Die Science-Fiction-Komödie „Galaxy Quest“ erscheint im Dezember 2024 auf Ultra HD Blu-ray. Auch ein limitiertes Steelbook hat man bereits präsentiert.
Ein kleiner Wermutstropfen: Aktuell ist die Ultra HD Blu-ray nur für die USA bestätigt. Dort wird die Disc am 3. Dezember 2024 auf den Markt kommen. Wir gehen allerdings auch von einem deutschen Release aus. Denn den Vertrieb übernimmt kein kleineres, regionales Unternehmen, sondern direkt Paramount selbst. Somit ist sehr wahrscheinlich, dass es die UHD Blu-ray auch nach Europa schaffen wird.
„Galaxy Quest“: Endlich in bester Qualität?
Es gibt zwar schon eine ordentliche Blu-ray zu „Galaxy Quest“ doch eine 4K-Version wäre für Fans der Science-Fiction-Komödie natürlich das Optimum. In dem Film aus dem Jahr 1999 übernehmen unter anderem Tim Allen, Sigourney Weaver, Alan Rickman, Tony Shalhoub, und Sam Rockwell die Hauptrollen. Neben einer regulären UHD Blu-ray in Amaray-Verpackung ist auch ein limitiertes Steelbook geplant.
Auch ein limitiertes Steelbook zu „Galaxy Quest“ ist geplant.
Beide Versionen der Ultra HD Blu-ray sollen am 3. Dezember 2024 in den Vereinigten Staaten erscheinen. Wie euch die Bilder zeigen, kommen abweichende Artworks zum Einsatz. Was die Technik betrifft, so ist bereits bestätigt, dass „Galaxy Quest“ eine neue 4K-Restauration erhalten hat und mit HDR10 und Dolby Vision vorliegen wird. Der Originalton ist obendrein als Dolby Atmos neu abgemischt worden.
„Galaxy Quest“ dürfte auch digital in 4K erscheinen
Wer „Galaxy Quest“ lieber digital bei Plattformen wie Apple TV erwerben möchte, dürfte sicherlich auch dort eine 4K-Version vorfinden. Möglich ist sogar, dass der Schalter dort früher umgelegt wird und ein Upgrade erfolgt. Die Handlung des Films dreht sich im Übrigen um einige abgehalfterte TV-Stars, die durch eine kitschige Science-Fiction-Serie berühmt geworden sind. Doch Aliens verwechseln ihre fiktiven Abenteuer mit der Realität und so nimmt das Schicksal ihren Lauf, als die schusseligen Schauspieler plötzlich in einen Krieg der Welten geraten.
„Galaxy Quest“ ist dabei eine gewisse Parodie auf, aber auch Hommage an, Star Trek. Der Film hat bis heute seine treue Fangemeinde, sodass eine Ultra HD Blu-ray sicherlich guten Ansatz finden wird.
Mit dem Geekom GT13 Pro Mini-PC reiht sich ein weiteres Modell ins Portfolio des Technik-Spezialisten ein. Wir testen für euch den GT13 Pro und geben euch einen umfassenden Überblick über dessen Stärken und Schwächen.
Der Mini-PC GT13 Pro wird in einer stilvollen Verpackung geliefert, und die erste Überraschung wartet bereits beim Öffnen. Mit seinen extrem kompakten Maßen von 112 x 112 x 37 Millimetern beeindruckt der PC sofort. Trotz seines geringen Gewichts von 430 Gramm vermittelt er durch die hochwertige Verarbeitung ein Gefühl von Qualität. Mit einem Gesamtgewicht von 830 Gramm für Mini-PC und dem extrem kompakten Netzteil definiert sich der Geekom GT13 Pro auf jeden Fall als kompakte PC-Variante, mit der auch der Wechsel zwischen mehreren Arbeitsstätten oder Wohnräumen nicht schwerfällt.
Als Erstes begrüßt uns die Haupteinheit des GT13 Pro Mini-PCs.
Was uns definitiv freut ist, dass uns Geekom erneut mit einem schicken Design verwöhnt. So geht z.B. das hochwertige Chassis aus Aluminium auf der Rückseite und Unterseite nahtlos in ein mattes Plastik über. Wir erkennen keine Spaltmaße oder unsaubere Verarbeitungen an unserem Testgerät. Auch die Anschlüsse auf der Vorder- und Rückseite des Mini-PCs werden von der Plastikabdeckung perfekt eingefasst. Auf der Oberseite des GT13 Pro sehen wir das Logo von Geekom, ansonsten gibt es eigentlich keine visuellen Auffälligkeiten am Gerät. Zu erwähnen wäre vielleicht noch der beleuchtete Power-Button, der euch darüber informiert, ob das Modell auch eingeschaltet ist. Denn anhand des Lüftergeräusches, kann man nicht immer erkennen, ob der Mini-PC auch läuft – da zu leise. Das Design ist auf jeden Fall gelungen und kann absolut in der Liga der namhaften (und oft teureren) Mitbewerber mitspielen.
Der gesamte Lieferumfang des Geekom GT13 Pro Mini PCs
Der Lieferumfang des Geekom GT13 Pro umfasst eigentlich alles, was man sich von einem Mini-PC erwartet. Neben dem eigentlichen Mini-Computer findet ihr in der Verpackung ein 120 Watt-Netzteil vor, ein HDMI 2.0-Kabel, eine Vesa-Halterung, um den PC hinter einem Monitor oder unter einer Tischplatte befestigen zu können, sowie die dazugehörigen Schrauben. Im Prinzip benötigt man nur noch einen Monitor, Tastatur und Maus und schon kann es losgehen. Das Anschließen des Mini-PCs ist übrigens kinderleicht und dürfte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Ebenso die Erstinstallation von Windows 11 Pro, die bei uns inkl. Updates gerade einmal 8 Minuten gedauert hat.
Technische Daten des Geekom GT13 Pro
Auch wenn wir uns bereits von dem Design und Lieferumfang sehr beeindruckt zeigen, ist es doch am wichtigsten, was der Geekom GT13 Pro „unter der Haube“ hat. Unser Testexemplar ist mit einem Intel Core i9-13900H mit Intel Iris XE-Grafik ausgestattet. Dazu gesellen sich 32GB DDR4-3200 Arbeitsspeicher und eine 2 TB M.2 2280 PCI Gen 4×4 SSD-Festplatte. Der Prozessor besitzt 14 Rechenkerne, die 20 Threads parallel verarbeiten und eine Boost-Leistung von bis zu 5.4 GHz erreichen können. Multitasking-Aufgaben sollten für den Mini-PC somit keine Probleme darstellen. Es gibt übrigens noch eine zweite Variante, die mit einem Intel Core i7-13620H, 32 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB-SSD-Festplatte ausgestattet ist. Dieses unterscheidet sich eigentlich nur durch die etwas geringere Leistung des Prozessors sowie im Preis. Somit habt ihr die Wahl zwischen:
Geekom GT13 Pro mit Intel Core i9-13900H, 32GB DDR4, 2 TB M.2 SSD
Geekom GT13 Pro mit Intel Core i7-13620H, 32GB DDR4, 1 TB M.2 SSD
Auf der Rückseite des GT13 Pro finden wir den Großteil der Anschlüsse inkl. 2x USB-C (40 Gbit/s) sowie 2x HDMI 2.0
Arbeiten wir erst einmal die Frontseite des Geekom GT13 Pro Mini-PCs ab. Dort finden wir zwei USB-A 3.1-Anschlüsse mit einer maximalen Übertragungsrate von 10 Gbit/s vor, einen 3.5mm Klinkenstecker für einen Lautsprecher, Mikrofon oder eine Headset-Kombi. Daneben der beleuchtete Power-Button. Drehen wir das Gerät um 90 Grad nach links, präsentiert sich uns ein SD-Kartenleser, der kreative Arbeiten mit Kameras und Videokameras vereinfacht. Auf der Rückseite befinden sich die meisten Anschlüsse. Dort zählen wir zwei USB-C Typ-C-Anschlüsse mit jeweils 40 Gbit/s und DisplayPort-Alt-Modus, zwei HDMI 2.0-Ausgänge, zwei USB Typ-A-Ports (2.0 mit 480 Mbit/s und 3.1 mit 10 Gbit/s), sowie ein 2.5 Gbit LAN/Ethernet-Port und der Stromanschluss. Abgerundet wird das Konnektivität-Segment mit Bluetooth 5.2 und WiFi 6e.
Vorderseite:
1x USB-A 3.2 Gen 2
1x USB-C 3.2 Gen 2
1x 3,5 mm Audio-Kombibuchse (Kopfhörer und Mikrofon)
Rückseite:
2x USB4 (mit DisplayPort Alt Mode, Unterstützung für mehrere Bildschirme)
1x USB-A 3.2 Gen 2
1x USB-A 2.0
2x HDMI 2.0
1x 2.5GbE LAN-Anschluss
1x Netzteilanschluss
Seite:
1x SD-Kartenleser
Der SD-Kartenleser dürfte kreative Arbeiten mit Bild und Video vereinfachen. Dieser befindet sich links am Geekom GT13 Pro
Wer möchte, kann bis zu vier Bildschirme am Mini-PC anschließen, davon bis zu zwei mit 8K-Auflösung und 60Hz. An den USB-C-Anschlüssen können 4K-Monitore mit bis zu 120Hz angesteuert werden, während die HDMI-Schnittstellen maximal 4K 60Hz liefern. Wir können uns bei den Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte auf jeden Fall nicht beschweren.
Erweiterung der des Arbeits- und Festplattenspeichers
Löst ihr die Gummifüße auf der Unterseite, findet ihr vier Schrauben vor. Diese entfernt ihr und gelangt so zu den Steckplätzen für RAM und SSD (Geekom GT13 Pro)
Einen weiteren „Anschluss“ offenbart sich uns, wenn wir den Geekom GT13 Pro aufschrauben. Hinter den Gummifüßchen auf der Unterseite finden wir vier kleine Kreuzschrauben wieder. Entfernen wir diese, können wir auch schon den unteren „Deckel“ entfernen. Achtet darauf, dass ihr den Deckel nicht ruckartig entfernt, weil eine der Antennen am Deckel befestigt ist und dadurch Schaden nehmen kann. Nach vier weiteren Schrauben der Metallabdeckung, offenbart sich nun das Herz des Mini-PCs. Hier bekommen wir Zugriff auf die Einschübe für den Speicher (32 vorbelegt auf zwei Ports), die SSD M.2 2280 PCI Gen 4×4 und einen freien Speicherplatz im Formfaktor M.2 2242 SATA SSD. Man könnte auch das WiFi-Modul problemlos auswechseln. Sofern ihr keine Aufwertung eures Geekom GT13 Pro in Betracht zieht, solltet ihr den Mini-PC lieber verschlossen lassen. Ganz nach dem Motto: „never touch a running system“.
Systemlüfter IceBlast 1.5 und Stromverbrauch
Bleibt in der Regel kühl und leise, der Geekom GT13 Pro Mini-PC
Geekom setzt bei seinem Mini-PC erneut auf das bewährte IceBlast 1.5 Kühlsystem. Dieses arbeitet mit ca. 34 dB vor sich hin, was der Nutzer nur als leises Luftgeräusch wahrnehmen dürfte. Hinter dem Monitor oder unter dem Schreibtisch platziert, konnten wir den Systemlüfter bei regulären Arbeiten nicht wahrnehmen. Der Lüfter dreht auch kaum „ungeahnt“ nach oben, weil Geekom wohl erst die Drehzahl erhöht, wenn der Prozessor einen bestimmten Temperaturwert (zwischen 90 und 100 Grad Celsius) erreicht hat. Dann wird dieser aber auch hörbar bei über 44 dB. Wenn man weiß, dass der GT13 Pro aktuell Hochleistungen vollbringt, kann man sich auch mit dem Lüftergeräusch arrangieren. Während des Renderns von Videos ist man ggf. ohnehin nicht im Raum, wenn der PC arbeitet. Und bei Videospielen behilft man sich mit einem Kopfhörer. Reguläre Arbeiten werden definitiv nicht von einem Lüftergeräusch gestört. Uns ist das Geräusch nicht negativ aufgefallen, vor allem nicht, weil hier nur ein Luftstrom zu vernehmen ist und keine zusätzlichen Störgeräusche wie Spulenfiepen oder Ähnliches dazukommt.
Der Stromverbrauch des GT13 Pro sinkt im IDLE-Modus gerne einmal unter 10 Watt
Was den Stromverbrauch betrifft, ist es doch ziemlich schwer, hier verlässliche Aussagen zu treffen, die für alle Nutzergruppen gleichermaßen gelten. Wie viel Watt der Geekom GT13 Pro zieht, hängt vornehmlich davon ab, wofür ihr den Mini PC verwendet. Wir möchten euch jedoch ein paar Richtwerte geben, damit ihr wisst, wie viel Watt das System im Vergleich zu anderen Modellen zieht. Gemessen hatten wir im Idle-Betrieb, also ohne laufende Programme, zwischen 9 Watt und 12 Watt.
Den durchschnittlichen Verbrauch haben wir während unseres Testzeitraums mit ca. 50 Watt gemessen. Wie angemerkt, es kommt darauf an, wofür ihr das Modell benutzt. In unserem Testszenario wurde das Gerät seltener für Gaming, dafür des Öfteren für das Rendern von Videos eingesetzt. Der Hauptanteil der Nutzung war jedoch reguläre Büroarbeit mit geöffneten Email-Programmen, mehreren Browser-Fenstern, Office-Anwendungen und der ein oder andere Einsatz von Photoshop. Der maximale, gemessene Stromverbrauch mit zusätzlicher, angeschlossener Peripherie (Smartphone zum Laden, externe SSD-Festplatte, USB-Kondensatormikrofon) lag bei 90 Watt. Dieser Wert wird aber maximal für um die 30 Sekunden gehalten. Danach wird die CPU bei anspruchsvollen Arbeiten wieder gedrosselt und pendelt sich bei um die 50-55 Watt ein. Im Vergleich zu einem Desktop-PC definitiv eine stromsparende Lösung. Auch so manches Notebook dürfte mehr Watt aus der Dose ziehen, als der Geekom GT13 Pro. Nochmal die Werte in der Übersicht:
Minimaler Verbrauch (Idle): zwischen 9-12 Watt
Durchschnittlicher Verbrauch (gemischte Anwendungen): ca. 50 Watt
Ihr wollt den Geekom GT13 Pro vorrangig für Büroarbeit, im Internet Surfen oder für kreative Arbeiten in Bild- und Videobearbeitungsprogrammen einsetzen? Dann werdet ihr mit diesem Modell gut bedient. Vor allem der großzügige Arbeitsspeicher mit 32GB hält die Maschine hervorragend am Laufen, auch wenn mehrere Programme und Anwendungen gleichzeitig ihren Dienst verrichten. Dass das System wirklich ins Stocken gerät, haben wir zu keinem Zeitpunkt feststellen müssen. Selbst beim rendern von Videos war es uns möglich, weiter ganz normal unseren anderen Arbeiten nachzugehen inkl. Medienwiedergabe (Videos und Musik). Der Leistungstest im Geekbench 6-Benchmark zeigt, wo das Modell einzuordnen ist. Mit rund 2350 Punkten im Single-Core- und ca. 10.800 Punkten im Multi-Core-Betrieb kann der Mini-PC seine Vorgänger aus dem eigenen Haus definitiv übertrumpfen. Lediglich im Vergleich zur AMD-Variante, dem Geekom A8 Mini-PC, zeigt sich, dass die Intel-Variante etwas schwächer arbeitet.
Im Geekbench kann der Geekom GT13 Pro gute Ergebnisse erzielen.
Im direkten Vergleich zwischen dem Geekom GT13 Pro und dem Geekom A8, würden wir auch vermuten, dass der A8 in gewissen Anwendungen etwas flotter agiert. Vor allem Programme, die auf mehrere Prozessorkerne zugreifen, kann der A8 etwas effektiver nutzen. Bei den meisten Einsatzszenarien gibt es jedoch keine Unterschiede bei der Performance zwischen den beiden Modellen. Hier darf also auch gerne das persönliche Gusto (Intel oder AMD) oder ggf. der Preis entscheiden.
WiFi 6E schwächelt ein wenig
Ein Manko möchten wir an dieser Stelle jedoch noch ansprechen. Das integrierte WiFi 6e ist verglichen mit mobilen Geräten wie Laptops/Notebooks etwas langsam. Sofern euer Router/Repeater nicht ewig weit weg steht, lässt sich mit der drahtlosen Verbindung zuverlässig arbeiten. Bei Verbindungen, die sich eher im Bereich 30% Signalstärke bewegen, werden Down- und Uploads nicht in gewohnter Geschwindigkeit durchgeführt. Wir empfehlen hier auf jeden Fall auf den 2.5 Gbit/s-Ethernet-Port umzuschwenken, falls möglich. Die etwas schwache WLAN-Performance geht sicherlich auf die Bauweise und die auf der Unterseite des Gerätes angebrachten Antenne zurück.
Pfeilschneller SSD-Speicher
Positiv müssen wir dagegen den pfeilschnellen M.2 SSD-Speicher hervorheben. Dieser liefert sequenzielle Schreibraten von über 6.000 MB/s und erweist sich in keinem der Anwendungsbeispiele als Bottleneck. Und mit 2 TB Kapazität, hat man auch genug „Ausweichfläche“ für große Dateien, bevor man auf eine externe Lösung zurückgreifen muss.
Gaming auf dem Geekom GT13 Pro
Der Geekom GT13 Pro eignet sich, wie seine Geschwister, durchaus für die ein oder andere Gaming-Session. Es sollte jedoch klar sein, dass das System keine Spitzenleistungen in Sachen Gaming bietet. Dennoch ist es faszinierend zu sehen, dass selbst auf einem so kompakten Gerät spielbare Framerates in beliebten Spielen erreicht werden können. Hardcore-Gamer werden den Mini-PC vermutlich nicht für diesen Zweck wählen, sodass Gaming auf dem GT13 Pro eher als Nischenanwendung zu sehen ist.
Mit etwas Anpassung der Auflösung und Reduzierung der Grafikdetails lassen sich, je nach Spiel, zwischen 60 und 120fps erzielen. Dies hängt allerdings stark vom jeweiligen Titel ab. Wir haben, wie schon beim Test des Geekom A8, Spiele wie Fallout 4, Chained Together und Forza Horizon ausprobiert. Bei diesen Spielen konnten wir definitiv spielbare Framerates erreichen, und nach kurzer Zeit vergisst man fast, dass man nicht auf einer High-End-Maschine spielt. Für gelegentliche Ausflüge in die Spielewelt ist der GT13 Pro also definitiv geeignet, doch anspruchsvollere Gamer sollten auf speziell für Gaming ausgelegte Hardware zurückgreifen.
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Der Geekom GT13 Pro ist ein kompakter und leistungsstarker Mini-PC, der sich durch seinen Intel Core i9-13900H auszeichnet. Das Modell bietet Lösungen, für verschiedene Anwendungen, die von Office-Aufgaben bis hin zu leichtem Gaming reichen. Die größte Stärke des Geräts liegt in seiner hohen Prozessorleistung, die jedoch durch eine relativ schwache integrierte GPU (Intel Iris Xe) etwas limitiert wird. Besonders bei grafikintensiven Spielen fällt der Mini-PC gegenüber Modellen mit leistungsfähigeren GPUs zurück, was ihn für High-End-Gaming weniger geeignet macht.
Der GT13 Pro punktet mit einem hochwertigen Metallgehäuse, einer leisen Kühlung und einem aufgeräumten Design. In puncto Lautstärke liegt er dabei deutlich unter anderen Mini-PCs seiner Klasse. Jedoch muss man erwähnen, dass die Kühlung bei längerer, intensiver Nutzung dazu führt, dass die CPU gedrosselt wird, um die Temperatur in Schach zu halten.
Positiv hervorgehoben wird auch die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher auf bis zu 64 GB aufzurüsten und eine zusätzliche M.2-SSD einzubauen, was dem Nutzer eine gewisse Flexibilität bei der Hardwareerweiterung bietet. Insgesamt ist der GT13 Pro eine solide Wahl für Nutzer, die einen leistungsfähigen und dennoch kompakten PC suchen, jedoch keinen Schwerpunkt auf Core-Gaming legen. Eine interessante Alternative könnte der auch im Test mehrmals erwähnte Geekom A8 (mit AMD Ryzen Prozessor) sein, der etwas besser bei Multi-Core-Anwendungen abschneidet und mit DDR5-Speicher aufwarten kann.
Stärken:
Leistungsstarker Intel Core i9-13900H, ideal für anspruchsvolle Office- und Multimedia-Anwendungen.
Kompakte Bauweise, dennoch robuste Verarbeitung mit einem Metallgehäuse.
Leise im Betrieb, insbesondere unter normaler Belastung.
Erweiterbare Speicherkapazität: RAM bis 64 GB und eine zusätzliche M.2-SSD.
Gute Konnektivität, einschließlich USB4 und Wi-Fi 6E, sowie Unterstützung für bis zu vier 4K-Monitore.
Schwächen:
Integrierte GPU (Intel Iris Xe) limitiert die Leistung bei grafikintensiven Anwendungen und Spielen.
CPU-Drosselung bei längeren, intensiven Aufgaben zur Reduktion von Lautstärke und Temperatur.
Integriertes WiFi 6E ist etwas schwach
Nicht optimal für Core-Gaming oder sehr anspruchsvolle 3D-Anwendungen.
Der Kinohit „Beetlejuice Beetlejuice“ kann ab sofort auf 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellt werden. Zur Auswahl steht das reguläre Keep-Case sowie eine Sammleredition im 4K Steelbook.
Mit „Beetlejuice Beetlejuice“ gibt es nach 36 Jahren endlich eine Fortsetzung zum Originals “ „Lottergeist Beetlejuice“ (1988). Das Tolle daran, Michael Keaton schlüpft erneut in die Rolle des ikonischen Geistes Beetlejuice und Winona Ryder (Lydia Deetz) lässt sich erneut auf seine Spielchen ein. Jenna Ortega (Wendsday) und Arthur Conti sowie Schauspielgrößen wie Willem Dafoe und Danny DeVito erweitern den Cast perfekt. Wer sich die Fortsetzung fürs Heimkino sichern möchte, der sollte bereits jetzt sein Exemplar von „Beetlejuice Beetlejuice“ auf 4K Ultra HD Blu-ray sichern. Lasst euch übrigens vom Liefertermin „30. Juni 2025“ nicht verwirren. Hierbei handelt es sich definitiv um einen Vorab-Termin:
Wer sich um die limitierte Steelbook-Variante bemühen möchte, der muss sich, wie so oft, auf die Lauer legen. Die Kontingente für diese Variante sind derzeit erschöpft, könnten jedoch bald wieder von den Online-Shops freigeschaltet werden. Oder man entscheidet sich gleich für die 2-Movie-Collection, die ebenfalls im 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook angeboten wird:
Ihr könnt auch erst einmal den ersten Teil isoliert in eure Filmsammlung aufnehmen. Neben einem 4K Blu-ray Keep-Case kann der Titel in Ultra HD auf auf Apple TV und Prime Video abgerufen werden:
Auf Apple TV wurden mehrere Superhelden-Collections teils drastisch im Preis reduziert. Diese bestehen zum größten Teil aus Filmen in 4K Ultra HD Qualität und senken den Einzelpreis der Titel auf teils unter 3 Euro (Kaufpreis).
(Hier geht es direkt zu den Angeboten) Erneut überrascht uns Apple TV mit einer brei angelegten Verkaufsaktion für digitale Filme in 4K Ultra HD-Qualität. Das Motto ist ganz klar „Superhelden“. Noch etwas genauer, die Superhelden aus dem DC-Comics-Universum. Zu den beliebtesten Collections dürften weiterhin die 9-Film-Collection mit Titeln wie „Man of Steel“, „Justice League“, „Wonder Woman“ oder „Aquaman“ zählen. Oder man greift gleich zur aktualisierten Filmsammlung die mittlerweile 11 Titel zählt (erweitert mit „Flash“ sowie dem Snyder-Cut von „Justice League“). Beide Zusammenstellungen reduzieren den Einzelpreis der Kauftitel auf um die 3.20 Euro. Ein Schnäppchen im Vergleich zu anderen Streaminganbietern oder den Disc-Varianten.
Apple TV liefert Superhelden für jeden Geldbeutel!
Umrandet wird die Vorteiltsaktion durch mehrere Film-Bundles mit zwischen zwei und vier Filmen, darunter auch „The Dark Knight – Trilogie“ oder die „Batman – 4 Film Collection“. Für Leute, die erst einmal mit die Bild- und Tonqualität von Apple TV antesten möchten, für die können wir die 2-Film-Collections mit „The Batman“ und „Joker“, oder „Wonder Woman“ und „Batman v Superman – Dawn of Justice“ empfehlen. Hier zahlt man pro Titel lediglich 3.50 Euro, die dann für immer in eurer Mediathek verweilen und über alle kompatiblen Geräte (iPhone, iPad, Mac, Smart TVs, Spielekonsolen, Streaming-Player) wiedergegeben werden können.
Ach, und für die Kleinen und Kleingebliebenen gibt es dann noch die Lego-DC-Collection mit vier Filmen, sowie mehrere Zusammenstellungen der animierten DC-Comics. Und zuletzt die 4 Kinofilme mit Bibi & Tina (nur in HD). Das sind ja auch so etwas wie Superhelden oder? Alle oben genannten Vorteils-Bundles sowie reduzierte Einzeltitel findest du anbei. Ihr könnt auch immer wieder unsere Specials besuchen:
Die Sonos Arc Ultra soll das neue Soundbar-Flaggschiff des Unternehmens werden. Jetzt zeigt sich der Klangriegel in einem neuen Leak. Leider wird eines der meistgewünschten Features der Fans erneut nicht umgesetzt – ein HDMI-Anschluss.
Erscheinen soll die Sonos Arc allerdings erst 2025. Zwar war die Veröffentlichung ursprünglich für 2024 angesetzt, doch die anhaltenden Querelen mit der neuen App haben zu einer Verschiebung geführt. Immerhin: Dank eines neuen Leaks erblicken wir nicht nur hochauflösende Bilder der Soundbar Arc Ultra, sondern auch des Subwoofers Sub 4. Beide Produkte sollen parallel auf den Markt kommen.
Sonos Arc Ultra soll 999 US-Dollar kosten
Die Sonos Arc Ultra Soundbar in der schwarzen Ausführung. Der Sonos Sub 4 versteckt sich in der Ecke.
Zur Technik der Sonos Arc Ultra gibt es bislang nur vage Angaben. So soll jetzt Technologie von Mayht integriert sein – Sonos hatte das Unternehmen 2022 übernommen. Entsprechend heißt es, dass die Soundbar einen noch ausgewogeneren und räumlicheren Klang biete. Ernüchterung macht sich dagegen breit, wenn man die Detailbilder des Leaks etwas genauer studiert. So finden wir auf der Rückseite der Sonos Art Ultra Soundbar lediglich einen Ethernet-Port vor, eine Funktionstaste für die Bluetooth-Koppelung, sowie einen physischen Schalter um die integrierten Mikrofone (für Sprachassistenten) auszuschalten. Der HDMI-Anschluss soll sich wie beim Vorgänger seitlich an der Rückseite befinden. Erscheinen soll die Sonos Arc Ultra in den Farben Schwarz und Weiß.
Die Sonos Arc Ultra Soundbar mit abgerundetem Chassis
Seitliche Lautsprecher sorgen für einen besseren Surrouns-Sound der Sonos Arc Ultra Soundbar
Die Anschlüsse auf der Rückseite der Sonos Arc Ultra Soundbar
Die neue Sonos Art Ultra Soundbar
In den USA soll die Sonos Arc Ultra laut Leaks 999 US-Dollar kosten. Da in Europa noch Steuern und höhere Abgaben einzurechnen sind, muss man hier mit einer deutlich höheren Summe rechnen. Wie schon erwähnt: Vor 2025 kommt das Soundbar-Flaggschiff jedoch nicht mehr auf den Markt.
Das ist der Sonos Sub 4
Doch dann wäre da auch noch der Sonos Sub 4. Dieser soll parallel zur Sonos Arc Ultra auf den Markt kommen und wohl 799 US-Dollar kosten. Abermals solltet ihr für Europa mit einer höheren Summe kalkulieren. Der neue Subwoofer soll eine Technik namens Dual Force-Canceling einsetzen. Dadurch sollen Vibrationen und Schwingungen des Gehäuses für einen besseren Klang minimiert werden. Laut Quelle sollen auch mehrere Probleme behoben werden sein. Dazu dürfte hoffentlich auch das Problem des Vorgängers behoben sein. Dieser hatte wohl einen Seriendefekt, weshalb die Geräte oft fiepten oder zirpten.
Auf der Unterseite des Sonos Sub 4 begrüßt uns der Stromanschluss sowie ein Ethernet/Lan-Port
An der Seite befindet sich der Funktionsknopf zur Koppelung des Sonos Sub 4
Dank Dual Force-Canceling sollen ungewollte Vibrationen es Gehäuses des Sonos Sub 4 Subwoofers verhindert werden.
Der Sonos Sub 4 Subwoofer soll Probleme des Vorgängers hinter sich lassen.
So wie auch die Arc Ultra soll es den Sonos Sub 4 im Handel in den Farben Schwarz und Weiß geben. Jetzt können wir nur hoffen, dass Sonos die durch die Verschiebung gewonnene Zeit wirklich gut nutzt, um seine App vor dem Launch zu optimieren.
Amazon soll die Preise seiner Fire TVs künstlich überhöht halten. Zumindest wirft man das dem Händler in einer US-Sammelklage vor.
Dabei geht es um eine Praxis, die generell auch in Deutschland üblich ist: Einmal gibt es da die unverbindliche Preisempfehlung und einmal eben den Straßenpreis. Die unverbindliche Preisempfehlung wird dabei bei den meisten Produkten direkt nach dem Launch bereits unterboten. In der Klage wirft man Amazon jedoch vor, intransparent zu handeln und absichtlich überhöhte Listenpreise für die Fire TV auszurufen – um anschließend aggressiv mit Rabatten werben zu können.
Fire TV: Kein guter Deal?
So wirft man dem Online-Riesen in der Klage vor, oft hohe Rabatte auszuweisen, aber nicht klarzumachen, wann der Listenpreis das letzte Mal tatsächlich gegriffen habe. In der Praxis sei es oft so, dass bestimmte Fire TVs über ein Jahr zu „rabattierten“ Preisen angeboten worden seien, die am Ende im Grunde zum Standardpreis geworden seien. Dem Kunden werde aber vorgegaukelt, er mache einen besonders guten Deal.
An den Amazon Fire TV prangt jetzt auch Werbung vor dem Bildschirmschoner.
In Deutschland ist das z. B. nicht mehr ganz so leicht möglich, da Händler zumindest bei Deals und Aktionen angeben müssen, was der niedrigste Preis der letzten 30 Tage gewesen ist. Allerdings ist es auch hierzulande verbreitet, bei Rabattaktionen prozentuale Preisnachlässe an der UVP zu messen – die in aller Regel unrealistisch wirkt. Daher sollte man stets Preisvergleichsportale konsultieren und insbesondere den Preisverlauf der letzten Monate zurate ziehen.
Amazon kommentiert den Rechtsstreit bislang nicht
Amazon hat den Rechtsstreit bisher nicht kommentiert. Er könnte sich monatelang hinziehen. So fordern die Kläger eine Unterlassung der bisherigen Geschäftspraktiken sowie Schadensersatz für geprellte Kunden. Ebenfalls fordert man, dass Amazon die Länge von Rabattaktionen in Zukunft klar ausweist. Da ist der Markt in den USA weniger streng reguliert, als in Europa.
Was sagt ihr denn zu den Vorwürfen? Stimmt aus eurer Sicht generell oder ist das eher viel heiße Luft um nichts?
Samsung unterstützt als erster TV-Hersteller 4K-Auflösung bei 240 Hz auf einem seiner Flaggschiff-Modelle. Der QN900D NEO QLED 8K TV verarbeitet diese enormen Datenmengen dank seines Bildprozessors und einem (noch) relativ unbekannten HDMI 2.1-Feature.
Samsung setzt mit 4K/240Hz neue Maßstäbe
Während andere Hersteller wie Philips oder TCL zwar 240 Hz unterstützen, beschränken sich diese Modelle jedoch auf 1080p-Auflösung in Kombination mit dieser hohen Bildwiederholungsrate. Diese TVs nutzen eine Technologie namens Dual Line Gate (DLG), bei der die vertikale Auflösung halbiert wird, um die höhere Bildwiederholrate zu erreichen. Der Samsung QN900D hingegen ist der erste Fernseher, der 4K bei nativen 240 Hz bietet und somit eine neue Dimension bezüglich Bildqualität und Spielfluss eröffnet. Etwas Ironie bringt die Meldung auch mit sich: Der erste Fernseher, der 4K-Inhalte mit 240Hz darstellen kann, ist ein 8K Fernseher.
Der Samsung QN900D 8K Fernseher ist der weltweit erste TV, der native 4K mit 240Hz darstellen kann
Samsung erwähnte erstmals während der CES 2024, dass das QN900D-Modell 240 Hz unterstützen würde, jedoch blieb unklar, dass dies auch bei 4K möglich ist. Mit der Enthüllung, dass der NQ8 AI Gen3-Prozessor diese Funktionalität ermöglicht, stellt Samsung die Konkurrenz in den Schatten und bietet seinen Kunden ein Alleinstellungsmerkmal, welches in noch keinem anderen Fernseher zu finden ist.
Bandbreitenanforderungen und DSC
Um die immense Bandbreite zu bewältigen, die für 4K bei 240 Hz über HDMI benötigt wird, muss das Signal komprimiert werden. Hier kommt die visuell verlustfreie Display Stream Compression (DSC) zum Einsatz. Das bedeutet, dass auch das Quellgerät DSC unterstützen muss. Zu den ersten Geräten, die 4K 240 Hz über HDMI 2.1a via DSC ermöglichen, gehören die Nvidia RTX 4080 und RTX 4090 Grafikkarten sowie Apples M2 Pro, M2 Max, M2 Ultra, M3 Pro und M3 Max Chips.
Obwohl 240 Hz oft mit Gaming in Verbindung gebracht wird, kann diese Bildwiederholrate auch in anderen Bereichen wie Benutzeroberflächen, Videobearbeitung und professionellen Arbeitsabläufen Vorteile bieten. Zudem hilft sie, die Augenbelastung zu verringern. Für Gamer zeigt sich jedoch, dass selbst die Nvidia RTX 4090 in grafisch intensiven Spielen Mühe hat, 4K bei 240 Hz zu erreichen, während dies bei weniger anspruchsvollen Spielen definitiv möglich ist.
Der Weg zu 240Hz OLED-Fernseher?
Die große Frage ist nun, ob 4K bei 240 Hz auf einem LCD-Panel wie dem QN900D, das eine langsamere Reaktionszeit hat, besser ist als 4K bei 144 Hz auf einem OLED-TV. Experten vermuten, dass OLED aufgrund seiner schnelleren Reaktionszeiten weiterhin die bessere Wahl bleibt. Dennoch könnte der QN900D als Vorbote für die nächsten 240Hz OLED-TVs im Jahr 2025 dienen.
Aktuell bieten die meisten 4K-TVs eine maximale Bildwiederholrate von 144 Hz, während Konsolen wie die PlayStation 5 und Xbox Series X bei 4K auf 120 Hz begrenzt sind. Die Einführung von 4K bei 240 Hz könnte also auch die nächste Generation von Konsolen beeinflussen.
Laut einem aktuellen Sicherheitsbericht haben Kriminelle rund 1,3 Mio. Streaming-Player mit Malware infiziert. Zum Glück sind nur spezielle Android-Geräte betroffen.
Wir hatten in der Vergangenheit schon über solche Sicherheitslücken berichtet. Denn: Es gibt sogar Streaming-Boxen mit Android, die direkt ab Werk mit Malware verseucht sind. Hier solltet ihr auf günstige Angebote chinesischer Anbieter achten, die auch bei den neuen Infektionen eine Rolle spielen. Denn es geht hier um Geräte, die nicht das offizielle Android TV bzw. Google TV verwenden. Vielmehr sind die Geräte mit Android aus dem Android Open Source Project (AOSP) versehen.
Malware betrifft nicht-zertifizierte Geräte
Google mahnt deswegen auch, dass solche Sicherheitsprobleme nicht renommierte Hersteller betreffen, welche offiziell für Android TV und Google TV zertifizierte Geräte vertreiben. Dennoch sind 1,3 Mio. kompromittierte Geräte aus fast 200 Ländern natürliche eine Hausnummer. Die Malware, um die es geht, nennt sich dabei „Android.Vo1d“. Sie kann im Systemspeicher sitzen und nachträglich über Command-and-Control-Server weitere Schadsoftware auf infizierte Geräte schaufeln.
Eine neue Malware hat ca. 1,3 Mio. Steaming-Geräte mit Android infiziert.
Offen ist laut den Sicherheitsforschern aktuell, wie genau die Malware auf die Geräte gelangt, also welcher Angriffsvektor genutzt wird. Betroffen sind mehrere TV-Boxen chinesischer Anbieter:
Veraltete Android-Versionen könnten eine Rolle spielen
Möglich ist, dass die veralteten Android-Versionen, die hier verwendet werden, für die Infektionen eine Rolle spielen. Sie stammen aus den Jahren 2016, 2019 und 2022 und enthalten noch Exploits, die in neueren Varianten behoben worden sind. Denkbar ist auch, dass auch hier erneut die Malware ab Werk „frei Haus“ mitgeliefert worden ist. Das muss nicht zwangsweise böse Absicht der Hersteller selbst sein, sondern kann in der Zuliefererkette geschehen sein. Ein Problem ist eben, dass die Geräte wegen fehlender Zertifizierungen nicht über Play Protect von Google geschützt sind – auch wenn auch das natürlich keinen hundertprozentigen Schutz gewährleistet.
Besonders viele der infizierten Geräte sind in Brasilien, Marokko, Pakistan. Saudi-Arabien, Russland, Argentinien, Ecuador, Tunesien, Malaysia, Algerien und Indonesien aktiv. Dort haben die günstigen TV-Boxen mit Android wohl den größten Absatz gefunden. Am Ende haben wir hier wieder ein Beispiel, das als Mahnmal dienen kann. Wer einen Streaming-Player kauft, sollte nicht auf zu extreme Schnäppchen hereinfallen und lieber Produkte von etablierten Herstellern kaufen, als auf „Billig-Boxen“ auszuweichen.
Epson hat mit den EF-21 und EF-22 zwei neue Beamer vorgestellt. Diese kommen im Mini-Format und warten mit Google TV auf.
Der Ansatz ist hier also ein anderer, als bei den 4K-Modellen EH-QB1000W/B, EH-QL3000W/B und EH-QL7000W/B, welche Epson ebenfalls kürzlich aus dem Hut gezaubert hat. So handelt es sich bei den EF-21 und EF-22 um Mini-Beamer mit einer Auflösung von 1080p und einer Helligkeit von 1.000 Lumen. Sie gehören zur Reihe EpicVision und verwenden 3LCD-Laser-Technologie für bis zu 10 Jahre Wartungsfreiheit.
Epson EF-21 und EF-22: Das sind die Unterschiede
Wie unterscheiden sich die Epson EF-21 und EF-22 voneinander? Nur der EF-22 verfügt über einen drehbaren Standfuß zur flexibleren Aufstellung. Obendrein verfügen zwar beide Beamer über zwei Lautsprecher mit 5 Watt, doch nur der EF-22 fügt noch einen passiven Radiator hinzu. Auch gibt es die Geräte in abweichenden Farbvarianten. So erscheint der EF-21 in den Farben Warm White und Smoke Ice Green. Den EF-22 kann man in Metallic Black oder Metallic Blue im Handel erwerben.
Die Farbvarianten der Epson EF-21 und EF-22.
Beide Beamer können Diagonalen von bis zu 150 Zoll projizieren und verfügen über die Schnittstellen USB-A, 3,5-mm-Audio, HDMI mit ARC, Wi-Fi und Bluetooth. Letzteres erlaubt es, die Epson EF-21 und EF-22 auch als reine Bluetooth-Lautsprecher zu verwenden. Dank Google TV stehen natürlich auch Techniken wie Google Cast und der Google Assistant stramm. Zumal über den Play Store die ganze App-Vielfalt zur Verfügung steht.
Das kosten die beiden Mini-Projektoren
Epson verweist auch auf Funktionen wie Autofokus, Trapezkorrektur und Screen-Fit zur Erleichterung der Aufstellung. Im Handel sind die beiden Mini-Beamer ab Oktober 2024 vorzufinden. Preislich sieht es folgendermaßen aus: Der Epson EF-21 kostet 899 Euro. Der Epson EF-22 wird hingegen für 1.099 Euro verkauft.
Die Schnittstellen des Epson EF-21.
Unten haben wir für euch auch nochmals die wichtigsten technischen Eckdaten in Tabellenform. Vielleicht hat ja der ein oder andere Leser an einem der beiden neuen Mini-Beamer Interesse?
o2 zieht sein TV-Angebot komplett neu auf. waipu.tv ist raus als Partner und man erweitert den Funktionsumfang auf Basis eigener Technik.
Bislang warb Telefónica Deutschland bzw. dessen Marke o2 nämlich für o2 TV mit „powered by waipu.tv“. Damit ist ab 25. September 2024 Schluss. So zieht man das Angebot komplett neu auf – mit eigener Technik als Basis. o2 TV sieht man als Konkurrent zu klassischen TV-Empfangswegen wie Kabel und Satellit. Es geht also auch darum, vom Wegfall des Nebenkostenprivilegs zu profitieren.
o2 TV auch im Bundle mit Netflix
o2 TV beinhaltet über 130 HD-Sender und erlaubt es, bis zu 5 Benutzerprofile anzulegen – inklusive auch spezieller Kinderprofile. Jeder User kann dann personalisierte Empfehlungen erhalten. Zum Launch gibt es das Paket o2 TV XL inklusive Netflix für reduzierte 9,99 Euro pro Monat. Enthalten ist hier aber nur Netflix Standard in 1080p, nicht der Premium-Tarif mit 4K. Zudem spendiert man bei Buchung der Tarife o2 TV M/L/XL einen Gutschein für drei Monate RTL+ Premium.
o2 TV – Hier seht ihr die einzelnen Tarife und was sie beinhalten.
Das neue o2 TV startet offiziell ab dem 25. September 2024 und ersetzt das bisherige Angebot. Bestandskunden können aber bis auf Weiteres die alte Plattform weiter nutzen. Das neue o2 TV beinhaltet auch Premium-Mediatheken und eine Videothek. In letzterer könnt ihr laut Unternehmen kurz nach Kinostart z. B. frische Blockbuster ausleihen.
o2 TV bietet auch eine Aufnahmefunktion und mobilen Zugriff
Zu den Zusatzfunktionen von o2 TV gehört z. B. eine Aufnahmefunktion für das lineare Fernsehen – mit Speicher für 100 Stunden. Ihr könnt zudem laufende Sendungen pausieren oder von vorne starten. Über die mobile App könnt ihr ebenfalls zugreifen und auch die Aufnahme für zu Hause konfigurieren. Wer Interesse hat: Das neue o2 TV lässt sich zu einem o2-Festnetz- oder Postpaid-Mobilfunk-Tarif hinzubuchen.
Zum Start gibt es die Option Pay-TV mit 40 sonst kostenpflichtigen Sendern im 1. Monat gratis. Anschließend fallen 6,99 Euro Aufpreis im Monat an. Diese Option gibt es nur in Verbindung mit einem aktiven Tarif der Reihen o2 TV M, L oder XL. Dabei sind die TV-Pakete M und L im ersten Monat ebenfalls gratis.
o2 TV beinhaltet Live-Sendungen, Mediatheken, Videotheken und Pay-TV-Inhalte. Mal sehen, wie sich der neue Anlauf so am Markt schlagen wird.