Start Blog Seite 41

Geekom A5 Pro Test 2026: Wie gut ist der Mini-PC mit Ryzen 5 7530U wirklich?

0

Mit dem Geekom A5 Pro 2026 Edition schiebt der Hersteller seiner A5-Reihe ein wertigeres Upgrade hinterher. Im Inneren arbeitet jetzt ein AMD Ryzen 5 7530U samt 16 GB RAM und 1 TB SSD, was den Mini-PC ganz klar in Richtung Home-Office, Office, Multimedia und leicht produktive Alltagsarbeit positioniert. Wir haben den Geekom A5 Pro getestet und verraten euch, wo die Stärken des kompakten Rechners liegen und für wen sich der Griff zum A5 Pro am Ende wirklich lohnt.

Hinweis: Der Geekom A5 Pro 2026 Edition wird aktuell mit AMD Ryzen 5 7530U, 16 GB RAM und 1 TB SSD angeboten. In älteren A5-/A5-Pro-Varianten kamen unter anderem Ryzen 5 7430U oder Ryzen 7 5825U zum Einsatz. Die Verwechslungsgefahr ist also gegeben – achtet beim Kauf unbedingt auf die genaue Modellbezeichnung „A5 Pro 2026 Edition“.

Wieso bringt Geekom einen A5 Pro 2026 Edition, obwohl die A5-Serie im Kern bereits den günstigen Office- und Homeoffice-Bereich abdeckt? Eine offizielle Erklärung gibt es dazu nicht, allerdings liegt die Antwort relativ nahe. Geekom möchte das Einstiegssegment offenbar etwas hochwertiger besetzen: mehr SSD-Speicher ab Werk, ein merklich edleres Gehäuse, moderne Anschlüsse, weiterhin sehr niedriger Stromverbrauch und ein Prozessor, der im Alltag nicht mit roher Gewalt, sondern mit Effizienz überzeugt.

Interessant ist dabei vor allem die Speicherwahl. Der Geekom A5 Pro setzt nicht auf DDR5, sondern auf DDR4-SO-DIMM. Das kann man im Test durchaus thematisieren, denn genau hier dürfte eine bewusste Preisentscheidung gefallen sein. Arbeitsspeicher ist mittlerweile zum relevanten Kostenfaktor geworden und wenn man am Ende einen attraktiveren Straßenpreis anbieten will, muss irgendwo eingespart werden. Zumal auch das Vorgängermodell, auf dem die A5-Idee basiert, bereits mit DDR4 gearbeitet hat. Wer nicht permanent datenintensive Programme für Videobearbeitung, 3D-Rendering oder professionelle Fotobearbeitung auf dem Gerät laufen lässt, wird den Unterschied im Alltag gar nicht spüren.

Etwas unglücklich ist nur, dass Geekom diesen Punkt auf der Produktdetailseite nicht besonders transparent kommuniziert. Dort wird die genaue DDR-Version in den Spezifikationen nicht gerade offensiv herausgestellt. Auf der Umverpackung unseres Testgeräts ist DDR4 hingegen klar ausgewiesen. Wir betrachten den Geekom A5 Pro 2026 in diesem Test deshalb als das, was er im Kern ist: ein sehr kompakter, effizienter und insgesamt gut ausgestatteter Office-Mini-PC mit Premium-Anspruch.

<strong>HIER KLICKEN!</strong> Geekom A5 Pro 2026 Edition auf Geekom.de HIER KLICKEN! Geekom A5 Pro 2026 Edition auf Geekom.de <strong>HIER KLICKEN!</strong> Geekom A5 Pro 2026 Edition auf Amazon.de HIER KLICKEN! Geekom A5 Pro 2026 Edition auf Amazon.de

12% Rabattcode Geekom.de und Amazon.de

4K5PRO7P (Gültig bis 31. Mai)

Unboxing & Design: Kompakt, hochwertig und angenehm unauffällig

Der Geekom A5 Pro 2026 Edition tritt direkt deutlich erwachsener auf als der normale A5 in der 2025-Variante. Während das günstigere Modell optisch eher verspielt wirkte und mit seinem Kunststoff-Chassis im rosegoldenen Look ein wenig aus der Reihe tanzte, gibt sich der A5 Pro deutlich ernster Der Mini-PC kommt in einem kompakten Vollmetallgehäuse mit matter Silberoptik daher und passt damit optisch sehr viel leichter in moderne Arbeitsumgebungen, auf minimalistische Schreibtische oder auch ins Wohnzimmer.

Mit seinem Volumen von rund 0,47 Litern beansprucht das System praktisch keinen Platz. Das ist genau die Art von Rechner, die man problemlos hinter einem Monitor verschwinden lassen, unter dem Schreibtisch montieren oder auch einmal im Rucksack transportieren kann, ohne dass es unangenehm wird. Gerade wer keinen klassischen Tower mehr auf dem Tisch stehen haben will, bekommt hier den typischen „Arbeitswürfel“, den man nach kurzer Zeit schlicht nicht mehr missen möchte.

Die Verarbeitung hat uns im Test sehr gut gefallen. Spaltmaße, Übergänge, Taster, Anschlüsse – alles sitzt dort, wo es sitzen soll. Nichts knarzt, nichts wackelt, nichts wirkt billig. Auch an der Unterseite bleibt Geekom dem eigenen, praxisnahen Ansatz treu: Der Zugang zur Hardware ist unkompliziert möglich, was bei einem Mini-PC dieser Klasse immer ein echter Pluspunkt ist.

Lieferumfang

Der Lieferumfang des Geekom A5 Pro (2026 Edition) mit Mini PC, Netzteil, Netzstecker, HDMI 2.0-Kabel, Monitor-Halterung und einer Betriebsanleitung
Der Lieferumfang des Geekom A5 Pro (2026 Edition) mit Mini PC, Netzteil, Netzstecker, HDMI 2.0-Kabel, Monitor-Halterung und einer Betriebsanleitung

Beim Lieferumfang bleibt Geekom kosteneffektiv. Es wird genau das beigelegt, was man für einen schnellen Start wirklich braucht – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Neben dem Mini-PC selbst liegt ein 65-Watt-Netzteil samt Kaltgerätekabel bei, außerdem eine VESA-Halterung inklusive Schrauben und ein HDMI-Kabel. Dazu kommen die üblichen Dokumente für Einrichtung und Erstinbetriebnahme.

  • Geekom A5 Pro 2026 Edition Mini-PC
  • 65-Watt-Netzteil + Kaltgerätestecker
  • VESA-Halterung inkl. Schrauben
  • HDMI-Kabel
  • Dokumentation / Kurzanleitung

Technische Daten & Ausstattung: Solide Zen-3-Basis mit 1 TB SSD, aber bewusst ohne DDR5

Die Ausstattung des Geekom A5 Pro wirkt aufgrund der immer teurer werdenden Speicherkomponenten jetzt noch attraktiver.
Die Ausstattung des Geekom A5 Pro wirkt aufgrund der immer teurer werdenden Speicherkomponenten jetzt noch attraktiver.

Im Zentrum des Geekom A5 Pro 2026 arbeitet ein AMD Ryzen 5 7530U. Dabei handelt es sich um einen sparsamen Mobile-Prozessor mit 6 Kernen und 12 Threads, der im Boost bis zu 4,5 GHz erreicht. Der Chip gehört nicht zur Kategorie „Hochleistungs-CPU“, sondern ist klar auf Effizienz und Alltagsperformance ausgelegt Genau das merkt man dem Gerät auch an. Alles fühlt sich in typischen Office- und Multimedia-Szenarien angenehm rund an, ohne dass der Mini-PC ständig mit hoher Abwärme oder störendem Lüftereinsatz dagegenhalten muss.

Bei der Grafikeinheit kommt eine integrierte AMD-Radeon-Grafik auf Vega-Basis zum Einsatz. Für 4K-Medienwiedergabe, Büroarbeit, Streaming, viele Browser-Tabs, Bildbearbeitung im kleineren Rahmen und leicht beschleunigte Anwendungen reicht das problemlos. Wer allerdings auf moderne 3D-Leistung, ambitioniertes Gaming oder ernsthafte Workstation-Aufgaben hofft, wird mit dem Gerät schnell an Grenzen stoßen.

Positiv ist die Grundausstattung: 16 GB Arbeitsspeicher und eine 1 TB große NVMe-SSD sind für diese Geräteklasse eine vernünftige Kombination. Vor allem die 1 TB SSD gefällt uns, weil man sich damit das Gefühl spart, direkt nach dem Auspacken schon wieder über Speichererweiterungen nachdenken zu müssen. Im Alltag ist das System dadurch sofort als kompletter Desktop-Ersatz nutzbar.

Wie bereits in der Einleitung angesprochen, nutzt der A5 Pro allerdings DDR4-SO-DIMM statt DDR5. Für ein Modell dieser Preisklasse ist das nachvollziehbar, zumal sich der A5 Pro insgesamt klar über Effizienz, Lautstärke, Ausstattung und Formfaktor verkauft – nicht über maximale Speicherbandbreite.

Modell: Geekom A5 Pro 2026 Edition
Prozessor: AMD Ryzen 5 7530U (15 Watt TDP)
Grafikprozessor: AMD Radeon Graphics (integriert)
Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4 SO-DIMM, Dual-Channel, erweiterbar bis 64 GB
Datenspeicher: 1 x M.2 2280 NVMe SSD mit 1 TB, zusätzlicher M.2-2242-SATA-Slot verfügbar
Anschlüsse: 2 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Front)
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Rückseite)
1 x USB 2.0 Type-A (Rückseite)
2 x USB 3.2 Gen 2 Type-C (Rückseite)
1 x 3,5-mm-Klinke
1 x RJ45 2.5 Gbit/s
2 x HDMI 2.0
1 x SD-Kartenleser
1 x DC-in
Netzwerk: 2.5-Gigabit-Ethernet, WiFi 6, Bluetooth 5.2
Betriebssystem: Windows 11 Pro
Besonderheiten: VESA-Montage, Aluminiumgehäuse, Unterstützung für bis zu 4 Displays

Letztlich ist das Innenleben sehr bewusst zusammengestellt. Kein unnötiger Luxus, aber auch keine problematische Sparorgie. Genau das macht den A5 Pro interessant

Anschlüsse: 4x Display, 2.5 Gbit/s LAN, WiFi 6 und genug USB für den Alltag

Der Geekom A5 Pro (2026-Edition) liefert ausreichend Anschlüsse, darunter 2x USB-C, 2x HDMI 2.0, 3x USB 3.0, 1x USB 2.0 und ein 2.5 Gbit-Lan-Anschluss.
Der Geekom A5 Pro (2026-Edition) liefert ausreichend Anschlüsse, darunter 2x USB-C, 2x HDMI 2.0, 3x USB 3.0, 1x USB 2.0 und ein 2.5 Gbit-Lan-Anschluss.

Bei Mini-PCs entscheidet die Anschlussausstattung oft darüber, ob ein Gerät nur nett oder wirklich praktisch ist. Der Geekom A5 Pro macht hier vieles richtig. An der Front sitzen zwei schnelle USB-A-Ports, dazu ein 3,5-mm-Klinkenanschluss und der Power-Button. Auf der Rückseite wird es dann richtig interessant: zwei USB-C-Ports, ein weiterer USB-A-Port, ein USB-2.0-Port, zwei HDMI-2.0-Ausgänge, 2.5-Gigabit-LAN und der Stromanschluss.

Im Alltag bedeutet das: Maus, Tastatur, Headset, Webcam, Drucker, externe SSD, Kartenleser oder Dongles lassen sich ohne Adapterzirkus anschließen. Dazu ist der A5 Pro in der Lage, bis zu vier Displays gleichzeitig anzusteuern. Wer mit mehreren Monitoren arbeitet, Trading-Setups nutzt, viel mit Browserfenstern jongliert oder einfach mehr Fläche für Tabellen, Tools und Kommunikation haben möchte, bekommt hier einen echten Mehrwert.

An der Front begrüßen uns bereits zwei USB 3.0-Anschlüsse (Typ-A) ein kombinierter Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss und der An/Aus-Knopf.
An der Front begrüßen uns bereits zwei USB 3.0-Anschlüsse (Typ-A) ein kombinierter Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss und der An/Aus-Knopf.

Die Netzwerkausstattung passt ebenfalls. 2.5-Gbit/s-LAN ist in dieser Klasse keine Selbstverständlichkeit und gerade im Zusammenspiel mit NAS-Systemen, größeren Dateiübertragungen oder stabilen Arbeitsnetzwerken eine willkommene Zugabe. WiFi 6 und Bluetooth 5.2 runden das Paket sinnvoll ab.

Wichtig ist aber auch, was nicht an Bord ist: USB4 oder Thunderbolt gibt es hier nicht. Wer also mit ultraschnellen Docks, eGPUs oder besonders anspruchsvollen High-Speed-Setups plant, ist in einer höheren Geräteklasse besser aufgehoben. Für den gedachten Einsatzzweck des A5 Pro ist die Anschlussausstattung dennoch sehr gut.

  • 2 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Front)
  • 1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Rückseite)
  • 1 x USB 2.0 Type-A (Rückseite)
  • 2 x USB 3.2 Gen 2 Type-C (Rückseite)
  • 2 x HDMI 2.0 (Rückseite)
  • 1 x RJ45 2.5 Gbit/s
  • 1 x 3,5-mm-Klinke
  • 1 x SD-Kartenleser
  • Unterstützung für bis zu 4 Displays

Praxistest: Office, Multimedia & Alltag

Kreative werden den SD-Kartenlesern des Geekom A5 Pro (2026-Edition) zu schätzen wissen.
Kreative werden den SD-Kartenlesern des Geekom A5 Pro (2026-Edition) zu schätzen wissen.

Im praktischen Einsatz präsentiert sich der Geekom A5 Pro genau so, wie man es sich von einem modernen Office-Mini-PC wünscht: schnell startklar, flott im Desktop-Betrieb und angenehm unspektakulär. Und das ist hier ausdrücklich positiv gemeint. Programme öffnen zügig, Windows 11 Pro läuft rund, Browser mit vielen Tabs bringen das System nicht sofort ins Schwitzen und auch parallele Videokonferenzen mit Office-Programmen und Hintergrunddiensten meistert der Rechner ohne PRobleme.

Besonders gut gefällt uns, dass der A5 Pro nicht nur als klassischer Bürowürfel funktioniert, sondern auch als Multimedia-System eine ordentliche Figur abgibt. 4K-Inhalte laufen sauber, Streaming ist kein Problem und auch als kleiner Wohnzimmer-PC, Medienrechner oder Home-Server-Light lässt sich das System gut vorstellen. Die 1-TB-SSD trägt ihren Teil dazu bei, weil Ladezeiten kurz bleiben und der Rechner insgesamt reaktionsschnell wirkt.

Man darf die Leistung dabei nur nicht falsch einordnen. Der Geekom A5 Pro ist kein Mini-PC für ambitionierte Kreativschaffende, die täglich mit 4K-Videoprojekten, komplexem 3D-Rendering oder schweren RAW-Workflows jonglieren. Für gelegentliche Fotobearbeitung, leichtes Zuschneiden von Videos usw. reicht die Plattform aber absolut aus.

Geekom A5 (2025) vs. A5 Pro (2026): Was hat sich geändert?

Im Test: Der Geekom A5 Mini-PC in der 2025-Edition mit Windows 11 Pro
Der Geekom A5 Mini-PC (2025-Edition) kam vielleicht auch aufgrund seines Designs weniger gut an? 

Wer bereits unseren Test zum Geekom A5 in der 2025-Edition gelesen hat, wird sich natürlich fragen, wie groß der Schritt zum A5 Pro 2026 am Ende wirklich ausfällt. Die kurze Antwort lautet: messbar aber nicht immer spürbar. 

Der Geekom A5 (2025) war ganz klar als besonders günstiger und effizienter Einstieg in die Mini-PC-Welt gedacht. Dort kam ein Ryzen 5 7430U mit 16 GB DDR4 und 512 GB SSD zum Einsatz. Das Gerät war sehr leise, sehr sparsam und für genau die typischen Aufgaben gedacht, die ein moderner Office- oder Familienrechner heute stemmen muss. Beim Gehäuse setzte Geekom dort noch auf eine deutlich einfachere, optisch auffälligere Lösung mit Kunststoffanmutung und rosegoldenem Look.

Der A5 Pro 2026 verschiebt diese Grundidee in eine wertigere Richtung. Das merkt man vor allem an drei Stellen:

  • Wertigeres Design: Statt verspielterem Kunststoff-Look gibt es jetzt ein deutlich edleres, sachlicheres Aluminiumgehäuse.
  • Mehr SSD-Speicher ab Werk: 1 TB statt 512 GB sind im Alltag ein echter Komfortgewinn.
  • Leicht modernisierte Plattform: Der Ryzen 5 7530U taktet etwas höher als der 7430U und wirkt im Alltag minimal verlässlicher, bleibt aber klar in derselben Leistungsklasse.

Gleichzeitig sollte man keine Wunder erwarten. Der A5 Pro 2026 ist keine völlig neue Geräteklasse und auch kein massiver Leistungssprung. Es handelt sich hierbei eben um ein nachvollziehbares Upgrade der beliebten Plattform.

Gaming: Möglich, aber klar nicht die Kernkompetenz

Natürlich stellt sich bei AMD-Mini-PCs immer auch die Frage, ob sich damit spielen lässt. Die Antwort lautet auch hier: ja, aber eben innerhalb klarer Grenzen. Ältere Titel, Indie-Games, Emulation, weniger anspruchsvolle Spiele oder ausgewählte E-Sports-Titel sind grundsätzlich machbar, wenn man mit realistischen Erwartungen an die Sache herangeht. Moderne AAA-Titel sind mit diesem System nicht wirklich spielbar und wenn dann nur mit minimalen Einstellungen. Wobei AAA-Titel ja eher eine Kategorie und keinen Zeitraum eines Spielereleases beschreibt. Ältere AAA-Titel können somit in mittleren und niedrigen Qualitätseinstellungen mit flüssigen Bildwiederholungsraten gezockt werden. Für den typischen „ab und zu mal etwas zocken“-Kunden reicht es.

Geekom A5 Pro (2026 Edition) Testfazit: Der bessere A5 – nicht spektakulär, aber sehr stimmig

<strong>HIER KLICKEN!</strong> Geekom A5 Pro 2026 Edition auf Geekom.de HIER KLICKEN! Geekom A5 Pro 2026 Edition auf Geekom.de <strong>HIER KLICKEN!</strong> Geekom A5 Pro 2026 Edition auf Amazon.de HIER KLICKEN! Geekom A5 Pro 2026 Edition auf Amazon.de

12% Rabattcode Geekom.de und Amazon.de

4K5PRO7P (Gültig bis 31. Mai)

Der Geekom A5 Pro 2026 Edition ist am Ende genau dann stark, wenn man ihn richtig einordnet. Er will kein kleines Performance-Monster sein, sondern ein sehr gut gemachter Mini-PC für Menschen, die einen kompakten, leisen und wertigen Windows-11-Pro-Rechner für den Alltag suchen. Und in genau dieser Rolle liefert er ab.

Das Aluminiumgehäuse wirkt deutlich hochwertiger als beim normalen A5, die 1-TB-SSD ist im Alltag viel sinnvoller als knappe Einstiegskonfigurationen. Die Anschlussausstattung ist für diese Geräteklasse wirklich gut und auch die Multi-Display-Fähigkeit macht den Mini-PC spürbar flexibler, als es das kleine Format zunächst vermuten lässt. Dazu kommt ein insgesamt angenehm leiser und effizienter Betrieb, der im Office- und Multimedia-Alltag schlicht überzeugt.

Ja, DDR5 gibt es hier nicht. Ja, USB4 fehlt ebenfalls. Und nein, für anspruchsvolle 3D-Arbeit oder ernsthaftes Gaming ist der A5 Pro nicht gedacht. Aber genau das macht ihn in gewisser Weise auch sympathisch. Geekom versucht hier nicht, etwas zu sein, was das Gerät gar nicht sein kann. Stattdessen bekommt man einen sehr aufgeräumten, ehrlichen und sinnvoll ausgestatteten Mini-PC, der seine Stärken in den Bereichen ausspielt, in denen er tatsächlich eingesetzt wird.

Unterm Strich ist der Geekom A5 Pro 2026 Edition für uns der bessere, erwachsenere A5.

Super Quantum Dots: TCL kündigt TVs der nächsten Generation an

TCL hat neue 4K-Fernseher mit Super Quantum Dots enthüllt. Diese Technik sieht man selbst gegenüber RGB Mini LED als überlegen an.

So hatten wir ja bereits über das entsprechende Flaggschiff TCL X11L berichtet. Dem stellt man nun auch noch einerseits den Q9M Pro SQD Mini-LED zur Seite und andererseits die darunter liegenden „Mittelklasse-Super-Quantum-Dot-Modelle“ T7M Pro|Ultra. Gemeinsam haben die drei neuen Smart-TVs, dass sie 100 % des Farbraums BT.2020 abdecken sollen und neben 4K-Auflösung auch die HDR-Formate HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision abdecken. Obendrein sind jeweils 2.2.1-Soundsysteme von Onkyo verbaut, jedoch offenbar mit unterschiedlicher Leistung.

Das ist der neue TCL Q9M Pro SQD Mini-LED

Der TCL Q9M Pro SQD Mini-LED steht für einen LCD-Fernseher mit HVA-Panel, Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und Super Quantum Dots für eine verbesserte Farbwiedergabe. TCL selbst ordnet diese Fernsehgeräte noch oberhalb von RGB Mini LED ein. Beispielsweise soll SQD sowohl dünnere Gehäuse als auch eine geringere Abwärme erlauben. Der Q9M Pro kann dabei laut Hersteller bis zu 5.000 Nits hell werden und operiert mit einer Bildwiederholrate von 150 Hz. 300 Hz sind bei reduzierter Auflösung möglich. Das größte Modell mit 98 Zoll verwendet 3.552 Dimming-Zonen.

Der TCL Q9M Pro ist ein neuer LCD-TV mit Mini LED und Super Quantum Dots.
Der TCL Q9M Pro ist ein neuer LCD-TV mit Mini LED und Super Quantum Dots.

Der TCL Q9M Pro verwendet vollwertiges HDMI 2.1 für vier Ports, die auch ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) bzw. speziell AMD FreeSync Premium Pro sowie eARC mitbringen.

Das sind die TCL T7M SQD Mini-LED Pro|Ultra

Dann bringt TCL aber auch noch die beiden Modelle T7M SQD Mini LED Pro und Ultra auf den Markt. Auch diese beherrschen 150 Hz bei voller 4K-Auflösung bzw. 300 Hz bei reduzierter Bildauflösung. Es kommen Modellvarianten mit 55, 65, 75, 85 und 98 Zoll auf den Markt. Im Falle des T7M Ultra mit Super Quantum Dots sind bis zu 2.200 Dimming-Zonen an Bord, während die Spitzenhelligkeit laut Hersteller 3.000 Nits beträgt.

Der TCL Q7M SQD Mini-LED ist das günstigste neue Modell mit Super Quantum Dots.
Der TCL Q7M SQD Mini-LED ist das günstigste neue Modell mit Super Quantum Dots.

Der TCL T7M Pro hingegen schafft immerhin noch 2.200 Nits und verwendet je nach Diagonale bis zu 1.152 Dimming-Zonen. Preislich kostet hier beispielsweise der Pro mit 65 Zoll umgerechnet rund 780 Euro. Für den TCL T7M SQD Mini-LED Ultra zahlt man je nach Größe 854 bis 2.010 Euro. Im Falle des TCL Q9M sind es mit 55 Zoll z. B. 780 Euro und 2.511 Euro für die maximale Ausführung mit 98 Zoll.

Zu beachten: Sollten die neuen LCD-TVs mit Mini LED und Super Quantum Dots auch in Europa auf den Markt kommen, würden sie wohl nicht nur andere Namens-, sondern auch Preisschilder tragen. Denn hierzulande würden höhere Steuern und Abgaben anfallen.

25% Rabattgutschein für den GEEKOM A7 2026 Edition: Beliebter Mini-PC jetzt unverschämt günstig!

0

GEEKOM A7 2026 Edition jetzt mit 25% Rabattgutschein: Der beliebte Mini-PC ist zurück und ihr spart mit Couponcode gleich kräftig – sowohl im offiziellen GEEKOM-Store als auch bei Amazon. Für einen kompakten Ryzen-Mini-PC mit 16 GB RAM und 1 TB SSD ist das ein richtig spannender Deal.

GEEKOM legt eine neue Promo für den GEEKOM A7 2026 Edition auf. Im Fokus steht die beliebte Konfiguration mit AMD Ryzen 5 7535HS, 16 GB RAM und 1 TB SSD – ideal für Office, Multitasking, Streaming, Homeoffice, kreative Alltags-Workloads und auch leichtes Casual-Gaming über die integrierte Radeon-Grafik. Besonders stark: Der 25%-Rabattcode gilt nicht nur im offiziellen Store, sondern auch bei Amazon. Nach Abzug des Rabattgutscheins zahlt ihr an der Kasse nur noch 524,25 Euro statt 699 Euro! Wichtig: Der Gutscheincode ist bis zum 13. April gültig. Hier geht’s direkt zum Deal:

25% Rabattcode für den GEEKOM A7 2026 Edition:


<strong>HIER KLICKEN!</strong> GEEKOM A7 2026 Edition (R5-7535HS / 16GB / 1TB) auf Geekom.de<br />
HIER KLICKEN! GEEKOM A7 2026 Edition (R5-7535HS / 16GB / 1TB) auf Geekom.de

<strong>ALTERNATIV HIER KLICKEN!</strong> GEEKOM A7 2026 Edition (R5-7535HS / 16GB / 1TB) bei Amazon<br />
ALTERNATIV HIER KLICKEN! GEEKOM A7 2026 Edition (R5-7535HS / 16GB / 1TB) bei Amazon
25% Rabattcode (Geekom.de + Amazon)

4FA725FF

Wer einen kompakten Mini-PC sucht, bekommt mit dem GEEKOM A7 2026 Edition ein sehr rundes Gesamtpaket: Der AMD Ryzen 5 7535HS mit 6 Kernen / 12 Threads sorgt im Alltag für ordentlich Reserven, während die Kombination aus 16 GB DDR5-RAM und 1 TB PCIe-4.0-SSD bereits ab Werk angenehm viel Spielraum für produktives Arbeiten, Medienkonsum und flotte Systemstarts bietet. Gerade wer nicht sofort nachrüsten möchte, bekommt hier eine Konfiguration, die direkt sinnvoll ausgestattet ist.

Dazu kommt eine moderne Anschlussauswahl: Mit 6× USB, 2× HDMI 2.0, SD-Kartenleser, 2,5G-LAN, Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2 eignet sich der A7 2026 Edition gleichermaßen als Wohnzimmer-PC, Office-Zentrale oder kompakter Arbeitsrechner. Windows 11 Pro ist bereits vorinstalliert – auspacken, einschalten, loslegen.

Spezifikationen GEEKOM A7 2026 Edition (R5-7535HS / 16GB / 1TB):

Alle Spezifikations-Highlights des Geekom A7 2026-Edition auf einen Blick
Alle Spezifikations-Highlights des Geekom A7 2026-Edition auf einen Blick
GEEKOM A7 2026 Edition (16GB + 1TB)
CPU AMD Ryzen 5 7535HS (6 Kerne / 12 Threads, bis 4,55 GHz)
GPU AMD Radeon 660M (iGPU)
RAM verbaut 16 GB DDR5 (Dual-Channel, aufrüstbar)
maximal bis 64 GB
SSD verbaut 1 TB PCIe 4.0 SSD
maximal Speicher erweiterbar bis 2 TB
Video-Ausgänge 2× HDMI 2.0
USB / I/O 6× USB-Anschlüsse, SD-Kartenleser
Netzwerk Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2, 2,5G-LAN
Betriebssystem Windows 11 Pro

Der GEEKOM A7 2026 Edition punktet außerdem mit seinem kompakten 0,47-Liter-Aluminiumgehäuse und einer auf leisen Betrieb ausgelegten Kühlung. Damit ist das Modell interessant für alle, die möglichst wenig Platz opfern wollen, aber trotzdem ein alltagstaugliches System mit moderner Ausstattung suchen.

Unterm Strich: Ryzen 5 7535HS + 16 GB DDR5 + 1 TB SSD mit 25% Rabatt sind bei einem aktuellen Mini-PC-Setup definitiv eine Ansage – vor allem, wenn der Gutschein gleich auf Geekom.de und Amazon funktioniert.

Deal-Links & Rabattcode:


<strong>HIER KLICKEN!</strong> GEEKOM A7 2026 Edition (R5-7535HS / 16GB / 1TB) auf Geekom.de<br />
HIER KLICKEN! GEEKOM A7 2026 Edition (R5-7535HS / 16GB / 1TB) auf Geekom.de

<strong>ALTERNATIV HIER KLICKEN!</strong> GEEKOM A7 2026 Edition (R5-7535HS / 16GB / 1TB) bei Amazon<br />
ALTERNATIV HIER KLICKEN! GEEKOM A7 2026 Edition (R5-7535HS / 16GB / 1TB) bei Amazon
25% Rabattcode (Geekom.de + Amazon)

4FA725FF

Philips OLED911: Ambilight TV mit neustem OLED-Panel, Dolby Vision 2 Max und Bowers & Wilkins-Sound

Der Philips OLED911 (2026) ist der direkte Nachfolger des OLED910 (2025) und wurde jetzt in allen Details vorgestellt. Der neue Philips OLED 911 setzt auf die neueste OLED-Displaytechnologie (META 4.0), hat ein vierseitiges Ambilight, unterstützt Dolby Vision 2 Max und besitzt ein aufwendiges Soundsystem von Bowers & Wilkins. Alle Neuerungen und Verbesserungen der OLED911-Serie findet ihr in unserem Beitrag: 

Der Philips OLED911 Ambilight-TV ist von TP Vision ganz klar als „All-In-One“-Fernseher konzipiert worden. Bedeutet: Der Fernseher lieferte euch die bestmögliche OLED-Bildqualität, 4-seitiges Ambilight, neueste Standards und eine Audioausstattung, die sich klanglich deutlich von den Mitbewerbern absetzt. Ihr habt kein Interesse am Bowers & Wilkins-Soundsystem, weil ihr eure eigene Soundanlage/Soundbar in Kombination mit dem Philips OLED-TV zu nutzen wollt? Dann solltet ihr euch nach dem Philips OLED951 (2026) umsehen, zu dem wir noch ein umfassendes Special nachreichen werden. Im Prinzip handelt es sich beim OLED951 um den gleichen TV, nur eben ohne Bowers & Wilkins-Soundsystem, dafür gibt es noch einen leicht besseren Bildprozessor obendrauf. Doch nun zurück zum Philips OLED911 Ambilight TV:

Philips OLED911 mit META 4.0-Panel: heller mit weniger Spiegelungen

Der Philips OLED911 strahlt förmlich dank neuestem Meta 4.0-OLED-Panel und 4-seitigem Ambilight + AmbiScape.
Der Philips OLED911 strahlt förmlich dank neuestem Meta 4.0-OLED-Panel und 4-seitigem Ambilight + AmbiScape.

Für viele Nutzer fällt die Kaufentscheidung bereits bei der Auswahl des verbauten OLED-Panels. Ein Referenzgerät, welches nicht mit der neuesten Panel-Generation ausgestattet ist, kommt für viele nicht in Frage. Verständlicherweise möchte man, bezahlt man schon für einen Premium-OLED-TV, den aktuellen Branchenstandard in puncto Bildqualität verbaut haben. Beim Philips OLED911 können wir auf jeden Fall Entwarnung geben. Das Modell ist mit dem neuesten META 4.0 OLED-Panel (Primary RGB Tandem 2.0) von LG Display ausgestattet. Dieses liefert in der Spitze 4.500 nits an Helligkeit (auf einem 3% Fenster) und bei Full-White (100% weiße Abbildung) rund 400 nits.

Ein weiterer Vorteil des neuen Meta 4.0 OLED-Panels? Der OLED911 von Philips hat deutlich weniger Reflexionen / Spiegelungen.
Ein weiterer Vorteil des neuen Meta 4.0 OLED-Panels? Der OLED911 von Philips hat deutlich weniger Reflexionen / Spiegelungen.

Die Helligkeitssteigerungen sind unserer Auffassung nach aber nicht das Highlight, sondern die optimierte Anti-Reflexionsbeschichtung, welche nur 0,3 % des eintreffenden Lichts wieder zurückwirft. Damit adressieren LG und Philips endlich eines der größten Mankos der OLED-Technologie. Die maximale Bildwiederholungsrate konnte auf 165 Hz gesteigert werden (nur mit einem angeschlossenen PC nutzbar), was den Einsatz als PC- und Gaming-Monitor nochmals verbessert. Ein perfekter Schwarzwert, ein gar unendlicher Kontrast und eine hohe Farbraumabdeckung (99,5 % DCI-P3 bzw. 83 % BT.2020) sorgen für realistische, beeindruckende und farbenfrohe Darstellungen.

P5 AI Prozessor der 10. Generation

Ein Panel ist aber nur so gut, wie der Bildprozessor der die Videosignale für die Ausgabe auf dem Bildschirm vorbereitet und optimiert. Hier lässt euch der Philips OLED911 ebenfalls nicht im Stich. Ausgestattet ist der OLED TV mit dem P5‑AI‑Prozessor der mittlerweile 10. Generation, der so einige Verbesserungen mit sich bringt. Als Basis dient übrigens der Pentonic 800-Chip von MediaTek, der auch ein paar Features „freischaltet“. Neu ist z.B. das überarbeitete AI HDR Tone Mapping oder AI Adaptive Tone Mappin V2 für HDR10- und HDR10+-Inhalte. Dieses passt in Echtzeit das Tonemapping an, um Bilddetails in sehr hellen oder dunklen Bildbereichen bestmöglich herausarbeiten zu können. Ebenfalls neu ist „AI HDR Expansion Restore“. Hierbei analysiert der P5-AI-Prozessor die HDR-Signale Bild für Bild um die ursprüngliche Lichtleistung des Inhalts wiederherzustellen, um diese im Rahmen der Helligkeitsleistung des OLED-TVs optimal darstellen zu können.

Der OLED911 nutzt den P5-AI-Prozessor der 10. Generation (nicht Dual Engine) und bringt viele Neuerungen mit sich wie z.B. 4x HDMI 2.1 oder Dolby Vision 2 Max.
Der OLED911 nutzt den P5-AI-Prozessor der 10. Generation (nicht Dual Engine) und bringt viele Neuerungen mit sich wie z.B. 4x HDMI 2.1 oder Dolby Vision 2 Max.

Als letztes Goodie hält der P5-AI-Prozessor der 10. Generation die Unterstützung für Dolby Vision 2 Max bereit – zusätzlich zu HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Als Käufer bekommt man das gute Gefühl präsentiert, dass man mit dem Philips OLED911 einen Fernseher mit neuesten Standards präsentiert bekommt. Die Freischaltung von Dolby Vision 2 Max wird jedoch erst nach dem Verkaufsstart des OLED911 erfolgen. Das sollte auch kein Problem darstellen, da bislang keine Signalquellen mit Dolby Vision 2 Max frei zugänglich sind. Zudem sieht es so aus, als könnte das Feature lediglich via Streamingdienste bereitgestellt werden.

4-seitiges Ambilight und AmbiScape

Dank 4-seitigem Ambilight und AmbiScape nimmt die Immersion in den Content deutlich zu. Der Philips OLED911 hat beides.
Dank 4-seitigem Ambilight und AmbiScape nimmt die Immersion in den Content deutlich zu. Der Philips OLED911 hat beides.

Wer sich für einen Philips OLED-TV entscheidet, feiert in der Regel das Lichtfeature „Ambilight“. Um der großartigen Ausstattung des OLED911 gerecht zu werden, verpasst Philips dem Modell auch die volle „Ambilight-Power“ auf allen vier Seiten des Fernsehers. Nutzt man die Standfüße und stellt den TV auf einem TV-Möbel auf, lässt sich bereits gut ausmachen, was die zusätzliche LED-Lichtleiste an der unteren Bildschirmkante an Immersion mit sich bringt. Perfekt wirken kann das Lichtfeature unserer Ansicht nach nur, wenn man sich beim OLED911 für eine Wandmontage entscheidet. Aber auch ohne Installation an der Wand, macht Ambilight auf dem OLED911 so richtig was her.

Philips setzt weiterhin auf den klassischen Ambilight-Aufbau mit einzelnen LEDs.
Philips setzt weiterhin auf den klassischen Ambilight-Aufbau mit einzelnen LEDs.

Parallel zu Ambilight wird auch das neue AmbiScape unterstützt, was sozusagen die Philips Hue-Integration der Philips TVs (bis 2022) ablöst. Damit können bis zu vier matter-basierten Leuchtmittel der Hersteller Philips Hue (mit dem Update der Hue Bridge), Wiz, Osram, Ikea oder Nanoleaf angesteuert und in das Lichtspektakel integriert werden. Aktuell ist die maximale Anzahl auf vier Leuchten (LED-Leuchten, Light-Strips, Standleuchten etc.) beschränkt, man kann jedoch mehr Leuchtmittel mit dem Philips OLED911 verbinden und diese dann entsprechend für die jeweiligen Nutzungszwecke auswählen. Es ist auch möglich, dass Philips die Anzahl in Zukunft erhöhen wird.

3.1 Bowers & Wilkins Soundsystem

Das Bowers & Wilkins Soundsystem des Philips OLED911 setzt auf einen röhrenförmigen Aufbau des 3.1-Systems
Das Bowers & Wilkins Soundsystem des Philips OLED911 setzt auf einen röhrenförmigen Aufbau des 3.1-Systems

Neuestes OLED-Panel: Check. Fortschrittlicher P5-AI-Prozessor: Check. 4-seitiges Ambilight mit AmbiScape: Check. Jetzt brauchen wir eigentlich nur noch ein herausragendes Soundsystem und wir sind perfekt ausgestattet. Und auch in dieser Kategorie enttäuscht uns Philips nicht. Beim Klang setzt der neue OLED911 auf ein eigens abgestimmtes 3.1-Soundsystem von Bowers & Wilkins, das je nach Gehäusegröße – 48 und 55 Zoll bzw. 65 und 77 Zoll – speziell auf die jeweilige Diagonale optimiert wurde. Die LCR-Anordnung mit nach vorn abstrahlenden linken, mittleren und rechten Lautsprechern verspricht eine besonders direkte und präzise Wiedergabe. Der Einsatz der Lautsprecher sowie deren Klangprofil ändert sich übrigens, je nachdem welchen Klangmodus man ausgewählt hat. Zur Auswahl stehen „Entertainment“ (3.1), „Musik“ (2.1), „Original“ (3.1) und „Dialog“ (3.1).

Bowers & Wilkins hat das Soundsystem des Philips OLED911 auch an die jeweiligen Zollgrößen angepasst.
Bowers & Wilkins hat das Soundsystem des Philips OLED911 auch an die jeweiligen Zollgrößen angepasst.

In jedem Kanal arbeiten zwei neue 45-mm-Glasfaser-Mitteltöner und ein 19-mm-Titan-Hochtöner mit verbessertem Nautilus-Röhrensystem, während neue, hochdämpfende TPE-Isolationshalterungen die Mitteltöner vom Gehäuse entkoppeln und so störende Vibrationen reduzieren. Für den Tieftonbereich kommt ein ebenfalls entkoppeltes Bassgehäuse mit neuem, schlankerem 75-mm-Subwoofer zum Einsatz, unterstützt von vier passiven Force-Cancelling-Radiatoren zur weiteren Vibrationsminderung. Acht Verstärkerkanäle mit eigener Signalverarbeitung liefern zusammen 81 Watt Gesamtleistung, davon 6 x 8,5 Watt für die Hauptkanäle und 30 Watt für den Subwoofer. Unterstützt werden Dolby Tonformate inkl. Dolby Atmos und anscheinend auch dts-Audioformate mit DTS:X und DTS Play-Fi. Bei den dts-Codecs warten wir jedoch noch auf eine Bestätigung seitens Philips.

Gaming Vollausstattung mit 4x HDMI 2.1

Auch bei der Gaming-Ausstattung präsentiert sich der Philips OLED911 als Volltreffer für ambitionierte Spieler. Mit seiner Gamebar bietet das Modell nicht nur schnellen Zugriff auf spielrelevante Einstellungen, sondern auch individuell anlegbare Spieleprofile für unterschiedliche Genres und Vorlieben. Unterstützte Titel erkennt der Fernseher automatisch, inklusive HDR10+-Gaming-Inhalten, sodass das Bild ohne Umwege optimal angepasst wird.

Spezifikationen des Philips OLED911 Ambilight Fernsehers inkl. 165 Hz, AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync und vier HDMI 2.1-Ports.
Spezifikationen des Philips OLED911 Ambilight Fernsehers inkl. 165 Hz, AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync und vier HDMI 2.1-Ports.

Besonders praktisch ist die Minimap-Zoom-Funktion: Sie erlaubt es, die Minimap zu vergrößern, ihre Position auf dem Bildschirm zu verändern und auch die Transparenz individuell anzupassen – ein echter Mehrwert vor allem in kompetitiven Spielen. Technisch ist der OLED911 mit vier HDMI-2.1-Eingängen samt voller 48-GBit/s-Bandbreite bestens gerüstet und unterstützt mit AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync sowie HDMI VRR alle wichtigen Standards für flüssiges, störungsfreies Gameplay. Variable Bildwiederholraten von 48 bis 165 Hz bei 1080p, 1440p und 2160p runden das Gaming-Paket auf Top-Niveau ab.

Titan OS

Titan OS Vorstellung auf dem Philips Kick-Off-Event 2026
Titan OS wird auch im Philips OLED911 zum Einstaz kommen.

Die letzte große Neuerung betrifft das Betriebssystem. Philips kehrt Android TV bzw. Google TV den Rücken und konzentriert sich vollkommen auf das „hauseigene“ Titan OS. Wir hören das Seufzen der Philips-Fans bis hierher, die sich über Jahre hinweg auf der Android/Google TV-Plattform sehr wohlgefühlt haben. Dass sich Philips jedoch auf ein System festlegt, kann sich auf lange Sicht jedoch auszahlen, für den TV-Hersteller sowie für die TV-Nutzer. Philips kann Titan OS seine komplette Aufmerksamkeit widmen und kann sich mit einer einfachen, intuitiven und reaktionsschnellen Nutzeroberfläche von ein paar Mitbewerbern abheben. Der Feature-Umfang von Titan OS soll anderen Plattformen in nichts nachstehen, auch wenn es noch einige Features gibt, wie z.B. TimeShift oder USB-Recording, welche bisher nicht funktionieren. Man muss jedoch anmerken, dass diese Features mit der steigenden Nutzung von Streamingdiensten auch langsam an Bedeutung verlieren.

Mit dem Sports Hub bekommen Nutzer einen Platz auf dem OLED911 mit Titan OS für ihren Lieblingssport.
Mit dem Sports Hub bekommen Nutzer einen Platz auf dem OLED911 mit Titan OS für ihren Lieblingssport.

Dafür kann sich die Auswahl unterstützter Streaming-Apps wirklich sehen lassen. In kürzester Zeit hat Philips über 500 Apps und über 200 Channels auf die Plattform gebracht, darunter auch Netflix, Prime Video, Disney+, Youtube, HBO Max, DAZN uvm. und die Auswahl wird stetig erweitert. So sollen noch in diesem Jahr Apple TV+ und Magenta TV auf Titan OS kommen, zusätzlich zu einer Companion-App für Smartphones. Zudem hat Philips ganz neu einen Sport-Reiter für Titan OS angekündigt, in dem ihr appübergreifend alle Inhalte eures Lieblingssports an einem Platz findet. Als Philips-Fan und potenzieller Käufer sollte man Titan OS nicht prinzipiell die kalte Schulter zeigen, nur weil man ein anderes System gewohnt war. Denn mit einer durchschnittlichen Kundenbewertung von 4.6 von 5 Sternen und über 15 Millionen monatlichen Nutzern, scheint Titan OS ziemlich Momentum aufzunehmen. Übrigens: Während der Präsentationen haben wir Titan OS als reaktionsschnelles und gut durchdachtes OS erfahren dürfen. Wir sind entsprechend gespannt, auf die ersten umfänglichen Reviews der neuen Modelle.

Verbesserungen / Unterschiede zwischen OLED911 (2026) und OLED910 (2025):

Der OLED911 legt gegenüber dem OLED910 vor allem bei der Bildhardware sichtbar zu. Er setzt auf eine neuere Panel-Generation, die mehr Spitzen- und Vollbildhelligkeit liefern soll und zugleich die Entspiegelung verbessert. Dazu kommt die neueste Generation des P5-AI-Prozessors, die die HDR-Verarbeitung weiter verfeinert, etwa beim Tone Mapping und bei der Darstellung kontrastreicher Inhalte. Unterm Strich wirkt der OLED911 damit wie die konsequente Weiterentwicklung für alle, denen maximale Bildqualität, mehr Leuchtkraft und eine noch präzisere HDR-Abstimmung wichtig sind.

Auch bei Ausstattung und Nutzung wurde nachgelegt. Für Gamer ist vor allem die höhere Bildwiederholrate bis 165 Hz interessant, zusammen mit dem erweiterten VRR-Bereich und der insgesamt stärkeren HDMI-Ausstattung, weil beim OLED911 jetzt sogar vier vollwertige HDMI-2.1-Anschlüsse (48 Gbit/s) vorhanden sind (OLED910 nur 2x HDMI 2.1 / 2x HDMI 2.0). Das Ambilight wird funktional erweitert, und das überarbeitete Bowers-&-Wilkins-Soundsystem soll trotz ähnlicher Leistungsdaten akustisch reifer und präziser abgestimmt sein. Insgesamt wirkt der OLED911 also nicht wie ein kleines Facelift, sondern wie ein in mehreren Kernbereichen modernisierter Nachfolger des OLED910.

OLED911: Preise und Verfügbarkeit

Kurz und knapp: Preise hat Philips/TP Vision im Rahmen seines Presse-Events nicht kommuniziert. Dafür gibt es bereits einen groben Zeitraum, ab wann man mit den OLED911 im Handel rechnen kann: Ab Juli 2026. Damit ihr die Modelle preislich einordnen könnt, haben wir euch einmal die unverbindliche Preisempfehlungen der Vorjahresmodelle nachfolgend aufgelistet:

  • 48 Zoll OLED910: Diese Größe gibt es nur in der OLED911-Serie
  • 55 Zoll OLED910: 2.699 Euro (UVP)
  • 65 Zoll OLED910: 3.699 Euro (UVP)
  • 77 Zoll OLED910: 5.699 Euro (UVP)

Man sollte anmerken, dass die Herstellerpreise sehr überzogen wirken und der Straßenpreis meist deutlich unter dem angedachten Preisniveau liegt. So können Händler mit imposanteren Rabatten locken.

Thomson Streaming Box 245: Dieser Player mit Google TV ist perfekt für die neuen Philips-TVs

Thomson veröffentlicht die neue Streaming Box 245 mit Google TV. Der Zeitpunkt wirkt schlau gewählt.

Denn Philips hat sich gerade erst von Google TV als Plattform verabschiedet und setzt jetzt nicht mehr nur für seine Einstiegsmodelle auf Titan OS, sondern auch für die LCD- und OLED-Flaggschiffe. An diesem Punkt könnte also durchaus die Thomson Streaming Box 245 mit Google TV als alternative Lösung auf den Plan treten. Bedauerlicherweise erhält man hier aber mitnichten eine „eierlegende Wollmilchsau“.

Thomson Streaming Box 245 kommt ohne HDR10+ und Dolby Vision aus

Denn die Thomson Streaming Box 245 versorgt euch zwar mit 4K-Auflösung und HLG bzw. HDR10, verzichtet aber auf die dynamischen HDR-Formate HDR10+ und Dolby Vision. Das ist eine herbe Enttäuschung. Auch setzt man noch auf das betagte Wi-Fi 5. Mit 2 GByte ist auch der RAM knapp bemessen. Als Herzstück dient der Chip Amlogic S905Y5-B. 32 GByte Speicherplatz und eine Fernbedienung mit integriertem Mikrofon zählen ebenfalls zur Ausstattung.

Die Thomson Streaming Box 245 kostet 79 Euro.
Die Thomson Streaming Box 245 kostet 79 Euro.

Die Remote hält auch Shortcuts für Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und YouTube bereit. Obendrein könnt ihr darüber eben den Google Assistant aufrufen. Zu den Schnittstellen der Thomson Streaming Box 245 zählen HDMI 2.1, Wi-Fi 5, Ethernet, Optical, USB-C, USB-A und Bluetooth 5.0. In Sachen Audio unterstützt man Dolby Digital+ und Dolby Atmos, aber keine DTS-Formate. Das ist aber auch nicht zu erwarten gewesen.

Thomson Streaming Box 245 muss sich mit den Amazon Fire TV Sticks messen

Eine direkte Konkurrenz für die Thomson Streaming Box 245 sind vor allem preislich ähnliche Streaming-Player wie die Amazon Fire TV Sticks. Letztere beherrschen allerdings auch HDR10+ und Dolby Vision, was schon einmal ein Vorteil ist. Dafür sind sie wohl die am stärksten mit „Werbung versuchten“ Streaming-Player.

Verfügbarkeit und Preis der Thomson Streaming Box 245

Die Thomson Streaming Box 245 ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79 Euro inkl. MwSt. erhältlich und wird mit einer dreijährigen Garantie angeboten.

Sky Deutschland holt HBO Max ins Boot

Sky holt in Deutschland HBO Max ins Boot. Wer auf einen Content-Deal gehofft hatte, guckt jedoch weiterhin in die Röhre.

Vielmehr könnt ihr ab sofort HBO Max als App via Sky Q oder Sky Stream nutzen. Im Grunde unterstützen die smarten Plattformen bzw. Geräte eben nun einfach den Streaming-Dienst von Warner Bros. Discovery. Das ändert allerdings nichts daran, dass weiterhin ein separates Abonnement notwendig bleibt. Sky Deutschland schließt also weder HBO Max in sein Abo ein, wie es etwa in Großbritannien der Fall ist, noch kann man euch ein vergünstigtes Paket kredenzen, wie es etwa RTL+ anbietet.

Sky Deutschland liefert HBO Max als App

Immerhin liefern euch Sky Deutschland und Warner Bros. Discovery nun eben die offizielle App für HBO Max. Dabei betont Sky, dass der hauseigene Entertainment-Hub zusätzlich natürlich auch weiterhin Zugriff auf weitere Plattformen wie Amazon Prime Video, Disney+, Joyn, RTL+ und mehr bietet. Teilweise bietet Sky dabei auch Bundles an, etwa mit Netflix. Offenbar konnte man Warner Bros. Discovery da aber nicht von einer Partnerschaft überzeugen.

HBO Max startet am 13. Januar 2026 in Deutschland.
HBO Max gibt es seit 13. Januar 2026 in Deutschland.

Allerdings will RTL ja Sky Deutschland übernehmen und der Deal befindet sich aktuell dabei, durch die Behörden durchgewunken zu werden. Und RTL+ könnt ihr ja vergünstigt im Tandem mit HBO Max buchen. Einige Inhalte von Warner Bros. Discovery und HBO stehen zudem auch weiterhin im Abonnement von Sky Deutschland bzw. dem Streaming-Dienst WOW zur Verfügung.

Sky bietet weiterhin „House of the Dragon“ und Co.

So kann Sky Deutschland z. B. weiterhin kommende Staffeln von „The White Lotus“, „House of the Dragon“ und „Es – Welcome to Derry“ zeigen, weil jene Serien zunächst auch beim Pay-TV-Anbieter in Deutschland ihren Einstand gegeben haben. Deswegen werden sie auch parallel zur Ausstrahlung via HBO Max ebenfalls bei Sky und WOW fortgesetzt.

LG macht OLED-TVs 2026 teurer: Preisaufschläge von bis zu 2.200 Euro

LG hat die Preise seiner OLED-TVs für das Modelljahr 2026 erneut angepasst – und zwar deutlich nach oben. Nachdem die ersten Deutschland-Preise für B6-, C6-, G6- und W6-Modelle zunächst noch für positive Überraschungen gesorgt hatten, zeigt ein aktualisiertes Factsheet nun: Viele OLED-Fernseher werden spürbar teurer, teils um bis zu 2.200 Euro.

LG hat die Preise seiner OLED-TVs für das Modelljahr 2026 erneut angepasst – und zwar deutlich nach oben. Nachdem die ersten Deutschland-Preise für B6-, C6-, G6- und W6-Modelle zunächst noch für positive Überraschungen gesorgt hatten, wurde jetzt eine neue Preisliste verteilt. Laut dieser werden viele OLED-Fernseher spürbar teurer, teils um bis zu 2.200 Euro.

LG OLED B6, C6, G6 und W6: Preise nach zwei Wochen deutlich nach oben korrigiert

Die Preise waren offiziell von LG Electronics kommuniziert worden, rund zwei Wochen nach dem Roadshow-Event macht der koreanische TV-Hersteller jetzt jedoch die Kehrtwende. Damit sind die Preissenkungen, die uns zunächst erfreut und gleichzeitig auch etwas verwundert hatten, im Grunde fast vollständig wieder einkassiert worden. Wer sich noch an unseren Beitrag zu den zunächst gesenkten OLED-Preisen erinnert, sieht jetzt: Von diesem positiven Signal ist in der neuen Preisliste nichts mehr übrig.

Neue LG OLED Preise 2026: 83-Zoll-TVs am stärksten betroffen

Am stärksten trifft es die großen 83-Zoll-Modelle. Hier haben wir die höchsten Preisanstiege zu verzeichnen, teilweise um satte 2.200 Euro. Das betrifft primär Geräte aus der G6- und C6-Reihe, aber auch innerhalb der B6-Serie gibt es bei den großen Diagonalen spürbare Sprünge. In den kleineren Größen bewegen sich die Erhöhungen meist in einem moderateren Rahmen. Viele 77-Zoll-Modelle verteuern sich um rund 400 bis 500 Euro, zahlreiche 65-Zöller um 200 bis 600 Euro und viele 55-Zoll-Geräte um 100 bis 400 Euro. Ganz ohne Änderung bleibt praktisch nur das 97-Zoll-Topmodell. Auffällig ist außerdem, dass einige 48-Zoll-Varianten der C6-Serie von den Preiserhöhungen unberührt bleiben.

Selbst Premium-Modelle wie der W6 Wireless OLED TV mit drahtloser Anschluss-Box (Zero Connect Box) bleiben von den Preiserhöhungen nicht verschont.
Selbst Premium-Modelle wie der W6 Wireless OLED TV mit drahtloser Anschluss-Box (Zero Connect Box) bleiben von den Preiserhöhungen nicht verschont.

Warum LG die Preise so kurz nach der ersten Kommunikation noch einmal nach oben korrigiert, bleibt offen. Ein direktes Feedback von LG Electronics gibt es dazu bislang nicht. Denkbar wäre, dass sich die weltweite Marktlage kurzfristig auf die Kalkulation ausgewirkt hat – etwa durch höhere Kosten bei Transport, Chipsätzen, Speicherbausteinen oder anderen Materialien. Ebenso möglich ist aber auch, dass LG die Preisstrategie an das aktuelle Wettbewerbsumfeld angepasst hat. Vielleicht hat man sehr genau beobachtet, wie andere Hersteller ihre OLED-TVs im Jahr 2026 positionieren, und sich dann entschieden, das eigene Preisniveau entsprechend anzugleichen. Vielleicht lässt sich LG Electronics ja noch zu einem Statement hinreißen.

Wir haben euch auf jeden Fall einmal alle Preiskorrekturen für die Modellreihen aufgelistet, damit ihr euch einen Überblick über die Lage verschaffen könnt.

Preiskorrekturen LG OLED Fernseher 2026 (Stand 20. März 2026)

W6-Serie

  • OLED83W69LA.AEU: 7.999 € > 8.999 € (+1.000 €)
  • OLED77W69LA.AEU: 5.999 € > 6.499 € (+500 €)

G6-Serie

G67 mit Wandhalterung

  • OLED97G67LW.AEU: 29.999 € > 29.999 € (unverändert)
  • OLED83G67LW.AEUD: 6.499 € > 8.699 € (+2.200 €)
  • OLED77G67LW.AEUD: 4.999 € > 5.499 € (+500 €)
  • OLED65G67LW.AEUD: 3.399 € > 3.999 € (+600 €)
  • OLED55G67LW.AEUD: 2.499 € > 2.799 € (+300 €)

G68 mit Wandhalterung

  • OLED83G68LW.AEU: 6.499 € > 8.699 € (+2.200 €)
  • OLED77G68LW.AEU: 4.999 € > 5.499 € (+500 €)
  • OLED65G68LW.AEU: 3.399 € > 3.999 € (+600 €)
  • OLED55G68LW.AEU: 2.499 € > 2.799 € (+300 €)

G66 mit Standfuß

  • OLED65G66LS.AEU: 3.399 € > 3.999 € (+600 €)
  • OLED55G66LS.AEU: 2.499 € > 2.799 € (+300 €)
  • OLED48G66LS.AEU: 1.999 € > 2.099 € (+100 €)

G69 mit Standfuß

  • OLED65G69LS.AEU: 3.399 € > 3.999 € (+600 €)
  • OLED55G69LS.AEU: 2.499 € > 2.799 € (+300 €)
  • OLED48G69LS.AEU: 1.999 € > 2.099 € (+100 €)

C6-Serie

C67

  • OLED83C67LA.AEU: 4.999 € > 7.199 € (+2.200 €)
  • OLED77C67LA.AEU: 4.199 € > 4.599 € (+400 €)
  • OLED65C67LA.AEU: 2.999 € > 3.199 € (+200 €)
  • OLED55C67LA.AEU: 2.299 € > 2.399 € (+100 €)
  • OLED48C67LA.AEU: 1.799 € > 1.799 € (unverändert)
  • OLED42C67LA.AEU: 1.599 € > 1.699 € (+100 €)

C68

  • OLED77C68LA.AEU: 4.199 € > 4.599 € (+400 €)
  • OLED65C68LA.AEU: 2.999 € > 3.199 € (+200 €)
  • OLED55C68LA.AEU: 2.299 € > 2.399 € (+100 €)
  • OLED48C68LA.AEU: 1.799 € > 1.799 € (unverändert)
  • OLED42C68LA.AEU: 1.599 € > 1.699 € (+100 €)

C69

  • OLED83C69LB.AEU: 4.999 € > 7.199 € (+2.200 €)
  • OLED77C69LB.AEU: 4.199 € > 4.599 € (+400 €)
  • OLED65C69LB.AEU: 2.999 € > 3.199 € (+200 €)
  • OLED55C69LB.AEU: 2.299 € > 2.399 € (+100 €)
  • OLED48C69LB.AEU: 1.799 € > 1.799 € (unverändert)
  • OLED42C69LB.AEU: 1.599 € > 1.699 € (+100 €)

C6E

  • OLED83C6ELB.AEUD: 4.999 € > 7.199 € (+2.200 €)
  • OLED77C6ELB.AEUD: 4.199 € > 4.599 € (+400 €)
  • OLED65C6ELB.AEUD: 2.999 € > 3.199 € (+200 €)
  • OLED55C6ELB.AEUD: 2.299 € > 2.399 € (+100 €)
  • OLED48C6ELB.AEUD: 1.799 € > 1.799 € (unverändert)
  • OLED42C6ELB.AEUD: 1.599 € > 1.699 € (+100 €)

B6-Serie

B68

  • OLED65B68LA.AEUD: 2.199 € > 2.799 € (+600 €)
  • OLED55B68LA.AEUD: 1.499 € > 1.899 € (+400 €)
  • OLED48B68LA.AEUD: 1.299 € > 1.699 € (+400 €)

B6E

  • OLED83B6ELB.AEU: 4.099 € > 5.999 € (+1.900 €)
  • OLED77B6ELC.AEU: 3.199 € > 4.299 € (+1.100 €)
  • OLED65B6ELC.AEU: 2.199 € > 2.799 € (+600 €)
  • OLED55B6ELC.AEU: 1.499 € > 1.899 € (+400 €)
  • OLED48B6ELC.AEU: 1.299 € > 1.699 € (+400 €)

Die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick

  • Stärkste Erhöhungen:
    • 83 Zoll bei G67/G68/C67/C69/C6E: jeweils +2.200 €
    • B6E 83 Zoll: +1.900 €
  • Durchschnittliche Erhöhungen:
    • viele 65-Zoll-Modelle: +200 bis +600 €
    • viele 55-Zoll-Modelle: +100 bis +400 €
  • Kaum verändert:
    • OLED97G67LW.AEU: unverändert bei 29.999 €
    • 48-Zoll-C6-Modelle: unverändert bei 1.799 €

Stranger Things: Die komplette Serie von Netflix erscheint auf 4K Ultra HD Blu-ray

Netflix Serienhit „Stranger Things“ erscheint noch 2026 als komplette Serie auf 4K Ultra HD Blu-ray. Es gibt allerdings auch einen Wermutstropfen.

Update: Der UK-Import der Stranger Things Komplettedition auf 4K Ultra HD Blu-ray kann via jpc vorbestellt werden!

<strong>Klicken!</strong> Stranger Things komplett 4K Blu-ray UK-Import auf JPC.de Klicken! Stranger Things komplett 4K Blu-ray UK-Import auf JPC.de

Der Erscheinungstermin von „Stranger Things – The Complete Series“ ist der 27. Juli 2026. Vorbestellungen sind bereits direkt über den Vertrieb Arrow Films oder über Amazon.com und Amazon.co.uk möglich. Die Hiobsbotschaft für Synchro-Fans: Arrow Films ist als Anbieter in Deutschland leider nicht aktiv. Entsprechend ist nichts zu einem deutschen Set bekannt. Die Importe werden ausdrücklich keine (!) deutsche Tonspur enthalten.

„Stranger Things – The Complete Series“ in 4K mit Dolby Vision

Stattdessen findet ihr den englischsprachigen Originalton zu allen Staffeln in wahlweise Stereo oder als 5.1-Surround-Sound codiert als DTS-HD Master Audio vor. Die beiden letzten Staffeln haben zusätzlich auch eine Abmischung in Dolby Atmos erhalten. Alle Episoden liegen nicht nur in 4K-Auflösung vor, sondern auch mit HDR10 und Dolby Vision. Damit macht man im Übrigen die bisherigen Sets der US-Handelskette Target vergessen. Diese Supermarktkette hatte exklusiv in den USA die Staffeln 1 und 2 von „Stranger Things“ auf Ultra HD Blu-ray vertrieben. Die Folgestaffeln folgten jedoch bedauerlicherweise niemals.

<strong>Klicken!</strong> Stranger Things komplett 4K Blu-ray UK-Import auf JPC.de Klicken! Stranger Things komplett 4K Blu-ray UK-Import auf JPC.de

„Stranger Things – The Complete Series“ erscheint sowohl als Standard- als auch als limitierte Special-Edition. Letztere beinhaltet zusätzlichen, physischen Klimbim wie einen selbstklebenden Hellfire-Club-Patch, 25 Art-Cards, eine Palace-Arcade-Münze, fünf doppelseitige Poster, eine doppelseitige Karte von Hawkins und ein 148-seitiges Artbook mit Konzeptzeichnungen, Storyboards und mehr zur Serie. Dieses Set soll limitiert sein und kostet direkt über Arrow Films in Großbritannien umgerechnet 232 Euro.

Das kostet die Standard-Auflage

Das zeitgleich erscheinende Standard-Set nutzt ein abweichendes Artwork und verzichtet auf die physischen Dreingaben. Dadurch reduziert sich der Preis auf 168 Euro. Parallel zu den 4K Ultra HD Blu-rays veröffentlicht Arrow Video auch separate Blu-ray-Sets. Obacht: Bestellt ihr aus dem Vereinigten Königreich, dann müsst ihr mit Zollgebühren und Einfuhrumsatzsteuern rechnen. Die kommen also auf die erwähnten Preise bedauerlicherweise noch obendrauf.

Hier sieht man die Standardausgabe des 4K-Sets zu "Stranger Things - The Complete Series".
Hier sieht man die Standardausgabe des 4K-Sets zu „Stranger Things – The Complete Series“.

Auf den Discs ruhen auch weitere Bonusmaterialien wie Interviews mit Cast und Crew, Bloopers und Kurz-Dokus. Könnte es „Stranger Things – The Complete Series“ auch nach Deutschland schaffen? Wie erwähnt, vertreibt Arrow Films hierzulande leider keine Titel. Es müsste dann also ein hiesiger Vertrieb wie z. B. Plaion von Netflix die Rechte erwerben.

 

Plaion Pictures erweitert seinen „3-für-2-Dauersale“ mit neuen HD- und 4K UHD Blu-rays

0

Plaion Pictures hat neue Filme und Serien in seine „3-für-2“-Daueraktion aufgenommen. Diese Verkaufsaktion besteht vorläufig für immer, und wer es schlau anstellt, kann bis zu 33 Prozent sparen!

Wir lieben Medienaktionen, vor allem die, bei denen man so richtig sparen kann. Das einzig Nervige an der Sache ist meistens, dass diese nur innerhalb eines bestimmten Zeitraums gültig sind. Und was, wenn das Geld gerade knapp ist oder der Lohn noch nicht auf dem Konto eingegangen ist? Dann entgehen einem unter Umständen Schnäppchen, die man sich sonst gerne gegönnt hätte. Plaion Pictures geht mit seiner „3-für-2“-Daueraktion einen anderen Weg und bietet euch Filme und Serien auf DVD, Standard Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray das ganze Jahr an. Aktuell könnt ihr aus über 170 Titeln wählen, und sollten diese Titel alle den gleichen Preis besitzen, könnt ihr den maximalen Rabatt von 33 Prozent rausholen.

<strong>Klicken!</strong> 3-für-2-Dauersale im Plaion Shop Klicken! 3-für-2-Dauersale im Plaion Shop

Plaion Pictures hat die Aktion erst kürzlich mit ein paar neuen Titeln bestückt, welche über die Sortierung „Neu in der Kategorie“ an den Anfang der Liste gestellt werden. Oder ihr nutzt die umfassenden Filteroptionen, um euch z.B. nur die 4K Ultra HD Blu-rays anzeigen zu lassen.

Neuer Apple TV 4K und HomePod offenbar startklar: Launch wohl erst mit „Siri 2.0“

4

Apple soll intern bereits eine neue Apple TV 4K und einen neuen HomePod beziehungsweise HomePod mini vorbereitet haben. Auf den Markt kommen die Geräte aber offenbar noch nicht sofort. Der Grund liegt wohl nicht an der Hardware selbst, sondern einmal mehr an Apples verzögerter Siri- und KI-Strategie.

Wie Bloomberg berichtet, verschiebt sich der Release von Apples Smart-Home-Geräten erneut, da die KI-gestützte Version des Sprachassistenten Siri immer noch nicht fertig ist. Für Heimkino-Fans ist das extrem frustrierend, weil die neue Generation des Apple TV 4K bereits seit mehreren Jahren erwartet wird und Siri lediglich für Apple TV einen wichtigen Baustein des Systems darstellt. Laut MacRumors steht das Gerät offenbar bereit, scheint jedoch an den Rollout der neuen Siri-Funktionen (KI-unterstützt) gekoppelt zu sein. Das würde erklären, warum Apple die nächste Generation trotz vieler Gerüchte und Hinweise noch zurückhält.

Verschobenes Smart-Home-Display verzögert andere Hardware

Bloomberg nennt in dem Zusammenhang ebenfalls Apples verschobenes Smart-Home-Display mit dem Codenamen „J490“. Dieses Produkt war dem Bericht zufolge ursprünglich schon deutlich früher eingeplant, wurde aber verschoben, damit Apple „Siri 2.0“ fertigstellen kann. Genau diese Verzögerung scheint nun auch auf andere Produkte aus den Bereichen Smart Home und Entertainment zu wirken.

Der Apple TV 4K erhält aktuell tvOS 26.3.
Die aktuelle Generation des Apple TV 4K stammt aus 2022, gehört aber weiterhin zu den beliebtesten Streaming-Playern im Preissegment über 100 Euro.

Für den Apple TV 4K selbst kursieren bereits erste technische Details. MacRumors schreibt von einem A17 Pro Chip sowie Apples N1-Netzwerkchip. Größere Designänderungen seien dagegen eher nicht zu erwarten. Beim HomePod mini ist von einem neueren Apple-Watch-Chip, ebenfalls dem N1-Chip und einem aktualisierten UWB-Modul die Rede. Das klingt nicht nach einer Revolution, sondern eher nach einem Technik-Refresh.

Apple scheint seine neue Heimplattform stärker als bisher an KI-Funktionen und eine deutlich aufgewertete Siri zu koppeln. Genau das könnte allerdings auch zum Problem werden. Denn wenn die Software nicht marktreif ist, bleibt selbst fertige Hardware zunächst in der Warteschleife. Apple wollte die neue Siri-Version zunächst mit iOS 26.4 veröffentlichen, der Zeitplan konnte dann aber nicht eingehalten werden. Jetzt soll der KI-Sprachassistent mit iOS 27 kommen. Davor könnten schon ausgewählte Funktionen ausgerollt werden (Soft-Launch).

Aus Sicht von Apple ist das alles natürlich nachvollziehbar. Man möchte für die 4. Generation des Apple TV 4K ein neues Kaufargument für die Kunden schaffen. Wir vermuten jedoch, dass nur ein kleiner Teil der Apple TV-Fans „Siri 2.0“ nutzen wird. Viele wünschen sich einfach nur einen überarbeiteten Streaming-Player, der bestehende Feature-Lücken schließt und dabei so stabil wie der Vorgänger agiert. Letztlich werden wir uns einfach gedulden müssen und darauf hoffen, dass Apple den Streaming-Player nicht ähnlich wie andere Produkte (z.b. das Apple AirPower Ladepad) komplett einstellt.

Apple TV 4K (64 GB WIFI)Apple TV 4K (128 GB WIFI + LAN)
Preis: € 169,00 Bester Preis
Versand: € 6,95 Verfügbarkeit: N/A
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Auf Lager
Versand: € 7,99 Verfügbarkeit: Bestellt, verfügbar in 16-24 Tagen
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Lieferung in 2 - 3 Werktagen
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Lieferung in 2 - 3 Werktagen
Versand: € 4,95 Verfügbarkeit: lieferbar in 4 Wochen
Versand: € 6,99 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 6,99 Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 8. August 2026 um 22:26 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Preis: € 169,00 Bester Preis
Versand: € 6,95 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 3,99 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 7,99 Verfügbarkeit: Bestellt, verfügbar in 16-24 Tagen
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Lieferung in 2 - 3 Werktagen
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Lieferung in 2 - 3 Werktagen
Versand: € 4,95 Verfügbarkeit: lieferbar in 4 Wochen
Versand: € 6,99 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 6,99 Verfügbarkeit: N/A
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Auf Lager
Zuletzt aktualisiert am 8. August 2026 um 19:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.