Amazon startet erneut eine 99-Cent-Aktion für Prime-Mitglieder. Diesmal stehen über 350 in HD und 4K-Qualität bereit, die für jeweils 99 Cent ausgeliehen werden können. Darunter aktuelle Titel wie „The Life Of Chuck“, „Caught Stealing“ oder „Der Pinguin meines Lebens“.
(Kein Bla Bla – Hier geht es direkt zur Filmauswahl) Wir wissen nicht genau, woran es liegt, aber Amazon hat nicht wirklich Interesse daran, seine Prime-Mitglieder über die immer wiederkehrenden 99-Cent-Aktionen zu informieren. Meist erreicht uns die Aktions-E-Mail erst am späten Sonntagnachmittag, obwohl die Aktion bereits zum Freitag startet. Klar kann man sich die Filme sozusagen auf Halde legen und die Wiedergabe innerhalb von 30 Tagen starten, aber wäre es nicht schön, wenn man gleich zum jeweiligen Wochenende von der Aktion profitieren könnte? Wie dem auch sei, nachfolgend präsentieren wir euch eine Auswahl an Filmen in 4K-Ultra-HD-Qualität, die sich innerhalb der 99-Cent-Aktion ausleihen lassen.
Zu beachten gilt eigentlich nur, dass der Vorteilspreis von 99 Cent fürs Ausleihen nur abgerufen werden kann, wenn die Filme über ein aktives Prime-Konto aufgerufen werden. In der Filmauswahl sollte man zudem aufpassen, dass man auch wirklich die UHD-Version ausleiht und nicht aus Versehen die Variante in SD/HD. Habt ihr den Ausleihvorgang an der Kasse abgeschlossen, verbleiben die Filme wie angemerkt 30 Tage in eurer Mediathek, bevor diese automatisch gelöscht werden (selbst wenn man diese nicht angesehen hat). Nach dem erstmaligen Start des Films bleiben einem dann 48 Stunden, in denen man den Titel so oft wiedergeben kann, wie man möchte. Also keine Sorge, wenn ihr in der Mitte des Films auf der Couch einschlaft, am Folgetag könnt ihr euch dann noch den Rest genehmigen.
Vielen Dank an alle, die sich von unserer Auswahl inspirieren lassen und einen oder mehrere Titel für 99 Cent ausleihen. Wir erhalten für jeden qualifizierten Leihvorgang eine „Micro-Vergütung“ mit der wir die laufenden Kosten unserer Plattform finanzieren können. Wer nicht nur auf 4K UHD-Titel aus ist, der kann sich auch direkt über nachfolgenden Link die Gesamtauswahl mit um die 380 Aktionsfilmen ansehen. Alle anderen finden die 4K-Titel in der darauffolgenden Tabelle:
PS: Die Liste ist „handgemacht“. Solltet ihr einen Fehler entdecken, schreibt uns gerne einen Kommentar. Wir versuchen diesen dann schnellstmöglich zu beheben. Ansonsten müsst ihr nur auf den jeweiligen Film-Banner klicken, um direkt zum Angebot zu gelangen:
Disney+ hat seine Neuheiten für den Januar 2026 offiziell bestätigt. Mit dabei ist auch wieder neues Futter für Marvel-Fans!
So präsentiert Disney+ in diesem Monat unter den Neuheiten etwa die Serie „Wonder Man“. Allerdings adaptiert diese den gleichnamigen Comichelden sehr lose, wenn wir es einmal vorsichtig formulieren wollen. Unter den neuen Serien finden sich im Übrigen auch wieder Lizenztitel wie „Bares für Rares“ mit Staffel 2. Zudem werden natürlich zahlreiche Formate fortgesetzt, z. B. „Abbott Elementary“ mit der ersten Runde von Staffel 5.
Zuletzt ist Disney+ deutlich teurer geworden und kostet inzwischen im Premium-Abo, das als einziges 4K-Auflösung, HDR10 / HDR10+ und Dolby Vision sowie Dolby Atmos bietet, über doppelt so viel wie noch zum Launch im Jahr 2020. Dafür erwirtschaftet The Walt Disney Company mit dem Streaming-Dienst dann auch bereits Gewinne. Noch in diesem Monat wird jedoch mit HBO Max schon wieder ein neuer Rivale in Deutschland auf den Plan treten, der auch ein Stück vom Kuchen abhaben will.
Kontern will Disney+ z. B. mit „Tron Ares“. Der nunmehr dritte Film der Reihe „Tron“ kommt am 7. Januar 2026 zum Streaming-Dienst. Zwar floppte der CGI-geladene Action- und Science-Fiction-Film mit Jared Leto und Greta Lee im Kino, doch vielleicht kann er im Heimkino ja noch seine Fans finden. Zumindest dürften sich da sicherlich einige Abonnenten doch noch zum Anschauen hinreißen lassen.
Um seinen Bestand aufzufüllen und die Konkurrenz in ihre Schranken zu weisen, hat Disney+ auch bei Universal in den Topf gegriffen. Von jenen hat man sich nämlich die Filme der „Bourne“-Reihe ins Boot geholt. Universal dürfte das Geld gerne mitgenommen haben, schließlich bietet man seinen hauseigenen Streaming-Dienst Peacock sowieso nicht in Deutschland an.
Eine kleine Vorschau unsererseits auf den Februar 2026: Dann startet bei Disney+ ein neues Special zu „The Muppet Show“. Letzteres soll eher an die Ursprünge aus den 1970er-Jahren anknüpfen, wie das bisher gezeigte Material verdeutlicht. Zurück zu den Wurzeln ist vielleicht ein gutes Motto, denn die letzten Serien rund um Kermit, Ms. Piggy, Gonzo und Co. konnten die Zuschauer nicht begeistern und wurden allesamt rasch abgesetzt.
Doch nun kommen wir zu den Streaming-Neuzugängen bei Disney+ im Januar 2026. Ihr findet sie allesamt unten in den Listen – viel Spaß beim Streaming!
Samsung Display hat das wohl bisher größte Problem mit seinen QD-OLED-Displays endlich behoben. Als Erstes profitieren aber Monitore von dem technischen Fortschritt.
So hatten auch wir zur Einführung der ersten QD-OLED-Displays über das bis heute bestehende Problem berichtet: die unsaubere Textdarstellung! Diese ergibt sich durch die spezielle Subpixelstruktur. So ordnen QD-OLED-Bildschirme die farbigen RGB-Subpixel (Rot, Grün, Blau) im Dreieck an. Bei scharfen Konturen, also speziell bei z. B. Buchstaben bzw. Texten, entstehen deswegen Farbsäume. An Smart-TVs fällt dies bei üblichen Sitzabständen eigentlich nicht auf, anders kann es aber an Monitoren aussehen. Denn an jenen sitzt man üblicherweise deutlich näher dran und arbeitet auch verstärkt mit Texten. Deswegen hat sich Samsung Display des Problems angenommen.
Neue QD-OLED-Panels mit V-Stripe-Anordnung
Samsung Display spricht in diesem Zusammenhang von einer völlig neuen, vertikalen Subpixel-Anordnung. Die RGB-Pixel sitzen also nicht mehr im Dreieck, sondern als Streifen untereinander. Genau das soll die Farbsäume an Texten jetzt unterbinden. Laut dem Zulieferer befinden sich die neuen QD-OLED-Panels auch schon in der Massenproduktion. Sieben Hersteller wollen sie 2026 für ihre Monitore einsetzen. Darunter sind beispielsweise Asus, MSI und Gigabyte.
Der neue V-Stripe-Pixelaufbau behebt die Probleme mit der Textdarstellung an QD-OLEDs.
Die kommenden QD-OLED-Panels mit dem neuen V-Stripe-Pixelaufbau führt Samsung Display in Form eines Referenzmonitors natürlich auch auf der CES 2026 vor. Das entsprechende Modell nutzt 34 Zoll Diagonale im Format 21:9, 360 Hz Bildwiederholrate und eine Spitzenhelligkeit von 1.300 Nits. Sicherlich werden aber eben auch Partner direkt auf der Messe in Las Vegas ihre konkreten Modelle für Endkunden vorstellen.
QD-OLED dominiert im Monitorbereich
Während im Bereich für Smart-TVs im Übrigen immer noch LG Display mit seinen WOLED-Panels dominiert, hält Samsung Display nach eigenen Angaben den Markt für OLED-Monitore fest in der Hand. Marktanteile von 75 % hält man da nach eigenen Angaben. Durch die neuen, verbesserten Panels mit V-Stripe-Pixelaufbau hofft man, sich sogar noch weiter an die Spitze zu bewegen.
PX4-Pro ist Hisenses neuer Ultra-Short-Throw-Laserprojektor (UST) für 2026 und soll als direkter Nachfolger des PX3-Pro mehr Helligkeit und deutlich mehr Kontrast liefern. Bestätigt wurden bereits bis zu 3.500 ANSI-Lumen Helligkeit, ein neues IRIS-Lens-System für bessere Schwarzdarstellung und ein bis zu 200 Zoll großes 4K-Bild. Alle Details vor der offiziellen Vorstellung auf der CES 2026 findest du hier!
Parallel zum Hisense XR10 4K-RGB-Triple-Laser-Beamer hat der chinesische Elektronikhersteller die Weiterentwicklung seiner Ultrakurzdistanz-Projektoren mit Laser-Lichtquelle angekündigt. Hisense positioniert den PX4-Pro ausdrücklich als „Laser Cinema“-UST (Ultra-Short-Throw) für große Diagonalen bei minimalem Abstand zur Wand und zielt damit auf Nutzer, die keine feste Leinwand-Installation oder einen eigenen Kinoraum wollen. Die offiziellen Vorabinfos versprechen eine merkliche Verbesserung gegenüber den Vorgängermodellen. So soll der PX4-Pro auf einer Projektionsfläche von bis zu 200 Zoll (Vorgänger 150 Zoll) eine höhere Maximalhelligkeit, einen breiteren Kontrast sowie eine optimierte Detaildarstellung in dunklen Bildbereichen bieten. Ermöglicht wird dies durch das Triple-Laser-Prinzip und der neuen IRIS-Steuerung des Kurzdistanz-Laser-Projektors.
Hisense PX4-Pro mit Advanced IRIS-Lens-System und 3.500 ANSI-Lumen
Der zentrale technische Fortschritt beim PX4-Pro ist das neue IRIS-Lens-System. Hierbei handelt es sich um eine mechanische Blendenöffnung, die den Lichtweg dynamisch an Bildinhalt und Umgebungsbedingungen anpasst. Ziel ist es, das Bild lebendiger zu machen. Bedeutet: Schwächen von Projektionssystemen wie z.b. Details in dunklen (Schwarztöne) und sehr hellen Bildbereichen sauberer herausarbeiten, ohne dabei den Gesamteindruck negativ zu beinträchtigen. Und wenn man den Vorabinformationen Glauben schenken darf, hat Hisense genau das geschafft. Mit einem nativen Kontrast von 6.000:1 übertrifft der PX4-Pro seinen Vorgänger bei weitem (Vorgänger: 3.000:1).
Der Hisense PX4-Pro dürfte dem Formfaktor und Design des Vorgängers zum größten Teil treu bleiben (abgebildet PX3-Pro).
Passend dazu steigt die Lichtleistung auf bis zu 3.500 ANSI-Lumen (Vorgänger 3.000 ANSI-Lumen). In Kombination mit der optimierten Lichtsteuerung sollten SDR- und vor allem HDR-Inhalte deutlich lebendiger und realistischer wirken. Und Restlicht im Wohnzimmer verzeiht die Projektion mit dem PX4-Pro womöglich noch besser.
TriChroma RGB-Triple-Laser und IMAX Enhanced
Bei der Lichtquelle setzt Hisense weiterhin auf TriChroma – also RGB-Triple-Laser. Die Vorteile dieser bleiben somit erhalten: kräftige Farbsättigung, hohe Effizienz und (je nach Kalibrierung) ein „reineres“ Farbvolumen als bei so manchen Phosphor-Laser-Alternativen. Der Hisense PX4-Pro ist wie sein Vorgänger IMAX Enhanced-zertifiziert und erfüllt somit alle Vorgaben des audiovisuellen Standards bzw. dürfte diese übersteigen. Der PX4-Pro präsentiert sich nicht nur als Laser-TV (Ersatz für XL-Fernseher im Wohnzimmer), sondern soll mit seinen Verbesserungen Cineasten mehr ansprechen.
Offene Punkte beim Gaming und den unterstützten Standards
Platz für Überraschungen bleibt noch zu Genüge. So ist noch nicht ganz klar, ob mit der veränderten Hardware auch Optimierungen für Gamer in die PX4-Pro-Plattform integriert wurden. Der Vorgänger wurde „XBOX-zertifiziert“, was seine Spieletauglichkeit unterstreichen sollte, jedoch wissen wir noch nicht, ob beim neuen Modell Verbesserungen geplant sind, oder ob der UST-Projektor bei Spielen eine ähnliche Performance abliefert.
Auch die Auswahl unterstützter Standards wie z.B. HLG, HDR10, HDR10, Dolby Vision, Dolby Atmos, DTS:X usw. wurde in der Pressemitteilung noch nicht umfänglich besprochen. Ebenso ist noch offen, ob Hisense den PX4-Pro in allen Ländern mit seinem hauseigenen Betriebssystem Vidaa an den Start bringen wird, oder ob es Ausnahmen gibt (Android TV / Google TV). Auch zur 3D-Funktionalität gibt es noch keine finalen Details. Hier werden wir in den kommenden Tagen sicherlich mehr erfahren.
Weitere Details zur CES 2026
Was ebenfalls noch nicht kommuniziert ist, sind natürlich der Preis und der Starttermin für den Verkauf des Hisense PX4-Pro. Diese Lücken werden erfahrungsgemäß während der CES 2026 oder kurz darauf von den Fachhändlern geschlossen. Wir berichten, sobald neue Details zum neuen Heimkino-Ass von Hisense vorliegen.
Amazon liefert uns zum Jahreswechsel und darüber hinaus eine „3x 4K UHD Blu-rays für 50 Euro“-Aktion! Die Aktion ist noch bis zum 10. Januar 2026 gültig (Samstag). Wir haben alle 4K-Titel für euch herausgefiltert.
Update: Die Aktion ist bereits beendet!
(Kein Blabla – hier geht es direkt zur Produktauswahl) Wer die Aktionsseite der „3 4K für 50 €“-Werbeaktion auf Amazon.de geöffnet hat, wird derzeit vom unschönen Hinweis empfangen, dass die Werbeaktion bereits beendet wurde. Dem ist aber glücklicherweise nicht so, denn die Aktion läuft noch bis zum 10. Januar 2026. Wer sich entsprechend drei Filme aus der XL-Auswahl in den Warenkorb legt, zahlt an der Kasse nur 50 Euro. Der Abzug des Rabatts erfolgt dabei automatisch und bereits in der Kassenansicht sichtbar.
Drei 4K Ultra HD Blu-rays für nur 50 Euro reduzieren den Einzelpreis der Heimkino-Blockbuster auf jeweils 16,66 Euro. Ihr solltet darauf achten, dass eure ausgewählten Produkte entsprechend nicht viel günstiger als dieser Preis sind, sonst zahlt ihr minimal drauf. Wir haben in der Auswahl aber nur sehr wenige Titel identifizieren können, die günstiger angeboten wurden. Jetzt wünschen wir euch viel Spaß beim Stöbern durch die Aktionstitel. Beachtet bitte, dass einzelne Filme aus der Auswahl entfernt werden können, sollte deren Kontingent erschöpft sein.
Filmauswahl „3x 4K UHD Blu-rays für 50 Euro“:
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AWOL stellt auf der CES 2026 seine neuen Flaggschiff-Projektoren Vision Aetherion Pro & Max vor. Ein versehentlicher Leak der 4K-Ultrakurzdistanz-Laser-Projektoren liefert uns bereits Bilder und umfängliche Details inkl. angedachter Preise und Verfügbarkeiten.
Der Markt für Ultrakurzdistanzprojektoren, die im Heimkino und Wohnzimmerkino zum Einsatz kommen, ist hart umkämpft – sehr zum Vorteil der Kunden. Das Marktsegment, welches in der Branche auch Laser-TV genannt wird, bekommt zur CES 2026 wohl ganz schön viel Zuwachs. Erst kürzlich haben wir vom neuen Hisense PX4-Pro berichtet, schon kommt AWOL mit seinen neuen Modellen „Vision Aetherion Pro“ und „Vision Aetherion Max“ um die Ecke. Bis auf ein Teaser-Bild sollte eigentlich nichts bis zur Messe in Las Vegas verraten werden. Doch leider haben AWOL sowie die Plattform projectorscreen.com umfängliche Details im Vorfeld auf deren Webseiten veröffentlicht. Und da das Internet nicht vergisst, können wir euch anbei die ersten Produktbilder und Ausstattungsdetails der neuen RGB-Laser-UST-Projektoren von AWOL präsentieren.
Futuristisches Design: Die AWOL Vision Aetherion Pro / Max sehen nicht nur gut aus, sondern bringen auch neue Features mit sich (PixelLock & Anti-RBE).
Vision Aetherion: 4K-UST-Laser-Projektoren für bis zu 200 Zoll
Bei den Vision Aetherion-Modellen von AWOL handelt es sich um Ultrakurzdistanz-Projektoren mit Laser-Lichtquelle (Triple-RGB-Laser) die für eine Projektionsfläche von bis zu 200 Zoll (508 cm in der Diagonalen) ausgelegt sind. Platzsparend und aus kürzester Distanz zur Leinwand können die Projektoren wahlweise im Wohnzimmerkino oder in einem dedizierten Heimkinoraum zum Einsatz kommen. AWOL spricht von einer nativen 4K-Projektion, womit wohl die Ausgabe auf der Leinwand mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten gemeint ist. Wir gehen stark davon aus, dass diese Auflösung mittels Pixel-Shifting des integrierten Chipsatzes erreicht wird.
Triple-Laser, Präzisionsoptik und die neue PixelLock-Technologie
Das Herzstück der AWOL Vision Aetherion-Modelle bildet die moderne Triple-Laser-RGB-Lichtquelle, die nicht nur für eine hohe Helligkeit sorgt (maximal 3.300 ISO-Lumen), sondern auch mit einer präzisen Farbwiedergabe punkten soll. Laut Herstellerangaben werden nämlich 110 % des rec.2020 Farbraums abgedeckt. Beeindruckend ist auch der native Kontrast von 6.000:1, der sich hoffentlich auch in den ersten Tests bestätigen lässt. In Kombination mit der neuen PixelLock-Technologie wird die Pixelstruktur noch exakter ausgerichtet, was sich insbesondere bei großen Bilddiagonalen in einer gleichmäßig hohen Schärfe bis in die Ecken bemerkbar machen soll. Denn eine gleichbleibende Schärfe bis in die Ecken der Projektionsfläche stellt für die meisten UST-Projektoren immer noch eine Hürde dar. Ergänzt wird das Ganze durch eine aufwendige Multi-Element-Präzisionsoptik mit seltenen Erden. AWOL Vision verspricht ein klares, farbintensives und zugleich ruhiges Bild, das sich sowohl für anspruchsvolle Heimkinos als auch für große Wohnzimmer-Setups eignet.
Der AWOL Vision Aetherion Max (links) und Vision Aetherion Pro (rechts) unterscheiden sich anscheinend nur in der Angabe der maximalen Lichtleistung (Max = 3.300 ISO-Lumen / Pro = 2.600 ISO-Lumen).
24/48p-Videomodus und Anti-Regenbogen-Effekt-Technologie
Ein Manko, das vor allem Heimkinoenthusiasten immer wieder stört, ist eine nicht ganz saubere Bildwiedergabe von Filmen und Serien mit 24p und 48p (HFR wie z.B. bei Avatar). AWOL Vision hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bewegtbilder perfekt zu reproduzieren, ohne Stottern oder ähnliche Bildartefakte. Der unterstützte Filmmaker Mode unterstreicht AWOLs Streben, die kreative Vision der Filmemacher nicht durch Bildverbesserungs-Technologie zu zerstören. Ein weiteres Problem, der Regenbogeneffekt, soll dank der „Anti-Rainbow Effect Technology“ (Anti-RBE) komplett aus der Welt geschafft werden. Das wird erreicht, indem einzelne Farbfolgen so schnell gemischt werden, dass das menschliche Auge ein nahtloses, natürliches Bild wahrnimmt.
Gaming mit HDMI 2.1, Google TV und WiFi 7
Die Kickstarter-Kampagne des AWOL Vision Aetherion Max (derzeit offline)
Die Kickstarter-Kampagne des AWOL Vision Aetherion Pro (derzeit offline)
Auch Gamer möchte AWOL Vision mit seinen neuen 4K-Laser-UST-Projektoren ansprechen. In der Meldung liest man Schlagwörter wie VRR (Variable Refresh Rate), ALLM (Auto Low Latency Mode), HDMI 2.1 sowie eine minimale Eingabeverzögerung von nur 1ms. Welchen Bildmodus die Geräte final unterstützen, ob 4K@120Hz oder nur 4K@60Hz oder ggf. einen HFR-Modus mit erhöhter Bildwiederholungsrate bei reduzierter Auflösung (Full-HD), werden wir wohl erst zur CES 2026 im Detail erfahren. Es ist aber schon einmal gut zu wissen, dass AWOL Vision die Gamer nicht vergessen hat.
Als Betriebssystem läuft Google TV auf den Aetherion Pro / Max-Modellen. Neben HDMI 2.1 sind auch WiFi 7 und Bluetooth 5.4 mit an Bord. Eine komplette Übersicht, welche Konnektivitätsmöglichkeiten unterstützt werden, werden wir sicherlich in den kommenden Tagen erhalten.
Preis & Verfügbarkeit:
US-Preise und Verfügbarkeiten der AWOL Aetherion-Modelle 2026.
AWOL hat bereits zur Ankündigung der neuen Modelle die Preise und Starttermine kommuniziert. Über die hauseigene Kickstarter-Kampagne (mit 200 $US Preisvorteil) wurde kommuniziert, dass der offizielle Launch im Januar 2026 (CES 2026) stattfinden soll. Im April 2026 sollen die 4K-Laser-UST-Projektoren dann an die Vorbesteller ausgeliefert werden. Bis kurz vor der Auslieferung ist lediglich eine Kaution von 50 $US fällig, die dann zusammen mit dem Preisvorteil im April zurückerstattet wird. Für den Aetherion Pro mit 2.600 ISO-Lumen verlangt der Hersteller 1.999 $US (1.799 $US Kickstarter-Vorteilspreis) und für den Aetherion Max sind es 2.199 $US (1.999 $US Kickstarter-Vorteilspreis). Anhand dieser Vorgaben sollte man sich einen groben Anschaffungspreis in Euro für den deutschsprachigen Raum herausarbeiten können.
Highlight-Features AWOL Aetherion-Modelle:
Neuer Ultra-Short-Throw-4K-Projektor von AWOL Vision im Premium-Segment
„Native“ 4K-Auflösung für hohe Detailschärfe
Projektion von Bilddiagonalen mit bis zu 200 Zoll bei minimalem Wandabstand
Triple-Laser-RGB-Lichtquelle (Dreifarb-Laser)
Sehr großer Farbraum mit bis zu 110 % Abdeckung von Rec.2020
Maximale Helligkeit: 3.300 ISO-Lumen – MAX-Variante (2.600 ISO-Lumen für PRO-Variante)
Hoher nativer Kontrast von etwa 6.000:1 (Herstellerangabe)
PixelLock-Technologie für gleichmäßige Schärfe über die gesamte Bildfläche
Fortschrittliches Multi-Element-Objektiv zur Reduktion von Verzerrungen
Unterstützung von 24 fps und 48 fps für kinotypische Filmwiedergabe
Filmmaker Mode zur originalgetreuen Darstellung ohne starke Bildnachbearbeitung
Anti-Rainbow-Effekt-Technologie zur Minimierung von Farbartefakten
Sehr geringe Eingangsverzögerung von nur 1 ms für Gaming
Unterstützung von Variable Refresh Rate (VRR)
HDMI-2.1-Anschlüsse für moderne Konsolen und Zuspieler
Google-TV-Betriebssystem mit Streaming-Apps
WiFi 7 und Bluetooth 5.4
Integriertes Center-Channel-Lautsprechersystem für klare Sprachwiedergabe
Flaches, wohnzimmertaugliches Design
Motorisierte Objektivabdeckung zum Schutz der Optik
Ausgelegt für einfache Installation ohne Deckenmontage
Zum Jahresabschluss dreht Apple TV noch einmal so richtig auf! Das Angebot reduzierter 4K-Filme wurde nochmals überarbeitet und ihr könnt aus über 777 Filmen eure Favoriten auswählen und in eure digitale Filmsammlung aufnehmen. Und das Beste daran: Die Kauftitel gibt es bereits ab 3,99 Euro!
Wir haben euch die Top 30 der beliebtesten Filmschnäppchen im Einstieg zusammengefasst (Die Nackte Kanone 2025, Blood & Sinners, Gladiator 2…), , danach die reduzierten Film-Bundles (z.B. die „Harry Potter“-8-Film-Collection für nur 24,99 Euro oder die „The Dark Knight“-Trilogie für 9,99 Euro) und darauf folgend die Einzeltitel sortiert nach Preis. Los geht es ab 3,99 Euro mit „Terminator“, „The Accountant 2“ oder „Interstellar“. Danach folgen die 4,99 Euro-Titel mit vielen Neuzugängen von Sony Pictures (Venom, Zombieland, Jumanji…) und die 4,99 Euro-Filme (Star Trek, Transformers, Mission: Impossible…). Viel Spaß beim Stöbern!
Klickt auf das Cover um direkt zum Angebot auf Apple TV zu gelangen. Für jeden qualifizierten Kauf erhalten wir eine kleine Provision, die den Fortbestand unserer Plattform sichert. Vielen Dank für euren Support!
Samsung startet mit seinem Audio-Line-up 2026 in die nächste Ausbaustufe und bringt mit den neuen Dolby-Atmos-Soundbars HW-Q990H und HW-QS90H sowie den WiFi-Speakern Music Studio 7 (LS70H) und Music Studio 5 (LS50H) frische Hardware ins Wohnzimmer. Gleichzeitig wird Q-Symphony deutlich erweitert: TV, Soundbar und WiFi-Lautsprecher sollen künftig als gemeinsames Samsung Audio-Ökosystem zusammenspielen – inklusive kluger Optimierung über SmartThings.
Samsung hat für 2026 eine erweiterte Audio-Familie angekündigt, die auf „Multi-Device-Sound“ und smarter Vernetzung basiert. Im Fokus stehen zwei neue Soundbars – HW‑Q990H als Flaggschiff und HW-QS90H als All-in-One-Alternative – sowie zwei neue WiFi-Lautsprecher –Music Studio 7 und Music Studio 5 – die euer Audiosetup flexibel skalierbar machen sollen. Im Prinzip bietet uns Samsung ab dem kommenden Jahr ein Baukastensystem für euer Wohnzimmer-Heimkino, welches die neuen Soundbars und/oder kompatible TV-Modelle von Samsung in das Klangsetup einbeziehen und mit den neuen Music Studio WiFi-Lautsprechern erweitern lassen. Ein ähnliches System hat auch Mitbewerber LG Electronics erst kürzlich angekündigt (Sound Suite). Samsung und LG überarbeiten ihr akustisches Ökosystem und wollen vor allem mit Lifestyle-Änderungen bei ihren Kunden punkten. Das Ganze soll wohl eher so einen „Sonos-flair“ erhalten.
Die HW-Q990H (HW-Q995H in Deutschland) bleibt Samsungs Heimkino-Ansage: ein 11.1.4-Kanal-System, das aus einem 7.0.2-Klangriegel, 4.0.2-Rear-Speakern und einem kompakten Aktiv-Subwoofer mit Dual-8-Zoll-Treibern besteht – laut Samsung bewusst platzsparend, aber mit spürbar mehr Fundament. Neu sind Sound Elevation (Dialog soll hörbar stärker zur Bildschirmmitte „hochgezogen“ werden) und Auto Volume für konsistentere Lautstärke über Inhalte und Kanäle hinweg. Dazu kommen Up-Firing-Kanäle und „Next-Gen AI-Tuning“, um die Klangbühne im Raum noch breiter zu machen.
LG hat die Designsprache der neuen Soundbars komplett neu gedacht, damit diese auch zu den neuen WiFi-Lautsprechern passen. Wir erwarten uns von Samsung eine ähnliche Überarbeitung. (Bild: LG Electronics)
Daneben positioniert sich Samsungs HW-QS90H als neue All-in-One-Soundbar: „Convertible Fit“ (Wand oder Möbel), Gyro-Sensor zur automatischen Anpassung der Kanalverteilung je nach Ausrichtung und ein 7.1.2-System mit 13 Treibern (inkl. neun Wide-Range-Speaker) plus Quad-Bass-Subwoofer, sodass kein externer Subwoofer nötig sein soll. Leider gibt es noch keine Abbildungen zu den neuen Dolby Atmos-Soundbars. Man darf jedoch davon ausgehen, dass auch Samsung kosmetische Veränderungen an seinen Flaggschiffmodellen vorgenommen hat, um den Lifestyle-Charakter hervorzuheben. LG Electronics hat hier nämlich bereits vorgelegt (z.B. mit einem OLED-Display an der Front).
Music Studio Series: Flexibler-Audio-Baukasten
Spannender als die übliche Soundbar-Evolution finden wir den strategischen Schritt hinter der Einführung der Music Studio Series. Mit der Music Studio Series schiebt Samsung erstmals ganz offensiv eine eigene WiFi-Speaker-Plattform ins Wohnzimmer, die sich mit TVs und Soundbars kombinieren lässt – also genau die Richtung, die wir zuletzt bei LGs modularer „Sound-Suite“-Idee gesehen haben (Stichwort FlexConnect-Ansatz und erweiterbare Surround-Bausteine). Samsung setzt hier auf Design (Erwan Bouroullec, „timeless dot concept“) und gleichzeitig auf die Idee, dass WiFi-Speaker nicht nur „Solo-Boxen“ sind, sondern Bausteine fürs Gesamt-Setup.
Music Studio 7 WiFi-Lautsprecher (LS70H)
Der Music Studio 7 WiFi-Lautsprecher (LS70H) soll solo, im Stereo-Verbund oder in einem Q-Symphony-Setup glänzen. (Bild: Samsung Electronics)
Der Music Studio 7 (LS70H) ist das Top-Modell der neuen WiFi-Lautsprecher. Samsung spricht von 3.1.1-Kanal-Spatial-Audio mit Left/Front/Right plus Top-Firing-Speaker für dreidimensionale Klangwirkung. Dazu kommt die neue Audio Lab Pattern Control Technology, die Kanalüberlappungen reduzieren soll.
Der Designer Erwan Bouroullec mit den von ihm gestalteten Music Studio 7 WiFi-Lautsprechern (LS70H). (Bild: Samsung Electronics)
Sprich: sauberere Ortung statt Klang-Matsch sowie AI Dynamic Bass Control für tieferen Bass bei weniger Verzerrung. Hi-Res ist ebenfalls an Bord: Verarbeitung bis 24-bit/96 kHz, und per „Super-Tweeter“ soll der Frequenzbereich bis 35 kHz reichen. Praktisch: Der LS70H kann solo laufen, als Stereo-Paar genutzt oder via Q-Symphony ins Samsung-Surround-Setup eingebunden werden. Farblich startet Samsung mit den Klassikern Schwarz und Weiß.
Music Studio 5 (LS50H)
Der Music Studio 5 (LS50H): Etwas kompakter, aber nicht weniger beeindrucken! (Bild: Samsung Electronics)
Der Music Studio 5 (LS50H) zielt klar auf Wohnraum-Ästhetik: kompakter, „gallery-inspired“ und als Lautsprecher gedacht, der nicht nach Technik-Klotz aussieht. Technisch setzt Samsung auf einen 4-Zoll-Woofer plus Dual-Tweeter mit Waveguide für klaren, balancierten Klang. Auch hier arbeitet AI Dynamic Bass Control für mehr Tiefton ohne hörbare Verzerrungen.
Für den Music Studio 5 WiFi-Lautsprecher (LS50H) hat Samsung wohl mehrere Farbvarianten geplant. (Bild: Samsung Electronics)
Beim Thema Bedienung/Streaming ist alles dabei, was man 2026 erwartet: WiFi-Casting, Streaming-Dienste, Voice-Control und Bluetooth – im globalen Text explizit inklusive Samsung Seamless Codec für die Bluetooth-Strecke.
Features der Samsung Audioplattform
Samsung betont, dass man nun im 11. Jahr in Folge Soundbar-Weltmarktführer sei – und leitet daraus den Anspruch ab, 2026 nicht nur akustisch, sondern vor allem systemisch zu denken (Samsung Audio Lab als Entwicklungs-Rückgrat). Zentral ist die neue Ausbaustufe von Q-Symphony: TVs, Soundbars und WiFi-Speaker sollen als gemeinsames Ökosystem arbeiten, und erstmals lassen sich bis zu fünf Sound-Geräte mit einem Samsung TV koppeln. Dabei analysiert Q-Symphony laut Samsung Raumlayout und Gerätepositionen, um die Kanalverteilung zu optimieren (mehr Dialog-Klarheit, mehr Surround-Detail). Gesteuert wird das Ganze über WiFi und SmartThings inklusive Gruppen-Wiedergabe, Streaming-Zugriff und schnellen Musik-Controls vom Smartphone aus.
Ausblick TV und Projektor-Neuheiten 2026
Wir sind gespannt auf Samsungs TV-Neuheiten 2026 vor allem die QD-OLED-TVs S99H und S95H.
Offiziell hat Samsung in diesem Audio-Teaser natürlich noch keine TV-Roadmap ausgerollt – aber in der Szene kursieren bereits konkrete Modellbezeichnungen. Ein sehr ausführlicher Thread im SetcomBG-Forum listet für Europa u. a. S99H (neue QD-OLED-Flaggschiff-Serie) sowie S95H / S90H / S85H und nennt beim S99H-Block auffällige Stichworte wie Wireless One Connect Box, WiFi 7, bis zu 240 Hz und diverse HDR-Formate.
Samsung The Premiere 8K hat die Zertifizierung der 8K Association erhalten. (Bild: Samsung Electronics)
Außerdem tauchen dort Micro RGB-Modelle (u. a. MR95F, R90H, R85H), Neo QLED-Serien (z. B. NQ70H, NQ80H), ein The Frame Pro neben The Frame sowie weiterhin LCD-UHD-Reihen wie UH8000H (U80xxH) und U7000H (U70xxH) auf. Bei den Projektoren rechne ich damit, dass Samsung 2026 entweder einen echten The-FreeStyle-Nachfolger (nicht nur eine Revision) nachlegt und/oder tiefer in das High-End-Segment eintaucht. Spannend wäre auch, ob das Thema Wireless One Connect im Beamer-Bereich endlich breiter ausgerollt wird – zumal Samsung diese Richtung mit dem „The Premiere 8K“ schon demonstriert hat.
Avatar 3: Fire and Ash läuft jetzt seit einer Woche im Kino – und für viele Heimkino-Fans stellt sich längst nicht mehr nur die Frage nach dem Box-Office, sondern vor allem: Wann erscheint die 4K UHD Blu-ray (und wann kommt der Film digital)?
Nach den ersten sieben Tagen sieht es nach einem soliden Start für Avatar 3 aus: Weltweit steht der Film bereits bei über 500 Mio. US-Dollar (Stand: Ende erste Woche). Im Vergleich zu den Vorgängern sehen die Zahlen dann aber nicht ganz so rosig aus. Avatar 2: The Way of Water legte zum Auftakt weltweit mit rund 435 Millionen US-Dollar am ersten Wochenende los und spielte am Ende 2,32 Mrd. US-Dollar ein. Der erste Teil „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ konnte über die gesamte Laufzeit 2,9 Mrd. US-Dollar einnehmen (es gab mehrere Kinoreleases) und wird damit auch auf lange Zeit der erfolgreichste Film aller Zeiten bleiben. Branchenstimmen berichten, dass die US-Zahlen von Avatar 3: Fire and Ash zum Start deutlich unter Teil 2 lagen. Kein schönes Signal, denn Cameron hatte bereits öffentlich darüber gesprochen: Sollten sich die Kinozahlen nicht mit den Erwartungen des Regisseurs und Walt Disney decken, würde man ggf. davon absehen, Teil 4 und Teil 5 als Kinofilm umzusetzen.
Aber wir möchten positiv nach vorn blicken und für die Zukunft stellt sich Heimkino-Fans nur eine Frage: Wann wird Avatar 3: Fire and Ash auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheinen? Wir haben da eine Vermutung, zu welchem Zeitraum ihr euch ein paar Euro für den Disc-Release der Kinoblockbuster zurücklegen solltet.
„Avatar 3 Fire and Ash“: 4K UHD Blu-ray & Digital: Diese Termine sind realistisch
Offiziell ist noch nichts final bestätigt – aber wenn man sich am Ablauf von Avatar 2: The Way of Water orientiert, lassen sich grobe Eckpunkte ableiten. Bei Teil 2 gab es je nach Region unterschiedliche Veröffentlichungszeiträume im Kino, aber als grobe Orientierung: 4K-UHD-Disc im Sommer (USA: Juni 2023) und in Deutschland eine spätere Disc-Veröffentlichung (Juli 2023) – bei gleichzeitig früherem digitalen Start. Überträgt man das Muster auf Avatar 3:Fire and Ash (und berücksichtigt, dass Cameron bei Premium-Titeln gerne ein längeres Kinofenster „verteidigt“), wirken nachfolgende Zeitfenster plausibel:
Ankündigung 4K Blu-ray + Digital:Ende Februar / Anfang März 2026, falls Disney das Kinofenster maximal ausreizen möchte.
4K UHD Blu-ray Release: Frühestens Ende März –April 2026 sehen wir als realistischer an.
Digital (Kauf/Leihe) Release: Nach dem Disc-Release, ggf. Ende April – gerade dann, wenn der Fokus klar auf den Disc-Varianten liegen soll.
Unterm Strich: Wer die 4K Blu-ray im Regal will, sollte sich eher auf Ende März einstellen – während Digital sehr gut auch erst im April kommen kann, wenn Disney und Cameron (eher Cameron) die physischen Editionen wirklich priorisieren. Übrigens: Die ersten beiden Avatar-Filme haben es beide in unsere 4K Blu-ray Bildreferenz-Liste geschafft!
Wann bekommen wir Avatar 3 auf Disney+ zu sehen
Wenn sich Avatar 3: Fire and Ash beim Streaming am Vorgänger orientiert, ist Juni 2026 ein realistisches Ziel. Disney hat The Way of Water am 7. Juni 2023 zu Disney+ gebracht. In Berichten aus Großbritannien wurde dabei explizit das Fenster von 173 Tagen zwischen Kino- und Disney+-Start genannt – und genau dieses Fenster liefert auch bei Fire and Ash einen sehr konkreten Anker. Hält man diese 173 Tage wieder ein, landet man beim 10. Juni 2026 als möglichem Disney+-Termin. Wer Spoiler vermeiden will oder einfach die volle audiovisuelle Dröhnung sucht, ist daher im Kino (oder später auf 4K UHD Blu-ray) besser bedient.
Klickt euch durch die Tabs, um die auf 4K UHD Blu-ray (+ Digital) verfügbaren Editionen zu Avatar 1+2 durchzusehen:
Zuletzt aktualisiert am 9. August 2026 um 19:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. August 2026 um 19:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. August 2026 um 19:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. August 2026 um 19:13 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zwei Leaks geben uns einen guten Einblick in das LG OLED Line-up für 2026. Wir haben für euch umfangreiche Informationen sowie die ersten Bilder zu den Modellen LG C6, G6 (Gallery) und W6 (Wallpaper).
Die Leaks stammen aus dem avsforum.com (Nutzer 59LIHP) sowie von der chinesischen Videoplattform bilibili.com (BigBearTV) und sind daher mit Vorsicht zu genießen. Die gezeigten Bilder und Details wirken jedoch plausibel – und decken sich in Teilen sogar gegenseitig. Beginnen wir mit dem jüngsten Leak: Er liefert die ersten hochauflösenden Bilder des LG G6 OLED evo im Gallery-Design sowie das Comeback des W6 als Wallpaper-TV. Das Material stammt sehr wahrscheinlich aus einer internen Vorab-Präsentation für Medien – Informationen, die üblicherweise erst rund um die CES 2026 öffentlich werden. Aber nicht jeder hält sich an entsprechende Vereinbarungen. Steigen wir direkt ein:
LG G6 OLED evo TV mit RGB Tandem WOLED-Panel
Der LG G6 OLED Evo TV 2026 mit dem neuen Hyper Radian RGB Tandem OLED-Panel || Bild: 59LIHP@AVSForum
Die Highlight-Features des LG G6 OLED Evo TV (Gallery) 2026 || Bild: 59LIHP@AVSForum
Starten wir mit dem G6 OLED evo TV, der in den vergangenen Jahren die Speerspitze des OLED-Portfolios markierte. Der Topseller soll in den Größen 48, 55, 65, 77, 83 und 97 Zoll (122, 140, 165, 196, 211, 246 cm) erscheinen und mit dem neuen RGB Tandem WOLED-Panel ausgestattet sein. LG vermarktet dieses Panel offenbar als „Brightness Booster Ultra“ und verspricht eine Helligkeitssteigerung auf das 3,9-Fache regulärer OLED-TVs (B6). Außerdem wurde der α11 AI-Prozessor in die dritte Generation überführt: Laut Leak liefert er eine 5,6× schnellere NPU-Leistung für KI-Anwendungen im Vergleich zum Vorjahresmodell. Besonders relevant ist zudem die Weiterentwicklung der Antireflexionsbeschichtung beim Premium-OLED.
Highlight-Features des LG G6 Gallery OLED TV aus der LG Präsentation
Diese trägt den Namen „Reflection Free Premium“ und soll Reflexionen deutlich reduzieren, ohne dabei die perfekte Schwarzdarstellung des OLED-TVs zu beeinträchtigen – ein möglicher Seitenhieb auf matte QD-OLED-Displays? Ein weiteres Upgrade betrifft Gaming: Über Cloud-Gaming-Dienste soll der G6 4K-Videostreams mit bis zu 120 Hz empfangen können – inklusive aktivem Nvidia G-Sync oder FreeSync Premium Pro. Außerdem plant LG offenbar alternative Rahmendesigns (Bilderrahmen), damit der OLED – vor allem im Art-Modus – stärker wie ein Gemälde wirkt.
Der Vollständigkeit halber listen wir auch kurz die Features und Standards auf, die der G6 unterstützen soll: Dolby Vision, Dolby Atmos, Nvidia G-Sync, AMD FreeSync Premium, 165-Hz-Bildmodus, ALLM, VRR, eARC, QMS, QFT, 4× HDMI 2.1, Miracast, Apple AirPlay 2, Chromecast sowie webOS 26 inklusive Upgrade-Garantie für fünf Jahre. Übrigens: Die Spitzenhelligkeit dürfte sich laut LG-Angaben beim G6 bei etwa 3.300 nits bewegen.
LG W6 OLED evo TV: Wallpaper-TV mit Zero Connect Box
Der W6 Wallpaper OLED TV 2026 überträgt Bild- und Toninformationen drahtlos über die Zero Connect Box || Bild: 59LIHP@AVSForum
Die Highlight-Features des LG W6 OLED Evo TV (Wallpaper) 2026 || Bild: 59LIHP@AVSForum
Kommen wir zum Comeback des Wallpaper-OLEDs von LG. Den letzten ultraschlanken Wallpaper-OLED brachte LG 2020 in den Handel (WX-Serie). Jetzt scheint LG – dank neuer technischer Entwicklungen – davon überzeugt zu sein, dass der W6 OLED TV das Line-up 2026 sinnvoll ergänzt. Im Fokus steht ein ultraschlankes OLED-Panel (RGB Tandem OLED bzw. Brightness Booster Ultra) mit einer Bautiefe von nur 9,9 mm. Diese Angabe findet sich nicht nur auf der Feature-Plakette, sondern auch in einer offiziellen LG-Präsentation sowie in einem veröffentlichten Video zum W6 (am Ende des Beitrags). Zum Start will LG offenbar die Größen 77 Zoll (196 cm) und 83 Zoll (211 cm) etablieren.
Highlight-Features des LG W6 Wallpaper OLED TV aus der LG Präsentation
Die Highlight-Features des W6 Wallpaper OLED TV decken sich größtenteils mit dem Schwestergerät G6. Dennoch gibt es zwei Alleinstellungsmerkmale, mit denen der W6 punkten will: Zum einen das extrem schlanke Design, das sich dank einer „Flush-Wandhalterung“ bündig und ohne Abstand zur Wand montieren lassen soll – der TV würde dann nur 9,9 mm auftragen (vorausgesetzt, das Stromkabel lässt sich sauber in/über der Wand führen). Um die Kabel auf ein Minimum zu reduzieren, setzt LG zudem auf eine externe Zero Connect Box (Anschlussbox), die die Signalverarbeitung drahtlos zum TV überträgt. Außerdem soll es eine neue Premium-Fernbedienung für den W6 (möglicherweise auch für den G6) geben, die in diesem Bildausschnitt zu sehen ist:
Eines der ersten Bilder des LG W6 OLED Wallpaper TV 2026.
Die neue Premium-Fernbedienung, welche wohl dem LG G6 und W6 OLED TVs 2026 beiliegt.
Dazu kommt die typische LG-Premium-Ausstattung mit Dolby Vision, Dolby Atmos, webOS 26, Apple AirPlay 2, Chromecast usw. Ein Unterschied zum G6: An der Zero Connect Box soll es lediglich drei HDMI-2.1-Anschlüsse geben.
LG W6 Wallpaper-TV im Video
Das bereits angesprochene Video zeigt das superschlanke Design mit nur 9,9 mm Bautiefe (passt zur Angabe auf der Feature-Plakette) sowie die „Flush-Wandhalterung“. Damit lässt sich der W6 Wallpaper-OLED-TV ohne Abstand zur Wand installieren. Das Video stammt aus einer nicht eindeutig nachvollziehbaren Quelle auf YouTube; Design (passend zu unseren Bildern) und Bildsprache wirken jedoch so, als könnte es von LG selbst stammen.