8K-Fernsehgeräte sind zwar seit vielen Jahren verfügbar, setzen sich aber am Markt nicht durch. Offenbar liegt die Zukunft der ultrahohen Auflösung anderswo.
So rechnen die Marktforscher der CTA Research damit, dass 8K-TVs auch 2025 immer noch für weniger als 1 % des internationalen Marktes für Fernsehgeräte stehen dürften. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen fehlt es schlichtweg an 8K-Content, der Interessenten zu einem Kauf verlocken könnte. Zum anderen sind 8K-TVs eben deutlich teurer als 4K-Modelle und verbrauchen auch wesentlich mehr Strom.
Dennoch gibt es für 8K sinnvolle Einsatzgebiete. Die liegen aktuell aber eher außerhalb des Heimkinos. Gigantische Werbetafeln etwa profitieren von der ultrahohen Auflösung und sind so für Passanten besser lesbar. Und auch im Produktionsbereich können 8K-Displays bei der Verarbeitung zukünftig eine größere Rolle spielen. Dies wird aber nicht für TV-Übertragungen gelten.
Der Markt für 8K Fernseher ist aktuell eher tot und einige Hersteller verabschieden sich von der Technik
So haben da in einer Umfrage geantwortet, dass sie vor allem in künstlicher Intelligenz und Machine Learning Potenzial sehen. Mit diesen Technologien lassen sich z. B. automatische Untertitel für Sendungen generieren. Die 8K Association, ein Branchenverband, der die Adoption der Technik vorantreiben will, hoffe hingegen auch auf Impulse aus dem Bereich Gaming. Da fehlt es derzeit aber definitiv an der notwendigen Rechenleistung.
8K breitet sich hinter den Kulissen langsam aus
Immerhin wird 8K aber mittlerweile von Kameras der Hersteller Red und Nikon sowie weiteren Hard- und Software-Anbietern aus dem Bereich der Videoproduktion wie Sony, Blackmagic, Panavision, Adobe, Apple und Avid breiter unterstützt. Für Privatkunden dürften die Auswirkungen aber wohl noch lange überschaubar bleiben.
Der LG Z3 8K OLED TV mit 77 Zoll wird ins Jahr 2024 übernommen.
So kostet die Post-Production großer Filmproduktionen, insbesondere wenn viele CGI-Effekte im Spiel sind, viel Geld. Aus Kostengründen wird deswegen selbst auf 4K-Rendering der Effekte heute noch oft verzichtet. 8K bleibt dabei zunächst weiter ein Wunschtraum.
LG Display erzielt offenbar Fortschritte bei der Weiterentwicklung der OLED-Technik. Man rückt nämlich näher an blaue PHOLEDs.
Als kleine Erklärung: In der Branche wartet man nach der Einführung von QD-OLEDs durch Samsung Display und Panels mit Mikro-Linsen-Arrays (MLA) durch LG Display auf den nächsten Durchbruch. Dieser könnte sich im Übergang von fluoriszierenden zu
phosphoreszierenden blauen OLED-Pixeln finden. Dadurch könnte man die interne Luminanz der blaueb Supixel von 25 % auf 100 % erhöhen.
Als Ergebnis wären zum einen OLED-Displays möglich, die bis zu 25 % weniger Strom benötigen und zum anderen gleichzeitig deutlich heller werden. Rote und grüne OLED-Subpixel nutzen schon jetzt PHOLED. Mit der Farbe Blau ist das aber bisher nicht gelungen. LG Display soll nun jedoch laut südkoreanischen Medien endlich einen Durchbruch erzielt haben. Angeblich könnte die Evaluation der Massenproduktion neuer Panels mit der Technik noch 2024 beginnen. Bis wirklich Panels vom Band laufen, dürfte es aber danach noch dauern.
Auch Samsung möchte mobile Endgeräte bald mit PHOLED-Displays ausstatten
LG Display kombiniert hier wohl zwei OLED-Panels im Tandem, wie es etwa schon für einige Displays für mobile Endgeräte der Fall ist. Die Lebensdauer der Panels soll dabei trotz der Effizienz- und Leuchtkraft-Zugewinne nicht sinken. Ob LG Display die blauen PHOLEDs zuerst in Monitoren, Smart-TVs oder für mobile Endgeräte einsetzen will, ist derzeit völlig offen.
LG Display hofft auf den nächsten Technik-Meilenstein
Im Grunde ist es vereinfacht gesagt so, dass die elektrische Energie bei PHOLEDs leichter umgewandelt werden kann. Daher ist die Effizienz größer und die Leuchtkraft höher. Weil Blau aber eine kürzere Wellenlänge aufweist als die anderen Farben, hat es bislang Probleme mit der Lebensdauer gegeben. Durch die neue Tandem-Methode, also das Kombinieren von zwei Schichten, will LG Display dieses Problem wohl gelöst haben.
Offenbar mischt LG Display da blau fluoreszierende und phosphoreszierende Materialien, um die Stärken beider Varianten zu kombinieren.
Google hat die Marke Chromecast offiziell begraben. Ein geplantes Update älterer Geräte auf Android TV 14 zeigt jedoch, dass die Geräte noch nicht am Ende sind.
Als kleine Rückschau: Die Casting-Technologie „Chromecast built-in“ nennt sich mittlerweile bereits wieder Google Cast. Das neueste Streaming-Gerät des Unternehmens wiederum schimpft sich Google TV Streamer. Der Hersteller hat zudem bereits bestätigt, dass die Produktion des Chromecasts mit Google TV beendet worden ist. Es wird nur noch der aktuelle Bestand abverkauft, um die Lager zu leeren.
Geplantes Update auf Android TV 14
Im Ergebnis trägt man also die Marke Chromecast komplett zu Grabe. Aber: Der Chromecast mit Google TV soll dennoch weiter Updates erhalten! So ist beispielsweise noch ein Upgrade auf den technischen Unterbau Android TV 14 geplant. Allerdings werden viele Funktionen neueren Modellen vorbehalten bleiben. Thread etwa, was der Google TV Streamer bietet, wird den Chromecast mit Google TV nicht erreichen. Denn dafür ist auch spezielle Hardware notwendig.
Der Google TV Streamer wurde offiziell vorgestellt.
Google will den Chromecast mit Google TV auch weiter mit Sicherheits-Updates versorgen – und zwar mindestens bis Ende September 2025. Die HD-Version des Geräts soll wiederum Updates bis Ende September 2027 erhalten. Aktuell nutzt der Chromecast mit Google TV im Übrigen Android TV 12 – auf den Markt gekommen war er noch mit Android TV 10.
Google Chromecast mit Google TV: Zeitplan für Update nist noch offen
Dass der Google Chromecast mit Google TV noch Android TV 14 als Update erhalten soll, sagt aber nichts darüber aus, wann wir die Aktualisierung wirklich erleben werden. Auch zu den genaueren Funktionen wissen wir noch nichts. Hier muss man sich also schlichtweg noch gedulden. Zu erwähnen ist, dass Android TV in den Versionen dem Android für mobile Endgeräte immer etwas hinterherhinkt. Denn da steht beispielsweise schon Android 15 für den Herbst in den Startlöchern.
Der chinesische Anbieter Konka hat einen ersten LCD-TV mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung vorgestellt, der auf satte 230.000 Dimming-Zonen kommt.
Euch sagt der Name Konka nichts? Der Hersteller ist in China durchaus bekannt, vertreibt aber eben hierzulande keine Produkte. Jedenfalls hat man seinen neuen 8K-TV mit Mini LED vorgestellt, der auf 110 Zoll Diagonale 230.000 Dimming-Zonen einsetzt. Dabei erreicht man bis zu 10.000 Nits als maximale Helligkeit – sehr beeindruckend. Das Ganze hat natürlich seinen Preis. Umgerehcnet kostet der Premium-TV nämlich etwa 38.000 Euro.
In Europa wäre so ein Modell aufgrund der höheren Abgaben und Steuern nochmals teurer, sodass dies wohl für das Gros der Kunden eher nichts wäre. Aus technischer Sicht ist dieser Meilenstein aber sehr spannend. Zumal es durch solche Entwicklungen immer das Potenzial gibt, dass auch kleinere und günstigere TV-Modelle mehr Dimming-Zonen erhalten. OLEDs bleiben da aber natürlich weiterhin überlegen. Da jeder Pixel einzeln gedimmt werden kann, bieten sie im Grunde Millionen von Zonen.
Die neuen Mini-LED-TVs von Konka werden sehr hell.
Zusätzlich bringt Konka auch noch weitere Modelle auf den Markt, wie den Mini AI LED TV 110A8 Pro, der sich dann mit 20.000 Dimming-Zonen begnügt und „nur“ 5.000 Nits hell wird. Mit 165 Hz Bildwiederholrate und 4K-Auflösung wäre dieser Fernseher dann auch etwas „erschwinglicher“. Er kostet umgerechnet ca. 10.000 Euro. Auch hier erreicht man 110 Zoll Diagonale.
LCD-Technik behält ihre traditionellen Nachteile
Zu bedenken ist, dass LCD-TVs auch mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen ihre klassischen Nachteile behalten. Beispielsweise weisen sie deutlich höhere Reaktionszeiten auf, als OLED-TVs. Dadurch ist die Bewegungsschärfe geringer, was sich besonders in schnellen Games bemerkbar macht. Für Gamer ist auch von Nachteil, dass in den Gaming-Modi der TVs große Teile der Bildverbesserungen abgeschaltet und die Hintergrundbeleuchtung vereinfacht angesteuert werden muss, um niedrigen Input-Lag zu erhalten. Die Bildqualität leidet also deutlich stärker als an einem OLED-Pendant.
Konka bewirbt seine nuen TV dabei unter anderem auch mit einer integrierten Soundbar, die auf 94 Watt Leistung kommt und von JBL stammt. Sie soll auch für 360°-Sound sorgen. In Deutschland werden wir die frischen TVs zwar leider nicht erleben, das Ganze dürfte aber z. B. TCL und Hisense motivieren, auch eine Schippe draufzulegen.
Rotten Tomatoes ist für seine aggregierten Kritiker- und Nutzerbewertungen bekannt. Letztere macht die Plattform für Filme allerdings nun weitgehend unbrauchbar.
Woraus ergibt sich das? Nun, die Plattform bietet bereits bei besonders positiven Kritikerbewertungen das Label „Certified Fresh“ an. Das wird auch gerne von Filmstudios für die Werbung genutzt. Für den Fall, dass besonders positive Nutzerbewertungen vorliegen, führt man jetzt das Label „Verified Hot“ ein. Dieses wird an Titel vergeben, die zu mindestens 90 % positive Bewertungen erhalten haben.
Filme mit zumindest mindestens zu 60 % positiven Nutzerbewertungen könnten das Label „Hot“ erhalten. Titel, die darunter liegen, werden zukünftig als „Stale“ markiert. Das klingt noch nachvollziehbar. Doch jetzt kommt der große Haken: Es sollen nur verifizierte Nutzerbewertungen einfließen, also Bewertungen von Nutzern, die einen Film auch wirklich gesehen haben. Und die Methode, wie man das verifizieren möchte, ist recht fragwürdig.
So will man das über die Ticket-Firma Fandango sicherstellen. Genau wie Rotten Tomatoes, gehört Fandango dem übergeordneten Konzern Comcast. Dies ist nun auch deswegen problematisch, da ein erheblicher Anteil der User sich einen Film ansehen dürfte, ohne, dasss dies online über Fandango abgerechnet wird. Am Ende werden die Nutzerbewertungen dadurch also wohl ziemlich unbrauchbar.
Keine Verifizierung für TV-Sendungen
Rotten Tomatoes verteidigt seine Strategie damit, dass man so Review Bombing vorbeugen wolle. Das geschieht regelmäßig mit sowohl positiven als auch negativen Bewertungen. Das Musterbeispiel ist „Star Wars: The Acolyte“. Einerseits sind dort auffällig viele positive Bewertungen von Anwendern zu finden, die sich kurioserweise entschieden haben, nur einzig und allein diese Serie in den Himmel zu loben. Umgekehrt dürften sich aber auch viele dem Herunterputzen des Formats hingegeben haben, weil es geradezu zum Trend geworden ist.
Rotten Tomatoes macht seine Labels schwerer durchschaubar.
Für Serien führt Rotten Tomatoes im Übrigen keine Verifizierung der Bewertungen ein, weil das deutlich schwieriger wäre – schließlich muss man da zum Ansehen kein Ticket kaufen. Generell scheinen die neuen Labels von Rotten Tomatoes aber vor allem dazu zu dienen, bessere Deals mit Studios abzuschließen, die ab sofort nicht nur mit „Fresh“, sondern auch noch mit „Hot“ und „Verified Hot“ werben können. Für Zuschauer ist das wohl eher verwirrend als hilfreich.
Skydance will Paramount übernehmen und alles schien in trockenen Tüchern. Doch inzwischen ist ein anderer Bieter nach vorne geprescht.
So hatte die Vereinbarung zwischen Paramount und Skydance es zugelassen, doch noch andere Parteien ein Gebot abgeben können. Sollte sich dann ein besserer Deal für das traditionsreiche Studio ergeben, könnte Paramount umschwenken. Eigentlich rechnete man damit, dass dies vor allem der rechtlichen Absicherung diene. Doch nun hat der Investor Edgar Bronfman Jr. ein Angebot abgegeben, das zu dem von Skydance gleichwertig sein könnte.
Aus diesem Grund wurde sogar die vereinbarte Frist, um den Deal mit Skydance abzuschließen, um 15 Tage verlängert. Diese Verlängerung gilt nur für das Anegbot von Bromfman. Bis zum 5. September 2024 muss man da also bei Paramount eine Entscheidung fällen. Zunächst hatte Bronfmann 4,3 Mrd. US-Dollar für Paramount geboten. Um Skydance zu übertrumpfen, besserte er dann aber nach und legte 1,7 Mrd. US-Dollar drauf. Dieses Geld könnte an die Aktionäre gehen.
Paramount muss sich zwischen zwei Deals entscheiden.
Das Angebot von Bronfman beinhaltet auch 400 Mio. US-Dollar, die an Skydance zu zahlen wären, sollte Paramount jenen eine Absage erteilen. Bronfman bietet dabei nicht komplett alleine auf das Studio, sondern hat 20 Investoren gefunden, die ihn unterstützen. Darunter sind sowohl Fonds als auch Einzelpersonen.
Skydance hat immer noch die besten Chancen auf Paramount
Selbst wenn Bronfman das Rennen machen sollte, würde Skydance noch die Chance zustehen, sein Angebot anzupassen. Beide Deals haben dabei ihre Vor- und Nachteile und sind angesichts der nackten Zahlen sehr unterschiedlich aufgebaut. Beispielsweise ist ein zentraler Unterschied, dass im Falle einer Übernahme durch Skyance eine Verschmelzung mit Paramount angesagt wäre. Die wäre für Aktionäre eher von Nachteil, da Skydance hier nach Meinung von Investoren mit einem Wert von 4,75 Mrd. US-Dollar deutlich zu hoch bewertet würde.
Was die Zukunft für Paramount bringt, muss die Zeit zeigen. Aktuell fährt das Unternehmen einen Sparkurs und hat deswegen z. B. gerade sein TV-Studio geschlossen.
Aus HD+ ToGo wird HD+ MultiScreen. Damit gehen neue Funktionen einher – zum gesenkten Preis von 3 Euro im Monat.
Update: Ab dem 26.08.2024 wird „HD+ Multiscreen“ unter der neuen Bezeichnung „HD+ Verlängerung inkl. HD+ MultiScreen“ zum Preis von 25 € für eine Laufzeit von drei Monaten angeboten. Damit ersetzt es die bisherige Bezeichnung „HD+ Verlängerung inkl. HD+ ToGo“. Nach Ablauf der drei Monate wird das Produkt in ein reguläres Abo zum Preis von 9 € pro Monat (monatlich kündbar) überführt.
Originalbeitrag: Mit HD+ MultiScreen könnt ihr dann als Abonnenten auf bis zu drei Geräten gleichzeitig fernsehen. Zuvor kostete das Vorgängermodell, HD+ ToGo, 5 Euro im Monat. Der neue Tarif senkt den Preis auf 3 Euro im Monat. Trotz des gesunkenen Preises wirbt der Anbieter mit einer verbesserten Benutzeroberfläche und frischen Funktionen.
Euch sagt diese Option rein gar nichts? Bei HD+ ToGo bzw. jetzt eben HD+ Multiscreen handelt es sich um das optionale Mobilangebot des Anbieters HD+, der in Deutschland via Satellit und auch IP-TV den HD-Empfang anbietet. Seit 2021 ist das Angebot auch auf mobilen Endgeräten und ausgewählten Fernsehern via IP ohne klassischen Fernsehanschluss empfangbar. Auf Geräten von Marken wie Samsung, LG, Panasonic, Philips, Hisense, Sony, Vestel und Loewe ist die HD+-TV-App direkt integriert. Aktuell sind mit HD+ über Satellit mehr als 90 Sender zu sehen – einige auch in UHD.
Die dahinter stehende HD Plus GmbH ist im Übrigen eine hundertprozentige Tochter des Satellitenbetreibers SES. Mit HD+ MultiScreen können Nutzer in Verbindung mit HD+ auf bis zu drei Geräten gleichzeitig fernsehen: auf dem TV-Gerät im Wohnzimmer sowie auf Handy, Tablet oder – mittels Apple AirPlay oder Google Chromecast – auf dem Zweit- und Drittfernseher. Mit den Anmeldedaten zu HD+ MultiScreen können sich HD+-Kunden direkt auf einem TV-Gerät mit HD+ IP anmelden und dort einen der drei Streams nutzen.
HD+ MultiScreen bietet Zugang zu rund 100 HD-Sendern
HD+ MultiScreen bietet etwa auch eine Pause-Funktion (per Update ab Ende Juni 2024 verfügbar) oder den elektronischen Programmführer (EPG) für eine Übersicht des Programmangebots. HD+ MultiScreen kann unterwegs auch im EU-Ausland genutzt werden. In der App gibt es zudem jetzt eine verbesserte Suche. Voraussetzung für die Buchung von HD+ MultiScreen ist der HD+-Service (6 € im monatlich kündbaren Abo).
HD+ MultiScreen kann unter www.hd-plus.de zusätzlich zum Abo hinzugebucht werden. Im Handel bleibt HD+ MultiScreen vorerst weiter unter dem bisherigen Namen mit der „HD+ Verlängerung für 12 Monate inklusive HD+ ToGo“ für 95 Euro verfügbar. Die Einführung eines neuen Verlängerungsvouchers soll im Herbst 2024 erfolgen. Da will man wohl schlichtweg noch das aktuelle Kontingent loswerden.
Epson bringt gleich drei neue 4K-Beamer auf den Markt, die zudem HDR und HDMI 2.1 bieten (EH-QB1000W/B, EH-QL3000W/B und EH-QL7000W/B). Preislich bewegt man sich hier aber bereits im gehobenen Segment.
Zusammenfassung:
Neue 4K-Beamer mit HDR und HDMI 2.1: Epson bringt drei neue Laser-Projektoren auf den Markt (EH-QB1000W/B, EH-QL3000W/B, EH-QL7000W/B), die 4K durch Pixel-Shifting erreichen. Sie unterstützen HDR, wobei das Einstiegsmodell HDR10+ und die anderen HDR10 bieten.
Leistungsunterschiede bei Helligkeit: Die Helligkeit variiert je nach Modell stark: 3.300 Lumen beim EH-QB1000, 6.600 Lumen beim EH-QL3000 und 10.000 Lumen beim EH-QL7000. Alle Modelle bieten einen dynamischen Kontrast von 5.000.000:1.
Kein 3D und keine Smart-Funktionen: Die Beamer verzichten auf 3D-Unterstützung und vorinstallierte Apps. Sie bieten jedoch HDMI 2.1 mit 4K bei 120 Hz und ALLM für Gamer, jedoch ohne VRR.
Verschiedene Bilddiagonalen und Wechselobjektive: Die maximalen Bilddiagonalen reichen von 300 Zoll beim EH-QB1000 bis 1.000 Zoll bei den höherwertigen Modellen. Bei diesen können auch die Objektive gewechselt werden, z. B. für Ultrakurzdistanz.
Preise und Verfügbarkeit: Die Beamer sind ab Oktober 2024 in Deutschland erhältlich. Die Preise liegen bei 5.499 Euro (EH-QB1000W/B), 14.999 Euro (EH-QL3000W/B) und 23.999 Euro (EH-QL7000W/B).
Bei den drei neuen Laser-Projektoren handelt es sich konkret um die EH-QB1000W/B, EH-QL3000W/B und EH-QL7000W/B. Nativ arbeiten alle drei Beamer nur mit 1080p und „erschummeln“ sich das 4K-Signal per Pixel-Shifting. Um Regenbogen-Effekte bei der Farbdarstellung zu vermeiden, verbaut der Hersteller jeweils drei LCD-Panels. Obendrein bieten die beiden EH-QL3000W/B und EH-QL7000W/B HDR10 und das Einstiegsmodell EH-QB1000W/B spannenderweise sogar das dynamische HDR10+.
Wo wir bei Dynamik sind: dynamisches Tone-Mapping findet ebenfalls Verwendung, um die HDR-Darstellung zu optimieren. Dennoch ist anzumerken, dass man hier technologiebedingt nicht die gleiche Qualität wie an hochwertigen Fernsehgeräten erwarten kann. Für die Lichtquelle findet Laser- / Phosphor-Technik Verwendung. Als Lebensdauer nennt Epson da bis zu 20.000 Stunden.
Die Epson EH-Q weisen je nach Modell unterschiedliche Helligkeiten auf.
Was die Helligkeiten betrifft, so gibt es zwischen den Modellen deutliche Unterschiede. Das Einstiegsmodell erreicht bis zu 3.300 Lumen. Der EH-QL3000 schafft dann schon deutlich stärkere 6.600 Lumen. Der EH-QL7000 kommt als Flaggschiff auf bis zu 10.000 Lumen. Den dynamischen Kontrast beziffert Epson für alle Modelle auf 5.000.000:1. Das ist allerdings ein reiner Quatsch-Wert, der nichts aussagt. Zum eigentlich relevanten statischen Kontrast macht Epson keine Angaben. Wir rechnen für den statischen Kontrast mit immer noch guten 3.000:1 bis vielleicht 4.000:1.
Beamer müssen ohne 3D auskommen
Unterschiede gibt es im Übrigen auch bei den maximal möglichen Diagonalen der Beamer. Der EH-QB1000 kann bis zu 300 Zoll Diagonale erzeugen. Das mittlere Modell, der EH-QL3000, erreicht bis zu 1.000 Zoll. Genau das gilt dann auch für das Flaggschiff der Reihe Epson EH-Q, den EH-QL7000. Spannend ist auch, dass ihr die Objektive der beiden höherwertigen Modelle tauschen könnt. So dürft ihr etwa für die flexiblere Aufstellung auch eine Ultrakurzdistanz-Linse verbauen.
Was den Beamern von Epson allerdings fehlt, ist eine 3D-Funktion. Auch sind hier zur Abwechslung keine smarten Zusatzfunktionen mit vorinstallierten Apps und Casting-Funktionen vorhanden. Da setzt der Hersteller schlichtweg andere Schwerpunkte. Alle drei Projektoren bieten HDMI 2.1, auch für 4K bei 120 Hz. ALLM (Auto Low Latency Mode) ist für Gamer ebenfalls an Bord. Bedauerlicherweise macht Epson zu VRR (Variable Refresh Rate keine Angaben, sodass dies wohl durch Abwesenheit glänzt.
Epson: Das kosten die EH-QB1000W/B, EH-QL3000W/B und EH-QL7000W/B
Epson bewirbt die drei Beamer auch für den professionellen Bereich. Das zeigt sich darin, dass sie in IP-Steuerungssysteme integrierbar sind. Hier wirbt man dann auch mit Crestron, Control4 und RS232C- / LAN-Support. Als Ergebnis können die Beamer ins Smart Home eingebunden werden.
Die Epson EH-Q erscheinen in Deutschland im Oktober 2024.
Im Handel erhältlich sind die drei Epson EH-QB1000W/B, EH-QL3000W/B und EH-QL7000W/B ab Oktober 2024. Dabei kostet das Einstiegsmodell 5.499 Euro. Für den EH-QL3000W/B fallen 14.999 Euro an. Das Flaggschiff, also der Epson EHQL7000W/B, kostet dann satte 23.999 Euro. Die Tabellen unten zeigen noch einmal die technischen Eckdaten im Vergleich.
Sichert euch die „Godzilla x Kong 5-Film-Collection“ für nur 14.99 Euro in bester 4K UHD-Qualität auf Apple TV. Dazu gesellen sich weitere Filmbundles mit Preisvorteil und reduzierte Einzeltitel.
Apple TV hat zur Wochenmitte seine Film-Angebote neu aufgestellt. Wirklich interessant sind dabei die Film-Bundles, mit denen ihr euch im Gegensatz zum Einzelkauf der digitalen 4K-Filme noch eine ganze Stange Geld sparen könnt. Z.B. gibt es fünf hochwertige Action-Blockbuster in der „Godzilla x Kong: 5-Film-Collection“ für nur 14.99 Euro! Das sind gerade einmal 3 Euro je Film! Oder das 2-Film-Feature von „The Nun“ für nur 4,99 Euro (2.50 Euro je Film). Weiterhin sehr begehrt und immer noch aktiv, die „DC-9-Film-Collection“ für nur 29.99 Euro.
Diese verbleiben nach dem Kauf auch dauerhaft in eurer digitalen Mediathek und können entsprechend auf allen Apple TV-kompatiblen Geräten (iPhone, iPad, Smart TV, Spielekonsolen, Streaming-Player etc.) wiedergegeben werden. Weiter unten haben wir euch auch die aktuellen Einzeltitel-Schnäppchen von Apple TV aufgelistet. Viel Spaß beim Stöbern!
Vorteils-Film-Bundles:
5 Filme (4K) für 14.99€
9 Filme (2x4K) für 19.99€
2 Filme (4K) für 4.99€
3 Filme (4K) für 9.99€
9 Filme (4K) für 29.99€
4 Filme (2x4K) für 9.99€
5 Filme (2x4K) für 12.99€
8 Filme (3x4K) für 44.99€
So findest/kaufst du die Film-Bundles auf dem PC/Mac/Android:
Film-Bundles werden in iTunes an den Einzel-Titeln angehängt und sind dort auswählbar
Vielleicht fragt sich der eine oder andere, wo und wie man die Film-Bundles freischalten oder erwerben kann. Nutzt ihr ein kompatibles iPhone, iPad oder ein anderes Apple-Gerät, landet ihr in der Regel direkt bei dem entsprechenden Angebot in iTunes. Greift ihr hingegen von einem PC oder Mac aus zu, werdet ihr meist zunächst auf die Apple TV (oder Apple TV Plus) Webseite weitergeleitet, wo ihr aufgefordert werdet, einen Einzeltitel auszuwählen. Das vergünstigte Bundle-Angebot wird dort allerdings nicht angezeigt.
Film-Bundles in iTunes finden
Um das Bundle zu finden, müsst ihr zunächst einen Einzeltitel auswählen und dann die Option „in iTunes öffnen“ wählen. Im iTunes-Programm selbst wird euch in der „Auch in“-Sektion, die dem Einzeltitel zugeordnet ist, das Bundle mit dem vergünstigten Preis angezeigt. Auch wenn der Weg etwas umständlich wirkt, sollten die zusätzlichen Klicks für diejenigen, die iTunes bereits installiert haben, kein großes Hindernis sein, um von den Preisvorteilen zu profitieren.
Kauf auf Android ist (noch) nicht möglich
Für Nutzer von Android-Geräten gestaltet sich der Erwerb von Film-Bundles leider schwieriger. Aktuell gibt es keine Möglichkeit, diese direkt über den Browser oder die Apple TV-App zu kaufen. Seit 2022 bietet die Apple TV-App keine Option mehr, Filme zu kaufen oder auszuleihen, jedoch können bereits gekaufte Inhalte weiterhin abgespielt werden. Wer ein Android-Gerät besitzt, muss also auf andere Plattformen wie PC, Mac, iOS-Geräte, Smart TVs oder den Apple TV 4K Streaming-Player ausweichen.
Netflix hat seine neuen Filme und Serien für September 2024 bestätigt. Ihr könnt euch auf viele frische Filme und Serien freuen.
Beispielsweise stößt zu den Lizenztiteln der unterhaltsame Fantasy-Film „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben„. Aber auch der ironische Horrorfilm „Scream VI“ könnte für Fans der Marke wieder sehenswert sein. Dazu gesellt sich zudem noch der Animationsfilm „DC League of Super-Pets„, der alte und junge Superhelden-Fans unterhalten könnte.
Aber, was ist denn mit den Eigenproduktionen von Netflix? Da hat man beispielsweise als Quasi-Nachfolge von „Dahmer“ jetzt „Monster: The Lyle and Erik Menendez Story“ auf Lager. Die Serie von Ryan Murphy dreht sich um die gleichnamigen, realen Serienmörder, stellt aber auch die Frage: Wer sind hier die wirklichen Monster?
Dazu kommt etwa die 4. Staffel der Serie „Emily in Paris„, welche zwar aus unserer Sicht von eher zweifelhafter Qualität ist, allerdings zum Publikumsmagneten avancierte. Ansonsten könnt ihr ja weiter unten einmal die Neuzugänge bei Netflix mustern. Denn es sind auch viele Dokumentationen, Comedy-Specials und sogar ein paar Live-Übertragungen dabei.
Bleibt ihr Netflix treu?
Am Ende empfinden wir die Neuzugänge im September 2024 allerdings nicht als so wahnsinnig reizvoll, sieht man von den Lizenztiteln ab. Aber das ist eben immer Geschmackssache. Klar ist, dass der Streaming-Anbieter zu den teuersten seiner Sorte zählt – zumindest wenn man 4K-Auflösung, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos wünscht. Zumal mittlerweile kein Sharing mehr über einen Haushalt hinaus möglich ist – da müsst ihr schon zu einer kostenpflichtigen Zusatzmitgliedschaft greifen – siehe auch unsere Abo-Übersicht.
Auch geht Netflix inzwischen gegen „Schein-Auswanderer“ bzw. VPN-Nutzer vor, die z. B. ein günstiges Abo in Argentinien, der Türkei oder Indien abgeschlossen haben. Diskussionen bei Deal-Plattformen zeigen, dass etwa beim Neuerstellen eines solchen Kontos aus Deutschland oft direkt wieder der Account geschlossen wird. Die Zeiten sind also härter geworden – zumal auch die Werbe-Offensive ausgebaut werden soll.
Netflix-Serien
Ein neuer Sommer 5/9/2024
Last One Standing: Staffel 3 3/9/2024
Outlast: Staffel 2 4/9/2024
Selling Sunset: Staffel 8 6/9/2024
Jack Whitehall: Vaterschaft mit meinem Vater 10/9/2024
The Circle: USA: Staffel 7 11/9/2024
Emily in Paris: Staffel 4 Teil 2 12/9/2024
Insel der Milliardäre 12/9/2024
Mitternacht im Pera Palace: Staffel 2 12/9/2024
Culinary Class Wars 17/9/2024
Envious 18/9/2024
Monster: Die Geschichte von Lyle und Erik Menendez 19/9/2024
The Queen of Villains 19/9/2024
Twilight of the Gods 19/9/2024
Klass 95: The Power of Beauty 20/9/2024
Nobody Wants This 26/9/2024
Für die Kämpfer, für die Verrückten: Staffel 2 26/9/2024
Wir waren Könige 27/9/2024
The Great Indian Kapil Show: Staffel 2 (bald verfügbar)
Netflix-Filme
Disco, Ibiza, Locomía 6/9/2024
Rebel Ridge 6/9/2024
Boxer 11/9/2024
Technoboys 11/9/2024
Ugly – Verlier nicht dein Gesicht 13/9/2024
Officer Black Belt 13/9/2024
Sector 36 13/9/2024
Drei Töchter 20/9/2024
Ein echter Gentleman 26/9/2024
Rez Ball 27/9/2024
Lísàbí: The Uprising 27/9/2024
Scheidung (bald verfügbar)
Bangkok Breaking: Himmel und Hölle (bald verfügbar)
Dokumentationen
Apollo 13: Überleben 5/9/2024
Gefangen im Netz: Die Morde hinter Zona Divas 5/9/2024
Untold: Hope Solo vs. U.S. Soccer 3/9/2024
Ángel Di María: Die Mauer durchbrechen 12/9/2024
Into the Fire: Die verlorene Tochter 12/9/2024
What’s Next? Die Zukunft mit Bill Gates 18/9/2024
Will & Harper 27/9/2024
Ein unsichtbares Opfer: Der Fall Eliza Samudio (bald verfügbar)
Netflix Comedy-Specials
Phil Wang: Wang in There, Baby! 3/9/2024
Ahir Shah: Ends 10/9/2024
Kids & Family
Hot Wheels Let’s Race: Staffel 2 9/9/2024
CoComelon: Staffel 11 16/9/2024
Netflix Live-Events
Chestnut vs. Kobayashi: Unfinished Beef 2/9/2024
Live from the Other Side with Tyler Henry 17/9/2024
Lizenztitel
Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac – Der Film 1/9/2024
Gemini Man 1/9/2024
Boruto: Naruto Next Generations: Staffel 17 1/9/2024
Boruto: Naruto Next Generations: Chunin Re-Examination 1/9/2024
Boruto: Naruto Next Generations: The Otsutsuki Awaken 1/9/2024
Baby Ruby 1/9/2024
Ich weiß, wer mich getötet hat (I Know Who Killed Me) 7/9/2024