Amazon hat heute seinen brandneuen Fire TV Stick 4K Select vorgestellt. Der neue Streaming-Player visiert den Einstiegsbereich an.
Einen neuen Fire TV Cube hat es, entgegen vorheriger Gerüchte, heute hingegen nicht gegeben. So ordnet sich der neue Streaming-Player Amazon Fire TV Stick 4K Select in den Einstiegsbereich ein. Dabei hebt der Hersteller hervor, dass man seit der Einführung seiner Fire-TV-Geräte bereits über 300 Mio. Devices absetzen konnte. Diesen Erfolg will man auch mit dem neuen Modell fortführen.
Amazon Fire TV Stick 4K Select nutzt das neue Vega OS
Spannend ist, was Amazon nur in einem Nebensatz in der offiziellen Pressemitteilung erwähnt: Der neue Fire TV Stick 4K Select setzt nämlich auf das generalüberholte Fire TV OS als Betriebssystem, das jetzt nicht mehr auf Android, sondern auf Vega OS basiert. Genauere Einzelheiten hat der Hersteller da aber gar nicht erst aufgeschlüsselt, was darauf hindeutet, dass man hier einfach im Stillen einen sauberen Übergang gewährleisten will.
Der neue Amazon Fire TV Stick 4K Select bedient den Einstiegsbereich.
Technisch erkennt man den Fire TV Stick 4K Select schnell als Einstiegsgerät. So nutzt er das mittlerweile veraltete Wi-Fi 5 für kabellose Verbindungen und muss sich mit nur 8 GByte Speicherplatz begnügen. Die Fernbedienung bietet euch Shortcuts für natürlich Prime Video und Alexa, aber auch für Netflix an. Wie der Name schon sagt, so beherrscht das Gerät auch die 4K-Darstellung.
Amazon Fire TV Stick 4K Select nutzt HDR10+
Laut Pressemitteilung unterstützt der Amazon Fire TV Stick 4K Select HLG, HDR10 und HDR10+. Dolby Vision findet kurioserweise keine Erwähnung. Dabei soll der Streaming-Player euch auch Zugriff auf Cloud-Gaming-Dienste wie Xbox Game Pass Ultimate und Amazon Luna gewähren. Dafür folgt aber nach dem Launch noch ein Update.
Der neue Amazon Fire TV Stick 4K Select kostet 54,99 Euro.
Laut Amazon kostet der brandneue Fire TV Stick 4K Select in Deutschland 54,99 Euro. Er ist ab sofort vorbestellbar und wird ab Mitte Oktober 2025 ausgeliefert. Klar sollte euch jedoch sein, dass sicherlich schnell Deals folgen werden, durch die ihr den Streaming-Player deutlich günstiger erhalten werdet.
Mit Philips AmbiScape gibt es endlich wieder ein Zusammenspiel zwischen Ambilight-Fernsehern und Philips Hue-Lampen, ehemals Ambilight+Hue. AmbiScape erweitert jedoch den Funktionsumfang auf Lampen von Drittanbietern wie z.B. Ikea Dirigera oder Nanoleaf, da das Feature auf Matter basiert.
Das Zusammenspiel zwischen den Philips-Ambilight-Fernsehern (TP Vision) und den Philips-Hue-Leuchtmitteln (Signify) war schon immer ein Highlight für Heimkinoenthusiasten. Nur leider haben die Unternehmen 2023 die Zusammenarbeit eingestellt, weshalb die aktuellen TV-Modellreihen nicht mehr mit Ambilight+Hue ausgestattet sind. Der fehlende Support-Wille weitet sich sogar noch aus. So lässt sich mit der neuen Hue Bridge Pro und den alten Ambilight Fernsehern (bis 2022) das Ambilight+Hue-Feature leider nicht nutzen. Mit AmbiScape präsentiert TP Vision jetzt endlich eine Alternative, die die „Lichtlücke“ wieder schließen soll. AmbiScape wurde bereits via Firmware-Update auf die neusten Premium-Ambilight-Fernseher mit Titan OS von 2025 ausgerollt:
Nach dem Software-Update findet man in den Ambilight-Einstellungen ab sofort die neue AmbiScape-Funktion vor. Diese erweitert, wie bei Ambilight+Hue „…die Ambilight-Effekte des Fernsehers durch die Verwendung von intelligenten Glühbirnen von Drittanbietern auf die Raumumgebung und schafft so ein noch intensiveres Erlebnis„. Wer möchte, kann also das Ambilight-Lichtspiel auf das komplette Heimkino / Wohnzimmer ausweiten.
AmbiScape x Titan OS x Matter
Die AmbiScape Einstellungen im Ambilight-Menü der Philips Titan OS-Fernseher. Bild: toengel.net
Die AmbiScape-Erklärung auf Titan OS-Fernsehern. Bild: toengel.net
Über einen Code lassen sich die Matter-fähigen-Leuchtmitteln ganz einfach mit den AmbiScape-fähigen Philips Ambilight-TV verbinden. Bild: toengel.net
Die Interoperabilität zwischen den Ambilight-Fernsehern und den Leuchtmitteln von Drittherstellern wird dabei über den freien Standard „Matter“ ermöglicht. Möchte man z.B. die Hue Bridge der 2. Generation mit einem der obigen Philips Titan OS-Fernseher verbinden, muss man einen Matter-Code über die Hue-App generieren in den TV-Einstellungen für AmbiScape eingeben – und das war es auch schon. So können die Geräte miteinander kommunizieren. Die Auswahl an unterstützten Leuchtmitteln ist aktuell jedoch noch etwas übersichtlich. So werden von Philips Hue derzeit wohl nur die Ambiance E27-Lampen unterstützt, aber keine der Gradient-Produkte. Voraussetzung ist wohl immer, dass die Leuchtmittel „Matter over WiFi“ unterstützen. Nachfolgend haben wir euch alle unterstützten Leuchtmittel +Hubs der Dritthersteller aufgelistet, wie sie auch in der offiziellen Dokumentation festgehalten wurden:
*Über diesen Link gelangt ihr zu den jeweiligen Produkten.
AmbiScape wurde von TP Vision bisher nicht offiziell angekündigt, sondern eher im Geheimen ausgerollt. Das Feature dürfte in den kommenden Monaten, spätestens aber zum Start des 2026er-Line-ups eine größere Rolle spielen. Mit den neuen TV-Modellen kommen auch neue Prozessoren von MediaTek zum Einsatz, die unter anderem Dolby Vision 2 sowie das AmbiScape-Feature auf Titan OS verarbeiten sollen.
„The Long Walk“, nach einer Vorlage von Stephen King, kann ab sofort bei fast allen namhaften Onlineshops als limitiertes 4K UHD Blu-ray Steelbook vorbestellt werden. Sichert euch euer Exemplar!
Ihr verabredet euch mit Mark Hamill (Luke Skywalker in Star Wars) zu einem Marsch, der euer Leben verändern soll. 100 Teenager haben sich für die jährliche Prüfung angemeldet, die auch als „The Long Walk“ oder „Todesmarsch“ bekannt ist. Das Morbide daran: Nur ein Läufer kann überleben und bekommt dann alles, was er sich wünscht. Und auch wenn die Stimmung am Anfang des Laufs noch ausgelassen und heiter ist, wissen alle Beteiligten, dass man entweder das eigene Leben, oder das Leben aller anderen hinter sich lässt. „The Long Walk“ nach einer Vorlage von Stephen King ist ab sofort bei fast allen namhaften Onlineshops als 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook vorbestellbar:
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 09:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Über die Bild- und Tonausstattung hat Leonine bisher nicht allzu viel verraten. Ein 4K-Master mit HDR10 ist so gut wie sicher, womöglich auch mit Dolby Vision HDR. Die Tonspur in Deutsch und Englisch dürfte laut offizieller Artikeldetailseite in Dolby Atmos vorhanden sein. Jetzt muss nur noch die Story und Umsetzung passen. Diese und weitere 4K Blu-rays findest du auch in unserem Special. Gerne kannst du auch unseren kostenlosen 4K-Blu-ray-Newsletter abonnieren (Anmeldefeld am Endes des Beitrags).
Philips (TP Vision) erfindet sich neu und möchte mit zwei großen Änderungen bei den Ambilight‑TVs 2026 punkten. Philips setzt angeblich auf neue Chipsätze von Mediatek, die auch den Support von Dolby Vision 2 gewährleisten sollen.
Bei Philips (TP Vision) ändert sich gerade so einiges (nicht alles zum Positiven). Strukturelle Veränderungen und eine Neuausrichtung der Ambilight-TV-Hardware werden die Marke sicherlich nachhaltig prägen. Zwei große Neuerungen konnten wir bereits im Vorfeld über „erweiterte Informationsquellen“ herausfinden. Man sollte diese also noch mit etwas Vorsicht genießen. Als Erstes wird Philips wohl einen Wechsel des Herstellers für seine Prozessoren oder SoC (System-on-a-Chip) vornehmen. Die von der Firma Novatek eingesetzten Prozessoren für die LCD/OLED-Fernseher im Einstiegs- und Mid-Range-Segment, sollen SoCs der Firma Mediatek weichen. Mediatek beliefert viele namhafte TV-Hersteller mit Chipsätzen und ermöglicht somit den Support für z.B. 4 x HDMI 2.1, 4K-Videosignale mit bis zu 165 Hz oder ganz neu Dolby Vision 2 (Max). Die TV-Prozessoren werden auch unter dem Markennamen „Pentonic“ vertrieben, mit dem „Einstiegsmodell“ Pentonic 700, dem erweiterten Modell Pentonic 800 (wohl der einzige mit Dolby Vision 2-Support) und dem Premium-Modell Pentonic 1000.
Philips: Prozessorwechsel von Novatek zu Mediatek
Wird der Nachfolger des Philips OLED+950 ebenfalls einen neuen Mediatek-Prozessor mit Dolby Vision 2-Support erhalten?
Für die High-End-Modelle von Philips mit dem hauseigenen Titan OS und Ambilight soll laut Quelle der Mediatek MT9620-Prozessor zum Einsatz kommen. Die Fernseher im mittleren und unteren Ausstattungssegment werden dagegen mit dem Mediatek MT9676 (erstmals im Benchmark Q3 2025 aufgetaucht) ausgestattet, der nicht nur für 4K-Modelle, sondern auch für die wenigen Full-HD-Fernseher genutzt wird. Es ist möglich, dass die Prozessoren mit dem Modellnamen „Pentonic“ oder „Pentonic 800“ auftauchen – oder eine ganz neue Nummernbezeichnung erhalten. Dieser Wechsel ist wohl aus mehreren Gründen nötig. So entwickelt sich die Displaytechnik immer noch mit einer hohen Geschwindigkeit weiter, während die Rechenpower der Prozessoren relativ gleich bleibt. Das volle Potenzial vieler Bildschirme (z.B. Mini-LED mit 20.000+ Dimming-Zonen) lässt sich da ggf. gar nicht ausnutzen, da der Prozessor und/oder Arbeitsspeicher zu wenig Leistung haben.
Dolby Vision 2 Ambilight-TVs für 2026
Die zweite Neuigkeit haben wir selbst aus einer firmennaher Quelle erhalten, zu der auch die Meldung mit dem SoC-Wechsel von Novatek zu Mediatek passt. Bereits im kommenden Jahr möchte Philips Ambilight-Fernseher mit Dolby Vision 2 in den Handel bringen. Ob man sich hier erst auf die Premium-Modelle beschränkt oder den Support gleich ins mittlere Preissegment ausweitet, werden wir wohl erst im Frühjahr 2026 erfahren. Genauso werden wir wohl erst im kommenden Jahr bestätigen können, welcher Hersteller sich dem neuen „Marketing-Claim“ von Dolby wirklich verschreibt.
Erste Hersteller wie Hisense haben bereits ihre ersten Modelle mit Dolby Vision 2 vorgestellt.
Die obigen Angaben, egal ob zur Auswahl der Prozessoren oder zur Unterstützung von Dolby Vision 2, sind noch nicht seitens Philips bestätigt. Wir vermuten jedoch, dass Philips alles unternimmt, um frühzeitig auf den Dolby Vision 2-Zug aufzuspringen, selbst wenn dieser keine direkten Vorteile gegenüber der regulären Dolby Vision-Verarbeitung mit sich bringen sollte (ggf. modellabhängig). Denn auch wenn die Dolby-Technologien ein hohes Qualitäts-Potenzial mit sich bringen, wird dieses von Filmstudios, Serien-Produzenten oder Hardware-Herstellern nur selten voll ausgenutzt.
Prime Video hat im Oktober 2025 wieder neue Filme und Serien im Gepäck. Mit dabei ist unter anderem auch der Agent mit der Lizenz zum Töten: 007 alias James Bond.
Der Einzug von James Bond ist natürlich auch ein Resultat der Übernahme vom MGM durch Amazon. Allerdings stoßen bei Prime Video auch darüber hinaus im Oktober 2025 zahlreiche Filme und Serien zum Katalog hinzu. Für jüngere Zuschauer sind etwa die Staffeln 7 und 8 der Serie „Spongebob Schwammkopf“ mit von der Partie. Unter den Filmen sind wiederum für Alt und Jung die Filme „Ich – Einfach Unverbesserlich“ mit den ersten drei Teilen der Reihe. Auch das Spin-off „Minions“ ist dabei.
Harry Potter kehrt zu Prime Video zurück
Des Weiteren sind bald wieder alle acht Filme der Reihe „Harry Potter“ bei Prime Video zu finden. Von den ersten beiden Filmen gibt es sogar die erweiterten Extended-Versionen zu sehen, welche auf Disc nur als Teil der Ultimate Editions zu haben gewesen sind. Empfehlenswert sein, könnte aber auch die Dokumentation „John Candy: I Like Me„, die sich um den leider sehr früh verstorbenen Comedian aus Kanada dreht, der hinter der Kamera zu Lebzeiten als einer der nettesten Menschen in Hollywood galt und das Publikum mit Filmen wie „Ein Ticket für zwei“ auf seine Seite zog.
Wer es eher auf weitere Filme abgesehen hat, darf sich auch auf Leonardo DiCaprio in „The Revenant – Der Rückkehrer“ freuen. Zudem kann man sich auch den Klassiker aus den 1980er-Jahren, „Beetlejuice“ mit Michael Keaton, ab Oktober 2025 wieder bei Prime Video ansehen. Das passt aus unserer Sicht perfekt zu Halloween.
Prime Video baut die Werbung aus
Ein Wermutstropfen ist und bleibt bei Amazon Prime Video die Werbung. In diesem Jahr hat der Anbieter die Werbeoffensive stark ausgebaut und zeigt nach unserem Eindruck bedauerlicherweise inzwischen deutlich mehr und auch längere Werbeunterbrechungen als beispielsweise Netflix. Das kann einem den Film- und Seriengenuss teilweise deutlich vermiesen. Wehren kann man sich dagegen nur mit einer Kündigung – oder indem man den Aufpreis von 2,99 Euro im Monat für die Werbefreiheit zahlt.
Wir wünschen euch dennoch viel Spaß beim Streaming im Oktober 2025 mit den neuen Filmen, Serien und mehr bei Prime Video. Unten findet ihr in den Tabellen eine Übersicht über die weiteren Neuheiten. Wir hoffen natürlich, dass da etwas dabei ist, was euren Geschmack trifft: Viel Spaß beim Streaming!
Prime Video – die Serien im Oktober 2025
Startdatum
Titel
Staffel/Format
Zusatzinfo
01.10.2025
Pokémon – Die TV-Serie: Rubin Und Saphir
Staffel 6–9
01.10.2025
Die Thundermans
Staffel 3
01.10.2025
Danger Force
Staffel 1 Teil 1
Kinder & Familie
03.10.2025
A Star Brighter Than The Sun
Staffel 1
Exclusive
04.10.2025
Sanda
Staffel 1
Exclusive
07.10.2025
7 Vs. Wild
Staffel 5
Exclusive
15.10.2025
Ghosts
Staffel 1–3
20.10.2025
Fboy Island
Staffel 1
Original, TV
20.10.2025
Spongebob Schwammkopf
Staffel 7–8
Kinder & Familie
22.10.2025
Harlan Coben’s Lazarus
Staffel 1
Original
23.10.2025
Allen IV3rson
Staffel 1
Original
24.10.2025
Culte 2be3
Staffel 2
Original
29.10.2025
Hazbin Hotel
Staffel 2
Original
31.10.2025
Der Letzte Bulle
Staffel 6
Exclusive
31.10.2025
Tremembé
Staffel
Original
31.10.2025
Dime Tu Nombre
Staffel 1
Original
Neue Filme bei Prime Video im Oktober 2025
Startdatum
Titel
Zusatzinfo
01.10.2025
Play Dirty
Original
01.10.2025
Memory
01.10.2025
Astrid Lindgrens Weihnachten
Exclusive
01.10.2025
James Bond 007: Casino Royale (2006)
01.10.2025
James Bond 007 – Ein Quantum Trost (2008)
01.10.2025
James Bond 007: Skyfall (2012)
01.10.2025
James Bond 007: Keine Zeit zu sterben (2021)
01.10.2025
Warten auf die Barbaren
02.10.2025
Ich – Einfach unverbesserlich (2010)
02.10.2025
Ich – Einfach unverbesserlich 2 (2013)
02.10.2025
Ich – Einfach unverbesserlich 3 (2017)
02.10.2025
Der Admiral 2: Die Schlacht Der Drachen
Exclusive
02.10.2025
Minions
03.10.2025
James Bond 007: Spectre (2015)
03.10.2025
Beetlejuice (1988)
04.10.2025
The Revenant – Der Rückkehrer
05.10.2025
Wick Is Pain
Exclusive
06.10.2025
Dirty Cops War On Everyone
06.10.2025
The Nun II
07.10.2025
Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen
07.10.2025
Harry Potter und der Stein der Weisen (2001)
Extended Version
07.10.2025
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002)
Extended Version
07.10.2025
Harry Potter und der Gefangene von Askaban (2004)
07.10.2025
Harry Potter und der Feuerkelch (2005)
07.10.2025
Harry Potter und der Orden des Phönix (2007)
07.10.2025
Harry Potter und der Halbblutprinz (2009)
07.10.2025
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 (2010)
07.10.2025
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 (2011)
Es gibt Hinweise auf einen neuen Amazon Fire TV Cube der 4. Generation (2025). Das Modell soll mit aktualisierter Hardware, doppelt so viel Arbeitsspeicher wie der Vorgänger und 32 GB lokalem Speicher aufwarten können.
Die Details zur neuen Amazon Fire TV-Hardware kommen von Amazon selbst. Im Vorfeld des offiziellen Amazon-Geräte-Events, welches am 30. September 2025 stattfindet, wurden die Dokumentationen für Entwickler aktualisiert. Es ist notwendig App-Entwickler rechtzeitig über die Änderungen der Hard- und Software zu informieren, damit diese ihre Applikationen rechtzeitig anpassen können. In diesen taucht die Passage auf, die den Hinweis auf den neuen Fire TV Cube liefert: „Die Hardware des neuesten Amazon Fire TV bietet 4 GB RAM, 32 GB internen Speicher, Unterstützung für 4K-Ultra-HD-Videoausgabe, Unterstützung für HDR und Dolby-Atmos-Audio.„. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es jedoch kein Fire TV-Modell, welches diese Spezifikationen besitzt.
Spezifikationen passen zu neuem Fire TV Cube
Naheliegend ist daher, dass ein neuer Fire TV Cube der 4. Generation auf dem Amazon-Event vorgestellt wird, da die Fire TV Stick-Varianten in puncto Arbeitsspeicher und internem Speicher meist mit weniger auskommen. Der Amazon Fire TV 4K Max besitzt z.B. 2 GB RAM und 16 GB internen Speicher. Sofern ein Speicher-Upgrade nicht zwingend notwendig ist, wird Amazon seine Sticks auch weiterhin „minimal“ bestücken. Mit den aktualisierten Spezifikationen würde der Amazon Fire TV Cube zudem mit dem Google TV Streamer gleichziehen. Streaming-Player mit verbesserter Hardware hätten auch keinerlei Probleme, parallel mehrere Premium-Services oder Aufgaben zu übernehmen, wie z.B. das KI-gestützte Alexa+. Vielleicht ist das angeteaserte Modell auch ein Gerät aus der „Signature“-Serie, über die das Magazin Bloomberg im Vorfeld berichtet hatte.
Wechsel von Fire OS auf Vega OS ist nahezu sicher
Gemunkelt wird auch, dass Amazon zukünftig komplett auf sein eigenes Betriebssystem Vega OS umschwenkt. Das bislang eingesetzte Fire OS ist eine Abspaltung von Android, was zum einen den Update-Zyklus der Fire TV-Geräte verlangsamt und Nutzern ermöglicht, Änderungen am System vorzunehmen. Mit der hauseigenen Vega OS-Plattform (basiert auf Linux) soll sich die Software besser an die eigene Hardware anpassen und steuern lassen. Amazon will damit wohl primär nicht lizenzierter Software und Programmen einen Riegel vorschieben, die sich über Umwege immer noch auf die Fire TV-Geräte installieren lassen (Adblocker, Downloader, Key-Binding-Tools, Apps für Streaming-Piraterie usw.). Wir sind schon gespannt auf das morgige Event.
Samsung hat bestätigt, dass die hauseigenen Mix & Match Deals über den Herbst verlängert werden. Mitnehmen könnt ihr hier bis zu 4.000 Euro Cashback.
Freilich solltet ihr euch nicht von der verlockenden Summe blenden lassen. Denn um den maximalen Betrag als Cashback zu erhalten, müsst ihr natürlich auch erst einmal sehr viel Geld ausgeben. Dafür müsstet ihr nämlich schon zu einem Samsung Neo QLED 8K GQ- 98QN990FTXZG in Kombination mit einer Aktions-Soundbar greifen. Dieser Fernseher kostet schlappe 40.000 Euro.
Mix & Match geht bis 16. November 2025 in die Verlängerung
Ursprünglich sollten die Mix & Match Deals von Samsung am 28. September 2025 enden. Der Hersteller bleibt sich jedoch treu und reiht eben eine Aktion an die nächste. Daher habt ihr letzten Endes jetzt noch bis 16. November 2025 Zeit, um die Angebote in Anspruch zu nehmen. Ihr müsst den jeweiligen Smart-TVs und die Soundbar im Übrigen weder zeitgleich noch im selben Geschäft kaufen. Wichtig ist nur, dass ihr sie gemeinsam registriert und im Aktionszeitraum erwerbt.
Die neuen Samsung OLED-Fernseher 2025: (links S90F, rechts S95F).
Kombinieren könnt ihr die Mix & Match Deals auch mit „Made for Germany“, das noch bis 31. Oktober 2025 läuft. Da erhaltet ihr allerlei Streaming-Boni und könnt in diverse Plattformen herein schnuppern. Im Übrigen nehmen z. B. auch die aktuellen OLED-TVs des Unternehmens an den Mix & Match Deals teil. Das gilt also auch für die QD-OLEDs der Reihe Samsung S95F. Für alle smarten TVs bietet Samsung mindestens 7 Jahre lang kostenlose Tizen-OS-Upgrades an.
Neben den Neo QLED und OLED-TVs von Samsung nehmen an der Aktion auch die Lifestyle-TVs der Reihen The Frame und The Frame Pro teil. In Sachen Soundbars ist beispielsweise das aktuelle Flaggschiff, die HW-Q995F, mit von der Partie. Diese liefert 11.1.4-3D-Sound mit Dolby Atmos. Aber auch Mittelklasse-Klangriegel wie die HW-QS710F sind mit von der Partie.
Nach dem Kauf habt ihr auf der Aktions-Website bis 11. Januar 2026 für die Registrierung Zeit. Die nachträgliche Auszahlung des Cashback-Betrags erfolgt in der Regel innerhalb von 45 Werktagen. Wichtig ist, dass nur TV- und Soundbar-Modelle mit deutschen Modellcodes teilnehmen.
Mit dem Nebula X1 Pro stößt soundcore eine ganz neue Produktkategorie auf. Ein mobiles 4K-Heimkinosystem für drinnen und draußen, mit Triple-Laser-Lichtquelle, hohem Kontrast, Dolby Vision und 7.1.4-Dolby-Atmos-Soundsystem. Dazu gibt es wahlweise aufblasbare Leinwände mit 120 Zoll oder 200 Zoll. Die Kickstarter-Kampagne geht derzeit durch die Decke.
Soundcore traut sich als einer der ersten Hersteller an so etwas wie ein hybrides Heimkinosystem, welches die Vorteile mobiler Projektoren mit Heimkino-Installationen verbindet. Der Nebula X1 Pro merzt dabei Schwächen aus, wie z.B. die mittelmäßige, integrierte Soundwiedergabe, mit der portable Projektionssysteme zu kämpfen haben. Das alles verpackt in einem Trolley-ähnlichen Design, welches noch viele weitere Überraschungen bereithält. Die Idee gefällt übrigens nicht nur uns, sondern mittlerweile auch über 1.250 Unterstützern auf Kickstarter, die über 3,7 Millionen Euro in das Projekt investiert haben. Kein Wunder bei einem Preisvorteil von mindestens 40 Prozent auf den Nebula X1 Pro.
Wer zu später Stunde noch einen Film, eine Serie oder eine Gaming-Session im Garten starten möchte, bekommt mit dem Nebula X1 Pro alles an die Hand, was einen unterhaltsamen Abend ausmacht. Der Nebula X1 Pro ist nämlich ein mobiles Heimkino, welches in nur wenigen Minuten aufgebaut werden kann. Das System verfügt nicht über einen integrierten Akku. Entsprechend ist eine Stromversorgung notwendig, z.B. von einer großen Powerstation von Anker. Die vier herausnehmbaren Lautsprecher verfügen dagegen über einen integrierten Akku, der bis zu 8 Stunden durchhält.
Das Lautsprechersystem wurde an einem Dummy des Nebula P1 Pro vorgestellt
Die Lautsprecher können flexibel aufgestellt werden und verbinden sich mittels WiFi mit einer extrem niedrigen Latenz mit dem Hauptgerät. Für den Bass zeigt sich ein im Projektor verbauter Subwoofer verantwortlich, der Frequenzen von bis zu 38 Hz erreicht. Zusammen ergeben sich aus den Lautsprechern und dem Subwoofer ein vollwertiges 7.1.4-Soundsystem mit 400 Watt Klangleistung und einer maximalen Lautstärke von 107 dB. Logischerweise verarbeitet die Soundanlage auch Dolby Atmos 3D-Sound. Eine automatische Kalibrierung der Lautsprecher in Abhängigkeit von der Umgebung und den Abständen der Lautsprecher ist mit FlexWave ebenfalls bereitgestellt.
In Aktion, die Frontlautsprecher des Nebula X1 Pro
und Rear- bzw. Surround-Lautsprecher des Nebula X1 Pro
4K-Triple-Laser-Projektor mit bis zu 3.500 Ansi-Lumen
Das Herzstück bildet natürlich das Projektionssystem mit einer Triple-Laser-Lichtquelle, 4K Auflösung (Pixel-Shifting), einer maximalen Helligkeit von 3.500 Ansi-Lumen und einem nativen Kontrast von 5.000:1 (56.000:1 dynamisch). Der BT.2020-Farbraum soll bis zu 110 Prozent abgedeckt werden und die Farbgenauigkeit liegt bei unter 0.9 (Delta E) – also keine für das menschliche Auge erkennbaren Fehlfarben. Verarbeitet werden 4K-Inhalte mit bis zu 60 Hz, HDR10 und Dolby Vision. Auch 3D-Filme lassen sich via DLP-Link wiedergeben (3D Brillen sind nicht im Lieferumfang enthalten). Dank des geringen Input-Lags von unter 19 ms eignet sich das Set auch optimal für Gaming-Sessions.
Touch-Bedienelemente und Steuer-Joystick auf der Oberseite des Nebula X1 Pro
Automatische Bildausrichtung
Über die korrekte Ausrichtung des Bildes muss man sich als Anwender auch keine Gedanken machen. Der Nebula X1 Pro mit Vollglas-Objektiv bietet ein flexibles Projektionsverhältnis von 0.9:1 bis 1.5:1 und richtet sich dank des „Auto Micro Gimbals“ korrekt in der vertikalen Ebene aus. Unebenheiten der Standfläche werden so automatisch ausgeglichen. Dazu gesellen sich eine automatische Erkennung und Vermeidung von Objekten, die ins Bild ragen, Autofokus und Trapezkorrektur in Echtzeit sowie eine automatische Ausrichtung an die Projektionsfläche. Zudem können die Bildhelligkeit und Farbtemperatur automatisch an die Umgebung angepasst, sowie eine Wandfarbenkorrektur durchgeführt werden.
Wenn die Frontlautsprecher verstaut werden, laden diese automatisch. Diese sind auch farblich markiert. (Nebula X1 Pro)
Ebenso die Rear-Lautsprecher die komplett eingeschoben werden.
Technisch liefert uns der Nebula X1 Pro alles, was einen erfolgreichen Kinoabend zuhause oder unterwegs ausmacht. Doch ohne eine optimale Bildverarbeitung, bleibt bei vielen der Spaß sicherlich auf der Strecke. Hier kommt die Nebula Master 2.0 Engine ins Spiel, eine Bildverarbeitungs-Engine, die z.b. mithilfe von AI das HDR-Tonemapping in Echtzeit anpasst und mit De-Countouring Treppeneffekte (Banding) auf ein Minimum reduziert oder komplett auslöscht.
Mitgedacht: Die Anschlüsse des Nebula X1 Pro sind beleuchtet.
Google TV, HDMI, USB-C, WiFi uvm.
Dank Google TV bekommt der Nutzer eine gewohnt breite Auswahl an Streaming-Apps geboten, inkl. Netflix, Amazon Prime Video, Apple TV+ uvm. Eine externe Zuspielung ist zusätzlich über USB-A, USB-C (2x), einen optisch-digitalen Audioeingang, Bluetooth, WiFi, HDMI (1x) oder Google Cast und Nebula Cast möglich. Bedient wird wahlweise über die im Lieferumfang befindliche Fernbedienung, die Bedienelemente auf der Oberseite des Projektors oder die kostenlose Nebula-App für iOS und Android. Wer sich über die Langlebigkeit des Nebula X1 Pro Gedanken macht, der kann auch beruhigt werden. Die Triple-Laser-Lichtquelle verrichtet mindestens 10.000 Stunden ihren Dienst und das Hauptsystem ist zudem IP43-zertifiziert. Die Lautsprecher können mit IP54 noch etwas mehr abhaben.
Unter dem Deckel des Nebula X1 Pro verbergen sich zwei Mikrofone für Karaoke-Partys und Moderationen.
Ob es das schon war? Nein! Das Stromkabel ist 2 Meter lang und zieht sich automatisch ein, wenn man daran zieht, wie bei einem Staubsauger. Die Bedienelemente an der Oberseite sind auf einem Deckel angebracht. Wenn man diesen öffnet, findet man zwei drahtlose Mikrofone und ein kleines Licht wieder. Zusammen mit den bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit der Lautsprecher, kann die Karaoke-Party gerne die ganze Nacht durchgehen!
Aufblasbare XL-Leinwände mit integrierter Luftpumpe
Die optionalen, aufblasbaren Leinwände mit 120 Zoll und 200 Zoll sind für sich selbst schon ein Highlight.
Als Letztes müssen wir dann noch das optionale Zubehör in Form von zwei aufblasbaren Leinwänden ansprechen. Denn die größte Unannehmlichkeit bei einem Indoor-/Outdoorkino ist nicht, einen guten Projektor an Land zu ziehen, sondern meist die Projektionsfläche. Hier hat sich Soundcore auch etwas einfallen lassen, was dem Nebula P1 Pro in Sachen „Einfachheit“ in nichts nachsteht. Es gibt zwei aufblasbare Leinwände, die wahlweise mit 120 Zoll (304 cm) oder 200 Zoll (508 cm) Diagonale dazubestellt werden können. Diese verfügen über eine integrierte Luftpumpe, die zudem beim Ablassen der Luft unterstützen kann. Die Pumpe hat zudem einen integrierten Akku, mit dem sich die Leinwand dreimal auf- bzw. auspumpen lässt. Die Leinwand kann dann noch mit Schnüren und Haken stabilisiert werden, sie steht aber dank ihres Designs auch selbstständig.
Liest sich alles großartig, aber was kostet der ganze Spaß? Beim Early Bird-Angebot auf Kickstarter kostet der Nebula X1 Pro 2.999 US-Dollar oder umgerechnet 2.569 Euro. Die Variante mit 120 Zoll-Leinwand kostet das Set 2.979 Euro, die 200 Zoll-Version im Set kostet 3.167 Euro. Wenn man die Ausstattung, den Feature-Umfang und die Alleinstellungsmerkmale inkl. der optionalen Leinwände den Preisen entgegenstellt, muss man hier schon von einem Schnäppchen reden. So verwundert es nicht, dass sich binnen weniger Tage über 1.250 Unterstützer für die neue Hardware entschieden haben.
Epson bringt mit dem pompös betitelten Lifestudio Grand EH-LS670W einen neuen 4K-Laser-Kurzdistanzbeamer auf den Markt. Dieser soll auch mit Sound von Bose punkten.
Epsons Lifestudio Grand EH-LS670W nutzt dabei Google TV als Plattform, sodass bereits ab Werk ganz ohne Zuspieler eine breite App-Vielfalt gegeben ist. Etwa könnt ihr Streaming-Dienste wie Disney+ aus diesem Grund direkt über den Ultrakurzdistanz-Projektor nutzen. Wie schon angedeutet, hebt der Hersteller aber auch die integrierten und von Bose abgestimmten Lautsprecher hervor.
Epson EH-LS670 wird 3.600 Lumen hell
So stehen die integrierten Speaker immerhin für ein 2.1-Soundsystem mit 20 Watt, was für einen Beamer in jedem Fall überdurchschnittlich ist. Offenbar erlaubt es Epson deswegen auch, den neuen Ultrakurzdistanz-Projektor alternativ auch ohne Videoausgabe als einen Bluetooth-Lautsprecher zu verwenden. Alternativ könnt ihr den Sound aber auch wie gewohnt via HDMI mit eARC übertragen. Dank Google TV ist im Übrigen auch der Google Assistant an Bord.
Zu den Schnittstellen des Epson EH-LS670W gehört auch HDMI eARC.
Der Epson Lifestudio Grand EH-LS670W kann bereits aus nur 30 bis 70 cm Entfernung zur Leinwand sein Bild projizieren – mit 60 bis 120 Zoll Diagonale. Dank seiner Helligkeit von bis zu 3.600 Lumen ist dieser Projektor durchaus auch für hellere Räume geeignet. Es handelt sich hier um ein 3LCD-Modell mit Laser-Lichtquelle, die bis zu 20.000 Stunden durchhalten soll.
Pixel-Shifting „erschummelt“ die 4K-Auflösung
Wie in dieser Preisklasse üblich, so wird der Epson Lifestudio Grand EH-LS670W zwar als 4K-Beamer beworben, erreicht die ultrahohe Auflösung aber nur per Pixel-Shifting. Die native Auflösung liegt vielmehr bei 1.920 x 1.080 Pixeln bei bis zu 240 Hz Bildwiederholrate. In 4K sind wiederum aber nur 60 Hz möglich. Der Beamer ist auch für HLG und HDR10 bereit. Obendrein bietet er Gamern ALLM (Auto Low Latency Mode) an.
Der neue Beamer von Epson arbeitet mit Google TV.
Während des Betriebs wird der Ultrakurzdistanz-Projektor von Epson bis zu 29 dB im normalen Modus laut und verbraucht bis zu 193 Watt. Wer sich mit Einschnitten bei der Bildqualität abfinden kann und den Eco-Modus nutzt, landet bei 20 dB und 103 Watt. Erwähnenswert ist noch, dass dieser Beamer ausdrücklich kein 3D unterstützt. In Deutschland kostet der Epson EH-LS670 2.499,99 Euro und ist wahlweise in den Farben schwarz und weiß erhältlich.
Am Wochenende hat Apple TV die Auswahl seiner preisreduzierten 4K-Filme nochmals drastisch ausgebaut. Darunter viele Titel, die entweder seit längerer Zeit oder zum ersten Mal so günstig angeboten werden! Stöbert euch durch über 340 Filme!
Es lohnt sich auf jeden Fall, einmal die Auswahl preisreduzierter 4K-Filme ab 3.99 Euro durchzusehen. Darin findet ihr viele Titel (vor allem Filmklassiker), mit denen sich Lücken in eurer digitalen Filmsammlung kostengünstig schließen lassen. Darunter z.B. „Nikita“ mit Anne Parillaud und Jean Reno, „Ausser Atem„, der Schwarz-Weiß-Klasisker von 1960, „Die Piratenbraut“ mit Geena Davis, oder das Japan-Drama „RAN„. Es gibt aber auch „frischere“ Filme wie das Action-Drama „November„, den Action-Thriller „Animalia“ oder den Horrorschocker „Apartment 7A„.