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Ember Artline: Mit diesen Lifestyle-TVs greift Amazon Samsungs The Frame an

Amazon steigt in den Markt für Lifestyle-TVs ein. Die brandneuen Emberton Artline greifen daher direkt Samsungs The Frame an.

Blickt man also auf das Design der neuen Smart-TVs, dann erinnert der Bilderrahmen-Stil stark an Samsungs The Frame und ähnliche Modelle. Aus Amazons Sicht kann man mit den neuen Fernsehern, welche z. B. die Reihe Omni QLED ergänzen, seinen hauseigenen Ambient-TV-Modus besser zur Geltung bringen. Der kann bei Nichtbenutzung des TVs bis zu 2.000 kostenlose Kunstwerke als Hintergrundbilder nutzen – plus eure eigenen Aufnahmen von Amazon Photos.

Amazon Ember Artline: Mit HDR10+ und Dolby Vision

Laut Amazon unterstützen die neuen Lifestyle-TVs der Reihe Ember Artline nicht nur HLG und HDR10, sondern auch die beiden dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision. Obendrein verfügen die Fernseher über ein mattes Panel, was Reflexionen und Spiegelungen zugunsten des Bilderrahmen-Looks minimieren soll. Deswegen sind die TVs dann auch nur 3,9 cm dick und somit für die Wandaufhängung prädestiniert.

Amazon bringt neue Lifestyle-TVs der Reihe Ember Artline.
Amazon bringt neue Lifestyle-TVs der Reihe Ember Artline.

Ein Sensor erkennt dabei, ob ihr noch im Raum verweilt oder diesen bereits verlassen habt. Befindet sich keine Person mehr im Zimmer, deaktivieren die Ember Artline ihre Anzeige, um Strom zu sparen. Freilich spielt auch die digitale Assistentin Alexa eine Rolle. Laut Amazon sind zur Nutzung Fernfeld-Mikrofone direkt integriert, sodass ihr Alexa ohne weitere Smart-Speaker nutzen könnt.

Das kosten die Amazon Ember Artline

Technisch gesehen holt ihr euch mit den Amazon Ember Artline LCD-Fernsehgeräte mit 4K-Auflösung und Quantum Dots, also QLEDs, ins Haus. Dabei kostet die Modellvariante mit 55 Zoll in Deutschland 999,99 Euro. Das größere Modell mit 65 Zoll ist für 1.299,99 Euro zu haben. Noch sind keine Vorbestellungen möglich, man kann sich aber registrieren, um per E-Mail eine Benachrichtigung zu erhalten.

Amazon bietet verschiedene Rahmen für die Ember Artline an.
Amazon bietet verschiedene Rahmen für die Ember Artline an.

Im Lieferumfang der Ember Artline ist jeweils ein magnetischer Rahmen enthalten. Es besteht die Auswahl aus zehn Variationen – z. B. verschiedene Holztöne, Feige und Blau. Optional lassen sich zusätzliche Rahmen nachkaufen, falls ihr mehr Abwechslung wünscht.

Bildqualität weg: Disney+ entfernt heimlich Premium-Features wie Dolby Vision & HDR10+

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Seit über 20 Tagen fehlen Premium-Features wie HDR10+ und Dolby Vision auf der Streamingplattform Disney+. Während viele Nutzer den Wegfall ggf. gar nicht bemerkt haben, regen sich viele Premium-Abonnenten über das qualitative Downgrade auf – zurecht!

  • Betroffen: Dolby Vision + HDR10+ (laut Nutzerberichten + eigenem Test).
  • Weiterhin verfügbar laut Disney: HDR10 / UHD (abhängig von Gerät/Region/Abo).
  • Eigene Tests: iPhone 15 Pro, Sony Android TV, LG OLED, Samsung Neo QLED (Modelljahr 2025).
  • Kurzfazit: Auf allen Geräten derzeit keine DV/HDR10+-Option sichtbar.
Update: Vielen Dank für die rege Anteilnahme und die vielen Kommentare! Seit dem Wegfall von Dolby Vision/HDR10+ gibt es anscheinend ein zusätzliches Problem. Mikroruckler bei der Wiedergabe von Filmen und Serien im Abstand von ca. 20-30 Sekunden. Habt ihr solche Probleme ebenfalls beobachtet? Falls ja, schreibt uns doch bitte einen Kommentar, ob ihr Disney+ über die TV-App nutzt (wenn ja, auf welchem TV) oder über einen Streaming-Player (bitte ebenfalls Modell angeben). Dann widmen wir uns diesem Problem in einem gesonderten Beitrag. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Es deutet vieles darauf hin, dass Disney+ heimlich an der Bildqualität seiner Streamingplattform schraubt und beraubt seine Abonnenten um Features, die man seit Jahren gewohnt ist. Es geht um die Unterstützung etablierter (dynamischer) HDR-Formate wie HDR10+ (vorrangig für Samsung) und Dolby Vision. Beide Formate stehen seit Mitte Dezember 2025 nicht mehr zur Verfügung. Zu Beginn hat man noch an ein technisches Problem geglaubt, da Disney+ schon des Öfteren mit der Streamingqualität zu kämpfen hatte. Jetzt, über 20 Tage nach den ersten Meldungen, hat sich die Situation immer noch nicht geklärt. Was ist denn jetzt eigentlich Sache?

Disney+ streicht HDR10+ und Dolby Vision (vorerst)

Gegenüber Techbook.de hat sich die Disney+-Sprecherin wie folgt zum aktuellen Status geäußert: „Die Unterstützung von Dolby Vision auf Disney+ variiert je nach Gerät und Region. In Deutschland ist Dolby Vision derzeit nicht verfügbar. Disney+ erkennt automatisch das jeweils beste verfügbare Format basierend auf Gerät, Region und Abonnementtyp; dazu gehören HDR10 und UHD, die beide auf Disney+ unterstützt werden.“.

Disney+ hält sich bei seinen Aussagen wohl bewusst vage, um nicht den Eindruck zu erwecken, man würde den Abonnenten etwas wegnehmen – was bei vielen Nutzern aber genau so ankommt. Auch über Reddit und Co. melden sich immer mehr Nutzer, denen der Wegfall von Dolby Vision und HDR10+ aufgefallen ist. Der Kundenservice lässt einige Abonnenten auch erst ein paar „Troubleshooting-Schleifen“ drehen (versuchen sie xy, dann xz…) bevor man „milde einräumt“ dass die Formate derzeit nicht mehr zur Verfügung stehen.

Wir haben nochmals ein Abo für einen Monat abgeschlossen, um zu prüfen, ob sich die Lage mittlerweile erholt hat, oder es vielleicht wirklich nur an einem bestimmten Gerät und oder Region liegt. Das Ergebnis ist leider ernüchternd. Getestet hatten wir auf einem iPhone 15 Pro, einem Sony Android TV, einem LG OLED TV sowie einem aktuellen Samsung NEO QLED TV. Keines der Geräte bekommt bei Inhalten, von denen wir wissen, dass HDR10+ und/oder Dolby Vision vorhanden war, diese auch mit diesen Qualitätsoptionen angezeigt.

So kannst du dein Disney+-Abonnement kündigen So kannst du dein Disney+-Abonnement kündigen

Disney+ nennt keinen konkreten Grund

Doch wieso macht man so etwas? Die Antwort auf diese Frage wird niemand zu 100 % beantworten können, jedoch ist es möglich, dass sich Disney+ mit diesem Schritt Lizenzierungskosten für das Dolby-Format einsparen möchte. HDR10+ ist dagegen ein lizenzfreies Format, man muss jedoch der HDR10+-Alliance angehören, was Kosten verursachen kann. Ggf. nutzt Disney+ diese Schritte auch als Druckmittel gegenüber den Lizenzunternehmen, um eine bessere Position für Verhandlungen zu erlangen. Das ist aber reine Spekulation. Aus Gründen der Kundenzufriedenheit wählt Disney+ diesen Schritt sicherlich nicht.

Disney+ sichert sich über seine AGBs ab

Disney Plus hat wohl erneut massive Probleme mit den Darstellungen von Inhalten in HDR und Dolby Vision HDR.
Disney Plus hat wohl erneut massive Probleme mit den Darstellungen von Inhalten in HDR und Dolby Vision HDR. Diese sind derzeit nicht verfügbar – ob absichtlich oder technisch bedingt, lässt Disney offen.

Im Disney+ Subscriber Agreement räumt sich Disney+ ausdrücklich Spielraum ein, die „viewing quality“ nicht als festen Leistungsbestandteil zu garantieren: Die tatsächliche Bildqualität hängt demnach u. a. vom gewählten Abo, dem jeweiligen Inhalt, Gerät/Software, Standort und der verfügbaren Bandbreite ab. Zusätzlich behält sich Disney+ vor, Funktionen und Leistungsmerkmale („features or functionality“) grundsätzlich jederzeit zu ändern oder auch zu entziehen.

Nur wenn eine entfernte Funktion als wesentlicher Bestandteil des jeweiligen Abonnements einzuordnen ist (Beispiel: ein planrelevantes Upgrade wie 4K statt 1080p), sieht die Vereinbarung typischerweise eine vorherige Information (z. B. 30 Tage) und je nach Konstellation Kündigungs- bzw. Erstattungsmechanismen vor. Letztlich bedeutet das: Der Vertrag liefert Disney+ Argumentationsspielraum, dass einzelne Qualitätsoptionen (wie bestimmte HDR-Formate) nicht dauerhaft zugesichert sind, es sei denn, sie sind klar als zentraler Bestandteil des gebuchten Plans definiert und werden dauerhaft entzogen.

Was kann man tun?

Rechtlich dürfte es für Nutzer schwierig sein, kurzfristig einen Anspruch auf den gewohnten Funktionsumfang umzusetzen. Moralisch gesehen, ist das Vorgehen von Disney definitiv als verwerflich zu sehen. Stetige Preiserhöhungen, die Integration von Werbung, die immer schmaler werdenden Neuheitenlisten und das Einstellen von Features, die Kunden seit Jahren mit der Zahlung ihres teuren Premium-Abonnements erwarten, wirken nicht gerade so, als stünde der Kunde an erster Stelle. Am Ende wird man sich nur mit einer Methode zur Wehr setzen können, und das ist die Kündigung des Abonnements mit zusätzlicher Kommunikation an den Kundenservice mit der klaren Mitteilung, dass man das Abonnement wegen veränderter Qualität (Wegfall HDR10+ und Dolby Vision) beendet hat.

So kannst du dein Disney+-Abonnement kündigen So kannst du dein Disney+-Abonnement kündigen Hier geht es zum Disney+-Hilfecenter (Kundenservice)! Hier geht es zum Disney+-Hilfecenter (Kundenservice)!

Ich habe für diesen Beitrag Disney+ noch einmal für einen Monat abonniert und werde dieses Abo auch sofort wieder stornieren. Das gibt mir zumindest die Chance, die aktuelle Staffel von „The Bear“ anzusehen, um dem Service dann für unbestimmte Zeit (ggf. für immer) den Rücken zu kehren. Solltet ihr meinem Beispiel folgen wollen, hinterlasst uns doch gerne einen Kommentar. Dann fühlt man sich ggf. nicht so allein in seiner Entscheidung. Und vielleicht wollt ihr euch ja als „Ausgleich“ ein Monatsabo auf Apple TV(+) gönnen. Exklusive Serien und Filme für nur 9,99 Euro im Monat, bei voller 4K-Unterstützung inkl. Dolby Vision HDR und Dolby Atmos 3D-Sound. Auf jeden Fall einen Blick wert:

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W6: LGs Wallpaper OLED TV ist zurück mit neuem Tandem-OLED-Panel und Wireless Connect Box

Die Wallpaper OLED-TVs der W-Serie waren für Jahre eine feste Größe im Lifestyle-Segment von LG Electronics. Mit der W6-Modellreihe wird die ikonische OLED-Serie wiederbelebt, die sich dank 2026 Tandem-OLED-Panel und Wireless Connect Box noch schicker und flexibler präsentiert. 

Ein vorhergegangener Leak lieferte uns bereits umfängliche Details zum Revival der W-Wallpaper-OLED-Fernseher. Jetzt hat LG Electronics den Lifestyle-TV im Rahmen seiner CES 2026-Präsentation offiziell angekündigt. Nach fünf Jahren Pause (letztes Modell LG WX in 2020) gibt es endlich wieder eine ultraschlanke OLED-Variante, die sich mit einer Bautiefe von nur 9,9 mm und einer ausgeklügelten „Flush-Wandhalterung“ ohne Abstand zur Wand montieren lässt. Der TV wirkt daher eher so, als wäre er in der Wand eingelassen. Kunden können sich zwischen zwei Modellgrößen entscheiden: 77 Zoll (196 cm) und 83 Zoll (211 cm).

W6 Wallpaper-TV mit Tandem-OLED-Panel

Der Zeitpunkt für die Wiederbelebung der Wallpaper-OLED-TVs ist sicherlich nicht zufällig gewählt, denn die Entwicklungen der vergangenen Jahre machen den TV zu einem stabilen, visuell beeindruckenden und flexiblen Stück Technik. So ist der W6 Wallpaper-OLED-TV mit dem neusten Tandem-OLED-Panel mit „Hyper Radiant Color Technology“ und „Brightness Booster Ultra“ ausgestattet, welches eine maximale Helligkeit von etwas über 3.000 nits (bei einem 3% Messfeld) erreichen soll. Das ist schätzungsweise 3,9x heller, als die Lichtleistung des B6-Einstiegsmodells. Wichtig ist auch, dass LG bei seinen neuen Referenz-OLED-Displays viel Arbeit in die Optimierung der Antireflexionsbeschichtung (Perfect Black Technology) gesetzt hat – ein Schwachpunkt der OLED-Technologie, den LG endlich angeht.

Der LG W6 Wallpaper-OLED-TV lässt sich auf fast allen Flächen installieren. Hier sehen wir zudem noch zwei WiFi-Lautsprecher aus der neuen LG Sound Suite!
Der LG W6 Wallpaper-OLED-TV lässt sich auf fast allen Flächen installieren. Hier sehen wir zudem noch zwei WiFi-Lautsprecher aus der neuen LG Sound Suite!

Zudem ist das 9,9 mm tiefe Display in einem Metallchassis untergebracht, welches dem System Stabilität verleiht und die Installation vereinfacht. Denn die Vorgängermodelle wurden mittels Magnetfolie an die Wand gebracht und die Displays konnten bei unsachgemäßer Nutzung leicht brechen. Die angemerkte „Flush-Wandhalterung“ sollte zudem jedem Endverbraucher ermöglichen, den TV ohne Probleme an die Wand zu hängen.

Die „Zero Connect Box“-Anschlusslösung räumt auf

Die Vorgängermodelle hatten auch noch eine stetige Verbindung zur Soundbase (einer Soundbar-Lösung, die auch die Anschlüsse beherbergte), die beim neuen W6 OLED TV nicht mehr benötigt wird. Vom Display geht nur noch ein Stromkabel aus. Denn die Übertragung der Bild- und Audioinformationen funktioniert drahtlos mittels der „Zero Connect Box„, die in einem Radius von bis zu 10 Metern aufgestellt werden kann. Die Anschlussbox besitzt drei HDMI 2.1-Anschlüsse (nebst TV-Tuner, USB usw.) und ist in der Lage, 4K-Videosignale mit bis zu 120 Hz inkl. HDR, VRR, ALLM und 3D-Audio (Dolby Atmos) zu übertragen – und das ohne merkliche Verzögerung. LG hat es zudem geschafft, die Zero Connect Box deutlich kompakter zu gestalten. Der Würfel, der bei anderen Wireless-OLED-TVs zum Einsatz kam, schrumpft um 35 Prozent und gleicht jetzt eher einem flachen, schicken Mediaplayer.

Die Preise und Verfügbarkeiten der LG W6 Wallpaper OLED TVs sind noch nicht kommuniziert.

Highlight-Features LG W6 Wallpaper-OLED-TV

  • Design: „Wallpaper“ mit Flush-Wandhalterung, 9mm Bautiefe
  • Verfügbare Größen:
  • Konnektivität: Drahtlose LG Zero Connect Box (Entfernung 10 Meter, 35% kompakter)
  • Panel Technology: Tandem-OLED-Panel mit Hyper Radiant Color Technology
  • Helligkeit: Bis zu 3.9x heller als konventionale OLEDs (über 3.000 nits)
  • HDR: HLG, HDR10, Dolby Vision IQ
  • Gaming-Features: 4K@165Hz, NVIDIA G-Sync, AMD FreeSync Premium, 0.1ms Reaktionszeit
  • Audio: Dolby Atmos 3D-Sound
  • Prozessor: LG Alpha 11 AI Processor Gen3
  • Displayoberfläche: Anti-Reflexion (Perfect Black Technology)
  • Betriebssystem: webOS mit Microsoft Copilot & Google Gemini

CES 2026 – Die neuesten Meldungen:

Netflix zimmert am Sarg des Kinos: Kino-Fenster für Warner-Filme soll auf 17 Tage schrumpfen

Netflix übernimmt bekanntermaßen Warner Bros. Discovery. Vorab gibt es bereits schlechte Nachrichten für Kinofans.

Es ist kein Geheimnis, dass der Streaming-Dienst das Kino bestenfalls als notwendiges Übel ansieht. So hatte das Management von Netflix in der Vergangenheit immer wieder durchschimmern lassen, dass man das Kinomodell eher als veraltet einstuft. Der Fokus liegt logischerweise auf der eigenen Plattform, mit welcher man die Kunden direkt zu Hause erreicht. Deswegen überrascht es nicht, dass das Unternehmen offenbar nach der Übernahme von Warner Bros. Discovery das exklusive Kinofenster deutlich zusammenstreichen möchte.

Kinofenster soll auf 17 Tage schrumpfen

Laut aktuellen Medienberichten soll Netflix vorhaben, die Filme von Warner Bros. Discovery im Idealfall nur noch für 17 Tage exklusiv im Kino zu zeigen. Aktuell ist das exklusive Kinofenster mit 45 Tagen deutlich länger. Offiziell bestätigt ist diese Angabe allerdings noch nicht. Der Streaming-Dienst hatte in der Vergangenheit diesbezüglich verlauten lassen, die Filme des Hollywoodstudios weiterhin im Kino mit „verbreiteten Fenstern“ zeigen zu wollen.

Allerdings wäre es nicht überraschend, sollte Netflix mit diesen Aussagen die Kartellwächter beruhigen wollen, um nach dem Durchwinken der Übernahme schnell die Pläne zu ändern. Ähnlich lief es schon etliche Male bei ähnlichen Deals. So beharren einige Quellen darauf, dass Netflix nach Abschluss der Übernahme von Warner Bros. definitiv das exklusive Kinofenster kürzen werde.

Kinobranche steckt in der Krise

Sollte Netflix das Kinofenster tatsächlich auf 17 Tage reduzieren, dann dürfte das die Kinobranche empfindlich treffen. Noch mehr Haushalte dürften sich dann den Kinobesuch sparen, um entsprechende Filme stattdessen zeitnah im Heimkino zu konsumieren. Allerdings müsste diese Kürzung nicht zwangsweise bedeuten, dass die Filme von Warner Bros. nach 17 Tagen direkt bei Netflix im Abo landen. Die Plattform könnte es vorziehen, die Filme zuvor z. B. über Premium-Käufe auszuwerten. Damit hatte etwa Universal während der Corona-Pandemie experimentiert.

Netflix würde entsprechende Anpassungen frühestens ab 2027 durchführen können. Zum einen muss die Übernahme von Warner Bros. Discovery erst in trockenen Tüchern sein. Zum anderen steht die Planung für 2026 bereits.

LG OLED 2026: C6 protzt mit größter Innovation seit Bestehen der Modellreihe!

LG stellt zur CES 2026 seine neuen OLED-TVs vor. Ein Hammer: Die Mittelklasse-Reihe C6 erhält erstmals ein RGB-Tandem-Panel! Allerdings gibt es einen gewaltigen Haken.

So erscheint der LG OLED C6 in diesem Jahr in drei Varianten: C6, C6S und C6H. Nur letztere darf auf ein RGB-Tandem-Panel für verbesserte Farbwiedergabe und höhere Spitzenhelligkeiten setzen. Bedauerlicherweise gibt es die C6H jedoch nur mit 77 bzw. 83 Zoll Diagonale. Wer also in abweichenden Größen ein RGB-Tandem-Panel wünscht, wird doch auf das Flaggschiff G6 blicken müssen.

LG OLED G6 mit „Hyper Radiant Color Technology“

Letzteres bewirbt LG auch mit „Hyper Radiant Color Technology“, ohne diesen Begriff derzeit allzu genau aufzuschlüsseln. Immerhin verspricht der südkoreanische Hersteller, dass die G6 ca. 20 % heller werden sollen, als die Vorgängermodelle der Reihe G5. Zudem setzen sie natürlich ab Werk auf die neue Plattform webOS 26. Diese wird als Update aber auch noch die Vorgänger erreichen.

Laut dieser Übersicht werden nicht nur der G6 und W6 OLED TV, sondern auch der C6 (2026) mit den Hyper Radiant RGB Tandem-Panels ausgestattet.
Laut dieser Übersicht werden nicht nur der G6 und W6 OLED TV, sondern auch der C6 (2026) mit den Hyper Radiant RGB Tandem-Panels ausgestattet.

HDMI 2.2 und Dolby Vision 2 setzt LG für seine neuen Fernsehgeräte im Übrigen nicht ein. Das ist nicht wirklich überraschend. HDMI 2.2 wurde erst in der zweiten Jahreshälfte 2025 als Standard finalisiert, sodass man erst ab 2027 mit ersten Smart-TVs mit dem Standard rechnen sollte. Und zu Dolby Vision 2 hatte sich LG zuvor schon eher verhalten geäußert.

Verbesserte Anti-Reflexionsbeschichtung

LG wird die OLED G6 in den Diagonalen 48, 55, 65, 77 und 83 Zoll auf den Markt bringen. Bis auf das kleinste Modell nutzen sie alle eine verbesserte Anti-Reflexionsbeschichtung. Diese soll den Graustich vermeiden, den man von QD-OLEDs bei viel Umgebungslicht kennt. Die neuen LG OLED G6 und C6H verwenden den Chip Alpha 11 Gen 3. Im Jahresverlauf sollen sie dank eines Updates erstmals 4K-Gaming mit 120 Hz über Nvidia GeForce Now unterstützen. Obendrein ist Bluetooth ULL (Ultra Low Latency) an Bord, um die Eingabeverzögerung von Controllern zu senken.

Auch sind die neuen LG OLED 2026 bereit für Dolby Atmos FlexConnect und Smart-Home-Standards wie Matter. Es sollen neben den genannten C6 und G6 natürlich auch noch Einstiegsmodelle der Reihe B6 folgen. Die frischen Smart-TVs kommen dabei im Frühjahr 2026 auf den Markt. Zu den konkreteren Preisen und Erscheinungsdaten fehlen noch genauere Angaben. Die reicht LG typischerweise regional zeitnäher zum Launch nach.

CES 2026 – Die neuesten Meldungen:

Samsung TV-Neuheiten 2026: Wireless QD-OLED und RGB-Micro-LED bis 130 Zoll

Samsung hat im Rahmen seines First Look-Events auf der CES 2026 sein komplettes TV-Line-up 2026 vorgestellt. Unter den Highlights befinden sich ein „Wireless“ QD-OLED-TV (S99H) sowie RGB-Micro-LED-TVs mit Displaydiagonalen zwischen 55 und 130 Zoll.

Samsung präsentiert zur CES 2026 einen Großteil seines TV-Line-ups 2026. Wie in den Vorjahren gibt es wieder eine breite Auswahl mit günstigen Einstiegsmodellen im LCD-Bereich (U7000H & U8000H) bis zu speziellen Lifestyle-Modellen, The Frame und The Frame Pro mit Neo QLED-Displaytechnik (Mini-LED). Danach folgen die 4K NEO QLED TVs mit Mini-LED-Backlight, von denen es in diesem Modelljahr wohl nur zwei Hauptmodelle geben wird (QN70H & QN80H).

Das Premium-Segment im LCD-Bereich übernimmt ab diesem Jahr Samsungs Micro RGB TVs, die bereits zum Auftakt in Modellgrößen zwischen 55 und 130 Zoll angeboten werden. Parallel dazu gibt es wieder neue OLED‑Fernseher mit WOLED-Display S90H und die heiß erwarteten QD-OLED-Fernseher S99H mit der neusten Displaygeneration, die es sogar mit einer optionalen Wireless One Connect Box gibt. Nachfolgend erfahrt ihr noch mehr über die einzelnen Modellreihen:

RGB-Micro-LED: 4K-Fernseher mit bis zu 130 Zoll

Samsung setzt 2026 auf seine Micro RGB TVs - hier das Spitzenmodell mit 130 Zoll
Samsung setzt 2026 auf seine Micro RGB TVs – hier das Spitzenmodell mit 130 Zoll

Etwas verwirrend ist vielleicht die Namensgebung von Samsungs Flaggschiff-TV „Micro RGB„. Einige Mitbewerber nutzen nämlich den Begriff „RGB Mini LED“, welches die überarbeitete Hintergrundbeleuchtung beschreibt, die jetzt jede Mini-LED in drei Farben (Rot, Grün und Blau) unterteilt und nicht mehr nur eine Farbe (Weiß bzw. Blau) ausgibt. Doch die Namensgebung hat ggf. auch einen technischen Hintergrund. Denn allem Anschein nach, gibt es RGB Mini-LEDs, die aus drei Subpixeln, und solche, die aus neun Subpixeln bestehen. Samsungs nutzt die Variante mit neun Subpixeln, was eine noch feinere Abstufung des Hintergrundlichts und der Farbdarstellung ermöglicht. Später werden wir dazu auf jeden Fall mehr erfahren.

Erhältlich sind Samsungs RGB Micro LED-TVs in Größen zwischen 55 und 130 Zoll.
Erhältlich sind Samsungs RGB Micro LED-TVs in Größen zwischen 55 und 130 Zoll.

Für 2026 sind drei Micro RGB-Serien angedacht: Die R95H-Modelle (Flaggschiff mit 4 Größen zwischen 65 und 130 Zoll), die R85H-Serie (Einstieg mit 6 Modellgrößen zwischen 55 und 100 Zoll) und das bereits erhältliche MR95F-Modell, das nur in 115 Zoll erhältlich ist und im Vorjahr angekündigt wurde. Die R95H-Serie besitzt die meisten Dimming-Zonen gemessen an der Displaydiagonale, und ist mit der Wireless One Connect Box ausgestattet (Anschlussbox funktioniert drahtlos mit bis zu 10 Meter Entfernung). Mit der optionalen Zero Gap Wall Mount lässt sich die R95H-Serie lückenlos an die Wand montieren. Zudem kommt bei den Micro-RGB-TVs erstmals die neue „Micro RGB AI Engine“ zum Einsatz, die eine neue Interpretation der Lichtsteuerung ermöglicht. Mehr Detailinfos haben wir euch bereits in diesem Beitrag zusammengestellt.

  • R95H (2026) – 65, 75, 85, 130 Zoll
  • R85H (2026) – 55, 65, 75, 85, 98, 100 Zoll
  • MR95F (2025) – 115 Zoll

S99H QD-OLED-Fernseher: 35% mehr Spitzenhelligkeit und Wireless Connect Box (optional)

Den neuen S99H 4K-QD-OLED-TV gibt es wahlweise mit Rahmen und der Wireless One Connect Box-Anschlusslösung.
Den neuen S99H 4K-QD-OLED-TV gibt es wahlweise mit Rahmen und der Wireless One Connect Box-Anschlusslösung.

Samsung wird 2026 voraussichtlich drei bis vier OLED-Modellreihen an den Start bringen. Geplant sind OLED-Einstiegsserien, die vermutlich S82H, S83H oder S85H heißen werden. Darüber positioniert Samsung die Premium-OLED-TVs der S90H-Reihe mit WOLED-Panel. An der Spitze stehen die neuen Flaggschiffe S95H und S99H: Sie setzen auf QD-OLED-Panels der neuesten Generation, die im Vergleich zu den Vorjahresmodellen eine um 35 Prozent höhere Helligkeit bieten sollen.

Die S99H-Serie hebt sich allerdings nicht nur bei der Bildqualität von den Schwestermodellen ab, sondern auch beim Funktionsumfang. Sie ist „Wireless One Connect Ready“ und kann optional mit einer Wireless One Connect Box sowie einem Dongle für die drahtlose Datenübertragung ausgestattet werden. Visuell hebt sich der S99H übrigens durch seinen auffälligen Metallrahmen ab, der einen gewissen „Gallery-Charme“ versprüht.

Der Samsung S99H ist "Wireless One Connect Ready". Die Anschlussbox + Dongle sind somit optional.
Der Samsung S99H ist „Wireless One Connect Ready“. Die Anschlussbox (Bis zu 8 HDMI-Geräte) + Dongle sind somit optional.

Wir wissen noch nicht ganz genau, wie das System funktioniert, jedoch könnten wir uns vorstellen, dass die S99H-Serie ohne die optionale Dongle+Box-Lösung als S95H vermarktet wird. Es wäre schön zu sehen, wenn Samsung mehrere Modellreihen mit Wireless One Connect Ready ausstatten würde. So kann jeder selbst entscheiden, ob er Signale von Fernsehen, Streaming und HDMI 2.1 drahtlos empfangen möchte, was vor allem bei einer Wandmontage von Vorteil ist. Apropos Wandmontage: Für die S99H-Serie steht ebenfalls eine Zero Gap-Wallmount bereit.

Der Samsung S99H 4K QD-OLED-TV erscheint mit Samsungs erweiterter Glare-Free-Technologie
Der Samsung S99H 4K QD-OLED-TV erscheint mit Samsungs erweiterter Glare-Free-Technologie.

Samsung soll auch an seiner Glare-Free-Technologie mit mattem Finish gearbeitet haben. Wie gut das Ganze aussieht, werden wir euch wohl erst zur offiziellen Roadshow von Samsung zeigen können, wenn wir die Geräte abfilmen. Übrigens möchte Samsung noch einmal hervorheben, dass trotz der drahtlosen Verbindung die Gaming-Features wie der 165 Hz-Modus, Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium Pro erhalten bleiben (wie auch für die S90H-Serie).

  • S99H (2026) – 55, 65, 77, 83 Zoll

Samsung S90H: Jetzt 15 Prozent heller

Zu den WOLED-Modellen der S90H-Serie liegen uns derzeit noch nicht allzu viele Informationen vor. Fest steht: Die Helligkeit soll im Vergleich zu den Vorjahresmodellen um 15 Prozent steigen. Ob die S90H-Geräte darüber hinaus weitere größere Verbesserungen bieten – ähnlich wie die S99H-/S95H-Serien – klären wir in den kommenden Tagen. Außerdem liefern wir euch dann Details zu den OLED-Einstiegsserien, sofern diese auch für den europäischen Markt vorgesehen sind.

  • S90H (2026) – 42, 48, 55, 65, 77, 83 Zoll

NQ80H und NQ70H: 4K Neo QLED TVs

2026 wird es nur noch zwei 4K NEO QLED-Serien geben, da die Flaggschiff-Modelle sozusagen von den Micro RGB-TVs ersetzt wurden.
2026 wird es nur noch zwei 4K NEO QLED-Serien geben, da die Flaggschiff-Modelle sozusagen von den Micro RGB-TVs ersetzt wurden.

Wer einen klassischen 4K-Neo-QLED-TV mit Mini-LED-Backlight (ohne RGB) bevorzugt, wird bei Samsung auch 2026 nicht enttäuscht. Allerdings wird es nur zwei Modellreihen geben, da die bisherigen Flaggschiff-Modelle durch Micro RGB ersetzt wurden. Der Samsung QN80H ist der direkte Nachfolger der QN80F-Serie aus dem Vorjahr, bietet jedoch mehr Dimming-Zonen. Die QN70H-Modellreihe liegt technisch auf einem ähnlichen Niveau wie der Vorgänger QN70F, soll nun aber per DLG einen 288-Hz-Modus (bei Full HD) unterstützen. Zudem werden weiterhin 144 Hz bei 4K-UHD-Auflösung geboten.

Beide Modelle profitieren vom NQ4 AI Prozessor, der KI-Funktionen wie „Vision AI Companion“, „AI Sound Controller“ oder den „AI Soccer Mode“ mitbringt. Unterhalb der Neo-QLED-TVs finden sich dann nur noch die UHD-Einstiegsmodelle der U8000H- und U7000H-Serien, deren Funktionsumfang voraussichtlich vor allem durch die neueste Tizen-OS-Version erweitert wird.

  • QN80H (2026) – 50, 55, 65, 75, 85, 100 Zoll
  • QN70H (2026) – 43, 50, 55, 65, 75, 85 Zoll

The Frame & The Frame Pro jetzt mit neuer XL-Größe: 98 Zoll

Den The Frame Pro mit NEO QLED-Display (Mini-LED) gibt es ab diesem Jahr auch in 55 Zoll.
Den The Frame Pro mit NEO QLED-Display (Mini-LED) gibt es ab diesem Jahr auch in 55 Zoll.

Samsungs Lifestyle-Segment bleibt uns auch 2026 erhalten und wird um weitere Varianten ergänzt. Den Auftakt macht „The Frame“ mit integrierten Anschlüssen: Er ist in 55, 65, 75, 85 und erstmals auch in 98 Zoll erhältlich. Abseits dieser neuen XXL-Option scheint sich jedoch wenig zu tun.

Ähnlich überschaubar fällt das Update bei den kleineren „The Frame“-Modellen in 43 und 50 Zoll aus. Sie setzen weiterhin auf das dünne „Invisible Cable“ und die „One Connect Box“, bringen darüber hinaus aber keine nennenswerten Verbesserungen mit.

Auch bei den „The Frame Pro“-Fernsehern mit Neo-QLED-Panel (Mini-LED-Backlight) und „Wireless Connection Hub“, bleibt es vor allem bei einer Ergänzung im Line-up: Neu hinzu kommt eine zusätzliche Zollgröße. Künftig gibt es ein 55-Zoll-Modell neben den bereits verfügbaren Varianten in 65, 75 und 85 Zoll.

  • The Frame Pro (2026) – 55, 65, 75, 85 Zoll
  • The Frame (2026, One Connect Box) – 43, 50 Zoll
  • The Frame (2026, integrierte Anschlüsse) – 55, 65, 75, 85, 98 Zoll

Fazit

Samsung hat auch 2026 ein wirklich spannendes TV-Line-up auf die Beine gestellt. Das Portfolio wirkt insgesamt etwas straffer, ist dafür aber mit vielen interessanten Neuheiten und Premieren gespickt – darunter auch Micro RGB. Wir sind bereits sehr gespannt auf den Bildeindruck, sobald wir die Geräte erstmals in Augenschein nehmen können. Bis dahin informieren wir euch ausführlich über die einzelnen Produktbereiche und Modellreihen von Samsung.

CES 2026 – Die neuesten Meldungen:

Geekom auf der CES 2026: A9 Mega Mini-PC und erste GeekBook-Laptops offiziell vorgestellt

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Las Vegas, CES 2026: Geekom bringt gleich drei Neuheiten mit auf die Showfläche: einen auf Performance getrimmten Mini-PC und die ersten eigenen Laptop-Modelle. Neben dem A9 Mega (High-Performance für kreative Arbeiten und Gaming) feiern außerdem zwei Ultrabooks Premiere: GeekBook X14 Pro und GeekBook X16 Pro.

Wer am Stand von Geekom auf der CES 2026 im Las Vegas Convention Center vorbeischaut, dem springt zuerst der A9 Mega ins Auge. Optisch erinnert er zwar entfernt an den A9 Max, aber der Vergleich endet im Grunde beim Design. Denn beim Innenleben – und vor allem beim technischen Konzept geht Geekom beim A9 Mega einen deutlich anderen Weg. Auf Kickstarter wurde er bereits als „stärkster Mini-PC der Welt“ betitelt. Und ja, wenn man sich die Eckdaten anschaut, ist diese Ansage zumindest nicht aus der Luft gegriffen.

Komplett neu gedacht: Der Geekom A9 Mega High-Performance-PC

Der Geekom A9 Mega ist mit 17 x 17 x 7 cm etwas wuchtiger. Die Leistung ist im Vergleich zur Größe jedoch verhältnismäßig hoch!
Der Geekom A9 Mega ist mit 17 x 17 x 7 cm etwas wuchtiger. Die Leistung ist im Vergleich zur Größe jedoch verhältnismäßig hoch!

Beim A9 Mega wird auf ein vollständig aus Aluminium gefertigtes Chassis inklusive eines neuen Ansatzes beim Airflow gesetzt. Die Lüftung ist nicht „irgendwo an der Seite“, sondern bewusst über kreisförmig angeordnete Öffnungen an der Unterseite gelöst. Dazu kommen ein duales Turbinen-Lüfterkonzept und ein neu gestaltetes Kupfer-Kühlelement mit groß dimensionierten Kühlrippen. Intern läuft das unter „IceBlast 5.0“ mit dem Ziel, die High-End-Komponenten dauerhaft kühl zu halten.

Black Myth: Wukong in 1080p mit aktiviertem Raytracing lief butterweich auf dem Geekom A9 Mega
Black Myth: Wukong in 1080p mit aktiviertem Raytracing lief butterweich auf dem Geekom A9 Mega

Und die Hardware hat es entsprechend in sich: Als Basis kommt eine AMD Ryzen AI Max+ zum Einsatz – mit 16 CPU-Kernen, bis zu 32 Threads und bis zu 5,1 GHz Boost. Ergänzt wird das Ganze durch eine Radeon 8060S AI-Grafikeinheit, die eine AI-Performance bis zu 50 TOPS erreichen soll. Damit bewegen wir uns bei CPU/GPU in einer Klasse, die man aktuell eher aus sehr leistungsstarken mobilen Plattformen kennt – nur eben in einem Mini-PC. Wichtig dabei: Mit 140 Watt TDP steht der Plattform auch genug „Strom“ zur Verfügung, um ihre Leistung wirklich auszufahren.

A9 Mega liefert Gaming-Performance einer RTX 3060

Doch damit nicht genug: Geekom kombiniert das System mit 128 GB LPDDR5 (fest verlötet) bei 8.000 MHz, um die Latenzen niedrig und den Datenaustausch zwischen CPU und RAM maximal effizient zu halten. Als Massenspeicher ist eine 2-TB-NVMe-SSD vorgesehen, optional ist ein Upgrade auf bis zu 4 TB möglich. Zusätzlich gibt es zwei M.2 2280 PCIe Gen4 x4-Slots, sodass sich zwei SSDs beispielsweise als RAID 0 oder RAID 1 konfigurieren lassen. Die Zielmarke lautet: Gaming auf RTX-3060-Niveau und bei AI-Workloads wird sogar eine Größenordnung „wie RTX 4070“ in den Raum gestellt. Bereits auf der IFA 2025 konnten wir das System kurz mit Cyberpunk 2077 und Black Myth: Wukong in 1080p mit aktivem Raytracing antesten: Der Eindruck war sehr rund, das Setup lief absolut flüssig.

Das Gesamtpaket wird noch um allerlei Konnektivitätsmöglichkeiten erweitert: fünf USB-3.2-Ports (Typ-A und Typ-C), zwei HDMI 2.1 (48 Gbit/s), zwei USB4 (40 Gbit/s), zwei 2,5-Gbit/s-LAN-Ports sowie Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 sind mit am Start. Windows 11 Pro ist vorinstalliert. Preislich liegt die (hier skizzierte) Konfiguration auf Kickstarter aktuell bei 1.899 Euro.

Neue Laptops: GeekBook X14 Pro und GeekBook X16 Pro

Die ersten Laptops von Geekom, das GeekBook X16 Pro mit IPS-Display (links) und das GeekBook X14 Pro mit OLED-Panel (rechts)
Die ersten Laptops von Geekom, das GeekBook X16 Pro mit IPS-Display (links) und das GeekBook X14 Pro mit OLED-Panel (rechts)

Von „kompakter High-Performance“ geht es direkt zu „maximale Mobilität“: Auf der CES 2026 zeigt Geekom seine ersten eigenen Laptop-Modelle. Die Namen: GeekBook X14 Pro und GeekBook X16 Pro. Die Idee dahinter ist schnell erklärt: zwei Formfaktoren, zwei Display-Ansätze – der Rest ist konsequent auf schlanke, leichte Ultrabooks ausgerichtet.

  • GeekBook X14 Pro: 14 Zoll, 2.8K OLED, 999 Gramm, 311 × 215 × 17 mm
  • GeekBook X16 Pro: 16 Zoll, 2.5K IPS, 1.299 Gramm, 354 × 249 × 15 mm

Beide Geräte wirken nicht nur kompakt, sie fühlen sich auch wirklich leicht an. Beim Gehäuse setzt man auf Aluminium mit einem Coating, das Fingerabdrücken sichtbar besser unterdrückt. Auch bei der Tastatur passen die Haptik und der Druckpunkt – inklusive Hintergrundbeleuchtung. Das X16 Pro bringt zusätzlich ein Nummernfeld mit, beim X14 Pro war das aufgrund des Formfaktors nicht möglich. Der Bildschirm lässt sich stufenlos verstellen, klappt sauber auf (auch einhändig) und wirkt stabil. Insgesamt erinnert das Niveau eher an Geräte wie eine Dell-XPS-Klasse, nur mit dem Fokus auf möglichst wenig Gewicht.

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Gute Ausstattung, Akku mit wenig Gewicht

Unter der Haube findet man bei den GeekBooks eine von zwei Intel Core Ultra-Optionen wieder: Core Ultra 5 225 oder Core Ultra 9 285H. Dazu kommen 32 GB LPDDR5 (7.500 MHz) sowie eine 1-TB M.2 2280 PCIe Gen4 x4 NVMe-SSD. Beim Akku sind 70 vorgesehen – und weil die Plattformen in diesem Segment typischerweise um 35 Watt aufnehmen, sollte das im Alltag eine solide Laufzeit liefern, ohne das Gewicht nach oben zu treiben.

Das GeekBook X14 Pro überrascht mit einem Gewicht von unter 1 kg, genau genommen 999 Gramm.
Das GeekBook X14 Pro überrascht mit einem Gewicht von unter 1 kg, genau genommen 999 Gramm.

Bei den Anschlüssen bleibt man bewusst schlank: HDMI 2.0, zwei USB4 Typ-C (40 Gbit/s) und ein kombinierter Kopfhörer-/Mikrofon-Port. Dazu gibt es einen Hardware-Schalter für die Kamera – also wirklich „aus“, nicht nur per Software. Preislich peilt Geekom für beide Modelle aktuell eine Positionierung unter 1.000 Euro an (Richtwert: 999 Euro). Die Differenz zwischen X14 Pro und X16 Pro ergibt sich primär über die Display-Ausstattung. Realistisch ist: Die 999 Euro werden eher für die Ultra-5-Variante gelten, das Modell mit Ultra 9 dürfte darüber liegen.

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CES 2026 – Die neuesten Meldungen:

Wer hat Angst vor RGB Mini LED? Warum LG die OLED-Konkurrenz schlechtredet

LG Display zieht in seiner neuen Videokampagne „RGB Mini LED: Die Wahrheit hinter dem Hype“ über die OLED-Konkurrenz her. Für uns wirken die Videos eher wie ein Versuch, der vielversprechenden RGB Mini LED-Technik den Wind aus den Segeln zu nehmen.

2026 dürfte sich als Durchbruchjahr für die RGB-Mini-LED-Displaytechnologie erweisen (Am Ende des Beitrags erklären wir euch noch einmal ganz kurz, was es mit RGB Mini LED auf sich hat). Große TV-Hersteller wie Samsung, TCL, Hisense oder Sony bringen im Laufe des Jahres neue 4K-Fernseher mit RGB Mini LED auf den Markt und positionieren diese innerhalb ihrer Line-ups klar als Premium- oder Flaggschiff-Modelle. Angesichts dieser breiten Unterstützung könnte man annehmen, dass die weiterentwickelte Mini-LED-Technik deutliche Vorteile bietet und einen spürbaren Qualitätssprung gegenüber klassischen Mini-LED-LCDs darstellt.

LG Display schießt gegen RGB Mini LED

Ganz anderer Meinung ist jedoch LG Display. Der Panelhersteller warnt in mehreren eigens produzierten YouTube-Videos nahezu demonstrativ vor RGB Mini LED und stellt die Technologie als klar unterlegen gegenüber OLED dar. In vier Kurzvideos werden gezielt Szenarien gewählt, in denen RGB Mini LED angeblich deutliche Schwächen zeigt – während OLED am Ende jeweils als Sieger gekürt wird. Die bekannten Nachteile von OLED bleiben dabei unerwähnt, obwohl Mini LED LCD TVs der OLED-Dominanz im Premium-Segment in den vergangenen Jahren spürbar zugesetzt haben.

LG bringt seinen ersten TV mit RGB Mini LED auf den Markt.
LG bringt 2026 seinen ersten TV mit RGB Mini LED auf den Markt.

LG Electronics bringt eigene RGB Mini LED-Fernseher auf den Markt

Das Ganze erscheint vor allem etwas unlogisch, da LG Electronics – also die Konsumentensparte des Konzerns – selbst bereits mehrere RGB-Mini-LED-Fernseher angekündigt hat. Unter dem Namen LG Micro RGB evo sollen 2026 gleich drei Serien – MRGB95B, MRGB9MB und MRGB85B – in Größen von 65 bis 100 Zoll in den Handel kommen. Wenn RGB Mini LED wirklich so viele Nachteile mit sich bringt, stellt sich für uns die Frage, warum LG nicht konsequent an seiner OLED-Strategie festhält und bewusst auf diese Technik verzichtet.

Kämpft LG gegen sich selbst?

Eine mögliche Erklärung liefert die Unternehmensstruktur von LG selbst: LG Display und LG Electronics agieren weitgehend unabhängig voneinander (es gibt natürlich auch mehrere Symbiosen) und verfolgen jeweils eigene wirtschaftliche Interessen. Während LG Electronics von einem breiten Angebot im Bereich der Unterhaltungselektronik profitiert, ist LG Display von einer hohen OLED-Nachfrage abhängig. Wir vermuten eher, dass LG Display in RGB Mini LED eine deutliche Gefahr für das eigene Geschäftsmodell sieht und deswegen rechtzeitig die Kundenmeinung zugunsten von OLED beeinflussen möchte.

RGB Mini LED: Erste Tests werden Klarheit schaffen

Ihr könnt euch die Videos, die wir euch hier verlinkt haben, alle gerne einmal selbst zu Gemüte führen. Wir sind absolut dafür, schwerwiegende Probleme und Nachteile, die eine Displaytechnologie mit sich bringt, konkret anzusprechen. Die in den Videos aufgerufenen Szenarien wirken für uns dann aber doch zu speziell und ausgewählt. Wir können nur aus unserer eigenen Erfahrung berichten, dass der Bildeindruck eines Fernsehers (egal, mit welcher Displaytechnologie ausgestattet) auf einem Video teils deutlich vom subjektiven Bildeindruck abweicht, wenn man in Echt vor dem Gerät steht. Wir begrüßten die stetigen Entwicklungen im Displaysegment – egal ob OLED, LCD, Mini LED, Micro LED oder RGB Mini LED – doch sehr und freuen uns, euch auch in diesem Jahr wieder die neusten Modelle näherzubringen.

RGB Mini LED (RGB Micro LED) kurz erklärt:

Hisense, Samsung, Sony und TCL wollen mit RGB Mini LED locken.
Hisense, Samsung, Sony und TCL wollen mit RGB Mini LED locken.

RGB Mini LED – oft auch RGB Micro LED genannt – ist eine Weiterentwicklung klassischer LCD-Technik, bei der nicht weiße LEDs mit Farbfiltern, sondern separate rote, grüne und blaue LEDs direkt im Backlight eingesetzt werden. Dadurch kann die Farbmischung bereits auf Backlight-Ebene erfolgen, was höhere Farbreinheit, mehr Spitzenhelligkeit und weniger Energieverluste durch Farbfilter ermöglicht. Im Gegensatz zu regulären Mini-LED-TVs, die weiterhin mit weißen LEDs und LCD-Farbfiltern arbeiten, reduziert RGB Mini LED ungewollte Farbüberläufe, verbessert die Farbstabilität bei hoher Helligkeit und steigert die Effizienz deutlich. RGB Mini LED positioniert sich somit als leistungsstarke Alternative im Premium-LCD-Segment, die primär bei Helligkeit, Farbvolumen und HDR-Darstellung punktet, während OLED weiterhin die Referenz für Schwarzwert und Kontrast bleibt.

CES 2026 – Die neuesten Meldungen:

Erste Details: FORMOVIE Theater Ultra 4K-UST-Laser-Projektor mit 3.500 ISO-Lumen & ALPD 5.0

Ein weiterer 4K-UST-Laser-Projektor wirft seine Schatten voraus. Das neue Premium-Modell FORMOVIE Theater Ultra soll mit der neuen ALPD 5.0-Plattform und bis zu 3.500 ISO-Lumen glänzen. Ausführliche Details gibt es zum Start der CES 2026.

Es gibt große Entwicklungen am Markt für Kurzdistanzprojektoren mit Laser-Lichtquelle (Laser TVs). Kurzdistanzprojektoren mit Laser-Lichtquelle werden nicht nur immer günstiger, auch die Auswahl und die Bildperformance steigen stetig an. Wir hatten bereits über den Hisense PX4-Pro und AWOL Visions Aetherion-Modelle berichtet, die mit neuen Features und teils deutlichen Verbesserungen bei der Bildqualität an den Start gehen. Auch FORMOVIE präsentiert auf der CES 2026 ein neues UST-Flaggschiff, das sich im kommenden Jahr um die Krone im Laser-TV-Markt bewirbt: Der „FORMOVIE Theater Ultra“.

FORMOVIE Theater Ultra nuetzt ALPD 5.0

Leider gibt es noch keine umfänglichen Informationen zum „FORMOVIE Theater Ultra“ 4K-Laser-UST-Projektor, jedoch liefert uns ein kleiner Leak bereits zwei wichtige Details, inwieweit sich der neue Laser-TV von seinen Vorgängern abgrenzt. So basiert der neue UST-Laser-Projektor auf der neuen ALPD 5.0-Plattform (Advance Laser Phosphor Display), die unter anderem eine Helligkeitssteigerung auf 3.500 ISO-Lumen ermöglichen soll. Diese Informationen sind noch in die Webadresse unserer Quelle eingebettet, auf der anscheinend vor Ende des Informationsembargos erste Informationen veröffentlicht wurden (wieder offline genommen).

Der Vorgänger FORMOVIE Theater Premium ist einer der besten 4K-UST-Laser-Projektoren 2025.
Der Vorgänger FORMOVIE Theater Premium ist einer der besten 4K-UST-Laser-Projektoren 2025.

Vergleicht man die Werte mit dem Vorgängermodell FORMOVIE Theater Premium, das noch mit ALPD 4.0 und 2.200 ISO-Lumen beworben wurde, darf man schon von einem großen Evolutionsschritt am Markt für Kurzdistanz-Projektoren sprechen. Der Helligkeitszuwachs auf 3.500 ISO-Lumen beim FORMOVIE Theater Ultra ist jedoch nur einer der Vorteile von ALPD 5.0. Zusätzlich soll sich der Farbraum deutlich erweitern lassen, was zusammen mit dem Helligkeitszuwachs für eine sattere Farbdarstellung und intensivere Kontraste sorgen kann.

Das Ende für Laser-Speckle und Regenbogeneffekte?

Bildfehler, die durch die Laser-Lichtquelle von Projektionssystemen entstehen, werden ebenfalls adressiert. So könnte der FORMOVIE Theater Ultra die Lichtgranulation – auch Speckle-Effect genannt – auf ein Minimum reduzieren. Farbsäume oder Regenbogeneffekte sind Probleme, die Heimkinoenthusiasten ebenfalls als störend empfinden. Auch dagegen soll die Weiterentwicklung des Advanced Laser Phosphos Dispays helfen und diese auf ein Minimum (angeblich auf bis zu 99,9%) reduzieren. Zudem erlaubt die Plattform eine kompakte und flexiblere Bauform, egal ob für Long-Throw- oder Ultra-Short-Throw-Projektoren. Den Platz können Hersteller dann für zusätzliche, hardwarebasierte Features nutzen, z.b. für eine mechanische Blende, um den Lichtaustritt besser steuern zu können.

Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis wir umfänglich mit allen Detailinformationen zum neuen FORMOVIE Theater Premium 4K-UST-Laser-Projektor versorgt werden. Sobald uns diese vorliegen, geben wir diese natürlich umgehend an euch weiter.

CES 2026 – Die neuesten Meldungen:

Nur für Prime-Mitglieder: Über 350 HD & 4K Filme für je nur 99 Cent ausleihen!

Amazon startet erneut eine 99-Cent-Aktion für Prime-Mitglieder. Diesmal stehen über 350 in HD und 4K-Qualität bereit, die für jeweils 99 Cent ausgeliehen werden können. Darunter aktuelle Titel wie „The Life Of Chuck“, „Caught Stealing“ oder „Der Pinguin meines Lebens“.

(Kein Bla Bla – Hier geht es direkt zur Filmauswahl) Wir wissen nicht genau, woran es liegt, aber Amazon hat nicht wirklich Interesse daran, seine Prime-Mitglieder über die immer wiederkehrenden 99-Cent-Aktionen zu informieren. Meist erreicht uns die Aktions-E-Mail erst am späten Sonntagnachmittag, obwohl die Aktion bereits zum Freitag startet. Klar kann man sich die Filme sozusagen auf Halde legen und die Wiedergabe innerhalb von 30 Tagen starten, aber wäre es nicht schön, wenn man gleich zum jeweiligen Wochenende von der Aktion profitieren könnte? Wie dem auch sei, nachfolgend präsentieren wir euch eine Auswahl an Filmen in 4K-Ultra-HD-Qualität, die sich innerhalb der 99-Cent-Aktion ausleihen lassen.

Zu beachten gilt eigentlich nur, dass der Vorteilspreis von 99 Cent fürs Ausleihen nur abgerufen werden kann, wenn die Filme über ein aktives Prime-Konto aufgerufen werden. In der Filmauswahl sollte man zudem aufpassen, dass man auch wirklich die UHD-Version ausleiht und nicht aus Versehen die Variante in SD/HD. Habt ihr den Ausleihvorgang an der Kasse abgeschlossen, verbleiben die Filme wie angemerkt 30 Tage in eurer Mediathek, bevor diese automatisch gelöscht werden (selbst wenn man diese nicht angesehen hat). Nach dem erstmaligen Start des Films bleiben einem dann 48 Stunden, in denen man den Titel so oft wiedergeben kann, wie man möchte. Also keine Sorge, wenn ihr in der Mitte des Films auf der Couch einschlaft, am Folgetag könnt ihr euch dann noch den Rest genehmigen.

Vielen Dank an alle, die sich von unserer Auswahl inspirieren lassen und einen oder mehrere Titel für 99 Cent ausleihen. Wir erhalten für jeden qualifizierten Leihvorgang eine „Micro-Vergütung“ mit der wir die laufenden Kosten unserer Plattform finanzieren können. Wer nicht nur auf 4K UHD-Titel aus ist, der kann sich auch direkt über nachfolgenden Link die Gesamtauswahl mit um die 380 Aktionsfilmen ansehen. Alle anderen finden die 4K-Titel in der darauffolgenden Tabelle:

99-Cent-Aktion auf Amazon Prime Video (nur für Prime-Mitglieder) 99-Cent-Aktion auf Amazon Prime Video (nur für Prime-Mitglieder)

Auswahl 4K-Filme (99-Cent-Aktion):

PS: Die Liste ist „handgemacht“. Solltet ihr einen Fehler entdecken, schreibt uns gerne einen Kommentar. Wir versuchen diesen dann schnellstmöglich zu beheben. Ansonsten müsst ihr nur auf den jeweiligen Film-Banner klicken, um direkt zum Angebot zu gelangen: