XGIMI MoGo Pro Plus im Test: Mobiles Entertainment mit hohem Spaßfaktor!

Wir haben den XGIMI MoGo Pro Plus für euch getestet und verraten euch, für wen sich der kompakte und mobile Full-HD-Projektor mit integriertem Akku lohnt. Viel Spaß beim Test des Xgimi MoGo Pro Plus.

Lieferumfang und Design

Der Hersteller XGIMI ist Lesern unserer Webseite sicherlich nicht ganz unbekannt. So haben wir bereits den XGIMI Horizon Pro sowie den Aura-Laser-UST-Projektor getestet. Der chinesische Elektronikhersteller hat sich jedoch nicht nur auf das High-End-Segment eingeschossen, sondern bietet für jedes Einsatzszenario den passenden Projektor an. Mit dem Xgimi MoGo Pro+ beschäftigen wir uns diesmal, mit einer mobilen Lösung. Der Full-HD Projektor kann nämlich dank des integrierten Akkus komplett autark genutzt werden. Doch starten wird doch erst einmal mit dem, was uns XGIMI alles in die Verpackung des MoGo Pro Plus gelegt hat:

Lieferumfang des XGIMI MoGo Pro Plus
Lieferumfang des XGIMI MoGo Pro Plus || Bild: Dominic Jahn

Da hätten wir einmal den Projektor selbst, ein Netzteil mit passendem Stromkabel, eine schlanke Fernbedienung in Weiß, eine umfassende Bedienungsanleitung sowie einen Quick-Start-Guide, der uns die Integration der Netflix-App auf dem MoGo Pro Plus erleichtern soll. Leider befinden sich keine Batterien im Lieferumfang des mobilen Projektors, was wir nicht schade, sondern eher nervig finden. Zwei AAA-Batterien kosten nicht die Welt, sorgen dafür für eine reibungslose Nutzererfahrung. Und das war es dann auch schon vom Unboxing. Alle wichtigen Komponenten sind vorhanden und wie es sich gehört, laden wir den Projektor nach dem Auspacken erst einmal komplett durch.

Das Design des XGIMI MoGo Pro Plus kommt uns vollendet und gut durchdacht vor. Das Aluminium-Chassis strahlt eine gewisse Wertigkeit aus. Die eingefassten Sektionen, wie die Anschlüsse, die Optik oder der Sensor weisen keine Spaltmaße auf und alles wirkt wie aus einem Guss. Das System präsentiert sich eher wie ein smarter Lautsprecher. Man traut dem kompakten Gerät im ersten Moment vielleicht gar nicht zu, dass es sich hier um eine vollwertige Projektionslösung mit integriertem Sound handelt.

Das Gerät liegt auch gut in der Hand und ist mit 0.9 kg sogar leichter als eine Packung Milch. Das Wort „kompakt“ wird dem MoGo Pro Plus auf jeden Fall gerecht und man merkt, dass XGIMI schon ein paar Geräte für den mobilen Einsatz konzipiert hat. Dabei vergisst der chinesische Hersteller nicht, dass es auch Nutzer gibt, die das System nur innerhalb der eigenen vier Wände nutzen möchten. Und auch dort soll das System bestmöglich funktionieren.

Mit dem integrierten Standfuß lässt sich der MoGo Pro Plus bis zu 30° nach oben neigen
Mit dem integrierten Standfuß lässt sich der MoGo Pro Plus bis zu 30° nach oben neigen || Bild: Dominic Jahn

So kann der Projektor mit dem integrierten, ausklappbaren Standfuß um bis zu 30° nach oben geneigt werden. Ein 3/4 Zoll-Gewinde auf der Unterseite erlaubt es dem MoGo Pro Plus auf einem kompakten Tripod XXL-Standfuß (z.B. mit Kugelgelenk) Platz zu nehmen. Wichtig wäre in jedem Fall, dass man den Sensor für die Trapez- und Zoomkorrektur nicht verdeckt, z.B. mit einer frei laufenden Chipstüte. Sonst kann die Darstellung nicht automatisch angepasst werden.

MoGo Pro+: Spezifikationen und Anschlüsse

Front Mogo Pro Plus XGIMI
Der MoGo Pro Plus wirkt einfach nur schick || Bild: Dominic Jahn

Wir haben es hier mit einem DLP-Projektor mit 0.23-Zoll DMD-Chipsatz zu tun, der mit 1.920 x 1080 Bildpunkten (Full-HD) auflöst. Als Lichtquelle dient eine LED-Lampe die eine maximale Helligkeit von 300 ANSI-Lumen auf die Leinwand wirft. Zudem soll die LED über 30.000 Stunden ihren Dienst verrichten. Das System ist in der Lage 2D sowie 3D-Filme wiederzugeben, letztere nur in Verbindung mit einer kompatiblen Shutter-Brille. Die maximale Bildwiederholungsrate liegt bei 60Hz. Leider werden keine HDR-Formate unterstützt. Dies hätte ein Vorteil sein können, aber nicht müssen. Durch den eingeschränkten Helligkeitsbereich ist SDR bei diesem System womöglich die bessere Wahl.

Ein Quad-Core-Prozessor AMLOGIC T950X2 wird von der Mali-G31 Grafikeinheit begleitet. 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Festplattenspeicher dürften für die meisten Anwendungen absolut ausreichen.

Die Anschlüsse auf der Rückseite des MoGo Pro Plus von XGIMI
Die Anschlüsse auf der Rückseite des MoGo Pro Plus von XGIMI

Auf der Rückseite befinden sich alle physischen Anschlüsse inkl. einem Kopfhörer-Ausgang (3.5mm Klinkenstecker), ein HDMI 2.0-Ausgang inkl. ARC (Audio Return Channel), ein USB-Port sowie der Anschluss für das Netzteil. Dazu gesellen sich noch Module für Dual-band WiFi (2.4 GHz / 5 GHz) und Bluetooth 5.0. Viel mehr darf man sich von so einer kompakten Lösung auch nicht erwarten.

Erstinstallation

Der MoGo Pro Plus wird über den An/Aus-Schalter auf der Rückseite gestartet (mehrere Sekunden halten). Bevor ihr den mobilen Projektor einschaltet, sollte dieser bereits auf eure bevorzugte Projektionsfläche ausgerichtet sein. Zu Beginn wird erst einmal die automatische Trapez- und Zoomkorrektur durchgeführt. Das gewährleistet, dass ihr euch ohne visuelle Probleme durch die Erstinstallation klicken könnt. Übrigens, mit einem Projektionsverhältnis von 1.2:1 müsst ihr nachfolgende Abstände für die geplanten Projektionsgrößen einhalten. Wir haben herausgefunden, dass das System auch kleinere Darstellungen aus geringeren Abständen erlaubt. Richtig hübsch, wird es aber erst ab 50 Zoll.

Projektionsverhältnis 1.2:1 (Abstand-Zollgröße)

  • 50 Zoll Projektion = 1.33 Meter Abstand
  • 80 Zoll Projektion = 2.13 Meter Abstand
  • 100 Zoll Projektion = 2.66 Meter Abstand
  • 120 Zoll Projektion = 3.19 Meter Abstand
  • 150 Zoll Projektion = 3.99 Meter Abstand
  • 200 Zoll Projektion = 5.32 Meter Abstand
Mit der Fernbedienung des XGIMI MoGo Pro fliegen wir nahezu durch das Menü der Android TV Nutzeroberfläche
Mit der Fernbedienung des XGIMI MoGo Pro fliegen wir nahezu durch das Menü der Android TV Nutzeroberfläche

Nachdem ihr die Fernbedienung mit dem MoGo Pro Plus gekoppelt habt, könnt ihr den Projektor fortan auch über die Remote ein- und ausschalten. An dieser Stelle ein großes Lob an die Bedienbarkeit. Die Eingaben über die Fernbedienung werden sofort umgesetzt und wir haben so gut wie nie das Gefühl, dass die Menüführung verzögert reagiert. Da haben wir bei High-End-Fernsehern usw. schon ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Installation gestaltet sich dank Android TV-Nutzeroberfläche sehr einfach. Wir verbinden uns über das integrierte WiFi mit dem Internet, installieren wahlweise zusätzliche Apps und hinterlegen unsere bevorzugten Einstellungen in Bezug auf Datenschutz, Sprachassistenten uvm. fest. Was wir als etwas nervig empfanden ist, dass man ohne ein Google-Konto die Erstinstallation nicht abschließen kann. Wer jedoch weitere Apps wie z.B. auch Netflix auf dem mobilen Projektor aufspielen möchte, kommt um diesen Schritt ohnehin nicht herum. Mit einem Android-Smartphone bzw. der Google-App kann die Anmeldung schnell über das Mobilgerät abgeschlossen werden. Danach begrüßt uns auch schon der Home-Bildschirm mit dem Hinweis, dass es eine neue Firmware für den MoGo Pro Plus gibt. Diese installieren wir natürlich sofort.

Darauf folgt ein Abstecher in den Google Play Store, um die Desktop Manager-App zu installieren. Über diesen kann dann die Netflix-App, ein Programm, welches die Übertragung via Apple Airplay erlaubt uvm. installiert werden. Das ist auch der einzige Schritt, der die Projektor-Lösung von anderen Android TV-Geräten wie einem Smart TV oder Streaming-Player unterscheidet. Den Schritt mit der Netflix-App müssen wir übrigens nur einmal ausführen und auch nur, weil Netflix seine Plattform für viele Projektoren nicht freigibt. Damit wäre die Erstinstallation soweit abgeschlossen. Jetzt fehlt nur noch die Anmeldung in den jeweiligen Streaming-Apps, sofern wir ein Abonnement für diese besitzen.

Xgimi MoGo Pro Plus Bildqualität

60p Inhalte sowie Videos mit niedrigen Bildwiederholungsraten gibt der MoGo Pro Plus flüssig wieder
60p Inhalte sowie Videos mit niedrigen Bildwiederholungsraten gibt der MoGo Pro Plus flüssig wieder

Wie uns berichtet wurde, steht das Plus in der Modellbezeichnung unter anderem für die Optimierung der Kontast- und Farbdarstellung kombiniert mit einer erhöhten Helligkeit, im Vergleich zum Vorgänger MoGo Pro. Und ohne jetzt einen direkten Vergleich angestellt zu haben, freuen wir uns im laufenden Betrieb über diese Verbesserungen. Das System hat seine Grenzen, innerhalb dieser brilliert das System aber auf jeden Fall. Laut Messung wird der rec.709-Farbraum recht gut ausgefüllt, das Farbvolumen ist etwas eingeschränkt, da es dem System jedoch etwas an Helligkeit fehlt. Wer die ersten Videos über die Leinwand jagt, wird sich aber definitiv von der Farbdarstellung beeindruckt zeigen, vorausgesetzt, man dunkelt den Raum ab.

Sobald der Akku unter 15% fällt, aktiviert sich leider der Ökomodus und die Helligkeit wird doch sehr stark gedrosselt. Außerdem bekommt das Bild einen penetranten Grünstich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte man sich eine Steckdose suchen oder den Projektor lieber ruhen und aufladen lassen. Denn die letzten Minuten mit so einem Bild machen sicherlich keinen Spaß. Aber zumindest wird man effektiv gewarnt, wenn der Akku sich dem Ende zuneigt.

Wir haben die Möglichkeit, uns über die Einstellungen drei manuelle Bildmodi mit eigener Bezeichnung anzulegen. Hier können wir jedoch nur die Helligkeit sowie die drei Primärfarben einstellen bzw. korrigieren. Wir belassen die Einstellungen im Großen und Ganzen so wie sie sind. Denn wenn man versucht den Schwarzwert etwas zu verbessern (der Schwarzwert wird auch nur so gut, wie geringste Helligkeit eurer Leinwand), zieht man damit auch die Maximalhelligkeit in den Farbspitzen in Mitleidenschaft. Wie schon angemerkt, unterstützt der XGIMI MoGo Pro Plus kein HDR. Das hätte in einigen Szenen für eine etwas bessere Herausarbeitung der Details sorgen können. Jedoch handelt es sich hier um eine Mutmaßung von uns. Einen direkten Vergleich, zwischen SDR und HDR auf diesem Gerät, werden wir wohl nicht zu Gesicht bekommen.

Die Farbdarstellung des MoGo Pro Plus kann sich wirklich sehen lassen
Die Farbdarstellung des MoGo Pro Plus kann sich wirklich sehen lassen

Dafür punktet das Modell bei der Bewegtbilddarstellung. Videos und Serien wurden in unserem Testfenster ohne Bildruckler wiedergegeben. Auch HFR-Material (High Frame Rate), mit 50 oder 60 Vollbildern pro Sekunde, werden perfekt und flüssig dargestellt. Ein Vorteil, wer den Projektor auch für die ein oder andere Gaming-Session nutzen möchte. Nur bei unseren Testvideos, die wir über den USB-Anschluss zugespielt hatten, gab es Probleme, sobald die Bitrate zu hoch wurde. Die meisten Videos funktionierten jedoch einwandfrei.

Die Bildschärfe ist für ein 1080p-Modell gut. Klar wäre ein 4K-Shifter besser, jedoch passt eine solche Technik nicht in ein so kompaktes Geräte (noch nicht). Und wir nehmen lieber mit der höheren Helligkeit vorlieb, als mehr Pixel dargestellt zu bekommen, die dafür viel zu dunkel sind.

Gaming

Der Xgimi MoGo Pro Plus ist perfekt für unkompliziertes Casual Gaming, z.B. in Kombination mit der Switch
Der Xgimi MoGo Pro Plus ist perfekt für unkompliziertes Casual Gaming, z.B. in Kombination mit der Switch

Auch beim Thema Gaming hat der kompakte Projektor ein paar Worte mitzureden. Das System versteht sich ja auf eine einfache und unkomplizierte Nutzung und passt damit perfekt zu Gaming-Konsolen wie z.B. der Nintendo Switch. Niemand nutzt den MoGo Pro, um sich in reaktionsschnellen Spielen gegen menschliche Mitspieler im Internet einen Namen zu machen. Dafür ist das Gerät auch nicht konzipiert. Der Input-Lag liegt bei ca. 35-40ms im Gaming-Modus, was absolut ausreicht für die ein oder andere Runde zocken.

Audioqualität

Der MoGo Pro Plus von der Seite mit gut sichtbarem Harman/Kardon-Logo
Der MoGo Pro Plus von der Seite mit gut sichtbarem Harman/Kardon-Logo

Zwei 3-Watt-Lautsprecher, optimiert von Harman/Kardon, liefern euch die akustische Bühne für eure audiovisuelle Bespaßung. Und was sollen wir sagen, im hohen und mittleren Frequenzbereichen gibt der MoGo Pro einen guten Klang ab. Der Bass fehlt leider fast komplett und das ist auch nicht verwunderlich. Selbst ein reiner Lautsprecher in dem Format könnte die tiefen Frequenzen nicht abdecken. Dialoge und Effekte werden bei Filmen, Serien und Gaming gut transportiert, wer jedoch etwas mehr möchte, der sollte sich um eine externe Lösung bemühen. Diese kann ja unglaublich einfach via HDMI ARC oder Bluetooth mit dem Projektor verbunden werden. Oder wie wäre es mit einem Bluetooth-Kopfhörer für ein ganz privates Heimkino-Vergnügen? Übrigens, die Einstellungsmöglichkeiten im Bereich Audio waren ebenso überschaubar, wie die der Grafikeinstellungen.

Akku & Lüftergeräusch

Zuletzt widmen wir uns noch dem Akku und dem Lüftergeräusch. Der Lüfter war nur in wenigen Fällen störend und auch nur, weil wir nah am Projektor gesessen haben. Der Lüfter fällt nur auf, wenn gerade kein Sound wiedergegeben wird. In Serien oder Filmen kommt der Klang ja aus der gleichen Richtung, wie das Lüftergeräusch wird dadurch komplett überdeckt. Es kommt wohl auch darauf an, wie der Projektor steht. Wir haben uns z.B. erlaubt, den Lüfter auf dem Rücken liegend aufzubauen, um zu prüfen, wie gut sich eine Projektion an die Decke macht (macht sich übrigens sehr gut). Man verdeckt damit aber etwas die Lüftungsschlitze und das Geräusch nimmt deswegen zu. Hochkant im Einsatz, verringert sich das Geräusch wieder merklich.

Der Akku hat in unserem ersten Run um die 2:20 Stunden durchgehalten. Das reicht aus für einen Film oder mehrere Serien eurer Lieblingsfolge anzuschauen. Der Akku soll über 2 Stunden aushalten, im Ökomodus sogar über 3 Stunden. Letzterer ist aber gar nicht zu empfehlen, da die Helligkeit drastisch abnimmt und das Bild einen penetranten Grünstich bekommt. Wenn der MoGo Pro unter 15% Akku fällt, aktiviert sich dieser leider automatisch. Schade: Der Full-HD Projektor kann nur über das mitgelieferte Netzteil geladen werden. Großartig wäre es nämlich, wenn wir den Projektor mit einer Powerbank via USB-C laden könnten. Das würde eine starke Powerbank voraussetzen, aber es gibt ja bereits Geräte mit 70Watt Output. Vielleicht ein Feature, über das sich XGIMI für die nächste Generation Gedanken machen kann?

Testfazit XGIMI MoGo Pro+:

Kompaktes Format, einfache Bedienung, automatische Bildanpassung und eine komplett autarke Nutzung dank integriertem Akku: Diese Hauptmerkmale machen den XGIMI MoGo Pro Plus zu einem tollen Upgrade für unterwegs oder die eigenen vier Wände. Die Einsatzmöglichkeiten werden nur durch die Vorstellungskraft der Nutzer beschränkt (ok, und vielleicht noch durch das Wetter, sofern der MoGo Pro Plus draußen zum Einsatz kommt). Der hohe Spaßfaktor, das vollendete Konzept und die einfache Installation/Bedienung machen den XGIMI MoGo Pro Plus definitiv zu einer Empfehlung. Leute, die auch unterwegs nicht auf Entertainment verzichten wollen, werden an diesem kompakten Begleiter schnell Freude finden.

Pro

+ Kompakte Maße
+ Flexible Einsatzmöglichkeiten (Projektion zwischen 50 und 200 Zoll)
+ Langlebige LED-Lichtquelle (Bis 30.000 Stunden)
+ Gute Farbdarstellung
+ Erstinstallation und Bedienung sehr einfach (Android TV)
+ Präzise Bildausrichtung (Trapez & Zoom)
+ Drahtlose Verbindungsmöglichkeiten
+ USB-A + HDMI + Chinch-Eingang (3.5mm Klinke)
+ Integrierter Akku (bis zu 2.5 Stunden)
+ Integriertes 360° Soundsystem
+ Sprachassistent via Near-Field-Mikrofon
+ Hoher Spaßfaktor
+ Schicke Bluetooth-Fernbedienung
+ 3D Wiedergabe (mit aktiven Shutter-Brillen)

Neutral

= Passender Schwarzwert / Kontrast

Contra
Schwache Lichtleistung (vor allem unter 15% Akku)
Bildruckler bei großen Videodateien
Keine Lademöglichkeit via USB-C

Dominic Jahn
Dominic Jahn
Couch-Streamer, TV-Umschalter & Genuss-Cineast. Am liebsten im Originalton, gerne auch in 3D! Paypal-Spende für die 4KFilme-Kaffeekasse

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