Der erste Streaming-Dienst hat die Nutzung von Dolby Vision 2 angekündigt. Doch für Deutschland gibt es direkt schlechte Nachrichten.
Erste Smart-TVs mit Dolby Vision 2 erscheinen noch in diesem Jahr. Unter anderem haben sowohl Hisense als auch TCL passende Fernsehgeräte im Rahmen der CES 2026 vorgestellt. Samsung zeigt dem Format hingegen weiterhin die kalte Schulter und fokussiert sich auf die Konkurrenz HDR10+ Advanced. LG wiederum wird sicherlich früher oder später Dolby Vision 2 adoptieren, setzt aber 2026 bedauerlicherweise noch nicht darauf. Somit wird die Ehre, die ersten OLED-TVs mit dem HDR-Format der nächsten Generation zu veröffentlichen, wohl Philips zuteil. Jetzt gibt es auch endlich Informationen zum passenden Content.
Peacock kündigt Streaming-Content mit Dolby Vision 2 an
So wird Peacock Dolby Vision 2 noch innerhalb dieses Jahres einsetzen. Das hat NBCUniversal offiziell per Pressemeldung bestätigt. Wann genau der Stichtag sein wird, hat man jedoch noch nicht aufgeschlüsselt. Klar ist, dass der Streaming-Dienst wohl zunächst kommende Blockbuster schrittweise mit dem neuen HDR-Standard versehen wird. Denkbar ist, dass man dann anschließend nach und nach auch ältere Titel mit einem Upgrade versieht.
Philips nutzt 2026 Dolby Vision 2 für seine OLED-TVs.
Zusätzlich wird Peacock in Sachen Audio auf Dolby AC-4 umstellen. Dies ist der Nachfolger von AC-3 und wird als technische Basis für die Tonspuren mit Dolby Atmos dienen. Der neuere Codec ist nicht nur effizienter, sondern anpassungsfähiger. So können Zuschauer bzw. Zuhörer etwa die Dialoge in einer Abmischung hervorheben, ohne Qualitätsverluste bei den restlichen Klangelementen zu erleben.
Peacock hat sich aus Deutschland zurückgezogen
Bedauerlicherweise werdet ihr Probleme haben, von Dolby Vision 2 und AC-4 bei Peacock in Deutschland zu profitieren – es sei denn, ihr nutzt einen VPN-Anbieter. Denn in Deutschland ist die Plattform von NBC Universal bereits seit einigen Jahren nicht mehr aktiv. Ohnehin war Peacock bei uns nie, anders als in den USA, eine eigenständige Streaming-Plattform. Vielmehr lief das Angebot hierzulande als Unterkategorie bei Sky Deutschland bzw. WOW.
Der Streaming-Dienst von NBC Universal nennt sich Peacock | Bildquelle: NBCUniversal
Aber nun, da Peacock den Anfang gemacht hat, ist damit zu rechnen, dass andere Streaming-Dienste sicherlich bald nachziehen. Nachdem Disney+ jedoch derzeit gerade mit Dolby Vision strauchelt, sollte man vielleicht am ehesten auf Netflix hoffen.
Netflix hat direkt im Januar 2026 einen Ausblick auf seine Neuheiten für das gesamte Jahr gegeben. Es warten einige Highlights auf Abonnenten.
Dabei betont der Streaming-Dienst, dass die just veröffentlichten Listen mit den Neuheiten natürlich keinesfalls alles enthalten, was in diesem Jahr zum Katalog stoßen wird. Netflix behält sich also noch zahlreiche Ankündigungen bzw. Überraschungen vor. Auch hält man einige Starttermine vage und bezieht sich da nur auf die groben Erscheinungszeiträume im Winter, Frühling, Sommer, etc. Einigen Titeln, etwa dem kommenden Abschlussfilm zur Serie „Peaky Blinders: The Immortal Man“ spendiert man schon klare Starttermine.
Netflix trumpft primär mit neuen Serien und Staffeln auf
Schaut man sich die Listen mit den kommenden Neustarts einmal genauer an, dann fällt durchaus auf, dass es deutlich mehr frische Serienpremieren bzw. Staffelfortsetzungen als Filme gibt. Offenbar ist das Geschäft mit den Serien für Netflix also wichtiger als mit Filmen, um seine Kunden bei Laune zu halten. Dabei setzt man 2026 z. B. erfolgreiche Formate wie „Bridgerton“, „The Night Agent“, „Lupin“ und mehr konsequent fort.
Unter den Filmen ist aber z. B. mit „Enola Holmes 3“ der nunmehr dritte Film um die kleine Schwester des wohl berühmtesten Detektivs der Welt: Sherlock Holmes. Gespielt wird sie von Millie Bobby Brown, bekannt aus der Serie „Stranger Things“. Und auch einige Live-Übertragungen nimmt Netflix in diesem Jahr in Angriff. Etwa will man Wrestling-Fans jeden Montag live mit dem WWE Monday Night Raw versorgen.
Auch Games bleiben im Programm
Zudem behält Netflix auch Spiele im Programm. Interessanterweise will man da im Jahresverlauf ein neues Game mit offizieller FIFA-Lizenz veröffentlichen. In der Vergangenheit hatte ja der Publisher Electronic Arts die Rechte im Gaming-Bereich. Allerdings konnte man sich vor einigen Jahren nicht mehr mit dem Fußballverband bezüglich der Lizenzgebühren einigen. Seitdem hat EA die ehemalige FIFA-Reihe in „EA Sports FC“ umgetauft.
Unten findet ihr in den Tabellen jedenfalls nicht nur die kommenden Filme und Serien, sondern auch Games-Neuzugänge bei Netflix. Wie eingangs erwähnt: Das Ganze soll euch nur einen Ausblick auf die Neuheiten im Jahr 2026 beim Streaming-Anbieter geben. Es handelt sich also keinesfalls um vollständige Listen. Da wird also auch noch mehr kommen!
Now Playing – Serien & Live‑Events
Titel
Termin
WWE Monday Night Raw
Live jeden Montag 2026
Dr. Seuss’s Red Fish, Blue Fish
–
Run Away
–
Pokémon Horizons: S3: Rising Hope
–
Marcello Hernández: American Boy
–
Unlocked: A Jail Experiment S2
Winter 2026
Winter 2026 – Serienstarts
Titel
Datum
His & Hers
8. Januar 2026
The Boyfriend S2
13. Januar 2026
Agatha Christie’s Seven Dials
15. Januar 2026
The Upshaws, Part 7
15. Januar 2026
Can This Love Be Translated?
16. Januar 2026
Star Search
Live ab 20. Januar 2026
WWE: Unreal S2
20. Januar 2026
Queer Eye S10
21. Januar 2026
Finding Her Edge
22. Januar 2026
Free Bert
22. Januar 2026
Skyscraper Live
Live am 23. Januar 2026
Mike Epps: Delusional
27. Januar 2026
Bridgerton S4 Part 1
29. Januar 2026
Formula 1: Drive to Survive S8
Februar 2026
Glitter & Gold: Ice Dancing
1. Februar 2026
Is It Cake? Valentines
4. Februar 2026
The Lincoln Lawyer S4
5. Februar 2026
Love Is Blind S10
11. Februar 2026
The Night Agent S3
19. Februar 2026
Strip Law
20. Februar 2026
Bridgerton S4 Part 2
26. Februar 2026
Beastars Final Season Part 2
März 2026
The Actor Awards presented by SAG-AFTRA
Live am 1. März 2026
One Piece: Into the Grand Line
10. März 2026
Virgin River S7
12. März 2026
Steel Ball Run JoJo’s Bizarre Adventure
19. März 2026
Tyler Perry’s Beauty in Black S2 Part 2
19. März 2026
MLB Opening Night
Live am 25. März 2026
Jo Nesbø’s Detective Hole
26. März 2026
Dinosaurs
Q1 2026
Frühling 2026 – Serienstarts
Titel
Datum
Full Swing S4
April 2026
Beef S2
16. April 2026
Devil May Cry S2
12. Mai 2026
Sommer 2026 – Serienstarts
Titel
Datum
Sweet Magnolias S5
11. Juni 2026
MLB T-Mobile Home Run Derby
Live am 13. Juli 2026
MLB Field of Dreams Game
Live am 13. August 2026
Herbst / Q4 2026 – Serienstarts
Titel
Datum
Lupin S4
Herbst 2026
Win the Mall
Herbst 2026
Six Kings Slam
Oktober 2026
NFL Christmas Gameday
25. Dezember 2026
Coming Soon – Serien (Alphabetisch, 2026)
Titel
Datum
3 Body Problem S2
2026
A Different World
2026
Age of Attraction
2026
XO, Kitty S3
2026
Winter 2026 – Filmstarts
Titel
Datum
People We Meet on Vacation
9. Januar 2026
One Last Adventure: The Making of Stranger Things 5
LG möbelt sein Gaming Portal gewaltig auf. So hievt man das Cloud-Gaming dort über das Zubehörprogramm „Designed for Gaming Portal“ auf eine neue Stufe.
„Designed for Gaming Portal“ ist ein neues Zertifizierungsprogramm für Eingabegeräte, die speziell für webOS bzw. die Smart-TVs von LG optimiert worden sind. Es soll sich also nicht um Standard-Controller handeln, sondern um Modelle, die mit möglichst niedrigem Input Lag arbeiten und für die Oberfläche von LG optimiert worden sind. Als erstes Modell hat der brandneue Razer Wolverine V3 Bluetooth die Zertifizierung erhalten.
Ultra-Low-Latency soll neue Maßstäbe setzen
Wir hatten vor einiger Zeit darüber berichtet: LG und Razer wollen da mit Ultra-Low-Latency-Bluetooth neue Maßstäbe setzen. Denn üblicherweise weisen Bluetooth-Controller sonst eine sehr hohe Eingabeverzögerung auf, sodass sie für viele Spiele eher schlecht als recht zu gebrauchen sind. ULL-Bluetooth soll eben dieses Problem lösen. So bescheinigen LG und Razer dem neuen Razer Wolverine V3 Bluetooth eine Eingabeverzögerung von weniger als 3 ms.
Der Razer Wolverine V3 Bluetooth ist fürs LG Gaming Portal zertifiziert.
Passenderweise unterstützen die neuesten LG OLED, welche auf der CES 2026 vorgestellt worden sind, den Cloud-Gaming-Dienst Nvidia GeForce Now mit voller 4K-Auflösung und 120 fps als Framerate, wie LG und Nvidia nochmals betont haben. Auch auf den Vorgängermodellen ist diese Qualität jedoch bereits nutzbar.
Cloud-Gaming schließt beim Input-Lag auf
Das größte Problem des Cloud-Gaming ist die zusätzliche Eingabeverzögerung, welche durch die Übertragung über das Internet und das Netzwerk entsteht. Doch auch lokale Hardware, wie eben Controller, haben einen großen Einfluss auf den Input-Lag. Insofern ist es sehr zu begrüßen, dass sich LG gemeinsam mit Razer des Problems annimmt. Jetzt müssen Tests zeigen, ob das Ganze gelungen ist.
Disney+ lässt sich von TikTok inspirieren. Bald will man in der Streaming-App einen Feed mit Hochkant-Videos einbinden.
Im Grunde will sich Disney+ damit der Tatsache stellen, dass man nicht nur mit anderen Streaming-Plattformen wie Amazon Prime Video, Netflix oder HBO Max um die Zeit und Aufmerksamkeit der Kunden konkurriert, sondern auch mit werbefinanzierten Social-Media-Plattformen. Denn Videoinhalte können Anwender eben auch bei Facebook, Instagram, TikTok und Co. finden. Hochkant-Videos sind vor allem mobil beliebt bei der jungen Zielgruppe. Dem will man offenbar Tribut zollen.
Disney+ kommt mit vertikalen Videos auch Werbepartnern entgegen
Doch die Einführung des vertikalen Videofeeds soll nicht nur speziell die jüngeren Abonnenten bei Laune halten, sondern auch die Werbetreibenden. Für jene soll der Bereich mit den Hochkant-Clips neue Chancen für Spots und Anzeigen bieten. Wann genau diese neue Funktion in der Streaming-App Einzug halten wird, steht hingegen noch nicht fest. Sprecher von Disney+ haben aber schon zu Protokoll gegeben, dass es sich um ein Erlebnis handeln werde, das man langfristig immer weiter ausbauen wolle.
Es soll darum gehen, mit unterschiedlichen Inhalten und Personalisierungen im Hochkant-Feed zu experimentieren. Man will also im Klartext herausfinden, was bei den Abonnenten von Disney+ am Ende am besten ankommt. Offenbar ist auch geplant, z. B. Nachrichten zu integrieren. Ziel ist es, dass Disney+ für die User quasi zu einer App wird, die man täglich öffnen möchte, um Neues zu entdecken.
Exklusive Hochkant-Inhalte geplant
Disney+ will im vertikalen Feed wohl nicht nur einfach Clips aus seinen Filmen und Serien einstreuen, sondern auch exklusiven Content produzieren. Genauere Details dazu legte man aber noch nicht offen. Denkbar wären etwa Shorts zu bekannten Charakteren wie den Simpsons und Marken wie Star Wars oder Marvel. Solche Kurzvideos werden mittlerweile auch gerne am großen Fernseher angesehen, wie YouTube kürzlich bestätigt hat.
Genauere Ankündigungen zu den Hochkant-Kurzvideos und dem entsprechenden Feed bei Disney+ sollen im weiteren Jahresverlauf folgen. Wir sind gespannt.
Die Audiospezialisten von SVS steigen in den Markt für Soundbars ein. Natürlich holt man dabei direkt Dolby Atmos für immersiven Klang ins Boot.
Bekannt ist SVS unter anderem dank seiner hochwertigen Subwoofer. Auf der CES 2026 hat der Anbieter jedoch auch die neue R|Evolution Soundbar enthüllt. Parallel wurden auch die frischen Subwoofer der 3000 R|Evolution Series präsentiert, sodass sich da potenziell auch im Heimkino eine mächtige Audio-Kombination ergeben könnte. Die neue Soundbar soll auch mit immersivem 3D-Klang dank Dolby Atmos Punkte sammeln.
SVS R|Evolution Soundbar: Mit neun Treibern und 180 Watt Leistung
Die SVS R|Evolution Soundbar nutzt ein 3-Wege-Design mit neun Treibern und 180 Watt Leistung. Laut dem Hersteller sei eine Kombination aus mächtigem Sound, kinofreier Atmosphäre und klaren Dialogen das Ziel. Dolby Atmos ist an Bord, auch als Dolby Atmos Virtualization. So könnt ihr den Klangriegel an sich durch Rear- und Deckenlautsprecher ergänzen oder die fehlenden Speaker virtuell simulieren. Dazu gesellt sich ein automatischer Equalizer, der den Klang an die Gegebenheiten in eurem Raum angleicht.
SVS nutzt zudem den Dolby Dialoge Enhancer, um die Sprachverständlichkeit zu erhöhen. Im Lieferumfang der Soundbar liegt der SVS R|Evolution Wireless Subwoofer bei. Dieser nutzt einen 12-Zoll-Treiber und einen 600-Watt-Verstärker, soll also für ein kräftiges Bassfundament sorgen. Optional will der Hersteller auch Kits mit gleich zwei Subwoofern anbieten.
HDMI 2.1, eARC Apple AirPlay 2 und mehr stehen bereit
Die SVS R|Evolution Soundbar lässt sich via Wi-Fi mit dem heimischen Netzwerk verbinden und beherrscht Apple AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect sowie alternativ Bluetooth-Verbindungen. Der Klangriegel kann auch Hi-Res-Musik mit bis zu 24-bit und 96 kHz wiedergeben. Zu den weiteren Schnittstellen zählt auch HDMI 2.1 mit eARC. Alternativ gibt es zudem noch die R|Evolution Soundbar Max.
Letztere ist in Bezug auf den Klangriegel an sich technisch identisch, ergänzt aber kabellose Surround-Lautsprecher im Lieferumfang. Diese setzen auf ein 2-Wege-Design, Bi-Amping und 50 Watt pro Lautsprecher. Was der Spaß kosten soll, wissen wir jedoch derzeit noch nicht. Die SVS R|Evolution Soundbar (Max) soll ab Ende des 2. Quartals 2026 in die Auslieferung gehen.
Ab sofort könnt ihr den UK-Import zum Filmmeisterwerk „Lawrence von Arabien“ auf 4K Ultra HD Blu-ray inkl. deutscher Tonspur vorbestellen. Die Standard-Variante ist dabei weitaus günstiger als die Steelbook-Sammlereditionen.
„Lawrence von Arabien“ (1962) ist einer der Filme, deren Bedeutung für die Filmwelt niemand anzweifeln kann. Man muss die Qualität des Films neidlos anerkennen, vor allem vor dem Hintergrund, dass seit dessen Kinopremiere bereits über 60 Jahre zurückliegt. Es hat uns auch nicht verwundert, dass es der Historienfilm in unsere Top 30 der visuell imposantesten Filme auf 4K Ultra HD Blu-ray geschafft hat. Einziges Problem: Hierzulande ist der Film auf 4K Blu-ray nur schwer zu bekommen, da dieser lediglich in zwei limitierten Steelbook-Varianten veröffentlicht wurde. Abhilfe schafft hier jpc.de, die den Titel aus Großbritannien importiert haben und diesen zu humanen Preisen anbieten. Diese Edition kommt ganz frisch am 09. Februar 2026 in den Handel und enthält auch die deutsche DTS-HD MA 5.1-Tonspur:
Wer also keine 100 Euro für eines der limitierten 4K Steelbooks von „Lawrence von Arabien“ auf Ebay, Amazon Marketplace und Co. ausgeben möchte, der darf gerne den deutschen Händler mit eurer Vorbestellung unterstützen. Die Auslieferung erfolgt wie angemerkt zum 09. Februar 2026. Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem Film-Meisterwerk! Nachfolgend haben wir euch noch einmal alle Spezifikationen der 4K-Disc aufgelistet:
Name: Lawrence von Arabien (OT: Lawrence of Arabia)
Release: 09.02.2026
Edition: 4K Blu-ray Standard (Keep-Case)
Discs: 2x 4K UHD + 2x Standard Blu-ray
Auflösung: 4K Ultra HD (nativ)
HDR: HDR10 & Dolby Vision
Bildverhältnis: 2.20:1
Laufzeit: 227 Minuten
Tonspur Deutsch: DTS-HD MA 5.1
Tonspur Englisch: Dolby Atmos, DTS-HD MA 5.1 und Mono
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Als „weltweit erstes mobiles Kino“ bewirbt Anker seinen neuen Beamer Nebula X1 Pro. Kann man dieses Versprechen halten?
Auch wenn Anker den Soundcore Nebula X1 Pro auf der CES 2026 ins rechte Licht rückt, ist dieser Beamer nicht komplett neu. Denn auf der IFA 2025 hatte man dieses Heimkino-Gesamtpaket für unterwegs ebenfalls schon in petto. Zunächst ist dieses Modell aber nur über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter bestellbar gewesen. Inzwischen hat Anker den Projektor allerdings auch ganz regulär über seine offizielle Website ins Angebot aufgenommen. Wer Interesse hat, kann den Nebula X1 Pro für 4.999,99 Euro bestellen.
Nebula X1 Pro zum Launch mit 500 Euro Rabatt
Von dem oben genannten Preis könnt ihr 500 Euro abziehen, wenn ihr einen zusätzlichen Rabattcode nutzt, den Anker direkt im Shop hinterlegt hat. Dann zahlt ihr also für den Nebula X1 Pro nur noch 4.499,99 Euro. Dafür erhaltet ihr einen 4K-Beamer mit Triple-Laser-Technologie und integriertem 7.1.4 Soundsystem. Vier der Lautsprecher lassen sich herausnehmen und kabellos so positionieren, dass ihr echten Surround-Sound erhaltet. Die Akkus sollen bis zu 8 Stunden durchhalten. Im Projektor selbst ist ein Subwoofer verbaut. Das gesamte Audiosystem erreicht dann satte 400 Watt Leistung – mit Unterstützung für Dolby Atmos.
Wenn die Frontlautsprecher verstaut werden, laden diese automatisch. Diese sind auch farblich markiert. (Nebula X1 Pro)
Eine automatische Kalibrierung der Lautsprecher steht über das Feature FlexWave zur Verfügung. So soll der Klang zu jedem Aufstellungsort passen. Die weitere Technik des Nebula X1 Pro ist ebenfalls beeindruckend. Der Triple-Laser-Projektor wird bis zu 3.500 ANSI-Lumen hell und setzt auf einen nativen Kontrast von 5.000:1. Dabei soll er den Fabraum BT.2020 zu 110 % abdecken. Zu beachten ist jedoch, dass diese Werte nur unter Idealbedingungen gelten. Auch die 4K-Auflösung solltet ihr nicht auf die Goldwaage legen, denn sie wird per Pixel-Shifting „erschummelt“.
Google TV als Plattform – mit HDR-Support
Der Anker Soundcore Nebula X1 Pro unterstützt auch HDR10 und Dolby Vision sowie die 3D-Wiedergabe. Er soll dank seines Input-Lags von 19 ms auch fürs Spielen geeignet sein. Jedoch beträgt die Bildwiederholrate nur 60 Hz. Über seinen integrierten Auto Micro Gimbal soll das Bild auch bei unebenen Standflächen korrekt ausgerichtet werden. Eine automatische Erkennung und Vermeidung von Objekten, die ins Bild ragen, Autofokus und Trapezkorrektur in Echtzeit sowie eine automatische Ausrichtung an die Projektionsfläche helfen ebenfalls . Auch können Helligkeit und Farbtemperatur automatisch an die Umgebung angepasst werden – inklusive Wandfarbenkorrektur.
Touch-Bedienelemente und Steuer-Joystick auf der Oberseite des Nebula X1 Pro
Als Betriebssystem des Nebula X1 Pro dient Android TV mit dem Launcher Google TV. Zahlreiche Streaming-Apps stehen also ab Werk zur Verfügung. Als Schnittstellen sind beispielsweise mehrere USB-Anschlüsse, Optical, Wi-Fi, HDMI, Bluetooth und Features wie Google Cast und Nebula Cast vorhanden. Die Laser-Lichtquelle soll im Übrigen bis zu 10.000 Stunden durchhalten. Neben dem Projektor selbst bietet Anker auch noch zwei aufblasbare Leinwände für unterwegs an, die es wahlweise mit 120 bzw. 200 Zoll Diagonale gibt.
Originalbeitrag: Die dritte Staffel der Science-Fiction-Serie ist bereits vollends via Paramount+ ausgestrahlt worden. Sie umfasst zehn Episoden, welche zwischen Juli und September 2025 ihre Premiere beim Streaming-Dienst feiern. Fans warten seitdem auf die Ankündigung einer 4K Ultra HD Blu-ray. Schließlich wurden ja auch die ersten beiden Seasons von „Star Trek: Strange New Worlds“ auf Disc veröffentlicht. In den USA wird es jedenfalls am 3. März 2026 so weit sein.
Star Trek: Strange New Worlds – wirklich noch sehenswert?
Während Staffel 1 der Serie von „Star Trek“-Fans breit gefeiert worden ist, sah es bereits ab Staffel 2 etwas anders aus. Season 3 ist es dann gewesen, die für viele Zuschauer den breiteren Abstieg markiert hat. Entsprechend sollten diejenigen, welche die Staffel noch nicht gesehen haben, ihre Erwartungen vielleicht etwas dämpfen. Technische Informationen glänzen aktuell im Übrigen noch durch Abwesenheit.
Wir rechnen allerdings damit, dass die Staffel 3 zu „Star Trek: Strange New Worlds“, wie schon die ersten beiden Runden, in 4K mit HDR10 und Dolby Vision sowie einer englischsprachigen Tonspur im verlustfreien DTS-HD Master Audio 5.1 vorliegen wird. Die deutsche Tonspur dürfte wieder komprimiert als Dolby Digital 5.1 auf den Discs landen.
Steelbook auch für Deutschland
Aktuell ist „Star Trek: Strange New Worlds“ mit Staffel 3 im Steelbook auf 4K Ultra HD Blu-ray zwar nur bei US-Händlern gelistet, wir gehen aber davon aus, dass es das Steelbook erneut auch in Deutschland geben wird. Das aktuelle Szenario kennen wir von den vorherigen Staffeln – deutsche Shops werden sicherlich bald nachziehen. Denkbar ist aber, dass die Discs hierzulande einige Wochen später auf den Markt kommen. Ist das limitierte Steelbook dann ausverkauft, sollte auch eine Amaray-Fassung folgen.
Star Trek: Strange New Worlds Staffel 3 auf 4K Blu-ray hat das gleiche Cover-Artwork wie die internationalen Editionen.
Die Serie „Star Trek: Strange New Worlds“ schickt im nächsten Jahr im Übrigen bereits Staffel 4 zu Paramount+. Die Season ist bereits abgedreht. Eine fünfte und finale Staffel mit reduzierter Episodenanzahl soll dann 2027 folgen.
Der Xgimi Titan Noir Max ist der neue, auf der CES 2026 vorgestellte 4K-Projektor der ein kompromissloses Heimkinoerlebnis abliefern soll. Ausgestattet mit einem RGB-Triple-Laser, dem neuen Dual-Iris-System und 5.000 ISO-Lumen Maximalhelligkeit soll der Projektor dort glänzen, wo andere schwächeln: Schwarzwert, Bildtiefe, Tonemapping und Farbpräzision.
Schon die offiziell kommunizierten Eckdaten lesen sich wie eine klare Kampfansage an die obere Heimkino-Klasse. Die etwas geläufigeren Begriffe sind hier sicherlich Dolby Vision, IMAX Enhanced, HDR10+ und der Filmmaker Mode. Doch auch abgesehen von diesen „Buzzwords“ hat der XGIMI Titan Noir Max so einiges zu bieten. Erst wenn man sich so richtig in die technischen Details reinliest, merkt man, wo Xgimi mit seiner Titan-Serie hin möchte, deren erstes Modell auf der IFA 2025 seine Premiere feierte.
Der XGIMI Titan Noir Max wirkt dank seines neuen 360°-Designs viel wohnzimmertauglicher.
Im Kern möchte XGIMI mit dem Titan Noir Max die vielversprechende Projektionsplattform für den privaten Endkunden attraktiv machen. Das möchte der Elektronikhersteller durch sein neu gedachtes 360° Designkonzept erreichen. Während der Xgimi Titan noch ganz klar auf professionelle Anwendungen abzielt (auch in puncto Formfaktor und Design), fühlt sich der Xgimi Titan Noir Max eher im professionellen Heim- oder Wohnzimmerkino zuhause. Also Premium-Ausstattung in einem anspruchsvollen, kompakten Formfaktor. Doch was ist eigentlich alles im Chassis untergebracht? Die Antwort: gar nicht mal so wenig!
RGB-Triple-Laser sorgt für hohe Farbpräzision und 5.000 ISO-Lumen
Der neue SST DMD-Chipsatz von Texas Instruments erlaubt eine höhere Lichtdurchlässigkeit.
XGIMI setzt auf einen RGB-Triple-Laser der eine Spitzenhelligkeit von bis zu 5.000 ISO-Lumen ermöglicht und eine Farbpräzision von Delta E unter 0.8 erreichen soll. Ambitionierte Werte, die man auf Anhieb sicherlich nicht direkt auf die Leinwand bringt, aber mit etwas Kalibrierung sicherlich ein optimales Heimkinobild herausarbeiten kann. Die Lichtreserven stimmen uns schon einmal positiv, dass das System auch bei hellen Umgebungen gut wirken kann. Die hohe Spitzenhelligkeit ist übrigens auch auf die neue SST DMD-Struktur des Projektionschips (von Texas Instruments) zurückzuführen.
Die „Verlustfreie Optik“ soll für ein perfektes Bilderlebnis ohne Detailverlust (vor allem zu den Bildrändern hin) führen. Zudem alle Highlight-Features des XGIMI Titan Noir Max aufgelistet.
Vor allem bei der Darstellung von HDR-Inhalten mit HLG, HDR10, HDR10+ oder Dolby Vision sind Projektionssysteme mit einer hohen Helligkeit klar im Vorteil. Jedoch bringt einem die hohe Lichtausbeute nicht viel, wenn diese nicht in einem breiten Kontrast „eingebettet“ werden kann. Dafür sorgt das nächste Hardware-Feature des Xgimi Titan Noir Max.
Xgimi Titan Noir Max: 4K-Projektor mit neuem Dual Iris-System
Das Dual-Iris-System des XGIMI Titan Noir Max sorgt für „echtes Schwarz“ und einen unglaublichen Kontrast.
Ein weiteres, zentrales Verkaufsargument ist nämlich das Dual Iris System. Dieses soll den nativen Kontrast des XGIMI auf 10.000:1 anheben, während die dynamische Kontrastdarstellung sogar auf 1.000.000:1 ansteigt. Daraus dürften sich ein besserer Schwarzwert und mehr Schattendetails in dunklen Szenen herausarbeiten lassen, während sich Spitzenlichter deutlich von der Umgebung abheben. Wie gut das Ganze wirklich wirkt, werden wir erst erfahren, wenn wir den Projektor selbst in Augenschein genommen haben.
5.000 ISO-Lumen, eine Farbpräzision mit Delta E unter 0.8 (nicht mit dem menschlichen Auge erkennbar) und die RGB-Laser-Lichtquelle sollen auch in hellen Umgebungen überzeugen.
Passend dazu soll XGIMI auf ein erweitertes Dynamic Tone Mapping zurückgreifen – welches Helligkeitsdetails in Abhängigkeit von den Fähigkeiten des Projektors optimal interpretiert. Denn die HDR-Standards sind in der Regel auf Displays ausgelegt und nicht auf Projektionssysteme, und so sehen HDR-Darstellungen doch sehr schnell unnatürlich, überzogen oder, das andere Extrem, langweilig aus.
„Verlustfreie Optik“ mit 2x Zoom und großzügigem Lens-Shift
Und auch um seine 3D-Fans kümmert sich XGIMI!
Damit ein Projektor nicht nur im Datenblatt gewinnt, muss er sich sauber installieren lassen. Der Titan Noir Max bietet 2x optischen Zoom, eine Throw-Ratio von 1.0–2.0:1 sowie einen sehr großzügigen Lens Shift mit +/- 130% vertikal und +/-50% horizontal. Diese Werte legen nahe, dass sich der Xgimi Titan Noir Max relativ flexibel an die Gegebenheiten des Raums anpassen lässt. Das einzige, was wir derzeit im Datenblatt des Projektors vermissen, ist eine Trapezkorrektur (Keystone-Correction). Wir werden sehen, ob Xgimi diesbezüglich auch eine Lösung in den 4K-RGB-Laser-Projektor eingearbeitet hat.
Der Mediatek MT9681 SoC verrichtet im Titan Noir Max seine Arbeit und kann bis zu 240Hz-Videosignale verarbeiten (bei Full-HD).
XGIMI spricht zudem von einer verlustfreien Optik, was vor allem in Kombination mit 4K relevant ist: Denn sobald die Optik nicht mitspielt, verpufft der Detailvorteil auf großen Leinwänden doch sehr schnell. Oft haben Systeme auch mit Unschärfen an den Rändern der Projektion zu kämpfen. Wir sind auf jeden Fall guter Dinge, dass XGIMI die Gesamtleistung des Projektors nicht aufs Spiel setzt, weil man auf eine minderwertige Optik setzt. In Summe wirkt die Ausrichtung eindeutig: Der Titan Noir Max soll nicht nur ein schickes Gerät für das Wohnzimmer sein, sondern ein Projektor, den man auch ernsthaft in ein Heimkino-Setup einplanen kann.
XGIMI Titan Noir Max – Preis und Verfügbarkeit
Detailabbildung des Xgimi Titan Noir Max, den es wohl in verschiedenen Farbvarianten des Frontpanels geben soll.
Preise und Verfügbarkeiten wurden im Rahmen der CES 2026-Präsentation nicht genannt. Wir vermuten, dass der XGIMI Titan Noir Max erst in der zweiten Jahreshälfte 2026 in den Handel gelangt. Ggf. wird auch erst zu diesem Zeitpunkt der finale Preis genannt, denn die Chipskrise wird auch die Preisgestaltung von Heimkinosystemen beeinflussen.
Ab sofort könnt ihr euch das Netflix-Standardabo mit Werbung für drei Monate für nur 99 Euro-Cent sichern. Das Angebot gilt als Zusatzoption für Kunden eines Telekom-Mobilfunkvertrags, MagentaZuhause, MagentaTV und MagentaMobil Postpaid.
Ihr wollt euch einmal das komplette Angebot von Netflix geben und das zum Vorteilspreis von nur 99 Cent? Dann solltet ihr euch das Vorteilsangebot der Telekom einmal genauer ansehen. Noch bis zum 02. Februar 2026 könnt ihr euch das „Netflix Standardabo mit Werbung“ drei Monate lang für nur 0,99 Euro sichern. Nach Ablauf des Vorteispreises zahlt ihr 4,99 Euro im Monat, es besteht jedoch die Möglichkeit, das Abo mit einer Frist von einem Monat zu kündigen. Wenn euch das Abo also keine 5 Euro wert ist, solltet ihr spätestens im zweiten Monat kündigen! Hier geht es schon einmal zum Deal, die Voraussetzungen erklären wir euch nochmals anbei:
Es gibt eigentlich nur eine Voraussetzung, die ihr erfüllen müsst. Und zwar benötigt ihr einen aktiven Vertrag bei der Telekom, der euch zur Buchung dieses Zusatzangebots befähigt. Die Option ist zubuchbar zu einem Telekom Mobilfunkvertrag, MagentaZuhause (nicht MagentaZuhause via Funk und MagentaZuhause Surf), MagentaMobil Postpaid (ab der 3. Generation) oder den MagentaTV Basisverträgen. Ihr müsst entsprechend den Nutzungsbedingungen von Netflix zustimmen, was aber keine Überraschung darstellen sollte. Die Verwaltung und/oder Kündigung des Netflix-Standardabos mit Werbung erfolgt jedoch über die Telekom-Plattform.
Wer sich das Abonnement mit Werbung nicht antun möchte und/oder eine hochwertigere Bildqualität mit 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound anstrebt, hat auch weiterhin die Möglichkeit, die Tarife „Netflix Standard“ für 13,99 Euro im Monat oder „Netflix Premium“ für 19,99 Euro zu buchen. Auf diese Tarife gibt es aktuell leider keinen Preisvorteil.