Die PlayStation 5 Pro hat in dieser Woche per Update PSSR 2.0 erhalten. Dadurch ist massiv verbessertes Upscaling möglich.
Wir hatten schon über den Start der Beta zu PSSR 2.0 berichtet. Dahinter verbirgt sich die nächste Generation von PlayStation Spectral Super Resolution. Sony selbst nennt die Technik offiziell nicht PSSR 2.0, dies hat sich im Volksmund aber bereits eingebürgert. Vielmehr spricht der Hersteller von „Enhanced PSSR“. Letztendlich bleibt das Ergebnis identisch: Es handelt sich um die nächste Generation von Sonys 4K-Upscaling-Technik.
Diese Spiele binden PSSR 2 bereits ein
Ab Werk haben einige Entwickler ihre Spiele bereits jetzt für PSSR 2.0 umgerüstet. Dies betrifft etwa „Final Fantasy VII Rebirth“, „Resident Evil Requiem“, „Silent Hill f“, „Alan Wake 2“, „Dragon Age: The Veilguard“, „Control“, „Senua’s Saga: Hellblade II“, „Rise of the Ronin“, „Nioh 3″, Dragon’s Dogma 2“ und „Monster Hunter Wilds“. Weitere Titel sollen ebenfalls bald von der ersten Generation auf PSSR 2.0 umgestellt werden.
PSSR 2.0 lässt sich auch in Games erzwingen.
Auch in Spielen, welche noch auf die erste Generation setzen, lässt sich PSSR 2.0 sozusagen erzwingen. Dafür müsst ihr in den Systemeinstellungen zu den Bild-Settings wechseln und die verbesserte PSSR-Bildqualität per Toggle anknipsen. Sony weist aber darauf hin, dass es in einigen Spielen dadurch zu Problemen kommen könnte. Sollten jene bei euch auftreten, deaktiviert ihr die Funktion lieber wieder.
„Crimson Desert“ nutzt PSSR 2.0
Auch der heute erscheinende RPG-Kracher „Crimson Desert“ setzt ab Werk auf PSSR 2.0. Zudem sollen in den kommenden Wochen etwa „Cyberpunk 2077“ und „Assassin’s Creed Shadows“ entsprechende Patches erhalten.
Erinnern müssen wir daran: PlayStation Spectral Super Resolution steht nur an der PlayStation 5 Pro zur Verfügung, nicht am Standardmodell. Die Technik basiert auf der Kooperation mit AMD, Project Amethyst, und steht FSR 4 nahe, das PC-Gamer bereits kennen.
Wir haben für euch die aktuellen Filmcharts, Angebote und Neuzugänge auf Apple TV zusammengetragen. Nachfolgend findet ihr die Film-Updates der Woche kompakt zusammengefasst, damit euch kein Top-Film oder Schnäppchen durch die Lappen geht.
In den aktuellen Film-Verkaufscharts (ausschließlich 4K UHD-Filme) sind die Nachwirkungen der Oscarverleihung 2026 noch deutlich zu spüren. So setzt sich z.B. der große Gewinner des Abends „One Battle After Another“ (6 Oscars unter anderem „Bester Film“) gleich auf den ersten Platz fest. Dicht gefolgt von „Blood & Sinners“ auf dem dritten Platz, der mit 16 Nominierungen einen historischen Rekord aufgestellt hat, am Ende jedoch „nur“ vier der begehrten Trophäen nach Hause nehmen konnte. Weitere Oscar Gewinner in den Top 30 haben wir euch in der Tabelle markiert (Hamnet, F1 – Der Film, Weapons). Ansonsten bieten euch die Charts einen interessanten Mix aus Neuzugängen und preisreduzierten 4K Filmen. Vor allem die kürzlich reduzierten Spider-Man-Filme haben es den Filmfans wohl angetan. Und mit „Rental Family“ und „Greenland 2“ haben es auch zwei Film-Vorbesteller in die Topliste geschafft.
Platz 1 – 12,99€ – Oscar Gewinner
Platz 2 – 13,99€
Platz 3 – 9,99€
Platz 4 – 19,99€
Platz 5 – 19,99€ Oscar-Gewinner
Platz 6 – 14,99€
Platz 7 – 9,99€
Platz 8 – 4,99€
Platz 9 – 13,99€
Platz 10 – 13,99€
Platz 11 – 4,99€
Platz 12 – 7,99€
Platz 13 – 9,99€ – Oscar-Gewinner
Platz 14 – 3,99€
Platz 15 – 13,99€
Platz 16 – 4,99€
Platz 17 – 3,99€
Platz 18 – 17,99€
Platz 19 – 13,99€ – Oscar-Gewinner
Platz 20 – 11,99€
Platz 21 – 9,99€ – Vorbesteller
Platz 22 – 4,99€
Platz 23 – 4,99€
Platz 24 – 5,99€
Platz 25 – 4,99€
Platz 26 – 5,99€
Platz 27 – 3,99€
Platz 28 – 16,99€ – Vorbesteller
Platz 29 – 5,99€
Platz 30 – 4,99€
Aktualisierte und neue 4K Filme auf Apple TV (inkl. Vorbesteller)
Die Pflege der Filmneuheiten auf Apple TV ist unserer Ansicht nach vorbildlich. Neue Titel finden relativ zeitnah den Weg in das Film-Portfolio und sobald eine bessere Variante vorliegt (z.B. ein 4K-Upgrade, HDR10, HDR10+, Dolby Vision oder Dolby Atmos-Ton), findet man diese auch in der Regel kurz darauf auf Apple TV wieder (oft mit kostenlosem Update der HD-Version). Dabei ist der Streamingdienst natürlich auf die Mitarbeit der Filmstudios angewiesen, die am Ende auch über die finale Qualität entscheiden. Nachfolgend haben wir euch die aktuellen 4K-Upgrades und 4K-Neuzugänge aufgelistet. Die komplette Übersicht findet ihr wie gewohnt in unserem Special (Link-Button).
Nicht jeder Film-Vorbesteller steht sofort in 4K-Qualität zur Verfügung. Oft wird das 4K-Upgrade erst eingespielt, wenn der digitale Release des Films näher rückt. Nachfolgend haben wir ein paar interessante Filmtitel für euch herausgefiltert, die derzeit nur in HD-Qualität vorbestellt werden können, jedoch ein gewisses 4K-Upgrade-Potenzial besitzen. Wir orientieren uns hier an unseren Erfahrungswerten mit den Filmstudios und vorliegenden Informationen zu vorliegenden 4K-Versionen z.B. angekündigte 4K Ultra HD Blu-rays. Vielleicht findet ihr auch unabhängig von der Bildqualität einen interessanten Titel für eure digitale Filmsammlung:
Reduzierte 4K Filme auf Apple TV (aktualisierte Preise)
Last but not least haben wir euch die aktuellen Preisreduzierungen auf Apple TV aufgelistet. Es haben wieder ein paar 4K Filme in die Preiskategorien „ab 3,99 Euro“, „ab 4,99 Euro“ und „ab 5,99 Euro“ geschafft. Dabei sind vor allem die Spider-Man-Filme derzeit hoch im Kurs, wie ihr bereits an den Charts erkennen konntet. Die komplette Auflistung aller reduzierter 4K Filme findet ihr wie immer in unserem Special (Button-Link):
Micro LED ist eine Display-Technik der nächsten Generation. Endlich sinken die Preise für entsprechende Smart-TVs deutlich!
Wer jetzt hofft, demnächst im Elektronikmarkt einen Micro-LED-TV zum Schnäppchenpreis mit nach Hause zu nehmen, den müssen wir jedoch direkt wieder bremsen. In den letzten Jahren hat unter anderem Samsung erste Micro-LED-TVs für Privatkunden angeboten. Diese haben zu Preisen ab ca. 100.000 Euro den Besitzer gewechselt. Das unterbietet TCL mit seinem neuen Max163M zwar deutlich, sprengt aber weiterhin den Geldbeutel typischer Haushalte.
TCL Max163M: Micro LED startet ab rund 32.000 Euro
So kostet der TCL Max163M mit 163 Zoll Diagonale umgerechnet etwa 32.000 Euro. Es gibt auch eine Pro-Version, welche in erster Linie die Bildwiederholrate auf 120 Hz erhöht, die umgerechnet rund 44.000 Euro kostet. Die Technik der Smart-TVs mit Micro LED kann sich sehen lassen. So erreichen die Geräte Helligkeiten von bis zu 10.000 Nits und operieren mit 22-bit Farbtiefe.
Die Micro LED von TCL weisen beeindruckende, technische Daten auf.
Die neuen TCL Max163M decken den Farbraum BT.2020 zu 100 % ab. Zu beachten istr, dass diese Fernsehgeräte immer noch erhebliche Nachteile für Privatkunden haben – nicht nur den Preis. Etwa nennt der Hersteller ein Gewicht von 190 kg. Auch der Stromverbrauch dürfte nicht gerade von schlechten Eltern sein. Zur weiteren Ausstattung zählen im Übrigen eine Quad-Core-CPU, 4 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz. Es stehen auch vier vollwertige Ports für HDMI 2.1 zur Verfügung. Für HDMI 2.2 ist es noch zu früh, da der Standard erst Mitte 2025 finalisiert wurde.
Micro LED hat Konkurrenz bekommen
Wir möchten betonen, dass Micro LED nicht die einzige Display-Technologie der Zukunft ist. Beispielsweise hat Samsung Display gerade die Weiterentwicklung von QNED wieder aufgenommen. Generell bietet Micro LED, wie OLED-TVs, pixelgenaues Dimming. Man setzt aber auf anorganische Materialien, was Burn-in verhindert und höhere Lebensdauern und Spitzenhelligkeiten gewährleistet. Im Grunde kombiniert man also die Stärken von LCD und OLED, aber ohne die jeweiligen Schwächen.
Philips führt offiziell AmbiScape ein. Das eröffnet euch die Chance, Ambilight quasi in den ganzen Raum zu bringen.
Wir hatten erstmals Ende 2025 über AmbiScape berichtet. Damals startete die Funktion als Test auf einigen Smart-TVs von Philips mit Titan OS. Im Grunde ist das aber keine so neue Funktion, wie die Marke sie aktuell bewirbt. Denn bei älteren Smart-TVs von Philips, bis zum Modelljahr 2022, war es bereits möglich, smarte Beleuchtung von Hue mit dem Ambilight zu synchronisieren. Genau das schaffte man aber später, ohne eindeutige Gründe zu nennen, für die Nachfolgemodelle ab 2023 ab.
Das kann AmbiScape
Pikant: Die Smart-TVs von LG und Samsung erhielten dann eine kostenpflichtige Hue-App, doch die Modelle von Philips blieben außen vor. Jetzt behilft man sich also mit einer anderen Lösung – die sogar Vorteile hat. Denn AmbiScape setzt auf den offenen Smart-Home-Standard Matter. Daher ist man nicht nur zu Leuchtmitteln und Lampen von Hue kompatibel, sondern auch zu E27-Leuchtmitteln der Marken Wiz, NanoLeaf, Philips Hue und Ikea. Später will man die Unterstützung auf weitere Leuchtmittel und Hersteller ausweiten.
Ambiscape erweitert die Ambilight-Funktionalität um kompatible Lichtquellen mit Matter-Unterstützung.
Bei der Synchronisation der Ambilight-Beleuchtung und der externen Lichtquellen soll die Verzögerung unter 0,5 Sekunden bleiben. Im Grunde könnt ihr auf diese Weise, natürlich ein kompatibler Fernseher und entsprechende, smarte Beleuchtung vorausgesetzt, das Stimmungslicht auf euer gesamtes Heimkino ausweiten. Eine Einschränkung gilt es jedoch zu beachten: Ihr könnt via AmbiScape maximal vier externe Leuchtmittel mit Ambilight synchronisieren.
So nutzt ihr AmbiScape
Die Aktivierung von AmbiScape erfolgt über eine Direktwahltaste auf der Fernbedienung oder über das Ambilight-Menü in den TV-Einstellungen der Philips-Modelle. Der Fernseher verbindet sich dann über einen QR-Code auf dem Bildschirm mit den kompatiblen smarten Lampen und Leuchtmitteln. Anschließend führt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung durch die Einrichtung. Ihr könt dann auch festlegen, an welcher Position im Raum sich jede Lampe befindet und welchen Ambilight-Modus das System übernehmen soll.
Kompatibel sind zu AmbiScape alle TV-Reihen von Philips des Jahres 2026 ab der 8001er-Reihe. Mit von der Partie sind also z. B. die MLED981 mit RGB-Mini-LED sowie alle neuen OLED-TVs. Obendrein will die Marke auch die Gaming-Monitore der Reihe Evnia durch AmbiScape aufwerten. Ebenfalls wird die Funktion in die Philips-Smart-TV-App integriert.
Philips geht 2026 einen gewaltigen Schritt: Man trennt sich nämlich von Google TV. Stattdessen verwendet man Titan OS jetzt auch für seine LCD- und OLED-Flaggschiffe.
Titan OS an sich ist natürlich auf Smart-TVs von Philips nicht neu. Der Hersteller hinter der Marke Philips, TP Vision, hat Titan OS bisher allerdings vorwiegend für Einstiegs- und Mittelklasse-TVs verwendet. Für seine LCD- und OLED-Flaggschiffe spannte man weiterhin Google TV ein. Genau das ändert sich aber in diesem Jahr. Es ist bestätigt, dass Titan OS auch die neuen LCD-Topmodelle wie den MLED981 mit RGB Mini LED oder die OLED+ antreiben wird.
Philips setzt voll auf seine eigene Plattform Titan OS
Aus welchem Grund Philips diesen Schnitt macht, lässt sich nur spekulieren. Wir nehmen an, dass es auch um Werbeeinnahmen und Kontrolle gehen könnte. Hat man sein eigenes System, kann kein Dritthersteller Provisionen abzwacken oder mit Veränderungen an der Plattform für Ungemach sorgen. Aus solchen Gründen bleiben ja auch Hersteller wie Hisense (VIDAA), LG (webOS) oder Samsung (Tizen) bei ihren eigenen Systemen.
Philips hat seine TV-Neuheiten für 2026 angekündigt, darunter auch einen 100 Zoll The One-TV.
Zudem hat TP Vision bzw. dessen Marke mehr Anpassungschancen und Optionen, neue Funktionen einzuführen, wenn kein Partner wie Google da ist, der ein Veto einlegen kann. Das zeigt sich etwa in der Einführung von AmbiScape, einer neuen Möglichkeit, smarte Beleuchtung mit Ambilight zu synchronisieren. Diese Funktion wäre unter Google TV in dieser Form nicht möglich gewesen, weil alles über Google laufen muss.
Google TV verliert an Bedeutung
Für Google ist der Verlust eines großen Partners wie Philips hingegen ein herber Schlag. In Europa verliert man damit wesentlich an Boden, auch wenn TCL und Sony weiterhin auf die Plattform Google TV setzen. Dies gilt natürlich auch für viele „kleinere“ Marken wie z. B. Sharp. Wie der Umstieg von Google TV auf Titan OS bei den Kunden ankommen wird, muss wiederum die Zeit zeigen. Da wird es sicherlich sehr unterschiedliche Reaktionen geben.
Philips hat seine TV-Neuheiten für 2026 bekannt gegeben. Der TV-Spezialist überzeugt mit einem breiten Line-Up bestehend aus OLED, QLED und RGB Mini-LED-TVs und liefert wichtige Verbesserungen wie z.B. eine 100 Zoll XXL-Größe, das matter-basierte Ambiscape, Dolby Vision 2 (MAX) und bis zu vier HDMI 2.1-Anschlüsse.
Philips (TP Vision) hat sein neues TV- und Audio-Line-up 2026 in Berlin vorgestellt und statt wiederverwerteter Technik aus dem Vorjahr gibt es viele Neuheiten und punktuelle Verbesserungen, die sich Fans schon seit Langem wünschen. Wir überfliegen einmal für euch die Highlights, werden jedoch in den darauffolgenden Tagen noch einmal auf die wichtigsten Verbesserungen sowie die einzelnen TV-Serien detailliert eingehen. Los geht’s:
4-seitiges Ambilight und Ambiscape
Ambiscape erweitert die Ambilight-Funktionalität um kompatible Lichtquellen mit Matter-Unterstützung.
Philips-Fernseher heben sich primär mit einem Feature von der TV-Masse ab: dem integrierten Ambilight-Lichtfeature. Acht von zehn Philips-TV-Kunden kehren allein aufgrund dieses Features immer wieder zu TP Vision zurück. In diesem Jahr werden die TV-Modelle wieder mit 3-seitigem Ambilight ausgestattet, mit Ausnahme der Premium-OLED-TVs der OLED+911 und OLED+951-Serien, die sogar mit einem 4-seitigen Ambilight aufwarten können. Diese Modelle können Ambilight bestmöglich ausspielen, wenn die TVs an der Wand installiert werden. Leider gibt es in diesem Jahr keine Ambilight+-Modelle, wie sie vor zwei Jahren einmal angeteasert wurden (mit 4 LEDs und Micro-Linsen).
Philips und die Markenbotschafter des FC Barcelona feiern das Ambilight-Feature.
Parallel zu Ambilight unterstützen die neuen Philips 2026 TVs auch AmbiScape. AmbiScape ist nichts anderes als die Unterstützung externer Lichtlösungen von Philips Hue, Wiz, Osram, Ikea und Nanoleaf. Voraussetzung ist lediglich, dass die Geräte sich mittels des Matter IoT-Standards verbinden lassen. Somit lassen sich die neuen Fernseher auch wieder mit der alten Philips Hue Bridge verbinden, die mittels Update auf Matter aufgewertet wurde. Kleiner Wermutstropfen: Es können zusätzlich zum installierten Ambilight bislang nur maximal vier zusätzliche Lichter in die AmbiScape-Lichtsteuerung integriert werden. Wir vermuten, dass TP Vision in Zukunft auch mehr verbundene Geräte unterstützt. Das ist lediglich eine Frage der Kompatibilität, Stabilität und Prozessorpower.
„The XTRA“ wird zum RGB-Mini-LED-TV
„The Xtra“ 4K Fernseher wird mit einem fortschrittlichen RGB Mini-LED-Display ausgestattet!
Der „The XTRA“ (MLED981) ist Philips Premium-Modell im LCD-Segment, welches Kunden eine bessere Ausstattung und bessere Bildqualität bietet im Vergleich zur Bestseller-Serie „The ONE“. Während Philips im Vorjahr noch auf ein verhältnismäßig schwaches Mini-LED-Upgrade gesetzt hat, geht der TV-Hersteller in diesem Jahr mit RGB Mini-LED in die Vollen. Das Modell ist im Line-up unter den OLED-TVs angesiedelt. Je nach Anwendungsbereich, ist der „The XTRA“ aber womöglich den OLED-Geräten überlegen, z.B. wenn man eine große Displaydiagonale zum bezahlbaren Preis, oder man seinen TV oft in hellen Umgebungen nutzen möchte.
Denn mit seinen 3840 Dimming-Zonen (11.520 Dimming-Zonen wenn man die einzelnen RGB-Subpixel zählt) liefert der „The XTRA“ eine maximale Helligkeit von 3.000 nits (auf einem 10% Fenster) und satte 800 nits bei einer Full-White-Darstellung (100% Bild). Abgedeckt werden zudem 99% des DCI-P3-Farbraums und mit Dolby Vision 2 MAX, vier HDMI 2.1-Anschlüssen und einer maximalen Bildwiederholungsrate von 165 Hz fühlt man sich mit diesem Modell gut für die Zukunft gerüstet. Erhältlich ist der „The XTRA“ in beliebten TV-Größen mit bis zu 85 Zoll (215 cm).
Titan OS all the way!
Titan OS ist das Betriebssystem, auf das die Philips 2026-Modelle aufbauen.
Kein Google TV, kein Android TV… nur Titan OS – zumindest für die hier angesprochenen Modelle. Bevor man das neue Betriebssystem verteufelt oder ins Abseits stellt, sollte man Titan OS erst einmal eine faire Chance einräumen. Das Philips (TP Vision) Titan OS zu seinem „hauseigenen“ Betriebssystem gemacht hat, bringt auch einige Vorteile mit sich. Einer davon ist sicherlich, dass sich Philips TVs aufgrund von Kooperationen und ausgespielten Empfehlungen (Werbung) besser finanzieren lassen. Das ist aber bei allen Herstellern die „Basis“. Wenn sich Philips komplett auf Titan OS konzentrieren kann und jeglichen Ballast über Bord wirft (den ein Google TV oder Android TV gerne mal mit sich bringt), kann das System in Zukunft eines der stabilsten und kundenfreundlichsten auf dem Markt werden.
Denn Philips entwickelt mit Hochdruck an Titan OS, passt das System an Ansprüche seiner Kunden an, erweitert die Unterstützung von Apps (mittlerweile über 500 beliebte Apps integriert), bietet neue Features wie z.B. den neuen Sports-Tab und versucht, sich von der Masse abzuheben. Wir haben Titan OS als reaktionsschnelles und intuitives Betriebssystem während der Präsentationen wahrgenommen, und vielleicht lässt sich die unbegründete Ablehnung vieler Nutzer mit der Zeit aus der Welt schaffen.
Philips „The ONE“ gibt es jetzt mit 100 Zoll
Philips hat seine TV-Neuheiten für 2026 angekündigt, darunter auch einen 100 Zoll The One-TV.
Eine kleine, aber dann doch große Neuheit ist Philips Ausflug in die XL-Größen. Bislang hielt sich der Hersteller, egal mit welcher Displaytechnologie, bei den XL-Größen ab 90 Zoll gerne zurück. Die steigenden Nachfragewerte gehen dann aber doch nicht spurlos an TP Vision vorbei, und so schafft es ein „The One“-TV mit 100 Zoll in den 2026-Kader. Das sind 2,54-Meter beste Unterhaltung und vielleicht endlich die Chance, dass sich Philips auch bald im OLED-Segment an die teuren XL-Größen wagt. Wenigstens startet „The XTRA“ bereits mit Zollgrößen bis 85 Zoll.
Dolby Vision 2 (MAX) für Premium-OLEDs und RGB-Mini-LED
Die Premium-OLED-TVs sowie die RGB-Mini-LED-TVs unterstützen Dolby Vision 2 (MAX)
(Achtung, wir schweifen etwas aus): Was Dolby Vision 2 (MAX) wirklich bringt, das wissen wir offen gesagt bis jetzt nicht. Ja, wir haben erstes Vergleichsmaterial gesehen und die Inhalte mit Dolby Vision 2 sahen subjektiv besser aus. Doch wenn wir uns ansehen, wie Dolby Vision 1 derzeit via Streamingdienste, TV und auf so mancher 4K Blu-ray ausgespielt wird, dann wünschen wir uns eigentlich erst einmal, dass die erste Stufe des Standards voll ausgekostet wird. Leider wird Dolby Vision (2) selten im Base-Layer angewendet (vor allem nicht beim Streaming), da man dafür eine eigene Videodatei anfertigen müsste. Im „Zusatzlayer“ benötigt man dagegen nur eine kleine Datei und schon gaukelt uns der TV vor, man hätte mit Dolby Vision HDR einen deutlichen Vorteil gegenüber dem eigentlichen HDR10-Basisstream.
Die Kluft zwischen „was ist möglich“ und „was wird geboten“ ist aktuell extrem breit, und nur weil Dolby Vision draufsteht, ist es nicht automatisch besser. Gleiches gilt übrigens für Dolby Atmos 3D-Sound, welcher ebenfalls oft nur als Buzzword für Inhalte herhalten muss. Wir freuen uns, dass Philips seinen Kunden zumindest das gute Gefühl gibt, dass man mit den neusten Technologien ausgestattet ist, wir vermuten jedoch, dass Filmstudios und Streaminganbieter hier nicht allzu viel investieren werden, um die Bildqualität merklich zu steigern. Wir lassen uns aber gerne eines Besseren belehren. Dolby Vision 2 MAX wird auf jeden Fall bei den Premium-OLED TVs OLED+911 und OLED+951, der Mid-Range-Serie OLED811 sowie dem RGB-Mini-LED-TV (MLED981) zum Einsatz kommen. Dolby Vision 2 (ohne Max) wir dagegen beim „The One“ (PQS9001) integriert werden.
OLED811 mit Dolby Vision 2 Max und 165 Hz bis 77 Zoll
Der OLED811 ist ein hervorragender Mid-Range-OLED-TV mit neuen Features wie Dolby Vision 2 Max, 165 Hz und AmbiScape
Ihr wollt einen OLED-Fernseher mit neusten Features, wollt aber nicht für das letzte Fünkchen Helligkeit der neusten OLED-Panelgeneration zahlen? Willkommen beim Philips OLED811. Ein hochwertiges OLED-Ex-Panel der neusten Generation (wie es z.B. auch bei der LG C-Serie zum Einsatz kommt) liefert uns hervorragende 4K-Qualität und das mit bis zu 165 Hz inkl. VRR (Variable Refresh Rate). Obendrein ist das Modell mit Dolby Vision 2 Max ausgestattet und nimmt mit Titan OS, AmbiScape und dem P5 AI Intelligent Prozessor auch viele Verbesserungen des 2026-Line-ups mit. Erhältlich in Größen zwischen 42 Zoll und 77 Zoll.
Philips OLED+911 (OLED911) mit Bowers & Wilkins-Soundsystem & 4-seitigem Ambilight
Philips OLED+911 mit Bowers & Wilkins-Soundsystem.
Ein „All-In-One“-System, das nicht nur eine starke Bildperformance bietet, sondern auch in puncto Klang überzeugt? Dann ist der OLED+911 (OLED911) das richtige System für euch. Der TV setzt auf ein META 3.0 OLED-Display (letztjähriges Premium-Panel) und besitzt ein ausladendes 3.1-System mit 80 Watt (RMS). Das 4K-Panel unterstützt maximal 165 Hz und kann zudem mit VRR-Features wie NVIDIA G-Sync und AMD FreeSync Premium aufwarten. Wie schon im vorherigen Absatz erwähnt, wird das Gerät auch Dolby Vision 2 Max unterstützen und kommt zudem mit allen Annehmlichkeiten des Philips TV-Line-Ups wie Titan OS oder AmbiScape. Noch zu erwähnen wäre, dass dieses Modell ebenfalls über ein integriertes 4-seitiges Ambilight verfügt. Bei einer Wandmontage kommt das Gerät also so richtig gut zur Geltung. Erhältlich zwischen 48 Zoll und 77 Zoll.
OLED+951 liefert maximale Bildqualität, dank META 4.0-Panel und P5-AI-Dual-Prozessor
Der OLED+954 4K OLED TV mit neustem META 4.0-Panel
Das Flaggschiff-Modell 2026 innerhalb des Philips TV Line-ups hört auf den Namen OLED+951 (OLED951). Hier lässt Philips keine Lücken. Das neueste META 4.0-Panel liefert Spitzenlichter jenseits der 4.000 nits, eine hervorragende Entspiegelung, die Farben, Kontrast und Schwarzwert aufrechterhält. Angetrieben wird das System mit dem fortschrittlichsten P5 AI Intelligent Dual Picture Engine-Prozessor der unter anderem Dolby Vision 2 Max ins perfekte Licht rückt. Bei diesem Highlight-TV sind 4-seitiges Ambilight inkl. AmbiScape genauso Pflicht, wie Gaming mit 165 Hz, NVIDIA G-Sync oder AMD FreeSync Premium. Philips verzichtet bei diesem Modell auch auf ein Soundsystem von Bowers & Wilkins, womöglich, da Kunden, die sich ein Premium-Bild nach Hause holen, auch eine eigene Audiolösung bevorzugen. Leider wieder nur in 65 Zoll und 77 Zoll erhältlich. Die XL-Größen mit 83 Zoll bzw. 97 Zoll rührt Philips im OLED-Segment bedauerlicherweise bisher nicht an.
Philips TV-Line-up 2026: Vielseitig und spannend
Interessantes TV-Line-up von Philips mit vielen Neuheiten und Highlights.
Das Philips TV Line-up 2026 wirkt nicht wie ein aufgewärmtes Produktportfolio aus dem Vorjahr. Der TV-Hersteller liefert Kunden viel Auswahl und gute Gründe, sich für einen Ambilight-TV von Philips zu entscheiden. Neben den hier angeteaserten Fernsehern gibt es noch mehrere Serien, die den TV-Einstieg und das mittlere Preissegment abdecken, auf die wir auch noch eingehen werden. Man hat fast das Gefühl, als hätte sich TP Vision endlich die kleinen und großen Kritikpunkte der vergangenen Jahre zu Herzen genommen und erfindet sich für seine Fans neu. Wir empfinden das TV-Produktportfolio 2026 von Philips als eines der spannendsten seit Jahren.
Philips hat heute drei neue Soundbars präsentiert. Ein neues Flaggschiff ist allerdings nicht darunter.
So ordnen sich die drei neuen Soundbars mit den eher nichtssagenden Bezeichnungen B5201, B5601 und B8301 allesamt in die Einstiegs- bis Mittelklasse ein. Das hochwertigste der neuen Modelle ist die B8301, welche 3.1.2-Klang anbietet. Hier sind also nicht nur zwei Upfiring-Treiber für immersiven Sound von oben integriert, auch ein kabelloser Subwoofer gehört zum Lieferumfang. Dieser Klangriegel ist dann auch der einzige der drei neuen, der sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X unterstützt. Er bringt 190 Watt (RMS) Leistung mit und soll ab Juni 2026 zu haben sein – zum Preis von 329 Euro.
Philips B8301: Das kann die Soundbar
Die Soundbar Philips B8301 misst 826 × 44 × 55 mm und kommt mit einem externen, kabellosen Subwoofer daher, der sich sowohl vertikal als auch horizontal aufstellen lässt. Zu den weiteren Features zählen Unterstützung von HDMI eARC und 4K-Passthrough mit 120 Hz. Klang lässt sich aber auch kabellos per Bluetooth 6.0 mit LE Audio zuspielen. Obendrein gibt es mehrere Soundprofile zur Auswahl, etwa für Filme, Musik und Gaming.
Die neuen Soundbars von Philips kommen im Juni 2026 auf den Markt.
Des Weiteren gibt es noch Zusatzfunktionen, um etwa die Dialoge anzuheben oder die Immersion bei 3D-Sound zu erhöhen. Über die Begleit-App lassen sich schließlich auch noch eigene Soundprofile erstellen und speichern.
Philips B5201 und B5601: Die Einstiegsmodelle
Für die Soundbars B5201 und B5601 nennt Philips noch keine Preise, da sie sich technisch unterhalb der B8301 einordnen, werden sie aber zumindest weniger als 329 Euro kosten. Die neue B5601 verzichtet dabei auf Upfiring-Treiber, behält aber den externen Subwoofer für 2.1-Sound bei. Hier gibt es 145 Watt Gesamtleistung sowie Unterstützung für Dolby Digital+, DTS Virtual:X und Bluetooth 5.4. Geeignet ist diese Soundbar mit HDMI ARC und Maßen von 766 × 65 × 91 mm für 48- und 55-Zoll-Fernseher.
Die Philips B5601 bietet einen externen Subwoofer.
Die Philips B5201 ordnet sich darunter ein und steht für eine kompakte 2.0-Soundbar mit Dolby Digital+, Bluetooth 5.4 und 80 Watt RMS Gesamtleistung. Weitere Details zu den drei Klangriegeln folgen sicherlich noch zeitnäher zur Veröffentlichung im Juni 2026.
waipu.tv will Neukunden mit einem Oster-Rabatt überzeugen. So bietet man Pakete mit dem Streaming-Dienst HBO Max derzeit stark vergünstigt an.
Konkret spricht waipu.tv von einem sogenannten „Ostertainment“-Paket. Der Preis wirkt tatsächlich attraktiv. So könnt ihr euch waipu.tv im Paket Perfect Plus gemeinsam mit HBO Max im werbefinanzierten Basis-Abo für zusammen nur 6,99 Euro im Monat sichern. Alleine das Basis-Abo von HBO Max kostet sonst schon 5,99 Euro monatlich. Ihr bekommt also quasi Perfect Plus von waipu.tv für nur einen Euro obendrauf. Allerdings hat der Deal auch einen kleinen Haken.
Ostertainment: waipu.tv Perfect Plus mit HBO Max für 6,99 Euro im Monat
Wichtig: Die aktuelle Aktion läuft zeitlich beschränkt und richtet sich an Neukunden und qualifizierte Rückkehrer. Läuft bei euch also bereits ein Abo von waipu.tv, dann guckt ihr leider in die Röhre. Der größere Haken: Der genannte Preis bezieht sich auf das Jahresabo. Ihr müsst euch also für volle 12 Monate an sowohl waipu.tv als auch HBO Max binden. Mit Streaming-Hopping läuft dann also bedauerlicherweise nicht mehr viel.
Die Rabatte bei waipu.tv beziehen sich auf das Jahresabo.
Auch kostet waipu.tv Perfect Plus im Tandem mit HBO Max ab dem 13. Monat 20,99 Euro im Monat – ist dann aber monatlich kündbar. Wollt ihr diesen deutlichen Preisanstieg vermeiden, solltet ihr rechtzeitig vor dem Auslaufen kündigen. Regulär kostet waipu.tv Perfect Plus mit HBO Max Basis mit Werbung im Übrigen 17,99 Euro monatlich im Jahresabo. Die aktuelle Oster-Aktion lässt euch also insgesamt 130 Euro sparen.
HBO Max hält für euch natürlich Streaming-Content in Form von z. B. „A Knight of the Seven Kingdoms“, „The Pitt“ oder auch „Es – Welcome to Derry“ bereit. waipu.tv wiederum stellt euch internetbasiert das lineare TV-Programm zur Verfügung. Darunter sind über 300 HD-Programme, 70 Pay-TV-Sender, sowie 150 Stunden Aufnahme und Komfortfunktionen wie Restart und Pause.
Obendrein liefert man euch noch in der waiputhek 40.000 Inhalte auf Abruf. Vielleicht ist das aktuelle Angebot da ja für den ein oder anderen Leser einen Blick wert.
AWOL Vision schickt den mehrfach ausgezeichneten LTV-3000 PRO UST-4K-Laser-Beamer in den Frühlingssale. Den Kurzdistanzprojektor mit Laser-Lichtquelle gibt es mit mindestens 40 Prozent Rabatt. Zusammen mit sinnvollem Zubehör erhöht sich der Rabatt auf bis zu 49 Prozent!
Der AWOL Vision LVT-3000 PRO gehört schon seit längerer Zeit zu den Zugpferden im Heimkino-Segment des Herstellers. Das Gerät liefert euch dank Triple-Laser-Lichtquelle nicht nur eine sehr gute Helligkeit von rund 2.400 ANSI-Lumen, sondern auch eine gute Farbdarstellung, die den BT.2020-Farbraum zu über 100% abdeckt. Auch bei der Kontrastdarstellung lässt sich das Gerät nicht lumpen und unterstützt zudem alle relevanten HDR-Standards (HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision) und auch an der Audio-Front wird nicht gespart.
Die Highlight-Features des AWOL Vision LTV-3000 Pro im Überblick
Dolby Atmos ist mit an Bord, genauso wie DTS Virtual:X. Und mit dem geringen Inpug-Lag von rund 8ms und drei HDMI-Eingängen eignet sich das Gerät auch optimal für Gaming. Denn um den Wechsel der langlebigen Laser-Lichtquelle muss man sich keine Gedanken machen. Und ja, 3D wird ebenso unterstützt. Folgende Angebote hat sich AWOL Vision zu seinem Frühlingssale ausgedacht:
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro (einzeln) für 2.147 Euro (statt 3.799 Euro)
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro + 100-132 Zoll ALR-Leinwand für 2.899 Euro (statt 5.198 Euro)
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro + 100-120 Zoll motorisierte Boden-Leinwand für 3.799 Euro (statt 6.298 Euro)
AWOL Theater 3000X Plus Bundle mit LVT-3000 Pro + AWOL Thunderbeat Soundsystem + 100-120 Zoll motorisirte Boden-Leinwand für 4.199 Euro (statt 7.797 Euro)
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro + 100-120 Zoll motorisierte Boden-Leinwand + Station für 4.799 Euro (statt 7.997 Euro)
Wer noch nicht ganz überzeugt ist, sollte sich einen der unzähligen Tests und/oder Testvideos des 4K-Triple-Laser-Kurzdistanzprojektors ansehen. Das Gerät liefert eine gute Bild- und Audioqualität Out-of-the-Box und eignet sich perfekt, um ein kostengünstiges Heimkino zu realisieren.
Zum 40-jährigen Kinojubiläum spendiert Paramount Home Entertainment dem Actionfilm „Top Gun“ mit Tom Cruise eine Sonderedition. Das limitierte 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook steht bereits in den Startlöchern und erscheint am 08. Mai 2026.
Alle Jahre wieder bekommen wir eine Sonder- oder Sammleredition eines beliebten Filmklassikers vorgesetzt. Irgendwie muss man ja die verbliebenen Fans physischer Discs ja bei Laune halten. Bei einem so einflussreichen Film wie „Top Gun“ können wir jedoch gut nachvollziehen, wieso Paramount Home Entertainment dem Klassiker zum 40-jährigen Kinojubiläum in einer Sonderedition unterbringt. Sammler sollten sich bereits auf die Lauer legen, denn wie so oft gilt: Nur solange der Vorrat reicht. Das 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook erscheint hierzulande am 08. Mai 2026 und das Vorbesteller-Kontingent auf Amazon und anderen Händlern ist bislang nicht „aktiviert“ worden. Wer sich nachfolgenden Link merkt und immer mal wieder reinschaut, wird sich sicher eine der beliebten Sammlereditionen sichern können:
Top Gun: 4K-Master mit Dolby Vision & Dolby Atmos (Englisch)
Was die Ausstattung betrifft, soll sich das 40th Anniversary Steelbook nicht von den bereits veröffentlichten 4K Blu-rays unterscheiden. Ihr dürft „Top Gun“ somit mit einem überarbeiteten 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR im Bildverhältnis 2.40:1 genießen. Die deutsche Synchronisation liegt als Dolby Digital 5.1 Surround-Mix auf der 4K & Standard Blu-ray ab, der englische Originalton wurde dagegen mit Dolby Atmos 3D-Sound aufgewertet, der die Höhenkanäle auch exzellent zum Einsatz bringt. Dazu gesellt sich umfängliches Bonusmaterial, welches sich auf die 4K & Standard Blu-ray aufteilt, unter anderem ein Special „On Your – Thirty Years of Top Gun“ welches zum 30-jährigen Jubiläum des Actionfilms angefertigt wurde.
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