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Kabelfernsehen: Der aktuelle Stand nach Abschaffung des Nebenkostenprivilegs

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Nach der Abschaffung des Nebenkostenprivilegs ist das Bild im Grunde bei keinem TV-Zuschauer schwarz geworden. Das Gros der Kunden ist dem Kabel treu geblieben.

Zumindest zeigen das die Daten der AGF Videoforschung GmbH. Als Erklärung: Am 1. Juli 2024 fiel das sogenannte Nebenkostenprivileg weg. Dieses erlaubte es zuvor Vermietern, die Kosten für das Kabelfernsehen über die Betriebskosten mit der Miete abzurechnen. Das ist jetzt nicht mehr zulässig. Denn die Gerichte in Deutschland haben entschieden, dass jeder Haushalt selbst entscheiden können muss, ob und wie das lineare TV-Programm empfangen werden soll. Insbesondere Vodafone verfiel daher schnell in eine Art Panikmodus, um seine Kunden zu halten. OTT-Anbieter wie waipu.tv wiederum versuchten rasch die Kunden abzuwerben.

Mehrheit der Haushalte empfängt weiterhin das TV-Programm

Relativ unzufrieden zeigte sich im Übrigen später die Telekom. Sie wirft Vodafone z. B. vor, Schwarzseher billigend in Kauf zu nehmen, statt diese abzuklemmen und so zu potenziellen Kunden für die Konkurrenz zu machen. Tatsächlich dürfte dies immer noch gewisse Teile der Kundschaft betreffen. Laut AGF sind aber ca. 92,6 % der betroffenen Miet-Haushalte über den Wegfall des Nebenkostenprivilegs informiert. Vor ca. einem Jahr waren es nur 53,4 %. 68,9 Prozent der betroffenen Haushalte haben zudem Maßnahmen ergriffen, um ihren TV-Empfang sicherzustellen.

Schwarz ist der Bildschirm bei kaum einem TV-Zuschauer geworden.
Schwarz ist der Bildschirm bei kaum einem TV-Zuschauer geworden.

So haben 62,1 % einen neuen Kabelvertrag abgeschlossen. 6,8 % sind auf alternative Empfangswege umgestiegen. Dazu kommen 4,2 %, die schon vor dem Stichtag auch einen alternativen Empfangsweg genutzt haben und somit nicht tätig werden mussten. Allerdings verbleiben immer noch 26,6 Prozent der befragten Haushalte, die sich um keinen neuen Weg für den TV-Empfang gekümmert haben. Das kann allerlei Gründe haben. Etwa dürfte bei vielen das Kabelfernsehen weiter empfangbar sein, weil die Kabelnetzbetreiber sie nicht abgeklemmt haben. Andere interessieren sich vielleicht nicht mehr für das lineare Fernsehen und haben kein Problem damit, darauf zu verzichten.

Nur jeder zehnte Haushalt stößt auf ein schwarzes Bild

Tatsächlich geben nur 10,3 % der befragten Haushalte an, dass bei ihnen tatsächlich kein Kabelfernsehen mehr empfangbar sei. Das heißt, fast alle Haushalte, die keinen neuen Vertrag abgeschlossen haben, können weiter „schwarz“ fernsehen. Zu diesen Ergebnissen ist die AGF Videoforschung gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Kantar gekommen. Inwiefern die Ergebnisse wirklich verallgemeinert werden können, ist aber schwer zu sagen. Denn schließlich handelt es sich hier nicht um eine wissenschaftliche Studie.

Allerdings leuchtet ein, dass die Kabelanbieter damit zaudern, Kunden wirklich vom Netz zu nehmen. Dafür müssen aufwändig Mitarbeiter in die Haushalte geschickt werden, um die Anschlüsse außer Funktion zu setzen. Dazu befürchten die deutschen TV-Sender durch solche Maßnahmen einen Reichweitenverlust – und sie stehen ohnehin durch Streaming-Anbieter unter Druck. Im Ergebnis ist man gar nicht mal so erpicht darauf, den Schwarzsehern ins Handwerk zu pfuschen.

Werbung im Streaming boomt: FAST-Bereich soll in Deutschland bis 2027 massiv wachsen

Der FAST-Bereich boomt auch in Deutschland. Laut Marktforschern könnten sich die Umsätze bis 2027 sogar verdreifachen.

FAST steht für „Free Ad-supported Streaming Television“. Ein besonders prominenter Anbieter in diesem Bereich ist etwa Pluto TV. Doch auch LG und Samsung haben längst eigene FAST-Angebote für ihre Smart-TVs etabliert, in Form der LG Channels und Samsung TV Plus. In Deutschland wollen zudem RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 ihre FAST-Angebote bei ihren Streaming-Plattformen RTL+ und Joyn in den kommenden Monaten und Jahren erweitern.

Deutschland wird zu einem der wichtigsten FAST-Märkte

In den kommenden Jahren erwarten Marktforscher insbesondere für Deutschland ein hohes Wachstum im FAST-Bereich. So soll Deutschland laut Omdia Research zu den 10 Ländern abseits der USA gehören, in denen die FAST-Umsätz am stärksten steigen sollen. Die Analysten rechnen da bis 2027 mit 200 Mio. Euro im Jahr. Allerdings sind andere Marktforscher vorsichtiger. Statista rechnet z. B. „nur“ mit 90 Mio. Euro, was aber immer noch einem jährlichen Wachstum von ca. 10 % entspräche.

DAZN will euch mit seinen FAST-Sendern locken.
Selbst DAZN will euch mittlerweile mit seinen FAST-Sendern locken.

Selbst der Sportstreaming-Anbieter DAZN ist z. B. im FAST-Bereich aktiv und stellt Plattformen entsprechende Sender zur Verfügung. Das gilt auch für die öffentlich-rechtlichen Programme wie ARD und ZDF. Erstere bietet ja mit ARD Plus eine kostenpflichtige VoD-Plattform (Video on Demand) an. Über diese stellt man auch zu einigen Formaten FAST-Kanäle für Partner wie Joyn, Pluto TV und Samsung TV Plus zu Verfügung. Die ZDF Studios, eine kommerzielle Tochter des ZDF, kooperiert ebenfalls mit Samsung TV Plus.

FAST wird zum neuen Free-TV

Im Grunde kann man schon beobachten, wie FAST das neue Free-TV wird. Werbetreibende wenden sich mehr und mehr dem Streaming zu, was ja auch schon On-Demand-Angebote wie Disney+, Netflix oder Prime Video betrifft. Amazon ist ja sogar so weit gegangen, Werbung bei Prime Video zum Standard zu erheben. Und in diesem Jahr will man die Werbeoffensive noch ausbauen.

Dabei müssen die Unternehmen natürlich in den kommenden Jahren beobachten, wie sich das wachsende FAST-Segment auf die Einnahmen durch kostenpflichtige Abonnements auswirken könnte. So ist auch eine gewisse Kannibalisierung denkbar. Denn auch OTT-Anbieter wie Zattoo und waipu.tv haben mittlerweile werbefinanzierte Programme im Angebot. Dieser Bereich wuchert also unheimlich stark.

Philips GamePix 900: 4K-Beamer für Spieler mit 240 Hz und HDR

Der Philips GamePix 900 ist ein neuer 4K-Beamer für Spieler. Er wartet mit 240 Hz auf und unterstützt auch HDR.

Dabei wollen wir direkt einschränken: Screeneo, das Schweizer Unternehmen, welches im Bereich der Projektoren hinter der Marke Philips steckt, bewirbt diesen Projektor zwar mit 4K-Auflösung, diese liegt aber nicht nativ vor. So „erschummelt“ man sich die Auflösung in dieser Preisklasse Hersteller-übergreifend durch Pixel-Shifting. Nativ rechnen wir für den GamePix 900 vielmehr mit einer Auflösung von 1080p.

Philips GamePix 900 ist mit 500 Euro Rabatt vorbestellbar

Eine andere Besonderheit: Der Philips GamePix 900 ist zunächst zum Early-Bird-Preis von 699 statt 1.199 Euro vorbestellbar. Doch auch wenn ein Rabatt von 500 Euro für die ersten 1.000 Käufer auf den ersten Blick verlockend klingt, solltet ihr aufpassen. Denn die Auslieferung erfolgt ohnehin erst ab April 2025. Und ob Screeneo dann jemals den vollen Preis ausrufen wird, steht in den Sternen. Vergleicht also eher in der Preisklasse von 699 Euro mal die Technik des GamePix 900 mit anderen Modellen.

Der Philips GamePix visiert natürlich Spieler an.
Der Philips GamePix visiert natürlich Spieler an.

Erzeugen kann der Philips GamePix 900 Diagonalen von bis zu 120 Zoll. Zwar fehlen Angaben zum Projektionsverhältnis, aber auf den Bildern und im ersten Produktvideo lässt sich schon erkennen, dass es sich um ein Kurzdistanzmodell handelt. Klarer weist Screeneo aus, dass der Beamer mit 240 Hz Bildwiederholrate operieren kann und dabei auf eine Latenz von nur 6 ms kommt. Er setzt auf ein LED-Leuchtmittel und integriert für den Audio-Genuss auch Lautsprecher mit 5 Watt. Bombastischen Klang solltet ihr dabei natürlich nicht erwarten, sodass wohl eine Soundbar oder ein Gaming-Headset Pflicht ist.

GamePix 900 bietet HDR10 und 1.000 ANSI-Lumen

Der Philips GamePix 900 unterstützt eine Helligkeit von bis zu 1.000 ANSI-Lumen und auch HDR10. Letztere ist aber technologiebedingt bei Beamern immer so eine Sache und nicht mit der HDR-Darstellung an hochwertigen TV-Geräten vergleichbar. Dabei misst der neue Projektor laut der offiziellen Website 219 x 219 x 219 mm und wiegt 2 kg. Zu den Schnittstellen und dem Betriebssystem fehlen noch klare Angaben.

Dafür soll der Philips GamePix 900 über gleich drei Gaming-Modi verfügen: jeweils mit separaten Optimierungen für Action-, Abenteuer- und Sportspiele. Wer Interesse hat, kann sich ja einmal die offizielle Produktseite zu Gemüte führen.

Prime Video stockt das Programm auf: Amazon macht einen Deal mit Lionsgate

Amazon stockt bei Prime Video das Film- und Serienprogramm auf. Dafür hat man eine neue Vereinbarung mit dem Vertrieb Lionsgate getroffen.

Lionsgate ist in Deutschland allerdings als Vertrieb nicht selbst aktiv, sondern lizenziert seine Titel üblicherweise an Partner wie StudioCanal. Das Hollywood-Studio steckz z. B. hinter Filmen wie der Reihe „Die Tribute von Panem“, „Borderlands“ oder auch „The Expendables“. Im TV-Bereich gehört der Premium-Sender Starz zu Lionsgate. Produktionen des Programms sind beispielsweise „Spartacus“, „Outlander“ oder auch „Power“.

Prime Video erhält ein Exklusivfenster für die Produktionen von Lionsgate

In den USA läuft es nun so, dass Amazon für seinen hauseigenen Streaming-Dienst Prime Video ein exklusives Fenster erhält, in dem man die Kinofilme von Lionsgate ab 2026 ins Programm aufnehmen kann – nachdem diese auf dem TV-Sender Starz gelaufen sind. Dazu kommt auch ein Rechtepaket, das bereits veröffentlichte Filme und Serien abdeckt. Inwiefern das auch international bedeutsam sein wird, muss man aber abwarten.

Zumindest die Kinofilme von Lionsgate dürfte das in Europa und damit Deutschland schon einmal nicht betreffen. Denn wie schon erwähnt, sind die Rechte da auf regionale Anbieter verteilt. Beispielsweise hält hierzulande StudioCanal die Rechte an „Die Tribute von Panem“, „John Wick“ oder auch „Nor You See Me“. Somit müsste sich Amazon dann vielmehr mit jenem Vertrieb zusammentun.

Prime Video zeigt in Europa bereits die Filme von Lionsgate

Teilweise ist das sogar schon geschehen. Beispielsweise hat Prime Video in Deutschland ja schon „John Wick 4“ von Lionsgate im Programm, weil StudioCanal eben bei uns die Rechte hält und sich mit Amazon geeinigt hat. Ob vielleicht aber bei uns langfristig mehr Serien von Lionsgate den Weg zu Prime Video finden könnten, muss die Zeit zeigen. Über beispielsweise „Outlander“ würden sich sicherlich viele Abonnenten freuen. Das gilt doppelt, da Amazon ja weniger Eigenproduktionen stemmen und mehr auf Sport setzen will.

Am Ende wird Amazon dadurch in Zukunft wohl auch wieder stärker auf Lizenztitel von Partnern angewiesen sein.

Netflix kündigt seine Highlights für 2025 an: The Sandman, Stranger Things, The Witcher und mehr!

Netflix hat seine Highlights für das Gesamtjahr 2025 vorgestellt. Mit dabei sind neue Seasons der Serien „The Sandman“, „Stranger Things“ und „The Witcher“.

Gleichzeitig wird dadurch deutlich, dass wir auf die Fortsetzungen einiger Serien noch bis 2026 abwarten müssen. Das gilt beispielsweise auch für „One Piece“. Die Realverfilmung der Anime-Serie hatte sich für den Streaming-Anbieter rasch zu einem waschechten Hit gemausert. Nicht lange warten muss man hingegen auf mehr „Squid Game“. Denn Staffel 3 wird nach der Premiere der 2. Season Ende 2024 bereits in diesem Jahr anlaufen. Fans des südkoreanischen Thrillers dürften das wohlwollend zur Kenntnis nehmen.

Netflix setzt „Stranger Things“ und „Wednesday“ fort

Dabei setzt Netflix auch den „Dauerbrenner“ Stranger Things“ fort. Dessen letzte Staffel endet in diesem Jahr mit neuen Folgen. Das gilt auch für „Cobra Kai“, und zwar in jenem Fall bereits im Februar 2025. Auch mit dem Hit „Wednesday“ mit Jenna Ortega in der Hauptrolle geht es noch in diesem Jahr weiter. Mal sehen, ob auch wieder wie bei der ersten Runde Tim Burton als Regisseur mit von der Partie sein wird.

Freunde von „The Witcher“ werden sogar gleich doppelt versorgt. Zum einen geht die Serie in ihre nunmehr vierte Season. Dazu gibt es aber auch noch bald einen neuen Animationsfilm namens „The Witcher: Sirens of the Deep“. Wer sich eher mit „SpongeBob Schwammkopf“ anfreunden kann oder Kinder hat, die Lust auf den quirligen Schwamm und seine Freunde haben, sollte sich den März 2025 rot im Kalender anstreichen. Dann wird nämlich der Spin-off-Film „Plankton“ anlaufen.

Netflix bringt auch viele deutschsprachige Produktionen

Wer gerne deutschsprachige Filme und Serien sowie Shows ansieht, darf sich 2025 auf etwa die 2. Staffel der Reality-Serie „Love is Blind: Germany“ freuen. Zudem gibt es mit „Die Falle“ ein neues Projekt von Isabel Kleefeld („Liebes Kind“). Auch die vierte Staffel der Serie „How to sell drugs online (fast)“ wurde für April angekündigt. Matthias Schweighöfer spielt wiederum in dem Netflix Original „Brick“ die Hauptrolle.

Alles weitere könnt ihr den weiter unten stehenden Listen bereits entnehmen. Einige Titel waren natürlich schon bekannt, da sie eben im Februar 2025 anlaufen. Andere Ankündigungen sind brandneu und bringen eventuell manches Fanherz zum höher schlagen. Wir hoffen jedenfalls, dass für unsere Leser etwas bei den Neuheiten 2025 von Netflix dabei ist. Und wie immer wünschen wir allen: viel Spaß beim Streaming!

Film-Highlights bei Netflix im Jahr 2025

  • The Witcher: Sirens of the Deep — 11. Februar
  • Plankton: Der Film — 7. März
  • The Electric State — 14. März
  • The Old Guard 2 — 2. Juli
  • Fear Street: Prom Queen — Sommer
  • Wake Up Dead Man: Ein Knives Out Geheimnis — Herbst
  • RIP — Herbst
  • Frankenstein — November
  • Happy Gilmore 2 — 2025
  • K-Pop: Dämonenjäger — 2025

Serien

  • Cobra Kai Staffel 6 (Teil 3) — 13. Februar
  • Zero Day — 20. Februar
  • Devil May Cry — 3. April
  • You Staffel 5 — 24. April
  • Squid Game Staffel 3 — 27. Juni
  • Black Mirror Staffel 7 — 2025
  • Department Q — 2025
  • The Sandman Staffel 2 — 2025
  • Stranger Things Staffel 5 — 2025
  • The Witcher Staffel 4 — 2025
  • Wayward — 2025
  • Wednesday Staffel 2 — 2025

Deutschsprachige Neuheiten bei Netflix

  • Cassandra (Mini-Serie) – 6. Februar
  • Too hot to handle Germany: Staffel 2  – 18. Februar
  • Delicious – 7. März
  • How to sell drugs online (fast): Staffe 4 – 8. April
  • Brick – Sommer 2025
  • Kaulitz & Kaulitz: Staffel 2 – Sommer 2025
  • Alphamännchen: Staffel 1 – 2025
  • Bone Palace (Arbeitstitel): Staffel 1 – 2025
  • Kacken an der Havel: Staffel 1 – 2025
  • Die Falle (Mini-Serie) – 2025
  • Exterritorial – 2025
  • She said yes (Arbeitstitel) – 2025
  • Fall for me – 2025
  • Shirin – 2025
  • Love is blind: Staffel 2 – 2025
  • Poldi – 2025

Disneys „Vaiana 2“ ab sofort in 4K Ultra HD-Qualität auf Prime Video & Apple TV

Ab sofort kann Disneys Animationshit „Vaiana 2“ in 4K Ultra HD-Qualität auf Amazon Prime Video und Apple TV gekauft und ausgeliehen werden. Die bessere Ausstattung liefert unserer Auffassung nach die Variante von Apple TV. 

Beide Streamingdienste verlangen für den Neuzugang „Vaiana 2“ 19.99 Euro für den digitalen Kauf und 15.99 Euro für das Ausleihen. Es ist eher selten, dass ein Film zum Digitalstart auch gleich zum Leihen angeboten wird. Oft beschränkt man sich auf ein Kaufangebot und schiebt dann die Leih-Option zum angemessenen Preis nach. Irgendwie kommt uns der Preis der Leihe wie ein Druckmittel vor, welches Nutzer in Richtung Kaufpreis drängen soll, da der Preisunterschied zwischen den zwei Optionen nicht allzu hoch ist. Wie dem auch sei, wer sich schon lange auf die Heimkinopremiere von „Vaiana 2“ gefreut hat, wird sich sicherlich nicht von einem Kauf/Leihe abbringen lassen. Der erste Teil „Vaiana“ kostet derzeit übrigens 11.99 Euro (Kauf) bzw. 3.99 Euro (Leihen):

Vaiana 2 (4K/HDR/Dolby Vision) auf Apple TV Vaiana (4K/HDR/Dolby Vision) auf Apple TV Vaiana 2-Film-Collection (4K/HDR/Dolby Vision) auf Apple TV Vaiana 2 (4K/HDR) auf Amazon Prime Video Vaiana 2 (4K/HDR) auf Amazon Prime Video Vaiana  (4K/HDR) auf Amazon Prime Video Vaiana  (4K/HDR) auf Amazon Prime Video

Qualität von „Vaiana 2“ auf Apple TV und Prime Video:

  • Apple TV: 4K Ultra HD, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Digital Plus 7.1 (Deutsch) & Dolby Atmos (Englisch)
  • Prime Video: 4K Ultra HD, HDR10, HDR10+, Dolby Digital 5.1 (Deutsch & Englisch)

Wie bereits angemerkt, gibt es Unterschiede bei der Ausstattung von „Vaiana 2“ auf Amazon Prime Video und Apple TV. Auf Apple TV wird der Film in 4K Ultra HD-Auflösung mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision angeboten. Amazon Prime Video bietet die gleiche Bildqualität an, jedoch ohne Dolby Vision. Bei der Audioqualität ist der Unterschied zwischen den Streaminganbietern noch etwas deutlicher. Apple TV bietet einen Dolby Digital Plus 7.1-Mix in Deutsch und Dolby Atmos 3D-Sound für den englischen Originalton. Amazon Prime Video begnügt sich hier anscheinend nur mit einem Dolby Digital 5.1-Mix. Wer den bildgewaltigen Animationshit auch mit entsprechendem Ton erleben und nicht auf das dynamische Dolby Vision HDR verzichten möchte, sollte zum Angebot von Apple TV greifen.

Wer übrigens auf einen baldigen Start von „Vaiana 2“ auf Disney Plus spekuliert, wird sich noch etwas gedulden müssen. Im Februar-Line-Up von Disney+ taucht „Vaiana 2“ schon einmal nicht auf. Entsprechend muss man sich mindestens bis März 2025 gedulden.

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Amazon Prime Video im Februar 2025: Mit Spider-Man, Reacher und mehr „Invincible“

Amazon hat seine Neuzugänge für Prime Video im Februar 2025 bestätigt. Vor allem bei den Filmen stößt eine wahre Flut von Titeln hinzu.

Ein Highlight ist sicherlich die dritte Staffel der Animationsserie „Invincible“, die allerdings mitnichten für Kinder geeignet ist und sich an ein erwachsenes Publikum richtet. Die basiert auf der gleichnamigen Comicreihe von Robert Kirkman, der den meisten Lesern primär als Schöpfer von „The Walking Dead“ bekannt sein dürfte. Am 6. Februar 2025 geht es los mit den neuen Episoden.

Prime Video geizt im Februar 2025 nicht mit Lizenztiteln

Während „Invincible“ eine exklusive Eigenproduktion von Amazon ist, stoßen gerade bei den Filmen viele Lizenztitel hinzu. Beispielsweise sind darunter mehrere Filme um Marvels Netzschwinger, beispielsweise „Spider-Man: Homecoming“. Als Klassiker sehen wir zudem den Anti-Kriegsfilm aus den 1980er-Jahren, „Platoon“ von Regisseur Oliver Stone an. Ebenfalls mit von der Partie ist z. B. der Actionfilm „Fast & Furious Five“.

Als Geheimtipp möchten wir „Asteroid City“ von Wes Anderson nennen. Der prägnante, visuelle Stil des Regisseurs kommt wunderbar zum Tragen und zur Star-Besetzung zählen unter anderem Scarlett Johansson, Tom Hanks, Jason Schwartzman, Edward Norton, Bryan Cranston und viele mehr.

Prime Video zeigt 2025 mehr Werbung und fokussiert sich bald auf Sport

Bedauerlicherweise will sich Amazon ja mit Prime Video verstärkt auf Live-Sport fokussieren. Das heißt, langfristig könnten die Listen der monatlichen Neuzugänge auch etwas kürzer oder weniger hochkarätig ausfallen. Da muss man aber natürlich erst einmal abwarten, wie sich die Lage so entwickeln wird. Als eindeutigen Nachteil kann man schon einmal vermerken, dass der Streaming-Anbieter angekündigt hat, in diesem Jahr mehr Werbung zeigen zu wollen.

Am Ende könnt ihr euch unten ja einmal die Listen mit den Neuzugängen zu Gemüte führen. Sind da aus eurer Sicht ausreichend sehenswerte Filme und Serien dabei? Oder habt ihr Prime ohnehin eher wegen des kostenlosen Versands abonniert? So oder so wünschen wir euch im Februar 2025 viel Spaß beim Streaming mit den neuen Titeln im Abonnement von Prime Video!

Prime Video im Februar 2025: Die neuen Serien

  • Calleja en el espacio: Staffel 1 Teil 1 – ab 3. Februar 2025
  • Clean Slate:  Staffel 1 – ab 6. Februar 2025
  • Invincible: Staffel 3 – ab 6. Februar 2025
  • 50.000 First Dates: A True Love Story: Staffel 1 – ab 11. Februar 2025
  • Soltos no Carnaval: Staffel 1 – ab 14. Februar 2025
  • Reacher: Staffel 3 – ab 20. Februar 2025
  • Der gestiefelte Kater – Abenteuer in San Lorenzo: Staffel 2-3 – ab 23. Februar 2025
  • House of David: Staffel 1 – ab 27. Februar 2025
  • Su Majestad: Staffel 1 – ab 27. Februar 2025

Die neuen Filme

  • American Fighter – ab 1. Februar 2025
  • American Fighter 2 – Der Auftrag – ab 1. Februar 2025
  • Asphalt-Cowboy – ab 1. Februar 2025
  • Big Bad Man – ab 1. Februar 2025
  • Atemlos – ab 1. Februar 2025
  • Brüder wider Willen – ab 1. Februar 2025
  • Capote – ab 1. Februar 2025
  • Die Geliebte des französischen Leutnants – ab 1. Februar 2025
  • Die barfüßige Gräfin – ab 1. Februar 2025
  • Das Leben – Ein Sechserpack – ab 1. Februar 2025
  • Die Mafiosi-Braut – ab 1. Februar 2025
  • Fargo: Blutiger Schnee – ab 1. Februar 2025
  • Liebe und Eis – ab 1. Februar 2025
  • Liebe und Eis 3 – ab 1. Februar 2025
  • Love, Rosie – Für immer vielleicht – ab 1. Februar 2025
  • Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses – ab 1. Februar 2025
  • Mondsüchtig – ab 1. Februar 2025
  • Moonlight & Valentino – ab 1. Februar 2025
  • Platoon – ab 1. Februar 2025
  • Running Scared – ab 1. Februar 2025
  • Schmeiß die Mama aus dem Zug – ab 1. Februar 2025
  • The Song of Names – ab 1. Februar 2025
  • Paradise Hills – ab 1. Februar 2025
  • West Side Story – ab 1. Februar 2025
  • Black Mass – ab 5. Februar 2025
  • Sting – ab 5. Februar 2025
  • 1917 – ab 5. Februar 2025
  • Spider-Man – ab 7. Februar 2025
  • Spider-Man 3 – ab 7. Februar 2025
  • Spider-Man: Homecoming – ab 7. Februar 2025
  • Spider-Man: Far from Home – ab 7. Februar 2025
  • The Hunt – ab 8. Februar 2025
  • Upgrade – ab 10. Februar 2025
  • You Can’t Run Forever – ab 12. Februar 2025
  • Broken Rage – ab 13. Februar 2025
  • Culpa Mia: Meine Schuld London – ab 13. Februar 2025
  • Crazy, Stupid, Love – ab 14. Februar 2025
  • Absolution – ab 15. Februar 2025
  • Asteroid City – ab 18. Februar 2025
  • Hana’s Game – ab 18. Februar 2025
  • Fast & Furious: Hobbs & Shaw – ab 24. Februar 2025
  • Fast & Furious Five – ab 24. Februar 2025
  • May December – ab 24. Februar 2025
  • Fast & Furious 6 – ab 24. Februar 2025
  • 2 Fast 2 Furious – ab 24. Februar 2025
  • Sterben – ab 24. Februar 2025 Movie Wildbunch
  • The Silent Hour – ab 24. Februar 2025
  • Meet Cute – ab 25. Februar 2025
  • Marked Men – ab 28. Februar 2025

Kill Bill – Volume 1 & 2 ab sofort als 4K-Restauration auf Apple TV verfügbar

Ab sofort stehen die Tarantino-Filmklassiker „Kill Bill – Volume 1“ und „Kill Bill – Volume 2“ als restaurierte 4K Ultra HD-Fassung auf Apple TV zum Kauf. Die 4K-Restauration wird inkl. HDR10, Dolby Vision und HDR10+ angeboten.

Wer bereits sehnsüchtig auf die 4K-Restaurationen von „Kill Bill Vol. 1 & Vol. 2“ gewartet hat, kann ab sofort diese klaffende Lücke in der heimischen Filmsammlung schließen. Das „Heimkino-Must-Have“ vom Regisseur Quentin Tarantino kann ab sofort auf Apple TV in 4K Ultra HD inkl. HDR10, HDR10+ und Dolby Vision HDR gekauft und geliehen werden. Der Kaufpreis beträgt 7.99 Euro, das Ausleihen der Filme kostet jeweils 3.99 Euro. Im deutschsprachigen Raum ist es bislang die einzige Möglichkeit, an die restaurierten Fassungen zu gelangen. In den USA sind die Titel bereits auf 4K Ultra HD Blu-ray erschienen.

Kill Bill Vol. 1 & Vol. 2 auf Apple TV kaufen

Kill Bill – Volume 1 (4K/HDR/Dolby Vision) auf Apple TV Kill Bill – Volume 2 (4K/HDR/Dolby Vision) auf Apple TV

Die bereits veröffentlichten Rezensionen, die sich zum größten Teil auf die 4K Ultra HD Blu-rays beziehen, liefern gemischte Bewertungen. Einige sehen in den 4K-Fassungen von „Kill Bill Vol. 1“ und „Kill Bill Vol. 2“ eine großartige Umsetzung mit Mehrwert gegenüber der Standard Blu-ray. Andere wiederum attestieren den restaurierten 4K-Fassungen nur einen geringen Mehrwert gegenüber der HD-Variante. Letzters könnte womöglich eher zutreffen, da es sich hierbei nur um ein hochskalierte 2K-Bild mit neuem Coloring handelt (HDR + rec.2020). Wir würden es auf jeden Fall sehr schade finden, wenn sich Lionsgate bei diesem Heimkino-Blockbuster keine Mühe gegeben hätte. Wir werden in den kommenden Tagen auf jeden Fall die 4K-Fassungen auf Apple TV sichten, denn bei einem Kaufpreis von nur 7.99 Euro je Film geht nicht viel kaputt.

Auf Amazon Prime Video stehen „Kill Bill Vol.1“ und „Kill Bill Vol. 2“ ebenfalls zum digitalen Kauf sowie zum Ausleihen bereit. Die Titel werden ebenfalls für 7.99 Euro (Kauf) bzw. 3.99 Euro (Leihen) angebote, jedoch nicht in 4K UHD-Qualität mit HDR. Hier bekommt man weiterhin lediglich die HD-Variante präsentiert:

Kill Bill – Volume 1 (HD) auf Amazon Prime Video Kill Bill – Volume 1 (HD) auf Amazon Prime VideoKill Bill – Volume 2 (HD) auf Amazon Prime Video Kill Bill – Volume 2 (HD) auf Amazon Prime Video

Wer sich über weitere Neuheiten und aktualisierte Filme in 4K Ultra HD-Qualität auf Apple TV informieren möchte, der besucht am besten unser Special:

Neue 4K Ultra HD Filme auf Apple TV

Neben „Kill Bill Vol. 1“ und „Kill Bill Vol. 2“ sind erst vor Kurzem „Vaiana 2“, „Jackie Chan – Police Story 1-3“, „Jackie Chan – Powerman 1-3“, „My Girl“, „Panic Room“ und „Der Herr der Ringe – die Schlacht der Rohirrim“ auf 4K-Qualität aktualisiert worden. Es lohnt sich also immer, einen Blick in unser Special zu werfen!

Fire TV: Amazon würgt Nutzern eins rein

Amazon handelt sich Ärger mit den Nutzern von Fire TV ein. Denn man streicht eine beliebte Funktion aktuell ersatzlos.

Fire TV ist ohnehin eine umstrittene Oberfläche. So prangt auf dem Homescreen gerne mal Werbung für Videospiele, Eiscreme und anderen Tand. Das kann schon den Eindruck erwecken, man würde den Smart-TV bzw. Streaming-Player zum Ramschladen umwandeln. Jetzt geht Amazon an seinen hauseigenen Fire TV Sticks einen Schritt weiter. Nach einem Update entfällt nämlich die bisherige Möglichkeit, Apps auf dem Homescreen auszublenden.

Amazon verschlechtert unter Fire TV das Benutzererlebnis

Eine offizielle Begründung für diesen Schritt fehlt. Wir nehmen aber stark an, dass Amazon vermeiden will, dass die User die hauseigenen Apps wie Prime Video vielleicht vom Homescreen entfernen. Nervig ist das Ganze vor allem für Besitzer eines Fire-TV-Geräts, das mit mehreren Profilen genutzt wird. So konnte man vorher z. B. in seinem eigenen Profil die Apps der Kinder oder WG-Mitbewohner ausblenden. Es konnten allerlei Anwendungen installiert werden, jeder Nutzer sah aber nur das, was er selbst wirklich nutzt. Damit ist bedauerlicherweise jetzt Schluss.

Bisher ließen sich Apps auf dem Homescreen von Fire TV verbergen - jetzt nicht mehr.
Bisher ließen sich Apps auf dem Homescreen von Fire TV verbergen – jetzt nicht mehr.

Verständlicher wäre das Ganze, wenn Amazon eben nur die hauseigenen Apps nicht-ausblendbar gemacht hätte. Doch die Anpassung betrifft alle Anwendungen – auch die von Drittanbietern. Ob sich hier vielleicht auch Partner bei Amazon beklagt hatten, dass einmal heruntergeladene Apps zu unregelmäßig genutzt oder zu wenig in den Vordergrund gerückt wurden? Da lässt sich nur spekulieren. Eventuell befürchtete Amazon aber auch, dass dem Unternehmen unterstellt werden könnte, eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Apps aufzubauen. Darum kann nun gar keine Anwendung mehr auf dem Homescreen verborgen werden.

Amazon Fire TV: Alte und neue Streaming-Player sind betroffen

Wie AFTVNews berichtet, sind von dieser Anpassung sowohl aktuellere Streaming-Player wie der Amazon Fire TV Stick 4K Max mit Fire OS 8 als auch ältere Geräte mit Fire OS 6 betroffen. Ihr lacht euch ins Fäustchen, weil ihr Apps aktuell noch auf dem Homescreen ausblenden könnt? Freut euch nicht zu früh, denn Amazon verteilt diese Anpassung schrittweise. Sie wird also nach und nach alle User erreichen.

Klickt euch durch die Tabs, um den Preisvergleich des jeweiligen 4K-Streaming-Players einzusehen:

Fire TV Stick 4KFire TV Stick 4K (2)Fire TV Stick 4K MaxApple TV 4K (128 GB)Nvidia Shield TVNvidia Shield TV Pro
Zuletzt aktualisiert am 10. Dezember 2025 um 06:50 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Philips präsentiert „The One“ (2025) und neue QLED-TVs mit Mini LED

TP Vision hat unter der Marke Philips seine neuen LCD-TVs für 2025 vorgestellt. Mit dabei ist auch eine neue Generation der populären Mittelklasse-Reihe „The One“.

  • Ambilight-Feature: Die neuen LCD-Modelle nutzen dreiseitiges Ambilight, während die OLED-Flaggschiffe vierseitiges Ambilight bieten. Alle neuen LCDs sind QLEDs mit Quantum Dots und nutzen Titan OS.
  • Mini-LED-Modelle: Die MLED950 und MLED910 Modelle kommen mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen und unterstützen viermal echtes HDMI 2.1. Sie bieten bis zu 144 Hz und unterschiedliche Lautsprechersysteme je nach Modellgröße.
  • Mittelklassemodell „The One“: Die QLED PUS9000 Modelle verzichten auf Mini-LED zugunsten eines niedrigeren Preises. Sie bieten dreiseitiges Ambilight und unterschiedliche Lautsprechersysteme je nach Größe.
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Während die OLED-Flaggschiffe von Philips vierseitiges Ambilight nutzen, beschränken sich die LCD-Modelle allesamt auf dreiseitiges Ambilight. Mit diesem Feature könnt ihr eine Hintergrundbeleuchtung aktivieren, die passend zu den Bildschirminhalten den Zimmerbereich hinter eurem Fernseher erhellt. Das kann deutlich angenehmer für die Augen sein und sieht auch noch stimmungsvoll aus. Dabei sind alle neuen LCD-Modelle gleichzeitig QLEDs, setzen also auf Quantum Dots zur Verbesserung der Farbwiedergabe. Obendrein nutzen sie alle Titan OS als Betriebssystem.

Philips 2025: LCDs mit Mini LED bieten endlich viermal „echtes“ HDMI 2.1

Dabei verwendet Philips hier nicht etwa den neuen Chip MediaTek Pentonic 800 für seine Mini-LED-Modelle. Der bietet zwar auch inzwischen endlich viermal vollwertiges HDMI 2.1 für die Anschlüsse, es handelt sich aber vielmehr, wie schon 2024, um SoCs von Novatek. Die Topmodelle sind die MLED950 mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Sie kommen allerdings erst im September 2025 auf den Markt – mit 65 und 75 Zoll Diagonale. Beworben werden sie auch mit Ambilight Plus, was für 192 ansteuerbare LED-Zonen sorgt. Hier weist man den Novatek-Produkten die Marketing-Bezeichnung P5 AI der 7. Generation zu. Die TVs sind auch für VRR, inkl. AMD FreeSync Premium Pro, und 144 Hz gerüstet. Laut Pressemeldung werden sie 1.200 Nits hell und integrieren ein 4.1-Lautsprechersystem mit 60 Watt.

Die zweiten Mini-LED-TVs von Philips im Jahr 2025 sind die bereits im Mai erscheinenden MLED910. Sie kommen mit 55, 65, 75 und 85 Zoll Diagonale auf den Markt. Auch sie bieten viermal HDMI 2.1 und 144 Hz. Allerdings speckt man auf „normales“ Ambilight ab und die maximale Helligkeit sinkt auf 1.000 Nits. Für die TV-Modelle mit 55 und 65 Zoll nutzt man 4.0-Speaker mit 40 Watt. Die größeren Pendants mit 75 und 85 Zoll warten mit 2.1-Lautsprechern mit 50 Watt auf.

Philips QLED PUS9000 „The One“ soll die Massen begeistern

Dann hätten wir da eben auch noch den Mittelklasse-LCD mit der Modellbezeichnung QLED PUS9000, allerdings besser bekannt als „The One“. Hier verzichtet man zugunsten eines aggressiveren Preises auf Mini LED, setzt aber erneut auf einen als P5 vermarkteten Chip. 144 Hz und dreiseitiges Ambilight dürfen auch hier nicht fehlen. Der neue „The One“ (2025) kommt in den Diagonalen 43, 50, 55, 65, 75 und 85 Zoll Diagonale im April 2025 auf den Markt.

Dabei setzt Philips bei den Lautsprechern je nach Diagonale auf abweichende Systeme. Das Modell mit 43 Zoll etwa nutzt ein 2.0-System mit 20 Watt. Kauft ihr die „The One“ mit 50, 55 und 65 Zoll, dann bekommt ihr 4.0-Sound mit 50 Watt. Die Varianten mit 75 und 85 Zoll integrieren dann 2.1-Lautsprecher mit 50 Watt.

TP Vision schweigt noch zu den Preisen der neuen LCD-TVs. Explizit nennt man im Übrigen die unterstützten HDR-Standards nicht, wir rechnen aber mit Blick auf die Vergangenheit sowohl mit HLG und HDR10 als auch HDR10+ und Dolby Vision.

Preisvergleich Philips PUS9000:

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