Die Bild- und Tonspezialisten von Grobi.TV waren zur Vorstellung des 4K Fernsehers Sony Bravia KD-84×9005 eingeladen und haben dies in einem kleinen Video festgehalten.
In dem 11 minütigen Video werden die Features des Fernsehers nochmal erläutert und zum Schluss gibt es noch ein Demo-Video welches bereits von den IFA 2012 bekannt ist.
Die Qualität des Videos ist nicht gerade die beste, aber es gibt einem zumindest einen Eindruck von der Technik und den Features des neuen Fernsehers.
Mit Ultra-HD-Auflösung (4K) und Multi-GPU-Unterstützung („TrueVelocity 3“) geht der neue Cyberlink PowerDirector 11 ins Rennen. Für die Version 11 des Videobearbeitungsprogramms hat CyberLink den Funktionsumfang seiner Software deutlich erweitert und die Korrekturmöglichkeiten für Video, Audio und Fotos ausgebaut.
Dabei spielt die Inhaltsanalyse eine wichtige Rolle; sie beobachtet nach Herstellerangaben Szenen mit Gesichtern, Bewegungen, Zoom-Aktionen oder Schwenks, um Unregelmäßigkeiten bei der Belichtung oder Verwackelungen zu korrigieren. Die Zeitleiste des Video-Editors verarbeitet nun maximal 100 Spuren, was auch für aufwendige Projekte reichen dürfte.
Dank Ripple-Bearbeitung lassen sich Videoclips auf der Zeitleiste einfügen oder entfernen, ohne dass sich die Anordnung der anderen Objekte ändert. Mittels umschaltbarer, individuell einstellbarer Hotkeys soll die Bedienung per Tastatur noch schneller von der Hand gehen. Das Vorschaufenster lässt sich nun auf einen zweiten Monitor auslagern, um eine Full-HD-Ansicht zu ermöglichen.
Chip.de testete den aktuell erhältlichen 4K-FernseherToshiba 55ZL2G der mit brillenlosem 3D glänzen soll. Hierbei schneidet der Fernseher beim 3D Bild, welches ohne Brille mit Headtracking und Linsensteuerung umgesetzt wurde, leider nicht so gut ab. Umso besser ist dafür die 2D-Darstellung.
Das Bild kommt dank einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel und einer Diagonalen von 55 Zoll extrem scharf rüber, wenn das vorhandene Bildmaterial auch diese Auflösung unterstützt. Auf Youtube findet man schon einiges an Material oder man kann zu einem Bluray-Player mit 4K Upscaling greifen.
Innovatives 3D-Konzept – schwaches Ergebnis
Die 3D Wiedergabe ist wie angekündigt leider schwach. Mit Headtracking wird der Zuschauer auf dem Sofa erfasst und die Linsen auf ihn ausgerichtet. Daher bekommt man den Eindruck von 3D, der aber viel zu oft schwach oder garnicht vorhanden ist. Bei geringer Positionsveränderung des Kopfes verschwindet der 3D-Effekt ganz und das Bild justiert sich erst neu. Das kann recht nervig sein vor allem wenn man öfters mal zum Bier oder zum Popcorn greift.
Weiterer Nachteil ist der hohe Stromverbrauch mit 270 Watt. Obwohl es sich um ein ELED-Display handelt, erreicht der Stromverbrauch das Niveau eines Plasma-Fernsehers.
Weiter verfügt der Fernseher über unzählige Anschlussmöglichkeiten und unzählige Netzwerk und Internet-Features.
Mit einer Gesamtwertung von 90,9% von Chip.de dürfte sich der Toshiba 55ZL2G trotzdem einen Platz auf dem Treppchen für den Fernseher mit der besten Bildqualität verdient haben (lässt man das 3D-Wiedergabe außen vor). Vielleicht gehört ihm aktuell sogar die Krone, diese hat aber einen Preis und der fällt mit aktuell 7.999,- € nicht gerade klein aus. Für Jemand der ein Fernsehgerät einem Beamer vorzieht und in die 4K-Welt reinschnuppern will, ist Dies die erste Chance.
JVC hat heute zwei neue ELED Monitore seiner ProVérité Reihe mit 84 Zoll und 4K Auflösung angekündigt. Den PS-840UD speziell für gewerbliche Endkunden, und die RS-840UD Referenzserie für Heimkino Enthusiasten. Die neuen Modelle sind JVCs größte Profi 4K-LCD Monitore mit einer nativen Auflösung von 3.840 x 2.160 – Das ist die vierfache Full-HD Auflösung.
Der RS-840UD hat ein IPS Panel mit 120hz Bildwiederholungsrate und 10bit Farbtiefe. Das alles findet in einem sehr dünnen Rahmen Platz und bietet einen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Der mit ELEDs (EntangledLight–Emitting Diode) ausgestattete Monitor hat eine große Auswahl an Eingängen mit denen HD und 4K-Material verarbeitet werden kann. Der RS-840 UD soll das bereits bestehende Angebot über die Referenz Projektor-Systeme hinaus erweitern und wird bei ausgewählte Heimkino-Anbieter erhältlich sein.
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Ein Moderator im Reduser Forum hat gepostet, das er ein 5K-Display zu Gesicht bekommen hat, welches in „nicht so ferner Zukunft“ erscheinen wird. Das würde auf Apple’s heutiger Pressekonferenz und der “ 5″ im Schatten der Ankündigung passen. Es ist ein IMac sowie ein Cinema-Display möglich.
Auch eine Meldung das die neuen Mac Pro auch mit einer Nvidia Quadro ausgestattet werden kann, welche 4K unterstützt wäre ein kleines Indiz dafür das an der Geschichte etwas dran ist.
Im Oktober 2012 wird Intel ein Treiberupdate für seine Ivy Bridge-Prozessoren veröffentlichen, welches 4K Auflösungen und hardwarebeschleunigte 4K-Video Decodierung freischaltet. Leider erfolgt die Ausgabe über zwei Display-Ports und ist wohl für die meisten Ivy-Systeme daher nicht anwendbar, da diese meist nur einen DP besitzen.
Es wäre möglich über einen HDMI 1.4a Anschluss ein 4K-Display mit einem Ivy Bridge-Prozessor anzusteuern (mit 24hz). Leider muss das System sowie der Monitor einen HDMI 1.4a Anschluss besitzen, und die sind wohl noch in den wenigsten Fällen vorhanden.
Mit den neuen Haswell Prozessoren bereitet sich Intel auf Ultra- und Notebooks mit höheren Auflösungen vor. Bei halbierten Stromverbrauch gibt die neue Prozessorgeneration bereits 3D-Grafiken und Videowiedergaben flüssiger als sein Vorgänger wieder.
Intel ist sicher auf den richtigen Weg damit bald die 4K-Auflösung in den Mobilen-Endgeräten Einzug halten kann.
Das wird Sony garnicht gefallen das Rivale LG seinen 84 Zoll 4K-Fernseher 84LM960V auf den Markt bringt und das auch noch im Oktober, also 2 Monate vor dem release des Bravia XBR-84X900.
Sony’s ganzer Stolz der IFA 2012 hat Presse, Händler und Messebesucher in staunen versetzt. Noch mehr der Preis von ca. 25.000 $ (ca. 19.600 €) . Jetzt kontert LG ebenfalls mit einem 84 Zoll 4K-Fernseher und einem Kampfpreis von 19.999$ (ca. 15.700 €).
Es scheint als hätte LG nur darauf gewartet bis Sony den Preis für seinen Fernseher nennt um dann seine Preisstrategie entsprechend anzupassen.
Das ist eine glatte Ohrfeige für Sony und kann dem Kunden nur recht sein. Konkurrenz belebt das Geschäft und vielleicht sinken somit die Preise für 4K-Fernseher schneller als erwartet.
Als Antwort auf die wachsende Nachfrage nach 4K-Projektionen auch außerhalb des Kinomarktes stellt Christie® heute auf der International Broadcasting Convention (IBC) 2012 offiziell sein Christie Twist(TM) 4K vor.
Christie Twist 4K, ausgelegt für Christie Businessprojektoren mit 3-Chip DLP® Technologie, ermöglicht das Warping, Blending und die Farbanpassung von Mehrfachprojektionen in großformatigen, fest installierten Anlagen wie sie beispielsweise in Vergnügungsparks, im Automobildesign, in Museen oder auch in Planetarien zum Einsatz kommen – überall dort, wo außergewöhnlich große Bilder von mehreren Kanälen gemeinsam auf ein Format projiziert werden sollen (gekachelt).
Christie Twist 4K sorgt bei der Verwendung mehrerer Projektoren für gleichmäßige gekachelte Bilder mit herausragender Farbstabilität auf dem gesamten Display. Das System ist zusammen mit dem neuen 25 000-Lumen-Projektor Christie D4K25 am Christie-Stand zu sehen.