Paramount Skydance ist dabei, Warner Bros. Discovery zu übernehmen. Doch jetzt schiebt ein Gericht dem Vorhaben zumindest zeitweise einen Riegel vor.
Wir erinnern uns: In den USA hatten viele Kreative öffentlich gegen den Deal protestiert. Sie befürchten umfangreichen Stellenabbau und weniger Film- und Serienprojekte nach der Vereinigung der Hollywoodstudios. Das bestreitet Paramount Skydance zwar öffentlich, doch letzten Endes hat die Vergangenheit gezeigt, dass derlei Übernahmen in aller Regel immer Konsolidierungsprozessen folgen. Bestätigt ist ja etwa auch, dass die Streaming-Dienste HBO Max und Paramount+ miteinander verschmelzen sollen. Jetzt fällt bei einem Gericht tatsächlich der Hammer.
Übernahme wird vorerst eingefroren
Die zuständige Richterin des U.S. District Court for the Northern District of California hat eine Verfügung erlassen, laut der Paramount Skydance und Warner Bros. Discovery ihre Übernahmebestrebungen für 14 Tage nicht weiter verfolgen dürfen. Die Richterin Araceli Martínez-Olguín reagiert damit auf eine Klage von 12 US-Bundesstaaten. Letztere vertreten die Ansicht, dass der Deal gegen das Wettbewerbsrecht verstößt.
HBO Max und Paramount+ sollen verschmelzen (Symbolbild)
Anfang August 2026 wird es deswegen eine weitere Anhörung vor demselben Gericht geben. Dann wird die Richterin entscheiden, ob die Übernahme erst einmal weiter den gewohnten Gang gehen darf oder ob sie für eine längere Zeit eingefroren sind. Das könnten dann Monate sein, bis ein weiteres Urteil gefällt wird. Davon wäre man dann sicherlich weder bei Paramount Skydance noch bei Warner Bros. Discovery allzu begeistert. Denn es könnten hohe Folgekosten entstehen.
Paramount Skydance betont die Vorteile des Deals
So hat Paramount Skydance nämlich Aktionären verbindlich zugesichert, rund 650 Mio. US-Dollar pro Quartal auszuschütten, um das sich die Übernahme verzögert. Sollte das Gericht also eine längere Blockade aufrechterhalten, könnte es schnell teuer für das Unternehmen werden. Entsprechend postuliert man weiterhin, dass der Deal für Hollywood wichtig und notwendig sei.
Paramount Skydance behauptet, die Übernahme von Warner Bros. Discovery werde dem Wettbewerb nicht schaden, sondern ihn fördern. Denn so könne man sich besser gegenüber Tech-Konkurrenten wie Amazon und Netflix positionieren.
Im Sommer 2026 plant Warner Home Video den Heimkinorelease zu „Lee Cronin’s The Mummy“ auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray. 4K-Freunde können sich den Titel als Standard-Variante oder im limitierten Steelbook für ihre Filmsammlung sichern. Vorbestellungen sind ab sofort möglich!
Update: Das limitierte 4K Steelbook kann derzeit wieder bei Media-Dealer vorbestellt werden.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 23:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Rechtzeitig zum Kinostart (16. April 2026) kann „Lee Cronin’s The Mummy“ als Disc-Variante vorbestellt werden. Die 4K Ultra HD Blu-ray gibt es wahlweise als Standard-Edition (Keep-Case) oder als limitierte Steelbook-Variante. Beide Versionen die von Warner Home Video und Plaion Pictures in den Handel gebracht werden, besitzen dabei die gleiche Ausstattung. Man darf sich auf ein 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR nebst erweitertem BT.2020 Farbraum freuen. Einzig die Audiokonfiguration ist noch nicht finalisiert. Der englische Originalton wird mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Dolby Atmos 3D-Soundmix aufwarten können, was die Chancen auf eine Dolby Atmos-Verwertung der deutschen Synchronisation erhöht. Auf jeden Fall wird uns Warner einen Surround-Soundmix zur Verfügung stellen. Nachfolgend findet ihr die Vorbesteller-Links der beiden 4K Blu-ray-Editionen:
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 23:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 23:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Technische Details „Lee Cronins The Mummy“ 4K Blu-ray:
Titel: Lee Cronin’s The Mummy
Produktionsjahr: 2026
Release: 2026
Varianten: Standard & Mediabook
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision
Bildverhältnis: 2.39:1 Widescreen
Audio Deutsch: ???
Audio Englisch: Dolby Atmos
Laufzeit: 135 Minuten
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
MediaMarkt will sich (teilweise) von der traditionellen Kasse verabschieden. Stattdessen könnt ihr bald direkt beim Verkaufsgespräch bezahlen.
Das soll folgendermaßen laufen: Ihr lasst euch z. B. von einem Verkäufer zu OLED-TVs beraten. Am Ende trefft ihr eure Entscheidung für ein Modell. Statt erst zur Kasse zu latschen, könnt ihr den Fernseher direkt beim Verkäufer bezahlen und sofort zum Lager zur Abholung aufbrechen. Das bringt euch nicht nur einen Bequemlichkeitsvorteil, sondern spielt tatsächlich auch MediaMarkt selbst in die Hände.
Denn: Nach einem Verkaufsgespräch erleben viele potenzielle Käufer doch noch einen Sinneswandel. Die Überzeugungsarbeit des Verkäufers verblasst und der Kopf setzt ein – oder die Stimme des Partners, die zum Sparen mahnt. Schwupps, wird der erst schon innerlich im Wohnzimmer aufgestellte Smart-TV doch an Ort und Stelle gelassen. Deswegen handelt MediaMarkt mit dem beschleunigten Kaufabschluss direkt beim Verkäufer natürlich im eigenen Sinne.
Farbbrillanz und eine Top-Entspiegelung bringen den Samsung S99H im Vergleichstest an die Spitze.
Zusätzlich entlastet MediaMarkt natürlich auch den Kassenbereich, sodass es für alle Beteiligten bequemer und schneller wird, etwas in der Filiale einzukaufen. Pay-on-Shopfloor nennt sich dieses Konzept im Übrigen. Offen ist aber noch, in welchen Städten die Kette als Erstes damit loslegen will und wann genau der Startschuss fallen könnte. Auch dürfte man nur bestimmte Zahlungsarten zulassen – Bargeldzahlung sicherlich nicht.
Obendrein will MediaMarkt auch Videoberatungen einführen. Die sollten wohl beim Kauf im Online-Shop möglich sein. Dort will man zudem optional KI-Agenten integrieren, die euch direkt beim Shopping unterstützen könnten. Vielleicht zeichnet sich da schon dezent der Einfluss des wohl baldigen Eigentümers JD.com ab.
Auch Verkäufer sollen stärker mit KI arbeiten. Die künstliche Intelligenz könnte etwa bei Verkaufsgesprächen helfen und rasch technische Daten oder Erklärungen auf die Tablets der Angestellten zaubern. Das würde die fachliche Qualität der Verkaufsgespräche aufwerten.
Ein kompakter Rechner für KI-Anwendungen, produktive Office-Arbeit und gelegentliches Gaming: Der Geekom A9 Max 2026 Edition gehört zu den vielseitigsten Mini-PCs, die derzeit einen klassischen Desktop ersetzen können. Mit dem Rabattcode „TJMEA9MX“ lassen sich im offiziellen Geekom-Shop bis zum 2. August 2026 zudem 18 Prozent sparen.
Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Geekom.
Ein besonders günstiger Mini-PC reicht für Office, Internet und Videostreaming oftmals vollkommen aus. Sobald jedoch Bildbearbeitung, Videoschnitt, lokale KI-Anwendungen, anspruchsvolles Multitasking und Gaming hinzukommen, geraten viele kompakte Systeme schnell an ihre Grenzen. Genau hier setzt der Geekom A9 Max 2026 Edition an. Der Mini-PC kombiniert einen leistungsfähigen AMD-Prozessor mit einer für integrierte Verhältnisse starken Radeon-Grafikeinheit, moderner KI-Beschleunigung und einer umfangreichen Anschlussausstattung. Damit muss man sich nicht bereits vor dem Kauf auf nur einen einzigen Einsatzzweck festlegen.
18% Rabatt auf den Geekom A9 Max 2026
Rabattcode: TJMEA9MX
18% Rabatt bis einschließlich 2. August 2026, danach weiterhin 8% Rabatt.
Der A9 Max 2026 ist nicht automatisch für jeden Nutzer der richtige Mini-PC. Wer nur E-Mails schreibt, im Internet surft und gelegentlich ein Dokument bearbeitet, kann auch zu einem deutlich günstigeren Modell greifen. Wer dagegen einen möglichst kompakten Rechner sucht, der mehrere Aufgabenbereiche zuverlässig abdeckt und auch in einigen Jahren noch genügend Leistungsreserven bieten soll, erhält hier ein bemerkenswert vollständiges Gesamtpaket.
Je nach gewählter Konfiguration arbeitet im Geekom A9 Max 2026 ein AMD Ryzen AI 9 HX 370 oder Ryzen AI 9 HX 470. Hinzu kommen die integrierte AMD Radeon 890M Grafikeinheit, schneller DDR5-Arbeitsspeicher und zwei M.2-Steckplätze für SSDs.
Die wichtigsten technischen Merkmale im Überblick:
AMD Ryzen AI 9 HX 370 oder Ryzen AI 9 HX 470
integrierte AMD Radeon 890M Grafik
schneller DDR5-Arbeitsspeicher
zwei M.2-Steckplätze für SSDs
USB4 und zwei HDMI-2.1-Anschlüsse
Dual-2.5-Gbit/s-LAN
Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4
Unterstützung für bis zu vier Displays
Bildausgabe mit bis zu 8K-Auflösung
Damit ist der A9 Max 2026 kein einfacher Office-PC, sondern ein kompaktes Performance-System für Nutzer, die auf ihrem Schreibtisch keinen ausgewachsenen Desktop-Tower unterbringen möchten.
Ein kompakter Mini-PC als persönlicher KI-Assistent
Der Begriff „AI-PC“ wird inzwischen sehr großzügig verwendet. Ein integrierter KI-Beschleuniger allein macht aus einem Computer jedoch noch keinen persönlichen Assistenten. Entscheidend ist, welche Anwendungen genutzt werden und ob diese CPU, GPU und NPU des Systems sinnvoll ansprechen können.
Der Geekom A9 Max 2026 bringt dafür eine moderne Ryzen-AI-Plattform mit. Die integrierte NPU kann kompatible KI-Funktionen energieeffizient beschleunigen, ohne jede Aufgabe vollständig über die CPU oder die Grafikeinheit berechnen zu müssen. Die NPU besitzen übrigens eine KI-Leistung von 50-55 TOPS, gesamt mit CPU und GPU sollen bis zu 80 TOPS drin sein. Denkbare Einsatzbereiche sind unter anderem:
lokale Sprach- und KI-Assistenten
Transkription und Zusammenfassung von Audioaufnahmen
KI-gestützte Bild- und Videobearbeitung
lokal ausgeführte Sprachmodelle
automatisierte Sortierung und Auswertung von Dokumenten
Gerade bei lokalen KI-Modellen spielen jedoch auch der Arbeitsspeicher und die verfügbare SSD-Kapazität eine große Rolle. Wer den A9 Max schwerpunktmäßig für lokale KI nutzen möchte, sollte deshalb nicht nur auf den Prozessor, sondern auch auf eine entsprechend großzügige RAM- und Speicherbestückung achten.
Der Vorteil gegenüber reinen Cloud-Lösungen: Bestimmte Aufgaben lassen sich direkt auf dem eigenen Rechner ausführen. Das kann die Reaktionszeiten verkürzen und verhindert bei geeigneten Anwendungen, dass sensible Dateien zunächst zu einem externen Server übertragen werden müssen.
Mehr als genug Leistung für Office und Homeoffice
Das Testergebnis aus dem Geekbench-Benchmark (Geekom A9 Max 2026-Edition)
Im normalen Arbeitsalltag ist der Geekom A9 Max 2026 eigentlich fast schon überqualifiziert. Genau das kann jedoch ein Vorteil sein, wenn der Rechner über mehrere Jahre hinweg genutzt werden soll. Viele gleichzeitig geöffnete Browser-Tabs, umfangreiche Tabellen, mehrere Office-Programme, Videokonferenzen, Messenger, Musik und Bildbearbeitung bringen das System nicht so schnell aus dem Tritt. Auch aufwendigere Arbeitsabläufe mit großen Dateien, virtuellen Arbeitsumgebungen oder kreativen Anwendungen profitieren von der hohen Multicore-Leistung der Ryzen-AI-Prozessoren.
Die Unterstützung für bis zu vier Displays macht den Mini-PC zudem für größere Arbeitsplätze interessant. Zwei HDMI-2.1-Ausgänge und USB4 erleichtern den Anschluss moderner Monitore, Dockingstationen und schneller externer Laufwerke.
Radeon 890M ermöglicht echtes Gaming-Potenzial
CS2 (Counter Strike 2) lief mit 3440 x 1440p mit bis zu 50 Fps bei mittleren Details
Ein Mini-PC ohne dedizierte Grafikkarte ersetzt keinen leistungsstarken Gaming-Desktop. Die im Geekom A9 Max 2026 verbaute Radeon 890M gehört jedoch zu den stärkeren integrierten Grafiklösungen und erweitert den Einsatzbereich des Systems deutlich. Weniger anspruchsvolle Spiele und E-Sport-Titel können oftmals in Full-HD-Auflösung mit flüssigen Bildraten dargestellt werden. Auch bei grafisch aufwendigeren Games ist Gaming möglich, wenn Auflösung, Detailstufe und gegebenenfalls Upscaling-Techniken entsprechend angepasst werden.
Der A9 Max eignet sich damit besonders für Nutzer, die neben der Arbeit gelegentlich spielen möchten, aber keinen großen Gaming-PC und keine separate Spielkonsole aufstellen wollen.
Auch für Bildbearbeitung und Videoschnitt interessant
Kreative Arbeiten in Phoshop inkl. etwas anspruchsvollerer Arbeit mit mehreren Ebenen waren mit dem Geekom A9 Max ohne Probleme möglich.
Von der hohen Prozessorleistung und der Radeon-890M-Grafik profitieren nicht nur Spiele. Auch kreative Anwendungen können die vorhandenen Reserven nutzen. Der Geekom A9 Max 2026 eignet sich beispielsweise für Bildbearbeitung, Audiobearbeitung und Videoschnitt. Dabei hängt die tatsächlich erreichbare Performance immer von der verwendeten Software, dem Videocodec, der Auflösung und der Komplexität des jeweiligen Projekts ab.
Für typische 4K-Videos, Social-Media-Inhalte, YouTube-Produktionen und umfangreichere Fotobibliotheken bietet der Mini-PC aber eine leistungsfähige Grundlage. Der integrierte SD-Kartenleser erleichtert zudem die Übertragung von Aufnahmen aus Kameras und anderen Mobilgeräten. Über die beiden M.2-Steckplätze lässt sich der interne Speicher erweitern oder auf mehrere Laufwerke verteilen. So können beispielsweise Betriebssystem und Programme auf einer SSD liegen, während eine zweite SSD für aktuelle Projekte, Medien oder Spiele genutzt wird.
Viele Anschlüsse, ohne den Schreibtisch zu überladen
Die Front des Metallchassis mit den vier USB-A-Anschlüssen und dem Kopfhörer-Anschluss.
Einer der größten Vorteile eines Mini-PCs ist der geringe Platzbedarf. Trotzdem darf die Anschlussausstattung nicht zu stark beschnitten werden, wenn das Gerät tatsächlich einen Desktop-Rechner ersetzen soll.
Der Geekom A9 Max 2026 bietet unter anderem USB4, zwei HDMI-2.1-Ausgänge, mehrere klassische USB-Anschlüsse, zwei schnelle LAN-Ports und einen SD-Kartenleser. Bis zu vier Bildschirme lassen sich gleichzeitig ansteuern. Auch eine 8K-Ausgabe wird unterstützt. Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 komplettieren die moderne Kommunikationsausstattung.
Auf der Rückseite des Geekom A9 Max finden sich unzählige Anschlüsse wieder, unter anderem 2x HDMI 2.1, 2x USB-C (40 Gibt/s) uvm.
Der Rechner kann direkt auf dem Schreibtisch platziert oder mithilfe einer passenden Halterung platzsparend in das bestehende Set-up integriert werden. Damit eignet er sich ebenso für das Homeoffice wie für Arbeitsplätze, Studios, Empfangsbereiche oder kompakte Gaming-Ecken.
Für wen eignet sich der Geekom A9 Max 2026?
Der Mini-PC richtet sich vor allem an Nutzer, die bewusst mehr Leistung und Zukunftssicherheit suchen:
Power-User: für umfangreiches Multitasking und viele parallel laufende Programme
Content-Creator: für leichte Bildbearbeitung, Videoschnitt und Medienverwaltung
KI-interessierte Nutzer: für kompatible lokale KI-Anwendungen und Ryzen-AI-Funktionen
Homeoffice-Nutzer: für große Monitor-Set-ups, schnelle Netzwerke und anspruchsvolle Arbeitsabläufe
Gelegenheitsspieler: für Full-HD-Gaming mit angepassten Grafikeinstellungen
Entwickler: für virtuelle Umgebungen, lokale Testsysteme und rechenintensive Anwendungen
Weniger sinnvoll ist das Modell für Nutzer, die ausschließlich einfache Office-Aufgaben erledigen. Hier würden große Teile der gebotenen Leistung ungenutzt bleiben. Auch enthusiastische Gamer, die aktuelle Spiele grundsätzlich mit maximalen Details spielen möchten, sollten weiterhin eine dedizierte Grafikkarte einplanen.
18 Prozent Rabatt bis zum 2. August 2026
Im offiziellen Geekom-Shop erhalten Käufer mit dem Rabattcode TJMEA9MX bis einschließlich 2. August 2026 einen Preisnachlass von 18 Prozent auf den Geekom A9 Max 2026. Nach dem Ende dieser Aktion bleibt der Rabattcode weiterhin gültig, reduziert den Preis dann jedoch nur noch um 8 Prozent.
Rabattcode für den offiziellen Geekom-Shop
TJMEA9MX
18% Rabatt bis 2. August 2026, anschließend 8% Rabatt.
RTL+ und BILDplus tun sich zusammen: Das neue Kombi-Abo verheißt Interessenten einen saftigen Preisvorteil.
Wir selbst versuchen, uns mit Bewertungen einfach mal zurückzuhalten und überlassen es euch, das Paket zu bewerten. Denn nicht ohne Grund stehen sowohl BILD als auch der dahinterstehende Axel Springer Verlag immer wieder in der Kritik. BILDplus und RTL+ Premium können jedenfalls gemeinsam für 9,99 Euro im Monat gebucht werden. Das ist durchaus ein erheblicher Preisvorteil.
Separat gebucht, kosten BILDplus und RTL+ Premium 17,98 Euro im Monat
Würdet ihr nämlich BILDplus und RTL+ Premium getrennt voneinander abonnieren, müsstet ihr im Monat stolze 17,98 Euro zahlen. Das ist schon ein erheblicher Unterschied zum Kombi-Abo für 9,99 Euro pro Monat. Zumal wir davon ausgehen, dass es da durchaus eine erhebliche Überschneidung bei den Zielgruppen der Plattformen gibt. Man lockt mit „Nachrichten, Entertainment, Sport und exklusiven Live-Events“ in einem Paket.
BILDplus und RTL+ wollen gemeinsam ein Doppel-Plus bieten.
Um das Paket zu buchen, solltet ihr euch auf dieser Website umschauen. Die Partner werben damit, dass sich dadurch für euch aktuelle Nachrichten, exklusive Recherchen und Hintergründe von BILDplus mit den Serien, Filmen, Shows und Reality-Shows von RTL+ Premium vereinen. Da kann man schlecht abstreiten, dass das perfekt zusammenpasst.
Laut BILD und RTL soll es das aber noch nicht gewesen sein. Die Partnerschaft soll über das Kombi-Paket hinausgehen. Man will generell enger für Inhalte aus den Bereichen Information und Unterhaltung kooperieren. Konkreter wird man da aber aktuell noch nicht. Forsch werben die Kooperationspartner damit, dass sich hier für die Kunden ein echtes Doppel-Plus ergebe.
Das Bundle aus BILDplus und RTL+ Premium ist jedenfalls ab sofort für 9,99 Euro pro Monat verfügbar (statt 17,98 Euro bei getrennter Buchung beider Dienste). Ob es sich lohnt, entscheidet am Ende ihr.
In der KW 30/2026 fällt der Nachschub auf 4K Blu-ray überschaubar aus, bietet aber trotzdem ein paar interessante Titel für Sammler und Film-Fans. Mit „Der schwarze Falke“ erscheint ein echter Western-Klassiker, während „Howard the Duck“, „Freaked“ und „In der Gewalt der Riesenameisen“ eher die schräge Kultfilm-Schiene bedienen.
Die 4K-Blu-ray-Neuheiten der Woche sind dieses Mal schnell zusammengefasst: Fünf Titel stehen auf dem Programm, darunter zwei Veröffentlichungen von Plaion Pictures, zwei HanseSound-Titel und ein Warner-Klassiker. Besonders hervorzuheben wäre in dieser Woche „Der schwarze Falke“, der als Limited Edition auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheint und für Western-Fans klar der wichtigste Titel der Woche sein dürfte.
Bei „Howard the Duck“ dürften sich die Geister scheiden. Entweder sieht man in diesem Film einen nostalgischen Kulttitel, oder 90er Jahre Science-Fiction-Trash. Aber hey, wenigstens steht der große Name „George Lucas“ hinter dem Filmprojekt (presents). „Freaked“ schlägt genau in die gleiche Kerbe und liefert uns bestes Kuriositäten-Kino der 90er Jahre. „In der Gewalt der Riesenameisen“ werden die meisten ebenfalls als Trash abtun, wer sich jedoch auch etwas von Titeln wie Sharknado unterhalten lassen hat, sollte dem Titel eine Chance geben, wenn auch nur mit einem Augenzwinkern. Und „The Card Player“ rundet als einziger „ernster“ Film die Film-Neuheiten auf 4K Ultra HD Blu-ray in der Kalenderwoche 30 / 2026 ab.
The Card Player (2004): Dario Argentos Thriller erscheint auf 4K Blu-ray
The Card Player im limitierten 4K Blu-ray Mediabook
The Card Player gehört nicht unbedingt zu den Argento-Titeln, die einem als Erstes einfallen, wenn man über seine großen Klassiker spricht. Der Film entstand deutlich später als Suspiria, Profondo Rosso oder Tenebrae und ist entsprechend eher ein Film, um die Filmsammlung des Regisseurs zu vervollständigen. Wer Dario Argento sammelt oder auch seine späteren Thriller in seiner Sammlung stehen haben möchte, kann endlich einen weiteren Titel von der Liste streichen. Für Gelegenheitskäufer dürfte The Card Player aber weniger reizvoll sein. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch, Englisch & Italienisch).
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 23:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Howard the Duck (1986): Die Marvel-Kuriosität als Limited Edition auf 4K UHD
Howard the Duck im limitierten 4K Blu-ray Steelbook
Howard the Duck ist einer dieser Filme, bei denen der Ruf fast größer ist als der Film selbst. Die schräge Comicverfilmung aus den 80ern gilt seit Jahrzehnten als Kuriosität und konnte sich dadurch einen gewissen Kultstatus erarbeiten. Ob man Howard the Duck wirklich gut findet, ist fast zweitrangig. Spannend ist der Titel vor allem für Sammler, Marvel-Enthusiasten (ja es handelt sich hierbei um einen Charakter aus dem Marvel-Universum) und Fans von Filmen, die so eigenartig sind, dass man sie einfach sehen muss. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch), DTS:X (Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 23:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der schwarze Falke (1956): Western-Klassiker mit John Wayne als Limited Edition
Der Schwarze Falke im limitierten 4K Blu-ray Steelbook
Der schwarze Falke ist der klare Prestige-Titel dieser kleinen Release-Woche. John Fords Western mit John Wayne gehört zu den wichtigsten Genreklassikern des amerikanischen Kinos und ist einer dieser Filme, die weit über ihre eigentliche Handlung hinaus nachgewirkt haben. „Der Schwarze Falke“ ist kein moderner Wohlfühlwestern, sondern ein Film mit „schweren“ Figuren, großen Landschaftsbildern und einer Hauptfigur, die bis heute Diskussionen auslöst. Für Western-Fans und Sammler klassischer Hollywood-Titel ist die Limited Edition auf 4K Blu-ray aber ganz klar das Highlight der Woche. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch & Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 22:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
In der Gewalt der Riesenameisen (1977): 70er-Jahre-Creature-Feature auf 4K Blu-ray
Monster-Kult aus den 70er Jahren „In der Gewalt der Riesenameisen“ auf 4K Blu-ray.
In der Gewalt der Riesenameisen sagt eigentlich schon im Titel ziemlich offen, worauf man sich einlässt. Beste „Creature-Feature“-Unterhaltung aus den 70ern mit allem was dazugehört. Für den normalen 4K-Käufer ist das vermutlich kein Pflichtkauf. Wer aber alte Tierhorrorfilme und Trash-Kino feiert, wird hier gut unterhalten werden! 4K Ultra HD, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch & Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 22:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Freaked (1993): Absurde 90er-Kultkomödie auf 4K UHD
Freaked als Standard 4K Blu-ray
Freaked ist einer der seltsamsten Titel dieser Woche – und das ist ausdrücklich nicht negativ gemeint. Die 90er-Komödie ist laut, grotesk, überdreht und ziemlich weit weg von klassischer Mainstream-Unterhaltung. Wer aber schräge Kultfilme, Masken, Mutationen, absurden Humor und diese spezielle 90er-Jahre-MTV-Energie mag, bekommt hier vermutlich den spaßigsten Außenseiter der Woche. 4K Ultra HD, HDR10, 1,85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch & Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 21:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Christopher Nolans „Die Odyssee“ ist diese Woche in den Kinos angelaufen. KI-Trittbrettfahrer versuchen direkt davon zu profitieren.
Neu ist diese Masche grundsätzlich nicht: Schon viele Jahre veröffentlichen Studios wie Asylum zum Start neuer Blockbuster oft eigene „Mockbuster“, welche auf der Welle mitreiten sollen. Parallel zu den Filmen der Reihe „Transformers“ rief man so eben seine „Transmorphers“ ins Leben. Doch diese Herangehensweise verschärft sich inzwischen durch KI-Imitate anderer Urheber.
„Odysseus: The Fall“ startet als reine KI-Produktion
So ist der Film „Odysseus: The Fall“ des Studios Fountain eine KI-Produktion, die noch in diesem Sommer zum Kaufen und Leihen über digitale Stores angeboten werden soll. Regisseur ist Ash Koosha, der schon vorher Erfahrungen mit KI-Filmen gesammelt hat. Koosha hat seinen KI-Film geschrieben, geschnitten und Regie geführt – mit einem mittleren fünfstelligen Budget, statt der 250 Mio. US-Dollar, die Nolans „Die Odyssee“ gekostet hat.
Für die Erstellung von „Odysseus: The Fall“ hat Koosha aber auch keine realen Schauspieler oder Drehorte eingesetzt – nicht einmal ein Greenscreen-Studio. Stattdessen stammt der Film aus dem KI-Generator Kling AI sowie Google Nano Banana als Unterstützung. Im Grunde erleben wir hier wohl eine neue Stude von Direct-to-Video-Trittbrettfahrern.
KI ist weder gut noch böse
Wer nun direkt eine Tirade gegen KI starten möchte: Künstliche Intelligenz ist am Ende nur ein Werkzeug. Man kann damit kreative Sachen anstellen – oder günstige Mockbuster produzieren. Zumindest lässt sich absehen, dass „Odysseus: The Fall“ sicherlich kein Einzelfall bleiben dürfte. Wir rechnen jedenfalls damit, dass solche KI-Trittbrettfahrer bei populären Kinofilmen in Zukunft immer häufiger versuchen werden, ebenfalls die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Der Trailer zu „Odysseus: The Fall“ kann aus unserer Sicht seine KI-Usprünge mit den typischen statischen Szenen und etwas merkwürdig anmutenden Blicken und Gesten kaum verhehlen. Oder was sagt ihr?
Sky Deutschland muss wohl nochmal nachbessern: Der aktuelle Kündigungsbutton des Pay-TV-Anbieters sorgt bei Kunden eher für Verwirrung.
Als Reinholer: In Deutschland müssen Unternehmen, die online einen Vertragsabschluss anbieten, auf genau so unkomplizierte Weise auch die Kündigung erlauben. Deswegen sind sogenannte Kündigungsbuttons auf Websites Pflicht. Da gibt es auch konkrete Vorgaben für die Gestaltung. Beispielsweise müssen die Buttons gut sichtbar sein und dürfen nicht versteckt werden. Viele Firmen versuchen sich jedoch, drumherum zu mogeln, sodass es schon diverse Rechtsstreits gegeben hat – auch rund um Sky Deutschland.
Sky Deutschland unterliegt erneut vor Gericht
Letztere wurden bereits 2025 nach einer rechtlichen Niederlage dazu verdonnert, ihren Kündigungsbutton neu zu gestalten, nachdem die Verbraucherzentrale NRW geklagt hatte. Doch auch die Neugestaltung unterläuft laut einem Urteil des Landgerichts München I (Urteil vom 14.07.2026, Az. 33 O 14294/25) die gesetzlichen Vorgaben. Sky Deutschland soll also nochmals nachbessern. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Der Pay-TV-Anbieter könnte also in Berufung gehen.
Zuletzt hat Sky Deutschland nämlich gleich zwei Buttons genutzt – jedoch mit abweichenden Funktionen. Zum einen gibt es da den Button „Abo beenden“. Der führt auch tatsächlich zu einem Kündigungsformular. Zum anderen hält Sky Deutschland aber auch noch den Button „Informationen zur Kündigung“ vor. Dieser Button hält aber nur Angaben zur Kündigung per Telefon oder Chat vor – auf die Chance, viel leichter online über das Formular zu kündigen, verweisen die Informationen nicht.
Gericht zeigt wenig Verständnis für Sky Deutschland
Laut dem Gericht gelte: „Bereits die unterschiedliche Wortwahl ,Abo beenden‘ und ,Infos zur Kündigung‘ lässt den Verbraucher perplex zurück“. Ein Schelm, wer denkt, dass genau das vielleicht ja die Absicht des Pay-TV-Anbieters gewesen sein könnte. Laut der Verbraucherzentrale NRW habe man entsprechend auch in den letzten Monaten immer wieder Beschwerden bekommen. Sowohl die Verbraucher als auch die Verbraucherschützer hielten den Einsatz von zwei Schaltflächen für irreführend.
Jetzt muss sich zeigen, ob Sky Deutschland Einsicht zeigt oder hofft, dass die nächsthöhere Instanz zu einem anderen Urteil kommt.
2026 wird ein schwieriges Jahr für Fernseher und Monitore. Doch zumindest im OLED-Bereich soll es ein Wachstum geben.
So erwarten die Marktforscher von Omdia in diesem Jahr eine Steigerung der OLED-Auslieferungsmengen im Bereich „Large-Area-Displays“ um 18,8 %. Vorsicht: Damit sind aber nicht nur Fernsehgeräte gemeint, sondern auch Notebooks und Monitore. Vor allem letztere sind es dabei spannenderweise, die das Wachstum befeuern.
Insgesamt schrumpft der Markt
Blickt man hingegen auf den Gesamtmarkt von Large-Area-Displays, also inklusive LCDs, dann rechnet man mit einem Schrumpfen des Marktes um 2,3 %, wenn man mit dem Vorjahr vergleicht. Hier spielt die allgemein schlechte Weltwirtschaftslage eine Rolle – sowie die Speicherkrise, welche für steigende Kosten sorgt. Eine Ausnahme sind primär OLED-Displays für Monitore und Notebooks, die jeweils um 66 bzw. 34 % anziehen könnten.
OLEDs sind im Aufwind, bei LCDs gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Diagonalen.
Blickt man auf LC-Displays, dann wird es relativ interessant. So rechnet Omdia für 2026 mit um 5,9 % sinkenden Auslieferungsmengen bei Smart-TVs unter 65 Zoll Diagonale. Erst ab 65 Zoll und größer wird es ein Wachstum geben – um 8,4 %. Das zeigt, dass immer mehr Menschen sich einen größeren Fernseher ins Wohnzimmer stellen.
Speicherkrise macht auch TV-Herstellern zu schaffen
Für das 2. Halbjahr 2026 sagt Omdia dabei auch für TV-Hersteller erschwerte Bedingungen voraus. Denn die Speicherkrise stellt auch sie vor Herausforderungen. Zumal auch die Lieferketten immer noch durch weltweite Kriege unter Spannung stehen. Die Anbieter haben nur die Wahl, die hohen Kosten zu schlucken und sinkende Margen in Kauf zu nehmen oder die Preise anzuziehen und potenziell weniger Geräte zu verkaufen. Beides gefährdet die Gewinne.
Zumal es im preissensitiven TV-Markt schwieriger ist, die Preise anzuheben, als z. B. im PC-Segment. Viele potenzielle Käufer verschieben dann letztendlich den TV-Kauf oder warten länger ab, um Vorjahresmodelle zu erstehen, wenn die Lager zu voll werden.
Amazon trägt vor Gericht einen entscheidenden Sieg davon. Ein Gericht hat die Sammelklage gegen Werbung bei Prime Video abgewiesen.
Wir erinnern uns: Anfang 2024 hatte Amazon bei Prime Video Werbung eingeführt. Abonnenten hatte man über diesen Umstand vorher lapidar per E-Mail informiert. Wer die Werbung umgehen wollte, sollte zusätzliche 2,99 Euro im Monat zahlen. Hinter diese Paywall schob Amazon später dann auch noch den Zugriff auf Dolby Atmos und Dolby Vision. Die Verbraucherzentrale verklagte Amazon wegen dieser Vorgehensweise. Doch das Bayerische Oberste Landesgericht gibt dem US-Konzern nun recht.
Prime Video: Einführung von Werbung ist rechtmäßig gewesen
Die Sammelklage, an der fast 330.000 Prime-Abonnenten teilgenommen haben, ist damit (vorerst) gescheitert. Die Begründung des Gerichts: Amazon habe Prime Video niemals als werbefreien Streaming-Dienst beworben. Obendrein halte man die Werbefreiheit der Plattform auch nicht in den Nutzungsbedingungen fest. Ergo entstehe den Betroffenen auch kein Anspruch auf Schadensersatz. Allerdings ist der Rechtsstreit trotz des Urteils wahrscheinlich noch lange nicht vorbei.
Der Rechtsstreit um die Werbung bei Prime Video kommt wohl vor den Bundesgerichtshof.
Denn die Verbraucherzentrale Sachsen hatte schon im Vorfeld klargemacht, dass man auch vor den Bundesgerichtshof ziehen werde, sollte das notwendig sein. Und das Bayerische Oberste Landesgericht hat die Revision ausdrücklich zugelassen. Entsprechend muss sich Amazon wohl darauf gefasst machen, dass es in der nächsten Instanz weitergeht.
Musste Amazon die Zustimmung der Prime-Kunden einholen?
Grundsätzlich will die Verbraucherzentrale Sachsen Amazon nicht die Möglichkeit absprechen, Werbung einzuführen. Doch nach Rechtsauffassung der Verbraucherschützer handelt es sich dabei um eine einseitige Vertragsverschlechterung. Deswegen hätte Amazon für eine Vertragsverlängerung bzw. -fortsetzung die aktive Zustimmung der Kunden einholen müssen. So läuft das z. B. auch bei Preiserhöhungen.
Nun denn, das bayerische Gericht hat das anders gesehen. Amazon reibt sich natürlich die Hände und nickt das aktuelle Urteil, wie sollte es anders sein, voll und ganz ab. Da es wohl vor dem Bundesgerichtshof weitergeht, kann es aber noch Monate bzw. Jahre dauern, bis uns ein endgültiges Urteil erwartet.