Bei der Macht von Greyskull! Die Live-Action-Verfilmung von „Masters of the Universe“ erweckt eure Kindheitshelden He-Man, Teela und Co. zum Leben. Die Heimkino-Veröffentlichung des Fantasy-Blockbusters erscheint auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray inkl. 4K Steelbook und einer limitierten Collectors Edition.
Update: Das limitierte 4K Blu-ray Steelbook kann derzeit bei Media Markt und Media Dealer vorbestellt werden.
„Masters of the Universe“ bringt die legendäre Fantasy-Serie aus den 80er und 90er-Jahren auf die große Leinwand. Mit dabei sind Nicholas Galitzine (He-Man), Camila Mendes (Teela), Jared Leto (Skeletor), Evil-Lyn (Alison Brie), Duncan (Idris Elba) oder James Purefoy (King Randor). Wer die Kinderserie gesehen und/oder das Spielzeug besessen hat, wird die Charaktere schnell wiedererkennen, auch wenn einem die Namen nicht direkt einfallen. Die 4K Blu-ray-Veröffentlichung zu „Masters of the Universe“ bringt euch die Welt von Eternia in euer Heimkino. Ihr dürft wählen zwischen einer Standard-Variante, einem 4K Steelbook oder einer limitierten Collectors Edition, die ebenfalls das Steelbook beinhaltet und exklusiv über den Plaion-Shop verkauft wird:
Masters of the Universe erscheint auf 4K Blu-ray als Standard, Steelbook und Collectors Edition (von links nach rechts)
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 23:35 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 23:35 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Masters of the Universe – Collectors Edition Steelbook 4K Blu-ray:
Zu den technischen Daten ist noch nicht allzu viel bekannt. Was daran liegt, dass der Film erst vor kurzem im Kino durchgestartet ist und der Release wohl erst im August/September 2026 erfolgt. Man darf sich schon einmal auf ein 4K Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR sowie DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound einstellen. Weitere Spezifikationen liefern wir nach, sobald die offiziell bestätigt wurden.
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Apple TV zeigt im August 2026 wieder neue Filme und Serien. Der Streaming-Dienst gibt sogar bereits einen Ausblick auf den September 2026.
Ein Highlight ist sicherlich der Start der 4. Staffel von „Ted Lasso“. Eigentlich war diese Serie nach Season 3 offiziell beendet, kehrt aufgrund des immensen Erfolgs aber doch noch einmal für eine Ehrenrunde zurück. Der titelgebende Charakter muss sich dabei mit einem neuen Job befassen: Denn er soll erstmals die Frauenmannschaft des AFC Richmond trainieren. Science-Fiction-Freunde werden hingegen vermutlich gerne bei der zweiten Staffel von „Dark Matter – Der Zeitenläufer“ auf Apple TV einschalten.
Apple TV setzt auf Klasse statt Masse
Apple TV kann allerdings im August 2026 nicht mit schierer Masse beeindrucken. Stattdessen fokussiert man sich auf wenige Neuheiten, die möglichst hochkarätig sein sollen. Ob das natürlich immer der Realität entspricht, liegt im Auge des Betrachters. Denn als Produktionsfirmen agieren oft die üblichen Verdächtigen, die genauso auch Filme und Serien für Amazon Prime Video, Netflix oder HBO Max stemmen. Die Grenzen sind sicherlich fließend.
Dabei beschränkt sich Apple TV nicht nur auf die Ankündigung der Neuheiten für den August 2026, sondern liefert auch direkt einen Ausblick auf den übernächsten Monat, also den September 2026. Ein Höhepunkt für loyale Zuschauer der Streaming-Plattform aus Cupertino dürfte da sicherlich die nunmehr sechste Staffel der Serie „Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb“ mit Gary Oldman sein.
Einschalten oder abschalten?
Jedenfalls nimmt die Streaming-Flut weder im August 2026 noch im September 2026 generell ein Ende. Neben Apple TV buhlen freilich auch weiterhin Konkurrenzplattformen wie Prime Video, Disney+ oder auch Netflix um eure Gunst. Letztere locken ja sogar wieder mit kostenlosen Testzeiträumen, um Neukunden einzufangen. Hingegen denkt Disney+ sogar über ein komplettes Gratis-Abo nach. Da wird es also für keinen der Rivalen einfach, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen.
Nun denn, wer Apple TV abonniert hat, kann sich jedenfalls im August 2026 bzw. im September 2026 auf die unten stehenden Neuheiten freuen. Wir hoffen, dass da einige Titel mit von der Partie sind, die euren Geschmack treffen. Ansonsten müsst ihr eure Hoffnungen in den Oktober 2026 setzen. Vorerst wünschen wir euch natürlich: Viel Spaß beim Streaming!
Apple TV im August 2026
Kategorie
Startdatum
Titel
Staffel
Beschreibung
Serie
05.08.2026
Ted Lasso
4
Ted trainiert erstmals die Frauenmannschaft der AFC Richmond; wöchentliche Episoden bis 07.10.
Serie
12.08.2026
Women in Blue
2
Thriller über ein altes Verbrechen mit Bezug zum Studentenmassaker 1968; Episoden bis 30.09.
Doku
21.08.2026
Dynasty: Die Insidergeschichte der UConn Huskies
–
Dreiteilige Doku über das legendäre Frauen-Basketballteam unter Geno Auriemma.
Serie
28.08.2026
Dark Matter – Der Zeitenläufer
2
Sci‑Fi‑Fortsetzung mit 10 Folgen; wöchentliche Episoden freitags bis Ende Oktober.
Apple TV im September 2026
Kategorie
Startdatum
Titel
Staffel
Beschreibung
Film
04.09.2026
Mayday
–
Action‑Comedy mit Ryan Reynolds & Kenneth Branagh; Pilot und Ex‑KGB müssen kooperieren.
Serie
09.09.2026
Last Seen
1
Thriller über einen Polizeidisponenten, der glaubt, seine verschwundene Tochter wiederzufinden.
Serie
16.09.2026
Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb
6
Sechs neue Episoden; das Slough House ist diesmal komplett auf der Flucht.
Serie
23.09.2026
Brothers
1
Comedy mit McConaughey & Harrelson, die fiktive Versionen ihrer selbst spielen.
Netflix versorgt euch im August 2026 wieder mit neuem Streaming-Futter. Mittlerweile stehen die frischen Filme, Serien und mehr auch endlich fest.
Beispielsweise bekommt ihr bei Netflix als Teil der monatlichen Neuzugänge die 5. Staffel der Serie „Outer Banks“ zu sehen. Wer es eher auf Reality-TV als leichte Unterhaltung abgesehen hat, darf sich beispielsweise mit „Love Is Blind: UK“ und der Staffel 3 vergnügen. Doch auch unter den Filmen, Dokumentationen und Live-Übertragungen gibt es Neuheiten.
Netflix lockt auch mit frischen Lizenztiteln
Dabei hat Netflix im August 2026 auch zahlreiche neue Lizenztitel im Repertoire. Beispielsweise schickt man für Horror-Freunde gleich einmal „Evil Dead Rise“ ins Rennen. Wer wiederum eher an Animes Gefallen findet, kann sich aus unserer Sicht „Fate/Zero: Staffel 1 & 2“ vormerken. Ansonsten gibt es mit „Momo“ die Verfilmung eines Klassikers von Michael Ende, die sicherlich auch einen Versuch wert ist.
Zudem hat Netflix auch ein paar Live-Übertragungen im nächsten Monat für euch im Angebot. schon direkt am 2. August 2026 zeigt man euch nämlich etwas Wrestling mit dem legendären WWE SummerSlam. Zudem folgt dann am 14. August 2025 Baseball mit „MLB Field of Dreams: Phillies vs. Twin“. Eventuell mag der ein oder andere Leser ja einmal hereinschauen.
Der beste Zeitpunkt, um einzusteigen?
Aktuell ist wieder ein guter Zeitpunkt, um einmal bei Netflix herinzuschauen – zumindest für Neukunden. Denn der Streaming-Dienst hat gerade erst seine kostenlosen Trials zurückgebracht. Ihr könnt also echte Gratis-Zeiträume nutzen. Diese variieren allerdings je nach Nutzer. Mal werden 7, dann 14 oder sogar 30 Tage angezeigt. So oder so funktioniert das jedoch nur bei komplett neuen Konten. Wiederkehrer gucken also in die Röhre.
Wer im August 2026 bei Netflix dabei ist, darf sich jedenfalls auf die unten in den Tabellen hinterlegten Filme, Serien, Dokumentationen und mehr freuen. Wir hoffen natürlich, dass da etwas dabei ist, das am Ende auch euren Geschmack trifft. Entsprechend wünschen wir allen Lesern wieder einmal viel Spaß beim Streaming!
Serien im August 2026
Kategorie
Startdatum
Deutscher Titel
Serie
06.08.2026
Ich und die Walter Boys: Staffel 3
Serie
07.08.2026
Ricky Gervais Alley Cats
Serie
20.08.2026
Outer Banks: Staffel 5
Serie
04.08.2026
Badly in Love: Staffel 2
Serie
05.08.2026
1670: Staffel 3
Serie
05.08.2026
Let’s Marry Harry
Serie
05.08.2026
One Hundred Years of Solitude: Part 2: Part 1
Serie
07.08.2026
Muertos S.L.: Staffel 4
Serie
07.08.2026
Our Sticky Love
Serie
07.08.2026
Operation Safed Sagar
Serie
13.08.2026
Meine brillante Karriere
Serie
13.08.2026
Tires: Staffel 3
Serie
14.08.2026
Moria
Serie
14.08.2026
Umthetho
Serie
18.08.2026
Take a Hike!
Serie
19.08.2026
Love Is Blind: UK: Staffel 3
Serie
20.08.2026
S&X
Serie
20.08.2026
Blutopfer
Serie
26.08.2026
One Hundred Years of Solitude: Part 2: Grand Finale
LG will sich mit dem Filmmaker Mode messen bzw. diesen übertreffen. So führt man mit dem Creator Original Picture Mode einen eigenen Rivalen ein.
Anlass ist dabei im Übrigen auch die Streaming-Premiere von „Masters of the Universe“. Der Film steht nämlich inzwischen als Teil der Flatrate von Prime Video stramm. Deswegen könnt ihr nunmehr auch über die Sprachbefehle „Ich habe die Macht“ oder „Ich habe die Kraft“ an der Magic Remote eine neue Funktion auslösen. Die Ansagen schleudern euch dann nämlich direkt in die App für Prime Video bzw. zu „Masters of the Universe“ und dem gesamten Bonusmaterial. Das funktioniert an Smart-TVs mit webOS ab dem Modelljahr 2020.
Creator Original Picture Mode zunächst nur für OLED-TVs von 2026
Der neue Creator Picture Mode wiederum, welcher noch im Juli 2026 per Update verteilt werden soll, bleibt im ersten Schritt nur den neuesten OLED-TVs aus dem Modelljahr 2026 vorbehalten. Es geht hier also um Smart-TVs wie den C6, den G6 oder auch den W6. Noch im Juli 2026 sollen aber auch Vorjahresmodelle wie der G5 ein Upgrade auf webOS 26 erhalten. Da gibt es also die kleine Chance, dass auch dort vielleicht in Kürze der Creator Original Picture Mode aufschlägt.
LG reduziert vor allem die großen 83 Zoll-Modelle wie hier den LG G6 OLED Evo TV mit Hyper Radiant Color Tech!
Laut LG erlaubt es der Creator Original Picture Mode Content-Anbietern, Bildqualitätsparameter – darunter Schattendetails, Farbbalance und Rauschunterdrückung – via API direkt zu steuern. So können sie erreichen, dass die Wiedergabe möglichst originalgetreu erfolgt. Man geht dabei laut dem Hersteller auf diesem Weg noch weiter als der bekannte Filmmaker Mode.
Prime Video als Partner
Erster Partner für den Creator Original Picture Mode ist Amazon mit Prime Video. Vielleicht springen aber ja auch noch andere Streaming-Plattformen wie Netfix auf. Letztere haben ja gerade etwa die kostenlosen Trials zurückgebracht. Wir wünschen zumindest schon einmal allen LG-Nutzern viel Spaß!
Quentin Tarantinos „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“ erscheint erstmals auf 4K UHD Blu-ray und vereint beide Teile zum 253 Minuten langen Rache-Epos. Zur Auswahl stehen ein Steelbook und eine Collector’s Edition, die in Deutschland ausschließlich im Plaion Pictures Shop erhältlich sind.
Quentin Tarantinos vollständige Fassung von „Kill Bill“ feiert ihre Premiere auf 4K UHD Blu-ray. „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“ erscheint am 5. November 2026 als Steelbook und umfangreiche Collector’s Edition. Wichtig für alle Interessenten: Die beiden 4K-Veröffentlichungen werden exklusiv über den Plaion Pictures Shop verkauft. Ihr müsst euch also nicht bei Amazon, MediaMarkt oder anderen Händlern auf die Suche begeben:
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 23:35 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 16:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 16:45 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 16:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 16:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Mit „The Whole Bloody Affair“ verschmelzen „Kill Bill: Volume 1“ und „Kill Bill: Volume 2“ zu einem zusammenhängenden Rache-Epos. Die von Quentin Tarantino ursprünglich als ein Film konzipierte Fassung besitzt eine Laufzeit von satten 253 Minuten und enthält zudem eine zusätzliche Anime-Sequenz.
Diese Editionen zu „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“ gibt es: Standard Blu-ray (Links), 4K Collectors Edition (Mitte), 4K Steelbook (Rechts).
Kill Bill erstmals als vollständiges Rache-Epos
In „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“ erleben wir die Geschichte „Der Braut“ ohne die klassische Aufteilung in zwei eigenständige Filme. Uma Thurman wird nach einem brutalen Angriff ihres ehemaligen Mentors und Geliebten Bill für tot gehalten. Während einer Hochzeitsprobe überfallen Bill und sein Killerkommando die Gesellschaft und nehmen ihr beinahe alles. Nach ihrem Erwachen beginnt die Braut ihren kompromisslosen Rachefeldzug gegen die verbliebenen Mitglieder des „Deadly Viper Assassination Squad“. Am Ende wartet die unausweichliche Konfrontation mit Bill.
Filmfans hoffen darauf, dass die eher schwachen 4K-Restaurationen der Einzelfilme „Kill Bill: Vol. 1“ und „Kill Bill: Vol. 2“ jetzt endlich in einer visuell attraktiven Fassung erscheinen. Reviews zu den einzelnen 4K Blu-rays sind zum Teil sehr negativ ausgefallen. Der Qualitätsgewinn gegenüber der Standard Blu-ray war nur sehr gering, und so ging man von einem lieblosen 4K-Upscale mit geringer Anpassung für den erweiterten Dynamikumfang (HDR10 / Dolby Vision) aus. Da es sich bei dem Gesamtwerk eigentlich um ein neues Master handeln muss, sind die Chancen recht hoch, dass Lionsgate und Plaion Pictures uns mit einer besseren, finalen Version des Films versorgen.
Technische Daten „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“:
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10, Dolby Vision
Bildformat: 2.40:1
Tonspuren: DTS-HD MA 5.1 (Deutsch, Englisch, Französisch)
Netflix lässt sich in Deutschland wieder kostenlos ausprobieren. Nach einer Pause von fast sechs Jahren erhalten ausgewählte Neukunden offenbar einen Gratiszeitraum von 7, 14 oder sogar 30 Tagen. Welche Laufzeit angeboten wird, scheint unter anderem vom verwendeten Gerät, Browser und Internetzugang abzuhängen.
Der Streaming-Pionier Netflix hat sozusagen den kostenlosen Testzeitraum erfunden. Umso erschütterter waren Kunden, als dieser den kostenlosen Probezeitraum eingestellt hatte. Doch damit soll vorerst Schluss sein. Neukunden können das Streamingangebot wieder gratis ausprobieren, bevor die erste monatliche Zahlung fällig wird. Bevor ihr gleich in einem neuen Tab zu Netflix wechselt, solltet ihr eure Aufmerksamkeit noch auf die nachfolgenden Zeilen richten. Denn nicht jeder bekommt den gleichen Zeitraum von Netflix vorgeschlagen!
Netflix bietet bis zu 30 kostenlose Tage an
Wir hatten schon einige Tage zuvor berichtet, dass Netflix den Testzeitraum in Ländern mit niedrigem Einkommensniveau wieder angetestet hat. Auch hierzulande sieht es nach einem Test aus, wie Netflix neue Abonnenten akquirieren kann. Denn nicht jeder bekommt den gleichen Zeitraum angezeigt. Bestätigt wurden Testzeiträume zwischen einer Woche und bis zu 30 Tagen. Netflix spielt die verschiedenen Angebote offenbar individuell aus.
Je nach Gerät und Internetverbindung wurden uns Testzeiträume zwischen 7 und 30 Tage angezeigt.
Wir konnten die unterschiedlichen Probezeiträume bereits selbst nachvollziehen. Beim Aufruf über ein Smartphone mit mobiler Datenverbindung wurden uns 30 kostenlose Tage angeboten. Auf einem Desktop-PC mit statischer IP-Adresse zeigte Netflix dagegen lediglich sieben Tage an. Darüber hinaus werden offenbar auch kostenlose Testzeiträume von 14 Tagen angeboten. Diesen konnten wir jedoch über keines unserer Geräte „hervorzaubern“.
Es kann sich deshalb lohnen, die Netflix-Webseite zusätzlich über ein anderes Gerät oder in einem privaten Browserfenster oder via VPN aufzurufen. Eine Garantie auf einen längeren Gratiszeitraum gibt es allerdings nicht. Verbindlich ist ausschließlich das Angebot, das euch während der Registrierung angezeigt wird.
Hat Netflix Schwierigkeiten, neue Abonnenten zu gewinnen?
Die Rückkehr des kostenlosen Probeabos wirft die Frage auf, warum Netflix seine Strategie nach mehreren Jahren wieder ändert. Ein Abonnentenproblem lässt sich daraus nicht erkennen, aber dass es immer schwieriger wird, in diesen Zeiten neue Abonnenten zu gewinnen, dürfte vielen einleuchten. Wir vermuten, Netflix testet mit den unterschiedlichen Laufzeiten, welches Angebot besonders viele Interessenten zu einem kostenpflichtigen Abonnement bewegt. Die unterschiedlichen Zeiträume zwischen 7 und 30 Tagen sprechen für einen solchen Testlauf. Netflix kann dadurch vergleichen, ob ein längerer Gratiszeitraum tatsächlich mehr dauerhaft zahlende Kunden hervorbringt.
Denn mit einem längeren Zeitraum steigt vielleicht auch die Chance, dass ein Abonnent vergisst, das Abonnement vor der ersten Zahlung zu beenden. Und wenn man sich einmal an die Bequemlichkeit des Streamings gewöhnt hat, ist man ganz schnell mehrere Jahre mit dabei, wie es bei uns der Fall war.
Der kostenlose Test gilt nicht für alle Nutzer
Netflix bietet den Probezeitraum nur berechtigten Neukunden an. Ob ihr teilnehmen könnt, wird automatisch während der Registrierung geprüft. Wird dort kein kostenloser Zeitraum eingeblendet, steht das Angebot für das verwendete Gerät oder den jeweiligen Zugang offenbar nicht zur Verfügung.
Ehemalige Abonnenten können ihre Mitgliedschaft zwar reaktivieren, erhalten dabei aber nach aktuellem Stand keinen erneuten Gratiszeitraum. Für das Probeabo wird außerdem ein gültiges Zahlungsmittel benötigt. Wer sich einen kostenlosen Zugang „ergaunern“ möchte, sollte entsprechend darauf achten, dass weder die Email-Adresse noch das Zahlungsmittel schon einmal für einen Netflix-Zugang benutzt wurde.
Die gefeierte HBO-Miniserie „Chernobyl“ erhält endlich ihren verdienten Auftritt auf 4K Ultra HD Blu-ray. In fünf Episoden zeichnet die Serie die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und den verzweifelten Kampf gegen ihre Folgen eindringlich nach. Die 2-Disc-Edition kann bereits vorbestellt werden und erscheint voraussichtlich am 10. Oktober 2026.
Ein riskanter Sicherheitstest, schwere Bedienfehler und physikalische Mängel am Reaktor in Tschernobyl sorgten für eine der weitreichendsten atomaren Katastrophen, die es in einem solchen Ausmaß (glücklicherweise) bislang nie wieder gab. Die Serie konzentriert sich auf die Katastrophe selbst und die Helfer, die alles dafür gegeben haben, um das Unglück einzudämmen. HBO fasst diesen Kampf in einer perfekt abgerundeten Mini-Serie zusammen, die wir uns jetzt auch endlich in unsere Sammlung holen können. Das 2-Disc-Mediabook kann bereits auf JPC.de vorbestellt werden:
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 23:35 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Man darf sich auf eine hochwertige Präsentation in 4K Ultra HD-Qualität, HDR10 und Dolby Vision HDR freuen. Die deutsche und englische Sprachausgabe soll als DTS-HD MA 5.1-Mix vorliegen. Die Laufzeit beträgt 312 Minuten, womit sich die Serie wunderbar in ein oder zwei Abenden „wegschauen“ lässt.
Kurzbeschreibung Chernobyl (Serie):
Chernobyl erzählt die dramatischen Ereignisse rund um die Reaktorkatastrophe von 1986 im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl. Im Mittelpunkt stehen Feuerwehrleute, Wissenschaftler und Regierungsvertreter, die unter extremen Bedingungen versuchen, das Ausmaß der Katastrophe einzudämmen. Gleichzeitig zeigt die Miniserie, wie Vertuschung, politische Machtstrukturen und menschliches Versagen die Folgen des Unglücks zusätzlich verschärften.
Der Übernahme-Krimi um Warner Bros. Discovery setzt sich fort. Immerhin hat Paramount Skydance jetzt jedoch grünes Licht von der EU-Kommission erhalten.
Kürzlich hatten wir es ja aufgegriffen: Erst einmal wird die Übernahme von Warner Bros. Discovery in den USA deutlich ausgebremst. Zumindest kann sich Paramount Skydance jedoch in der Europäischen Union (EU) den Schweiß von der Stirn wischen. Denn die EU-Kommission hat den Deal jetzt durchgewunken. Allerdings hat man einige Auflagen beschlossen.
Paramount Skydance bekommt grünes Licht – mit diesen Einschränkungen
So erklärt die EU-Kommission, dass es auch nach der Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance immer noch ausreichend Konkurrenz im Markt für Filmproduktionen geben werde. Allerdings konnte man das nicht beim Vertrieb behaupten. Deswegen soll Paramount Skyance in Europa seine bisherigen Anteile am Filmvertriebsunternehmen United International Pictures (UIP) abtreten. Dies ist ein Joint-Venture von Paramount Skydance und Universal Pictures, das Filme an die Kinobetreiber reicht, also im B2B-Bereich aktiv ist.
Paramount will immer noch unbedingt Warner Bros. Discovery schlucken.
Nach der Übernahme von Warner Bros. Discovery hätte Paramount Skydance zu viel Marktmacht, würde das Gemeinschaftsunternehmen von Paramount und Universal in der aktuellen Form weiter bestehen bleiben. Deswegen muss die Kooperation aufgelöst werden. Zudem muss sich Paramount Skydance verpflichten, innerhalb der nächsten Dekade keine ähnliche Partnerschaft mit Universal im europäischen Wirtschaftsraum einzugehen.
Probleme in den USA
In Hollywood stemmen sich derweil immer noch zahlreiche namhafte Kreative gegen die Übernahme. Zudem haben dort zwölf US-Bundesstaaten Klage gegen die Übernahme eingereicht, weswegen sie erst einmal temporär eingefroren werden musste. Die Befürchtung: Der Deal der beiden Hollywoodstudios werde zu Entlassungswellen, weniger Film- und Serienproduktionen, höheren Preisen für das Publikum und Qualitätseinbußen führen. Am Ende müssen Paramount Skydance und Warner Bros. Discovery also weiterhin um den Deal bangen.
Hisense bringt mit dem PX4 Pro einen neuen Ultrakurzdistanzprojektor auf den Markt. Dieser beherrscht sogar HDR10+ und Dolby Vision.
Vorgestellt hatte Hisense dieses Modell dabei erstmals im Rahmen der CES 2026 im Januar in Las Vegas. Doch erst jetzt bricht der Ultrakurzdistanzbeamer endlich in den Handel auf. In den USA listet der Hersteller selbst den PX4 Pro bereits für rund 4.000 US-Dollar. In Deutschland haben auch schon vereinzelt Händler angefangen, ihn in ihr Angebot aufzunehmen – für 4.000 Euro. Technisch bekommt ihr dafür einen Projektor geboten, der euch 3.500 ANSI-Lumen als Helligkeit sowie Diagonalen von bis zu 200 Zoll bietet.
Hisense PX4 Pro kommt mit VIDAA, Apple AirPlay 2 und mehr
Als Plattform nutzt der Hisense PX4 Pro VIDAA. Entsprechend könnt ihr auch ganz ohne externe Zuspieler Streaming-Apps wie Amazon Prime Video, Disney+ oder auch Netflix verwenden. Alternativ verbindet ihr Zuspieler via HDMI 2.1, das auch eARC bietet. Als weitere Schnittstellen nennt der Hersteller Bluetooth 5.4, Optical, USB 3.0, Gigabit-LAN und Wi-Fi 7. Auch Apple AirPlay 2 und Miracast stehen zur Verfügung.
Der Hisense PX4 Pro punktet mit HDR10+ und Dolby Vision.
Der Hisense PX4 Pro kann sowohl mit HLG und HDR10 als auch den dynamischen Varianten HDR10+ und Dolby Vision aufwarten. Allerdings ist die HDR-Darstellung an Beamern nicht mit der an Fernsehgeräten vergleichbar. Das liegt in der Natur der Sache, schließlich können Projektoren eben nicht einzelne Bildbereiche oder gar Pixel effizient dimmen. Auch die Abdeckung des Farbraums BT.2020 zu 118 % sollte man daher eher als Marketing-Gimmick einstufen, da ihr dies im Alltag so nie erreichen werdet. Diese Angabe bezieht sich bei Beamern immer auf absolute Idealbedingungen.
Mit TriChroma-RGB-Laser-Technik
Der Hisense PX4 Pro löst nativ mit 1080p auf und erreicht sein 4K-Signal mit Pixel-Shifting. Gamer will man mit Unterstützung von VRR (Variable Refresh Rate), auch in Form von AMD FreeSync Premium, locken. Zudem kommt der Projektor auf eine Bildwiederholrate von 120 Hz bzw. sogar 240 Hz, wenn ihr die Ausgabauflösung auf 1080p reduziert. Ab Werk ist auch ein Audiosystem für 4.0.2-Klang, abgestimmt von Devialet, verbaut. Es ist auch für DTS:X und Dolby Atmos gerüstet.
Die Schnittstellen an der Rückseite des Hisense PX4 Pro.
Der Hisense PX4 Pro ist auch für IMAX Enhanced zertifiziert und bringt für eine originalgetreue Wiedergabe den Filmmaker Mode mit. Hier muss man natürlich abwägen, ob sich der verhältnismäßig hohe Preis für das Gebotene lohnt.
Samsung setzt im Produktjahr die Displaytechnologien OLED und Micro RGB wie kein Zweiter in Szene. Doch mit der neuen Premium-Technologie Micro RGB kommen viele unentschlossene Käufer sicherlich ins Wanken, ob OLED weiterhin die beste Wahl für ihr Heimkino darstellt. Wir klären euch über die Unterschiede zwischen OLED und Micro RGB auf, damit ihr euch für den richtigen TV entscheidet!
Als Erstes müssen wir uns nochmals ins Gedächtnis rufen, wie genau die Displaytechnologien funktionieren. Vor allem, da der Begriff „Micro RGB“ doch eine gewisse Verwechslungsgefahr mit „Micro LED“ mit sich bringt:
Bei OLED handelt es sich um eine selbstleuchtende Displaytechnologie ohne separate Hintergrundbeleuchtung. Jeder einzelne Bildpunkt erzeugt sein Licht selbst und kann vollständig abgeschaltet werden. Dadurch entstehen perfektes Schwarz, pixelgenaue Kontraste und sehr schnelle Reaktionszeiten. Die organischen Leuchtdioden erreichen jedoch nicht in jeder Situation die großflächige Helligkeit leistungsstarker LCD-Modelle.
Micro RGB ist dagegen eine weiterentwickelte LCD-Technologie und darf nicht mit selbstleuchtendem Micro LED verwechselt werden. Hinter dem LCD-Panel sitzen besonders kleine rote, grüne und blaue LEDs, die in zahlreichen Dimming-Zonen gesteuert werden. Das ermöglicht eine hohe Helligkeit, kräftige Farben und ein großes Farbvolumen. Da das Licht weiterhin durch eine LCD-Schicht geführt wird, erfolgt die Helligkeitssteuerung jedoch nicht pixelgenau wie bei OLED.
Die Grenzen verschwimmen
Wir predigen bereits seit Jahren: Es gibt nicht DEN EINEN perfekten Fernseher. Der Fernseher muss immer für den jeweiligen Einsatzzweck und Nutzungsumgebung ausgewählt werden. Die alte Faustregel „OLED für dunkle Räume“ und „LCD für helle Wohnzimmer“ greift 2026 leider nicht mehr zu 100 Prozent. Samsungs Micro-RGB-Modelle R95H und R85H erreichen ein enormes Farbvolumen, hohe Helligkeit und sehr tiefes Schwarz. Gleichzeitig sind OLED-TVs wie S99H, S90H und S85H heller und alltagstauglicher geworden.
Heute entscheiden im Premium-Segment nicht nur der Raum, sondern auch die angepeilte Bildschirmgröße, der Einsatzzweck und letztlich auch der Geldbeutel darüber, für welche Displaytechnologie man sich entscheiden sollte.
Micro RGB: besser für sehr helle Räume
Farbe kann der Samsung R95H auf jeden Fall und nicht nur viel, sondern vor allem korrekte Farben!
Der größte Vorteil von Micro RGB zeigt sich bei Tageslicht. R95H und R85H können großflächige Bildflächen besonders intensiv und hell darstellen und zugleich ein höheres Farbvolumen abbilden. Davon profitieren Sport, Naturdokumentationen, Animationsfilme und farbstarke HDR-Spiele. Der R95H kombiniert diese Helligkeitsreserven zudem mit Glare Free-Technologiekli. Treffen große Fenster, direkte Sonneneinstrahlung und ein sehr heller Raum zusammen, besitzt Micro RGB gegenüber OLED immer noch leichte Vorteile.
Auch bei den Größen ist die Technik flexibler. Der R95H wird in Deutschland mit 65, 75 und 85 Zoll angeboten, der R85H reicht von 55 bis 100 Zoll. Samsungs OLED-Serien enden bei 83 Zoll. Wer deutlich über 90 Zoll sucht, landet damit automatisch bei Micro RGB.
OLED: das beste Bild im Heimkino
Viele verurteilen den silbernen Rahmen des S99H OLED-TV voreilig. Wir waren nach anfänglicher Skepsis dann doch positiv überrascht.
Im abgedunkelten Wohn- oder Heimkino bleibt OLED die erste Wahl. Weil jeder Pixel vollständig abgeschaltet werden kann, entstehen perfektes Schwarz, knackige Kontraste und helle Objekte ohne Blooming. Dunkle Filme profitieren hier am deutlichsten. Die Königsdisziplin „Weltraum mit Sternen“ schafft ein OLED immer noch am besten abzubilden. Ein Micro RGB-TV bekommt den Spagat zwischen Signalquelle und Interpretation über das RGB-Local-Dimming definitiv besser hin als Vorjahres-LCDs, Missinterpretationen können das Seherlebnis aber beeinträchtigen.
Der S99H zeigt jedoch, wie alltagstauglich OLED inzwischen ist. Seine hohe Helligkeit und Glare-Free-Oberfläche machen ihn auch in normalen Wohnumgebungen mit mehr Umgebungslicht stark. Beim TV-Shootout 2026 gewann der S99H die OLED-Wertung und den Gesamtvergleich. Bewertet wurden unter anderem Farbtreue, HDR, Schattendetails, Processing und Bewegung.
Gaming: leichter Vorteil für OLED
Zocken macht auf dem Samsung R95H richtig Spaß. Hier flitzen wir in Forza Horizon 6 durch Japan.
Für Spieler sprechen die extrem schnelle Reaktion der OLED-Pixel und die pixelgenaue Kontrastdarstellung für S99H und S90H. Beide unterstützen bis zu 4K mit 165 Hz. Der günstigere S85H arbeitet mit maximal 120 Hz, bleibt für Konsolen aber absolut im Rennen. Micro RGB ist ebenfalls schnell: Der R95H erreicht 165 Hz, der R85H 144 Hz. Für kompetitives Gaming und dunkle Spiele liegt OLED knapp vorn, bei HDR-Gaming am Tag kann Micro RGB eindrucksvoller wirken. Über den Input-Lag muss man sich übrigens bei beiden Technologien keine Gedanken machen. Diese liegen absolut auf Referenzniveau!
Stromverbrauch: genauer hinschauen
Grundsätzlich muss man Micro RGB einen geringeren Stromverbrauch und eine effizientere Nutzung der Ressourcen einräumen. In Extremfällen kann der Stromverbrauch eines vergleichbaren Premium OLED TV (S99H) mehr als doppelt so hoch liegen. Rtings.com hat beim R95H in 65 Zoll z.B. einen durchschnittlichen Verbrauch von um die 80 Watt gemessen, mit einem Peak von nur 232 Watt bei einer Spitzenhelligkeit von rund 2.650 nits (10 % Fenster). Der 77 Zoll OLED S99H lag hier bei durchschnittlich 130 Watt und einer maximalen Stromaufnahme von 640 Watt bei einer maximalen Helligkeit von 2.890 cd/m² (10% Fenster). Auch wenn der Vergleich aufgrund der unterschiedlichen Displaydiagonalen etwas hinkt, merkt man, dass die über 8 Millionen „OLED-Lämpchen“ des S99H dann doch etwas stromhungriger sind.
Eine gute Einschätzung des finalen Stromverbrauchs bekommt ihr auch über das EU-Label des jeweiligen Fernsehers, welches bei jedem Angebot, egal ob online oder im Laden, einsehbar sein muss.
Preis-Leistung: Ab 85 Zoll kippt der Vergleich
Samsung startete bereits 2025 in die Micro RGB-Journey mit dem MR95F mit stattlichen 115 Zoll Displaydiagonale. Ein OLED mit 115 Zoll wäre unbezahlbar und auch produktionstechnisch derzeit nicht möglich.
Zwischen 55 und 77 Zoll gibt es keinen klaren Preisgewinner. Der R85H kostet laut UVP 1.899 Euro in 55 Zoll, 2.799 Euro in 65 Zoll und 4.299 Euro in 75 Zoll. Der S85H liegt mit 1.999, 2.899 und 4.399 Euro für 55, 65 und 77 Zoll jeweils nur 100 Euro darüber. Auch R95H und S99H liegen nahezu gleichauf.
Interessanter wird Micro RGB ab etwa 85 Zoll: Der 85-Zoll-R85H kostet 5.999 Euro, während der kleinere 83-Zoll-S85H bei 6.099 Euro und der S90H bei 7.199 Euro liegt. Mit 100 Zoll für 12.999 Euro bietet der R85H außerdem eine Größe, für die Samsung keinen OLED im Programm hat. Der Vorteil liegt damit weniger bei normalen Diagonalen als bei sehr großen Bildflächen. Man sollte jedoch auch beobachten, wie sich die Preise im Laufe des Jahres entwickeln. Hier könnte Micro RGB vielleicht eine schärfere Abpreisung erfahren.
Fazit
Ihr habt anhand unserer Punkte vielleicht selbst gemerkt, dass die Antwort auf die Frage „OLED oder Micro RGB?“ ggf. nur an einem Detail hängt. Ihr könnt euch sicher sein, dass ihr euch mit beiden Displaytechnologien bereits auf einem gehobenen Niveau befindet. Wir sind uns relativ sicher, dass Käufer mit beiden Displaytechnologien zufrieden sein können. Wer sich die oben gestellten Fragen selbst stellt und auch bereit ist, z.B. die Position des Fernsehers oder die Sehgewohnheiten etwas umzustellen, dürfte kein Problem damit haben, sich für die einem persönlich bessere Displaytechnologie zu entscheiden.
Sind euch noch Details zu OLED oder Micro RGB eingefallen, welche wir auf jeden Fall in das Special aufnehmen sollten? Dann schreibt uns doch gerne einen Kommentar!
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 22:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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