PlayStation 5 (Pro): Sony erhöht den Preis um 100 Euro

Sony erhöht den Preis der PlayStation 5. Betroffen sind sowohl das Standard- als auch das Pro-Modell der Spielekonsole.

Dabei ist die neueste Preiserhöhung nicht von schlechten Eltern. Alle Ausführungen der PlayStation 5 werden nämlich ab dem 2. April 2026 um satte 100 Euro teurer. Vergleicht ihr mit den Launch-Preisen, ergeben sich noch größere Preissteigerungen. Zumal Sony auch schon Shrinkflation betrieben hat. Denn den aktuellen Slim-Konsolen sowie der PS5 Pro fehlt im Lieferumfang der Ständer zur vertikalen Aufstellung.

Das kostet die Sony PlayStation 5 ab dem 2. April 2026

Die PlayStation 5 Digital Edition kam 2020 zum Preis von 399,99 Euro in den Handel. Zuletzt lag ihr Preis bei 499,99 Euro. Durch die neueste Preiserhöhung steigt er jedoch ab 2. April 2026 auf nunmehr 599,99 Euro. Die PS5 mit optischem Laufwerk erschien 2020 zum Preis von 499,99 Euro. Zuletzt hat sie 549,99 Euro gekostet. Ihr Preis steigt bald auf 649,99 Euro an.

Die PlayStation 5 gerät unter Druck.
Die PlayStation 5 gerät unter Druck.

Fehlt noch das leistungsfähigste Modell, die Sony PlayStation 5 Pro. Diese wird ab dem 2. April 2026 statt wie bisher 799,99 Euro vielmehr satte 899,99 Euro kosten. Damit richtet sich die Pro-Konsole wohl endgültig nur noch an Enthusiasten. Im Übrigen wird „nebenbei“ auch der PlayStation Portal Remote Player teurer. Dessen Preis erhöht sich um 30 Euro. Er steigt also von 219,99 auf 249,99 Euro an.

Sony liefert keine Begründung für die Preiserhöhung

Eine klare Begründung für die Preiserhöhungen liefert Sony nicht. Man bezeichnet das Ganze als „notwendigen Schritt, um den Spielern weltweit weiterhin innovative, hochwertige Gaming-Erlebnisse liefern zu können“. Ein entscheidender Faktor dürfte sicherlich die aktuelle Speicherkrise sein. So sind die Preise von RAM und Speicherplatz seit Mitte 2025 regelrecht explodiert. Ursache ist der KI-Hype. Dazu kommt der aktuelle Krieg in Nahost, der Lieferketten erschwert und die Logistik verteuert.

Wer noch die alten Preise ausnutzen will, sollte sich bis 2. April 2026 mit einer PlayStation 5 versorgen. Solange besteht noch die Chance, zu den bisherigen Preisempfehlungen zuzuschlagen.

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André Westphal
André Westphal
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller.
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3 Kommentare
    • Als „klar“ empfinde ich das persönlich eher nicht, wenn ein Unternehmen Preise erhöht und dann murmelt „Na ja, irgendwas mit Weltwirtchaft…“ :-D.

      • Wieso? Kann doch jeder in den Nachrichten lesen was da los ist. Wieso sollten sie da noch mehr ins Detail gehen. Selbst meine demente Nachbarin hat etwas von Speicherkrise, Ukrainekrieg und dem Irankrieg mitbekommen.

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