Mit dem PUS8500 erhalten wir einen ersten Einblick in Philips TV-Line-up 2025. Der 4K QLED TV besitzt ein 3-seitiges Ambilight, Titan OS und unterstützt neben Dolby Atmos auch DTS:X 3D-Sound.
Ein ungewollter Leak oder ein geschickter Werbe-Coup? Wie dem auch sei, mit dem PUS8500 (PUS8510/PUS8550/PUS8560) wurde der erste 4K Fernseher 2025 von Philips auf der Webseite des TV-Herstellers geleakt. Die Artikeldetailseite liefert uns bereits alle Informationen zu diesem neuen Modell, welches sich im gehobenen Einstiegs-Segment platziert. Übrigens werden wir bereits in der kommenden Woche persönlich Informationen zu Philips TV-Neuheiten an Land ziehen können. Denn in wenigen Tagen findet bereits das offizielle TV-/Audio-Kick-Off-Event von Philips (TP Vision) statt.
Philips 4K QLED TV in Größen von bis zu 85 Zoll erhältlich
Der Philips PUS8500 4K QLED TV ist in Größen zwischen 43 und 85 Zoll erhältlich
Doch jetzt wieder zurück zum PUS8500. Hierbei handelt es sich um einen 4K Fernseher mit direktem LED-Backlight und Quantum-Dot-Farbfiltern, sprich einen QLED-TV. Die Modellreihe wird in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) über die Modellnummern PUS8500 und PUS8550 vertrieben, die sich wohl nur in Bezug auf den Standfuß unterscheiden. Die PUS8510 und PUS8560-Serien sind wohl für andere europäische Länder reserviert. Die Größenauswahl der Philips PUS8500 4K QLED TVs beginnt bei 43 Zoll (109 cm) und endet bei 85 Zoll (215 cm). Zudem wird der TV in 50, 55, 65 und 75 Zoll angeboten.
Einstiegs-TV für Filmfans und Gamer
Der PUS8500 ist der erste bestätigte 4K TV 2025 von Philips
Der Philips PUS8500 sollte über ein direktes LED-Dimming verfügen, was für die Wiedergabe von HDR-Inhalten (HLG, HDR10, HDR10+) von Vorteil ist. Die Bilddarstellung wird von der Pixel Precise Ultra HD-Engine übernommen, somit verfügt das Modell nicht über den fortschrittlichen P5-Prozessor, der in den Premium-Geräten von Philips zum Einsatz kommt. Die maximale Bildwiederholungsrate beträgt 60Hz, was für einige Gamer ein Ausschlusskriterium für diesen TV sein könnte. Dafür wird VRR (Variable Refresh Rate) mit 48-60Hz unterstützt.
Philips PUS8500 glänzt dank 3-seitigem Ambilight
3-seitiges Ambilight, die QLED-Farbfilter und die Pixel Precise UHD-Engine definieren die Bildqualität des Philips PUS8500
Laut offiziellen Angaben verfügt der Philips PUS8500 über drei HDMI 2.1-Anschlüsse, die ALLM, VRR und (e)ARC unterstützen. Hierbei handelt es sich jedoch um Anschlüsse mit nur 18 Gbit/s-Bandbreite. Unserem Verständnis nach, also HDMI 2.0. Dazu gesellen sich noch zwei USB 2.0-Ports, ein Triple-Tuner für den TV-Empfang, Bluetooth 5.2 und WLAN 802.11ac. Eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale für Philips ist auch mit an Bord. Ein 3-seitiges Ambilight erweitert den Bildeindruck des Fernsehers und ist auch angenehmer für die Augen.
Titan OS, Dolby Atmos & DTS:X
Wichtige Merkmale des Philips PUS8500: Dolby Atmos, DTS:X und Titan OS
Obwohl das integrierte Lautsprechersystem mit 20 Watt (2x 10 Watt) nicht gerade üppig ausgefallen ist, liefert dieses mit Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X eigentlich alle wichtigen Standards für eine optimale Audioverarbeitung. Eine externe Soundanlage oder Soundbar ist bei diesem Modell definitiv Pflicht. Das System setzt auf das hauseigene Titan OS, welches eine beachtliche Unterstützung beliebter Streaming-Apps mit sich bringt. Auch smarte Funktionen wie die Integration der Alexa und Google Assistant Sprachassistenten sowie Unterstützung für den offenen Verbindungsstandard Matter oder Control4 dürften viele Nutzern einen Mehrwert bieten.
Philips PUS8500: Preis und Verfügbarkeit
Die Fernbedienung der PUS8500 4K QLED TVs
Wie ihr euch bereits denken könnt, hat Philips (TP Vision) vor seinem offiziellen TV & Audio-Event noch keine Details zu Preisen und Verfügbarkeiten kommuniziert. Auch zum Event Ende Januar werden wir sicherlich noch nicht alle Informationen zu dieser TV-Serie und anderen Modellen an Land ziehen können – zumindest nicht die Preise und Termine der Verfügbarkeiten. Dafür könnt ihr euch bereits auf umfassende technische Informationen zum kompletten Audio- und Video-Line-up freuen. Sobald wir Neues zu den PUS8500 / PUS8550-Geräten erfahren, werden wir den Artikel entsprechend angleichen.
Technische Details Philips PUS8500:
Modellreihe: PUS8500/PUS8550
Ambilight: 3 Seiten (AmbiSleep, Music & Ambilight, Game Mode, Dawn Alarm etc.)
Displaygrößen: 43, 50, 55, 65, 75 und 85 Zoll
Auflösung: 4K Ultra HD (3.840 x 2.160)
Farbe: QLED
Bildwiederholungsrate: 60Hz
Prozessor: Pixel Precise Ultra HD-Engine
HDR: HLG, HDR10, HDR10+
Lichtsensor: Ja
HDMI: 3x „HDMI 2.1“ (18 Gbit/s)
HDMI-Features: VRR (48-60Hz), ALLM, eARC
Soundsystem: 20 Watt (2×10 Watt)
Audiocodecs: Dolby Digital, Dolby Atmos, DTS:X
Vocal Boost: Lautstärke von Dialogen kann unabhängig von den Hintergrundgeräuschen/Musik angepasst werden.
TCL hat im Rahmen der CES 2025 seine neuen LCD-Panels der Reihe HVA Pro gezeigt. Diese sollen die Technik auf die nächste Stufe hieven.
Neue LCD-Panels von TCL: TCL hat auf der CES 2025 seine neuen HVA-Pro-LCD-Panels vorgestellt, welche die Technologie auf ein neues Niveau heben sollen.
Technische Verbesserungen: Die neuen Panels nutzen Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und bieten eine breitere Farbraumabdeckung (88 % Rec.2020) sowie weniger Reflexionen und schmalere Rahmen.
Erhöhte Blickwinkelstabilität: Die HVA-Pro-Panels verbessern nicht nur die Farbdarstellung, sondern auch die Blickwinkelstabilität und können bis zu 10.000 Dimming-Zonen und Helligkeiten über 5.000 Nits erreichen.
Konkurrenz durch andere Marken: Auch Marken wie Samsung und Hisense setzen auf die neue Technologie, was den Fortschritt der LCD-Technologie in 2025 zeigt.
Vergleich mit OLED: Trotz der Verbesserungen bleiben OLED-TVs in manchen Bereichen überlegen, wie etwa bei selbstleuchtenden Pixeln und niedrigeren Reaktionszeiten, die besonders beim Gaming von Vorteil sind.
TCLs neue LCD-Panels stammen natürlich eigentlich konkret vom Tochterunternehmen TCL CSOT. Letzteres ist vergleichbar mit LG Display oder Samsung Display. So beliefert TCL CSOT nicht nur den Mutterkonzern, sondern auch andere Hersteller. Für die neuen LC-Displays setzt man auch Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen ein. 2025 und 2026 werden neben TCL wohl auch Samsung und andere Marken die Technik einsetzen.
TCL HVA Pro erlaubt eine breitere Farbraumabdeckung
Dank HVA Pro können die entsprechenden LCD-TVs etwa den Farbraum Rec.2020 zu 88 % abdecken. Dazu zeigen sie weniger Reflexionen und erlauben kleinere Rahmen von nur 2,9 mm um den eigentlichen Screen – nur an der unteren Seite muss der Rand dicker sein. Auf der CES 2025 hat TCL einen Prototyp mit 98 Zoll Diagonale präsentiert, den wir bereits als sehr eindrucksvoll empfunden haben.
HVA-Pro-Panels verbessern nicht nur die Farbdarstellung, sondern auch die Blickwinkel.
So sorgen die neuen HVA-Pro-Panels nämlich auch für eine erhöhte Blickwinkelstabilität. TCL setzt für entsprechende TV-Geräte wohl auch seine verbesserten RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen ein, die potenziell helfen können, den Farbraum Rec.2020 sogar zu 92 % abzudecken. Über 10.000 Dimming-Zonen sind für entsprechende LCD-TVs möglich. Auch Helligkeiten jenseits der 5.000 Nits sollen kein Problem darstellen.
Auch Hisense setzt RGB-Mini-LED ein
Neben TCL setzt auch Hisense RGB-Mini-LED in diesem Jahr ein – für sein neues Flaggschiff mit 116 Zoll. Man kann also beobachten, dass die LCD-Technologie in diesem Jahr enorme Fortschritte macht. Gegenüber OLED verbleiben aber natürlich Nachteile. So verfügen letztere über selbstleuchtende Pixel und damit im Grunde über Millionen von Dimming-Zonen. Dazu weisen sie wesentlich niedrigere Reaktionszeiten auf, wodurch die Bewegungsschärfe deutlich höhere ist – das ist beim Gaming ein massiver Vorteil. Für Spiele müssen LCD-TVs zudem ihre Hintergrundbeleuchtungen vereinfacht ansteuern, um den Input-Lag niedrig zu halten. Darunter leide die Bildqualität im Gaming-Modus natürlich.
TCLs LCD mit HVA Pro ist hier ganz links zu sehen.
Am Ende ist die Konkurrenz unter den TV-Anbietern, egal ob LCD oder OLED, immer gut für den Kunden. So wird Innovations- und Preisdruck aufgebaut.
Beim Sport-Streaming-Anbieter Dyn klettern die Preise. Ab 18. März 2025 wird es für Neu- und Bestandskunden teurer.
Dyn ist zwar im Sportbereich noch nicht so relevant wie DAZN, bietet aber ebenfalls per Streaming-Zugriff auf zahlreiche Liveübertragungen aus etwa den Sportarten Basketball, Handball oder Volleyball. Doch ab dem 18. März 2025 werden sowohl die Monats- als auch Jahresabos teurer. Dabei werden Bestands- genauso wie Neukunden zur Kasse gebeten.
Dyn verweist auf gestiegene Kosten
Hinter Dyn steckt im Wesentlichen der Axel-Springer-Verlag. Kostet dabei das Monatsabo bislang 14,50 Euro pro Monat, so werden es ab dem 18. März 2025 vielmehr 19,50 Euro sein. Der Preis für das Jahresabo erhöht sich von 150 auf 174 Euro. Bestandskunden will man aber das Angebot machen, Halbjahres-Abos zu buchen, bei denen sie dann wieder auf einen Preis von 14,50 Euro im Monat kommen – natürlich dann aber eben länger gebunden sind.
Dyn erhöht ab 18. März 2025 die Preise.
Auch für Neukunden soll es später flexiblere Tarifoptionen geben. In Aussicht stellt man da etwa einen Tarif, der über drei Monate bindet. Für den kann man aber noch keinen Preis nennen. Wer im Übrigen noch vor dem 18. März 2025 ein Jahresabo abschließt, kann sich jenes noch für die gesamte Laufzeit zum alten Preis sichern.
Dyn begründet die Preiserhöhung mit generellen Kostensteigerungen
In seiner Pressemitteilung begründet Dyn die Preiserhöhungen recht vage mit allgemeinen Kostensteigerungen, die man nun an die Kunden weitergeben müsse. Seit dem Start vor ca. anderthalb Jahren waren die Preise zuvor konstant geblieben. Man will seinen Abonnenten aber weiterhin ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
https://youtu.be/V_Tq6r0gkF0
Es bleibe auch dabei, dass zehn Prozent jedes Abo-Beitrages in die Dyn-Initiative „Move Your Sport“ investiert werden. Jeder Abonnent kann dafür in seinem Profil die Sportart auswählen, die durch Dyn gefördert werden soll. Zehn Prozent der Netto-Abo-Erlöse werden dann der jeweiligen Partnerliga zur Verfügung gestellt. Diese muss sich verpflichten, diese Prämie gezielt in die Nachwuchsförderung zu investieren.
Samsung bessert das Smart Home durch SmartThings auf. Bald sollen Fernsehgeräte etwa eine Doppelrolle als Bewegungssensoren einnehmen.
So will Samsung in SmartThings quasi eine geballte KI-Vernetzung schaffen. Nicht nur Smart-TVs sollen als Bewegungssensoren herhalten, sondern z. B. auch weitere Geräte die die Family-Hub-Kühlschränke des Unternehmens. Kombinieren will man das mit den Möglichkeiten anderer Devices, wie etwa Smart-Speakern. Letztere sollen ihre Mikrofone zur Audio-Erkennung nutzen. Insgesamt will Samsung so etwa feststellen können, wann jemand sich im Zimmer aufhält und was er dort tut.
SmartThings soll intelligenter werden
Dabei will man die Bewegungen und Tagesabläufe der Nutzer präzise erfassen. Dadurch soll es möglich werden, Kontexte intelligenter zu verarbeiten. Beispiel: Nähert ihr euch um 18 Uhr eurem Lieblingssessel im Wohnzimmer, kann SmartThings erkennen, dass ihr dort üblicherweise ein Buch zur Hand nehmt und die Leselampe aktivieren. Um 20 Uhr dämpft ihr meistens die Beleuchtung und widmet euch dem Fernseher? Auch das soll potenziell erkannt und automatisiert werden können.
SmartThings soll euer Leben Zuhause weiter automatisieren.
Offen ist noch, mit welchen Geräten das genau funktionieren soll. Vage hat Samsung eben schon seine Family-Hub-Kühlschränke und etwa den Music Frame genannt. Kompatible Devices sollen im Verlauf der Jahre 2025 und 2026 Updates erhalten. Einen genaueren Zeitplan vermissen wir noch. Den Datenschutz will Samsung nach eigenen Angaben wahren. Die Verarbeitung der Daten soll lokal erfolgen, ohne Übermittlung in die Cloud. Doch da würden wir erst einmal abwarten.
SmartThings: Potenzial für Deutschland ist noch zu klären
Ob das alles in dieser Form nach Deutschland kommt, ist ohnehin noch zu klären. Man munkelt, Samsung könnte für die präzise Bewegungserfassung mmWave verwenden. Das ist in den USA zwar verbreitet, in Deutschland aufgrund abweichender Regulierungen aber kaum im Einsatz. Des Weiteren verspricht der Hersteller im Übrigen für SmartThings z. B. noch eine verbesserte Kartenansicht, die sich auch durch Fotos personalisieren lassen soll.
Künstliche Intelligenz ist aktuell Samsungs Steckenpferd.
Im Ergebnis würde durch die Automatisierungen in vielen Szenarien die Notwendigkeit entfallen, selbst eine App zu öffnen oder die Sprachsteuerung zu verwenden. Ob das Ganze aber am Ende auch in der Praxis so sauber funktioniert, muss uns erst einmal die Zeit zeigen. Zumindest sehen wir, dass Samsung seinen KI-Push ernst meint.
Netflix hat seine Neuzugänge für den Februar 2025 bestätigt. Mit dabei ist auch endlich der dritte Teil der finalen Staffel von „Cobra Kai“.
Somit schließt sich der Kreis und die Serie, die einst bei dem mittlerweile eingestampften YouTube Red als Spin-off zu „The Karate Kid“ ihren bescheidenen Anfang genommen hatte, geht ins Finale. Allerdings müssen sich Fans damit noch nicht komplett zufriedengeben, denn mit „Karate Kid Legends“ erscheint 2025 noch ein Kinofilm, indem Daniel LaRusso aus den Originalfilmen sowie der Serie auf Mr. Han aus dem Remake trifft.
Netflix bringt auch „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“
Dabei kommt Netflix auch weiterhin an Lizenztitel, denn man zeigt etwa für Kids und Nostalgiker den CGI-Animationsfilm „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“. Ältere Semester wollen sich vielleicht auch das letzte Abenteuer von John Rambo geben, „Rambo: Last Blood“. Dazu gesellt sich ein neuer Animationsfilm im Anime-Stil: „The Witcher: Sirens of the Deep“.
Auch verlockend klingt es, sich den Klassiker „The Crow – Die Krähe“ (1994) erneut anzusehen. Denn auf den Reboot aus dem Vorjahr kann man mit Sicherheit gut und gerne verzichten. Für die restlichen Neuzugänge bei Netflix lohnt sich dann natürlich der Blick in die kompletten Listen am Ende des Beitrags.
Netflix erhöht wohl 2025 die Preise in Deutschland
Zu bedenken ist, dass Netflix gerade erst seine Preise für alle Abonnements in den USA und einigen anderen Ländern wie Portugal erhöht hat. Das dürfte auch ein Vorbote für den deutschen Markt sein. So rechnen wir damit, dass der Streaming-Dienst in den kommenden Monaten auch in Deutschland die Preise anziehen dürfte. In den USA hat sich dabei beachtlicherweise sogar der Einstiegs-Tarif mit Werbung erstmals seit der Einführung im Jahr 2022 verteuert.
Doch solange die Preise sich noch halten, wünschen wir erst einmal viel Spaß beim Streaming mit Netflix im Februar 2025! Hoffentlich ist bei den Filmen und Serien etwas für euch dabei.
Netflix Serien
Ghosts: Staffel 1 (1/2/2025)
Ghosts: Staffel 2 (1/2/2025)
Envidiosa: Staffel 2 (5/2/2025)
Sintonia: Staffel 5 (5/2/2025)
Golden Kamuy -The Hunt of Prisoners in Hokkaido (6/2/2025)
Süße Magnolien: Staffel 4 (6/2/2025)
Die Åre-Morde (6/2/2025)
Entrevías: Staffel 4 (7/2/2025)
Winter Palace: Staffel 1 (13/2/2025)
Cobra Kai: Staffel 6: Teil 3 (13/2/2025)
Der Handel: Staffel 2 (13/2/2025)
Love is Blind: Staffel 8 (14/2/2025)
Valeria: Staffel 4 (14/2/2025)
Gabby’s Dollhouse: Staffel 11 (17/2/2025)
Full Swing: Staffel 3 (25/2/2025)
Pokémon Horizons: Die Serie: Staffel 1 (27/2/2025)
Mezarlik – Der Friedhof: Staffel 2 (Bald verfügbar)
Too Hot to Handle: Germany: Staffel 2 (Bald verfügbar)
Samsung hat seine neuen OLED- und QD-OLED-Fernseher 2025 vorgestellt (S85F, S90F, S95F). Hier findest du alle Details, eine umfassende Modellübersicht und Bilder der neuen Premium-Fernseher.
Samsung hat im Rahmen der CES 2025 seine neuen Premium-Fernseher mit OLED-Displaytechnik angekündigt. Die Modelle sind seit Jahren eine feste Größe in den TV-Bestenlisten der Redaktionen, weshalb die Nachfolger der 2024-Modelle schon mit großer Sehnsucht erwartet wurden. Wir hatten die Möglichkeit, die Geräte in Augenschein zu nehmen und umfängliche Informationen zu den neuen Modellen zu sammeln. Nachfolgend möchten wir euch die neuen Modellserien S85F, S90F und S95F vorstellen. Davor eine Passage zu den serienübergreifenden Verbesserungen sowie ein Hinweis zur „OLED-Panel-Lotterie“:
Hinweis: Obwohl die neuen Modelle bereits offiziell vorgestellt wurden, kann sich bis zum Marktstart immer noch etwas an der Ausstattung und Größenauswahl ändern. Wir werden den Beitrag immer mit den jüngsten Informationen aktuell halten.
Wir beginnen mit den Verbesserungen, von denen alle neuen Samsung OLED Fernseher 2025 profitieren. Ein Großteil der Verbesserungen ist nur möglich, da die neuen TV-Geräte mit dem neuesten NQ4 AI-Bildprozessor der 3. Generation (2. Generation beim S85F) ausgestattet wurden. Entsprechend ist es keine Überraschung, dass viele AI-basierte Verbesserungen jetzt auch für die Premium-OLED-TVs zur Verfügung stehen.
Als Erstes hätten wir das AI Upscaling Pro, welches bislang den 8K-Fernsehern von Samsung vorbehalten war. Inhalte, die nicht nativ in 4K-Auflösung eingespielt werden, sollen mit dem fortschrittlichen AI-Upscaler einen Detailgrad erreichen, der einer nativen 4K-Darstellung recht nahekommt. Wir können berichten, dass AI Upscaling Pro im Vergleich mit den Vorjahresmodellen ein subjektiv besseres Seherlebnis liefert. Die Inhalte wirken nicht mehr überzeichnet und der Detailgrad und Farbwiedergabe wirken zudem realistisch und ausgewogen.
Auto HDR Remastering Pro kümmert sich dagegen um den Dynamikumfang der Inhalte. Videos in SDR (Standard Dynamic Range) werden KI-unterstützt auf das Niveau einer HDR-Darstellung gebracht. Die Farbdarstellung, der Kontrast und der Detailgrad in den hellen und dunklen Bildbereichen lassen sich damit optimieren.
Live Translate auf Samsung Smart TVs 2025 übersetzt Untertitel in andere Sprachen in Echtzeit
Live Translate ist ein weiteres AI-Features, dass in die neuen OLED Fernseher 2025 integriert wurde. Live Translate übersetzt Untertitel (Subtitel) auf Wunsch in eine andere Sprache. Unterstützt werden derzeit Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Koreanisch. Das Feature soll über die nächsten Jahre noch ausgebaut werden und nicht nur Untertitel, sondern auch gesprochene Dialoge in Echtzeit übersetzen können.
Der Funktionsumfang der neuen 4K OLED Fernseher 2025 wurde auch in Bezug auf das Smart Home ausgebaut. „Samsung Vision AI“ ist nicht weniger als eine vollwertige Schaltzentrale für euer Smart Home. Auf eurem Fernseher lassen sich nicht nur kompatible Geräte ein- und ausschalten, auch das Sicherheitssystem des Hauses, intelligente Stromversorgungen (z.B. Photovoltaik + Speicher), vernetzte Kameras und Lichter uvm. lassen sich steuern und überwachen. Intelligente Routinen schaffen es dagegen das Licht im Kinderzimmer zu dimmen, sobald erkannt wird, dass das Baby eingeschlafen ist. Oder der der Samsung Staubsauger-Roboter fährt los, wenn die Person im Bad fertig ist mit Föhnen. Dieser mitdenkende Charakter von „Samsung Vision AI“ fehlte bislang in den Steuerungen des Samsung Smart Homes.
Die Integration von Microsofts Copilot AI-Modell in die Smart TVs von Samsung wird auch ein großes Thema werden. Die vollwertige KI-Lösung soll bei der Erstellung von personalisierten Empfehlungen helfen und versucht dem Nutzer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Microsofts Copilot wird wohl erst nach dem Marktstart der neuen OLED Fernseher integriert werden.
Der Art Store erreicht 2025 auch die QLED, NEO QLED, 8K und Micro-LED-TVs
Als Letztes hält auch der Samsung Art-Store, der bislang den Lifestyle TVs „The Frame“ und „The Serif“ vorbehalten war, Einzug in die neuen TV-Modelle. Erst hieß es, der Art Store mit seinen über 3.000 digitalen Exponaten soll nur für die QLED, NEO QLED, 8K und Micro LED TVs nachgereicht werden. Es gibt jedoch mehrere Quellen, die auch den Art-Store für die OLED-Fernseher bestätigt sehen. Wir sind gespannt, ob dieses „Upgrade“ auch kommt.
OLED-Panel-Lotterie 2025
Es gibt noch einen wichtigen Hinweis zu den neuen 2025 OLED Fernsehern von Samsung, den wir euch nicht vorenthalten möchten. Wie auch in den Vorjahren nutzt Samsung für seine OLED-Fernseher verschiedene Displaytechnologien. Das wäre an sich kein Problem, wenn der Hersteller nicht auch innerhalb der Serien verschiedene OLED-Displaytechnologien einsetzen würde. Es gibt die einfache Regel, dass ein „E“ im Modellcode auf die hauseigene QD-OLED-Displaytechnologie von Samsung Display hinweist, während ein Modell mit einem „T“ in der Bezeichnung mit einem WOLED-Display von LG Display ausgestattet ist. Die definierenden Buchstaben E und T findet man bei den Modellbezeichnungen an dieser Stelle: GQxxSxxFAEXZG (QD-OLED – Beispiel GQ65S95FAEXZG) und GQxxSxxFATXZG (WOLED – Beispiel GQ55S90FATXZG). Wir werden euch in den umfänglichen Beschreibungen der Serien genau auflisten, welcher TV mit einem QD-OLED oder WOLED-Display ausgeliefert wird, damit ihr auch die Bildschirmtechnik erhaltet, die ihr euch ausgesucht habt.
Samsung S85F: OLED-Einstieg mit 120Hz
Der S85F 4K OLED Fernseher von Samsung (2025)
Eines vorneweg: Samsung hat sich auch im Produktjahr 2025 für drei Serien innerhalb des OLED Line-up entschieden. Den Einstieg bietet die S85F-Serie, der direkte Nachfolger der S85D aus dem Vorjahr. Die S85F-Serie soll in 55, 65, 77 und 83 Zoll in den Handel kommen. Zudem ist eine 42-Zoll-Variante angedacht. Visuell unterscheidet sich der TV primär durch seine Standfüße. Diese können auf zwei Positionen angebracht werden (innen und außen) und bieten dem Nutzer entsprechende Flexibilität beim Aufbau. Zudem erkennt man die S85D-Modelle an dem durchgängigen Chassis ohne Unterbrechungen auf der Rückseite (bis auf die Anschlüsse).
Das durchgehende Chassis des S85F 4K OLED TV ist ein deutlich erkennbares Design-Merkmal
Der Samsung S85F hat ein WOLED-Display (LG Display) verbaut, wobei das Panel die Qualitätsmerkmale eines Basis-OLEDs besitzt. Entsprechend dürfte es sich nicht um ein neues 4-Layer OLED-Panel handeln. Trotzdem soll der TV eine maximale Helligkeit von 1.300 nits (10%) erreichen. Auf einer vollflächigen 100%-Darstellung (APL) sollten es um die 230 nits sein. Lediglich die kleinste Variante mit 42 Zoll (bisher nicht für Deutschland bestätigt), dürfte eine geringere Maximalhelligkeit von 1.000 nits/200 nits aufweisen.
Die S85F-Serie ist in Größen zwischen 42 und 83 Zoll erhältlich – abgebildet 83 Zoll
Der Samsung S85F hat eine sehr geringe Bautiefe dank seines WOLED-Panels
Alle Anschlüsse inkl. Twin-Tuner und HDMI 2.1 befinden sich auf der Rückseite des Samsung S85F
Der Fernseher wird vom NQ4 AI Prozessor der 2. Generation „angetrieben“ und ermöglicht dem Nutzer den Zugriff auf neue Features, die wir im Absatz „Serienübergreifende Verbesserungen“ beschrieben haben. Egal welche Größe, der Samsung S85F kann mit vier HDMI 2.1-Anschlüssen aufwarten, die Gaming mit 120Hz, ALLM, HDR und VRR ermöglichen. Unterstützt werden zudem Videosignale mit HLG, HDR10 und HDR10+ sowie Dolby Atmos 3D-Sound. Der schmale Aufbau des S85F erlaubt ein integriertes Soundsystem mit 2.0-Kanal-Lautsprechern und 20 Watt Leistung. Aufgrund der Basis-Ausstattung im Segment Audio unerstützt der S85F nur OTS Lits (Object Tracking Sound). Q-Symphony ist aber weiterhin mit an Bord, so wie bei allen 2025 OLED-TVs.
GQ55S85FAUXZG – 55 Zoll – 139 cm – 4K WOLED TV – 120Hz – 1.999 Euro (UVP)
GQ65S85FAEXZG – 65 Zoll – 165 cm – 4K WOLED TV – 120Hz – 2.899 Euro (UVP)
GQ77S85FAEXZG – 77 Zoll – 195 cm – 4K WOLED TV – 120Hz – 4.399 Euro (UVP)
GQ83S85FAEXZG – 83 Zoll – 210 cm – 4K WOLED TV – 120Hz – 6.099 Euro (UVP)
Samsung S90F: WOLED & QD-OLED mit 144hz
Der Samsung S90F 4K OLED Fernseher 2025
Das Step-Up-Modell hört auf den Namen S90F, welcher den Vorgänger S90D (2024) beerbt. Dieser OLED-TV hat den neuesten AI-Prozessor „NQ4 AI Gen3“ mit an Bord. Entsprechend darf man sich dank der 128 Neuralen Netzwerke noch eine bessere Performance für den AI 4K Upscaler oder das HDR Remastering Pro erwarten. Wenn man den offiziellen Modellbezeichnungen Glauben schenken darf, vermischt der koreanische TV-Hersteller innerhalb der S90F-Serie WOLED und QD-OLED-Displays miteinander. Alle Geräte von 42 bis 83 Zoll setzen auf ein WOLED-Panel, ausgenommen die 65-Zoll-Variante. Diese soll als einziges mit einem QD-OLED-Display (Modellcode GQ65S90FATXZG) ausgestattet sein. Sollte sich das bewahrheiten, wäre dies sicherlich einer der günstigsten QD-OLED-TVs 2025.
Das Bild des Samsung S90F 4K OLED TV wirkt im direkten Vergleich etwas brillanter als beim S85F
Entsprechend sollte man auch etwas vorsichtig mit den vorläufigen Angaben zur maximalen Helligkeit sein. In einem 10%-Fenster soll die S90F-Serie bis zu 1.500 nits schaffen, vollflächig 300 nits. Zwei kleine Versionen mit 42 Zoll und 48 Zoll sollten bei um die 1.000 nits/200 nits liegen. Der QD-OLED dürfte sich in puncto Maximalhelligkeit und Farbdarstellung von den WOLED-Mitstreitern abheben. Erste Tests werden hier sicherlich Klarheit schaffen. Ein Upgrade gegenüber der S85F-Serie ist die maximale Bildwiederholungsrate von 144Hz bei voller 4K-Auflösung inkl. HDR und VRR. VRR ist auch mit FreeSync Premium mit an Bord.
Der S90F 4K OLED TV nutzt ein WOLED-Panel von LG Display
Die geringe Bautiefe macht den S90F 4K OLED TV von Samsung perfekt für eine Wandinstallation
Ansprechendes Design und überdurchschnittliche Bildperformance: Der Samsung S90F 4K OLED TV
GQ42S90FAEXZG – 42 Zoll – 106 cm – 4K WOLED TV – 144Hz – 1.699 Euro (UVP)
GQ48S90FAEXZG – 48 Zoll – 122 cm – 4K WOLED TV – 144Hz – 1.799 Euro (UVP)
GQ55S90FAEXZG – 55 Zoll – 139 cm – 4K WOLED TV – 144Hz – 2.399 Euro (UVP)
GQ65S90FATXZG – 65 Zoll – 165 cm – 4K QD-OLED TV – 144Hz – 3.199 Euro (UVP)
GQ77S90FAEXZG – 77 Zoll – 195 cm – 4K WOLED TV – 144Hz – 4.599 Euro (UVP)
GQ83S90FAEXZG – 83 Zoll – 210 cm 4K WOLED TV – 144Hz – 7.199 Euro (UVP)
Samsung S95F: QD-OLED 4.0 mit bis zu 2.500 nits
Samsung S95F 4K OLED TV: Das matte Display und das fortschrittliche OLED-Display liefern einen großartigen Kontrast
Mit der S95F-Serie sind wir im Premium-Segment von Samsung angelangt. Ein Indiz dafür ist unter anderem die One Connect Box, die dem Nutzer erlaubt, den TV mehrere Meter entfernt von der Anschlussbox aufzustellen. Diese versorgt den TV übrigens nicht nur mit audiovisuellen Signalen, sondern auch mit Strom. Die One Connect Box kann aber auch mit einem kürzeren Kabel direkt hinter dem TV angebracht werden.
Der S95F 4K QD-OLED-TV 2025 wird wieder mit einer One Connect Box ausgestattet
Der S95F 4K QD-OLED-TV nutzt die neueste Generation der hauseigenen QD-OLED-Displays. Diese haben mittlerweile fünf Licht-emittierende OLED-Schichten (Blau, Blau, Grün, Blau, Grün), die die maximale Helligkeit auf bis zu 2.500 nits erhöhen. Bei einer 100%-Darstellung soll sich die maximale Helligkeit auf bis zu 400 nits hochschrauben lassen. Erste Messungen, unter anderem von Vincent Teoh, bestätigen dies. Die angepriesenen 4.000 nits, die Samsung Display für die jüngste QD-OLED-Displaytechnologie ausruft, werden aus Gründen der Lebensdauer wohl nicht in einem Endkundenprodukt repliziert werden können.
In der hellen Umgebung schafft es der Samsung S95F 4K OLED TV immer noch gute Kontraste und Schwarzwerte darzustellen
Die hier ausgestellte 83-Zoll-Variante des S95F setzt als einzige Größe auf ein WOLED-Panel
Die 83-Zoll-Variante des Samsung S95F ist der bislang erste WOLED-TV mit einem matten Display
Erhältlich ist der Samsung S95F in 55, 65, und 77 Zoll. Bei der größten Variante mit 83 Zoll kommt erneut ein WOLED-Display zum Einsatz. Interessant ist bei dieser Größe sicherlich die Kombination zwischen WOLED-Panel und mattem Display (Glare Free 2.0). Diese Technik ist wieder Bestandteil der S95F-Serie.
Der NQ4 AI Gen3 Bildprozessor und die HDMI 2.1-Schnittstellen ermöglichen eine Wiedergabe von 4K-Videoinhalten mit bis zu 165Hz mit aktiviertem VRR. Beim S95F kommt zudem AMD FreeSync Premium Pro zum Einsatz. Die Erhöhung der Spitzenhelligkeit sowie die Verbesserung der maximalen Bildrate stellen auch schon die Hauptvorteile gegenüber den Vorjahresmodellen dar. Laut vorläufigen Datenblättern verfügt der S95F auch über die beste Audio-Ausstattung mit integriertem 4.2.2-Soundsystem, 70 Watt Klangleistung und OTS+-Technologie.
Rechts das neue QD-OLED-Display der mittlerweile 4. Generation (2025) – hier am Stand von Samsung Display
GQ55S95FATXZG – 55 Zoll – 139 cm -4K QD-OLED – 165Hz – 2.899 Euro (UVP)
GQ65S95FATXZG – 65 Zoll – 165 cm – 4K QD-OLED – 165Hz – 4.099 Euro (UVP)
GQ77S95FATXZG – 77 Zoll – 195 cm – 4K QD-OLED – 165Hz – 5.599 Euro (UVP)
GQ83S95FAEXZG – 83 Zoll – 210 cm – 4K WOLED – 165Hz – 8.799 Euro (UVP)
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 19:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 28. August 2026 um 13:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 18:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Preise und Verfügbarkeit
Das komplette 2025 OLED Line-up von Samsung (von links: S95F, S90F und S85F)
Die ersten neuen Samsung-Fernseher kommen voraussichtlich ab März 2025 in den Handel, je nach Modellreihe erfolgt die Markteinführung später im Frühjahr. Preise nannte der Hersteller bisher nicht. Als Orientierung dienen die Kurse der jeweiligen Vorgängermodelle zum Zeitpunkt ihres Verkaufsstarts. Auf der Technikmesse CES zeigte Samsung außerdem einen Prototyp mit neuer RGB-Mikro-LED-Technik. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr in einem separaten Artikel.
Zum Wochenstart hat Amazon eine neue Medien-Aktion ins Leben gerufen. Mit der 3-für-2-Aktion auf über 260 ausgewählte Filme auf 4K Ultra HD Blu-rays spart ihr euch bis zu 33 Prozent im Vergleich zum Einzelkauf!
Große Unterhaltung für kleines Geld gibt es derzeit auf Amazon.de! Die neue 3-für-2-Medienaktion auf ausgewählte 4K Ultra HD Blu-rays begeistert mit über 260 Titeln. Die Aktion gilt noch bis zum 02. Februar 2025, einzelne Titel können jedoch vor Ablauf bereits aus dem Angebot entfernt werden, z.B. wenn deren Lagerbestand erschöpft ist. Man sollte sich somit nicht allzu lange Zeit lassen, damit einem noch die komplette Artikelauswahl zur Verfügung steht. Die Auflistung aller Filme findet ihr, indem ihr auf den nachfolgenden Link klickt und danach auf „weitere Artikel“ geht:
Bevor ihr euch auf Top-Titel wie „Top Gun: Maverick“, „Mad Max“, „The Batman“, „300“, „Transformers: Aufstieg der Bestien“ oder „Matrix: Resurrections“ stürzt, solltet ihr noch eine Sache beachten. Wenn ihr drei 4K Ultra HD Blu-rays aus der Artikelauswahl in euren Warenkorb legt, wird euch nur der günstigste Film an der Kasse gutgeschrieben. Bedeutet, um den maximalen Rabatt von bis zu 33 Prozent rauzuholen, solltet ihr darauf achten, dass eure „Film-Dreier“ in etwa den gleichen Verkaufspreis besitzen, ansonsten verschenkt ihr bares Geld. Wenn ihr mehrmals zuschlagen wollt, solltet ihr die Filme entsprechend nach Preis aufteilen, damit ein hoher Rabatt erzielt werden kann.
Dieser Tipp ist vielleicht gar nicht so irrelevant, da sich in der Artikelauswahl auch einige teurere Exemplare befinden, wie z.B. die „Pulp Fiction Limited Collectors Edition“ für 40.99 Euro, das „The Northman“ Steelbook für 29.99 Euro oder das „48 Stunden Double Feature“ für 39.97 Euro. Um einfach die gleichen Preise für euren Warenkorb zu identifizieren zu können, empfehlen wir den Preisfilter von Amazon, der auf der Hauptseite der Aktion eingebettet ist. Nachfolgend haben wir euch noch die Top 30-Titel der Aktion herausgefiltert:
Der Film „The Fall“ aus dem Jahr 2006 wird endlich neu aufgelegt. Er erscheint im Mai 2025 als limitierte Sammleredition auf 4K Ultra HD Blu-ray!
Update: Die restaurierte Fassung von „The Fall“ kann bereits auf Apple TV gekauft / geliehen werden.
Originalbeitrag: Der Fall „The Fall“ stammt vom Regisseur Tarsem Singh. Dieser Film kommt fast gänzlich ohne CGI-Effekte aus, ist aber extrem bildgewaltig. So wurde die Produktion in 24 Ländern rund um den Globus gedreht und weitgehend vom Filmemacher selbst finanziert. Als Hauptdarsteller ist in der Mischung aus Fantasy-Epos und historischem Drama Lee Pace („Pushing Daisies“) zu sehen.
„The Fall“ gilt als moderner Klassiker des visuellen Films
„The Fall“ ging zwar im Kino eher unter, wurde dann aber im Heimkino von vielen Cineasten bewundernd wahrgenommen. Auch bei Kritikern kam der Film gut an und erntete etwa vom renommierten Experten Roger Ebert die seltene Höchstwertung von 4/4 Sternen. So erzählt der Film die Geschichte des verletzten Stuntman Roy, der im frühen 20. Jahrhundert in Los Angeles verletzt im Krankenhaus liegt. Bedroht von einer permanenten Lähmung und noch dazu unglücklich verliebt, spielt er mit Selbstmordgedanken. Das junge Mädchen Alexandria freundet sich mit Roy an und bringt eine mögliche Wende.
Roy erzählt Alexandria eine fantastische Geschichte, mit der er sie dazu zu bringen versucht, für ihn die notwendigen Tabletten für einen Suizidversuch zu stehlen. So wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt – und seine Erzählung entwickelt sich in immer dunklere Bahnen.
Der Film „The Fall“ ist derzeit nur gebraucht auf Disc erhältlich und bei keinem großen Streaming-Anbieter im Programm. Auch digital kann man ihn derzeit nicht kaufen. Insofern ist es eine Wohltat, dass der aus unserer Sicht grandiose Film endlich bald auf 4K UHD Blu-ray zu haben ist. Wermutstropfen: Er erscheint zunächst nur in Australien im Vertrieb von Umbrella Entertainment. Auf deren Website kann man den Titel allerdings auch aus Deutschland bestellen. Denn zunächst kommt eine limitierte Sammleredition auf den Markt.
Die limitierte Sammleredition zu „The Fall“ enthält auch ein umfangreiches Booklet.
Wir selbst haben schon eine Vorbestellung abgegeben und können den wohl besten Film von Tarsem Singh, der unter anderem auch für „The Cell“ mit Jennifer Lopez, Vince Vaughn und Vincent D’Onofrio bekannt geworden ist, nur wärmstens empfehlen.
Netflix erhöht in den USA und weiteren Ländern die Preise. Kommt auch bald Deutschland an die Reihe?
In Deutschland hatte Netflix zuletzt im April 2024 die Preise nach oben schnellen lassen. Jetzt kommen Argentinien, Kanada, Portugal und die Vereinigten Staaten an die Reihe. In den Ländern verteuern sich alle Tarife – erstmals seit der Einführung gilt das auch für das werbefinanzierte Abo. Letzteres kostet dort nun statt 6,99 fortan 7,99 US-Dollar. Der Standard-Tarif ohne Werbung steigt von 15,49 auf 17,99 US-Dollar. Und die Premium-Option mit 4K, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos kostet in den Vereinigten Staaten jetzt statt 22,99 US-Dollar stolze 24,99 US-Dollar im Monat.
Netflix gewinnt Abonnenten hinzu
Die Gefahr einer Kündigungswelle sieht Netflix offenbar nicht. Denn allein im 4. Quartal 2024 konnte man 19. Mio. neue Abonnenten gewinnen, was einem Rekord entspricht. Insgesamt kommt der Streaming-Dienst international jetzt auf mehr als 300 Mio. Abonnenten. Ebenfalls neu: In den USA führt man die Chance ein, auch im werbefinanzierten Tarif jetzt gegen einen Aufpreis ein Zusatzmitglied hinzuzufügen. Zuvor war dies erst ab dem werbefreien Standard-Abo möglich gewesen.
In Deutschland bleiben die Preise vorerst identisch. Hierzulande kostet der werbefinanzierte Tarif 4,99 Euro im Monat, während für das werbefreie Standard-Abo 13,99 Euro im Monat fällig sind. Für das Premium-Abo soll man in Deutschland 19,99 Euro im Monat zahlen. Wie lange das noch so bleiben wird, ist offen.
US-Preiserhöhungen: Vorbote für Deutschland?
Wir gehen davon aus, dass Netflix auch in Deutschland im weiteren Jahresverlauf die Preise erhöhen wird. Als Begründung nannte der Streaming-Anbieter im Übrigen, dass man auf diese Weise mehr Geld in hochwertige Inhalte stecken könne. Freilich dürfte aber auch eine Steigerung der Gewinnmargen eine Rolle spielen. Allerdings hat sich das Unternehmen inzwischen auch teure Sportrechte gesichert und bietet obendrein auch Spiele an. All das kostet natürlich Geld.
Am Ende geht man bei Netflix offenbar davon aus, dass auch eine weitere Preiserhöhung keine Kündigungswelle auslösen wird. Vielmehr sieht man noch erhebliches Wachstumspotenzial.
Samsung TV Plus führt einen eigenen Kanal für K-Pop ein. Allgemein will man stärker auf Content aus Südkorea setzen.
Samsung TV Plus kündigt damit im Endeffekt den Start seines ersten linearen K-Pop FAST-Kanals in Europa an. Der neue Channel soll Haushalte in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Schweden und den Niederlanden erreichen. Er nennt sich „K-Pop by CJ ENM“. Wer davon noch nie etwas gehört hat: K-Pop ist südkoreanische Popmusik, die inzwischen auch internationaler immer beliebter wird. Dort wird es Musikvideos, Konzertaufnahmen und Musik-Dokus geben. Doch bei dem Kanal für K-Pop soll es keinesfalls im FAST-Dienst bleiben.
Startschuss für mehr südkoreanische Inhalte auf Samsung TV Plus
Nach eigenen Angaben investiert Samsung vielmehr bereits in über 4.000 Stunden an K-Content für europäische Haushalte, der kostenlos bei Samsung TV Plus landen soll. Wobei das natürlich mit dem „kostenlos“ so eine Sache ist. Zwar zahlt ihr nicht mit Geld, aber dafür mit eurer Aufmerksamkeit und Zeit. Denn es wird eben Werbung angezeigt. FAST steht schließlich nicht umsonst für „Free Ad-supported Streaming Television“.
Samsung TV Plus zeigt auch K-Dramen. | Bild: Samsung TV Plus
Noch Anfang 2025 bringt Samsung TV Plus eine Reihe weiterer südkoreanischer Video-on-Demand-Titel zu seiner Plattform. Konkreter wird man da zwar bedauerlicherweise noch nicht, verrät aber immerhin, dass es etwa um weitere Genres wie K-Drama, K-Krimi, K-Thriller und K-Romance gehen soll.
K-Content: Aus der Nische zum Massenphänomen?
Samsung postuliert dabei, dass sich K-Content inzwischen von einem Nischeninteresse zu einem der am schnellsten wachsenden Genres weltweit entwickelt habe. Dass der Hersteller darüber erfreut ist, hat natürlich zweierlei Gründe. Einerseits stammt man selbst aus Südkorea, kann sich da also patriotisch geben. Andererseits ist das eine gute Chance, den Zuschauern noch mehr Werbung unterzujubeln. Denn darum geht es natürlich bei Samsung TV Plus in erster Linie.
Samsung TV Plus will auch auf K-Dramen setzen. | Bild: Samsung TV Plus
So ist es für alle TV-Hersteller immer wichtiger, auch nach dem eigentlichen TV-Verkauf noch Geld zu verdienen. Und FAST-Angebote wie Samsung TV Plus sind dafür ein gangbarer Weg.