Amazon hat seine Neuzugänge für Prime Video im Februar 2025 bestätigt. Vor allem bei den Filmen stößt eine wahre Flut von Titeln hinzu.
Ein Highlight ist sicherlich die dritte Staffel der Animationsserie „Invincible“, die allerdings mitnichten für Kinder geeignet ist und sich an ein erwachsenes Publikum richtet. Die basiert auf der gleichnamigen Comicreihe von Robert Kirkman, der den meisten Lesern primär als Schöpfer von „The Walking Dead“ bekannt sein dürfte. Am 6. Februar 2025 geht es los mit den neuen Episoden.
Prime Video geizt im Februar 2025 nicht mit Lizenztiteln
Während „Invincible“ eine exklusive Eigenproduktion von Amazon ist, stoßen gerade bei den Filmen viele Lizenztitel hinzu. Beispielsweise sind darunter mehrere Filme um Marvels Netzschwinger, beispielsweise „Spider-Man: Homecoming“. Als Klassiker sehen wir zudem den Anti-Kriegsfilm aus den 1980er-Jahren, „Platoon“ von Regisseur Oliver Stone an. Ebenfalls mit von der Partie ist z. B. der Actionfilm „Fast & Furious Five“.
Als Geheimtipp möchten wir „Asteroid City“ von Wes Anderson nennen. Der prägnante, visuelle Stil des Regisseurs kommt wunderbar zum Tragen und zur Star-Besetzung zählen unter anderem Scarlett Johansson, Tom Hanks, Jason Schwartzman, Edward Norton, Bryan Cranston und viele mehr.
Prime Video zeigt 2025 mehr Werbung und fokussiert sich bald auf Sport
Bedauerlicherweise will sich Amazon ja mit Prime Video verstärkt auf Live-Sport fokussieren. Das heißt, langfristig könnten die Listen der monatlichen Neuzugänge auch etwas kürzer oder weniger hochkarätig ausfallen. Da muss man aber natürlich erst einmal abwarten, wie sich die Lage so entwickeln wird. Als eindeutigen Nachteil kann man schon einmal vermerken, dass der Streaming-Anbieter angekündigt hat, in diesem Jahr mehr Werbung zeigen zu wollen.
Am Ende könnt ihr euch unten ja einmal die Listen mit den Neuzugängen zu Gemüte führen. Sind da aus eurer Sicht ausreichend sehenswerte Filme und Serien dabei? Oder habt ihr Prime ohnehin eher wegen des kostenlosen Versands abonniert? So oder so wünschen wir euch im Februar 2025 viel Spaß beim Streaming mit den neuen Titeln im Abonnement von Prime Video!
Prime Video im Februar 2025: Die neuen Serien
Calleja en el espacio: Staffel 1 Teil 1 – ab 3. Februar 2025
Clean Slate: Staffel 1 – ab 6. Februar 2025
Invincible: Staffel 3 – ab 6. Februar 2025
50.000 First Dates: A True Love Story: Staffel 1 – ab 11. Februar 2025
Soltos no Carnaval: Staffel 1 – ab 14. Februar 2025
Reacher: Staffel 3 – ab 20. Februar 2025
Der gestiefelte Kater – Abenteuer in San Lorenzo: Staffel 2-3 – ab 23. Februar 2025
House of David: Staffel 1 – ab 27. Februar 2025
Su Majestad: Staffel 1 – ab 27. Februar 2025
Die neuen Filme
American Fighter – ab 1. Februar 2025
American Fighter 2 – Der Auftrag – ab 1. Februar 2025
Asphalt-Cowboy – ab 1. Februar 2025
Big Bad Man – ab 1. Februar 2025
Atemlos – ab 1. Februar 2025
Brüder wider Willen – ab 1. Februar 2025
Capote – ab 1. Februar 2025
Die Geliebte des französischen Leutnants – ab 1. Februar 2025
Die barfüßige Gräfin – ab 1. Februar 2025
Das Leben – Ein Sechserpack – ab 1. Februar 2025
Die Mafiosi-Braut – ab 1. Februar 2025
Fargo: Blutiger Schnee – ab 1. Februar 2025
Liebe und Eis – ab 1. Februar 2025
Liebe und Eis 3 – ab 1. Februar 2025
Love, Rosie – Für immer vielleicht – ab 1. Februar 2025
Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses – ab 1. Februar 2025
Mondsüchtig – ab 1. Februar 2025
Moonlight & Valentino – ab 1. Februar 2025
Platoon – ab 1. Februar 2025
Running Scared – ab 1. Februar 2025
Schmeiß die Mama aus dem Zug – ab 1. Februar 2025
The Song of Names – ab 1. Februar 2025
Paradise Hills – ab 1. Februar 2025
West Side Story – ab 1. Februar 2025
Black Mass – ab 5. Februar 2025
Sting – ab 5. Februar 2025
1917 – ab 5. Februar 2025
Spider-Man – ab 7. Februar 2025
Spider-Man 3 – ab 7. Februar 2025
Spider-Man: Homecoming – ab 7. Februar 2025
Spider-Man: Far from Home – ab 7. Februar 2025
The Hunt – ab 8. Februar 2025
Upgrade – ab 10. Februar 2025
You Can’t Run Forever – ab 12. Februar 2025
Broken Rage – ab 13. Februar 2025
Culpa Mia: Meine Schuld London – ab 13. Februar 2025
Crazy, Stupid, Love – ab 14. Februar 2025
Absolution – ab 15. Februar 2025
Asteroid City – ab 18. Februar 2025
Hana’s Game – ab 18. Februar 2025
Fast & Furious: Hobbs & Shaw – ab 24. Februar 2025
Ab sofort stehen die Tarantino-Filmklassiker „Kill Bill – Volume 1“ und „Kill Bill – Volume 2“ als restaurierte 4K Ultra HD-Fassung auf Apple TV zum Kauf. Die 4K-Restauration wird inkl. HDR10, Dolby Vision und HDR10+ angeboten.
Wer bereits sehnsüchtig auf die 4K-Restaurationen von „Kill Bill Vol. 1 & Vol. 2“ gewartet hat, kann ab sofort diese klaffende Lücke in der heimischen Filmsammlung schließen. Das „Heimkino-Must-Have“ vom Regisseur Quentin Tarantino kann ab sofort auf Apple TV in 4K Ultra HD inkl. HDR10, HDR10+ und Dolby Vision HDR gekauft und geliehen werden. Der Kaufpreis beträgt 7.99 Euro, das Ausleihen der Filme kostet jeweils 3.99 Euro. Im deutschsprachigen Raum ist es bislang die einzige Möglichkeit, an die restaurierten Fassungen zu gelangen. In den USA sind die Titel bereits auf 4K Ultra HD Blu-ray erschienen.
Die bereits veröffentlichten Rezensionen, die sich zum größten Teil auf die 4K Ultra HD Blu-rays beziehen, liefern gemischte Bewertungen. Einige sehen in den 4K-Fassungen von „Kill Bill Vol. 1“ und „Kill Bill Vol. 2“ eine großartige Umsetzung mit Mehrwert gegenüber der Standard Blu-ray. Andere wiederum attestieren den restaurierten 4K-Fassungen nur einen geringen Mehrwert gegenüber der HD-Variante. Letzters könnte womöglich eher zutreffen, da es sich hierbei nur um ein hochskalierte 2K-Bild mit neuem Coloring handelt (HDR + rec.2020). Wir würden es auf jeden Fall sehr schade finden, wenn sich Lionsgate bei diesem Heimkino-Blockbuster keine Mühe gegeben hätte. Wir werden in den kommenden Tagen auf jeden Fall die 4K-Fassungen auf Apple TV sichten, denn bei einem Kaufpreis von nur 7.99 Euro je Film geht nicht viel kaputt.
Auf Amazon Prime Video stehen „Kill Bill Vol.1“ und „Kill Bill Vol. 2“ ebenfalls zum digitalen Kauf sowie zum Ausleihen bereit. Die Titel werden ebenfalls für 7.99 Euro (Kauf) bzw. 3.99 Euro (Leihen) angebote, jedoch nicht in 4K UHD-Qualität mit HDR. Hier bekommt man weiterhin lediglich die HD-Variante präsentiert:
Neben „Kill Bill Vol. 1“ und „Kill Bill Vol. 2“ sind erst vor Kurzem „Vaiana 2“, „Jackie Chan – Police Story 1-3“, „Jackie Chan – Powerman 1-3“, „My Girl“, „Panic Room“ und „Der Herr der Ringe – die Schlacht der Rohirrim“ auf 4K-Qualität aktualisiert worden. Es lohnt sich also immer, einen Blick in unser Special zu werfen!
Amazon handelt sich Ärger mit den Nutzern von Fire TV ein. Denn man streicht eine beliebte Funktion aktuell ersatzlos.
Fire TV ist ohnehin eine umstrittene Oberfläche. So prangt auf dem Homescreen gerne mal Werbung für Videospiele, Eiscreme und anderen Tand. Das kann schon den Eindruck erwecken, man würde den Smart-TV bzw. Streaming-Player zum Ramschladen umwandeln. Jetzt geht Amazon an seinen hauseigenen Fire TV Sticks einen Schritt weiter. Nach einem Update entfällt nämlich die bisherige Möglichkeit, Apps auf dem Homescreen auszublenden.
Amazon verschlechtert unter Fire TV das Benutzererlebnis
Eine offizielle Begründung für diesen Schritt fehlt. Wir nehmen aber stark an, dass Amazon vermeiden will, dass die User die hauseigenen Apps wie Prime Video vielleicht vom Homescreen entfernen. Nervig ist das Ganze vor allem für Besitzer eines Fire-TV-Geräts, das mit mehreren Profilen genutzt wird. So konnte man vorher z. B. in seinem eigenen Profil die Apps der Kinder oder WG-Mitbewohner ausblenden. Es konnten allerlei Anwendungen installiert werden, jeder Nutzer sah aber nur das, was er selbst wirklich nutzt. Damit ist bedauerlicherweise jetzt Schluss.
Bisher ließen sich Apps auf dem Homescreen von Fire TV verbergen – jetzt nicht mehr.
Verständlicher wäre das Ganze, wenn Amazon eben nur die hauseigenen Apps nicht-ausblendbar gemacht hätte. Doch die Anpassung betrifft alle Anwendungen – auch die von Drittanbietern. Ob sich hier vielleicht auch Partner bei Amazon beklagt hatten, dass einmal heruntergeladene Apps zu unregelmäßig genutzt oder zu wenig in den Vordergrund gerückt wurden? Da lässt sich nur spekulieren. Eventuell befürchtete Amazon aber auch, dass dem Unternehmen unterstellt werden könnte, eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Apps aufzubauen. Darum kann nun gar keine Anwendung mehr auf dem Homescreen verborgen werden.
Amazon Fire TV: Alte und neue Streaming-Player sind betroffen
Wie AFTVNews berichtet, sind von dieser Anpassung sowohl aktuellere Streaming-Player wie der Amazon Fire TV Stick 4K Max mit Fire OS 8 als auch ältere Geräte mit Fire OS 6 betroffen. Ihr lacht euch ins Fäustchen, weil ihr Apps aktuell noch auf dem Homescreen ausblenden könnt? Freut euch nicht zu früh, denn Amazon verteilt diese Anpassung schrittweise. Sie wird also nach und nach alle User erreichen.
Klickt euch durch die Tabs, um den Preisvergleich des jeweiligen 4K-Streaming-Players einzusehen:
Fire TV Stick 4KFire TV Stick 4K (2)Fire TV Stick 4K MaxApple TV 4K (128 GB)Nvidia Shield TVNvidia Shield TV Pro
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TP Vision hat unter der Marke Philips seine neuen LCD-TVs für 2025 vorgestellt. Mit dabei ist auch eine neue Generation der populären Mittelklasse-Reihe „The One“.
Ambilight-Feature: Die neuen LCD-Modelle nutzen dreiseitiges Ambilight, während die OLED-Flaggschiffe vierseitiges Ambilight bieten. Alle neuen LCDs sind QLEDs mit Quantum Dots und nutzen Titan OS.
Mini-LED-Modelle: Die MLED950 und MLED910 Modelle kommen mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen und unterstützen viermal echtes HDMI 2.1. Sie bieten bis zu 144 Hz und unterschiedliche Lautsprechersysteme je nach Modellgröße.
Mittelklassemodell „The One“: Die QLED PUS9000 Modelle verzichten auf Mini-LED zugunsten eines niedrigeren Preises. Sie bieten dreiseitiges Ambilight und unterschiedliche Lautsprechersysteme je nach Größe.
Während die OLED-Flaggschiffe von Philips vierseitiges Ambilight nutzen, beschränken sich die LCD-Modelle allesamt auf dreiseitiges Ambilight. Mit diesem Feature könnt ihr eine Hintergrundbeleuchtung aktivieren, die passend zu den Bildschirminhalten den Zimmerbereich hinter eurem Fernseher erhellt. Das kann deutlich angenehmer für die Augen sein und sieht auch noch stimmungsvoll aus. Dabei sind alle neuen LCD-Modelle gleichzeitig QLEDs, setzen also auf Quantum Dots zur Verbesserung der Farbwiedergabe. Obendrein nutzen sie alle Titan OS als Betriebssystem.
Philips 2025: LCDs mit Mini LED bieten endlich viermal „echtes“ HDMI 2.1
Dabei verwendet Philips hier nicht etwa den neuen Chip MediaTek Pentonic 800 für seine Mini-LED-Modelle. Der bietet zwar auch inzwischen endlich viermal vollwertiges HDMI 2.1 für die Anschlüsse, es handelt sich aber vielmehr, wie schon 2024, um SoCs von Novatek. Die Topmodelle sind die MLED950 mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Sie kommen allerdings erst im September 2025 auf den Markt – mit 65 und 75 Zoll Diagonale. Beworben werden sie auch mit Ambilight Plus, was für 192 ansteuerbare LED-Zonen sorgt. Hier weist man den Novatek-Produkten die Marketing-Bezeichnung P5 AI der 7. Generation zu. Die TVs sind auch für VRR, inkl. AMD FreeSync Premium Pro, und 144 Hz gerüstet. Laut Pressemeldung werden sie 1.200 Nits hell und integrieren ein 4.1-Lautsprechersystem mit 60 Watt.
Die zweiten Mini-LED-TVs von Philips im Jahr 2025 sind die bereits im Mai erscheinenden MLED910. Sie kommen mit 55, 65, 75 und 85 Zoll Diagonale auf den Markt. Auch sie bieten viermal HDMI 2.1 und 144 Hz. Allerdings speckt man auf „normales“ Ambilight ab und die maximale Helligkeit sinkt auf 1.000 Nits. Für die TV-Modelle mit 55 und 65 Zoll nutzt man 4.0-Speaker mit 40 Watt. Die größeren Pendants mit 75 und 85 Zoll warten mit 2.1-Lautsprechern mit 50 Watt auf.
Philips QLED PUS9000 „The One“ soll die Massen begeistern
Dann hätten wir da eben auch noch den Mittelklasse-LCD mit der Modellbezeichnung QLED PUS9000, allerdings besser bekannt als „The One“. Hier verzichtet man zugunsten eines aggressiveren Preises auf Mini LED, setzt aber erneut auf einen als P5 vermarkteten Chip. 144 Hz und dreiseitiges Ambilight dürfen auch hier nicht fehlen. Der neue „The One“ (2025) kommt in den Diagonalen 43, 50, 55, 65, 75 und 85 Zoll Diagonale im April 2025 auf den Markt.
Dabei setzt Philips bei den Lautsprechern je nach Diagonale auf abweichende Systeme. Das Modell mit 43 Zoll etwa nutzt ein 2.0-System mit 20 Watt. Kauft ihr die „The One“ mit 50, 55 und 65 Zoll, dann bekommt ihr 4.0-Sound mit 50 Watt. Die Varianten mit 75 und 85 Zoll integrieren dann 2.1-Lautsprecher mit 50 Watt.
TP Vision schweigt noch zu den Preisen der neuen LCD-TVs. Explizit nennt man im Übrigen die unterstützten HDR-Standards nicht, wir rechnen aber mit Blick auf die Vergangenheit sowohl mit HLG und HDR10 als auch HDR10+ und Dolby Vision.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 11:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Die Marke Philips will 2025 mit drei neuen Soundbars auftrumpfen. Technisch haben die Philips B6100, B8200 und B8500 durchaus einiges gemeinsam.
Kommen wir daher zunächst zu den Gemeinsamkeiten der Philips-Soundbars für 2025. So unterstützen alle drei Klangriegel volles HDMI 2.1 und eARC. Das heißt, ihr könnt 4K-Videosignale mit 120 Hz durchschleifen. Ebenfalls gemeinsam sind den Soundbars Support für Dolby Atmos, DTS:X und DTS Virtual X sowie Kompatibilität zur Begleit-App Philips Entertainment. Obendrein könne ihr kabellos Audio an die Soundbars schießen – im Falle der B8500 und B6100 via Bluetooth 5.4 mit LE Audio. Das mittlere Modell, die B8200, muss sich mit Bluetooth 5.3 begnügen. Last but not least sind die externen, kabellosen Subwoofer der Soundbars horizontal und vertikal aufstellbar.
Philips B8500: Soundbar für 5.1-Surround-Sound
Im Übrigen bringt keine der drei Soundbars externe Rear-Lautsprecher mit. Auch Upfiring-Treiber fehlen allen Modellen. Eine Besonderheit des Modells Philips B8500 liegt darin, dass diese Soundbar perfekt auf das Design der neuen TV-Modelle MLED950 und OLED810 abgestimmt worden sein soll. Der Klangriegel misst 900 x 65 x 105 mm. Hier sind 300 Watt als Gesamtleistung für 5.1-Sound angegeben. TP Vision nutzt einen Aufbau mit separaten Treibern für Links, Rechts, Center und zweimal Sidefiring.
Die Philips B8500 soll für 5.1-Raumklang sorgen.
Die 300 Watt Leistung verteilen sich auf fünf Treiber in der Soundbar an sich mit jeweils 30 Watt. Dazu kommt der Subwoofer mit 150 Watt. Auf den Markt kommt die Philips B8500 im September 2025. Einen Preis nennt der Hersteller bedauerlicherweise noch nicht.
Philips B8200 und B6100 decken die Mittelklasse ab
Die Philips B8200 kommt im August 2025 auf den Markt. Auch hier fehlt eine Preisangabe. Beworben wird diese Soundbar für TV-Modelle mit niedrigen Ständern, etwa die hauseigene LCD-Mittelklasse. So ist diese 2.1-Soundbar nämlich nur 37 mm hoch. Verbaut sind in der Soundbar an sich zwei Tweeter und zwei Full-Range-Racetrack-Treiber – jeweils mit 15 Watt. Somit sind die beiden Stereo-Kanäle mit vier Treibern besonders gut abgedeckt. Als Gesamtleistung der Philips B6200 nennt der Hersteller 160 Watt, wobei 120 Watt auf den Twin-Sub entfallen.
Die Philips B6100 wartet mit Bluetooth 5.4 und LE Audio auf.
Im Mai 2025 erscheint das dritte und letzte Modell: die Philips B6100. Diese Soundbar setzt ebenfalls auf einen 2.1-Aufbau, jedoch mit konventionelleren Treibern. Die Leistung erreicht insgesamt 200 Watt. 120 Watt gehen an den Subwoofer, 40 Watt jeweils an die beiden Treiber der Soundbar an sich.
Philips bewirbt die B6100 speziell als Begleiter für TV-Geräte mit 48 bis 55 Zoll Diagonale, da sie mit ihrer Länge von nur 600 mm perfekt mit derlei Größen harmonieren soll.
Philips hat im Rahmen seines Audio/TV-Events in Barcelona seine neuen 4K OLED Fernseher für das Produktjahr 2025 angekündigt. Freut euch auf Premium-TVs mit neuster OLED-Technologie und kostengünstige OLED-Modelle mit guter Ausstattung.
In diesem Beitrag möchten wir euch einen kompakten Überblick zu den OLED-Neuheiten von Philips bieten. Eine Vertiefung zu den einzelnen Modellserien werden wir in Kürze nachreichen, inkl. eigenen Bildern und Videos. Ihr könnt mittels nachfolgendem Inhaltsverzeichnis auch schnell zu dem Modell springen, welches euch am ehesten interessiert.
Philips OLED760: Einstieg mit OLED-Ex-Panel, 120Hz und Größen zwischen 48 und 77 Zoll
Starten wir mit dem vorläufigen OLED-Einstieg von Philips (TP Vision). Das Basis-Modell liefert Kunden so ziemlich alles, was man für eine ansprechende Bild- und Tonwiedergabe benötigt, ohne dabei die Gaming-Community aus den Augen zu verlieren. Was vor einigen Jahren noch als Neuheit galt, wird in der OLED760-Serie für kleines Geld angeboten. Die Geräte sind mit einem OLED-Ex-Panel mit einer maximalen Helligkeit von 1.000 nits ausgestattet, welches eine maximale Bildwiederholungsrate von 120Hz unterstützt.
4K-Inhalte mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision stellen für den OLED760 kein Problem dar und selbst 3D-Sound mit Dolby Atmos kann wiedergegeben und mittels HDMI eARC an eine kompatible Soundanlage / Soundbar weitergeleitet werden. Philips baut auch bereits im Einstieg die Unterstützung für ihr hauseigenes Betriebssystem Titan OS aus. Für die Bildverarbeitung zeigt sich dagegen der P5 AI-Bildprozessor der 7. Generation verantwortlich. Und bei einem Philips TV darf natürlich das Ambilight-Lichtfeature nicht fehlen, was bei den OLED760-Geräten an drei Seiten angebracht ist. Die Serie wird in 48, 55, 65 und 77 Zoll erscheinen.
Preisvergleich Philips OLED760-Modellreihe:
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Philips OLED810: Bestseller-TV mit OLED-Ex-Panel (42, 48, 55, 65, 77)
Philips OLED810: Besseres Panel und fortschrittlicherer P5 AI Bildprozessor
Das Step-Up-Modell Philips OLED810 bringt uns dann bereits in die Mid-Range. Ebenfalls mit einem OLED-Ex-Panel ausgestattet erreicht der TV bereits an die 1.500 nits (Varianten mit 55, 65 und 77 Zoll), die vom fortschrittlichen P5 AI Prozessor der 9. Generation in Szene gesetzt werden. Mit dem neuen AI-Prozessor halten auch neue Bildverbesserungs-Features wie der „AI Adaptive Gamut Enhancer“ Einzug, die Inhalte im Rec.709-Farbraum neu interpretieren, um das volle Potenzial des Wide Color Gamut-Panels zu nutzen.
4K-Inhalte werden ebenfalls mit 120Hz inkl. HDR, HLG, HDR10+ oder Dolby Vision wiedergeben. Dolby Atmos 3D-Sound ist ebenfalls mit an Bord. Die OLED810-Modelle heben sich vom OLED760-Einstieg auch im Bereich der Audioqualität etwas ab. Die 4K OLED Fernseher können nämlich mit einem 2.1-Soundsystem mit 70 Watt Klangleistung überzeugen (42 Zoll Variante „nur“ 50 Watt). Der OLED810 wird in 42, 48, 55, 65 und 77 Zoll erscheinen.
Preisvergleich Philips OLED810-Modellreihe:
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Philips OLED910+: Der Premium-Einstieg mit 4-seitigem Ambilight
Der OLED+910 kombiniert erstklassige Bildqualität mit innovativer Technologie im OLED-Segment. Die 9. Generation der P5 AI-Bildverarbeitung mit Meta 3.0-Technologie nutzt künstliche Intelligenz, um Inhalte mittels maschinellem Lernen und Deep Learning zu analysieren und anzupassen. Eine neue adaptive Farbraumerweiterung verbessert die Farbwiedergabe, während das Primary RGB Tandem-Panel mit einer Vier-Schicht-Struktur den Farbraum auf 99,5 % DCI-P3 erweitert und die Helligkeit auf bis zu 3.700 Nits steigert. Die Ultra-Low-Reflection-Technologie minimiert Reflexionen um über 99 %, um auch bei hellen Umgebungen präzise Farben und Bilddetails zu gewährleisten. Gleichzeitig reduziert die verbesserte Panel-Stromversorgung den Energieverbrauch um bis zu 20 %.
Neben der Bildqualität liefert das von Bowers & Wilkins optimierte 3.1-Soundsystem ein herausragendes Klangerlebnis. Spezielle Frontlautsprecher mit Titan-Kalottenhochtönern und ein entkoppeltes Bassgehäuse mit Subwoofer sorgen für eine klare, raumfüllende Akustik. Acht Verstärkerkanäle mit 81 Watt Gesamtleistung sowie eine verbesserte Dolby-DSP-Software optimieren den Sound, während die Möglichkeit besteht, einen externen Subwoofer für noch tiefere Bässe anzuschließen. Gamer profitieren von der neuen Game Bar mit automatischer Spieleerkennung und erweiterten Farboptionen. Vierseitiges Ambilight schafft ein immersives Seherlebnis, und dank der Matter-Standard-Unterstützung integriert sich der OLED+910 nahtlos ins Smart Home. Der Philips OLED910 wird in 55, 65 und 77 Zoll erhältlich sein.
Preisvergleich Philips OLED+910-Modellreihe:
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Philips OLED+950 – Premium OLED (Meta 3) mit P5 AI Dual Engine Prozessor (65, 77)
OLED950+: Philips OLED-Referenz mit bis zu 3.700 nits
Der OLED+950 definiert mit seiner Kombination aus herausragender Bildqualität und immersivem Erlebnis durch das vierseitige Ambilight neue Standards in der Spitzenklasse der Fernseher. Ausgestattet mit der 9. Generation des P5 AI Dual Engine-Prozessors und der META 3.0 OLED-Technologie liefert er Bilder in Referenzqualität. Technologien wie Adaptive Intelligence, AI Adaptive Gamut Enhancer, Specular Highlight Enhancement und weitere KI-gestützte Funktionen optimieren die Darstellung präzise, während die Farbraumerweiterung speziell auf Rec.709-Quellen abgestimmt ist. Das neue Primary RGB Tandem-Panel mit einer Vier-Schicht-Struktur erreicht einen Farbraum von 99,5 % DCI-P3 und eine Spitzenhelligkeit von 3.700 Nits, unterstützt durch eine Ultra-Low-Reflection-Technologie, die über 99 % der Reflexionen blockiert. Zudem senkt META 3.0 den Stromverbrauch um bis zu 20 %, ohne Kompromisse bei der Bildqualität einzugehen.
Ergänzt wird die Bildqualität durch ein kraftvolles 2.1-Soundsystem mit 70 Watt, das dank digitaler Frequenzweiche und Triple-Ring-Tieftöner mit Passivradiatoren einen klaren, satten Klang erzeugt. Gamer profitieren von der erweiterten Game Bar, die automatische Spieleerkennung, Farboptimierung und einen neuen Minikarten-Zoom bietet, der die Navigation in Spielen erleichtert. Die Möglichkeit, Profile individuell anzupassen, hebt das personalisierte Gaming-Erlebnis auf ein neues Level. Das ultraflache, minimalistische Design des OLED+950 mit schwarzer Metallblende und schrägen Standfüßen rundet das hochwertige Gesamtpaket ab. Philips neue TV-Referenz OLED+950 wird 65 und 77 Zoll in den Handel gelangen.
Preisvergleich Philips OLED+950-Modellreihe:
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Zuletzt aktualisiert am 23. September 2026 um 23:35 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 24. September 2026 um 23:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Merkmal
Philips OLED760
Philips OLED810
Philips OLED+910
Philips OLED+950
Positionierung
OLED-Einstieg mit guter Ausstattung
Mid-Range / Bestseller-Modell
Premium-OLED mit Bowers-&-Wilkins-Sound
OLED-Referenzmodell / Spitzenklasse
Größen
48″, 55″, 65″, 77″
42″, 48″, 55″, 65″, 77″
55″, 65″, 77″
65″, 77″
Panel / Helligkeit
OLED-EX, bis ca. 1.000 Nits
OLED-EX, bis ca. 1.500 Nits bei 55″, 65″ und 77″
META 3.0 / Primary RGB Tandem Panel, bis ca. 3.700 Nits, 99,5 % DCI-P3
META 3.0 / Primary RGB Tandem Panel, bis ca. 3.700 Nits, 99,5 % DCI-P3
Bildprozessor
P5 AI, 7. Generation
P5 AI, 9. Generation
P5 AI, 9. Generation
P5 AI Dual Engine, 9. Generation
Bild / HDR
4K, 120 Hz, HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision
4K, 120 Hz, HLG, HDR10+, Dolby Vision
META 3.0, AI-Farboptimierung, Ultra-Low-Reflection-Technologie
META 3.0, Adaptive Intelligence, AI Adaptive Gamut Enhancer, Specular Highlight Enhancement
Gaming
120 Hz, Gaming-taugliche Ausstattung
120 Hz, Gaming-taugliche Ausstattung
Game Bar, automatische Spieleerkennung, erweiterte Farboptionen
Game Bar, automatische Spieleerkennung, Farboptimierung, Minikarten-Zoom
Apple hat sein neues Betriebssystem tvOS 18.3 veröffentlicht. Das Update kann ab sofort am Apple TV 4K heruntergeladen werden.
Allerdings handelt es sich hier nur um einen kleinen Versionssprung, der keine wesentlichen Neuerungen für euch mit sich bringt. Das dürfte Stammleser kaum verwundern, denn schließlich wurde die letzte Aktualisierung auf tvOS 18.2.1 auch erst vor knapp einem Monat veröffentlicht. Das Update könnt ihr nicht nur am Apple TV 4K herunterladen, es steht auch für die HD-Version des Streaming-Players zur Verfügung.
tvOS 18.3 ist nur ein kleines Update
Herunterladen lässt sich tvOS 18.3 an den Apple-TV-Geräten, indem ihr in die Einstellungen wechselt und dort den Bereich „System“ aufruft. Dort findet ihr den Unterpunkt für Software-Updates. tvOS 18.3 sollte dann bereits zum Download zur Verfügung stehen. Neue Funktionen nennt Apple selbst im Übrigen nicht für das Update. Innerhalb der Beta konnten einige Nutzer jedoch feststellen, dass sie Benachrichtigungen über neue Sales im Store erhielten. So bleibt man vielleicht besser auf dem Laufenden, will man vergünstigt Filme und Serien kaufen.
Der Apple TV 4K soll 2025 in einer neuen Generation erscheinen.
Apple bietet dabei mit seinen hauseigenen Streaming-Playern eine gute Alternative zu z. B. den Amazon Fire TV oder dem Google TV Streamer an. So setzen sich die Apple TV 4K und dessen Plattform tvOS von der Konkurrenz ab, indem sie fast gänzlich auf Werbung verzichten. Das Ergebnis ist eine deutlich aufgeräumtere, weniger aufdringliche und aus unserer Sicht auch benutzerfreundlichere Oberfläche.
Apple TV 4K: 2025 soll eine neue Generation folgen
Gerüchten zufolge wird Apple noch in diesem Jahr eine neue Generation seines Apple TV 4K veröffentlichen. Allerdings ist zu den technischen Daten und auch den Funktionen des neuen Modells bedauerlicherweise noch gar nichts bekannt. Gerüchten zufolge könnte der Hersteller aus Cupertino primär die Smart-Home-Funktionen erweitern. Aber auch ein neuer Chip mit mehr Leistung dürfte natürlich gesetzt sein.
Sony eifert anderen Herstellern wie Asus und MSI nach. So bietet man fortan 3 Jahre Anti-Burn-in-Garantie auf OLED-Monitore an.
Wir müssen allerdings darauf hinweisen, dass bislang nur Sony USA diesen Wechsel bestätigt hat. Allerdings lief es zuvor auch bei Asus und MSI ganz ähnlich, man änderte die Garantiebestimmungen aber dann weltweit. Konkret bezieht sich Sony dabei auf seine InZone-Monitore mit OLED-Panels. Im Grunde will man potenziellen Käufern damit die Angst vor Burn-in nehmen. Zuvor bestand nur eine eingeschränkte Herstellergarantie von einem Jahr.
Sony InZone: Keine Angst vorm Einbrennen
Burn-in oder auch Einbrennen meint einen Effekt, der auftreten kann, wenn sehr lange statische Bildinhalte auf einem OLED-Display angezeigt werden. Sie „brennen“ sich dann permanent ein und sind stets als Geisterbild zu sehen. Solche Probleme treten typischerweise z. B. bei TV-Senderlogos oder HUD-Elementen in Games auf. Durch allerlei Techniken tritt dieses Phänomen an aktuellen Fernsehgeräten aber in der Praxis nur noch in absoluten Extremfällen auf.
Sony beugt sich dem Druck des Marktes mit seiner angepassten Garantie.
An Monitoren ist die Gefahr naturgemäß deutlich höher, da im PC-Betrieb statische Bildelemente deutlich präsenter sind. Das kann die Taskleiste sein, das Menü eines Browsers oder Toolbars in der Bild- und Videobearbeitung. Deswegen haben auch schon andere Hersteller wie Alienware, LG und Samsung ihre Garantien erweitert, sodass sie explizit Burn-in abdecken. Ausnahmen sind extreme Nutzungsszenarien.
Burn-in: Garantien sind oft intransparent
So solltet ihr euch die Garantiebestimmungen immer genau durchlesen, denn je nach Hersteller und auch Modell kann es Abweichungen geben. Samsung gibt etwa auf seinen Websites eigentlich an, dass man Burn-in nicht durch die Garantie abdecke. Sprecher des Unternehmens haben aber schon bestätigt, dass man das eben doch durchaus tue – etwa beim Modell Odyssey OLED G8.
Generell dürfte die Kulanz auch oft vom Einzelfall abhängen. Im Endeffekt muss also jeder für sich abwägen, ob er oder sie lieber an einem OLED-Monitor zockt und arbeitet oder doch einen LCD vorzieht.
Disney+ nimmt im Februar 2025 neue Filme und Serien in sein Streaming-Programm auf. Doch die Auswahl ist im nächsten Monat recht bescheiden.
Immerhin: Ihr könnt euch auf alle sieben Staffeln des Prequels zu „The Big Bang Theory“ freuen – also auf „Young Sheldon“. Diese Serie hat man offenbar lizenziert, denn sie wird nicht von Disney, sondern von Warner Bros. produziert. Außerdem nimmt man auch die neue Animationsserie aus dem Hause Pixar mit ins Programm: „Win or Lose“. Das könnte also etwas für sowohl Jung als auch Alt sein.
Disney+: Bald wird es für die letzten Bestandskunden teurer
Zu beachten ist, dass Disney+ wohl bald für die letzten Bestandskunden deutlich teurer wird. Konnten einige Abonnenten den Streaming-Dienst 2024 noch für rund 90 Euro im Jahr werbefrei mit 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos nutzen, so verteuert sich der Premium-Tarif auch für diese Gruppe nämlich nach Auslaufen des letzten Jahresabos in diesem Jahr auf etwa 140 Euro. Das ist ein extrem saftiger Preisanstieg, der sicherlich auch zu einigen Kündigungen führen wird. Zumal Disney+ ja auch inzwischen gegen das Sharing vorgeht.
Als Alternativen gibt es noch den Standard-Tarif ohne Werbung, der allerdings auf 1080p als maximale Auflösung beschränkt ist. Dieser kostet ca. 100 Euro im Jahr bzw. 9,99 Euro im Monat. Bleibt als günstigste Option noch das werbefinanzierte Abo zum Preis von 5,99 Euro im Monat. Da muss eben jeder für sich abwägen, was ihm oder ihr Disney+ als Streaming-Dienst wert ist. Angesichts der mageren Neuzugänge im Februar 2025 könnte man da sicherlich mindestens einen Monat auch mal pausieren.
Dabei hat der aktuelle Disney-Chef Bob Iger ja mehrfach bestätigt, dass für die Inhalte bei Disney+ auf mehr Klasse statt Masse gesetzt werden soll. Insbesondere gilt das auch für die Marken Star Wars und Marvel, die zuletzt durch Flops wie „Secret Invasion“, „Star Wars: The Acolyte“ oder „She-Hulk“ einen gewissen Imageverlust hinnehmen mussten. Zuletzt befand man sich aber mit Hits wie „Deadpool & Wolverine“ doch wieder deutlich im Aufwind.
Nun denn, was denkt ihr denn über die Neuzugänge bei Disney+ im nächsten Monat? Lohnt es sich für euch da einzuschalten? Oder gönnt ihr euch vielleicht eher mal eine Pause? So oder so wünschen wir natürlich viel Spaß beim Streaming und dass etwas dabei ist, was euren Geschmack in Sachen Filme bzw. Serien trifft!
Disney+: Die Neuheiten im Februar 2025
01. Februar: Young Sheldon – Staffel 1-7 (Star)
05. Februar: The Long Road Home – Staffel 1 (Nat Geo)
06. Februar: The Kardashians – Staffel 6 (OV/UT) (Star)
07. Februar: Der König der Löwen LIVE (OV/UT) (Disney)
Eine großangelegte Rabattaktion von Media Markt und JBL liefert euch hervorragende Audiotechnik zum kleinen Preis. Ausgewählte Soundbars, Kopfhörer, Bluetooth-Lautsprecher und Party-Boxen sind um bis zu 39 Prozent im Preis reduziert!
Wir haben für euch die komplette Auswahl preisreduzierter JBL-Produkte die innerhalb der großen Rabattaktion im Preis reduziert wurden. Egal, ob mobiler Begleiter (Kopfhörer), eine Soundbar fürs Heimkino oder eine Bluetooth-Box für den Strand, jetzt ist die richtige Zeit, um sich mit hochwertiger und verlässlicher Technik einzudecken. Einen Großteil der rabattierten Produkte findest du auch im JBL-Special auf Mediamarkt.de unter „Die beliebtesten Produkte“. In den nachfolgenden Absätzen werden wir euch aber auch gerne ein paar unserer Highlights vorstellen.
Ihr seid auf der Suche nach schicken In-Ear-Kopfhörern mit langer Akkulaufzeit, aktivem Noise-Cancelling, einer funktionalen Ladeschale und das ganze für unter 150 Euro? Dann sind die JBL Live Buds 3 definitiv einen Blick wert! Die Kopfhörer sind in vier verschiedenen Farben erhältlich und liefern euch bis zu 40 Stunden Wiedergabezeit (10 Stunden Kopfhörer + 30 Stunden Ladeschale). Und sollte der Akku der In-Ears doch einmal leer sein, dann erhaltet ihr dank der Schnellladefunktion in nur 10 Minuten weitere 4 Stunden Wiedergabezeit dazu! Für die In-Ear-Kopfhörer spricht zudem die Multipoint-Verbindung (schneller Wechsel zwischen Bluetooth-Geräten), die Google Finder-Funktion, die adaptive, automatishe Steuerung des Noise Cancelling und natürlich der überzeugende Klang!
Der JBL Flip 6 Bluetooth-Lautsprecher ist so etwas wie eine gute Empfehlung eines Freundes. Der Lautsprecher bietet einen satten Klang, ist kompakt und versorgt euch bis zu 12 Stunden mit Musik! Die kabellose Bluetooth-Verbindung funktioniert auf eine Entfernung von bis zu 20 Meter, weshalb man keine Unterbrechungen befürchten muss, wenn man sich am Kiosk mal schnell eine Pommes holt. Das System ist zudem wasserdicht und staubfest (IP67) und wird euch sicherlich mehrere Jahre gute Dienste erweisen. Die breite Farbauswahl garantiert zudem, dass jeder seinen „JBL Flip 6“ findet!
JBL Bar 2.1 MKII Soundbar mit drahtlosem Subwoofer (-39%)
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 11:29 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der Klang eures Fernsehers klingt eher flach, ohne Tiefen und die Höhen und Dialoge sind auch schwer verständlich? Dann wird es höchste Zeit für ein akustische Upgrade in Form einer Soundbar. Einen sehr guten Einstieg bietet hier die JBL 2.1 MKII Soundbar mit drahtlosem Subwoofer. Diese lässt sich mittels HDMI (eARC) oder dem optisch-digitalen Audioeingang eures Fernsehers verbinden und liefert euch hochwertigen Klang. Selbst wenn es sich hierbei nur um ein Stereo-Setup mit Subwoofer handelt, liefert das System einen viel besser differenzierbaren Frequenzgang und steckt damit sicherlich so ziemlich jedes integrierte TV-Soundsystem in die Tasche. Und wer die Soundbar für Musik oder Podcasts nutzen möchte, kann jederzeit ein Gerät via Bluetooth mit der JBL 2.1 MKII verbinden.
JBL Bar 800 Dolby Atmos Soundbar mit abnehmbaren Surround-Lautsprechern (-36%)
Die JBL Bar 2.1 MKII ist ja ganz nett, aber ihr erwartet euch etwas mehr von eurer Soundbar? Dann solltet ihr euch die JBL Bar 800 Dolby Atmos-Soundbar mit drahtlosem Subwoofer und abnehmbaren Surround-Lautsprechern genauer ansehen. Das System unterstützt Dolby Atmos 3D-Sound und kann dieses auch sinngemäßg mit den seitlichen und nach oben gerichteten Reflexions-Lautsprechern wiedergeben. Die Soundbar wird sich hier sicherlich nicht mit einem fest installierte 3D-Soundsystem messen können, das ist aber auch gar nicht der Anspruch der Soundbar. Es ist wichtig, dass Klangobjekte gut verortet werden können und zudem Höheninformationen für eine geschlossene Klangkuppel sorgen.
Doch nicht nur akustisch hat das System so einiges auf Lager, auch die Komfort-Funktionen und Features nehmen zu. Ihr könnt Audioinhalte z.B. via AirPlay, Alexa Multi-Room Music (MRM) oder Google Chromecast an die JBL Bar 800 Dolby Atmos Soundbar senden. Egal, ob Film, Serie, Fernsehen, Podcast oder Musik, mit 720 Watt Gesamtleistung bringt man auf Wunsch die Wohnung zum Beben. Und wie es sich für ein fortschrittliches System gehört, lässt sich dieses via HDMI eARC mit dem TV-Verbinden und besitzt sogar einen weiteren HDMI-Anschluss für 4K Passthrough inkl. Dolby Vision und HDR10+.
Egal, ob Zuhause, auf der Terrasse, im Garten, am Baggersee oder auf dem Festival. Manchmal muss es etwas mehr scheppern. Die JBL Partybox Encore ist genau der richtige Klangwürfel, um eure Party auf die nächste Stufe zu hieven. Das kompakte System mit 100 Watt Klangleistung überzeugt mit seiner integrierten Lichtshow und seinem spritzwasserfesten Design. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden und einem digitalen, drahtlosen Mikrofon steht dem nächsten Spontan-Karaoke nichts mehr im Weg! Und manchmal benötigt man auch einfach etwas akustische Unterstützung, um z.B. seine Zeltnachbarn zu wecken, damit sie nicht allzu viel vom Festival verpassen. =)