Bei Paramount kehrt wieder etwas Ruhe ein: Nachdem ein Konkurrenzangebot vom Tisch ist, wird die Übernahme durch Skydance ihren Lauf nehmen.
So hat der Bieter Edgar Bronfman Jr. sein zuletzt abgegebenes Angebot für die Übernahme von Paramount Global wieder zurückgezogen. Nur für ihn war die Frist verlängert worden, innerhalb derer entschieden werden soll, wer den Zuschlag erhält. Am Ende wird nun also, wie ursprünglich auch angedacht, Skydance Paramount übernehmen und selbst mit dem Hollywoodstudio verschmelzen.
Warum Bronfman Jr. plötzlich doch sein überraschend abgegebenes Gebot wieder zurückgezogen hat, ist offen. Man rechnet jetzt damit, dass die Übernahme durch Skydance innerhalb der ersten Jahreshälfte 2025 abgeschlossen werden dürfte. So muss der Deal natürlich international durch zahlreiche Wettbewerbsbehörden abgesegnet werden.
Paramount+ steht vor einer ungewissen Zukunft.
Man vermutet, dass Bronfman Jr. und die hinter ihm stehenden Investoren das Angebot zurückgezogen haben, da ihnen nicht ausreichend Zeit geblieben wäre, Paramount Global ein rechtlich und wirtschaftlich hieb- und stichfestes Angebot innerhalb der verbleibenden Frist vorzulegen. Mit einer weiteren Fristverlängerung durch Paramount Global wäre wohl auch nicht zu rechnen gewesen, sodass man sich deswegen lieber zurückgezogen hat, um sein Gesicht zu wahren.
Paramount Global: Deal mit Skydance nun endgültig in trockenen Tüchern
Dass überhaupt noch Spielraum für andere Bieter eingeräumt wurde, hatte vor allem rechtliche Gründe. So ist das Abkommen mit Skydance für die Großaktionärin Shari Redstone deutlich vorteilhafter als für andere Aktionäre. Durch die Option, noch andere Angebote zuzulassen, sicherte man sich gegen mögliche Klagen ab.
Die Zukunft muss nun zeigen, ob das hoch verschuldete Hollywoodstudio Paramount wieder auf die Beine kommt. Klar ist, dass man etwa sein TV-Studio schließt. Obendrein könnte das verlustreiche Paramount+ auf lange Sicht mit einem anderen Anbieter wie Max verschmelzen.
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Es ist okay, wenn man seine PC- oder Laptop-Hardware über mehrere Jahre nutzt – das spart nicht nur Geld, sondern ist auch gut für die Umwelt. Aber oft ist es so, dass die Aufgaben und Anforderungen an die technischen Geräte wachsen (oft unbemerkt) und man nimmt es über Jahre hin, dass der Computer eben etwas langsam ist, ab und zu abstürzt oder schlimmeres. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte man sich ein Upgrade gönnen! Denn ein flottes, leises uns sicheres System erspart einem nicht nur Mehrarbeit, sondern ermöglicht auch die zusätzliche Optimierung von Abläufen und spart am Ende zudem Nerven! Da kommt unser Angebot zum Geekom GT13 Pro Mini-PC mit 190 Euro zusätzlichen Rabatt gerade richtig, oder?
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Samsung bringt zwei neue Ultrakurzdistanzprojektoren der Reihe The Premiere auf den Markt. Die beiden neuen Modelle unterstützten 4K und HDR10+.
Hochwertige Bildqualität: Premiere 9 (LPU9D) bietet Triple-Laser-Technologie und 3.450 Lumen Helligkeit und 154% DCI-P3-Abdeckung, während der Premiere 7 (LPU7D) 2.500 Lumen und 100% DCI-P3 erreicht.
Ultrakurzdistanzprojektoren: Aus nur wenigen Zentimetern Entfernung zur Projektionsfläche ermöglichen der Premiere 9 und Premiere 7 Displaydiagonalen von bis zu 120-130 Zoll (minimal 100 Zoll).
Einfache Einrichtung: Ultrakurzdistanzprojektoren, die einfach angeschlossen und mit WLAN verbunden werden können.
Preis und Design: Preislich bei 3.000 $ (Premiere 7) und 6.000 $ (Premiere 9), mit minimalistischem Design.
Dabei gilt es natürlich das Kleingedruckte zu beachten. So mögen die Beamer zwar formal HDR unterstützen, dies ist qualitativ aber nicht mit der HDR-Darstellung an TV-Geräten vergleichbar. Obendrein geben die The Premiere 7 und 9 zwar ein 4K-Signal aus, die interne Auflösung sollte aber bei 1080p liegen. Beide Ultrakurzdistanzprojektoren sind zusätzlich für Dolby Atmos bereit.
The Premiere (2024) 4K-Projektion mit bis zu 130 Zoll
Dabei punktet The Premiere 9 mit 2.2.2-Lautsprechern und 40 Watt Leistung. Es sind also auch zwei Upfiring-Treiber verbaut. Im Falle von The Premiere 7 geht es um ein abgespecktes 2.2-System mit 30 Watt. Das zuletzt genannte Modell kann bis zu 120 Zoll Diagonale projizieren. Bei The Premiere 9 sind es sogar 130 Zoll. Letzteren bewirbt Samsung dann auch mit Triple-Laser-Technologie und verbesserter Farbgenauigkeit und Helligkeit. The Premiere 9 deckt den Farbraum DCI-P3 zu 154 % ab und wird bis zu 3.450 ISO-Lumen hell. Bei The Premiere 7 sind es jeweils 100 % bzw. 2.500 ISO-Lumen.
The Premiere: Samsung veröffentlicht zwei neue Modelle.
Als Betriebssystem ist Tizen vorinstalliert, was wir ja auch von den Smart-TVs des Unternehmens kennen. Deswegen stehen dann auch ab Werk direkt Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Netflix oder YouTube stramm. Auch Samsung TV Plus lässt sich direkt an den Beamern nutzen. Selbst der Samsung Gaming Hub fürs Cloud-Gaming ist an Bord. Was die Konnektivität betrifft, kann man bei den neuen The Premiere 2024-Modellen auf drei HDMI 2.1-Anschlüsse zurückgreifen (18 Gbit/s HDMI 2.0 für maximal 4K@60Hz), einer davon mit eARC (enhanced Audio Return Channel). Zusätzlich gibt es noch einen USB-A-Anschluss, Ethernet, ein digital-optischer Audioausgang, RS-232C-Link, WiFi 5 und Bluetooth 5.2.
Samsung The Premiere: Preise für Deutschland sind noch offen
Die Samsung The Premiere 7 und The Premiere 9 sollen obendrein mit KI-Upscaling für niedriger aufgelösten Content punkten. Für Bewegtbilder sorgt der Motion Xcelerator für jederzeit detailreiche Darstellungen. Ermöglicht wird das, durch die Integration des Quantum Prozessor 4K, ein Upgrade gegenüber dem UHD-Prozessor, der noch bei den 2020-Modellen verbaut war. Erstmals präsentiert hatte Samsung die Beamer dabei bereits auf der CES 2024 – damals aber noch ohne das Gros der Details. Ab sofort befinden sich die beiden Ultrakurzdistanzprojektoren bereits in den USA, Kanada und China im Handel. In Deutschland soll es im weiteren Jahresverlauf losgehen. Preisangaben macht Samsung da aktuell noch nicht. Man kann sich aber schon einmal an den US-Preisen orientieren, die bei 3.000 $US und 6.000 $US liegen.
Samsung verweist auch auf erweiterte Funktionen, wie die Möglichkeit, die Beamer auch als Smart Speaker zu verwenden und per Sprache zu steuern. Ebenfalls können sie mit der Funktion Custom Ambient personalisierte Bilder an die Wand werfen, die z. B. eigene Fotos, Videos und Widgets kombinieren. Sehr cool finden wir auch, dass sich die Bildwiedergabe dank Hue Sync-Schnittstelle mit kompatiblen Hue Leuchtmitteln von Philips synchronisieren lässt. Einrichten lässt sich das über die SmartThings-App.
Samsungs Ultrakurzdistanzbeamer The Premiere 7|9 erreichen noch 2024 Deutschland.
The Premiere 7 und 9 nutzen Akustikstoff des dänischen Anbieters Kvadrat, was sowohl optische als auch haptische Mehrwerte bieten soll. Mehr zum Deutschland-Launch erfahren wir dann ja vielleicht schon auf der IFA 2024.
Technische Spezifikationen The Premiere (2024):
The Premiere 7The Premiere 9
Modell
Modellbezeichnung: The Premiere 7 (2024)
Modellnummer: LPU7D
Video
Auflösung: 4K UHD (3840 x 2160)
Bildwiederholungsrate: 60Hz
Lichtquelle: Single Laser
Lebensdauer: 20.000 Stunden
Maximale Helligkeit: 2.400 ANSI Lumen
Kontrast: 1.000:1
HDR: HLG, HDR10, HDR10+
Bildgröße: Zwischen 100 und 120 Zoll
Projektionsabstand: Ultra Short Throw (0.25:1 Throw-Ratio)
Audio
Lautsprecher: 2.2-Kanal, 30Watt
Unterstützte Audioformate: Dolby Digital Plus, Dolby Atmos
Audio-Features: QTS, Q-Symphony, Dual Bluetooth Audio
Features
Bildprozessor: Quantum 4K Prozessor
AI Upscaling: 4K AI-Upscaling
Hue Sync: Ja
Betriebssystem: Tizen OS
Gewicht
Gerät: 14 kg
Strom
Stromverbrauch: maximal 410 Watt
Standby: 0.5 Watt
Zubehör
Fernbedienung: Inklusive
Smart Features
Smart TV Funktionen: Streaming-Apps, Bildschirmspiegelung, Sprachsteuerung, Muti-View (2 Videos)
Game Features
Gaming-Modus: Ja, mit schneller Reaktionszeit (Motion Xcelerator)
Konnektivität
Anschlüsse: 3x HDMI, 1x USB, LAN, Optisch-Digial Wi-Fi, Bluetooth
Modell
Modellbezeichnung: The Premiere 9 (2024)
Modellnummer: LPU9D
Video
Auflösung: 4K UHD (3840 x 2160)
Bildwiederholungsrate: 60Hz
Lichtquelle: Triple Laser (RGB)
Lebensdauer: 20.000 Stunden
Maximale Helligkeit: 3.200 ANSI Lumen
Kontrast: 1.500:1
HDR: HLG, HDR10, HDR10+
Bildgröße: Zwischen 100 und 130 Zoll
Projektionsabstand: Ultra Short Throw (0.189 Throw-Ratio)
Audio
Lautsprecher: 2.2.2-Kanal, 40Watt
Unterstützte Audioformate: Dolby Digital Plus, Dolby Atmos
Audio-Features: QTS, Q-Symphony, Dual Bluetooth Audio
Features
Bildprozessor: Quantum 4K Prozessor
AI Upscaling: 4K AI-Upscaling
Hue Sync: Ja
Betriebssystem: Tizen OS
Gewicht
Gerät: 14 kg
Strom
Stromverbrauch: maximal 410 Watt
Standby: 0.5 Watt
Zubehör
Fernbedienung: Inklusive
Smart Features
Smart TV Funktionen: Streaming-Apps, Bildschirmspiegelung, Sprachsteuerung, Muti-View (2 Videos)
Game Features
Gaming-Modus: Ja, mit schneller Reaktionszeit (Motion Xcelerator)
Konnektivität
Anschlüsse: 3x HDMI, 1x USB, LAN, Optisch-Digial Wi-Fi, Bluetooth
Amazon und Microsoft bringen das Xbox Cloud-Gaming auf weitere Geräte. Damit lässt sich ganz ohne Spielekonsole oder PC zocken.
Wir hatten dabei ja schon darüber berichtet, dass das Xbox Cloud Gaming am Amazon Fire TV Stick 4K Max der 2. Generation sowie dem Fire TV Stick 4K der ebenfalls 2. Generation zur Verfügung steht. Doch jetzt gibt es Nachschlag. So könnt ihr diese Funktion nun auch über den Amazon Fire TV Stick 4K Max der 1. Generation sowie den Fire TV Cube der 3. Generation nutzen.
Dadurch erhaltet ihr Zugriff auf etliche Spiele in der Cloud – ganz ohne Downloads oder die Voraussetzung einen Gaming-PC bzw. eine Konsole zu besitzen. Vorhanden sein, sollte aber eine möglichst leistungsfähige Internetverbindung. Auch benötigt ihr einen kompatiblen Controller und auch ein Abonnement des Xbox Game Pass Ultimate. Nur dieser beinhaltet nämlich das Xbox Cloud Gaming.
Das Xbox Cloud Gaming erreicht weitere Modelle der Amazon Fire TVs.
In euer entsprechendes Konto von Microsoft müsst ihr euch also an den kompatiblen Amazon Fire TV einloggen. Zu beachten ist, dass das Cloud-Gaming immer noch technische Nachteile mit sich bringt – etwa höheren Input-Lag und natürlich Videokompression, welche die Bildqualität gegenüber der lokalen Berechnung verschlechtert.
Xbox Cloud Gaming: Der Ersatz für die Xbox-Konsolen?
Auf lange Sicht dürfte Cloud-Gaming allerdings immer mehr an Bedeutung gewinnen. Nicht nur Microsoft setzt darauf, auch Sony bietet es als Teil von PlayStation Plus Premium an. Und dann wären da natürlich noch viele weitere Anbieter wie z. B. Nvidia mit GeForce Now, dem technisch aktuell wohl hochwertigsten Angebot aus jenem Bereich.
Bis das Cloud-Gaming aber die lokale Berechnung ersetzt, dürften noch viele Jahre vergehen. Aktuell sind die Qualitätseinbußen noch zu spürbar und für Spiele, die sehr schnelle Reaktionen erfordern, ist das Ganze noch nicht ausgereift genug. Nachdem die Xbox Series X|S allerdings Microsofts Erwartungen nicht erfüllen konnten, dürfte der Anbieter vielleicht in Zukunft noch stärker auf die Cloud blicken.
Samsung Display will den Stromverbrauch seiner OLED-Panels um 50 % reduzieren. Allerdings bleiben zu diesem Plan noch viele Fragen offen.
So berichten zwar südkoreanische Medien über dieses Vorhaben, offen bleibt aber, welche OLED-Panels denn genau gemeint sind. So könnte es sowohl um die QD-OLED-Panels für Smart-TVs und Monitore als auch die AMOLEDs für mobile Endgeräte gehen. Zumindest denkt man wohl auch an die Smartphone- und Tablet-Bildschirme. Denn es ist vage die Rede davon, dass die gesteigerte Energieeffizienz in längeren Akkulaufzeiten münden könnte.
Profitieren würden aber natürlich am Ende auch Smart-TVs und Monitore von sparsameren Panels. Denn sinkt der Stromverbrauch bzw. die Effizienz steigt, entsteht normalerweise auch weniger Abwärme. Das erlaubt mehr Spielraum bei der Kühlung, wodurch wiederum höhere Helligkeiten greifbar werden. Da hängen also mehrere, technische Aspekte eng miteinander zusammen.
Samsung sichert sich 2024 bis zu 1 Million OLED-Panels von LG Display.
Dabei will Samsung Display die Effizienzsteigerungen offenbar auf mehreren Säulen aufbauen. Wie LG Display, so will man etwa blaue PHOLEDs einführen. Dazu kommt eine neue Technik, die gewissermaßen Elemente von VRR (Variable Refresh Rate) und adaptiven Bildwiederholraten kombiniert. So will man erreichen, dass einzelne Bildbereiche parallel unterschiedliche Bildwiederholrate anlegen könnten. Das würde die Effizienz ganz erheblich steigern.
Samsung Display legt noch keinen Zeitplan vor
Ein weiterer Faktor sollen Tandem-OLED-Displays sein, die zwei emmissive Schichten miteinander kombinieren. Derartige Bildschirme setzt auch LG Display schon ein. Am Ende befindet sich Samsung Display hier also auch erneut in einem gesunden Wettstreit mit LG Display. Die Gewinner sind am Ende hoffentlich sowohl die Kunden als auch die Partner, die von effizienteren und helleren OLED-Displays profitieren könnten.
Was uns noch fehlt: ein Zeitplan. Denn Samsung Display hat verschwiegen, bis wann man denn nun den Stromverbrauch seiner OLED-Panels um 50 % absenken will. Wir nehmen an, dieses Vorhaben könnte wohl noch viele Jahre benötigen.
Amazon hat seine Neuzugänge für Prime Video im September 2024 bestätigt. Mit dabei sind vor allem zugkräftige Lizenztitel.
Beispielsweise können wir aus dem neuen Serienangebot sehr die DC-Serie „Peacemaker“ empfehlen, die eine Eigenproduktion von Max ist. Das Format mit John Cena in der Hauptrolle führt „The Suicide Squad“ fort und unterhält mit einer Mischung aus Action und Humor. Auto-Fans werden sich aber wiederum sicherlich noch mehr auf das Prime Original „The Grand Tour“ mit seiner neuen Staffel freuen.
Unter den neuen Filmen seht ihr wiederum Titel wie die beiden „Kingsman“-Filme oder auch „Ready Player One“ von Steven Spielberg. Wo wir beim zuletzt genannten Regisseur sind, da könnten euch dann auch „Schindler’s Liste“ oder „Die Fabelmanns“ interessieren. Der zuletzt genannte Film enthält sogar autobiografische Elemente und ist von Spielbergs eigener Kindheit stark beeinflusst.
Zu beachten ist wie immer: dass Prime Video euch mittlerweile bedauerlicherweise Werbung zeigt. Diese kann vor, aber auch während der Streams, erfolgen. Dies ist inzwischen der Standard bei der Plattform. Wer die Werbung vermeiden möchte, muss 2,99 Euro zusätzlich pro Monat zahlen. Nur dann könnt ihr überdies Dolby Vision und Dolby Atmos nutzen.
Prime Video im September 2024: Lohnt es sich dranzubleiben?
Ob sich die Neuheiten bei Prime Video jetzt lohnen, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Wir finden die Eigenproduktionen z. B. im nächsten Monat wenig beachtenswert, sehen aber eben unter den Lizenztiteln einige interessante Kandidaten. Je nach subjektivem Empfinden ergeht es euch vielleicht aber auch genau andersherum. Auch für jüngere Zuschauer sind dabei einige Titel dabei.
So können sich diese z. B. den Film „Madagascar“ von Dreamworks ansehen oder sich mit der Serie „Lego Friends: Heartlake Stories“ vergnügen. Unten findet ihr einen Überblick über die weiteren Neuheiten im September 2024 bei Amazon Prime Video. Wir hoffen, dass da etwas für euch dabei ist und wünsche natürlich viel Spaß beim Streaming!
Serien
Godfather Of Harlem | Staffel 1-3 – ab 1. September 2024
Peacemaker | Staffel 1 – ab 1. September 2024
Call Me Bae | Staffel 1 – ab 6. September 2024
Elisabeth Rioux: Unfiltered | Staffel 1 – ab 6. September 2024
The Grand Tour: One for the Road | Staffel 6 – ab 13. September 2024
Dream Deals | Staffel 1 – ab 13. September 2024
Lego Friends: Heartlake Stories | Staffel 1 – ab 15. September 2024 TV
Porno Y Helado | Staffel 2 – ab 20. September 2024
Jalas O Te Rajas | Staffel 2 – 20. September 2024
Himmel Herrgott Sakrament | Staffel 1 – ab 21. September 2024
Filme
The Choice – Bis zum letzten Tag – ab 1. September 2024
Stargate – ab 1. September 2024
Stargate: Continuum – ab 1. September 2024
Stargate: The Ark Of Truth – Die Quelle der Wahrheit – ab 1. September 2024
G.I. Joe: Retaliation – Die Abrechnung – ab 1. September 2024
Warte, bis es dunkel wird – ab 1. September 2024
Deutschstunde – ab 1. September 2024
The Prodigy – ab 1. September 2024
Child’s Play – ab 1. September 2024
Gretel & Hansel – ab 1. September 2024
Das Belko Experiment – ab 1. September 2024
Eye in the Sky – ab 2. September 2024
Valerian – Die Stadt der tausend Planeten – ab 2. September 2024
Gods of Egypt – ab 4. September 2024
Ready Player One – ab 4. September 2024
Kingsman: The Golden Circle – ab 5. September 2024
Kingsman: The Secret Service – ab 5. September 2024
Baby to go | Exclusive – ab 5. September 2024
The Dive – ab 7. September 2024
Schindlers Liste – ab 7. September 2024
Ad Astra – Zu den Sternen – ab 8. September 2024
The Accountant – ab 8. September 2024
Mr. & Mrs. Smith – ab 9. September 2024
Madagascar – ab 10. September 2024
Meg – ab 10. September 2024
Häschenschule 2 – Der große Eierklau – ab 10. September 2024
Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr – ab 11. September 2024
Angel Has Fallen – ab 11. September 2024
Knock at the Cabin – ab 12. September 2024
Rumble Through the Dark – ab 14. September 2024
Bayer Leverkusen – A Dream Comes True – ab 16. September 2024
Simulant – ab 18. September 2024
Un|Dressed – ab 20. September 2024
Oh La La – Wer Ahnt Denn Sowas? – ab 22. September 2024
Wunderland: Vom Kindheitstraum Zum Welterfolg – ab 23. September 2024
Asphalt City – ab 24. September 2024
One Day as a Lion – ab 24. September 2024
Paradise Highway – ab 25. September 2024
The Paradox Effect – ab 25. September 2024
Die Fabelmanns – ab 25. September 2024
Previously Saved Version – ab 26. September 2024
Los Iniciados: El Diario De Las Sombras – ab 27. September 2024
Samsung will ausgewählten Smart-TVs offenbar stolze 7 Jahre Updates spendieren. Damit will man sich besser von der Konkurrenz abgrenzen.
So lässt sich Samsungs Sparte für Visual Displays, die für den TV-Bereich verantwortlich ist, offenbar von der mobilen Abteilung inspirieren. Denn Smartphones und Tablets mit Android versorgen die Südkoreaner teilweise ebenfalls schon 7 Jahre mit Updates. Der Leiter des TV-Bereichs, Yong Seok-woo, hat das nun auch für ausgewählte Smart-TVs bestätigt.
Konkret sollen „KI-TVs“ des Unternehmens aus dem Jahr 2024 für 7 Jahre Aktualisierungen erhalten. Gelten dürfte das also definitiv für z. B. aktuelle OLED- und Neo-QLED-Modelle von Samsung. Auch einige Modelle von 2023 will man so lange mit Updates versorgen – da fehlen jedoch noch Details zu den betroffenen Geräten.
Tizen wurde 2024 mit KI-Features aufgepeppt.
Samsung hat dazu noch keine offizielle Pressemeldung herausgegeben, doch mehrere übereinstimmende Medienberichte aus Südkorea bestätigen die neue Update-Strategie des Unternehmens. So heißt es, dadurch wolle sich der aktuelle Marktführer im internationalen TV-Markt besser von chinesischen Konkurrenten wie Hisense und TCL abgrenzen, die langsam Druck aufbauen.
Samsung will mit langen Update-Zeiträumen und KI punkten
Neben dem erweiterten Update-Versprechen, das auch an LGs neue Taktik rund um webOS erinnert, will Samsung Galaxy AI mehr in den Fokus rücken. So will man sich also auch mit der Integration von generativer KI von der chinesischen Konkurrenz absetzen. Letztere versucht vor allem über aggressive Preise den Marktführer und seine Dominanz anzugreifen.
Samsung lizenziert Tizen dabei inzwischen auch an Partner und versucht die Plattform so im TV-Markt weiter zu festigen. Dabei geht es natürlich auch um mehr Einnahmen durch Werbung, denn die nachträgliche Monetarisierung des Betriebssystems steht dabei stark im Vordergrund. Das dürfte man in Zukunft Hand in Hand mit der KI-Offensive ausbauen.
Der Filmklassiker „African Queen“ mit Katharine Hepburn und Humphrey Bogart in den Hauptrollen erscheint in einer restaurierten Fassung auf 4K UHD Blu-ray! Anfang November wird die Special Edition ausgeliefert.
Nicht weniger als 73 Jahre ist es her, dass der Film „African Queen“ in den Kinos gezeigt wurde. Und obwohl der Titel bereits einige Jahrzehnte hinter sich gebracht hat, kann dieser immer noch auf eine große Fangemeinde zurückblicken. Einen Platz in den „Top 100 der besten Filme aller Zeiten“ (des American Film Institute) hat „African Queen“ seit Jahren sicher. Wer sich den Abenteuerfilm erneut (oder erstmals) zu Gemüte führen möchte, der bekommt bald eine restaurierte Fassung von StudioCanal präsentiert. Die 4K UHD Blu-ray des Filmklassikers soll am 07. November 2024 an Vorbesteller ausgeliefert werden. Hier könnt ihr die Disc bereits vorbestellen:
Bislang ist nur bekannt, dass eine neue Fassung von den Original-Negativen des Films erstellt wurde. Eine native 4K-Abtastung ist somit sicher. Bleibt abzuwarten, inwieweit das Filmmaterial durch den erweitertem Dynamikumfang (HDR) und erweitertem Farbraum (BT.2020) aufgewertet wird. Es steht leider noch nicht fest, welche HDR-Formate zum Einsatz kommen. Wir vermuten jedoch schwer, dass zumindest HDR10 angeboten wird. Laut ersten Informationen soll das Bildformat 1.37:1 wie das Original betragen. Also ein klein wenig breiter als das 4:3-Format (1.33:1) welches seinerzeit die Regel war.
Aus den Audiospuren hat StudioCanal einen DTS-HD Master Audio 2.0 (Mono) Soundtrack in deutscher, englischer und französischer Sprache anfertigen lassen. Der hochauflösenden 4K UHD Blu-ray liegt zudem die reguläre HD Blu-ray bei. Die 1080p Blu-ray soll auch das Bonusmaterial enthalten, was aus zwei Making-of-Featurettes besteht.
Diese und weitere 4K Blu-ray-Neuheiten findest du in unserer Komplettliste. Abonniere unseren kostenlosen UHD Blu-ray Newsletter, um über Neuheiten, Aktionen und Sammlereditionen informiert zu werden:
Eine Medien-Aktion auf Amazon.de jagt die Nächste. Eine neue Auswahl reduzierter 4K UHD Blu-rays macht derzeit auf sich aufmerksam. Die hochauflösenden Filme könnt ihr euch bereits ab 10.27 Euro sichern!
Erst letzte Woche hat Amazon im Rahmen der Gamescom eine breite Auswahl an hochrangigen Filmen auf 4K Ultra HD Blu-ray im Preis reduziert. Nach ablauf der Aktion folgt prompt eine überarbeitete Auswahl mit Titeln ab 10,27 Euro! So wurden z.B. zum Filmstart von „Alien: Romulus“ die bereits erhältlichen 4K Blu-rays der Alien-Filme im Preis reduziert. Ebenso mit dabei die „Pirates of the Caribbean„-Filme“, die „Avatar„-Heimkinoblockbuster sowie mehrere Titel von Sony Pictures. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern:
Die Sony PlayStation 5 Pro rückt wohl näher: Auf der Gamescom 2024 war die Spielekonsole offenbar bereits ein offenes Geheimnis.
So haben einige Entwickler in Interviews schon versehentlich offen auf die Sony PlayStation 5 Pro verwiesen. Dabei soll es sich auch um kleinere Studios gehandelt haben, was darauf hindeutet, dass die Dev-Kits bereits weit verbreitet sind. Sony selbst hingegen schweigt allerdings noch zur PS5 Pro. Man rechnet aktuell damit, dass die Konsole vielleicht im September 2024 angekündigt wird, um dann im November 2024 zu erscheinen.
Die PlayStation 5 Pro soll vor allem die Ray-Tracing-Leistung stark erhöhen – auf bis zu das Dreifache des Standardmodells. Insgesamt könnten bis zu 45 % mehr Leistung drin sein als bei der regulären PS5. Ebenfalls soll die PS5 Pro eine neue Technik namens PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) einführen. Dabei handelt es sich um eine proprietäre Upscaling-Lösung, ähnlich zu Nvidias DLSS aus dem PC-Bereich.
Die PlayStation 5 Pro soll mehr Power mitbringen als erwartet.
Offen ist noch, was die PlayStation 5 Pro kosten soll. In dieser Konsolengeneration hat sich Sony eher den Ruf erarbeitet, recht „gierig“ zu sein. So erhöhte das Unternehmen als einer der ersten Anbieter die Spielepreise auf 79,99 Euro als Standard für neue Triple-A-Titel und schraubte auch den Preis der Konsole selbst in der Corona-Krise fix um 50 Euro nach oben. Dazu kam als teuer geltendes Zubehör wie der DualSense Edge, der trotz seines Preises auf Hall-Effekt-Sticks und -Trigger verzichtet.
PS5 Pro: Was wird sie kosten?
Deswegen rechnen wir auch damit, dass die PlayStation 5 Pro mit ihrem Preis eher am oberen Ende der Erwartungen liegen dürfte. Wir halten 699 Euro für nicht unwahrscheinlich. Lohnen dürfte sich die Spielekonsole vor allem für Fans von Sonys First-Party-Spielen und eben diejenigen, die sich keinen Gaming-PC leisten können bzw. wollen.
Wir rechnen damit, dass Sony zum Launch der PS5 Pro auch zahlreiche Pro-Upgrades für bereits verfügbare Spiele ankündigen wird. Heiße Kandidaten wären da beispielsweise „Spider-Man 2“ oder auch „Horizon Forbidden West“ bzw. das bald erscheinende „Astro Bot“.