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Sonos und Philips Hue starten offenbar eine Smart-Home-Partnerschaft

Sonos macht wohl bald mit Philips Hue gemeinsame Sache. Voice Control soll nämlich bald Hue-Beleuchtungen steuern können.

Sonos hatte seinen Sprachassistenten, Voice Control, bereits 2022 eingeführt. Allerdings ist die Funktionalität der Sprachsteuerung begrenzt. In erster Linie könnt ihr damit Streaming-Dienste wie Spotify fernsteuern und simple Aufgaben erledigen – z. B. das aktuelle Wetter abfragen oder einen Wecker stellen. Doch durch eine neue Partnerschaft mit Signify, sollen erste Smart-Home-Funktionen hinzustoßen.

Sonos Voice Control könnte bald Hue-Beleuchtungen steuern

Signify, das Unternehmen hinter Philips Hue, könnte die Kooperation mit Sonos schon Anfang September 2025 bestätigen. Denn dann findet die IFA 2025 in Berlin statt. Und für den 3. September hat der Hersteller bereits ein Event angesetzt. Für Sonos wäre die Partnerschaft definitiv ein enormer Gewinn. Schließlich hätte man damit ein erstes Standbein im Smart Home. Zumal sich die Zielgruppen von Sonos und Hue durchaus überschneiden dürften. Beide stehen für Premium-Anbieter und sind die Marktführer in ihren jeweiligen Segmenten.

Die Philips Hue Play HDMI-Synchronisationsbox 8K hat ein umfangreiches Update erhalten.
Die Philips Hue Play HDMI-Synchronisationsbox 8K hat ein umfangreiches Update erhalten.

Im Heimkino ist Sonos natürlich durch seine Soundbars wie die Arc Ultra relevant, während Signify etwa die Philips Hue Play Box 8K kredenzt. Letztere erlaubt es euch, auch ohne Ambilight eine Stimmungsbeleuchtung passend zu den dargestellten TV-Inhalten aufzubauen.

Sonos Voice Control wirkt veraltet

Sonos hat mit Voice Control ohnehin einiges aufzuholen. Der Funktionsumfang wirkte schon zum Launch 2022 bescheiden, ist es aber erst recht in Zeiten generativer KI und entsprechender Assistenten. Insofern hat man eigentlich keine Wahl, als nach neuen Partnerschaften zu streben. Bleibt zu hoffen, dass der Sprachassistent dann in naher Zukunft auch in deutscher Sprache zur Verfügung stehen wird. Aktuell lässt sich Voice Control zwar in Deutschland verwenden, aber nur auf Englisch oder Französisch. Ein Vorteil der Lösung von Sonos: Sie arbeitet lokal, schickt also keine Daten in die Cloud.

Streaming und Pay-TV: Sport und Werbung geben für Abos den Ausschlag

Im Markt für Bezahlfernsehen und Streaming spielt Sport eine immer größere Rolle. Dabei spielen auch Partnerschaften von Amazon und Netflix eine Rolle.

Laut den Daten aus dem „Entertainment on Demand“-Report ist Sport inzwischen bei 24 % der neu abgeschlosenen Pay-TV- und Streaming-Abos ein Faktor, der eine Rolle spielt. Verwunderlich ist das nicht. Fast alle großen Streaming-Anbieter haben bereits mit Sportübertragungen experimentiert oder planen das für die Zukunft. Etwa zeigt Disney+ in Europa ab 2025 die UEFA Women’s Champions League, während Amazon Prime Video zum Beispiel Wimbledon im Programm hat.

Sport und Werbung mit wachsender Bedeutung

Sportübertragungen sind dabei inzwischen für die Streaming-Anbieter zu einer neuen Differenzierungsmöglichkeit geworden. Das ist also schon lange kein Thema mehr, was nur spezialisierte Dienste wie DAZN oder Dyn betreffen würde. International sehen sich insgesamt schätzungsweise 45 % der Haushalte regelmäßig Sportübertragungen an. Deswegen versuchen Plattformen wie Netflix für sich diese Zielgruppe zu erschließen und ihren Kundenkreis zu erweitern.

Netflix hat im August die 2. Season von "Wednesday" im Programm.
Netflix hat im August die 2. Season von „Wednesday“ im Programm.

Sportrechte sind dabei zwar kostspielig, dafür aber mit wenig Risiko verbunden, was die zu erreichenden Zuschauer betrifft. Während bei Film- und Serienproduktionen ungewiss ist, ob sie ihr Publikum finden, ist bei Sportarten bereits eine umfangreiche Fangemeinde gegeben. Das lockt Streaming-Anbieter natürlich an.

Mehr Werbung, regionale Streaming-Dienste wachsen

Auch werbefinanzierte Streaming-Abos sind im Aufwind. Keine Überraschung, bieten doch mittlerweile fast alle großen Anbieter solche Tarife an. Bei Prime Video ist die Werbung sogar der Standard. Aber auch Disney+, Netflix und inzwischen auch Paramount+ arbeiten mit werbefinanzierten Abos. Insgesamt ist bei derartigen Tarifen im Jahresvergleich bislang 2025 ein Wachstum von 14 % zu erkennen. Allerdings profitieren nicht alle Dienste gleichermaßen. Etwa hat Pluto TV im FAST-Segment (Free Ad-supported Streaming Television) Schwierigkeiten seine Nutzer zu halten, während die LG Channels und Samsung TV Plus munter wachsen.

Auch regionale Angebote wie in Deutschland Joyn und WOW befinden sich im Aufwind. Prozentual kommen diese aktuell gar auf das größte Wachstum. Das sollte man aber nicht überbewerten. Desto kleiner die Nutzerbasis, desto größer ergibt sich eben prozentual auch ein hohes Wachstum. Hier muss die Zeit zeigen, wie es weitergehen wird – insbesondere, da Sky und WOW wohl bald zu RTL Gruppe gehören.

LG Channels: Das kostenlose FAST-Angebot rüstet auf

Die LG Channels erhalten neue Funktionen. Beispielsweise rücken Nachrichten jetzt mehr auf der FAST-Plattform in den Fokus.

FAST steht für „Free Ad-supported Streaming Television“. Besitzer von Fernsehgeräten mit webOS können die LG Channels also als kostenloses FAST-Angebot nutzen, um darüber werbefinanzierte Inhalte anzusehen. Als Alternative hat Samsung da beispielsweise Samsung TV Plus für seine Tizen-User im Angebot. Regelmäßig erweitern beide Hersteller diese Gratis-Dienste um neuen Content und frische Kanäle. Jetzt peppt man also die LG Channels mit neuen Funktionen auf.

LG Channels rücken Nachrichten stärker ins Zentrum

Ab diesem Monat könnt ihr Nachrichteninhalte diverser Sender und Organisationen direkt vom Homescreen aus abrufen. Dafür hat man innerhalb der LG Channels ein neues Newsportal eingeführt. Deutschland zählt in diesem Fall, gemeinsam mit den USA, Mexiko, Brasilien und Großbritannien, zu den ersten Ländern, in denen diese Funktion zur Verfügung steht. Im ersten Schritt bedient man Smart-TVs mit webOS 25.

Für sein Nachrichtenportal hat man sich diverse Partnerschaften gesichert.
Für sein Nachrichtenportal hat man sich diverse Partnerschaften gesichert.

Im weiteren Jahresverlauf soll die Nachrichten-Plattform über Q-Card aber auch weitere webOS-Versionen erreichen. Laut dem Hersteller will man mit dem neuen Nachrichtenangebot der LG Channels besser regionale Zielgruppen erreichen. Dafür ist man Partnerschaften mit CNN, BFM TV, Euronews und France24 Fast English eingegangen.

Der Stellenwert von Werbung nimmt zu

Das LG an seinen LG Channels so eifrig bastelt, ist kein Wunder. Über den Dienst wird viel Werbung ausgespielt, was es dem Hersteller erlaubt, auch nach dem eigentlichen TV-Verkauf noch Geld zu verdienen. Der Stellenwert von Werbung nimmt dabei durch die Bank für die Hersteller zu. Etwa ist mittlerweile auch direkt in die Smart-TV-Plattformen Werbung integriert, die euch teilweise bereits auf dem Homescreen oder sogar auf den Bildschirmschonern begrüßt.

Google TV sorgt für Millionenverluste: Droht der Smart-TV-Plattform das Aus?

Google TV ist für den Hersteller aktuell ein Millionengrab. Könnt der Plattform inzwischen sogar das jähe Ende drohen?

So hatten wir vor einigen Wochen schon aufgegriffen, dass Google offenbar intern die Ressourcen für die Smart-TV-Plattform deutlich eingedampft hat. Inzwischen gibt es weitere Berichte, die sich auf interne Quellen aus dem Unternehmen berufen. Demnach sorge Google TV bislang lediglich für jährliche Verluste in dreistelliger Millionenhöhe. An Gewinne sei derzeit nicht zu denken. Zieht Google also möglicherweise bald einfach den Stecker – ähnlich wie anno dazumal bei Stadia?

Google TV zugunsten von YouTube aufgeben?

Das befürworten offenbar intern einige Manager. So heißt es, ursprünglich sollte Google TV unter anderem auch den Zweck erfüllen, die Adoption von YouTube in den Wohnzimmern voranzubringen. Das ist natürlich mittlerweile nicht mehr notwendig. Schließlich ist die App auch unter Plattformen wie webOS (LG), Tizen (Samsung) oder Fire TV (Amazon) beliebt. Entsprechend werden innerhalb des Unternehmens wohl Forderungen laut, einfach direkt mehr Geld in YouTube zu stecken. Das sei wirtschaftlicher. Denn im Gegensatz zu Google TV bringt YouTube Gewinne ein.

Die Google TV Nutzeroberfläche reagiert schnell und Einstellungen z.B. für Gaming-Konsolen werden automatisch übernommen + der Signaleingang gewechselt.
Die Google TV Nutzeroberfläche reagiert schnell und Einstellungen z.B. für Gaming-Konsolen werden automatisch übernommen + der Signaleingang gewechselt.

Denn das Problem ist offenbar, dass Google TV sich erst einmal rasant ausbreiten sollte, dann wollte man mit Werbung Geld verdienen. Eigentlich sollte man annehmen, dass gerade der Suchmaschinengigant dafür auch Experte wäre. Doch offensichtlich strauchelt man bei der Vergabe der Werbeplätze und bekommt schlichtweg nicht genügend Geld rein. Somit werkelt Google TV auf ca. 300 Mio. aktiv genutzten Fernsehgeräten, spielt aber mit Werbung viel zu wenig Geld ein, um die Finanzierung zu sichern.

Was wird die Zukunft bringen?

Google TV wird von Partnern wie TCL, Philips, Sony und mehr genutzt. Sollte Google den Stecker ziehen, würde man jene Unternehmen definitiv hart vor den Kopf stoßen. Dass die Plattform deswegen urplötzlich auf den Google-Friedhof wandert, ist unwahrscheinlich. Denkbar wäre allerdings schon, dass man die Entwicklung immer weiter zurückfährt, bis das System abrutscht und sich die Sache von alleine erledigt.

Allerdings könnte Google seine Smart-TV-Plattform auch als „teures Hobby“ behandeln, ähnlich wie Apple mit den Streaming-Playern der Reihe Apple TV 4K verfährt, die für den Hersteller aus Cupertino eigentlich auch kaum eine Rolle im Großen und Ganzen der Umsätze spielen.

Sonos kündigt Preiserhöhungen an: Soundbars und Multiroom-Speaker werden teurer

Sonos will noch 2025 die Preise erhöhen. Die Soundbars und Multiroom-Lautsprecher des Herstellers werden also bald teurer.

Allerdings hat Sonos noch offen gelassen, welche der eigenen Geräte konkret teurer werden sollen. Auch wie hoch die Preiserhöhungen am Ende ausfallen werden, ist derzeit noch offen. Treffen dürfte es wohl vor allem die neueren Produkte der Multiroom-Spezialisten, wie etwa die Soundbar Sonos Arc Ultra. Doch was steckt hinter den angekündigten Preiserhöhungen? Will Sonos einfach nur seine Gewinnmarge steigern?

Sonos schiebt den schwarzen Peter an die US-Regierung

Laut Sonos sei das mitnichten der Fall. Vielmehr zeigt man mit dem Finger auf den US-Präsidenten Donald Trump bzw. die US-Regierung. Denn es sind die neuen Zölle auf Produkte aus Malaysia und Vietnam, welche dem US-Hersteller zu schaffen machen. Denn in eben jenen Ländern lässt der Multiroom-Marktführer nämlich seine Produkte fertigen. Die entsprechenden Mehrkosten werden dann aber nicht nur US-Bürger, sondern wohl weltweit die Kunden treffen.

Die Sonos Ace erhalten "TrueCinema" für einnehmenden Kino-Sound.
Die Sonos Ace erhalten „TrueCinema“ für einnehmenden Kino-Sound.

Schon im letzten Quartal ist der Hersteller dabei unter Druck geraten. Zwar konnte Sonos einen Umsatz von 344,8 Mio. US-Dollar und einen Bruttogewinn von 150 Mio. US-Dollar erzielen, doch es kam ein Nettoverlust von 3,4 Mio. US-Dollar heraus. Hier macht der Hersteller gestiegene Ausgaben und Steuern verantwortlich.

Sonos erholt sich gerade erst vom App-Debakel

Letzten Endes ist man bei Sonos gerade erst dabei, sich vom App-Debakel aus dem letzten Jahr zu erholen. Damit hatte man nicht nur für fallende Aktienkurse gesorgt, sondern auch das eigene Image unnötig beschädigt. Am Ende drehte sich deswegen sogar das Führungskarussell. So ganz ist man den Querelen aber noch nicht entwachsen. In dieser Woche etwa gab es neue Berichte von defekten Roam-Lautsprechern, die sich überhitzen und den USB-Port zum Schmelzen bringen.

Der Sonos Roam leidet unter Überhitzungsproblemen.
Der Sonos Roam leidet unter Überhitzungsproblemen.

Wir bleiben natürlich am Thema dran und klären euch auf, sobald wir mehr zu den geplanten Preiserhöhungen bei Sonos hören.

Horrorschocker „Weapons – Die Stunde des Verschwindes“ erscheint als 4K Blu-ray Steelbook

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Warner Bros. Home Video veröffentlicht den Horrorfilm „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ auf 4K Ultra HD Blu-ray. Interessierte haben die Wahl zwischen der Standard-Variante und einem limitierten 4K Steelbook.

„Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ entführt euch in die Kleinstadt Maybrook, in der in einer Nacht auf einmal 17 Kinder einer Grundschulklasse verschwinden. Die Familien sind aufgebracht, die Polizei ratlos und schnell kippt die Stimmung und die Grundschullehrerin Justine Gandy wird verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Der Film läuft seit heute (07. August 2025) in den deutschen Kinos, parallel dazu wird der Film bereits auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray zur Vorbestellung angeboten. Die limitierte Steelbook-Variante sowie die Standardversion der 4K-Disc könnt ihr bereits bei jpc.de vorbestellen:

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Zur Bild- und Tonausstattung liegen uns leider noch keine Details vor. Warner Bros. ist jedoch dafür bekannt, sich bei der Ausstattung nicht zurückzuhalten. Ein 4K-Matster mit HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound wäre somit definitiv eine Option. Wer eine Anregung benötigt, ob er sich „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ im Kino oder nur im Heimkino genehmigen soll, der sollte sich einmal die letzten Projekte des Regisseurs und Drehbuchautors Zach Cregger ansehen. Dieser hatte sich in jüngster Vergangenheit mit Filmen wie „Barbarian“ oder „Companion – Die perfekte Begleitung“ langsam an das Horrorgenre herangearbeitet. Mir gefiel auch seine Comedy-Serie „Wrecked – Voll abgestürzt!“ – eine Parodie auf „Lost“ – ganz gut. Diese wurde jedoch bedauerlicherweise schon nach drei Staffeln eingestellt.

Weitere Film-Neuheiten auf 4K Ultra HD Blu-ray findest du in unserer Komplettliste oder du lässt dich kostenlos und unkompliziert über unseren 4K Blu-ray-Newsletter über neue Releases und Aktionen informieren:

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Sonos Roam: Überhitzungsprobleme lässt USB-C-Anschluss des Lautsprechers schmelzen

Kaum hat Sonos das große App-Debakel überstanden, gibt es neue Probleme. So überhitzen sich einige Lautsprecher der Serie Roam. Extreme Fälle berichten sogar, dass der USB-C-Anschluss beim Ladevorgang geschmolzen ist. 

Wie äußert sich das Problem? Nun, der Sonos Roam wird zu heiß und als Folge schmilzt sogar bei einigen Betroffenen der USB-C-Anschluss des Lautsprechers. Wann tritt dieses Problem auf? Es scheint die Gemeinsamkeit zu geben, dass der Fehler vor allem dann auftritt, wenn der Roam lange aufgeladen wird. Die zusätzliche Wärmeentwicklung des Akkus beim Ladevorgang scheint also eine Rolle zu spielen.

Sonos geht von wenigen, betroffenen Geräten aus

Sonos selbst hat das Problem mit den Roam-Speakern zwar bestätigt, geht aber von einer „sehr geringen“ Anzahl an betroffenen Lautsprechern aus. Zudem verweist man darauf, dass man den Fehler bereits durch zahlreiche Hardware-Revisionen und Firmware-Updates innerhalb der letzten Jahre eingedämmt habe. Denn es ist nicht das erste Mal, dass das Problem auftritt. Innerhalb der letzten Jahre haben immer mal wieder Anwender von geschmolzenen Roam-Lautsprechern berichtet.

Sonos nimmt keinen Rückruf des Roam vor.
Sonos nimmt keinen Rückruf des Roam vor.

Einen Rückruf der Sonos Roam nimmt der Hersteller jedenfalls nach dem aktuellen Stand der Dinge nicht vor. Man beobachte stattdessen die Lage. Ebenfalls verweist das Unternehmen darauf, dass auch externe Umstände eine Rolle spielen – etwa die Umgebungstemperaturen. Offenbar erhöht sehr warmes Klima also das Risiko, dass es zu einer Überhitzung des Lautsprechers kommt.

Sonos versucht der Krise zu entkommen

Sonos hatte sich im letzten Jahr in eine Krise manövriert, nachdem sich der große App-Relaunch des Multiroom-Herstellers zu einem Desaster entwickelt hatte. Am Ende brach der Aktienkurs des Unternehmens ein und das Führungskarussell musste sich drehen. Anschließend stampfte das Unternehmen Projekte wie eine eigene Streaming-Box ein und entließ zudem zahlreiche Mitarbeiter.

Die Nachricht um schmelzende Sonos Roam ist dabei natürlich für den Hersteller ein ernstes Thema, denn einen weiteren Imageverlust kann man sich eigentlich nicht leisten.

Apple TV 4K: Erneut Hinweise auf einen neuen Streaming-Player für 2025

Noch 2025 könnte ein neuer Apple TV 4K auf den Markt kommen. Inzwischen verdichten sich die Gerüchte zum Streaming-Player.

So ist es bei Weitem nicht das erste Mal, dass von einem frischen Apple TV 4K in diesem Jahr die Rede ist. Jetzt berichtet jedenfalls MacRumors, dass definitiv eine neue Generation in diesem Jahr erscheinen werde. Das habe man aus zuverlässiger Quelle erfahren. Für einen Nachfolger ist durchaus die Zeit reif. So stammt das aktuelle Modell mit dem Chip A15 Bionic bereits aus dem Jahr 2022.

Apple TV 4K (2025): Welche Neuerungen sind wahrscheinlich?

Was der nächste Streaming-Player aus dem Hause Apple an Funktionen mitbringen könnte, ist noch offen. Es heißt, Apple wird unter anderem einen neuen Chip integrieren, der für Wi-Fi 7 bereit sein soll. Generell ist natürlich ein gehöriges Plus an Leistung zu erwarten. Einige Marktforscher rechnen sogar mit einer Preissenkung. Das wäre für Apple zwar uncharakteristisch, es heißt aber, dass der Hersteller aus Cupertino auf diese Weise versuchen wolle, sich in mehr Wohnzimmern breitzumachen.

Am Apple TV 4K gibt es fast keine Werbung.
Am Apple TV 4K gibt es fast keine Werbung.

Die Ankündigung des neuen Apple TV 4K (2025) soll für den Zeitraum zwischen September und Dezember 2025 angesetzt sein. Das ist natürlich ein breites Fenster. Optimieren könnte Apple dabei möglicherweise auch die Gaming-Funktionen und so direkt auch seine eigene Spiele-Flatrate Apple Arcade und vielleicht das Cloud-Gaming mehr in den Fokus rücken. Ebenfalls könnte man vielleicht mit erweiterten Smart-Home-Funktionen auf Kundenfang gehen.

Apple schweigt und genießt

Apple selbst hat sich zu einer neuen Generation des Apple TV 4K bislang natürlich nicht geäußert. Die Streaming-Player des Unternehmens müssen zwar in den Verkaufszahlen weit hinter günstigeren Modellen wie den Amazon Fire TV Sticks zurückstehen, sind aber bei einem anspruchsvolleren Kundenkreis sehr beliebt. Das gilt auch und vor allem, weil die Geräte kaum Werbung in ihrem System einbinden und auf das Tracking und die Datensammelwut der Konkurrenz größtenteils verzichten.

Disney+ tauscht Star gegen Hulu

Disney+ trennt sich von seiner Marke Star. Stattdessen will man auch in Deutschland auf Hulu setzen.

Einigen Lesern ist Hulu sicherlich ein Begriff. Das ist ein Streaming-Dienst, der in den USA lange gemeinsam von Comcast und Disney geführt worden ist. Inzwischen hat Disney allerdings alle Anteile von Comcast übernommen. Im Zuge der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen hat der Konzern nun bestätigt, dass man hierzulande die bisherige Marke Star mit Hulu ersetzen will. Das soll international die Übersichtlichkeit erhöhen.

Disney+ zeigt schon jetzt Eigenproduktionen von Hulu

Bisher sind nämlich viele Filme und Serien, die in den USA als Eigenproduktionen von Hulu gelaufen sind, hierzulande unter dem Banner von Star bei Disney+ aufgeschlagen. Letzten Endes will man sich aber von Star verabschieden, eine besonders prägnante Identität konnte man da ohnehin mit diesem eher generischen Namen nicht aufbauen. Stattdessen soll Hulu zu einer weltweiten Marke für Entertainment werden.

Der Wechsel soll bereits im Herbst 2025 erfolgen. Von Hulu stammen beispielsweise bei Disney+ bereits zu sehende Formate wie „Only Murders in the Building“, „Paradise“ oder auch der Reboot von „Animaniacs“. Letzten Endes nehmen wir an, dass es die meisten Abonnenten kaum kratzen dürfte, ob sie ihre Inhalte indessen hinter einer Kachel mit der Aufschrift „Star“ oder eben bald „Hulu“ vorfinden.

Disney+ kündigt weitere Verbesserungen an

Neben der Integration der Marke Hulu soll es aber noch weitere Optimierungen für Disney+ geben. So deutet man vage an, dass die App für den Streaming-Dienst neue Features erhalten soll. Beispielsweise will man die Startseite stärker personalisieren. Allerdings: Der Mutterkonzern will in Zukunft keine konkreten Abonnentenzahlen zu Disney+ mehr nennen. Damit eifert man Netflix nach, welche ebenfalls so vorgehen.

Hinter diesem Schritt steckt wohl, dass es dem Unternehmen mehr auf den allgemeinen Umsatz ankommt, der nicht nur von der Anzahl der Abonnenten, sondern auch von weiteren Faktoren wie den gebuchten Tarifen sowie der ausgespielten Werbung abhängt. Zuletzt lief es da jedenfalls gut für Disney+. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet man mit deutlich wachsenden Gewinnen.

Film-Neuheiten auf 4K Blu-ray (KW 32): Die Ruhe vor dem Sturm mit „Thunderbolts“

Wir präsentieren euch die Film-Neuheiten auf 4K UHD Blu-ray der Kalenderwoche 32 (04. – 10. August 2025). Mit nur drei Filmen wirkt diese Woche wie die Ruhe vor der Content-Flut. Mit „Thunderbolts“ gibt es aber zumindest ein Heimkino-Highlight!

Anfang August sieht es noch recht human aus, was die Filmneuheiten anbelangt. Liegt vielleicht auch daran, dass in vielen Bundesländern die Sommerferien begonnen haben. Den ein oder anderen Euro aus dem Sparschwein sollte man sich dann aber doch zur Seite legen, denn im August/September 2025 wartet ein wahrer Content-Tsunami. Aber jetzt entlassen wir euch erst mal in die Mini-Übersicht der Kalenderwoche 32. Klickt auf den entsprechenden Link, um zur Beschreibung des Films zu gelangen:

08.08. Thunderbolts (Steelbook)

Die „Normalo-Truppe“ des Marvel-Universums kam bei den Kinobesuchern ziemlich gut an. Die Fußnote auf den Filmpostern mit „*The New Avengers“ oder „*Die Avengers waren nicht verfügbar“ trifft den Story-Nagel eigentlich ganz gut auf den Kopf. Denn um die existenzbedrohenden, interstellaren Bedrohungen werden sich sicherlich andere kümmern müssen. Was nicht bedeutet, dass „kleine Kämpfe“ gegen das Böse auf der Erde nicht wichtig wären. „Thunderbolts“ kam bei den Kinobesuchern ganz gut an und da obwohl es eigentlich zur Mode geworden ist, jeden großen Film-Release von Walt Disney irgendwie nicht gut zu finden. Liegt vielleicht auch daran, dass der Cast sehr gut miteinander funktioniert. Thunderbolts erscheint in einer limitierten Steelbook-Variante als 4K Blu-ray Steelbook mit 4K-Auflösung, HDR10, Dolby Vision HDR, Dolby Digital 7.1 Plus (Deutsch) und Dolby Atmos (Englisch).

Zuletzt aktualisiert am 3. Oktober 2026 um 17:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

07.08. Der Meister und Margarita (Mediabook)

Der Film „Der Meister und Margarita“ erschien sollte bereits 2023 erscheinen, nach mehreren Verschiebungen schaffte es der russische Film jedoch erst Anfang 2024 in die russischen Kinos. Liegt wohl an dem Inhalt, in dem ein Schriftsteller in Konflikt mit der Sowjetunion der 30er Jahre kommt. Zensiert und ausgestoßen aus dem Schriftstellerverband fehlen ihm fortan alle Mittel für ein „normales“ Leben. Da bleibt ihm nur noch seine Muse Margarita, die ihm auch die Inspiration liefert, um einen neuen Roman zu schreiben. Die Figuren im Roman, seine Person und Margarita verschwimmen aber immer mehr. Nach dem gleichnamigen Roman von Michail Bulgakow. Erfrischend, vor allem, weil man viele Schauspieler nicht kennt und sich entsprechend unvoreingenommen auf das Schauspiel konzentrieren kann. Präsentiert in einem limitierten Mediabook mit 4K-Master, HDR10 und DTS-HD MA 5.1-Sound in Deutsch und Englisch! 

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Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 23:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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