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Schwarzsehen als Trend? – Die Deutsche Telekom glaubt daran

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Das lineare Fernsehen verliert an Relevanz. Allerdings gibt es laut der Deutschen Telekom wohl auch viele Schwarzseher, die den Anbietern ein Dorn im Auge sind.

Auslöser der Diskussionen ist abermals der Wegfall des Nebenkostenprivilegs. Dadurch können Vermieter seit Mitte des Jahres nicht mehr die Kosten für das Kabelfernsehen über die Miete abrechnen. Entsprechend haben Mieter die Wahl, ob sie selbst einen Vertrag mit Anbietern wie Vodafone abschließen, sich alternative Empfangswege suchen – oder gänzlich auf das lineare TV-Programm verzichten. Die Deutsche Telekom nimmt an, dass viele Zuschauer noch einen anderen Weg beschreiten: das Schwarzsehen.

Schwarzsehen dank unbezahlter Kabelanschlüsse

Wie soll das funktionieren, ohne einen Vertrag? Nun, auch wenn formal kein Kabelvertrag besteht, kann das Kabelfernsehen meistens genutzt werden. Das liegt daran, dass die Kabelanbieter nicht einfach im System auf einen Button klicken können und dann wird das Bild schwarz. Vielmehr müsste der Anschluss vor Ort abgeklemmt werden. Aus Kostengründen hat etwa Vodafone das bisher in den meisten Haushalten unterlassen. Trotz offiziellem Kundenschwund könnte es also viele Menschen geben, die für das Kabelfernsehen zwar nicht mehr zahlen, es aber weiterhin nutzen. Das wären dann die Schwarzseher.

Das Kabelfernsehen hat in Deutschland eine lange Geschichte.
Das Kabelfernsehen hat in Deutschland eine lange Geschichte.| Bild: Vodafone

Beispielsweise hat nämlich die Deutsche Telekom im Zuge ihrer jüngsten Finanzergebnisse aufzeigen müssen, dass sie mit ihrem Angebot MagentaTV nicht besonders vom Wegfall des Nebenkostenprivilegs profitieren konnte. Daher appelliert man dann auch an Kabelanbieter wie Vodafone, das Kabelfernsehen in den Haushalten abzuschalten, die keinen Vertrag mehr haben. Allerdings tun sich hier natürlich viele Möglichkeiten auf.

Steigen ehemalige Kabelkunden komplett aus?

So ist auch denkbar, dass viele ehemalige Kabelkunden eher zu anderen Angeboten wie waipu.tv abgewandert sind. Oder: Vielleicht haben besonders viele Menschen beschlossen, dass sie das lineare Fernsehen einfach gar nicht mehr benötigen? Hier sind eben viele Szenarien denkbar. Somit ist die Frage, ob die Telekom da wirklich mit ihren Mutmaßungen richtig liegt, dass Schwarzsehen im Trend liegt. Vielleicht ist das lineare Fernsehprogramm auch schlichtweg für viele Haushalte nicht mehr sonderlich attraktiv.

Zumal sich ein großer Teil des Bedarfs auch über die Mediatheken oder kostenlose Tarife von RTL+ oder Joyn abdecken ließe. Am Ende sollte man die weitere Entwicklung hier einfach beobachten.

Sky und WOW: Das sind die neuen Filme und Serien im Dezember 2024

Sky Deutschland und dessen Streaming-Dienst WOW zeigen im Dezember 2024 wieder neue Filme, Serien und mehr. Inzwischen stehen die Titel fest.

Wie man es wohl kaum anders erwarten konnte, spielen dabei auch Weihnachtsfilme eine große Rolle. Etwa zeigt man Klassiker wie „Kevin Allein zu Haus“, „Tatsächlich… Liebe“ oder auch „Der Grinch“. Passend zu den Feiertagen sind für größere und kleinere Kinder aber sicherlich auch „Charlie und die Schokoladenfabrik“, „Jack Frost“ oder auch „Das Wunder von Manhattan“.

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Sky hat kaum noch etwas zu lachen

Dabei wird die Luft für den Pay-TV-Anbieter Sky bzw. dessen Streaming-Portal WOW immer dünner. So wird Warner Bros. Discovery ab 2026 seine Titel abziehen, da dann nämlich der hauseigene Streaming-Dienst Max bei uns starten soll. Damit wird Sky attraktive Inhalte von z. B. HBO, wie „House of the Dragon“, „The White Lotus“ oder „The Penguin“ dann einbüßen müssen. Schon vorab bahnt sich da auch ein Rechtsstreit um die kommende Serie zu „Harry Potter“ an, was die Ernsthaftigkeit des Themas nur unterstreicht.

So hat Sky Deutschland fiktionale Eigenproduktionen bereits eingestellt. Als Lockmittel für die Zuschauer bleiben also im Wesentlichen die teilweise hierzulande exklusiven Inhalte von Warner Bros. Discovery sowie die Sportrechte. Doch auch im zuletzt genannten Bereich wird die Luft durch Rivalen wie DAZN, Amazon, Dyn und Co. immer dünner. In den letzten Jahren sollen deswegen bereits viele Kunden ihre Abonnements gekündigt haben.

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Viele neue Inhalte im Dezember 2024

Doch wir wollen für die Zukunft nicht zu schwarz malen, denn im Dezember 2024 hat Sky besonders viele neue Filme und Serien im Programm. Zumal man auch eine Art Best-of des Jahres 2024 abfeiert. Deswegen gibt es auch im nächsten Monat zwei Sondersender: Sky Cinema Best Of 2024 (ab 12.12.) und eben Sky Cinema Christmas (ab 16.12.). Der zuerst genannte Sender konzentriert sich auf Höhepunkte aus dem Jahresverlauf, der zuletzt genannte auf Weihnachtsfilme.

Als Neuheiten sind aber auch zugkräftige Titel wie etwa „The Fall Guy“ mit Ryan Gosling oder „A Quiet Place – Tag Eins“ mit von der Partie. Da sollte also durch die breite Palette für jeden etwas dabei sein, um über die freien Tage womöglich gemütlich im Familien- und / oder Freundeskreis den ein oder anderen Film zu genießen. Bleibt uns also nur, euch wieder einmal viel Spaß beim Streaming zu wünschen!

Serien, Shows und Dokumentationen im Dezember 2024 bei Sky und WOW

  • Get Millie Black S1 (3.12.)
  • Versunkene Kriegsschiffe: Geheimnisse aus der Tiefe S1 (3.12.)
  • Seth Meyers: Dad Man Walking (4.12.)
  • The Franchise S1 (6.12.)
  • Kennedy, Sinatra und die Mafia S1 (6.12.)
  • Mord mit Aussicht S4 (7.12.)
  • Diese Ochsenknechts feiern Weihnachten (9.12.) – Sky Original
  • Wilde Karibik mit Liz Bonnin S1 (9.12.)
  • Ride with Norman Reedus S1 und S2 (13.12., 27.12.)
  • Das Phantom – Auf der Jagd nach Norman Franz (19.12.) – Sky Original
  • Wild World mit Patrick Aryee S1 (20.12.)
  • Motorway Cops – Verkehrssünder im Visier S4 (23.12.)
  • Black Widow – Männer im Netz einer Mörderin S1 (26.12.) – Sky Original
  • Unter Verdacht: Die Abgründe der Polizei S1 (30.12.)

Filme im Dezember 2024 bei Sky und WOW

  • Andrea lässt sich scheiden (5.12.)
  • The Killer (6.12.)
  • One Life (7.12.)
  • Die Herrlichkeit des Lebens (12.12.)
  • Arthur der Große (13.12.)
  • Air Force One Down (14.12.)
  • The American Society of Magical Negroes (19.12.)
  • A Quiet Place: Tag Eins (20.12.)
  • What Happens Later (21.12.)
  • The Fall Guy (25.12.)
  • They See You (27.12.)
  • WOW! Nachricht aus dem All (28.12.)

Spezial-Sender im Dezember 2024

  • Sky Cinema Best Of 2024 (ab 12.12.)
  • Sky Cinema Christmas (ab 16.12.)

Best of 2024 auf den Sendern:

  • Polite Society
  • Und dann kam Dad
  • The Expendables 4
  • Barbie
  • Blue Beetle
  • Asterix & Obelix im Reich der Mitte
  • Oppenheimer
  • Meg 2: Die Tiefe
  • Mission: Impossible – Dead Reckoning
  • Manta Manta – Zwoter Teil
  • Kandahar
  • The Black Demon
  • Wochenendrebellen
  • Die Drei Musketiere – D’Artagnan
  • Der Exorzist: Bekenntnis
  • Enkel für Fortgeschrittene
  • Aquaman: Lost Kingdom
  • Shark Bait 2
  • Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds & Snakes
  • Retribution
  • Silent Night – Stumme Rache
  • Girl You Know It’s True

Weihnachts-Specials:

  • A Christmas Number One
  • Bad Santa 2
  • Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns
  • Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück
  • Buddy – Der Weihnachtself
  • Charlie und die Schokoladenfabrik
  • Das Wunder in der 8. Straße
  • Das Wunder von Manhattan
  • Der Grinch
  • Der Polarexpress
  • Die Familie Stone – Verloben verboten!
  • Die Geister, die ich rief …
  • Ein Junge namens Weihnacht
  • Eine wüste Bescherung
  • Fröhliche Weihnachten
  • Happy Christmas
  • Jack Frost
  • Kevin – Allein in New York
  • Kevin – Allein zu Haus
  • Last Train To Christmas
  • Liebe braucht keine Ferien
  • Mein Schatz, unsere Familie und ich
  • Mein Weihnachtswunsch
  • Wild Christmas
  • Schöne Bescherung
  • Tatsächlich…Liebe
  • Versprochen ist versprochen
  • Wie überleben wir Weihnachten?
  • Wir sind keine Engel
  • Wonka

waipu.tv: Preiserhöhung für das Abo Perfect Plus

waipu.tv hat eine Preiserhöhung für sein Abo Perfect Plus angekündigt. Betroffen sind davon sowohl Neu- als auch Bestandskunden.

Konkret verteuert sich das Paket Perfect Plus bei waipu.tv ab dem 15. Januar 2025 – und zwar um 15 %. Bedenkt man die jüngste Preiserhöhung von Disney+ um über 50 %, dann wirkt das fast noch moderat. Im Ergebnis steigt der Preis für den genannten Tarif von monatlich 9,99 auf 11,99 Euro – also um 2 Euro. Es gibt jedoch aktuell noch die Chance, der Preiserhöhung zumindest für eine Weile zu entrinnen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von waipu.tv Hier geht es zum kompletten Angebot von waipu.tv

waipu.tv erweitert den Aufnahmespeicher

Denn wer noch vor Eintritt der Preisänderung im Januar 2025 das Vorteilspaket für Perfect Plus bucht, kann sich den alten Preis noch für 12 Monate sichern. Dann erreicht die Preiserhöhung euch also zumindest deutlich verspätet. Obendrein hat waipu.tv auch eine Aufwertung angekündigt. Denn ebenfalls zu Jahresbeginn 2025 wird man den Aufnahmespeicher von 100 auf 150 Stunden erweitern.

Der neue Hybrid Stick von waipu.tv
waipu.tv will mit seinem Hybrid-Stick z. B. ehemalige Kabelkunden einfangen.

waipu.tv sieht sein Angebot dabei als Alternative zum klassischen TV-Empfang via Antenne, Kabel oder Satellit. Im Paket Perfect Plus sind etwa 300 Kanäle enthalten, die meisten davon in HD. Der Anbieter verweist zudem darauf, dass man den Preis des Tarifs für ca. vier Jahre stabil gehalten habe. Um den Funktionsumfang abzusichern und weitere Qualitätssteigerungen zu gewährleisten, müsse man nun aber die genannte Preiserhöhung vornehmen.

waiputhek wächst ebenfalls

waipu.tv bietet nicht nur das lineare TV-Programm als Stream an, sondern verfügt auch über eine sogenannte waiputhek, in welcher Titel auf Abruf zur Verfügung stehen. Diese fasst inzwischen über 30.000 Filme und Serien. Ebenfalls hat man in den letzten Jahren technische Verbesserungen für z. B. FHD-Bildqualität, Dolby Audio und verschiedene Untertitel- und Originalton-Optionen vorgenommen.

Bekannt ist waipu.tv sicherlich auch für seine Kombi-Angebote. Oft kann man den Service etwa vergünstigt im Tandem mit Netflix buchen und dabei kräftig sparen.

Amazon Fire TV Omni Mini LED mit Dolby Vision IQ und 144 Hz vorgestellt

Amazon hat mit dem Fire TV Omni Mini LED ein neues TV-Flaggschiff vorgestellt. Dabei wirft man auch 144 Hz Bildwiederholrate und Dolby Vision IQ in die Waagschale.

Gamer sollen die Amazon Fire TV Omni Mini LED aber nicht nur durch 144 Hz abholen, sondern auch durch Unterstützung von ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Mode) – inklusive AMD FreeSync Premium Pro. Bedauerlicherweise bieten die Fernseher allerdings nur zwei „echte“ Ports für HDMI 2.1. Einer davon ist für eARC gedacht. Wer also z. B. zwei moderne Spielekonsolen verbinden will, benötigt auch schon einen separaten Switch.

Amazon Fire TV Omni Mini LED nutzen Quantum Dots

Die Amazon Fire TV Omni Mini LED verwenden wie ihre Vorgängermodelle Quantenpunkte zur Verbesserung der Farbdarstellung. Allerdings verbaut man eben jetzt auch Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen für die LCD-TVs – mit bis zu 1.344 Dimming-Zonen. Allerdings variiert die konkrete Anzahl je nach Diagonale. Als Helligkeit sind bis zu 1.400 Nits drin, was durchaus beeindruckt. Obendrein unterstützen die Smart-TVs nicht nur HLG und HDR10, sondern auch HDR10+ Adaptive sowie Dolby Vision IQ.

Die neuen Fire TV Omni Mini LED setzen auf Quantum Dots.
Die neuen Fire TV Omni Mini LED setzen auf Quantum Dots.

Für den Sound setzt man auf zwei integrierte Speaker sowie zwei kleine Subwoofer und unterstützt auch Dolby Atmos. An Bord sind auch die Ambient Experience mit Bildschirmschonern und Widgets sowie direkter Zugriff auf die digitale Assistentin Alexa dank der Far-Field-Mikrofone. Als weitere Schnittstellen für kabellose Verbindungen schreibt Amazon den Fire TV Omni Mini LED Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2 zu.

Das kosten die neuen Amazon Fire TV

Dazu gesellen sich im Übrigen als Einstiegsmodelle auch die Amazon Fire TV 4. Diese sind eher schnörkellose Einstiegs-LCDs mit Support für Dolby Audio plus HDR10 und HLG. Auch hier ist direkt ab Werk Alexa nutzbar. Amazon bewirbt diese Smart-TVs mit schmaleren Rahmen als ihre Vorgängermodelle. Preislich liegen die Fire TV 4 in den USA bei 329,99 (43 Zoll), 399,99 (50 Zoll) bzw. 459,99 US-Dollar (55 Zoll).

Die Amazon Fire TV 4 richten sich an Einsteiger.
Die Amazon Fire TV 4 richten sich an Einsteiger.

Die Amazon Fire TV Omni Mini LED sind wiederum in den USA zu Preisen von 819,99 (55 Zoll) 1.089,99 (65 Zoll) bzw. 1.499,99 US-Dollar (75 Zoll) erhältlich. Für den deutschen Markt sind die Fernsehgeräte von Amazon bislang noch nicht bestätigt. Ein möglicher Grund dafür könnte in den rechtlichen Auseinandersetzungen mit Nokia liegen. Deswegen dürfen aktuell mehrere Fire-TV-Geräte nicht mehr in Deutschland verkauft werden.

Amazon Fire TV Soundbar Plus: Neuer Klangriegel mit Dolby Atmos für nur 219,99 Euro

Amazon bringt eine neue Soundbar in den deutschen Handel: Die Fire TV Soundbar Plus mit Dolby Atmos kostet zum Start nur 219,99 Euro!

Obacht: Dabei handelt es sich jedoch nur um einen temporär gültigen Einführungspreis. Anschließend wird der reguläre Preis der neuen Amazon Fire TV Soundbar Plus sich dann auf 269,99 Euro belaufen. Doch wer Amazon kennt, der weiß natürlich, dass der Klangriegel sicherlich regelmäßig in Angeboten zu haben sein dürfte. Generell raten wir deswegen immer vom Kauf der Fire-TV-Geräte zum regulären Preis ab.

Amazon Fire TV Soundbar Plus soll ein „Premium-Modell“ darstellen

Im Juli 2024 hatte Amazon in Deutschland seine Fire TV Soundbar in Deutschland in den Handel gebracht. Nach Angaben des Unternehmens ist diese eine der meistverkauften Soundbars auf Amazon.de. Eine Stufe höher soll dann eben die neue Fire TV Soundbar Plus rangieren, die der Hersteller selbst als „Premium-Modell“ bezeichnet. Das finden wir dann doch etwas hoch gegriffen. Immerhin unterstützt diese Soundbar allerdings nicht nur Dolby Atmos, sondern auch DTS:X und DTS TruVolume für tiefe Bässe.

Die Amazon Fire TV Soundbar Plus bietet 3.1-Sound.
Die Amazon Fire TV Soundbar Plus bietet 3.1-Sound.

Die Fire TV Soundbar Plus steht technisch für eine 3.1-Soundbar. Somit bietet sie einen Center-, die beiden Stereo-Kanäle und einen integrierten Subwoofer. Upfiring-Treiber fehlen, weswegen ihr das Werben mit den 3D-Klangformaten Dolby Atmos und DTS:X nicht zu sehr auf die Goldwaage legen solltet. Bei der Wiedergabe könnt ihr zwischen verschiedenen Hörmodi wechseln: Film, Musik, Sport und einem Nachtmodus mit reduzierter Dynamik.

Auch eine Dialogverstärkung ist verfügbar

Die neue Amazon Fire TV Soundbar Plus kann optional auch Dialoge verstärken, damit ihr sie etwa in Actionfilmen besser heraushören könnt. Auf Wunsch könnt ihr den Klangriegel dabei mit derselben Fernbedienung steuern wie andere Fire-TV-Geräte. Dabei ist natürlich auch Bluetooth für kabellose Verbindungen an Bord, wollt ihr etwa via Smartphone oder Tablet einfach nur Musik lauschen.

Die Fire TV Soundbar Plus beherrscht auch 3D-Klangformate.
Die Fire TV Soundbar Plus beherrscht auch 3D-Klangformate.

In Deutschland ist die neue Amazon Fire TV Soundbar Plus bereits ab sofort direkt via Amazon.de erhältlich. Der Einstiegspreis von 219,99 Euro gilt dabei bis inkl. 2. Dezember 2024. Anschließend greift der reguläre Preis von 269,99 Euro.

Onkyo, Pioneer, Integra & Elite: Mega-Update für eure AV-Receiver

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Die AV-Recveiver von Onkyo, Pioneer, Elite und Integra erhalten derzeit ein massives Update. Dabei erhält unter anderem die renommierte Dirac Live Raumkorrektur Optimierungen.

  • Die AV-Receiver von Onkyo, Pioneer, Elite und Integra erhalten umfassende Firmware-Updates.
  • Die Updates bringen unter anderem Optimierungen für die Dirac Live Raumkorrektur und Unterstützung für HiFi-Musikstreaming.
  • Die Firmware-Updates werden schrittweise bis zum 18. November 2024 verteilt.
  • Neue Funktionen umfassen Dirac Live Bass Control, Amazon Music HD, Dolby Atmos Music und Google Cast 2.0.
  • Die Relaisgeräusche der Receiver werden durch eine verbesserte Energieverwaltung reduziert.

Falls ihr euch wundert, warum die Receiver der unterschiedlichen Marken zeitgleich derart umfassende Updates erhalten: Das liegt daran, dass im Hintergrund als Mutterkonzern die Premium Audio Company (PAC) die Fäden in der Hand hält. Im Zuge der neuen Firmware-Aktualisierungen hält dann auch die Raumkorrektur Dirac Live Einzug. Ebenfalls gibt es neue Unterstützung für HiFi-Musikstreaming.

Firmware-Updates erreichen euch schrittweise

Danbei gibt PAC an, dass die neuen Updates für die AV-Receiver von Onkyo, Pioneer, Integra und Elite schrittweise verteilt werden. Vielleicht ist der ein oder andere Leser also sogar schon in den Genuss gekommen. Andere werden aber noch abwarten müssen. So gibt das Unternehmen an, dass die Verteilung möglichst bis 18. November 2024 abgeschlossen sein soll.

Was euch erwartet, hängt vom jeweiligen Gerät ab. An den Onkyo TX-RZ50 Integra DRX-5.4 gibt es nun etwa über den Dirac Live Store die Möglichkeit eine optionale Lizenz für Dirac Live Bass Control (DLBC) zu erwerben, um die Basswiedergabe für eure Räumlichkeiten zu optimieren. Obendrein erhalten die Modelle Onkyo TX-RZ50, TX-NR7100, TX-NR6100, TX-NR6050 und TX-NR5100 sowie die Integra DRX-5.4, DRX-3.4 und DRX-2.4 plus die Elite / Pioneer VSX-LX505, VSX-LX305, VSX-LX105 und VSX-935 jetzt Zugriff auf Amazon Music HD und Ultra HD.

Dolby Atmos Music für mehr AV-Receiver

Dann wäre zu nennen, dass Dolby Atmos Music über die Musikstreaming-Dienste Amazon Music Unlimited und Tidal weitere Modelle erreicht – konkreter die Onkyo: TX-RZ50, TX-NR7100, TX-NR6100, TX-NR6050 und TX-NR5100 sowie die Integra DRX-5.4, DRX-3.4 und DRX-2.4 plus schließlich die Elite / Pioneer VSX-LX505, VSX-LX305, VSX-LX105 und VSX-935.

Die Relaisgeräusche der Receiver werden reduziert.
Die Relaisgeräusche der Receiver werden reduziert.

Ebenfalls gibt PAC an, dass man über die Software die Energieverwaltung optimiere, was die internen Relaisgeräusche vieler AVRs deutlich reduzieren sollte. Hier sind die kompatiblen Modelle dann die Onkyo TX-RZ50, TX-NR7100, TX-NR6100, TX-NR6050, TX-NR5100 und auch die Integra DRX-5.4, DRX-3.4, DRX-2.4 sowie letzten Ended auch noch die Elite / Pioneer VSX-LX505, VSX-LX305, VSX-LX105, VSX-935.

Im Ergebnis sollten sich die Klickgeräusche reduzieren, die auftreten können, wenn gewisse Modi umgeschaltet werden. Einen vollständigen Überblick über alle Neuerungen findet ihr unten. Wir wünschen viel Spaß mit der Aktualisierung und natürlich den neuen Funktionen

Übersicht Feature-Update für Onkyo, Pioneer, Elite und Integra:

Dirac Live Bass Control

Dirac Live Bass Control (DLBC) ist für den Onkyo TX-RZ50 und den Integra DRX-5.4 als optionaler Lizenzkauf im Dirac Live Store erhältlich. DLBC optimiert den Bass durch die Integration des Subwoofers in die Raumakustik. Die Funktion ermöglicht eine glattere und gleichmäßigere Basswiedergabe im gesamten Sitzbereich und ist vor allem für Kunden, die mehrere Subwoofer im Einsatz haben, ein Gewinn. Besitzer des Onkyo TX-RZ70, Integra DRX-8.4, Elite VSX-LX805 und Pioneer VSA-LX805 können DLBC bereits seit mehreren Monaten aktiv nutzen.

Amazon Music HD Add-On

Dieses Update bringt die Kompatibilität mit Amazon Music HD und Ultra HD für die folgenden Modelle:

  • Onkyo: TX-RZ50, TX-NR7100, TX-NR6100, TX-NR6050, TX-NR5100
  • Integra: DRX-5.4, DRX-3.4, DRX-2.4
  • Elite/Pioneer: VSX-LX505, VSX-LX305, VSX-LX105, VSX-935

Mit der Unterstützung für Amazon Music HD können die High Definition (HD) und Ultra High Definition (Ultra HD) Audioformate von Amazon Music Unlimited über Smartphone-Apps abgespielt werden, sodass Benutzer Zugang zu hochauflösendem Audio mit erhöhter Bitrate erhalten. Besitzer des Onkyo TX-RZ70 und TX-8470, Integra DRX-8.4 und DTM-7.4, Elite VSX-LX805 und Pioneer VSA-LX805 haben bereits Zugriff auf diese Funktion.

Dolby Atmos Music auf Amazon Music HD und TIDAL

Zuvor nur auf dem Onkyo TX-RZ70, Integra DRX-8.4, Elite VSX-LX805 und Pioneer VSA-LX805 verfügbar, können nun auch zusätzliche Modelle Dolby Atmos Music über Amazon Music HD und TIDAL Native Playback für ein immersives Audioerlebnis streamen:

  • Onkyo: TX-RZ50, TX-NR7100, TX-NR6100, TX-NR6050, TX-NR5100
  • Integra: DRX-5.4, DRX-3.4, DRX-2.4
  • Elite/Pioneer: VSX-LX505, VSX-LX305, VSX-LX105, VSX-935

Source-Based Tone Mapping (SBTM) für HDMI 2.1a

Ihr wechselt oft zwischen verschiedensten Inhalten, wie z.B. Videoquellen mit HDR und dann Videogaming mit 120Hz? Source-Based Tone Mapping (SBTM) verlagert einen Teil der HDR-Optimierung auf das Quellgerät, sodass die Displayleistung automatisch maximiert wird, ohne dass eine manuelle Konfiguration erforderlich ist.

Besitzer des Onkyo TX-RZ70, Integra DRX-8.4, Elite VSX-LX805 und Pioneer VSA-LX805 haben bereits SBTM auf ihren Geräten aktiviert. Jetzt wurde die Liste der unterstützten Geräte erheblich erweitert:

  • Onkyo: TX-RZ50, TX-NR7100, TX-NR6100, TX-NR6050, TX-NR5100
  • Integra: DRX-5.4, DRX-3.4, DRX-2.4
  • Elite/Pioneer: VSX-LX505, VSX-LX305, VSX-LX105, VSX-935

Reduzierung der Relaisgeräusche

PAC gibt an, dass eine neue, verbesserte Stromversorgungssequenz des Verstärkers das Relaisgeräusch in leisen Zuständen für folgende Modelle reduziert:

  • Onkyo: TX-RZ50, TX-NR7100, TX-NR6100, TX-NR6050, TX-NR5100
  • Integra: DRX-5.4, DRX-3.4, DRX-2.4
  • Elite/Pioneer: VSX-LX505, VSX-LX305, VSX-LX105, VSX-935

In der Praxis erzeugen Relais in Audiogeräten oft ein Klickgeräusch beim Umschalten zwischen Zuständen. Das Update zielt darauf ab, dieses Geräusch zu minimieren, was zu einer ruhigeren und insgesamt angenehmeren Benutzererfahrung führt. Diese Funktion war bisher nur auf den Modellen Onkyo TX-RZ70, Integra DRX-8.4, Elite VSX-LX805 und Pioneer VSA-LX805 verfügbar.

Google Cast 2.0-Unterstützung

Modelle mit Unterstützung für Google Cast 2.0 umfassen:

  • Onkyo: TX-RZ70, TX-RZ50, TX-NR7100, TX-NR6100, TX-NR6050, TX-NR5100
  • Integra: DRX-8.4, DRX-5.4, DRX-3.4, DRX-2.4
  • Elite/Pioneer: VSX-LX805, VSX-LX505, VSX-LX305, VSX-LX105, Pioneer VSA-LX805 und VSX-935

Diese Funktion ermöglicht eine Änderung der Einrichtungsscreens für markenspezifische Smartphone-Anwendungen, um die einfache Verbindung der Produkte über die Google Cast 2.0-Netzwerkverbindungsmethode zu gewährleisten.

TIDAL MAX-Kompatibilität

Die Unterstützung für die Wiedergabe von Hi-Res Lossless Audio Codec mit bis zu 192 kHz/24 Bit wird für folgende Modelle hinzugefügt:

  • Onkyo: TX-RZ70, TX-RZ50, TX-NR7100, TX-NR6100, TX-NR6050, TX-NR5100, TX-8470
  • Integra: DRX-8.4, DRX-5.4, DRX-3.4, DRX-2.4, DTM-7.4
  • Elite/Pioneer: VSX-LX805, VSX-LX505, VSX-LX305, VSX-LX105, Pioneer VSA-LX805 und VSX-935

Update-Hinweis

Die Aktualisierung der Firmware ist recht simpel. Wenn euer Receiver von Onkyo, Pioneer oder Elite mit dem Internet verbunden ist, wird beim Einschalten direkt ein Hinweis auf dem Bildschirm angezeigt. Integra-Besitzer müssen dagegen zum „Firmware-Setup-Menü“ in den Einstellungen navigieren, um den Anweisungen auf dem Bildschirm zu folgen. Natürlich ist das Firmware-Update auch ohne Internetverbindung möglich. Dafür muss die aktuellste Firmware von der Webseite des Herstellers auf einen USB-Stick heruntergeladen und dieser mit dem Receiver verbunden werden. Die USB-Quelle kann dann über das Firmware-Update-Menü der Receiver ausgewählt werden.

Netflix: Werbe-Abo erreicht bereits über 70 Mio. Kunden

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Netflix erreicht mit seinem werbefinanzierten Tarif inzwischen weltweit über 70 Mio. Kunden. Diese Zahl dürfte in den nächsten Jahren immer weiter ansteigen.

So hat etwa die deutsche Werbechefin von Netflix, Susanne Aigner, in einem Interview mit den Kollegen von DWDL bestätigt, dass über 50 % der Neukunden weltweit den werbefinanzierten Tarif buchen. Speziell in Deutschland soll diese Verteilung ähnlich ausfallen. Das zeigt auch: Der Preis ist den meisten Nutzern wichtiger als die technische Qualität. Denn 4K, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos gibt es ja nur im (noch) werbefreien Premium-Abo.

Netflix sieht Werbung als wichtiges Standbein

Aigner hat dabei auch erklärt, dass Werbung für Netflix langfristig keineswegs nur ein Zubrot sei. Vielmehr soll daraus eine der wichtigsten Einnahmequellen des Streaming-Anbieters entstehen. Das lässt auch vermuten, dass Netflix langfristig Werbung vermutlich in weiteren Abos einbeziehen wird. Oder es vielleicht wie Amazon handhabt und Werbung zum Standard erhebt, die nur gegen einen Aufpreis ausgehebelt werden kann.

Jeder zweite Neukunde bei Netflix wählt das Standard-Abo mit Werbung
Jeder zweite Neukunde bei Netflix wählt das Standard-Abo mit Werbung

Mit bereits 70 Mio. Nutzern im werbefinanzierten Tarif, Tendenz steigend, tun sich jedenfalls neue Möglichkeiten für Netflix auf. So dürften auch Werbetreibende die Plattform immer ernster nehmen. Denn im linearen Fernsehen erreichen sie vor allem die junge Zielgruppe immer schlechter. Wichtig ist aber, zu beachten, dass Werbekunden sich weniger für die internationalen Kunden im werbefinanzierten Tarif interessieren und mehr für die regionale Adoption.

Netflix konkurriert mit Disney+ und Amazon um Werbepartner

Generell buhlt Netflix aber nicht nur mit linearen TV-Anbietern, sondern auch im Konkurrenzverhältnis zu anderen Streaming-Anbietern wie Amazon Prime Video und Disney+ um die Gunst der Werbekunden. Dazu kommen FAST-Angebote (Free Ad-supported Streaming Television) sowie die Smart-TV-Anbieter selbst, die direkt in den Betriebssystemen Werbung kredenzen. Für Kunden ist klar: Die Werbeoffensive wird in den nächsten Jahren wohl stark zunehmen.

Nachlegen müssen die Streaming-Anbieter unter anderem noch mit verlässlichen Messungen der Werbe-Reichweite. Denn die Werbetreibenden streben da natürlich nach einheitlichen Standards, um die Plattformen miteinander vergleichen zu können und ihre Kampagnen eindeutig auszuwerten. Zudem werden sicherlich in Zukunft auch die Behörden genauer hinschauen und ähnliche Regulierungen vornehmen, wie schon für das klassische TV-Programm.

Amazon stellt kostenlosen Streamingdienst Freevee einfach ein

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Amazon hat seinen Streaming-Dienst Freevee eingestellt. Stattdessen will man sich voll und ganz auf Prime Video konzentrieren.

Das ist gewissermaßen eine Überraschung. Denn Anfang des Jahres erklärte Amazon noch, dass Prime Video und Freevee nebeneinander bestehen bleiben sollten. Offenbar hat man jetzt doch seine Meinung geändert. Die Gründe liegen auf der Hand: Freevee ist ein werbefinanzierter Streaming-Dienst – doch seit Anfang 2024 zeigt auch Prime Video als Standard Werbung. Damit sind beide Plattformen recht nahe aneinander gerückt, was ihr Modell betrifft.

Freevee: Content wird bereits zu Prime Video migriert

Freevee wurde zudem in den letzten Monaten eigentlich nur noch mit B- und C-Ware bestückt, wenn man sich so die monatlichen Neuzugänge betrachtet. Insofern ist das Ende der Streaming-Plattform dann wieder doch keine so große Überraschung. Amazon ist schon eifrig dabei, die entsprechenden Inhalte zu Prime Video zu verlagern. Ihr müsst also keine Angst haben, durchaus sehenswerte Originals wie „Bosch: Legacy“ oder auch „Alex Rider“ bleiben erhalten.

"Bosch: Legacy", ein Freevee Original, steht bereits via Prime Video zur Verfügung.
„Bosch: Legacy“, ein Freevee Original, steht bereits via Prime Video zur Verfügung.

Die ehemaligen Freevee-Inhalte sollen sogar für Nicht-Prime-Kunden kostenlos bleiben. Sie werden mit „Kostenlos ansehen“ markiert. Klar, dass aber natürlich weiterhin Werbeeinblendungen erfolgen. Da hat Amazon ohnehin bereits für 2025 große Pläne. Dann soll es bei Prime Video nämlich noch mehr Werbung zu sehen geben, als in diesem Jahr.

Freevee war für Amazon ein erfolgreiches Experiment

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Freevee für Amazon in erster Linie ein Experiment gewesen ist. So konnte man mit der Streaming-Plattform Erfahrungen in Sachen Werbung sammeln, die man fortan für Prime Video einsetzen wird. Indem man sich auf eine zentrale Plattform mit Werbung fokussiert, erhält man natürlich auch eine bessere Verhandlungsposition gegenüber Werbetreibenden.

Prime Video wird durch das Ende von Freevee noch flexibler und hält nun die Inhalte aus dem Prime-Abo, die kostenlosen Inhalte ohne Abo-Zwang sowie die Prime Video Channels für Interessierte bereit.

Disney+ Preiserhöhung: Ab sofort sollen Bestandskunden zustimmen

Disney+ wird auch für Bestandskunden teurer. Ab sofort werden letztere über die horrende Preiserhöhung benachrichtigt.

So erhielten wir etwa am Apple TV in der App für Disney+ die Meldung, dass wir einer Preiserhöhung von 89,90 Euro auf 139,90 Euro im Jahr zustimmen sollen. Generell war dieses Procedere äußerst unbequem, denn eine schlichte Ablehnung ist nicht möglich gewesen. Stattdessen wurden wir auf „weitere Optionen“ verwiesen. Nach Scannen eines hinterlegten QR-Codes landeten wir dann zwar auf einer allgemeinen Disney-Site, nicht aber auf der für Disney+ und dessen Kontoeinstellungen. Im Ergebnis mussten wir am Rechner den Streaming-Dienst kündigen, weil wir der saftigen Erhöhung eben nicht zustimmen wollten.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+ ➭ Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+ ➭

Disney+ bietet mittlerweile drei Tarife an

Bei Disney+ stehen inzwischen drei Abos zur Verfügung. Die oben beschriebene Preiserhöhung bezieht sich auf das Premium-Abo, welches als einziges 4K-Auflösung, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos beinhaltet. Zusätzlich bietet Disney+ auch noch ein Standard-Abo für 99,90 Euro im Jahr oder alternativ 9,99 Euro im Monat buchbar ist. Hier bleibt die Auflösung auf 1080p beschränkt. Der Premium-Tarif kostet bei monatlicher Zahlung im Übrigen 13,99 Euro pro Monat.

Disney Plus hat die Preise zum 17. Oktober 2024 erneut erhöht.
Disney Plus hatte die Preise für Neukunden bereits zum 17. Oktober 2024 erneut erhöht.

Dann gibt es noch das Standard-Abo mit Werbung, das sich für 5,99 Euro im Monat buchen lässt. Auch hier müsst ihr euch mit 1080p begnügen, es entfällt allerdings auch noch die Download-Möglichkeit und es wird eben Werbung eingeblendet. Es ist anzunehmen, dass man bei Disney+ diesen Tarif in Zukunft stärker pushen wird.

Neukunden zahlen bereits mehr

Neukunden zahlen dabei bereits seit Mitte Oktober 2024 die neuen Preise. Für Bestandskunden gelten sie ab dem nächsten Abrechnungszeitraum. Und ab sofort fordert man seitens Disney+ dann eben über die App eure Zustimmung zur Preiserhöhung ein. Ansonsten bleibt euch nur die Kündigung.

Disney geht zudem auch inzwischen gegen das Passwort-Sharing vor. Stattdessen möchte man euch Zusatzmitgliedschaften verkaufen, wollt ihr über einen Haushalt hinaus euer Konto teilen.

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Philips ProPix 650 und 850: Zwei neue Beamer mit 4.000 Lumen

Die Marke Philips hat gleich zwei neue Beamer vorgestellt: die neuen ProPix 650 und 850. Allerdings gibt es da auch einen Haken.

Im Übrigen steckt hinter der Marke Philips im Projektor-Segment nicht etwa TP Vision, welche ja die Fernsehgeräte mit dem Branding vertreiben. Vielmehr hat Screeneo Innovation hier die Lizenz inne. Dabei markieren die beiden Modelle Philips ProPix 650 und ProPix 850 den Schritt in einen neuen Bereich. Denn es handelt sich um die ersten Modelle für Geschäftskunden unter der Marke.

Philips ProPix 650 und 850 erreichen 4.000 Lumen

Beachtlich: Die beiden Beamer sollen jeweils eine Helligkeit von 4.000 Lumen erreichen. Dies will man über ein UHP-Leuchtmittel (Ultra High Performance) erreicht haben. Dabei handelt es sich aber mitnichten um eine neue Technik. Vielmehr hat Philips diese erstmals 1994 vorgestellt. Im Eco-Mode soll dabei eine Lebensdauer von bis zu 10.000 Stunden erreicht werden.

Der Philips ProPix 850 erscheint im Januar 2025.
Der Philips ProPix 850 erscheint im Januar 2025.

Dabei wiegen die Philips ProPix 650 und 850 nur ca. 2,5 kg. Sie integrieren auch interne Lautsprecher, die mit ihren 2 Watt aber wohl nur eine Notlösung sein dürften. Über einen Port für 3,5-mm-Audio lassen sich andere Wiedergabegeräte wie Kopfhörer anschließen. Am Philips ProPix 650 wartet obendrein ein HDMI-Anschluss – am 850 sind es sogar zwei.

Diagonalen von bis zu 150 Zoll

Beide Beamer können Diagonalen zwischen 70 und 150 Zoll erzeugen und arbeiten mit einem Throw-Ratio von 1,49:1. Bei einem Wandabstand von 4 Metern kann z. B. eine Diagonale von 120 Zoll projiziert werden. Als Bildformate unterstützen die Beamer 4:3, 16:9 und auch 16:9. Ihr könnt manuell fokussieren und auch eine Keystone-Korrektur ist möglich.

Einschränkungen gibt es dann bei der Auflösung. Der Philips ProPix 650 löst mit 1.280 x 800 Pixeln auf. Im Falle des ProPix 850 sind es immerhin 1.920 x 1.080 Pixel. Auch HDR scheinen die Geräte zu vernachlässigen. Generell ist das dem Anwendungsgebiet geschuldet. Mir ihren hohen Helligkeiten sind die Projektoren in erster Linie für helle Büro- und Konferenzräume gedacht.

Die Philips ProPix 650 und 850 werden umgerechnet jeweils 470 bzw. 660 Euro kosten. Das zuerst genannte Modell erscheint im Januar 2025, der ProPix 850 bereits im Dezember 2024. Die deutschen Preise liegen uns leider noch nicht vor.