Fans von Demi Moore dürften sich über den neuen Film „The Substance“ (2024) freuen. Der Horror-Thriller kann bereits auf 4K Ultra HD Blu-ray sowie als reguläre Blu-ray vorbestellt werden.
Streamingdienst MUBI hatte sich die Vertriebsrechte für den Film nach der Premiere auf dem 77. Filmfestival von Cannes gesichert. Für MUBI ist „The Substance“ die zweite Disc-Veröffentlichung auf 4K Ultra HD Blu-ray nach „Prescilla“. Erfreulich, dass der Horror-Thriller überhaupt einen Disc-Release erfährt, nachdem sich MUBI ja vornehmlich auf sein Streaming-Geschäft konzentriert. Der Film behandelt das Thema „Schönheit“ und „Jugend“ in einem etwas verstörenden Science-Fiction-Setting. Man bekommt die Möglichkeit sein Leben in einem jüngeren Klon seiner selbst zu bestreiten, muss sich die Lebenszeit jedoch mit dem Klon teilen. Die Hälfte der Lebenszeit für jugendliche Schönheit? Würdet ihr euch auf diesen Deal einlassen?
Das Medienecho kann als durchweg positiv bewertet werden und somit wird „The Substance“ sich sicher in die ein oder andere private Filmsammlung einfinden. Zur Ausstattung des Horror-Thrillers gibt es derzeit noch keine detaillierten Angaben. Einzig Details zur Synchronisation liegen vor. Diese soll in Deutsch sowie im englischen Originalton in DTS-HD MA 5.1 ausgeliefert werden. Die Laufzeit beträgt 141 Minuten und der vorläufige Liefertermin ist der 1. Juli 2025. Wir gehen jedoch schwer davon aus, dass der Titel schon früher erscheinen wird.
Diese und viele weitere 4K Ultra HD Blu-rays findest du auch in unserem Special!
Der TV-Hersteller TCL soll sich angeblich ein dickes Ding geleistet haben. Einige der als QLED beworbenen TVs sollen in Wahrheit gar keine Quantum Dots nutzen.
Quantum Dots sind dazu da, die Farbwiedergabe von Smart-TVs zu verbessern. Die entsprechenden Fernsehgeräte werden dann als QLEDs beworben. TCL wird aktuell vorgeworfen, einige seiner TVs als QLEDs zu vermarkten, obwohl Quantum Dots gar nicht an Bord seien. Dies sei in Tests durch das Chemieunternehmen Hansol Chemical sowie den Zertifizierungsanbieter Intertek nachgewiesen worden.
Streit um mehrere QLED-TVs von TCL
Konkret geht es da um die Modelle TCL C755, C655 und C655 Pro. Für Quantum Dots werden zwangsläufig die Elemente Indium und Cadmium benötigt. Diese konnten aber nicht in den betroffenen TVs nachgewiesen werden. Ergebnis: Die testenden Unternehmen schlussfolgern, dass TCL die Fernsehgeräte zwar als QLED-TVs bewirbt, sie aber in Wahrheit keine Quantum Dots einsetzen.
Bislang unterstützen nur wenige Modelle die DLG-Technik, wie hier die C655-Serie von TCL (ab 55 Zoll)
TCL hat sich bereits verteidigt und angegeben, dass man QD-Folien von drei unterschiedlichen Zulieferern einsetze, sodass die Anzahl der einzelnen Quantum Dots variieren könne. Man sei aber sicher, dass Cadmium verwendet werde. Der chinesische Hersteller ließ seine TVs deswegen ebenfalls überprüfen und in den Ergebnissen wurde dann eben doch Cadmium nachgewiesen.
Ein wichtiger Unterschied: TCL selbst ließ sie laut Unternehmen verwendeten Quantum-Dot-Schichten überprüfen. In den anderen Tests wurden direkt die Beschichtungen der handelsüblichen Fernsehgeräte überprüft. TCL streitet sich hier nun mit den Unternehmen, welche die Tests durchgeführt haben, darüber, welche Methoden genauer sind.
Analysten spekulieren über mangelnde Qualitätskontrollen bei TCL
Unabhängige Analysten spekulieren, dass es extrem unwahrscheinlich sei, dass TCL absichtlich habe betrügen wollen. Allerdings könne man sich vorstellen, dass die Qualitätskontrollen des Unternehmens zu lasch seien. Dadurch könnte es dazu kommen, dass einzelne TV-Geräte oder Chargen nur ungleichmäßige Mengen an Quantum Dots beinhalten.
Umgekehrt halten andere Beobachter die Testergebnisse von Hansol nicht für objektiv. Denn Hansol ist ein wichtiger Zulieferer von Samsung und in Südkorea für den Staat eines der zentralen Unternehmen, das die Wirtschaft des Staates trägt. An einem chinesischen Konkurrenten also kein gutes Haar zu lassen, käme da gelegen.
Auch der TCL 755 wird als QLED beworben.
Vielleicht liegt die Wahrheit aber auch in der Mitte und TCL nutzt in der Tat nicht so hochwertige Quantum-Dot-Schichten in Kombination mit Phosphor. In dem Fall würde man die Herstellungskosten senken und könnte dennoch mit „QLED“ werben.
Hisense beginnt mit der Massenproduktion neuer Laser-TVs mit 150 Zoll. Generell will man dieses Marktsegment nach vorne bringen.
So hatte Hisense bereits vor einigen Monaten einen neuen Laser-TV in Aussicht gestellt, der eine Diagonale von 150 Zoll erlauben soll. Jetzt hat nach Angaben des Unternehmens die Massenproduktion eines weiteren Modells begonnen. Ebenfalls weist der Hersteller auf den anhaltenden Erfolg seiner Geräte hin. Sie wecken, zumindest laut Hisense selbst, bei immer mehr Kunden Appetit auf größere Bilddiagonalen.
100 Zoll – Bald der neue Standard im Wohnzimmer?
So behauptet Hisense, dass immer mehr Kunden sich nach größeren Bildschirmdiagonalen von 100 Zoll und mehr im Heimkino bzw. Wohnzimmer sehnen. Und da würden die hauseigenen Laser-TVs voll und ganz zu den Bedürfnissen der Verbraucher passen. Allerdings müssen wir hier natürlich auf die aktuellen, technischen Abstriche hinweisen, die mit dem Kauf eines Laser-TVs verbunden sind.
Der Hisense PX3 kann Diagonalen von 80, 120 oder auch 150 Zoll erzeugen.
So sind Laser-TVs, entgegen dem Namen, eben keine Fernsehgeräte. Vielmehr handelt es sich um Ultrakurzdistanzprojektoren. Folgerichtig müsst ihr den Raum perfekt abdunkeln können, um ideale Gegebenheiten zu erzeugen. Auch benötigt ihr eine Leinwand. Dazu kommt, dass die HDR-Darstellung an den Laser-TVs qualitativ leider nicht mit hochwertigen Fernsehgeräten vergleichbar ist. Auch beherrschen aktuelle Modelle keine native 4K-Auflösung. Vielmehr „erschummeln“ sie sich das 4K-Bild durch Pixel-Shifting.
Hisense Laser-TV: Eine Zukunft mit KI
Laut dem Präsidenten von Hisene Visual Technology, Dennys Li, seien die Laser-TV im Heimkino wichtige Impulsgeber. Er sieht aber nicht nur dort einen Markt für Laser-Technologie, sondern z. B. auch im künstlerischen Bereich, im Gaming-Segment und bei der professionellen Filmproduktion. Technologisch plane Hisense da durch gesteigerte Energieeffizienz und die verstärkte Einbeziehung von künstlicher Intelligenz bereits eifrig für die Zukunft.
Dennys Li, Präsident von Hisense Visual Technology, spricht über die Zukunft der Laser-TVs.
Demnach sollen die Laser-TVs irgendwann quasi als intelligente Butler für die ganze Familie fungieren. Das impliziert wohl auch weiterreichende Smart-Home-Steuerungsmöglichkeiten.
Plaion Pictures überrascht uns mit der Ankündigung einer neuen 4K-Variante zu „Leon der Profi“. Die Definitive Edition mit schickem Artwork erscheint als limitiertes 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook – jetzt vorbestellen!
Kurz vor Weihnachten, genauer gesagt am 12. Dezember 2024 erscheint „Leon der Profi“ in der limitierten Definitiv Edition in einem 3-Disc-Steelbook. Diese beinhaltet neben der 4K Ultra HD Blu-ray zusätzlich zwei Blu-rays. Letztere beinhalten neben dem Hauptfilm auch die Bonusinhalte. Wir vermuten, dass sich an der audiovisuellen Ausstattung nichts geändert hat zu den bereits veröffentlichten 4K-Varianten. Bedeutet ein 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision, begleitet von DTS-HD MA 5.1 Sound in der deutschen und englischen Sprachausgabe. Die Laufzeit deckt sich mit 133 Minuten mit den bereits verfügbaren Versionen. Hier könnt ihr die Definitive Edition bereits vorbestellen:
Leon der Profi (Definitive Edition) 4K Blu-ray Steelbook:
Leon der Profi gehört definitiv zu den beliebtesten Filmen unter der Regie von Luc Besson. Jean Reno steigt in die Hauptrolle des Auftragskillers Leon. Natalie Portman spielt den Schützling Mathilda Lando, übrigens die erste Filmrolle von Portman und sicherlich ein Sprungbrett für die damals 12-Jährige.
Kurzbeschreibung (Achtung Spoiler) zu Leon der Profi:
Wieso nicht gleich so? Das neue 4K Steelbook zu „Leon der Profi“ übertrifft in unseren Augen das „alte“ Steelbook aus 2019
Léon (Jean Reno) arbeitet als Auftragskiller für die Italo-Mafia in den Straßen von New York. Er führt ein isoliertes Leben und pflegt kaum persönliche Beziehungen. Die einzige Verbindung, die ihm etwas bedeutet, ist die zu seinem Boss Tony (Danny Aiello) und seiner geliebten Topfpflanze. Als die Familie seiner jungen Nachbarin Mathilda (Natalie Portman) von korrupten DEA-Agenten ermordet wird, sucht sie Schutz bei Léon. Um den Tod ihres kleinen Bruders zu rächen, bittet sie Léon, sie zur Auftragsmörderin auszubilden. Widerwillig nimmt er sich ihrer an, und die beiden entwickeln eine ungewöhnliche Beziehung, während Mathilda ihren Plan der Vergeltung verfolgt.
Bose Personal Surround Sound ist ein neues Feature, welches die Klangwiedergabe der neuen Bose Smart Soundbar mit den Bose Ultra Open Kopfhörern synchronisiert. Das sorgt für ein verbessertes Surround-Sound-Erlebnis, ganz ohne zusätzliche Lautsprecher.
Gestern haben wir euch die neue Bose Smart Soundbar vorgestellt, welche die Bose Smart Soundbar 600 beerbt. Das System bringt allerlei Verbesserungen mit sich im Vergleich zum Vorgängermodell, liefert aber auch ein neues Feature, welches ein Alleinstellungsmerkmal im Audio-Segment darstellt. „Bose Personal Surround Sound“ soll dem Zuhörer einen optimierten Surround-Sound ohne zusätzliche Satelliten-Lautsprecher ermöglichen. Benötigt wird dazu ein Paar der Bose Ultra Open Earbuds.
Verbesserter Surround-Sound dank Open Earbuds
Die neue Bose Smart Soundbar ist auch für Dolby Atmos gerüstet.
Wie der Name der Kopfhörer schon suggeriert, besitzen diese ein offenes Design, welches Umgebungsakustik ungehindert an das Ohr des Nutzers durchlässt. Somit auch die Klangwiedergabe der Bose Smart Soundbar (2024). Der Klangriegel lässt sich dann mit den Kopfhörern verbinden und synchronisieren, um ein personalisiertes und verbessertes Surround-Klangerlebnis zu schaffen. Die Bose Ultra Open Earbuds verarbeiten dabei den Kanal-Sound der Rear-Lautsprecher.
Persönlicher Soundboost – aber teuer!
Die Bose Ultra Open Earbuds werden eigentlich nur am Ohr „eingehakt“ und lassen den Gehörgang offen (im Gegensatz zu In-Ear-Kopfhörern) || Bild: Bose
Diese neue Funktion löst ein paar Probleme im Heimkino. Es müssen keine zusätzlichen Satelliten-Lautsprecher gekauft und aufgestellt werden und das Klangergebnis könnte, im Vergleich mit günstigen Sound-Lösungen, auch besser ausfallen. „Bose Personal Surround Sound“ liefert aber leider nur einen persönlichen Lösungsansatz und kann nicht von mehreren Nutzern parallel genutzt werden. Zudem sind die Bose Ultra Open Earbuds mit 299 Euro (UVP) nicht gerade günstig. Wir vermuten, dass diese Funktion nur von Nutzern getestet/eingesetzt wird, welche bereit im Besitz der offenen Kopfhörer sind. Zusammen schlagen die Komponenten nämlich 850 Euro zu Buche und zu diesem Preis kann man sich auch ein hochwertiges Sound-Upgrade bestehend aus Soundbar, Rear-Lautsprechern und Subwoofer leisten.
Bose Personal Surround Sound kann ab sofort mit der neuen Bose Smart Soundbar (2024) genutzt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt (Herbst dieses Jahres) soll auch die Smart Ultra Soundbar via Update in den Genuss dieses Features kommen.
Amazon hat in Deutschland einen Rechtsstreit gegen Nokia verloren. Letztere könnten nun ein Verkaufsverbot der Fire TV durchsetzen.
Update (20.09.2024): Mittlerweile liegt uns ein direktes Statement von Amazon vor:
„Wir halten die Entscheidung des Landgerichts München für falsch und sind zuversichtlich, dass die Situation bald gelöst sein wird. Das Urteil wird keine Auswirkungen auf bestehende Kund:innen haben und eine große Auswahl an Fire TV-Geräten wird weiterhin aufAmazon.deverfügbar sein. Wir sind stets bereit, einen fairen Preis für Patentlizenzen zu zahlen, und haben mit einer Reihe von Unternehmen zusammengearbeitet, um Videopatente dieser Art zu lizenzieren. Nokia verlangt mehr als all diese Unternehmen zusammen und hat unser faires und branchenübliches Angebot abgelehnt. Wir bedauern, dass Nokia versucht, die Auswahl für Kund:innen einzuschränken.“
Ursprünglicher Artikel: Worum geht es genauer? Amazon und Nokia hatten sich in Deutschland vor Gericht um Patente gestritten, welche das Videostreaming betreffen. Dieser Rechtsstreit dauert bereits seit dem Herbst 2023 an. Jetzt hat das Landgericht ein Urteil zugunsten von Nokia ausgesprochen, das es Nokia erlaubt, einen dauerhaften Verkaufsstopp der Fire-TV-Geräte in Deutschland zu erwirken. Denn die Art und Weise, wie sie Videodaten decodieren, verletzt laut dem Urteil in der Tat Patente von Nokia.
Amazon Fire TV: Verkaufsverbot steht im Raum
Ob Nokia das Verkaufsverbot tatsächlich durchsetzt, ist aktuell noch offen. Denn sollten sich die Finnen dazu entscheiden, birgt das auch Risiken. Denn Amazon wird sicherlich gegen das aktuelle Urteil in Berufung gehen. Sollte der Online-Riese dann in einer höheren Instanz Recht bekommen, müsste Nokia potenzielle Einnahmeverluste ersetzen. Deswegen müsste Nokia dann auch jetzt bereits eine hohe Geldsumme hinterlegen, ob etwaige Schäden später abdecken zu können.
Paramount+ versorgt die unterschiedlichen Devices – vom Amazon Fire TV Stick 4K über die Nvidia Shield TV bis hin zum Apple TV 4K.
So oder so sollte nach der rechtlichen Schlappe für Amazon aber der Druck steigen, sich mit Nokia schleunigst über die Lizenzierung der Patente zu einigen. Ansonsten ist es möglich, dass Nokia noch vor Jahresende ein Verkaufsverbot durchsetzt. Dann dürften die Amazon Fire TV folgerichtig vorerst in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Für Amazon wäre das auch mit einem erheblichen Imageverlust verbunden.
Nokia sieht sich auf der sicheren Seite
Nokia sieht sich rechtlich auf der sicheren Seite und will Amazon nach eigenen Angaben schon längst faire Lizenzierungsangebote unterbreitet haben. Das Landgericht München hat nach wenig Bedenkzeit zugunsten von Nokia geurteilt, was darauf hindeutet, dass man den Fall als sehr klar angesehen hat. Amazon wird sich nun wahrscheinlich um Lizenzen bemühten müssen, die möglicherweise sowohl seine Streaming-Geräte wie die Fire TV Sticks als auch Smart-TVs mir Fire TV abdecken.
Inzwischen verdient Nokia, ehemals ein erfolgreicher Mobiltelefonhersteller, sein Geld vor allem im B2B-Bereich und mit der Lizenzierung von Patenten. Es ist anzunehmen, dass noch mehrere solcher Gerichtsverfahren folgen werden.
FRITZ!OS 8 ist das nächste große Update für die beliebten AVM Router. Besitzer der FRITZ!Box 7590 AX kommen als Erstes in den Genuss der über 60 neuen Features und Verbesserungen. Wir haben alle Details des XXL-Updates für euch!
Erste FRITZ!BOX wird mit FRITZ!OS 8 ausgestattet
Wieso man mit einer FRITZ!Box gut beraten ist, beweist der Hersteller AVM erneut mit dem nächsten großen Update für seine Router. Die neue Version trägt den Namen FRITZ!OS 8 und kann mit über 60 Verbesserungen und neuen Features aufwarten. Bislang können nur Besitzer der FRITZ!Box 7590 AX die Version 8 des Betriebssystems installieren, weitere Modelle sollen jedoch bald folgen. Der Grund hierfür ist ein einfacher: Sollte es zu größeren Problemen oder Komplikationen bei der Verteilung des Updates, bzw. bei der Funktion der FRITZ!Boxen nach der Installation kommen, kann man diese beheben, bevor die Software an weitere Geräte verteilt wird. So ein Release in Wellen ist in der Elektronikbranche nicht unüblich. Doch was bringt FRITZ!OS 8 alles mit sich? Das sind die neuen Highlight-Features:
Mehr Einstellungsmöglichkeiten im Smart Home
Routinen und Szenarien lassen sich noch genauer einstellen unter anderem mit dem astronomischen Sonnenaufgang und -untergang || Bild: AVM
FRITZ!OS 8 erweitert das Smart Home um neue Funktionen: In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box kann die Fenster-offen-Erkennung für Heizkörperregler auf der Konfigurationsseite des Tür-/Fensterkontakts FRITZ!DECT 350 aktiviert werden. Neue Vorlagen ermöglichen es, die Temperatur für Heizkörperregler, Helligkeit, Sättigung und Farbe von Lampen sowie die Position von Rollläden in Prozentwerten anzupassen. Zusätzlich können Mindest- und Höchstwerte für Heizkörperregler festgelegt werden. Routinen lassen sich nun auch zu voreingestellten oder astronomischen Zeiten auslösen.
Verbesserter Online-Monitor und MESH-Übersicht
Über den Online-Monitor lassen sich „Bandbreiten-Fresser“ besser identifizieren. || Bild: AVM
Eines unserer neuen Lieblings-Feature ist definitiv die Überarbeitung des Online-Managers. Hier lässt sich jetzt die Auslastung der Internetverbindung einzelner Geräte im Heim- und Gastnetzwerk überwachen. Das sorgt zum einen dafür, um „Bandbreiten-Fresser“ zu identifizieren, wird jedoch auch von der Hardware genutzt, um die vorhandene Bandbreite optimal zu verteilen. Beansprucht ein Gerät, z.b. ein Smart TV am Abend maximal 15 Mbit/s (Streaming) dann wird auch versucht, diese Bandbreite zuzusichern. Die Restliche kann dann besser auf andere Geräte im Netzwerk genutzt werden. Zudem sieht man viel besser, wann das Heimnetzwerk am meisten beansprucht wird, auch z.B. um zu erkennen, ob es Auffälligkeiten gibt. Und zuletzt können die verbundenen MESH-Geräte besser identifiziert werden. Jedem MESH-Gerät lässt sich jetzt ein Name und Symbol zuweisen. So entfällt endlich das Ratespiel, welches Gerät wo und wie angesteuert wird.
FRITZ!Box easy über Smartphone einrichten
Eine einmalige Erleichterung bringt die MyFRITZ!App mit sich. Damit lassen sich jetzt FRITZ!Boxen viel einfacher und Schritt für Schritt einrichten. || Bild: AVM
Für technisch-begabte Nutzer ist diese Verbesserung vielleicht nicht so spektakulär. Für all diejenigen, die sich mit der Materie nicht so gut auskennen und daher die Nutzung/Installation neuer Hardware scheuen, ist diese Verbesserung ein richtiges Highlight. Denn mit der MyFRITZ!App kann jede FRITZ!Box über das Smartphone/Tablet eingerichtet werden: verständlich erklärt, logisch aufgebaut und Schritt für Schritt. Man muss eigentlich nur den QR-Code am Gerät scannen und schon wird man über die benutzerfreundliche Oberfläche durch die Installation geleitet.
WireGuard VPN: Mehr Sicherheit im Home-Office
WireGuard funktioniert jetzt auch mit IPv6-Verbindungen
Die Optimierung von WireGuard VPN ist ein Feature, welches nicht alle Nutzergruppen anspricht. Aber diejenigen, die darauf angewiesen sind, werden sich begeistert zeigen. Sichere Verbindungen via VPN können jetzt auch mit IPv6-Daten erfolgen. Vielleicht auch eine längst überfällige Anpassung, denn viele Netzwerke befinden sich nicht mehr innerhalb des IPv4 Protokolls, weil diese Adressen aufgrund der Anzahl an verbundenen Internetgeräten seit Jahren nicht mehr ausreichen. Jetzt kann man beruhigt mit verschlüsselten Verbindungen den Alltag im Home-Office bestreiten oder Verbindungen mit hoher Sicherheitsrelevanz nach außen bestreiten.
Mehr gleichzeitige DECT-Telefonate
Last but not least: Bei euch im Büro wird sehr viel telefoniert und oft können keine Gespräche angenommen oder geführt werden, weil alle „DECT-Slots“ belegt sind? Mit FRITZ!OS 8 können bis zu fünf Gespräche parallel geführt werden (statt der ehemals drei). Und wieder wird ein Problem des Büroalltags mit einem simplen Firmware-Update aus der Welt geschafft.
Wie aktualisiere ich auf FRITZ!OS 8?
Wie angesprochen können derzeit nur Nutzer der FRITZ!Box 7590 AX das Update installieren. Am einfachsten geht das über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter „System > Update > Neues FRITZ!OS suchen“. Das Update würde sich ab einem bestimmten Zeitpunkt auch automatisch aktualisieren, sofern die automatischen Updates nicht deaktiviert wurden. Wer also keines der Features oder Verbesserungen dringend benötigt, kann auch die Hardware, die gesamte Arbeit machen lassen.
Alle neuen Features und Verbesserungen unter FRITZ!OS 8:
Solltet ihr auf ein ganz bestimmtes Features oder Fehlerbehebung warten, dann dürft ihr sehr gerne auch in den kompletten Release-Notes des FRITZ!OS 8-Updates nachforschen, ob sich AVM dem Thema bereits angenommen hat. Der Changelog ist wirklich übersichtlich und gut beschrieben:
Neue Features:
Benutzeroberfläche: Grafische Darstellung der Verbindungen auf der Übersicht (Startseite)
Neuer Online-Monitor informiert zur Auslastung der Internetverbindung und zur Auslastung durch einzelne Netzwerkgeräte
Internet: Auch IPv6-Daten können nun über einen Wireguard®-VPN-Tunnel übertragen werden
Mesh: Grafische Übersicht aller mit der FRITZ!Box verbundenen Geräte in neuem Design und mit zusätzlichen Funktionen
DECT: Die Anzahl gleichzeitig möglicher DECT-Telefonate wurde von drei auf fünf erhöht
Push Service: überarbeitetes Design und mehr Komfort
Mit jedem neuen FRITZ!OS-Update aktualisiert AVM auch die Sicherheitsfunktionen und empfiehlt daher grundsätzlich für alle Geräte, das Update durchzuführen.
Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.
Internet:
NEU Auch IPv6-Daten können nun über einen WireGuard®-VPN-Tunnel übertragen werden (neue WireGuard®-Verbindung erforderlich, keine Weiterleitung von IPv6-Daten ins Internet)
NEU Neuer grafischer Online-Monitor mit erweiterten Informationen zur Auslastung der Internetverbindung durch einzelne Netzwerkgeräte
NEU Durch die Kindersicherung limitierte Online-Zeit um 45 Minuten verlängern – direkt in den Detail-Einstellungen des Netzwerkgerätes
Verbesserung Bei Freigabe des Internetzugriffs auf FRITZ!Box-Dienste kann eine zusätzliche IP-Sperrliste von AVM verwendet werden
Verbesserung Bei VPN-Netzwerkkopplungen über WireGuard® erfolgt die Auflösung der Domain “fritz.box” im gesamten gekoppelten Netzwerk
Verbesserung Bei VPN-Netzwerkkopplungen über WireGuard® ist die Angabe von Domains der Gegenstelle zur DNS-Auflösung möglich
Verbesserung Genauere Erklärungen bei Fehlern während der Einrichtung von WireGuard®-Verbindungen
Verbesserung Hinweis auf ein mögliches Risiko bei Portfreigaben für Port 80 oder 443 ergänzt
Verbesserung Vorauswahl des einfachsten Einrichtungsweges für die Internetanbieter Telekom, Vodafone und EWE bei der Ersteinrichtung am Glasfaseranschluss
Verbesserung Detailverbesserungen bei der Ersteinrichtung hinter einem Glasfasermodem (ONT)
Verbesserung Auswahl der automatisch fairen Bandbreitenverteilung im Heimnetz einschließlich Ingress-Shaping als eigene Option in den Priorisierungseinstellungen
Verbesserung Die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche kann auch über “fritzbox.internal” und “fritzbox.home.arpa” im Heimnetz aufgerufen werden
WLAN:
NEU Visualisierung der WLAN-Nutzung im Heimnetz für die jeweils letzten 7 Tage auf “WLAN > Funkkanal” hinzugefügt
Mesh:
NEU Festlegen eines Namens und Symbols für Netzwerkgeräte direkt in der Grafik der Mesh-Übersicht (Tooltip)
Verbesserung Details der LAN-Verbindungen zwischen FRITZ!-Produkten werden in der Grafik der Mesh-Übersicht angegeben (Tooltip)
Telefonie:
Verbesserung Aufzeichnungen auf dem Anrufbeantworter haben eine höhere Sprachqualität (HD-Audio)
Verbesserung Für den Anbieter “Drillisch GmbH” wird die Option “Verschlüsselte Telefonie aktiveren” angeboten
Verbesserung Rufnummernreihenfolge in Einträgen des Telefonbuches leichter änderbar
Verbesserung In der Anrufliste wird das Land bzw. bei Anrufen aus Deutschland der Ort angezeigt, aus dem der Anruf kommt
DECT:
NEU Die Anzahl gleichzeitig möglicher DECT-Telefonate wurde von drei auf fünf erhöht
DECT/FRITZ!Fon:
Verbesserung Anzeige der WLAN-Zugangsdaten kann jetzt für jedes FRITZ!Fon an- oder ausgeschaltet werden
Verbesserung Leichteres Löschen mehrerer E-Mails über die Option “mehrere löschen”
Verbesserung Startbildschirm “Wetter” jetzt in allen Ländern nutzbar
Heimnetz:
NEU Auch für Geräte, die den Gastzugang nutzen, können jetzt eigene Namen vergeben werden
NEU Mehr Übersicht durch individuelle Symbole für Netzwerkgeräte
Verbesserung Detaileinstellungen eines Geräts auf der Seite “Heimnetz > Netzwerkverbindungen” wurden neu gestaltet
Verbesserung Fehlerbehandlung und Einstellungen der Geschwindigkeiten für WAN/LAN-Anschlüsse überarbeitet
Verbesserung Zufällige Berechnung der Unique Local Address (ULA, IPv6) nach RFC 4193
Smart Home:
NEU Auf der Geräteseite des Fenstersensors FRITZ!DECT 350 in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche kann die Fenster-auf-Erkennung für die ausgewählten Heizkörperregler eingerichtet werden
NEU Die Vorlagen ermöglichen zusätzlich die Einstellung der Soll-Temperatur für Heizkörperregler, der Helligkeit, Sättigung und Farbe für Lampen sowie der Position für Rollläden in Prozentschritten
NEU Die für Heizkörperregler einstellbare Temperatur kann mit einer niedrigsten und höchsten Temperatur begrenzt werden
NEU Routinen können zusätzlich durch eine voreingestellte oder eine astronomisch vorgegebene Uhrzeit ausgelöst werden
Verbesserung Anmeldung von Smart-Home-Geräten per FRITZ!Box-Benutzeroberfläche überarbeitet
System:
NEU Neue grafische Darstellung des FRITZ!Box-Verbindungsstatus’ auf der Übersicht (Startseite)
Verbesserung Dateinamen für gesicherte Einstellungen um den individuellen FRITZ!Box-Namen erweitert
Verbesserung Ein persönlicher Betreff für den Push Service kann festgelegt werden
Verbesserung Einrichtung des Push Service überarbeitet
Verbesserung Kommunikation zu allen AVM- Diensten für die FRITZ!Box (Update etc.) bevorzugt über IPv6, alternativ über IPv4
Verbesserung Link zum Zurücksetzen des Kennworts in der E-Mail “Kennwort vergessen” robuster
Verbesserung Mit “Diagnose > Funktion” werden die Dienste für das Network Time Protocol geprüft und bei Fehlern entsprechende Hinweise angezeigt
Verbesserung Vereinfachte Adressänderungen im Push Service durch den neuen Standardempfänger, der unabhängig vom Absender festgelegt werden kann
Verbesserung Änderungen der Absenderinformationen für die E-Mails vom Push Service erfordern zusätzliche Bestätigung
Verbesserung Versandintervall von E-Mails des Push Service bei Benachrichtigungen zu Nutzeranmeldungen an der FRITZ!Box verbessert
Verbesserung Assistent “Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen” verbessert für einen robusteren Wechsel von DSL zu Glasfaser oder Kabel
Verbesserung Verlässlichere Erkennung von bereits durchgeführten FRITZ!Box-Updates bei Nutzung der Funktion “Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen”
USB/Mediaserver:
Verbesserung Energiesparfunktion funktioniert nun auch mit USB-Speichern im Green Mode (USB 2.0)
Verbesserung Von fritz.nas heruntergeladene Datenpakete beinhalten nun zur leichteren Zuordnung den Namen des jeweiligen FRITZ!Box-Modells und einen Zeitstempel im Dateinamen
Powerline:
NEU Änderung des Kennworts für alle Geräte des Powerline-Netzwerks mit einem Klick
Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 8
Internet:
Änderung In VPN-Verbindungen über IPSec wird AES-192 als Verschlüsselungsalgorithmus in Phase 2 SAs nicht mehr unterstützt
Änderung Bei VPN-Verbindungen über IPSec wird der Hash-Algorithmus MD5 sowie der Verschlüsselungsalgorithmus 3DES aus Sicherheitsgründen nicht mehr unterstützt
Änderung Die IPv6-Option “ULA (Unique Local Address) zuweisen, solange keine IPv6-Internetverbindung besteht (empfohlen)” entfällt
Änderung Im PPPoE-Passthrough-Betrieb der FRITZ!Box werden DNS-“Root Queries” über UDP nicht mehr gefiltert
Behoben Unter Umständen wurde Netzwerkverkehr einer angeschlossenen Telefonanlage nicht über ein speziell eingerichtetes VoIP-Interface geroutet
Behoben OpenWrt-Geräte, die hinter einer FRITZ!Box betrieben wurden, bekamen unter Umständen keine IPv6-Verbindung zum Internet
Behoben Selbstständige Portfreigaben (UPnP) für denselben Port an verschiedenen Heimnetzgeräten funktionierten unter Umständen nicht
Behoben Unter Umständen wurden aktive WireGuard®-Verbindungen beim Hinzufügen oder Löschen von WireGuard®-Verbindungen unterbrochen
Behoben VPN-Verbindungen über WireGuard® waren nicht bei mehreren (kommaseparierten) Domains als Endpunkt-Eintrag möglich
WLAN:
Änderung Für eine verbesserte Kompatibilität zu älteren WLAN-Geräten können Sicherheitseinstellungen auf der Seite “WLAN > Sicherheit” angepasst werden
Änderung Hinweistext bei Auswahl der WLAN-Verschlüsselung “WPA2+WPA3” wurde entfernt
Behoben Anzeige der WLAN-Eigenschaften eines angemeldeten WLAN-Geräts war in selten Fällen nicht korrekt
Behoben Wenn 5-GHz-Kanäle auf Radar (DFS) überprüft wurden, wurde kein animiertes Wartesymbol unterhalb dieser Kanäle auf der Benutzeroberfläche angezeigt
Behoben Repeater, die am Gastzugang angemeldet waren, wurden nicht als “WLAN-Gäste” gekennzeichnet
Behoben Unnötig langes Blinken der WLAN-LED nach Änderung einer WLAN-Einstellung, wenn kein Gastzugang aktiv ist
Heimnetz:
Änderung Empfehlung unterhalb der Mesh-Übersicht, die automatische Update-Suche zu aktivieren
System:
Änderung Der vom Push Service “Kennwort vergessen” erzeugte Link in der E-Mail ist 20 Minuten lang gültig
Behoben Nach dem Versand von Ergebnissen der Funktionsdiagnose wurde fälschlicherweise eine Ereignismeldung über geänderte FRITZ!Box-Einstellungen angezeigt
Behoben Die Schaltfläche “Live-TV” für das Magenta TV-Streaming fehlte in der Benutzeroberfläche beim Anzeigen auf Smartphones und Tablets
USB/Mediaserver:
Behoben In einem Ordner der obersten Ebene eines Dateibaums war kein Verschieben, Kopieren, Löschen usw. von Dateien via FTP möglich
Behoben In manchen Konstellationen war der Zugriff auf FRITZ!NAS-Inhalte per Download-Link nicht möglich
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 23:03 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Originalbeitrag: Bose bewirbt seine Smart Soundbar auch mit der hauseigenen TrueSpace-Technik bzw. der Möglichkeit, z. B. Stereo-Sound zu Surround umzuwandeln. Ebenfalls ist ein neuer KI-Dialogverstärker an Bord, den ihr vielleicht schon von dem Ultra-Modell kennt. Dabei ist das neue Modell jetzt der legitime Nachfolger der Bose Smart Soundbar 600, welche in Rente geschickt wird.
Bose Smart Soundbar kommt mit exklusiver Funktion „Personal Surround Sound“
Als Alleinstellungsmerkmal führt Bose mit der Smart Soundbar den „Personal Surround Sound“ ein. Dieser soll allerdings im Verlauf des Herbsts 2024 auch noch das Ultra-Modell erreichen. Hier handelt es sich um einen interessanten Kniff. So könnt ihr den Klangriegel nämlich mit den Kopfhörern Bose Ultra Open Earbuds koppeln. Die TWS-Kopfhörer fungieren dann quasi als persönliche Rear-Lautsprecher und ergänzen die Soundbar.
Die Bose Smart Soundbar kostet 549,95 Euro.
Optional könnt ihr aber auch „richtige“ Rear-Lautsprecher sowie einen Subwoofer in Form, des Bose Bass Module 500 nachrüsten. Ab Werk kommt die Smart Soundbar nämlich ohne Sub und rückwärtige Lautsprecher aus. Ihr könnt sie ab sofort im Handel für 549,95 Euro erwerben. Doch freilich hat der Klangriegel auch noch einige weitere Kniffe zu bieten.
Bose Smart Soundbar nutzt fünf Treiber
Dabei setzt die Bose Smart Soundbar auf fünf Audiotreiber, von denen zwei nach oben gerichtet sind, um Upfiring-Klang zu erlauben. Zwei seitlich abstrahlende Schallwandler füllen den Raum mit horizontal projiziertem Klang, und der zentrale Hochtöner liefert Dialoge. Da der Klangriegel nur 5,6 cm hoch ist, sollte er unter die meisten Smart-TVs passen, ohne ins Bild zu ragen. Die Länge beträgt 68 cm und die Tiefe 10,4 cm.
Über die Begleit-App könnt ihr zusätzliche Funktionen aktivieren.
Die Bose Smart Soundbar nutzt ein mattes Gehäuse sowie ein metallisches Abdeckgitter. Zuspieler könnt ihr via HDMI mit eARC verbinden oder auch Optical einsetzen. Kabellos darf es per Bluetooth losgehen, falls ihr etwa per Smartphone Musik lauschen wollt. Da gibt es auch zusätzliche Optionen dank Unterstützung für Roku TV Ready und via Wi-Fi Google Cast, Spotify Connect oder Apple AirPlay 2. Amazon Alexa könnt ihr ganz ohne zusätzlichen Smart-Speaker einspannen, für den Google Assistant braucht ihr aber einen selbigen.
Via SimpleSync könnt ihr die Bose Smart Soundbar mit allen anderen Bose-Smart-Speakern und Soundbars synchronisieren, um Multiroom-Funktionalität zu nutzen. Klingt für euch durchaus attraktiv? Dann könnt ihr euch diesen Klangriegel ja eventuell auf die Liste setzen.
Titan OS erhält App-Zuwachs. So steht jetzt auch Deezer für Fernsehgeräte mit dem Betriebssystem zur Verfügung.
Allerdings versorgt man im ersten Schritt noch nicht alle Partner und Regionen. Vielmehr sind es entsprechende Smart-TVs mit Titan OS von JVC und Philips, welche in den Genuss der Musikstreaming-App von Deezer kommen. Als Region nennt man konkret Europa. Somit sollte folgerichtig auch Deutschland inbegriffen sein. Falls ihr also einen Fernseher der genannten Marken mit Titan OS besitzt, könnt ihr schon nach der Deezer-App suchen.
Deezer ist auf neuen TVs mit Titan OS vorinstalliert
Auf kommenden Smart-TVs von JVC und Philips, die Titan OS als Betriebssystem verwenden, wird Deezer sogar direkt vorinstalliert sein. Ihr könnt über die App etwa die Flow-Funktion für eine schier endlose KI-Playlist nutzen oder auch Songtexte einblenden lassen. Somit könnt ihr euren Smart-TV dann auch für Karaoke einsetzen.
Deezer ist jetzt auch für Titan OS verfügbar.
Voraussetzung ist natürlich, dass ihr auch ein Abonnement bei Deezer habt. So benötigt ihr einen der kostenpflichtigen Tarife Deezer Premium, Duo, Family oder Student. Laut den Kooperationspartnern wird Deezer in Zukunft sogar auf Smart-TVs vorinstalliert und direkt über den Homescreen abrufbar sein.
Titan OS wünscht mehr Apps, Deezer vergrößert seine Reichweite
Was sich die Partner von der Kooperation versprechen, dürfte klar sein. Deezer kann seinen potenziellen Adressatenkreis vergrößern und Titan OS erweitert seine App-Unterstützung. So besetzt letzteres aktuell noch eine Nische und kommt zudem in erster Linie für Einstiegsmodelle zum Einsatz. Je mehr Apps man aber zusammensammeln kann, desto größer werden die Chancen am Markt.
Deezer bietet dabei auch HiFi-Funktionen und kann vielleicht ein ganz netter Weg sein, um z. B. beim Gaming eigene Hintergrundmusik am Fernseher zu aktivieren. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß mit der neuen App!
Die Science-Fiction-Komödie „Galaxy Quest“ erscheint im Dezember 2024 auf Ultra HD Blu-ray. Auch ein limitiertes Steelbook hat man bereits präsentiert.
Ein kleiner Wermutstropfen: Aktuell ist die Ultra HD Blu-ray nur für die USA bestätigt. Dort wird die Disc am 3. Dezember 2024 auf den Markt kommen. Wir gehen allerdings auch von einem deutschen Release aus. Denn den Vertrieb übernimmt kein kleineres, regionales Unternehmen, sondern direkt Paramount selbst. Somit ist sehr wahrscheinlich, dass es die UHD Blu-ray auch nach Europa schaffen wird.
„Galaxy Quest“: Endlich in bester Qualität?
Es gibt zwar schon eine ordentliche Blu-ray zu „Galaxy Quest“ doch eine 4K-Version wäre für Fans der Science-Fiction-Komödie natürlich das Optimum. In dem Film aus dem Jahr 1999 übernehmen unter anderem Tim Allen, Sigourney Weaver, Alan Rickman, Tony Shalhoub, und Sam Rockwell die Hauptrollen. Neben einer regulären UHD Blu-ray in Amaray-Verpackung ist auch ein limitiertes Steelbook geplant.
Auch ein limitiertes Steelbook zu „Galaxy Quest“ ist geplant.
Beide Versionen der Ultra HD Blu-ray sollen am 3. Dezember 2024 in den Vereinigten Staaten erscheinen. Wie euch die Bilder zeigen, kommen abweichende Artworks zum Einsatz. Was die Technik betrifft, so ist bereits bestätigt, dass „Galaxy Quest“ eine neue 4K-Restauration erhalten hat und mit HDR10 und Dolby Vision vorliegen wird. Der Originalton ist obendrein als Dolby Atmos neu abgemischt worden.
„Galaxy Quest“ dürfte auch digital in 4K erscheinen
Wer „Galaxy Quest“ lieber digital bei Plattformen wie Apple TV erwerben möchte, dürfte sicherlich auch dort eine 4K-Version vorfinden. Möglich ist sogar, dass der Schalter dort früher umgelegt wird und ein Upgrade erfolgt. Die Handlung des Films dreht sich im Übrigen um einige abgehalfterte TV-Stars, die durch eine kitschige Science-Fiction-Serie berühmt geworden sind. Doch Aliens verwechseln ihre fiktiven Abenteuer mit der Realität und so nimmt das Schicksal ihren Lauf, als die schusseligen Schauspieler plötzlich in einen Krieg der Welten geraten.
„Galaxy Quest“ ist dabei eine gewisse Parodie auf, aber auch Hommage an, Star Trek. Der Film hat bis heute seine treue Fangemeinde, sodass eine Ultra HD Blu-ray sicherlich guten Ansatz finden wird.