Die Marke Philips will 2025 mit drei neuen Soundbars auftrumpfen. Technisch haben die Philips B6100, B8200 und B8500 durchaus einiges gemeinsam.
Kommen wir daher zunächst zu den Gemeinsamkeiten der Philips-Soundbars für 2025. So unterstützen alle drei Klangriegel volles HDMI 2.1 und eARC. Das heißt, ihr könnt 4K-Videosignale mit 120 Hz durchschleifen. Ebenfalls gemeinsam sind den Soundbars Support für Dolby Atmos, DTS:X und DTS Virtual X sowie Kompatibilität zur Begleit-App Philips Entertainment. Obendrein könne ihr kabellos Audio an die Soundbars schießen – im Falle der B8500 und B6100 via Bluetooth 5.4 mit LE Audio. Das mittlere Modell, die B8200, muss sich mit Bluetooth 5.3 begnügen. Last but not least sind die externen, kabellosen Subwoofer der Soundbars horizontal und vertikal aufstellbar.
Philips B8500: Soundbar für 5.1-Surround-Sound
Im Übrigen bringt keine der drei Soundbars externe Rear-Lautsprecher mit. Auch Upfiring-Treiber fehlen allen Modellen. Eine Besonderheit des Modells Philips B8500 liegt darin, dass diese Soundbar perfekt auf das Design der neuen TV-Modelle MLED950 und OLED810 abgestimmt worden sein soll. Der Klangriegel misst 900 x 65 x 105 mm. Hier sind 300 Watt als Gesamtleistung für 5.1-Sound angegeben. TP Vision nutzt einen Aufbau mit separaten Treibern für Links, Rechts, Center und zweimal Sidefiring.
Die Philips B8500 soll für 5.1-Raumklang sorgen.
Die 300 Watt Leistung verteilen sich auf fünf Treiber in der Soundbar an sich mit jeweils 30 Watt. Dazu kommt der Subwoofer mit 150 Watt. Auf den Markt kommt die Philips B8500 im September 2025. Einen Preis nennt der Hersteller bedauerlicherweise noch nicht.
Philips B8200 und B6100 decken die Mittelklasse ab
Die Philips B8200 kommt im August 2025 auf den Markt. Auch hier fehlt eine Preisangabe. Beworben wird diese Soundbar für TV-Modelle mit niedrigen Ständern, etwa die hauseigene LCD-Mittelklasse. So ist diese 2.1-Soundbar nämlich nur 37 mm hoch. Verbaut sind in der Soundbar an sich zwei Tweeter und zwei Full-Range-Racetrack-Treiber – jeweils mit 15 Watt. Somit sind die beiden Stereo-Kanäle mit vier Treibern besonders gut abgedeckt. Als Gesamtleistung der Philips B6200 nennt der Hersteller 160 Watt, wobei 120 Watt auf den Twin-Sub entfallen.
Die Philips B6100 wartet mit Bluetooth 5.4 und LE Audio auf.
Im Mai 2025 erscheint das dritte und letzte Modell: die Philips B6100. Diese Soundbar setzt ebenfalls auf einen 2.1-Aufbau, jedoch mit konventionelleren Treibern. Die Leistung erreicht insgesamt 200 Watt. 120 Watt gehen an den Subwoofer, 40 Watt jeweils an die beiden Treiber der Soundbar an sich.
Philips bewirbt die B6100 speziell als Begleiter für TV-Geräte mit 48 bis 55 Zoll Diagonale, da sie mit ihrer Länge von nur 600 mm perfekt mit derlei Größen harmonieren soll.
Philips hat im Rahmen seines Audio/TV-Events in Barcelona seine neuen 4K OLED Fernseher für das Produktjahr 2025 angekündigt. Freut euch auf Premium-TVs mit neuster OLED-Technologie und kostengünstige OLED-Modelle mit guter Ausstattung.
In diesem Beitrag möchten wir euch einen kompakten Überblick zu den OLED-Neuheiten von Philips bieten. Eine Vertiefung zu den einzelnen Modellserien werden wir in Kürze nachreichen, inkl. eigenen Bildern und Videos. Ihr könnt mittels nachfolgendem Inhaltsverzeichnis auch schnell zu dem Modell springen, welches euch am ehesten interessiert.
Philips OLED760: Einstieg mit OLED-Ex-Panel, 120Hz und Größen zwischen 48 und 77 Zoll
Starten wir mit dem vorläufigen OLED-Einstieg von Philips (TP Vision). Das Basis-Modell liefert Kunden so ziemlich alles, was man für eine ansprechende Bild- und Tonwiedergabe benötigt, ohne dabei die Gaming-Community aus den Augen zu verlieren. Was vor einigen Jahren noch als Neuheit galt, wird in der OLED760-Serie für kleines Geld angeboten. Die Geräte sind mit einem OLED-Ex-Panel mit einer maximalen Helligkeit von 1.000 nits ausgestattet, welches eine maximale Bildwiederholungsrate von 120Hz unterstützt.
4K-Inhalte mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision stellen für den OLED760 kein Problem dar und selbst 3D-Sound mit Dolby Atmos kann wiedergegeben und mittels HDMI eARC an eine kompatible Soundanlage / Soundbar weitergeleitet werden. Philips baut auch bereits im Einstieg die Unterstützung für ihr hauseigenes Betriebssystem Titan OS aus. Für die Bildverarbeitung zeigt sich dagegen der P5 AI-Bildprozessor der 7. Generation verantwortlich. Und bei einem Philips TV darf natürlich das Ambilight-Lichtfeature nicht fehlen, was bei den OLED760-Geräten an drei Seiten angebracht ist. Die Serie wird in 48, 55, 65 und 77 Zoll erscheinen.
Preisvergleich Philips OLED760-Modellreihe:
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Philips OLED810: Bestseller-TV mit OLED-Ex-Panel (42, 48, 55, 65, 77)
Philips OLED810: Besseres Panel und fortschrittlicherer P5 AI Bildprozessor
Das Step-Up-Modell Philips OLED810 bringt uns dann bereits in die Mid-Range. Ebenfalls mit einem OLED-Ex-Panel ausgestattet erreicht der TV bereits an die 1.500 nits (Varianten mit 55, 65 und 77 Zoll), die vom fortschrittlichen P5 AI Prozessor der 9. Generation in Szene gesetzt werden. Mit dem neuen AI-Prozessor halten auch neue Bildverbesserungs-Features wie der „AI Adaptive Gamut Enhancer“ Einzug, die Inhalte im Rec.709-Farbraum neu interpretieren, um das volle Potenzial des Wide Color Gamut-Panels zu nutzen.
4K-Inhalte werden ebenfalls mit 120Hz inkl. HDR, HLG, HDR10+ oder Dolby Vision wiedergeben. Dolby Atmos 3D-Sound ist ebenfalls mit an Bord. Die OLED810-Modelle heben sich vom OLED760-Einstieg auch im Bereich der Audioqualität etwas ab. Die 4K OLED Fernseher können nämlich mit einem 2.1-Soundsystem mit 70 Watt Klangleistung überzeugen (42 Zoll Variante „nur“ 50 Watt). Der OLED810 wird in 42, 48, 55, 65 und 77 Zoll erscheinen.
Preisvergleich Philips OLED810-Modellreihe:
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Philips OLED910+: Der Premium-Einstieg mit 4-seitigem Ambilight
Der OLED+910 kombiniert erstklassige Bildqualität mit innovativer Technologie im OLED-Segment. Die 9. Generation der P5 AI-Bildverarbeitung mit Meta 3.0-Technologie nutzt künstliche Intelligenz, um Inhalte mittels maschinellem Lernen und Deep Learning zu analysieren und anzupassen. Eine neue adaptive Farbraumerweiterung verbessert die Farbwiedergabe, während das Primary RGB Tandem-Panel mit einer Vier-Schicht-Struktur den Farbraum auf 99,5 % DCI-P3 erweitert und die Helligkeit auf bis zu 3.700 Nits steigert. Die Ultra-Low-Reflection-Technologie minimiert Reflexionen um über 99 %, um auch bei hellen Umgebungen präzise Farben und Bilddetails zu gewährleisten. Gleichzeitig reduziert die verbesserte Panel-Stromversorgung den Energieverbrauch um bis zu 20 %.
Neben der Bildqualität liefert das von Bowers & Wilkins optimierte 3.1-Soundsystem ein herausragendes Klangerlebnis. Spezielle Frontlautsprecher mit Titan-Kalottenhochtönern und ein entkoppeltes Bassgehäuse mit Subwoofer sorgen für eine klare, raumfüllende Akustik. Acht Verstärkerkanäle mit 81 Watt Gesamtleistung sowie eine verbesserte Dolby-DSP-Software optimieren den Sound, während die Möglichkeit besteht, einen externen Subwoofer für noch tiefere Bässe anzuschließen. Gamer profitieren von der neuen Game Bar mit automatischer Spieleerkennung und erweiterten Farboptionen. Vierseitiges Ambilight schafft ein immersives Seherlebnis, und dank der Matter-Standard-Unterstützung integriert sich der OLED+910 nahtlos ins Smart Home. Der Philips OLED910 wird in 55, 65 und 77 Zoll erhältlich sein.
Preisvergleich Philips OLED+910-Modellreihe:
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Philips OLED+950 – Premium OLED (Meta 3) mit P5 AI Dual Engine Prozessor (65, 77)
OLED950+: Philips OLED-Referenz mit bis zu 3.700 nits
Der OLED+950 definiert mit seiner Kombination aus herausragender Bildqualität und immersivem Erlebnis durch das vierseitige Ambilight neue Standards in der Spitzenklasse der Fernseher. Ausgestattet mit der 9. Generation des P5 AI Dual Engine-Prozessors und der META 3.0 OLED-Technologie liefert er Bilder in Referenzqualität. Technologien wie Adaptive Intelligence, AI Adaptive Gamut Enhancer, Specular Highlight Enhancement und weitere KI-gestützte Funktionen optimieren die Darstellung präzise, während die Farbraumerweiterung speziell auf Rec.709-Quellen abgestimmt ist. Das neue Primary RGB Tandem-Panel mit einer Vier-Schicht-Struktur erreicht einen Farbraum von 99,5 % DCI-P3 und eine Spitzenhelligkeit von 3.700 Nits, unterstützt durch eine Ultra-Low-Reflection-Technologie, die über 99 % der Reflexionen blockiert. Zudem senkt META 3.0 den Stromverbrauch um bis zu 20 %, ohne Kompromisse bei der Bildqualität einzugehen.
Ergänzt wird die Bildqualität durch ein kraftvolles 2.1-Soundsystem mit 70 Watt, das dank digitaler Frequenzweiche und Triple-Ring-Tieftöner mit Passivradiatoren einen klaren, satten Klang erzeugt. Gamer profitieren von der erweiterten Game Bar, die automatische Spieleerkennung, Farboptimierung und einen neuen Minikarten-Zoom bietet, der die Navigation in Spielen erleichtert. Die Möglichkeit, Profile individuell anzupassen, hebt das personalisierte Gaming-Erlebnis auf ein neues Level. Das ultraflache, minimalistische Design des OLED+950 mit schwarzer Metallblende und schrägen Standfüßen rundet das hochwertige Gesamtpaket ab. Philips neue TV-Referenz OLED+950 wird 65 und 77 Zoll in den Handel gelangen.
Preisvergleich Philips OLED+950-Modellreihe:
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Zuletzt aktualisiert am 23. September 2026 um 23:35 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 24. September 2026 um 23:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Merkmal
Philips OLED760
Philips OLED810
Philips OLED+910
Philips OLED+950
Positionierung
OLED-Einstieg mit guter Ausstattung
Mid-Range / Bestseller-Modell
Premium-OLED mit Bowers-&-Wilkins-Sound
OLED-Referenzmodell / Spitzenklasse
Größen
48″, 55″, 65″, 77″
42″, 48″, 55″, 65″, 77″
55″, 65″, 77″
65″, 77″
Panel / Helligkeit
OLED-EX, bis ca. 1.000 Nits
OLED-EX, bis ca. 1.500 Nits bei 55″, 65″ und 77″
META 3.0 / Primary RGB Tandem Panel, bis ca. 3.700 Nits, 99,5 % DCI-P3
META 3.0 / Primary RGB Tandem Panel, bis ca. 3.700 Nits, 99,5 % DCI-P3
Bildprozessor
P5 AI, 7. Generation
P5 AI, 9. Generation
P5 AI, 9. Generation
P5 AI Dual Engine, 9. Generation
Bild / HDR
4K, 120 Hz, HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision
4K, 120 Hz, HLG, HDR10+, Dolby Vision
META 3.0, AI-Farboptimierung, Ultra-Low-Reflection-Technologie
META 3.0, Adaptive Intelligence, AI Adaptive Gamut Enhancer, Specular Highlight Enhancement
Gaming
120 Hz, Gaming-taugliche Ausstattung
120 Hz, Gaming-taugliche Ausstattung
Game Bar, automatische Spieleerkennung, erweiterte Farboptionen
Game Bar, automatische Spieleerkennung, Farboptimierung, Minikarten-Zoom
Apple hat sein neues Betriebssystem tvOS 18.3 veröffentlicht. Das Update kann ab sofort am Apple TV 4K heruntergeladen werden.
Allerdings handelt es sich hier nur um einen kleinen Versionssprung, der keine wesentlichen Neuerungen für euch mit sich bringt. Das dürfte Stammleser kaum verwundern, denn schließlich wurde die letzte Aktualisierung auf tvOS 18.2.1 auch erst vor knapp einem Monat veröffentlicht. Das Update könnt ihr nicht nur am Apple TV 4K herunterladen, es steht auch für die HD-Version des Streaming-Players zur Verfügung.
tvOS 18.3 ist nur ein kleines Update
Herunterladen lässt sich tvOS 18.3 an den Apple-TV-Geräten, indem ihr in die Einstellungen wechselt und dort den Bereich „System“ aufruft. Dort findet ihr den Unterpunkt für Software-Updates. tvOS 18.3 sollte dann bereits zum Download zur Verfügung stehen. Neue Funktionen nennt Apple selbst im Übrigen nicht für das Update. Innerhalb der Beta konnten einige Nutzer jedoch feststellen, dass sie Benachrichtigungen über neue Sales im Store erhielten. So bleibt man vielleicht besser auf dem Laufenden, will man vergünstigt Filme und Serien kaufen.
Der Apple TV 4K soll 2025 in einer neuen Generation erscheinen.
Apple bietet dabei mit seinen hauseigenen Streaming-Playern eine gute Alternative zu z. B. den Amazon Fire TV oder dem Google TV Streamer an. So setzen sich die Apple TV 4K und dessen Plattform tvOS von der Konkurrenz ab, indem sie fast gänzlich auf Werbung verzichten. Das Ergebnis ist eine deutlich aufgeräumtere, weniger aufdringliche und aus unserer Sicht auch benutzerfreundlichere Oberfläche.
Apple TV 4K: 2025 soll eine neue Generation folgen
Gerüchten zufolge wird Apple noch in diesem Jahr eine neue Generation seines Apple TV 4K veröffentlichen. Allerdings ist zu den technischen Daten und auch den Funktionen des neuen Modells bedauerlicherweise noch gar nichts bekannt. Gerüchten zufolge könnte der Hersteller aus Cupertino primär die Smart-Home-Funktionen erweitern. Aber auch ein neuer Chip mit mehr Leistung dürfte natürlich gesetzt sein.
Sony eifert anderen Herstellern wie Asus und MSI nach. So bietet man fortan 3 Jahre Anti-Burn-in-Garantie auf OLED-Monitore an.
Wir müssen allerdings darauf hinweisen, dass bislang nur Sony USA diesen Wechsel bestätigt hat. Allerdings lief es zuvor auch bei Asus und MSI ganz ähnlich, man änderte die Garantiebestimmungen aber dann weltweit. Konkret bezieht sich Sony dabei auf seine InZone-Monitore mit OLED-Panels. Im Grunde will man potenziellen Käufern damit die Angst vor Burn-in nehmen. Zuvor bestand nur eine eingeschränkte Herstellergarantie von einem Jahr.
Sony InZone: Keine Angst vorm Einbrennen
Burn-in oder auch Einbrennen meint einen Effekt, der auftreten kann, wenn sehr lange statische Bildinhalte auf einem OLED-Display angezeigt werden. Sie „brennen“ sich dann permanent ein und sind stets als Geisterbild zu sehen. Solche Probleme treten typischerweise z. B. bei TV-Senderlogos oder HUD-Elementen in Games auf. Durch allerlei Techniken tritt dieses Phänomen an aktuellen Fernsehgeräten aber in der Praxis nur noch in absoluten Extremfällen auf.
Sony beugt sich dem Druck des Marktes mit seiner angepassten Garantie.
An Monitoren ist die Gefahr naturgemäß deutlich höher, da im PC-Betrieb statische Bildelemente deutlich präsenter sind. Das kann die Taskleiste sein, das Menü eines Browsers oder Toolbars in der Bild- und Videobearbeitung. Deswegen haben auch schon andere Hersteller wie Alienware, LG und Samsung ihre Garantien erweitert, sodass sie explizit Burn-in abdecken. Ausnahmen sind extreme Nutzungsszenarien.
Burn-in: Garantien sind oft intransparent
So solltet ihr euch die Garantiebestimmungen immer genau durchlesen, denn je nach Hersteller und auch Modell kann es Abweichungen geben. Samsung gibt etwa auf seinen Websites eigentlich an, dass man Burn-in nicht durch die Garantie abdecke. Sprecher des Unternehmens haben aber schon bestätigt, dass man das eben doch durchaus tue – etwa beim Modell Odyssey OLED G8.
Generell dürfte die Kulanz auch oft vom Einzelfall abhängen. Im Endeffekt muss also jeder für sich abwägen, ob er oder sie lieber an einem OLED-Monitor zockt und arbeitet oder doch einen LCD vorzieht.
Disney+ nimmt im Februar 2025 neue Filme und Serien in sein Streaming-Programm auf. Doch die Auswahl ist im nächsten Monat recht bescheiden.
Immerhin: Ihr könnt euch auf alle sieben Staffeln des Prequels zu „The Big Bang Theory“ freuen – also auf „Young Sheldon“. Diese Serie hat man offenbar lizenziert, denn sie wird nicht von Disney, sondern von Warner Bros. produziert. Außerdem nimmt man auch die neue Animationsserie aus dem Hause Pixar mit ins Programm: „Win or Lose“. Das könnte also etwas für sowohl Jung als auch Alt sein.
Disney+: Bald wird es für die letzten Bestandskunden teurer
Zu beachten ist, dass Disney+ wohl bald für die letzten Bestandskunden deutlich teurer wird. Konnten einige Abonnenten den Streaming-Dienst 2024 noch für rund 90 Euro im Jahr werbefrei mit 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos nutzen, so verteuert sich der Premium-Tarif auch für diese Gruppe nämlich nach Auslaufen des letzten Jahresabos in diesem Jahr auf etwa 140 Euro. Das ist ein extrem saftiger Preisanstieg, der sicherlich auch zu einigen Kündigungen führen wird. Zumal Disney+ ja auch inzwischen gegen das Sharing vorgeht.
Als Alternativen gibt es noch den Standard-Tarif ohne Werbung, der allerdings auf 1080p als maximale Auflösung beschränkt ist. Dieser kostet ca. 100 Euro im Jahr bzw. 9,99 Euro im Monat. Bleibt als günstigste Option noch das werbefinanzierte Abo zum Preis von 5,99 Euro im Monat. Da muss eben jeder für sich abwägen, was ihm oder ihr Disney+ als Streaming-Dienst wert ist. Angesichts der mageren Neuzugänge im Februar 2025 könnte man da sicherlich mindestens einen Monat auch mal pausieren.
Dabei hat der aktuelle Disney-Chef Bob Iger ja mehrfach bestätigt, dass für die Inhalte bei Disney+ auf mehr Klasse statt Masse gesetzt werden soll. Insbesondere gilt das auch für die Marken Star Wars und Marvel, die zuletzt durch Flops wie „Secret Invasion“, „Star Wars: The Acolyte“ oder „She-Hulk“ einen gewissen Imageverlust hinnehmen mussten. Zuletzt befand man sich aber mit Hits wie „Deadpool & Wolverine“ doch wieder deutlich im Aufwind.
Nun denn, was denkt ihr denn über die Neuzugänge bei Disney+ im nächsten Monat? Lohnt es sich für euch da einzuschalten? Oder gönnt ihr euch vielleicht eher mal eine Pause? So oder so wünschen wir natürlich viel Spaß beim Streaming und dass etwas dabei ist, was euren Geschmack in Sachen Filme bzw. Serien trifft!
Disney+: Die Neuheiten im Februar 2025
01. Februar: Young Sheldon – Staffel 1-7 (Star)
05. Februar: The Long Road Home – Staffel 1 (Nat Geo)
06. Februar: The Kardashians – Staffel 6 (OV/UT) (Star)
07. Februar: Der König der Löwen LIVE (OV/UT) (Disney)
Eine großangelegte Rabattaktion von Media Markt und JBL liefert euch hervorragende Audiotechnik zum kleinen Preis. Ausgewählte Soundbars, Kopfhörer, Bluetooth-Lautsprecher und Party-Boxen sind um bis zu 39 Prozent im Preis reduziert!
Wir haben für euch die komplette Auswahl preisreduzierter JBL-Produkte die innerhalb der großen Rabattaktion im Preis reduziert wurden. Egal, ob mobiler Begleiter (Kopfhörer), eine Soundbar fürs Heimkino oder eine Bluetooth-Box für den Strand, jetzt ist die richtige Zeit, um sich mit hochwertiger und verlässlicher Technik einzudecken. Einen Großteil der rabattierten Produkte findest du auch im JBL-Special auf Mediamarkt.de unter „Die beliebtesten Produkte“. In den nachfolgenden Absätzen werden wir euch aber auch gerne ein paar unserer Highlights vorstellen.
Ihr seid auf der Suche nach schicken In-Ear-Kopfhörern mit langer Akkulaufzeit, aktivem Noise-Cancelling, einer funktionalen Ladeschale und das ganze für unter 150 Euro? Dann sind die JBL Live Buds 3 definitiv einen Blick wert! Die Kopfhörer sind in vier verschiedenen Farben erhältlich und liefern euch bis zu 40 Stunden Wiedergabezeit (10 Stunden Kopfhörer + 30 Stunden Ladeschale). Und sollte der Akku der In-Ears doch einmal leer sein, dann erhaltet ihr dank der Schnellladefunktion in nur 10 Minuten weitere 4 Stunden Wiedergabezeit dazu! Für die In-Ear-Kopfhörer spricht zudem die Multipoint-Verbindung (schneller Wechsel zwischen Bluetooth-Geräten), die Google Finder-Funktion, die adaptive, automatishe Steuerung des Noise Cancelling und natürlich der überzeugende Klang!
Der JBL Flip 6 Bluetooth-Lautsprecher ist so etwas wie eine gute Empfehlung eines Freundes. Der Lautsprecher bietet einen satten Klang, ist kompakt und versorgt euch bis zu 12 Stunden mit Musik! Die kabellose Bluetooth-Verbindung funktioniert auf eine Entfernung von bis zu 20 Meter, weshalb man keine Unterbrechungen befürchten muss, wenn man sich am Kiosk mal schnell eine Pommes holt. Das System ist zudem wasserdicht und staubfest (IP67) und wird euch sicherlich mehrere Jahre gute Dienste erweisen. Die breite Farbauswahl garantiert zudem, dass jeder seinen „JBL Flip 6“ findet!
JBL Bar 2.1 MKII Soundbar mit drahtlosem Subwoofer (-39%)
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 13:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der Klang eures Fernsehers klingt eher flach, ohne Tiefen und die Höhen und Dialoge sind auch schwer verständlich? Dann wird es höchste Zeit für ein akustische Upgrade in Form einer Soundbar. Einen sehr guten Einstieg bietet hier die JBL 2.1 MKII Soundbar mit drahtlosem Subwoofer. Diese lässt sich mittels HDMI (eARC) oder dem optisch-digitalen Audioeingang eures Fernsehers verbinden und liefert euch hochwertigen Klang. Selbst wenn es sich hierbei nur um ein Stereo-Setup mit Subwoofer handelt, liefert das System einen viel besser differenzierbaren Frequenzgang und steckt damit sicherlich so ziemlich jedes integrierte TV-Soundsystem in die Tasche. Und wer die Soundbar für Musik oder Podcasts nutzen möchte, kann jederzeit ein Gerät via Bluetooth mit der JBL 2.1 MKII verbinden.
JBL Bar 800 Dolby Atmos Soundbar mit abnehmbaren Surround-Lautsprechern (-36%)
Die JBL Bar 2.1 MKII ist ja ganz nett, aber ihr erwartet euch etwas mehr von eurer Soundbar? Dann solltet ihr euch die JBL Bar 800 Dolby Atmos-Soundbar mit drahtlosem Subwoofer und abnehmbaren Surround-Lautsprechern genauer ansehen. Das System unterstützt Dolby Atmos 3D-Sound und kann dieses auch sinngemäßg mit den seitlichen und nach oben gerichteten Reflexions-Lautsprechern wiedergeben. Die Soundbar wird sich hier sicherlich nicht mit einem fest installierte 3D-Soundsystem messen können, das ist aber auch gar nicht der Anspruch der Soundbar. Es ist wichtig, dass Klangobjekte gut verortet werden können und zudem Höheninformationen für eine geschlossene Klangkuppel sorgen.
Doch nicht nur akustisch hat das System so einiges auf Lager, auch die Komfort-Funktionen und Features nehmen zu. Ihr könnt Audioinhalte z.B. via AirPlay, Alexa Multi-Room Music (MRM) oder Google Chromecast an die JBL Bar 800 Dolby Atmos Soundbar senden. Egal, ob Film, Serie, Fernsehen, Podcast oder Musik, mit 720 Watt Gesamtleistung bringt man auf Wunsch die Wohnung zum Beben. Und wie es sich für ein fortschrittliches System gehört, lässt sich dieses via HDMI eARC mit dem TV-Verbinden und besitzt sogar einen weiteren HDMI-Anschluss für 4K Passthrough inkl. Dolby Vision und HDR10+.
Egal, ob Zuhause, auf der Terrasse, im Garten, am Baggersee oder auf dem Festival. Manchmal muss es etwas mehr scheppern. Die JBL Partybox Encore ist genau der richtige Klangwürfel, um eure Party auf die nächste Stufe zu hieven. Das kompakte System mit 100 Watt Klangleistung überzeugt mit seiner integrierten Lichtshow und seinem spritzwasserfesten Design. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden und einem digitalen, drahtlosen Mikrofon steht dem nächsten Spontan-Karaoke nichts mehr im Weg! Und manchmal benötigt man auch einfach etwas akustische Unterstützung, um z.B. seine Zeltnachbarn zu wecken, damit sie nicht allzu viel vom Festival verpassen. =)
Auf der chinesischen Online-Plattform „Weibo“ wurde ein Großteil der neuen Sony TV- und Audio-Neuheiten 2025 geleakt. Interessant ist vor allem, dass Sony innerhalb der neuen TV-Modellreihen Geräte mit OLED und Mini-LED vermischt.
Über die chinesische Social Media-Plattform Weibo erreichen uns erste Details zu Sonys TV Line-up 2025. Der Nutzer „E8M_8888“ hatte bereits im vergangenen Jahr die TV-Neuheiten von Sony korrekt vorhergesagt, womit die Quelle als zuverlässig gilt. Die zusammengetragenen Informationen fügen sich zusammen aus Firmen-nahen Quellen, die wohl im Kontakt mit dem Nutzer stehen, sowie aus offiziellen Angaben, z.B. aus Prüfungsbehörden diverser Länder. Die nachfolgende Auswahl der TV-Geräte von Sony sollte somit noch mit Vorsicht genossen werden, da diese bisher nicht offiziell bestätigt wurde und zum anderen die Produktauswahl für jedes Land anders ausfallen kann.
Neue Sony Bravia TV-Serien 2025 mit LCD, Mini-LED und OLED:
Auflistung der TV-Neuheiten 2025 von Sony
2025 versucht Sony seine Produktauswahl für den Endkunden noch einfacher/transparenter zu gestalten. Wichtig sind dabei die Bravia-Modellnamen (Bravia 10, Bravia 9, Bravia 8 usw.), mit deren Hilfe der Kunde die Bild- und Audioqualität der Fernseher schnell einschätzen kann. Ob zu den Bravia-Modellen auch noch Serien aus den Vorjahren dazustoßen, ist derzeit noch offen.
Modellgrößen zwischen 55 und 98 Zoll
Ein Großteil des neuen 2025 TV Line-Ups machen die Bravia XR-Modelle mit fortschrittlichem AI-Prozessor aus. Die aus dem Vorjahr bekannten Serien Bravia 9, Bravia 8 und Bravia 7 werden dabei um zwei Serien Bravia 10 und Bravia 6 erweitert. Interessant ist, dass Sony hier mit den Zahlen sozusagen Qualitätsempfehlungen ausspricht und innerhalb der Serien auch Mini-LED sowie OLED-Fernseher gemischt anbietet. So soll die Bravia 9-Modellreihe aus zwei 4K-Mini-LED-TVs mit 75 und 85 Zoll, sowie drei OLED-Fernseher mit 77, 65 und 55 Zoll bestehen. Die Bravia 8-Serie ist ähnlich aufgegliedert mit einer zusätzlichen 83-Zoll-Variante als 4K OLED TV. Spannend ist für uns die Bravia 10-Serie. Die High-End-Modelle mit 85 und 98 Zoll könnten auf einem WHVA-LCD-Panel von TCL CSOT aufbauen, um die neue Referenz innerhalb des Sony TV Line-Ups 2025 zu bilden.
Kein neuer QD-OLED-TV von Sony?
Sony präsentierte mit dem A95K den weltweit ersten QD-OLED TV auf der CES 2022 || Bild: Sony
Auffällig ist, dass Sony, wie auch im Vorjahr, keinen neuen QD-OLED-TV anbieten wird. Das wäre sehr schade, da der QD-OLED TV A95K aus 2023 noch immer als einer der besten Heimkino-Fernseher aller Zeiten gilt. Dahinter könnte ein Problem mit dem Panelhersteller Samsung Display stecken, der anscheinend die Produktionskapazitäten in den vergangenen Jahren nicht deutlich erhöhen konnte. Entweder wird der Bestseller A95K weiter verkauft, oder Sony schwenkt auf die Premium-Lösungen von LG Display um. Ob Sony hier wirklich auf die ehemalige Top-Technik von LG mit MLA (Micro-Lens-Array) setzt oder ob bereits die neueste Generation von OLED-Displays mit vier Licht-emittierenden Schichten nutzt, zeigt sich in den kommenden Wochen.
Keine XL-Größen mit 100+ Zoll?
Sony nimmt auch weiterhin nur die beliebtesten und etablierten Zollgrößen in sein TV-Portfolio auf. Lässt man einmal die Bravia 2-Serie außen vor (diese erscheint ggf. nicht in Europa, sondern nur in Ländern wie Indien oder Indonesien), dann bewegt sich die Größenauswahl zwischen 55 und 98 Zoll. Wer also einen kleineren Premium-TV von Sony als Nachfolger im Auge hat, oder sich auf eine neue XXL-Variante mit 100 bis 115 Zoll gefreut hat, der wird 2025 wohl enttäuscht – zumindest wenn man den vorläufigen Angaben Glauben schenken mag. Sony wird zudem keinen Fernseher mit 8K-Auflösung in den Handel bringen.
Weitere potenzielle Neuerungen
Auf der CES 2025 wurden viele neue Technologien und Hardware-Komponenten vorgestellt. In welchem Umfang Sony diese bereits in seine 2025 TV-Modelle einfließen lässt, ist derzeit noch offen. Wir hatten schon angemerkt, dass die WHVA Pro-Panels von TCL CSOT in den Premium Mini-LED-TVs zum Einsatz kommen könnten. Eine weitere Verbesserung gegenüber den Vorjahresmodellen würde die Integration des neuen Mediatek Pentonic 800-Prozessors darstellen. Der neue Chipsatz würde endlich vier vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse (40/48 Gbit/s) erlauben, wie sie bei Samsung und LG bereits seit Jahren zum Standard gehören.
Sony: Neue Soundbars, Subwoofer und Rear Speaker 2025
Die Aufstellung der aktuellen Audio- & Soundbar-Auswahl von Sony inkl. der neuen 2025-Modelle
Über die Prüfungsbehörden sind auch schon einige neue Modellcodes für Sonys Audio- und Soundbar-Line-Up 2025 veröffentlicht worden. Allem Anschein nach soll es zwei neue Soundbar-Modelle mit Subwoofer geben, die die Sony Bravia Theatre Soundbars erweitern. Die Auswahl der unterstützten Bluetooth-Frequenzen suggeriert zudem, dass sich diese wohl eher im Einstiegssegment einordnen.
Die Bravia Theatre-Auswahl aus 2024 bekommt Zuwachs!
Dazu gesellt sich ein Subwoofer, der wohl für das frei stehende Bravia Theatre U-Soundsystem konzipiert wurde, sowie neue Rear-Lautsprecher für die Bravia Theatre 8 und Bravia Theatre 9 Soundbars. Zuletzt wird noch ein „Heimkino-System“ aufgeführt. Ob es sich hierbei um eine „einfachere“ Variante des Bravia Theatre U handelt, sollten wir ebenfalls in den kommenden Wochen erfahren.
Werbung wird im Streaming-Geschäft immer bedeutsamer. Dabei werden wohl auch die Grenzen zwischen FAST und AVoD immer stärker verwischen.
Das postuliert bereits der Executive Vice President und International General Manager des FAST-Anbieters Pluto TV, Oliver Jollet. Er erklärt, dass der FAST-Bereich in den letzten Jahren geradezu explodiert und zum Milliardengeschäft geworden sei. Tatsächlich handele es sich innerhalb des Streaming-Marktes um die am schnellsten wachsende Sparte. Allerdings betont er auch, dass das größte Wachstum aktuell in den USA erzielt werde. Deutschland stehe im Grunde noch am Anfang.
FAST-Bereich wächst auch in Europa
Auch in Europa ergebe sich mittlerweile ein erhebliches Wachstum. Viele Menschen wanderten vom linearen Fernsehprogramm an und würden sich dem Streaming hingeben. Gleichzeitig wandele sich auch der Streaming-Markt und biete inzwischen sowohl viele kostenlose als auch kostenpflichtige Angebote – in beiden Fällen mit mehr Werbung als früher. Deswegen verschwinde auch die Grenze zwischen FAST und AVoD. Das sehe man auch daran, dass Streaming-Anbieter wie Prime Video und Netflix mittlerweile Werbung einbeziehen, obwohl sie vor Jahren noch dagegen gewettert hätten.
Eine Gefahr sei die Werbung bei etwa Prime Video, Disney+ oder auch Netflix für reine FAST-Anbieter wie Pluto TV aber nicht. Vielmehr sieht der Manager das positiv, denn das generelle Interesse der Werbetreibenden am Streaming-Markt wachse. Für die USA rechnen Marktforscher bereits damit, dass ab 2029 im Streaming höhere Werbeumsätze erzielt werden, als im klassischen Fernsehen. Langfristig dürfte diese Entwicklung dann auch in Europa bzw. Deutschland ankommen.
Deutschland ist einer der interessantesten Märkte
Dabei ist Deutschland etwa für Pluto TV weltweit einer der Top-5-Märkte. Das liegt auch daran, dass das Free-TV in Deutschland fest verankert und besonders stark ist. Gleichzeitig ist die Zahlungsbereitschaft geringer als in vielen anderen Ländern. Genau das ist die Chance für kostenlose Streaming-Plattformen mit Werbung – wie eben Pluto TV. Daher will man auch stärker auf Free-TV-Premieren setzen. Diese hatte man in der Vergangenheit etwa schon zu „Star Trek: Picard“ oder „13 Reasons Why“ angeboten.
Dabei sehen sich die Zuschauer offenbar besonders gerne True Crime und Comedy an. Aber auch Anime sei ein spannender Bereich, mit dem man etwa in Frankreich seitens Pluto TV sehr erfolgreich sei. Man darf dabei sicher gespannt sein, in welche Richtung die Reise geht. Aktuell gewinnt man den Eindruck, die Werbung verlagere sich vom Fernsehen zum Streaming und alte Strukturen mit Grenzen zwischen Free- und Pay-TV kehren in neuer Form zurück.
Apple TV hat zum Wochenstart mehrere Filme und Filmsammlungen im Preis gesenkt. Das vorläufige Schnäppchen-Highlight in dieser Woche bilden die Verfilmungen von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“.
Wer die ikonischen Trilogien aus dem Mittelerde-Universum in seine digitale Filmsammlung aufnehmen möchte, bekommt jetzt erneut die Chance dazu. Warner Bros. und Apple TV senken nämlich die Preise der Einzelfilme sowie aller Filmsammlungen (Der Hobbit, Der Herr der Ringe und die Mittelerde Collection). Dabei dürfen wir uns zwischen den Kinofassungen oder den Extended Editions entscheiden. Die Kinofassungen der sechs Filme liefern bereits 535 Minuten beste Unterhaltung (8 Stunden 55 Minuten). Der Extended Cut ist mit 695 Minuten bzw. 11 Stunden 35 Minuten deutlich länger. Anbei die Angebote der Filmsammlungen:
6 Filme (4K) für 29.99€
6 Filme (4K) für 19.99€
3 Filme (4K) für 14.99€
3 Filme (4K) für 12.99€
3 Filme (4K) für 14.99€
3 Filme (4K) für 12.99€
Wer nur einzelne Filme aus dem Mittelerde-Universum in seine Sammlung aufnehmen möchte (z.B. zum Antesten), bekommt diese ebenfalls zu reduzierten Preisen angeboten. Wer sich für alle Filme interessiert, sollte jedoch auf jeden Fall die oben abgebildeten Sammlungen ansehen, da die Filme einen günstigeren Einzelpreis innerhalb der Bundles bieten. Die Bild- und Tonausstattung dürfte für alle 4K-Filme gleich sein. Diese liegen als restaurierte 4K-Fassung inkl. HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound (für den englischen Originalton) ab. Die deutsche Synchronisation wird meist in Dolby Digital 5.1 angeboten:
Reduzierte 4K Filme und Filmsammlungen auf Apple TV:
Alle derzeit reduzierten UHD-Filme auf Apple TV findet ihr in unserem Special! Wer sich dafür interessiert, welche Neuzugänge es in 4K-Qualität auf Apple TV geschafft haben, der darf sich gerne in unserem Neuheiten-Special umsehen!
Das Abenteuer „Der Graf von Monte Christo“ wird erneut erzählt! Der Film, der eigentlich nur in Frankreich einen großen Erfolg feiern konnte, erscheint in einem limitierten 4K Ultra HD Blu-ray Mediabook.
Nach über 20 Jahren wagt man sich erneut an eine Verfilmung des Abenteuerromans „Der Graf von Monte Christo“ von Alexandre Dumas. Der letzte Film war 2002 erschienen, und damit ist eine Neuinterpretation wohl mehr als überfällig. Inklusive der neuesten Variante wurde die Buchvorlage übrigens mehr als 25 Mal verfilmt – das erste Mal als Stummfilm 1908. Dazu gesellen sich viele Filme und Serien, die sich stark von dem Buch haben inspirieren lassen. In der neuesten Fassung schlüpft Pierre Niney in die Rolle des Edmond Dantés. Der Film erscheint am 02. Mai 2025 im limitierten 4K UHD Blu-ray Mediabook:
Der Graf von Monte Christo in 4K mit Dolby Vision und DTS-HD
Capelight Pictures hat auch bereits umfängliche Informationen zur Bild- und Tonausstattung bereitgestellt. Das 4K Master des Films kann auf einen erweiterten Dynamikumfang in HDR10 und Dolby Vision zurückgreifen. Das Bildverhältnis wird mit 2.39:1 angegeben. Der französische Originalton liegt in DTS-HD Master Audio 7.1 ab, die deutsche Synchronisation immerhin in DTS-HD MA 5.1. Die Laufzeit beträgt satte 178 Minuten, die Capelight auf eine große 100GB-Disc gepackt hat. Zusätzlich zur 4K Ultra HD Blu-ray liegt dem Mediabook noch die Standard-Blu-ray bei. Das 60-seitige Booklet macht das Entertainment-Erlebnis komplett.
Digital vorbestellen auf Prime Video & Apple TV
Wer sich den Film etwas früher und günstiger in die Heimkinosammlung holen möchte, kann den Titel bereits bei Amazon Prime Video und Apple TV vorbestellen. Auf Amazon Prime Video wird „Der Graf von Monte Christo“ schon in 4K UHD-Qualität gelistet. Wir vermuten, dass das derzeitige HD-Angebot von Apple TV auch zeitnah auf 4K UHD aufgewertet wird. Leider gibt es noch keinen finalen Releasetermin für den digitalen Verkaufsstart. In der Regel können neue Filme digital meist mehrere Tage bzw. Wochen vor dem Verkaufsstart der Disc-Variante gestreamt werden: