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Mission: Impossible – The Final Reckoning: Finale Cover-Artworks und Releasetermin der 4K Blu-rays (Update)

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Paramount Home Entertainment hat „Mission: Impossible 8 – The Final Reckoning“— von und mit Tom Cruise — zur Vorbestellung freigegeben. Der Heimkino-Blockbuster erscheint auf 4K Blu-ray in einer Standard- und Steelbook-Variante. 

Update: Paramount Pictures hat endlich umfängliche Details zum Release von „Mission: Impossible 8 – The Final Reckoning“ bekannt gegeben. So erscheint der Kinohit am 16. Oktober 2025 auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray. Letztere kann in einer Standard-Variante sowie als limitiertes Steelbook vorbestellt werden. Dabei ist das Amazon-exklusive Steelbook seit längerer Zeit vergriffen. Die finalen Cover-Artworks seht ihr auch auf unserem Beitragsbild (links Amazon-Exklusiv)

Originalbeitrag: Wer sich Sorgen macht, dass nach „The Final Reckoning“ (dt.: Die finale Abrechnung) Schluss ist mit den „Mission: Impossible“-Filmen, den können wir beruhigen. Laut Aussage von Tom Cruise möchte er die Filmreihe so lange fortsetzen, bis er das 80. Lebensjahr erreicht hat. Das freut nicht nur die Filmgemeinde, sondern auch Kinobetreiber und vor allem Paramount Pictures. Jetzt möchten wir uns aber erst einmal auf den aktuellsten Ableger „Mission: Impossible 8 – The Final Reckoning“ konzentrieren. Dieser ist ab sofort auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray vorbestellbar:

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Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 23:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 23:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Verkaufsstart im Oktober 2025

In der kommenden Woche (21. Mai 2025) feiert der Action-Blockbuster seine Kino-Premiere. Da ist es ohnehin schon etwas komisch, dass der Film eine Woche davor zur Vorbestellung auf Disc bereitsteht. In den bekannten Onlineshops wird „M:I 8 – TFR“ mit einem vorläufigen Veröffentlichungsdatum 31. Dezember 2025 angeboten. Ziehen wir den direkten Vorgänger zur Ermittlung des Heimkinostarts heran, dann werden wir den Film wohl nicht vor Oktober 2025 auf Disc und digital in unserem Zuhause genießen dürfen.

Paramount Pictures wird es sich auch nicht nehmen lassen, dem Film eine maximale Laufzeit im Kino einzuräumen, damit die Kinokassen so richtig klingeln. Zudem wird Tom Cruise, ein absoluter Fan des klassischen Kinos (und des klassischen Filmlooks), bei der Planung auch ein Wörtchen mitzureden haben.

Spezifikationen „Mission: Impossible 8“ 4K Blu-ray:

Was die technischen Spezifikationen der 4K Blu-ray von „Mission: Impossible 8 – The Final Reckoning“ anbelangt, gibt es zum aktuellen Zeitpunkt noch keine verlässlichen Informationen. Man darf jedoch davon ausgehen, dass sich die audiovisuelle Qualität an den Vorgänger orientiert, welcher folgende Ausstattung hatte:

  • 4K Ultra HD Master
  • HDR10 + Dolby Vision HDR
  • 2.39:1 Widescreen
  • Dolby Atmos (Deutsch & Englisch)
  • Untertitel in Deutsch, Englisch, Türkisch, Italienisch und Spanisch
  • 2-Disc-Edition mit 4K Blu-ray und Standard Blu-ray
  • Umfänglichen Bonusmaterial

Netflix und Co. müssen wohl bald mehr in deutsche Filme und Serien investieren

Die deutsche Politik will der deutschen Film- und TV-Industrie Schützenhilfe geben. Streaming-Anbieter wie Netflix sollen hierzulande mehr investieren.

Deswegen hat der zuständige Kulturstaatsminister, Wolfram Robert Wilhelm Weimer, heute Vertreter der größten Streaming-Anbieter in Berlin ins Kanzleramt geladen. Zur Debatte steht ein sogenannter „Plattform-Soli“. In anderen Ländern wie Frankreich und Südkorea gibt es solche gesetzlichen Verpflichtungen bereits. In Frankreich müssen Netflix und Co. etwa 20 % ihrer im Inland erzielten Umsätze wieder in regionale Produktionen investieren. Das könnte zum Vorbild für die deutsche Film- und TV-Branche werden.

Deutsche Produktionen genießen einen zweifelhaften Ruf

Ein dramatischer Unterschied: Während französische und südkoreanische Produktionen international durchaus einen guten Ruf haben, sieht das mit deutschen Titeln anders aus. Selbst in Deutschland blickt man oft eher zähneknirschend auf hiesige Inhalte, die international kaum konkurrenzfähig sind, was das Handwerk betrifft. Ob mehr Geld dieses Problem lösen könnte? Dafür lobbyiert zumindest die Branche selbst. Diese steht vermehrt unter Druck, denn Sky Deutschland hatte etwa schon 2023 seine deutschen, fiktionalen Eigenproduktionen komplett eingestellt.

Auch von internationalen Streaming-Diensten beklagt die Branche sinkende Aufträge. So liegt dies teilweise sicherlich auch daran, dass Produktionen in Deutschland schlichtweg für Anbieter wie Netflix, Disney+, Prime Video und mehr wirtschaftlich eher unattraktiv sind. Denn die hiesigen Personal- und Energiekosten sind vergleichsweise hoch – und das internationale und selbst nationale Potenzial für deutschsprachige Filme und Serien bleibt eben eingeschränkt. Da blickt man dann eben im Zweifelsfall eher in andere Regionen.

Wer in Deutschland Geld verdient, soll auch hier investieren

Letzten Endes ergibt sich seitens der Film- und TV-Branche und der Politik aber eben die Forderung, dass die Streaming-Anbieter, wenn sie schon in Deutschland viel Geld verdienen, hier auch mehr investieren sollen. Ob man das zunächst mit Freiwilligkeit oder tatsächlich gesetzlichen Vorgaben versucht, steht aktuell noch nicht ganz fest. Klar ist aber, eine Zunahme an Quantität mag die Branche finanziell absichern, wird ihre Relevanz aber nicht erhöhen, wenn nicht parallel auch die Qualität endlich steigt.

Wir sind zumindest gespannt, wie sich diese Angelegenheit weiter entwickeln wird. Wie sieht es denn bei euch aus? Wünscht ihr euch mehr deutschsprachige Inhalte bei den Streaming-Anbietern? Oder könntet ihr gut und gerne darauf verzichten?

Horrorklassiker „Chucky – Die Mörderpuppe“ jetzt im limitierten 4K Blu-ray Steelbook & Mediabook vorbestellbar

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Der Horrorklassiker „Chucky – Die Mörderpuppe“ (OT: Childs Play) erscheint in einer restaurierten Fassung auf 4K Ultra HD Blu-ray. Filmfans dürfen sich zwischen den limitierten Varianten als Steelbook oder Mediabook entscheiden. Erscheinungstermin ist der 23. Oktober 2025.

„Chucky – Die Mörderpuppe“ gehört definitiv zu den Filmen, die ich seinerzeit aufgrund meines Alters nicht im Fernsehen hätte anschauen dürfen. Die darauffolgenden Nächte waren auf jeden Fall durch erhöhte Achtsamkeit geprägt, nicht dass eines meiner Spielzeuge zum Leben erwacht, um sich an mir zu rächen. Jetzt, als großer Junge, freue ich mich dagegen doch mehr, dass Capelight Pictures den Horrorklassiker von 1988 in einer restaurierten Fassung erneut in den Handel bringt. Die 3-Disc-Varianten erscheinen als Steelbook sowie in zwei unterschiedlichen Mediabook-Designs. Mediabook B wird exklusiv über den Onlineshop von Capelight Pictures angeboten:

Chucky - Die Mörderpuppe erscheint in drei limitierten 4K Blu-ray-Varianten als Steelbook und Mediabook
Chucky – Die Mörderpuppe erscheint in drei limitierten 4K Blu-ray-Varianten als Steelbook und Mediabook
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Capelight Pictures präsentiert uns „Chucky – Die Mörderpuppe“ mit einer neuen Abtastung der Originalnegative. Das 4K-Material präsentiert sich auf der 4K-Disc inkl. erweitertem Farbraum und Dynamikumfang in HDR10 und Dolby Vision HDR. Das Bildformat 1.85:1 füllt euren TV-Bildschirm komplett aus und mit einer Laufzeit von 87 Minuten sollten auch keine Szenen fehlen. Die deutsche Tonspur präsentiert sich wahlweise als PCM 2.0 (Stereo) oder DTS-HD MA 5.1 Surround-Mix. Der englische Originalton steht ebenfalls als PCM 2.0 bereit, wird jedoch von einen Dolby Atmos 3D-Mix begleitet. Ob Dolby Atmos bei diesem Film einen großen Mehrwert bietet, muss sich aber erst noch zeigen.

Auf der 4K Blu-ray liegt lediglich der Film in UHD-Qualität ab, das Bonusmaterial verteilt sich auf die Standard Blu-ray, die ebenfalls den Film in 1080p/SDR beinhaltet, sowie eine zusätzliche Bonus-Blu-ray, die euch so ziemlich alles bietet, was den Chucky-Fan erfreut.

Technische Details „Chucky – Die Mörderpuppe“ 4K Blu-ray

  • 4K Ultra HD Blu-ray, 1.84:1, 87 Minuten, 4K UHD, HDR10, Dolby Vision, PCM 2.0 + DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), PCM 2.0 + Dolby Atmos (Englisch)
  • Standard Blu-ray, 1.84:1, 87 Minuten, 1080p, SDR, PCM 2.0 + DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), PCM 2.0 + Dolby Atmos (Englisch)
  • Bonus-Blu-ray
  • 48-seitiges Booklet (nur Mediabooks)
  • Liefertermin: 23. Oktober 2025

Der Plot des Films ist auch schnell erzählt und wer sich den Film nicht spoilern möchte, sollte den nächsten Absatz auslassen:

Kurzbeschreibung „Chucky die Mörderpuppe“:

Als der berüchtigte Killer Charles Lee Ray bei der Flucht vor der Polizei in einem Spielwarengeschäft angeschossen wird, rettet er sich in letzter Sekunde mit einem Voodoo-Zauber: Seine Seele fährt in eine Kinderpuppe. Kurz darauf bekommt der sechsjährige Andy genau dieses Spielzeug von seiner Mutter geschenkt und ist zunächst überglücklich. Doch bald häufen sich mysteriöse Todesfälle in seinem Umfeld. Andy ist fest überzeugt, dass die Puppe lebt und hinter den Morden steckt. Niemand schenkt seinen Warnungen Glauben – dabei schwebt auch er in höchster Gefahr, denn das mordlüsterne Spielzeug will um jeden Preis Andys Körper übernehmen …

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„Gedruckte“ OLEDs: TCL CSOT muss die Massenproduktion wohl verschieben

TCL CSOT kann seinen Zeitplan rund um „gedruckte“ OLEDs nicht einhalten. Die Massenproduktion soll auf das 3. Quartal 2026 verschoben werden.

Zumindest berichten das aktuell mehrere Quellen aus China. Das widerspricht vorherigen Angaben, laut denen TCL CSOT, ein Tochterunternehmen von TCL und vergleichbar mit LG Display und Samsung Display, sogar schon Ende 2024 mit der Produktion von OLED-Panels aus dem Inkjet-Verfahren beginnen wollte. Eine offizielle Stellungnahme zu diesem Thema ist jedoch bisher ausgeblieben. Ohnehin sieht es danach aus, als müsse sich TCL CSOT zunächst auf kleinere Bildschirme beschränken.

TCL CSOT: Zunächst keine OLED-Panels für TVs

Demnach sollen die ersten OLED-Panels aus dem „Druckverfahren“ also nicht für Fernsehgeräte vom Band laufen, sondern zunächst wohl für etwa Monitore und Notebooks. Die neuen Displays sollen 120 Hz und teilweise auch 144 Hz als Bildwiederholrate unterstützen. Noch ist aber unklar, mit welchen Partnern TCL CSOT da kooperieren will. Offenbar versucht man aktuell Herstellern seine OLED-Panels für Monitore für Kreative und professionelle Anwender schmackhaft zu machen.

TCL CSOT will mit OLED-Panels für unterschiedlichste Geräte loslegen.
TCL CSOT will mit OLED-Panels für unterschiedlichste Geräte loslegen.

Generell gibt es da ein gewisses Kuddelmuddel um die OLED-Produktion bei TCL CSOT. Denn zuvor waren Berichte aufgetaucht, laut denen TCL CSOT OLED-Panels aus der Inkjet-Produktion an Xiaomi und dessen Marke Redmi liefern wollte. Diese sollten noch in diesem Jahr in Smartphones wie den Xiaomi 16 Pro und Redmi K90 Pro Verwendung finden. Ob daraus nun auch nichts wird oder nur ein Teil der Massenproduktion verschoben werden muss, bleibt offen.

OLED-Panels für Smart-TVs folgen später

Eigentlich wollte TCL CSOT ursprünglich direkt mit der Produktion von OLED-Panels für Fernsehgeräte loslegen. Später adaptierte man die Pläne jedoch, um zunächst im Inkjet-Verfahren für kleinere Screens zu produzieren – etwa den IT-Sektor oder Nischenmärkte, wie Medizingeräte. Jetzt herrscht da also viel Unklarheit und offenbar befinden sich die Pläne immer noch im Flow. Da bleibt uns nur, weiter abzuwarten.

Dangbei DBOX02 Pro: 4K-Beamer mit Google TV und HDR10+

Der neue Dangbei DBOX02 Pro ist ein Laser-Projektor, der mit 4K, HDR und Google TV punkten soll. Obendrein startet er mit einer Launch-Aktion.

Allerdings konnte sich Dangbei dabei offenbar nicht echt entscheiden. So erklärt der Hersteller eigentlich, dass der Laser-Beamer fürs Heimkino zum Start in Deutschland bei Amazon.de nur 1.399 statt 1.599 Euro kosten soll. Diese Aktion soll bis 31. Juli 2025 laufen. Aktuell sehen wir bei der Plattform jedoch den vollen Preis. Stattdessen gibt es eine abweichende Aktion, bei der ihr beim Kauf des DBOX02 Pro eine 3D-Brille kostenlos dazu erhaltet. Vielleicht wird der andere Rabatt erst in den nächsten Stunden aktiviert?

Dangbei DBOX02 Pro beherrscht HDR10+

Ihr erahnt es: Der Dangbei DBOX02 Pro ist für die 3D-Darstellung geeignet, beherrscht jedoch auch HLG, HDR10 und HDR10+. Obendrein löst er mit 4K auf, allerdings nicht nativ. Hier kommt also Pixel-Shifting zum Einsatz. Dank Google TV könnt ihr auch ohne den Anschluss externer Geräte Streaming-Apps für z. B. Disney+, Netflix und Prime Video verwenden. Fürs Casting ist Google Cast an Bord.

Bis zu 300 Zoll Diagonale erzeugt der Dangbei DBOX02 Pro.
Bis zu 300 Zoll Diagonale erzeugt der Dangbei DBOX02 Pro.

Mit seiner Helligkeit von 2.000 Nits ist der Dangbei DBOX02 Pro durchaus für etwas hellere Zimmer geeignet. HDR ist aber hier, wie im Grunde bei allen Beamern, eher ein Argument fürs Marketing. Denn technologiebedingt können hier eben nicht effizient einzelne Bildbereiche abgedimmt werden. Für den Ton verweist Dangbei im Übrigen auf die integrierten Dual-Speaker mit 12 Watt und Support für DTS:X und Dolby Digital.

Bis zu 300 Zoll Diagonale

In Sachen Bildgröße sind mit dem Dangbei DBOX02 Pro 40 bis 300 Zoll Diagonale möglich. Dabei gibt es die Option, den Beamer dank seines flexiblen Ständers um 360° zu drehen und um bis zu 120° zu neigen. Per Autofokus, automatischer Keystone-Korrektur, Screen Fit, Hindernisvermeidung, Augenschutz und Helligkeitsanpassung soll eine gute Bildqualität zustande kommen. Zumal der Projektor 108 % des Farbraums Rec.709 abdeckt.

Der Dangbei DBOX02 Pro lässt sich flexibel aufstellen.
Der Dangbei DBOX02 Pro lässt sich flexibel aufstellen.

Als Schnittstellen bringt der Dangbei DBOX02 Pro etwa zweimal HDMI 2.1, einmal davon mit eARC, mit. Zusätzlich sind aber auch noch Optical, Bluetooth 5.2, Wi-Fi 6, Ethernet, Klinke und zweimal USB-A vorhanden. Als Betriebslautstärke sind 24 dB bei 1 m Entfernung genannt. Der Stromverbrauch liegt bei 110 Watt.

Die Schattenseite digitaler Käufe: Microsoft macht den Laden für Filme und Serien dicht

Microsoft räumt in seinem digitalen Store auf. So stellt man den Verkauf sowie Verleih von Filmen und Serien komplett ein.

So hat Microsoft bislang im Microsoft Store sowie in seiner speziellen App für „Filme und Fernsehsendungen“ („Movies & TV“) eben besagte Filme und Serien zum Leihen und Kaufen angeboten. Doch bereits am 18. Juli 2025 hat man dieses Angebot unvermittelt eingestellt. Eine Begründung für jenen Schritt haben die Redmonder nicht vorgelegt. Die große Preisfrage ist natürlich, was auf Dauer mit bereits erworbenen Titeln geschehen soll.

Microsoft garantiert bis auf Weiteres den Zugriff auf eure Sammlung

Aktuell erklärt Microsoft immerhin, dass Bestandskunden zwar ebenfalls keine neuen Filme und Serien mehr erwerben können, jedoch den Zugriff auf ihre bereits gekauften Inhalte bis auf Weiteres behalten. Während im Microsoft Store bereits keine Spur mehr von Filmen und Serien zu finden ist, bleiben die Inhalte über die eingangs erwähnte App abrufbar. Bedauerlich: Kurz vor dem Ende des Angebots getätigte Käufe werden nicht erstattet. Wer sich also nun ärgert, bei einer eingestellten Plattform seine Sammlung aufgebaut und erweitert zu haben, muss damit leben.

Microsoft hat den Verkauf und Verleih von Filmen und Serien eingestellt.
Microsoft hat den Verkauf und Verleih von Filmen und Serien eingestellt.

12 Jahre lang hatte Microsoft Filme und Serien zum Kaufen und Leihen angeboten. Das hat natürlich auch an den Xbox-Konsolen des Unternehmens eine besondere Rolle gespielt. Da empfehlen die Redmonder jetzt jedoch lapidar Streaming-Diensten wie Prime Video, Netflix, Disney+ und Co. den Vorzug zu geben.

Wie lange bleiben die Server online?

Die Frage ist natürlich, wie lange Microsoft letzten Endes für Bestandskunden die Filme und Serien auf seinen Servern verfügbar halten wird. Anzunehmen ist, dass das Unternehmen daran durchaus irgendwann die Lust verlieren könnte, schließlich verursacht das laufende Kosten. Letzten Endes ist die ganze Geschichte eine Erinnerung daran, dass man digitale Käufe leider nicht besitzt, sondern nur eine Nutzungslizenz erwirbt. Und es können immer Szenarien auftreten bzw. am Horizont auftauchen, in denen man möglicherweise den Zugriff verliert.

Verkaufscharts und 4K-Neuzugänge auf Apple TV mit „Thunderbolts“, „Karate Kid Legends“, „Megan 2.0“ uvm.

Wir liefern euch die aktuellen Verkaufscharts und 4K-Neuzugänge auf Apple TV! Freut euch auf einen interessanten Mix aus Neuheiten und restaurierten Klassikern wie „Karate Kid: Legends“, „Thunderbolts“, „Lilo & Stitch“ oder „Zodiac“.

In den vergangenen Wochen hat sich das 4K-Portfolio auf Apple TV deutlich ausgeweitet. Nach einem absehbaren Sommerloch bekommen wir endlich wieder einen breiten Ausblick auf gute Unterhaltung und Film-Highlights für Zuhause. Wir haben die aktuellen 4K-Charts auf Apple TV sowie die 4K-Neuzugänge der vergangenen Wochen für euch aufgelistet, inkl. der Preise, zu denen diese angeboten werden. Viele der Chartstitel haben es erneut in die Top 9 geschafft, da diese erstmals eine Preisreduktion erfahren haben oder zum Schnäppchenpreis angeboten werden. Wer sich seine digitale Filmsammlung nur aus preisgünstigen Filmen zusammenstellen möchte, der kann auch unser Special besuchen. Hier findet ihr genug Filme ab 3.99 Euro zum digitalen Kauf.

Apple TV 4K Charts:

Ein Klick auf das jeweilige Cover bringt dich direkt zum aktuellen Angebot auf Apple TV!

Platz 1 Platz 2 Platz 3
19.99€Karate Kid Legens in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen 14.99€Ein Minecraft Film in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€The Amateur in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Platz 4 Platz 5 Platz 6
13.99€Blood & Sinners in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 13.99€Mickey 17 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 19.99€Thunderbolts the new Avengers in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Platz 7 Platz 8 Platz 9
19.99€Black Bag - Doppeltes Spiel in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 19.99€ 16.99€In The Lost Lands in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen

Apple TV 4K-Neuheiten:​​

Die 4K-Neuheiten bieten uns einen schicken Mix aus Neuzugängen, Vorbestellern und restaurierten Filmen. Ein Titel, der fast in alle drei Kategorien fällt, ist die Neuinterpretation des Horrorfilms „Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast“ (2025). Wir denken bei dieser Auswahl dürfte so ziemlich jeder fündig werden.

17.99€Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast (2025) in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 13.99€Der Meister und Margarita in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€The Prosecutor in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
19.99€ 19.99€ VorbestellenMegan 2.0 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 3.99€Emilia Perez in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
16.99€Will Smith Emancipation in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 14.99€A Working Man in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€Jackie Chan The Protector in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
13.99€ VorbestellenDrachenzähmen leicht gemacht in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 7.99€The Devils Rejects in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 7.99€Frailty in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
19.99€Thunderbolts the new Avengers in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 16.99€ Vorbestellen28 Years Later in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 9.99€Sweeney Todd in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
14.99€ VorbestellenClown in a Cornfield in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€Mission Gardener in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 13.99€Death of A Unicorn in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
9.99€Zodiac in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€Lilo & Stitch in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 13.99€ VorbestellenThe Ballad of Wallis Island in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
3.99€NVA in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€ VorbestellenDie Legende von Ochi in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€ VorbestellenHot Milk in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
11.99€Outbreak - Die Verwüstung in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€Desert Dawn in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€Pavements in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
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Exklusive Xbox-Spiele am PC zocken? – Kein Problem dank Cloud-Gaming

Microsoft peppt den Xbox Game Pass Ultimate bzw. seine Xbox-App auf. Die gewährt euch am PC Zugriff auf exklusive Xbox-Games – via Cloud-Gaming.

Generell ist die Chance, exklusive Xbox-Spiele am PC zu nutzen, nicht komplett neu. Das ging nämlich durchaus schon über das Cloud-Gaming im Browser. Neu ist, dass dies nun auch direkt über die Xbox-App für PCs klappt. Voraussetzung ist, dass ihr den Xbox Game Pass Ultimate abonniert habt. Das Gute: Dies funktioniert mittlerweile nicht nur mit Titeln aus der Spiele-Flatrate, sondern auch mit solchen, die ihr für die Xbox-Spielekonsolen gekauft habt. Es gibt aber ein paar Einschränkungen.

Nur Xbox Insider haben Zugriff

So können derzeit nämlich nur Xbox Insider über die Xbox-App für PCs ihre eigenen Spiele per Cloud-Gaming verwenden. Feine Sache ist aber eben, dass das nun mit über 250 Games funktioniert. Warum nicht noch mehr? Nun, die Entwickler und Publisher müssen Microsoft aktiv einen Daumen nach oben geben bzw. ein Opt-in durchführen. Auf diese Weise sind dann auch einige bisher Konsolen-exklusive Spiele am PC verfügbar.

Viele dürften das aber aktuell nicht sein. Denn fast alle Spiele, die für Xbox-Konsolen erschienen sind, gibt es auch für den PC. Daran dürfte sich auch in Zukunft nichts ändern, denn Microsoft fährt inzwischen eine Multi-Plattform-Strategie und hat es schon lange nicht mehr auf Xbox-exklusive Titel abgesehen. Doch das Cloud-Gaming am Rechner hat natürlich noch ganz andere Vorteile.

Cloud-Gaming: Geringerer Stromverbrauch, niedrige Leistungsanforderungen

So könnt ihr das Cloud-Gaming des Xbox Game Pass Ultimate natürlich auch auf leistungsschwachen PCs wie Mini-PCs und Laptops einsetzen. Auf diese Weise könnt ihr auch an Rechnern zocken, mit denen sonst nicht viel zu machen wäre. Überdies verursacht das Cloud-Gaming einen deutlich geringeren Stromverbrauch, als das native Rendern auf eurer Hardware.

Klar, dass ihr aber auch mit Abstrichen leben müsst. Durch die Videokompression leidet etwa die Bildqualität und die zusätzliche Latenz kann das Spielgefühl hakelig machen. Insofern hat auch das Cloud-Gaming am Ende eben gewisse Vor- und Nachteile. Zumal ihr immer auf eine permanente und schnelle Internetverbindung angewiesen seid.

LG bringt webOS Automotive in die Autos von Kia – inklusive Joyn und mehr

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LG und Kia haben sich für eine interessante Kooperation zusammengetan. Gemeinsam hievt man webOS Automotive in die Fahrzeuge des Anbieters.

Dabei handelt es sich um eine Lösung für In-Car-Entertainment, die auch Videostreaming erlaubt – natürlich aber nicht während der Fahrt, sondern nur bei abgestelltem Fahrzeug. Dass LG und Kia hier kooperieren, wundert einige Leser vielleicht nicht allzu sehr – immerhin stammen beide Unternehmen aus Südkorea. Zu beachten ist, dass LG webOS für seine Smart-TVs als Betriebssystem einsetzt, das Ganze in den Fahrzeugen aber vor allem eine Plattform für Inhalte ist und nicht zentrale Funktionen der Autos befeuert.

Kia EV3 setzt auf webOS Automotive

Als erstes Fahrzeug wird der Kia EV3, ein neues E-Auto, webOS Automotive einbinden. Man will die Plattform aber auch für weitere Modelle wie die EV4 und EV5 einsetzen. Wir reden hier im Übrigen ausdrücklich über eine Kooperation für den europäischen und damit auch den deutschen Markt. In Südkorea läuft diese Zusammenarbeit nämlich ohnehin bereits. Ziel sei es laut Kia und LG, den Fahrern und Passagieren ein hervorragendes Entertainment Erlebnis im Auto zu bieten – unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften.

Kia holt LGs webOS Automotive in Deutschland in seine Fahrzeuge.
Kia holt LGs webOS Automotive in Deutschland in seine Fahrzeuge. | Bild: Kia

LGs webOS Automotive holt Streaming-Apps wie Joyn, Disney+, Netflix, YouTube und sogar die LG Channels ins Auto. Somit kann auch der kostenlose FAST-Dienst (Free Ad-supported Streaming Television) im Fahrzeug genutzt werden. Wie schon erwähnt: Beim Fahren lassen sich die Dienste aus Sicherheitsgründen aber nicht beanspruchen, sondern nur im geparkten Zustand. Somit kann man sich zumindest den nächsten Stau oder Ladestopp selbst etwas versüßen.

LG strebt nach weiteren Partnerschaften

LG gibt an, dass man stets auf der Suche nach neuen Partnerschaften sei. So hat man ja auch schon webOS auf die Smart-TVs einiger, kleinerer Marken gebracht – allerdings vorwiegend eher in Schwellenländern. Zusätzlich will man sich eben auch in Fahrzeugen breit machen. Dabei geht es allerdings auch darum, mit der in die Plattform integrierten Werbung mehr und mehr Menschen zu erreichen.

LG Electronics will riesigen LCD-Deal aushandeln

LG Electronics fokussiert sich zwar auf seine OLED-TVs, bietet aber nach wie vor auch LCDs an. Offenbar steht man da kurz vor einem massiven Deal.

Wer soll der Partner sein, der die LCD-Panels an LG Electronics liefern wird? Nun, das Tochterunternehmen LG Display ist es nicht, denn jenes fertigt keine LCDs mehr. Selbiges gilt auch für Samsung Display. Aufgrund von Dumping-Preisen chinesischer Rivalen haben die beiden südkoreanischen Zulieferer das LCD-Geschäft in den vergangenen Jahren aufgegeben. Stattdessen soll BOE, ein großer Zulieferer aus China, die benötigten Panels liefern.

LG Electronics ist bereits Partner von BOE

Um ein Abkommen auszuhandeln, sollen Vertreter von BOE noch in diesem Monat LG Electronics in Südkorea aufsuchen. Schon 2024 lieferte BOE 44 % der LCD-Panels, welche LG Electronics für seine TV-Geräte eingesetzt hat. Nun geht es um eine Nachfolgevereinbarung. Auch wenn LG Electronics dabei hohe Mengen bei BOE einkaufen könnte, rechnet man mit einer Reduzierung am Gesamtanteil. Angeblich will LG den LCD-Anteil von BOE auf 40 % senken. Stattdessen wolle man prozentual mehr Panels von TCL CSOT (10 statt 8 %) und Sharp (6 statt 4 %) einkaufen.

LG hat die QNED-TVs für 2025 vorgestellt.
LG hat die QNED-TVs für 2025 vorgestellt.

Wie sich das alles genau verteilt, bleibt aber abzuwarten. Zuvor konnte LG Electronics etwa noch LCD-Panels von LG Displays letztem Werk in Guangzhou beziehen. Das hat man aber an TCL CSOT verkauft. Letztere nutzt man zwar als Partner, betrachtet sie aber aufgrund des Mutterkonzerns TCL zugleich als Rivalen.

BOE ist von LG Electronics abhängig

LG Electronics nutzt LCD-Panels zum Beispiel für deine QNED-TVs, das sind LCD-Modelle mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. BOE dürfte dabei stark von den Lieferungen an LG Electronics abhängig sein. So ist das chinesische Unternehmen auch als OLED-Zulieferer tätig und liefert etwa teilweise die Panels für Apples iPhones. Doch aufgrund eines Patentstreits mit Samsung Display droht ein Importverbot in den USA. BOE ist ansonsten auch noch ein wichtiger Zulieferer der TV-Hersteller Hisense und Skyworth.