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Apple TV+: Streaming-Dienst kommt wohl bald auch auf Android-Smartphones

Apple will offenbar seinen Streaming-Dienst Apple TV+ auf Android-Geräte bringen. Darauf deuten neue Stellenanzeigen des Herstellers aus Cupertino hin.

So könnt ihr Apple TV+ zwar an diversen Smart-TVs nutzen, auch solchen mit Android TV bzw. Google TV, an mobilen Endgeräten mit Android ist das bislang aber nicht der Fall. Offiziell bestätigt hat der Hersteller die Entwicklung einer Android-App nicht, doch die Stellenanzeige spricht da eine eindeutige Sprache. So sucht man laut der Beschreibung Entwickler, die eine App zum Konsum von TV- und Sport-Inhalten für Android vorbereiten. Dabei kann es sich im Grunde nur um Apple TV+ handeln.

Apple TV auf Android ist überfällig

Dieser Schritt wäre nur logisch, um die Zielgruppe von Apple TV+ zu erweitern. Zwar erntet die Plattform oft Lob für ihre hochwertigen Inhalte, doch wenn man sich die Nutzerzahlen anschaut, dann handelt es sich im Vergleich mit Prime Video, Netflix oder auch Disney+ eher um ein kleines Lichtlein. Apple hält sich offiziell auch zu den Abonnentenzahlen bedeckt, verteilt aber regelmäßig Gratis-Monate, sodass man den Dienst trotz der letzten, drastischen Preiserhöhung sehr häufig kostenlos nutzen kann.

Bislang konnte man am besten Apple Music mit Dolby Atmos über den Apple TV 4K nutzen.
Der Apple TV 4K ist nur eine der Anlaufstellen für Apple TV+.

Zu beachten ist, dass offen ist, ob Apple am Ende nur Apple TV+ oder die vollwertige App für Apple TV auf Android-Geräte bringen könnte. Letztere erlaubt auch den Kauf und das Leihen von Filmen und Serien. Allerdings begrenzt Apple dies aktuell auf wenige Geräte und hat dieses Feature im Nachhinein auch aus vielen Smart-TV-Apps nachträglich wieder gestrichen.

Apple TV+ für Android: Mehr als ein Wunschtraum?

Apple TV+ steht aber für so gut wie alle Smart-TV-Plattformen und Mediaplayer zur Verfügung. Da wäre es nur logisch, dass man neben iOS jetzt auch Android versorgt und so den Kreis schließt. Als Basis für die Portierung könnte man die bereits bestehende App für Android TV hernehmen, sodass die Entwicklung keine Ewigkeit benötigen sollte. Wir sind in diesem Bezug sehr gespannt.

Würdet ihr Apple TV+ unter Android nutzen? Oder benötigt ihr Streaming-Dienste am mobilen Endgerät generell eher nicht?

Onkyo stellt neuen Stereo-Receiver TX-8470 vor

Onkyo bringt mit dem TX-8470 einen neuen Stereo-Receiver auf den Markt. Punkten will man auch mit Multiroom-Fähigkeiten.

Dabei beherrscht der Verstärker zwei Kanäle mit je 120 Watt und 8 Ohm oder 140 Watt und 4 Ohm. Auch wenn so ein Modell nicht unbedingt fürs moderne Heimkino prädestiniert ist, hat man auch da einige Zugeständnisse zu bieten. Etwa kann man mit vier HDMI-Eingängen aufwarten und einmal HDMI-Out mit eARC. Verbaut ist ein Stereo-DAC von AKM (AK4452) der für 32-bit mit 768 kHz gerüstet ist.

Onkyo wirbt auch damit, dass selbst 8K-Videosignale durch den Stereo-Receiver wandern können. Ebenfalls müsst ihr euch nicht für einen reinen 2.0-Aufbau entscheiden, sondern könnt auch einen Subwoofer für ein 2.1-Set anklemmen. Bluetooth ist ebenfalls für kabellose Verbindungen vorhanden und ein DAB+- / FM-Tuner darf ebenfalls nicht fehlen.

Die Schnittstellen des Onkyo TX-8470.
Die Schnittstellen des Onkyo TX-8470.

Generell geizt man nicht mit smarten Funktionen, denn dank Wi-Fi können auch direkt Dienste wie Spotify, Amazon Music HD, Tidal, Deezer, TuneIn Radio und mehr genutzt werden. Der Onkyo TX-8470 ist auch für „Works with Sonos“ und Roon Ready zertifiziert. Auch die Multiroom-Nutzung ist daher möglich. Was Casting betrifft, sind Google Cast und Apple AirPlay 2 genannt.

Onkyo TX-8470 für Hi-Res-Streaming

Laut Onkyo handele es sich bei dem TX-8470 um ein Modell für Hi-Res-Streaming und Vinyl-Enthusiasten. Als technische Basis dient ein Class-G-Verstärker. Die Auslieferung des Stereo-Verstärkers soll dabei noch im Mai 2024 anlaufen – zumindest in den USA. Für Deutschland gibt es da noch keine klaren Ankündigungen. Als Preis nennt Onkyo auf seiner US-Website 799 US-Dollar.

Der Integra DT-7 bringt erweiterte Netzwerk-Funktionen mit.
Der Integra DT-7 bringt erweiterte Netzwerk-Funktionen mit.

Die Geschwistermarke Integra hat im Übrigen mit dem DTM-7.4 ebenfalls ein neues Modell in petto, das für 899 US-Dollar in den Handel geht. Dieser Stereo-Verstärker hat viele Funktionen mit Onkyos Modell gemeinsam, bietet aber eine etwas ausgefeiltere Steuerung, etwa über das Web-Setup, RS-232 und mehr.

Hisense E7NQ Pro: Alle Details zum QLED-TV mit 144 Hz und Dolby Vision

Hisense bringt mit der TV-Serie E7NQ Pro QLED-Modelle mit 144 Hz und Dolby Vision auf den Markt. Lohnt es sich, hier genauer hinzuschauen?

Wir hatten bereits über die Hisense E7NQ Pro berichtet, als wir allgemein die neuen QLED-TVs des Herstellers vorgestellt haben. Diese LCD-Modelle mit Quantum Dots und FALD-Hintergrundbeleuchtung (Full Array Local Dimming) ordnen sich in die Mittelklasse ein. Sie sollen vor allem mit ihren Preisen punkten. Mini LED bekommt ihr hier zwar nicht, dennoch gibt es einige Vorzüge.

So gibt es die Hisense E7NQ Pro mit bis zu 100 Zoll Diagonale. 144 Hz Bildwiederholrate können sich ebenfalls sehen lassen, sodass vielleicht PC-Gamer aufhorchen. Allerdings verbaut Hisense keine nativen 10-bit-Panels, sondern setzt auf 8-bit + FRC. Als Spitzenhelligkeit sind bis zu 800 Nits angegeben.

Die Hisense E7NQ Pro bieten Quantum Dots und 144 Hz.
Die Hisense E7NQ Pro bieten Quantum Dots und 144 Hz.

Neben HLG und HDR10 beherrschen die Hisense E7NQ Pro auch die dynamischen Formate HDR10+ Adaptive und Dolby Vision IQ. Die integrierten Lautsprecher mit 40 Watt sind auch für die 3D-Klangformate Dolby Atmos und DTS:X bereit. Als Betriebssystem dient das proprietäre VIDAA U7.6.

Hisense E7NQ Pro: Mit zwei Anschlüssen für HDMI 2.1

Die Hisense E7NQ Pro bieten dir zwei Ports für HDMI 2.1 mit 4K bei bis zu 144 Hz, ALLM und VRR – einer der Anschlüsse ist auch für eARC geeignet. Dazu gesellen sich zwei weitere Anschlüsse mit HDMI 2.0. Auch an Bord sind zweimal USB, Optical, Ethernet, Wi-Fi, Composite, ein Kopfhörerausgang, CI+ und Bluetooth. Die deutschen Modelle bringen freilich auch Tuner für DVB-T2 / T / C / S2 / S mit.

Die wichtigsten Features des Hisense E7NQ Pro.
Die wichtigsten Features des Hisense E7NQ Pro.

Ihr könnt an den Hisense E7NQ Pro auch für ein möglichst originalgetreues Bild den Filmmaker Mode zuschalten. Wir finden, im Gesamtbild klingt das alles für ein Mittelklasse-Modell durchaus gar nicht so übel. Vor allem, wenn man auf die Preise schaut.

Das kosten die Hisense E7NQ Pro

  • 55 Zoll: UVP 999,00 Euro
  • 65 Zoll: UVP 1.299,00 Euro
  • 75 Zoll: UVP 1.699,00 Euro
  • 85 Zoll: UVP 2.599,00 Euro
  • 100 Zoll: UVP 3999,00 Euro

Asus stellt endlich einen OLED-Monitor mit Hochglanz-Panel vor

Asus hat mit dem ROG Strix XG27AQDMG endlich einen Wunsch erfüllt: Denn es handelt sich um einen OLED-Monitor mit Hochglanz-Panel!

Für Leser, die hier nicht auf dem Laufenden sind: Bislang erscheinen OLED-Monitore in aller Regel mit matten Panels. Das reduziert zwar Reflexionen und Spiegelungen, nimmt der Darstellung aber auch etwas den Wow-Effekt. Das merzt das neue Modell Asus ROG Strix XG27AQDMG aus. Dieser Gaming-Monitor löst mit 1440p auf und verfügt über eine Bildwiederholrate von 240 Hz.

Als Diagonale sind 27 Zoll angegeben. Der OLED-Monitor bietet eine Reaktionszeit von 0,03 ms und deckt 99 % des DCI-P3-Farbraums ab. Eine neue Funktion nennt sich Extreme Low Motion Blur (ELMB), wodurch der Bildschirm die Bildwiederholrate zwar auf 120 Hz halbiert, aber mit einer BFI-Technik (Black Frame Insertion) eine besonders saubere Bewegungsdarstellung liefert. Ein Custom-Heatsink kühlt wiederum das Panel.

Für mehr Ergonomie ist der Ständer des Asus ROG Strix XG27AQDMG in der Höhe verstellbar, schwenk- und neigbar. Als Schnittstellen stehen DisplayPort 1.4 mit DSC, zweimal HDMI 2.0 und zweimal USB sowie Kopfhörer zur Verfügung. Dabei ist der Gaming-Monitor auch nach VESA DisplayHDR True Black 400 zertifiziert. Es kommt ein WOLED-Panel von LG Display zum Einsatz.

Asus ROG Strix XG27AQDMG bietet natürlich auch VRR

Der neue Asus ROG Strix XG27AQDMG dürfte sich kaum Gaming-Monitor schimpfen, wäre nicht auch VRR (Variable Refresh Rate) an Bord. Eingeschlossen sind auch Nvidia G-Sync, AMD FreeSync Premium und VESA Adaptive Sync 240. Das Hochglanzpanel sollte bei den Schwarzwerten aushelfen, dürfte aber eben mehr Reflexionen und Spiegelungen zeigen als matte Varianten.

Der Asus ROG Strix XG27AQDMG bietet 27 Zoll bei 1440p.
Der Asus ROG Strix XG27AQDMG bietet 27 Zoll bei 1440p.

Asus bietet den neuen OLED-Monitor für Gamer in den USA bereits an. Dort listen Händler den ROG Strix XG27AQDMG bereits ab 699 US-Dollar. Auch in Deutschland dürften wir diesen Bildschirm aber sicherlich bald vorfinden.

Disney+ im Juni 2024: Das sind die neuen Filme und Serien

Disney+ hat seine Neuzugänge für den Juni 2024 bestätigt. Mit dabei ist unter anderem „Star Wars: The Acolyte“.

Letzteres wird von Fans nicht gerade heiß herbeigesehnt, wie die Downvote-Bombardierungen des YouTube-Trailer bewiesen haben. Allerdings stirbt die Hoffnung ja bekanntermaßen zuletzt. Nach der umstrittenen 3. Staffel von „The Mandalorian“ und den ebenfalls kontrovers aufgenommenen Formaten „Obi-Wan Kenobi“ sowie „The Book of Boba Fett“ darf man gespannt sein, ob „The Acolyte“ Fans wieder vereinen kann.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Star Wars, American Horror Story uvm.

Weiter geht es im Juni 2024 bei Disney+ aber unter anderem auch mit neuen Folgen aus der mittlerweile 12. Staffel von „American Horror Story“. Auch die dritte Staffel der Dokumenationsserie „Wrexham A.F.C.“ von und mit Ryan Reynolds und Rob McElhenney dürfte sicherlich wieder ihre Fans finden. Doch vergessen wir nicht, auch einmal auf die Filme zu blicken.

Da sieht es allerdings leider im Juni 2024 eher dünn aus. Als Ersatzbefriedigung dienen da vielleicht eher die klassischen Kurzfilme „Out on a limb“ und „Verrückt nach Daisy“ mit dem wütenden Enterich Donald Duck. Hier bleibt die Hoffnung, dass es in den nächsten Monaten vielfältigeren Nachschub geben wird.

Disney+ strebt nach der Gewinnzone

Der Mutterkonzern will den Fokus bei seinem Streamingdienst nicht mehr auf schieres Wachstum, sondern auf die Gewinnzone legen. Bis Ende 2024 soll Disney+ profitabel werden. Obendrein will man weniger Inhalte rund um Marvel produzieren, da man mehr auf Klasse statt Masse setzen will. Ob das Unternehmen dies aber wirklich umsetzt, bezweifeln wir aktuell noch. Denn da wären auch beim Storytelling wohl eine komplette Neuorientierung notwendig, die den Schwerpunkt wieder stärker auf starke Geschichten und Charaktere verlagert.

Auch geplant ist, noch 2024 gegen das Account-Sharing vorzugehen. Disney+ will da somit Netflix nacheifern und das Teilen von Konten auf einen einzigen Haushalt beschränken. Formal ist dies jetzt schon so geregelt, doch man will da auch technisch die Daumenschrauben anziehen. Die Vorbereitungen darauf haben bereits 2023 begonnen, also Disney deswegen still und heimlich seine Nutzungsbedingungen angepasst hat.

Doch warten wir ab, wie Disney+ das exakt handhaben wird. Erst einmal wünschen wir: viel Spaß beim Streaming!

Disney+ im Juni 2024

4. Juni

  • FX’s Clipped – Staffel 1 (UV/UT) (Star)

5. Juni

  • Firebuds – Freunde im Einsatz – Staffel 2 (Disney)
  • Star Wars: The Acolyte

7. Juni

  • Queenie – Staffel 1 (OV/UT) (Star)

9. Juni

  • Verrückt nach Daisy (Disney)
  • Out on a Limb (Disney)

12. Juni

  • Alice in der Wunderland-Bäckerei – Staffel 2 (Disney)
  • FX’s Welcome to Wrexham – Staffel 3
  • Abbott Elementary – Staffel 3

14. Juni

  • Pride: Vielfalt von oben (National Geographic)

17. Juni

  • Das Sekten-Massaker: Ein Tag in Jonestown – Staffel 1 (OV/UT) (Star)

19. Juni

  • Baby Daddy – Staffel 1-6 (Star)
  • We Were the Lucky Ones

25. Juni

  • Diane von Furstenberg: Woman in Charge (OV/UT)

26. Juni

  • FX’s American Horror Story – Weitere Folgen von Staffel 12 (Star)
  • Auf alle Felle Gold! – Staffel 1 (National Geographic)
  • Spidey und seine Super-Freunde – Staffel 3 (Marvel)
  • Apokalypse: Hitlers Westfeldzug – Staffel 1 (National Geographic)
  • Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke – Staffel 1-6 (National Geographic)
  • Überleben im Zweiten Weltkrieg – Staffel 1 (National Geographic)

27. Juni

  • Lucrecia: Ein Mörder in Madrid – Staffel 1 (OV/UT) (Star)

Pioneer VSX-535 und VSX-835: Neue AV-Receiver für unter 600 Euro mit Dolby Atmos

Ab sofort sind die beiden AV-Receiver Pioneer VSX-535 und VSX-835 im Handel erhältlich. Sie bieten Dolby Atmos zum verhältnismäßig günstigen Preis.

Offenbar werden die Zeiten also etwas besser für potenzielle AVR-Käufer, da ja auch Onkyo gerade ein neues Modell in den Handel gebracht hat, das nicht gleich oberhalb der Grenze von 1.000 Euro angesiedelt ist. Dabei ist der Pioneer VSX-535 ein 8K-taugliches Modell für maximal 5.2-Sound, während der VSX-835 mit abermals 8K bis zu 7.2-Sound bietet. Beide AV-Receiver sind bereits im Handel erhältlich.

Pioneer VSX-835 mit 7.2 Kanal-Sound

Sie unterstützen überdies 4K bei 120 Hz, ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate). Auch SBTM (Source Based Tone Mapping) ist mit von der Partie, ihr könnt also etwa HGiG verwenden. eARC kann über den HDMI-Ausgang ebenfalls beansprucht werden. Glücklicherweise lassen sich neben HLG und HDR10 an beiden Receivern auch HDR10+ und Dolby Vision durchreichen.

Die Schnittstellen des Pioneer VSX-835.
Die Schnittstellen des Pioneer VSX-835.

Auf dem obigen Bild sehr ihr auch die weiteren Schnittstellen des Pioneer VSX-835, die z. B. Optical und vier HDMI-Eingänge einschließen. Für die Raumkalibrierung dient an den beiden Modellen Multi-Channel ACoustic Calibration (MCACC). Der VSX-835 bietet dabei 80 Watt bei 8 Ohm oder auch 165 Watt bei 6 Ohm und erlaubt neben 7.2-Aufbauten auch 5.2.2-Systeme. Ihr könnt auch Höhenkanäle über den Dolby Height Virtualizer simulieren. Neben Dolby Atmos sind auch DTS:X und IMAC Enhanced kompatibel.

Der Pioneer VSX-535 eignet sich für kleinere Räume

Etwa tiefer stapeln muss der Pioneer VSX-535, der 80 Watt bei 8 Ohm und 150 Watt bei 6 Ohm bietet und 5.2- oder 3.2.2-Aufbauten erlaubt. Wollt ihr also Höhenkanäle verwenden, fallen die Rear-Lautsprecher heraus, was unserer Meinung nach ein schlechter Deal ist. Auch hier könnt ihr den Dolby Height Virtualizer bemühen, um Höhenkanäle zu simulieren. Beide AVR unterstützen zudem Dolby Surround und DTS Virtual:X sowie Neural:X, um z. B. Stereo-Sound zu Surround-Sound umzuwandeln.

Die Schnittstellen des Pioneer VSX-535.
Die Schnittstellen des Pioneer VSX-535.

Beide AVR bieten auch ein DAB-Radio. Preislich landet ihr im Falle des Pioneer VSX-535 im Handel bei 499 Euro. Der höherwertige VSX-835 ist wiederum für 599 Euro erhältlich.

Prime Video und Freevee im Juni 2024: Amazon nennt die neuen Filme und Serien

Amazon hat die Neuzugänge für Prime Video und Freevee im Juni 2024 bestätigt. Mit dabei: die vierte Staffel der Anti-Superhelden-Serie „The Boys“.

Wer auf Comic-Umsetzungen steht, wird aber noch weiteren Stoff im kommenden Monat bei Amazon Prime Video finden. So nimmt der Streaming-Anbieter im Filmbereich etwa auch „Aquaman“, beide Versionen von „Justice League“ sowie „Joker“ in sein Programm auf. Als Klassiker ist generell sicherlich auch noch „Iception“ von Christopher Nolan zu empfehlen.

Wer sich mehr für Tennis interessiert, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Einerseits wäre da „Perfect Match“. Dieser Film erzählt in fiktionalisierter Weise die Liebesgeschichte der beiden Sportlegenden André Agassi und Steffi Graf nach. Obendrein gibt es da auch noch die Dokumentation „Federer: Zwölf Letzte Tage“. Wer lieber direkt Tennis zuschauen möchte, kann sich ab dem 1. Juli 2024 im Übrigen auf die Live-Übertragung von Wimbledon freuen.

Es gibt aber auch noch neuen Serienstoff. Jüngere Zuschauer versorgt Prime Video beispielsweise mit „Lego-City-Abenteuer“. Sowohl die 3. als auch die 4. Staffel der Serie starten direkt am 1. Juni 2024 bei Prime Video. Und damit nicht genug, dazu kommt auch noch für Freunde der dänischen Bauklötzchen ab dem 15. Juni „Lego Ninjago: Dragons Rising mit den ersten beiden Staffeln. Ergänzt wird dies zeitgleich noch von „Lego Friends: The Next Chapter“, ebenfalls mit den ersten beiden Seasons.

Freevee erweitert ebenfalls sein Programm

Neben Amazon Prime Video nimmt auch das ebenfalls werbefinanzierte Streaming-Angebot Freevee neue Inhalte ins Programm auf. Unterschied: Für Prime Video muss man zahlen und bekommt dennoch Werbung vorgesetzt, es sei denn, man stemmt einen abermaligen Aufpreis, bei Freevee fallen keine direkten Kosten an. Allzu üppig sind die Neuzugänge bei Prime Video im Juni 2024 allerdings nicht. Es winken zwei neue Serienstaffeln und vier frische Filme.

Am interessantesten ist da vielleicht noch „Iron Sky: The Coming Race“. Der Film fiel zwar bei Erscheinen bei Kritikern durch, ist allerdings so abgedreht, dass er sicherlich einen gewissen Unterhaltungswert hat, ist man in der richtigen Stimmung. Doch seht selbst, denn unten findet ihr die weiteren Neuzugänge im Juni 2024 bei Prime Video und Freevee. Viel Spaß beim Streaming!

Amazon Prime Video im Juni 2024

Serien

  • Lego-City-Abenteuer | Staffel 3-4 – ab 1. Juni 2024
  • Star Kitchen mit Tim Raue | Staffel 1 – ab 1. Juni 2024
  • Rules Of Engagement | Staffel 1-7 – ab 1. Juni 2024
  • Marlon Wayans: Good Grief | Staffel 1 | – ab 4. Juni 2024
  • The Boys | Staffel 4 | – ab 13. Juni 2024
  • Lego Ninjago: Dragons Rising | Staffel 1-2 – ab 15. Juni 2024
  • Lego Friends: The Next Chapter | Staffel1-2 – ab 15. Juni 2024
  • Poker Face | Staffel 1 – ab 19. Juni 2024
  • Dil Dosti Dilemma | Staffel 1 | – ab 21. Juni 2024
  • The Chosen | Staffel 1 – ab 23. Juni 2024
  • My lady Jane | Staffel 1 – 27. Juni 2024

Filme

  • Amityville Horror – ab 1. Juni 2024
  • Poltergeist – ab 1. Juni 2024
  • Wanted Man – ab 1. Juni 2024
  • Lauras Stern und die Traummonster – ab 1. Juni 2024
  • Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian – ab 1. Juni 2024
  • Sweethearts – ab 1. Juni 2024
  • Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee – ab 1. Juni 2024
  • Scary Girl – ab 1. Juni 2024
  • The Signal – ab 1. Juni 2024
  • Hilfe, ich hab meine Freunde geschrumpft – ab 2. Juni 2024
  • The Admiral – Roaring Currents – ab 3. Juni 2024
  • Für immer Adaline – ab 3. Juni 2024
  • Godzilla: King of the Monsters! – ab 4. Juni 2024
  • Simone – ab 6. Juni 2024
  • Die Farbe aus dem All – ab 7. Juni 2024
  • Rosewood – ab 8. Juni 2024
  • Inception – ab 8. Juni 2024
  • The Plane – ab 9. Juni 2024
  • Hass – ab 9. Juni 2024
  • Zeiten des Umbruchs – ab 9. Juni 2024
  • Please Don’t Destroy: The Treasure of Foggy Mountain – ab 10. Juni 2024
  • Aquaman – ab 12. Juni 2024
  • Joker – ab 13. Juni 2024
  • Lindenberg! Mach Dein Ding! – ab 15. Juni 2024
  • Sound Of Freedom – ab 16. Juni 2024
  • The Queen Mary – ab 16. Juni 2024
  • Barry Seal – Only in America – ab 18. Juni 2024
  • Mortal Engines – Krieg der Städte – ab 21. Juni 2024
  • Mothers‘ Instinct | Original – ab 21. Juni 2024
  • She Said – ab 23. Juni 2024
  • Die Mumie – ab 23. Juni 2024
  • Detective Knight: Redemption – ab 23. Juni 2024
  • Die unlangweiligste Schule der Welt – ab 23. Juni 2024
  • Die Mumie kehrt zurück – ab 23. Juni 2024
  • Die Mumie – Das Grabmal des Drachenkaisers – ab 23. Juni 2024
  • Shattered – ab 23. Juni 2024
  • Zack Snyder’s Justice League – ab 24. Juni 2024
  • Justice League – ab 24. Juni 2024
  • I am: Celine Diaon – ab 25. Juni 2024
  • 7500 – ab 26. Juni 2024
  • Die Mittagsfrau – ab 28. Juni 2024
  • Perfect Match – ab 29. Juni 2024
  • Die Schule der Magischen Tiere | Teil 2 – ab 30. Juni 2024

Freevee im Juni 2024

Serien

  • Fake Train | Miniserie – ab 5. Juni 2024
  • Poker Face | Staffel 1 – ab 19. Juni 2024

Filme

  • Belle & Sebastian – Ein Sommer voller Abenteuer – ab 13. Juni 2024
  • Iron Sky: The Coming Race – ab 20. Juni 2024
  • Prizefighter: The Life of Jem Belcher – ab 29. Juni 2024

Dangbei Mars Pro 2: Laser-Beamer mit Google TV und Netflix

Der Dangbei Mars Pro 2 ist ein neuer Laser-Projektor, der mit Google TV punktet. Obendrein ist er für Netflix zertifiziert.

Laut dem Hersteller handele es sich bei dem Mars Pro 2 um den ersten Laser-Projektor, der all diese Merkmale kombinieren könne. Somit könnt ihr an dem Laser-Beamer nicht nur direkt die App-Vielfalt von Google TV beanspruchen, sondern auch die offizielle Netflix-App verwenden. Obendrein wirbt Dangbei mit 4K-Auflösung, was aber durch Pixel-Shifting „erschummelt“ werden dürfte. In Sachen Sound ist man für Dolby Audio und DTS bzw. sogar DTS:X bereit.

Als Helligkeit nennt der Anbieter 2.450 ISO-Lumen, sodass auch die Wiedergabe bei Umgebungslicht gut laufen sollte. Für das Bild hat man neben HLG und HDR10 auch das dynamische HDR10+ auf Lager. Technologiebedingt ist die Qualität der HDR-Wiedergabe an Beamern aber nicht wirklich mit hochwertigen Fernsehgeräten vergleichbar. Dank Google TV stehen im Übrigen auch Apps für z. B. Amazon Prime Video, Disney+, YouTube und mehr bereit.

Der Dangbei Mars Pro 2 beherrscht DTS:X und Dolby Audio.
Der Dangbei Mars Pro 2 beherrscht DTS:X und Dolby Audio.

Dabei bewältigt der Dangbei Mars Pro 2 bis zu 200 Zoll Diagonale. Es sind auch zwei Lautsprecher mit 12 Watt an Bord, um ohne externe Lautsprecher Ton zu liefern. Zur Optimierung kombiniert man unter anderem eine automatische Keystone-Korrektur mit schneller Autofokussierung und auch Algorithmen zur Abstimmung der Darstellung. Auch eine automatische Hindernisvermeidung ist vorhanden.

Dangbei Mars Pro 2: HDMI 2.1, aber nur 60 Hz

Der Dangbei Mars Pro 2 bietet zwar HDMI 2.1, operiert aber mit 60 Hz. Entsprechend ist er für Gamer keine optimale Lösung. Wi-Fi 6 sorgt für die Einbindung ins Netzwerk. MEMC soll die Bewegungsdarstellung verbessern, dürfte Puristen aber eher zum Naserümpfen verleiten. Auch die 3D-Darstellung beherrscht der Laser-Projektor, welcher im Betrieb nur 24 dB laut werden soll.

Darüber hinaus verfügt der Mars Pro 2 über 3D-Fähigkeiten, die auch Blu-Ray-Medien einschließen. Für ungestörten Entertainment-Genuss sorgt außerdem das flüsterleise Betriebsgeräusch von nur 24 dB. Die Laser-Lichtquelle soll bis zu 30.000 Stunden halten, bevor sie getauscht werden muss. Zu den Schnittstellen zählen neben HDMI 2.1, HDMI 2.1 mit eARC und zweimal USB 2.0 auch noch Ethernet, Kopfhörer, Optical und Bluetooth 5.2 (BLE).

Der Dangbei Mars Pro 2 ist bereits in Deutschland zu haben.
Der Dangbei Mars Pro 2 ist bereits in Deutschland zu haben.

Preise und Verfügbarkeit

Der Dangbei Mars Pro 2 ist ab heute bei Amazon für 1.899,00 € verfügbar. Zur Feier des Verkaufsstarts bietet Dangbei einen Release-Rabatt in der Höhe von 300,00 € und weitere 50,00 € Rabatt mit dem Aktionscode „Marspro2“ an, sodass der Dangbei Mars Pro 2 zur Einführung für nur 1549,00 € verfügbar ist. Weiterhin ist der Mars Pro 2 in Deutschland und Österreich auch bei Mediamarkt zum gleichen Endpreis erhältlich.

Onkyo TX-SR3100: AV-Receiver mit 8K und Dolby Atmos startet für 499 Euro

Onkyo bringt den neuen AVR TX-SR3100 auf den deutschen Markt. Er ist sowohl für 8K als auch Dolby Atmos gerüstet.

Da es sich hier um einen 5.2-Kanal-Receiver handelt, solltet ihr die Unterstützung für Dolby Atmos aber nicht auf die Goldwaage legen. So könnt ihr hier maximal ein 3.2.2-Set-up nutzen, dabei würden euch dann also Rear-Lautsprecher zugunsten der Höhenkanäle abhandenkommen. Dies halten wir nicht für sinnvoll. Auch an Bord ist der Dolby Atmos Height Virtualizer, welcher dann per Software Höhenkanäle simulieren soll.

Onkyo TX-SR3100 für Dolby Atmos, DTS:X und Gaming!

Der Onkyo TX-SR3100 bietet dabei Support für 8K-Auflösung bei 60 Hz oder 4K bei 120 Hz, was für Spieler natürlich geeignet ist. Zumal auch ALLM und VRR an Bord sind. Auch könnt ihr SBTM (Source Based Tone Mapping) verwenden, was für HGiG den Weg frei macht. Neben HLG und HDR10, sind auch die dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision bedacht worden. Neben Dolby Atmos darf überdies auch DTS:X nicht fehlen.

Die Schnittstellen den Onkyo TX-SR3100.
Die Schnittstellen den Onkyo TX-SR3100.

Ansonsten bietet der Onkyo TX-SR3100 155 Watt Leistung bei 6 Ohm bzw. 80 Watt bei 8 Ohm, vier HDMI-Ports, zwei Subwoofer-Anschlüsse und weitere Schnittstellen wie Optical mit – siehe das obige Bild. Für die Raumkalibrierung kommt AccuEQ Room Calibration zum Einsatz.

Onkyo TX-SR3100: AVR punktet mit seinem Preis

Preis: € 396,57 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 03:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Inzwischen sind wir es ja von Denon, Marantz und Yamaha gewöhnt, dass selbst Einstiegs. und Mittelklasse-AV-Receiver deftig im Preis geklettert sind. Da wirkt die Preisempfehlung des Onkyo TX-SR3100 plötzlich geradezu verträglich. 499 Euro soll dieses Modell nämlich im Handel kosten. In Deutschland ist der AVR dann auch ab sofort erhältlich und bereits bei zahlreichen Händlern gelistet. Als Einstiegsmodell für kleine bis mittelgroße Wohnzimmer könnte dieses Modell eventuell durchaus eine gute Figur machen.

Oder was meinen unsere Leser dazu?

Google „verarscht“ uns: Aus Google Chromecast built-in wird wieder Google Cast

Google will Kunden und Partner offenbar auf den Arm nehmen: Aus dem 2016 zu Google Chromecast built-in umgetauftem Feature Google Cast wird jetzt wieder… Google Cast!

Wer zunächst mit einem Fragezeichen vor dem Bildschirm sitzt: Google Chromecast built-in oder auch „integrierte Chromecast-Technologie“ bezeichnet eine Casting-Technik. Die klassische Anwendung: Ihr startet am Smartphone Video, wollt es dann aber gerne am Smart-TV weiterschauen. Sind beide Geräte im selben Wi-Fi-Netzwerk unterwegs, dann könnt ihr die jeweiligen Inhalte eben per Casting vom mobilen Endgerät, Notebook oder auch kompatiblen Desktop-PC an Smart-TVs mit Chromecast built-in weiterreichen – praktisch.

Diese Funktion ist nutzbar mit zahlreichen Smart-TVs diverser Hersteller. Vermarktet wurde das Ganze eben bis 2016 unter dem Banner „Google Cast“. Doch dann gab es ein Umdenken beim Suchmaschinen-Riesen. Man entschied sich, das Feature zu Chromecast built-in umzutaufen. Das stieß schon damals vielen Anwendern sauer auf, konnte man die Casting-Technik doch anschließend aufgrund der Namensähnlichkeit leicht mit den Streaming-Playern der Reihe Chromecast verwechseln.

Der Amlogic S905X5 dürfte in Zukunft viele Mediaplayer befeuern.
Google Chromecast: Bislang eine Bezeichnung für die Streaming-Player und die Casting-Technik.

Nach acht Jahren scheint man auch bei Google gemerkt zu haben, dass es für Kunden eher verwirrend ist, wenn Hardware und Software-Funktion nahezu identisch heißen. Somit macht man jetzt eine Rolle rückwärts: Google Cast, das 2016 zu Google Chromecast built-in wurde, schimpft sich jetzt wieder… Google Cast. Ob Google uns da auf den Arm nehmen möchte?

Google Cast: Bekam das Unternehmen Druck von Partnern?

Warum Google die Funktion erneut umgetauft hat, ist offen. Eine Begründung nennt das Unternehmen für die Namensänderung nicht. Wir könnten uns vorstellen, dass Partner sich vielleicht immer wieder bei Google beschwert haben, weil Laien von der Namensgebung verwirrt gewesen sind. Eine Rolle könnte aber auch spielen, dass Google Cast neuerdings auch in Fahrzeugen zur Verfügung stehen soll. Vielleicht wollte man da weg von den Assoziationen mit dem Heimkino?

Wir können aber auch nur spekulieren. Ein wenig albern wirkt das Hin und Her mit der Namensgebung von Google Cast sicherlich schon. Oder was meint ihr?