Sonos hat heute gleich zwei neue Multiroom-Lautsprecher vorgestellt: Die Era 100 SL und Play. Beide sind ab sofort erhältlich.
Zunächst zum für unsere Leser vermutlich interessanteren Sonos Era 100 SL. Dieser kabellose Multiroom-Speaker ist ein direktes Geschwistermodell des Era 100 aus dem Jahr 2023 und technisch fast zum großen Bruder identisch. Der Zusatz „SL“ signalisiert dabei nicht etwa eine Aufwertung, sondern die Entfernung des Mikrofons. SL steht für „Speechless“.
Sonos Era 100 SL: Auch ohne Mikrofon lohnenswert?
Der Sonos Era 100 SL kann in Stereo-Verbünden oder auch als Rear-Lautsprecher im Heimkino Verwendung finden. Klar, dass ein einzelnes Modell sich natürlich auch nutzen lässt. Es besteht nicht nur die Möglichkeit, via Wi-Fi die Multiroom-Verbünde zu synchronisieren, der Speaker ist auch für Bluetooth, Apple AirPlay 2 und Spotify Connect gerüstet. Ein Lautsprecher wiegt dabei rund 1,95 kg und misst 183 x 120 x 131 mm.
Hier kommen zwei Sonos Era 100 SL als Rear-Lautsprecher zum Einsatz.
Der Sonos Era 100 SL ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. An der Oberseite gibt es auch ein kapazitives Bedienfeld. Bestellbar ist der Lautsprecher ab sofort, die Auslieferung beginnt ab 31. März 2026. Ein Exemplar des Speakers kostet 199 Euro.
Das ist der neue Sonos Play
Der Sonos Play ist eine Art indirekter Erbe des Move 2 und mehr für den Einsatz unterwegs konzipiert. Im Gegensatz zum Era 100 SL kann er ohne Netzstrom arbeiten und mit einer Akkuladung bis zu 24 Stunden auskommen. Auch hier sind Stereo-Verbünde sowie die Integration ins breitere Multiroom-System möglich. Sowohl Bluetooth als auch Wi-Fi stehen zur Verfügung. Dabei ist der Sonos Play nach IP67 geschützt vor Staub und Wasser. Er kann auch als Powerbank fungieren und per USB-C euer Smartphone oder Tablet aufladen.
Der Sonos Play ist ein neuer, mobiler Spealer von Sonos.
Die automatische Trueplay-Abstimmung passt den Klang des Sonos Play dynamisch an jede Umgebung an. Auch bei diesem Multiroom-Lautsprecher sind Apple AirPlay 2 und Spotify Connect an Bord. Der Sonos Play kann ebenfalls ab sofort bestellt werden und geht ab 31. März 2026 in die Auslieferung. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 349 Euro.
Samsung feiert sich gerade selbst für 20 (!) Jahre konstanter Marktführerschaft im TV-Segment. Allerdings erhöht sich der Druck auf den Hersteller aktuell massiv.
So zelebriert Samsung, dass man zum 20. Jahr in Folge wieder der weltweit führende TV-Hersteller gewesen sei – auch 2025. Zumindest gilt das, wenn man das Gesamtjahr betrachtet. Denn wir hatten es ja aufgegriffen: Im 4. Quartal 2025 konnte TCL Samsung tatsächlich bei der Anzahl der verkauften Fernsehgeräte, nicht jedoch bei den Umsätzen, überflügeln. Auf das gesamte Jahr betrachtet lagen die Südkoreaner aber ohnehin vorne und sicherten sich einen Marktanteil von 29,1 % weltweit.
Samsung kann sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen
Samsung rühmt sich dabei, jahrelang das Vertrauen der Kunden erarbeitet zu haben und mit innovativer Technologie nach vorne zu preschen. Als Beispiele nennt man z. B. die ersten QLED-TVs des Jahres 2017, die Neo QLED mit Mini LED oder auch die Micro-LED-Bildschirme des Unternehmens. Obendrein bietet der südkoreanische Hersteller bekanntermaßen seit einigen Jahren wieder OLED-TVs an. Dabei setzt man je nach Modellreihe auf seine hauseigenen QD-OLED-Panels oder auf die WOLED-Panels von LG Display.
Samsung S95F 4K OLED TV: Das matte Display und das fortschrittliche OLED-Display liefern einen großartigen Kontrast
Samsung hebt zudem auch seine Lifestyle-TVs der Reihen The Frame oder The Serif als anhaltende Erfolge hervor. Doch auch Kritik kann man natürlich anbringen: Etwa ist Samsung genau so konstant dabei, sich dem dynamischen HDR-Standard Dolby Vision zu verweigern. Genau das hat den Hersteller sicher schon so manchen Käufer gekostet. Auch der jahrelange Push des Herstellers von 8K hat bislang keine rechten Früchte getragen.
TCL greift Samsung bald auch im Premium-Segment an
Spätestens ab 2027 dürfte der Zweitplatzierte der TV-Hersteller, TCL, einen breiteren Angriff auf Samsung starten. Noch profitieren letztere vor allem von ihrem Vorsprung im Premium-Segment. Doch TCL wird ab 2027 die Marken Sony und Bravia vertreiben, was Samsung mit der richtigen Strategie massiv unter Druck setzen könnte.
Es soll drei Micro-RGB-TV-Modellreihen geben. Diese unterscheiden sich untereinander primär in der Anzahl der Dimmingzonen und der Auswahl der Zollgrößen.
Samsung sucht sein Heil unter anderem in neuen Micro-RGB-TVs. Dahinter verbergen sich am Ende aber auch nur traditionelle LCD-TVs mit speziellen RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen, die technisch insgesamt weiterhin hinter OLEDs zu sehen sind. Auch TCL widmet sich jener Technologie – und sogenannten Super Quantum Dots. Auch im OLED-Segment ist TCL mit seinem Tochterunternehmen CSOT aktiv und will mit der Produktion beginnen. Der Kampf um die TV-Krone kann sich also nur intensivieren.
Amazon startet mit über 300 reduzierten Filmen und Serien auf 4K Ultra HD Blu-ray in die Frühlingsangebote. Die Medienaktion gilt bis zum 16. März 2026, für die Aktionstitel ab 9 Euro gilt jedoch: Nur solange der Vorrat reicht!
Endlich wieder eine Medienaktion, die sich wirklich lohnt! Bereits ab 9 Euro Kaufpreis könnt ihr euch beliebte Filme und Serien auf 4K Ultra HD Blu-ray sichern! In der Auswahl mit über 300 Aktionstiteln finden sich nicht nur sehenswerte Klassiker, sondern auch junge Heimkino-Blockbuster wieder. In unserer Auswahl haben wir alle Filme nach Preis für euch geordnet und unterscheiden zudem zwischen Einzeltiteln und reduzierten Collections/Filmsammlungen und Sondereditionen. Wir aktualisieren die Auflistung auch stetig, bis wir alle Titel abgebildet haben. Über die nachfolgenden Links gelangt ihr direkt zur Auswahl, die euch am meisten interessiert.
Wie angemerkt, aktualisieren wir die Angebote derzeit „On-the-fly“. Es werden derzeit immer mehr Aktionstitel eingespielt und entsprechend nehmen wir diese dann in unsere Auflistung auf. Für jeden qualifizierten Kauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der ihr unsere Plattform unterstützt und deren Fortbestand sichert. Für euch ändert sich dagegen nichts am Preis! Vielen Dank für euren Support!
LG hat die Preisliste für seine OLED‑TV‑Neuheiten 2026 veröffentlicht, welche für fast alle Modellreihen günstigere Preise für uns bereithält. Vor allem große OLED TVs mit 83 Zoll profitieren von der neuen Preisgestaltung und sind im Modelljahr 2026 um bis zu 31,5 Prozent günstiger!
Die 2026er OLEDs sind durchweg günstiger oder gleich teuer; es gibt keine Preissteigerungen, nur 5 Modelle ohne Veränderung.
Am stärksten profitiert 83 Zoll: Dort liegen die größten Preisstürze, mit maximal 2.300 € oder rund 32 Prozent weniger als 2025.
Im Durchschnitt sinken die vergleichbaren OLED-Preise um 11,9 Prozent oder 561,90 € pro Modell.
Mit dem Kick-off des LG TV-Line-ups 2026 in Frankfurt am Main wurden auch endlich die Preise der neuen Nano-, LCD-, QNED-, Mini RGB und OLED-Fernseher veröffentlicht. Während wir zur CES 2026 und davor schon bestens mit allen technischen Angaben zu den neuen OLED‑Fernsehern versorgt wurden, blieben die Liefertermine und Preise bis vergangener Woche ein gut gehütetes Geheimnis – bis jetzt. Nachdem sich LG Electronics wohl umfänglich über das TV-Mitbewerberfeld informiert hat, wurden jetzt endlich die Preise fixiert und an Pressevertreter und Händler übergeben. Die Preisentwicklung hält so einige große Überraschungen für uns bereit, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Zudem müssen wir fast darüber spekulieren, was LG Electronics zu diesen teils drastischen Preisänderungen getrieben hat. Wir gehen rein:
Diese OLED-Fernseher werden günstiger:
LG reduziert vor allem die großen 83 Zoll-Modelle wie hier den LG G6 OLED Evo TV mit Hyper Radiant Color Tech!
Eine erfreuliche Nachricht vorneweg: Es gibt keine Preissteigerungen im OLED-Segment bei LG Electronics. Wichtig zu erwähnen: Wir bewerten hier nur die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) von LG Electronics und nicht Händlerpreise, die in der Regel noch günstiger ausfallen. Für alle Modelle, zu denen es einen direkten Vorgänger und Preisangaben gibt, konnten wir entweder eine Preisreduzierung oder eine Übernahme des Preises von 2025 ausmachen. Lediglich die Modellgrößen mit 48 Zoll (mit einer Ausnahme) und 97 Zoll wurden nicht im Preis reduziert. Wer sich für eines dieser Modelle interessiert, wird – zumindest von LG Electronics – vorerst keinen Preisnachlass erhalten (ausgenommen spätere UVP-Reduzierungen + Aktionen). Alle anderen Größen mit 42 Zoll, 55 Zoll, 65 Zoll, 77 Zoll und 83 Zoll wurden im Preis reduziert und das über fast alle Modellreihen hinweg (G6, C6, B6).
Auch der Bestseller OLED der C6-Serie wird günstiger, vor allem in der Variante mit 77 und 83 Zoll.
Im Durchschnitt wurden die Modelle um 11,8 Prozent im Preis reduziert. Dabei gilt: Je größer die OLED Fernseher, desto mehr spart ihr – in Prozent wie auch in Euro. So gibt es auf ein 55-Zoll-Modell im Durchschnitt um die 233 Euro Rabatt, für einen 65-Zöller 433 Euro, die 77-Zoll-Geräte reduzieren sich um die 525 Euro und die 83-Zoll XL-Versionen reduzieren sich um ca. 2.160 Euro! Die größte Preisreduzierung gibt es übrigens beim OLED C69 Evo TV (Hyper Radiant Color Tech) mit 83 Zoll mit 2.300 Euro. Die sechs größten „Preisabstürze“ in Prozent haben wir euch nachfolgend aufgelistet:
B6E 83″ vs B5 83″: –31,67 Prozent
C69 83″ vs C59 83″: –31,51 Prozent
C67 83″ vs C57 83″: –30,56 Prozent
C6E 83″ vs C5 83″: –30,56 Prozent
B6E 77″ vs B5 77″: –25,59 Prozent
G67/G68 83″ vs G57/G58 83″: –25,29 Prozent
Wieso reduziert LG seine OLED‑TVs so drastisch?
Das 2026 OLED Line-up von LG Electronics wurde teils deutlich im Preis gesenkt. In den vergangenen Jahren wurden immer mal wieder einzelne Modelle vergünstigt (meist die jeweilige XL-Größe), aber nie in diesem Ausmaß. Es muss somit einen Grund geben, wieso LG Electronics hier einlenkt. Wir vermuten, dass die Gründe in China sitzen und TCL, Hisense bzw. Skyworth heißen. Die chinesischen TV- und Panelhersteller drängen jetzt schon seit mehreren Jahren aggressiv in den TV-Markt, sodass man als Kunde nicht mehr an diesen beiden Marken vorbeikommt. Mit ihren Mini-LED- und QLED-Fernsehern bieten sie ein fast unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, und selbst wenn man sich für ein Modell eines anderen Herstellers entscheidet, ist die Chance groß, dass darin ein Display von TCL CSOT, Hisense oder Skyworth verbaut ist. Erste große TV-Hersteller wie Sony ergeben sich bereits der „China-Macht“, weshalb Sony eine Zusammenarbeit mit TCL angekündigt hat. Panasonic hat ebenfalls vor ein paar Tagen die Zusammenarbeit mit einem TV-Schwergewicht aus China – Skyworth (arbeitet bereits mit METZ) – bekannt gegeben.
TCL entwickelt das LCD-Segment immer weiter. Der neueste Referenz-Anwärter kommt als SQD-Mini LED (Super Quantum Dot Mini LED) in den Handel.
Die breite Auswahl an Mini LED-, Micro RGB- und Mini RGB-TVs wird in den kommenden Monaten sicherlich stark ausgebaut. Kunden finden in fast jeder Preiskategorie ein passendes Gerät, welches mit den Mitbewerbern nicht nur mithalten, sondern diese in puncto Ausstattung und Preisgestaltung oft übertrifft. Und dieser „Preisverfall“ im LCD-Segment dürfte LG Electronics zu denken geben. Vor allem die Entwicklung im „Ultra High End“-Segment, in das z.B. die C6 und G6-Serien, sowie Sondermodelle wie der W6 Wallpaper-TV oder der M6 OLED Evo TV mit drahtloser Anschlussbox (Zero Connect Box) fallen, schwenkt immer mehr in Richtung Mini LED bzw. Micro/Mini RGB. Die Geräte haben nämlich eine erstaunliche Entwicklung in den vergangenen Jahren hingelegt und bieten zum größten Teil eine hervorragende Bildqualität, und das oft weitaus günstiger. In den XXL-Größen ab 90 Zoll gibt es mittlerweile so viel Auswahl und das in unterschiedlichsten Ausstattungsvarianten (von Einstieg bis High-End). Doch eines bleibt gleich: Die Modelle sind meist deutlich günstiger als ein OLED-TV mit 83 Zoll oder 97 Zoll. Und genau deswegen muss LG bei den Preisen gegensteuern, um nicht noch mehr OLED-Fans an die Mini-LED-Konkurrenz zu verlieren.
Nachfolgend haben wir euch die Preisentwicklung der LG OLED Fernseher 2025 vg. 2026 in einer übersichtlichen Tabelle aufgelistet. Man darf davon ausgehen, dass die Händlerpreise nochmals günstiger ausfallen und sich im Laufe des Jahres weiter reduzieren. Sobald wir die Geräte bei namhaften Händlern entdecken, erfahrt ihr es natürlich bei uns!
Apple TV hat zum Start in die neue Woche eine Top-Auswahl an preisreduzierten 4K-Filmen in sein Angebot aufgenommen. Für je nur 4,99 Euro könnt ihr euch Heimkino-Größen wie „Heat“ mit Al Pacino, den Action-Thriller „Last Breath“ mit Woody Harrelson oder „Signs – Zeichen“ mit Mel Gibson in eure digitale Filmsammlung holen.
Der digitale Filmanbieter Apple TV startet mit einer großartigen Auswahl an Filmschnäppchen in die neue Woche. Unter den Filmen für je nur 4,99 Euro (Kaufpreis) finden wir nicht nur beliebte Klassiker wieder, sondern auch neue Titel, die erstmals (oder seit langer Zeit endlich wieder) zu einem so geringen Preis angeboten werden. Wir haben euch eine kleine Top-Auswahl der derzeit beliebtesten Titel zusammengestellt, zusätzlich zur Gesamtauswahl aller 4K Filme für 4,99 Euro.
In der Top-Auswahl finden wir z.B. den zeitlosen Krimi-Thriller „Heat“ mit Al Pacino, Mel Gibsons „Signs – Zeichen„, den Science-Fiction-Klassiker „Alien“ oder den Neuzugang „Last Breath“ mit Woody Harrelson wieder. Dazu gesellen sich noch weitere Titel, die entweder erstmals zu einem so günstigen Preis angeboten, oder seit Monaten/Jahren endlich wieder in die Schnäppchen-Rotation aufgenommen wurden. In diese Kategorie fallen z.B. „Widows: Tödliche Witwen„, „Battle of the Sexes – Gegen jede Regel“ oder „Cleaner“ mit Daisy Ridley (Star Wars: Das Erwachen der Macht).
Nach dem digitalen Kauf verbleiben die Filme für immer in eurer Apple TV-Mediathek und können entsprechend auch auf allen kompatiblen Geräten wiedergegeben werden. Darunter fallen nicht nur die mobilen Geräte von Apple (iPhone, iPad, Macbook etc.) sondern mittlerweile auch alle Fernseher von namhaften TV-Herstellern (prüfen, ob die Apple TV-App zur Auswahl steht), beliebte Streaming-Player wie der Nvidia Shield TV, der hauseigene Apple TV 4K oder Amazons Fire TV Sticks, Spielekonsolen uvm. Alle reduzierten 4K-Filme auf Apple TV ab 3,99 Euro findest du hier, oder du informierst dich HIER welche Titel neu in 4K-Qualität zur Verfügung stehen.
Top-Auswahl 4K Filme für 4,99 Euro auf Apple TV:
*Klickt auf das Film-Cover um direkt zum Angebot auf Apple TV zu gelangen.
Alle 4K Filme für 4,99 Euro auf Apple TV:
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Loewe hat zwei kompakte 4K-TVs veröffentlicht. Bei den Preisen hat man aber „eigenwillige“ Vorstellungen.
So sind die beiden neuen Smart-TVs der Reihe vega ab sofort verfügbar. Der Kniff ist, dass es sich hier um sehr kompakte Modelle mit nur 32 bzw. 43 Zoll Diagonale handelt. Diese Größen werden immer weniger bedient bzw. wenn, dann bekommt ihr meistens nur 1080p-Auflösung geboten. Loewe setzt aber tatsächlich auf vollwertiges 4K Ultra HD mit 3.840 x 2.160 Pixeln. Zudem bietet man nicht nur HLG und HDR10, sondern sogar Dolby Vision IQ fürs Bild. Und für den Ton darf natürlich Dolby Atmos nicht fehlen.
Loewe vega: FALD-LCDs zu OLED-Preisen
Die Loewe vega stehen für LCD-TVs mit Full-Array-Direct-LED-Hintergrundbeleuchtungen (FALD). Richtig gelesen, Mini LED oder RGB Mini LED kommt also nicht zum Einsatz. Dafür nennt Loewe transparent die Anzahl der Beleuchtungszonen. Es sind 260 bei der Ausführung mit 32 Zoll Diagonale und 390 beim größeren Modell mit 42 Zoll. Die Spitzenhelligkeiten betragen dabei jeweils 550 bzw. 880 Nits. Beide Modelle setzen im Übrigen auf die Plattform Loewe os9, welche auf VIDAA von Hisense basiert.
Die Loewe vega setzen auf hochwertige Verarbeitung.
Die Loewe vega setzen auf VA-Panels und bieten euch auch smarte Techniken wie DLNA, Miracast, Apple AirPlay 2 und Unterstützung des offenen Smart-Home-Standards Matter an. Ihr könnt natürlich auch eure gewohnten Apps für z. B. Apple TV, Disney+ oder Netflix ohne externe Zuspieler verwenden. Obendrein ist in die Fernseher eine Soundbar mit 60 Watt Leistung integriert. HDMI eARC ist natürlich auch mit von der Partie.
Das ist der Haken an den neuen Smart-TVs
Während der Loewe vega mit 43 Zoll Diagonale euch ein 120-Hz-Panel mit ALLM und VRR fürs Gaming anbietet, muss der 32-Zoller mit 60 Hz auskommen. Wichtig zu wissen: HDMI 2.1 ist zwar bei beiden TVs vorhanden, aber nur für zwei der insgesamt vier Anschlüsse. Und einer der Eingänge geht dann für eARC drauf. Zu den weiteren Schnittstellen zählen Bluetooth, Wi-Fi, LAN, USB-A und USB-C. Punkten will Loewe aber auch mit der Verarbeitung. Das Design schließt einen gebürsteten Aluminiumrahmen und einen drehbaren Metall-Tischstandfuß ein. Optional könnt ihr verschiedene modulare Aufstelllösungen für Tisch-, Boden- oder Wandmontage nachkaufen.
Die Loewe vega sind ab sofort erhältlich.
In den Handel kommen die Loewe vega noch in diesem Monat. Die Preisempfehlungen haben sich für das Gebotene jedoch gewaschen: Mit 32 Zoll Diagonale kostet der FALD-LCD 1.500 Euro. Mit 43 Zoll sind es 1.700 Euro. Damit ruft der Hersteller aus Kronach quasi OLED-Preise aus.
Epson bringt mit dem Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition einen neuen 4K-Beamer auf den Markt. Dieser soll einen Hauch von Luxus bieten – zum dennoch fairen Preis.
Der neue Lifestudio Flex EF-73 Special-Lux-Edition von Epson ist ein Heimkino-Beamer mit Google TV. Das hat den Vorteil, dass ihr nicht zwangsweise externe Zuspieler benötigt. Denn dank der smarten Plattform könnt ihr direkt auf Apps für z. B. Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und mehr zugreifen. Ins Netzwerk bindet ihr den Projektor dabei via Wi-Fi 6 ein. Geeignet ist das Gerät für Diagonalen zwischen 30 und 150 Zoll.
Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition mit Sound by Bose
Der Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition verfügt auch über integrierte Lautsprecher mit Sound by Bose. Mit den Audiospezialisten ist Epson seit Mitte 2025 eine Partnerschaft eingegangen. Obwohl es sich bei diesem Beamer formal um einen 4K-Heimkino-Projektor handelt, liegt die native Auflösung deutlich geringer. Denn es kommt Pixel-Shifting zum Einsatz. Die Aufstellung will man euch z. B. über eine Keystone-Korrektur und Auto-Fokus erleichtern.
Der Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition bietet auch Sound by Bose.
Obendrein ist der Ständer des Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition neig- und auch schwenkbar. Epson erklärt, dass der Beamer für Sportübertragungen, Filme und auch Gaming geeignet sei. Für Letzteres integriert man ALLM (Auto Low Latency Mode) mit einer Eingabeverzögerung von nur 20 ms. Ebenfalls bietet der Projektor eine Ambient-Beleuchtung mit vier verschiedenen Modi, die für Stimmung sorgen kann.
Das kostet der neue Heimkino-Beamer
Der Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition kann auch euer Smartphone kabellos aufladen. Der Lichtquelle bescheinigt der Hersteller eine Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden. Im Übrigen erreicht der Beamer im Betrieb eine Helligkeit von bis zu 1.000 Lumen. Wer Interesse hat, kann ihn ab April 2026 zum Preis von 1.499 Euro im deutschen Handel vorfinden.
Wichtige Produktmerkmale des Lifestudio Flex EF-73, „Special Lux Edition“
Auflösung: 4K PRO-UHD
Epson 3LCD-Projektionstechnologie (3LCD mit RGB-LEDs)
Lichtstrom bis zu 1.000 Lumen
Verstellbarer Standfuß – neigen: +45 ° / -15 ° Grad, schwenken: ±90 ° Grad
Audio von Bose mit Dolby Audio
Google TV integriert mit Zugang zu Netflix, Prime Video, Disney+ und mehr
Projektionsgröße von 30 Zoll bis zu 150 Zoll
Funktion zur Soforteinstellung von Fokus, Keystone und Bildgeometrie
Bluetooth 5.2, Wi-Fi 6
Spielmodus ALLM mit einer Eingabeverzögerung von weniger als 20 ms
Ambient Light: integrierte LED-Beleuchtung mit vier Modi
Hisense hat einen neuen TV vorgestellt. Der U7SG nutzt Mini LED, 3.000 Nits Helligkeit und eine Bildwiederholrate von bis zu 330 Hz.
Wobei wir bei der Bildwiederholrate direkt erwähnen möchten, dass sich die angegebenen 330 Hz nur im sogenannten „Game Booster“-Modus erreichen lassen. Dieser reduziert die Auflösung dann auf 1080p. Bei nativen 4K sind aber immerhin 165 Hz möglich. Zu den restlichen Gaming-Funktionen zählen auch noch vollwertiges HDMI 2.1 mit ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate) sowie HDR10+ Gaming. Auch auf AMD FreeSync Premium Pro könnt ihr setzen.
Hisense U7SG: Keine Angaben zur Anzahl der Zonen
Wie viele Zonen die Hisense U7SG nutzen, klärt der Hersteller jedoch nicht auf. Bestätigt ist, dass Varianten mit 55, 65, 75, 85, 100 und 116 Zoll Diagonale auf den Markt kommen. Als Plattform dient Google TV. Wer sich nun wundert: Das liegt daran, dass bisher nur eine Ankündigung für den US-Markt vorliegt. Wir rechnen damit, dass der Hersteller diese Smart-TVs aber auch noch nach Europa bringen dürfte. Dann sollte Hisense eine abweichende Bezeichnung nutzen und wieder auf seine eigene Plattform VIDAA setzen.
In den USA verwenden die Hisense U7SG Google TV.
Dabei verwendet Hisense für den U7SG mit 55 Zoll Diagonale ein IPS-Panel, während die restlichen Modelle auf VA-Panels setzen. Alle bauen auf dem Chip MediaTek Pentonic 800 auf, weswegen auch jeweils vier vollwertige Ports für HDMI 2.1, einmal mit eARC, zur Verfügung stehen. Gemeinsam haben die Fernseher auch, dass ihre Lautsprechersysteme für Dolby Atmos und DTS Virtual:X bereit sind.
Hisense nimmt alle HDR-Standards mit
Dabei unterstützen die Hisense U7SG nicht nur HLG und HDR10, sondern auch HDR10+ und Dolby Vision. Zu den weiteren Schnittstellen zählen im Übrigen auch noch Ethernet, Wi-Fi, Optical und zweimal USB-A. Für die Nutzung in hellen Räumen ist eine Anti-Reflexionsbeschichtung im Einsatz. Abweichungen der Modelle gibt es noch bei der Audio-Ausstattung. So nutzen die Ausführungen bis 85 Zoll Diagonale allesamt 2.1.2-Speaker mit 50 Watt.
Dann verbaut Hisense aber beim U7SG mit 100 Zoll eine etwas mächtigere Variante mit 60 Watt. Der größte der Smart-TVs mit 116 Zoll kann sogar auf ein Soundsystem mit 6.2.2-Klang setzen. Preislich bewegen wir uns in der Mittelklasse. So kostet etwa die Variante mit 65 Zoll in den Vereinigten Staaten 749,99 US-Dollar. Könnte also auch für den dt. Markt eine interessante Sache sein.
LG hat seine Sound Suite mit einem Preisschild versehen. Dieses modulare Audiosystem unterstützt Dolby Atmos FlexConnect.
Wem die Sound Suite mit Dolby Atmos FlexConnect bekannt vorkommt: LG hatte diese schon im Rahmen der CES 2026 demonstriert und im Dezember des letzten Jahres darauf aufmerksam gemacht. Das Besondere an diesem System ist eben, dass es dank Dolby Atmos FlexConnect modular aufgebaut ist. Ihr könnt euch somit relativ frei ein eigenes Set-up zusammenstellen. Das kann von einem einfachen 2.1-Aufbau bis hin zu immersivem 3D-Sound mit 13.1.7-Klang reichen.
LG Sound Suite: Besonderer Kniff mit ausgewählten TVs
Dabei dient regulär die H7-Soundbar der LG Soundbar als Hub, der die weiteren, kabellosen Komponenten vernetzt. Im Inneren des Klangriegels werkelt dafür der gleiche Chip wie in aktuellen TV-Flaggschiffen: der Alpha 11 AI Gen 3. Ihr könnt jedoch auf die Soundbar verzichten, wenn ihr einen LG OLED des Jahres 2026 oder ausgewählte Premium-LCDs aus diesem Jahr nutzt. Denn jene unterstützen ebenfalls Dolby Atmos FlexConnect und könnten somit als Center dienen. Ein entsprechendes Firmware-Update hat auch die LG OLED C5 und G5 aus dem Vorjahr dafür fit gemacht.
Hier sieht man die Komponenten der LG Sound Suite.
Teile der LG Sound Suite sind zusätzlich auch die Lautsprecher M5 und M7 sowie der Subwoofer W7. Um den Klang je nach Aufstellung und Hörposition zu optimieren, verwendet LG Ultra-Wideband-Technologie (UWB) und die Funktion Sound Follow. Room Calibration Pro erlaubt zudem eine Raumkalibrierung.
Auch das Soundbar-Flaggschiff LG DS95AR erscheint
Klingt euch alles etwas zu komplex bzw. ihr wünscht euch einfach eine Standalone-Soundbar ohne viele Spielereien? LG bringt ergänzend auch noch den Klangriegel DS95AR auf den Markt. Diese Soundbar tritt das Erbe der DS95TR aus dem Jahr 2025 an. Der südkoreanische Hersteller hat das Design überarbeitet und die Optik verbessert. Zudem soll der Subwoofer mächtigere Bässe liefern.
Eine optimierte Klangarchitektur soll bei der Soundbar DS95AR für eine präzisere Sounddarstellung sorgen. Was der Spaß kostet? Schaut einfach unten in die Liste mit allen Preisen.
LG Sound Suite und Co.: Das sind die Preise für Deutschland
LG hat heute die Verkaufspreise seiner kommenden LCD-TVs für 2026 bestätigt. Erstmals mit dabei: Micro-RGB-Fernseher.
Zur Erklärung: Genau wie Samsung, so bezeichnet auch LG damit seine LCD-TVs mit RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Laut LG rückt man seine LCDs dadurch näher an OLEDs heran. Entsprechend wirbt man damit, dass die Fernseher etwa die Farbräume BT.2020, DCI-P3 und Adobe RGB allesamt zu 100 % abdecken. Wir möchten jedoch vorsorglich klarstellen, dass dies vor allem in sehr eingeschränkten Szenarien wirklich hinkommt. Im Nutzungsalltag sind OLED daher in der Farbdarstellung immer noch deutlich überlegen.
LG nutzt für seine Micro-RGB-LCDs den Alpha 11 AI Gen 3
Für seine Micro-RGB-Flaggschiffe, die LG Micro RGB evo TV (MRGB96), nutzt der Hersteller dabei als Chip den neuen Chip Alpha 11 Gen 3. Dieser werkelt auch in den diesjährigen OLED-Flaggschiffen wie den G6 und W6. Gemeinsam haben die Smart-TVs natürlich allesamt auch das Betriebssystem webOS 26. Es integriert auch Multi-KI-Funktionen wie Microsoft Copilot und Google Gemini. Über Voice ID werden individuelle Stimmen erkannt und es kann auch ein personalisierter Homescreen geladen werden.
LG will 2026 auch mit seinen Micro-RGB-TVs punkten.
Freilich dient generell auch für die LCD-Fernseher webOS 26 als Plattform. Da dürfen auch die Multi-KI-Funktionen z. B. über Google Gemini und Microsoft Copilot nicht fehlen. Voice ID erlaubt es zudem, die Stimmen verschiedener Haushaltsmitglieder zu erkennen und entsprechend den Homescreen individuell anzupassen.
LG bietet eine Preisspanne von 219 bis 9.999 Euro
Die LCD-TVs von LG erreichen 2026 Diagonalen von 24 bis 115 Zoll und decken eine Preisspanne von 219 bis 9.999 Euro ab. Man setzt aber für seine neue TV-Generation weder HDMI 2.2 noch Dolby Vision 2 ein. Da müsst ihr euch wohl bis 2027 gedulden. Dafür hebt LG noch für die Micro-RGB-Flaggschiffe das verfeinerte Micro-Dimming Ultra hervor. Es soll helfen, die tausenden von Dimming-Zonen präzise anzusteuern.
Die LG LCDs sind auch fürs Gaming prädestiniert.
Die LG QNED mit Mini LED wiederum profitieren in diesem Jahr von Dynamic QNED Color Pro. Das soll die Farbwiedergabe verbessern. Wie es nun mit den Preisen und Erscheinungszeiträumen aussieht? Diese Frage beantwortet euch ein Blick in die unten stehende Tabelle.
LG LCDs 2026: Die Preise und Erscheinungszeiträume