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Mini-Update für den Apple TV 4K behebt Wiedergabeprobleme diverser Streaming-Apps

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Für den Apple TV 4K (3. Generation) wurde das Mini-Update 18.3.1 veröffentlicht. Dieses soll Probleme bei der Wiedergabe diverser Streamingdienste beheben.

Das war eigentlich schon die ganze Meldung. Im offiziellen Changelog wird lediglich „Dieses Update behebt ein Problem, das möglicherweise die Wiedergabe bestimmter Streaming-Inhalte auf Apple TV 4K (3. Generation) verhindert.“ aufgelistet. Wer in den vergangenen Tagen und Wochen Inhalte von Streaming-Apps nicht wiedergeben konnte, sollte das Update entsprechend installieren und nochmals prüfen, ob der Fehler damit behoben wurde.

Wer etwas Content außerhalb der unterstützten Streaming-Apps sucht, darf gerne unsere Aufstellung neuer 4K Ultra HD Filme im Apple TV-Shop aufsuchen. Und für einen günstigen Einstieg in die digitale Filmsammlung steht unser Special mit günstigen 4K Filmen ab 3.99 Euro bereit!

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Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 02:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Kabelfernsehen: Vodafone will Schwarzsehern an den Kragen

Vodafone will bei Schwarzsehern angeblich durchgreifen. Wer nicht zahle, den klemme man auch vom Kabelfernsehen ab.

Als Erinnerung: Mitte 2024 ist das sogenannte Nebenkostenprivileg entfallen. Das hatte es zuvor Vermietern erlaubt, die Kosten für das Kabelfernsehen über die Betriebskosten der Miete abzurechnen. Das wurde gerichtlich untersagt, weil jeder Haushalt selbst die freie Wahl haben müsse, ob und wie das lineare TV-Programm zu empfangen sei. Als Folge hat Vodafone rund 4 Mio. Kabelkunden verloren. Andere Anbieter wie Magenta TV konnten aber kaum Kunden hinzugewinnen. Die Telekom etwa spricht nur von rund 0,3 Mio. Neukunden bei seinem Dienst.

Vodafone wehrt sich gegen Vorwürfe

In der Vergangenheit war die Telekom Vodafone deswegen scharf angegangen. Das Unternehmen toleriere Schwarzseher, statt sie in den Markt zu entlassen. So seien beim Gros der Ex-Kabelkunden die Anschlüsse nicht abgeklemmt worden. Stattdessen könnten jene einfach „gratis“ als Schwarzseher weiterhin das Kabelfernsehen nutzen. Studien legen nahe, dass die Telekom da durchaus richtig liegen könnte. Vodafone hingegen weist die Vorwürfe von sich.

So hat der Deutschlandchef von Vodafone, Marcel de Groot, erklärt: „Wir informieren unsere Kunden mehrfach und wir klemmen auch ab: Wenn Kunden unser Fernsehsignal nutzen, dann wollen wir natürlich auch, dass sie dafür bezahlen – das ist nur fair.“ Zwar sei es das allerletzte Mittel, die Anschlüsse abzuklemmen, doch davon mache man auch Gebrauch. Gleichzeitig ließ man offen, wie viele Kunden denn nun tatsächlich wirksam abgeklemmt worden seien.

TV-Sender befürchten Reichweitenverlust

Vodafone zaudert aus unterschiedlichen Gründen damit, Schwarzseher abzuklemmen. Zum anderen muss man befürchten, dass komplett abgeklemmte Kunden aus Ärger nicht mehr zurückkehren. Zum anderen kostet das Abklemmen erst einmal Geld, denn es muss ein Techniker vor Ort im Mietshaus aktiv werden. Dazu kommt Druck durch die TV-Sender, die einen Reichweitenverlust befürchten, wenn die Schwarzseher womöglich dem linearen Fernsehen gänzlich den Laufpass geben, sobald sie wieder zahlen sollen.

Das Kabelfernsehen verleitet einige Anbieter zu kruden Strategien.
Das Kabelfernsehen verleitet einige Anbieter zu kruden Strategien.

Vodafone mahnt dann auch, dass viele ehemalige Kabelkunden schon vorher doppelt abgedeckt worden seien, etwa durch Kabelfernsehen und waipu.tv parallel, und jetzt eben nur noch einen Dienst nutzen würden. Dazu sei klar gewesen, dass sich der TV-Markt verkleinern würde, weil viele Ex-Kunden sich jetzt schlichtweg mit Mediatheken und Streaming begnügen.

Zusätzlich bediente sich Vodafone eines Kniffs: Man erhöhte die Preise für seine Festnetztarife deutlich, um dann das Kabelfernsehen „gratis“ als Option draufzupacken.

KTC Monitor präsentiert seine neuen Gaming-Bildschirme 2025 mit bis zu 300Hz

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KTC feiert den Verkaufsstart von vier neuen Monitoren für Gaming und Büroanwendungen. Die Gaming-Varianten mit 27 Zoll liefern Bildwiederholungsraten von bis zu 300Hz!

KTC H27E6: Gaming-Bolide mit 1440p, 300Hz und HDMI 2.1

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Vor Abzug des Rabattcodes wird der KTC H27E6 bereits für günstige 299,99 Euro gelistet.

Der KTC H27E6 ist ein 27-Zoll-Gaming-Monitor mit einer QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) und einer beeindruckenden Bildwiederholrate von 300 Hz, die über Overclocking sogar auf 320 Hz gesteigert werden kann. Dank des Fast-IPS-Panels mit einer Reaktionszeit von 1 ms und einer Helligkeit von 450 cd/㎡ werden schnelle Spielszenen klar und flüssig dargestellt. Der Monitor deckt 144 % des sRGB-Farbraums ab, was für lebendige und präzise Farben sorgt. Mit Unterstützung für HDR 400 bietet er zudem einen erweiterten Kontrastumfang für ein intensiveres Gaming-Erlebnis. Die Kompatibilität mit FreeSync und G-Sync minimiert Bildschirm-Tearing und sorgt für eine flüssigere Darstellung. Anschlussseitig stehen zwei HDMI 2.1-Ports, zwei DisplayPort 1.4-Eingänge und ein USB 2.0-Port zur Verfügung. Der Monitor unterstützt zudem VESA-Mounting mit einem 100 x 100 mm Muster, sodass er an der Wand oder an einem Monitorarm montiert werden kann. 

KTC H27E22P: Full HD-Gaming-Monitor mit bis zu 280Hz

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Der KTC H27E22P ist ein 27-Zoll-Gaming-Monitor mit einer Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) und einer beeindruckenden Bildwiederholrate von 280 Hz. Dank seiner schnellen Reaktionszeit eignet er sich ideal für kompetitive Spiele, bei denen jede Millisekunde zählt. Das schlanke Design und die schmalen Bildschirmränder verleihen dem Monitor ein modernes Erscheinungsbild, das sich nahtlos in jedes Gaming-Setup einfügt. Mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten, darunter HDMI- und DisplayPort-Eingänge, bietet der H27E22P Flexibilität für verschiedene Geräte. Die ergonomische Anpassbarkeit des Standfußes ermöglicht es, den Monitor in Höhe, Neigung und Drehung individuell einzustellen, um den persönlichen Komfort zu maximieren. Insgesamt stellt der KTC H27E22P eine hervorragende Wahl für Gamer dar, die Wert auf hohe Leistung und Anpassungsfähigkeit legen.

KTC H27T27: Büro-Einstieg mit Full-HD und 100Hz

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Der KTC H27T27 ist ein 27-Zoll Monitor mit einer Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) und einer Bildwiederholrate von 100 Hz, der sich für gelegentliches Gaming sowie Büroanwendungen eignet. Das VA-Panel bietet einen hohen statischen Kontrast von 4000:1, was für tiefe Schwarztöne und lebendige Farben sorgt. Mit einer Helligkeit von 300 cd/m² und einer Reaktionszeit von 1 ms ermöglicht der Monitor flüssige und klare Darstellungen. Die Unterstützung von Adaptive-Sync-Technologie reduziert Tearing und sorgt für ein flüssigeres Spielerlebnis. Anschlüsse umfassen zwei HDMI 2.0-Ports und einen DisplayPort 1.4. Das 3-seitig rahmenlose Design verleiht dem Monitor ein modernes Aussehen und ermöglicht nahtlose Multi-Monitor-Setups. 

KTC H32T13: Mehr Platz auf 32 Zoll mit 1440p

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Der KTC H32T13 ist ein vielseitiger 32-Zoll-Gaming-Monitor, der mit QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) und einer Bildwiederholrate von 100 Hz punktet. Das VA-Panel sorgt mit satten Schwarzwerten und einem hohen Kontrast von 3000:1 für intensivere Gaming-Momente. Adaptive-Sync reduziert Bildruckler und Tearing effektiv, während die 1 ms schnelle Reaktionszeit jeden Move präzise wiedergibt. Mit zwei HDMI-Ports und einem DisplayPort 1.2 bietet der H32T13 beste Anschlussvielfalt für PC und Konsole. Eine ideale Wahl für Gamer, die Bildqualität und flüssige Performance gleichermaßen schätzen. Und auch im Büroalltag soll der H32T13 dank seiner großen „Arbeitsfläche“ überzeugen.

KTC hat auch eine spezielle Launch-Seite auf der offiziellen KTC-Webseite für die neuen Produkte eingerichtet. Diese erreicht ihr über den nachfolgenden Link. Ihr könnt mit dem Rabattcode „KTC0311“ auch auf ktcplay.eu Rabatte abstauben:

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„Mufasa: Der König der Löwen“ erreicht Disney Plus am 26. März 2025

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Ab dem 26. März 2025 steht Disneys „Mufasa: Der König der Löwen“ auf Disney+ zum Streamen bereit. Damit bleibt Disney der mittlerweile gängigen Praxis treu, zunächst dem eigenen Streamingdienst Vorrang vor einer Veröffentlichung auf physischen Medien wie DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray einzuräumen. Eine Entscheidung, die Fans physischer Medien inzwischen leider gewohnt sind.

Unter der Regie von Barry Jenkins und mit neuen Songs von Lin-Manuel Miranda, darunter dem bekannten Stück „Ich wollte immer einen Bruder“, entwickelte sich „Mufasa: Der König der Löwen“ zu einem kommerziellen Erfolg. Weltweit spielte der Film bisher über 700 Millionen Dollar ein und gehörte zu den zehn erfolgreichsten Kinofilmen des vergangenen Jahres. Auf Disney+ ergänzt der Film nun weitere Titel des Franchises wie „Der König der Löwen“ (1994 und 2019), die Serie „Die Garde der Löwen“ sowie das kürzlich veröffentlichte Konzert-Special „Der König der Löwen LIVE“.

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Mufasa: Der König der Löwen ist Prequel und Sequel zugleich

Inhaltlich dreht sich der Film um die Vorgeschichte von Mufasa und Scar, hier noch als Taka bekannt. Die Story wird in Rückblicken der jungen Kiara erzählt. Mufasa, zunächst als verwaister Löwenjunge dargestellt, begegnet Taka, dem damaligen Thronfolger, wodurch eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht. Timon und Pumbaa sind ebenso mit dabei und begleiten eine Gruppe von Außenseitern auf ihrer gemeinsamen Reise, auf der sie mit einigen Herausforderungen konfrontiert werden.

Nachfolgend könnt ihr euch auch für die Disc-Variante im limitierten 4K Ultra HD Blu-ray-Steelbook, oder die digitalen Kauf-Versionen auf Apple TV und Amazon Prime Video entscheiden:

Mufasa – Der König der Löwen (4K/HDR/Dolby Vision/Atmos) auf Apple TV Mufasa – Der König der Löwen (4K/HDR) auf Amazon Prime Video Mufasa – Der König der Löwen (4K/HDR) auf Amazon Prime Video

TCL setzt für kommende TVs auf Sound by Bang & Olufsen

TCL setzt für seine Smart-TVs des Jahres 2025 auf Sound von Bang & Olufsen. Die Kooperation mit Onkyo scheint hingegen beendet.

Abgezeichnet hatte sich dies bereits Mitte 2024. Damals hatten wir bereits darüber berichtet, dass TCL und Bang & Olufsen sich zu einer Kooperation entschlossen haben. Begonnen hatte diese Zusammenarbeit schon im letzten Jahr für den speziellen TCL NXTFrame. Dabei handelt es sich um einen Lifestyle-Fernseher, der bereits auf ein Lautsprecher-System von Bang & Olufsen setzt.

TCL wechselt von Onkyo zu Bang & Olufsen

Zuvor arbeitete TCL mit Onkyo für die Speaker seiner Smart-TVs zusammen. Ab 2025 wechselt man aber zu den dänischen Audiospezialisten von Bang & Olufsen. Viele der Fernsehgeräte sollen entsprechend zwei Subwoofer auf der Rückseite integrieren und auf Beosonic von Bang & Olufsen als Audiokorrektur und Equalizer-Software setzen. Auf den TVs soll dann auch prominent „Audio by Bang & Olufsen“ prangen.

Bang & Olufsen optimiert die integrierten TV-Speaker von TCL.
Bang & Olufsen optimiert die integrierten TV-Speaker von TCL.

Zusätzlich zu der neuen Kooperation mit Bang & Olufsen will der Hersteller mit verbesserten Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen für seine LCDs arbeiten. Optimierte Quantum Dots sollen ebenfalls für lebendigere Farben sorgen und nun eine Abdeckung des Farbraums DCI-P3 von 98 % erlauben. Auch die Langlebigkeit der Quantenpunkte will TCL verbessert haben. Sie sollen mindestens 100.000 Betriebsstunden durchhalten.

TCL setzt auf Mini LED, Quantum Dots und HVA-Panels

Über die neuen Verbesserungen der LCD-TVs von TCL hatten wir schon in einem separaten Artikel berichtet. So nutzt der Hersteller zudem kontrastreiche HVA-Panels. Aktuell liefert TCL vor allem in der TV-Mittelklasse oft sehr konkurrenzfähige LCD-TVs, die technisch preislich ähnlich gelagerten Konkurrenzmodellen von etwa der südkoreanischen Konkurrenz häufig voraus sind. Im Premium-Segment will sich TCL außerdem bald durch eigene OLED-Modelle einen Namen machen.

Xbox lebt: Handheld angeblich noch 2025, Next-Gen-Konsole dann 2027

Noch 2025 erscheint angeblich das erste Xbox-Gaming-Handheld. Eine neue Konsolengeneration soll 2027 folgen!

Offiziell sind diese Angaben zwar nicht, Windows Central beruft sich aber auf interne Quellen von Microsoft. Demnach hätten sich die Redmonder mit einem externen Partner zusammengetan. Noch 2025 solle entsprechend das erste PC-Gaming-Handheld mit Xbox-Branding auf den Markt kommen. Wen sich Microsoft da auserkoren hat, ist offen. Es soll sich um eine etablierte Gaming-Marke handeln. Denkbar wären also etwa Asus ROG, MSI oder auch Razer.

Xbox: Erstes Gaming-Handheld mit vollwertigem Windows 11

Das erste Xbox-Gaming-Handheld soll vollwertiges Windows 11 als Betriebssystem einsetzen. Demnach wird auch Zugriff auf z. B. Steam, den Epic Games Store oder GOG.com bestehen. Allerdings will man natürlich auch den Microsoft Store und den PC Game Pass in den Vordergrund rücken. Das Projekt soll intern den Codenamen „Keenan“ tragen.

So könnte das Xbox-Handheld aussehen.
So ähnlich könnte die Xbox Handheld-Konsole aussehen.

Offenbar soll das Xbox-Handheld möglichst ohne Bloatware und zusätzliche Oberflächen auskommen. Gewissermaßen will man dadurch auch eine Referenz für andere Hersteller bereitstellen. Windows 11 soll entsprechend stärker für Handhelds angepasst werden, wovon dann auch andere Hersteller von PC-Gaming-Handhelds wie Asus, Lenovo oder Ayaneo profitieren würden.

Xbox Series X|S: Nachfolge-Konsole startet wohl 2027

Die nächsten Xbox-Konsolen sollen dann 2027 auf den Markt kommen. Auch jene sollen wohl näher an klassische Gaming-PCs rücken und Drittanbieter-Stores wie den Epic Games Store, GOG.com und Steam zulassen. So will Microsoft den Optimierungsaufwand für Entwickler reduzieren und konkurrenzfähig zur PlayStation bleiben. Es soll auch neue Controller mit eigener Cloud-Anbindung geben, um den Wechsel zwischen verschiedenen Geräten zu erleichtern.

So sollen klassische Spielekonsolen zwar weiterhin Teil der Xbox-Marke bleiben, aber neben anderen Säulen wie eben Handhelds, Gaming-PCs und Cloud-Gaming stehen. Die Abwärtskompatibilität der nächsten Xbox-Generation soll dabei trotz der Wandlungsprozesse erhalten bleiben. Natürlich sind das alles aber noch Gerüchte, die man mit einer gewissen Vorsicht genießen sollte.

Leonine Studios eröffnen eigenen Shop für Blu-rays, 4K Ultra HD Blu-rays und Special Editions

Leonine Studios hat in Deutschland einen eigenen Online-Store eröffnet. Dort bietet man auch 4K Ultra HD Blu-rays an.

Im Online-Shop von Leonine lassen sich also allerlei Filme und Serien auf physischen Medien bestellen, welche das Studio vertreibt. Dazu zählen in Deutschland auch die Titel von Disney. Beispielsweise habt ihr die Möglichkeit „The Mandalorian – Staffel 3“ im Steelbook als 4K Ultra HD Blu-ray direkt über den Vertrieb zu ordern. Aber auch DVDs und Blu-rays stehen bereit. Dazu gesellen sich Sondereditionen.

Leonine will das Repertoire seines Online-Shops auf Zeit ausbauen

Zunächst bietet Leonine in seinem Store ca. 300 Highlights aus dem eigenen Katalog an. Dabei teilt das Studio mit, dass man durch den Direktvertrieb der Nachfrage durch Sammler entgegenkommen will, die sich z. B. hochwertige Sonderauflagen von 4K Ultra HD Blu-rays wünschen. Übersetzt bedeutet das in etwa, dass man ohne Mittelsmann mit teuren Limited Editions, die für gewöhnlich eine höhere Marge aufweisen, direkt Kasse machen will. Dieses Prinzip funktioniert auch bereits bei anderen Studios, z. B. Plaion (ehemals Koch) sehr gut.

Neu im 4K Blu-ray Steelbook: The Mandalorian (S3), Loki (S2), Ahsoka (S1) und Hawkeye (S1) - Jetzt vobestellen
Leonine vertreibt auch die 4K-Steelbooks von Disney in Deutschland.

Aktuell ist das noch nicht der Fall, doch langfristig dürfte Leonine sicherlich auch spezielle Sammlereditionen exklusiv über seinen eigenen Shop anbieten. So handhabt Plaion das nämlich auch. Turbine geht ebenfalls diesen Weg. Teilweise gibt es in den Stores dann Filme oder Serien in exklusiven Sets, bevor die jeweiligen Titel breiter in den Handel kommen. Wer bei Leonine bestellt, zahlt ab einem Warenwert von 50 Euro keine Versandkosten.

Disc-Markt schrumpft, die Vertriebe werden einfallsreich

Dabei ist zu beachten, dass der Markt für Discs mehr und mehr zur Nische geworden ist. Das Gros der Kunden kauft bereits keine DVDs, Blu-rays oder gar 4K Ultra HD Blu-rays mehr, sondern begnügt sich mit Streaming. Das bedeutet für klassische Vertriebe wie Leonine auch, dass sie sich auf die verbleibenden Kunden einstellen müssen. Und das sind eben meist Enthusiasten und Sammler. Diese sind auch bereit höhere Preise für limitierte und exklusive Editionen zu zahlen. Darauf hat man sich mit seinem neuen Store ausgerichtet.

Amazon möchte Regisseur Christopher Nolan für neuen James Bond-Film verpflichten

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Amazon winkt mit Geld und hofft, Regisseur Christopher Nolan für den nächsten James Bond-Film verpflichten zu können. Angeblich würde man Nolan uneingeschränkte zeitliche und finanzielle Ressourcen für das Mega-Projekt einräumen.

Dass Christopher Nolan eines Tages Regie bei einem James-Bond-Film führen könnte, schien lange Zeit nur ein Fantraum zu sein – doch nie zuvor war die Chance darauf so greifbar wie heute. Seit Amazon die volle kreative Kontrolle über die 007-Franchise übernommen hat, wird viel über die Zukunft des berühmtesten Geheimagenten der Filmgeschichte diskutiert: Kommen nur weitere Filme oder plant Amazon auch Serien und diverse Spin-offs? Immer wieder taucht dabei ein Name auf, der keine Kompromisse bei seinen Filmprojekten eingeht: Christopher Nolan.

Nolan + James Bond? Verhandlungen dürften frühestens 2026 starten

Neben der kreativen Freiheit hätte Amazon auch die finanziellen Mittel, um Nolan an Bord zu holen, und zudem die Bereitschaft, den kommenden Bond-Filmen eine lange Kinolaufzeit zu garantieren. Einen Regisseur wie Christopher Nolan zu gewinnen, wäre ein äußerst kluger Schachzug. Ein Brancheninsider sagte dazu: „Wenn Amazon das Erbe dieser ikonischen Franchise wirklich schützen will, sollten sie alles daransetzen, Christopher Nolan zu gewinnen – und dafür auch bereit sein, solange zu warten, wie es eben nötig ist.“

Acht Filme von Christopher Nolan in bester 4K-Qualität für nur 17.99 Euro!
Christopher Nolan kann auf beachtliches Film-Vermächtnis zurückblicken. 

Laut Berichten von „The Wrap“ könnte Amazon Nolan sogar völlig freie Hand lassen, was Zeit und Budget betrifft. Allerdings arbeitet der gefeierte Regisseur aktuell an seiner Verfilmung von Homers Epos „Die Odyssee“, die erst im Juli 2026 erscheinen soll. Entsprechend darf man davon ausgehen, dass sich Nolan bis zum Abschluss seines aktuellen Projekts, nicht mit Verhandlungen um einen James Bond-Nachfolger herumschlagen möchte.

Nolan ist offenkundiger Fan von James Bond

Die Idee, Nolan als Regisseur eines Bond-Films zu engagieren, ist nicht neu, wurde aber bislang nie Realität. Die frühere Produzentin Barbara Broccoli weigerte sich stets, einem Regisseur das Recht auf den Final Cut – die vollständige Kontrolle über den Filmschnitt – zu überlassen. Dies war einer der entscheidenden Gründe, weshalb Nolan trotz seiner Begeisterung für James Bond nie die Regie übernahm. Nun hat sich die Lage entscheidend verändert. Barbara Broccoli ist nicht mehr involviert, und der nächste Film der Reihe soll die gesamte Franchise komplett neu starten. Genau dies könnte Nolan die kreative Freiheit bieten, die er seit jeher fordert – inklusive des begehrten Final Cuts. Ob Nolan tatsächlich der nächste Regisseur für Bond wird? Sag niemals nie!

TCL T6C: Das ist der neue Amazon-exklusive 4K QLED Fire TV – erhältlich ab 369 Euro

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TCL kündigt mit dem T6C 4K QLED Fire TV seinen ersten Ableger für das TV-Produktjahr 2025 an. Das Amazon-exklusive Modell ist in Größen zwischen 43 und 85 Zoll erhältlich und kostet ab 369 Euro aufwärts.

Der TCL T6C ist Teil der Einstiegs-Serien 2025 (6er-Serie) und liefert Kunden einen günstigen Einstieg in die 4K-Welt, ohne dass diese auf etablierte Features verzichten müssen. Der T6C soll ab März 2025 in den Größen 43, 50, 55, 65, 75 und 85 Zoll auf Amazon.de erhältlich sein. Bei diesem Modell zeigt sich erneut, dass TCL nicht davor zurückscheut, auch in günstigeren Modellen innovative neue Technologien einzusetzen. So ist der T6C mit einem neu entwickelten Quantum Dot-Material ausgestattet, welches die Farbdarstellung deutlich verbessert (DCI-P3 Farbraumv on 98%) und über 100.000 Stunden Fernsehvergnügen ohne eine Verschlechterung der Farben garantieren soll.

TCL T6C mit fortschrittlichem 4K-HVA-Panel

Der TCL T6C hat eine klare Designsprache und lässt sich sogar an der Wand montieren
Der TCL T6C hat eine klare Designsprache und lässt sich sogar an der Wand montieren

Als Basis-Technologie kommt ein 4K-Panel (3.840 x 2.160 Pixel) mit Quantum Dot (QLED) zum Einsatz. Es handelt sich um ein fortschrittliches HVA-Panel (der Vorgänger von HVA PRO), das für eine verbesserte Kontrastdarstellung und höhere Blickwinkelstabilität sorgt. Dazu gesellt sich eine direkte LED-Hintergrundbeleuchtung mit Frame-Dimming, also ohne lokale Zonen-Kontrolle (Local Dimming). Die maximale Helligkeit des 4K QLED TV soll zwischen 430 – 450 nits betragen. Letzteres ist typisch für TV-Modelle in dieser Preiskategorie. Die native Bildwiederholungsrate liegt bei 50/60Hz, es gibt jedoch einen Gaming-Modus für eine 120Hz-Wiedergabe, auf den wir in der Sektion „Gaming“ nochmals ausführlicher eingehen.

Die wichtigsten Features des TCL T6C 4K QLED Fire TV auf einem Blick
Die wichtigsten Features des TCL T6C 4K QLED Fire TV auf einem Blick

Inhalte von externen Quellen (HDMI) oder Streamingdiensten können in 4K-UHD-Qualität, mit erweitertem Farbraum (BT.2020) und Dynamikumfang (HDR) wiedergegeben werden. Für die HDR-Wiedergabe stehen alle etablierten Standards zur Verfügung: HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Für eine detailreiche Darstellung bei schnellen Bilddarstellungen zeichnet sich die MEMC-Technologie (Motion Estimation Motion Compensation) verantwortlich. Alle diese Technologien liefern die perfekte Basis für ein überdurchschnittlich gutes Sehvergnügen.

Premium-Audio mit Dolby Atmos & DTS:X

Eine gute Bilddarstellung ist aber nicht alles. Entsprechend geht TCL bei der Audiowiedergabe auch keine Kompromisse ein. Das integrierte 2.0-Soundsystem mit 20 Watt Gesamtleistung wird sicherlich nicht übermäßig begeistern (2.1-Kanal-Sound mit 30 Watt bei den Modellen mit 75/85 Zoll). Dafür unterstützt der T6C alle wichtigen Audioformate inkl. Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound. Die hochwertigen 3D-Soundformate können via HDMI eARC (enhance Audio Return Channel) an eine kompatible Soundbar / Soundanlage zurückgeleitet werden.

Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound werden vom TCL T6C unterstützt.
Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound werden vom TCL T6C unterstützt.

Bei den Anschlüssen liefert uns TCL eher Standardkost. So finden wir auf der Rückseite drei HDMI 2.0-Anschlüsse (offiziell als HDMI 2.1 vermarktet) wieder. Dazu gesellt sich ein Triple-Tuner für den TV-Empfang via Kabel, Satellit und Antenne, ein CI-Slot für Smart-Cards diverser Pay-TV-Anbieter und ein USB 2.0-Anschluss (Typ-A). Die drahtlosen Übertragungstechnologien WiFi und Bluetooth sorgen für eine unkomplizierte Kommunikation mit dem Heimnetzwerk, Internet und kompatiblen Endgeräten.

Gaming (Game Master)

Eine Besonderheit bringt der TCL T6C 4K QLED Fire TV noch mit sich. Alle Modelle sind mit dem HDMI 2.1-Feature ALLM (Auto Low Latency Mode) ausgestattet. Die Modelle mit 55, 65, 75 und 85 Zoll unterstützten zudem VRR (Variable Refresh Rate) mit 48-60Hz. Mit dem Game Accelerator-Feature lässt sich die maximale Bildwiederholungsrate auf 120Hz bei Full-HD-Auflösung erhöhen. Dafür wird die vertikale Bildschirmauflösung halbiert, damit die Bandbreite des HDMI-Ports ausreicht. Reaktionsschnelles 120Hz-Gaming auf Konsole oder PC ist somit möglich, auch wenn diese mit Abstrichen bei der Auflösung einhergehen.

Fire TV OS

Breite App- und Content-Auswahl dank Fire TV OS
Breite App- und Content-Auswahl dank Fire TV OS

Als Betriebssystem kommt natürlich das hauseigene Fire TV OS von Amazon zum Einsatz. Die Plattform bietet eine breite Auswahl an Programmen, Mediatheken und Streamingdiensten und besitzt eigentlich keine nennenswerten Lücken, was die Content-Auswahl betrifft. Der TCL T6C 4K QLED Fire TV lässt sich auch in das Smart Home integrieren und via Alexa Sprachassistenten steuern.

TCL T6C: Preis und Verfügbarkeit

Der TCL T6C soll eine überdurchschnittliche Bildqualität abliefern, obwohl es sich preislich um einen Einstiegs-TV handelt
Der TCL T6C soll eine überdurchschnittliche Bildqualität abliefern, obwohl es sich preislich um einen Einstiegs-TV handelt

Laut Pressemitteilung sollten die TCL T6C 4K QLED Fire TVs bereits auf Amazon.de zur Bestellung bereitstehen. Aktuell sind die Modelle noch nicht über die Suche auffindbar. Wir vermuten, dass die 4K Fernseher sehr zeitnah zur Bestellung freigegeben werden. Erhältlich ist die T6C-Serie in folgenden Größen und Preisen:

TCL T6C 4K QLED Fire TV auf Amazon.de TCL T6C 4K QLED Fire TV auf Amazon.de
  • 43T6C – 43 Zoll (109 cm) – 369 Euro UVP
  • 50T6C – 50 Zoll (127 cm) – 449 Euro UVP
  • 55T6C – 55 Zoll (139 cm) – 499 Euro UVP
  • 65T6C – 65 Zoll (165 cm) – 649 Euro UVP
  • 75T6C – 75 Zoll (190 cm) – 999 Euro UVP
  • 85T6C – 85 Zoll (215 cm) – 1.349 Euro UVP

Technische Spezifikationen TCL T6C:

Marke: TCL
Modellreihe: T6C
Technik: 4K QLED TV
Panel: HVA
Displaygrößen: 43, 50, 55, 65, 75, 85 Zoll
Auflösung: 3.840 x 2.160 Pixel
Bildwiederholungsrate: 4K@60Hz, Full-HD@120Hz (55-85 Zoll)
Farbtechnologie: Enhanced Quantum Dot
Beleuchtung: Direkt-LED (Frame-Dimming)
HDR: HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision
Bewegung: MEMC
Audio: 2.0 – 20 Watt / 2.1 – 30 Watt (75/85 Zoll)
3D-Sound: Dolby Atmos, DTS:X
HDMI: 3x HDMI 2.0
HDMI-Features: ALLM, eARC, VRR (nur 55-85 Zoll)
USB: 1x 2.0 (Typ-A)
TV-Empfang: Triple Tuner (DVB-A, DVB-T2, DVB-S2)
Betriebssystem: Fire TV OS
Sprachassistent: Amazon Alexa
Fernbedienung: RC833

Klassisches Fernsehen in der Klemme: Mittelmaß reicht nicht mehr

Das klassische Fernsehen gerät unter Druck durch das Streaming. Mittelmaß kann man sich daher nicht mehr erlauben.

Zumindest hat das der Chief Content Officer von ProSiebenSat.1, Henrik Pabst, erklärt. Seine Begründung: Mit Durchschnittsware erreiche man nicht mehr ausreichend Zuschauer und folgerichtig zu wenige Werbekunden. Allerdings ist auch schon zu beobachten, dass ProSiebenSat.1 sich mehr und mehr auf seine Streaming-Plattform Joyn fokussiert. Schließlich wendet sich gerade die jüngere Zielgruppe zunehmend vom linearen TV-Programm ab.

Joyn soll die Zukunft von ProSiebenSat.1 sein

Laut Pabst habe man etwa im Januar 2025 rund 7,6 Mio. Videonutzer mit Joyn erreicht. Zuletzt setzte man sich aber eher in die Nesseln. So hatte ProSiebenSat.1 bei Joyn ohne Absprachen die Mediatheken von ARD und ZDF per Embedding eingebunden. Die Öffentlich-Rechtlichen kündigten rechtliche Schritte an und am Ende knickte man ein und entfernte die Inhalte dann doch ohne Entschuldigung oder Fehlereingeständnis wieder.

Joyn muss wieder ohne die Mediatheken von ARD und ZDF auskommen.
Joyn muss wieder ohne die Mediatheken von ARD und ZDF auskommen.

Das Ziel von ProSiebenSat.1 bleibt es, mit Joyn eine Art Allround-Plattform aufzubauen, die möglichst viele Inhalte verschiedener Anbieter bündelt. Interesse an den Inhalten von ARD und ZDF hat man da natürlich auch, weil sie gerade ältere Zielgruppen ansprechen. Gerne würde man auch mit RTL kooperieren, aber die haben natürlich mit RTL+ eher ein eigenes Eisen im Feuer.

ProSiebenSat.1 kalkuliert härter

Dabei gibt der Manager von ProSiebenSat.1 zu bedenken, dass man bei seinen eigenen Inhalten genauer hinschaue. Man blicke stets nicht nur auf zu erwartende Quoten in der linearen Ausstrahlung, sondern auch die Nutzung bei Joyn. Deswegen wolle man sich kein Mittelmaß mehr leisten. Im Endeffekt geht es da aber natürlich dann zentral um die Bedürfnisse der Werbepartner – die der Zuschauer stehen eher an zweiter Stelle bzw. sind eben das Mittel zum Zweck, um über Werbung das Geld zu verdienen.

https://youtu.be/ndjdcyRPH0M

Dabei wolle man 2025 auch seinen Lizenzbereich ausbauen. Auch eigene Marken will man ausbauen und stärken. Dabei sei man sich bewusst, dass „gut“ aber nicht mehr ausreiche, um Zuschauer zu fesseln. Es gebe ein viel zu großes Überangebot an Entertainment. Letzten Endes müsse man Großartiges liefern, um das Publikum zu fesseln – und für Werbepartner interessant zu bleiben. Schließlich graben da ja mittlerweile auch Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix mit ihren werbefinanzierten Abos dem klassischen TV das Wasser ab.