Die Sonos Arc verschwindet vom Markt. Im Stillen beginnt der Hersteller die Soundbar endgültig abzuverkaufen.
Spannenderweise machte der Anbieter auf diesen Deal nicht groß aufmerksam: Man hat die Sonos Arc im hauseigenen Webshop für 599 statt 999 Euro „verramscht“. Die schwarze Variante des Klangriegels mit Multiroom-Fähigkeiten ist sogar bereits ausverkauft. Die weiße Version ist aktuell (noch) lieferbar. Wie lange das der Fall sein wird, ist schwer zu sagen. Dabei hebt der Hersteller hervor, dass es sich um die „letzte Chance“ handele, die Soundbar mit Dolby Atmos zu ergattern.
Sonos Arc hat bereits einen Nachfolger erhalten
Die Sonos Arc lässt sich auch über Sprachbefehle steuern. Sie beherrscht außerdem Trueplay zur Kalibrierung. Auch auf Apple AirPlay 2 als Casting-Funktion sowie auf HDMI eARC könnt ihr hier zählen. Integriert sind in die Soundbar elf digitale Verstärker der Klasse D, drei gewinkelte Kalottenhochtöner sowie acht ellipsenförmige Tieftöner. Dazu gesellen sich dann auch noch Fernfeld-Mikrofone. Über die offizielle Sonos-App lässt sich auch ein verstellbarer Equalizer verwenden.
Die Sonos Arc Soundbar.|| Bild: Sonos
Die Sonos Arc misst 1.142 x 116 x 87 mm und wiegt rund 6,25 kg. Ihr könnt sie freilich mit einem Subwoofer und zusätzlichen Lautsprechern des Herstellers auch um Rears aufrüsten. Natürlich kannst du die Soundbar bei Bedarf auch an der Wand aufhängen. Es stehen z. B. auch spezielle Modi zur Verbesserung der Dialogverständlichkeit oder Reduktion der Dynamik in den Abendstunden bereit.
Ausverkauf hat einen simplen Grund
Dass Sonos seine Arc abverkauft, hat seinen so simplen wie naheliegenden Grund: Mit der Sonos Arc Ultra ist bereits Ende 2024 ein Nachfolgemodell auf den Markt gekommen. Deswegen hat die ursprüngliche Arc zwar nicht an Qualität verloren, wird aber eben im Line-up abgelöst. Sobald also die letzten Exemplare abverkauft sind, wirst du diese Soundbar nur noch auf dem Gebrauchtmarkt erhalten können – oder zur Sonos Arc Ultra greifen müssen. Letztere wechselt für 999 Euro den Besitzer – also zum identischen Launch-Preis wie damals die Arc.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 22:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 22:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Vodafone hat seit dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs bereits über 3 Mio. Kabelkunden verloren. Viele davon sind wahrscheinlich zu Schwarzsehern geworden.
So hatten wir ja erst am Wochenende darüber berichtet, dass auch ohne Vertrag nur bei sehr wenigen Zuschauern das Bild schwarz geworden ist. So zaudern die Kabelanbieter, wie eben Vodafone, mit der Abschaltung der Anschlüsse. Die Ursachen sind vielfältig. Zum einen muss ein Mitarbeiter tatsächlich physisch vor Ort den Kabelanschluss „abklemmen“. Das verursacht natürlich erst einmal Kosten. Zum anderen dürften sich einmal abgetrennte Kunden schwerer zurückgewinnen lassen. Und dann sind da noch die TV-Sender, die einen Reichweitenverlust fürchten und ohnehin durch die wachsende Streaming-Konkurrenz unter Druck stehen.
Abwärtstrend beim Kabelfernsehen verlangsamt sich
Im 4. Quartal 2024 hat Vodafone allerdings nur noch netto rund 66.000 Kabelkunden verloren. Der Abwärtstrend hat sich damit deutlich verlangsamt. Doch während man jetzt noch auf ca. 8,83 Mio. Kunden kommt, waren es vor ca. einem Jahr mehr als 12 Mio. Mehr als 3 Mio. Menschen haben sich also nach dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs vom Kabelfernsehen abgewandt oder zumindest keinen neuen Vertrag mehr abgeschlossen.
Das Kabelfernsehen verliert Kunden.
Als Erklärung: Das sogenannte Nebenkostenprivileg hat es bis zum 1. Juli 2024 vormal erlaubt, dass Vermieter die Kosten für das Kabelfernsehen auf die Mieter umlegen und deswegen bevorzugt Sammelanschlüsse für ein ganzes Haus buchen. Das ist jetzt nicht mehr zulässig. Denn Gerichte haben beschlossen, dass jeder Haushalt selbst wählen können muss, ob und wie das lineare TV-Programm empfangen werden soll. Manch einer nutzt vielleicht lieber Dienste wie waipu.tv, der andere kommt ganz ohne das deutsche TV-Programm aus.
Das deutsche Fernsehen hat es schwer
Letzten Endes hat das deutsche Fernsehprogramm es mittlerweile immer schwerer. So muss man etwa auch verstärkt mit Streaming-Anbietern um das Budget der Werbetreibenden konkurrieren. Denn auch Prime Video, Disney+ und Netflix bieten mittlerweile werbefinanzierte Tarife an. Dazu kommen FAST-Angebote (Free Ad-supported Streaming Television) wie die LG Channels oder Samsung TV Plus.
Am Ende geraten lineare TV-Anbieter also unter immer mehr Druck und es ist die Frage, ob sich das Geschäftsmodell über die nächsten Jahrzehnte noch lohnen wird.
MagentaTV hat eine Serie mit einer reinen KI-Synchro ausgestrahlt. Darum bahnt sich nun ein waschechter Eklat und auch Präzedenzfall an.
Dabei hat die Telekom, das Unternehmen hinter MagentaTV, die KI-Synchronisation nicht zu verantworten, sie aber wohl auch nicht kontrolliert. Vielmehr fand sie Verwendung für die polnische Krimiserie „Murderesses“. Diese ist eine Viaplay-Produktion. Inzwischen hat die Telekom die Serie wegen ihrer KI-Synchro wieder entfernt. Bei Prime Video ist sie in einem zubuchbaren Viaplay-Channel aber weiterhin vorhanden.
Die deutschsprachige Synchronisation wurde vom israelischen Start-up Deepdub erstellt. Dieses ist auf KI-Synchros spezialisiert. Die Telekom gibt zwar für exklusive Einkäufe und Premieren eine Reihe von Synchronisations-Partnern vor, da „Murderesses“ aber parallel eben auch via Prime Video über den Viaplay-Kanal starten konnte, griffen diese Mechanismen nicht. Jetzt beobachtet die Branche natürlich mit Argusaugen das weitere Verhalten der Telekom.
Denn auch wenn es hier um eine polnische Krimiserie mit eher überschaubarem Publikum geht, könnte sich das Ganze nun zu einer Art Präzedenzfall entwickeln. Denn die deutschen Synchronstudios und Sprecher fürchten natürlich um ihre Existenzberechtigung. Gerade, da deutsche Synchronisationen in den letzten Jahren ohnehin einen immer schlechteren Ruf bekommen haben.
KI-Synchronisationen könnten Studios viel Geld sparen
KI-Synchronisationen interessieren durchaus viele Produktionsfirmen aus dem Ausland, denn sie könnten sehr viel Geld sparen. Aufnahmen mit menschlichen Sprechern sind ungleich teurer und zeitaufwändiger. Die Synchron-Branche befürchtet nun natürlich, dass hier bereits die Büchse der Pandora geöffnet worden ist. Allerdings soll die KI-Synchro von „Murderesses“ nicht unbedingt die beste Qualität gehabt haben. Doch wir wissen, wie schnell die KI-Entwicklung derzeit voranschreitet und wie schnell sich das ändern könnte.
MagentaTV bzw. die Telekom will die KI-Synchro von „Murderesses“ jedenfalls nicht zurückbringen und die Serie stattdessen im Originalton mit Untertiteln zeigen – ob die auch per KI generiert worden sind, ist offen.
Philips hat seine Soundbar-Neuheiten 2025 in Barcelona vorgestellt. Wir hatten die Gelegenheit, die neuen Modelle anzutesten und präsentieren euch exklusive Bilder und umfängliche Informationen zu den Modellen B8500, B8100, B6100 und B4000.
Philips hat auf seinem Audio + TV-Event eine breite Auswahl an neuen TV-Modellen und Soundbars der Fachpresse vorgestellt. Wir hatten die Möglichkeit, umfassende Informationen zu den neuen Klangriegeln zu ergattern und diese auch einem ersten „First Hear“-Test zu unterziehen. Philips weicht bei den Soundbar-Neuheiten 2025 etwas von seinem geplanten Baukasten-/Multiroom-Kurs ab, den das Unternehmen 2022 einschlagen wollte, und man besinnt sich darauf, was die Kunden wirklich wollen und benötigen. Die Neuzugänge sind bezahlbar, mit gutem Klang und Features, die zum Produktstandard gehören. Das Ganze verpackt in einem ansprechenden Design, welches perfekt auf die neuen TV-Modelle von Philips abgestimmt ist, aber auch mit Geräten von anderen Herstellern harmoniert.
Philips B8500 5.1 Soundbar (Dolby Atmos + DTS:X)
Die Philips B8500 5.1 Soundbar ist die Premium-Lösung aus der B-Serie inkl. Dolby Atmos, DTS:X und 4K@120Hz Passthrough
Beginnen wir mit der Premium-Soundlösung Philips B8500. Hierbei handelt es sich um die perfekte Allround-Soundbar, die sich perfekt mit allen neuen TV-Modellen von Philips kombinieren lässt. Akustisch liefert das Modell den größten Zugewinn, vergleicht man den Klangriegel mit den integrierten Soundlösungen der Philips TVs (ausgenommen OLED+910). Klar definierte Höhen und mittlere Töne werden von den niedrigen Frequenzen des drahtlosen Subwoofers optimal komplettiert. Vor allem das Manko der schwachen Basswiedergabe bei TV-Geräten wird mit dem verbauten 8-Zoll-Treibers im Subwoofer mit satten 150 Watt Klangleistung (RMS) behoben. Die kombinierte Klangleistung von Soundbar und Subwoofer liegt bei 300 Watt (RMS). Übrigens lässt sich der Subwoofer hochkant oder flachliegend nutzen.
Die Philips B8500 Soundbar besitzt seitlich abstrahlende Treiber / Lautsprecher für die Surround-Kanäle
Die Bedienelemente der Philips B8500 Soundbar auf der Oberseite des Klangriegels
Der Subwoofer der Philips B8500 besitzt einen 8 Zoll-Treiber und liefert 150 Watt-Klangleistung (RMS)
Technische Spezifikationen der Philips B8500 Soundbar im Überblick
Die Installation und Verbindung mit dem Fernseher mittels HDMI 2.1 eARC (enhanced Audio Return Channel) sollte kein Problem darstellen. Als eines der einzigen Modelle besitzt die Philips B8500 die Möglichkeit, Videosignale mittels Passthrough mit 4K-Auflösung und maximal 120Hz an ein kompatibles Ausgabegerät zu leiten. Bedeutet: Man verliert keinen HDMI 2.1-Anschluss am TV. Zu den weiteren Anschlussmöglichkeiten zählt ein optisch-digitaler Audioeingang, ein Aux-in (3.5mm Klinke) und USB. Bluetooth 5.4 inkl. LE-Audio (Auracast) ist ebenfalls mit an Bord. Verarbeitet werden Audiosignale in PCM, Dolby Digital sowie Dolby TrueHD inkl. Dolby Atmos 3D-Sound. Auf der DTS-Seite werden DTS:X 3D-Sound sowie die DTS: Virtual X unterstützt. Das Set lässt sich mittels Fernbedienung oder der kostenlosen Philips Entertainment-App steuern. Via HDMI CEC kann auch die TV-Fernbedienung für die Lautstärkeregelung genutzt werden.
Wer sich für die Philips B8500 Soundbar interessiert, muss sich jedoch noch etwas gedulden. Das Set soll ab September 2025 in den Handel kommen und um die 359 Euro (UVP) kosten. Folgende Philips TV-Modelle aus 2025 werden für die B8500 empfohlen (aus ästhetischen Gründen): OLED+950, OLED810, OLED760, MLED950, MLED910, MLED810, PUS9000 (The One) und PUS8500. Offizieller Modellcode: TAB8500/10.
Schlank und kraftvoll: die Philips B8200 Slim-Soundbar 2025
Wenn uns ein Modell akustisch überrascht hat, dann ist es wohl die Philips B8200 Slim-Soundbar mit dem dazu passenden, drahtlosen Subwoofer. Die schlanke Soundbar misst gerade einmal 4.2 cm in der Tiefe und 3.7 cm in der Höhe, mit einer Breite von 81 cm. Was der schlanke Klangriegel einem entgegenwirft, lässt einen kurz an den Gesetzen der Akustik zweifeln. Dialoge und Effekte werden deutlich dargestellt und die basslastigen Effekte werden vom drahtlosen Subwoofer sehr gut getragen. Der Stereo-Sound und die Abgrenzung zwischen hohen und mittleren Tonlagen funktionieren mit den beiden Tweetern sowie zwei Full-Range-Racetrack-Treibern wirklich sehr gut. Die Gesamtleistung des Systems wird mit 130 Watt (RMS) angegeben, die sich auf die Soundbar (30 Watt) und Subwoofer (100 Watt) aufteilen. Letzterer kann senkrecht und waagerecht genutzt werden.
Die Bedienelemente auf der Oberseite der Philips B8200 Soundbar
Die kompakten Treiber der B8200 Soundbar verstecken sich hinter einem schicken Akustikstoff
Der Subwoofer der B8200 Soundbar kann hochkant oder waagerecht eingesetzt werden.
Die B8200 Soundbar in Aktion mit dem neuen Philips MLED950 TV
Die Philips B8200 Soundbar verbindet sich via HDMI eARC, Bluetooth 5.3 LE, USB, AUX (3.5mm Klinke) oder optisch-digitalen Audioeingang mit kompatiblen Endgeräten. Unterstützt werden Audiosignale mit PCM, Dolby Digital, Dolby Atmos und DTS: Virtual X. DTS:X wird von dieser Klanglösung leider nicht unterstützt. Ebenso fehlt das 4K@120Hz-Passthrough-Feature, welches dem B8500-System vorbehalten ist. Gesteuert wird mittels mitgelieferter Fernbedienung, der TV-Fernbedienung (HDMI CEC) oder über die Philips Entertaiment-App.
Die Kombination aus Soundbar und Subwoofer eignet sich übrigens perfekt für TV-Modelle mit niedrigem Standfuß, wie z.B. dem OLED760 oder dem MLED910. Der voraussichtliche Preis liegt bei 299 Euro (UVP). Der Marktstart ist für Juli/August 2025 geplant. Offizieller Modellcode: TAB8200/10.
Philips B6100 2.1 Soundbar (Dolby Atmos + DTS:X)
Die neue Phiips B6100 Soundbar 2025
Ihr habt keine so großen Ansprüche an das Design eurer Soundbar + Subwoofer-Kombo und eure Räumlichkeiten schreien jetzt auch nicht nach einer überdimensionierten Wattzahl? Dann ist die Philips B6100 Soundbar vielleicht genau das richtige Audioprodukt für euch. Das 2.1-System liefert viele Funktionen und Features, die auch die Premium-Variante B8500 besitzt, jedoch zum günstigeren Preis. Mit einer Länge von nur 60 cm soll die Klanglösung perfekt mit kleineren TV-Geräten (zwischen 48 und 55 Zoll) harmonieren. Das Design der Soundbar bleibt ansprechend, jedoch finden wir, dass das Akustik-Mesh an der Front etwas zu durchsichtig ist. Vielleicht verändert sich dieses kleine Design-Manko noch bis zum finalen Verkaufsstart.
Die B6100 Soundbar in der Prespektive
Die Steuerelemente auf der Oberseite der Philips B6100 Soundbar
Der drahtlose Subwoofer der Philips B6100 ist sehr einfach gehalten
Die Philips B6100 Soundbar-Kombo im Zusammenspiel mit dem neuen PUS9000 „The One“-TV
Die Philips B6100 ist in der Lage, Dolby Digital und Dolby Atmos 3D-Sound (Dolby TrueHD) sowie DTS:X und DTS: Virtual X umzusetzen. Die gesamte Klangleistung wird mit 200 Watt (RMS) angegeben, wobei 120 Watt allein auf den drahtlosen Subwoofer fallen. Dieser ist bewusst schlicht gehalten, um den Kaufpreis nicht künstlich in die Höhe zu treiben. Die Soundbar lässt sich ebenfalls mittels HDMI 2.1 eARC, Bluetooth 5.4 + LE, USB, optisch-digital oder via AUX (3.5mm Klinge) mit Soundquellen verbinden. Bedient wird mittels eigener Fernbedienung, TV-Fernbedienung (HDMI CEC) oder der Philips Entertainment App.
Die Philips B6100 wird wohl als erste neue Soundbar aus dem Philips Audio-Line-up 2025 in den Handel gelangen. Bereits für Mai ist der Verkaufsstart geplant, mit einem UVP von rund 249 Euro. Philips empfiehlt die Soundbar für folgende TV-Neuheiten: OLED810, MLED910, MLED810, PUS9000 oder PUS8500. Offizieller Modellcode: TAB6100/10.
Philips B4000 2.0 Soundbar (Dolby Digital)
Der neue Audio-Einstieg von Philips: Die B4000 Soundbar mit 2.0-Stereo-Sound
Leider wurde der neue Soundbar-Einstieg mit der Modellbezeichnung B4000 nicht auf der Philips-Roadshow vorgestellt. Dafür gibt es bereits eine offizielle Produktseite, die uns umfänglich über das neue Modell informiert. Die B4000 ist ein Basis-Upgrade für euren TV-Sound. Philips liefert euch ein visuell ansprechendes 2.0-System mit maximal 60 Watt Leistung (30 Watt RMS), HDMI ARC, Bluetooth 5.4 und USB. Die Soundbar misst 91 x 31 x 27 cm und wird mit einer Fernbedienung ausgeliefert. Bei den unterstützten Audioformaten muss man sich in dieser Preis- und Ausstattungsklasse mit Dolby Digital zufriedengeben. Dafür kann man sich sicher sein, dass die Signalquellen auch unterstützt werden.
Die Bedienelemente auf der Oberseite der B4000 Stereo-Soundbar von Philips
Das Einzige, was wir bisher nicht herausfinden konnten, ist der Lieferzeitraum sowie der Preis der Philips B4000 Soundbar. Da das Modell bislang als einziges auf der offiziellen Philips-Webseite aufgenommen wurde, dürfen wir davon ausgehen, dass der Verkaufsstart nicht mehr allzu lange entfernt ist. Wer eine funktionierende Klanglösung ohne Schnickschnack zum angemessenen Preis sucht, der merkt sich diese Modellnummer: Offizielle Modellbezeichnung: TAB4000/10.
Fazit
Die Soundbar-Neuzugänge von Philips richten sich daran, was Endkunden wirklich benötigen. So wurden selten genutzte Komfort-Features entfernt, um nicht den Kaufpreis künstlich in die Höhe zu treiben. Dafür bieten alle Philips Soundbars 2025 ein ansprechendes Design, welches mit ausgewählten TV-Neuheiten eine perfekte Einheit bildet. Dolby Atmos oder DTS:X (bzw. DTS: Virtual X) werden unterstützt und decken damit den Branchenstandard ab. Ein spannendes, wenn auch überschaubares Angebot von Philips für das laufende Jahr!
Der TV-Streaming-Anbieter waipu.tv verlängert die kostenlose Testphase. Neukunden dürfen für 2 Monate gratis hereinschnuppern.
waipu.tv bietet euch dabei sein Paket Perfect Plus für zwei volle Monate kostenlos an. Das Angebot richtet sich natürlich nur an Neukunden. Bestandskunden können sich die beiden Gratis-Monate also nicht sichern. Regulär kostet jenes Abo, das 290 TV-Programme umfasst, sonst 14,99 Euro im Monat. Enthalten sind dabei auch 280 Sender in HD und sogar 90 Pay-TV-Programme.
Gerne buhlt waipu.tv dabei auch um ehemalige Kabelkunden. Wobei es da ja nach dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs wohl auch viele Schwarzseher gibt. Anbieten will man Umsteigern dabei zusätzlich auch seine waiputhek. Diese entspricht einer Mediathek und enthält als Ergänzung zum linearen TV-Programm zahlreiche Titel auf Abruf. Das sind ca. 30.000 Filme, Serien und weitere Shows, die ihr euch on-demand ansehen könnt.
Ihr könnt als Abonnenten obendrein auch Sendungen aufzeichnen und dann im persönlichen Cloud-Speicher für die spätere Sichtung verwahren. Zudem gibt es eine Restart- bzw. Reward-Funktion für laufende Sendungen, die es euch erlaubt dann während der Ausstrahlung zurückzuspulen bzw. den Beitrag von Anfang an noch einmal anzusehen.
waipu.tv: Bei Desinteresse rechtzeitig wieder kündigen
Wie immer, so gibt es auch bei dieser Gratis-Aktion einen kleinen Haken. So geht das kostenlose nämlich automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement über. Deswegen müsst ihr bei der Buchung der Gratis-Monate auch sofort ein Zahlungsmittel angeben. Wollt ihr euch lieber von waipu.tv trennen, anstatt zu bezahlen, dann solltet ihr rechtzeitig wieder kündigen. Ansonsten zahlt ihr dann nämlich nach zwei Monaten sofort die regulären 14,99 Euro im Monat. Nutzen könnt ihr das Abi im Übrigen auf bis zu vier Geräten.
Wer Interesse hat, kann ja einmal ausprobieren, was der Dienst für lineares TV-Streaming so zu bieten hat.
Microsoft scheint seine Xbox-Konsolen weitgehend aufgegeben zu haben – zumindest in traditioneller Form. Stattdessen darf sich Sony ins Fäustchen lachen.
So beobachtet die Xbox-Community schon seit einer Weile, dass Microsoft mehr und mehr Spiele auch für die PlayStation 5 veröffentlichen will. Es begann mit „Indiana Jones und der Große Kreis“, denn der ehemalige Exklusivtitel erscheint bereits in diesem Frühjahr für die Sony PlayStation 5. Inzwischen ist aber auch der Racing-Kracher „Forza Horizon 5“ für die PS5 offiziell bestätigt. Die Marke „Forza“ ist immer ein Zugpferd für die Xbox-Konsolen gewesen, somit entfällt nun ein wichtiges, exklusives Merkmal.
Besucht der Master Chief bald die PlayStation?
Angeblich sollen bald auch zudem „Gears of War Remastered“ sowie „Halo: The Master Chief Collection“ für die PlayStation 5 und Nintendo Switch 2 vorgestellt werden. Sollte dann also der Master Chief der PlayStation wirklich einen Besuch abstatten, dürfte das für Xbox-Fanboys wohl der Anfang vom Ende sein. Der Chef der Gaming-Sparte von Microsoft, Phil Spencer, hat jedenfalls schon bestätigt, dass es für ihn keine roten Linien gebe.
Letzten Endes hat Microsoft auch schon eingestanden, dass man den Konsolenkrieg in dieser Generation verloren hat. Die PlayStation 5 hat sich schlichtweg um ein Vielfaches besser verkauft als die Xbox Series X|S. Die Redmonder müssen also deswegen wohl einsehen, dass es für sie ökonomisch einfach keinen Sinn mehr ergibt, Exklusivtitel an die eigene Plattform zu binden. Man munkelt, deswegen werde die nächste Xbox-Generation auch völlig neue Wege gehen.
Xbox: Nächste Konsole mit dem Epic Games Store und Steam?
So ist die Rede davon, dass die nächste Xbox wohl noch näher an klassische Gaming-PCs rücken könnte. Es könnte sich um eine offene Plattform handeln, die also auch Drittanbieter Stores wie Steam und den Epic Games Store zulässt. Somit würde Sony damit endgültig zum König der traditionellen Konsolen, während Nintendo weiterhin mit seiner Switch 2 komplett eigene Wege geht, ohne sich um den Performance-Kampf zu sorgen.
Warner Bros. hat seine digitales Filmangebot auf Apple TV drastisch im Preis gesenkt! Ausgewählte Filmsammlungen mit Titeln in 4K Ultra HD- und HD-Qualität ermöglichen Bestpreise von bis zu 1.99 Euro je Film.
Zu den absoluten Preishämmern zählt die „Best of 60s“-Collection mit 10 Filmen für nur 19.99 Euro sowie die Lego-Film-Collection mit vier Titeln in 4K Ultra HD für nur 7.99 Euro! Beide reduzieren die Preise der Einzeltitel auf jeweils 1,99 Euro. Dazu gesellt sich eine extrem breite Auswahl an 2-Film-Bundles, die den Preis für einzelne 4K-Titel auf 2.50 Euro reduzieren. Uns war bislang keine Filmaktion auf Apple TV bekannt, die den Einzelpreis von Filme auf ein so niedriges Niveau drückt. Übrigens, die reduzierten Sammlungen die Anfang der Woche reduziert wurden, sind weiterhin für kleines Geld verfügbar (Der Herr der Ringe, Der Hobbit, Dune uvm.).
Wir haben euch nachfolgend die besten Filmsammlungen anhand der Einzelpreise (Preis je Film) sowie der aktuellen Verkaufsplatzierung zusammengetragen. Eine große Auswahl preisreduzierter Einzelfilme könnt ihr zusätzlich in unserem Apple TV Schnäppchen-Special finden. Wie ihr die Filmsammlungen bei Apple TV einlösen könnt, lest ihr im Abschnitt nach der Aufstellung:
10 Filme (3x4K) für 19.99€
4 Filme (4K) für 7.99€
9 Filme (HD) für 19.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
4 Filme (1x4K) für 9.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
3 Filme (4K) für 7.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
2 Filme (HD) für 4.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
2 Filme (HD) für 4.99€
4 Filme (4K) für 12.99€
2 Filme (4H) für 4.99€
6 Filme (4K) für 19.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
2 Filme (HD) für 4.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
5 Filme (HD) für 14.99€
2 Filme (HD) für 4.99€
2 Filme (1x4K) für 4.99€
2 Filme (HD) für 4.99€
2 Filme (HD) für 4.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
2 Filme (1x4K) für 4.99€
2 Filme (HD) für 4.99€
6 Filme (4K) für 29.99€
6 Filme (4K) für 19.99€
3 Filme (4K) für 14.99€
3 Filme (4K) für 12.99€
3 Filme (4K) für 14.99€
3 Filme (4K) für 12.99€
2 Filme (4K) für 9.99€
2 Filme (4K) für 9.99€
2 Filme (4K) für 9.99€
7 Filme (HD) für 19.99€
10 Filme (3x4K) für 29.99€
9 Filme (1x4K) für 24.99€
5 Filme (1x4K) für 14.99€
5 Filme (4K) für 14.99€
8 Filme (3x4K) für 24.99€
3 Filme (4K) für 9.99€
3 Filme (4K) für 9.99€
3 Filme (4K) für 9.99€
5 Filme (4K) für 17.99€
4 Filme (4K) für 14.99€
So findest/kaufst du die Film-Bundles auf dem PC/Mac/Android:
Film-Bundles werden in iTunes an den Einzel-Titeln angehängt und sind dort auswählbar
Filmsammlungen findet ihr auch direkt in der Apple TV-App für Windows
Einige von euch fragen sich vielleicht, wo und wie man die Film-Bundles aktivieren oder kaufen kann. Wenn ihr ein kompatibles iPhone oder iPad nutzt, werdet ihr in der Regel direkt zum passenden Angebot auf iTunes weitergeleitet. Verwendet ihr hingegen einen PC oder Mac, kann es vorkommen, dass ihr zunächst auf die Apple TV- oder Apple TV Plus-Seite umgeleitet werdet. Dort werdet ihr möglicherweise aufgefordert, einen Einzeltitel auszuwählen – das vergünstigte Bundle-Angebot ist dort jedoch nicht verfügbar.
Film-Bundles „verstecken“ sich in iTunes / Apple TV-App
Erst wenn ihr einen Einzeltitel auswählt und über die Option „Auf Apple TV aufrufen“ (ehemals „In iTunes öffnen“) das Programm öffnet, werdet ihr fündig. In der „Auch in“-Sektion des Einzeltitels findet ihr das Bundle mit Preisvorteil. Der Weg dorthin ist zwar etwas umständlich, doch für alle, die iTunes oder Apple TV bereits installiert haben, sollten zwei zusätzliche Klicks kein Hindernis sein, um sich die attraktiven Preisvorteile zu sichern.
Kauf auf Android ist nicht möglich
Für Nutzer von Android-Geräten ist der Kauf von Film-Bundles leider nicht ganz so einfach. Derzeit gibt es offenbar keine Möglichkeit, diese über einen Browser oder die Apple TV-App aus dem Store zu erwerben. Seit 2022 bietet die Apple TV-App keine Filme mehr zum Kauf oder zur Leihe an – bereits erworbene Inhalte lassen sich jedoch weiterhin darüber abspielen. Wer ein Android-Gerät nutzt, muss daher auf alternative Geräte wie PC, Mac, iOS-Geräte, Smart-TVs oder den Apple TV 4K Streaming-Player ausweichen.
Nach der Abschaffung des Nebenkostenprivilegs ist das Bild im Grunde bei keinem TV-Zuschauer schwarz geworden. Das Gros der Kunden ist dem Kabel treu geblieben.
Zumindest zeigen das die Daten der AGF Videoforschung GmbH. Als Erklärung: Am 1. Juli 2024 fiel das sogenannte Nebenkostenprivileg weg. Dieses erlaubte es zuvor Vermietern, die Kosten für das Kabelfernsehen über die Betriebskosten mit der Miete abzurechnen. Das ist jetzt nicht mehr zulässig. Denn die Gerichte in Deutschland haben entschieden, dass jeder Haushalt selbst entscheiden können muss, ob und wie das lineare TV-Programm empfangen werden soll. Insbesondere Vodafone verfiel daher schnell in eine Art Panikmodus, um seine Kunden zu halten. OTT-Anbieter wie waipu.tv wiederum versuchten rasch die Kunden abzuwerben.
Mehrheit der Haushalte empfängt weiterhin das TV-Programm
Relativ unzufrieden zeigte sich im Übrigen später die Telekom. Sie wirft Vodafone z. B. vor, Schwarzseher billigend in Kauf zu nehmen, statt diese abzuklemmen und so zu potenziellen Kunden für die Konkurrenz zu machen. Tatsächlich dürfte dies immer noch gewisse Teile der Kundschaft betreffen. Laut AGF sind aber ca. 92,6 % der betroffenen Miet-Haushalte über den Wegfall des Nebenkostenprivilegs informiert. Vor ca. einem Jahr waren es nur 53,4 %. 68,9 Prozent der betroffenen Haushalte haben zudem Maßnahmen ergriffen, um ihren TV-Empfang sicherzustellen.
Schwarz ist der Bildschirm bei kaum einem TV-Zuschauer geworden.
So haben 62,1 % einen neuen Kabelvertrag abgeschlossen. 6,8 % sind auf alternative Empfangswege umgestiegen. Dazu kommen 4,2 %, die schon vor dem Stichtag auch einen alternativen Empfangsweg genutzt haben und somit nicht tätig werden mussten. Allerdings verbleiben immer noch 26,6 Prozent der befragten Haushalte, die sich um keinen neuen Weg für den TV-Empfang gekümmert haben. Das kann allerlei Gründe haben. Etwa dürfte bei vielen das Kabelfernsehen weiter empfangbar sein, weil die Kabelnetzbetreiber sie nicht abgeklemmt haben. Andere interessieren sich vielleicht nicht mehr für das lineare Fernsehen und haben kein Problem damit, darauf zu verzichten.
Nur jeder zehnte Haushalt stößt auf ein schwarzes Bild
Tatsächlich geben nur 10,3 % der befragten Haushalte an, dass bei ihnen tatsächlich kein Kabelfernsehen mehr empfangbar sei. Das heißt, fast alle Haushalte, die keinen neuen Vertrag abgeschlossen haben, können weiter „schwarz“ fernsehen. Zu diesen Ergebnissen ist die AGF Videoforschung gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Kantar gekommen. Inwiefern die Ergebnisse wirklich verallgemeinert werden können, ist aber schwer zu sagen. Denn schließlich handelt es sich hier nicht um eine wissenschaftliche Studie.
Allerdings leuchtet ein, dass die Kabelanbieter damit zaudern, Kunden wirklich vom Netz zu nehmen. Dafür müssen aufwändig Mitarbeiter in die Haushalte geschickt werden, um die Anschlüsse außer Funktion zu setzen. Dazu befürchten die deutschen TV-Sender durch solche Maßnahmen einen Reichweitenverlust – und sie stehen ohnehin durch Streaming-Anbieter unter Druck. Im Ergebnis ist man gar nicht mal so erpicht darauf, den Schwarzsehern ins Handwerk zu pfuschen.
Der FAST-Bereich boomt auch in Deutschland. Laut Marktforschern könnten sich die Umsätze bis 2027 sogar verdreifachen.
FAST steht für „Free Ad-supported Streaming Television“. Ein besonders prominenter Anbieter in diesem Bereich ist etwa Pluto TV. Doch auch LG und Samsung haben längst eigene FAST-Angebote für ihre Smart-TVs etabliert, in Form der LG Channels und Samsung TV Plus. In Deutschland wollen zudem RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 ihre FAST-Angebote bei ihren Streaming-Plattformen RTL+ und Joyn in den kommenden Monaten und Jahren erweitern.
Deutschland wird zu einem der wichtigsten FAST-Märkte
In den kommenden Jahren erwarten Marktforscher insbesondere für Deutschland ein hohes Wachstum im FAST-Bereich. So soll Deutschland laut Omdia Research zu den 10 Ländern abseits der USA gehören, in denen die FAST-Umsätz am stärksten steigen sollen. Die Analysten rechnen da bis 2027 mit 200 Mio. Euro im Jahr. Allerdings sind andere Marktforscher vorsichtiger. Statista rechnet z. B. „nur“ mit 90 Mio. Euro, was aber immer noch einem jährlichen Wachstum von ca. 10 % entspräche.
Selbst DAZN will euch mittlerweile mit seinen FAST-Sendern locken.
Selbst der Sportstreaming-Anbieter DAZN ist z. B. im FAST-Bereich aktiv und stellt Plattformen entsprechende Sender zur Verfügung. Das gilt auch für die öffentlich-rechtlichen Programme wie ARD und ZDF. Erstere bietet ja mit ARD Plus eine kostenpflichtige VoD-Plattform (Video on Demand) an. Über diese stellt man auch zu einigen Formaten FAST-Kanäle für Partner wie Joyn, Pluto TV und Samsung TV Plus zu Verfügung. Die ZDF Studios, eine kommerzielle Tochter des ZDF, kooperiert ebenfalls mit Samsung TV Plus.
FAST wird zum neuen Free-TV
Im Grunde kann man schon beobachten, wie FAST das neue Free-TV wird. Werbetreibende wenden sich mehr und mehr dem Streaming zu, was ja auch schon On-Demand-Angebote wie Disney+, Netflix oder Prime Video betrifft. Amazon ist ja sogar so weit gegangen, Werbung bei Prime Video zum Standard zu erheben. Und in diesem Jahr will man die Werbeoffensive noch ausbauen.
Dabei müssen die Unternehmen natürlich in den kommenden Jahren beobachten, wie sich das wachsende FAST-Segment auf die Einnahmen durch kostenpflichtige Abonnements auswirken könnte. So ist auch eine gewisse Kannibalisierung denkbar. Denn auch OTT-Anbieter wie Zattoo und waipu.tv haben mittlerweile werbefinanzierte Programme im Angebot. Dieser Bereich wuchert also unheimlich stark.
Der Philips GamePix 900 ist ein neuer 4K-Beamer für Spieler. Er wartet mit 240 Hz auf und unterstützt auch HDR.
Dabei wollen wir direkt einschränken: Screeneo, das Schweizer Unternehmen, welches im Bereich der Projektoren hinter der Marke Philips steckt, bewirbt diesen Projektor zwar mit 4K-Auflösung, diese liegt aber nicht nativ vor. So „erschummelt“ man sich die Auflösung in dieser Preisklasse Hersteller-übergreifend durch Pixel-Shifting. Nativ rechnen wir für den GamePix 900 vielmehr mit einer Auflösung von 1080p.
Philips GamePix 900 ist mit 500 Euro Rabatt vorbestellbar
Eine andere Besonderheit: Der Philips GamePix 900 ist zunächst zum Early-Bird-Preis von 699 statt 1.199 Euro vorbestellbar. Doch auch wenn ein Rabatt von 500 Euro für die ersten 1.000 Käufer auf den ersten Blick verlockend klingt, solltet ihr aufpassen. Denn die Auslieferung erfolgt ohnehin erst ab April 2025. Und ob Screeneo dann jemals den vollen Preis ausrufen wird, steht in den Sternen. Vergleicht also eher in der Preisklasse von 699 Euro mal die Technik des GamePix 900 mit anderen Modellen.
Der Philips GamePix visiert natürlich Spieler an.
Erzeugen kann der Philips GamePix 900 Diagonalen von bis zu 120 Zoll. Zwar fehlen Angaben zum Projektionsverhältnis, aber auf den Bildern und im ersten Produktvideo lässt sich schon erkennen, dass es sich um ein Kurzdistanzmodell handelt. Klarer weist Screeneo aus, dass der Beamer mit 240 Hz Bildwiederholrate operieren kann und dabei auf eine Latenz von nur 6 ms kommt. Er setzt auf ein LED-Leuchtmittel und integriert für den Audio-Genuss auch Lautsprecher mit 5 Watt. Bombastischen Klang solltet ihr dabei natürlich nicht erwarten, sodass wohl eine Soundbar oder ein Gaming-Headset Pflicht ist.
GamePix 900 bietet HDR10 und 1.000 ANSI-Lumen
Der Philips GamePix 900 unterstützt eine Helligkeit von bis zu 1.000 ANSI-Lumen und auch HDR10. Letztere ist aber technologiebedingt bei Beamern immer so eine Sache und nicht mit der HDR-Darstellung an hochwertigen TV-Geräten vergleichbar. Dabei misst der neue Projektor laut der offiziellen Website 219 x 219 x 219 mm und wiegt 2 kg. Zu den Schnittstellen und dem Betriebssystem fehlen noch klare Angaben.
Dafür soll der Philips GamePix 900 über gleich drei Gaming-Modi verfügen: jeweils mit separaten Optimierungen für Action-, Abenteuer- und Sportspiele. Wer Interesse hat, kann sich ja einmal die offizielle Produktseite zu Gemüte führen.