Sony bringt neue Premium-Screens der Reihe Crystal LED auf den Markt. Doch die neuen Modelle müssen auf Micro LED verzichten.
So bietet Sony zwar im Rahmen seiner Reihe Crystal LED auch Micro-LED-Bildschirme an, doch die neue Reihe der Crystal LED S verwendet zwar Direct View LED (dvLED), aber kein Micro LED. Genauer geht der japanische Hersteller zwar nicht auf die verwendete Technik ein, doch die genannten Pixelabstände von 1,25 (ZRD-S12G) beziehungsweise 1,56 mm (ZRD-S15G) sprechen für SMD- oder COB-Technik.
Sony Crystal LED S: Gigantische Premium-Screens
So oder so verzichten auch die Crystal LED S auf traditionelle LCD- und OLED-Technologie. Sie erreichen eine maximale Helligkeit von 800 Nits und verfügen zudem über dieselbe Antireflexions-Oberflächentechnologie wie die Crystal-LED-Displays der höherwertigen BH-Serie von Sony. Zwar spricht Sony davon, dass die neuen Bildschirme „das mittlere Preissegment“ anvisieren, damit sind aber ganz andere Summen gemeint, als Privatkunden sie erwarten.
Die Sony Crystal LED S sind für Geschäftskunden gedacht.
Denn die Sony Crystal LED S richten sich ausschließlich an Geschäftskunden bzw. Organisationen und Institutionen wie z. B. Museen. Ihr solltet hier also immer noch mit Preisen von mehreren zehntausend Euro rechnen. Käufer können die modularen Displays zudem in unterschiedlichen Größen und Formaten bestellen, um sie auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Die Markteinführung ist für das Ende des Frühjahrs 2026 geplant.
Sony schließt mit den Crystal LED S eine Lücke
Laut dem Hersteller selbst schließt man mit den Crystal LED S die bisherige Lücke zwischen den Bravia Professional Displays und den weiteren dvLED-Produkten. Die Bildschirme mit ihren nur 45 mm tiefen Gehäusen sollen sich dabei leicht installieren lassen. Darüber hinaus lässt sich die S-Serie laut Sony in die Flaggschiff-COEX-Serien MX30 und MX40 Pro von NovaStar integrieren. Durch die Verwendung eines NovaStar-Controllers lässt sich dann nämlich der Abstand zwischen den LED-Wänden und dem Controller auf bis zu 100 m erweitern.
Im Test des Geekom GeekBook X14 Pro wollen wir herausfinden, ob das 14 Zoll Ultrabook mit 2.8K AMOLED-Display (120 Hz) mit der etablierten Konkurrenz mithalten kann. Immerhin handelt es sich um den Laptop-Einstand des chinesischen Elektronikherstellers. Wir freuen uns, euch unsere Testergebnisse des GeekBook X14 Pro mit Intel Core Ultra 9-185H vorstellen zu dürfen!
Geekom, vielen sicherlich ein Begriff von ihren Mini-PCs, wagt sich mit dem Geekom X14 Pro (unser Testmodell) und dem Geekom X16 Pro erstmals in den heiß umkämpften Markt. Und was der chinesische Elektronikhersteller als Premiere abliefert, ist in unseren Augen ganz großes Kino. Unser Test beruht auf eigenen Messungen und einem eher kurzen Testzeitraum. Wir werden den Geekom X14 Pro noch weiter in unsere tägliche Arbeit involvieren, und sollten sich neue Erkenntnisse daraus ergeben, wird dieser Test entsprechend aktualisiert. Viel Spaß beim Lesen unserer Review zum GeekBook X14 Pro:
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Design & Lieferumfang: Geekom hat „Ultrabook“ verstanden
Die Verpackungen des Geekom GeekBook X14 Pro und der kostenlosen USB-C-Dockingstation.
Starten wir mit dem Lieferumfang des Ultrabooks. Im Umkarton werden wir zusätzlich zum Geekom GeekBook X14 Pro von einer Geekom USB-C-Dockingstation (Multiport-Hub) begrüßt. Diese lässt sich via USB-C mit dem Ultrabook verbinden und bietet uns zusätzliche Anschlussmöglichkeiten: HDMI 1.4 (4K/30 Hz), USB-C Power-Delivery (100 Watt), 2x USB 3.0 (5 Gbit/s) und 1x RJ45 1 Gbit-LAN. Eine nette Gratiszugabe im Wert von 30 Euro und gemessen an der Auswahl der integrierten Anschlüsse des Ultrabooks, in vielen Situationen auch sinnvoll.
Die Geekom USB-C-Dockingstation bietet einen HDMI 1.4-Anschluss, einen 1 Gbit LAN-Port, zwei USB 3.0-Anschlüsse sowie einen USB-C-Anschluss für 100 Watt PowerDelivery.
Weitaus interessanter finden wir dann aber doch die große Box, in der sich das GeekBook X14 Pro versteckt. Nach dem Öffnen fällt unser Blick direkt auf das Ultrabook, sicher verpackt mit einer zusätzlichen Schutzfolie, sowie eine Dankeskarte und das noch verpackte GaN-Netzteil samt USB-C-Kabel.
Direkt nach dem Auspacken gewährt uns Geekom den Blick auf das neue GeekBook X14 Pro sowie das noch verpackte GaN-Netzteil samt USB-C-Anschlusskabel.
Unter dem Ultrabook finden wir noch eine multilinguale Bedienungsanleitung. Diese liefert uns einen guten Überblick über die wichtigsten Funktionen, ein kurzes Troubleshooting und eine Beschreibung der Funktionstasten. In der Beschreibung findet z.B. eine wichtige Tastenkombination gar keine Erwähnung, welche wir euch im Absatz „Praxistest und Performance“ ausführlich erklären. Geekom-typisch verzichtet der Hersteller auf jeglichen Schnickschnack, der nur den Preis des Gesamtpakets nach oben treiben würde und von vielen eh keine Anwendung findet.
Der Lieferumfang: Das Geebook X14 Pro, der GaN-Netzadapter, ein 1.8 Meter langes USB-C zu USB-C-Kabel, eine Dankeskarte und eine multilinguale Bedienungsanleitung.
Nach dem Auspacken geht es erst einmal daran, das Design zu bewerten. Geekom liefert uns mit dem X14 Pro eigentlich alles, was wir uns von einem Ultrabook (einem leichten, kompakten Laptop) erwarten. Als Erstes fällt einem natürlich das geringe Gewicht des Laptops auf, sobald man das Gerät aus der Verpackung hebt. Laut Hersteller wiegt dieses nur 999 Gramm, unsere Waage liefert uns ein Gewicht von 1006 Gramm. Diese Differenz würden wir jedoch eher auf unsere (nicht geeichte) Waage schieben. Auch bei den Maßen zeigt sich das GeekBook X14 Pro äußerst kompakt und sollte mit 311,7 mm x 215,4 mm x 16,9 mm in so ziemlich jede Tasche und jeden Rucksack passen, ohne wirklich „ins Gewicht“ zu fallen.
Das GeekBook X14 Pro Ultrabook gibt sich dezent und überzeugt mit einem sehr guten Verhältnis zwischen Performance und Portabilität.
Das Chassis des Ultrabooks ist aus einer Magnesiumlegierung gefertigt und mit einer hautfreundlichen Oberfläche überzogen worden, welche dem Gerät eine „samtige“ Haptik verleiht. Diese wirkt auch sehr rutschfest, und wenn man den Laptop mit nur einer Hand herumträgt, muss man keine Sorge haben, dass einem dieser aus der Hand gleitet. Die Oberfläche zeigt sich durch die Behandlung auch komplett unbeeindruckt von Fingerabdrücken.
Das GeekBook X14 Pro ist kompakt, leicht und besitzt eine tolle Haptik.
Aufgeklappt werden kann das GeekBook X14 Pro mit nur einem Finger, ohne dass sich die Basis mit der Tastatur mitbewegt. Das breite Scharnier des Displays wirkt sehr stabil und erlaubt eine stufenlose Ausrichtung des Bildschirms. Dieser wackelt auch nicht, wenn wir auf dem Laptop tippen oder das Trackpad benutzen. Geekom hat seine Ultrabooks auch mit einem Zuverlässigkeitstest mit 2.000+ Stunden Laufzeit geprüft und bietet auch 2 volle Jahre Garantie auf seine GeekBooks. Zwei Dinge, die dem Kunden ein sicheres Gefühl geben.
Geekom hat verstanden, was ein Ultrabook ausmacht, und auch wenn nicht alle Ideen vom Hersteller selbst stammen, liefert das GeekBook X14 Pro in puncto Design, Formfaktor und Gewicht alles, was man sich von einem ultraleichten Laptop erwartet.
Technische Daten des GeekBook X14 Pro
Das AMOLED-Display des GeekBook X14 Pro strahlt (im positiven Sinn).
GeekBook geht zum Auftakt seiner GeekBook-Ultrabooks mit vier Modellen an den Start. Das X14 Pro mit14 Zoll OLED-Display und das X16 Pro mit 16 Zoll IPS-LCD-Display werden dabei jeweils in einer Variante mit einem Intel Ultra 5-125H Prozessor und 1 TB SSD oder einem Intel Ultra 9-185H Prozessor mit 2 TB SSD (unser Testmodell) angeboten. Das GeekBook X14 Pro und X16 Pro unterscheiden sich vorrangig durch die Wahl der Bildschirmtechnologie, den Formfaktor, das Gewicht und das Tastaturlayout. Man darf also von einer fast identischen Performance ausgehen, die sich vorrangig aus der Wahl des Prozessors ergibt.
Wir konnten das Ultrabook mit der performanten Intel Core Ultra 9-Option testen. Der Ultra 9-185H ist nicht der neueste Mobilprozessor von Intel, liefert aber immer noch eine sehr gute Performance ab und kann auch beim Thema KI-Anwendungen mitreden.
Extrem großzügig zeigt sich Geekom beim Arbeitsspeicher und dem Datenspeicher. Alle Varianten werden mit 32 GB LPDDR5 Arbeitsspeicher mit 7.500 MT/s ausgestattet und bieten, gekoppelt an die Prozessorwahl, 1 TB bzw. 2 TB Datenspeicher auf einer schnellen M.2 2280 PCIe Gen 4 SSD. Beides Ausstattungsmerkmale, die in dieser Preisklasse nicht zur Regel gehören, sondern eher zur Ausnahme. Näheres dazu im Absatz „Preis und Verfügbarkeit„.
Anschlüsse auf der rechten Seite: Ein HDMI 2.0-Port (volle Größe) und zwei USB 4.0-Anschlüsse (Typ-C 40 Gibt/s) die vom LED-Statuslicht des Akkus begleitet werden.
Das GeekBook X14 Pro bietet uns ein schickes 2.8K AMOLED-Display mit 120 Hz und einer Maximalhelligkeit von 450 cd/m², das 100% des DCI-P3-Farbraums abdecken soll. Die Auswahl der Anschlüsse ist Ultrabook-typisch etwas mager (deswegen auch der USB-C-Hub), liefert uns jedoch immerhin einen HDMI 2.0-Port, zwei USB 4.0 Typ-C-Anschlüsse (40 Gbit/s) und einen kombinierten Kopfhörer-/Mikrofoneingang. Insgesamt lassen sich also vier 4K-Displays parallel zum 2.8K AMOLED-Display in Betrieb nehmen. Drahtlos soll das Ultrabook dank WiFi 6E und Bluetooth 5.4 überzeugen.
Anschlüsse auf der linken Seite: USB 2.0 (Typ-A), ein kombinierter Mikrofon-/Koprhöreranschluss + An/Aus-Taste für die Webcam.
Die Tastatur mit deutschem Layout (QWERTZ) bietet uns in der 14-Zoll-Variante kein Nummernfeld (74 Tasten), dafür gibt es eine Hintergrundbeleuchtung, die sich in 4 Stufen abdunkeln, oder komplett deaktivieren lässt. Am oberen Displayrand hat Geekom eine 2MP (1080p) Webcam verbaut, daneben zwei Digitalmikrofone, eine Status-LED und einen Lichtsensor, der die Bildqualität des Videostreams in Echtzeit anpasst. An der Seite des GeekBook X14 Pro befindet sich zudem ein Hardware-Schalter, mit dem sich die Webcam deaktivieren lässt. Bevorzugt hätten wir jedoch eine mechanische Blende. Zwei Lautsprecher, die an der Unterseite des Ultrabooks angebracht wurden, runden das Gesamtpaket ab. Als Betriebssystem ist Windows 11 Pro vorinstalliert.
65 Watt (20 V / 3.25 A) PD GaN Schnellladung, USB-C auf USB-C-Kabel 1.8 Meter.
Das BIOS
Hier gibt es nicht vie zu sehen/einzustellen: Das BIOS des GeekBook X14 Pro.
Wer sich fragt, wie komme ich ins BIOS des Geekom GeekBook X14 Pro und was kann man dort einstellen, für den lauten die Antworten: „Beim Hochfahren F7 drücken und dann auf Enter Setup“ und „Nicht viel“. Von den Geekom Mini-PCs waren wir gewohnt, dass man im BIOS des Öfteren noch eine Einstellungsmöglichkeit für die Lüftersteuerung bzw. Stromzufuhr des Prozessors vorgefunden hat. Das ist beim X14 Pro nicht der Fall.
Das 14 Zoll AMOLED-Display
Wir haben das AMOLED-Display des GeekBook X14 Pro einmal eingemessen und kalibriert. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!
Ausgestattet ist das Geekom GeekBook X14 Pro mit einem 14 Zoll AMOLED-Display mit 2.8K-Auflösung (2.880 x 1.800 Pixel) im 16:10 Seitenverhältnis. Die maximale Bildwiederholungsrate beträgt 120 Hz mit einem optionalen 60 Hz-Bildmodus, mit dem die Bilddarstellung etwas weniger flüssig verläuft, dafür den Stromverbrauch jedoch etwas senken dürfte. Geekom bewirbt das Display mit einer maximalen Helligkeit von 450 cd/m² und einem Farbvolumen von 100% DCI-P3.
Die Spitzenhelligkeit von 450 cd/m² konnten wir im Test bestätigen. Der Schwarzwert liegt bei 0 cd/m² (deaktivierte OLED-Pixel).
Der Delta E-Wert liegt unter 1.0 und somit gibt es keine mit dem menschlichen Auge erkennbare Farbabweichungen (den Messfehler bei 100% Schwarz darf man ignorieren).
Farbvolumen-Messung des AMOLED-Displays. Mit einer ganz kurzen Kalibrierung (unter 10 Minuten) gibt der Bildschirm die Farben mustergültig wieder.
Die RGB-Graustufenmessung ist auch optimal (kleine Abweichungen in den geringen Helligkeiten, womöglich, weil wir nicht in kompletter Dunkelheit gemessen haben).
Wir haben den Bildschirm eingemessen und waren vom Ergebnis mehr als überzeugt. Abhängig vom Umgebungslicht haben wir den Weißpunkt auf 6.200 K eingestellt. Unsere Messeinheit ermittelte dabei eine maximale Helligkeit von460 cd/m² sowie einen Schwarzwert von 0 cd/m² – gemessen mit einem 20-Prozent-Messfenster.
Die Graustufenwiedergabe ist mustergültig. Bei der Farbraumabdeckung werden die versprochenen 100 % DCI-P3 nahezu erreicht (99,3 %), während die Farbvolumenmessung im DCI-P3-Farbraum sogar darüber hinausgeht (118,2 %). Die Farbgenauigkeit ist ab Werk bereits gut, bietet jedoch noch Optimierungspotenzial. Nach rund neun Minuten und einer Multicolor-Messung mit 490 Messpunkten (je nach Weißpunkt) erzielen wir einen Delta-E-Wert von unter 0,7. Farbabweichungen sind somit mit bloßem Auge nicht wahrnehmbar!
Auch bei der Blickwinkelstabilität zeigt sich das Ultrabook vorbildlich: Unabhängig vom Blickwinkel bleiben Farbintensität und Kontrast weitgehend konstant. Erst aus sehr extremen Perspektiven ist eine leichte Abdunklung erkennbar – ein Szenario, das im Alltag kaum eine Rolle spielt. Beim Thema Spiegelungen und Reflexionen muss man hingegen einen kleinen Kompromiss eingehen. Das helle OLED-Panel hält den Bildeindruck auch bei hoher Umgebungshelligkeit und direkter Lichteinstrahlung erstaunlich gut aufrecht. Wunder darf man dennoch nicht erwarten: Entspanntes Arbeiten in praller Sonne, etwa im Sommer am Baggersee, ist – wie bei den meisten Ultrabooks – nur mit schattigem Plätzchen sinnvoll.
Das AMOLED-Display ist leuchtstark, knackig scharf und farbenfroh. Eines der Highlights des Geekboox X14 Pro.
ABL (Automatic Brightness Limiter) scheint beim Geekom GeekBook X14 Pro ebenfalls kein relevantes Thema zu sein. Gemeint sind Helligkeitsschwankungen, die abhängig von den dargestellten Inhalten auftreten können, etwa beim Wechsel zwischen Programmen, wenn Fenster, Tabs oder Taskleiste plötzlich heller oder dunkler wirken. Dieser Effekt betrifft häufig eher TV-Geräte und große Monitore; bei AMOLED-Displays im mobilen Einsatz fällt er in der Regel deutlich weniger ins Gewicht.
Klangqualität der Lautsprecher:
Die Lautspercher sind links und rechts an der Unterseite angebracht. Diese klingen angenehm, sind aber jetzt kein herausragendes Feature des Geekom Ultrabooks.
Wer sich ein Ultrabook zulegt, für den steht in der Regel der Formfaktor und ein geringes Gewicht an erster Stelle. Zwei Faktoren, die gegen eine hochwertige Klangwiedergabe sprechen. Entsprechend überrascht waren wir vom integrierten Soundsystem des GeekBook X14 Pro. Verbaut sind zwei 2-Watt-Treiber, die links und rechts an der Unterseite des Laptops platziert wurden. Für die alltägliche Nutzung im Büro sowie gelegentlichen Musik- und Videogenuss reichen die Lautsprecher definitiv aus und liefern in den höheren Frequenzen auch eine gute Differenzierung. Bei zu hoher Lautstärke lässt sich jedoch das „Joghurtbecher-Scheppern“ bei diesem kompakten Formfaktor einfach nicht vermeiden. Wer eine bessere Klangqualität möchte, greift einfach zu einem Bluetooth-Kopfhörer oder externen Lautsprechern.
Ach, und wir hätten es fast vergessen: Das Ultrabook ist auch DTS:X Ultra-zertifiziert. Was das genau bedeutet, da mussten wir uns auch erst einmal einlesen. E handelt sich um eine optimierte Klangdarstellung über die integrierten Lautsprecher und/oder Kopfhörer. Ein Programm von DTS zur Steuerung der Klangprofile ist entsprechend vorinstalliert.
Keyboard und Touchpad
Die Tastatur hat eine gute Anordnung der Tasten mit überdurchschnittlich großen Buchstaben. Die Funktionstasten sind beschriftet und nicht nur mit Symbolen versehen (Enter, Backspace etc.). Nur die Aufteilung der Cursor-Tasten finden wir nicht ganz so stark.
Die Tastatur des Geekom GeekBook X14 Pro hinterlässt insgesamt einen gelungenen Eindruck und punktet primär bei der Lesbarkeit: Die Buchstabenbeschriftung fällt etwas größer aus als gewohnt, was sich im Alltag eher als Vorteil erweist – insbesondere Nutzer mit Sehschwäche dürften das Plus an Klarheit zu schätzen wissen. Zudem setzt Geekom bei den wichtigsten Tasten konsequent auf ausgeschriebene Bezeichnungen statt auf Symbole, etwa bei Enter, Backspace sowie den Umschalt- und Steuerungstasten.
Das sorgt für eine sehr eindeutige Orientierung und reduziert die Eingewöhnungszeit. Lediglich die Funktionstasten mit ihren Schnellzugriffen tragen weiterhin passende Symbole, was in dieser Tastenreihe auch sinnvoll ist. Ein Nummernblock fehlt dem X14 Pro, wer darauf angewiesen ist, findet ihn hingegen beim größeren GeekBook X16 Pro. Während unseres Testzeitraums sind uns keine negativen Punkte bei der Tastatur aufgefallen. Die Druckpunkte und die Positionierung der Tasten sind gut und wir hatten nie das Gefühl, uns ohne eigene Schuld vertippt zu haben.
Ähnlich ist es auch beim Touchpad. Dieses ist angenehm groß und mittig angeordnet, sodass Links- und Rechtshänder die gleichen Voraussetzungen bei der Bedienung haben. Die Differenzierung zwischen der linken und rechten Funktionstaste funktioniert auch hervorragend, ebenso wie die Multi-Touch-Eingaben. Für längere Arbeitssessions (auch unterwegs) sollte man sich jedoch eine Maus zulegen. Das macht die Bedienung dann doch etwas intuitiver.
Performance und Praxistest
Beginnen wir ganz am Anfang. Wir starten das Ultrabook und messen, wie lange dieses benötigt, um wirklich einsatzbereit zu sein. In unseren Messungen lag der Wert bei um die 21 Sekunden. Und nachdem wir uns in Windows 11 Pro angemeldet haben, lädt das System auch nicht wirklich viele Programme nach. Das ändert sich im Laufe der Nutzungszeit natürlich etwas, aber mit diesem Wert, können wir auf jeden Fall gut leben.
Um die maximale Performance des Geekom GeekBook X14 Pro herauskitzeln zu können, müssen wir erst einmal herausfinden, wie und ob wir uns im „Leistungsmodus“ des Ultrabooks befinden. Wer nämlich lediglich über die „Energie- und Standbymoduseinstellungen“ von Windows 11 Pro die Leistungsprofile (über „Energiestatus“) einstellt, verschenkt Leistung. Denn diese voreingestellten Profile unterscheiden sich von den von Geekom definierten Leistungsmodi.
Der Geekom PC Manager erlaubt euch euren PC sauber und sicher zu halten und bietet viele Einstellungsmöglichkeiten, die die Leistung des Ultrabooks beeinflussen.
Diese Leistungsmodi könnt ihr entweder über den vorinstallierten „Geekom PC Manager“ abrufen oder ihr nutzt die „FN-Taste + P“ und wechselt so schnell zwischen den Profilen. Diese Profile bringen unterschiedliche Powerlimits (PL1 & PL2) mit sich und heißen wie folgt:
Die Auswahl des jeweiligen Leistungsmodus hat entsprechend auch eine direkte Auswirkung auf die Lüftersteuerung, die bei weniger Stromzufuhr auch nicht so oft aufdrehen muss. Um eine Vergleichbarkeit mit anderen Geräten zu schaffen, konzentrieren wir uns auf den Performance/Leistungs-Modus und lassen das GeekBook X14 Pro durch unsere Benchmarks laufen.
Die Geekbench-Ergebnisse im Performance-Modus (von Geekom definiert). Wir erreichen über 2.300 Punkte im Single Core und stattliche 12.300 Punkte in der Multi-Core-Messung.
Dagegen die Geekbench-Ergebnisse im von Windows 11 definierten Leistungsmodus. Da sind es nur noch 2030 Punkte im Single-Core und 10.950 Punkte im Multi-Core.
Im Geekbench schafft das Ultrabook 2.340 Punkte im Single-Core und 12.370 Punkte in der Multi-Core-Messung. Verglichen mit dem von Windows 11 Pro definierten Leistungsprofil, sind das zwischen 12 und 15 Prozent mehr Leistung. Auf diese wollen wir natürlich nicht verzichten, zumindest nicht im Rahmen unseres Tests. Danach geht es an den Cinebenchmark, bei dem wir ebenfalls ansehnliche Werte erzielen konnten.
Im Cinebench-Benchmark erhalten wir einen Single-/Multi-Core-Score.
Für viele dürften die Werte der Single-Core- und Multi-Core-Messung einen guten Gradmesser darstellen, wie sich der kompakte Laptop in leistungshungrigen Anwendungen verhält. In der Single-Core-Wertung liegt der Intel Ultra 9-185H Prozessor etwas unter der AMD Ryzen 7 5800X Desktop-CPU, in der Multi-Core-Wertung kann sich das System mit 599 Punkten beweisen. Im mobilen Bereich sind diese Werte jetzt nicht überragend, jedoch müssen wir immer den Formfaktor und den angepeilten Nutzungszweck des Ultrabooks berücksichtigen.
Die verbaute M.2 SSD-SSD‑Festplatte ist wirklich schnell.
Gar keine Sorgen müssen wir uns dagegen beim SSD-Speicher machen. Dieser liefert uns im CrystalDiskMark-Benchmark Leseraten von bis zu 6.780 MB/s und Schreibraten von 5.760 MB/s. Der Zugriff und die Verwaltung großer Datenmengen dürften hier keine Probleme bereiten. Und auch im laufenden Betrieb, haben wir keine Sekunde über die Geschwindigkeit der SSD nachgedacht, da Datentransfers doch rasend schnell waren. Ein 10 GB-Video haben wir über die USB-C-Anschlüsse binnen 15 Sekunden übertragen, wobei das Bottleneck definitiv vom externen SSD-Speicher kam. Die Datei wurde mit 680 Mbit/s übertragen, jedoch besitzen wir kein Speichermedium, welches den Standard komplett ausreizt.
Apropos Übertragungsgeschwindigkeit: Wie gut schlägt sich das WiFi 6E? Wir konnten das WLAN bislang nur in unserem Home-Office-Setup testen und haben dafür einen Internet-Speedtest an mehreren Plätzen in unserer Redaktion durchgeführt. An Stellen, die gut mit WLAN versorgt werden (WLAN 7 FRITZ!Box Router und Repeater von AVM) kann der Laptop unsere Internetverbindung fast zu 100% ausreizen. Wir haben einen Tarif mit 500 Mbit/s Download und 25 Mbit/s Upload und in unserem Internet-Speedtest konnten wir in der Spitze 535 Mbit/s und 23,15 Mbit/s bei einem minimalen Ping von 12 ms messen. Auch in entlegenen Winkeln (z.B. in den Kellerräumen oder vor dem Haus) bekommen wir ein stabiles WLAN-Signal geliefert. Während unseres gesamten Testzeitraums hatten wir auch nie das Gefühl, dass die Verbindung instabil wäre.
Praxistest
Wir müssen gestehen, wir wollten unsere Erfahrungen so schnell wie möglich mit euch teilen. Daher hatten wir bislang nur drei Tage Zeit, das Modell zu testen. Wir haben dieses in unsere tägliche Arbeit eingebunden und das Ultrabook behandelt, als wäre es unser regulärer Arbeitsrechner. Mit einem zusätzlichen externen Display und einer Tastatur-Maus-Kombo wurde das Ultrabook kurzerhand zum stationären PC umgewandelt und mehrere Stunden eingesetzt. Reguläre Büroarbeiten, das Surfen im Internet mit etwas zu vielen Tabs (sind leider immer zwischen 40-60 Tabs) und der Einsatz von kreativen Programmen wie Photoshop machten dabei den Löwenanteil unseres Praxistests aus.
Vielleicht ist der Zeitrahmen einfach zu kurz, um wirklich schwerwiegende Probleme festzustellen, oder es gibt einfach keine, zumindest nicht für unseren Einsatzzweck. Wir haben die Arbeit mit dem GeekBook X14 Pro bislang genossen, egal ob als stationären Ersatz am Schreibtisch oder mobil auf der Couch. Bis auf das fehlende Nummernfeld bei der 14-Zoll-Version, haben wir derzeit keine negativen Anmerkungen. Das Gerät erfüllt genau den Zweck, den es verspricht. Wir werden das Modell weiterhin nutzen und bei neuen Erkenntnissen die Review aktualisieren.
Gaming
Der 3DMark gibt im Steel Nomad Benchmark einen Wert von über 2.500 Punkten aus.
Kann man mit dem Ultrabook von Geekom auch zocken? Die Antwort ist: Ja, aber sicherlich nicht alles. Casual- und Retro-Style-Gaming stellen keine große Herausforderung für den Laptop dar. Titel wie „Baltro“ oder „Inscryption“ sind nicht sonderlich hardwarehungrig und lassen sich auf dem System ohne Probleme spielen. Auch Titel wie „Fortnite„, „War of Tanks“ oder „Fallout 4„, die viele Optionen zur Bildeinstellung mit sich bringen, um die Spiele auch auf mobilen Rechnern zum Laufen zu bringen, sind möglich.
Ehemalige AAA-Titel wie „Fallout 4“ liefern mit verminderten Qualitätseinstellungen gerne zwischen 40-60 FPS.
„Fallout 4“ haben wir z.B. in Full-HD-Auflösung, Antialiasing TAA und 4x anisotropischer Filterung auf hohen Details mit um die 40 FPS zum Laufen gebracht. Mit etwas mehr „Tweaking“ knacken wir ohne Probleme die 60 FPS-Marke. Und wer sich überhaupt nicht mit der Installation und den Bildeinstellungen herumärgern möchte, für den stellen Game-Streamingdienste wie z.B. mit XBOX Cloud Gaming oder Nvidia GeForce Now eine unkomplizierte Option dar – vorausgesetzt, man hat Zugriff auf eine stabile Internetverbindung. Gaming sollte auf dem GeekBook X14 Pro als Goodie und nicht als Hauptaufgabe gesehen werden.
Akku, Stromverbrauch und Lüfter
Ein leiser Lüfter sowie zwei Heatpipes halten das GeekBook X14 Pro auf Temperatur.
Diese Sektion wurde auf dem getesteten GeekBook XP14 Pro getippt, auch um zu sehen, wie sich das Modell im Vergleich zu meinem Arbeitsrechner, einem LG Gram 16, verhält. Die Lüfter des LG Gram dröhnen schon bei wenigen Tabs im Browser, obwohl das Gerät im ausbalancierten Modus läuft, perfekt belüftet und frei von Staub oder Ähnlichem (glaubt mir, ich habe mich sehr lange mit der schlechten Lüftersteuerung des LG Gram beschäftigt).
Ich sitze hier gerade zwischen dem GeekBook X14 Pro und einem LG Gram 16 und könnte nicht genervter vom Lüftergeräusch sein. Nicht vom GeekBook, sondern vom Konkurrenzprodukt. Ich habe mich mehrmals dabei erwischt, dass ich den Hauptrechner ausgeschaltet und nur noch am Ultrabook von Geekom gearbeitet habe. In den meisten Situationen ist der hier getestete Laptop flüsterleise, und auch wenn der Lüfter einmal hochdreht, wird dieser nicht von störenden oder fiependen Geräuschen begleitet. Insgesamt hält sich das Lüftergeräusch absolut in Grenzen, selbst im Performance-Modus. Ich bin vollauf begeistert von der Lüfterkonfiguration.
Was den Stromverbrauch und die maximale Akkulaufzeit anbelangt: Wir haben in einem ersten Test ein Youtube-Video im Vollbildmodus durchlaufen lassen (bei 75% Helligkeit des AMOLED-Displays) und nach 5 Stunden war der Akku noch bei 51 Prozent. Bei der täglichen Arbeit am Rechner haben wir diesen immer mal wieder ohne Stromzufuhr genutzt und die Laufzeit des Akkus reichte für unsere Anwendungen immer aus. Wir haben es dabei nicht geschafft, den Akku auf unter 40 Prozent zu bringen, und das, obwohl wir uns fast einen ganzen Arbeitstag mit dem Gerät befasst hatten. Für eine umfassende Einschätzung der Akkulaufzeit benötigen wir jedoch etwas mehr Zeit. Ob das System wirklich wie versprochen 16 Stunden durchhält, möchten wir daher erst einmal nicht anzweifeln, für einen regulären Arbeitstag scheint der Akku aber auf jeden Fall auszureichen!
Software & KI
Über die Programmübersicht haben wir uns noch die installierten Apps angesehen, die im Auslieferungszustand des GeekBook X14 Pro vorinstalliert waren. Sogenannte „Bloatware“ kann Laptops ganz schön zu schaffen machen, wenn zu viele Programme vorinstalliert werden, die vom Nutzer jedoch ignoriert oder überhaupt nicht eingesetzt werden. Auch diesbezüglich können wir Entwarnung geben. Bis auf die Programme, die mit der Standardinstallation und den Updates von Windows 11 Pro eingespielt wurden, sind uns eigentlich nur noch der bereits angesprochene „Geekom PC Manager“ und die DTS-Steuerungsprogramme für die Klangwiedergabe („DTS Sound Unbound“ und „DTS:X Ultra“) aufgefallen. Auch über den Autostart sind uns keine „fremden“ Programme aufgefallen, und so darf das Ultrabook als „weiße Leinwand“ betrachtet werden, die für eure kreativen Visionen bereitsteht.
Was das Thema KI-Anwendungen betrifft, müssen wir euch leider enttäuschen. Der kompakte Laptop besitzt eine eigenständige NPU mit einer Leistung von 35 Tops (Intel Ultra 5 hat 33 TOPS) und damit lassen sich lokale KI-Modelle auch installieren und nutzen. Wer den Fokus auf AI/KI-Programme und -Funktionen legt, kann mit dem Intel Ultra 9-185H arbeiten, ob man damit jedoch auf Dauer glücklich wird, darf bezweifelt werden. Neuere Intel-Mobilprozessoren sind hier schon einen Schritt weiter (Intel Ultra 9 285H besitzt z.B. 99 TOPS) und Geekom hat sich wohl auch aus Kostengründen nicht für das neueste Modell entschieden. Für uns absolut nachvollziehbar, da KI-Anwendungen über alle Käufergruppen hinweg definitiv die Nische bilden. Also entschuldigt, wenn wir uns in diesem ausführlichen Test nicht auch noch umfassend mit der KI-Performance befasst haben.
Preise und Verfügbarkeit
Zuletzt gehen wir noch einmal die Preise und Verfügbarkeiten der Geekom GeekBook-Modelle durch. Der Versand sollte gerade so langsam anlaufen, im Shop von Geekom ist von zwischen 1-2 Tagen bis Ende Januar die Rede. Hier kommt es natürlich darauf an, welche Geräte zum Start am meisten bestellt werden und ob es zu Engpässen durch eine hohe Nachfrage kommt. Die aktuellen Einführungspreise haben wir euch nachfolgend aufgelistet. Es gibt aktuell für alle Varianten einen 5% Gutscheincode „GKNEUJ5“ (im Geekom-Shop):
10% Rabattcode für GeekBooks auf Amazon.de & Geekom.de
4K14P10F
Pro
Sehr leicht und kompakt für den mobilen Einsatz.
Das Magnesium-Chassis fühlt sich hochwertig an mit angenehmer Haptik.
Die Oberfläche zeigt sich unbeeindruckt von Fingerabdrücken.
Das Display-Scharnier wirkt stabil und lässt sich einhändig öffnen.
Das 14-Zoll-AMOLED ist hell, kontraststark und farbtreu (eine einfache Kalibrierung lohnt sich).
Die Farbraumabdeckung ist nahezu vollständig und das Farbvolumen sehr hoch (DCI-P3)
32 GB RAM und bis zu 2 TB SSD sind in der Preisklasse überdurchschnittlich.
Die SSD besitzt sehr gute Lese- und Schreibraten.
Die Lüftersteuerung ist in der Alltagsnutzung sehr leise und unaufdringlich.
Die Leistungsprofile lassen sich einfach umschalten und bringen messbar mehr Performance.
Der Lieferumfang wird um einen kostenlosen USB-C-Multiport-Hub erweitert.
Es sind kaum unnötige Programme vorinstalliert (Bloatware)
Der Webcam-Hardware-Schalter erhöht die Privatsphäre.
Kontra
Die Anschlussauswahl am Gerät ist knapp, sodass ein Hub oft sinnvoll ist.
Der USB-A-Port ist nur USB 2.0 und damit nicht für Datenträger geeignet.
Das BIOS bietet nur sehr wenige Einstellmöglichkeiten.
Die Lautsprecher sind okay, aber bei hoher Lautstärke klingt es schnell „dünn“.
Das X14 Pro hat keinen Nummernblock (bei 14 Zoll üblich).
Die Pfeiltasten-Anordnung ist nicht optimal gelöst (Geschmackssache).
In sehr hellen Umgebungen und bei Sonnenlicht stören Reflexionen trotz guter Helligkeit (Glossy).
Die NPU ist für KI-Workloads nicht mehr auf dem neuesten Stand (neuere Intel-Modelle sind deutlich stärker).
Die Akkulaufzeit wirkt gut, ist aber im Test noch nicht final verifiziert (kurzer Testzeitraum).
Im Test hinterlässt das Geekom GeekBook X14 Pro einen ausgesprochen positiven Gesamteindruck und zeigt, dass Geekom den Ultrabook-Markt nicht nur betritt, sondern direkt ernsthaft mitspielen möchte. Das Konzept „Ultrabook“ wurde auf jeden Fall verstanden. Ein echtes Highlight ist das 14-Zoll-AMOLED-Display: Hohe Leuchtkraft, exzellente Schwarzwerte und eine mustergültige Farbwiedergabe definieren den Bildschirm, der im Arbeitsalltag und beim Medienkonsum gleichermaßen überzeugt.
Dazu kommen eine durchgängig schnelle Arbeitsgeschwindigkeit, eine sehr gute SSD-Performance und eine angenehm zurückhaltende Lüftersteuerung, die man nicht mehr missen möchte. Besonders stark positioniert sich Geekom jedoch bei der Ausstattung: 32 GB LPDDR5-RAM und wahlweise 1 TB bzw. 2 TB PCIe-Gen-4-SSD sind in dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich – und genau hier bieten die GeekBooks aktuell spürbar mehr Gegenwert als so mancher etablierte Mitbewerber, der bei ähnlichen Preisen oft noch mit deutlich weniger Arbeitsspeicher und kleineren SSDs auftritt.
Das fällt umso stärker ins Gewicht, weil Arbeitsspeicher in den vergangenen Jahren durch die Krise und die angespannte Marktsituation merklich teurer geworden ist. Im Endeffekt liefert Geekom mit dem GeekBook X14 Pro einen gelungenen Einstand: ein modernes, sehr gut ausgestattetes Ultrabook mit starkem Display, hoher Alltagstauglichkeit und einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das man in diesem Segment nicht jeden Tag sieht.
Im Apple TV-Shop werden Filme, die von Paramount Pictures angeboten werden, meist nur mit HD-Qualität angezeigt. Dahinter steckt wohl eine Integration des Streamingdienstes Paramount+ auf die Apple TV-Plattform. Die Filme können jedoch weiterhin in 4K-Qualität digital erworben oder ausgeliehen werden.
Vielleicht ist es einigen von euch auch bereits aufgefallen, dass mehrere Filme, die zum Teil seit Jahren in 4K-Qualität auf Apple TV zum digitalen Kauf/Ausleihen angeboten wurden, nur noch in „HD“-Qualität zur Verfügung stehen. Unsere Stichprobe hat ergeben, dass fast alle Filme aus dem Backkatalog (oft ältere Titel) nur noch einen Marker für „HD-Qualität“ besitzen (siehe nachfolgenden Screenshot). Im ersten Moment hatten wir schon die Befürchtung, dass es sich um ein weitreichendes Qualitäts-Downgrade handelt, ähnlich wie es erst vor Kurzem auf Disney+ vollzogen wurde. Nach einer kurzen Recherche sind wir jedoch darauf gekommen, was dahintersteckt: die Integration des Paramount+-Streamingdienstes.
Top Gun soll angeblich nur noch in HD-Qualität bereitstehen.
Paramount+-Integration auf Apple TV sorgt für Verwirrung
Mit der „Integration“ meinen wir, dass Filme, die auch auf dem Streamingdienst Paramount+ angeboten werden, fortan wohl mit der Konfiguration von Paramount+ beworben werden. Im Standard-Abo von Paramount+ werden Titel wie „Mission: Impossible“, „Star Trek (2009)“, „Scream“ (2022) „Grease“, „Gladiator 2“ uvm. eben in HD-Qualität wiedergegeben. Diese Verknüpfung sorgt derzeit jedoch für Verwirrung bei denjenigen Kunden, die ihre digitalen Filme nur über den Apple TV-Shop beziehen. Zum einen ist nicht mehr erkennbar, welche HDR-Qualitätsmarker zur Verfügung stehen (HDR10, HDR10+ und/oder Dolby Vision), und zum anderen ist nicht auf einen Blick ersichtlich, ob der Film auch in 4K Ultra HD angeboten wird. Lediglich die Audiokonfiguration kann noch korrekt abgerufen werden.
Die Nackte Kanone (2025) mit Liam Neeson steht noch nicht auf Paramount+ zum Stream bereit und somit werden alle Detailangaben der Apple-TV-Variante korrekt ausgegeben (4K, Dolby Vision, Dolby Atmos…).
Für Ungeübte sieht es jetzt so aus, als gäbe es die Filme nur noch in HD-Qualität. Ein Klick auf den „Kaufen und leihen“-Button (neben den „Paramount+ kostenlos testen“-Button), bringt auch keine Ernüchterung. Dort bekommt man die Kauf- und Leihangebote mit aktuellen Preisen präsentiert, jedoch ohne korrekte Angabe der Qualität. Man muss im Apple TV-Shop erst nach unten scrollen und bekommt dort unter „Optionen zum Ansehen“ die Bestätigung, dass der Film noch in 4K Ultra HD gekauft/ausgeliehen werden kann. Aber immer noch ohne Angaben zu den HDR-Standards.
Über den „Kaufen und leihen“-Button bekommt man keine Qualitätsinformationen mitgeliefert (oberes Bild). Erst weiter unten bei „Optionen zum Ansehen“ bekommen wir ein 4K-Symbol präsentiert.
Apple TV hat die Konfigurationen von Paramount+ vor die Kaufoptionen gestellt und sorgt damit für Verwirrung. Den Streamingdienst via Apple TV anzubieten, ist absolut okay, jedoch sollte man Heimkino-Enthusiasten, die sich eine digitale Filmsammlung auf Apple TV aufgebaut haben, nicht vergessen und zumindest an einer anderen Stelle die kompletten Qualitätsmerkmale der Filme auflisten. Hoffentlich handelt es sich hierbei nur um eine Übergangslösung und die korrekten Labels zur maximal verfügbaren Qualität auf Apple TV schaffen es bald wieder in den Shop.
Reduzierte 4K-Filme auf Apple TV findest du in unserem Special. Die aktuellen 4K-Charts und Neuheiten haben wir euch hier aufgelistet. Oder ihr abonniert unseren kostenlosen Apple TV-Newsletter und werdet unkompliziert über Neuzugänge und Aktionen informiert:
Apple TV hat sein Film-Portfolio in den vergangenen Tagen um wirklich sehenswerte Filme erweitert. Zu den neusten Filme in 3D und 4K-Qualität zählen unter anderem „From Dusk Till Dawn“, „28 Days Later: The Bone Temple“, „Snakes On A Plane“ oder „Tron: Ares“.
Kultfest mit Snakes on a Plane und From Dusk Till Dawn
In den vergangenen Tagen haben es nicht nur neue Filme in das Angebot von Apple TV geschafft, sondern es gab auch einige Upgrades bestehender Titel auf 4K und/oder 3D-Qualität. Vorbestellbar oder ganz neu dabei sind unter anderem Titel wie „28 Years Later: The Bone Temple“, „Jackie Chan: Shadow Chase – Im Netz der Diebe“, „Spongebob Schwammkopf: Piraten Ahoi!“, „Influencer 2“, „The Astronaut“ oder der Anime „Chainsaw Man“. Es gibt aber auch einige sehenswerte Filmklassiker, die ab sofort in einer restaurierten 4K-Fassung auf Apple TV zum Kauf/Ausleihen bereitstehen. Da hätten wir ganz frisch mit dabei „Snakes on a Plane“, „From Dusk Till Dawn“, „Agatha Christie: Mord nach Mass“ sowie „Der weisse Hai 3“.
Auch bei der Auswahl der 3D-Filme, die auf der Apple Vision Pro AR/VR-Brille wiedergegeben werden können, haben sich in den vergangenen Tagen einige sehenswerte Filme in die Aufstellung geschlichen. Ganz neu mit dabei ist „Tron: Ares“ und „Tron: Legacy“, „Alles steht Kopf 2“, „Black Widow“, „Raya und der letzte Drache“ und „Star Wars: Die letzten Jedi“. Obwohl die Apple Vision Pro eine der besten 3D-Darstellungen am Markt bietet, ist diese aufgrund des hohen Anschaffungspreises leider immer noch ein totales Nischenprodukt. Doch für diejenigen, die das Headset immer wieder gerne herausholen, ist Apple TV derzeit wohl die einzige Möglichkeit, Filme in 3D genießen zu können, nachdem Disney+ aufgrund eines Rechtsstreits derzeit keine 3D-Filme anbietet.
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Neue 3D-Filme auf Apple TV (Apple Vision Pro)
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Netflix hat seine Neuzugänge für den Februar 2026 bestätigt. Für Fans von Wes Anderson gibt es beispielsweise einiges zu sehen.
So hat Netflix ja bereits exklusiv mehrere Kurzfilme des Regisseurs Wes Anderson im Programm. Doch diese ergänzt man im nächsten Monat auch um dessen Filme „The French Dispatch“, „Die Royal Tenenbaums“ sowie „Darjeeling Limited“. Insbesondere „Die Royal Tennenbaums“ mit einer Starbesetzung rund um Gene Hackman, Gwyneth Paltrow, Luke Wilson, Ben Stiller, Bill Murray und mehr können wir sehr empfehlen.
Netflix liefert auch Neues für Serien-Fans
Wer sich nach neuen Serien umsieht, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Etwa hat Netflix die ersten vier Staffeln von „Bones: Die Knochenjägerin“ ins Programm aufgenommen. Wer es mehr auf Science-Fiction abgesehen hat, darf sich mit „Stargate SG-1“ und dessen Staffeln 1–10 vergnügen. Dazu kommen Fortsetzungen der Eigenproduktionen „The Night Agent“ sowie „Bridgerton“.
Aus dem Bereich Dokumentation kehrt z. B. „Formula 1: Drive to Survive“ mit der mittlerweile achten Staffel zurück. Für Fans von Tom Cruise bzw. der Filmreihe „Mission: Impossible“ schiebt der Rivale Paramount+“ wiederum den siebten Teil „Mission: Impossible: Dead Reckoning“ herüber. Wir hoffen also, dass da etwas euren Geschmack trifft.
Folgt bald eine Preiserhöhung?
Netflix ist im Übrigen gerade dabei, Warner Bros. Discovery zu übernehmen. Das stellt natürlich auch die Zukunft des separaten Streaming-Dienstes HBO Max in Frage. Letzterer ist gerade erst in Deutschland gestartet. So liegt die Vermutung nahe, dass Netflix auf Dauer nicht zwei voneinander getrennte Plattformen betreiben dürfte, sondern diese für mehr Synergien und reduzierte Kosten zusammenlegt.
Gleichzeitig dürfte die kostspielige Übernahme und die Vielzahl neuer Inhalte auf Dauer ein guter Grund sein, um die Abopreise bei Netflix anzuheben Ob es schon 2026 zu einer Preiserhöhung kommen könnte? Das müssen wir natürlich abwarten. Erst einmal könnt ihr euch ja im Februar 2026 mit den neuen Filmen, Serien, Dokumentationen und mehr beim Streaming-Anbieter die Zeit vertreiben. Wir wünschen viel Spaß!
Serien im Februar 2026 bei Netflix
Datum
Titel
01.02.2026
Bones: Die Knochenjägerin – Staffel 1–4
05.02.2026
The Lincoln Lawyer – Staffel 4
05.02.2026
Die Löwinnen
11.02.2026
Kohrra – Staffel 2
13.02.2026
Im Dreck – Staffel 2
13.02.2026
Das Museum der Unschuld
15.02.2026
Stargate SG-1 – Staffel 1–10
19.02.2026
The Night Agent – Staffel 3
26.02.2026
Bridgerton – Staffel 4 Teil 2
Neue Filme im Februar 2026
Datum
Titel
01.02.2026
Für immer Liebe
05.02.2026
Unfamiliar
06.02.2026
Salvador
08.02.2026
Longlegs
10.02.2026
Mission: Impossible – Dead Reckoning
12.02.2026
The French Dispatch
12.02.2026
Die Royal Tenenbaums
12.02.2026
Darjeeling Limited
13.02.2026
Joe’s College Road Trip
16.02.2026
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
19.02.2026
Die schwedische Verbindung
20.02.2026
Cortafuego – Umgeben von Feuer
25.02.2026
Liebesdings
26.02.2026
Kacken an der Havel
Comedy, Reality und Dokumentationen
Datum
Titel
01.02.2026
Glitter & Gold: Die Welt erfolgreicher Eistanzpaare
Plaion Pictures hat sich mit Universal Pictures einen weiteren Content-Partner mit ins Boot geholt. Zur Premiere der neuen Universal-Shopwelt gibt es bis Ende dieser Woche mindestens 20% auf DVDs, Blu-rays und 4K Ultra HD Blu-rays des Filmstudios.
Plaion Pictures feiert den Einstand der neuen Universal Pictures-Labelwelt. Der Vertrieb übernimmt ab sofort die Veröffentlichungen der Filme und Serien aus dem Universal-Kosmos und die neue Partnerschaft möchte entsprechend gebührend gefeiert werden. Die „Geschenke“ bekommen jedoch nicht die Filmstudios, sondern ihr! Bis Ende der Woche (25. Januar 2026 um 23:55 Uhr) gibt es mindestens 20 Prozent Rabatt auf Hunderte Aktionstitel (über 350 Titel) von Universal Pictures. Darunter befinden sich DVDs, Standard Blu-rays, 4K Ultra HD Blu-rays, limitierte Steelbooks, Box-Sets uvm. Und da Plaion verstanden hat, wie man sich seinen Kunden gegenüber präsentieren muss, gibt es auf der Aktionsseite genug Filtermöglichkeiten, um schnell das zu finden, was man sucht:
Wer die Filmauswahl nach 4K Ultra HD Blu-rays filtert, bekommt um die 60 Titel präsentiert, darunter auch Filme, die in unserem Bildreferenzfilm-Special auftauchen. Namentlich wären das „Mortal Engines“, „Lucy“, „1917“, „Ambulance“, „Spartacus“ und „Oppenheimer“. Es gibt aber noch viele weitere Heimkino-Hits zu entdecken, darunter „Nobody 2“, „Jurassic World: Die Wiedergeburt“, „Wicked“, „Fall Guy“ oder „Der Super Mario Bros. Film“. Es lohnt sich auf jeden Fall einmal durch die gesamte Auswahl an Filmen und Serien zu klicken. Wir denken, es dürfte so ziemlich jeder etwas Passendes finden.
Okay, jetzt haltet euch fest. Für Sparfüchse und Hardcore-Sammler gibt es 10 Prozent Extra-Rabatt auf den gesamten Warenkorb. Dafür müsst ihr nur folgende Voraussetzungen erfüllen:
Der Mindestbestellwert muss 100 Euro oder höher sein.
Im Warenkorb muss sich mindestens eine Edition von Universal Pictures befinden.
Das klingt doch nach einem unschlagbaren Angebot oder?
Ein kleiner Auszug aus der Filmauswahl der Universal-Aktion. Sichert euch mindestens 20 Prozent Rabatt!
Wie so oft gilt auch bei dieser Aktion: Nur solange der Vorrat reicht. Sobald das Kontingent eines Titels erschöpft ist, könnte dieser aus der Aktionsauswahl entfernt werden. Wer sich also keinen Vorteilsdeal entgehen lassen möchte, sollte rechtzeitig die Universal-Shopwelt aufsuchen. Und ganz nebenbei unterstützt ihr unsere Webseite mit jedem qualifizierten Kauf, durch den wir eine kleine Provision erhalten. Für euch ändert sich jedoch nichts am Preis.
Netflix hat 2025 insgesamt rund 1,5 Mrd. US-Dollar mit Werbung verdient. Jetzt hat man auch neue Arten von Anzeigen im Auge.
Damit konnte Netflix seine Einnahmen mit Werbung im letzten Jahr gegenüber 2024 mehr als verdoppeln. Kein Wunder also, dass der Appetit geweckt ist. Und man rechnet mit weiteren Rekorden So könnten die Werbeeinnahmen 2026 sogar auf über 3 Mrd. US-Dollar klettern. wie der Co-CEO Greg Peters gegenüber Investoren bestätigt hat. Der Manager spricht von „massiven Chancen“. Derzeit bietet Netflix einen werbefinanzierten Standard-Tarif in Deutschland ab 4,99 Euro im Monat an.
Netflix erreicht mit Werbung mehr als 94 Mio. Haushalte
Nach eigenen Angaben erreicht Netflix monatlich mit seinem werbefinanzierten Tarif über 94 Mio. Haushalte. Das macht es natürlich für Werbetreibende sehr attraktiv, Spots zu schalten. Dabei will der Streaming-Dienst 2026 seinen Partnern weiter entgegenkommen. So sollen etwa einerseits interaktive Anzeigen geplant sein und andererseits spezielle KI-Werbung. Diese könnte dann wohl nahtlos mit den Filmen und Serien von Netflix verschmelzen.
Das schlüsselt man noch nicht genauer auf, aber gemeint ist wohl, dass ihr beispielsweise eine Szene in „Stranger Things“ anseht und dank KI-Anpassung springt dann z. B. plötzlich Käpt’n Iglo aus dem Gebüsch und preist seine Fischstäbchen an, weil dank der künstlichen Intelligenz so ein direkter Übergang zur Werbung möglich wird. Das kann auch für weniger Brüche zwischen dem eigentlichen Content und der Werbung sorgen.
Netflix erreicht inzwischen 325 Mio. Abonnenten
Der Streamin-Dienst gibt an, dass man weltweit inzwischen 325 Mio. Abonnenten erreicht. In Zukunft könnten es noch deutlich mehr werden, wenn man die Übernahme von Warner Bros. Discovery abschließt. Denn dann erhielte man auch Zugriff auf den aktuell noch unabhängigen Streaming-Dienst HBO Max. Und es darf als höchst ungewiss gelten, dass Netflix auf Dauer zwei separate Streaming-Plattformen betreiben dürfte.
Netflix hat sein Übernahmeangebot für Warner Bros. Discovery angepasst. So will man Paramounts feindliche Offerte vergessen machen.
Ein kleiner Rückblick: Warner Bros. Discovery (WBD) und Netflix haben in trauter Einigkeit verkündet, dass der Streaming-Dienst das traditionsreiche Hollywood-Studio übernehmen wird. Einem Dritten im Bunde passte das aber so gar nicht: Paramount Skydance. Denn eigentlich hatten auch jene Interesse an einem Deal. Milliardärsohn David Ellison war es offenbar nicht gewöhnt, ein „Nein“ zu akzeptieren, und leitete zuletzt sogar gerichtliche Schritte ein, um Warner Bros. Discovery und Netflix in die Parade zu fahren. Doch jetzt wurde der Übernahme-Deal nochmal angepasst.
Netflix macht die Übernahme zu einer All-Cash-Transaktion
Das heißt, Warner Bros. Discovery und Netflix haben den Deal im Grunde für die Aktionäre ein wenig versüßt, um sich deren Zustimmung und Wohlwollen zu sichern. Damit wird die Transaktion vereinfacht und die Beteiligten erhalten nicht am Ende Aktien von Netflix, sondern eine Auszahlung. Der gezahlte Wert pro Aktie bleibt bei 27,75 US-Dollar. Zudem sollen die Aktionäre auch noch als Bonus Aktien von Discovery Global erhalten, sobald dieser Bereich abgespalten wird.
Laut Netflix zementiere man durch die All-Cash-Transaktion einen sicheren Wert, den die Aktionäre von WBD erhalten. Die Aktionäre können über die Annahme dieses Deals bis April 2026 abstimmen. Die Unternehmensleitung unterstützt den Deal mit Netflix und rät den Aktionären entsprechend zur Mitwirkung. Dann sei eine Beschleunigung des Übernahmeverfahrens möglich und abgesichert.
Paramount Skydance dürfte schäumen vor Wut
Hingegen dürfte man bei Paramount Skydance bzw. speziell David Ellison wohl schäumen vor Wut. Denn immer noch versucht man, selbst das Ruder zu übernehmen. Doch mit der neuen Ankündigung schwinden die Chancen noch dazwischenzufunken, weiter. Unterdessen rechnen Warner Bros. Discovery und Netflix damit, dass ihr Deal innerhalb von 12 bis 18 Monaten abgeschlossen sein sollte. Denn natürlich muss man dann noch die notwendigen Zustimmungen der Wettbwerbsbehörden einholen.
Sony will seine TV-Sparte ausgliedern. Zukünftig will man dafür ein eigenständiges Joint-Venture mit TCL betreiben.
Im Klartext wird sich Sony in der bisherigen Form aus dem TV-Markt verabschieden. Allerdings soll das neue Joint-Venture eben weiterhin Fernsehgeräte anbieten, die unter den Marken „Sony“ sowie „Bravia“ in den Handel kommen werden. Aktuell ist geplant, dass Sony an der neuen Firma 49 % der Anteile halten wird. Die restlichen 51 % sollen an TCL gehen, welche damit die Mehrheit hätten.
Sony Bravia: Glänzende Zukunft oder totaler Absturz?
Derzeit haben Sony und TCL im ersten Schritt eine rechtlich noch nicht bindende Absichtserklärung abgegeben. Die beiden Hersteller wollen aber noch vor Ende März 2026 eine endgültige Übereinkunft treffen. Sollte das gelingen, dann ist nach Abschluss der notwendigen rechtlichen Verfahren und Absprachen mit den Partnern vorgesehen, dass die neue Firma ab April 2027 den Betrieb aufnimmt. Im Klartext heißt das auch, dass der Neustart der Marke Bravia damit noch etwas auf sich warten lassen würde. Was das für kommende Fernsehgeräte des nächsten Jahres bedeuten könnte, ist noch offen.
Erste Leaks zu Sonys 2026 Bravia RGB-Mini-LED- und QD-OLED-TVs (Mockup)
Zu den Smart-TVs von Sony für 2026 hatte es ja schon Leaks gegeben, die werden also wohl noch im Frühjahr angekündigt und regulär auf den Markt kommen. Anschließend ist einiges denkbar. So ist offen, ob das neue Joint-Venture etwa bisherige Bravia-Modellreihen nahtlos fortführen würde oder lieber einen kompletten Neuanfang wagen würde. Etwa könnte TCL vorhaben, Samsungs QD-OLED-Technik, die im Bravia 8 II steckt, den Laufpass zu geben und eher seine eigenen RGB-OLED-Panels voranzutreiben.
Sony Image, kombiniert mit TCLs Effizienz
Laut der gemeinsamen Mitteilung sei es das Ziel, das renommierte Markenimage von Sony mit der Effizienz von TCL zu kombinieren. Wie sich das in der Praxis niederschlagen wird, bleibt abzuwarten. Die Bravia-TVs sind als hochpreisig, aber auch hochwertig bekannt. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass Sony in Bezug auf die Verkaufszahlen schon lange nicht mehr mit den Platzhirschen LG und Samsung oder der chinesischen Konkurrenz von Hisense und TCL mithalten kann.
Samsung will wieder Smart-TVs und Soundbars mit Kombi-Cashback unter die Leute bringen. Deswegen startet man erneut seine bekannten Mix & Match Deals.
Samsung lässt also seine allseits bekannten Mix-&-Match-Deals wieder auferstehen. Dabei handelt es sich um eine Cashback-Aktion, die beim Kauf sowohl eines teilnehmenden Smart-TVs als auch einer Aktions-Soundbar Geld zurück verheißt. Der maximale Rückzahlungsbetrag liegt in diesem Fall bei 2.500 Euro. Um jene Summe einzustreichen, müsst ihr allerdings auch erst einmal viel Geld auf den Tisch legen.
Maximaler Cashback-Betrag nur beim Kauf eines RGB-Mini-LED-TVs
So zahlt Samsung die erwähnten 2.500 Euro nur bei einem einzigen Aktionsmodell aus, dem Samsung Micro RGB MR95. Hier handelt es sich um einen LCD-TVs mit 4K-Auflösung, 115 Zoll Diagonale und einer RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Der Hersteller selbst bietet diesen Fernseher derzeit für 27.159,52 Euro an. Auch sei erwähnt, dass an der Aktion, welche ab heute gilt, noch keine Modelle des Jahres 2026 teilnehmen – diese sind ja auch noch nicht erhältlich. Wer also auf die neuen QD-OLED S95H und S99H gehofft hatte, guckt in die Röhre. Sehr wohl dabei sind aber z. B. eben die Samsung QD-OLED S95F.
QLED, NEO QLED und OLED-TVs sind auch mit dabei!
Die Samsung Mix & Match Deals umfassen unter anderem Neo QLEDs und QD-OLEDs.
Laut Samsung laufen die Mix & Match Deals ab 19. Januar 2026 und bis einschließlich 10. Mai 2026. Es nehmen auch QLED, Neo QLED und Lifestyle-TVs wie The Frame teil. Zudem lässt sich die Aktion mit „Made for Germany“ kombinieren. Diese zweite Promotion verheißt euch allerlei Gratis-Streaming-Monate bei unterschiedlichen Portalen. Wer teilnehmen will, muss im Aktionszeitraum sowohl einen berechtigten Smart-TV plus eine Soundbar kaufen und diese bis 24. Mai 2026 online auf dieser Website registrieren. Dabei müsst ihr unter anderem den Kaufbeleg hochladen, die Seriennummer eingeben und eure Bankkontodaten hinterlassen.
Mit Soundbar kombinieren und sparen!
Samsung weist darauf hin, dass nur Smart-TVs und Soundbars mit deutschem Modellcode an den Mix & Match Deals teilnehmen. Grauimporte sind also ausgeschlossen. Außerdem müsst ihr gekauften Smart-TV und Soundbar in einem Vorgang gemeinsam registrieren. Die Geräte müssen allerdings nicht zeitgleich gekauft worden sein und können auch bei unterschiedlichen Händlern erworben werden. Jeder Haushalt kann mit maximal zwei Geräten je Produktgruppe teilnehmen.
https://youtu.be/P6PwE5kQ7LM
Eine Übersicht aller teilnehmenden Modelle und der entsprechenden Cashback-Beträge findet ihr in diesem offiziellen PDF-Dokument. Die Spanne reicht von 100 Euro bis hin zu den erwähnten 2.500 Euro. Vielleicht ist ja ein Angebot für euch bei den Mix & Match Deals von Samsung dabei?