Joyn hatte vor einigen Wochen nassforsch die Mediatheken von ARD und ZDF eingebunden. Jetzt macht man zähneknirschend einen Rückzieher.
Wir hatten es ja aufgegriffen: ProSiebenSat.1 hatte ohne Absprache die Mediatheken von ARD und ZDF bei Joyn eingebunden. Die öffentlich-rechtlichen Sender reagierten darauf mit großem Ärger und kündigten rechtliche Schritte an. Besonders störte man sich daran, dass bei Joyn nicht die kompletten Apps mit allen Funktionen, sondern spezielle Inhalte direkt in die Oberfläche von Joyn gehievt wurden. Dieses sogenannte „Embedding“ sorgte direkt für sehr unterschiedliche Perspektiven.
Joyn bleibt sich keiner Schuld bewusst
Dabei haben Sprecher von Joyn erklärt, dass man sich korrekt verhalten habe. Die EU-Rechtssprechung erlaube derartiges Embedding. Dennoch habe man den bisherigen Beta-Test beendet, da man selbstverständlich eine gemeinsame Lösung mit seinen Partnern suchen wolle, die alle zufriedenstelle. Auch wenn man sich hier großmütig hinstellt, dürfte man jedoch bei ProSiebenSat.1 den rechtlichen Druck bedacht haben.
Joyn muss wieder ohne die Mediatheken von ARD und ZDF auskommen.
Denn das ZDF etwa hatte schon beim Landgericht München eine einstweilige Verfügung beantragt. Sicherlich wird ProSiebenSat.1 die Erfolgsaussichten intern geprüft haben. Vielleicht entschloss man sich daher dann doch lieber zu einem Rückzieher, auch wenn man sich nach außen hin selbstsicher gibt. Zumal man riskierte, es sich mit seinen Partnern deutlich zu verscherzen. Der ARD-Vorsitzende Florian Hager prangerte das Vorgehen bei Joyn sogar als „Raubrittertum“ an.
Joyn vs. ARD / ZDF: Unterschiedliche Perspektiven
Bezeichnend ist, dass beide Seiten völlig andere Perspektiven haben. Während ProSiebenSat.1 etwa angibt, es habe von ARD und ZDF nie ein klares „Nein“ zum Embedding der Mediatheken-Inhalte gegeben, betonen ARD und ZDF, dass vielmehr genau jenes der Fall gewesen sei. Offenbar wollte Joyn hier eben einfach mal nach vorne preschen und hoffte, dass Dreistigkeit am Ende siegen würde.
Denn: In Österreich hatte man es schon genau so mit dem Content des ORFs gehandhabt. Der hielt dann die Füße still und somit lief alles glatt. Vermutlich rechnete man, dass es in Deutschland mit ARD und ZDF genau so klappen könnte – und machte die Rechnung ohne den Wirt.
Mehrere Varianten der Jackie Chan Filmklassiker „Der rechte Arm der Götter“ und „Der starke Arm der Götter“ auf 4K UHD Blu-ray werden erst ab dem 05. März 2025 zur Vorbestellung freigegeben.
Update: Ihr könnt ab sofort die limitierten Jackie Chan-Filmklassiker auf jpc.de vorbestellen:
Originalbeitrag: Eigentlich sollten die Sondereditionen, die von EYK Media und Nameless in den Handel gebracht werden, bereits vor einigen Tagen vorbestellbar sein. Die Filme „Armour of God: Der rechte Arm der Götter“ und „Misison Adler: Der starke Arm der Götter“ (OT: Armour of God 1+2) werden jedoch schon bald einzeln als 4K Ultra HD Blu-ray Mediabook-Variante, sowie als Schuber und Big-Book-Edition angeboten, wobei letztere jeweils beide Filme beinhalten. Der Vorverkaufsstart wurde jetzt kurzerhand verschoben, was ggf. mit Events und Feiertagen rund um Karneval/Fasching zusammenhängt. Auf jeden Fall solltet ihr am 05. März 2025 ab 18 Uhr bereitstehen, um eine der limitierten Editionen zu ergattern:
Armour of God: Der rechte Arm der Götter (Armour of God 1) – 4K Ultra HD Blu-ray Mediabook (4K Ultra HD + Blu-ray + Booklet) Cover A & C – limitiert auf je 500 Exemplare.
Mission Adler: Der starke Arm der Götter (Armour of God 2) – 4K Ultra HD Blu-ray Mediabook (4K Ultra HD + Blu-ray + Booklet) Cover A & C – limitiert auf je 500 Exemplare.
Beide Filme in einer Schuber Edition inkl. der B-Cover Mediabooks (2x 4K Ultra HD + 2x Blu-ray + Booklet) – limitiert auf 500 Exemplare.
Beide Filme in einer Big Book Edition (2x 4K Ultra HD + 2x Blu-ray + Booklet) – limitiert auf 500 Exemplare.
Die 4K-Remaster werden mit HDR10 und erweitertem Farbraum präsentiert. Der erste Teil (Der rechte Arm der Götter) erscheint in einem Bildverhältnis von 1.78:1 (Laufzeit 99 Minuten), während der zweite Teil auf das 2.39:1 Widescreen-Format setzt (Laufzeit 108 Minuten). Beide Versionen beinhalten die deutsche Synchronisation in DTS-HD MA 2.0 und DTS-HD MA 5.1, sowie den kantonesischen Originalton in DTS-HD MA 2.0.
Roku bringt gemeinsam mit Philips erstmals einen eigenen OLED-TV auf den Markt. Bedauerlicherweise hat die Sache auch einen Haken.
So erscheint der gemeinsame OLED-Fernseher nämlich nur in den USA. Hoffnung auf eine Veröffentlichung in Europa sollten wir uns dann auch gar nicht erst machen. Zum einen hat Roku seine bisherigen Bemühungen, hier Fuß zu fassen, stark eingedampft. Zum anderen dürfte auch Philips da keine echte Motivation haben auf Roku TV zu setzen. TP Vision, das Unternehmen hinter der Marke, verwendet vielmehr Google TV als Plattform.
Rokus OLED-TV: Mit einem Panel von LG Display
Für seinen OLED-Fernseher verwendet Roku ein WOLED-Panel von LG Display mit 120 Hz Bildwiederholrate, 4K-Auflösung sowie auch Unterstützung für VRR – auch in Form von AMD FreeSync Premium. Neben HLG und HDR10 unterstützt der Fernseher mit selbstleuchtenden Pixeln außerdem Dolby Vision IQ. Für den Klang sollen 2.1-Lautsprecher und Unterstützung für Dolby Atmos sorgen.
Der Fernseher von Philips und Roku verzichtet auf Ambilight.
Eine Enttäuschung: Ambilight bietet der neue OLED-TV von Roku und Philips bedauerlicherweise nicht. Er setzt natürlich auf Roku TV als Plattform. Das ergibt in den USA auch Sinn, wo sich das System im Gegensatz zu Europa hoher Beliebtheit erfreut.
Roku konnte in Europa nichts reißen
Lapidar ausgedrückt ist es Roku in Europa aber nicht gelungen, gegen Platzhirsche wie Amazon mit Fire TV gegen anzustinken. Da hat man offenbar auch schon selbst die Hoffnung aufgegeben. In den USA kommt der neue OLED-TV von Roku und Philips hingegen bereits in den Handel. Mit 65 Zoll Diagonale wechselt er für 1.300 US-Dollar den Besitzer.
Im Endeffekt ist es zumindest schön, zu sehen, wie sich der Markt für OLED-TVs demokratisiert und immer mehr Hersteller Geräte auf den Markt bringen. Das baut letzten Endes mehr Preisdruck auf, wovon am Ende die Kunden profitieren.
Amazon Prime Video testet mittlerweile reine KI-Synchros für Filme und Serien. Könnte dies das Ende der klassischen Synchronisationen einläuten?
Allerdings: Amazon testet die KI-Synchros zunächst nur in den USA im Rahmen einer Beta – für Inhalte, die im Original in Spanisch gehalten werden. Sie werden dann mit einer automatischen KI-Synchro in englischer Sprache versehen. Obendrein will Amazon schnell mögliche Wogen glätten. So erklärt man, es seien so nur Inhalte synchronisiert worden, die sonst nie eine klassische Synchronisation erhalten hätten. Es fällt aber leicht, einige Schritte weiterzudenken.
Synchronisationen sind ohnehin umstritten
So argumentiert Amazon, dass man durch die KI-Synchros fremdsprachige Inhalte einem breiteren Publikum zugänglich mache. Das ist aber natürlich vorgeschoben. Am Ende will das Unternehmen seine Kosten reduzieren. Und automatische KI-Synchronisationen kosten deutlich weniger Geld, als ein Dub mit menschlichen Sprechern. Zumal es sogar das Potenzial gibt, näher ans Original zu kommen. Denn theoretisch lassen sich die tatsächlichen Stimmen der Schauspieler lizenzieren und dann auch für die KI-Synchronisation verwenden.
Macht Amazon Prime Video KI-Synchros salonfähig?
In den USA ist das Experiment mit den KI-Synchros im Übrigen deutlich weniger brisant, als es vielleicht in der Synchro-Hochburg Deutschland aufgenommen worden wäre. Denn Synchronisationen von fremdsprachigen Titeln sind in den Vereinigten Staaten eher eine Kuriosität. Die wenigen, fremdsprachigen Inhalte, die dort konsumiert werden, laufen in aller Regel mit Untertiteln.
Sind KI-Synchros die Zukunft?
Tatsächlich könnte es für die klassische Synchronbranche aber in den nächsten Jahren eng werden. Schon jetzt gibt es viel Kritik an der Qualität deutschsprachiger Synchronisationen, die mittlerweile unter deutlich höherem Kosten- und Zeitdruck erstehen, als etwas noch in den 1980er- oder 1990er-Jahren. Damals starteten Filme und Serien nämlich in Deutschland mit größeren Verzögerungen. Dazu kommt, dass früher die Sprecher in der Regel noch gemeinsam an einem Ort aufgezeichnet worden sind und so miteinander interagieren konnten. Heute nimmt man üblicherweise jeden Sprecher einzeln, oft auch quer übers Land verteilt auf.
Nicht auflösen würden KI-Synchros verbreitete Übersetzungsfehler, die sich ebenfalls oft ergeben. Somit bleiben diejenigen stets im Vorteil, welche die jeweilige Originalsprache beherrschen. Aber das ist bei Büchern, Spielen, etc. auch nicht anders.
Wer einen myMediaMarkt-Account besitzt, bekommt zusätzlich 15 Prozent Rabatt auf ausgewählte Ambilight TVs von Philips (TP Vision). Zusätzlich erhält ihr die Chance euch 2 VIP-Tickets für das Spiel FC Barcelona gegen Villarreal CF zu sichern!
Bei der aktuellen Ambilight-TV-Aktion profitiert ihr gleich doppelt und mit etwas Glück dreifach! Auf ausgewählte, bereits reduzierte 4K Fernseher mit Ambilight-Hintergrundbeleuchtung gewährt euch Media Markt 15 Prozent Extra-Rabatt, solltet ihr bereits ein myMediaMarkt-Kundenkonto besitzen. Und falls nicht, ist so ein Konto in weniger als 5 Minuten angelegt. Wenn euch die Götter dann noch wohlgesonnen sind, dann könnte es für euch und eine weitere Person zum Spiel des FC Barcelona gegen Villarreal CF in der La Liga am 18.05.2025 gehen. Das Spiel findet im Olimpic Stadium Lluis Companys in Barcelona statt! Wenn euch einer der nachfolgenden Aktions-Fernseher zusagt, steht eurem hochwertigen TV-Vergnügen zum Vorteilspreis eigentlich nichts mehr im Weg!
OLED+909: Philips Premium-OLED mit 55 und 65 Zoll
Der OLED909 besitzt ein vierseitiges Ambilight, was den TV wie geschaffen macht für eine Wandinstallation
In Anlehnung an die Tradition der OLED+ Reihe vereint der OLED+909 neueste Bild- und Tontechnologie in einem stilvollen Design. Erhältlich in verschiedenen Bildschirmgrößen, kombiniert er die achte Generation der P5 KI-Verarbeitung mit einem META 2.0 OLED-Panel und einem 3.1 Frontlautsprechersystem von Bowers & Wilkins. Spielerinnen und Spieler profitieren von der neuen Game Bar, MEMC Gaming und 144 Hz VRR. Zudem steigert das integrierte Ambilight-System das Fernseherlebnis nochmals spürbar.
OLED809 mit OLED-Ex-Panel mit 42 Zoll
Der OLED809 ist das erste Modell außerhalb der Plus-Serie
Die OLED 800-Reihe, allen voran der neue OLED809, vereint Ambilight mit erstklassiger Bild- und Klangqualität und schafft so ein beeindruckendes Fernseherlebnis. Dank der neuen OLED-EX-Panels, die eine Helligkeitsspitze von 1.300 Nits erreichen, und dem integrierten 2.1-Soundsystem setzt dieses Modell neue Standards im Mid-Range-Segment. Abgerundet wird das Paket durch das minimalistische Design und den Einsatz von Google TV OS.
Der Philips OLED759 aus der 700er-Serie kombiniert hochmoderne OLED-Technologie mit dynamischem Ambilight und Smart-TV-Funktionen, um ein beeindruckendes Entertainment-Erlebnis zu bieten. Seine 4K-Auflösung sorgt für kontrastreiche Bilder und lebendige Farben, während ein schlanker Metallrahmen das elegante Design unterstreicht. Ergänzt wird dieses Gesamtpaket durch ein integriertes Audiosystem, das für kraftvollen Sound sorgt. Auch 2024 bleibt Philips seiner Linie treu und verbindet fortschrittliche Technik mit durchdachtem Design. Wer ein Premium-Fernseherlebnis zu einem attraktiven Preis sucht, trifft mit dem OLED759 eine ausgezeichnete Wahl.
Philips PUS 8909 – The One in 50 & 65 Zoll
PUS8909: Kein TV-Line-Up von Philips wäre komplett ohne „The One“!
Der Philips PUS8909, auch als „The One“ bekannt, erfüllt sämtliche Kundenwünsche und die wichtigsten Premium-Fernseher-Funktionen und vereint diese zu einem konkurrenzfähigen Mittelklasse-Preis. Sein dreiseitiges Ambilight, der dezente anthrazitgraue Metallrahmen und der schwenkbare Deltafuß unterstreichen das beeindruckende Fernseherlebnis.
Auch 2024 bleibt Philips seiner Linie treu und verbindet innovative Technologie mit elegantem Design, wobei die neuen Modelle für frische Maßstäbe auf dem TV-Markt sorgen. Was Preise und finale Termine angeht, müssen wir uns noch etwas gedulden – diese wird der Hersteller in den kommenden Wochen nachreichen und vervollständigen.
Philips PUS 8309 Ambilight TV in 50, 55, 65 und 75 Zoll
Der Philips PUS8309 verbindet leistungsstarke Bildtechnologie mit dreiseitigem Ambilight und umfassenden Smart-TV-Funktionen, was für ein besonders intensives Fernseherlebnis sorgt. Dank 4K-Ultra-HD-Auflösung, HDR-Kompatibilität und intuitiver Menüführung erfüllt dieser Fernseher sämtliche Erwartungen an ein modernes Premium-Modell. Sein dezenter Metallrahmen verleiht ihm ein elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in jedes Wohnambiente einfügt. Auch in Zukunft bleibt Philips seiner Linie treu und kombiniert innovative Technik mit durchdachtem Design.
„Dune – Prophecy“ erscheint in Deutschland im Mai 2025 im limitierten Steelbook auf Ultra HD Blu-ray. Vorbestellungen sind ab sofort möglich!
Die Serie „Dune – Prophecy“ erscheint auch auf Disc – auf Blu-ray sowie auf 4K Ultra HD Blu-ray. Über den Erscheinungstermin in den Vereinigten Staaten hatten wir schon berichtet. Dort wird die Science-Fiction-Serie, welche im selben Universum spielt wie die beiden Kinofilme, am 13. Mai 2025 zu haben sein. Der Titel wurde kurzfristig vom April verschoben. In Deutschland müssen wir nur zwei Tage länger ausharren und können ab dem 15. Mai 2025 zuschlagen.
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„Dune – Prophecy“: Staffel 1 kommt als limitiertes Steelbook
Die gute Nachricht: Dafür erscheint „Dune – Prophecy“ bei uns als limitiertes Steelbook. Vorbestellungen sind bereits bei Händlern wie JPC und Amazon.de möglich. Der Preis hat sich aktuell allerdings gewaschen: 59,99 Euro soll die Steelbook-Version des UHD-Sets laut Amazon.de kosten. Im Set sind offenbar auch die Blu-rays als Dreingabe enthalten.
„Dune – Prophecy“ erscheint in Deutschland auch als Steelbook – hier sieht man noch die Amaray.
Oben seht ihr das Cover der Amaray-Version mit regulärer Plastikhülle aus den USA. Vermutlich wird Warner Bros. hierzulande ein ähnliches Coverdesign verwenden. Offen ist, wann man hierzulande eine Non-Steelbook-Version nachschieben wird. Schließlich will nicht jeder sich diese empfindliche Verpackung in die Sammlung stellen. Vermutlich will man zuerst die Limited Edition abverkaufen und wird dann eine nicht-limitierte Amaray nachschieben – zu einem etwas günstigeren Verkaufspreis.
Bei Interesse: Vorbestellung empfohlen
Wer sich ein Exemplar das limitierten Steelbooks zu „Dune – Prophecy“ sichern möchte, sollte vermutlich bald vorbestellen. Üblicherweise sind derlei Sonderauflagen schon vor dem Auslieferungsdatum vergriffen. Digital kann die Serie im Übrigen bereits gekauft und angesehen werden – etwa via Apple TV. Dort steht jedoch nur eine 1080p-Fassung zur Verfügung. Dabei umfasst die erste Staffel sechs Episoden – auf UHD Blu-ray sind diese mit zusätzlichen Specials großzügig über drei Discs verteilt.
Dabei steht „Dune – Prophecy“ für ein Prequel und spielt etwa 10.000 Jsahr vor den Ereignissen der beiden Kinofilme. Als Buchvorlage dient hier lose „Sisterhood of Dune“. Eine zweite Staffel ist bereits bestätigt worden. In jedem Fall kann man sich freuen, dass die Serie hierzulande in 4K auf Disc erscheint. Denn beispielsweise kommt „The Penguin“ zwar im Ausland auf Ultra HD Blu-ray auf den Markt, nicht aber in Deutschland.
Wenn ihr euch für einen Samsung Premium-TV aus dem aktuellen Portfolio entscheidet und diesen mit einer passenden Samsung Soundbar kombiniert, könnt ihr euch bis zu 1.500 Euro Cashback sichern!
Tatsächlich nehmen hier diverse Vorjahresmodelle an der Aktion teil. Neben Soundbars der Q- und S-Serien ist im Übrigen sogar auch der Music Frame von Samsung mit von der Partie. Was wiederum Smart-TVs betrifft, so sind LCDs, QD-OLEDs und auch Lifestyle-Fernsehgeräte der Reihe The Frame dabei. Es gibt aber den üblichen Haken. Zwar wirbt Samsung mit einem maximalen Cashback-Betrag von bis zu 1.500 Euro, doch den erreicht ihr nur, wenn ihr erst einmal sehr tief in die Tasche greift.
Samsung Mix & Match: Bis zu 1.500 Euro Rückzahlung
So erreicht ihr die 1.500 Euro nur dann, wenn ihr den Samsung Neo QLED QN90D mit 98 Zoll Diagonale kauft. Dieser LCD-TV mit 4K-Auflösung und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung kostet allerdings fast 9.600 Euro. Immerhin: 1.200 Euro könnt ihr z. B. mitnehmen, wenn ihr zur 8K-Variante QN900D mit „nur“ 85 Zoll Diagonale greift. Ein gängigeres Beispiel wäre da vielleicht der QD-OLED-TV S95D. In diesem Fall könnt ihr nach dem Kauf immerhin 400 Euro Cashback erhalten, wenn ihr den TV mit 77 Zoll Diagonale erwerbt.
Samsungs QD-OLED-TV der S95D-Serie wurde mit QMS (Quick Media Switching) ausgestattet
Aus Altruismus gewährt Samsung die Rabatte freilich nicht. Hier wird es sicherlich darum gehen, die Lager zu leeren, damit die Vorjahresmodelle den frischen Smart-TVs und Soundbars von 2025 Platz machen können. Bei den Soundbars nimmt deswegen z. B. das Flaggschiff von 2024, die Samsung HW-Q995D mit 11.1.4-Kanal-Sound teil. Die erlaubt es sogar im Tandem mit einem kompatiblen Smart-TV von Samsung Q-Symphony zu verwenden. Dann können die Lautsprecher des Fernsehers gemeinsam mit der Soundbar agieren.
Mix & Match: Cashback nur beim Kauf von TV und Soundbar
Betonen müssen wir, dass ihr nur Cashback erhaltet, wenn ihr sowohl einen Smart-TV als auch eine Soundbar kauft. Allerdings müssen die beiden Produkte nicht gleichzeitig erworben werden. Wichtig ist nur, dass der Kauf im Aktionszeitraum erfolgt, der ab sofort und bis 29. Juni 2025 läuft. Die Registrierung der Geräte ist dann auf dieser Aktionsseite bis 13. Juli 2025 möglich.
Die neue Aktion ist kombinierbar mit „Made for Germany“. Die zuletzt genannte Promotion gewährt euch je nach gekauftem Smart-TV ein Streaming-Paket mit kostenlosem Zugriff auf diverse Dienste. Was auch noch zu beachten ist: Es nehmen nur Geräte mit deutschem Modellcode teil. Das wird bei der Registrierung auch anhand der Seriennummer überprüft. Jeder Haushalt kann mit maximal zwei Aktionsgeräten pro Produktgruppe teilnehmen.
Die Samsung OLED Fernseher 2024 nehmen an der Aktion teil.
Die Auszahlung des Cashback-Betrags erfolgt dann in der Regel innerhalb von 45 Werktagen. Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr hier als PDF.
Samsung hat sich lange gegen den OLED-Markt gewehrt. Doch 2024 lieferte der Hersteller erstmals selbst mehr OLED- als Mini-LED-TVs aus.
So konnte Samsung zunächst im Jahr 2022 einen Höhepunkt von 2,3 Mio. ausgelieferten LCD-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen erreichen. Doch in den Folgejahren ergab sich ein Absinken auf nunmehr nur noch 1,4 Mio. Einheiten im Jahr 2024. Parallel konnten die Südkoreaner im letzten Jahr aber rund 1,44 Mio. OLED-TVs ausliefern, sodass dieses Segment für den Hersteller immer wichtiger wird.
Samsung bedient sich 2025 eines Mini-LED-Kniffs
2025 sollen allerdings sowohl bei Samsung als auch im Gesamtmarkt wieder mehr Mini-LED-TVs ausgeliefert werden. Erstmals sollen die LCD-TVs mit Mini LED dadurch die OLED-Fernseher überflügeln. Allerdings „erschummelt“ man sich das wohl. Denn Samsung bezeichnet in diesem Jahr erstmals auch LCD-TVs mit Edge-LED-Beleuchtung als „Mini LED“. Dies betrifft etwa TV-Modelle wie The Frame Pro und den QLED QN70F.
Samsung hat The Frame Pro mit Neo-QLED-Technik vorgestellt.
Formal verwenden jene Modelle offenbar Mini LEDs, aber eben nur an den Rändern. Man kombiniert also Mini LED und Edge LED. Für Kunden ist das eher verwirrend, Samsung kann auf diese Weise aber technisch eigentlich minderwertigere TVs unter ein Premium-Label schieben.
2025: Weniger LCD-Auslieferungen, aber mehr Mini LED
Für 2025 rechnen die Marktforscher von Omdia Research damit, dass die internationalen Auslieferungsmengen von LCD-TV-Panels bei 238,1 Mio. Einheiten liegen werden – das wäre 1,7 % unter dem Vorjahr. Dabei rechnet man zusätzlich mit einer weiteren Verschiebung hin zu größeren Fernsehgeräten jenseits der 65 Zoll.
Gleichzeitig erwartet man für 2025 rund 9,2 Mio. ausgelieferte Mini-LED-LCDs. Diese sollen erstmals vor OLED-TVs liegen, die auf 7,1 Mio. Einheiten kommen könnten. Das sind aber natürlich nur Prognosen. Und wie erwähnt: Hier sind auch die neuen Edge-Lit-Modelle von Samsung eingerechnet, die viele Kunden wohl nicht als „echte“ Mini LEDs betrachten dürften.
F1 TV bietet Rennsport der Formel 1 per Stream an. In dieser Saison soll sich das wohl erstmals auch in 4K vollziehen.
Dafür soll es dann auch ein neues und natürlich teureres Abonnement geben: F1 TV Premium. Bislang hattet ihr über den Streaming-Dienst die Chance, die Formel 1 in 1080p mit 50 fps zu verfolgen. Das kostenpflichtige Upgrade auf das Premium-Abo soll dann eben 4K Ultra HD bereithalten. Möglicherweise wird auch HDR angeboten, das ist aber noch nicht ganz klar.
F1 TV wird nicht mehr in Deutschland angeboten
Ein Problem für deutsche Nutzer von F1 TV: Der Dienst kann in Deutschland gar nicht mehr neu gebucht werden. Denn 2021 wurden die Übertragungsrechte neu vergeben und seitdem kann schon das Abo F1 TV Pro nicht mehr hierzulande gebucht werden. Immerhin: Bestandskunden haben den Zugriff behalten, insofern sie sich für eine jährliche Zahlungsweise entschieden haben. Monats-Abos sind hierzulande gar nicht mehr möglich.
8K soll die Formel 1 langfristig sogar auf das nächste Qualitätslevel bringen
Problem: Es ist mehr als fraglich, ob Bestandskunden daher ein Upgrade auf F1 TV Premium durchführen können oder damit nicht vielmehr die Kündigung riskieren bzw. außen vor bleiben. Klar ist jedoch, dass die Formel 1 für die internationale Rechtevergabe bereits in 4K mit HDR und 50 Bildern pro Sekunde produziert wird. Das Potenzial wäre also gegeben, technisch ein Upgrade für die Ausstrahlung vorzunehmen. Man liebäugelt sogar schon mit 8K.
Formel 1 verbleibt in Deutschland bei Sky
Wer kein Bestandskunde bei F1 TV Pro ist, muss als Fan derzeit die Renne beim Pay-TV-Anbieter Sky verfolgen. RTL darf immerhin die Qualifizierungen und die Rennen in Aserbaidschan, Bahrain, Belgien, Italien, den USA (Las Vegas), den Niederlanden und Ungarn übertragen – mit Werbung. Werbefrei sind alle Rennen, das Training und die Qualifyings in Deutschland aber nur via Sky zu empfangen. Dafür ist das Sportpaket notwendig, das im ersten Jahr 25 Euro kostet.
https://youtu.be/mrwFN3v1-ZE
Dagegen wirkt F1 TV Pro wie ein Schnäppchen: Bestandskunden zahlen 64,99 Euro für ein Jahr. In Deutschland können Neukunden aber nur noch das stark eingeschränkte F1 TV Access für 26,99 Euro im Jahr bzw. alternativ 2,99 Euro im Monat buchen. Das Abonnement beinhaltet aber keine Live-Übertragungen der Rennen.
Ab sofort steht die restaurierte Fassung des Western-Klassikers „Winnetou 3“ auf Apple TV und Amazon Prime Video in 4K Ultra HD-Qualität zum Kauf und Leihe bereit!
Die wohl bekannteste Western-Trilogie „Winnetou 1-3“ kann ab sofort auch digital in bester Qualität abgerufen werden. Erst kürzlich wurde die restaurierte 4K-Fassung von „Winnetou 3“ zum digitalen Kauf und Leihe freigegeben. Auf Amazon Prime Video wird der Film in 4K-Qualität mit HDR10, HDR10+ und Dolby Digital 5.1 angeboten. Apple TV kann der Videostream zusätzlich in Dolby Vision HDR wiedergegeben werden. Die Laufzeit wird auf beiden Plattformen mit 1 Stunde 32 Minuten angegeben. Unterschiede gibt es zudem beim Preis. Amazon verlangt 4.99 Euro / 12.99 Euro für das Ausleihen bzw. den digitalen Kauf, Apple TV ist mit 3.99 Euro / 9.99 Euro etwas günstiger.
Winnetou 1-3 in 4K Ultra HD auf Apple TV & Prime Video
Wir sind gespannt, ob sich Tobis Film auch den anderen Western-Klassikern von Karl May annehmen wird. Insgesamt gibt es ja 11 Filme, die zwischen 1962 und 1968 erschienen sind. Die Auflistung aller Karl May-Filme sowie die Verlinkung zu den 4K Ultra HD Blu-ray-Varianten von Winnetou 1-3 findet ihr anbei: