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Werbung im Streaming: Kunden sind angetan, aber nicht in kostenpflichtigen Abos

Werbung breitet sich bei immer mehr Streaming-Diensten aus. Doch wie stehen eigentlich die Kunden dazu? Das klärt eine aktuellere Untersuchung.

So hat der US-Streaming-Dienst Tubi, ein werbefinanziertes Angebot von Fox, sich aktuelle Marktforschungsdaten genauer angesehen. Diese Informationen stammen aus dem Report „The Stream 2025: Audience Insights Shaping Streaming“. Eine der wichtigsten Erkenntnisse: Zuschauer akzeptieren Werbung größtenteils problemlos – aber nicht, wenn sie für den jeweiligen Dienst gleichzeitig Geld bezahlen. Denn 79 % der Befragten haben angegeben, dass sie von kostenpflichtigen Streaming-Dienste Werbefreiheit erwarten.

Werbung bei kostenlosen Angeboten: Ein fairer Deal

Parallel geben 81 % der Befragten an, dass Werbung fair sein, wenn der Streaming-Dienst kostenlos angeboten werde. Diese Daten stammen zwar aus den USA, wir gehen aber davon aus, dass sich hierzulande ein ganz ähnliches Bild ergeben würde. Wobei dies Anbieter wie Disney+ und Netflix natürlich keineswegs davon abgehalten hat, werbefinanzierte Abos einzuführen, für die ihr einen Obolus zahlen müsst. Amazon geht sogar noch weiter: Bei Prime Video seht ihr als Standard Werbung, es sei denn, ihr zahlt einen Aufpreis.

Tubi kommt zu dem Ergebnis, dass Zuschauer Werbung durchaus hinnehmen.
Tubi kommt zu dem Ergebnis, dass Zuschauer Werbung durchaus hinnehmen.

Gleichzeitig sieht man eine rosige Zukunft für Streaming-Dienste: 80 % der Zuschauer würden laut den eigenen Erhebungen lieber eine Serie oder einen Film ansehen, als ihre Zeit mit Social Media zu verbringen. Dabei geben die US-Befragten an, wechselbereit zu sein, wenn ein Streaming-Dienst die Preise erhöhe. 56 % der Befragten habe etwa angegeben, die Preisentwicklung stets im Blick zu behalten, um die monatlichen Ausgaben in Zaum zu halten. Gerade die Gen Z zeigt sich da empfindlich: 76 % der Befragte aus jener Generation geben an, sie würden einen Streaming-Dienst aufgrund einer Preiserhöhung kündigen.

Singles wollen ihre Streaming-Dienste nicht mit anderen teilen

Tubi hat auch ein paar amüsante Nebenfragen gestellt. Etwa hat man herausgefunden, dass 70 % der Singles ihre Streaming-Passwörter nicht mit potenziellen Partnern teilen wollen, bevor die Beziehung klar bzw. ernst geworden ist. Gleichzeitig geben 44 % aus der Gen Z zu, dass sie schon die Zugangsdaten von einem Ex genutzt haben, um einen Streaming-Dienst zu verwenden. 35 % der Gen Z und Millenials haben zudem geantwortet, dass sie schon eine Beziehung wegen inkompatibler Streaming-Vorlieben beendet haben.

81 % der Befragten aus der Gen Z geben an, sie würden aufgrund von Werbung ein Produkt kaufen oder darüber recherchieren. Gleichzeitig geben aber 73 % an, dass die ihnen angezeigte Werbung nicht ihren Interessen entspreche. Dass Tubi dabei so oft jüngere Zuschauer erwähnt, hat übrigens seinen Grund – diese sind in den USA die Hauptzielgruppe.

OLED: Organische Schaltkreise könnten Effizienz und Helligkeit steigern

OLEDs sind in den letzten Jahren immer effizienter und heller geworden. Doch auch der nächste Meilenstein ist schon in Vorbereitung.

Forscher der University of Cambridge und der Eindhoven University of Technology tüfteln nämlich an organischen Schaltkreisen, die auch in OLED-Displays Verwendung finden könnten. Im Wesentlichen sollen sie die Farbfilterung deutlich effizienter machen und dafür sorgen, dass bei diesem Prozess viel weniger Energie verschwendet wird. Das Resultat könnten Fernsehgeräte sein, die sowohl weniger Strom benötigen als auch deutlich heller werden.

OLEDs mit organischen Schaltkreisen: Noch Zukunftsmusik?

Allerdings ist zu sagen, dass die beteiligten Forscher schon seit Jahrzehnten an ihren organischen Schaltkreisen tüfteln und sie noch nicht vollends zur Kommerzialisierung bereit sind. Auch wissen wir nicht, ob Fertiger wie LG Display, Samsung Display oder TCL CSOT überhaupt ein Interesse hätten. Schließlich erforschen die Unternehmen ebenfalls die OLED-Technologie und mögliche Weiterentwicklungen. Eventuell zieht man es vor, da andere Wege zu gehen.

Rechts das neue QD-OLED-Display der mittlerweile 4. Generation (2025) - hier am Stand von Samsung Display
Rechts das neue QD-OLED-Display der mittlerweile 4. Generation (2025) – hier am Stand von Samsung Display

So steigerten sowohl LG Display als auch Samsung Display die Helligkeiten ihrer WOLEDs und QD-OLEDs in diesem Jahr auf unterschiedlichen Wegen auf um die 4.000 Nits. Über die organischen Schaltkreise jedenfalls haben die Forscher es vereinfacht gesagt geschafft, das Verhalten der Elektronen so zu beeinflussen, dass es möglich ist, eine natürlichere und effizientere Lichtabstrahlung zu erreichen.

Wie geht es mit OLED-TVs 2025 weiter?

Allerdings gibt es natürlich auch schon Nachfolgetechniken für OLED – wie QDEL oder Micro LED. Sony wiederum fokussiert sich derzeit auf die Weiterentwicklung seiner LCD-Technologie in Form von hochwertigen RGB-Hintergrundbeleuchtungen. Am Ende muss also die Zeit zeigen, wohin die Reise dauerhaft gehen wird.

Roku: Streaming-Player zeigen Werbung noch vor dem Start des Homescreens!

Roku treibt es mit der Werbung an Smart-TVs und Streaming-Playern auf die Spitze. Man zeigt Spots noch vor dem Start des Homescreens!

Roku ist bereits einer der Hersteller, der ziemlich aggressiv Werbung in seine Plattform Roku OS einbindet. Die neueste Maßnahme führt in den USA bei Besitzern von Smart-TVs und Streaming-Playern mit der Plattform dazu, dass nach dem Anschalten des jeweiligen Geräts noch vor der Anzeige des Homescreens Werbespots ablaufen. Das ist natürlich ein starkes Stück

Roku bezeichnet die neue Werbung als „Test“

Roku selbst hat bestätigt, dass tatsächlich aktuell bei einigen Nutzern Werbung noch vor dem Start des Home-Bildschirms abgespielt werde. Dies sei allerdings derzeit (noch) kein dauerhafter Bestandteil des Benutzererlebnisses. Vielmehr handele es sich um ein Experiment. Man muss aber natürlich kein Hellseher sein, um zu spekulieren, dass gut möglich ist, dass Roku diese Art der Werbung dauerhaft einführen könnte.

Der Roku Ultra ist ein neuer Streaming-Player mit QMS VRR.
Der Roku Ultra ist ein Streaming-Player mit QMS VRR.

Leider könnte es sich dabei um einen Präzedenzfall handeln, den auch andere Hersteller wie Amazon, LG, Samsung und mehr beobachten dürften. Sollten doe Nutzer die Werbung vor dem Startbildschirm akzeptieren, könnten auch die anderen Hersteller nachziehen. Roku wollte dabei bedauerlicherweise noch nicht genauer aufschlüsseln, welche Geräte die Werbung vor dem Homebildschirm anzeigen und bei welchem Anteil der Kunden man damit experimentiert.

Roku verärgert seine Nutzer

In Communitys wie Reddit machen bereits viele Bestandskunden ihrem Ärger Luft. Viel daraus ableiten kann man allerdings nicht: Denn der größere Teil der Nutzer bewahrt Stillschweigend und beteiligt sich nicht an Diskussionen in derartigen sozialen Netzwerken. Klar ist aber, dass man hier sicherlich die Toleranzgrenzen der Kundschaft arg auf die Probe stellt. Zumal es sich um laute Videowerbung handelt.

Roku verdient das Gros seines Geldes mit Werbung, nicht mit dem Verkauf der eigentlichen Hardware. Kein Wunder also, dass man nach immer neuen Wegen sucht, um die Kunden zu malträtieren. Wer dem entkommen will, kann nur zu anderen Produkten greifen und mit seinem Geldbeutel abstimmen.

Paramount+ im April 2025: Neue Filme und Serien mit „Yellowjackets“ und mehr

Paramount+ nimmt im April 2025 wieder neue Filme und Serien ins Programm auf. Beispielsweise geht es mit den „Yellowjackets“ weiter.

Die düstere Serie, im Grunde inhaltlich eine Mischung aus „Lost“ und „Lord of the Flies“ darstellt. Inzwischen läuft da ja bereits die dritte Season bei Paramount+. Es sind schon jetzt im März 2025 neue Episoden beim Streaming-Anbieter aufgeschlagen. Aber im April 2025 kommen eben weitere Folgen aus der neuen Staffel hinzu. Genau wie bei Sky und WOW, nimmt Paramount+ obendrein auch den CGI-Animationsfilm „Transformers One“ ins Programm auf. Dieser Streifen erzählt die Vorgeschichte von Optimus Prime und Megatron bzw. wie sie von Freunden zu Feinden geworden sind.

Paramount+ sorgt mit „Smile 2“ für Angst und Schrecken

Ebenfalls ab April 2025 bei Paramount+ im Programm: „Smile 2“. Die Horror-Fortsetzung lief im Kino sehr erfolgreich. Hier geht es um die Pop-Sensation Skye Riley (Naomi Scott), die sich einer dunklen Vergangenheit und einem tödlichen Monster stellen muss. Zudem gibt es auch noch neue Folgen von zum Beispiel „1923“, einen Spin-off von „Yellowstone“ oder auch mehreren Serien aus dem Kosmos von „NCIS“.

Was euch Paramount+ aber bei all den Neuzugängen immer noch nicht anbieten kann, sind 4K-Auflösung, HDR / Dolby Vision sowie Dolby Atmos. Die Einführung eines neuen Premium-Tarifs, der all das enthalten soll, wird zwar immer noch aktiv vorbereitet, doch handfeste Ergebnisse lassen weiterhin auf sich warten.

Paramount+ ist ein Nischenanbieter

Letzten Endes ist Paramount+ allerdings auch ein Nischenanbieter, dessen Reichweite in etwa der von Apple TV+ gleicht. Aus vielen Ländern hat man sich deswegen sogar schon zurückgezogen. Zumal in Deutschland ebenfalls die Strategie angepasst worden ist. Generell hat man kaum noch ein Interesse an regionalen Eigenproduktionen. Vielmehr will man sich auf starke, US-Marken wie „Spongebob Schwammkopf“, „Star Trek“ oder „Teenage Mutant Ninja Turtles“ stützen.

Paramount+ im April 2025

  • NCIS Staffel 13 – 03.04.25
  • Happy Face Staffel 1 – 04.04.25
  • Yellowjackets Staffel 3 Episode 9 – 04.04.25
  • NCIS: Sydney Staffel 2 Episode 7 – 05.04.25
  • 1923 Staffel 2 Episode 7 – 06.04.25
  • Charmed Staffel 7 – 08.04.25
  • Charmed Staffel 8 – 09.04.25
  • NCIS Staffel 18 – 10.04.25
  • Transformers One – 11.04.25
  • School Spirits Staffel 1 Episode 5 – 11.04.25
  • Ex on the Beach France Staffel 1 – 11.04.25
  • Yellowjackets Staffel 3 Episode 10 – 11.04.25
  • NCIS: Sydney Staffel 2 Episode 8 – 12.04.25
  • Blue Bloods Staffel 11 – 16.04.25
  • CSI: Crime Scene Investigation Staffel 11 -17.04.25
  • NCIS: Sydney Staffel 2 Episode 9 – 19.04.25
  • Smile 2 – 22.04.25
  • NCIS: Los Angeles Staffel 12 – 23.04.25
  • NCIS: Los Angeles Staffel 7 – 24.04.25
  • PAW Patrol: Big Truck Pups 25.04.25
  • NCIS: Sydney Staffel 2 Episode 10 – 26.04.25
  • Parallel Me Staffel 1 – 26.04.25

Sky und WOW zeigen im April 2025 Neues von „The Last of Us“ und mehr

Im April 2025 nahen natürlich auch wieder neue Streaming-Inhalte. Bei Sky und WOW gibt es z. B. die zweite Staffel des Serienhits „The Last of Us“ zu sehen.

Die erste Staffel der Serienadaption des gleichnamigen Videospiels entwickelte sich beim Pay-TV-Sender HBO in den USA zu einem Hit. In Deutschland lief Season 1, wie bald eben auch die neuen Episoden, bei Sky. Es wird spannend, denn das zweite Spiel ist von der Community deutlich kontroverser aufgenommen worden. Insofern könnte auch die zweite Staffel der Serie, sollte sie sich denn eng ans Spiel halten, die Gemüter erhitzen.

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„Transformers One“ ist ebenfalls mit von der Partie

Unter den Filmen ist vielleicht „Transformers One“ erwähnenswert. Der CGI-Animationsfilm floppte zwar im Kino, konnte aber sehr wohlwollende Kritiken einheimsen. So erzählt er die Vorgeschichte von Optimus Prime und Megatron und wie sie auf ihrem Heimatplaneten Cyberton von Freunden zu Feinden werden. Von „Madame Web“ kann man zwar nicht gerade behaupten, in irgendeiner Form Erfolge verbucht zu haben, doch vielleicht will mancher Leser sich dennoch einen Spaß daraus machen und in diese Superhelden-Verfilmung hereinschauen.

"The Last of Us" startet mit Season 2 im April 2025 bei Sky durch.
„The Last of Us“ startet mit Season 2 im April 2025 bei Sky durch.

Ein weiteres Highlight für Familie und Kinder ist sicherlich der für den Oscar nominiert gewesene „Der wilde Roboter“. Auch diesen CGI-Animationsfilm kann man sich sicherlich gut zu Gemüte führen. Unter den Serien sind im Übrigen auch neue Staffeln der Serien „Chicago Med“ und „Chicago Fire“. Fans freuen sich bestimmt über die frischen Episoden.

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Sky zehrt noch von den Inhalten von Warner Bros Discovery

Zu erwähnen ist, dass der Pay-TV-Anbieter Sky sowie dessen Streaming-Dienst WOW nur noch in diesem Jahr von den Inhalten von Warner Bros. Discovery profitieren. Zumindest ist das der aktuelle Stand. Denn 2026 läuft das bisherige Lizenzabkommen aus. Stattdessen wird der separate Streaming-Dienst Max von Warner bei uns starten. In Großbritannien konnte Sky allerdings eine Einigung erzielen. Wie es hierzulande laufen könnte, ist noch offen.

Letzten Endes könnt ihr zumindest aktuell noch die Inhalte von Warner Bros. Discovery bei Sky und WOW vorfinden. Entsprechend könnt ihr ja weiter unten die Neuzugänge im April 2025 beim Pay-TV- bzw. Streaming-Angebot mustern. Wir wünschen viel Spaß mit den neuen Filmen und Serien!

Serien, Shows und Dokumentationen:

  • Dead Still – Bitte recht tödlich! S1 (1.4.)
  • Trump: Ein US-Präsident vor Gericht (1.4.)
  • Großfahndung: Wo ist Danielle Jones? (4.4)
  • Die afrikanische Tierwelt – Leben und Überleben S1 (5.4.)
  • Chicago Fire S13 (7.4.)
  • Chicago Med S10 (7.4.)
  • Oasen der Artenvielfalt S1 (8.4.)
  • Wunderkinder der Natur S2 (10.4.)
  • Chimp Crazy: Bizarre Affenliebe S1 (11.4.)
  • Mission to Burnley: Vincent Kompanys Traum vom Aufstieg S1 (12.4.)
  • The Last of Us S2 (14.4.)
  • Con Girl: Die vielen Leben einer Betrügerin S1 (17.4.)
  • Das Bärencamp S1 (20.4.)
  • Social-Media-Morde: Wie Täter ihre Opfer finden S3 (21.4.)
  • Ein Vater unter Mordverdacht: Der Fall Dupont de Ligonnès (23.4.)
  • Wild Sky S1 (24.4.)
  • Das Reich der Ameisen (25.4.)
  • Adoptiert für Klicks? Ein Familienvlog auf Youtube S1 (25.4.)
  • Die afrikanische Savanne – Ein einzigartiger Lebensraum S1 (26.4.)
  • Ghosts S4a (26.4.)
  • Tuamotu-Inseln: Naturwunder in der Südsee S1 (28.4.)
  • Die Toten unter der Veranda: Mord in der Vorstadt (30.4.)

Filme im April 2025 bei Sky und WOW:

  • The Green Deal (3.4.)
  • Der Vierer (4.4.)
  • Plattfuß – Ein Cop in Neapel: Schande (5.4.)
  • The Parenting (10.4.)
  • Transformers One (11.4.)
  • Plattfuß – Ein Cop in Neapel: Jenseits der Grenze (12.4.)
  • Madame Web (18.4.)
  • Plattfuß – Ein Cop in Neapel: Die Verdammten (19.4.)
  • Der wilde Roboter (20.4.)
  • Speak No Evil (21.4.)
  • Breathe (25.4.)

waipu.tv Box: Neuer Streaming-Player mit Android TV, HDR10+ und Dolby Vision

waipu.tv bringt eine brandneue Streaming-Box auf den Markt. Diese punktet mit dem neuesten Android TV, HDR10+, Dolby Vision und Dolby Atmos.

So handelt es sich hier um eine Konkurrenz für Modelle wie z. B. den Google TV Streamer oder den Amazon Fire TV Cube. Preislich zeigt sich waipu.tv aggressiv und ruft 99,99 Euro aus. Als Herzstück verbaut man den Quad-Core Amlogic S905X5M, der z. B. auch für den effizienten Videocodec AV1 bereit ist. Ihm stehen 4 GByte LPDDR4-RAM und 32 GByte Speicherplatz zur Seite.

Hier geht es zum kompletten Angebot von waipu.tv Hier geht es zum kompletten Angebot von waipu.tv

waipu.tv Box: Mit einem Gutschein für drei Monate Perfect Plus

Käufer der waipu.tv Box erhalten noch einen Bonus. Denn es liegt ein Gutschein für drei Monate Perfect Plus bei. Achtung: Der Voucher kann jedoch nur von Neukunde ohne aktives Abonnement eingelöst werden. Wie eingangs erwähnt, so ist die Streaming-Box für 4K-Auflösung, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision bereit. In Sachen Ton ist man für Dolby Atmos gewappnet. Als Betriebssystem dient Android TV 14.

Die waipu.tv Box erlaubt den Zugriff auf den Google Play Store.
Die waipu.tv Box erlaubt den Zugriff auf den Google Play Store.

Letzteres erlaubt natürlich den Zugriff auf den Google Play Store und damit Apps für weitere Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und viele mehr. Auch der Google Assistant steht zur Nutzung stramm. Über waipu.tv wiederum gibt es dann einerseits die waiputhek mit über 30.000 Inhalten auf Abruf, aber auch Zugriff auf über 300 Fernsehkanäle. Voraussetzung ist da eben ein kostenpflichtiges Abo.

waipu.tv buhlt wieder um die Gunst ehemaliger Kabel-Kunden

waipu.tv will dabei erneut gerne ehemalige Kabelnutzer einsammeln, denn man betont in der offiziellen Mitteilung mehrfach, dass das hauseigene TV-Streaming-Angebot dem Kabelfernsehen überlegen sei. Zumal man dank Android TV jetzt quasi eine Rundum-Plattform mit der Streaming-Box anbiete. Inwiefern man so Neukunden gewinnen kann, muss natürlich die Zeit zeigen. Auf den ersten Blick mutet das Gesamtpaket durchaus attraktiv an.

App-Relaunch-Debakel: Sonos setzt 2025 auf alte Stärken und Kundennähe

Sonos hat sich mit dem App-Relaunch 2024 selbst eins reingewürgt. 2025 will man die geprellten Kunden wieder versöhnen.

So hat der Chief Innovation Officer von Sonos, Nick Millington, mitgeteilt, dass er und sein Team voll und ganz darauf fokussiert seien, die App wieder auf Vordermann zu bringen. 2024 eskalierte der fehlgeschlagene Launch derart, dass am Ende sogar der mehrjährige CEO Patrick Spence sowie weitere Manager ihren Hut nehmen mussten. Zudem haben die Multiroom-Spezialisten über 200 Mitarbeiter entlassen.

Sonos will alte Funktionen zurückbringen und für mehr Leistung sorgen

Zuletzt hat der neue CEO Tom Conrad zudem dem ursprünglich geplanten Streaming-Player von Sonos einen Laufpass gegeben. Offenbar wollte man da keine Produkte der alten Führungsriege mit ungewissen Erfolgsaussichten weiterführen und Flops riskieren. Denn 2024 konnte auch der erste Kopfhörer des Herstellers, der Sonos Ace, am Markt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dessen Veröffentlichung wurde vielmehr immer noch von den App-Problemen überschattet.

Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.
Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.

Als Prioritäten nennt Sonos hingegen, alle technischen Probleme mit der App zu beheben, egal ob groß oder klein und ob häufig auftretend oder nur in Ausnahmefällen vorhanden. Man wolle die neue App zu dem Zustand führen, den die Kunden verdienen. Ebenfalls sollen alle Funktionen der alten App komplett zurückkehren und mindestens genauso gut oder besser ihren Dienst verrichten.

Sonos bedankt sich bei der Community

Dabei bedankt sich Millington im Namen von Sonos für die zahlreichen Rückmeldungen der Nutzer, welche wesentlich dazu beigetragen hätten, die App zu verbessern. Beispielsweise hat man deswegen die Möglichkeit eingeführt, den Akkustand der portablen Speaker der Serien Move und Roam auch im Standby-Betrieb zu überprüfen.

Kommende Updates sollen etwa das Erstellen und Bearbeiten von Sonos-Playlists ermöglichen und den Start der App beschleunigen. Obendrein sollen die Nutzer eigene Wiedergabelisten als einen einzelnen Ordner hinzufügen und sie schneller durchscrollen können. Ebenfalls werde man die App-Leistung in viel genutzten Bereichen anheben – z. B. der Suche und Wiedergabesteuerung.

KTC Gaming-Monitore zu supergünstigen Preisen auf Aliexpress sichern (inkl. Rabattcodecode)

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KTC hat drei seiner beliebten Gaming-Monitore in einer Promotion-Aktion auf Aliexpress untergebracht. Zu den bereits reduzierten Preisen könnt ihr euch mit unserem Code nochmals bis zu 20 Euro Extrarabatt sichern!

Ihr benötigt einen günstigen und dennoch gut ausgestatteten Gaming-Monitor für euren PC oder Konsole? Dann hat KTC vielleicht genau das richtige Angebot für euch. Über den Onlineshop von AliExpress werden die nachfolgenden Gaming-Monitore zu verbilligten Preisen angeboten. Je nach Modell könnt ihr zusätzlich mit den Rabattcodes 12 Euro bzw. 20 Euro zusätzlich sparen (werden an der Kasse eingegeben):

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KTC H32S17 – 32 Zoll QHD-Monitor mit 170Hz

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Preis: 175,48 Euro – 20 Euro Rabatt = 155,48 Euro! Wir starten mit einem Modell, welches wir schon in unserem Testlabor begrüßen durften. Beim H32S17 handelt es sich um einen schicken 32 Zoll-Monitor mit einem gebogenen Display und QHD-Auflösung (2.560 x 1.440p). Der reaktionsschnelle Gaming-Monitor liefert eine maximale Bildwiederholungsrate von 170Hz, die über den DisplayPort 1.4 übertragen werden kann (via HDMI 2.0 maximal 2.560 x 1440 mit 144Hz). Ein idealer Gaming-Monitor mit schickem Design, der vor allem PC-Gamer begeistern dürfte!

KTC H27T22C – 27 Zoll QHD-Monitor mit 180Hz

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Preis: 166,71 Euro – 20 Euro Rabatt = 146,71 Euro! Etwas kleiner aber nicht weniger interessant, der KTC H27T22C. Das Modell mit 27 Zoll besitzt ebenfalls QHD-Auflösung (2.560 x 1.440) und erreicht eine maximale Bildwiederholungsrate von 180Hz. Dazu gesellen sich mehrere Anschlussmöglichkeiten (z.B. HDMI 2.0 oder DisplayPort 1.4), HDR10-Unterstützung, AMD FreeSync Pro uvm. Das Preis-Leistung-Verhältnis dürfte bei diesem Modell auf jeden Fall stimmen.

KTC H24F8 – 24 Zoll FHD-Monitor mit 180Hz

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KTC H24F8 – 24 Zoll Full-HD-Monitor auf Aliexpress (DE) KTC H24F8 – 24 Zoll Full-HD-Monitor auf Aliexpress (DE)

Preis: 90,07 Euro – 12 Euro Rabatt = 78,07 Euro! Zuletzt noch der „Gaming-Einstieg“ H24F8. Wer nicht viel Geld ausgeben möchte, jedoch auf eine reaktionsschnelle Darstellung nicht verzichten möchte, der kann sich mit dem H24F8 auf jeden Fall einen würdigen Gaming-Monitor ins Haus holen. Die 24-Zoll-Variante mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080) und 180Hz liefert detailreiches und schnelles Gaming für PC und Konsole. Das Modell unterstützt sogar die Darstellung von HDR-Inhalten (HDR10) und VRR (Variable Refresh Rate) via Adaptive Sync (HDMI VRR). Perfekt auch als Überbrückungs-Monitor, bis man sich ein Premium-Gerät zusammengespart hat.

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Advanced HDR: Standard überlebt die Pleite von Technicolor

Technicolor musste Insolvenz anmelden. Dennoch befindet sich dessen HDR-Standard Advanced HDR auf der sicheren Seite.

Technicolor ist vielen Lesern sicherlich bekannt. Seit Jahrzehnten prägt das Unternehmen den Umgang mit Farben in Hollywood. Doch kürzlich musste die traditionsreiche Firma Insolvenz anmelden. Vielleicht hat sich da mancher auch gefragt, wie sich das auf Advanced HDR auswirken wird, den HDR-Standard des Anbieters, welcher nie der Nische entwachsen konnte. Dieser ist abgesichert, heißt es mittlerweile. Denn InterDigital wird sich in Zukunft um alles kümmern, was damit zusammenhängt.

Advanced HDR konnte sich nie recht am Markt ausbreiten

Ein wahrer Platz für Advanced HDR hat sich am Markt jedoch nie ergeben. Es dominieren HDR10, HLG und Dolby Vision. Selbst das deutlich bekanntere HDR10+ belegt aktuell eher eine Nische. So hatte z. B. LG bereits 2020 den Support für Advanced HDR von Technicolor eingestellt. An der Entwicklung des Formats sind ursprünglich neben Technicolor auch Philips und eben InterDigital beteiligt gewesen. Letztere übernehmen die Rechte dann jetzt ja auch an dieser Marke.

Um, nicht mit der Vergangenheit zu brechen und weil Technicolor immer noch einen guten Namen im Bereich des Farbmanagements hat, wird der Standard auch in Zukunft weiterhin „Advanced HDR by Technicolor“ genannt. Aktuell unterstützen aber nur wenige TV-Hersteller wie Hisense und RCA den Standard in den USA über ihre ATSC-3.0-Tuner. Zudem sind Set-Top-Boxen von Tolka und Geniatech dafür bereit.

HDR-Formate: Zu viel des Guten?

Inzwischen gibt es am Markt im Übrigen neben HDR10, HLG, Dolby Vision und HDR10+ sowie eben Advanced HDR auch noch HDR Vivid. Das zuletzt genannte Format besetzt aber ebenfalls eine Nische und ist exklusiv in China vertreten. Klar ist, dass alle Standard zum Ziel haben, Farb- und Kontrastumfang zu erhöhen. Immer noch gibt es aber auch viele Inhalte, die nur in SDR vorliegen bzw. so übertragen würde – gerade im linearen TV-Programm.

Ultimea Aura A50 Pro Test: 5.1-Soundbar mit Dolby Atmos zum fairen Preis

Ultimea bringt mit der Aura A50 Pro eine neue 5.1-Soundbar zum günstigen Preis auf den Markt. Wir hatten die Möglichkeit, die Dolby Atmos Soundbar zu testen und möchten unsere Erfahrungen mit euch teilen!

Inbetriebnahme und Design

Die Verpackung der Ultimea Aura A50 Pro Dolby Atmos Soundbar
Die Verpackung der Ultimea Aura A50 Pro Dolby Atmos Soundbar

Das Soundbar-Portfolio von Ultimea setzt sich derzeit aus vier Serien zusammen, Aura, Apollo, Nova und Poseidon. Die Aura-Modelle bilden dabei den Einstieg in das Soundbar-Segment des Herstellers, mit dem klaren Fokus, dem Kunden das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Also genau richtig für diejenigen, die den flachen Klang ihres Fernsehers etwas aufwerten möchten, jedoch nicht vorhaben, in das mittlere oder Premium-Preissegment zu investieren. Parallel dazu versucht Ultimea dem Kunden ein frustfreies Plug & Play-Erlebnis zu bieten, indem nicht am Lieferumfang gespart wird.

Ultimea Aura A50 Pro Dolby Atmos Soundbar auf ultimea.de
Preis: € 144,49 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Auf Lager
Versand: n. a. Verfügbarkeit: lieferbar - in 4-5 Werktagen bei dir
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 12:45 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Nach dem Auspacken präsentiert sich uns erstmals die Designsprache der Aura A50 Pro 5.1 Soundbar. Die Soundbar sowie die Surround-Lautsprecher besitzen ein abgerundetes Chassis mit einem matten Finish. Der Subwoofer versucht, das Design mit seinen abgerundeten Ecken aufzufangen. An der Oberseite schließt das Chassis jedoch mit einer harten Kante ab. Alle Komponenten sind aus Kunststoff gefertigt (der Subwoofer zusätzlich mit Holz / MDF-Platten), jedoch wirken diese aufgrund der Haptik und Gewicht nicht billig. Wir begrüßen die matte Oberfläche, da sich diese weitaus unempfindlicher gegenüber Fingerabdrücke und Kratzern zeigt. Denn genau das hatte uns z.B. bei der Kompakt-Soundbar Ultimea Apollo S70 etwas gestört.

Mit einer Bauhöhe von 65 mm (6.5 cm) sollte sich die Soundbar problemlos vor den meisten TV-Geräten platzieren lassen, ohne ins Bild zu ragen. Der Aufbau der Ultimea Aura A50 Pro 5.1-Soundbar ist einfach, und mit der im Lieferumfang befindlichen Bedienungsanleitung bekommt man einen Leitfaden an die Hand, mit der sich sogar Kunden ohne großes technisches Wissen zurechtfinden sollten. Man muss sich eigentlich nur Gedanken über die Platzierung der Surround-/Rear-Lautsprecher machen und etwas Platz für den kompakten Subwoofer schaffen – das war es auch schon. Die Verkabelung verläuft unproblematisch. Der Subwoofer wird direkt via Kabel mit der Soundbar verbunden (ca. 2.6 Meter Kabellänge) und die Surround-Lautsprecher kommunizieren drahtlos mit dem Klangriegel. Zuletzt benötigen wir zwei Stromanschlüsse für die Soundbar-Subwoofer-Kombo sowie die Rear-/Surround-Lautsprecher. Die Surround-Lautsprecher werden zusätzlich untereinander mittels eines 6 Meter langen Cinch-Kabels verkabelt (Receiver + Slave). Zuletzt verbinden wir die Ultimea Aura A50 Pro 5.1-Soundbar noch mit der Signalquelle (in der Regel mit dem Fernseher) und schon können wir loslegen. Die Maße der Hauptkomponenten haben wir auch nachfolgend aufgelistet:

  • Soundbar: 400 x 65 x 100 mm (B x H x T)
  • Subwoofer: 140 x 195 x 220mm (B x H x T)
  • Lautsprecher: 82 x 81 x 88mm (B x H x T)

Lieferumfang

Der Lieferumfang der Aura A50 Pro Dolby Atmos Soundbar
Der Lieferumfang der Aura A50 Pro Dolby Atmos Soundbar

Ultimea liefert uns eigentlich alles mit, was wir für die Inbetriebnahme der Soundbar-Kombo benötigen. Es fehlen lediglich die 2x AAA-Batterien für die Fernbedienung. Die Hauptkomponenten, Netzteile und Verbindungskabel, werden um ein HDMI-Kabel, ein optisch-digitales Kabel sowie Wandhalterungen samt Montagesatz (Dübel + Schrauben) erweitert. Das umfängliche Nutzerhandbuch liefert nicht nur eine Aufbauanleitung, sondern beantwortet auch technische Verständnisfragen. Die Garantiekarte und eine Danksagung im Visitenkartenformat sind ganz nett, werden bei den meisten Kunden jedoch im Altpapier landen. Alles, was im Lieferumfang der Ultimea Aura A50 Pro enthalten ist, haben wir euch nachfolgend nochmals aufgelistet:

  • 1x Soundbar (3 x 2 Zoll-Treiber – 5cm)
  • 2x Surround-Lautsprecher (2 x 2 Zoll-Treiber – 5 cm)
  • 1x Subwoofer (4 Zoll – 10 cm – kabelgebunden)
  • 1x Netzstecker für Soundbar
  • 1x Stromkabel für Surround-Lautsprecher
  • 1x 6 Meter Cinch-Kabel (für Rear/Surround-Lautsprecher)
  • 1x HDMI-Kabel
  • 1x Optisch-digitales Kabel
  • 1x Fernbedienung
  • 4x Wandhalterung
  • 4x Verbindungsschrauben für Wandhalterung
  • 1x Montagesatz (Schrauben + Dübel)
  • 1x Betriebsanleitung + Garantiekarte

Technische Details

Die Hauptkomponenten der Aura A50 Pro: Soundbar, Subwoofer und Surround-Lautsprecher.
Die Hauptkomponenten der Aura A50 Pro: Soundbar, Subwoofer und Surround-Lautsprecher.

Die Ultimea Aura A50 Pro präsentiert sich als 5.1-Surround-System, das aus einer Soundbar (3.0) zwei Satelliten-Lautsprechern (2.0) und einem Subwoofer (0.1) besteht. Es gibt somit keine Lautsprecher, die die Höhenkanäle eines 3D-Soundmixes wiedergeben können. Für eine verbesserte Verortung von Klangobjekten hat sich Ultimea jedoch nicht nehmen lassen, eine Unterstützung für Dolby Audio, Dolby TrueHD und Dolby Atmos für seine Aura A50 Pro bereitzustellen. Dolby Atmos kann entsprechend über die Soundbar-Kombi wiedergegeben werden, verbindet man die Klangquelle via HDMI eARC mit der Aura A50 Pro. Eine Unterstützung von DTS-Soundformaten konnten wir anhand der Spezifikationen und der Bedienungsanleitung nicht herauslesen. Sollte man wirklich DTS-Sound über das Soundsystem wiedergeben wollen, wird man diesen via PCM an die Aura A50 Pro leiten müssen.

Die Gesamtleistung des Systems wird mit 320 Watt angegeben, mit einem maximalen Schalldruckpegel von >96dB, einem Frequenzbereich von 65Hz – 18 kHz und einer Verzerrung von 1%. Anhand dieser Angaben kann man bereits ablesen, dass die Soundbar in den mittleren und hohen Frequenzen eine gute Klangdarstellung erreichen kann, der Subwoofer wird aber lediglich eine Basis-Unterstützung in den niedrigen Frequenzen bereitstellen können. Das ist auch nachvollziehbar, denn der Subwoofer hat mit seinem 4 Zoll-Treiber nicht wirklich die Möglichkeit, viel Luft zu bewegen. Es sei jedoch angemerkt, dass auch ein solcher Mini-Subwoofer immer noch mehr für die Dynamik der Klangdarstellung leistet als die in einem Fernseher verbauten Lautsprecher.

Die Fernbedienung der Aura A50 Pro erschlägt einen fast auf den ersten Blick mit "Einstellungsmöglichkeiten".
Die Fernbedienung der Aura A50 Pro erschlägt einen fast auf den ersten Blick mit „Einstellungsmöglichkeiten“.

Die Fernbedienung und die kostenfreie Ultimea-App (erhältlich für iOS und Android) bieten vielfältige Möglichkeiten, das System optimal an die jeweilige Umgebung anzupassen. Es hilft übrigens einmal in die Bedienungsanleitung zu schauen, damit ihr wisst, was die ganzen Knöpfe auch bewirken. In der Regel kann man die voreingestellten Audiomodi abrufen, die Signalquellen wechseln und die Lautstärke der einzelnen Komponenten steuern. Und was die Xupmix-Taste bewirkt, bleibt auch uns ein Rätsel. Zumindest haben wir bei verschiedenen Signalquellen keinen Unterschied feststellen können. Neben einem 10-Band-Equalizer stehen hierfür eine EQ-Matrix mit 121 Einstelloptionen sowie sechs voreingestellte Soundmodi zur Verfügung. Man sollte sich jedoch nicht allzu lange mit der „Feinabstimmung“ der Soundanlage beschäftigen, da diese im Preset-Modus „Film“, „Musik“ und „Sport“ bereits ganz ordentlich klingt. Die Hardware an sich definiert einfach Grenzen, wie gut das System klingen kann. Und wenn man bedenkt, wie viel man für die Ultimea Aura A50 Pro zahlt, dann landet man schnell bei der Erkenntnis: fairer Preis, fairer Sound.

Die Anschlüsse

Die Rückseite der Ultimea Aura A50 Pro Soundbar.
Die Rückseite der Ultimea Aura A50 Pro Soundbar.

Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite der Ultimea Aura A50 Pro Dolby Atmos-Soundbar. Da hätten wir einen HDMI-Eingang mit eARC (enhanced Audio Return Channel) welches als „Hauptschlagader“ zwischen Soundsystem und Fernseher dient. Dazu gesellt sich noch ein optisch-digitaler Audioeingang, ein USB-Eingang (für Updates und Service) sowie Musikdateien auf Datenträgern, ein AUX-Eingang (3.5mm Klinke), ein Ausgang für den Subwoofer und zuletzt der Anschluss für die Stromzufuhr.

Alle Anschlüsse für die Signalverarbeitung befinden sich auf der Rückseite der Aura A50 Pro Soundbar
Alle Anschlüsse für die Signalverarbeitung befinden sich auf der Rückseite der Aura A50 Pro Soundbar

Auf der Rückseite der Surround-Lautsprecher finden wir zwei Cinch-Anschlüsse, die die Speaker miteinander verbinden, sowie einen Eingang für den Netzstecker. Die Surround-Speaker verbinden sich via Bluetooth 5.3 mit der Haupteinheit. Deren Koppelung kann manuell über den Pairing-Button auf der Rückseite angestoßen werden, sollte die Haupteinheit die Geräte einmal nicht automatisch finden. Zudem können mobile Geräte Audioinhalte via Bluetooth an die Aura A50 Pro übertragen, jedoch nur über den „Basis-Standard“ SBC. Für die meisten Nutzer reicht dieser Standard aber sicherlich aus. Nochmals alle Anschlüsse aufgelistet:

  • HDMI 2.0 (eARC)
  • Optisch-digitaler Audioeingang (S/Pdif)
  • AUX (3.5 mm Klinke)
  • Bluetooth 3.5mm
  • USB 2.0 (für Updates)

Audioqualität der Ultimea Aura A50 Pro

Die Ultimea Aura A50 Pro ist doch sehr kompakt. Hier mit einer 4K UHD Blu-ray als Referenz für die Größeneinschätzung.
Die Ultimea Aura A50 Pro ist doch sehr kompakt. Hier mit einer 4K UHD Blu-ray als Referenz für die Größeneinschätzung.

Die Ultimea Aura A50 Pro kostet zum Zeitpunkt, als wir diesen Test verfassen, um die 160 Euro. Es ist wichtig, sich nochmals den Preis ins Gedächtnis zu rufen, denn wer sich auf die Suche nach einem 5.1-System mit Dolby Atmos-Unterstützung macht, der wird schnell feststellen, dass andere Hersteller gerne zwischen 100 bis 200 Euro zusätzlich für eine ähnliche Ausstattung verlangen. Einzig Ultimea schafft es noch, sich selbst mit anderen Sub-Modellen zu unterbieten.

Wer seine Erwartungen realistisch auslegt, der wird an der Ultimea Aura A50 Pro auch Gefallen finden. Denn hierbei handelt es sich ausschließlich um ein akustisches Upgrade, welches dem Nutzer ein besseres Hörerlebnis im Gegensatz zum integrierten TV-Sound bieten soll. Wir erhalten einen Zugewinn bei den niedrigen Frequenzen, die von einem regulären Fernseher generell nicht dargestellt werden. Actionfilme, Videospiele oder Live-Sport profitieren vom kleinen Subwoofer, der dem Sound noch etwas mehr Leben einhaucht. Die Grenzen des 4-Zoll-Subwoofer sind aber schnell ausgemacht. Sehr niedrige Frequenzen werden nicht abgegriffen und die Kraft, mit der sich das Gerät gegen das Volumen des Raumes stellt, ist auch überschaubar. Für kleinere Räume bis 20 m² ist das System mehr als ideal.

Über die kostenlose Ultimea-App erhaltet ihr Zugriff auf die umfassenden Equalizer-Einstellungen.
Über die kostenlose Ultimea-App erhaltet ihr Zugriff auf die umfassenden Equalizer-Einstellungen.

Klangdetails und Dialoge profitieren derweil vom Hochmitteltöner der Soundbar und der Surround-Lautsprecher. Vor allem die gesteigerte Sprachverständlichkeit ist ein Mehrwert, den man schon nach kurzer Zeit nicht missen möchte. Comedy-Serien, Youtube-Videos, Nachrichten und Co. können damit so viel angenehmer wahrgenommen werden, da das anstrengende Zuhören wegfällt, welches sich unbewusst beim integrierten TV-Sound einschleicht. Man sollte es bei der Lautstärke jedoch nicht übertreiben, da bei dem System sonst einzelne Frequenzen stärker in den Vordergrund rücken, was den Gesamteindruck verschlechtert. Man darf gerne die Lautstärke erhöhen, man sollte das System aber nicht auf Biegen und Brechen mit 100 Prozent fahren – ganz nach dem Motto: Viel hilft viel.

Die „Klangbühne“ der Ultimea Aura A50 Pro ist, obwohl es sich um ein 5.1 Surround-Sound-System handelt, eher frontlastig. Das ist auch nachvollziehbar, da die drei Treiber der Soundbar viel mehr Druck erzeugen und auch aufgrund der Abmischung der meisten Inhalte mehr gefordert sind. Ideal, um eine oder zwei Sitzpositionen optimal zu beschallen. Wer sich denkt, da muss doch noch mehr gehen, den erinnern wir gerne abermals an den Umfang und Preis des Sets. Wer mehr möchte, muss in der Regel auch viel mehr zahlen.

Testfazit Ultimea Aura A50 Pro

Wir haben Ultimeas günstige Dolby Atmos Soundbar Aura A50 Pro getestet. Das ist unser Fazit!
Wir haben Ultimeas günstige Dolby Atmos Soundbar Aura A50 Pro getestet. Das ist unser Fazit!
Ultimea Aura A50 Pro Dolby Atmos Soundbar auf ultimea.de
Preis: € 144,49 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Auf Lager
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Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 12:45 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Die Ultimea Aura A50 Pro punktet vor allem durch ihr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und den unkomplizierten Aufbau. Mit echtem 5.1-Sound, unterstützt durch Dolby Audio, Dolby TrueHD und Dolby Atmos, erhält man ein System, das hörbar mehr Tiefgang bietet als jeder integrierte TV-Lautsprecher. Vor allem die gesteigerte Sprachverständlichkeit und der zusätzliche Bass werten Filme, Serien und Games auf. Die Hardware- und Materialqualität ist für diese Preisklasse absolut in Ordnung, die matte Oberfläche erweist sich als unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und Kratzern. Ebenso stellt Ultimea mit seinem reichhaltigen Lieferumfang sicher, dass man sofort loslegen kann, ohne erst weiteres Zubehör besorgen zu müssen (vorausgesetzt man hat zwei AAA-Batterien).

Wer allerdings glaubt, für unter 200 Euro die klangliche Weltformel zu bekommen, sollte seine Erwartungen anpassen. Die “Klangbühne” präsentiert sich trotz separater Surround-Lautsprecher eher frontlastig, und der 4-Zoll-Subwoofer kann keine Wunder im Tiefbassbereich vollbringen. Auch sollte man die Ultimea Aura A50 Pro nicht durchgehend am Leistungsmaximum betreiben, da bei hohen Pegeln einzelne Frequenzen deutlicher hervortreten und das Klangbild aus der Balance bringen können. Für mittlere oder kleinere Räume und für Nutzer, die den TV-Sound einfach komfortabel und deutlich verbessern möchten, ist die Aura A50 Pro jedoch eine solide Wahl. Fairer Preis, fairer Sound – mehr gibt’s in dieser Klasse kaum zu holen.

Alle Tests der Ultimea Soundbar-Lösungen:

Wir haben bereits mehrere Soundbar-Modelle von Ultimea getestet. Das Interessante an dem Line-up ist, dass sich die Klangqualität über die Serien hinweg langsam nach oben skaliert. Angefangen bei den hybriden Soundbar-Modellen der Apollo-Serie, danach der Einstieg mit Aura, gefolgt von den Poseidon-Geräten und zum Schluss die Premium-Varianten der Nova-Serie. Hier findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel das richtige Modell: