Bang & Olufsen Beovision Harmony: Luxus-OLED jetzt auch mit 83 Zoll

Der Hersteller Bang & Olufsen erweitert seine TV-Reihe der Beovision Harmony. Es stößt ein neuer 4K-OLED mit 83 Zoll Diagonale hinzu.

Die Beovision Harmony umfasst eine Reihe an 4K- und 8K-TVs, die mit einem besonderen Schmetterlings-Mechanismus für die Lautsprecher punkten sollen. Dieser „Schrank“ aus Holz und Aluminium kann sich ein- und ausfahren. So kann man das System auch nutzen, um nur Musik abzuspielen. Dann bleibt der OLED-TV verborgen hinter den besagten Frontpartien, die auch Lautsprecher integrieren. Will man dann Fernsehen, erhebt sich der TV quasi aus der Mitte und die Frontpanele falten sich zur Seite.

83 Zoll Premium-OLED für 25.000 Euro

Jetzt stößt eine neue Variante dazu: ein Beovision Harmony mit 4K-Auflösung und 83 Zoll Diagonale. Der Preis liegt bei satten 25.000 Euro. Damit visiert man also diejenigen an, welche extremen Wert auf das Design legen. Denn in Sachen Bildqualität ist da gegenüber deutlich günstigeren OLED-Modellen identischer Größe von beispielsweise LG kein Mehrwert zu erwarten. Es gibt die Beovision Harmony auch mit 65 und 77 Zoll, dann ebenfalls mit 4K-Auflösung, sowie mit 88 Zoll – dann sogar mit 8K.

Wer den Sound aufpolieren will, dem empfiehlt Bang & Olufsen das Nachkaufen von passenden Beolab-Lautsprechern. Zudem sind die Beovision Harmony auch kompatibel zum Multiroom-System des Unternehmens. Technisch basieren die OLED-TVs im Übrigen auf LGs Evo-Panels, wie sie auch für die G-Serie von TVs zum Einsatz kommen. Als Betriebssystem dient auch hier webOS mit allen entsprechenden Apps.

Beovision Harmony bietet HDMI 2.1

Auch HDMI 2.1 findet über vier Anschlüsse Unterstützung. Für 300 Euro verkauft Bang & Olufsen auch noch die Beoremote One, die euch dann erlauben soll nicht nur den TV, sondern auch andere Geräte des Anbieters mit nur einer Fernbedienung zu steuern. Im Handel soll die neue Variante des Beovision Harmony mit nunmehr 83 Zoll Diagonale noch ab Mai verfügbar sein. Auf der Website ist sie auch schon aufgeführt.

André Westphal
André Westphal
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen.

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