Philips geht 2026 einen gewaltigen Schritt: Man trennt sich nämlich von Google TV. Stattdessen verwendet man Titan OS jetzt auch für seine LCD- und OLED-Flaggschiffe.
Titan OS an sich ist natürlich auf Smart-TVs von Philips nicht neu. Der Hersteller hinter der Marke Philips, TP Vision, hat Titan OS bisher allerdings vorwiegend für Einstiegs- und Mittelklasse-TVs verwendet. Für seine LCD- und OLED-Flaggschiffe spannte man weiterhin Google TV ein. Genau das ändert sich aber in diesem Jahr. Es ist bestätigt, dass Titan OS auch die neuen LCD-Topmodelle wie den MLED981 mit RGB Mini LED oder die OLED+ antreiben wird.
Philips setzt voll auf seine eigene Plattform Titan OS
Aus welchem Grund Philips diesen Schnitt macht, lässt sich nur spekulieren. Wir nehmen an, dass es auch um Werbeeinnahmen und Kontrolle gehen könnte. Hat man sein eigenes System, kann kein Dritthersteller Provisionen abzwacken oder mit Veränderungen an der Plattform für Ungemach sorgen. Aus solchen Gründen bleiben ja auch Hersteller wie Hisense (VIDAA), LG (webOS) oder Samsung (Tizen) bei ihren eigenen Systemen.
Philips hat seine TV-Neuheiten für 2026 angekündigt, darunter auch einen 100 Zoll The One-TV.
Zudem hat TP Vision bzw. dessen Marke mehr Anpassungschancen und Optionen, neue Funktionen einzuführen, wenn kein Partner wie Google da ist, der ein Veto einlegen kann. Das zeigt sich etwa in der Einführung von AmbiScape, einer neuen Möglichkeit, smarte Beleuchtung mit Ambilight zu synchronisieren. Diese Funktion wäre unter Google TV in dieser Form nicht möglich gewesen, weil alles über Google laufen muss.
Google TV verliert an Bedeutung
Für Google ist der Verlust eines großen Partners wie Philips hingegen ein herber Schlag. In Europa verliert man damit wesentlich an Boden, auch wenn TCL und Sony weiterhin auf die Plattform Google TV setzen. Dies gilt natürlich auch für viele „kleinere“ Marken wie z. B. Sharp. Wie der Umstieg von Google TV auf Titan OS bei den Kunden ankommen wird, muss wiederum die Zeit zeigen. Da wird es sicherlich sehr unterschiedliche Reaktionen geben.
Philips hat seine TV-Neuheiten für 2026 bekannt gegeben. Der TV-Spezialist überzeugt mit einem breiten Line-Up bestehend aus OLED, QLED und RGB Mini-LED-TVs und liefert wichtige Verbesserungen wie z.B. eine 100 Zoll XXL-Größe, das matter-basierte Ambiscape, Dolby Vision 2 (MAX) und bis zu vier HDMI 2.1-Anschlüsse.
Philips (TP Vision) hat sein neues TV- und Audio-Line-up 2026 in Berlin vorgestellt und statt wiederverwerteter Technik aus dem Vorjahr gibt es viele Neuheiten und punktuelle Verbesserungen, die sich Fans schon seit Langem wünschen. Wir überfliegen einmal für euch die Highlights, werden jedoch in den darauffolgenden Tagen noch einmal auf die wichtigsten Verbesserungen sowie die einzelnen TV-Serien detailliert eingehen. Los geht’s:
4-seitiges Ambilight und Ambiscape
Ambiscape erweitert die Ambilight-Funktionalität um kompatible Lichtquellen mit Matter-Unterstützung.
Philips-Fernseher heben sich primär mit einem Feature von der TV-Masse ab: dem integrierten Ambilight-Lichtfeature. Acht von zehn Philips-TV-Kunden kehren allein aufgrund dieses Features immer wieder zu TP Vision zurück. In diesem Jahr werden die TV-Modelle wieder mit 3-seitigem Ambilight ausgestattet, mit Ausnahme der Premium-OLED-TVs der OLED+911 und OLED+951-Serien, die sogar mit einem 4-seitigen Ambilight aufwarten können. Diese Modelle können Ambilight bestmöglich ausspielen, wenn die TVs an der Wand installiert werden. Leider gibt es in diesem Jahr keine Ambilight+-Modelle, wie sie vor zwei Jahren einmal angeteasert wurden (mit 4 LEDs und Micro-Linsen).
Philips und die Markenbotschafter des FC Barcelona feiern das Ambilight-Feature.
Parallel zu Ambilight unterstützen die neuen Philips 2026 TVs auch AmbiScape. AmbiScape ist nichts anderes als die Unterstützung externer Lichtlösungen von Philips Hue, Wiz, Osram, Ikea und Nanoleaf. Voraussetzung ist lediglich, dass die Geräte sich mittels des Matter IoT-Standards verbinden lassen. Somit lassen sich die neuen Fernseher auch wieder mit der alten Philips Hue Bridge verbinden, die mittels Update auf Matter aufgewertet wurde. Kleiner Wermutstropfen: Es können zusätzlich zum installierten Ambilight bislang nur maximal vier zusätzliche Lichter in die AmbiScape-Lichtsteuerung integriert werden. Wir vermuten, dass TP Vision in Zukunft auch mehr verbundene Geräte unterstützt. Das ist lediglich eine Frage der Kompatibilität, Stabilität und Prozessorpower.
„The XTRA“ wird zum RGB-Mini-LED-TV
„The Xtra“ 4K Fernseher wird mit einem fortschrittlichen RGB Mini-LED-Display ausgestattet!
Der „The XTRA“ (MLED981) ist Philips Premium-Modell im LCD-Segment, welches Kunden eine bessere Ausstattung und bessere Bildqualität bietet im Vergleich zur Bestseller-Serie „The ONE“. Während Philips im Vorjahr noch auf ein verhältnismäßig schwaches Mini-LED-Upgrade gesetzt hat, geht der TV-Hersteller in diesem Jahr mit RGB Mini-LED in die Vollen. Das Modell ist im Line-up unter den OLED-TVs angesiedelt. Je nach Anwendungsbereich, ist der „The XTRA“ aber womöglich den OLED-Geräten überlegen, z.B. wenn man eine große Displaydiagonale zum bezahlbaren Preis, oder man seinen TV oft in hellen Umgebungen nutzen möchte.
Denn mit seinen 3840 Dimming-Zonen (11.520 Dimming-Zonen wenn man die einzelnen RGB-Subpixel zählt) liefert der „The XTRA“ eine maximale Helligkeit von 3.000 nits (auf einem 10% Fenster) und satte 800 nits bei einer Full-White-Darstellung (100% Bild). Abgedeckt werden zudem 99% des DCI-P3-Farbraums und mit Dolby Vision 2 MAX, vier HDMI 2.1-Anschlüssen und einer maximalen Bildwiederholungsrate von 165 Hz fühlt man sich mit diesem Modell gut für die Zukunft gerüstet. Erhältlich ist der „The XTRA“ in beliebten TV-Größen mit bis zu 85 Zoll (215 cm).
Titan OS all the way!
Titan OS ist das Betriebssystem, auf das die Philips 2026-Modelle aufbauen.
Kein Google TV, kein Android TV… nur Titan OS – zumindest für die hier angesprochenen Modelle. Bevor man das neue Betriebssystem verteufelt oder ins Abseits stellt, sollte man Titan OS erst einmal eine faire Chance einräumen. Das Philips (TP Vision) Titan OS zu seinem „hauseigenen“ Betriebssystem gemacht hat, bringt auch einige Vorteile mit sich. Einer davon ist sicherlich, dass sich Philips TVs aufgrund von Kooperationen und ausgespielten Empfehlungen (Werbung) besser finanzieren lassen. Das ist aber bei allen Herstellern die „Basis“. Wenn sich Philips komplett auf Titan OS konzentrieren kann und jeglichen Ballast über Bord wirft (den ein Google TV oder Android TV gerne mal mit sich bringt), kann das System in Zukunft eines der stabilsten und kundenfreundlichsten auf dem Markt werden.
Denn Philips entwickelt mit Hochdruck an Titan OS, passt das System an Ansprüche seiner Kunden an, erweitert die Unterstützung von Apps (mittlerweile über 500 beliebte Apps integriert), bietet neue Features wie z.B. den neuen Sports-Tab und versucht, sich von der Masse abzuheben. Wir haben Titan OS als reaktionsschnelles und intuitives Betriebssystem während der Präsentationen wahrgenommen, und vielleicht lässt sich die unbegründete Ablehnung vieler Nutzer mit der Zeit aus der Welt schaffen.
Philips „The ONE“ gibt es jetzt mit 100 Zoll
Philips hat seine TV-Neuheiten für 2026 angekündigt, darunter auch einen 100 Zoll The One-TV.
Eine kleine, aber dann doch große Neuheit ist Philips Ausflug in die XL-Größen. Bislang hielt sich der Hersteller, egal mit welcher Displaytechnologie, bei den XL-Größen ab 90 Zoll gerne zurück. Die steigenden Nachfragewerte gehen dann aber doch nicht spurlos an TP Vision vorbei, und so schafft es ein „The One“-TV mit 100 Zoll in den 2026-Kader. Das sind 2,54-Meter beste Unterhaltung und vielleicht endlich die Chance, dass sich Philips auch bald im OLED-Segment an die teuren XL-Größen wagt. Wenigstens startet „The XTRA“ bereits mit Zollgrößen bis 85 Zoll.
Dolby Vision 2 (MAX) für Premium-OLEDs und RGB-Mini-LED
Die Premium-OLED-TVs sowie die RGB-Mini-LED-TVs unterstützen Dolby Vision 2 (MAX)
(Achtung, wir schweifen etwas aus): Was Dolby Vision 2 (MAX) wirklich bringt, das wissen wir offen gesagt bis jetzt nicht. Ja, wir haben erstes Vergleichsmaterial gesehen und die Inhalte mit Dolby Vision 2 sahen subjektiv besser aus. Doch wenn wir uns ansehen, wie Dolby Vision 1 derzeit via Streamingdienste, TV und auf so mancher 4K Blu-ray ausgespielt wird, dann wünschen wir uns eigentlich erst einmal, dass die erste Stufe des Standards voll ausgekostet wird. Leider wird Dolby Vision (2) selten im Base-Layer angewendet (vor allem nicht beim Streaming), da man dafür eine eigene Videodatei anfertigen müsste. Im „Zusatzlayer“ benötigt man dagegen nur eine kleine Datei und schon gaukelt uns der TV vor, man hätte mit Dolby Vision HDR einen deutlichen Vorteil gegenüber dem eigentlichen HDR10-Basisstream.
Die Kluft zwischen „was ist möglich“ und „was wird geboten“ ist aktuell extrem breit, und nur weil Dolby Vision draufsteht, ist es nicht automatisch besser. Gleiches gilt übrigens für Dolby Atmos 3D-Sound, welcher ebenfalls oft nur als Buzzword für Inhalte herhalten muss. Wir freuen uns, dass Philips seinen Kunden zumindest das gute Gefühl gibt, dass man mit den neusten Technologien ausgestattet ist, wir vermuten jedoch, dass Filmstudios und Streaminganbieter hier nicht allzu viel investieren werden, um die Bildqualität merklich zu steigern. Wir lassen uns aber gerne eines Besseren belehren. Dolby Vision 2 MAX wird auf jeden Fall bei den Premium-OLED TVs OLED+911 und OLED+951, der Mid-Range-Serie OLED811 sowie dem RGB-Mini-LED-TV (MLED981) zum Einsatz kommen. Dolby Vision 2 (ohne Max) wir dagegen beim „The One“ (PQS9001) integriert werden.
OLED811 mit Dolby Vision 2 Max und 165 Hz bis 77 Zoll
Der OLED811 ist ein hervorragender Mid-Range-OLED-TV mit neuen Features wie Dolby Vision 2 Max, 165 Hz und AmbiScape
Ihr wollt einen OLED-Fernseher mit neusten Features, wollt aber nicht für das letzte Fünkchen Helligkeit der neusten OLED-Panelgeneration zahlen? Willkommen beim Philips OLED811. Ein hochwertiges OLED-Ex-Panel der neusten Generation (wie es z.B. auch bei der LG C-Serie zum Einsatz kommt) liefert uns hervorragende 4K-Qualität und das mit bis zu 165 Hz inkl. VRR (Variable Refresh Rate). Obendrein ist das Modell mit Dolby Vision 2 Max ausgestattet und nimmt mit Titan OS, AmbiScape und dem P5 AI Intelligent Prozessor auch viele Verbesserungen des 2026-Line-ups mit. Erhältlich in Größen zwischen 42 Zoll und 77 Zoll.
Philips OLED+911 (OLED911) mit Bowers & Wilkins-Soundsystem & 4-seitigem Ambilight
Philips OLED+911 mit Bowers & Wilkins-Soundsystem.
Ein „All-In-One“-System, das nicht nur eine starke Bildperformance bietet, sondern auch in puncto Klang überzeugt? Dann ist der OLED+911 (OLED911) das richtige System für euch. Der TV setzt auf ein META 3.0 OLED-Display (letztjähriges Premium-Panel) und besitzt ein ausladendes 3.1-System mit 80 Watt (RMS). Das 4K-Panel unterstützt maximal 165 Hz und kann zudem mit VRR-Features wie NVIDIA G-Sync und AMD FreeSync Premium aufwarten. Wie schon im vorherigen Absatz erwähnt, wird das Gerät auch Dolby Vision 2 Max unterstützen und kommt zudem mit allen Annehmlichkeiten des Philips TV-Line-Ups wie Titan OS oder AmbiScape. Noch zu erwähnen wäre, dass dieses Modell ebenfalls über ein integriertes 4-seitiges Ambilight verfügt. Bei einer Wandmontage kommt das Gerät also so richtig gut zur Geltung. Erhältlich zwischen 48 Zoll und 77 Zoll.
OLED+951 liefert maximale Bildqualität, dank META 4.0-Panel und P5-AI-Dual-Prozessor
Der OLED+954 4K OLED TV mit neustem META 4.0-Panel
Das Flaggschiff-Modell 2026 innerhalb des Philips TV Line-ups hört auf den Namen OLED+951 (OLED951). Hier lässt Philips keine Lücken. Das neueste META 4.0-Panel liefert Spitzenlichter jenseits der 4.000 nits, eine hervorragende Entspiegelung, die Farben, Kontrast und Schwarzwert aufrechterhält. Angetrieben wird das System mit dem fortschrittlichsten P5 AI Intelligent Dual Picture Engine-Prozessor der unter anderem Dolby Vision 2 Max ins perfekte Licht rückt. Bei diesem Highlight-TV sind 4-seitiges Ambilight inkl. AmbiScape genauso Pflicht, wie Gaming mit 165 Hz, NVIDIA G-Sync oder AMD FreeSync Premium. Philips verzichtet bei diesem Modell auch auf ein Soundsystem von Bowers & Wilkins, womöglich, da Kunden, die sich ein Premium-Bild nach Hause holen, auch eine eigene Audiolösung bevorzugen. Leider wieder nur in 65 Zoll und 77 Zoll erhältlich. Die XL-Größen mit 83 Zoll bzw. 97 Zoll rührt Philips im OLED-Segment bedauerlicherweise bisher nicht an.
Philips TV-Line-up 2026: Vielseitig und spannend
Interessantes TV-Line-up von Philips mit vielen Neuheiten und Highlights.
Das Philips TV Line-up 2026 wirkt nicht wie ein aufgewärmtes Produktportfolio aus dem Vorjahr. Der TV-Hersteller liefert Kunden viel Auswahl und gute Gründe, sich für einen Ambilight-TV von Philips zu entscheiden. Neben den hier angeteaserten Fernsehern gibt es noch mehrere Serien, die den TV-Einstieg und das mittlere Preissegment abdecken, auf die wir auch noch eingehen werden. Man hat fast das Gefühl, als hätte sich TP Vision endlich die kleinen und großen Kritikpunkte der vergangenen Jahre zu Herzen genommen und erfindet sich für seine Fans neu. Wir empfinden das TV-Produktportfolio 2026 von Philips als eines der spannendsten seit Jahren.
Philips hat heute drei neue Soundbars präsentiert. Ein neues Flaggschiff ist allerdings nicht darunter.
So ordnen sich die drei neuen Soundbars mit den eher nichtssagenden Bezeichnungen B5201, B5601 und B8301 allesamt in die Einstiegs- bis Mittelklasse ein. Das hochwertigste der neuen Modelle ist die B8301, welche 3.1.2-Klang anbietet. Hier sind also nicht nur zwei Upfiring-Treiber für immersiven Sound von oben integriert, auch ein kabelloser Subwoofer gehört zum Lieferumfang. Dieser Klangriegel ist dann auch der einzige der drei neuen, der sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X unterstützt. Er bringt 190 Watt (RMS) Leistung mit und soll ab Juni 2026 zu haben sein – zum Preis von 329 Euro.
Philips B8301: Das kann die Soundbar
Die Soundbar Philips B8301 misst 826 × 44 × 55 mm und kommt mit einem externen, kabellosen Subwoofer daher, der sich sowohl vertikal als auch horizontal aufstellen lässt. Zu den weiteren Features zählen Unterstützung von HDMI eARC und 4K-Passthrough mit 120 Hz. Klang lässt sich aber auch kabellos per Bluetooth 6.0 mit LE Audio zuspielen. Obendrein gibt es mehrere Soundprofile zur Auswahl, etwa für Filme, Musik und Gaming.
Die neuen Soundbars von Philips kommen im Juni 2026 auf den Markt.
Des Weiteren gibt es noch Zusatzfunktionen, um etwa die Dialoge anzuheben oder die Immersion bei 3D-Sound zu erhöhen. Über die Begleit-App lassen sich schließlich auch noch eigene Soundprofile erstellen und speichern.
Philips B5201 und B5601: Die Einstiegsmodelle
Für die Soundbars B5201 und B5601 nennt Philips noch keine Preise, da sie sich technisch unterhalb der B8301 einordnen, werden sie aber zumindest weniger als 329 Euro kosten. Die neue B5601 verzichtet dabei auf Upfiring-Treiber, behält aber den externen Subwoofer für 2.1-Sound bei. Hier gibt es 145 Watt Gesamtleistung sowie Unterstützung für Dolby Digital+, DTS Virtual:X und Bluetooth 5.4. Geeignet ist diese Soundbar mit HDMI ARC und Maßen von 766 × 65 × 91 mm für 48- und 55-Zoll-Fernseher.
Die Philips B5601 bietet einen externen Subwoofer.
Die Philips B5201 ordnet sich darunter ein und steht für eine kompakte 2.0-Soundbar mit Dolby Digital+, Bluetooth 5.4 und 80 Watt RMS Gesamtleistung. Weitere Details zu den drei Klangriegeln folgen sicherlich noch zeitnäher zur Veröffentlichung im Juni 2026.
waipu.tv will Neukunden mit einem Oster-Rabatt überzeugen. So bietet man Pakete mit dem Streaming-Dienst HBO Max derzeit stark vergünstigt an.
Konkret spricht waipu.tv von einem sogenannten „Ostertainment“-Paket. Der Preis wirkt tatsächlich attraktiv. So könnt ihr euch waipu.tv im Paket Perfect Plus gemeinsam mit HBO Max im werbefinanzierten Basis-Abo für zusammen nur 6,99 Euro im Monat sichern. Alleine das Basis-Abo von HBO Max kostet sonst schon 5,99 Euro monatlich. Ihr bekommt also quasi Perfect Plus von waipu.tv für nur einen Euro obendrauf. Allerdings hat der Deal auch einen kleinen Haken.
Ostertainment: waipu.tv Perfect Plus mit HBO Max für 6,99 Euro im Monat
Wichtig: Die aktuelle Aktion läuft zeitlich beschränkt und richtet sich an Neukunden und qualifizierte Rückkehrer. Läuft bei euch also bereits ein Abo von waipu.tv, dann guckt ihr leider in die Röhre. Der größere Haken: Der genannte Preis bezieht sich auf das Jahresabo. Ihr müsst euch also für volle 12 Monate an sowohl waipu.tv als auch HBO Max binden. Mit Streaming-Hopping läuft dann also bedauerlicherweise nicht mehr viel.
Die Rabatte bei waipu.tv beziehen sich auf das Jahresabo.
Auch kostet waipu.tv Perfect Plus im Tandem mit HBO Max ab dem 13. Monat 20,99 Euro im Monat – ist dann aber monatlich kündbar. Wollt ihr diesen deutlichen Preisanstieg vermeiden, solltet ihr rechtzeitig vor dem Auslaufen kündigen. Regulär kostet waipu.tv Perfect Plus mit HBO Max Basis mit Werbung im Übrigen 17,99 Euro monatlich im Jahresabo. Die aktuelle Oster-Aktion lässt euch also insgesamt 130 Euro sparen.
HBO Max hält für euch natürlich Streaming-Content in Form von z. B. „A Knight of the Seven Kingdoms“, „The Pitt“ oder auch „Es – Welcome to Derry“ bereit. waipu.tv wiederum stellt euch internetbasiert das lineare TV-Programm zur Verfügung. Darunter sind über 300 HD-Programme, 70 Pay-TV-Sender, sowie 150 Stunden Aufnahme und Komfortfunktionen wie Restart und Pause.
Obendrein liefert man euch noch in der waiputhek 40.000 Inhalte auf Abruf. Vielleicht ist das aktuelle Angebot da ja für den ein oder anderen Leser einen Blick wert.
AWOL Vision schickt den mehrfach ausgezeichneten LTV-3000 PRO UST-4K-Laser-Beamer in den Frühlingssale. Den Kurzdistanzprojektor mit Laser-Lichtquelle gibt es mit mindestens 40 Prozent Rabatt. Zusammen mit sinnvollem Zubehör erhöht sich der Rabatt auf bis zu 49 Prozent!
Der AWOL Vision LVT-3000 PRO gehört schon seit längerer Zeit zu den Zugpferden im Heimkino-Segment des Herstellers. Das Gerät liefert euch dank Triple-Laser-Lichtquelle nicht nur eine sehr gute Helligkeit von rund 2.400 ANSI-Lumen, sondern auch eine gute Farbdarstellung, die den BT.2020-Farbraum zu über 100% abdeckt. Auch bei der Kontrastdarstellung lässt sich das Gerät nicht lumpen und unterstützt zudem alle relevanten HDR-Standards (HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision) und auch an der Audio-Front wird nicht gespart.
Die Highlight-Features des AWOL Vision LTV-3000 Pro im Überblick
Dolby Atmos ist mit an Bord, genauso wie DTS Virtual:X. Und mit dem geringen Inpug-Lag von rund 8ms und drei HDMI-Eingängen eignet sich das Gerät auch optimal für Gaming. Denn um den Wechsel der langlebigen Laser-Lichtquelle muss man sich keine Gedanken machen. Und ja, 3D wird ebenso unterstützt. Folgende Angebote hat sich AWOL Vision zu seinem Frühlingssale ausgedacht:
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro (einzeln) für 2.147 Euro (statt 3.799 Euro)
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro + 100-132 Zoll ALR-Leinwand für 2.899 Euro (statt 5.198 Euro)
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro + 100-120 Zoll motorisierte Boden-Leinwand für 3.799 Euro (statt 6.298 Euro)
AWOL Theater 3000X Plus Bundle mit LVT-3000 Pro + AWOL Thunderbeat Soundsystem + 100-120 Zoll motorisirte Boden-Leinwand für 4.199 Euro (statt 7.797 Euro)
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro + 100-120 Zoll motorisierte Boden-Leinwand + Station für 4.799 Euro (statt 7.997 Euro)
Wer noch nicht ganz überzeugt ist, sollte sich einen der unzähligen Tests und/oder Testvideos des 4K-Triple-Laser-Kurzdistanzprojektors ansehen. Das Gerät liefert eine gute Bild- und Audioqualität Out-of-the-Box und eignet sich perfekt, um ein kostengünstiges Heimkino zu realisieren.
Zum 40-jährigen Kinojubiläum spendiert Paramount Home Entertainment dem Actionfilm „Top Gun“ mit Tom Cruise eine Sonderedition. Das limitierte 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook steht bereits in den Startlöchern und erscheint am 08. Mai 2026.
Alle Jahre wieder bekommen wir eine Sonder- oder Sammleredition eines beliebten Filmklassikers vorgesetzt. Irgendwie muss man ja die verbliebenen Fans physischer Discs ja bei Laune halten. Bei einem so einflussreichen Film wie „Top Gun“ können wir jedoch gut nachvollziehen, wieso Paramount Home Entertainment dem Klassiker zum 40-jährigen Kinojubiläum in einer Sonderedition unterbringt. Sammler sollten sich bereits auf die Lauer legen, denn wie so oft gilt: Nur solange der Vorrat reicht. Das 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook erscheint hierzulande am 08. Mai 2026 und das Vorbesteller-Kontingent auf Amazon und anderen Händlern ist bislang nicht „aktiviert“ worden. Wer sich nachfolgenden Link merkt und immer mal wieder reinschaut, wird sich sicher eine der beliebten Sammlereditionen sichern können:
Top Gun: 4K-Master mit Dolby Vision & Dolby Atmos (Englisch)
Was die Ausstattung betrifft, soll sich das 40th Anniversary Steelbook nicht von den bereits veröffentlichten 4K Blu-rays unterscheiden. Ihr dürft „Top Gun“ somit mit einem überarbeiteten 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR im Bildverhältnis 2.40:1 genießen. Die deutsche Synchronisation liegt als Dolby Digital 5.1 Surround-Mix auf der 4K & Standard Blu-ray ab, der englische Originalton wurde dagegen mit Dolby Atmos 3D-Sound aufgewertet, der die Höhenkanäle auch exzellent zum Einsatz bringt. Dazu gesellt sich umfängliches Bonusmaterial, welches sich auf die 4K & Standard Blu-ray aufteilt, unter anderem ein Special „On Your – Thirty Years of Top Gun“ welches zum 30-jährigen Jubiläum des Actionfilms angefertigt wurde.
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
HBO Max hat seine Neuheiten für den April 2026 bestätigt. Mit dabei ist endlich die dritte Staffel der Erfolgsserie „Euphoria“.
So hatte „Euphoria“ eine lange Pause eingelegt – Staffel 2 stammt noch aus dem Jahr 2022. Das liegt auch daran, dass viele der Hauptdarsteller mittlerweile schwer beschäftigt sind. Das gilt z. B. sowohl für die Hauptdarstellerin Zendaya als auch für Sydney Sweeney. Ab Mitte April 2026 schlagen dann aber doch einmal neue Folgen auf. Doch Warner Bros. holt auch Katalogtitel ins Boot, die man zuvor aufgrund hiesiger Rechtevergaben nicht zu HBO Max hieven konnte.
„Matrix“, „Tenet“, „Die Mumie“ und mehr kommen zu HBO Max
Spannenderweise hat Warner Bros. auch einige Lizenztitel mitgenommen, um seinen Katalog aufzuwerten. Dazu zählen z. B. die drei Filme der Reihe „Die Mumie“, „The Hunger Games“ oder auch „Kleines Arschloch“. Offenbar ist man da also durchaus willens, seine monatlichen Titel auch mit der Hilfe von Partnern quantitativ auszubauen. Ähnlich handhabt es, trotz eigenen Portfolios, ja auch Disney+ in Deutschland.
Zu den interessanteren Katalogtiteln aus dem eigenen Hause zählt im April 2026 bei HBO Max zum Beispiel „Tenet“. Der Film von Christopher Nolan stößt genauso zum Katalog wie die komplette „Matrix“-Reihe. Der ein oder andere Leser wird sich aber sicherlich auch über „Cloud Atlas“ als Neuzugang freuen, auch wenn sich an jenem Streifen mit Starbesetzung rund um Tom Hanks, Halle Berry, Hugo Weaving und mehr die Geister scheiden.
HBO Max verschmilzt perspektivisch mit Paramount+
In absehbarer Zeit wird HBO Max allerdings ohnehin als solches zu den Akten gelegt. Denn bekanntermaßen übernimmt Paramount Skydance den Mutterkonzern Warner Bros. Discovery. Und in diesem Zusammenhang hat man auch schon bestätigt, dass die hauseigenen Plattformen Paramount+ und HBO Max zusammengelegt werden sollen. Das Ergebnis soll ein vereinter Streaming-Dienst sein. Die Preise? Die dürften natürlich als Folge der Konsolidierung direkt nach oben schießen.
Das wird allerdings noch etwas dauern. Bis es so weit ist, könnt ihr euch also sicherlich noch über mehrere Monate an Neuheiten bei HBO Max erfreuen. Unten findet ihr dann die Tabellen, welche die Neuzugänge für den April 2026 aufschlüsseln. Wir hoffen, dass etwas für euch dabei ist, und wünschen wie immer: viel Spaß beim Streaming!
Filme im April 2026 bei HBO Max
Datum
Titel
Zusatzinfos / Verfügbarkeit
01. April
Matrix-Reihe
Matrix, Reloaded, Revolutions, Resurrections
01. April
Zauberhafte Schwestern, Cloud Atlas,
Stargate, Tenet, Die Passion Christi
Spielfilme
03. April
Nur Gott kann mich richten
Film
07. April
How We Get Free, Ice on Fire
Dokumentationen
09. April
Gasland Part II, Song of Parkland
Nicht in der Schweiz verfügbar
10. April
Misery, Striptease
Filme
11. April
Die Mumie 1–3
Filmreihe
11. April
Die Passion Christi
Nicht in der Schweiz verfügbar
14. April
Life of Crime 1984–2020
Dokumentation
15. April
Batman & Bill, Black Art, Frederick Douglass, Icahn
Dokumentationen
17. April
The Hunger Games
Komplette Filmreihe
17. April
Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse,
Er ist wieder da, Kleines Arschloch
Deutsche Highlights
18. April
Ramy Youssef: In Love
Comedy Special
21. April
What Happened, Brittany Murphy?
Nicht in der Schweiz verfügbar
23. April
Godzilla x Kong: The New Empire
Film
23. April
Between Friends (CH), Warning: This Drug May Kill You (Exkl. CH)
Regionale Unterschiede
25. April
Das Leben ist eine Baustelle, Deutschstunde
Deutsche Filme
26. April
Hangover 1–3
Filmreihe
27. April
The Voyeurs
Film
28. April
Fake Famous, Sometimes In April, The Devil’s Child
Dokumentationen / Filme
Serien, Shows und Dokumentationen im April 2026
Datum
Titel
Zusatzinfos / Verfügbarkeit
April (laufend)
Half Man
Eine Episode pro Woche
01. April
Velma (S1 & S2 + Special)
Nicht in der Schweiz verfügbar
01. April
Battle of Culiacán: Heirs of the Cartel
Alle 4 Episoden
01. April
Deeply (S1 & S2)
Serie
01. April
Supergirl, The Vow (S1 & S2)
Nur in der Schweiz verfügbar
02. April
The West Wing
Alle 7 Staffeln
02. April
Making Of The Penguin
Special
03. April
Bittersüße Schokolade (S2)
Alle 6 Episoden
03. April
Dream Stage (S1)
Serie
05. April
Sentimental Value
Nicht in der Schweiz verfügbar
07. April
We Are Not Done Yet
Nicht in der Schweiz verfügbar
08. April
Friends: The Game Show, Marcial Maciel: The Wolf of God
Show / Doku
09. April
Mildred Pierce
Miniserie
10. April
Pretty Little Liars: The Perfectionists (S1)
Serie
13. April
Euphoria (S3)
Eine Episode pro Woche
14. April
Hillsong, Love has Won
Nicht in der Schweiz verfügbar
15. April
The Murder of Actor Rafael Miguel, The Dark Wizard (S1)
Serie
15. April
Ren Faire, Shaq
Nur in der Schweiz verfügbar
16. April
The Nightclub: Stories from Turkish Nightlife
Serie
22. April
City of God (S1), A Black Lady Sketch Show (S1–3)
Serien-Highlights
22. April
Clone High (S1–2), Rap Shit (S1–2)
Animation / Comedy
22. April
Brené Brown, We’re Here
Nur in der Schweiz verfügbar
27. April
Expedition Unknown (S6–7)
Nicht in der Schweiz verfügbar
28. April
The Jinx (S1 & S2)
True Crime Serie
28. April
Project Greenlight, When Trumpets Fade, Yvonne Orji
Die Action-Komödie „Project A“ und „Project B“ mit Kung Fu-Star Jackie Chan erscheinen erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray. Zur Auswahl stehen ein Schuber mit beiden Filmen sowie Einzelvarianten im 4K Mediabook. Die Titel erscheinen bereits am 20. März 2026.
Nameless Medien hat für uns einen weiteren Filmklassiker aus den Untiefen des Backkatalogs gehoben. Dabei wurde darauf geachtet, den Fans die bestmögliche Version auszuliefern, weshalb die Filme neben der deutschen Fassung auch in einer Langfassung enthalten sind. Dazu kommen viele Extras, die vorrangig auf der HD Blu-ray abliegen dürften. Zur Auswahl steht ein großer Schuber, in dem beide Filme (Project A & Project B) in einem exklusiven 4K Mediabook Platz finden. Zusätzlich können die Filme einzeln mit zwei unterschiedlichen Cover-Artworks bestellt werden (Cover B & C). Was alle Editionen gemeinsam haben, ist die feste Limitierung auf jeweils 500 Exemplare.
Oben der Schuber mit den zwei weißen 4K Mediabooks. Unten links die B-Varianten der Filme, unten rechts die C-Varianten.
Als Basis für die 4K Blu-ray wurde das Master von 88-Films genutzt, welches mit einem erweiterten Farbraum und HDR10 daherkommt. Die deutschen Tonspuren können wahlweise als DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound oder DTS-HD MA 2.0 Mono Stereo-Mix wiedergegeben werden.
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 5.1 & DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Audio (Kantonesisch): DTS-HD MA 5.1 & DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Laufzeit: 213 Minuten
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Die diesjährigen Gewinner der 98. Academy Awards stehen fest. Dabei konnten besonders zwei Filme reichlich Oscars abräumen.
„One Battle After Another“ floppte im Kino zwar, doch der Film von Paul Thomas Anderson mit Leonardo DiCaprio kam bei Kritikern deutlich besser an als beim Publikum, welches den Film eher mit Ignoranz strafte. Und so konnte der Titel sich dann bei den 98. Academy Awards auch insgesamt sechs Ocars sichern. Darunter sind die besonders prestigeträchtigen Preise als „Bester Film“ sowie für die beste Regie. Doch noch ein zweiter Titel umgarnte die Jury besonders erfolgreich.
Auch „Blood & Sinners“ räumt bei den Academy Awards ab
Als zweiter Film konnte der Horrorfilm „Blood & Sinners“ sich besonders hervortun. Etwa hat der Hauptdarsteller Michael B. Jordan für sein Schauspiel einen Oscar erhalten. Insgesamt nahm der Streifen dann vier Oscars mit nach Hause. Auch Streaming-Anbieter konnten dabei punkten. So erhielt Netflix für „KPop Demon Hunters“ nicht nur die Trophäe für den besten Animationsfilm, sondern auch für den besten Original-Song, nämlich „Golden“.
Ein anderer Film, der zuvor als einer der Favoriten galt, „Marty Supreme“ mit Timothée Chalamet in der Hauptrolle, ging überraschend komplett leer aus. In neun Kategorien war der Titel nominiert, konnte aber keine einzige für sich entscheiden. Damit hatten vermutlich weder der Schauspieler noch das produzierende Studio A24 gerechnet und dürften enttäuscht gewesen sein.
Oscars sorgen für immer weniger Interesse
Als Gastgeber der Preisverleihung fungierte im Übrigen der Moderator Conan O’Brien, der allerdings im nächsten Jahr abgelöst wird. Die einst auch in der breiten Masse aufmerksam verfolgte Zeremonie zieht allerdings immer weniger Zuschauer an. Das liegt zum Teil sicherlich an der wachsenden Medienvielfalt. Zudem zeigt sich eine immer größere Kluft zwischen den Filmen, die von Kritikern abgefeiert werden, und jenen, die dem Publikum gefallen. Daher hat die Anziehungskraft der Academy Awards erheblich gelitten.
Unten findet ihr jedenfalls die Liste mit den diesjährigen Gewinnern der 98. Academy Awards. Sind eure Filme des Jahres ebenfalls dabei? Oder hättet ihr völlig anderen Filmen bzw. Menschen die jeweiligen Preise verliehen?
Oscar-Gewinnerliste
Best Picture – One Battle After Another
Best Actress – Jessie Buckley – Hamnet
Best Actor – Michael B. Jordan – Blood & Sinners
Best Supporting Actress – Amy Madigan – Weapons
Best Supporting Actor – Sean Penn – One Battle After Another
Best Director – Paul Thomas Anderson – One Battle After Another
Best Animated Feature – KPop Demon Hunters
Best International Feature – Sentimental Value
Best Documentary Feature – Mr Nobody Against Putin
Best Original Screenplay – Blood & Sinners – Ryan Coogler
Best Adapted Screenplay – One Battle After Another – Paul Thomas Anderson
Best Original Song – Golden – KPop Demon Hunters
Best Original Score – Blood & Sinners – Ludwig Göransson
Best Cinematography – Blood & Sinners – Autumn Durald Arkapaw
Best Film Editing – One Battle After Another – Andy Jurgensen
Best Sound – F1 – Gareth John, Al Nelson, Gwendolyn Yates Whittle, Gary A. Rizzo, Juan Peralta
Best Visual Effects – Avatar: Fire and Ash – Joe Letteri, Richard Baneham, Eric Saindon, Daniel Barrett
Best Production Design – Frankenstein – Tamara Deverell, Shane Vieau
Best Casting – One Battle After Another – Cassandra Kulukundis
Best Make-up and Hairstyling – Frankenstein – Mike Hill, Jordan Samuel, Cliona Furey
Best Costume Design – Frankenstein – Kate Hawley
Best Animated Short – The Girl Who Cried Pearls
Best Live Action Short – The Singers (tie) / Two People Exchanging Saliva (tie)
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