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Samsung SuperDeal!s verheißen Cashback beim Kauf von QLED- und OLED-TVs

Samsung ruft erneut seine SuperDea!s ins Leben. Im Rahmen der Aktion könnt ihr nach dem Kauf eines Smart-TVs bis zu 550 Euro Cashback erhalten.

Dabei solltet ihr bedenken, dass der Cashback-Betrag natürlich je nach gekauftem Gerät stark abweicht. Um also die maximal möglichen 550 Euro mitzunehmen, müsst ihr erst einmal eine Menge Geld für einen Flaggschiff-TV mit entsprechender Diagonale auf den Tisch legen. Neben den LCD-Fernsehern der Reihe Neo QLED mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen nehmen auch die OLED-Modelle z. B. der aktuellen Reihe S95D teil. Letztere nutzen QD-OLED-Panels und erreichen mittlerweile über 3.000 Nits Helligkeit.

Dieses Mal nehmen auch die Lifestyle-TVs der Reihe The Serif an der Aktion Teil. Die Samsung SuperDea!s beginnen heute und laufen dann bis 6. Oktober 2024. Zur Registrierung habt ihr nach dem Kauf sogar noch etwas länger Zeit, nämlich bis 20. Oktober 2024. Wichtig ist, dass erneut ausschließlich Geräte mit deutschem Modellcode teilnehmen. Grauimporte bleiben also ausdrücklich außen vor.

Spiegelungen Ade: Das Glare-Free-Display des S95D QD-OLED-TV verschluckt jeglichen Lichteinfall, für ein Bild ohne Spiegelungen
Spiegelungen Ade: Das Glare-Free-Display des S95D QD-OLED-TV verschluckt jeglichen Lichteinfall, für ein Bild ohne Spiegelungen

Gegen die Modelle von Samsung spricht weiterhin, dass sie allesamt ohne Dolby Vision auskommen müssen. Die Südkoreaner sperren sich gegen das dynamische HDR-Format und versuchen weiterhin stattdessen HDR10+ zu pushen. Eine feine Sache ist jedoch, dass ihr die Samsung SuperDea!s mit einer anderen Aktion kombinieren könnt.

Samsung SuperDea!s: Kombination mit „Made for Germany“ möglich

So lassen sich die Samsung SuperDea!s und der damit verbundene Cashback mit „Made for Germany kombinieren. Dadurch könnt ihr ohne Mehrkosten je nach gekauftem Gerät bis zu 24 Monate Zugriff auf Streaming und Live-TV erhalten, etwa von Anbietern wie Magenta TV inkl. Netflix, Disney+ sowie HD+.

Samsung macht seine Neo QLED 8K und Co. noch smarter.
Samsung macht seine Neo QLED 8K und Co. noch smarter.

Im Übrigen wird der jeweilige Rabatt beim Kauf in Samsungs Online-Shop direkt verrechnet. Beim Kauf bei teilnehmenden Händlern müsst ihr euch stattdessen nach dem Kauf unter samsung.com/superdeals registrieren und die notwendigen Daten angeben / Belege hochladen. Die Überweisung des Cashbacks erfolgt in der Regel innerhalb von 45 Werktagen nach gültiger Registrierung. Jeder Haushalt kann maximal mit jeweils zwei Aktionsgeräten pro Produktgruppe teilnehmen.

Disney+: Breites Vorgehen gegen Konto-Sharing beginnt im September 2024

Disney+ will Trittbrettfahrer ab September 2024 aussperren. Ab dem nächsten Monat soll das groß angelegte Vorgehen gegen das Account-Sharing nämlich beginnen.

Eigentlich hatte Disney dies bereits für Juni 2024 angesagt. So hatten sicherlich nicht nur wir uns gewundert, dass dann aber im Endeffekt doch nichts passiert war. Im Zuge der Bekanntgabe der letzten Finanzergebnisse hat der Disney-CEO Big Iger jedoch bestätigt, dass man ab September 2024 ernsthaft gegen das Teilen von Konten über einen Haushalt hinaus vorgehen werde.

Vorbereitet hat auch Disney+ Deutschland dieses Vorgehen schon seit Ende 2023. Damals passte man die Nutzungsbedingungen präventiv an. Eine weitere Anpassung in diesem Jahr hat auch schon kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften angedeutet. Im Grunde übernimmt man auf den ersten Blick also 1:1 die Vorgehensweise von Netflix. Offen ist jedoch noch, wie teuer die Zusatzmitgliedschaften bei Disney+ sein sollen. Netflix etwa erhebt pro zusätzlichem Haushalt 4,99 Euro.

Disney+ will euch bald kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften verkaufen.
Disney+ will euch bald kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften verkaufen.

Wie Disney+ technisch erkennen wird, ob ihr euer Konto über einen Haushalt hinaus teilt, ist noch offen. Das wird man öffentlich wohl auch kaum genauer aufschlüsseln. Netflix nutzt dafür eine Kombination mehrerer Merkmale und Techniken. Erlaubt sein wird es natürlich weiterhin, Disney+ mit mehreren Personen innerhalb eines Haushalts zu teilen – etwa der Familie oder Mitbewohnern, die in derselben Wohnung leben.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Disney+ erwirtschaftet erstmals Gewinn

Dabei hat Disney bereits sein Ziel erreicht, mit seiner Streaming-Sparte im letzten Quartal erstmals Gewinne zu verbuchen. Darauf will man sich aber natürlich nicht ausruhen. In den USA hat man gerade erst eine Preiserhöhung angekündigt. Im weiteren Jahresverlauf sollen nach aktuellem Informationsstand auch in Deutschland die Abopreise nach oben geschraubt werden.

Die Kombination aus höheren Abopreisen, kostenpflichtigen Zusatzmitgliedschaften und einem werbefinanzierten Tarif soll Disney+ dann langfristig in den schwarzen Zahlen halten. Voraussetzung ist natürlich, dass die Kunden dem Dienst treu bleiben. Bislang scheint sich da aber kein Problem zu ergeben, denn dieses Muster hat auch schon bei Netflix bestens funktioniert.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Sonos verschiebt sein neues Soundbar-Flaggschiff auf 2025

Sonos verschiebt sein eigentlich noch für 2024 geplantes Soundbar-Flaggschiff auf 2024. Ursache ist der anhaltende Ärger um die App des Anbieters.

So hat der Geschäftsführer des Unternehmens, Patrick Spence, im Zuge der Bekanntgabe der jüngsten Finanzergebnisse bestätigt, dass Sonos zwei eigentlich für das 4. Quartal 2024 geplante Produkte auf 2025 verschiebt. Er ging zwar nicht weiter ins Detail, doch eines der Produkte sollte die bereits durchgesickerte Soundbar mit dem Codenamen „Lasso“ sein. Dabei handelt es sich um einen Nachfolger für die Sonos Arc.

Wofür das andere, ebenfalls noch unangekündigte, Produkt steht, ist offen. Denkbar wäre ein neuer Multiroom-Lautsprecher, der sich auch als Surround-Speaker für die Soundbar einsetzen ließe. Den Grund für die Verschiebung hat Spence dann auch eindeutig benannt: die Probleme mit der neu gestalteten App. In der Vergangenheit hatte sich der CEO dem Shitstorm der Community gebeugt und sich für den desaströsen Zustand der App entschuldigt. Anfangs hatte das Management noch nach Ausflüchten gesucht.

Die Sonos Beam (2. Generation) beherrscht jetzt auch TV Audio Swap.
Die Sonos Beam (2. Generation) beherrscht jetzt auch TV Audio Swap.

Zur Erinnerung: Die neue App von Sonos ist im Mai 2024 veröffentlicht worden. Rasch ergab sich ein Aufschrei der Stammkunden. Zum einen krankte die Anwendung unter zahlreichen Bugs. Zum anderen fehlen bis heute Funktionen, die in der Vorgängerversion zum Standard gehört haben. Entsprechend hat Sonos noch einiges zu tun, um nachzubessern. Darauf wolle man sich laut dem CEO dann auch im restlichen Jahr voll und ganz konzentrieren.

Sonos: App genießt absolute Priorität

So gesteht Spence ein, dass Sonos die aufgefrischte App zu früh veröffentlicht habe. Jetzt müsse man mit voller Kraft daran arbeiten, Kunden und Partner wieder zufriedenzustellen. Die Veröffentlichung neuer Produkte ergebe daher erst Sinn, wenn man die App wieder auf Vordermann gebracht habe. Deswegen seien die ursprünglich für Ende 2024 geplanten Audio-Produkte auf 2025 verschoben worden.

Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.
Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.

Um das zu erreichen, wird er Hersteller wohl auch einige Angebote starten. Zumindest hat der Geschäftsführer das vage angedeutet. So wolle man die Treue seiner Kunden belohnen.

Neue 4K Filme und UHD-Upgrades auf Apple TV (The Bikeriders, Kung Fu Panda…)

Wir präsentieren euch die aktuellen 4K Neuheiten & UHD-Upgrades auf Apple TV! Freut euch auf „The Bikeriders“, „We are Zombies“ sowie die Restauration des Animationshits „Kung Fu Panda“.

(Klick: Hier geht es direkt zu den Neuheiten) In den vergangenen Tagen hat Apple TV sein 4K-Portfolio aufgestockt. Ein „schicker Cocktail“ aus Neuheiten, Vorbestellern und Restaurationen beliebter Klassiker erwarten euch. Dabei merkt man doch sehr stark, dass wir uns derzeit in einem Sommerloch befinden, was die Auswahl an hochwertigen Blockbustern anbelangt. Es gibt aber definitiv ein paar Lichtblicke, die einem die Flucht vor der nahenden Hitzeperiode erleichtert. Ganz vorne mit dabei sicherlich das Drama „The Bikeriders„. Der Film erzählt von den Anfängen des Motorrad-Club „Vandals“ in den USA. Eine Zeitreise in das rebellische USA der 60er Jahre.

Politisch korrekte Zombies und sanfte Bösewichte

Sehr erfreut sind wir auch über die 4K Restauration des Animationshits „Kung Fu Panda„. Zurecht wurde das Franchise fortgeführt, kürzlich mit „Kung Fu Panda 4“. Bleiben wir bei Animation, dann muss auch „Ich – Einfach Unverbesserlich 4“ Erwähnung finden. Es wird sich hier nicht um ein tiefgründiges Glanzstück mit perfekter Story und bahnbrechenden Gags handeln, dafür bekommt man von Gru und seinen Minions genau das geliefert, was man sich von der Gang erwartet. Ganz lustig könnte auch „We are Zombies“ werden. Der Titel kann bereits vorbestellt werden. Menschen und Zomb….äh „Lebensbeeinträchtige“ leben in Koexistenz, jedoch sind die friedliebenden Untoten bei der normalen Bevölkerung verhasst.

Sexy Agentin rettet den Präsidenten im Alleingang

Ihr habt wieder einmal Lust auf einen Trash-Abend? Dann wird euch „Air Force One Down – Die Agentin des Präsidenten“ sicherlich gut versorgen. Ohne den Film selbst gesehen zu haben, sprechen die Bewertungen des Films auf jeden Fall Bände. Der Trailer versorgt uns mit ausreichend Patriotismus und schlecht umgesetzten Kampfszenen, für die sich John Wick schämen würde! Habt ihr einen oder mehrere der Filme schon gesichtet? Dann schreibt uns gerne in den Kommentaren, wie gut/schlecht ihr unterhalten wurdet.

4K Neuzugänge und Upgrades auf Apple TV:

Alle auf 4K UHD-Qualität aktualisierten Filme sowie die Neuzugänge bzw. Vorbesteller + aktuelle Charts findet ihr auch in unserem Special! Wer seine digitale Filmsammlung dagegen kostengünstig aufstocken möchte, der sollte sich unser Special mit 4K UHD Titeln auf Apple TV ab 3.99 Euro nicht entgehen lassen. Abonniert auch gerne unseren kostenlosen Apple TV-Newsletter, um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben!

Verpasse keine 4K-Neuheiten und Angebote auf Apple TV mit unserem kostenlosen Newsletter!

Disney und NBCUniversal streiten sich um den Wert des Streaming-Anbieters Hulu

Welch eine Überraschung: Disney und NBCUniversal geraten aktuell aneinander wegen des lieben Geldes. Ursache sind unterschiedliche Bewertungen des Streaming-Dienstes Hulu.

So ist die Streaming-Plattform Hulu aktuell noch ein gemeinsames Projekt von Disney und NBCUniversal. Erstere wollen aber die Anteile von letzteren übernehmen. In Deutschland gibt es Hulu zwar nicht als eigenständige Plattform, die Wahrscheinlichkeit ist jedoch hoch, dass ihr schon Produktionen des Streaming-Dienstes bei Disney+ gesehen habt.

So sind Serien wie „Only Murders in the Building“, „Futurama“ oder auch „Die Kardashians“ in den USA Hulu Originals. Disney hat jedenfalls für die Übernahme der Anteile NBCUniverals bislang einen vorläufigen Preis von 8,6 Mrd. US-Dollar gezahlt. Beide Seiten wollten dann kalkulieren lassen, was noch nachzuzahlen wäre. Wenig überraschend, kommt man da zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

So hat Disney ermittelt, dass keine weiteren Zahlungen mehr notwendig seien. NBCUniversal hingegen geht davon aus, dass noch 5 Mrd. US-Dollar ausstünden. Jetzt muss eine unabhängige Partei sich die Lage ansehen, und dann ein Ergebnis verkünden. Disney hat entsprechend gegenüber Investoren schon erklärt, dass noch eine hohe Zahlung ausstehen könnte, man aber noch keine Gewissheit habe. Von 0 bis eben 5 Mrd. US-Dollar ist alles denkbar.

Disney rechnet mit einer Entscheidung innerhalb seines Fiskaljahres 2025

Dabei gibt Disney an, dass man mit einer endgültigen Entscheidung im Verlauf des Fiskaljahres 2025 rechnet. Dieses beginnt für das Unternehmen im Oktober 2024. Man darf gespannt sein, denn sollte sich die unabhängige Bewertung der Evaluation von NBCUniversal anschließen, könnten eben noch Milliardenkosten auf den Konzern zukommen. Dem weiterhin angeschlagenen Aktienkurs des Unternehmens dürfte das wenig zuträglich sein.

Sonos führt TV Audio-Swap für weitere Soundbars ein

Sonos führt seine Funktion TV Audio-Swap für weitere Soundbars ein. Dafür ist nur ein Update der offiziellen App notwendig.

Unter Apple iOS müsst ihr die App von Sonos auf die Version 80.06.03 aktualisieren. Unter Android wäre die neueste Version dann 80.06.04. Hier ist erwähnenswert, dass TV Audio-Swap erstmals seinen Einstand unter Android gibt. Zuvor stand diese Funktion generell nur unter Apple iOS zur Verfügung.

Doch was bringt TV Audio-Swap denn überhaupt? Nun, damit könnt ihr, insofern ihr den Kopfhörer Sonos Ace und eine kompatible Soundbar des Unternehmens besitzt, den Ton vom Klangriegel direkt an die Kopfhörer übergeben. Bislang hat das aber nur mit dem Soundbar-Flaggschiff Arc funktioniert. Dank der Aktualisierung ändert sich dies.

Die Sonos Ace werden auch fürs Heimkino beworben.
Die Sonos Ace werden auch fürs Heimkino beworben.

Laut Sonos funktioniert TV Audio-Swap jetzt nämlich auch mit den Soundbars Beam, Beam 2. Generation und sogar dem Einstiegsmodell Ray. So oder so lohnt sich der Download der jetzt aktualisierten App, da sie auch weitere Verbesserungen beinhaltet. Nach einem umfassenden Re-Design war die Anwendung ja bei der Community arg in Verruf geraten. So fehlten unvermittelt Features der älteren App und zahlreiche Bugs plagten die Stammkunden.

Sonos will die App wieder auf Vordermann bringen

Nachdem man sich erst mit Ausflüchten herauswinden wollte und eher dem Selbstlob hingegeben hatte, folgte nach einer Weile dann doch eine Entschuldigung des CEOs Patrick Spence. Dieser hat betont, dass Sonos nach und nach die gewohnten Funktionen zurückbringen werde. Bei Stammkunden hat man sich für den entstandenen Frust entschuldigt.

Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.
Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.

Am Ende heißt es abwarten. Immerhin könnt ihr jetzt TV Audio-Swap nicht nur unter Android, sondern auch mit deutlich mehr Soundbars als bisher nutzen. Das kann man schon einmal als Gewinn verbuchen.

Disney+ erhöht die Preise in den USA

Disney+ wird in den USA teurer. Bedauerlicherweise könnte das auch auf baldige Preiserhöhungen in Deutschland hindeuten.

So kennen wir ja das Spielchen: Zuerst steigen die Preise von Disney+ in den Vereinigten Staaten, anschließend kommen andere Regionen an die Reihe. Zumindest lief es in der Vergangenheit so. Dabei kostet Disney+ mit Werbung in den USA jetzt 9,99 US-Dollar im Monat. Zuvor waren es 7,99 US-Dollar. Von 13,99 auf 15,99 US-Dollar verteuert sich Disney+ Premium ohne Werbung. Das Jahresabo wird wiederum im Preis von 139,99 US-Dollar auf 159,99 US-Dollar angehoben.

Dabei greifen die erhöhten Preise für Neukunden ab Mitte Oktober 2024. Für Bestandskunden werden sie dann je nach Abrechnungszeitraum etwas später in Kraft treten. In Deutschland hatte Disney+ die Preise im Übrigen zuletzt im November 2023 erhöht – zunächst nur für Neukunden.

Disney+ ändert die Nutzungsbedingungen abermals.
Disney+ will bald das Account-Sharing verhindern.

Entsprechend kostet Disney+ Standard mit Werbung bei uns aktuell 5,99 Euro im Monat. Hier fehlen Downloads und die Bild- und Tonqualität beschränkt sich auf maximal 1080p und 5.1-Surround-Sound. Dann wäre da Disney+ Standard ohne Werbung. Hier sind Downloads möglich, die Werbung entfällt und der Preis steigt auf 8,99 Euro im Monat oder alternativ 89,90 Euro im Jahr. Die Auflösung steckt immer noch bei 1080p fest und über Surround-Sound geht es nicht hinaus.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Disney+ Premium kostet bereits 11,99 Euro im Monat

Disney+ Premium, früher gab es nur diesen Tarif, kostet inzwischen 11,99 Euro im Monat bzw. 119,90 Euro im Jahr. Hier erhöht sich die Bildqualität für verfügbare Inhalte auf 4K mit HDR10 / Dolby Vision und die Tonqualität auf Dolby Atmos. Aufgrund der Preiserhöhung in den Vereinigten Staaten ist damit zu rechnen, dass Disney+ auch bei uns in absehbarer Zeit teurer werden dürfte.

So soll der Streaming-Dienst noch vor Ende 2024 schwarze Zahlen schreiben. Deswegen will man auch gegen das Konto- und Passwort-Sharing vorgehen. Darauf bereiten angepasste Nutzungsbedingungen bereits vor. Auch kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften für haushaltsfremde Nutzer sind geplant – ähnlich wie bei Netflix.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Google Chromecast mit Google TV: Abverkauf und Aus für die Marke

Google hat bestätigt, dass man die Marke Chromecast begräbt. Stattdessen soll der Google TV Streamer die Zukunft des Unternehmens im Bereich der Streaming-Player sein.

Diesen Schritt hatten wir bereits erwartet. So hat Google etwa auch seine Casting-Technologie von „Chromecast built-in“ zu Google Cast umgetauft. Auch bei den Streaming-Geräten verabschiedet man sich also von dem Branding. Der Chromecast mit Google TV erhält stattdessen im Google TV Streamer einen legitimen Nachfolger mit vollständig neuer Optik.

So spricht Google auch davon, dass das neue und deutlich teurere Gerät ein verbessertes Premium-Erlebnis anbiete. Darüber kann man allerdings lange streiten, denn nach wie vor bindet Google, ähnlich wie Amazon, sehr aggressiv Werbung in seine Oberfläche Google TV ein. Ein echtes Premium-Gefühl wird da vermutlich bei vielen Lesern nicht aufkommen. Da sehen wir dann doch eher den Apple TV 4K als sinnvollere Option an – der allerdings nochmals etwas teurer ist.

Der Google TV Streamer wurde offiziell vorgestellt.
Der Google TV Streamer wurde offiziell vorgestellt.

So kostet der Google TV Streamer 119 Euro, während ein Apple TV 4K ab 169 Euro offizieller Preisempfehlung zu haben ist. So oder so sieht es jedenfalls so aus: Google wird die Chromecasts begraben. Neue Geräte werden bereits nicht mehr produziert. Man will nur noch bestehende Lagerbestände abverkaufen – dann ist endgültig Schluss.

Google Chromecast: Insgesamt über 100 Mio. verkaufte Geräte

Laut Google seien innerhalb der 11 Jahre, in denen man unterschiedliche Chromecast-Geräte für Audio und Video vertrieben habe, über 100 Mio. Exemplare verkauft worden. Doch jetzt blicke man mit dem Google TV Streamer in die Zukunft – auch durch erweiterte und verbesserte KI-Funktionen.

Dennoch werde man sich bei Google daran erinnern, dass der Google TV Streamer nie ohne die Vorarbeit der Chromecasts möglich gewesen wäre. In diesem Sinne freut man sich über die erfolgreiche Zeit der Geräte und blickt optimistisch in die Zukunft.

Google TV Streamer: Der Chromecast-Nachfolger ist offiziell

Google hat heute seinen Chromecast-Nachfolger Google TV Streamer vorgestellt. 119 Euro kostet das Gerät mit Android TV als Betriebssystem und Google TV als Oberfläche.

Somit haben die Gerüchte um den Preis dieses Geräts recht behalten. Auch schickt Google tatsächlich seine Marke Chromecast in den Ruhestand. So hatte man zuvor schon seine Casting-Technologie Chromecast built-in in Google Cast umbenannt. Den Google TV Streamer bewirbt das Unternehmen mit einem im direkten Vergleich mit dem Vorgänger um 22 % schnelleren Prozessor und einem auf 4 GByte erhöhten RAM. Dazu gesellen sich 32 GByte Speicherplatz.

Neben 4K-Auflösung unterstützt der brandneue Google TV Streamer obendrein HLG, HDR10, HDR10+ und auch Dolby Vision. Was den Ton betrifft, so kann man mit Dolby Atmos aufwarten. Wie ebenfalls zuvor durchgesickert, ist auch ein Ethernet-Port vorhanden, der Wi-Fi ergänzt. An den TV erfolgt der Anschluss mit HDMI 2.1.

Die Anschlüsse des Google TV Streamers.
Die Anschlüsse des Google TV Streamers.

Ebenfalls durchgesickert war ja, dass der Streaming-Player Thread unterstützt bzw. als Border-Router fungieren kann. Obendrein ist auch Matter an Bord. Das verbessert die Interoperabilität von Smart-Home-Produkten verschiedener Hersteller. Beispielsweise könnt ihr deswegen auch über die Fernbedienung des Google TV Streamers andere Geräte fernsteuern, wenn sie per Google Home eingebunden sind.

Google TV Streamer: Auslieferung ab 24.09.2024

Die Remote bringt auch eine neue Taste mit, die sich vom Benutzer individuell belegen lässt – etwa mit der Lieblings-App oder eben dem Menü für Google Home. Im Übrigen könnt ihr die Fernbedienung leichter wiederfinden, solltet ihr sie mal verlegen. An der Rückseite vom Google TV Streamer gibt es deswegen einen Button. Drückt ihr jenen, meldet sich die Fernbedienung mit einem lauten Ton. Das funktioniert sogar über den Google Assistant, wenn ihr einen kompatiblen Smart Speaker ansprecht mit: „Hey Google, finde meine Fernbedienung.“

Die Fernbedienung des Google TV Streamers.
Die Fernbedienung des Google TV Streamers.

Zu bedenken ist, dass der Google TV Streamer Android TV als Betriebssystem und Google TV als Oberfläche nutzt. Die Oberfläche ist stark mit Werbung durchflutet. Da sollte man abwägen, ob man zum Preis von 119 Euro derartige Sperenzchen in Kauf nehmen mag. Wer sich damit abfinden kann, erhält den Google TV Streamer ab 24. September 2024 im Google Store sowie via Amazon.de, MediaMarkt und Saturn.

Sky UK versorgt Now mit 4K, HDR und Dolby Atmos – bald auch bei WOW?

Sky UK spendiert seiner Streaming-Plattform Now unvermittelt 4K-Auflösung, HDR und Dolby Atmos. Zieht Sky Deutschland bald für WOW nach?

„Lustige“ Namensgebung: Sky UK betreibt mit Now auch eine Streaming-Plattform. Sky Deutschland hat WOW als Pendant ins Rennen geschickt. Blickt man auf das Corporate Design sowie die App, dann sieht man, dass bis auf den leicht abweichenden Namen beide Dienste ziemlich identisch daherkommen. Heißt auch: Bislang ließen sich weder bei Now noch bei WOW 4K, HDR oder Dolby Atmos nutzen.

Doch in Großbritannien führt Sky UK für Now jetzt den sogenannten „Ultra Boost“ ein. Dadurch ergibt sich ein Upgrade auf 4K-Auflösung mit HDR und auch Dolby Atmos. Offen ist noch, welche HDR-Formate Now konkret unterstützt. Neben HDR10 könnte auch HDR10+ dabei sein, denn das wird im Support-Bereich angerissen. Wer den Ultra Boost bucht, kann Now auch werbefrei genießen.

Ein Buchstabe ausgewechselt und schon wird aus WOW eben Now.
Ein Buchstabe ausgewechselt und schon wird aus WOW eben Now.

Allerdings hat sich der Preis für das 4K-Upgrade gewaschen. Zum regulären Preis für das Streaming-Abo gesellt sich der Preis für die Ultra-Boost-Option. Das Abo alleine kostet 9,99 britische Pfund. Für Ultra Boost fallen weitere 9 Pfund im Monat an. Somit zahlen Interessierte im Vereinigten Königreich dann 18,99 britische Pfund im Monat. Das entspricht umgerechnet ca. 22 Euro. Dabei sind hier noch keine Filme und kein Sport enthalten, die Rede ist vom reinen Serien-Abo.

Sky bleibt seiner Premium-Preispolitik offenbar treu

Damit ruft Sky UK einen Preis auf, der über den monatlichen Kosten von Netflix liegt. Da kostet der Premium-Tarif in Großbritannien 17,99 britische Pfund im Monat. Sollte Sky Deutschland sich da also inspirieren lassen, wäre wohl mit ähnlichen Summen zu rechnen. Dass dann der große Ansturm von Kunden aufkommt, möchten wir stark bezweifeln.

Nun bleibt abzuwarten, ob es bei dem 4K-Upgrade für Now bleibt, oder ob auch WOW bald aufgerüstet wird. Dann könnten wir uns die Kritik an dem Streaming-Dienst bzw. an dessen Technik in Zukunft sparen.