Eine Erschütterung der Macht: „Star Wars“-Serie um Obi-Wan Kenobi verzögert sich

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Star Wars Vader
Es gibt Trubel um die geplante Serie zu Obi-Wan Kenobi

Schlechte Neuigkeiten für Fans von „Star Wars“. Es ist offiziell bestätigt, dass die Serie rund um Obi-Wan Kenobi sich verschieben wird.


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In den letzten Tagen machten sogar Gerüchte, dass Disney die Serie mit Ewan McGregor, der wie in der Prequel-Trilogie erneut in die Rolle des Jedi-Meisters schlüpfen wird, komplett eingestampft worden sei. Ganz so arg ist es nicht gekommen, doch ganz offensichtlich läuft hinter den Kulissen eben leider nicht alles glatt. Das führt auch dazu, dass sich die Serie bzw. deren Produktion laut McGregor selbst auf 2021 verschiebe.

Der schottische Schauspieler beruhigt allerdings, dass es keine Streitigkeiten gebe und es auch nicht, wie in einigen Quellen behauptet, an mauen Drehbüchern lege. Er selbst habe die Scripts gelesen und finde sie großartig. Man nehme sich aber noch etwas mehr Zeit, um sie zu optimieren und Fans das beste Ergebnis zu liefern. Ist diese Stellungnahme des Schauspielers aber nur Schadensbegrenzung?

So will The Hollywood Reporter erfahren haben, dass der Haupt-Autor der Serie, Hossein Amini, seinen Hut nehmen musste. Offenbar hatte Amini erst zwei Drehbücher fertiggestellt und es heißt, dass die Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy mit den Ergebnissen nicht zufrieden gewesen sei. Deswegen suche man nun nach einem neuen, leitenden Autor für die Serie.

Obi-Wan-Serie mit gekürzter Episodenzahl?

Zudem soll die neue Serie im „Star Wars“-Universum nun nur noch vier statt wie bisher geplant sechs Episoden umfassen. Ob dadurch auch die einzelnen Folgen vielleicht eine längere Spielzeit aufweisen könnten, ist offen. Auch hier sprechen wir derzeit aber nur über Gerüchte. Wer wiederum schon eine Weile die Meldungen um „Star Wars“ verfolgt, ist von den Problemen bei der Serie zu Obi-Wan Kenobi vielleicht nicht unbedingt überrascht.

Seit Kathleen Kennedy für Disney die Marke „Star Wars“ verantwortet, läuft kaum etwas glatt. Bekanntermaßen gab es schon bei „Rogue One – A Star Wars Story“, während der Dreharbeiten viel Trubel. Bei „Solo – A Star Wars Story“ wechselte man sogar während der Produktion die beiden Regisseure Phil Lord und Chris Miller gegen Ron Howard aus. Auch bei „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ kam es zu einem Umschwung und Colin Trevorrow musste J. J. Abrams weichen.

Zusätzlich war eigentlich eine neue Trilogie der „Game of Thrones“-Macher David Benioff und D. B. Weiss geplant, welche sich aber von dem Projekt verabschiedet haben, das folgerichtig gestrichen wurde. Im Grunde bleibt man sich da bei der neuen Serie rund um Obi-Wan Kenobi und den aktuellen Querelen nur treu.

56 KOMMENTARE

  1. Wozu Stories verfilmen, die für andere Medien gedacht sind? Verfilmungen von Videospielen gelingen selten und für Romanverfilmungen ist Star Wars generell zu visuell und zu wenig dialogorientiert. Gerade bei Star Wars ergeben neue, visuell orientierte Geschichten viel mehr Sinn.

    • Wozu verfilmen? Ganz einfach.
      Weil das Material einfach unheimlich viel hergibt.

      Wird die Produktion der Serie auch entsprechend gut durchgeführt ist es absolut egal, was der „Ursprung“ ist. Dass Videospielverfilmungen in der Vergangenheit oftmals eher mäh waren lag auch u.A. daran:
      – Viele Filme hatten kein ordentliches Budget
      – Es versucht wurde ein >10h Spiel in 90 – 120 Minuten zu pressen.

      Jetzt sprechen wir aber von Serien. Und da kann man sehr wohl sehr viel rausholen,
      um Spielen oder Büchern wirklich gerecht zu werden.

      Gerade bei den Darth Bane Büchern sehe ich eine Menge Potenzial was visuelle Darstellungen angeht. Wirklich dialogorientiert fand ich die Bücher jetzt übrigens auch nie. Die Erzählung stand hier wesentlich mehr im Fokus.

      • Die Frage ist nur, ob Darth Bane dafür genug Leute interessiert.
        Auch wenn diese Bücher weniger dialogorientiert sind, finden sie zu sehr großen Teilen in Banes Kopf statt und sind deswegen mindestens genauso schwer zu verfilmen wie dialogorientierte Bücher.

        • Solange da Star Wars drauf steht wird das auch den Mainstream interessieren. Die könnten auch problemlos eine JarJar Serie machen und es würde genug Leute geben die sie gucken. Nur würden die „Hardcore Fans“ bei JarJar rumheulen. Darth Bane und Darth Zannah würde aber wohl keiner von der Bettkante schubsen.

          Was die Dialogie in Banes Kopf angeht: Jop. Das ist definitiv kniffelig. Aber durchaus machbar für einen guten Schreiberling. Zumal die die Bücher ja auch nicht 1:1 übernehmen müssen.

          Problematischer sehe ich da eher die Brutalität. Zwar hat Disney mit Rogue One ja gezeigt, dass sie durchaus etwas härter können. Aber ob die jemals über FSK 12 hinausgehen? Fraglich. Könnte aber trotzdem klappen bei Bane.

          • „Solange da Star Wars drauf steht wird das auch den Mainstream interessieren.“
            Wohl kaum. Da unterschätzt Du die Launischkeit des Mainstreams aber gewaltig. Bestes Beispiel: „Solo: A Star Wars Story“. Da stand „Star Wars drauf. Hat Verlust gemacht.
            „Star Wars: Resistance“ war nach zwei Staffeln zu Ende. Man könnte diese Serie für Disney+ weiterführen, wenn sie erfolgreich wäre.
            Offensichtlich haben Beide den Mainstream nicht genug interessiert.

            • Gut, das ist natürlich richtig.
              Wobei Solo viele Dinge zusammenkamen, wieso der so schlecht angenommen wurde.

              Zum einen hat der Film massiv unter der schlechten Stimmung durch Episode VIII gelitten. Zum anderen gab es dort auch den ganzen Stress bei der Produktion. Dazu kommt wohl auch noch, dass kein Mensch nach einem Solo Film gefragt hat. Also wirklich keiner. Der Film selber hat halt rein gar nichts bewirkt außer, dass wir jetzt wissen woher Han seinen Nachnamen hat. Genau hier sehe ich übrigens auch ein großes Parallelen mit Kenobi, weswegen ich einer Kenobi Serie zwischen III und IV skeptisch gegenüber stehe.

              Von Star Wars Resistance habe ich tatsächlich nur was am Rande mitbekommen. Dementsprechend nich viel dazu sagen außer, dass das Marketing dann natürlich kacke war. Vom Stil her sah es auch eher nach Kinderserie aus. Was viele halt abschreckt. Gilt ja auch für The Clone Wars oder Rebels (was ja absolut nicht zutrifft).

              Schaut man sich jetzt aber bspw. mal KotOR, oder die Zeit von Darth Bane hat wird man relativ fix sehen, dass innerhalb der Star Wars Community großes Interesse an diesen Epochen ist. Speziell eine Darth Bane Serie könnte eine Verknüpfung zur Skywalker Saga schaffen und das Verständnis der Sith durchaus interessanter machen. Das könnte quasi einen ähnlichen Effekt haben wie Rogue One. Vorher wusste auch keiner, wozu man ein Rogue One nun braucht. Als er dann aber vorbei war, wussten die Leute es.

              Wenn man erst mal den Kern der Community mit einem Projekt erreicht, dann wird man halt eine Welle lostreten können und es wird zum Selbstläufer. Siehe bspw. The Mandalorian.

              Die von dir genannten Filme würde ich insgesamt auch eher unter die Kategorie: Ausnahmen bestätigen die Regel unterstellen. Aber klar. Man muss halt schon etwas Qualität bieten, um die Leute zu überzeugen.

            • „Dazu kommt wohl auch noch, dass kein Mensch nach einem Solo Film gefragt hat. Also wirklich keiner. Der Film selber hat halt rein gar nichts bewirkt außer, dass wir jetzt wissen woher Han seinen Nachnamen hat.“
              Das stimmt ganz einfach nicht. Han ist einer der beliebtesten Star Wars Charaktere. Abgesehen davon hat der Film gezeigt, warum der „Kessel Run in less than 12 parsec“ doch Sinn ergibt.

              „Schaut man sich jetzt aber bspw. mal KotOR, oder die Zeit von Darth Bane hat wird man relativ fix sehen, dass innerhalb der Star Wars Community großes Interesse an diesen Epochen ist. […] Wenn man erst mal den Kern der Community mit einem Projekt erreicht, dann wird man halt eine Welle lostreten können und es wird zum Selbstläufer. Siehe bspw. The Mandalorian.“
              Das ist nur der allerinnerste harte Kern. Wegen dem wird nichts zum Selbstläufer. Und Mandalorians sind überall Kult, nicht nur unter Fans des Extended Universe und Videospielern.

              Falls Solo und Resistance Ausnahmen sind, sind KotOR und Darth Bane noch lange kein potentieller Mainstream.

              Wie dem auch sei. Ich fand den Solo Film total gut, Resistance ist in der ersten Staffel wirklich für jüngere Zuschauer als The Clone Wars und Rebels und was die Kenobi Serie angeht, werde ich etwas dazu sagen, wenn ich mindestens drei Folgen gesehen habe.

            • Klar ist Han einer der beliebtesten Charaktere. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass da jemals ein das Verlangen einen „Standalone“ Film von seiner Vorgeschichte zu erzählen. Der Film an sich ist halt einfach absolut unnötig und macht keinen anderen Star Wars Film besser. Anders ist es bspw. mit RO, der für viele Episode IV nochmals aufgewertet hat.

              Dass Mandalorianer überall Kult sind bezweifel ich. Ist zwar durchaus bekannt. Aber der typische Fan, der nur die Filme kennt, wird da auch nur an Boba Fett denken. Von daher sind die Mandalorianer vor der Serie auch nur einem „kleinen“ Publikum wirklich bekannt gewesen. Hat man ja auch daran gesehen, wie viele Leute bei der Ankündigung der Serie von einer „Boba Fett Serie“ gesprochen haben.

              Die Themen um KotOR und Darth Bane bieten Star Wars bzw. Lucas Films hier wirklich die Möglichkeit das Universium weiter zu erkunden, ohne die Skywalker Saga unnötig auszuschlachten. Aufpassen muss man hier halt wieder bei den Hardcore Fans. Die darf man halt nicht verärgern, in der man deren „Fantasie“ zerstört, indem man da zu viel abändert. Ist dahingehend auch wieder ein Spiel mit dem Feuer. Aber wenn das richtig angegangen wird, dann können die sich alleine aus den beiden Bereichen so viel Kram rausziehen. Die Kern Community bekommt Fan Service und der Mainstream bekommt neue Geschichten, die ggf. auch noch zukünftige Ereignisse besser erleuchten (Regel der Zwei). Und das EU ist ja auch noch viel, viel mehr großartige Geschichten zu bieten. Ist ja nicht so, dass das EU nur Müll zu bieten hat. Da gibt es genug Geschichten, die es definitiv verdient haben verfilmt zu werden.

            • „Der Film an sich ist halt einfach absolut unnötig und macht keinen anderen Star Wars Film besser.“
              „Nötig“ ist für Filme ein sinnloses Adjektiv. Kein Film ist nötig. Und Solo macht A New Hope wegen der Parsecs besser.

              „Anders ist es bspw. mit RO, der für viele Episode IV nochmals aufgewertet hat.“
              Bei Rogue One sehr ich nicht, wie er A New Hope besser macht. Er verbessert aber IMHO die Franchise als Ganze, weil er zeigt, dass Rebellen auch nur Menschen oder (mehr oder weniger) intelligente Lebensformen sind.

              „Von daher sind die Mandalorianer vor der Serie auch nur einem „kleinen“ Publikum wirklich bekannt gewesen. Hat man ja auch daran gesehen, wie viele Leute bei der Ankündigung der Serie von einer „Boba Fett Serie“ gesprochen haben.“
              Stimmt nicht. Mandalorianer sind auch beim Publikum von The Clone Wars sehr bekannt. Ich habe nie gehört oder gelesen, dass jemand von einer „Boba Fett Serie“ gesprochen hat.

              Darth Bane- oder KotOR-Verfilmungen sind genau deswegen Unsinn, weil sie die Mehrheit nicht interessieren würden und die eigenen Fans garantiert nicht damit zufrieden wären, egal was man macht. Man sieht das ja an den Film-, bzw. Serienversionen von Lord of the Rings und A Song of Ice and Fire (Game of Thrones).
              Verfilmungen des EU sind auch deswegen problematisch, weil es dem Canon zum Teil stark widerspricht, z. B. mit Jacen und Jaina Solo.
              Die Leute bei Lucasfilm haben schon Recht damit, dass sie sich das nicht antun.

            • Wie genau die Parsecs ANH besser machen, musst du noch mal genau erklären. Neben dem Nachnamen und der Tatsache, dass Lando auf Droiden steht, ist das so ziemlich das unnötigste was der Film uns beibringt.

              Klar sind die Mandalorianer bei den Clone Wars Zuschauern bekannt. Aber TCW ist nun keine Sendung die der Mainstream wirklich verfolgt. Das ist schon eher eine Serie für etablierte Fans.

              Was die „Boba Fett“ Aussagen angeht muss man einfach nur mal in der Zeit zurückgehen. Da findet man genug Kommentare auf YT/Reddit usw. die in dem Mandalorianer Boba Fett sehen.

              Ob sich die Mehrheit für für Bane-Fime etc. interessieren kann man so auch absolut noch nicht sagen. Was man aber sagen kann ist, dass es im WWW genug Kommentare von Nutzern gibt, die lieber Vorgeschichten bekommen hätten, anstzatt Episode VII – XI. Ansonsten kann hier wieder nur auf Rogue One verweisen. Da gab es auch nur Spekulationen, wie die Rebellen an die Daten des Todessterns gekommen sind. Den Wunsch nach einem Film gab es da jetzt aber auch nicht. Nach der Ankündigung haben sich auch alle gefragt was der Film denn bezwecken will und das Ende kennen wir ja. Von daher müsste man hier auch auf den Release warten. Was wir aber sagen können ist, dass Legends vieles erklären könnte, was bspw. Episode XI nicht erklärt hat. Stichwort: Heil-Fähigkeiten der Jedi/Wiederbelebung oder sowas wie die Essenzübertragung.

              Was die Widersprüche im EU angeht:
              Klar, aber keiner sagt, dass die jede Story verfilmen sollen. Ebenfalls sagt keiner, dass die die Storys nicht so anpassen dürfen, dass sie eben in den Kanon passen. Lucasfilm hat da schon ein wirklich großes Team, die sicherstellen, dass es eben nicht zu Logiklöchern kommt.

            • „Wie genau die Parsecs ANH besser machen, musst du noch mal genau erklären.“
              Parsecs sind eine Entfernungseinheit, die Han in ANH scheinbar als Zeiteinheit benutzt hat. Das Problem wurde durch den Solo-Film geklärt. Ich dachte, alle SW-Fans würden das wissen.

              „Aber TCW ist nun keine Sendung, die der Mainstream wirklich verfolgt. Das ist schon eher eine Serie für etablierte Fans.“
              TCW ist viel näher am Mainstream als KotOR oder Darth Bane. Das war zu ihrer Zeit die nicht nur die erfolgreichste Animationsserie, sondern auch die erfolgreichste SF-Serie. Wie kannst Du behaupten, das wäre kein Mainstream? Ich habe den Eindruck, Du gehörst so sehr zum harten Kern der SW-Fans, dass Du da jede Perspektive verloren hast.

              „Da findet man genug Kommentare auf YT/Reddit usw. die in dem Mandalorianer Boba Fett sehen.“
              YT und Reddit sind aber auch keine Fansites. Kein Wunder, dass das da in den Kommentaren vorkommt.

              „Was man aber sagen kann ist, dass es im WWW genug Kommentare von Nutzern gibt, die lieber Vorgeschichten bekommen hätten, anstzatt Episode VII – XI.“
              Im WWW gibt es praktisch jede Meinung zu Genüge. Das bedeutet gar nichts. Zur Zeit der Prequels war es mehrheitlich genau umgekehrt. Abgesehen davon gibt es (noch) keine Episode XI.

              „Ansonsten kann hier wieder nur auf Rogue One verweisen. […] Nach der Ankündigung haben sich auch alle gefragt was der Film denn bezwecken will und das Ende kennen wir ja. “
              Ja, genau, einen Film, der bei einem Budget zwischen 200 und 265 Milionen Dollar 1,056 Milliarden eingespielt hat. Also einen extrem großen Erfolg, den viele der mir bekannten Fans als einen der besten SW-Filme aller Zeiten bezeichnen.

              „Was wir aber sagen können ist, dass Legends vieles erklären könnte, was bspw. Episode XI nicht erklärt hat. Stichwort: Heil-Fähigkeiten der Jedi/Wiederbelebung oder sowas wie die Essenzübertragung.“
              Was für Legends? Meinst Du LotJ?
              Es gibt noch keine Episode XI. Episode IX, dagegen, hat die Jedi-Heilfähigkeiten für die Story ausreichend erklärt.

              „Lucasfilm hat da schon ein wirklich großes Team, die sicherstellen, dass es eben nicht zu Logiklöchern kommt.“
              Das sehe ich zwar auch so, aber es gibt erfahrungsgemäß immer wieder Fans, die Logiklöcher sehen wollen, wo meistens keine sind.

              Okay, betrachten wir das mal finanziell. Eine KotOR-, LOtJ- oder auch Darth Bane-Folge würde wahrscheinlich ähnlich viel kosten wie eine von The Mandalorian, also wohl so um die 12,5 Millionen Dollar. Das wird, wenn überhaupt, nur von den beiden letzten Staffeln von Game of Thrones übertroffen, die so viel ich weiß, im Durchschnitt längere Folgen hatten, aber auch höchstens 15 Millionen pro Folge gekostet haben. Die von Dir vorgeschlagenen Serien müssten also wohl ähnlich erfolgreich sein wie GoT und The Mandalorian.
              Du kannst doch wohl nicht im Ernst glauben, dass das der Fall sein würde.

            • Du bist der erste, den ich höre, der sich über die Parsecs wundert bzw. sich darüber freut, dass die in Solo jetzt vorkamen 😀 Ich habe da nie ein Problem gesehen und sehe es selbst jetzt nicht wirklich als Lücke an. Dass ein Rogue One aber sinnvoll darlegt, wieso solch eine große Basis so eine lachhafte Lücke hat, ist da schon von wesentlich größerer Bedeutung als solch eine Belanglosigkeit wie die Parsecs.

              Wie kann ich behaupten, dass der Mainstream sich nicht wirklich für TCW interessiert? Ganz einfach. Sonst würde die Serie so sehr gehyped werden wie die Filme oder eben auch sowas wie der Mandalorianer. Die Aufrufe der Trailer sind hier evtl. eine ganz nette Hilfe. Dadurch, dass es ewig lang im TV usw. lief erreicht man dann natürlich noch etwas mehr Leute, als viele Geschichten aus Legends (Ich spreche TCW übrigens nicht ab eine bliebte Serie zu sein :P). Du unterschätzt allerdings scheinbar, wie beliebt KotOR wirklich ist. KotOR 2 war 2004 das GOTY und hat enorm viele Preise abgeräumt. Und auch der erste Teil geht halt gut ab. Innerhalb der Fangemeinde ist es halt eine Tatsache, dass die Zeit extrem beliebt ist. Alleine die Vorstellungen, dass man endlich mal große Schlachten zwischen Jedi und Sith sehen würde (ganz GOT like), lassen viele Herzen höher schlagen.

              „YT und Reddit sind aber auch keine Fansites. Kein Wunder, dass das da in den Kommentaren vorkommt.“

              Reddit und YT selber nicht. Aber in den Communities dort findest du wohl die extremsten Fans. Aber eben auch genug Laie. Und genau darum ging es doch. Wären die Mandalorianer wirklich so beliebt wie du sie hinstellst, dann würde es auch außerhalb der „harten“ Fan Szene szene solche Aussagen nicht geben. Aber wir reden genau davon. Scheinbar kennen sich aber doch nicht so viele Leute mit den Sachen aus. Die haben ja wohl nicht mal geblickt, dass Boba Fett ein Klon ist. Wobei das wirklich traurig wäre.

              „Ja, genau, einen Film, der bei einem Budget zwischen 200 und 265 Milionen Dollar 1,056 Milliarden eingespielt hat. Also einen extrem großen Erfolg, den viele der mir bekannten Fans als einen der besten SW-Filme aller Zeiten bezeichnen.“

              Das ist doch genau das Paradoxe an der Sache. Bevor es Rogue One gab hat doch eben fast keiner davon geträumt, dass ein Film über das Thema so einschlagen würde. Aber er hat eben (zurecht) gezeigt, dass ein SW Film eben keinen Skywalker in der Hauptrolle braucht. Und genau der Erfolg spricht ja eben dafür, dass es durchaus sinnvoll in Filme zu investieren, von denen keiner wusste, dass die wirklich so gut werden können. Stattdessen ist man bei Solo eben wieder auf Nummer Sicher gegangen. Wie du schon angemerkt hast ist er ja auch einer der beliebtesten Personen. Hat den Karren dann aber gegen die Wand gefahren mit der Story.

              The Mandalorian, auf der anderen Seite, geht auch wieder einen Weg und löst sich scheinbar von der Skywalker Saga (muss man auf lange Sicht mal abwarten). Aber es funktioniert eben. Sowohl bei den eingesessenen Star Wars Fans, die die Mandalorianer schon feiern, als auch bei Leuten die eben nicht so weit im Thema drinne sind (Baby Yoda sei dank). Was würde denn bspw. dagegen Sprechen eine Serie über die mandalorianische Kriege zu bringen? Legends gibt hier halt eine Menge Stoff.

              Dass du jetzt findest, dass Episode IX (dass XI war übrigens auch nur ein Dreher; shit happens) jetzt ausreichend das Heilen erklärt habe finde ich zwar gut. Kann man auch so sehen, wenn man sich damit zufrieden gibt, dass Rey ja das ganze Wissen der Jedi aufgesaugt hat. Aber für viele kommt das trotzdem einfach viel zu abrupt. Ist doch genau so wie mit Luke und „Doppelgänger“ in Episode VIII. Da hatte sich Rian Johnson ja selbst noch auf Twitter gerechtfertigt, indem er ein Foto aus dem Buch gemacht hatte, wo genau das vorkam.

              „Die von Dir vorgeschlagenen Serien müssten also wohl ähnlich erfolgreich sein wie GoT und The Mandalorian.“
              GoT ist zwar schon eine andere Hausnummer (darf man trotz der letzten Staffel wohl noch sagen). Aber ich habe keinen Zweifel, dass eine Bane Serie oder eine KotOR Serie sich vor dem Mandalorianer verstecken muss. Wenn sie eben gut gemacht ist und sie auch entsprechend „Liebe“ von Lucasfilms/Disney bekommt würde das definitiv laufen.

            • „Du bist der erste, den ich höre, der sich über die Parsecs wundert bzw. sich darüber freut, dass die in Solo jetzt vorkamen “
              Ja?! Dann frage ich mich, was für SW-Fans Du so kennst.
              „Dass ein Rogue One aber sinnvoll darlegt, wieso solch eine große Basis so eine lachhafte Lücke hat, ist da schon von wesentlich größerer Bedeutung als solch eine Belanglosigkeit wie die Parsecs.“
              Klar, der Unterschied zwischen Raum und Zeit ist natürlich belanglos. 😉 😀
              Eine so große Basis kann bei der Komplexität nur Lücken haben. Erstaunlich, dass es nur eine ist. Das ergibt auch ohne RO Sinn, so super ich diesen Film auch finde.

              KotOR ist bei Gamern enorm beliebt, ich weiß, das. Das bedeutet aber für Film- oder Fernseherfolg gar nichts. Siehe existierende D&D-Verfilmungen.

              Ja, es gibt bei YT und Reddit auch Leute, die SW nicht gut kennen. Ich habe nichts Anderes behauptet. Nicht jeder kennt TCW, aber noch weniger kennen das Star Wars EU.

              Bei der Story von Solo sehe ich keine Probleme. Nur war Rogue One eben erfolgreicher, größtenteils wegen übertrieben schlechter Presse bei Solo.

              Über The Mandalorian können wir gerne diskutieren, wenn ich die Serie gesehen habe, wahrscheinlich so Mitte April. Vorher ist das sinnlos.

              Der Dreher ist im selben Post zweimal von zwei Mal vorgekommen, darum habe ich ihn für einen Fehler gehalten.
              Ich sehe echt nicht, warum sich Episode VIII oder IX dafür rechtfertigen sollen, das nicht alle Jedi-Fähigkeiten früher überall bekannt waren. Es kamen eben immer die vor, die in die Storys passten.

              „Aber ich habe keinen Zweifel, dass eine Bane Serie oder eine KotOR Serie sich vor dem Mandalorianer verstecken muss. Wenn sie eben gut gemacht ist und sie auch entsprechend „Liebe“ von Lucasfilms/Disney bekommt würde das definitiv laufen.“
              Okay, ich lasse Dir dann mal Deine Illusionen. Ich kann Dir nicht das Gegenteil beweisen, ohne dass es jemand ausprobiert.
              Die Obi-Wan Serie wird entweder kommen oder nicht und erfolgreich sein oder nicht.
              Die SWEU-Verfilmungen werden nach menschlichem Ermessen nicht kommen und falls doch, nicht erfolgreich sein. Falls ich mich da irren sollte, wäre das auch nicht schlimm. Ich würde sie ja selbst auch gucken. Aber wenn Du darauf wartest, machst Du Dir mir Deinem eigenen Mangel an Realitätssinn nur Deine eigene Laune kaputt und das ist dann niemand Anders schuld.

            • „Klar, der Unterschied zwischen Raum und Zeit ist natürlich belanglos. “

              Für den gesamten Kontext im Film: Ja. Ist absolut unwichtig. Jetzt wurde es halt aufgeklärt, was sie damit meinen. Aber das ändert das Verständnis für einen Film nicht.

              „KotOR ist bei Gamern enorm beliebt, ich weiß, das. Das bedeutet aber für Film- oder Fernseherfolg gar nichts. Siehe existierende D&D-Verfilmungen.“

              Natürlich können solche Produktion fehlschlagen. Aber ein Kenobi Film kann halt genau so nach hinten losgehen. Wenn er nicht gut gemacht ist, wird es halt nichts. Gucken werden es trotzdem mehr als genug Leute.

              „Nicht jeder kennt TCW, aber noch weniger kennen das Star Wars EU.“
              Guckt man sich mal die Mitglieder in den jeweiligen Subreddits an, sind im EU Subreddit fast 4x so viele Leute drinne wie im TCW Subreddit (12k vs. 40k). Gut, im Vergleich zum großen Star Wars Subreddit stinken beide ab. Aber es sind trotzdem interessante Werte.

              „Nur war Rogue One eben erfolgreicher, größtenteils wegen übertrieben schlechter Presse bei Solo.“

              Wie gesagt. Solo wollte halt auch keiner in der Form haben. Sowas passiert halt, wenn man nicht richtig in die Community reinhört.

              „Ich sehe echt nicht, warum sich Episode VIII oder IX dafür rechtfertigen sollen, das nicht alle Jedi-Fähigkeiten früher überall bekannt waren. Es kamen eben immer die vor, die in die Storys passten.“

              Rechtfertigen sollen sich die genannten Filme auch nicht. Aber es ist nun mal wie es ist und viele Leute fanden die Heilung/Wiederbelebung „too much“. Frei nach dem „Motto“, denen ist ja nichts anderes mehr eingefallen. Viele haben in Episode VIII das mit Luke auch zuerst nicht geblickt. Und dann wird halt unberechtigter Weise auf Disney/Lucasfilms usw. rumgehackt. Kann hier wieder nur Rian Johnson als Beispiel nehmen, der sich vor ahnungslosen Fans rechtfertigen musste, indem er zeigt, dass solche Sachen schon ewig lange zu Star Wars gehören.
              Jetzt hätte man als Autor natürlich die Möglichkeit sowas ordentlicher im Film zu erklären oder man löst es eben „im Universum“ auf. In einer anderen Serie etc..

              „Die SWEU-Verfilmungen werden nach menschlichem Ermessen nicht kommen und falls doch, nicht erfolgreich sein.“

              Ich Frage mich tatsächlich, woher dieser (offensichtliche) Hass und die darausfolgende Fehleinschätzung auf das EU kommt. Während du bei einem Kenobi Film die Chancen offensichtlich direkt bei 50:50 einstufst. Deutet für mich entweder darauf hin, dass du dich noch nie mit dem Content beschäftigt hast oder generell eher ein pessimistischer Mensch ist. Frei nach dem Motto: „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“. Gut, ich bin auch ein sehr pessimistischer Mensch, wenn es um den Kenobi Film geht. Einfach weil ich nicht weiß, was man da großartig behandeln will. Schließlich weiß man ja schon was Kenobi im Exil gemacht hat: Maul gekillt auf Luke aufgepasst und sonst nichts 😀

              „Aber wenn Du darauf wartest, machst Du Dir mir Deinem eigenen Mangel an Realitätssinn nur Deine eigene Laune kaputt und das ist dann niemand Anders schuld.“

              Disney bzw. Lucasfilms werden in Zukunft noch genug Sachen bringen, die nicht direkt mit der Skywalker Saga zusammenhängen. Zuletzt gab es ja die Gerüchte, dass da was mit der High Republic Ära, Yoda und Darth Bane kommen soll. Das würde dann zeitlich absolut im Kontrast zu dem stehen, was wir aus Legends kennen. Aber immerhin wäre es auch mal was anderes, wo sich die Autoren dann auslassen können. Warte ich sehnsüchtig drauf? Nope.

              Darth Bane selber ist ja schon seit einigen Jahren wieder offiziell im Kanon (The Clone Wars sei dank). Das wird nicht ohne Hintergrund passiert sein. Und genau so sind mittlerweile auch wieder Sith Lords wie Revan, Andeddu und Tenebrous Bestandteil des Kanons. Das sogar dank Episode IX. Damit sind zwar deren Geschichten noch nicht im Kanon. Aber ohne Hintergedanken wird das sicherlich nicht passiert sein. Gerüchte über eine Darth Bane Serie gab es witzigerweise auch schon vor einigen Jahren, wo Dave Bautista als Bane gehandelt wurde.

              „Aber wenn Du darauf wartest, machst Du Dir mir Deinem eigenen Mangel an Realitätssinn nur Deine eigene Laune kaputt und das ist dann niemand Anders schuld.“

              Wie schon erwähnt, warte da nicht drauf. Weiß auch nicht wie du darauf kommst. Irgendwas wird mit den genannten Figuren aber auf Dauer passieren. Ob das nun Spiele, Bücher, Serien oder Filme sein werden, das weiß man nicht.

              Nur weil ich sowas weitaus spannender finde, als ein Film den keiner wollte, oder einer Serie, die das Potenzial hat, dass der dasselbe passiert, heißt das halt nicht, dass ich jetzt sehnsüchtig auf sowas warte. Im Endeffekt juckt es Disney alles nicht und im Zweilsfall werden solche Sachen wie Bane eher an George Lucas Visionen aufgebaut werden, als an den Romanen. Hier und da wird man dann etwas Fan Service einbauen und Sachen aus dem EU einbauen und gut. Hat LF/Disney ja auch schon in der Vergangenheit gemacht (siehe die Hammerhai Korvetten) .

            • Weder die Subreddits noch die Community repräsentieren eine Mehrheit der Kunden. Star Wars war immer und ist immer noch kommerzielle Unterhaltung und wird sie immer bleiben. Da Star Wars Realserien ungefähr so teuer sind wie Game of Thrones, müssen sie auch ähnlich erfolgreich sein, was bei The Mandalorian anscheinend der Fall ist.
              Warum verstehen Fans das nicht?
              Ich hasse das EU überhaupt nicht. Bis zum Kauf von Lucasfilm durch Disney war es absolut hervorragend, aber durch die Sequels hat es sich nun mal erledigt, siehe z. B. Jacen und Jaina. Darum ist es einfach sinnlos, sich immer noch verzeifelt daranzuklammern.
              Bisher ist noch jedes EU durch Veröffentlichung weiteren Canon-Materials kaputt gegangen, weil EUs nun mal hauptsächlich Merchandise sind, um die süchtigen Fans bei Laune zu halten und weitere Projekte finanzieren zu können. Das war z. B. auch beim Star Trek- und Alien(s)-Universum immer so.
              Dass Charaktere oder sonstige Einzelheiten aus dem EU im Canon vorkommen, weiß ich auch. Ich sage nur Grand Admiral Thrawn. Finde ich auch gut so. Der ist einer der besten SW-Charaketere ever.
              Das heißt aber nicht, dass konkrete Werke aus dem EU verfilmt werden. Wenn das so wäre, würden die Sequels Episode VII: Heir to the Empire, Episode VIII: Dark Force Rising und Episode IX: The Last Command heißen. Das tun sie aber nicht.

              „Wie schon erwähnt, warte da nicht drauf. Weiß auch nicht wie du darauf kommst.“
              Wirklich nicht?! 😉 Du hast doch diese Diskussion mit folgendem Posting angefangen.
              Siehe unten:
              „Die sollen sich lieber den Geschichten aus dem Expanded Universe bzw. Legends zuwenden. Alleine aus den Darth Bane Büchern könnte man minium 3 Staffeln machen + weitere, wenn man dann mit Darth Zannah und Darth Cognus weitermacht. […] Ansonsten bietet auch KotOR genug Material, was man in Serien pressen kann. Wäre alles spannender als irgendwelche Serien, von denen wir schon wissen, dass da eigentlich nicht viel passieren kann.“
              Und dann meinst Du noch, beurteilen zu können, was in einer zukünftigen Serie passieren kann oder nicht.

            • „Wenn Du Episode VII vorwirfst, ein Klon von Episode IV zu sein, und das schlecht findest, ist das klar ein Widerspruch, Bei einer EU-Verfilmung wären die Ähnlichkeiten größer.“

              Merkst du gerade, dass du hier Äpfel mit Birnen vergleichst?

              „Wo ist das denn mehrfach bei einem Film passiert?“

              Rogue One, Solo, Episode IX. Die „neue“ Triologie sind wohl die prominentesten Beispiele wo es hinter den Kulissen mehrere Wechsel gab (nicht unbedingt beim Regisseur).

              „Canon ist nur, was Lucasfilm selbst veröffentlicht. Besonders, wenn, wie manche von Euch sich einbilden, Lucasfilm noch mal den Besitzer wechseln sollte, hätten sich auch die Marvel-Comics wieder in 0,nichts erledigt.“

              Fakt ist, dass diese Comics aktuell zum Kanon gehören. Was wäre, wenn es irgendwann wieder verkauft wird, spielt dafür jetzt absolut keine Rolle.

              „Ja, offiziell, weil er schon inoffiziell für sie arbeitet und nicht gut darüber reden kann.“

              Und das wäre dann offiziell ein ganz schlechtes Drehbuch 😉 Scheinbar scheint die Serie auch nur auf 4 – 6 Episoden ausgelegt zu sein. Von daher wird man sich da auch eher nicht großartig etwas machen.

              „Kritisch ist man nur, wenn man etwas begründet kritisiert und dabei konsequent ist, nicht wenn man wie ein Kleinkind über sinvolle Veränderungen rumheult.“

              Immerhin sind die Veränderung sinnvoll
              und kein 0-8-15 Bashing 😉

              „Möchten hat damit nichts zu tun. Es hat damit zu tun, was offensichtlich ist.“

              (-‸ლ)

            • „„Wenn Du Episode VII vorwirfst, ein Klon von Episode IV zu sein, und das schlecht findest, ist das klar ein Widerspruch, Bei einer EU-Verfilmung wären die Ähnlichkeiten größer.“
              Merkst du gerade, dass du hier Äpfel mit Birnen vergleichst?“
              Warum sollte das nicht gehen? Nur weil es minimal verschiedene Arten von Unoriginalität sind?

              „„Wo ist das denn mehrfach bei einem Film passiert?“
              Rogue One, Solo, Episode IX. Die „neue“ Triologie sind wohl die prominentesten Beispiele wo es hinter den Kulissen mehrere Wechsel gab (nicht unbedingt beim Regisseur).“
              Das ist ja wohl vollkommen normal in Hollywood.

              „„Canon ist nur, was Lucasfilm selbst veröffentlicht. Besonders, wenn, wie manche von Euch sich einbilden, Lucasfilm noch mal den Besitzer wechseln sollte, hätten sich auch die Marvel-Comics wieder in 0,nichts erledigt.“
              Fakt ist, dass diese Comics aktuell zum Kanon gehören. Was wäre, wenn es irgendwann wieder verkauft wird, spielt dafür jetzt absolut keine Rolle.“
              Oh, doch, das tut es. Canon ist, was auch Besitzerwechsel und neue Lizenzverträge überleben würde. Das Star Trek Multiversum ist ein perfektes Beispiel dafür. Abgesehen davon hätte Lucasfilm ja anscheinend vor, dem „Canon“ nach Deiner Definition zu widersprechen, wenn man all Deine Behauptungen glauben könnte.

              „„Ja, offiziell, weil er schon inoffiziell für sie arbeitet und nicht gut darüber reden kann.“
              Und das wäre dann offiziell ein ganz schlechtes Drehbuch Scheinbar scheint die Serie auch nur auf 4 – 6 Episoden ausgelegt zu sein.“
              Bringst Du hier vielleicht gerade Rebels und die Obi-Wan-Serie durcheinander?

              „Von daher wird man sich da auch eher nicht großartig etwas machen.“
              Dann wäre die Obi-Wan Serie schon gecancelt.

              „„Kritisch ist man nur, wenn man etwas begründet kritisiert und dabei konsequent ist, nicht wenn man wie ein Kleinkind über sin[n]volle Veränderungen rumheult.“
              Immerhin sind die Veränderung sinnvoll
              und kein 0-8-15 Bashing “
              Von welchen Veränderungen redest Du jetzt? Wie können Veränderungen Bashing sein?
              Es ist natürlich ziemlich 08/15, wenn man gleichzeitig für und gegen Originalität ist.

              „„Möchten hat damit nichts zu tun. Es hat damit zu tun, was offensichtlich ist.“
              (-‸ლ)“
              Hm, da versteht jemand den Sinn des Wortes „interpretieren“ nicht. Antworte doch das nächste Mal bitte erst, wenn Du wieder nüchtern bist. Das macht sonst keinen Spaß mehr. 😉

            • „Warum sollte das nicht gehen? Nur weil es minimal verschiedene Arten von Unoriginalität sind?“

              Weil das eine eine Verfilmung von bspw. einem Buch/Spiel/Comic etc. ist. Also etwas, was es auch vorher noch nie in der Form gab. Deiner Aussage nach nach wären die Harry Potter Filme auch unorginell. In konkreten Fall von Episode IV vs. VII ist es halt viel mehr ein Recyceln von bestehenden Handlungen, die man nur etwas modifiziert hat.

              „Das ist ja wohl vollkommen normal in Hollywood.“
              Da irrst du dich aber gewaltig.

              „Oh, doch, das tut es. Canon ist, was auch Besitzerwechsel und neue Lizenzverträge überleben würde.“
              Und woher willst du jetzt festmachen, was einen Besitzerwechsel überleben würde? Die könnten genau so gut sagen, dass Episode VII – IX nicht mehr zum Kanon gehören. Gleiches könnte auch für TCW, Mandalorian usw. gelten. Disney hat ja selbst nicht alles übernommen. Seien es nun die Ewok Filme, Clone Wars (ohne The) oder eben das Holiday Special.
              Im Endeffekt muss auch jedes Buch, jeder Film, jeder Comic einzeln von Lucasfilm freigegeben werden. Und seit Lucasfilm zu Disney gehört, sind die dort auch wesentlich strikter.
              Am Ende würde es halt einzig und allein am Eigentümer liegen, was er nun übernimmt. Disney hätte genau so gut einige Romane im Canon behalten können.
              Aber wie schon gesagt. Wir leben im hier und jetzt. Und im Disney Kanon sind ist „The Journals of Ben Kenobi“ ebenso Kanon wie Episode VII – IX 😉

              „Bringst Du hier vielleicht gerade Rebels und die Obi-Wan-Serie durcheinander?“
              Nö, Rebels war vorher da. Gehört in den Kanon also muss die Nachfolge Serie das entsprechend so aufgreifen. Macht sie das nicht gut, ist das Drehbuch dann eben schlecht.

              „Dann wäre die Obi-Wan Serie schon gecancelt.“
              Zumindest verschoben ist sie ja schon 😉

              „Von welchen Veränderungen redest Du jetzt?“
              Kannst dir ja die ganze Konversation ja noch mal zu gemüte führen. Dann kommst du vielleicht drauf.

              „Das macht sonst keinen Spaß mehr. “
              Zum Spaß sind wir auch nicht hier 😛

            • „„Warum sollte das nicht gehen? Nur weil es minimal verschiedene Arten von Unoriginalität sind?“
              Weil das eine eine Verfilmung von bspw. einem Buch/Spiel/Comic etc. ist. Also etwas, was es auch vorher noch nie in der Form gab. Deiner Aussage nach nach wären die Harry Potter Filme auch unorginell.“
              Stimmt, sie sind darum nicht originell. Aber ich bin nicht der, den das stört, sondern angeblich Du. Fast kein Star Wars Film ist je originell gewesen, zumindest nicht inhaltlich.
              „In konkreten Fall von Episode IV vs. VII ist es halt viel mehr ein Recyceln von bestehenden Handlungen, die man nur etwas modifiziert hat.“
              Das trifft auf praktisch jede Filmserie und auch auf die meisten anderen Storys zu, egal ob gut oder schlecht. Der mit Abstand originellste SW-Film ist ja The Last Jedi. Und zufällig auch einer der besten, weil anti-Klischee.

              „„Das ist ja wohl vollkommen normal in Hollywood.“
              Da irrst du dich aber gewaltig.“
              Wenn Du das behauptest, hast Du ganz genau null Ahnung von Hollywood.

              „„Oh, doch, das tut es. Canon ist, was auch Besitzerwechsel und neue Lizenzverträge überleben würde.“
              Und woher willst du jetzt festmachen, was einen Besitzerwechsel überleben würde? Die könnten genau so gut sagen, dass Episode VII – IX nicht mehr zum Kanon gehören. Gleiches könnte auch für TCW, Mandalorian usw. gelten. Disney hat ja selbst nicht alles übernommen. Seien es nun die Ewok Filme, Clone Wars (ohne The) oder eben das Holiday Special.“
              Meistens ist es das, was von der lizenzgebenden Firma selbst produziert wurde. Okay, es gibt vereinzelte Ausnahmen, wie das Holiday Special. Aber ich kenne niemanden, der das gut findet.
              Selbst Du kannst ja wohl kaum glauben, dass die Sequels aus dem Canon verbannt würden. Das würde schon aus wirtschaftlichen Überlegungen nicht passieren.

              „Im Endeffekt muss auch jedes Buch, jeder Film, jeder Comic einzeln von Lucasfilm freigegeben werden. Und seit Lucasfilm zu Disney gehört, sind die dort auch wesentlich strikter.“
              Das bezweifle ich extrem, da der Erfinder von SW da nichts mehr zu sagen hat.

              „Am Ende würde es halt einzig und allein am Eigentümer liegen, was er nun übernimmt. Disney hätte genau so gut einige Romane im Canon behalten können.“
              Nur das Kreative und Eigentümer da öfter mal die Meinung ändern. Siehe Star Trek TAS oder, noch schlimmer, Stargate Infinity.

              „Aber wie schon gesagt. Wir leben im hier und jetzt. Und im Disney Kanon sind ist „The Journals of Ben Kenobi“ ebenso Kanon wie Episode VII – IX “
              Noch! 😉
              Zitier mir doch mal die Stelle, die klar sagt, dass Obi-Wan zwischen Episode III und IV Tattooine nie verlassen hat. Im Original mit Quellenangabe, bitte.

              „„Bringst Du hier vielleicht gerade Rebels und die Obi-Wan-Serie durcheinander?“
              Nö, Rebels war vorher da. Gehört in den Kanon also muss die Nachfolge Serie das entsprechend so aufgreifen. Macht sie das nicht gut, ist das Drehbuch dann eben schlecht.“
              Ich rede hier nicht von Widersprüchen zwischen den Serien, sondern von Deinem verwirten Kommentar:
              „„Ja, offiziell, weil er schon inoffiziell für sie arbeitet und nicht gut darüber reden kann.“
              Und das wäre dann offiziell ein ganz schlechtes Drehbuch Scheinbar scheint die Serie auch nur auf 4 – 6 Episoden ausgelegt zu sein.“
              Was heißt „wäre“? Das hat er schon in ANH ganz klar getan.

              „„Dann wäre die Obi-Wan Serie schon gecancelt.“
              Zumindest verschoben ist sie ja schon “
              Das ist längst nicht dasselbe. Siehe Star Trek Discovery, oder ist Dir die auch zu originell? 😀

              „„Von welchen Veränderungen redest Du jetzt?“
              Kannst dir ja die ganze Konversation ja noch mal zu gemüte führen. Dann kommst du vielleicht drauf.“
              Das würde nur etwas bringen, wenn Du mit rotem Faden und verständlichen Bezügen schreiben würdest.

              „„Das macht sonst keinen Spaß mehr. “
              Zum Spaß sind wir auch nicht hier “
              Ach ja, Ihr bereitet ja total ernsthaft den Jawa-Aufstand gegen Kathleen Kennedy vor. Stimmt! 😉 LOL!! 😀 RoFL!!!

            • „Stimmt, sie sind darum nicht originell. Aber ich bin nicht der, den das stört, sondern angeblich Du. Fast kein Star Wars Film ist je originell gewesen, zumindest nicht inhaltlich.“

              Da gehen unsere Meinung dann halt auseinander, was wir unter originell verstehen und was nicht.

              „Das trifft auf praktisch jede Filmserie und auch auf die meisten anderen Storys zu, egal ob gut oder schlecht. “
              Dann fällt mir und vielen anderen aber komischerweise, bei vielen anderen Filmserien, eben nicht so offensichtlich auf, wie bei IV vs. VII. Woraus man im Umkehrschluss wieder folgern muss, dass es nur auffällt, wenn die Drehbücher entsprechend schlecht geschrieben sind.

              „Wenn Du das behauptest, hast Du ganz genau null Ahnung von Hollywood.“
              Ich warte weiterhin auf Beispiele, bei denen Regisseure und Drehbuchautoren reihenweise wegen kreativier, während der Produktion, Differenzen entlassen wurden. Sollte dir ja sehr leicht Fallen ein paar zu nennen. Sowas wie „wir haben ihn wegen seiner Tweets gefeuert“ oder normalen Wechseln von Regisseuren bei neuen Projekten zählt hier nicht.

              „Meistens ist es das, was von der lizenzgebenden Firma selbst produziert wurde.“
              Meistens? Welche großen Verkäufe von Filmmarken kennst du denn noch. Selbst den Kauf von Disney würde ich hier nicht als Maßstab nehmen. Die ganzen Kanones (bzw. Stufen) die die von GL übernommen haben waren ein absolutes Durcheinander. Jetzt gibt es nur Legends und eben das offizielle Zeug von Disney. Wäre also für einen potenziellen Käufer wesentlich übersichtlicher.

              „Selbst Du kannst ja wohl kaum glauben, dass die Sequels aus dem Canon verbannt würden. Das würde schon aus wirtschaftlichen Überlegungen nicht passieren.“
              Mit glauben hat es hier nichts zu tun. Die Möglichkeit würde natürlich bestehen. Neuer Besitzer => Neue Regeln. Auch wenn die Chancen natürlich verschwindend gering sein würden. Unterm Strich kommt es halt darauf an, was das Unternehmen vor hat. Würde ein neuer Besitzer Filme über die Klonkriege machen wollen, dann wäre es wohl wahrscheinlich, dass ein TCW rausfliegt. Außer man will TCW direkt mit in die Filme einbeziehen.

              „Das bezweifle ich extrem, da der Erfinder von SW da nichts mehr zu sagen hat.“
              Du weißt schon, dass Lucasfilm nicht George Lucas ist? Lucasfilm ist aber weiterhin für die Marke Star Wars verantwortlich. Eben unter dem Dach von Disney. Aber Disney macht da nichts über deren Kopf hinweg.

              „Zitier mir doch mal die Stelle, die klar sagt, dass Obi-Wan zwischen Episode III und IV Tattooine nie verlassen hat.“
              Du weißt genau so gut wie ich, dass es keinen genauen Satz gibt 😉 Aber du solltest wissen, dass Obi Wan ins Exil geht. Ebenso wie Yoda. Das Worte „Abgeschiedenheit“ und „Einsiedler“ fallen auch irgendwann mal. Aber alleine aus dem Wort Exil, kann man schon schließen, dass er eben nicht Quer durch die Galaxis turnt. Seine Aufgabe war es eben Luke zu beschützen, nicht die Welten vor dem Imperium zu retten.

              „Was heißt „wäre“? Das hat er schon in ANH ganz klar getan.“
              Wo hat er in Episode IV denn für die Rebellen gearbeitet? Bail Organa lässt ja erst nach ihm schicken.

              „Das ist längst nicht dasselbe.“
              ( ͡° ͜ °)

              „Das würde nur etwas bringen, wenn Du mit rotem Faden und verständlichen Bezügen schreiben würdest.“
              Welcher rote Faden? Gab es den schon mal? /s
              Kann man wohl nicht viel machen, wenn die Kommentarfunktion hier nicht mehr hergibt.

              „Ach ja, Ihr bereitet ja total ernsthaft den Jawa-Aufstand gegen Kathleen Kennedy vor.“

              Pssst, das sollte doch noch keiner wissen!

            • „Da gehen unsere Meinung dann halt auseinander, was wir unter originell verstehen und was nicht.“
              Es ist doch allgemein bekannt, dass SW eine Neubearbeitung klassischer Mythologie ist.

              „Dann fällt mir und vielen anderen aber komischerweise, bei vielen anderen Filmserien, eben nicht so offensichtlich auf, wie bei IV vs. VII. Woraus man im Umkehrschluss wieder folgern muss, dass es nur auffällt, wenn die Drehbücher entsprechend schlecht geschrieben sind.“
              Es liegt eher daran, dass Leute von Star Wars besonders besessen sind. Manche Leute behaupten, SW generell nicht zu mögen, halten aber trotzdem jede Veränderung der Originaltrilogie für absolut unakzeptabel. Die sind so was wie atheistisch religiöse Fundamentalisten. 😉

              „Ich warte weiterhin auf Beispiele, bei denen Regisseure und Drehbuchautoren reihenweise wegen kreativier, während der Produktion, Differenzen entlassen wurden. Sollte dir ja sehr leicht Fallen ein paar zu nennen. Sowas wie „wir haben ihn wegen seiner Tweets gefeuert“ oder normalen Wechseln von Regisseuren bei neuen Projekten zählt hier nicht.“
              Filme, bei denen zwischendurch die Regisseure gewechselt haben, sind z. B. The Wizard of Oz, Gone with the Wind, Superman II und Justice League.

              „Meistens? Welche großen Verkäufe von Filmmarken kennst du denn noch.“
              Nicht viele, aber Lizenznehmer wechseln bei vielen Franchises oft, z. B. Star Trek.

              „„Selbst Du kannst ja wohl kaum glauben, dass die Sequels aus dem Canon verbannt würden. Das würde schon aus wirtschaftlichen Überlegungen nicht passieren.“
              Mit glauben hat es hier nichts zu tun. Die Möglichkeit würde natürlich bestehen. Neuer Besitzer => Neue Regeln. Auch wenn die Chancen natürlich verschwindend gering sein würden.“
              Mit Letzterem hast Du total Recht.

              „Du weißt schon, dass Lucasfilm nicht George Lucas ist? Lucasfilm ist aber weiterhin für die Marke Star Wars verantwortlich. Eben unter dem Dach von Disney. Aber Disney macht da nichts über deren Kopf hinweg.“
              Das ändert nichts daran, dass George Lucas bei SW nichts mehr zu sagen hat.

              „„Zitier mir doch mal die Stelle, die klar sagt, dass Obi-Wan zwischen Episode III und IV Tattooine nie verlassen hat.“
              Du weißt genau so gut wie ich, dass es keinen genauen Satz gibt “
              Beweisführung abgeschlossen. Danke!

              „„Was heißt „wäre“? Das hat er schon in ANH ganz klar getan.“
              Wo hat er in Episode IV denn für die Rebellen gearbeitet? Bail Organa lässt ja erst nach ihm schicken.“
              Er hat für die Rebellen gearbeitet, indem er auf Luke aufgepasst hat, auch wenn die sich am Anfang noch nicht Rebellen nannten.

              „„Das ist längst nicht dasselbe.“
              ( ͡° ͜ °)
              Okay, red Dir das ein. 😀

              „„Das würde nur etwas bringen, wenn Du mit rotem Faden und verständlichen Bezügen schreiben würdest.“
              Welcher rote Faden? Gab es den schon mal? /s
              Kann man wohl nicht viel machen, wenn die Kommentarfunktion hier nicht mehr hergibt.“
              Bis vor ein paar Tagen konnte ich noch einen erkennen.

              „„Ach ja, Ihr bereitet ja total ernsthaft den Jawa-Aufstand gegen Kathleen Kennedy vor.“
              Pssst, das sollte doch noch keiner wissen!“
              Deine Geheimhaltungskünste sind dann aber noch verbesserungsfähig und Deine Rebellengruppe wäre schnell tot.

            • „Das ändert nichts daran, dass George Lucas bei SW nichts mehr zu sagen hat.“
              Hat auch keiner behauptet, dass er da noch etwas zu melden hat.

              „Beweisführung abgeschlossen. Danke!“
              Dann ignorier halt die Tatsachen, dass bspw Tarkin erwähnt, dass er Obi-Wan seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen/nichts von ihm gehört hat. Auch die Tatsache, dass er bspw. auf Tatooine nichts gegen die Kriminellen gemacht hat (außer eben 1x um Luke zu schützen), spricht dafür, dass er sich eben absolut zurückgezogen hat.
              Ebenfalls wird in Episode VI von Obi Wan erwähnt, dass Vader eben sein versagen ist. Woraus man eben schließen kann, dass er sich selbst nicht mehr vertraut hat bzw. daran geglaubt hat noch etwas bewirken zu können.
              Vergesse auch nicht, dass Vader und/oder der Imperator Obi-Wan gespürt hätten, sobald er Tatooine verlassen hätte und spätestens Vader ihn gejagt.
              Da braucht man nicht mal viel interpretieren (was du ja gerne machst), sondern einfach logische Schlüsse aus den bestehenden Infos ziehen.

              „Er hat für die Rebellen gearbeitet, indem er auf Luke aufgepasst hat, auch wenn die sich am Anfang noch nicht Rebellen nannten.“
              Direkt hat er nicht für die Rebellen gearbeitet. Sieht man auch in Episode III, wie es dazu gekommen ist, dass er auf Luke aufpasst. Am Ende hat er da zwar von profitiert. Bedenke auch, dass Leia in Episode IV ganz klar davon spricht, dass er vor Jahren ihrem Vater in den Klonkriegen gedient hat. Spricht also nicht gerade dafür, dass er bei den Rebellen aktiv war. Da Leia ja auch ziemlich stark in die Rebellion eingebunden war, würde sie wohl auch so nicht mit ihm reden und Bail Organa müsste nicht darum bitten, dass er ihnen hilft.

              „Deine Geheimhaltungskünste sind dann aber noch verbesserungsfähig und Deine Rebellengruppe wäre schnell tot.“
              Genauso wie Obi Wan, wenn er Tatooine während seines Exils verlassen hätte ¯\_( ͡° ͜ʖ ͡°)_/¯

            • „„Das ändert nichts daran, dass George Lucas bei SW nichts mehr zu sagen hat.“
              Hat auch keiner behauptet, dass er da noch etwas zu melden hat.“
              Also kann man doch wohl davon ausgehen dass Lucasfilm jetzt stärker kommerziell orientiert ist, sonst würde es auch keine Episoden VII-IX geben, die Lucas selbst nicht (mehr?) machen wollte.

              „„Beweisführung abgeschlossen. Danke!“
              Dann ignorier halt die Tatsachen, dass bspw Tarkin erwähnt, dass er Obi-Wan seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen/nichts von ihm gehört hat. Auch die Tatsache, dass er bspw. auf Tatooine nichts gegen die Kriminellen gemacht hat (außer eben 1x um Luke zu schützen), spricht dafür, dass er sich eben absolut zurückgezogen hat.
              Ebenfalls wird in Episode VI von Obi Wan erwähnt, dass Vader eben sein versagen ist. Woraus man eben schließen kann, dass er sich selbst nicht mehr vertraut hat bzw. daran geglaubt hat noch etwas bewirken zu können.
              Vergesse auch nicht, dass Vader und/oder der Imperator Obi-Wan gespürt hätten, sobald er Tatooine verlassen hätte und spätestens Vader ihn gejagt.
              Da braucht man nicht mal viel interpretieren (was du ja gerne machst), sondern einfach logische Schlüsse aus den bestehenden Infos ziehen.“
              Ich ignoriere gar nichts davon. Es bedeutet aber erst Recht, dass Obi-Wan verhindern müsste, dass das Imperium über Luke auf Tatooine erfährt, woraus man eine Spionageabwehrstory machen kann, bei der Obi-Wan vielleicht kurzzeitig Tattooine verlässt, oder auch nicht. Solche Einzelheiten überlasse ich den Drehbuchschreibern. Abgesehen davon habe ich nie bezweifelt, dass Kenobi den allergrößten Teil der Zeit auf Tatooine bleiben würde.

              „„Er hat für die Rebellen gearbeitet, indem er auf Luke aufgepasst hat, auch wenn die sich am Anfang noch nicht Rebellen nannten.“
              Direkt hat er nicht für die Rebellen gearbeitet. Sieht man auch in Episode III, wie es dazu gekommen ist, dass er auf Luke aufpasst. Am Ende hat er da zwar von profitiert. Bedenke auch, dass Leia in Episode IV ganz klar davon spricht, dass er vor Jahren ihrem Vater in den Klonkriegen gedient hat. Spricht also nicht gerade dafür, dass er bei den Rebellen aktiv war. Da Leia ja auch ziemlich stark in die Rebellion eingebunden war, würde sie wohl auch so nicht mit ihm reden und Bail Organa müsste nicht darum bitten, dass er ihnen hilft.“
              Ber Arbeit für die Rebellen ist das Wort „direkt“ oft ziemlich irrelevant, weil die sowieso am Anfang dezentralisiert in kleinen Gruppen gearbeitet haben, die nur sehr bedingt voneinander wussten, wie Star Wars: Rebels sehr schön zeigt. In Obi-Wans Fall kann man es ja indirekt nennen. Faktisch hat er aber für die Sache der Rebellen geabeitet und zumindest Bail Organa wusste davon.

              „„Deine Geheimhaltungskünste sind dann aber noch verbesserungsfähig und Deine Rebellengruppe wäre schnell tot.“
              Genauso wie Obi Wan, wenn er Tatooine während seines Exils verlassen hätte ¯\_( ͡° ͜ʖ ͡°)_/¯“
              Nur, wenn er sich dabei ungeschickt angestellt hätte.

            • „Also kann man doch wohl davon ausgehen dass Lucasfilm jetzt stärker kommerziell orientiert ist, sonst würde es auch keine Episoden VII-IX geben, die Lucas selbst nicht (mehr?) machen wollte.“

              Kommerziell orientiert waren die wohl schon immer. Ob noch stärker/schwächer? Schwer zu sagen. Nur hat sich deren Fokus seit der Disney-Übernahme wohl geändert. Unter GL hatte eine neue Triologie, offiziell zumindest, nicht so eine Priorität. Stattdessen war man ja eher auf Lizenzen, animierte Serien, Bücher etc. fokussiert. Aber es ist ja allgemein bekannt, dass GL auch an Skripten (bzw. „Ideen“) für VII – IX gearbeitet hat. Der wollte bestimmt nur wieder ~15 Jahre warten. Aber dann kam halt Disney dazwischen ¯\_(ツ)_/¯. Hat denen dann ja scheinbar auch seine Manuskripte für die neue Triologie separat verkauft. Wobei ja nichts oder nicht viel dann von Disney übernommen wurde.

              „Solche Einzelheiten überlasse ich den Drehbuchschreibern.“
              Geht man von aktuellen Leaks aus, war wohl sowas geplant: Angeblich sah das Skript wohl vor Sharad Hett aus Legends wieder in den Kanon zu holen. Der sollte wohl herausfinden wer Luke ist und dann aus Angst selber entdeckt zu werden, versuchen ihn zu erledigen. Und dann sollte wohl Obi Wan kommen ^__^
              Ob es stimmt? Keine Ahnung. Ist halt ein Leak von einem angeblichen Insider. Klingt allerdings logischer als eine Aktion gegen das Imperium. Die grobe Handlung von Episode IX wurde ja auch schon mehrere Monate vor dem Release auf Reddit geleaked. Also who knows. Irgendwann werden wir sicher erfahren, was bei der Serie rumkommt. Werden aber sicherlich viel Wert auf Fan-Service legen. Werden also garantiert sehen, wie die Sonnen untergehen.

            • „„Also kann man doch wohl davon ausgehen dass Lucasfilm jetzt stärker kommerziell orientiert ist, sonst würde es auch keine Episoden VII-IX geben, die Lucas selbst nicht (mehr?) machen wollte.““
              Kommerziell orientiert waren die wohl schon immer. Ob noch stärker/schwächer? Schwer zu sagen. Nur hat sich deren Fokus seit der Disney-Übernahme wohl geändert. Unter GL hatte eine neue Triologie, offiziell zumindest, nicht so eine Priorität. Stattdessen war man ja eher auf Lizenzen, animierte Serien, Bücher etc. fokussiert.“
              Was ich meine, ist Folgendes: Natürlich war Lucasfilm immer eine kommerzielle Firma, ganz klar. Aber George Lucas ist mit Lucasfilm nie an die Börse gegangen. Das ist erst durch die Übernahme von Disney passiert. Das heißt, die Kontrolle über seine Firma (und für einen Nerd ist Lucasfilm natürlich das beste Spielzeug der Welt) war ihm letztendlich immer noch wichtiger, als mit Aktien noch mehr Geld zu scheffeln als er sowieso schon hatte. Nach der Übernahme durch die Aktiengesellschaft Disney ist die Kommerzorientierung stärker geworden.

              „Aber es ist ja allgemein bekannt, dass GL auch an Skripten (bzw. „Ideen“) für VII – IX gearbeitet hat. Der wollte bestimmt nur wieder ~15 Jahre warten. Aber dann kam halt Disney dazwischen ¯\_(ツ)_/¯. Hat denen dann ja scheinbar auch seine Manuskripte für die neue Triologie separat verkauft. Wobei ja nichts oder nicht viel dann von Disney übernommen wurde.“
              Das ist „allgemein bekannt“? Woher denn? Klingt nach klassischem Fan-Wunschdenken. 😉
              Dinge, die ohne Quellenangabe als „allgemein bekannt“ bezeichnet werden, stimmen so gut wie nie. Das gilt nicht nur für Star Wars.

              „„Solche Einzelheiten überlasse ich den Drehbuchschreibern.“
              Geht man von aktuellen Leaks aus, war wohl sowas geplant: Angeblich sah das Skript wohl vor Sharad Hett aus Legends wieder in den Kanon zu holen. Der sollte wohl herausfinden wer Luke ist und dann aus Angst selber entdeckt zu werden, versuchen ihn zu erledigen. Und dann sollte wohl Obi Wan kommen ^__^
              Ob es stimmt? Keine Ahnung. Ist halt ein Leak von einem angeblichen Insider. Klingt allerdings logischer als eine Aktion gegen das Imperium. Die grobe Handlung von Episode IX wurde ja auch schon mehrere Monate vor dem Release auf Reddit geleaked. Also who knows. Irgendwann werden wir sicher erfahren, was bei der Serie rumkommt. Werden aber sicherlich viel Wert auf Fan-Service legen. Werden also garantiert sehen, wie die Sonnen untergehen.“
              Moment, wie ergibt folgender Abschnitt Sinn?:
              „Der sollte wohl herausfinden wer Luke ist und dann aus Angst selber entdeckt zu werden, versuchen ihn zu erledigen. Und dann sollte wohl Obi Wan kommen“
              Aus Angst, von wem entdeckt zu werden? Wenn er versucht, Luke zu töten und Obi-Wan ihn daran hindert, ergibt das natürlich absolut Sinn, aber vor welcher Entdeckung würde Lukes Tod Sharad Hett schützen?
              Ein anderes, noch größeres Problem ist, dass Sharad Hett gestorben ist, als Ki-Adi-Mundi noch lebte. Dieser wiederum starb durch Order 66 bevor Luke geboren wurde.
              Die Frage ist also, woher hatte Sharad Hett eine Zeitmaschine? 😉
              Und noch was: Eine Spionageabwehr-Story, in der Obi-Wan verhindert, dass das Imperium von Luke auf Tatooine erfährt, muss noch lange keine Aktion gegen das Imperium bedeuten.

            • „Das ist „allgemein bekannt“? Woher denn? Klingt nach klassischem Fan-Wunschdenken.“

              Woher? Weil das auch durch die Presse ging. Sollte jedem Star Wars Fan bekannt sein. Soweit ich mich erinnern kann spricht sogar Bob Iger in seiner Biographie davon. Damit wollte GL, clever wie er ist, den Marktwert von Star Wars noch in die Höhe treiben.

              „Aus Angst, von wem entdeckt zu werden? Wenn er versucht, Luke zu töten und Obi-Wan ihn daran hindert, ergibt das natürlich absolut Sinn, aber vor welcher Entdeckung würde Lukes Tod Sharad Hett schützen?“
              Vor dem Imperium. So soll er befürchtet haben, dass das Imperium früher oder später von Luke bzw. dem Aufenthaltsort erfährt und so auch er selber dran glauben muss.

              „Ein anderes, noch größeres Problem ist, dass Sharad Hett gestorben ist, als Ki-Adi-Mundi noch lebte. Dieser wiederum starb durch Order 66 bevor Luke geboren wurde. Die Frage ist also, woher hatte Sharad Hett eine Zeitmaschine? “

              Sharad Hett existiert nicht im Kanon. Ebenso wenig wie seine Geschichte. Von daher ist es so ziemlich egal was Legends hier sagt 😉 (Dachte du kennst den Unterschied zwischen Legends und Canon).

              Wie dem auch sei, könnten also ohne Probleme Teile seiner Story übernehmen. Von wegen, dass er schon früher ins Exil auf Tatooine gegangen ist. Nur stirbt er dann halt nicht wie in Legends. Stattdessen lebt er fröhlich weiter, bis Luke und Obi Wan dort anbekommen. Wo er sich dann später die Sachen zusammen reimt.

              „Eine Spionageabwehr-Story, in der Obi-Wan verhindert, dass das Imperium von Luke auf Tatooine erfährt, muss noch lange keine Aktion gegen das Imperium bedeuten.“
              Das müsste es schon. Wer hätte. außer dem Imperium, denn ein Interesse daran Luke usw. auszuspionieren? Die Hutts, Kopfgeldjäger? Klar. Möglich. Am Ende würden die ihre Infos aber halt ans Imperium verkaufen. Wäre dann zwar keine direkte Aktion gegen imperiale Leute. Aber eben gegen irgendwelche Sympathisanten/Handlanger des Imperiums. Dass die Drecksarbeit fürs Imperium gemacht haben, wissen wir ja bspw. durch Episode V. Eine Story mit den Hutts kennen wir ja bereits aus den Kanon Tagebüchern von Kenobi. Wobei das ja eher weniger etwas mit Spionage und Luke selber zu tun hat.

            • „Woher? Weil das auch durch die Presse ging. Sollte jedem Star Wars Fan bekannt sein. Soweit ich mich erinnern kann spricht sogar Bob Iger in seiner Biographie davon. Damit wollte GL, clever wie er ist, den Marktwert von Star Wars noch in die Höhe treiben.“
              Okay, das habe ich, ehrlich gesagt, nicht mitbekommen. Andererseits verbreitet die Presse schon seit 1984 halbgare Gerüchte über George Lucas und Star Wars.
              Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=W5lcmryG2RA
              Nach jahrzehntelanger Erfahrung mit Fake News aus dem Fandom und der Presse, nicht nur, aber vor allem bei Star Wars, glaube ich in diesem Fall Kathleen Kennedy.
              Ich denke noch mal über meine Meinung nach, falls Du mir die Stelle in Bob Igers Buch mit Quellenangabe, Seiten und Zeilen zitieren kannst.

              „Sharad Hett existiert nicht im Kanon. Ebenso wenig wie seine Geschichte. Von daher ist es so ziemlich egal was Legends hier sagt (Dachte du kennst den Unterschied zwischen Legends und Canon).“
              Ja, den Unterschied kenne ich, aber von halb aus dem Kontext gerissener, oberflächlicher Verwendung von EU-Material wäre ich gelinde gesagt nicht begeistert. Das ist dann was Anderes als eine gute Verwendung von Thrawn in Rebels oder sowas.

              „Wie dem auch sei, könnten also ohne Probleme Teile seiner Story übernehmen. Von wegen, dass er schon früher ins Exil auf Tatooine gegangen ist. Nur stirbt er dann halt nicht wie in Legends. Stattdessen lebt er fröhlich weiter, bis Luke und Obi Wan dort anbekommen. Wo er sich dann später die Sachen zusammen reimt.“
              Wollen wir hoffen, dass das Gerüchte sind. Aber wie ich die o. g. Fake-News-Maschinerie kenne, mache ich mir da keine großen Sorgen.

              „„Eine Spionageabwehr-Story, in der Obi-Wan verhindert, dass das Imperium von Luke auf Tatooine erfährt, muss noch lange keine Aktion gegen das Imperium bedeuten.“
              Das müsste es schon. Wer hätte. außer dem Imperium, denn ein Interesse daran Luke usw. auszuspionieren? Die Hutts, Kopfgeldjäger? Klar. Möglich. Am Ende würden die ihre Infos aber halt ans Imperium verkaufen. Wäre dann zwar keine direkte Aktion gegen imperiale Leute. Aber eben gegen irgendwelche Sympathisanten/Handlanger des Imperiums. Dass die Drecksarbeit fürs Imperium gemacht haben, wissen wir ja bspw. durch Episode V. Eine Story mit den Hutts kennen wir ja bereits aus den Kanon Tagebüchern von Kenobi. Wobei das ja eher weniger etwas mit Spionage und Luke selber zu tun hat.“
              Ich habe nicht gesagt, dass die Spionage direkt vom Imperium kommen sollte. Also hast Du meine Sichtweise mit Deiner Argumentation gerade bestätigt. Vielen Dank! 🙂

        • „Weder die Subreddits noch die Community repräsentieren eine Mehrheit der Kunden.“

          Die Mehrheit nicht. Aber man kann darauf aufbauend schon mal eine Prognose geben. Das wäre aber wohl alles eher etwas für einen Statistiker. Ist jetzt aber auch schon zu spät. Von daher lass ich es einfach mal dabei.

          „Da Star Wars Realserien ungefähr so teuer sind wie Game of Thrones, müssen sie auch ähnlich erfolgreich sein, was bei The Mandalorian anscheinend der Fall ist.“

          Ob sie es wirklich sein müssen? Wenn es ein Dauerbrenner werden soll… klar. Müssen die Realserien auch wirklich alle so teuer sein? Würde ich auch nicht mal so sagen. Kommt halt tatsächlich aufs Setting an. Eine Obi Wan Serie wäre wohl von der Tendenz her etwas günstiger als eine Serie mit vielen, großen Schlachten.

          „Das heißt aber nicht, dass konkrete Werke aus dem EU verfilmt werden.“
          No shit Sherlock ;). Dann verfilmen sie halt keine konkreten Werke. Hat auch keiner behauptet, dass es gemacht wird.

          „Und dann meinst Du noch, beurteilen zu können, was in einer zukünftigen Serie passieren kann oder nicht.“

          Und? Ich sehe halt in der Bane Triologie das Potenzial, dass man dort guten Content draus gewinnen kann (und nein, es heißt nicht, dass es gemacht wird!). Darf man das jetzt etwa nicht mehr aussprechen, nur weil die Chance theoretisch wie praktisch bei Null liegen, dass die Triologie genau so verfilmt wird? Nenn es von mir aus Tagträumerei. Vielleicht sollte ich ja einfach mal bei Lucasfilm anfangen. Aber das ist ja auch nur Tagträumerei 😉

          • „Ob sie es wirklich sein müssen? Wenn es ein Dauerbrenner werden soll… klar. Müssen die Realserien auch wirklich alle so teuer sein? Würde ich auch nicht mal so sagen. Kommt halt tatsächlich aufs Setting an. Eine Obi Wan Serie wäre wohl von der Tendenz her etwas günstiger als eine Serie mit vielen, großen Schlachten.“
            Natürlich sollen sie aus Lucasfilms Sicht Dauerbrenner werden. Wenn die das nicht für wahrscheinlich halten, werden sie solche Serien nicht machen. Man könnte auch günstigere SW-Realserien produzieren, aber wozu? Star Wars Stil ist klotzen, nicht kleckern, sonst hätte man schon lange Realserien produzieren können. Abgesehen davon würde sich Star Wars sonst kaum noch von anderen Franchises abheben. Wir sind ja nicht mehr in den 80ern.

            „No shit Sherlock ;). Dann verfilmen sie halt keine konkreten Werke. Hat auch keiner behauptet, dass es gemacht wird.“
            Nein, aber es fordern dauernd welche, dass man das machen soll, z. B. ein gewisser Schmuserkadser.

            „Darf man das jetzt etwa nicht mehr aussprechen, nur weil die Chance theoretisch wie praktisch bei Null liegen, dass die Triologie genau so verfilmt wird?“
            Ich meinte damit Deine Behauptung über die Obi-Wan-Serie.
            „Wäre alles spannender als irgendwelche Serien, von denen wir schon wissen, dass da eigentlich nicht viel passieren kann.“
            Wenn da niemandem was einfallen sollte, wird sie wahrscheinlich nicht gemacht. Theoretisch kann das auch ein Grund für die Wartezeit sein. Ich warte wie gesagt lieber, als eine halbgare Serie zu gucken.
            Eine Möglichkeit wäre z. B. eine Art Spionageabwehr-Serie daraus zu machen, in der Obi-Wan das Imperium daran hindert, herauszufinden, wer Lukes und Leias Eltern sind. Dann könnte man auch die Organas und Aldraan mit einbinden. Das ist keine konkrete Theorie von mir, nur eine Möglichkeit.

            Um es noch mal klarzustellen: Ich habe nichts gegen das SWEU. Ich würde Verfilmungen davon selbst auch gucken, wenn die Kontinuität zum Canon stimmt und die Storys vernünftig ans Medium angepasst sind (wogegen viele andere SW-Fans garantiert protestieren würden), aber ich bevorzuge trotzdem neue Stories. Und ich halte solche Erwartungen aus den genannten Gründen für komplett unrealistisch. Das baut wieder Erwartungen auf, die enttäuscht werden und dann geht das große Gemecker im SW-Fandom wieder los. Das geht jetzt seit 35 Jahren so, und ich bin es so was von leid!

            • „Natürlich sollen sie aus Lucasfilms Sicht Dauerbrenner werden.“

              Ganau da wäre ich mir nicht so sicher. Nach dem Erfolg des Marvel Cinematic Universe, ist genau das für viele Studios der neue Trend. Und Disney soll, wenn man so hört, auch daran interessiert sein ein „Star Wars Cinematic Universe“ zu planen. Und hier würde es eher passen, wenn Serien, Filme usw. für sich stehen und in der Hinsicht nicht großartig mit „Episoden“ gearbeitet wird oder Serien bis zum letzten Tropfen ausgeschlachtet werden. Eine Obi-Wan Serie wird jetzt bspw. auch nicht auf >10 Jahre, mit jährlichen Staffeln, angelegt sein. Sofern sich an dem Trend also nicht viel ändert, sehe ich das Modell eigentlich auch in Star Wars kommen, dass man verschiedenen Content anbieten wird, der für sich alleine steht, aber eben die anderen Sachen doch ergänzt.

              „Nein, aber es fordern dauernd welche, dass man das machen soll, z. B. ein gewisser Schmuserkadser.“

              Und da ist auch nichts schlimmes dabei.

              „Ich meinte damit Deine Behauptung über die Obi-Wan-Serie.“

              Achso, das ging dann an mir vorbei. Aber ja, ich nehme mir das tatsächlich heraus zu spekulieren, was man aus der Serie machen kann. Und anhand des Wissens, wass für über Obi Wans Abgeschiedenheit wissen, mache ich mir halt sorgen. Aber ich lasse mich natürlich auch gerne eines besseren belehren, wenn die Serie dann doch gut wird.

              „Wenn da niemandem was einfallen sollte, wird sie wahrscheinlich nicht gemacht.“

              Das hat Disney/Lucasfilm ja auch bei Solo nicht abgehalten den Film trotzdem zu bringen. Drauf verlassen würde ich mich also nicht. Dass es hinter verschlossenen Türen ordentlich Stress gibt, hört man ja tatsächlich schon länger. Auch was die Obi Wan Serie angeht. Jetzt die Verschiebung? Muss man mal gucken, ob es wirklich nur Feinarbeiten sind (wie Ewan McGregor meinte) oder halt doch mehr dahinter steckt.

              „[…]Eine Möglichkeit wäre z. B.[…]“
              Ist tatsächlich auch eine der schlüssigsten Theorien, was man da sonst noch draus machen könnte. Dennoch würde es halt im absoluten Widerspruch stehen, was wir aktuell durch den Kanon über Obi-Wan wissen. Gut, die wollen ja auch tatsächlich JarJar zurückbringen in die Serie. Wäre ja komisch, wenn JarJar Obi Wan auf Tatooine besucht. Unterm Strich ist eine Obi Wan Serie wohl auch tatsächlich relativ komplex. Mit vielen Sachen, auf die man achten muss, damit man nichts verbockt.

              „Das geht jetzt seit 35 Jahren so, und ich bin es so was von leid!“
              Das ist halt Star Wars. Vielleicht hat Disney ja irgendwann kein Bock mehr drauf und verkauft es für ein Apfel und an Ei an Netflix oder Amazon.

              „Und ich halte solche Erwartungen aus den genannten Gründen für komplett unrealistisch.“
              Wie schon gesagt, sind es keine Erwartungen 😉

            • „Und Disney soll, wenn man so hört, auch daran interessiert sein ein „Star Wars Cinematic Universe“ zu planen.“
              Das tun die schon seit The Force Awakens und Rogue One. Nichts Neues.

              „Und hier würde es eher passen, wenn Serien, Filme usw. für sich stehen und in der Hinsicht nicht großartig mit „Episoden“ gearbeitet wird oder Serien bis zum letzten Tropfen ausgeschlachtet werden.“
              Als ob das beim MCU so wäre.

              „Und da ist auch nichts schlimmes dabei.“
              Nein, überhaupt nicht! 😉 Ist nur mega-unkonstruktiv und führt nur zu Ärger.

              „Das hat Disney/Lucasfilm ja auch bei Solo nicht abgehalten den Film trotzdem zu bringen.“
              Nur, dass die Leute, die ihn tatsächlich gesehen haben, größtenteils gar nicht schlecht fanden.
              https://en.wikipedia.org/wiki/Solo:_A_Star_Wars_Story#Critical_response
              Okay, bis auf ein paar, die nicht kapiert haben, dass der Film nicht mit Harrison Ford sein konnte. 😀

              „Dass es hinter verschlossenen Türen ordentlich Stress gibt, hört man ja tatsächlich schon länger.“
              Ja, das behaupten Leute, denen irgendwas nicht passt, dauernd, und nicht nur bei SW. Wer sowas noch ernst nimmt, ist selber schuld.

              „Dennoch würde es halt im absoluten Widerspruch stehen, was wir aktuell durch den Kanon über Obi-Wan wissen.“
              Wo widerspricht das denn dem Canon? Dir ist klar, dass das EU nicht canon ist, oder?

              „Das ist halt Star Wars. Vielleicht hat Disney ja irgendwann kein Bock mehr drauf und verkauft es für ein Apfel und an Ei an Netflix oder Amazon.“
              Nein, das sind nur die Fans, sonst niemand. Disney müsste doch wohl komplett bekloppt sein, die Star Wars Rechte zu verkaufen, besonders für wenig Geld, nur weil viele Hardcore-Fans am Rad drehen.

              „Wie schon gesagt, sind es keine Erwartungen “
              Nein, überhaupt nicht!!! 😉 LOL!! 😀 RoFL!!!!

            • „Nein, überhaupt nicht! Ist nur mega-unkonstruktiv und führt nur zu Ärger.“

              Unkonstruktiv wäre es, wenn es nicht begündet wäre. Ist es hier aber nicht. Würde es zu Ärger führen? Klar, aber das ist halt Star Wars. Man kann es halt nicht allen Recht machen.

              „Nur, dass die Leute, die ihn tatsächlich gesehen haben, größtenteils gar nicht schlecht fanden.“

              Ich habe ich auch gesehen. Als Film für sich war er ganz nett. Aber, wie schon mehrfach erwähnt, war er halt absolut nutzlos und keiner brauchte ihn. Den Darsteller von Han fand ich sogar sehr ordetlich. Aber die Sachen mit den Droiden Rechten, die weder vorher noch nachher ein Thema waren, waren halt absoluter Cringe. Sachen wie „Hän“ kommen dann dazu. Der fehlende Erfolg spricht hier halt Bände.

              „Ja, das behaupten Leute, denen irgendwas nicht passt, dauernd, und nicht nur bei SW. Wer sowas noch ernst nimmt, ist selber schuld.“

              Das behaupten nicht nur Leute. Das sieht doch ein Blinder mit seinem Krückstock. Guck dir doch nur mal den Verschleiß an Regisseuren an. Wer da nicht erkennt, dass da es da hinter den Kulissen kracht, dem kann man wirklich nicht mehr helfen.

              „Wo widerspricht das denn dem Canon? Dir ist klar, dass das EU nicht canon ist, oder?“
              Habe ich doch schon mehrfach ausgeführt. Es ist eine Tatsache (nach aktuellem Kanon), dass Obi Wan auf Tattooine in Abgeschiedenheit gelebt hat und nichts gemacht hat außer eben auf Luke aufzupassen. Das geht aus so ziemlich allen offiziellen Sachen hervor. Genau so, wie Yoda eben nur auf Dagobah abgehangen hat. Für die wäre es unterm Strich viel zu gefährlich gewesen, sich aktiv an der Rebellion zu beteiligen. Sonst hätte keiner mehr Luke ausbilden können.

              „Nein, das sind nur die Fans, sonst niemand.“
              Und was wäre Star Wars ohne die Fans?

              „Nein, überhaupt nicht!!! LOL!! RoFL!!!!“
              Muss ich dir jetzt wirklich den Unterschied zwischen „Erwartung“ und „Träumerein“/“Wünschen“ erklären? Oder kannst du dir das eben selber bei Google raussuchen 😉

            • „Unkonstruktiv wäre es, wenn es nicht begündet wäre. Ist es hier aber nicht.“
              Was soll denn bitte die Begründung sein?

              „Aber die Sachen mit den Droiden Rechten, die weder vorher noch nachher ein Thema waren, waren halt absoluter Cringe.“
              Das ist ein Thema, das in SW schon lange gefehlt hat. Es wurde Zeit.

              Sachen wie „Hän“ kommen dann dazu.
              Spielt darauf an, wie schon Billy Dee Williams den Namen ausgesprochen hat. Das sollte man als Fan aber wirklich wissen, so überdeutlich, wie das in Empire Strikes Back war.

              „Guck dir doch nur mal den Verschleiß an Regisseuren an. Wer da nicht erkennt, dass da es da hinter den Kulissen kracht, dem kann man wirklich nicht mehr helfen.“
              Unsinn. Das ist bei jeder anderen Franchise auch so.

              „Es ist eine Tatsache (nach aktuellem Kanon), dass Obi Wan auf Tattooine in Abgeschiedenheit gelebt hat und nichts gemacht hat außer eben auf Luke aufzupassen. Das geht aus so ziemlich allen offiziellen Sachen hervor.“
              Aus welchen offiziellen Sachen? Sieht nicht so aus, als wüsstest Du ein Beispiel.
              Abgesehen davon wäre es auf-Luke-Aufpassen, wenn er Spionageabwehr betreibt.

              „Und was wäre Star Wars ohne die Fans?“
              Eine Franchise mit anderen Fans, die bestimmt mehr Realitätssinn hätten.

              „Muss ich dir jetzt wirklich den Unterschied zwischen „Erwartung“ und „Träumerein“/“Wünschen“ erklären?“
              Im Gegensatz zu Dir kenne ich den Unterschied.
              Dein erster Beitrag zum Thema drückt klar Erwartungen aus.
              „Die sollen sich lieber den Geschichten aus dem Expanded Universe bzw. Legends zuwenden. Alleine aus den Darth Bane Büchern könnte man minium 3 Staffeln machen + weitere, wenn man dann mit Darth Zannah und Darth Cognus weitermacht.“
              Phrasen wie “ […] sollen sich lieber […]“ deuten klar auf Erwartungen hin, statt Träumereien oder Wünsche.

            • „Was soll denn bitte die Begründung sein?“
              Guck dir doch Star Wars seit Disney an. Muss ich das wirklich genauer ausführen? Bis auf den Mandalorianer und Rogue One war das alles eher Mau. Episode VII war ein Klon von Episode IV. Von Episode VIII fang ich nicht an. Und Episode IX konnte das Chaos auch nicht mehr retten. Wieso muss man unbedingt eine Story fortsetzen, die für alle beendet war (sogar für Ian McDermott;)). Wird also Zeit für was Neues.

              „Das ist ein Thema, das in SW schon lange gefehlt hat. Es wurde Zeit.“
              Klar. Deswegen hat es auch in allen nachfolgenden Filmen/Serien keinen mehr gejuckt 😉 Ist es wirklich so schwer für dich einzugestehen, dass es absolut unnötig war?

              „Spielt darauf an, wie schon Billy Dee Williams den Namen ausgesprochen hat. Das sollte man als Fan aber wirklich wissen, so überdeutlich, wie das in Empire Strikes Back war.“
              So übertrieben, dass es negativ auffällt, war es nie. Stattdessen wirkt es in Solo so, als würde man sich über sich selbst bzw. die Wahl des Namens lustig machen. Das ist genau so unlustig wie der Slapstick in Ep. VIII.

              „Unsinn. Das ist bei jeder anderen Franchise auch so.“
              Und wo sind jetzt die Beispiele, wo es genau so extrem ist wie bei SW?

              „Aus welchen offiziellen Sachen? Sieht nicht so aus, als wüsstest Du ein Beispiel.
              Abgesehen davon wäre es auf-Luke-Aufpassen, wenn er Spionageabwehr betreibt.“
              Episode III und Episode IV, Rebels, „Star Wars 7“ (2015 Comic Buch Serie). Die Canon Seite von Obi Wan auf Wookiepedia ist ziemlich ausführlich. Auch mit den Quellen.

              Obi-Wan hat den Planeten halt nicht verlassen. Seine Priorität war es Luke zu beschützen. Bis auf die Sache mit Maul und den Hutten war sein Leben halt wirklich ziemlich langweilig.

              „Eine Franchise mit anderen Fans, die bestimmt mehr Realitätssinn hätten.“
              Ohne Fans 😉

              „Im Gegensatz zu Dir kenne ich den Unterschied.
              Dein erster Beitrag zum Thema drückt klar Erwartungen aus.“

              Mein erster Beitrag ist nichts anderes als eine Art Motivation oder Aufforderung. Für die ich halt ein paar Beispiele heranziehe. Was aus dem ersten Satz schon mehr als deutlich wird. Ansonsten sollte die Konjunktive auch noch ein ganz guter Hinweis sein, wie der Post gemeint ist.

              Ein Post voller Erwartungen wäre ganz anders formuliert. Als Beispiel:
              „Die werden sich ja in Zukunft, zum Glück, Geschichten aus dem Expanded Universe bzw. Legends zuwenden. Alleine aus den Darth Bane Büchern machen die dann bestimmt 3 Staffeln“.

            • „Was soll denn bitte die Begründung sein?“
              Guck dir doch Star Wars seit Disney an. Muss ich das wirklich genauer ausführen? Bis auf den Mandalorianer und Rogue One war das alles eher Mau. Episode VII war ein Klon von Episode IV. Von Episode VIII fang ich nicht an. Und Episode IX konnte das Chaos auch nicht mehr retten. Klar haben die Filme in Sachen Geld gut abgeliefert. Aber das ist halt eher dem Namen geschuldet. Es ist halt trotzdem noch Star Wars und mehr als genug Fans gehen alleine deswegen ins Kino. Auch wenn sie von dem Inhalt eben nicht überzeugt sind. Wieso musste man unbedingt eine Story fortsetzen, die für alle beendet war (sogar für Ian McDermott;)). Wird also Zeit für was Neues.

              „Das ist ein Thema, das in SW schon lange gefehlt hat. Es wurde Zeit.“
              Das trollen üben wir noch mal 😉

              „Spielt darauf an, wie schon Billy Dee Williams den Namen ausgesprochen hat. Das sollte man als Fan aber wirklich wissen, so überdeutlich, wie das in Empire Strikes Back war.“
              So übertrieben, dass es negativ auffällt, war es nie. Stattdessen wirkt es in Solo so, als würde man sich über sich selbst bzw. die Wahl des Namens lustig machen. Das ist genau so unlustig wie der Slapstick in Ep. VIII.

              „Unsinn. Das ist bei jeder anderen Franchise auch so.“
              Und wo sind jetzt die Beispiele, wo es genau so extrem ist wie bei SW?

              „Aus welchen offiziellen Sachen? Sieht nicht so aus, als wüsstest Du ein Beispiel.
              Abgesehen davon wäre es auf-Luke-Aufpassen, wenn er Spionageabwehr betreibt.“
              Episode III und Episode IV, Rebels, „Star Wars 7“ (2015 Comic Buch Serie). Die Canon Seite von Obi Wan auf Wookiepedia ist ziemlich ausführlich. Auch mit den Quellen.

              Obi-Wan hat den Planeten halt nicht verlassen. Seine Priorität war es Luke zu beschützen. Bis auf die Sache mit Maul und den Hutten war sein Leben halt wirklich ziemlich langweilig.

              „Eine Franchise mit anderen Fans, die bestimmt mehr Realitätssinn hätten.“
              Ohne Fans 😉

              „Im Gegensatz zu Dir kenne ich den Unterschied.
              Dein erster Beitrag zum Thema drückt klar Erwartungen aus.“

              Mein erster Beitrag ist nichts anderes als eine Art Motivation oder Aufforderung. Für die ich halt ein paar Beispiele heranziehe. Was aus dem ersten Satz schon mehr als deutlich wird. Ansonsten sollte die Konjunktive auch noch ein ganz guter Hinweis sein, dass das alles nur Vorschläge sind.

              Wenn du da jetzt natürlich irgendwelche Sachen hineininterpretierst dann kann ich dir auch nicht helfen.

              Ein Post voller Erwartungen wäre ganz anders formuliert. Als Beispiel:
              „Die werden sich ja in Zukunft, zum Glück, Geschichten aus dem Expanded Universe bzw. Legends zuwenden. Alleine aus den Darth Bane Büchern machen die dann bestimmt 3 Staffeln“. Hier sind ganz klar Erwartungen zu erkennen. Dort wird sogar ganz konkret erwähnt, was erwartet wird.

            • „Wird also Zeit für was Neues.“
              Und „was Neues“ bedeutet dann, alte Inhalte aufzuwärmen. Kannst Du Deutsch?

              „Klar. Deswegen hat es auch in allen nachfolgenden Filmen/Serien keinen mehr gejuckt Ist es wirklich so schwer für dich einzugestehen, dass es absolut unnötig war?“
              Das Wort „unnötig“ ist für Filme irrelevant.

              „Stattdessen wirkt es in Solo so, als würde man sich über sich selbst bzw. die Wahl des Namens lustig machen. Das ist genau so unlustig wie der Slapstick in Ep. VIII.“
              😛 Okay, Geschmackssache.

              „Und wo sind jetzt die Beispiele, wo es genau so extrem ist wie bei SW?“
              Dass Regisseure wechseln ist bei jeder Franchise, die ich kenne, außer Mad Max so.

              „Episode III und Episode IV, Rebels, „Star Wars 7“ (2015 Comic Buch Serie). Die Canon Seite von Obi Wan auf Wookiepedia ist ziemlich ausführlich. Auch mit den Quellen.“
              Wenn sie sich auf die Comics bezieht, ist sie schon mal keine Canon-Seite. Du kennst wirklich den Unterschied zum EU nicht.

              „Obi-Wan hat den Planeten halt nicht verlassen. Seine Priorität war es Luke zu beschützen.“
              Weswegen es, Sinn ergibt, das die Imps nichts von ihm erfahren dürfen. Und selbst wenn, ist eine Spionageabwehr-Story auch auf Tatooine möglich. Obi-Wan braucht den Planeten dafür nicht unbedingt zu verlassen. Z. B. Alderaan könnte trotzdem vorkommen.

              „Das trollen üben wir noch mal “
              „Trollen“: Noch ein Wort, das Du nicht verstehst.

              „Ohne Fans “
              Nach Deiner Definition dürfen Fans also keinen Realitätssinn haben?

              „Ansonsten sollte die Konjunktive auch noch ein ganz guter Hinweis sein, dass das alles nur Vorschläge sind.“
              Nur das „sollen“ kein Konjunktiv ist.

              „Wenn du da jetzt natürlich irgendwelche Sachen hineininterpretierst dann kann ich dir auch nicht helfen.“
              Da ist nichts hineininterpretiert, wenn jemand versucht, seine eigene Forderung rückwirkend zu ändern.

              „Ein Post voller Erwartungen wäre ganz anders formuliert. Als Beispiel:
              „Die werden sich ja in Zukunft, zum Glück, Geschichten aus dem Expanded Universe bzw. Legends zuwenden. Alleine aus den Darth Bane Büchern machen die dann bestimmt 3 Staffeln“.“
              Nein, das wäre eher eine Wahnvorstellung.

            • „Und „was Neues“ bedeutet dann, alte Inhalte aufzuwärmen.“

              Alte Inhalte ist relativ.
              In der Form hat man sie in dem Medium noch nie zu Sicht bekommen. Und wie du schon sagtest, würden die sowieso nichts 1:1 übernehmen.

              „Das Wort „unnötig“ ist für Filme irrelevant.“
              Nicht wirklich. Außer du tust das gesamte Medium Film von Anfang an als „unnötig“ ab. Was natürlich nur ziemlich kurz gedacht wäre. Filme gibt es nun mal. Von daher kann man auch problemlos beurteilen, welchen Film es wirklich gebraucht hat und welchen nicht. Wird ein Film mit einem großen Cliffhanger veröffentlicht, dann bräuchte es logischerweise auch einen Nachfolger 😉

              „Dass Regisseure wechseln ist bei jeder Franchise, die ich kenne, außer Mad Max so.“
              Wechseln ist ja schön und gut. Da sagt auch keiner was. Aber wenn während der (Pre-/Post-) Produktion teilweise mehrfach wichtige Positionen ausgetauscht werden, dann ist das nicht mehr normal.

              „Wenn sie sich auf die Comics bezieht, ist sie schon mal keine Canon-Seite. Du kennst wirklich den Unterschied zum EU nicht.“
              Alles Material was von Disney veröffentlicht wurde und offiziell im Kanon ist. Wookipedia ist da auch ziemlich konsequent. Auch wenn es von Fans gemacht wird.

              „Obi-Wan braucht den Planeten dafür nicht unbedingt zu verlassen. Z. B. Alderaan könnte trotzdem vorkommen.“

              In Rebels lehnt Obi Wan dankend ab sich der Rebellion anzuschließen.

              „Nach Deiner Definition dürfen Fans also keinen Realitätssinn haben?“
              Jemand der sich nicht kritisch mit etwas auseinandersetzt ist kein Fan. Maximal ein verblendeter Narr.

              „Nur das „sollen“ kein Konjunktiv ist.“
              Hat auch keiner behauptet. Aber den Rest des Kommentars überliest du ja scheinbar immer wieder konsequent.

              „Da ist nichts hineininterpretiert, wenn jemand versucht, seine eigene Forderung rückwirkend zu ändern.“
              Dann denk von mir aus was du möchtest.
              ¯\_(ツ)_/¯

              „Nein, das wäre eher eine Wahnvorstellung.“
              Oder eben viel zu hochgegriffene Erwartungen 😉

            • „„Und „was Neues“ bedeutet dann, alte Inhalte aufzuwärmen.“
              Alte Inhalte ist relativ.
              In der Form hat man sie in dem Medium noch nie zu Sicht bekommen. Und wie du schon sagtest, würden die sowieso nichts 1:1 übernehmen.“
              Wenn Du Episode VII vorwirfst, ein Klon von Episode IV zu sein, und das schlecht findest, ist das klar ein Widerspruch, Bei einer EU-Verfilmung wären die Ähnlichkeiten größer.

              „„Das Wort „unnötig“ ist für Filme irrelevant.“
              Nicht wirklich. Außer du tust das gesamte Medium Film von Anfang an als „unnötig“ ab. Was natürlich nur ziemlich kurz gedacht wäre. Filme gibt es nun mal. Von daher kann man auch problemlos beurteilen, welchen Film es wirklich gebraucht hat und welchen nicht. Wird ein Film mit einem großen Cliffhanger veröffentlicht, dann bräuchte es logischerweise auch einen Nachfolger “
              Nein, das wäre nur extrem wünschenswert. „Nötig“ ist aber hier ein irrelevanter Begriff, weil das Universum und die Menschheit auch ohne Filme existieren könnten. Wäre natürlich wahnsinnig schade.

              „„Dass Regisseure wechseln ist bei jeder Franchise, die ich kenne, außer Mad Max so.“
              Wechseln ist ja schön und gut. Da sagt auch keiner was. Aber wenn während der (Pre-/Post-) Produktion teilweise mehrfach wichtige Positionen ausgetauscht werden, dann ist das nicht mehr normal.“
              Wo ist das denn mehrfach bei einem Film passiert?

              „„Wenn sie sich auf die Comics bezieht, ist sie schon mal keine Canon-Se[ri]e. Du kennst wirklich den Unterschied zum EU nicht.“
              Alles Material was von Disney veröffentlicht wurde und offiziell im Kanon ist. Wookipedia ist da auch ziemlich konsequent. Auch wenn es von Fans gemacht wird.“
              Diese Einstellung hat sich schon bei vielen Franchises und in Hinsicht auf das alte SWEU als hoffnungslos naiv herausgestellt. Canon ist nur, was Lucasfilm selbst veröffentlicht. Besonders, wenn, wie manche von Euch sich einbilden, Lucasfilm noch mal den Besitzer wechseln sollte, hätten sich auch die Marvel-Comics wieder in 0,nichts erledigt.

              „„Obi-Wan braucht den Planeten dafür nicht unbedingt zu verlassen. Z. B. Alderaan könnte trotzdem vorkommen.“
              In Rebels lehnt Obi Wan dankend ab sich der Rebellion anzuschließen.“
              Ja, offiziell, weil er schon inoffiziell für sie arbeitet und nicht gut darüber reden kann.

              „Nach Deiner Definition dürfen Fans also keinen Realitätssinn haben?“
              Jemand der sich nicht kritisch mit etwas auseinandersetzt ist kein Fan. Maximal ein verblendeter Narr.
              Kritisch ist man nur, wenn man etwas begründet kritisiert und dabei konsequent ist, nicht wenn man wie ein Kleinkind über sinvolle Veränderungen rumheult. So jemand ist wirklich ein „verblendeter Narr“. Komisch, das Fans sich selbst als kritisch bezeichnen, aber selbst über alle Kritik erhaben sein wollen.

              „„Nur das „sollen“ kein Konjunktiv ist.“
              Hat auch keiner behauptet. Aber den Rest des Kommentars überliest du ja scheinbar immer wieder konsequent.“
              Das, was nicht der Fall ist, ist im Konjunktiv, aber das ändert nichts an der Natur der Forderung.

              „„Da ist nichts hineininterpretiert, wenn jemand versucht, seine eigene Forderung rückwirkend zu ändern.“
              Dann denk von mir aus was du möchtest.
              ¯\_(ツ)_/¯“
              Möchten hat damit nichts zu tun. Es hat damit zu tun, was offensichtlich ist.

              „„Nein, das wäre eher eine Wahnvorstellung.“
              Oder eben viel zu hochgegriffene Erwartungen “
              Da hast Du so, was von Recht, … von einem gewissen Standpunkt aus. 😉

    • Ich denke noch mal über meine Meinung nach, falls Du mir die Stelle in Bob Igers Buch mit Quellenangabe, Seiten und Zeilen zitieren kannst.

      Hab sein Buch nicht. Von daher musst du dich mit anderen Artikeln beglücken, die daraus zitieren:

      „In the book, Iger explains that Disney purchased Lucas‘ outlines for three new movies when it made a deal to acquire Lucasfilm in 2012 — although that purchase was, in part, made out of a sense of obligation, it’s suggested; „[W]e decided we needed to buy them,“ the chief exec writes of the decision made with studio head Alan Horn, „though we made clear in the purchase agreement that we would not be contractually obligated to adhere to the plot lines he’d laid out.“

      Mit 10 Sekunden Googeln findest du bestimmt noch mehr. Alternativ kannst du dir ja sein Buch auch einfach kaufen. Er würde sich bestimmt freuen.

      • Ich werde mir das Buch mal bei Gelegenheit zu Gemüte führen. Dir ist aber klar, dass das Zitat nicht bedeutet, dass es sich um Plots für Episoden VII bis IX handeln muss, und schon gar nicht, dass Lucas das zu einer Bedingung für den Kauf von Lucasfilm gemacht hätte. Oder?

        • Na um neue Prequels wird es sich dabei sicherlich nicht gehandelt haben 😉 GL hat sich ja auch selber schon mehrfach zu dem Thema geäußert. Und nach Episode VII war GL ja auch nicht so happy, dass die neuen Filme so gar nicht dem entsprachen, was er hat rüberwachsen lassen.
          Interviews findet man dazu auch via Google. Wie umfangreich das nun alles war, steht ja auch in den Sternen. Ich meine sogar, dass im WWW rumschwirrt, was GL sich vorgestellt hat. Findet man bestimmt auch via Google. Aber ich weiß nicht mehr aus welcher Quelle es stammt.

          Dass GL das nicht zu den Bedigungen gemacht hat ist wohl klar. Geht auch eindeutig aus den Aussagen von dem guten Bob hervor. Hat aber wohl noch etwas den Marktwert erhöht.

          • Ja, er hat auch schon mehrmals darauf bestanden, dass er keine Episoden VII-IX machen wollte. Aber es wäre schon immer mehr als nur die Skywalker Saga möglich gewesen. Das hat Lucas mal selbst in einem 1977er Interview im Rolling Stone gesagt.
            Wenn die Gerüchte darüber, was seine Sequel-Trilogy gewesen wäre, stimmen, dann wäre das wahrscheinlich eine bessere Trilogie gewesen, aber es hätte Star Wars als Franchise getötet. Darum bin ich mir nicht sicher, welche Version ich bevorzuge.
            Okay, die Informationen, die ich finden kann, sind ohnehin so widersprüchlich, dass man noch Jahrzehnte darüber diskutieren könnte. Laut Wikipedia – https://en.wikipedia.org/wiki/Star_Wars:_The_Force_Awakens#Development – sind es „rough story treatments“, die er Disney gegeben hat, was immer das heißen mag. Es waren aber definitiv keine Drehbücher. Nach Allem, was ich finden kann, hat Lucas nach den Prequels nie die Absicht gehabt, die Sequels selbst zu produzieren. Kann ich nach der Fan-Reaktion auch total verstehen.

            • Immerhin hat GL bereits mit Mark Hamill, Carrie Fisher gesprochen. Also noch bevor er SW an Disney verkauft hat.

              „Oh my gosh, what a shock that was! I had no idea that George was going to sell to Disney until I read it online like everybody else. „He did tell us last summer about wanting to go on and do [Episodes] VII, VIII, and IX, and that [newly appointed Lucasfilm president] Kathleen Kennedy would be doing them.“

              Aus dem Zitat geht auch übrigens hervor, dass Kathleen Kennedy für die Produktion zuständig sein sollte. GL hätte demnach halt wohl nur die Drehbücher usw. beigesteuert.

              Von Drehbüchern selber hat glaube ich auch keiner geredet in den Fällen. In meinem Post hatte ich extra von „Skripten (bzw. „Ideen“)“ gesprochen.

            • Okay, aber wie lange vor dem Verkauf war das? Klingt danach, als wollte er die Filme da schon nicht mehr selbst produzieren. Kommt mir unwahrscheinlich vor, dass er die Verkaufsentscheidung so spontan getroffen hat.
              Hast Du mal einen Link zu dem Interview mit Mark Hamill?
              Ich habe jetzt auf jeden Fall mit Bob Igers Buch angefangen und werde noch versuchen, an James Camerons Interview mit Lucas heranzukommen, um rauszufinden, ob die Gerüchte über die Story mit den Midi-chlorians und den Whills für die Sequels zutrifft. Ich bin die second-hand-Berichte leid. Mal sehen, was die Informationen aus erster Hand sagen.

            • Er spricht von „Last Summer“, als er mit denen geredet hat. Weiß jetzt nicht aus dem Stand, wann genau Disney den Kauf bekanntgegeben hat. Aber dann kann man es sich zusammenreimen. Wird wohl innerhalb von 12 Monaten gewesen sein. Und die Ideen für die Skripte wird er wohl auch schon länger gehabt haben. Hieß ja schon immer, dass er wohl noch „Stoff“ für 2 weitere Triologien hat. Aber das ist auch schon ganz altes Gerede. kP woher das nun wieder kam. GL wird Disney aber wohl nicht nur 2 Papierseiten hingeklatscht haben.

              Ob der Verkauf nun spontan oder nicht spontan war? Who knows. Würde mich nicht wundern, wenn er das schon ewig geplant hat.

              Das Interview müsste das hier gewesen sein:
              https://ew.com/article/2012/10/31/mark-hamill-star-wars-episode-vii-disney/

            • Ja, genau das meine ich. Siehe oben.
              Das Interview war ja am 31.10.2012, kurz nach der Bekanntgabe des Verkaufs.
              „[Q:] So you met with George this past summer and he told you about his plans to make another trilogy?
              [Mark:] Yeah, last August, he asked Carrie and I to have lunch with him and we did.“
              Daraus geht klar hervor, dass weniger als drei Monate dazwischen gewesen sein müssen. Und sowas kann man nicht in drei Monaten verhandeln, wenn man es mit Disneys Bürokratie und den amerikanischen und wahrscheinlich internationalen Kartellbehörden zu tun hat, auch wenn es wahrscheinlich nicht so kompliziert war, wie bei der Fox-Übernahme.
              Okay, wir können das gerne weiterdiskutieren, wenn ich mehr darüber weiß, was Bob Iger und George Lucas (laut James Cameron) genau dazu gesagt haben.

            • Okay, ich habe jetzt die relevanten Kapitel der Bücher mal gelesen. Laut Robert Igers „The Ride of a Lifetime“ (2019, E-Book-Version), Kapitel 11 waren die Outlines wohl tatsächlich für die Episoden VII-IX gedacht, aber Lucas hat erst im Verlauf der Verhandlungen darüber geredet. Es ist also zumindest sehr zweifelhaft, dass Lucas sie je selbst verfilmen wollte.
              Im Buch „James Cameron’s Story of Science Fiction“ (2018, S. 109-110) redet GL über die Version von SW mit den Midi-chlorians und den Whills, aber ob das die Version ist, die Iger von ihm gekauft hat, bleibt unklar. Kathleen Kennedy ist offensichtlich anderer Meinung und bei ihr kann man davon ausgehen, dass sie die Outlines gesehen haben muss.

  2. Ich finde es echt unsinnig, da jetzt Panik zu machen. Alle Serien haben ihre Kinderkrankheiten und bis vor ca. 15 Jahren wurden die vor lauter Zeitdruck meistens erst in den ersten paar Staffeln bereinigt. Heute wird sich mehr Zeit gelassen, was IMHO zu deutlich besseren Ergebnissen führt.
    Abgesehen davon sind aktuell schon zwei exklusive Star Wars Serien und mindestens vier Marvel Serien für Disney+ in Produktion. Was wollen die Leute denn noch?

  3. Von mir aus können die eine Kenobi Serie auch gleich sein lassen. Was wollen die da denn großartig erzählen? Wie er Maul umlegt? Kennen wir schon. Wie er auf Luke aufpasst? Gähn. Wie er Sandleute um die Ecke bringt? Mäh.

    Die sollen sich lieber den Geschichten aus dem Expanded Universe bzw. Legends zuwenden. Alleine aus den Darth Bane Büchern könnte man minium 3 Staffeln machen + weitere, wenn man dann mit Darth Zannah und Darth Cognus weitermacht.

    Ansonsten bietet auch KotOR genug Material, was man in Serien pressen kann. Wäre alles spannender als irgendwelche Serien, von denen wir schon wissen, dass da eigentlich nicht viel passieren kann.

      • Jon Favreau und Dave Filoni werden/wurden mal gehandelt. Denke auch, dass Disney dieses Chaos nicht mehr lange mit machen wird. Der Vertrag von KK läuft ja auch demnächst aus.

        • John Favreau? Meinst Du nicht Kevin Feige?
          Dave Filoni als Produzent, aber schon als Präsident von Lucasfilm?
          Kevin Feige könnte das vielleicht, aber ob es klug ist, das MCU und Lucasfilm gleichzeitig jonglieren zu wollen?
          Aber okay, SW-Fans einen Realitätssinn zu geben ist bestimmt schwieriger. 😉

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