Das erlebt man mittlerweile selten: Microsoft schwimmt gegen den Strom und erhöht nicht die Preise des Xbox Game Pass Ultimate, sondern senkt sie!
Im Kopf behalten solltet ihr jedoch, dass Microsoft die Abogebühren für die gesamte Bandbreite der Spiele-Flatrates im Oktober 2025 drastisch erhöht hatte. Wie sich zuvor bereits in Gerüchten abgezeichnet hatte, macht man jetzt zumindest einen Teilerückzieher. So sinkt etwa der Preis des PC Game Pass wieder. Er kostet fortan statt 14,99 Euro im Monat nur noch 12,99 Euro.
Xbox Game Pass Ultimate wird ebenfalls günstiger
Zudem haben die Redmonder den Preis für den Xbox Game Pass Ultimate von 26,99 Euro auf nunmehr 20,99 Euro im Monat gesenkt. Identisch bleiben jedoch die Preise für die Essential- und Core-Abonnements. Obendrein gibt es abseits der Preissenkungen eine weitere Anpassung. So werden die Spiele der Reihe „Call of Duty“ nicht mehr direkt zum Launch in der Spiele-Flatrate landen.
Der Xbox Game Pass Ultimate und der PC Game Pass werden günstiger.
Stattdessen landen die beliebten Shooter erst in der darauffolgenden Weihnachtssaison (etwa ein Jahr später) im Game Pass Ultimate und PC Game Pass. Bereits hinzugefügte „Call of Duty“-Spiele sind davon nicht tangiert. Das Microsoft die Preise der Game-Pass-Abos nur wenige Monate nach der letzten, massiven Preiserhöhung wieder senkt, spricht Bände. Offenbar haben doch relativ viele Gamer ihr Abo deswegen beendet bzw. das Wachstum wurde beendet.
Neue Chefin für Microsofts Gaming-Sparte
Microsoft geht neue Wege, was auch daran liegen dürfte, dass Phil Spencer die Gaming-Sparte des Unternehmens nicht mehr führt. Stattdessen besetzt in jenem Bereich nun Asha Sharma den Chefsessel. Sie kommt ursprünglich aus dem KI-Sektor. 2027 dürften die Redmonder mit Project Helix zudem ihre neue Konsolengeneration einläuten.
Project Helix soll neue Wege gehen. Beispielsweise werden sich auf der Plattform alternative Stores wie Steam installieren lassen. Allerdings könnt ihr euch auf hohe Preise einrichten, denn Microsoft hat schon bestätigt, dass es sich bei Helix um eine Premium-Konsole zu einem entsprechenden Preis handeln wird. Erwartet jedoch nicht, dass die PlayStation 6 wesentlich günstiger wird. Auch für jene stehen Preise von 1.000 Euro im Raum.
TCL könnte mit den neuen Soundbars A65K, Q75K, Q85K und Q95K sowie den Z100-Lautsprechern 2026 zum ernsthaften Herausforderer im Audio-Markt werden. Die Soundbars wurden nicht nur gemeinsam mit Bang & Olufsen abgestimmt, sondern bringen je nach Modell Features wie Dolby Atmos, DTS:X und bis zu 11.1.4-Kanal-Sound mit. Beim Z100 kommt zudem Dolby Atmos FlexConnect zum Einsatz. Bang & Olufsen-Qualität zum TCL-Preis? Das „klingt“ doch spannend!
Update: Im Rahmen der IFA 2026 hat TCL umfängliche Details zum Soundbar Line-up 2026 kommuniziert, inkl. genauen Spezifikationen, Preisen und Verfügbarkeiten. Wir haben den Beitrag entsprechend aktualisiert!
Im Frühjahr erreichten uns sehr spannende Informationen aus China. TCL hatte mehrere Journalisten eingeladen, das aktuelle und kommende TV- & Audio-Line-up zu begutachten, und was uns damals zugetragen wurde, klang mehr als spannend. Denn obwohl TCL bereits seit längerer Zeit ein umfangreiches Soundbar-Line-up besitzt, konnte sich der Elektronikhersteller aus China im europäischen Raum noch nicht so wirklich gegen die namhafte Konkurrenz durchsetzen. Mit den neuen Modellen A65K, Q75K, Q85K und Q95K könnte man deutlich mehr Aufmerksamkeit generieren. Vor allem, weil TCL eine tiefgehende Kooperation mit Bang & Olufsen eingegangen ist, welche weit über das pure Audio-Tuning hinausgeht. B&O-Sound zum TCL-Preis? Das könnte Samsung, LG, Sony und Co. gefährlich werden.
TCL A65K schlanke Lifestyle-Soundbar mit Bang & Olufsen-Sound
Das TCL A65K-Set besteht aus einer extrem schlanken Soundbar mit nur 50mm Bautiefe und einem recht unauffälligen Subwoofer.
Den ersten Vorgeschmack auf das neue TCL Soundbar Line-up 2026 haben wir bereits bei der Kick-Off-Veranstaltung in Paris live erleben dürfen. Dort hatte TCL schon einmal die schlanke Lifestyle-Variante A65K ausgestellt, welche ebenfalls von Bang & Olufsen akustisch optimiert wurde. Dabei handelt es sich um eine nur 50 mm tiefe Slim-Soundbar mit 3.1.2-Klang, die zusammen mit ihrem kabellosen Subwoofer ein besonders wohnraumfreundliches Soundsystem ergibt. Insgesamt arbeiten neun Treiber im A65K-System, das laut TCL bis auf 40 Hz hinabreichen soll. Dolby Atmos und DTS:X werden ebenfalls unterstützt.
Die Slim Dolby Atmos-Soundbar TCL A65K mit 3.1.2-Sound optimiert von Bang & Olufsen.
TCL und Bang & Olufsen bringen in der A65K sogar zwei Höhenlautsprecher unter.
Und obwohl die TCL A65K eher als designorientiertes Sondermodell innerhalb des 2026-Line-ups fungiert, konnte diese uns in den ersten Klangtests bereits vollends überzeugen. Der Klang, der aus der extrem schlanken Soundbar und dem designtechnisch perfekt abgestimmten Subwoofer an unsere Ohren gedrungen ist, macht uns große Hoffnung auf die anderen Modelle, die sich eher am klassischen Soundbar-Formfaktor orientieren.
TCL Flaggschiff-Soundbar Q95K mit 11.1.4-Klang und 1.420 Watt
Die TCL Q95K 11.1.4-Kanal-Soundbar mit Dolby Atmos & DTS:X erinnert in ihrem Design an die Referenzmodelle der Konkurrenz.
Eine dieser Premium-Soundbar-Modelle hört auf den Namen Q95K und wurde in ersten Bildern vom Journalisten John Archer (Twitter @BigJohnArcher) mit uns allen geteilt. Bei diesem Modell handelt es sich um das Flaggschiff, das mit von Bang & Olufsen ausgewählten und optimierten Komponenten, 11.1.4-Klang und insgesamt 1.420 Watt Spitzenleistung ausgestattet ist. Das vierteilige System besteht aus Soundbar, zwei kabellosen Rear-Lautsprechern sowie einem 600-Watt-Subwoofer mit zwei gegenläufig arbeitenden Tieftönern. Insgesamt kommen 22 Treiber zum Einsatz. Designsprache und Ausstattung legen nahe, dass sich TCL hier mit den Referenzmodellen von Samsung und LG anlegen möchte.
Die Rear-Lautsprecher der Q95K-Soundbar erweitern den Klang nicht nur in der Surround-, sondern auch in der Höhenebene.
Dazug gesellt sich ein Subwoofer mit dualem Treiber-Konzept, der uns sehr stark an die neue Subwoofer von Samsung erinnert.
TCL Q85K und Q75K überraschen beide mit 7.1.2-Klang
Und wie es sich für ein kundenorientiertes Audio-Line-up gehört, bringt TCL gleich mehrere Modelle mit unterschiedlichen Ausstattungen in den Handel. Bei Q75K und Q85K liegen inzwischen die finalen technischen Daten vor – und diese unterscheiden sich teilweise deutlich von den ersten Informationen. Vor allem bei der Kanalaufteilung gab es Überraschungen: Sowohl die Q85K als auch die günstigere Q75K werden von TCL als physische 7.1.2-Systeme geführt.
Die Q85K besteht aus einer Soundbar und einem kabellosen Subwoofer, kommt jedoch ohne separate Rear-Lautsprecher aus. Insgesamt arbeiten 16 Treiber mit einer maximalen Systemleistung von 1.180 Watt. Allein der Subwoofer steuert davon bis zu 600 Watt bei und setzt auf zwei gegenüberliegende 7-Zoll-Treiber, deren Kräfte sich gegenseitig ausgleichen und damit störende Gehäusevibrationen reduzieren sollen. Dazu kommen Bang-&-Olufsen-Tuning, Dolby Atmos, DTS:X und die automatische Raumoptimierung TCL AI Sonic-Adaptation. Über HDMI 2.1 können Videosignale mit bis zu 4K und 144 Hz durchgeschleift werden. AirPlay 2 und Google Cast Lite sind für drahtloses Streaming ebenfalls an Bord.
Bei der Q75K schafft es TCL überraschenderweise, die gleiche nominelle 7.1.2-Kanalkonfiguration in einer einzelnen Soundbar unterzubringen. Einen externen Subwoofer gibt es hier nicht. Stattdessen sitzt der für die tiefen Frequenzen verantwortliche Basstreiber direkt im Gehäuse. Insgesamt sind 14 Treiber beziehungsweise unabhängige Schallwandler verbaut, die zusammen auf maximal 580 Watt kommen. Auch hier gehören Dolby Atmos, DTS:X, das Bang-&-Olufsen-Tuning sowie TCL AI Sonic-Adaptation zur Ausstattung.
Damit ergibt sich für die wichtigsten Soundbars folgende Aufteilung:
TCL Q95K – 11.1.4-Kanal-System mit Soundbar, zwei Rear-Lautsprechern und Subwoofer, 22 Treiber, 1.420 Watt
TCL Q85K – 7.1.2-Kanal-System aus Soundbar und Dual-7-Zoll-Subwoofer, 16 Treiber, 1.180 Watt
TCL A65K – schlankes 3.1.2-Kanal-System mit neun Treibern und kabellosem Subwoofer
Gerade der Vergleich zwischen Q95K, Q85K und Q75K ist interessant. Die Q85K verzichtet gegenüber dem Topmodell auf die beiden Rear-Lautsprecher und reduziert die Kanalaufteilung von 11.1.4 auf 7.1.2, bietet mit ihrem externen Subwoofer aber weiterhin ausgesprochen hohe Leistungsreserven. Die Q75K erreicht nominell ebenfalls 7.1.2 Kanäle, muss diese jedoch komplett aus einer einzelnen Soundbar heraus erzeugen und besitzt mit 580 Watt weniger als die Hälfte der maximalen Systemleistung der Q85K.
TCL Z100 bringt Dolby Atmos FlexConnect ins Wohnzimmer
Eine etwas andere Richtung schlägt TCL mit dem Z100 Wireless Free Sound Speaker ein. Statt einer klassischen Soundbar handelt es sich um einen frei im Raum platzierbaren Lautsprecher mit Dolby Atmos FlexConnect. Ein einzelner Z100 arbeitet mit einer 1.1.1-Kanal-Konfiguration, vier Treibern und bis zu 170 Watt Spitzenleistung. Bis zu vier Z100 lassen sich drahtlos mit kompatiblen TCL-Fernsehern kombinieren, wobei das System die Position der Lautsprecher berücksichtigt und die Wiedergabe entsprechend anpasst.
Zusätzlich bietet TCL mit dem Z100-SW einen separat erhältlichen Subwoofer mit maximal 130 Watt und einem angegebenen Tiefgang bis 45 Hz an. Damit lassen sich unterschiedliche Kombinationen aus einem bis vier Z100-Lautsprechern und Subwoofer aufbauen. Anders als die zuvor genannten Audio-by-Bang-&-Olufsen-Soundbars wird der Z100 von TCLs eigenem „Golden Ear“-Team sowie in Zusammenarbeit mit Dolby abgestimmt.
Preise und Verfügbarkeit der TCL Soundbars 2026
Auch bei den Preisen gibt es inzwischen konkrete Angaben für Deutschland. TCL führt die Q95K mit 829 Euro, die Q85K mit 699 Euro und die Q75K mit 599 Euro. Für die A65K werden 289 Euro aufgerufen. Ein Z100-METAL wird mit 299 Euro gelistet, ebenso der separat angebotene Subwoofer Z100-SW mit 299 Euro. TCL weist allerdings darauf hin, dass der endgültige Einführungspreis von den jeweiligen Vertriebskanälen festgelegt wird und Änderungen zur Markteinführung möglich sind.
Bei der Verfügbarkeit ist die Lage je nach europäischem Markt unterschiedlich. Für die Q85K wird derzeit ein Marktstart im September 2026 genannt, während die Q75K gegen Ende Oktober folgen soll. A65K und Z100 sind in Großbritannien beziehungsweise Teilen Europas bereits erhältlich. Auch die Q95K soll in ausgewählten europäischen Ländern gegen Ende September starten. Einen verbindlichen Liefertermin speziell für Deutschland nennt TCL bislang jedoch nicht. Die teilweise abweichenden Europreise aus anderen europäischen Märkten sind deshalb nicht ohne Weiteres auf Deutschland übertragbar.
So arbeiten TCL und Bang & Olufsen zusammen:
Die Kooperation zwischen TCL und Bang & Olufsen greift tief in die Entwicklung und Komponentenauswahl. Dabei werden nicht nur Soundbars, sondern auch die TV-Modelle optimiert.
Spannend ist, dass TCL die Kooperation mit Bang & Olufsen nicht auf ein einfaches Klang-Label reduziert („Wir klatschen unseren Namen auf fremde Hardware„). Stattdessen ist von einem umfassenden Ansatz die Rede, der akustisches Konzept, Komponentenauswahl und Sound-Abstimmung zusammenführt. Bei der Q-Serie spricht TCL unter anderem von gemeinsam ausgewählten Materialien für Hoch-, Mittel- und Tieftöner sowie monatelangen Hörtests und Messungen durch die B&O-Akustikingenieure. Letztlich deutet also vieles darauf hin, dass Bang & Olufsen hier nicht nur am fertigen Klangbild schraubt, sondern bereits wesentlich früher in die akustische Entwicklung eingebunden ist.
Sonos hat eine rechtliche Niederlage in Deutschland erlitten. Streitpunkt waren Kundenbewertungen auf der hauseigenen Website.
Worum ging es exakt? Nun, so wie andere Hersteller auch, beispielsweise LG und Samsung, veröffentlicht Sonos auf seiner hauseigenen Website Kundenbewertungen zu seinen Produkten. Die können freilich auch andere Interessenten je nach Inhalt zur Bestellung animieren – oder sie abhalten. Als Leser fragt man sich natürlich immer, wie authentisch etwaige Rezensionen sind, gerade auf den Portalen der Hersteller selbst. Und genau an jenem Punkt soll Sonos laut eines Gerichtsurteils mehr Transparenz schaffen.
Sonos soll besser über Kundenbewertungen aufklären
Laut dem Landgericht Köln muss Sonos Kunden fortan darüber informieren, inwiefern man die Echtheit der Kundenbewertungen auf seiner Website überprüft hat. Das Urteil geht auf eine Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zurück. Jene ist aber nicht nur gegen Sonos vorgegangen, sondern gegen insgesamt sage und schreibe 122 Online-Shops und Dienstleister, die sich bei den Informationen zu Kundenbewertung nicht an die gesetzlichen Vorgaben gehalten hatten.
Sonos bleibt bei der Soundbar und bietet keine Einbindung weiterer Frontlautsprecher im Heimkino an.
Sonos soll beispielsweise mitteilen, ob die veröffentlichten Bewertungen zuverlässig von Kunden stammen, welche die bewerteten Produkte auch gekauft und genutzt haben. Offenbar nimmt der Multiroom-Spezialist das Urteil hin. Denn laut der Verbraucherzentrale NRW ist es rechtskräftig. Sonos wies zwar bisher auf „verifizierter Bewerter“ hin, erklärte aber nicht, was dahintersteckte und wie man zu dieser Aussage kam.
Sonos wird jetzt Transparenz walten lassen
Letzten Endes sollen die Vorgaben für Unternehmen natürlich verhindern, dass diese selbst massenweise ihre eigenen Websites mit positiven Bewertungen fluten und diese als „verifiziert“ ausloben. Allerdings ist das natürlich so oder so schwer zu kontrollieren, ohne Einblick in die Shopsysteme zu haben. Allerdings müssen Sonos und Co. eben aufschlüsseln, ob die kontrollierten Bewertungen eben tatsächlich nur von Kunden stammen, welche die jeweiligen Produkte über den jeweiligen Shop gekauft haben.
Auch muss seitens der Hersteller ausgewiesen werden, ob auch negative Rezensionen veröffentlicht oder womöglich ausgeblendet werden.
10 Cloverfield Lane: Das limitierte 4K Blu-ray Steelbook kann ab sofort bei Amazon vorbestellt werden. Release: 26. Juni 2026 – Nur solange der Vorrat reicht!
Nach dem initialen Release von „10 Cloverfield Lane“ auf 4K Ultra HD Blu-ray (Standard) im Jahr 2018 gibt es jetzt endlich eine schicke Steelbook-Variante zum 10 Kinojubiläum des Films. Dieses erscheint mit der gleichen Bild- und Tonausstattung, aber eben in einer schickeren Verpackung. Wer den Titel bislang nicht auf 4K Blu-ray zu Gesicht bekommen hat, der darf sich auf ein 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR mit erweitertem Farbraum freuen, welches im Bildverhältnis 2.40:1 ausgegeben wird. Dazu gesellt sich die deutsche Tonspur mit Dolby Digital 5.1 Surround-Sound. Der englische Originalton gibt dem Film dank Dolby Atmos 3D-Sound noch etwas mehr Tiefe. Hier könnt ihr das 4K Steelbook vorbestellen:
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Der Run auf das limitierte 4K Blu-ray Steelbook des Kultklassikers „Fight Club“ (1999) ist ungebrochen. Ab sofort steht euch mit dem Leonine-Shop eine weitere Möglichkeit bereit, das beliebte Sammlerobjekt für eure Filmsammlung zu sichern.
„Fight Club“ ist einer dieser Filme, die sehr gut gealtert sind. Obwohl der Film bereits 27 Jahre seit der Kinopremiere hinter sich gebracht hat, ist das Thema des Angestellten, der von dem ewigen Hamsterrad des Alltags langsam zerrieben wird, aktueller denn je. Der Film von David Fincher wirkt einfach zu perfekt, als dass man sich eine Kritik daran erlaubt. Das liegt auch an den hervorragenden schauspielerischen Leistungen von Edward Norton, Brad Pitt und Helena Bonham Carter. „Fight Club“ ist bei uns ein fester Bestandteil unserer Filmsammlung und mit der restaurierten 4K-Fassung erhalten wir endlich die ultimative Version geliefert – und das im schicken Steelbook. Nur leider ist die Nachfrage wieder einmal größer als das Angebot, doch ihr bekommt bei nachfolgenden Onlineshops immer mal wieder die Chance, den Titel vorzubestellen. Als Releasetermin ist übrigens der 29. Mai 2026 geplant.
Es stehen übrigens auch schon alle Ausstattungsdetails des limitierten 4K Blu-ray Steelbooks fest. So erscheint „Fight Club“ in einer 2-Disc-Version im schicken Steelbook mit dem Seifen-Logo-Artwork. Auf der 4K UHD Blu-ry liegt der Film mit 139 Minuten Laufzeit (ungeschnittene Kinofassung) in 4K Ultra HD-Qualität inkl. HDR10 und erweitertem Farbraum bereit. Die deutsche Tonspur kann mit Dolby Digital 5.1 Surround-Sound abgerufen werden. Der englische Originalton präsentiert sich mit einer unkomprimierten DTS-HD MA 5.1-Tonspur. Das Bonusmaterial liegt auf der HD Blu-ray ab und liefert euch unter anderem Audiokommentare von David Fincher, Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter, ein Special zur Aufnahme in die „Guy Movie Hall of Fame“ uvm.
Technische Details „Fight Club“ 4K Ultra HD Blu-ray:
Titel: Fight Club
Produktionsjahr: 1999
Release: 29.05.2026
Varianten: Steelbook
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10
Bildformat: 2.39:1
Audio Deutsch: Dolby Digital 5.1
Audio Englisch: DTS-HD MA 5.1
Laufzeit: 139
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Im Plaion Pictures-Shop läuft ab sofort eine neue 4K-Ultra-HD-Promo mit bis zu 35 Prozent Rabatt auf rund 300 Standardeditionen. Die Aktion läuft vom 21. bis 26. April 2026 und umfasst reduzierte 4K-Filme auf 4K Ultra HD Blu-ray von Warner Bros., Studiocanal, Universal, Sony Pictures und natürlich Plaion Pictures. Darunter Highlights wie One Battle After Another, Super Mario Bros., Superman und Bad Boys: Ride or Die.
Plaion Pictures hat eine 4K-Aktion mit über 300 ausgewählten Standard 4K Ultra HD Blu-rays gestartet, welche das Heimkinoherz höher schlagen lässt. Die Editionen werden mit bis zu 35 Prozent rabattiert und liefern euch einen schicken Preisvorteil gegenüber den regulären Preisen. Die Auswahl beschränkt sich dabei nicht nur auf Filmklassiker und ältere Titel (wobei diese natürlich auch nicht zu verachten sind) sondern hält auch viele Highlights der vergangenen Monate bereit. Darunter Oscar-Abräumer wie „Blood & Sinners“, „One Battle After Another“ oder „Weapons“. Dazu gesellen sich Kinohits wie „Superman“, „Jurassic World: Die Wiedergeburt“, „Oppenheimer“ oder „Der Super Mario Bros. Film“. Zur kompletten Auswahl reduzierter Filme gelangt ihr über folgenden Link:
Wir haben euch auch ein paar Highlight-Titel aus der Auswahl herausgefiltert, die ihr direkt über die nachfolgenden Cover-Links aufrufen könnt. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr ein paar interessante Titel für euch findet und diese auch über unsere Auswahl bestellt. Für jeden qualifizierten Kauf erhalten wir nämlich eine kleine Provision, die unsere Plattform am Laufen hält. Für euch ändert sich dabei nichts am Preis. Zudem unterstützt ihr mit eurem Kauf direkt beim Plaion Pictures Videostore ein Unternehmen aus Deutschland, das mit Herzblut Filme und Serien für euch aufbereitet und anbietet. Nachfolgend eine kleine Top-Auswahl innerhalb der 4K-Aktion von Plaion Pictures:
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Netflix und viele deutsche Synchronsprecher liegen weiterhin miteinander im Clinch. Jetzt meldet sich der Verband Deutscher Sprecher (VDS) mit einem Rundumschlag zu Wort.
Kürzlich hatte nämlich ein anderer Verbund, der Bundesverband Schauspiel (BFFS) gemahnt, sich an eine 2025 abgeschlossene Vereinbarung mit Netflix zu erinnern und mit dem Streaming-Dienst zusammenzuarbeiten. Doch der Verband Deutscher Sprecher (VDS) hält die unter der Schirmherrschaft des BFFS abgeschlossene Vereinbarung für unzureichend. Stein des Anstoßes sind hier, ihr könnt es euch denken, potenzielle KI-Synchronstimmen.
VDS bereitet eine Datenschutzbeschwerde vor
Inzwischen bereitet der VDS eine Datenschutzbeschwerde vor. Denn Stimmaufnahmen sind biometrische Daten, für deren Verwendung Netflix grundsätzlich die Einwilligung der Sprecher benötigt. Die Einwilligung zur KI-Weiterverwendung der Sprecherstimmen will man aber allgemein bei der Vertragsunterzeichnung zur Bedingung machen. So argumentieren Anwälte des VDS, dass man nicht von echter Freiwilligkeit und noch ausreichender Informierung über die spätere Verwendung sprechen könne. Die Freiwilligkeit fehle, weil Netflix den Sprechern die Pistole auf die Brust setze: zustimmen oder umbesetzt werden. Die ausreichende Informierung sei nicht gegeben, weil intransparent bleibe, welchen Zwecken spätere KI-Trainings dienen.
Die Vereinbarung zwischen BFFS und Netflix schütze die deutschen Synchronsprecher laut VDS nicht ausreichend. So könnte Netflix aus den Tonaufnahmen charakteristische Merkmale wie Stimmfärbung, Spielweise und Sprechrhythmus ableiten. Auf jener Basis sei es technisch möglich, synthetische Stimmen zu erstellen, welche diese Aspekte perfekt reproduzieren und menschliche Sprecher ersetzen. Der Streaming-Dienst halte sich da zudem Hintertürchen offen.
KI-Synchronisationen als Zukunft der Branche?
Denn Netflix könnte die Verwendung der Stimmen als Validierungsreferenz abtun. So könnte man den Zustimmungsvorbehalt umgehen. Der Streaming-Dienst habe sich laut VDS von so einem Szenario bisher auch nicht distanziert. Letzten Endes soll sich deswegen eine staatliche Behörde neutral mit dem Fall befassen.
Und Netflix? Der Streaming-Dienst schweigt derzeit zur Angelegenheit. Klar ist: Wir reden hier von einem Milliardenkonzern, der an der Börse notiert ist. Natürlich wird man also in erster Linie wirtschaftlich agieren. Und wenn sich dann durch KI-Stimmen Geld einsparen lässt, statt menschliche Synchronsprecher zu bezahlen, dann dürfte klar sein, welchen Weg das Unternehmen einschlagen dürfte.
Disney+ erhält Zuwachs: Nach ESPN hievt man auch noch den Fernsehsender Disney Channel in die Streaming-App.
Disney+ nimmt auch in Europa den Sportsender ESPN in sein Angebot auf – das ist schon eine Weile bekannt. Doch der Streaming-Dienst geht noch einen Schritt weiter. Auch der lineare Free-TV-Sender Disney Channel wird nämlich zu Disney+ geschoben – ohne Mehrkosten für die Abonnenten. Schon ab Mai 2026 erfolgt die Einbindung.
Disney+: Was sollen lineare TV-Inhalte in der Streaming-App?
Nun kann man sich berechtigterweise fragen, warum Disney+ lineare Fernsehsender in der On-Demand-Streaming-App unterbringt. Sprecher der The Walt Disney Company sehen darin keinen Widerspruch, sondern eine komplementäre Ergänzung. Wer z. B. keine Lust habe, im Dickicht der Filme und Serien zu suchen, könne für seine Familie einfach mal einen entspannten Blick in den Disney Channel wagen. Natürlich geht es hier aber auch darum, die Reichweite des linearen Senders zu vergrößern.
Neben dem Disney Channel stößt auch ESPN zu Disney+.
Auch wenn der Disney Channel primär ein Kindersender bleibt, streckt man die Fühler inzwischen auch nach älteren Zuschauern aus. So sendet man im Vorabendprogramm allerlei Sitcoms. Zudem gibt es vormittags mit „Mein Morgen“ ebenfalls ein Programm, dass sich an ältere Semester rechnet. Da zeigt man neben dem Klassiker „Wunderbare Jahre“, etwa auch „Modern Family“ oder „Dharma & Greg“.
ESPN liefert Live-Sport und Dokus
ESPN ist bereits in Disney+ integriert worden und liefert euch nicht nur einen On-Demand-Fundus von Dokumentationen, sondern auch Live-Sport. Etwa gehören dazu die Übertragungen der nordamerikanischen NBA (National Basketball Association) und NHL (National Hockey League) ab der Saison 2026/2027. Ebenfalls zeigt man auch College-Basketball der NCCA sowie die College Football Playoffs und mehr.
https://youtu.be/Iq60T-3H8zk
Dabei betont The Walt Disney Company, dass durch die Einbindung der beiden linearen TV-Sender ESPN und Disney Channel keine Mehrkosten für Abonnenten entstehen. Aber gut, die Preise hatte man ja seit dem Start der Streaming-Plattform auch schon mehrfach signifikant angehoben.
Amazon wird alle kommenden Fire TV Sticks mit Vega ausliefern. Damit geht auch ein Stück Freiheit verloren.
Denn unter Vega OS, das Android als Software-Unterbau der Amazon Fire TV Sticks ersetzt, ist kein Sideloading von Apps mehr möglich. Das heißt, ihr könnt nur noch Apps aus Amazons offiziellem App Store installieren. Andere Anwendungen, die ihr aus dem Web bezieht, lassen sich nicht mehr verwenden. Das ist ein herber Schlag für z. B. alternative Launcher. Zumal Vega auch andere Nachteile hat, wie wir damals zum Launch des Fire TV Stick 4K Select beleuchtet hatten.
Amazon Fire TV Stick HD (2026) nutzt ebenfalls Vega
Auch der neue Fire TV Stick HD (2026) ist mit Vega versehen. Das wird auch alle kommenden Fire TV Sticks betreffen. Amazon betont bei der Bewerbung stets Leistungssprünge, welche durch den neuen Unterbau entstehen sollen. Allerdings sind eben durch den Wechsel von Android zu Vega viele bisherige Apps nicht mehr kompatibel – und es entfällt die Sideloading-Chance.
Der Amazon Fire TV Stick HD ist schlanker als das Vorgängermodell.
Amazon hält jedoch an seinem Plan fest: Alle kommenden Fire TV Sticks werden Vega verwenden. Das heißt für Nutzer auch, dass es deutlich schwieriger wird, sich gegen Werbung zu wehren. Die ist in der Oberfläche der Streaming-Player so fest verankert, wie kaum in einem anderen System. Alternative Launcher schaffen Abhilfe, werden aber eben via Sideloading aufgespielt. Genau diese Chance fällt bald weg.
Fire TV Sticks: Ältere Modelle werden nicht auf Vega aktualisiert
Immerhin: Wer bereits einen Fire TV Stick mit Android erworben hat, kann wohl weiterhin Sideloading nutzen. Denn eine Aktualisierung auf Vega ist für jene Modelle nicht geplant. Amazon hat das Sideloading dabei schon lange im Visier, da es nicht nur für das Aushebeln der Werbung verwendet wird, sondern auch zur Installation von Piraterie-Apps.
Grundlegend kann Sideloading unter Vega im Übrigen mit einem Kniff doch noch möglich bleiben, wenn sich die Entwickler bei Amazon registrieren und eine Freigabe erhalten. Das wird vermutlich in der Praxis aber keine nennenswerte Rolle mehr spielen.
Sky Deutschland hat die Neuheiten für den Mai 2026 bestätigt. Die frischen Filme und Serien landen zeitgleich beim hauseigenen Streaming-Dienst WOW.
Nach Highlights muss man je nach Geschmack bei Sky Deutschland im Fernsehen bzw. beim Streaming via WOW allerdings im Mai 2026 etwas suchen. Für viele Zuschauer dürfte das Musical „Wicked – Teil 2“ da sicherlich einer der Höhepunkte sein. Wer es jedoch etwas ernster mag, der landet bei den Filmen eher bei der Thriller-Fortsetzung „Black Phone 2“ oder der Science-Fiction-Komödie „Bugonia„. Jüngere Zuschauer sind wiederum voraussichtlich dem Jugendfilm „Die Schule der magischen Tiere 4“ zugetan, mutmaßen wir einmal. Diese deutschen Produktionen basieren auf der gleichnamigen Buchreihe.
Beispielsweise hat Sky im Mai 2026 auch eine Dokumentation zur Band Counting Crows im Angebot. Zudem betrachtet man in weiteren Beiträgen kritisch die moderne Kindermusik oder die Fußballweltmeisterschaft 1990. Ein Sonderprogramm gibt es dann sogar zum 100. Geburtstag des Briten David Attenborough, bekannt als Erzählstimme zahlreicher BBC-Dokumentationen.
Es starten aber natürlich auch viele weitere Filme und Serien im Mai 2026 bei Sky und WOW. Etwa legt Dwayne „The Rock“ Johnson in „The Smashing Machine“ los. Zudem erhalten die Dauerbrenner-Serien „Chicago Med“ und „Chicago Fire“ jeweils eine 11. bzw. sogar 14. Staffel. Da wird es also mit Sicherheit langjährige Fans geben, welche den neuen Episoden in Fernsehen und Streaming bereits entgegenfiebern.
Sky Deutschland: Übernahme durch RTL bald abgeschlossen?
Im Übrigen soll spätestens am 22. April 2026 eine Aussage der EU-Kommission zur Übernahme von Sky Deutschland durch die RTL Gruppe erfolgen. Letztere soll den Wettbewerbshütern zuletzt Zugeständnisse gemacht haben. Derzeit ist man wohl bei den Unternehmen optimistisch, dass der Deal durchgewunken wird. Perspektivisch könnte RTL dann Skys Pay-TV-Programm bzw. den Streaming-Dienst WOW in RTL+ aufgehen lassen. Da muss die Zeit zeigen, in welche Richtung sich alles entwickelt.
Unten findet ihr jedenfalls die Listen mit den Neuzugängen bei Sky und WOW im Mai 2026. Wir wünschen viel Spaß beim Streaming!
Serien im Mai 2026 bei Sky und WOW
Titel
Startdatum
A Plan to Kill S1
1.5.
Inside FBI – Die härtesten Fälle S5
6.5.
Boston Blue S1
6.5.
The Blacklist (SVOD only) S9 & S10
7.5.
Counting Crows: Chronik einer Kultband
8.5.
Kindermusik: Zwischen Kunst und Klicks
8.5.
Wetterwahnsinn weltweit S5
13.5.
The Boston Strangler: Unheard Confession
14.5.
Ein Sommer in Italien – Die WM 1990 – Sky Original
15.5.
Nationalparks – Geschützte Naturwunder S1
17.5.
Life Below Zero S7
18.5.
Die Freeway-Killer: Drei Serientäter, ein Muster S1
21.5.
Ralf & Etienne: Wir sagen Ja! – Sky Original
21.5.
Benetton Formula
22.5.
Deadly 60 – Die gefährlichsten Tiere der Welt S6
22.5.
Chicago Fire S14
25.5.
Chicago Med S11
25.5.
Geheime Nazi-Wissenschaft S1
26.5.
Sonderprogramm: 100. Geburtstag David Attenborough