Nur noch wenige Tage bietet euch Media Markt ausgewählte Amazon-Geräte wie den Fire TV Stick 4K/HD mit zusätzlichem myMediaMarkt-Rabatt an. Ebenso könnt ihr euch günstig einen neuen Kindle, Echo oder Fire HD-Tablet sichern!
Ihr wollt euer Smart Home mit funktionaler und intelligenter Technik aufwerten? Oder ihr seid auf der Suche nach mobilen Begleitern, die euch Flug, Zugfahrt und Strandurlaub versüßen? Dann haben Amazon und Media Markt genau das Richtige für euch. Hoch im Kurs stehen derzeit der Fire TV Stick 4K für 37,99 Euro (myMediaMarkt Preis) und der Amazon Fire TV Stick HD für 27.99 Euro (myMediaMarkt Preis). Wenn ihr euch wundert, was dieser myMediaMarkt-Preis ist: Das ist ein Vorteilspreis, den angemeldete Kunden mit einem myMediaMarkt-Konto für sich beanspruchen können. Hier gelangt ihr zur aktuellen Übersicht aller Amazon-Geräte mit Vorteilspreis:
Bereits Anfang der Woche haben wir euch mehrere Amazon-Geräte wie das Amazon Fire HD 10 Kids Pro-Tablet für die Kleinen, den fortschrittlichen Kindle Colorshift E-Book-Reader, den kompakten Smart-Speaker Echo Pop sowie den regulären Kindle PaperWhite (2024-Edition) vorgestellt. Jetzt möchten wir euch dazu ermutigen, einmal über das aktuelle Angebot von Media Markt und Amazon zu stöbern. Die Geräte sind in der Regel selbsterklärend, wie z.B. der Amazon Echo Show 8, der einen Echo-Smart-Lautsprecher mit einem Bildschirm kombiniert, oder der Kindle Scribe, mit dessen Eingabestift man Skizzen und Zeichnungen auf dem E-Ink-Display „verewigen“ kann.
Die Smart-TVs von Samsung werden noch smarter. Denn die KI-Suite Microsoft Copilot kommt auf die Fernsehgeräte.
Tatsächlich sind es nicht nur aktuelle Smart-TVs von Samsung, die Microsoft Copilot erhalten, sondern auch kompatible Monitore mit Tizen. Das Ganze ist Teil der KI-Strategie des südkoreanischen Herstellers. So hat man ja auch schon das hauseigene Galaxy AI auf seine Fernsehgeräte gebracht. Copilot basiert dabei auf Techniken von OpenAI (ChatGPT) und ist unseren Lesern vermutlich in erster Linie durch seine Omnipräsenz in Windows und weiteren Microsoft-Produkten wie der Office-Suite bekannt. Der Zugriff ist aber auch über das Web sowie eine mobile App möglich.
Microsoft Copilot für Smart-TVs und Smart-Monitore aus dem Jahr 2025
Während die Interaktionen über den Webbrowser, Windows oder die mobile App die textbasierte Kommunikation mehr in den Vordergrund rücken, ist es an den Smart-TVs die Sprachsteuerung. Microsoft Copilot wird dabei auch mit Samsung Daily+ verzahnt, einem Lifestyle Hub mit Informationen zu Entertainment, Wellness, Essen und mehr.
Samsung integriert Copilot in seine Smart-TVs und Monitore.
Microsoft Copilot kann, genau wie Bixby, persönliche Empfehlungen liefern und relevante Informationen sowie interaktive Lernerfahrungen bereitstellen. Als Beispiel nennt Samsung, dass Copilot für euch z. B. die Handlung eines Films oder einer Serie zusammenfassen oder Inhalte aus Fremdsprachen übersetzen könnte.
Copilot soll zum KI-Begleiter im Wohnzimmer werden
Microsoft und Samsung wollen Copilot gemeinsam zum KI-Begleiter im Wohnzimmer machen. Vorteil könnte natürlich sein, dass das Tool bereits vielen Anwendern durch Windows, die Weboberfläche und die mobile App bekannt ist. Zunächst steht Copilot allerdings nur an Smart-TVs und Smart-Monitoren des Modelljahrs 2025 zur Verfügung.
Konkret nennt Samsung da aktuelle Micro RGB, Neo QLED, OLED, The Frame Pro, The Frame aus dem TV-Bereich plus die Smart-Monitore M7, M8 und M9 später will man nach und nach aber weitere Modelljahre versorgen. Die Verfügbarkeit von Copilot an den Fernsehern und Monitoren kann zudem je nach Region etwas variieren. Möglicherweise müssen wir also noch etwas ausharren.
Die Sony PlayStation 6 soll angeblich in einer Variante stark dem Konzept der Nintendo Switch 2 ähneln. Die Leistung soll allerdings wesentlich höher ausfallen.
Sollt es so kommen, dann hätte sich Sony von seinen beiden Rivalen, Microsoft und Nintendo, Inspiration geholt. Zum einen sollen nämlich zwei Versionen der PlayStation 6 geplant sein. Eine „traditionelle“ Konsole soll das direkte Erbe der PlayStation 5 antreten. Das zweite Modell soll in der Leistung im Wesentlichen der aktuellen PS5 entsprechen, sich aber sowohl in einem Dock-Modus am Fernseher als auch in einem Handheld-Modus unterwegs nutzen lassen.
PlayStation 6 Handheld: Hybrid aus Xbox Series S und Nintendo Switch 2?
Man würde also eine leistungsschwächere Variante der PlayStation 6 veröffentlichen, was an das aktuelle Modell von Microsoft erinnert – mit der Xbox Series X als Flaggschiff und der Xbox Series S als Einstiegsmodell. Der Dreh, dieses Gerät parallel als Handheld zu betreiben, erinnert dann wieder an Nintendos Switch 2. Sony selbst schweigt aber natürlich zu diesen Gerüchten.
Diese Handheld-Version der Sony PlayStation 6 könnte ca. 500 Euro kosten. Angeblich plant Sony derzeit, diese Konsole Ende 2027 auf den Markt zu bringen. AMD soll erneut den Chip liefern. Parallel soll es aber auch eine PlayStation 6 geben, die ausschließlich stationär an einem TV betrieben werden kann. Diese soll natürlich wesentlich mehr Power bieten und auch die aktuelle PlayStation 5 Pro locker in ihre Schranken weisen.
PlayStation 6: Veröffentlichung wirklich Ende 2027?
Sollte die PlayStation 6 Ende 2027 auf den Markt kommen, dann hätte die aktuelle Konsolengeneration rund sieben Jahre überdauert. Denn im November 2020 sind sowohl die PlayStation 5 als auch die Xbox Series X|S auf den Markt gekommen. Die ersten zwei Jahre erlebten wir jedoch vor allem Lieferengpässe und die Verschiebung von Spielen. Denn die Corona-Krise versetzte der aktuellen Generation einen empfindlichen Dämpfer.
Daher sollte man auch mit Vorsicht genießen, dass angeblich Ende 2027 die Nachfolgemodelle erscheinen sollen. Denkbar ist auch, dass Sony sich vielleicht doch etwas länger Zeit lässt.
Wir testen den neuen Geekom XT13 Pro Mini-PC mit Intel i9-13900H-Prozessor, 32 GB RAM, 1 TB SSD-Festplatte und Windows 11 Pro. Wie gut sich der Mini-PC im schicken Metall-Chassis im Alltag schlägt und welche Einstellungen wir im BIOS entdeckt haben, lest ihr hier!
Mit der „Schatullen-Box“ möchte Geekom wohl den Ersteindruck des Nutzers in Richtung Premium lenken. Wieder solide eingebettet: Der Mini-PC in der Mitte (XT13 Pro)
Verglichen mit der Box wirkt der Geekom XT13 Pro gar winzig.
Geekom versucht mit dem XT13 Pro eine etwas andere Kundenansprache. Das wird bereits beim Auspacken des Mini PCs deutlich. Eine auffällige Gestaltung der Verpackung, die sich wie eine Schmuckschatulle öffnet, inkl. zusätzlicher Schublade für das Zubehör, gewährt uns einen interessanten ersten Blick auf dieses Stück Hardware. Und dieser Eindruck setzt sich beim ersten Blick auf den Geekom XT13 Pro fort, der mit einer Kombination aus gebürstetem Metall-Chassis und einem hellen Kunststoffdeckel die Blicke auf sich zieht. Nicht nur visuell, auch haptisch macht der Computer etwas her und das Gesamtwerk wirkt bis zum Ende durchdacht, bis hin zu den Edelstahlschrauben auf der Rückseite und dem veränderten Standfuß-Design.
Design, das auffällt: Der Kunststoffdeckel wurde perfekt in das Metallchassis des Geekom XT13 Pro eingefasst
Mit Maßen von 117 x 111 x 38.5 mm folgt das Modell auch den bekannten Formaten der Geekom Mini PCs und trotz Metallchassis hat die Hardware ein überschaubares Gewicht von 550 Gramm (+ ca. 350 Gramm für das Netzteil). Was die Verarbeitungsqualität anbelangt: Wir konnten keine Spaltmaße, unsaubere Verarbeitungen oder Beschädigungen an unserem Testmuster feststellen. Auch die Einfassungen für die Anschlüsse decken sich perfekt. Auffällig ist auch das Wabenmuster an den Seiten des XT13 Pro, dass für ausreichend Zuluft für den IceBlast-Lüfter sorgt. Das Wabenmuster findet sich übrigens auch auf der Unterseite wieder.
Das Wabenmuster ist an den Seiten und der Unterseite des Geekom XT13 PRO zu finden.
Vergleicht man gedanklich den XT13 Pro mit den Schwestergeräten von Geekom, liegt hier doch ganz klar der Fokus auf einer hochwertigen Präsentation und Verarbeitung des Mini-PCs. Ob man damit vielleicht über die Leistung des Geräts hinwegtäuschen möchte? Wir werden es sehen.
Lieferumfang
Der komplette Lieferumfang des Geekom XT13 Pro Mini-PCs mit Netzteil, VESA-Halterung und HDMI 2.0-Kabel.
Keine Überraschungen beim Lieferumfang des XT13 Pro Mini-PC. Geekom-typisch erhalten wir neben dem Mini-PC und dem dazugehörenden 120-Watt-Netzteil eine VESA-Halterung (+ Schrauben), um den Mini-PC unter dem Schreibtisch oder hinter einem Bildschirm montieren zu können, sowie ein HDMI 2.0-Kabel mit 1 Meter Länge. Das war es auch bereits. So langsam könnte der Elektronikhersteller auch dazu übergehen, ggf. noch ein USB-C-Kabel mit in den Lieferumfang zu legen, da dieses nicht nur für die Verbindung mit einem kompatiblen Monitor eingesetzt werden kann, sondern auch mit allerlei Peripherie funktionieren könnte.
Geekom XT13 Pro Mini-PC
Netzteil (120 Watt)
VESA-Halterung (+ Schrauben)
HDMI 2.0-Kabel
Technische Daten und Ausstattung
Arbeitsspeicher und SSD ausgebaut aus dem Geekom XT13 Pro
Schön ist das Gerät also, aber was hat Geekom denn im XT13 Pro so verbaut? Wir haben die Variante mit dem Intel Core i9-13900HK-Prozessor zur Verfügung gestellt bekommen, wobei auch noch eine Version mit einem Intel Core i7-13620H zur Auswahl steht:
Intel Core i9-13900HK, 32 GB DDR4, 1 TB SSD
Intel Core i7-13620H, 32 GB DDR4, 1 TB SSD
Der Intel i9 hat 14 Rechenkerne, kann bis zu 20 Threads verarbeiten und liefert eine Taktfrequenz von bis zu 5.4 GHz, wenn auch nur für wenige Sekunden. Als Grafikeinheit bringt der i9 eine Iris X9 mit, während der i7 mit einer schwächeren UHD-Grafikeinheit ausgestattet ist. Beim Arbeitsspeicher stützt sich der Mini PC auf zwei DDR4-Riegel mit jeweils 16 GB und 3200 MHz Takt (SODIMM). Maximal kann der Geekom XT13 PRO auf 64 GB aufgewertet werden. Der RAM stammt übrigens von Wooposit – einem Hersteller, den Geekom jetzt immer öfter in seine Hardware einbindet. Beim NVME M2 PCI2 Gen 4×4 SSD-Speicher handelt es sich um eine Crucual P3 Plus mit 1TB Speicherkapazität.
Intel Core i9-13900HK-Prozessor mit 14 Rechenkernen und maximal 20 Threads (bis zu 5.4GHz)
Ganz wichtig: Der Geekom XT13 Pro kommt natürlich mit der neuesten Windows 11 Pro Version und wird somit noch für viele Jahre mit Updates versorgt. Zudem gibt Geekom eine Garantie von drei Jahren auf seinen Mini PC. Ein Qualitätsversprechen sozusagen.
Die Anschlüsse
Die Front des Geekom XT13 Pro mit der „klassichen“ Kombination aus zwei USB 3.2-Anschlüssen (Typ A) sowie dem kombinierten Kopfhörer/Mikrofon-Anschluss.
Beginnen wir wie immer mit der Frontseite. Eingefasst im Aluminium-Chassis sind zwei USB 3.2-Anschlüsse (Typ-A) ein kombinierter Kopfhörer-/Mikrofon-Anschluss sowie der Power-Button mit einer Status-LED als Hintergrundbeleuchtung. Der linke USB 3.2-Port ist „Always on“, das Laden von Endgeräten wie einem Smartphone, Tablet etc. ist somit auch im ausgeschaltetem Zustand des Geekom XT13 Pro möglich.
An der Seite gibt es dieses Mal keinen SD-Karten-Slot, auf der anderen Seite ist jedoch das Kensington Lock geblieben.
Der SD-Kartenleser ist immer noch physisch vorhanden, es gibt aber leider keine Ausfräsung im Gehäuse, um die SD-Karten von außen einzustecken.
An der rechten Seite haben wir bei den anderen Geekom-Modellen immer einen SD-Karten-Reader vorgefunden. Dieser ist beim XT13 Pro nicht vorhanden. Oder besser gesagt: Er ist nicht erreichbar. Denn das Innenleben des Mini-PCs offeriert uns den Speicherkarten-Leser, für den lediglich keine Aussparung im Gehäuse vorgesehen war. Das Kingston-Lock auf der gegenüberliegenden Seite ist dagegen weiterhin verfügbar, um das Gerät „diebstahlsicher“ z.B. in einem offenen Büro aufstellen zu können.
Der Großteil der Anschlussoptionen des XT13 PRO findet sich auf der Rückseite wieder (USB-C, HDMI 2.0, 2.5 Gbit/s LAN usw.)
Interessant wird es wie immer auf der Rückseite des Mini-PCs. Hier liefert uns Geekom seine gewohnte „Vollausstattung“ bestehend aus zwei USB-C 4.0-Anschlüssen mit DisplayPort-Alt, zwei HDMI 2.0‑Anschlüssen, einem USB 3.2 Gen 2 (Typ A), einem älteren USB 2.0 (Typ A) sowie einem 2.5 Gbit/s Ethernet-Port (LAN).
Im Inneren des Geekom XT13 PRO gibt es einen M.2 2280 PCIe GEN 4×4 SSD-Anschluss (vorbelegt mit 1 TB – max. 2 TB) und einen M.2 2242 SATA-Steckplatz (maximal 1 TB).
Für die drahtlose Konnektivität steht ein MediaTek AW-X591NF-Adapter bereit, der sich unter der M2.-SSD versteckt. Dieser ermöglicht die Kommunikation via WiFi 6E und Bluetooth 5.2. Abgerundet wird das Anschluss-Segment durch einen M.2 2280 PCIe GEN 4×4 SSD-Steckplatz der mit einer 1 TB-Speicherlösung von Crucial vorbelegt ist (maximal auf 2 TB aufrüstbar). Der M.2 2242 SATA-Steckplatz ist dagegen frei und erlaubt, den Speicher mit bis zu 1 TB zu erweitern.
1 × USB 3.2 Gen 2 Type-A Rückseite (10 Gbit/s)
1 × USB 2.0 Type-A Rückseite
1 × USB 3.2 Gen 2 Type-A Vorderseite (mit Power Delivery / 10 Gbit/s)
1 × USB 3.2 Gen 2 Type-A Vorderseite (10 Gbit/s)
2 × USB4 Gen3 Type-C (40 Gbit/s)
1 × Lautsprecher (3,5 mm Klinke)
1 × RJ45 (Rückseite)
2 × HDMI 2.0 (Rückseite)
1 x M.2 2280 PCIe GEN 4×4 SSD
1 x M.2 2242 SATA
1 × DC in (Rückseite)
1 × Powerbutton
1 × Kensington-Schloss
Leistungsaufnahme und Lüfter
Der „Iceblast“-Lüfter hält den Geekom XT13 Pro effizient und leise auf Temperaturkurs
Der Geekom XT13 Pro genehmigt sich in unserem Testlauf etwas mehr Strom aus dem 120-Watt-Netzteil. Finden wir auch absolut okay, da das System bei der alltäglichen Arbeit sowie bei der Bild- und Videobearbeitung hervorragend mitrennt. Im Peak haben wir 90 Watt gemessen, wenn der Mini-PC im Benchmark an seine Grenzen gebracht wird. Dieser Maximalwert wird aufgrund der Temperatursteuerung jedoch ohnehin nur wenige Sekunden gehalten, danach pendelt sich der Stromhunger auf eher 60 Watt ein. Im Durchschnitt verbraucht der XT13 Pro ca. 50 Watt, wenn man ihn mit mehreren offenen Programmen, einem Browser und einem E-Mail-Programm traktiert. Im Leerlauf (Idle) kommen wir auf knappe 30 Watt. Alles in allem absolut vertretbar und sicherlich kein Dealbreaker, wenn man bedenkt, was ein Desktop-PC bereits im Leerlauf verbraucht.
Auf dem Gerät läuft gerade ein Benchmark und der Lüfter ist mit rund 36 dB(A) nicht wirklich hörbar (Entfernung 40 cm)
Dagegen sehr erfreulich ist die Lüftersteuerung des Geekom XT13 Pro. Diese arbeitet effektiv und leise – oder eher flüsterleise. Man muss dem System schon einiges abverlangen, damit der Lüfter wirklich hörbar wird. Bei einfachen Arbeiten, im Internet surfen oder bei der Wiedergabe von Videos/Musik ist der Lüfter eigentlich nicht wahrnehmbar. Sehr interessant finden wir auch die erweiterte Lüftersteuerung im BIOS, welche wir so bei einem Geekom Mini-PC noch nie freigeschaltet gesehen haben. Denn meist wird die Lüftersteuerung an den „Power Mode“ des PCs gekoppelt, welcher auch nicht immer auswählbar ist.
Die manuelle Lüftersteuerung (Manual) sollten nur Anwender nutzen, die sich mit der Materie auskennen.
Eine fixe Lüftersteuerung könnte Sinn ergeben, wenn ihr euch von den wechselnden Lüfterumdrehungen gestört fühlt.
Im BIOS könnt ihr dem System die Lüftersteuerung überlassen (Auto), eine feste Lüftergeschwindigkeit einstellen (Fixed) oder die Lüftergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur einstellen (Manual). Letzteres ist wirklich nur zu empfehlen, wenn man sich mit dem System gut auskennt, da eine zu geringe Drehzahl des Lüfters die CPU/GPU ggf. beschädigen könnte.
Geekom XT13 PRO im Praxistest (+ Benchmarks)
Wir starten im BIOS des Geekom XT13 Pro, denn hier gibt es eine wichtige Einstellungsoption, die ihr euch ebenfalls ansehen solltet.
Die initiale Einrichtung der Windows 11 Pro-Installation geht wie immer flott von der Hand, vorausgesetzt, man besitzt bereits ein Windows-Konto. Nach einem Update und dem nochmaligen Start des Computers könnte es dann auch schon losgehen. Davor wollen wir dem BIOS aber nochmal einen Besuch abstatten. Und siehe da, zwei interessante Einstellungsmöglichkeiten stechen uns ins Auge. Die erste ist der „FAN Mode“, also die Lüftersteuerung. Diese haben wir euch ja bereits im Absatz „Leistungsaufnahme und Lüfter“ erläutert. Die Option, die wir uns jetzt näher ansehen, ist der Power-Mode, bei dem wir zwischen „Quiet“, „Normal“ und „Performance“ wählen können. „Normal“ ist voreingestellt und bevor wir die Einstellungen verändern, prüfen erst wir die Leistungsaufnahme-Angaben für den Prozessor. Danach gehen wir in den „Performance“-Modus und prüfen abermals die Leistungsaufnahme-Limits. Und siehe da, die maximale Stromzufuhr für den Intel i9 hat sich in den Leveln PL1, PL2 und PL4 verändert:
Leistungsaufnahme/Modus
Quiet
Normal
Performance
PL1 (für max. 28 Sekunden)
20 W
35 W
45 W (+28%)
PL2 (für max. 3 Sekunden)
30 W
55 W
64 W (+16%)
PL4 (Grenze)
39 W
63 W
80 W (+26%)
Geekbench im „Normal“-Modus des Geekom XT13 Pro
Geekbench im „Performance“-Modus des Geekom XT13 Pro
Wir werfen den Geekbenchmark an und testen einmal beide Power-Modi durch. Während das System im Single-Core-Score noch relativ gleich abschneidet, bekommt das System einen Leistungsboost im Multicoe-Score von 9.816 auf 10.826 Punkte. Immerhin gleich 10 Prozent mehr für eine kleine Einstellung. Übrigens haben wir ab diesem Zeitpunkt den Mini-PC in der Einstellung „Performance“ verweilen lassen, da wir im Laufe des Tests auch keine negativen Auswirkungen auf das Lüftergeräusch feststellen konnten.
Der Testwert im Cinebench Benchmark in der Single-Core-Wertung für den Geekom XT13 Pro
Der Testwert im Cinebench Benchmark in der Multi-Core-Wertung für den Geekom XT13 Pro
Als Nächstes haben wir den XT13 Pro mit dem Cinebench-Benchmark gequält, um die Leistung des Intel Core i9-13900HK-Prozessors besser einschätzen zu können. Hier ordnet sich der Intel-CPU in der Single-Core-Performance zwischen einem Apple M1 und einem AMD Ryzen 7 5800X ein. Beim Multicore-Wert liegt das System dagegen auf dem Niveau eines Apple M1 Max, womit man den Mini-PC durchaus für kreative Arbeiten und Verarbeitungsprozesse hernehmen kann.
Schnelle Schreib- und Leseraten für den Geekom XT13 Pro im Crystaldisk-Benchmark
Auch bei der Lese- und Schreibgeschwindigkeit der verbauten Crucual 1 TB M.2 PCIe Gen 4×4 SSD wurden wir im Benchmark mit sehr guten Werten belohnt. Die Lesegeschwindigkeit liegt bei bis zu 5.200 MB/s, während man Daten mit bis zu 4.750 MB/s auf das Speichermedium schreiben kann. Also auch hier kein Nadelöhr, welches die Performance des Gesamtsystems nach unten ziehen kann.
Nach diesem initialen Check-up binden wir das Testgerät immer in unseren täglichen Arbeitsablauf ein. Bedeutet: Ein Gerät wie der Geekom XT13 Pro läuft gerne über bis zu 2 Wochen bei uns mit und legt je nach Auslastung zwischen 15 und 40 Stunden pro Woche an „regulärer Arbeitszeit“ zurück. In dieser Zeit werden Hunderte Tabs parallel im Browser geöffnet, Bilder und Grafiken über Adobe Photoshop bearbeitet, Videos geschnitten und auch Videos und Musik wiedergegeben. Nur so können wir uns einen guten Überblick verschaffen, ob das System auch fortwährend stabil läuft.
Und genau das können wir für den Geekom XT13 Pro Mini-PC bestätigen. Ein stabiles Arbeitstier, welches auch nicht davor zurückscheut, einmal längere Arbeitsaufträge, wie das Kompilieren von Grafiken und Videos entgegenzunehmen. Der üppige Arbeitsspeicher und die schnelle SSD-Festplatte bieten für die Navigation und den Wechsel zwischen den Programmen eine nahtlose Nutzererfahrung. Systemabstürze oder ähnliches Fehlverhalten gab es keine und Out-of-the-Box wirkt der Mini-PC extrem frisch, flott und nicht vorbelastet mit Bloatware, wie es bei Laptops doch so gerne der Fall ist. Im Praxistest, der alltäglichen Nutzung und für kreative Arbeiten, die einen gewissen Anforderungsrahmen nicht sprengen, ist der Geekom XT13 Pro ein mehr als fähiger Begleiter.
Gaming:
Gaming auf dem Geekom XT13 Pro? Nicht wenn es um zu anspruchsvolle Spiele geht.
Kommen wir zum Thema Gaming. Der Geekom XT13 Pro hat sich ja im Praxistest bislang hervorragend geschlagen und konnte uns bei der Arbeit inkl. kreativer Prozesse gut unterstützen. Bei den Videospielen geht dem Mini-PC dann aber doch die Luft aus. AAA-Gaming und Spiele mit hohen Anforderungen an die Grafikeinheit kann der Mini-PC einfach nicht spielbar darstellen. Liegt sicherlich auch an dem geringen, virtuellen Speicher, der für die integrierte Grafikkarte reserviert ist.
Der 3DMark-Benchmark attestiert dem Geekom XT13 Pro keine großartige Gaming-Performance
Für Casual-Gaming und Spiele, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, schafft der XT13 Pro dann doch, in spielbaren Framerates auf den Bildschirm zu bringen. Und die Option eines Gamestreaming-Dienstes habt ihr jederzeit, wie z.B. Nvidia GeForce Now. Bei einer solchen Gaming-Variante ist am Ende nur eine schnelle Internetverbindung wichtig, welche der Geekom Mini-PC via WiFi 6E und 2.5 Gbit-Ethernet bereitstellen kann.
Mit dem Geekom XT13 Pro bringt der Hersteller einen Mini-PC auf den Markt, der optisch wie technisch in die Premium-Kategorie aufsteigen möchte. Das elegante Metallgehäuse mit Kunststoffdeckel, die saubere Verarbeitung und die schicken Details, wie das Wabenmuster für die Belüftung, hinterlassen einen wertigen Eindruck. Und nicht nur was das Design anbelangt, kann der Mini PC punkten. Denn die Lüftersteuerung hat Geekom mittlerweile so gut im Griff, dass man sich durch den Mini PC zu keiner Zeit gestört fühlt. So erhält man endlich den ruhigen Begleiter fürs Büro, den man sich immer gewünscht hat.
Auch im Alltag weiß der XT13 Pro zu überzeugen: Dank Intel i9-13900H, 32 GB RAM und schneller NVMe-SSD läuft das System flott, stabil und eignet sich hervorragend für Office, Multimedia und kreative Anwendungen wie Bild- oder Videoschnitt. Die erweiterten BIOS-Einstellungen (Performance-Mode, Lüftersteuerung) sind ein echtes Plus und sollten vom Endkunden genutzt werden. Für Gaming ist der Mini-PC dagegen nur eingeschränkt geeignet – Casual Games und ältere Titel laufen zwar ordentlich, aktuelle AAA-Spiele überfordern jedoch die integrierte Intel-Grafikeinheit.
Wer hier mehr erwartet, muss auf Cloud-Gaming oder externe Lösungen setzen. Die Leistungsaufnahme ist im Rahmen, der Lüfter arbeitet angenehm leise und die Anschlussvielfalt samt WiFi 6E und 2.5Gbit-LAN deckt alle wichtigen Szenarien ab. Unterm Strich liefert Geekom mit dem XT13 Pro einen kompakten, leisen und sehr leistungsstarken Mini-PC, der im Alltag und bei kreativen Anwendungen glänzt – und damit eine klare Empfehlung für alle ist, die viel Power auf wenig Raum suchen. Abgerundet wird das „Set“ mit einer 3-Jahres-Garantie, die vom Hersteller Geekom auf seinen Mini-PC gewährt wird.
Micro LED und QDEL sind die Display-Techniken der nächsten Generation. In Südkorea meint man es damit ernst und steckt rund 300 Mio. Euro in die Entwicklung.
Micro LED ist sicherlich den meisten Lesern bekannt. Beispielsweise entsprechen Samsungs Modelle The Wall dieser Technologie. Sie kommen etwa in der Filmproduktion als Greenscreen-Ersatz zum Einsatz. Verwendung gefunden, haben sie z. B. schon für Serien wie „The Mandalorian“. QDEL alias nanoLED alias „echte“ Quantum-Dot-Displays der Sorte EL-QD steht für Displays, die mit Quantenpunkten arbeiten, aber keine LCD-Panels mehr benötigen. Sowohl Micro LED als auch QDEL bietet selbstleuchtende Pixel. Damit könnten beide Techniken irgendwann OLED beerben.
Südkorea will seinen Technologievorsprung vor China erhalten
Die südkoreanische Regierung will jedenfalls bis 2032 umgerechnet ca. 300 Mio. Euro in die Entwicklung der neuen Display-Techniken investieren. Dabei geht es wohl zentral darum, den bisherigen Technologievorsprung gegenüber China zu halten. Beispielsweise sind da die in Südkorea ansässigen Zulieferer LG Display und Samsung Display immer noch vorne. Zusammenfassend spricht die Regierung in Südkorea auch von iLED.
Sharps QDEL-Display vereint die Vorteile von LCD und OLED.
iLED soll als Gegensatz zu OLED fungieren und für anorganische LEDs stehen. Zwar führe Südkorea mit seinen Unternehmen weiterhin im Bereich OLED, doch bei iLED hat China entscheidend aufgeholt. Zumal südkoreanische Unternehmen auf Material und Komponenten aus China angewiesen sind.
iLED: Der Markt könnte rasant wachsen
Micro LED und QDEL vereinen die Vorteile von LCDs und OLEDs in sich. So bieten die neuartigen Display-Techniken selbstleuchtende Pixel – perfekt für Kontraste, Schwarzwerte und eine filigrane HDR-Darstellung wie bei OLEDs. Dank der anorganischen Materialien und hoher Leuchtkraft übernehmen sie aber auch Vorteile der LCD-Technologien. Auch leiden sie nicht unter Burn-in.
Allerdings sind sowohl Micro LED als auch QDEL derzeit in der Herstellung noch extrem teuer. Bis die Techniken daher den breiteren Markt erreichen, könnten noch viele Jahre vergehen. Man hofft aber, dass sowohl LCD als auch OLED dann zum alten Eisen gehören und es neue Impulse gibt.
Die Disney+-App läuft derzeit nicht rund. Auf Endgeräten wie dem Apple TV, Fire TV oder den Samsung Fernsehgeräten werden teils drastische Fehler gemeldet. So verweigert die Disney+-App z.B. komplett den Dienst, oder die Videodarstellung wird nicht auf 24p und HDR angepasst.
In den vergangenen Tagen hat sich die Disney+-App nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Dabei gibt es wohl drei große Baustellen, mit denen der Streamingdienst derzeit zu kämpfen hat. Als Erstes soll sich die Disney+-App auf Fire-TV-Geräten nicht mehr starten lassen. Auf dem Apple TV 4K funktioniert dagegen die Wiedergabe in der automatisch angepassten Bildwiederholungsrate/Farbtiefe nicht (24p & HDR) und auf ausgewählten Samsung Smart TVs ist die Wiedergabe in HDR-Qualität nicht verfügbar. Zufall oder haben die Probleme bei der Streamingplattform etwas miteinander zu tun?
Disney+ auf Fire TV: Neuinstallation behebt das Problem
Das erste Problem lässt sich bereits mit einer Übergangslösung lösen, welche jedoch nicht wirklich nutzerfreundlich erscheint. Denn nach der Neuinstallation der Disney+-App auf Fire-TV-Geräten lässt sich diese wieder starten. Auch eine angestoßene Neuinstallation über die Amazon-Seite im Browser für das betroffene Fire-TV-Gerät, stellt eine Möglichkeit dar. Wir bezweifeln jedoch, dass jeder Endanwender auf diese Lösung stoßen wird. Das Problem mit der Darstellungsqualität mit dem Apple TV 4K Streamingplayer geht dagegen etwas tiefer.
Disney+ auf Apple TV 4K hält Qualitätsversprechen nicht ein
Disney+-App: 4K-Inhalte mit HDR10, REC 2020 und 24p werden auf dem Apple TV nur in 4K, SDR und REC709 dargestellt.
Denn ohne entsprechende Freischaltung des Apple TV 4K Media-Players über einen Apple-Entwickleraccount, merkt man als Otto-Normalverbraucher überhaupt nicht, dass hier etwas im Argen liegt. Die Darstellungsqualität wird nicht mehr dynamisch an die Bildquelle angepasst, sondern vom Apple TV 4K „überschrieben“. Das ist kein Problem des Media-Players, sondern der App. So wird der Inhalt z.B. mit falscher Bildwiederholungsrate (50p, statt 24p), Dynamikumfang (SDR in einem HDR-Container) und/oder Farbraum (Rec.709 statt Rec.2020) wiedergegeben, ohne dass der Kunde die Möglichkeit hat, die Qualität zu prüfen. Kurzum: Man bezahlt im Premium-Abonnement für Qualitätsfeatures, die Disney+ nicht ausliefert.
Kein HDR auf Samsung-Fernsehern mit der Disney+-App
Die Disney+-App liefert auf ausgewählten Samsung Fernsehern keine HDR-Streams mehr aus (getestet auf QN95B & QN94A)
Als Letztes hätten wir dann noch das Problem mit den integrierten Disney+-Apps auf Samsung Fernsehern. Hier fehlt nicht nur die HDR-Auszeichnung bei Inhalten, die ganz klar den erweiterten Dynamikumfang unterstützen, die Inhalte werden auch faktisch nur in SDR wiedergegeben. Für eine qualitativ hochwertige Wiedergabe, für die Abonnenten im Premium-Abonnement auch zahlen, sind HDR10 bzw. HDR10+ jedoch unabdingbar. Wer sich also in den vergangenen Tagen gewundert hat, dass die Filme und Serien auf Disney+ nicht so dynamisch und lebendig gewirkt haben, findet in diesem Absatz womöglich seine Antwort.
Habt ihr ähnliche Beobachtungen mit euren Abspielgeräten gemacht oder könnt die oben beschriebenen Probleme bestätigen/entkräften? Dann würden wir uns sehr freuen, wenn du dir die Zeit für einen Kommentar nimmst.
Android ist derzeit, wie Windows, ein offenes Betriebssystem. Ein neuer Schachzug könnte jedoch an diesem Fundament sägen.
In einigen Ländern wird Google nämlich damit beginnen, Apps zu blockieren, die per Sideload auf Geräte mit Android gespielt werden sollen. Ausnahme: Die Entwickler und ihre Apps sind bereits bei Google registriert. De facto könnte dann nicht mehr jedermann einfach eine Android-App außerhalb des Play Stores veröffentlichen und für alle zur Verfügung stellen. Neben Android für mobile Endgeräte wären davon wohl auch die Ableger Android TV und dessen Oberfläche Google TV betroffen.
Google verlangt von Entwicklern viele Angaben
Sideloading ermöglicht es generell, dass ihr unter dem Betriebssystem, dessen Ableger Android TV auch als Basis für Google TV dient, Apps aus „unbekannten Quellen“ installieren könnt – also eben z. B. über eine Website heruntergeladen. Damit das weiterhin mit ihren Apps funktioniert, sollen Entwickler sich aber verpflichtend bei Google mit ihrem echten Namen, ihrer Telefonnummer, ihrer Adresse sowie weiteren Details zu ihren Apps registrieren.
Die Google TV Nutzeroberfläche reagiert schnell und Einstellungen z.B. für Gaming-Konsolen werden automatisch übernommen + der Signaleingang gewechselt.
Google begründet diesen Schritt mit einer erhöhten Sicherheit. Das Gros der Android-Malware werde über Apps versprüht, die abseits des offiziellen Play Stores heruntergeladen werden. Entwicklern wird man zu diesem Zweck eine separate Android Developer Console bereitstellen. Die neuen Einschränkungen sollen ab September 2026 greifen – zunächst aber nur in den Ländern Brasilien, Indonesien, Singapur und Thailand. Weltweit will man das Ganze erst ab 2027 nach und nach einführen.
Schottet man Android ab?
Die Abschottung eines Systems mit der Sicherheit zu begründen, hat Google sich dabei direkt von Apple abgeschaut. Letzten Endes müssen wir nun abwarten, wie sich Googles Schritt auf das Android-Ökosystem auswirken wird. Vermutlich laden ohnehin nur verhältnismäßig wenige User Apps außerhalb des Play Stores herunter.
Der Musicalfilm „The Rocky Horror Picture Show“ erscheint zu seinem 50. Jubiläum als restaurierte Fassung auf 4K UHD Blu-ray. Die limitierte Variante im 4K Steelbook wird exklusiv via Amazon und Leonine vorverkauft.
„The Rocky Horror Picture Show“ mit Dr. Frank N. Furter (Tim Curry), Riff Raff (Richard O’Brien), Janet Weiss (Susan Sarandon) oder Eddie (Meat Loaf) ist ein absolut einzigartiges Filmprojekt. Die Überführung des gleichnamigen Musicals war zum Kinostart vor 50 Jahren, gelinde gesagt, ein Flopp und konnte in keiner Weise mit dem Erfolg der Musicalvorlage mithalten. Erst mehrere Jahre später, als der Film in einer Mitternachtsvorstellung am 1. April noch einmal gezeigt wurde, begann die Kultmaschinerie zu rollen. Wer den Film kennt und liebt, sollte sich die optimierte Fassung auf 4K Ultra HD Blu-ray im limitierten Steelbook nicht entgehen lassen:
Wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, sollte sich jedoch vorsehen. Die Erzählungen und Musikeinlagen liegen auf der 4K Blu-ray lediglich im englischen Originalton ab – dafür jedoch in Dolby Atmos 3D-Sound (DTS-HD MA 7.1 auf der Standard Blu-ray). Es steht zudem die alte Mono-Tonspur zur Wiedergabe bereit. Untertitel in Deutsch, Italienisch, Spanisch, Polnisch usw. können jedoch jederzeit eingeblendet werden. Visuell wurde die Präsentation um ein neues 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR erweitert. Das Bildverhältnis wird mit 1.66:1 angegeben. Der Releasetermin ist für den 31. Oktober 2025 geplant, dabei könnte es sich jedoch auch um ein vorläufiges Datum handeln.
Auf der Standard Blu-ray findet nicht nur der Film Platz, sondern zudem ein umfassendes Angebot an Bonuscontent wie einem „Karaoke Singalong“, einem „Alternativen Filmanfang in Schwarz-Weiß“, „Audiokommentare“, „Bildergalerien“, uvm. Diese und weitere Neuheiten aus dem Bereich 4K UHD Blu-ray findest du auch in unserem Special!
Sony will ab 2026 auf RGB Mini LED als Technik für einige seiner LCD-TVs setzen. Mittlerweile heißt es, die Japaner wollen damit sowohl die Bravia 7 II als auch die Bravia 9 II ausstatten.
Sony hatte die Technologie bereits Anfang 2025 vorgestellt, aber direkt erklärt, dass man sie in seinen neuen Fernsehgeräten erst ab dem nächsten Jahr verbauen werde. Dabei forcieren auch andere Hersteller diese Technik. Samsung will sogar noch 2025 seinen ersten Smart-TV damit auf den Markt bringen. Die Südkoreaner sprechen in diesem Bezug von einem „Micro RGB TV“. Als Basis dient allerdings nach wie vor die althergebrachte LCD-Technik.
Auch RGB Mini LED reicht nicht an OLED heran
Sonys Ansatz ist dabei etwas kurios, denn man will kommende LCD-Fernsehgeräte mit Hintergrundbeleuchtungen auf Basis der Technik RGB Mini LED wohl als Flaggschiffe über den OLED- und QD-OLED-Modellen platzieren. Das ist aus unserer Sicht etwas fragwürdig. Denn zwar verbessert RGB Mini LED die Dimming-Präzision, ermöglicht hohe Helligkeiten und eine verbesserte Farbdarstellung, doch alle immanenten Nachteile der LCD-Technik bleiben bestehen.
Bei Sonys neuer RGB-LED-Displaytechnologie wird die Farbdarstellung über die Hintergrundbeleuchtung optimiert
So ist die Bewegungsschärfe und Reaktionszeit weiterhin deutlich schlechter als bei OLEDs, was für Gamer ein entscheidender Nachteil ist. Zumal in Spielen die Hintergrundbeleuchtung deutlich vereinfacht angesteuert werden muss, was man auch bei aktuellen Mini-LED-Modellen beobachten kann. Bei OLED-TVs ist das Dimming zudem weiterhin deutlich filigraner, da eben jeder einzelne Pixel dimmbar ist. Das erreicht freilich auch RGB Mini LED bei Weitem nicht.
Sony Bravia 7 II und Bravia 9 II mit RGB Mini LED
Entsprechend sind wir gespannt, wie Sony sich mit seinen LCD-TVs der Reihe Bravia 7 II und Bravia 9 II am Markt schlagen wird. Denn die RGB Mini LED kännten am Ende für höhere Preise über die Ladentheke wandern als vergleichbare OLED-TVs der Konkurrenz. Dabei rechnet man mit einem breiten Angebot an Diagonalen. Etwa könnten die Sony Bravia 7 II mit 50, 55, 65, 75, 85 und 98 Zoll in den Handel kommen.
Sonys RGB-LED-Technik soll das bislang beste Farbvolumen besitzen. Hier im Vergleich mit WRGB-OLED, QD-OLED und LCD-TVs mit Mini-LED
Die Sony Bravia 9 II soll es wiederum mit 65, 75, 85 und 115 Zoll Diagonale geben. Aktuell sind das zwar nur Gerüchte, doch man darf auf Anfang 2026 gespannt sein. Dann wird Sony seine ersten LCDs mit RGB Mini LED vorstellen.
Der August hat zwar gerade erst begonnen, doch Paramount+ nennt bereits seine Neuzugänge für den September 2025! Die neuen Staffeln zu „Dexter Resurrection“ und „Star Trek: Strange New Worlds“ dürften bei Kunden hoch im Kurs stehen!
Falls ihr die Neuzugänge beim Streaming-Dienst für den August 2025 verpasst habt, dann findet ihr sie im Übrigen in diesem Beitrag als Übersicht. Echte Blockbuster sind jedoch weniger bei den Neuheiten zu finden. Allerdings dürften Horror-Fans mit stabilem Magen auf ihre Kosten kommen. Denn es gibt die ersten beiden Filme der Reihe „Terrifier“ rund um den dämonischen Clown Art zu sehen.
Paramount+ zeigt mehr „Dexter“ und „Star Trek: Strange New Worlds“
Die eigentlichen Höhepunkte sind nicht vollkommen neu, sondern bestehen aus Fortsetzungen. So geht es nämlich auch im nächsten Monat mit neuen Episoden der beiden Serien „Dexter: Wiedergeburt“ sowie „Star Trek: Strange New Worlds“ weiter. Wobei die zuletzt genannte Serie nach einer sehr starken, ersten Season in den Augen vieler Fans stark nachgelassen hat. Ob es jetzt wieder bergauf geht?
Für die jüngeren Zuschauer sind ebenfalls Neuheiten dabei – etwa die Staffeln 3 bis 7 der Serie „Peppa Pig“. Obendrein kehrt Sylvester Stallone für die dritte Staffel der Serie „Tulsa King“ zurück. Auch da werden sicherlich einige Abonnenten von Paramount+ gerne hereinschauen.
Seit einiger Zeit steht Paramount+ dabei auch endlich in Deutschland in 4K Ultra HD sowie mit HDR10 bzw. Dolby Vision zur Verfügung. Auch Dolby Atmos findet Verwendung, allerdings nur für den englischsprachigen Originalton. Wer deutsche Synchronisationen nutzt, guckt immer noch in die Röhre. Solltet ihr nicht unbedingt die höchste Bild- und Tonqualität wünschen bzw. etwas Geld sparen wollen, dann gibt es mittlerweile auch ein Basis-Abo mit Werbung. Auf diese Weise könnt ihr bereits ab 5,99 Euro beim Streaming-Dienst einsteigen.
Nun denn, weiter unten findet ihr die Listen mit den neuen Filmen und Serien, die euch im September 2025 bei Paramount+ in Deutschland erwarten. Wir hoffen natürlich, dass da etwas dabei ist, das euren Geschmack trifft. Wir freuen uns auf die Zukunft, denn noch in diesem Jahr sollte etwa „Mission: Impossible: The Final Reckoning“ beim Streaming-Dienst aufschlagen. Dann schalten wir auf jeden Fall wieder ein. Euch wünschen wir nun erstmal: viel Spaß beim Streaming!
Paramount+ im September 2025: Die neuen Filme
Titel
Veröffentlichungsdatum
Kürbisparty
01.09.2025
Credo
01.09.2025
1234
01.09.2025
Almost Married
01.09.2025
Hello Carter
01.09.2025
Popcorn
01.09.2025
Shockwave: Darkside
01.09.2025
Where the Skin Lies
01.09.2025
La Mia Seconda Volta
01.09.2025
Holy Emy
01.09.2025
The Cellar
01.09.2025
Trouble Will Find Us
01.09.2025
The Edge of Chaos
01.09.2025
Solo cose belle
01.09.2025
Legend’s End: The Loch Ness Monster Story
01.09.2025
Murdered by Hollywood
01.09.2025
Monsters of Florence
01.09.2025
Murder in Paradise
01.09.2025
Murdered by my Husband
01.09.2025
The Family Who Vanished
01.09.2025
The Rise and Fall of the Krays
01.09.2025
Jamal Khashoggi: Murder in the Saudi Consulate
01.09.2025
The Battle for Britney: Fans, Cash and a Conservatorship
01.09.2025
Agatha Christie: 100 Years of Poirot and Miss Marple
01.09.2025
A Tale of Two Thieves
01.09.2025
The Dakota Entrapment Tapes
01.09.2025
The Footballer, His Wife, and the Crash
01.09.2025
Dark Secret
01.09.2025
Original Sin: My Son the Killer
01.09.2025
The Beatles: Made on Merseyside
01.09.2025
The Footballer Fraudster
01.09.2025
Confessions of a Psycho Killer
01.09.2025
Terrifier
05.09.2025
Terrifier 2
05.09.2025
Leben ist jetzt – Die Real Life Guys
05.09.2025
Silent Night (2021)
12.09.2025
Burial
12.09.2025
Into The White
12.09.2025
The Investor the Independent Surf Movie
12.09.2025
Kilo Two Bravo
12.09.2025
Der Rattenfänger
12.09.2025
Pahanhautoja
12.09.2025
Sputnik – Es wächst in dir
12.09.2025
Entschuldige, ich liebe Dich!
12.09.2025
Das Portal – Eine Reise durch die Zeit
12.09.2025
Novocaine
20.09.2025
Neue Serien
Titel
Veröffentlichungsdatum
Dr. Death
01.09.2025
The Moors Murders: Staffel 1
01.09.2025
Peppa Pig: Staffeln 3 bis 6
01.09.2025
Star Trek: Strange New Worlds: Staffel 3 (neue Folgen)