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Die Neuauflage der limitierten Warner 4K-Steelbooks sind wieder vorbestellbar!

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Ab sofort können die neu aufgelegten 4K Blu-ray Steelbooks zu „Blade“, „Der Mann mit der Todeskralle“ und „The Lost Boys“ auf Amazon.de vorbestellt werden. Solange der Vorrat reicht!

Erst vor einigen Tagen haben wir über die Neuauflage der bereits veröffentlichten, „limitierten“ 4K Blu-ray Steelbooks berichtet. Wer möchte, kann sich diesen Beitrag auch noch einmal zu Gemüte führen und kommentieren, wie ihr den Umstand bewertet. Für alle anderen ist es vielleicht einfach nur wichtig, dass die limitierten Sammlervarianten wieder vorbestellbar sind. Amazon.de (und JPC) haben wieder Kontingente, die aufgrund der Beliebtheit der Filmklassiker aber schnell wieder vergriffen sein könnten. Also, schnell sein lohnt sich:

Der Mann mit der Todeskralle 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de Der Mann mit der Todeskralle 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de Der Mann mit der Todeskralle 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf JPC.de Der Mann mit der Todeskralle 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf JPC.de Blade 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de Blade 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de The Lost Boys 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de The Lost Boys 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de

Alle drei Filme werden am 05. Dezember 2024 ausgeliefert. Die Ausstattung der Filme ist wie folgt:

  • The Lost Boys: 2 Disc (4K UHD + Blu-ray), 4K Scan, HDR10, 2.40:1, 97 Minuten, Dolby Digital 2.0 (Deutsch), DTS-HD MA 5.1 (Englisch)
  • Blade: 2 Disc (4K UHD + Blu-ray), 4K Scan, HDR10, 2.39:1, 120 Minuten, Dolby Digital 5.1 (Deutsch), Dolby Atmos (Englisch)
  • Der Mann mit der Todeskralle: 2 Disc (4K UHD + Blu-ray), 4K Scan, HDR10, 2.40:1, 102 Minuten, Dolby Digital 2.0 Mono (Deutsch), Dolby Atmos (Englisch)

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Apple TV+ lässt sich bald über Prime Video abonnieren und nutzen

Apple TV+ lässt sich bald auch über Prime Video buchen. Zunächst startet diese Option allerdings nur in den USA.

Apple TV+ gibt es natürlich grundsätzlich auch bei uns. Das Abonnement kostet inzwischen 9,99 Euro im Monat. Dafür erhaltet ihr Zugriff auf exklusive Eigenproduktionen wie „The Morning Show“, „Slow Horses“ oder auch „Ted Lasso“. Apple versucht durch Klasse, statt Masse zu bestechen, obwohl man sich natürlich darüber streiten kann, ob das mit den angebotenen Inhalten gelingt. Jedenfalls naht eine neue Chance, den Streaming-Dienst zu nutzen: direkt integriert in Prime Video.

Apple TV+ wird zu einem Prime Channel

Dies haben Amazon und Apple gemeinsam bestätigt. Die Kooperation habe sich für beide Seiten angeboten, da man ohnehin bereits erfolgreich zusammenarbeite. Im Ergebnis kann Apple TV+ dann ohne eine zusätzliche App direkt über Prime Video gebucht und genutzt werden. Ein erheblicher Vorteil: Dadurch lässt sich der Streaming-Dienst auch auf Devices nutzen, auf denen es die App für Apple TV nicht gibt. Zum Beispiel wären das nämlich Android-Smartphones und -Tablets.

Die Apple TV 4K erhalten tvOS 18.
Die Apple TV 4K bieten euch auch Prime Video an.

Der Preis bleibt dabei identisch – bei 9,99 US-Dollar in den USA. Offen ist, ob und wann Apple TV+ auch in Europa bzw. Deutschland via Prime Video bzw. über die Prime Channels zur Verfügung stehen könnte. Denn dazu gibt es noch keine Aussagen. Vielmehr haben die beiden Partner nur klargestellt, dass die neue Option für Prime Video im Verlauf des Monats aktiviert werden soll. Dies betrifft aber eben nur die Vereinigten Staaten.

Amazon und Apple glauben an Vorteile für beide Seiten

Amazon und Apple nehmen an, dass die Kooperation beiden Seiten Vorteile bringt. Über die Prime Channels lassen sich ja auch schon andere Streaming-Anbieter wie Paramount+ abonnieren. Jetzt gesellt sich also auch Apple TV+ dazu. Für Apple erweitert sich ohne großen Aufwand die Zielgruppe des hauseigenen Streaming-Angebots. Amazon wiederum kann seinen Prime-Kunden einen weiteren Mehrwert offerieren.

PlayStation 5 Pro: Ab sofort auch bei MediaMarkt, Saturn und Co. vorbestellbar

Ab sofort ist die PlayStation 5 Pro im freien Handel vorbestellbar. Ihr könnt also bei MediaMarkt, Saturn und Co. zuschlagen, um sie zum Erscheinungstag zu erhalten.

So konnte man die Sony PlayStation 5 Pro bisher nur via PlayStation Direct ordern. Das geht bereits seit dem 26. September 2024. Heute ist dann aber in Deutschland der Startschuss für Bestellungen bei anderen Händlern wie MediaMarkt, Saturn, Amazon.de und Co. gefallen. Am Preis hat sich freilich jedoch nichts geändert. Die PS5 Pro kostet also stolze 799,99 Euro.

PlayStation 5 Pro auf Amazon.de vorbestellen PlayStation 5 Pro auf Amazon.de vorbestellen PlayStation 5 Pro auf Mediamarkt.de vorbestellen PlayStation 5 Pro auf Mediamarkt.de vorbestellen PlayStation 5 Pro auf Saturn.de vorbestellen PlayStation 5 Pro auf Saturn.de vorbestellen

PlayStation 5 Pro: Auslieferung ab 7. November 2024

In den Händen halten, könnt ihr die PlayStation 5 Pro dann ab dem 7. November 2024. Das ist das offizielle Erscheinungsdatum der Spielekonsole. Sie bringt ca. 45 % mehr Grafikleistung und die dreifache Ray-Tracing-Leistung mit. In Sachen CPU-Leistung gibt es allerdings nur einen marginalen Sprung. Die RAM-Ausstattung hat sich ebenfalls kaum verändert. So läuft der RAM zwar etwas schneller, die Speichermenge ist aber identisch geblieben. Sony hat jedoch den Speicherplatz auf 2 TByte erhöht.

Die PlayStation 5 Pro kostet 799,99 Euro.
Die PlayStation 5 Pro kostet 799,99 Euro.

Trotz des Preises von fast 800 Euro fehlen im Lieferumfang der PlayStation 5 Pro sowohl der Ständer zur vertikalen Aufstellung als auch das Disc-Laufwerk. Beides muss bei Bedarf nachgekauft werden. Für den Ständer fallen dann nochmal aufgerundet 30 Euro an. Das UHD-Laufwerk kostet rund 120 Euro. Für die „Vollausstattung“ zahlt man dann also gut und gerne 950 Euro. Im Ergebnis lohnt sich das Upgrade also wohl zunächst nur für beinharte PlayStation-Fans.

PS5 Pro: Gemacht für „GTA VI“?

Zunächst fehlt es auch noch an neuen Spielen, um die PlayStation 5 Pro richtig zum Glühen zu bringen. Immerhin erhalten aber zahlreiche Games wie „Until Dawn“, „Final Fantasy VII Rebirth“, „Horizon Forbidden West“ und viele mehr nachträglich Enhanced-Patches. Frische Kracher, die ab Launch für die PS5 Pro gewappnet sind, kommen aber größtenteils erst 2025 auf den Markt – etwa „Ghost of Yotei“.

Viele Spieler hoffen sicherlich auch darauf, „Grand Theft Auto VI“ an der PlayStation 5 Pro in bester Qualität spielen zu können. Denn eine PC-Version dürfte Rockstar wohl erneut erst rund ein Jahr nach den Konsolenfassungen folgen lassen. Allerdings könnte sich „GTA VI“ auch auf 2026 verschieben. Aber wer weiß, vielleicht haltet ihr euch die PS5 Pro lieber schon einmal bereit? Die Entscheidung liegt bei euch!

Kriegsfilm-Klassiker „Die Rote Flut“ erscheint im limitierten 4K Blu-ray Steelbook

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40 Jahre nach seinem Kinodebüt von „Die Rote Flut“ (OT: Red Dawn) erscheint der Kriegsfilm-Klassiker mit Patrick Swayze und Charlie Sheen in den Hauptrollen, im limitierten 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook.

Ich muss gestehen, der Film „Die Rote Flut“ flog permanent unter meinem Radar, sodass ich mich fast erschrocken habe, dass ich einen Filmklassiker aus meinem Geburtsjahr noch nie gesehen hatte. Umso freudiger ist die Überraschung, dass ich jetzt auf den Titel aufmerksam geworden bin und diesen auch gleich in einer restaurierten 4K-Fassung vorbestellen kann. Am 12. Dezember 2024 erscheint „Die Rote Flut“ in drei unterschiedlichen Varianten auf 4K Ultra HD Blu-ray. Das limitierte Steelbook sowie die für den Handel freigegebene Mediabook können derzeit über jpc.de vorbestellt werden. Beim zweiten Mediabook handelt es sich um ein Capelight-Exlusive, welches auch nur über den Shop des Videohändlers vorbestellt werden kann:

„Die Rote Flut“ 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellen:

Die Rote Flut 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf JPC.de Die Rote Flut 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf JPC.de Die Rote Flut 4K UHD Blu-ray (Mediabook A) auf JPC.de Die Rote Flut 4K UHD Blu-ray (Mediabook A) auf JPC.de Die Rote Flut 4K UHD Blu-ray (Mediabook B) im Capelight-Shop Die Rote Flut 4K UHD Blu-ray (Mediabook B) im Capelight-Shop

Selbst wenn einem die Namen Patrick Swayze, Charlie Sheen oder Lea Thompson eingefleischten Filmfans natürlich etwas sagen, so waren die Schauspieler als „Red Dawn“ gedreht wurde, zum größten Teil am Anfang ihrer Karriere. Charlie Sheen hatte z.B. nur zwei Film-Auftritte davor, war damals aber nur um die 10 Jahre alt. Für Sheen ist es seine erste Rolle als „erwachsener“ Schauspieler im Alter von 19 Jahren. Ich habe mir mein Exemplar schon gesichert und freue mich über diesen Fund =)

4K Restauration mit HDR10 und Dolby Vision

Bleibt zu hoffen, dass Capelight Pictures das bestmögliche aus dem betagten Material herausgeholt hat. Ein nativer 4K-Scan der Originalnegative präsentiert sich im erweiterten -rec.2020 Farbraum inkl. erweiterten Dynamikumfang im HDR10- und Dolby Vision-Format. Die deutsche und englische Tonspur liegt als LPCM 2.0 vor. Der Originalton wurde zudem um einen DTS-HD MA 5.1-Mix erweitert. Die limitierten Mediabooks sowie das Steelbook beinhalten jeweils den Film auf Blu-ray + 4K Ultra HD Blu-ray. Auf einer Bonus-Disc (Blu-ray) findet ihr zudem umfassendes Bonusmaterial vor (Making-Of, Vorbereitung auf den dritten Weltkrieg usw.). Die Altersfreigabe ist ab 18 Jahren und die Laufzeit wird mit 114 Minuten angegeben.

Remake des Klassikers floppte

Übrigens gab es 2012 eine Neuverfilmung des Klassikers mit Chris Hemsworth, Josh Peck und Josh Hutcherson. Diese Variante verzögerte sich jedoch mehrmals und konnte die Produktionskosten nicht mehr reinspielen. Es wurde z.B. kurz vor dem eigentlichen Kinostart die chinesische Armee gegen die nordkoreanische ausgetauscht (Symbole verändert usw.). Weil man eine negative Reaktion Chinas auf den Film befürchtete.

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LG investiert ca. 740 Mio. US-Dollar in webOS und bringt es auf mehr Geräte

LG investiert massiv in webOS und will die Plattform auf mehr Geräte bringen. Die Zukunft liegt also nicht nur im TV-Bereich.

Dies hatte sich ja schon abgezeichnet, denn wir hatten darüber berichtet, dass webOS in Zukunft neben Smart- auch Gaming-Monitore antreiben soll. Obendrein will LG sein Betriebssystem zu einer Smart-Home-Schaltzentrale mit diversen KI-Funktionen ausbauen. Hier liegt man im Grunde mit dem Erzrivalen Samsung auf einer Wellenlänge. Denn Samsung hat ähnliche Pläne auch für Tizen angekündigt. Letzteres soll ab 2025 eine neue Oberfläche, One UI, erhalten.

LG investiert 740 Mio. US-Dollar in webOS

LG investiert jedenfalls 740 Mio. US-Dollar in webOS. Die Plattform soll im Ergebnis nicht nur Smart-TVs und Monitore antreiben, sondern z. B. auch Infotainment-Systeme in Fahrzeugen, Digital Signage sowie weitere Produkte im Smart-Home. Dabei verfüge das System über mehr als 4.000 Apps für unterschiedlichste Bereiche wie Unterhaltung, Heimfitness, Bildung und Gaming. Im zuletzt genannten Bereich hat man ja kürzlich eine neue Bluetooth-Lösung in Kooperation mit MediaTek und Razer vorgestellt.

LG, Razer und MediaTek haben eine neue Bluetooth-Technik in petto.
LG, Razer und MediaTek haben eine neue Bluetooth-Technik in petto.

So soll die neue Bluetooth-Technik Verbindungen mit sehr geringer Verzögerung ermöglichen – wichtig etwa für das Cloud-Gaming per Controller. Da stehen unter webOS ja z. B. direkt die Apps von Amazon Luna oder Nvidia GeForce Now stramm. Ein weiterer Baustein sind und bleiben die LG Channels. Das werbefinanzierte Angebot beinhaltet in 29 Ländern über 3.800 Kanäle.

LG will bei webOS in die Vollen gehen

LG hat nach eigenen Angaben innerhalb der letzten 10 Jahre rund 220 Mio. TV-Geräte mit webOS verkauft und zahlreiche Partner gewonnen, welche die Plattform nun ebenfalls einsetzen. Zu beachten ist, dass dies für die Kunden auch Nachteile hat. So geht es dem Hersteller vor allem darum, webOS als Werbeschleuder auszubauen – je mehr Kunden man erreicht, auch gemeinsam mit seinen Partnern, desto mehr Geld kann man von Werbetreibenden verlangen.

LG spielt auf den Bildschirmschonern jetzt Werbung aus.
LG spielt auf den Bildschirmschonern jetzt Werbung aus.

Kürzlich führte LG etwa in webOS Werbung auf den Bildschirmschonern ein. Noch ist diese zwar abschaltbar, aber wie lange das noch so bleiben wird, steht in den Sternen.

Amazon Prime Video: Verbraucherschützer wollen gegen Werbeoffensive vorgehen

Prime Video wird ab 2025 noch mehr Werbung zeigen. Verbraucherschützer wägen bereits ab, dagegen rechtlich vorzugehen.

Amazon hat recht euphorisch gegenüber Werbepartnern angekündigt, dass ab 2025 noch mehr Werbung bei Prime Video Einzug halten soll. Dabei hat man zugegeben, dass es gewagt gewesen ist, im Streaming-Angebot Werbung als Standard einzuführen. Genau das habe sich aber ausgezahlt und eine Kündigungswelle sei ausgeblieben. Man rechnet daher damit, dass die Prime-Abonnenten auch die verstärkte Werbeoffensive im nächsten Jahr hinnehmen werden.

Verbraucherzentrale Sachsen übt scharfe Kritik

Doch die Verbraucherzentrale Sachsen hat die Aussagen von Amazon mit Skepsis zur Kenntnis genommen. Sollte Amazon bei Prime Video noch mehr Werbung zeigen, dann handele es sich erneut um eine wesentliche und einseitige Verschlechterung der Vertragsbedingungen. Auch dafür müsse Amazon nach Rechtsauslegung der Verbraucherschützer daher die explizite Einwilligung der Kunden einholen.

Amazon Prime Video spült durch Werbung Geld in die Kassen.
Amazon Prime Video spült durch Werbung Geld in die Kassen.

Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass Amazon das tun wird. Denn schon bei der grundlegenden Einführung von Werbung bei Prime Video hatte man das nicht getan. Stattdessen informierte man die Kunden lediglich über eine lapidare E-Mail über diese Veränderung. Wer Prime Video jetzt werbefrei nutzen will, soll einen Aufpreis von 2,99 Euro im Monat zahlen. Hinter diese zusätzliche Paywall hat man auch Dolby Vision und Dolby Atmos bugsiert.

Mehr Werbung bei Prime Video = Ausweitung der Klage

Die Verbraucherzentrale Sachsen hat Amazon bereits verklagt – auch ihr könnt euch jener Sammelklage anschließen. Bisher haben sich rund 61.000 Menschen der Klage angeschlossen. Unabhängig davon, ob ihr das werbefreie Abo gebucht habt, geht es hier im einen Betrag von 2,99 Euro pro laufendem Prime-Monat, den ihr am Ende als Erstattung erhalten könntet – sollte die Klage zugunsten der Verbraucherzentrale Sachsen ausgehen.

Letztere hat dann auch bestätigt: Sollte Amazon seine Werbeoffensive bei Prime Video ausbauen und nicht die explizite Zustimmung der Abonnenten einholen, werde man seine Sammelklage ausweiten. Nach Ansicht der Verbraucherschützer sei so eine Verschlechterung zu Ungunsten der Kunden im laufenden Vertragsverhältnis nur mit deren expliziter Zustimmung möglich. Amazon dürfe diese Bedingungen sonst also nur Neukunden auferlegen.

Zufall? Fire TV Stick 4K (Max) sind aus dem Angebot von Amazon.de verschwunden

Die beliebten Streaming-Player Fire TV Stick 4K und Fire TV Stick 4K MAX sind aus dem Programm von Amazon verschwunden. Zufall oder Folge eines Gerichtsurteils?

Aktuell laufen die Amazon Prime Deal Days und wenn eine Produktkategorie zu den festen Größen einer Verkaufsaktion gehört, dann sind das wohl die hauseigenen Amazon-Geräte. In der Auswahl finden wir auch viele Vorteils-Angebote der Marken Echo, Blink, Ring, EERO, Kindle und Fire TV wieder. Auffällig ist jedoch, dass bei den allseits beliebten Fire TV Streaming-Playern zwei aktuelle Produkte mit Abwesenheit glänzen: Der Fire TV Stick 4K (2. Generation) und Fire TV Stick 4K Max (2. Generation). Diese waren eigentlich ganz weit vorn mit dabei, wenn es darum ging, die Käuferschaft mit hohen Rabatten zu locken. Wir fragen uns, wieso Amazon die Produkte temporär nicht lieferbar hat?

Beliebter Fire TV Stick 4K (Max) ist nicht auffindbar

Der normale Amazon Fire TV Stick, dessen Light-Version und der Fire TV-Cube (3. Generation) werden mit Rabatten von bis zu 56 Prozent aktiv beworben. Die angesprochenen 4K-Varianten der Fire TV Sticks sind derzeit weder über den Suchschlitz auf Amazon.de noch über die Seite der Prime Deal Days auffindbar. Über eine Suche via Google gelangt man noch auf die Detailseiten der Hardware, hier wird man jedoch, wo der Warenkorb-Button angezeigt wird, mit dem Text „Derzeit nicht verfügbar. Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.“ vertröstet.

Hat Nokia den Verkaufsstopp des Fire TV Stick 4K durchgesetzt?

Der Fire TV Stick 4K MAX mit neuen Features und einem neuen Maximalpreis
Der Fire TV Stick 4K MAX lässt sich zu den Prime Deal Days nicht blicken. || Bild: Amazon

Ein Grund, wieso der Fire TV Stick 4K (Max) nicht angeboten wird, ist natürlich das kürzlich erfolgte Urteil, welches als Resultat aus einem Rechtsstreit zwischen Nokia und Amazon hervorging. In diesem Gerichtsverfahren ging es unter anderem um Patente, die Amazon verletzt hatte, unter anderem Möglichkeiten von Cloud-Nutzung für Videostreaming sowie die damit verbundene Nutzung moderner Videocodecs wie z.B. HEVC (h.265). Letzteres könnte auch der Grund dafür sein, dass genau diese Modelle nicht mehr angeboten werden, sollten diese Geräte genau diese Technologien genutzt haben. Denn sollte Nokia eine Sicherheitszahlung hinterlegt haben, kann das Unternehmen den Verkaufsstopp betroffener Hardware verlangen.

Zu geringe Rabatte auf Fire TV 4K (Max)?

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Amazon seine Kontingente der betroffenen Hardware schon in den vergangenen Wochen abverkauft hat. Oder weil die Geräte ggf. schon in den vergangenen 30 Tagen zu günstig angeboten wurden, verzichtet Amazon auf einen Verkauf mit einem zu kleinen Rabatt. Denn Online-Händler müssen mittlerweile den niedrigsten Preis bzw. Durchschnittspreis der letzten 30 Tage nennen und dürfen nicht bei den Preisvergleichen zwischen Durchschnittspreis und UVP wechseln. Es war eine gebräuchliche Praktik der Online-Händler, um Angebote mit einem größeren Rabatt bewerben zu können. In den meisten Fällen wurden die Preise dafür kurz vor der Aktion nochmals erhöht.

Die neuesten Beiträge zu den „Prime Deal Days 2024“:

Neue Studie alarmiert: So sammelt euer Smart-TV persönliche Daten

Fernseher bzw. Smart TVs sammeln fleißig Daten und überwachen euer Nutzungsverhalten. Eigentlich verhält sich nur ein Anbieter regelkonform, der Rest gleicht einem Datenschutz-Albtraum! 

So ist bekannt, dass Anbieter von Smart-TVs und Streaming-Player danach gieren, auch nach dem eigentlichen Verkauf des jeweiligen Geräts noch Geld mit euch bzw. euren Daten zu machen. Man spielt vermehrt immer aufdringlichere Werbung an euch aus und sammelt fleißig Nutzerdaten zur Auswertung und zum Verkauf an Dritte. Weder LG und Samsung, noch Amazon und Google sind da etwa Kinder von Traurigkeit. Ein neuer Bericht des Center for Digital Democracy (CDD) zeigt das Ausmaß auf.

Smart-TVs und Streaming-Player sind echte Datenkraken

Die Verfasser des Berichts sprechen mittlerweile von einem Datenschutz-Albtraum für die Zuschauer. Viele TV- und Streaming-Player-Hersteller sowie deren Partner sammeln Daten zu Gesundheit, Familienstand, ethnischer Zugehörigkeit, politischen Interessen und mehr der Zuschauer. Es fehle an Regulierung, um dem Einhalt zu geben. Aber: Die Studienergebnisse beziehen sich auf die USA, wo es generell schlechter um Datenschutz und Privatsphäre bestellt ist als in Europa bzw. Deutschland.

Beim Sammeln der Daten spielt primär Automatic Content Recognition (ACR) eine erhebliche Rolle. Dies ist in die meisten TV-Betriebssysteme integriert und erlaubt eine automatische Erkennung der für euch angezeigten Inhalte. So erkennen die Firmen, welche Filme und Serien ihr schaut, wem ihr bei YouTube folgt und welche Games ihr bevorzugt. Und nach solchen Daten giert die Werbeindustrie, um euch mit den passenden Anzeigen zu bombardieren.

Die Apple TV 4K erhalten tvOS 18.
Die Apple TV 4K verzichten noch weitgehend auf Werbung.

Vorne mit dabei sind beim Sammeln der Daten laut dem Bericht Roku, Google und YouTube, Disney, Amazon, LG, Samsung und Vizio. Ein möglicher Heilsbringer scheint Apple zu sein: Das Unternehmen aus Cupertino taucht nämlich in der Untersuchung nicht auf. Bislang vermeidet Apple Werbung auf seinen Apple TV 4K und setzt stattdessen auf einen etwas höheren Verkaufspreis.

Werbefinanzierte Dienste sind nur scheinbar „kostenlos“

Auch solltet ihr beachten: Dienste wie Samsung TV Plus, die LG Channels, Pluto TV und mehr sind nur vermeintlich „kostenlos“. Tatsächlich zahlt ihr mit eurer Aufmerksamkeit und Zeit, da ihr euch Werbung ansehen müsst. Und ihr zahlt mit euren persönlichen Daten, die im Hintergrund eifrig zusammengerafft und ausgewertet werden. Selbst wenn ihr eine Disc abspielt, seid ihr aber nicht komplett sicher: Auch dann kann ACR schließlich eure Bildschirminhalte auswerten. Das Einzige, was wirklich hilft, ist, euren Smart-TV vom Internet zu trennen.

Längst haben sich Smart-TV- und Streaming-Player mit Datenbrokern zusammengetan, um eure Daten an die Meistbietenden zu verscherbeln. Im Grunde sind umfassende Überwachungsmechanismen fest direkt in den Smart-TV-Systemen verankert. In Zukunft dürfte dies nur noch zunehmen und die Ausweichmöglichkeiten bauen ab. Der Komfort, den Smart-TVs und Streaming-Player mit sich bringen, hat also seinen Preis – eure Privatsphäre.

Die beliebtesten Heimkino-Beamer (Full-HD & 4K UHD) der Prime Deal Days!

Die beliebtesten Heimkino-Beamer-Angebote innerhalb der Amazon Prime Deal Days. Egal, ob kompakter Full-HD-Beamer oder hochwertiger 4K-Projektor mit Laser-Lichtquelle. Während der Prime Deal Days findest du diese Geräte mit satten Rabatten!

Auch bei den Heimkino-Beamern / Projektoren lassen sich die Aktionsteilnehmer nicht lumpen. Bereits die ersten Plätze der beliebtesten Projektionssysteme der Prime Deal Days, locken mit namhaften Produkten von Hisense, XGIMI, Nebula, LG uvm. Die nachfolgende, breite Auswahl liefert euch hoffentlich genug Insight, damit ihr das passende Gerät für euer Nutzungsszenario findet. Wie angemerkt, von hochwertiger Heimkino-Projektion, über mobile Arbeits-Projektionssysteme bis hin zu mobilen-Entertainment-Beamern ist eigentlich alles zu Vorteilspreisen vertreten.

Full HD und 4K Beamer mit Rabatt (Prime Deal Days)

Die neuesten Beiträge zu den „Prime Deal Days 2024“:

Top 50 Auswahl: Reduzierte 4K, OLED, QLED & Mini-LED Fernseher (Prime Deal Days)

Amazon reduziert unzählige 4K Fernseher mit OLED, QLED, LCD und Mini-LED-Technologie zu den Amazon Prime Deal Days! Wir haben euch die 50 beliebtesten TV-Modelle herausgefiltert! (Nur solange der Vorrat reicht).

Auch im Segment TV-Geräte präsentiert uns Amazon eine breite Auswahl an preisreduzierten Modellen, die zu einem audiovisuellen Upgrade einladen. Die Auswahl reicht dabei von hochwertigen Top-Modellen mit OLED, NEO QLED und Mini-LED-Technologie, bis hin zu preisgünstigen Fernsehern mit regulärem LCD/LED. Ihr könnt euch also mit einem Top-Gerät für euer Heimkino, oder einem günstigen Zweit-TV für Hobbyraum und Co. ausstatten. Für namhaftes Entertainment von LG, Samsung, Sony, TCL, Hisense usw. ist auf jeden Fall gesorgt. Hier findet ihr die Top 50-Auswahl:

Top 50 preisreduzierte 4K Fernseher (Prime Deal Days):

Die neuesten Beiträge zu den „Prime Deal Days 2024“: