Philips hat heute drei neue Soundbars präsentiert. Ein neues Flaggschiff ist allerdings nicht darunter.
So ordnen sich die drei neuen Soundbars mit den eher nichtssagenden Bezeichnungen B5201, B5601 und B8301 allesamt in die Einstiegs- bis Mittelklasse ein. Das hochwertigste der neuen Modelle ist die B8301, welche 3.1.2-Klang anbietet. Hier sind also nicht nur zwei Upfiring-Treiber für immersiven Sound von oben integriert, auch ein kabelloser Subwoofer gehört zum Lieferumfang. Dieser Klangriegel ist dann auch der einzige der drei neuen, der sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X unterstützt. Er bringt 190 Watt (RMS) Leistung mit und soll ab Juni 2026 zu haben sein – zum Preis von 329 Euro.
Philips B8301: Das kann die Soundbar
Die Soundbar Philips B8301 misst 826 × 44 × 55 mm und kommt mit einem externen, kabellosen Subwoofer daher, der sich sowohl vertikal als auch horizontal aufstellen lässt. Zu den weiteren Features zählen Unterstützung von HDMI eARC und 4K-Passthrough mit 120 Hz. Klang lässt sich aber auch kabellos per Bluetooth 6.0 mit LE Audio zuspielen. Obendrein gibt es mehrere Soundprofile zur Auswahl, etwa für Filme, Musik und Gaming.
Die neuen Soundbars von Philips kommen im Juni 2026 auf den Markt.
Des Weiteren gibt es noch Zusatzfunktionen, um etwa die Dialoge anzuheben oder die Immersion bei 3D-Sound zu erhöhen. Über die Begleit-App lassen sich schließlich auch noch eigene Soundprofile erstellen und speichern.
Philips B5201 und B5601: Die Einstiegsmodelle
Für die Soundbars B5201 und B5601 nennt Philips noch keine Preise, da sie sich technisch unterhalb der B8301 einordnen, werden sie aber zumindest weniger als 329 Euro kosten. Die neue B5601 verzichtet dabei auf Upfiring-Treiber, behält aber den externen Subwoofer für 2.1-Sound bei. Hier gibt es 145 Watt Gesamtleistung sowie Unterstützung für Dolby Digital+, DTS Virtual:X und Bluetooth 5.4. Geeignet ist diese Soundbar mit HDMI ARC und Maßen von 766 × 65 × 91 mm für 48- und 55-Zoll-Fernseher.
Die Philips B5601 bietet einen externen Subwoofer.
Die Philips B5201 ordnet sich darunter ein und steht für eine kompakte 2.0-Soundbar mit Dolby Digital+, Bluetooth 5.4 und 80 Watt RMS Gesamtleistung. Weitere Details zu den drei Klangriegeln folgen sicherlich noch zeitnäher zur Veröffentlichung im Juni 2026.
waipu.tv will Neukunden mit einem Oster-Rabatt überzeugen. So bietet man Pakete mit dem Streaming-Dienst HBO Max derzeit stark vergünstigt an.
Konkret spricht waipu.tv von einem sogenannten „Ostertainment“-Paket. Der Preis wirkt tatsächlich attraktiv. So könnt ihr euch waipu.tv im Paket Perfect Plus gemeinsam mit HBO Max im werbefinanzierten Basis-Abo für zusammen nur 6,99 Euro im Monat sichern. Alleine das Basis-Abo von HBO Max kostet sonst schon 5,99 Euro monatlich. Ihr bekommt also quasi Perfect Plus von waipu.tv für nur einen Euro obendrauf. Allerdings hat der Deal auch einen kleinen Haken.
Ostertainment: waipu.tv Perfect Plus mit HBO Max für 6,99 Euro im Monat
Wichtig: Die aktuelle Aktion läuft zeitlich beschränkt und richtet sich an Neukunden und qualifizierte Rückkehrer. Läuft bei euch also bereits ein Abo von waipu.tv, dann guckt ihr leider in die Röhre. Der größere Haken: Der genannte Preis bezieht sich auf das Jahresabo. Ihr müsst euch also für volle 12 Monate an sowohl waipu.tv als auch HBO Max binden. Mit Streaming-Hopping läuft dann also bedauerlicherweise nicht mehr viel.
Die Rabatte bei waipu.tv beziehen sich auf das Jahresabo.
Auch kostet waipu.tv Perfect Plus im Tandem mit HBO Max ab dem 13. Monat 20,99 Euro im Monat – ist dann aber monatlich kündbar. Wollt ihr diesen deutlichen Preisanstieg vermeiden, solltet ihr rechtzeitig vor dem Auslaufen kündigen. Regulär kostet waipu.tv Perfect Plus mit HBO Max Basis mit Werbung im Übrigen 17,99 Euro monatlich im Jahresabo. Die aktuelle Oster-Aktion lässt euch also insgesamt 130 Euro sparen.
HBO Max hält für euch natürlich Streaming-Content in Form von z. B. „A Knight of the Seven Kingdoms“, „The Pitt“ oder auch „Es – Welcome to Derry“ bereit. waipu.tv wiederum stellt euch internetbasiert das lineare TV-Programm zur Verfügung. Darunter sind über 300 HD-Programme, 70 Pay-TV-Sender, sowie 150 Stunden Aufnahme und Komfortfunktionen wie Restart und Pause.
Obendrein liefert man euch noch in der waiputhek 40.000 Inhalte auf Abruf. Vielleicht ist das aktuelle Angebot da ja für den ein oder anderen Leser einen Blick wert.
AWOL Vision schickt den mehrfach ausgezeichneten LTV-3000 PRO UST-4K-Laser-Beamer in den Frühlingssale. Den Kurzdistanzprojektor mit Laser-Lichtquelle gibt es mit mindestens 40 Prozent Rabatt. Zusammen mit sinnvollem Zubehör erhöht sich der Rabatt auf bis zu 49 Prozent!
Der AWOL Vision LVT-3000 PRO gehört schon seit längerer Zeit zu den Zugpferden im Heimkino-Segment des Herstellers. Das Gerät liefert euch dank Triple-Laser-Lichtquelle nicht nur eine sehr gute Helligkeit von rund 2.400 ANSI-Lumen, sondern auch eine gute Farbdarstellung, die den BT.2020-Farbraum zu über 100% abdeckt. Auch bei der Kontrastdarstellung lässt sich das Gerät nicht lumpen und unterstützt zudem alle relevanten HDR-Standards (HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision) und auch an der Audio-Front wird nicht gespart.
Die Highlight-Features des AWOL Vision LTV-3000 Pro im Überblick
Dolby Atmos ist mit an Bord, genauso wie DTS Virtual:X. Und mit dem geringen Inpug-Lag von rund 8ms und drei HDMI-Eingängen eignet sich das Gerät auch optimal für Gaming. Denn um den Wechsel der langlebigen Laser-Lichtquelle muss man sich keine Gedanken machen. Und ja, 3D wird ebenso unterstützt. Folgende Angebote hat sich AWOL Vision zu seinem Frühlingssale ausgedacht:
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro (einzeln) für 2.147 Euro (statt 3.799 Euro)
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro + 100-132 Zoll ALR-Leinwand für 2.899 Euro (statt 5.198 Euro)
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro + 100-120 Zoll motorisierte Boden-Leinwand für 3.799 Euro (statt 6.298 Euro)
AWOL Theater 3000X Plus Bundle mit LVT-3000 Pro + AWOL Thunderbeat Soundsystem + 100-120 Zoll motorisirte Boden-Leinwand für 4.199 Euro (statt 7.797 Euro)
4K 3D UST-Triple-Laser-Projektor LTV-3000 Pro + 100-120 Zoll motorisierte Boden-Leinwand + Station für 4.799 Euro (statt 7.997 Euro)
Wer noch nicht ganz überzeugt ist, sollte sich einen der unzähligen Tests und/oder Testvideos des 4K-Triple-Laser-Kurzdistanzprojektors ansehen. Das Gerät liefert eine gute Bild- und Audioqualität Out-of-the-Box und eignet sich perfekt, um ein kostengünstiges Heimkino zu realisieren.
Zum 40-jährigen Kinojubiläum spendiert Paramount Home Entertainment dem Actionfilm „Top Gun“ mit Tom Cruise eine Sonderedition. Das limitierte 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook steht bereits in den Startlöchern und erscheint am 08. Mai 2026.
Alle Jahre wieder bekommen wir eine Sonder- oder Sammleredition eines beliebten Filmklassikers vorgesetzt. Irgendwie muss man ja die verbliebenen Fans physischer Discs ja bei Laune halten. Bei einem so einflussreichen Film wie „Top Gun“ können wir jedoch gut nachvollziehen, wieso Paramount Home Entertainment dem Klassiker zum 40-jährigen Kinojubiläum in einer Sonderedition unterbringt. Sammler sollten sich bereits auf die Lauer legen, denn wie so oft gilt: Nur solange der Vorrat reicht. Das 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook erscheint hierzulande am 08. Mai 2026 und das Vorbesteller-Kontingent auf Amazon und anderen Händlern ist bislang nicht „aktiviert“ worden. Wer sich nachfolgenden Link merkt und immer mal wieder reinschaut, wird sich sicher eine der beliebten Sammlereditionen sichern können:
Top Gun: 4K-Master mit Dolby Vision & Dolby Atmos (Englisch)
Was die Ausstattung betrifft, soll sich das 40th Anniversary Steelbook nicht von den bereits veröffentlichten 4K Blu-rays unterscheiden. Ihr dürft „Top Gun“ somit mit einem überarbeiteten 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR im Bildverhältnis 2.40:1 genießen. Die deutsche Synchronisation liegt als Dolby Digital 5.1 Surround-Mix auf der 4K & Standard Blu-ray ab, der englische Originalton wurde dagegen mit Dolby Atmos 3D-Sound aufgewertet, der die Höhenkanäle auch exzellent zum Einsatz bringt. Dazu gesellt sich umfängliches Bonusmaterial, welches sich auf die 4K & Standard Blu-ray aufteilt, unter anderem ein Special „On Your – Thirty Years of Top Gun“ welches zum 30-jährigen Jubiläum des Actionfilms angefertigt wurde.
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
HBO Max hat seine Neuheiten für den April 2026 bestätigt. Mit dabei ist endlich die dritte Staffel der Erfolgsserie „Euphoria“.
So hatte „Euphoria“ eine lange Pause eingelegt – Staffel 2 stammt noch aus dem Jahr 2022. Das liegt auch daran, dass viele der Hauptdarsteller mittlerweile schwer beschäftigt sind. Das gilt z. B. sowohl für die Hauptdarstellerin Zendaya als auch für Sydney Sweeney. Ab Mitte April 2026 schlagen dann aber doch einmal neue Folgen auf. Doch Warner Bros. holt auch Katalogtitel ins Boot, die man zuvor aufgrund hiesiger Rechtevergaben nicht zu HBO Max hieven konnte.
„Matrix“, „Tenet“, „Die Mumie“ und mehr kommen zu HBO Max
Spannenderweise hat Warner Bros. auch einige Lizenztitel mitgenommen, um seinen Katalog aufzuwerten. Dazu zählen z. B. die drei Filme der Reihe „Die Mumie“, „The Hunger Games“ oder auch „Kleines Arschloch“. Offenbar ist man da also durchaus willens, seine monatlichen Titel auch mit der Hilfe von Partnern quantitativ auszubauen. Ähnlich handhabt es, trotz eigenen Portfolios, ja auch Disney+ in Deutschland.
Zu den interessanteren Katalogtiteln aus dem eigenen Hause zählt im April 2026 bei HBO Max zum Beispiel „Tenet“. Der Film von Christopher Nolan stößt genauso zum Katalog wie die komplette „Matrix“-Reihe. Der ein oder andere Leser wird sich aber sicherlich auch über „Cloud Atlas“ als Neuzugang freuen, auch wenn sich an jenem Streifen mit Starbesetzung rund um Tom Hanks, Halle Berry, Hugo Weaving und mehr die Geister scheiden.
HBO Max verschmilzt perspektivisch mit Paramount+
In absehbarer Zeit wird HBO Max allerdings ohnehin als solches zu den Akten gelegt. Denn bekanntermaßen übernimmt Paramount Skydance den Mutterkonzern Warner Bros. Discovery. Und in diesem Zusammenhang hat man auch schon bestätigt, dass die hauseigenen Plattformen Paramount+ und HBO Max zusammengelegt werden sollen. Das Ergebnis soll ein vereinter Streaming-Dienst sein. Die Preise? Die dürften natürlich als Folge der Konsolidierung direkt nach oben schießen.
Das wird allerdings noch etwas dauern. Bis es so weit ist, könnt ihr euch also sicherlich noch über mehrere Monate an Neuheiten bei HBO Max erfreuen. Unten findet ihr dann die Tabellen, welche die Neuzugänge für den April 2026 aufschlüsseln. Wir hoffen, dass etwas für euch dabei ist, und wünschen wie immer: viel Spaß beim Streaming!
Filme im April 2026 bei HBO Max
Datum
Titel
Zusatzinfos / Verfügbarkeit
01. April
Matrix-Reihe
Matrix, Reloaded, Revolutions, Resurrections
01. April
Zauberhafte Schwestern, Cloud Atlas,
Stargate, Tenet, Die Passion Christi
Spielfilme
03. April
Nur Gott kann mich richten
Film
07. April
How We Get Free, Ice on Fire
Dokumentationen
09. April
Gasland Part II, Song of Parkland
Nicht in der Schweiz verfügbar
10. April
Misery, Striptease
Filme
11. April
Die Mumie 1–3
Filmreihe
11. April
Die Passion Christi
Nicht in der Schweiz verfügbar
14. April
Life of Crime 1984–2020
Dokumentation
15. April
Batman & Bill, Black Art, Frederick Douglass, Icahn
Dokumentationen
17. April
The Hunger Games
Komplette Filmreihe
17. April
Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse,
Er ist wieder da, Kleines Arschloch
Deutsche Highlights
18. April
Ramy Youssef: In Love
Comedy Special
21. April
What Happened, Brittany Murphy?
Nicht in der Schweiz verfügbar
23. April
Godzilla x Kong: The New Empire
Film
23. April
Between Friends (CH), Warning: This Drug May Kill You (Exkl. CH)
Regionale Unterschiede
25. April
Das Leben ist eine Baustelle, Deutschstunde
Deutsche Filme
26. April
Hangover 1–3
Filmreihe
27. April
The Voyeurs
Film
28. April
Fake Famous, Sometimes In April, The Devil’s Child
Dokumentationen / Filme
Serien, Shows und Dokumentationen im April 2026
Datum
Titel
Zusatzinfos / Verfügbarkeit
April (laufend)
Half Man
Eine Episode pro Woche
01. April
Velma (S1 & S2 + Special)
Nicht in der Schweiz verfügbar
01. April
Battle of Culiacán: Heirs of the Cartel
Alle 4 Episoden
01. April
Deeply (S1 & S2)
Serie
01. April
Supergirl, The Vow (S1 & S2)
Nur in der Schweiz verfügbar
02. April
The West Wing
Alle 7 Staffeln
02. April
Making Of The Penguin
Special
03. April
Bittersüße Schokolade (S2)
Alle 6 Episoden
03. April
Dream Stage (S1)
Serie
05. April
Sentimental Value
Nicht in der Schweiz verfügbar
07. April
We Are Not Done Yet
Nicht in der Schweiz verfügbar
08. April
Friends: The Game Show, Marcial Maciel: The Wolf of God
Show / Doku
09. April
Mildred Pierce
Miniserie
10. April
Pretty Little Liars: The Perfectionists (S1)
Serie
13. April
Euphoria (S3)
Eine Episode pro Woche
14. April
Hillsong, Love has Won
Nicht in der Schweiz verfügbar
15. April
The Murder of Actor Rafael Miguel, The Dark Wizard (S1)
Serie
15. April
Ren Faire, Shaq
Nur in der Schweiz verfügbar
16. April
The Nightclub: Stories from Turkish Nightlife
Serie
22. April
City of God (S1), A Black Lady Sketch Show (S1–3)
Serien-Highlights
22. April
Clone High (S1–2), Rap Shit (S1–2)
Animation / Comedy
22. April
Brené Brown, We’re Here
Nur in der Schweiz verfügbar
27. April
Expedition Unknown (S6–7)
Nicht in der Schweiz verfügbar
28. April
The Jinx (S1 & S2)
True Crime Serie
28. April
Project Greenlight, When Trumpets Fade, Yvonne Orji
Die Action-Komödie „Project A“ und „Project B“ mit Kung Fu-Star Jackie Chan erscheinen erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray. Zur Auswahl stehen ein Schuber mit beiden Filmen sowie Einzelvarianten im 4K Mediabook. Die Titel erscheinen bereits am 20. März 2026.
Nameless Medien hat für uns einen weiteren Filmklassiker aus den Untiefen des Backkatalogs gehoben. Dabei wurde darauf geachtet, den Fans die bestmögliche Version auszuliefern, weshalb die Filme neben der deutschen Fassung auch in einer Langfassung enthalten sind. Dazu kommen viele Extras, die vorrangig auf der HD Blu-ray abliegen dürften. Zur Auswahl steht ein großer Schuber, in dem beide Filme (Project A & Project B) in einem exklusiven 4K Mediabook Platz finden. Zusätzlich können die Filme einzeln mit zwei unterschiedlichen Cover-Artworks bestellt werden (Cover B & C). Was alle Editionen gemeinsam haben, ist die feste Limitierung auf jeweils 500 Exemplare.
Oben der Schuber mit den zwei weißen 4K Mediabooks. Unten links die B-Varianten der Filme, unten rechts die C-Varianten.
Als Basis für die 4K Blu-ray wurde das Master von 88-Films genutzt, welches mit einem erweiterten Farbraum und HDR10 daherkommt. Die deutschen Tonspuren können wahlweise als DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound oder DTS-HD MA 2.0 Mono Stereo-Mix wiedergegeben werden.
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 5.1 & DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Audio (Kantonesisch): DTS-HD MA 5.1 & DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Laufzeit: 213 Minuten
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Die diesjährigen Gewinner der 98. Academy Awards stehen fest. Dabei konnten besonders zwei Filme reichlich Oscars abräumen.
„One Battle After Another“ floppte im Kino zwar, doch der Film von Paul Thomas Anderson mit Leonardo DiCaprio kam bei Kritikern deutlich besser an als beim Publikum, welches den Film eher mit Ignoranz strafte. Und so konnte der Titel sich dann bei den 98. Academy Awards auch insgesamt sechs Ocars sichern. Darunter sind die besonders prestigeträchtigen Preise als „Bester Film“ sowie für die beste Regie. Doch noch ein zweiter Titel umgarnte die Jury besonders erfolgreich.
Auch „Blood & Sinners“ räumt bei den Academy Awards ab
Als zweiter Film konnte der Horrorfilm „Blood & Sinners“ sich besonders hervortun. Etwa hat der Hauptdarsteller Michael B. Jordan für sein Schauspiel einen Oscar erhalten. Insgesamt nahm der Streifen dann vier Oscars mit nach Hause. Auch Streaming-Anbieter konnten dabei punkten. So erhielt Netflix für „KPop Demon Hunters“ nicht nur die Trophäe für den besten Animationsfilm, sondern auch für den besten Original-Song, nämlich „Golden“.
Ein anderer Film, der zuvor als einer der Favoriten galt, „Marty Supreme“ mit Timothée Chalamet in der Hauptrolle, ging überraschend komplett leer aus. In neun Kategorien war der Titel nominiert, konnte aber keine einzige für sich entscheiden. Damit hatten vermutlich weder der Schauspieler noch das produzierende Studio A24 gerechnet und dürften enttäuscht gewesen sein.
Oscars sorgen für immer weniger Interesse
Als Gastgeber der Preisverleihung fungierte im Übrigen der Moderator Conan O’Brien, der allerdings im nächsten Jahr abgelöst wird. Die einst auch in der breiten Masse aufmerksam verfolgte Zeremonie zieht allerdings immer weniger Zuschauer an. Das liegt zum Teil sicherlich an der wachsenden Medienvielfalt. Zudem zeigt sich eine immer größere Kluft zwischen den Filmen, die von Kritikern abgefeiert werden, und jenen, die dem Publikum gefallen. Daher hat die Anziehungskraft der Academy Awards erheblich gelitten.
Unten findet ihr jedenfalls die Liste mit den diesjährigen Gewinnern der 98. Academy Awards. Sind eure Filme des Jahres ebenfalls dabei? Oder hättet ihr völlig anderen Filmen bzw. Menschen die jeweiligen Preise verliehen?
Oscar-Gewinnerliste
Best Picture – One Battle After Another
Best Actress – Jessie Buckley – Hamnet
Best Actor – Michael B. Jordan – Blood & Sinners
Best Supporting Actress – Amy Madigan – Weapons
Best Supporting Actor – Sean Penn – One Battle After Another
Best Director – Paul Thomas Anderson – One Battle After Another
Best Animated Feature – KPop Demon Hunters
Best International Feature – Sentimental Value
Best Documentary Feature – Mr Nobody Against Putin
Best Original Screenplay – Blood & Sinners – Ryan Coogler
Best Adapted Screenplay – One Battle After Another – Paul Thomas Anderson
Best Original Song – Golden – KPop Demon Hunters
Best Original Score – Blood & Sinners – Ludwig Göransson
Best Cinematography – Blood & Sinners – Autumn Durald Arkapaw
Best Film Editing – One Battle After Another – Andy Jurgensen
Best Sound – F1 – Gareth John, Al Nelson, Gwendolyn Yates Whittle, Gary A. Rizzo, Juan Peralta
Best Visual Effects – Avatar: Fire and Ash – Joe Letteri, Richard Baneham, Eric Saindon, Daniel Barrett
Best Production Design – Frankenstein – Tamara Deverell, Shane Vieau
Best Casting – One Battle After Another – Cassandra Kulukundis
Best Make-up and Hairstyling – Frankenstein – Mike Hill, Jordan Samuel, Cliona Furey
Best Costume Design – Frankenstein – Kate Hawley
Best Animated Short – The Girl Who Cried Pearls
Best Live Action Short – The Singers (tie) / Two People Exchanging Saliva (tie)
Wir haben für euch das aktuelle Schnäppchen-Update auf Apple TV zusammengetragen. Neben günstigen Filmsammlungen stehen auch viele 4K Filme zum Einzelkauf ab 3,99 Euro bereit, darunter auch „Unwiderstehlich“ mit Steve Carell oder die Filmklassiker „Ben Hur“ und „Pulp Fiction“.
Zum Wochenstart hat uns Apple TV noch ein paar nette Filmschnäppchen in 4K UHD-Qualität zugespielt. Das Angebot der vergangenen Tage ist zum größten Teil noch vorhanden, z.B. auch die preisgünstigen 10-Film-Collections. Dazu gesellen sich ein paar ausgewählte Neuzugänge in den Preiskategorien ab 3,99 Euro, 4,99 Euro und 5,99 Euro. Das Durchstöbern lohnt sich auf jeden Fall.
Über die nachfolgenden Links gelangt ihr direkt zu den reduzierten Filmbundles oder der Preiskategorie, die euch am meisten anspricht. Neue 4K Filme auf Apple TV stellen wir euch dagegen in DIESEM SPECIAL bereit.
Amazon führt mit Prime Video Ultra ein neues Abo ein. Dadurch wandert 4K Ultra HD hinter eine Bezahlschranke.
Prime Video Ultra ersetzt dabei die bisherige Option, Werbefreiheit gegen Aufpreis dazuzubuchen – zumindest in den USA. Wir kennen aber ja die Vorgehensweise: Was heute in den Vereinigten Staaten startet, gibt es morgen dann bei uns. Formal spricht Amazon dabei im Übrigen nicht von einer Preiserhöhung oder dem Streichen von Features, sondern von einer Anpassung der Abonnements. Denn tatsächlich verbessert man einige Funktionen des Tarifs mit Werbung.
Prime Video Ultra: Das ändert sich
Amazon Prime Video Ultra beinhaltet zukünftig exklusiv 4K-Auflösung. Diese streicht man im Standard-Abo mit Werbung. Dafür schiebt man Dolby Vision wiederum zurück in letzteres. Dolby Atmos hingegen bleibt hinter der Paywall. Was sich auch ändert: Es sind im Standard-Abo mit Werbung nunmehr 50 statt nur 25 Downloads möglich. Obendrein erhöht man die Anzahl der gleichzeitigen Streams von 3 auf 4.
Bei Prime Video Ultra wiederum sind sogar bis zu 5 gleichzeitige Streams und 100 Downloads möglich. Obendrein findet ihr eben in diesem Abo exklusiv 4K Ultra HD und Dolby Atmos vor. Auch gibt es hier keine Werbeunterbrechungen. Der Preis beträgt in den USA 4,99 US-Dollar im Monat – zusätzlich zum regulären Prime-Abo. Es handelt sich also um ein optionales Add-on / Upgrade. Der Content ist dabei in beiden Tarifen im Übrigen identisch.
Wann kommt Prime Video Ultra nach Deutschland?
Ob und wann Prime Video Ultra in Deutschland startet, ist derzeit offen. Hierzulande laufen ja wegen der 2024 eingeführten Werbung auch noch einige Gerichtsverfahren. Bei uns kostet es derzeit 2,99 Euro im Monat, um sich von der Werbung freizukaufen. Hinter der Paywall wartet dann eben auch der Zugriff auf Dolby Vision und Dolby Atmos. Ob der neue Tarif in Deutschland gut ankommen oder eher den Ärger bei einigen Kunden verstärken könnte, muss die Zeit zeigen.
Die Tabelle unten zeigt euch dabei die Unterschiede des bisherigen Abonnements von Prime Video als Teil der übergeordneten Prime-Mitgliedschaft sowie der zubuchbaren Option Prime Video Ultra. Würdet ihr da zuschlagen?
Streaming-Option / Funktionen
Prime-Video-Vorteil (in Prime enthalten)
Prime Video Ultra
Enthält tausende Premium-Filme, Serien und Live-Sport (NFL, NBA, NASCAR, The Masters)
Paramount gibt einen Ausblick darauf, wie sich das Unternehmen nach der 111 Milliarden US-Dollar-Übernahme von Warner Bros. Discovery im Kinomarkt positionieren wird. Geplant sind über 30 Kinofilme im Jahr – mindestens 15 von jedem Filmstudio.
Der Übernahmekrimi von Warner Bros. Discovery neigt sich dem Ende zu. Nachdem Paramount sein Angebot nochmals nachgebessert hatte und Netflix aus dem Übernahmepoker ausgestiegen ist, scheint eine Übernahme durch Paramount (Skycance Corp.) nahezu sicher. Jetzt müssen eigentlich nur noch die US-Behörden grünes Licht geben und schon ist der Weg frei für die neue Firmierung. Die bekannten Namen der Filmstudios werden mit großer Wahrscheinlichkeit erhalten bleiben, da diese nicht nur in Hollywood, sondern weltweit einen sehr hohen Wiedererkennungswert besitzen. Um die Kosten für die Übernahme wieder einspielen zu können, verrät Paramount bereits, was es in den kommenden Jahren so plant. Zum einen sollen 30 und mehr Filme pro Jahr ins Kino gebracht werden.
Paramount & Warner Bros.: 40 Prozent mehr Kinofilme
30 Kinofilme im Jahr hören sich nicht allzu viel an. Wenn man jedoch bedenkt, dass das Jahr nur 52 Wochen hat und in den Sommermonaten weniger Leute ins Kino stürmen, ist die Planung von 30+ Filmen im Jahr doch überaus mutig. Noch mutiger wirkt das Vorhaben, wenn man sich einmal die durchschnittliche Anzahl der Kinoreleases der beiden Filmstudios ab 2022 ansieht. In den vergangenen Jahren hatte Paramount um die 8-9 Filme im Jahr ins Kino gebracht, Warner Bros. konnte mit 10-12 Filmen etwas mehr Aufmerksamkeit generieren. 30 Kinofilme würden laut der aktuellen Zahlen einer Steigerung von rund 40 Prozent entsprechen.
Über 30 Kinofilme möchten Paramount und Warner Bros. nach der Übernahme jährlich ins Kino bringen.
Kinofans dürften sich somit auf zwei bis drei Highlight-Veröffentlichungen pro Monat von Paramount/Warner Bros. freuen. Dabei werden bekannte Marken der Filmstudios wie „Der Herr der Ringe“, „Game of Thrones“, „Transformers“, „Star Trek“, „Harry Poter“, „SpongeBob SquarePants“ sowie das DC-Comics-Universum (Superman, Batman…) sicherlich eine große Rolle spielen. Wir vermuten nicht, dass das neue Unternehmen von Anfang an große Risiken eingehen wird, sondern erst einmal auf die starken Marken setzt. In der Regel handelt es sich bei über 80 Prozent der Kinofilme ohnehin um Fortsetzungen, Spinn-Offs oder Neuauflagen bekannter Marken, und so wird man als Kinogänger vielleicht gar keine großen Veränderungen wahrnehmen.
Filme sollen erst nach 3–4 Monaten im Videostreaming landen
Als positives Signal werten wir auf jeden Fall, dass Paramount/Warner Bros. seine Kinofilme mindestens 45 Tage exklusiv in den Lichtspielhäusern zeigen möchte, mit der Option, das exklusive Zeitfenster zu erweitern, wenn ein Titel überdurchschnittlich gut läuft. Oft setzen auch bekannte Regisseure und Schauspieler ein erweitertes Kinofenster voraus, wie z.B. James Cameron, Christopher Nolan oder Tom Cruise. Nach dem Kinofenster soll der Titel erstmals in die Zweitverwertung gehen via Video-on-Demand und parallel (oder meist etwas später) auch als physischer Video-Release auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray. Erst rund 60–90 Tage nach dem Ablauf des Kinofensters, sollen die Filme dann auf Videostreaming-Plattformen wie Paramount+ oder HBO MAX landen (sofern die beiden Plattformen nicht bis dahin vereint wurden). Das Ganze könnte der „Ach, den Film schaue ich mir ein paar Wochen später im Videostream an“-Mentalität entgegenwirken, die vor allem von Unternehmen wie Walt Disney mit den Verkürzungen ihrer Kinozeiträume + paralleler Veröffentlichung auf Disney+ vorangetrieben wurde.
Hat „Para-Bros.“ von Walt Disney gelernt?
Mit über 30 Kinofilmen pro Jahr, dem Ausbau der Premium-TV-Studios und der optimierten Verwertung des Backkatalogs und Sportangebots (hauptsächlich in den USA) möchten die „Para-Bros.“ in den kommenden Jahren so richtig durchstarten. Wir sehen in dieser sehr optimistischen Planung auch ein gewisses Risiko. Denn viel heißt nicht automatisch gut. Das Phänomen konnten wir seinerzeit bei der Übernahme von Marvel (2009), Lucasfilm (2012) und 21st Century Fox (2019) durch Walt Disney beobachten. Die Masse an Film- und Serienproduktionen, die parallel für Kino und Videostreaming vorangetrieben wurden, brachte nämlich nur wenige Highlights hervor. Serien wurden oft nach nur einer Staffel eingestellt und verschwanden dann sogar im digitalen Nirvana. Entsprechend musste sich Walt Disney wieder einbremsen. Wir können nur hoffen, dass Paramount und Warner Bros. aus diesem Negativbeispiel bereits ihre Lehre für die nahe Zukunft gezogen haben.