SVS steigt in den Markt für Soundbars ein – natürlich mit Dolby Atmos

Die Audiospezialisten von SVS steigen in den Markt für Soundbars ein. Natürlich holt man dabei direkt Dolby Atmos für immersiven Klang ins Boot.

Bekannt ist SVS unter anderem dank seiner hochwertigen Subwoofer. Auf der CES 2026 hat der Anbieter jedoch auch die neue R|Evolution Soundbar enthüllt. Parallel wurden auch die frischen Subwoofer der 3000 R|Evolution Series präsentiert, sodass sich da potenziell auch im Heimkino eine mächtige Audio-Kombination ergeben könnte. Die neue Soundbar soll auch mit immersivem 3D-Klang dank Dolby Atmos Punkte sammeln.

SVS R|Evolution Soundbar: Mit neun Treibern und 180 Watt Leistung

Die SVS R|Evolution Soundbar nutzt ein 3-Wege-Design mit neun Treibern und 180 Watt Leistung. Laut dem Hersteller sei eine Kombination aus mächtigem Sound, kinofreier Atmosphäre und klaren Dialogen das Ziel. Dolby Atmos ist an Bord, auch als Dolby Atmos Virtualization. So könnt ihr den Klangriegel an sich durch Rear- und Deckenlautsprecher ergänzen oder die fehlenden Speaker virtuell simulieren. Dazu gesellt sich ein automatischer Equalizer, der den Klang an die Gegebenheiten in eurem Raum angleicht.

SVS nutzt zudem den Dolby Dialoge Enhancer, um die Sprachverständlichkeit zu erhöhen. Im Lieferumfang der Soundbar liegt der SVS R|Evolution Wireless Subwoofer bei. Dieser nutzt einen 12-Zoll-Treiber und einen 600-Watt-Verstärker, soll also für ein kräftiges Bassfundament sorgen. Optional will der Hersteller auch Kits mit gleich zwei Subwoofern anbieten.

HDMI 2.1, eARC Apple AirPlay 2 und mehr stehen bereit

Die SVS R|Evolution Soundbar lässt sich via Wi-Fi mit dem heimischen Netzwerk verbinden und beherrscht Apple AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect sowie alternativ Bluetooth-Verbindungen. Der Klangriegel kann auch Hi-Res-Musik mit bis zu 24-bit und 96 kHz wiedergeben. Zu den weiteren Schnittstellen zählt auch HDMI 2.1 mit eARC. Alternativ gibt es zudem noch die R|Evolution Soundbar Max.

Letztere ist in Bezug auf den Klangriegel an sich technisch identisch, ergänzt aber kabellose Surround-Lautsprecher im Lieferumfang. Diese setzen auf ein 2-Wege-Design, Bi-Amping und 50 Watt pro Lautsprecher. Was der Spaß kosten soll, wissen wir jedoch derzeit noch nicht. Die SVS R|Evolution Soundbar (Max) soll ab Ende des 2. Quartals 2026 in die Auslieferung gehen.

CES 2026 – Die neuesten Meldungen:

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QuelleEcoustics
André Westphal
André Westphal
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller.
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5 Kommentare
  1. Ich find es erstaunlich, dass es immer noch so viele Player auf dem Markt gibt.
    Gottseidank! Es gibt auch deutsche / europäische Hersteller und es ist noch nicht alles US oder China.
    Wie lang noch ist aber die Frage…

  2. Im Prinzip nichts Ungewöhnliches, wenn immer mehr und mehr „traditionelle“ Audiohersteller auch Soundbar-Konzepte mit in ihr Portfolio nehmen. Der Trend zu „kabellosen“ Systemen ist voll im Gange und wird den klassischen AV-Receiver immer mehr in eine noch kleinere Nische zwängen, der dann vermutlich im teuren Premium-Sektor für die wenigen Nerds landen wird.
    Eigentlich Schade, dass beide Welten nicht logisch zusammengeführt werden, da es ja (leider nur herstellerspezifisch z.B. von nubert oder Canton) ausbaufähige aber unzureichende Konzepte gibt. Es bräuchte einfach einen allgemeinen akzeptierten Standard für „wireless audio“, so dass wie bei kabelgebundenen Lautsprecher herstellerunabhängig kombiniert werden könnte.
    So könnte man die von vielen gefürchtete Verkabelung von Rears und/oder Deckenlautsprecher leichter umsetzen, aber bei der Front traditionell mit passiv Lautsprechern arbeiten. Aber halt ohne Abstriche in den gängigen Grundfähigkeiten, wie Formatunterstützung (Atmos bis Auro) und Raumkalibrierungslösungen (Audyssey und Dirac). Halt eine Mischung aus beiden Welten.
    Nachdem Samsung sich viele Audiomarken einverleibt hat, wären die potentiell in der Lage sowas zu etablieren. Immerhin scheint es dort, wenn auch nur mit dem eigenen Q-Symphony-System, dass innerhalb des Samsung-Portfolios ein Standard etabliert wird. Somit wären angepasste Denon/Marantz…-Receiver und angepasste JBL/Harmon/Polk/B&W…-Lautsprecher möglich, was schon mal ein Anfang wäre.

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