Wer einen Fernseher von TCL besitzt, sollte aktuell die Augen offenhalten. Der Hersteller bedenkt seine Smart-TVs mit Google TV nämlich mit einem umfangreichen Update.
Die neue Firmware v643 ist auf den neuen Fernsehern des Jahres 2026 bereits vorinstalliert, erreicht aber seit dieser Woche auch Smart-TVs der Modelljahre 2023, 2024 und 2025. Voraussetzung ist, dass die jeweiligen Geräte Google TV als Plattform einsetzen und den Chip MediaTek Pentonic 700 verwenden. Die umfangreiche Aktualisierung fügt etwa den Filmmaker Mode mit Dolby Vision hinzu und behebt Fehler, die bislang bei der Kombination Disney+ und IMAX Enhanced / DTS:X aufgetreten sind.
TCL: Dolby Atmos FlexConnect wird erweitert
Das Update von TCL erreicht aktuell Modelle wie die X11K, C8K (QM8K), C7K (QM7K), C6K (QM6K), C805, C845 (nur die X2-Revision), C855, C955 und X955 (QM851G). Neben den bereits erwähnten Verbesserungen wurden natürlich auch zahlreiche Bugs behoben und die generelle Systemstabilität verbessert. Obendrein ist es nun bei der Verwendung von Dolby Atmos FlexConnect möglich, zusätzlich einen kabellosen Subwoofer einzubinden.
Die neuen TCL Soundbars 2026 bieten Dolby FlexConnect, Bang & Olufsen-Sound und bis zu 11.1.4-Kanäle
Dolby Atmos FlexConnect ist eine Möglichkeit, sich relativ einfach ein kabelloses Surround-System aufzubauen. Kompatible Lautsprecher können auch mit den TV-Speakern im Verbund arbeiten. Im direkten Vergleich mit anderen Systemen ist die Aufstellung der Lautsprecher zudem relativ flexibel. Bisher unterstützen jedoch noch nicht viele Marken diese Technologie. TCL ist da einer der Vorreiter.
Update: Schrittweise Verteilung
Ihr besitzt einen der genannten Smart-TVs von TCL, blickt jedoch noch auf gähnende Leere? Das ist völlig normal. So wird die neue Firmware v643 schrittweise verteilt. Bei dem einen mag sie also sogar schon vor einigen Tagen angekommen sein, während der andere noch ausharren muss. Da ist schlichtweg etwas Geduld notwendig. Früher oder später erreicht das Update alle kompatiblen Fernseher.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. September 2026 um 00:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 25. September 2026 um 22:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 27. September 2026 um 18:52 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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In diesem Video schauen wir uns die spannendsten Neuheiten an: den Samsung 115MR95F mit Micro RGB, die neuen Micro RGB TVs R85H und R95H, den S90H OLED, den S99H QD-OLED mit One Connect Box Ready. Auch Livestyle-Modelle wie der The Frame Pro 2026, das tragbare Display „The Movingstyle“ sowie das komplette Soundbar-Line-up 2026 inklusive der QS90H Convertible Dolby Atmos Soundbar sind mit am Start.
Außerdem erklären wir, was Micro RGB eigentlich ist, wie sich die neue Technik von OLED, Neo QLED und QD-OLED unterscheidet und warum Samsung nach 20 Jahren als TV-Weltmarktführer weiterhin eine so wichtige Rolle im Premium-TV-Markt spielt.
Wenn ihr euch für neue Fernseher, Heimkino, Dolby Atmos Soundbars, QD-OLED, Mini LED, Micro RGB oder smarte Lautsprecher interessiert, dann bekommt ihr hier einen kompakten Überblick über Samsungs spannendste TV- und Audio-Neuheiten für 2026.
TCL ist einer der ersten Unterstützer von Dolby Vision 2. Inzwischen hat man weitere Einzelheiten zu den Updates für Smart-TVs verraten.
Bislang haben sich noch nicht viele Hersteller zu Dolby Vision 2 bekannt. TP Vision, verantwortlich für die Marke Philips, will die neueste Version des dynamischen HDR-Standards auf seine OLED-TVs bringen. Andere Hersteller wie LG und Sony warten hingegen eher ab, während sich Samsung der Technik weiterhin konsequent verweigert. TCL hatte sich früh zum Support bekannt. Inzwischen gibt es Neuigkeiten zu den geplanten Upgrades.
Dolby Vision 2 Max: Der MediaTek Pentonic 800 ist der Schlüssel
So hat TCL betont, dass die Verwendung von Dolby Vision 2 Max dank des Chips MediaTek Pentonic 800 möglich werde. Dieser verfüge über ausreichend Leistung, um nachträgliche Software-Upgrades für den dynamischen HDR-Standard der nächsten Generation zu ermöglichen. Entsprechend soll Dolby Vision 2 Max die Smart-TVs TCL X11L, RM9L und C8L erreichen.
Der TCL X11L SQD-Mini LED protzt mit „Super Quantum Dots“.
Die TCL C7L werden hingegen nicht in den Genuss kommen. Diese LCD-TVs mit Mini LED verwenden nämlich den leistungsschwächeren MediaTek Pentonic 700. Ob das eventuell für Dolby Vision 2 ohne „Max“ reichen könnte? Dazu gibt es noch keine offiziellen Angaben, sodass man da nicht zu optimistisch sein sollte.
Die TCL 2026 Fernseher C8L, RM9L und X11L erhalten im 4. Quartal dieses Jahres ein Update auf Dolby Vision 2 Max
Die Verteilung von Dolby Vision 2-Content erfolgt wohl in zwei Phasen laut TCL
Dolby Vision 2 Max soll die Bewegungsdarstellung verbessern
Spannend ist an Dolby Vision 2 Max, dass die Technik nicht nur die HDR-Darstellung an sich verbessern soll, etwa durch flexibleres Tonemapping, sondern auch die Wiedergabe von Bewegungen. Dafür kann bei kompatiblen Smart-TVs quasi die Zwischenbildberechnung angezapft werden. Gleichzeitig soll jedoch der Kino-Look erhalten bleiben.
Peacock setzt als erster Streaming-Dienst auf Dolby Vision 2.
Damit Dolby Vision 2 Max seine Stärken voll ausspielen kann, müssen aber auch Inhalte mit den passenden Metadaten her. Da hat sich bislang eigentlich nur Peacock, die Plattform von NBCUniversal, öffentlich bekannt. Allerdings ist Peacock in Deutschland gar nicht (mehr) aktiv. Insofern muss sich zeigen, wie stark Dolby Vision 2 in naher Zukunft wirklich an Boden gewinnen kann.
Die Werbeoffensive im Streaming geht weiter. Jetzt springt ein weiterer Anbieter auf und baut die Werbung an neuen Stellen der App aus.
Egal ob Disney+, Netflix oder HBO Max: Werbefinanzierte Streaming-Abos liegen voll im Trend. Viele Kunden lassen inzwischen Werbung über sich ergehen, wenn sie dafür ein paar Taler bei den monatlichen Gebühren sparen können. Amazon Prime Video ist noch aggressiver vorgegangen: Dort ist Werbung der Standard, es sei denn, ihr bucht eine Zusatzoption gegen Aufpreis. Und nun baut ein weiterer Anbieter seine Werbeoffensive aus.
ProSiebenSat.1 spricht spannenderweise von besonders „benutzerfreundlicher Werbung“. Das sind aus unserer Sicht eher zwei Pole, die sich gegenseitig ausschließen. Klingt für uns so, als würde man von einer „Preiserhöhung nach Kundenfeedback“ sprechen. Was kurios klingt, hat einen gewissen Hintergrund: Der Streaming-Dienst Joyn führt sogenannte „Pause Ads“ ein. Das ist also Werbung, welche die Wiedergabe nicht spontan unterbricht, sondern immer dann erscheint, wenn ihr auf Pause drückt.
ProSiebenSat.1 SE will vor allem über Joyn wachsen.
Diese Art der Werbung nutzen auch schon andere Streaming-Dienste wie Netflix. Joyn befindet sich da also in guter Gesellschaft. Die jeweiligen Werbeanzeigen prangen, sobald ihr auf Pause drückt, und verweilen auf dem Bildschirm so lange, bis ihr die Wiedergabe fortsetzt. Als einer der ersten Werbetreibenden hat CosmosDirekt darüber eine Kampagne gebucht. ProSiebenSat.1 wirbt selbst damit, dass die „exklusive Vollbild‑Präsenz in einem Moment hoher Aufmerksamkeit“ hohes Erfolgspotenzial verspreche.
Aufmerksamkeit oder Ärger?
Wir gehen davon aus, dass viele Zuschauer das etwas anders bewerten. Gerade bei Amazon Prime Video sind die Werbeunterbrechungen mit sich ständig wiederholenden Spots sehr aufdringlich. Wir führen innerlich eher eine schwarze Liste, auf der Marken und Hersteller landen, die ihren Tand auf diese Weise bewerben. Immerhin: Im Pausenmodus nerven die Anzeigen tatsächlich deutlich weniger. Das müssen wir ProSiebenSat.1 und Joyn schon lassen.
White Star (1983) ist eine deutsche Spielfilmproduktion, die mit Dennis Hopper in der Hauptrolle Aufsehen erregte. Der Filmklassiker schafft es erstmals in einer restaurierten 4K-Fassung auf 4K Ultra HD Blu-ray. „Subkultur Entertainment“ bietet den Titel in zwei unterschiedlichen, streng limitierten Digipack-Varianten an!
Ken Barlows Glanzzeit als Musik-Promoter ist vorüber, doch seine großen Ideen vom Erfolg kann er nicht aufgeben. Der abgehalfterte Manager will es noch mal wissen: Der naive Musiker Moody ist seine letzte Chance, den großen Durchbruch zu schaffen. Der Auftritt im verruchten Berliner Punk-Club wird zum Debakel. Kenneth Barlow wird von Dennis Hooper gespielt, an seiner Seite Terrance Robay (Moody Mudinsky) und Ramona Sweeney (Mascha) sowie mehrere deutsche Film- und Serienstars. Der Film hat sich über die Jahre einen gewissen Kultstatus erarbeitet, ist gefühlt jedoch weit weg von einem absoluten Klassiker und Must-have-Titel. Wer die limitierten 4K Digipacks dennoch in seine Filmsammlung aufnehmen möchte, sollte nicht allzu lange zögern. Version A ist auf 1.000 Exemplare limitiert, Variante B gibt es dagegen nur 500 Mal:
Der Film erscheint ungeschnitten mit 92 Minuten Laufzeit auf 4K Ultra HD Blu-ray + Standard Blu-ray. Die restaurierte Variante präsentiert sich in 4K Ultra HD-Qualität (Bildverhältnis 1.66:1) mit HDR10 und Dolby Vision HDR. Die Tonspur in Deutsch und Englisch kann als DTS-HD MA Mono abgerufen werden. Enthalten im Digipack ist ein zusätzliches Booklet von Stefan Jung, Audiokommentare des Regisseurs Roland Klick, Kinotrailer, Bildergalerie uvm.
Technische Details „White Star“ 4K Blu-ray:
White Star (1983) in zwei 4K Blu-ray Digipack-Varianten
Name: White Star
Produktionsjahr: 1983
Edition: 4K Blu-ray Digipacks
Release: 31.07.2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision
Bildverhältnis: 1.66:1
Audio (Deutsch): DTS-HD MA Mono
Audio (Englisch): DTS-HD MA Mono
Laufzeit: 93 Minuten
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Denon präsentiert seine neuen AV-Receiver AVR-X2900H DAB und AVR-X3900H mit bis zu 11.4-Kanal-Verarbeitung, einer neuen 32-Bit-Multichannel-DAC-Architektur und optionalem DIRAC‑Support für beide Modelle. Welche Verbesserungen bringen die 2026-Modelle mit und rechtfertigen diese ein Upgrade, wenn man eines der Vorgängermodelle besitzt? Wir haben die Modelle einmal genauer angesehen!
Gemeinsamkeiten des Denon AVR-X2900H und AVC-X3900H:
Beide AV-Receiver bringen die wichtigsten Heimkino-Standards mit, die man 2026 in dieser Preisklasse erwarten darf. Dazu zählen Dolby Atmos und DTS:X für objektbasierten 3D-Sound, Dolby Vision, HDR10+, ARC/eARC sowie eine 4K/8K-fähige HDMI-Sektion (Version 2.1) mit Gaming-Features wie VRR (Variable Refresh Rate), QFT (Quick Frame Transport) und ALLM (Auto Low Latency Mode). Auch Streaming und Multiroom sind über HEOS fest integriert, ergänzt durch Apple AirPlay 2, Hi-Res-Audio-Wiedergabe und einen Bluetooth-Audio-Transmitter für Kopfhörer. Beide Modelle verfügen zudem über einen Phono-Eingang, unterstützen zwei Quellen in zwei Zonen und lassen sich über den Denon Setup-Assistenten, eine webbasierte Oberfläche, sowie die AVR Remote-App einrichten und steuern. Eine der Neuerungen möchten wir hier schon erwähnen: die überarbeitete 32-Bit-DAC-Architektur mit aktualisierten Komponenten, die für eine präzisere Ortung, klarere Höhen und kraftvolleren, kontrollierten Bass sorgt.
Denon AVR-X2900H DAB: Jetzt mit DIRAC Live und AMD FreeSync
Der Denon AVR-X2900H DAB (2026) AV-Receiver mit 7.2-Kanal-Verarbeitung, Dirac Live und AMD FreeSync
Der AVR-X2900H DAB bleibt im Kern ein 7.2-Kanal-Receiver mit 95 Watt pro Kanal, 8K Ultra HD, HEOS und 6 HDMI-Eingängen. Der Vergleich mit dem direkten Vorgänger offenbart ein paar Verbesserungen, von denen zwei deutlich hervorstechen. Die Optimierungen stecken im Detail, heben den Denon AVR-X2900H jedoch auf ein neues Niveau. So schafft es z.B. erstmals die Dirac Live Raumkorrektur (optional – kostenpflichtig) auf eine X2000er-Serie von Denon, mit der sich die Lautsprecher deutlich genauer einmessen lassen, als mit der integrierten Audyssey-Standardlösung. Sehr schön für Kunden, die sich im Laufe der Nutzung ggf. noch ein akustisches Upgrade in Form einer besseren Einmessung gönnen möchten.
Komfortfunktionen und punktuelle Verbesserungen machen den AVR-X2900H DAB zu einem großartigen Nachfolgemodell.
Bei der Zielgruppe der Gamer sind die Verbesserungen ebenfalls gut versteckt, bringen jedoch einen deutlichen Vorteil mit sich. So wurde die HDMI-Sektion jetzt um das AMD FreeSync-Feature erweitert, welches in Verbindung mit einem Gaming-PC oder Xbox Series S/X genutzt werden kann. So kann die Spielehardware noch effektiver gegen Bildruckler und Tearing (Zerreißen des Bildes) vorgehen. Auch die „Zwischenauflösung“ 1.440p die bei PC, Xbox Series S/X und PlayStation 5 (Pro) Verwendung finden kann, wird endlich unterstützt. Für die Verbesserungen verlangt Denon keinen Aufpreis und bringt den AVC-X2800H DAB für faire 1.000 Euro (UVP) in den Handel.
Verbesserungen / Optimierungen des Denon AVR-X2900H DAB:
Optimierte 32-Bit-DAC-Architektur mit aktualisierten Komponenten
Dirac Live Raumkorrektor (optional – kostenpflichtig)
AMD FreeSync-Unterstützung
1440p-Unterstützung
Denon AVC-X3900H: Neu mit Bluetooth LE, Wireless Speaker-Support und AMD FreeSync
Der Denon AVC-X3900H (2026) AV-Receiver erhält neue Gaming-Features, Bluetooth LE uvm.
Beim AVC-X3900H ist der Sprung ebenfalls moderat. Der Vorgänger AVC-X3800H bot bereits 9 Verstärkerkanäle, 11.4-Kanal-Verarbeitung, 105 Watt pro Kanal, vier unabhängige Subwoofer-Ausgänge, Auro-3D, IMAX Enhanced, HEOS, 6 HDMI-Eingänge und 3 HDMI-Ausgänge. Wie auch der AVR-X2900H profitiert das neue Modell von einer voll ausgestatteten HDMI-Sektion inkl. AMD FreeSync und 1.440p-Support. Dazu gesellt sich die Unterstützung von kabellosen WiFi-Lautsprechern von Denon, die als Rear-Lautsprecher eingesetzt werden können. Zudem schafft es mit Bluetooth LE (Low Energy) einer der neusten Bluetooth-Standards auf den AV-Receiver. Zuletzt kann auf die komplette Dirac Suite mit „Live Room Correction“, „Bass Control“ und „Active Room Treatment“ (ART) zugegriffen werden.
Der Denon AVR-X3900H als multimediale Zentrale im Wohnzimmer.
Auch bei diesem Modell ist die Liste der neuen Features nicht sonderlich lang. Es werden jedoch Feature-Lücken gefüllt mit dem sich der AVC-X3900H von den Mitbewerbergeräten abheben kann. Mit einem Preispunkt von 1.499 Euro (UVP) verzichtet Denon auch hier auf eine Preiserhöhung. Im Gegenteil: Das neue Modell wird sogar etwas günstiger in den Handel gebracht als der Vorgänger. Eine Preisanpassung durch den Markt dürfte bei den beiden AV-Receivern innerhalb der kommenden Wochen erfolgen.
Verbesserungen / Optimierungen des Denon AVC-X3900H:
Optimierte 32-Bit-DAC-Architektur mit aktualisierten Komponenten
Bluetooth LE (Low Energy)
Unterstützt Integration von Denon Home-Rear-Lautsprechern
AMD FreeSync-Unterstützung
1440p-Unterstützung
Fazit: Die neue Denon X-Serie verbessert Details, erfindet das Heimkino aber nicht neu
Außen ganz klar Denon – Innen mit kleineren Verbesserungen! Die neuen AV-Receiver AVR-X2900H DAB und AVC-X3900H.
Denon erfindet mit dem AVR-X2900H und AVC-X3900H das „Heimkino-Rad“ nicht neu, schafft es jedoch, durch gezielte Optimierungen die AV-Receiver frisch zu halten. Für Besitzer eines Vorgängermodells (AVR-X2800H DAB & AVC-X3800H) lohnt sich der Umstieg auf die 2026-Version nur bedingt. Für Erstkäufer oder Kunden, deren AV-Receiver jetzt schon seit mehreren Jahren auf eine Ablöse wartet, stellen die AVR-X2900H DAB und AVC-X3900H zwei interessante Upgrade-Optionen dar, die mit ihrer optionalen DIRAC-Einmessung auch Ambitionen in Richtung Premium-Heimkino zeigen.
Die überarbeitete DAC-Architektur kommt dagegen allen Nutzergruppen zugute. Gamer profitieren dank der Unterstützung von 1440p-Auflösung und AMD FreeSync (VRR – Variable Refresh Rate) via PC und Xbox Series S/X von den neuen Produkten am meisten. Der AVR-X3900H bietet mit Bluetooth LE (Low Energy) und der Integration von kabellosen Denon Home-Rear-Lautsprechern noch einen zusätzlichen Vorteil gegenüber den Vorgängermodellen.
Bei den Preisen der neuen AVR-X2900H DAB und AVC-X3900H AV-Receiver orientiert sich Denon glücklicherweise an den Vorgängern, was in der Technikwelt derzeit nicht die Regel darstellt. Denon startet mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.000 Euro für den AVR-X2900H DAB und 1.499 Euro für den AVC-X3900H. Diese Preispunkte müssen sich in den kommenden Monaten jetzt gegen die Straßenpreise der direkten Vorgänger beweisen, die derzeit zwischen 300 und 400 Euro unter UVP liegen.
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Wer wissen möchte, was der Geekom A5 Pro so leistet, kann dies in unserem Testbericht nachlesen.
Nach einiger Zeit haben wir mit dem Dangbei DBOX02 Pro mal wieder einen Beamer ausprobiert. Dieses Modell mit Laser-Technologie will mit Google TV als Plattform sowie HDR10+ fürs Bild überzeugen.
Zu den technischen Eckdaten des 4K-Projektors zählen eine angegebene Helligkeit von 2.000 Lumen, Unterstützung für HLG, HDR10 und HDR10+ sowie integrierte Lautsprecher mit zweimal 12 Watt. Allerdings „erschummelt“ sich der Dangbei DBOX02 Pro seine UHD-Auflösung, wie alle Modelle dieser Preisklasse, via Pixel-Shifting.
Kategorie
Technische Daten des Dangbei DBOX02 Pro
Produktgröße
246.8 × 262.6 × 215.6 mm
Gewicht
4.8 kg
Farbe
Dunkelgrau
Anzeigetechnik
DLP, 0.47″ DMD Chip
Lichtquelle
LaserVibe
Helligkeit
2000 ISO Lumen
Auflösung
3840 × 2160 (4K)
Wurfverhältnis
1.27:1
Seitenverhältnis
16:9 / 4:3
Projektionsgröße
40″ – 300″
Digitaler Zoom
100% – 50%
Farbraum
108% Rec‑709
HDR
HDR10+, HDR10, HLG
3D-Unterstützung
Ja (Side‑by‑Side, Over‑Under, Blu‑ray 3D via HDMI)
Kostenpunkt des Dangbei DBOX02 Pro sind 1.499 Euro. Allerdings ist der DLP-Projektor in aller Regel bereits für 1.199 Euro zu haben. Er unterstützt auch die 3D-Wiedergabe und kann dank Google TV auch ganz ohne externe Zuspieler auf allerlei Apps zugreifen. Formal ist HDMI 2.1 mit eARC an Bord, allerdings unterstützt der Projektor weder 4K bei 120 Hz noch VRR. Immerhin gibt es jedoch einen Gaming-Modus mit reduzierter Eingabeverzögerung sowie die Chance, die Auflösung auf 1080p zu reduzieren und dann mit 240 Hz ans Werk zu gehen. Das ist primär für PC-Spieler eine nette Option.
Der Dangbei DBOX02 Pro nutzt Laser-Technologie namens „LaserVibe“.
Im Gegensatz zum Non-Pro-Modell setzt der Dangbei DBOX02 Pro einen abweichenden Laser-Aufbau ein. Der Hersteller hat diesen „LaserVibe“ getauft. So verwendet man einen Dual-Laser mit rot und blau. Hingegen setzte der DBOX02 auf eine Single-Laser-Lichtquelle mit Phosphor-Farbrad. Beide Herangehensweisen haben Vor- und Nachteile. SoC, RAM und Speicherplatz sind identisch verblieben. Die Farben sehen beim Pro-Modell tendenziell recht natürlich aus und vor allem Hautfarben und Rottöne profitieren von der neuen Technologie.
Ausstattung und Verarbeitung des Dangbei DBOX02 Pro
Der Dangbei DBOX02 Pro wird bereits auf seinem Ständer montiert geliefert. Mit von der Partie sind auch eine Bedienungsanleitung, eine Fernbedienung inklusive zwei AAA-Batterien plus Netzteil und Stromkabel. Schade ist, dass der Hersteller weder ein HDMI- noch ein USB-Kabel beigelegt hat. Der Gimbal-Ständer besteht teilweise aus Stahl und teilweise aus Kunststoff. Hier hätte uns eine reine Metallkonstruktion besser gefallen. Mit 4,8 kg ist der Projektor im Gesamtbild recht leicht und kann somit auch leicht transportiert oder verstaut werden.
Im Lieferumfang finden sich leider keine HDMI-Kabel, aber eine Fernbedienung.
Ebenfalls liegt noch eine kleine Scheibe bei, die es erlaubt, den Drehteller des Ständers von der Aufhängung zu trennen. Dafür muss man zwei Schrauben lösen. Notwendig ist dies aber nur, wenn ihr euch den optionalen Deckenhalter oder Teleskopständer gekauft habt und verwenden wollt. Nicht nur der Ständer setzt dabei teilweise Kunststoff ein, auch das Gehäuse des Dangbei DXOX02 Pro besteht daraus. Glücklicherweise setzt Dangbei, außer rund um Linse bzw. Sensor, mattschwarzes Plastik ein. Das ist nicht so anfällig für Fingerabdrücke.
Die Anschlüsse des Projektors.
Die Anschlüsse des Projektors findet ihr gut erreichbar an der Rückseite. Der Projektor kann Diagonalen von 40 bis 300 Zoll erzeugen, was vom Wandabstand abhängt. Denn Lens-Shift oder optischen Zoom lässt der Dangbei DXOX02 Pro vermissen. Ist jedoch auch beides in dieser Preisklasse nicht üblich. Im Idealfall nutzt ihr eine Leinwand, aber auch die Verwendung mit einer (möglichst glatten und weißen) Wand ist möglich. Die Einstellung und Ausrichtung könnt ihr auch automatisch erledigen lassen, sobald ihr den Beamer startet. Bei der Ersteinrichtung koppelt ihr dann auch direkt die Bluetooth-Fernbedienung.
Google TV lässt sich auch datensparsam in einem Basis-Mode nutzen, wenn ihr ohnehin auf externe Zuspieler setzen wollt.
Die Sicherheit lässt zu wünschen übrig und erfüllt nur den Stand vom Mai 2025.
Zudem solltet ihr dann euer Google-Konto und weitere Anmeldeinformationen bereithalten, um euch unter Google TV anzumelden und die entsprechenden Apps einzurichten. Wollt ihr primär Zuspieler einsetzen, könnt ihr das auch aussitzen und eine Basis-Oberfläche nutzen. So könnt ihr dafür nicht nur die beiden HDMI-Ports nutzen, sondern auch zwei USB-Anschlüsse. Über jene lassen sich Speichersticks, HDDs oder SSDS verbinden. Den Ton könnt ihr nicht nur via eARC, sondern auch via Optical, 3,5-mm-Klinke oder via Bluetooth 5.2 übertragen. Auch Unterstützung für Apple AirPlay 2 und Google Cast ist vorhanden. Interessant am Rande: Der Stromanschluss des Beamers sitzt nicht direkt, wie die anderen Ports, am Gehäuse, sondern in der Gimbal-Aufhängung.
Die Bildqualität des Dangbei DBOX02 Pro ist für den Preis wirklich gut.
Tipp von uns: Bei den Diagonalen über 150 bis 180 Zoll leidet die Bildqualität sichtbar, sodass ihr die Maximalangabe des Herstellers nicht zu sehr auf die Goldwaage legen solltet.
Audio und Video bei UHD Blu-rays und Streaming
Ausprobiert haben wir den Dangbei DBOX02 Pro zum einen in Kombination mit verschiedenen Ultra HD Blu-rays wie „The Fall“, „Castle Rock“ oder „RoboCop“. Die angegebene Helligkeit von 2.000 Lumen ist dabei so eine Sache, denn das ist ein Wert für Idealbedingungen. Tatsächlich kann man mit diesem Modell von Dangbei aber auch in nur teilweise abgedunkelten Räumen wirklich sehenswerte Ergebnisse erzielen. Klar, wer von einem OLED-TV kommt, wir angesichts der Schwarzwerte mit den Zähnen knirschen, aber das gilt dann im Grunde für alle Projektoren.
Der Dangbei DBOX02 Pro bei der Arbeit.
Mindestens teilweise sollte der Raum aber abgedunkelt sein, damit das Bild gut zu erkennen ist. Wenn durch die Vorhänge etwas Licht ins Zimmer strömt, geht das noch in Ordnung. Alles andere macht das Bild aber dann doch schwer erkennbar, wenn ihr euch nicht auf Diagonalgrößen unterhalb von 70 Zoll beschränken wollt. Selbst auf Standardeinstellungen liefert der Dangbei DBOX02 Pro ein solides Bild. Feinabstimmungen bei der Farbwiedergabe sind jedoch sehr hilfreich, um etwaige Farbstiche auszumerzen. Der Gesamteindruck hängt da natürlich auch von eurer Leinwand oder Wand ab.
Ob euch HDR10+ wirklich etwas bringt, hängt von vielen Faktoren ab. Auf Discs ist dieses dynamische Format rar gesät, zumal auch euer Player dafür bereit sein muss. Wir griffen zu einzelnen Titeln bei Apple TV, mussten dafür aber unseren Apple TV 4K anschließen, weil die Standard-App für Google TV keinen Zugriff auf die eigene Bibliothek erlaubt. Ehrlicherweise erkannten wir dabei aber keine Mehrwerte gegenüber dem regulären HDR10. Das wird auch daran liegen, dass Projektoren von Natur aus für die HDR-Wiedergabe denkbar ungeeignet sind. Schließlich können sie nicht einzelne Bildbereiche oder gar Pixel effizient dimmen.
Ihr könnt jederzeit automatisch oder manuell nachfokussieren.
Die integrierten 12-Watt-Lautsprecher des Dangbei DBOX02 Pro sind „okay“. Dass mit z. B. DTS Virtual:X geworben wird, ist aber eher Marketing. Echte Vorteile habt ihr davon im Alltag nicht. Die Speaker könnt ihr auf dem Niveau von Smart-TVs der Einstiegsklasse einordnen. Sie reichen also für das lineare Fernsehprogramm aus. Für alles andere ist aus unserer Sicht die Verbindung mit externen Lautsprechern bzw. einer Soundbar absolute Pflicht.
Gaming mit dem Dangbei DBOX02 Pro
Das via Pixel-Shift „erschummelte“ 4K-Bild kann generell nicht mit guten Mini-LED-LCDs oder OLED-TVs mithalten, denn bei entsprechendem Material ist der Detail- und Schärfeverlust eindeutig. Dies betrifft insbesondere Games, bei denen man sich in ruhigen Momenten schließlich gut auf einzelne Texturen fokussieren kann. Checken wir da etwa Titel wie „Ghost of Yotei“, „The Outer Worlds 2“ oder „Crimson Desert“, dann wünschen wir uns für längere Runden doch schnell unseren LG OLED G5 zurück. Für die ein oder andere Gaming-Session mit Freunden kann das große Bild aber eine super Sache sein – beispielsweise für „Mario Kart World“ im Splitscreen.
Mit MEMC bietet der DBOX02 Pro auch eine Zwischenbildberechnung an, die auf höheren Stufen den klassischen Soap-Effekt erzeugt. Auf der niedrigsten Einstellung ist sie durchaus brauchbar, um das Ruckeln bei 24p einzudämmen. Für Spiele solltet ihr diese Option aber tunlichst vermeiden. Sie lässt zwar die Darstellung flüssiger wirken, erhöht aber die Eingabeverzögerung. Dadurch ergibt sich ein massiver Bruch zwischen smoother Wiedergabe, aber hakeliger Steuerung.
Eine Zusammenfassung der technischen Eckdaten.
In 4K liefert euch der Dangbei DBOX02 Pro maximal 60 fps, was eure Möglichkeiten an PC und Konsolen deutlich einschränkt. Gebt ihr euch mit 1080p-Auflösung zufrieden, sind bis zu 240 fps darstellbar. Dies ist aber nur für PC-Spieler wirklich relevant. Generell halten wir Dangbeis Modell für Gelegenheitsspiele durchaus geeignet. Aufgrund dessen, dass HDR, wie bei fast allen Beamern, aber eher ein Marketing-Gag ist, und kein natives 4K möglich ist, eher für eine Notlösung. Es ist schlichtweg ein anderes Erlebnis, auf einem OLED-TV mit identischem Preis eine Partie mit „echtem“ HDR, VRR und 4K bei 120 Hz zu zocken. Für ambitionierte Spieler ist dieses Modell also keine gute Investition, das muss man klar so sagen. Dazu gibt es zu viele Kompromisse.
Der Dangbei DBOX02 kann auch HDR wiedergeben – für einen Beamer zumindest ordentlich.
Etwa liefert unser LG OLED G5 im Gaming-Modus einen Input-Lag unter 10 ms, während der Dangbei DBOX02 Pro sich bei 4K ca. 35 ms genehmigt. In rasanten Spielen ist das durchaus zu merken. Nicht falsch verstehen: Für einen Zockerabend mit Kumpels auf 150 Zoll Diagonale ist dieser Beamer durchaus eine ansprechende Fun-Lösung. Alles andere erledigt ihr aber doch lieber an einem klassischen Fernseher oder Monitor.
Weitere Anmerkungen
Google TV setzt beim Dangbei DBOX02 Pro auf dem veralteten Android TV 11 auf. Das stellt die Zukunftssicherheit der Plattform infrage. Ab Werk sind bereits Apps für Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Netflix und YouTube vorinstalliert. Das System läuft etwas hakelig, was einerseits in der Natur des werbeversuchten Google TVs liegt und andererseits den mageren 2 GByte RAM geschuldet sein dürfte. Apps starten jedoch schnell und funktionieren reibungslos. Dennoch wünschen wir uns, dass beim nächsten Mal eine aktuellere OS-Version genutzt wird. Android TV 14 gibt es seit zwei Jahren und 2026 wird bereits Version 16 erscheinen.
Der Stromanschluss sitzt im Ständer.
Wer auf den Stromverbrauch achtet, der wird erfreut sein, dass der Dangbei DBOX02 Pro bei Werkseinstellungen nur rund 100 Watt für die Filmwiedergabe benötigt. Der Eco-Mode drosselt die Helligkeit und beschränkt den Verbrauch dadurch auf rund 70 Watt. Es gibt auch noch einen Leistungsmodus. Hier liegt dann die volle Helligkeit an und der Stromverbrauch klettert auf 120 Watt. Dieser Modus ist aber nicht zu empfehlen, da die Steigerung der Helligkeit eher moderat ist, dafür aber der Lüfter so laut wird, dass man am liebsten nach einem Headset greifen würde. Im Standardmodus bleibt die Kühlung leise genug, um nicht weiter aufzufallen, es sei denn, es ist absolut still im Zimmer.
Für die Aufstellung solltet ihr jedoch bedenken, dass der Dangbei DBOX02 Pro rechts die warme Luft abführt. Sitzt ihr direkt daneben, dann wird das spätestens im nächsten Sommer ziemlich nervig sein.
Ein Fazit zum DBOX02 Pro
Der Dangbei DBOX02 Pro ist zu seinem Preis ein guter Beamer mit Allround-Ausstattung, der ein gutes Bild liefert. In dieser Preisklasse überzeugt die Darstellung primär durch die natürliche Farbdarstellung. Abzüge gibt es für die veraltete Version des Betriebssystems, die hohe Betriebslautstärke im Leistungsmodus und die Verarbeitung, welche in erster Linie auf Kunststoff setzt.
Der Dangbei DBOX02 Pro ist ein guter Allround-Beamer.
Für anspruchsvollere Gamer können wir den DBOX02 Pro nicht empfehlen, denn da ist jeder Smart-TV ähnlicher Preisklasse haushoch überlegen. Für einen Beamer zum Preis von rund 1.200 Euro erhaltet ihr aber eine gute 4K-Darstellung, eine überdurchschnittliche Helligkeit und ein stimmiges Gesamtbild. Wer also primär einen kostengünstigen Projektor sucht, um über übliche TV-Diagonalen hinauszugehen, ist bei diesem Modell von Dangbei durchaus richtig.
Paramount+ hat seine Neuzugänge für den Juni 2026 bestätigt. Vor allem für jüngere Zuschauer kommt durchaus etwas zustande.
Beispielsweise zeigt Paramount+ im Juni 2026 den jüngsten Film um „Spongebob Schwammkopf“, namentlich: „SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi!“ Und wenn wir schon bei Bikini Bottom und seinen Meeresbewohnern sind: Im Juni 2026 geht zudem auch noch „The Patrick Star Show“ in die mittlerweile 4. Staffel. Für die ganz kleinen Zuschauer wird es obendrein „Peppa Pig“ mit den Staffeln 3 bis 6 beim Streaming-Dienst zu sehen geben.
Ebenfalls könnt ihr euch bereits ab dem 1. Juni 2026 die Seasons 3 und 4 von „Walker“ mit Jared Padalecki („Supernatural“) in der Hauptrolle bei Paramount+ zu Gemüte führen. Wer sich mir Reality-TV arrangieren kann, wird eventuell bei „Teen Mom UK“ Zerstreuung suchen. Für Cineasten mit einem Faible fürs Ausgefallene könnte hingegen „Only God Forgives“ mit Ryan Gosling in der Hauptrolle etwas sein. Der Film stammt vom dänischen Regisseur Nicolas Winding Refn.
Ansonsten empfehlen wir euch weiter unten einen Blick in die vollständigen Listen zu werfen. Quantitativ kann Paramount+ allerdings bei Weitem nicht mit der Konkurrenz von z. B. Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix mithalten. Doch perspektivisch sind die Tage der Plattform in der aktuellen Form ja ohnehin gezählt.
Paramount+ wird mit HBO Max verschmelzen
So übernimmt ja Paramount Skydance den bisherigen Rivalen Warner Bros. Discovery. Und da hat das Management schon bestätigt, dass die Streaming-Dienste der beiden Studios, eben Paramount+ sowie HBO Max, nach der Zusammenführung der Hollywood-Giganten ebenfalls zu einer einheitlichen Plattform verschmelzen werden. Diese wird dann unter einem neuen, aktuell noch unbekannten Namen, firmieren.
Allerdings wird es bis dahin natürlich noch eine ganze Weile dauern. Schließlich müssen die Kartellbehörden erst einmal die Übernahme durchwinken. Insofern bleibt euch also als Abonnenten noch etwas Zeit, um Paramount+ als eigenständigen Dienst zu genießen. Unten erwarten euch dabei die passenden Listen mit den Neuzugängen im Juni 2026. Vielleicht ist ja etwas für euch dabei? Viel Spaß beim Streaming!
Sky Deutschland hat seine Neuzugänge für den Juni 2026 bestätigt. Die Titel stoßen zeitgleich auch zum Streaming-Dienst WOW.
Spannend ist, dass es dabei (wieder einmal) viele Überschneidungen mit Paramount+ gibt. So stoßen etwa Titel wie der Animationsfilm „SpongeBob Schwammkopf: Piraten ahoi!“ zu beiden Plattformen. Allerdings kann Sky Deutschland bzw. bei seinem Streaming-Dienst WOW im Juni 2026 auch ein ganz besonderes Highlight verbuchen: den Start der 3. Staffel von „House of the Dragon“.
„House of the Dragon“: Season 3 ab 22.06.2026 bei Sky und WOW
Falls ihr euch fragt, wieso die mittlerweile 3. Staffel des Ablegers von „Game of Thrones“ trotz des ausgelaufenen Deals zwischen Warner Bros. Discovery und dem Pay-TV-Anbieter bei Sky Deutschland und WOW landet: Dafür gibt es einen einfachen Grund. Sky darf bereits begonnene Serien noch abschließen bzw. Folgestaffeln zeigen. Sie stehen jedoch parallel auch bei HBO Max zur Verfügung. Man hat also keine Exklusivrechte mehr.
Kommende Produktionen wie „Harry Potter“ darf Sky / WOW zudem nicht mehr ausstrahlen. Die wird es tatsächlich exklusiv über HBO Max zu sehen geben. Im Juni 2026 könnt ihr euch aber beispielsweise auch auf „Fist of the Warrior“, einen Martial-Arts-Film aus Hong Kong freuen. Unter den Doku-Serien ist wiederum zum Beispiel „Marilyn Monroe – Ein Opfer der Mafia?“.
Ansonsten kann man bei Sky und WOW im Juni 2026 zwar quantitativ eine solide Auswahl verbuchen, nach echten Höhepunkten muss man nach unserem Eindruck jedoch eher suchen. Freilich hat da aber natürlich jeder Zuschauer seinen eigenen Geschmack. Eventuell seht ihr das also doch ganz anders und findet mehr Titel, die ihr unbedingt in eure Watchlist aufnehmen müsst.
Für Horror-Fans gibt es z. B. noch den Film „Dracula – Die Auferstehung“ ab dem 12. Juni 2026 zu sehen. Zudem bekennt sich Sky Deutschland am 5. Juni zum Weltumwelttag und ab 8. Juni wiederum zum Weltozeantag. Da zeigt man entsprechende Beiträge, die zu den beiden Themen passen.
Unten findet ihr die Listen mit allen Neuzugängen für den Juni 2026. Wir wünschen euch viel Spaß beim Fernsehen bzw. beim Streaming!
Serien im Juni 2026 bei Sky und WOW
Titel
Verfügbar ab
Marilyn Monroe – Ein Opfer der Mafia? S1
1.6.
Cold Case Investigators S1
5.6.
Unsere Erde im Wandel – Das Korallen-Special
5.6.
Blue Whales: Return of the Giants
8.6.
The Real Murders of Atlanta S3b
8.6.
Putins Russland S1
9.6.
Animal Park S24
10.6.
Inside FBI – Die härtesten Fälle S6
10.6.
Champions der Tierwelt S1
12.6.
Uwe Ochsenknecht präsentiert: die 7 Todsünden (SVOD only) S1