Ab sofort steht das neue limitierte 50th Anniversary 4K Blu-ray Steelbook des Filmklassikers „Der weiße Hai“ zur Vorbestellung bereit. Filmsammler sollten schnell vorbestellen!
1975 verbreitete „Der weiße Hai“ erstmals Angst und Schrecken unter den Kinobesuchern. Und so mancher hat sicherlich ein kleines Trauma von dem Film davongetragen. Und auch heute, 50 Jahre später, schafft es der Film von Steven Spielberg immer noch perfekt dieses beklemmende Gefühl der Angst und Machtlosigkeit perfekt in Szene zu setzen. Nicht umsonst gehört „Der weiße Hai“ (OT: Jaws) zu einem der beliebtesten Filmtitel aller Zeiten. Um das filmische Meisterwerk gebührend zu feiern, bringt Universal Pictures eine Jubiläumsedition zum 50-jährigen Kinodebüt heraus. Das limitierte 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook kann jetzt auf jpc.de vorbestellt werden. Releasetermin ist der 28. August 2025:
Der Film liegt in der ungeschnittenen Kinofassung (Uncut) mit einer Laufzeit von 122 Minuten auf der 4K Blu-ray-Disc ab. Das bereits bekannte Bonusmaterial wird zudem um eine Dokumentation „Jaws @ 50: The Definitive Inside Story“ erweitert. Das 4K Master präsentiert sich derweil mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision HDR in bester visueller Qualität. Das Bildverhältnis beträgt übrigens 2.35:1. Die deutsche und englische Synchronisation kann wahlweise mit Dolby Atmos 3D-Sound oder mit nostalgischem DTS 2.0 Mono-Sound wiedergegeben werden.
Weitere limitierte 4K Blu-ray Steelbooks von Universal und Warner:
Warner und Universal haben auch noch weitere limitierte Steelbook-Editionen beliebter Heimkino-Hits angekündigt. Viele der Releases sind bereits bekannt, jedoch gibt es mit dem hier vorgestellten „Der weiße Hai“, einem neuen 4K Steelbook zu „Nobody“ und der limitierten „The Dark Knight Trilogie“ (ebenfalls im Steelbook) noch weitere Sammlereditionen:
Loewe veröffentlicht seinen Luxus-TV Stellar in einer neuen Diagonale: 97 Zoll (246 cm). Die interessanteste Neuerung ist jedoch, dass Loewe bei dem übergroßen OLED TV das Betriebssystem wechselt, um eine Unterstützung für Dolby Vision-Inhalte bieten zu können.
Der Loewe Stellar in 97 Zoll schafft es einerseits zu beeindrucken, andererseits wird das Modell den Unmut der Loewe-Fans weiter befeuern. Denn als einziges Modell der OLED-Serie unterstützt das Modell Dolby Vision (Dolby Vision IQ), was nur durch einen Betriebssystem-Wechsel von Tizen OS auf VIDAA U9 ermöglicht wird. Wer sich also für einen kleineren OLED-TV der Stellar-Modellreihe entschieden hat, wird womöglich nie in den Genuss des etablierten HDR-Formats kommen. Zumindest liegen uns keinerlei Informationen vor, dass Loewe hier eine nachgeschobene Integration via Firmware-Update plant.
97 Zoll OLED von Loewe mit 300 Watt Soundbar
Doch widmen wir uns jetzt lieber isoliert der 97-Zoll-Variante: Denn der Loewe Stellar OLED mit 97 Zoll Diagonale besitzt z.B. eine integrierte Soundbar mit satten 300 Watt Leistung. Dafür sind sechs Treiber verbaut. Klar, dass da auch Dolby Atmos zur Ausstattung zählt. Die Rückwand und der Rahmen bestehen aus Aluminium. Der Fernseher ist für die saubere Befestigung an der Wand gestaltet worden, optional gibt es aber auch einen Standfuß zu kaufen – dieses schwenkbare Modell kostet aber mit 1.200 Euro mehr als so mancher Smart-TV.
Loewe Stellar setzt magic.light ein
Loewe verfügt zwar nicht über Ambilight von Philips, verwendet aber magic.light. Dafür sind einige LEDs verbaut, welche an der Unterseite des Stellar sitzen. Sie können ein warmes Licht abgeben, auf Wunsch auch farbig. Die Beleuchtung ist durch den Nutzer anpassbar. Als Betriebssystem dient im Übrigen Loewe os9, das auf VIDAA U9 von Hisense basiert. Zudem beherrschen die Luxus-TVs auch Apple AirPlay 2, Miracast und sind zum modernen Smart-Home-Standard Matter kompatibel.
Der Loewe Stellar ist jetzt auch mit 97 Zoll Diagonale erhältlich.
Im Lieferumfang ist auch eine Bluetooth-Remote enthalten. Wer den Sound im Übrigen weiter aufpeppen will, kann für den Loewe Stellar auch die klang bar3, bar5, den Subwoofer klang sub5 oder die Lautsprecher klang mr3 bzw. mr5 nachkaufen. Dank Loewe dr+ sind Aufzeichnungen über den Dual-Tuner für DVB-T2 / DVB-C / DVB-S2 auf einer integrierten Festplatte mit 1 TByte möglich.
Loewe Stellar 97 kommt leider ohne RGB-Tandem-Panel
Ein Wermutstropfen: Der Loewe Stellar 97 muss ohne RGB-Tandem-Panel oder Mikrolinsen auskommen. Stattdessen verwendet er ein OLED-EX-Panel der neuesten Generation. Das liegt schlichtweg daran, dass die höherwertigen Panels nicht in dieser Größe zur Verfügung stehen. Als maximale Helligkeit erreicht der Stellar mit 97 Zoll Diagonale daher 1.100 Nits. Obendrein ist der Fernseher nicht nur für HLG und HDR10 gerüstet, sondern auch für HDR10+ und Dolby Vision IQ mit Precision Detail.
Für Spiele bringt der Loewe Stellar OLED 97 144 Hz als Bildwiederholrate, ALLM und VRR mit. Auch eARC kann dank des vollwertigen HDMI 2.1 verwendet werden. Wichtig jedoch: Nur zwei der Eingänge sind für 144 Hz gerüstet, die anderen beiden verbleiben bei maximal 120 Hz. Zusätzlich bietet der Smart-TV noch Optical, dreimal USB, CI+ und auch einen Ethernet-Port.
Der Loewe Stellar OLED ist nicht nur mit 97 Zoll zu haben, sondern auch in kleineren Diagonalen.
Der Loewe Stellar OLED mit 97 Zoll Diagonale misst stolze 2.182 x 1.338 x 70 mm und wiegt 66,5 kg. Erhältlich ist der OLED-Fernseher ab Ende Juli 2025 zur unverbindlichen Preisempfehlung von 29.999 Euro.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 08:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 08:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 08:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 08:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 25. September 2026 um 14:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. September 2026 um 19:44 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
LG bringt seinen OLED evo M5 jetzt weltweit auf den Markt. Dieser Smart-TVs soll (fast) komplett kabellos arbeiten und ist technisch dem G5 ebenbürtig.
LG selbst bewirbt den OLED evo M5 als einzigen, echte kabellosen OLED-TV, was aber ein wenig getrickst ist. Denn letzten Endes benötigt auch dieses Fernsehgerät immer noch ein Stromkabel. Ganz ohne Kabel geht es also auch hier nicht. Was aber stimmt, ist, dass die Audio- und Videosignale kabellos an den TV geschickt werden. Das funktioniert dank der im Lieferumfang enthaltenen Zero Connect Box.
LG OLED evo M5 bietet bis zu 144 Hz
Die LG OLED evo M5 kommen in unterschiedlichen Diagonalen auf den Markt. Wichtig ist, dass nur die Versionen mit 65, 77 und 83 Zoll volles 4K bei 144 Hz bieten. Die größte Variante mit 97 Zoll schafft maximal 120 Hz. Zu den weiteren Fähigkeiten der Smart-TVs zählen natürlich auch ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) sowie auch Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium. Spieler können natürlich auch noch auf HGiG setzen.
Der LG OLED evo M5 ist auch spieletauglich.
Auch der Filmmaker Mode steht für eine originalgetreue Darstellung zur Verfügung. Dazu gesellt sich neben HLG und HDR10 für die HDR-Wiedergabe auch noch Dolby Vision. Für den Ton ist Dolby Atmos hier gesetzt. Um noch einmal kurz auf die erwähnte Zero Connect Box einzugehen: Diese könnt ihr unabhängig vom Fernseher aufstellen. An die Box schließt ihr Zuspieler, wie Streaming-Player, Spielekonsolen und mehr, via HDMI 2.1 an. Die Box reicht dann das Bild- und Tonsignal kabellos an den LG OLED evo M5 weiter. Laut Hersteller geschieht das ohne Qualitätsverluste.
LG OLED evo M5 kommt mit einem RGB-Tandem-Panel
Der LG OLED evo M5 setzt, wie das Flaggschiff G5, auf ein RGB-Tandem-Panel. Somit ist eine verbesserte Farbwiedergabe in Kombination mit bis zu 4.000 Nits als Helligkeit möglich. Als Chip des Fernsehers dient der Alpha 11 AI Processor Gen2.
Die LG OLED 2025 kommen bald in den Handel.
Was LG derzeit noch verschweigt, sind die konkreten Preise der LG OLED evo M5 für den deutschen Markt. Auch zu den hiesigen Verfügbarkeiten schweigt man noch. Da wird es aber angesichts des globalen Starts sicherlich bald weitere Neuigkeiten hageln.
Samsung schiebt aktuell Tizen 9.0, die neueste Version seines TV-Betriebssystems, auf ältere Fernsehgeräte. Auch in Deutschland ist die Verteilung angelaufen.
Diese Maßnahme hatte Samsung zuvor schon angekündigt. Denn ähnlich wie LG mit webOS, hievt man inzwischen seine neuen Betriebssystemversionen auch nachträglich auf ältere TV-Generationen. Hintergrund sind aber wohl weniger die Bedürfnisse der Kunden, sondern vielmehr die der Werbeindustrie. Denn letztere liegt natürlich beim Buchen von Werbung von Wert auf eine möglichst große Reichweite und eine einheitliche Darstellung.
Samsung garantiert 7 Jahre OS-Upgrades
Samsung verspricht deswegen inzwischen stolze 7 Jahre OS-Upgrades, ganz ähnlich wie auch im Smartphone-Segment. Den Anfang machte man schon 2024, als man etwa die TV-Modelle aus dem Jahr 2023 von Tizen 7.0 auf Tizen 8.0 umrüstete. In Europa geht es nun mit den Smart-TVs von 2024 weiter, die ein Upgrade von wiederum Tizen 8.0 auf das nochmals neuere Tizen 9.0 erhalten. Letzteres ist mit den frischen TV-Modellen dieses Jahres eingeführt worden, werkelt also z. B. auf den QD-OLEDs der Reihe S95F.
Samsung rüstet die TVs des Jahres 2024 von Tizen 8.0 auf Tizen 9.0 auf.
Auch wenn die Verteilung auch in Deutschland bereits begonnen hat, kann es eine Weile dauern, bis die Aktualisierung von Tizen 8.0 auf 9.0 bei euch ankommt. So dürfte Samsung das Upgrade schrittweise verteilen. Die neue Version des Smart-TV-Betriebssystems beinhaltet unter anderem ein überarbeitetes Settings-Menü, dessen Größe und Transparenz ihr anpassen könnt. Eine willkommene neue Funktion sind auch die Echtzeit-Übersetzungen für Untertitel über Samsungs Live Translate.
Diskussionen um HGiG bei Game HDR
Allerdings gibt es bei Reddit Diskussionen um die Funktion HGiG, welche verhindert, dass ein doppeltes Tonemapping bei Spielen angelegt wird. Der Modus Game HDR, welcher HGiG beinhaltet hat, ist offenbar entfernt worden. Zumindest gibt es nun unter einigen Nutzern Diskussionen um eine korrekte HDR-Wiedergabe in Verbindung mit der Nintendo Switch 2 und der Sony PlayStation 5. Wer also oft eine Spielekonsole in Verbindung mit seinem Samsung-TV aus dem Jahr 2024 nutzt, sollte vielleicht etwas abwarten, bis sich dieser Umstand geklärt hat.
Amazon stampft den Streaming-Dienst Freevee im August 2025 endgültig ein. Doch die Inhalte bleiben immerhin via Prime Video verfügbar.
Neu ist das nicht grundsätzlich: Schon Ende 2024 hatte Amazon bestätigt, dass man Freevee als eigenständigen Dienst auslaufen lassen würde. Das war eine Rolle rückwärts, denn Anfang des letzten Jahres hatte man zunächst noch das Gegenteil behauptet. Letzten Endes hatten sich Freevee und Prime Video wohl zu stark aneinander angenähert. Denn bekanntermaßen bindet ja auch Prime Video inzwischen Werbung ein – mittlerweile sogar deutlich aggressiver als noch zum Start.
Freevee geht in Prime Video auf
Letzten Endes musste eine Plattform verschwinden, und dass das nicht Prime Video sein würde, konnte man sich ausrechnen. Doch im August 2025 wird nun der nächste Schritt des endgültigen Abschiedes folgen. Dann wird nämlich die eigenständige App für Freevee eingestellt bzw. keinerlei Funktion mehr erfüllen. Nutzer der App erhalten nach dem Launch bereits eine entsprechende Benachrichtigung.
Freevee schließt bald endgültig seine Pforten. | Bild: TechCrunch
Das Pop-up weist darauf hin, dass bisherige Inhalte von Freevee zu Prime Video migriert werden. Dort können sie im Übrigen immer noch kostenlos angesehen werden – tatsächlich auch weiterhin ohne ein kostenpflichtiges Prime-Abo. Allerdings ist ein Amazon-Konto notwendig, um sich einzuloggen. In der App gibt es jedenfalls einen speziellen Bereich, der die Freevee-Inhalte sowie weiteren werbefinanzierten Content bündelt.
Freevee fehlte es an Zugpferden
Letzten Endes ist die Frage, ob ihr Freevee wirklich vermissen werdet? Die bisherigen Inhalte bleiben ja zumindest via Prime Video verfügbar. Ansonsten gab es im Grunde wenige exklusive Eigenproduktionen, die hochkarätiger gewesen sind. Nennen könnte man immerhin „Alex Rider“ und „Bosch: Legacy“ wobei letzteres die direkte Fortsetzung eines Prime Originals gewesen ist.
So oder so: Ab August 2025 könnt ihr die App für Freevee nicht mehr sinnvoll verwenden. Dann findet ihr die Inhalte nur noch bei Prime Video.
Vodafone peppt seine TV- und Streaming-Plattform Giga TV auf. So ergänzt man FAST-Channels und ermöglicht zudem jetzt auch den Zugriff über den Browser.
Was für die Telekom MagentaTV ist, ist für Vodafone Giga TV. Die Plattform bündelt den Zugriff auf diverse lineare TV-Programme, aber auch Streaming-Dienste. Heute hat Vodafone nun gleich zwei große Neuerungen angekündigt. Zum einen könnt ihr auf GigaTV jetzt auch über einen Webbrowser wie Chrome, Firefox oder Safari zugreifen. Dafür steuert ihr einfach tv.vodafone.de an und meldet euch mit euren Zugangsdaten an. Zum anderen führt man sieben FAST-Channels auf seiner Plattform ein.
Vodafone Giga TV: Diese FAST-Sender sind jetzt dabei
Giga TV steht über den Browser in HD-Qualität zur Verfügung. Diese neue Zugriffsmöglichkeit ist sicherlich bei manchem Nutzer durchaus willkommen. Was wiederum das FAST-Angebot betrifft, so stoßen ganz konkret im ersten Schritt sieben Kanäle hinzu. Das sind namentlich „WOF (Word of Free Sports)“, „Filmgold“ von Mainstream Media sowie „Stars in Gefahr“ und „Comedy & Shows“ von Banijay. Last but not least nennt der Anbieter noch „Wedo Movies“, „InFast“ und „Love the Planet“ als Neuzugänge.
Vodafone Giga TV erhält sieben neue FAST-Sender.
FAST steht für „Free Ad-supported Streaming Television“, somit handelt es sich um werbefinanzierte, lineare Kanäle, die ihr euch kostenlos ansehen könnt. Ihr erreicht die neuen FAST-Sender laut Vodafone über die Receiver Giga TV Home und Giga TV HomeSound. Sie erhalten im elektronischen Programmführer (EPG) eigene Sendeplätze.
Giga TV: Die ersten sechs Monate kosten je 9,99 Euro
Vodafone bietet euch den Receiver Giga TV Home in den ersten sechs Monaten der mindestens 24-monatigen Vertragslaufzeit für reduzierte 9,99 Euro im Monat an. Anschließend zahlt ihr 14,99 Euro im Monat. Über dieses Abo erhaltet ihr dann auch Zugriff auf das Giga-TV-Paket mit 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD. Optional lassen sich weitere HD-Sender über ein Pay-TV-Paket namens Vodafone Premium hinzubuchen. Der Aufpreis beträgt dann 5 Euro im Monat.
Alternativ nutzt ihr die offizielle Giga-TV-Mobile-App auf Smartphones und Tablets für das Fernsehen. Dann zahlt ihr im Monat 9,99 Euro.
TCL hat den neuen Mini-LED-TV Q8C in Deutschland auf den Markt gebracht. Mit bis zu 98 Zoll Diagonale und enormer Helligkeit wird hier einiges geboten.
Die LCD-TVs der Reihe TCL Q8C kommen nämlich nicht nur auf bis zu enorme 98 Zoll Diagonale, sie erreichen bis zu 5.000 Nits als Helligkeit. Obendrein sind hier bis zu 3.840 Dimming-Zonen integriert. Erwähnt sei aber, dass die maximale Helligkeit und die maximale Anzahl der Dimming-Zonen sich beide auf das größte TV-Modell der Reihe beziehen. Gemeinsam ist allen Variationen eben die Kombination aus Quantum Dots zur Verbesserung der Farbwiedergabe sowie eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung.
TCL Q8C nutzt Google TV als Plattform
Dank der Plattform Google TV lasse sich an den TV-Geräten zahlreiche Apps aus dem Play Store beziehen. Mit dabei sind natürlich auch alle großen Streaming-Dienste wie Prime Video, Disney+, Netflix und viele mehr. Für die Sprachsteuerung steht der Google Assistant stramm. Eine Besonderheit wäre noch das von Bang & Olufsen optimierte Lautsprechersystem mit Dolby Atmos. In Sachen Bild hat man neben 4K-Auflösung und einer spieletauglichen Bildwiederholrate von 144 Hz auch noch HLG, HDR10 sowie die beiden dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision IQ an Bord geholt.
Der TCL Q8C geizt nicht gerade mit Features.
Das LCD-Panel auf WHVA-Basis unterstützt zudem auch ALLM (Auto Low Latency Mode) sowie VRR (Variable Refresh Rate). Letzteres zusätzlich auch in Form von AMD FreeSync Premium Pro. Ebenfalls erwähnenswert ist, dass der TCL Q8C wirklich vier vollwertige Ports für HDMI 2.1 bietet. Einer davon kann für eARC genutzt werden.
TCL Q8C: Direkt zum Amazon Prime Day im Deal
TCL nennt bereits die deutschen Preisempfehlungen für den Q8C. Demnach kosten die unterschiedlichen Ausführungen in Deutschland 1.299 Euro (65 Zoll), 1.899 Euro (75 Zoll), 2.399 Euro (85 Zoll) bzw. 3.299 Euro (98 Zoll). Erhältlich sind diese Smart-TVs sowohl über Otto als auch Amazon. Ein vorschneller Kauf ist allerdings aktuell auf keinen Fall geboten.
Der TCL Q8C kommt zum Prime Day ins Angebot.
So hat TCL nämlich schon bestätigt, dass ihr den Q8C ab der nächsten Woche im Rahmen des Amazon Prime Days vergünstigt kaufen könnt. Da nennt man allerdings noch keine prozentualen Rabatte bzw. reduzierten Preise – abwarten ist da also derzeit noch das Stichwort.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 08:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 27. September 2026 um 18:52 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 08:17 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 08:17 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Samsung hat seine Mix & Match Deals gestartet. Über diese könnt ihr bis zu 4.000 Euro Cashback beim Kauf von Smart-TVs und Soundbars erhalten.
Ihr ahnt es jedoch vermutlich: Um die maximale Cashback-Summe auszuschöpfen, müsst ihr erst einmal viel Geld auf den Tisch legen. Denn jene erhaltet ihr nur, wenn den Samsung Neo QLED QN990F in der größten Ausführung, mit 98 Zoll Diagonale, ersteht. Für dieses 8K-Flaggschiff löhnt ihr dann aber auch erst einmal satte 39.990 Euro. Zumal ihr das Cashback nur dann beantragen könnt, wenn ihr auch eine Soundbar im Aktionszeitraum gekauft habt. Es muss also zwingend eine Kombination sein.
Samsung Mix & Match Deals: Aktion läuft den gesamten Sommer
Immerhin habt ihr ausreichend Zeit. Laut Samsung läuft dieser Deal über den gesamten Sommer, nämlich bis 28. September 2025. Ein weiterer Vorteil: Ihr müsst den Smart-TV eurer Wahl und die entsprechende Soundbar weder gleichzeitig noch beim selben Händler kaufen. Es ist also möglich, beispielsweise in einem Deal bei Amazon einen Neo QLED oder QD-OLED zu erstehen und Wochen später die passende Soundbar aus einem Angebot bei Saturn hinzuzufügen.
Samsung hat die Mix & Match Deals 2025 gestartet.
Wichtig ist allerdings, dass ihr am Ende beide Aktionsgeräte in einem Schritt für die Aktion registriert. Das ist auf dieser Website bis 12. Oktober 2025 notwendig. Unter anderem müsst ihr die Seriennummern, die Kaufbelege, eure Kontodaten und mehr hochladen. Nach der erfolgreichen Registrierung erhaltet ihr den jeweiligen Cashback-Betrag innerhalb von 45 Werktagen. Auch zu beachten, ist, dass die gekauften Geräte unbedingt einen deutschen Modellcode aufweisen müssen! Grauimporte nehmen nicht teil.
Mix & Match: Neo QLED, QD-OLED, The Frame und mehr sind dabei
An der Aktion Mix & Match nehmen Samsungs aktuelle QLED, Neo QLED, OLED / QD-OLED und auch die Lifestyle-TVs der Reihe The Frame teil. Kombinieren könnt ihr diese mit Soundbars der Q- und S-Serien. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Fernseher und Klangriegel gibt es in diesem offiziellen PDF mit den Teilnahmebedingungen.
Ihr könnt die frische Cashback-Aktion auch mit „Made for Germany“ kombinieren. Im Rahmen dieser Aktion schenkt euch Samsung beim TV-Kauf ein umfassendes Streaming-Paket mit einigen zeitlich beschränkten Gratis-Zugängen zu beispielsweise RTL+, MagentaTV, WOW und mehr. „Made for Germany“ ist noch bis 31. Juli 2025 verfügbar.
Der Kinofilm „F1“ mit Brad Pitt räumt aktuell im Kino ab. Apple dürfte autatmen und verbucht seinen allerersten Kinoerfolg.
So konnte der Kinofilm „F1“ international bereits 146,3 Mio. US-Dollar einspielen. Wie der Titel schon sagt, so dreht sich der Streifen mit Brad Pitt um den rasanten Rennsport. Letzterer verkörpert in diesem Film den ehemaligen Formel-1-Profi Sonny Hayes. Dieser erhält eine letzte Chance, doch noch zu Ruhm zu kommen, welche allerdings nicht nur seine Fähigkeiten als Fahrer, sondern auch als Mensch auf die Probe stellt.
Bei diesem Film hat Joseph Kosinski („Tron: Legacy“) Regie geführt. Vor der Kamer sehen wir unter anderem neben Brad Pitt auch noch Javier Bardem sowie Kerry Condon. Apple hat dabei eigentlich mittlerweile seine Kinostrategie geändert, nachdem zuvor im Grunde alle Filme des Unternehmens in den Lichtspielhäusern gefloppt sind. Da darf man getrost neben „Killers of the Flower Moon“ von Martin Scorsese zum Beispiel auch „Napoleon“ von Ridley Scott oder etwa „Argylle“ von Matthew Vaughn einrechnen. Mit „F1“ scheint der Bann nun jedoch gebrochen zu sein.
Überdenkt Apple nochmals seine Kinostrategie?
Aufgrund der genannten Flops wollte sich Apple von seinen großen Kinoträumen verabschieden, musste „F1“ aus vertraglichen Gründen aber noch einen breiten Start verpassen. Jetzt hat man überraschend doch noch einen Hit gelandet. Welche Konsequenzen der Hersteller aus Cupertino möglicherweise daraus ziehen könne, ist jedoch völlig offen.
„F1“ ist im Kino überraschend zum Hit geworden.
Allein in den USA konnte „F1“ in den ersten Tagen 57 Mio. US-Dollar einspielen. Geholfen hat sicherlich auch die Star-Power des Hauptdarstellers Brad Pitt, der bei einer breiten Zielgruppe beliebt ist. Jetzt kommt es aber natürlich noch auf die nächsten Wochen an. 250 Mio. US-Dollar hat „F1“ nämlich gekostet. Daher wird er zwischen 500 und 600 Mio. US-Dollar einspielen müssen, um in die Gewinnzone zu kommen.
Netflix erhält ohne Mehrkosten frische Inhalte. Ab Sommer 2025 integriert man nämlich auch das Liveprogramm von NASA+.
NASA+ hatten wir auch schon in der Vergangenheit aufgegriffen. Dabei handelt es sich um ein Streaming-Angebot der US-Raumfahrtbehörde. Abrufen könnt ihr dessen Inhalte sowohl über das Web als auch über die offizielle NASA-App, die es für diverse Geräte gibt. Ansehen könnt ihr euch darüber zum Beispiel Raketenstarts, Spacewalks der Astronauten oder Aufnahmen der Erde von der internationalen Raumstation ISS. Bald wird das eben auch via Netflix möglich sein. Dabei steht das Live-Programm, welches einen Blick auf die Erde in Echtzeit bereitstellt, im Mittelpunkt!
NASA und Netflix erhoffen sich eine Win-win-Situation
NASA+ ist dabei grundlegend werbefrei und kostenlos. Schließlich will die US-Raumfahrtbehörde mit dem Streaming kein Geld verdienen. Vielmehr geht es darum, die Öffentlichkeit für die Erforschung des Weltraums zu begeistern. Dahinter verbirgt sich freilich auch ein hohes Eigeninteresse, schließlich will man seine Existenz durch die Akzeptanz der Menschen absichern. Und das kann man natürlich besser, wenn man seine Reichweite vergrößert. Hier kommt eben die Partnerschaft mit Netflix ins Spiel.
Netflix erreicht international rund 700 Mio. Menschen. Da kann NASA+ für sich genommen sicherlich nicht mithalten. Eingebunden in die App des Streaming-Anbieters sieht es wieder anders aus. Gleichzeitig freut sich Netflix natürlich, seinen Abonnenten ohne Mehrkosten noch mehr Content liefern zu können. Allerdings müsst ihr euch noch eine Weile gedulden, denn einen konkreten Starttermin gibt es leider noch nicht.
NASA+: „Ab Sommer 2025“ bei Netflix
So sprechen die NASA und Netflix in ihrer Mitteilung lediglich vage von einem Start der Kooperation „im Sommer 2025“. Der läuft natürlich schon, sodass man nur spekulieren kann, ab wann es denn dann konkret losgehen soll. Laut der NASA werde man da aber zeitnah weitere Informationen zum Start von NASA+ bzw. dessen Inhalten über Netflix verkünden. Klingt zumindest alles nach einer feinen Sache.