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Hisense U8NQ: Frische Smart-TVs mit Mini LED, 144 Hz und bis zu 3.000 Nits

Hisense hat mit dem U8NQ einen neuen LCD-TV mit Mini LED vorgestellt, der es in sich hat. So erreicht dieses Modell bis zu 3.000 Nits Helligkeit.

Es kommen auch Quantum Dots zur Verbesserung der Farbdarstellung zum Einsatz. Da ein Sensor für das Umgebungslicht integriert ist, kann der Hisense U8NQ auch HDR10+ Adaptive und Dolby Vision IQ einsetzen. Wenn man mit dem ebenfalls vorgestellten U7NQ vergleicht, ist zudem ein besseres Audiosystem an Bord, das 60 Watt und 2.1.2-Sound ermöglicht.

Für Gamer ist der Hisense U8NQ mit 144 Hz ausgestattet. Klar, dass dann auch VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode) dabei sein müssen. Weniger. begrüßen wir, dass nur zwei der insgesamt vier HDMI-Anschlüsse echtes HDMI 2.1 bieten. Einer davon ist zudem der eARC-Port. Da kann es eng werden, wenn ihr z. B. einen Gaming-PC und eine Spielekonsole parallel verbinden wollt.

Der Hisense U8NQ bietet 2.1.2-Sound.
Der Hisense U8NQ bietet 2.1.2-Sound.

Hisense weist dem U8NQ zudem nur ein 8-bit-Panel mir FRC zu, was ebenfalls enttäuscht. Als Betriebssystem dient das proprietäre VIDAA U7.6. Auch ein Tuner für DVB-T2/T/C/S2/S ist verbaut. Für ein möglichst originalgetreues Bild lässt sich der Filmmaker Mode verwenden.

Hisense gibt einen Vorgeschmack auf den UXNQ

Zusätzlich zu dem neuen Hisense U9NQ mit Mini LED und Quantum Dots ist auch noch der beeindruckende UXNQ für den deutschen Markt geplant. Dabei handelt es sich um einen LCD-TV, der ebenfalls eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung beansprucht und sogar bis zu 10.000 Nits als Spitzenhelligkeit erreicht. Das Flaggschiff bietet 110 Zoll Diagonale. Im Juli 2024 soll hier aber bereits das Modell mit 85 Zoll Diagonale erhältlich sein.

Der Hisense ULED X TV mit Mini-LED ist in 110 Zoll (8K 110UX) und 85 Zoll (4K 85UX) erhältlich
Der Hisense ULED X TV mit Mini-LED ist in 110 Zoll (8K 110UX) und 85 Zoll (4K 85UX) erhältlich

Das Modell mit 85 Zoll löst mit 4K auf, die Variante mit 110 Zoll kommt sogar auf 8K. Doch kommen wir zu den Preisempfehlungen.

U8NQ: ab Juni verfügbar

  • 75 Zoll: 2.699 Euro
  • 65 Zoll: 1.999 Euro

110UXNQ: ab September verfügbar

  • 110 Zoll: 19.999 Euro

85UXNQ: ab Juli verfügbar

  • 85 Zoll: 5.999 Euro

Preisfehler? Hisense 55U7NQ 4K Mini-LED-TV mit 144Hz für nur 699 Euro (-50 Euro Cashback)

Auf Amazon.de wird derzeit der Hisense 55U7NQ 4K Mini-LED-TV mit 144Hz in 55 Zoll (139 cm) für nur 699 Euro angeboten. Dazu gibt es noch 50 Euro Cashback von Hisense obendrauf. Ein Preisfehler oder nur ein sehr gutes Angebot?

Sorry, aber bei der Ausstattung und dem Preis kann man eigentlich nichts falsch machen. Bleibt abzuwarten, ob Amazon.de nach der Bestellung auch das Produkt wirklich zu diesem Preis ausliefert. Wir reden hier vom neuen 2024-Modell der U7NQ-Serie von Hisense in 55 Zoll (139 cm). Dieses wird derzeit für 699 Euro angeboten und nach Abzug des Cashbacks von 50 Euro (ihr müsst euer Produkt bis zum 14. Juli 2024 gekauft und bis zum 14. August 2024 HIER registriert haben), kostet das Gerät effektiv nur noch 649 Euro. Doch was bekommt man dafür?

Fortschrittlicher 4K-QLED-Mini-LED-TV

Das Bild passt sich an die Umgebungshelligkeit an dank "Total Ambient Adaptive", HDR10+ Adaptive und Dolby Vision IQ!
Das Bild passt sich an die Umgebungshelligkeit an dank „Total Ambient Adaptive“, HDR10+ Adaptive und Dolby Vision IQ!

Irh bekommt dafür einen 4K Fernseher mit direktem LED Backlight mit Full-Array-Local-Dimming (FALD für bis zu 1.500 nits), welches auf der Mini-LED-Technologie aufbaut. Bedeutet gute Kontraste und bessere Schwarzwerte im Vergleich zu regulären LED-LCD-Fernsehern. Dazu eine verbesserte Farbdarstellung dank Quantum Dot-Material (QLED) und etablierten Standards wie HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Für eine optimale Klangdarstellung sorgt Dolby Atmos 3D-Sound, sofern von der Signalquelle unterstützt.

Gaming-Freuden mit 144Hz (HDMI 2.1)

VRR-Gaming mit bis zu 144Hz dank HDMI-VRR und AMD FreeSync auf dem Hisense U7NQ
VRR-Gaming mit bis zu 144Hz dank HDMI-VRR und AMD FreeSync auf dem Hisense U7NQ

Gamer profitieren vom reaktionsschnellen Display mit 120Hz/144Hz welches beim Zocken dank ALLM und VRR (HDMI-VRR und AMD FreeSync) eine überzeugende Performance abliefert. Zwei HDMI 2.1-Anschlüsse stehen euch für eure Konsole oder PC bereit. Am dritten HDMI-Ausgang könnt ihr zudem via eARC Dolby Atmos-Signale an eine kompatible Soundanlage/Soundbar via HDMI zurückleiten. Gesteuert wird mittels der solarbetriebenen Fernbedienung durch das fortschrittliche Vidaa-Betriebssystem, welches alle wichtigen Streaming-Apps und Komfort-Features unterstützt.

Andere Händler rufen für das gleiche Modell (55U7NQ) deutlich höhere Preise auf, wobei es bei zwei Angeboten wohl auch zu kleineren Verwechslungen gekommen ist. Hier haben wir das Modell auch einmal für 799 Euro erspäht. Namhafte Händler haben den 55U7NQ, der erst seit Kurzem gelistet wurde, für satte 1.099 Euro im Angebot.

Hisense U7NQ: ULED-TV mit Mini LED, Quantum Dots und 144 Hz

Hisense bringt mit dem U7NQ einen neuen LCD-Fernseher nach Deutschland. Dieses Exemplar nutzt Quantum Dots und Mini LED – zum aggressiven Preis.

Laut dem Hersteller setzt der U7NQ, der als ULED-TV vermarktet wird, nicht nur auf eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, sondern auch auf Quantum Dots zur Verbesserung der Farbwiedergabe. Obendrein beherrscht er nicht nur HLG und HDR10, sondern auch die dynamischen HDR-Standards HDR10+ und Dolby Vision IQ. Zwei Anschlüsse sind für vollwertiges HDMI 2.1 mit 4K bei bis zu 144 Hz, ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate) gerüstet. Die anderen beiden bieten nur HDMI 2.0.

Bedauerlicherweise ist einer der Ports mit HDMI 2.1 auch der eARC-Anschluss, sodass es für Gamer mit mehreren Plattformen eng werden könnte. Neben HDMI VRR wird im Übrigen auch AMD FreeSync Premium unterstützt. Zu Dolby Atmos sind die TV-Geräte ebenfalls kompatibel. Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung verfügt über ein eigenes Solarpanel und kann so den Großteil der Energie zum Betrieb selbst erzeugen oder per Kabel geladen werden. Dadurch werden keine zusätzlichen Batterien mehr benötigt.

Der Hisense U7NQ ist ab 12. Juni 2024 lieferbar.
Der Hisense U7NQ ist ab 12. Juni 2024 lieferbar.

Die Hisense U7NQ sind auch von IMAX zertifiziert worden und unterstützen DTS. In den Handel kommen die TVs ab 12. Juni 2024 in den Diagonalen 55, 65, 75 und 85 Zoll. Als Basis dient aber leider nur ein 8-bit-Panel mit FRC. Als Spitzenhelligkeit nennt Hisense bis zu 1.300 Nits. Die verbauen Stereo-Lautsprecher mit einem kleinen Subwoofer kommen auf 40 Watt Leistung.

Hisense U7NQ: Bei Amazon.de bereits vorbestellbar

Als Betriebssystem der Hisense U7NQ dient VIDAA U7.6. Zu den weiteren Schnittstellen zählen auch noch USB, Optical, Ethernet, Wi-Fi 5, Kopfhörer, Composite, CI+ und Bluetooth. Auch ein Tuner für DVB-T2/T/C/S2/S ist an Bord. Man ergänzt hier seine anderen QLED-Modelle ohne Mini LED, wie den E7NQ Pro. Bei Amazon.de werden bereits folgende Preise für die Hisense U7NQ mit Mini LED ausgerufen:

  • Hisense U7NQ mit 55 Zoll – 699 Euro bei Amazon.de (offiziell 1.099 Euro)
  • Hisense U7NQ mit 65 Zoll – 1.499 Euro
  • Hisense U7NQ mit 75 Zoll – Preis 1.899 Euro
  • Hisende U7NQ mit 85 Zoll – 2.999 Euro

Aktuell könnt ihr zunächst also nur die Variante mit 55 Zoll vorbestellen. Vielleicht handelt es sich beim von Amazon.de ausgerufenen Preis um einen Fehler. Wer Interesse hat, sollte also schnell sein Glück versuchen.

Amazon Fire TV erhalten ab sofort eine neue KI-Sprachsuche

Amazon führt an Geräten der Reihe Fire TV eine neue KI-Sprachsuche in Kombination mit Alexa ein. Als Basis dient ein Large Language Model (LLM).

Angekündigt hatte Amazon diese Funktion bereits im September 2023. Was bringt nun die Neuerung? Ihr könnt auch mit vagen Anfragen nach Filmen und Serien suchen, Alexa findet auch dann den gewünschten Inhalt. Dafür müsst ihr also nicht einmal den Titel der jeweiligen Produktion kennen. Beispielsweise reicht es aus, wenn ihr nach einem bekannten Filmzitat fragt, die KI-Sprachsuche kann denn alleine den richtigen Content heraussuchen.

Alternativ fragt ihr z. B. nach Filmen mit einem bestimmten Schauspieler oder Charakter, nach Genres, Themen und mehr. Alexa schlägt euch dann passende Inhalte aus dem Fundus der Streaming-Anbieter vor, auf die ihr bereits Zugriff habt. Doch Obacht: Im ersten Schritt soll diese Funktion innerhalb der nächsten Wochen für Geräte mit Fire TV verteilt werden. Es ist mindestens Fire OS 6 notwendig.

Fire TV OS befeuert die Premium 4K OLED TVs der Z95A und Z93A-Serien
Fire TV OS befeuert auch die Premium 4K OLED TVs der Z95A- und Z93A-Serien.

Wann das Feature auch in Deutschland bzw. in deutscher Sprache zur Verfügung steht, ist somit erst einmal offen. Typischerweise ist Amazon hier eher trödelig. In den USA gibt es beispielsweise auch schon die Möglichkeit, einen KI-Bildgenerator an den Fire TVs zu nutzen, um damit eigene Hintergrundbilder zu generieren.

Fire TV will raus aus der „Ramsch-Ecke“

Amazon wirkt dabei mit Fire TV in einem Zwiespalt gefangen. Einerseits will man eindeutig raus aus der „Ramsch-Ecke“, also das Image der Plattform aufpolieren, die bislang vorwiegend auf besonders günstigen Geräten gewerkelt hat. Das sieht man etwa an der Kooperation mit Panasonic. Immerhin treibt Fire TV jetzt auch die OLED-Flaggschiffe Z93A und Z95A an.

Andererseits bombardiert Fire TV Zuschauer mit aggressiver Werbung, was nicht gerade für TV-Genuss der gehobenen Klasse steht. An den Fire TV Sticks etwa prangt auf dem Homescreen dann Werbung für Videospiele, Eiscreme und mehr. Das macht auf uns keinen guten Eindruck. Doch wer weiß, vielleicht müssen wir uns an so etwas zwangsweise gewöhnen…

Apple TV+: Streaming-Dienst kommt wohl bald auch auf Android-Smartphones

Apple will offenbar seinen Streaming-Dienst Apple TV+ auf Android-Geräte bringen. Darauf deuten neue Stellenanzeigen des Herstellers aus Cupertino hin.

So könnt ihr Apple TV+ zwar an diversen Smart-TVs nutzen, auch solchen mit Android TV bzw. Google TV, an mobilen Endgeräten mit Android ist das bislang aber nicht der Fall. Offiziell bestätigt hat der Hersteller die Entwicklung einer Android-App nicht, doch die Stellenanzeige spricht da eine eindeutige Sprache. So sucht man laut der Beschreibung Entwickler, die eine App zum Konsum von TV- und Sport-Inhalten für Android vorbereiten. Dabei kann es sich im Grunde nur um Apple TV+ handeln.

Apple TV auf Android ist überfällig

Dieser Schritt wäre nur logisch, um die Zielgruppe von Apple TV+ zu erweitern. Zwar erntet die Plattform oft Lob für ihre hochwertigen Inhalte, doch wenn man sich die Nutzerzahlen anschaut, dann handelt es sich im Vergleich mit Prime Video, Netflix oder auch Disney+ eher um ein kleines Lichtlein. Apple hält sich offiziell auch zu den Abonnentenzahlen bedeckt, verteilt aber regelmäßig Gratis-Monate, sodass man den Dienst trotz der letzten, drastischen Preiserhöhung sehr häufig kostenlos nutzen kann.

Bislang konnte man am besten Apple Music mit Dolby Atmos über den Apple TV 4K nutzen.
Der Apple TV 4K ist nur eine der Anlaufstellen für Apple TV+.

Zu beachten ist, dass offen ist, ob Apple am Ende nur Apple TV+ oder die vollwertige App für Apple TV auf Android-Geräte bringen könnte. Letztere erlaubt auch den Kauf und das Leihen von Filmen und Serien. Allerdings begrenzt Apple dies aktuell auf wenige Geräte und hat dieses Feature im Nachhinein auch aus vielen Smart-TV-Apps nachträglich wieder gestrichen.

Apple TV+ für Android: Mehr als ein Wunschtraum?

Apple TV+ steht aber für so gut wie alle Smart-TV-Plattformen und Mediaplayer zur Verfügung. Da wäre es nur logisch, dass man neben iOS jetzt auch Android versorgt und so den Kreis schließt. Als Basis für die Portierung könnte man die bereits bestehende App für Android TV hernehmen, sodass die Entwicklung keine Ewigkeit benötigen sollte. Wir sind in diesem Bezug sehr gespannt.

Würdet ihr Apple TV+ unter Android nutzen? Oder benötigt ihr Streaming-Dienste am mobilen Endgerät generell eher nicht?

Onkyo stellt neuen Stereo-Receiver TX-8470 vor

Onkyo bringt mit dem TX-8470 einen neuen Stereo-Receiver auf den Markt. Punkten will man auch mit Multiroom-Fähigkeiten.

Dabei beherrscht der Verstärker zwei Kanäle mit je 120 Watt und 8 Ohm oder 140 Watt und 4 Ohm. Auch wenn so ein Modell nicht unbedingt fürs moderne Heimkino prädestiniert ist, hat man auch da einige Zugeständnisse zu bieten. Etwa kann man mit vier HDMI-Eingängen aufwarten und einmal HDMI-Out mit eARC. Verbaut ist ein Stereo-DAC von AKM (AK4452) der für 32-bit mit 768 kHz gerüstet ist.

Onkyo wirbt auch damit, dass selbst 8K-Videosignale durch den Stereo-Receiver wandern können. Ebenfalls müsst ihr euch nicht für einen reinen 2.0-Aufbau entscheiden, sondern könnt auch einen Subwoofer für ein 2.1-Set anklemmen. Bluetooth ist ebenfalls für kabellose Verbindungen vorhanden und ein DAB+- / FM-Tuner darf ebenfalls nicht fehlen.

Die Schnittstellen des Onkyo TX-8470.
Die Schnittstellen des Onkyo TX-8470.

Generell geizt man nicht mit smarten Funktionen, denn dank Wi-Fi können auch direkt Dienste wie Spotify, Amazon Music HD, Tidal, Deezer, TuneIn Radio und mehr genutzt werden. Der Onkyo TX-8470 ist auch für „Works with Sonos“ und Roon Ready zertifiziert. Auch die Multiroom-Nutzung ist daher möglich. Was Casting betrifft, sind Google Cast und Apple AirPlay 2 genannt.

Onkyo TX-8470 für Hi-Res-Streaming

Laut Onkyo handele es sich bei dem TX-8470 um ein Modell für Hi-Res-Streaming und Vinyl-Enthusiasten. Als technische Basis dient ein Class-G-Verstärker. Die Auslieferung des Stereo-Verstärkers soll dabei noch im Mai 2024 anlaufen – zumindest in den USA. Für Deutschland gibt es da noch keine klaren Ankündigungen. Als Preis nennt Onkyo auf seiner US-Website 799 US-Dollar.

Der Integra DT-7 bringt erweiterte Netzwerk-Funktionen mit.
Der Integra DT-7 bringt erweiterte Netzwerk-Funktionen mit.

Die Geschwistermarke Integra hat im Übrigen mit dem DTM-7.4 ebenfalls ein neues Modell in petto, das für 899 US-Dollar in den Handel geht. Dieser Stereo-Verstärker hat viele Funktionen mit Onkyos Modell gemeinsam, bietet aber eine etwas ausgefeiltere Steuerung, etwa über das Web-Setup, RS-232 und mehr.

Hisense E7NQ Pro: Alle Details zum QLED-TV mit 144 Hz und Dolby Vision

Hisense bringt mit der TV-Serie E7NQ Pro QLED-Modelle mit 144 Hz und Dolby Vision auf den Markt. Lohnt es sich, hier genauer hinzuschauen?

Wir hatten bereits über die Hisense E7NQ Pro berichtet, als wir allgemein die neuen QLED-TVs des Herstellers vorgestellt haben. Diese LCD-Modelle mit Quantum Dots und FALD-Hintergrundbeleuchtung (Full Array Local Dimming) ordnen sich in die Mittelklasse ein. Sie sollen vor allem mit ihren Preisen punkten. Mini LED bekommt ihr hier zwar nicht, dennoch gibt es einige Vorzüge.

So gibt es die Hisense E7NQ Pro mit bis zu 100 Zoll Diagonale. 144 Hz Bildwiederholrate können sich ebenfalls sehen lassen, sodass vielleicht PC-Gamer aufhorchen. Allerdings verbaut Hisense keine nativen 10-bit-Panels, sondern setzt auf 8-bit + FRC. Als Spitzenhelligkeit sind bis zu 800 Nits angegeben.

Die Hisense E7NQ Pro bieten Quantum Dots und 144 Hz.
Die Hisense E7NQ Pro bieten Quantum Dots und 144 Hz.

Neben HLG und HDR10 beherrschen die Hisense E7NQ Pro auch die dynamischen Formate HDR10+ Adaptive und Dolby Vision IQ. Die integrierten Lautsprecher mit 40 Watt sind auch für die 3D-Klangformate Dolby Atmos und DTS:X bereit. Als Betriebssystem dient das proprietäre VIDAA U7.6.

Hisense E7NQ Pro: Mit zwei Anschlüssen für HDMI 2.1

Die Hisense E7NQ Pro bieten dir zwei Ports für HDMI 2.1 mit 4K bei bis zu 144 Hz, ALLM und VRR – einer der Anschlüsse ist auch für eARC geeignet. Dazu gesellen sich zwei weitere Anschlüsse mit HDMI 2.0. Auch an Bord sind zweimal USB, Optical, Ethernet, Wi-Fi, Composite, ein Kopfhörerausgang, CI+ und Bluetooth. Die deutschen Modelle bringen freilich auch Tuner für DVB-T2 / T / C / S2 / S mit.

Die wichtigsten Features des Hisense E7NQ Pro.
Die wichtigsten Features des Hisense E7NQ Pro.

Ihr könnt an den Hisense E7NQ Pro auch für ein möglichst originalgetreues Bild den Filmmaker Mode zuschalten. Wir finden, im Gesamtbild klingt das alles für ein Mittelklasse-Modell durchaus gar nicht so übel. Vor allem, wenn man auf die Preise schaut.

Das kosten die Hisense E7NQ Pro

  • 55 Zoll: UVP 999,00 Euro
  • 65 Zoll: UVP 1.299,00 Euro
  • 75 Zoll: UVP 1.699,00 Euro
  • 85 Zoll: UVP 2.599,00 Euro
  • 100 Zoll: UVP 3999,00 Euro

Asus stellt endlich einen OLED-Monitor mit Hochglanz-Panel vor

Asus hat mit dem ROG Strix XG27AQDMG endlich einen Wunsch erfüllt: Denn es handelt sich um einen OLED-Monitor mit Hochglanz-Panel!

Für Leser, die hier nicht auf dem Laufenden sind: Bislang erscheinen OLED-Monitore in aller Regel mit matten Panels. Das reduziert zwar Reflexionen und Spiegelungen, nimmt der Darstellung aber auch etwas den Wow-Effekt. Das merzt das neue Modell Asus ROG Strix XG27AQDMG aus. Dieser Gaming-Monitor löst mit 1440p auf und verfügt über eine Bildwiederholrate von 240 Hz.

Als Diagonale sind 27 Zoll angegeben. Der OLED-Monitor bietet eine Reaktionszeit von 0,03 ms und deckt 99 % des DCI-P3-Farbraums ab. Eine neue Funktion nennt sich Extreme Low Motion Blur (ELMB), wodurch der Bildschirm die Bildwiederholrate zwar auf 120 Hz halbiert, aber mit einer BFI-Technik (Black Frame Insertion) eine besonders saubere Bewegungsdarstellung liefert. Ein Custom-Heatsink kühlt wiederum das Panel.

Für mehr Ergonomie ist der Ständer des Asus ROG Strix XG27AQDMG in der Höhe verstellbar, schwenk- und neigbar. Als Schnittstellen stehen DisplayPort 1.4 mit DSC, zweimal HDMI 2.0 und zweimal USB sowie Kopfhörer zur Verfügung. Dabei ist der Gaming-Monitor auch nach VESA DisplayHDR True Black 400 zertifiziert. Es kommt ein WOLED-Panel von LG Display zum Einsatz.

Asus ROG Strix XG27AQDMG bietet natürlich auch VRR

Der neue Asus ROG Strix XG27AQDMG dürfte sich kaum Gaming-Monitor schimpfen, wäre nicht auch VRR (Variable Refresh Rate) an Bord. Eingeschlossen sind auch Nvidia G-Sync, AMD FreeSync Premium und VESA Adaptive Sync 240. Das Hochglanzpanel sollte bei den Schwarzwerten aushelfen, dürfte aber eben mehr Reflexionen und Spiegelungen zeigen als matte Varianten.

Der Asus ROG Strix XG27AQDMG bietet 27 Zoll bei 1440p.
Der Asus ROG Strix XG27AQDMG bietet 27 Zoll bei 1440p.

Asus bietet den neuen OLED-Monitor für Gamer in den USA bereits an. Dort listen Händler den ROG Strix XG27AQDMG bereits ab 699 US-Dollar. Auch in Deutschland dürften wir diesen Bildschirm aber sicherlich bald vorfinden.

Disney+ im Juni 2024: Das sind die neuen Filme und Serien

Disney+ hat seine Neuzugänge für den Juni 2024 bestätigt. Mit dabei ist unter anderem „Star Wars: The Acolyte“.

Letzteres wird von Fans nicht gerade heiß herbeigesehnt, wie die Downvote-Bombardierungen des YouTube-Trailer bewiesen haben. Allerdings stirbt die Hoffnung ja bekanntermaßen zuletzt. Nach der umstrittenen 3. Staffel von „The Mandalorian“ und den ebenfalls kontrovers aufgenommenen Formaten „Obi-Wan Kenobi“ sowie „The Book of Boba Fett“ darf man gespannt sein, ob „The Acolyte“ Fans wieder vereinen kann.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Star Wars, American Horror Story uvm.

Weiter geht es im Juni 2024 bei Disney+ aber unter anderem auch mit neuen Folgen aus der mittlerweile 12. Staffel von „American Horror Story“. Auch die dritte Staffel der Dokumenationsserie „Wrexham A.F.C.“ von und mit Ryan Reynolds und Rob McElhenney dürfte sicherlich wieder ihre Fans finden. Doch vergessen wir nicht, auch einmal auf die Filme zu blicken.

Da sieht es allerdings leider im Juni 2024 eher dünn aus. Als Ersatzbefriedigung dienen da vielleicht eher die klassischen Kurzfilme „Out on a limb“ und „Verrückt nach Daisy“ mit dem wütenden Enterich Donald Duck. Hier bleibt die Hoffnung, dass es in den nächsten Monaten vielfältigeren Nachschub geben wird.

Disney+ strebt nach der Gewinnzone

Der Mutterkonzern will den Fokus bei seinem Streamingdienst nicht mehr auf schieres Wachstum, sondern auf die Gewinnzone legen. Bis Ende 2024 soll Disney+ profitabel werden. Obendrein will man weniger Inhalte rund um Marvel produzieren, da man mehr auf Klasse statt Masse setzen will. Ob das Unternehmen dies aber wirklich umsetzt, bezweifeln wir aktuell noch. Denn da wären auch beim Storytelling wohl eine komplette Neuorientierung notwendig, die den Schwerpunkt wieder stärker auf starke Geschichten und Charaktere verlagert.

Auch geplant ist, noch 2024 gegen das Account-Sharing vorzugehen. Disney+ will da somit Netflix nacheifern und das Teilen von Konten auf einen einzigen Haushalt beschränken. Formal ist dies jetzt schon so geregelt, doch man will da auch technisch die Daumenschrauben anziehen. Die Vorbereitungen darauf haben bereits 2023 begonnen, also Disney deswegen still und heimlich seine Nutzungsbedingungen angepasst hat.

Doch warten wir ab, wie Disney+ das exakt handhaben wird. Erst einmal wünschen wir: viel Spaß beim Streaming!

Disney+ im Juni 2024

4. Juni

  • FX’s Clipped – Staffel 1 (UV/UT) (Star)

5. Juni

  • Firebuds – Freunde im Einsatz – Staffel 2 (Disney)
  • Star Wars: The Acolyte

7. Juni

  • Queenie – Staffel 1 (OV/UT) (Star)

9. Juni

  • Verrückt nach Daisy (Disney)
  • Out on a Limb (Disney)

12. Juni

  • Alice in der Wunderland-Bäckerei – Staffel 2 (Disney)
  • FX’s Welcome to Wrexham – Staffel 3
  • Abbott Elementary – Staffel 3

14. Juni

  • Pride: Vielfalt von oben (National Geographic)

17. Juni

  • Das Sekten-Massaker: Ein Tag in Jonestown – Staffel 1 (OV/UT) (Star)

19. Juni

  • Baby Daddy – Staffel 1-6 (Star)
  • We Were the Lucky Ones

25. Juni

  • Diane von Furstenberg: Woman in Charge (OV/UT)

26. Juni

  • FX’s American Horror Story – Weitere Folgen von Staffel 12 (Star)
  • Auf alle Felle Gold! – Staffel 1 (National Geographic)
  • Spidey und seine Super-Freunde – Staffel 3 (Marvel)
  • Apokalypse: Hitlers Westfeldzug – Staffel 1 (National Geographic)
  • Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke – Staffel 1-6 (National Geographic)
  • Überleben im Zweiten Weltkrieg – Staffel 1 (National Geographic)

27. Juni

  • Lucrecia: Ein Mörder in Madrid – Staffel 1 (OV/UT) (Star)

Pioneer VSX-535 und VSX-835: Neue AV-Receiver für unter 600 Euro mit Dolby Atmos

Ab sofort sind die beiden AV-Receiver Pioneer VSX-535 und VSX-835 im Handel erhältlich. Sie bieten Dolby Atmos zum verhältnismäßig günstigen Preis.

Offenbar werden die Zeiten also etwas besser für potenzielle AVR-Käufer, da ja auch Onkyo gerade ein neues Modell in den Handel gebracht hat, das nicht gleich oberhalb der Grenze von 1.000 Euro angesiedelt ist. Dabei ist der Pioneer VSX-535 ein 8K-taugliches Modell für maximal 5.2-Sound, während der VSX-835 mit abermals 8K bis zu 7.2-Sound bietet. Beide AV-Receiver sind bereits im Handel erhältlich.

Pioneer VSX-835 mit 7.2 Kanal-Sound

Sie unterstützen überdies 4K bei 120 Hz, ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate). Auch SBTM (Source Based Tone Mapping) ist mit von der Partie, ihr könnt also etwa HGiG verwenden. eARC kann über den HDMI-Ausgang ebenfalls beansprucht werden. Glücklicherweise lassen sich neben HLG und HDR10 an beiden Receivern auch HDR10+ und Dolby Vision durchreichen.

Die Schnittstellen des Pioneer VSX-835.
Die Schnittstellen des Pioneer VSX-835.

Auf dem obigen Bild sehr ihr auch die weiteren Schnittstellen des Pioneer VSX-835, die z. B. Optical und vier HDMI-Eingänge einschließen. Für die Raumkalibrierung dient an den beiden Modellen Multi-Channel ACoustic Calibration (MCACC). Der VSX-835 bietet dabei 80 Watt bei 8 Ohm oder auch 165 Watt bei 6 Ohm und erlaubt neben 7.2-Aufbauten auch 5.2.2-Systeme. Ihr könnt auch Höhenkanäle über den Dolby Height Virtualizer simulieren. Neben Dolby Atmos sind auch DTS:X und IMAC Enhanced kompatibel.

Der Pioneer VSX-535 eignet sich für kleinere Räume

Etwa tiefer stapeln muss der Pioneer VSX-535, der 80 Watt bei 8 Ohm und 150 Watt bei 6 Ohm bietet und 5.2- oder 3.2.2-Aufbauten erlaubt. Wollt ihr also Höhenkanäle verwenden, fallen die Rear-Lautsprecher heraus, was unserer Meinung nach ein schlechter Deal ist. Auch hier könnt ihr den Dolby Height Virtualizer bemühen, um Höhenkanäle zu simulieren. Beide AVR unterstützen zudem Dolby Surround und DTS Virtual:X sowie Neural:X, um z. B. Stereo-Sound zu Surround-Sound umzuwandeln.

Die Schnittstellen des Pioneer VSX-535.
Die Schnittstellen des Pioneer VSX-535.

Beide AVR bieten auch ein DAB-Radio. Preislich landet ihr im Falle des Pioneer VSX-535 im Handel bei 499 Euro. Der höherwertige VSX-835 ist wiederum für 599 Euro erhältlich.