Disney hat eine neue Sammleredition für „Alien: Romulus“ angekündigt. Ihr könnt das limitierte 4K Blu-ray Steelbook ab sofort vorbestellen. Der vorläufige Liefertermin ist der 24. April 2026.
Euch fehlt noch eine Version von „Alien: Romulus„, die sich auch schick in eurer Filmsammlung oder Vitrine präsentieren lässt? Ihr habt jedoch keine Lust, Mondpreise für das erste 4K Steelbook auszugeben? Dann könnt ihr ab sofort das neue „Alien: Romulus“ 4K Steelbook mit einem schicken, alternativen Design von Matt Ferguson, der unter anderem Illustrationen und Filmposter für „The Fantastic Four – First Steps“, diverse „Star Wars“-Filme oder die Neuverfilmung von „Dune“ erstellt hat. Das neue Cover wirkt wie ein altes Filmposter, dass mit viel Liebe handgezeichnet wurde:
Zuletzt aktualisiert am 24. Juli 2026 um 01:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die Spezifikationen und der Inhalt des neuen Steelbooks unterscheiden sich nicht von den bereits verfügbaren Varianten. Ihr bekommt somit ein hochwertiges 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR im 2.39:1 Bildverhältnis präsentiert. Der englische Originalton kann in Dolby Atmos 3D-Sound wiedergegeben werden, während die deutsche Synchronisation als Dolby Digital 7.1 Plus abliegt. Die Laufzeit beträgt 119 Minuten, was der ungeschnittenen Kinofassung entspricht.
Zuletzt aktualisiert am 9. August 2026 um 19:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Apple TV macht uns ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: Ausgewählte Highlight-Filme und Filmklassiker in 4K-Qualität wurden heute auf nur 5 Euro reduziert (Kaufpreis). Darunter Titel wie „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“, „Alien Romulus“, „Titanic“ oder „Wall Street“. Viele Filme gibt es erstmals zu diesem günstigen Preis!
Die nahenden Weihnachtsfeiertage sind sicherlich großartig, bedeuten für viele jedoch auch Stress und wenig Entspannung. Umso schöner ist es doch, wenn man etwas hat, worauf man sich freuen kann, wenn man ein paar Stunden für sich hat. Wie wäre es mit einem der nachfolgenden Highlight-Filme für nur 4,99 Euro? Apple TV hat sich bei der Auswahl selbst übertroffen und liefert uns nicht nur Kinohits der vergangenen Monate zum Bestpreis an, sondern auch Filmklassiker, die noch nie so günstig zum digitalen Kauf standen – alle natürlich in 4K UHD-Qualität. So kann man sich z.B. die komplette „Der Planet der Affen„-Filmreihe zum Einzelpreis von je 5 Euro zusammenkaufen. Oder ihr entscheidet euch für die „Heilige-Cameron-Trilogie“ bestehend aus „Abyss – Abgrund des Todes„, „Titanic“ und „True Lies„.
Viele 4K-Filme erstmals auf 5 Euro reduziert!
Gute Unterhaltung versprechen auch „Free Guy“ mit Ryan Reynolds, „Poor Things“ mit Emma Stone, „Hidden Figures“ mit Ocatvia Spencer oder „Alita: Battle Angel“ mit Christoph Waltz. Wir würden euch gerne jeden einzelnen Film ans Herz legen, es ist aber vielleicht etwas spannender, wenn ihr einmal die Filmhighlights für 4,99 Euro selbst durchstöbert. Wer die komplette Auswahl reduzierter 4K-Filme ab 3,99 Euro (inkl. reduzierter Filmsammlungen) einsehen möchte, der darf sich auch gerne direkt zu unserem Special begeben!
PS: „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ ist heute das Apple TV-Adventskalender-Angebot. Entsprechend wird es wohl so sein, dass der Film ab morgen (Samstag) wieder im Preis erhöht wird. Entsprechend solltet ihr euch dieses Vorteilsangebot als erstes sichern!
LG hat im Zuge des KI-Hypes Microsoft Copilot auf seine TVs geschoben. Statt für Freude sorgt das aber aktuell für Ärger bei Besitzern.
Stein des Anstoßes ist, dass LG den Microsoft Copilot nicht etwa als optionale App über seinen Store anbietet, sondern fest auf den Homescreen schiebt. Zudem kann die Anwendung auch nicht manuell deinstalliert werden. Als wäre das nicht dreist genug, so kommt auch noch erschwerend hinzu, dass es sich nicht einmal um eine vollwertige App handelt. Vielmehr geht es hier nur um einen simplen Shortcut, der zur Web-Oberfläche von Copilot im Browser der Fernsehgeräte führt. Das ist also nicht nur eine sehr aufdringliche, sondern ziemlich billige Art der Einbindung.
LG zeigt Einsicht und will Microsoft Copilot entfernbar machen
Da ist es wohl dann auch vorprogrammiert gewesen, dass in zahlreichen Communitys die Besitzer von LG-TVs ihrem Ärger Luft machen. Inzwischen hat wohl auch der südkoreanische Hersteller festgestellt, dass man dem entgegenwirken muss. Deswegen ist schon offiziell bestätigt worden, dass man eine Rolle rückwärts machen wird. Microsoft Copilot wird zwar nicht wieder entfernt, die App soll aber bald manuell deinstallierbar werden. Ab wann das der Fall sein wird, ist jedoch noch offen. So nennt LG noch keinen genaueren Zeitplan.
OLED-TVs gewinnen weiter Marktanteile.
Betroffen sind davon im Übrigen Smart-TVs von LG aus den Modelljahren 2022, 2023, 2024 und natürlich 2025. Immerhin ist es offenbar möglich, die App zwar nicht zu deinstallieren, aber immerhin auf dem Homescreen zu verbergen. Je nach Datenschutzeinstellungen kann es z. B. sein, dass ihr die App gar nicht erst zu Gesicht bekommen habt. Da gibt es also auch ein paar Variablen, die eine Rolle spielen.
Smart-TVs werden mehr und mehr zu Datenkraken
Wenig begeistert hat die Besitzer von betroffenen LG-TVs wohl auch, dass mit Microsoft Copilot in erster Linie eine weitere Datenkrake auf den Smart-TVs landet. Dabei erheben die Fernsehgeräte ja ohnehin schon zahlreiche Nutzerdaten, welche von den Herstellern nicht nur selbst breit analysiert werden, sondern auch in die Hände von Werbetreibenden wandern.
Hollywood gerät ins Staunen: Die Oscar-Verleihung wird nicht mehr im Fernsehen übertragen. Stattdessen übernimmt YouTube das Kommando.
Die Oscars bzw. eigentlich die Academy Awards werden ab 2029 exklusiv von YouTube übertragen – und zwar weltweit. In Deutschland könnte das bei ProSiebenSat.1 für ein Raunen sorgen, denn der Free-TV-Anbieter zeigte die Hollywood-Preisverleihung bisher hierzulande. In den USA ist ABC eigentlich der Stammsender der Oscars gewesen.
YouTube überträgt die Academy Awards von 2029 bis 2033
Doch inzwischen hat die für die Rechtevergabe zuständige Academy of Motion Picture Arts and Sciences bekannt gegeben, dass Googles Videoplattform YouTube ab 2029 und bis inklusive 2033 die Preisverleihung übertragen darf. Auch Hinter-den-Kulissen-Material, die Interviews vom roten Teppich und mehr wird YouTube kostenlos übertragen. Die Academy erhofft sich von der Kooperation auch, dass die Preisverleihung wieder mehr Relevanz erhält und ein breiteres Publikum erreicht.
YouTube wird die Oscars auch mit Funktionen wie Echtzeit-Untertiteln und mehrsprachigen Audiotracks zugänglicher denn je machen. In den letzten Jahren hatten die Academy Awards mit einem gewissen Bedeutungsverlust zu kämpfen, denn die Zuschauerzahlen sind zunehmend gesunken. Hatte die Preisverleihung also früher eine gewisse, kulturelle Relevanz, so geht sie vor allem an jüngeren Menschen immer stärker vorbei.
Oscars: Zusätzliche Partnerschaft mit Google Arts & Culture
Die Academy bestätigt zudem, dass Google Arts & Culture digitalen Zugriff auf einige Ausstellungen aus dem Academy Museum gewähren wird. Zudem wird Google dabei unterstützen, die Academy Collection, die aus über 52 Mio. Objekten rund um Filme besteht, zu digitalisieren.
Generell kann man diese Partnerschaft natürlich auch skeptisch sehen, ist sie doch ein weiteres Anzeichen dafür, welchen zunehmenden Einfluss Big-Tech auf die US-Filmindustrie hat. Ob das Schicksal der Oscars also nun in besonders guten Händen ist, oder die Preisverleihung zu Social-Media-Ramsch wird, muss uns die Zeit zeigen.
Die Marke Grund stand einst für deutsche Tradition. Doch jetzt verabschiedet sie sich nach vielen Jahrzehnten endgültig aus dem TV-Markt.
Allerdings ist zu erwähnen, dass die Glanzzeiten von Grundig schon lange vorbei gewesen sind. Einst war das Unternehmen nicht nur der größte Hersteller von Unterhaltungselektronik in Deutschland, sondern sogar von ganz Europa. Doch schon seit Mitte der 1980er-Jahre geriet man ins Straucheln, als damals die japanische Konkurrenz zunehmend Druck in Grundigs angestammten Märkten für Fernseher und Radios aufbaute. Inzwischen ist Grundig als Marke Eigentum der deutschen Firma Beko Germany, welche wiederum dem türkischen Unternehmen Arçelik gehört. Letztere sind schließlich Teil des Mutterkonzerns Koç Holding.
Grundig nennt klare Gründe für den Abschied vom TV-Markt
Zuletzt hat Grundig z. B. noch OLED-TVs mit Google TV auf den Markt gebracht, damit aber offenbar keinen ausreichenden Eindruck hinterlassen können. Ab dem 1. Januar 2026 wird dann auch das Ende kommen. Man steigt aus dem Markt für Fernsehgeräte aus und wird nur noch vorhandene Lagerbestände abverkaufen. Kunden können aber beruhigt sein, denn man wird weiterhin alle Garantieansprüche erfüllen, Ersatzteile vorhalten sowie Kundendienst leisten. Die Produktion von Smart-TVs stellt man aber gänzlich ein.
Als Gründe nennen Sprecher des Unternehmens den extremen Wettbewerb und die Preisdynamik. Im Klartext ist man offenbar nicht gewillt, sich dem harten Preiskampf und den Rabattschlachten am Markt zu beugen. So zählen Fernseher zu den wenigen Produkten, die in den letzten Jahren nicht etwa teurer, sondern tatsächlich sogar günstiger geworden sind. Doch inzwischen dominieren in Deutschland längst die beiden südkoreanischen Hersteller Samsung und LG, gefolgt vom chinesischen Hersteller Hisense.
Grundig: Marke wurde zunehmend verwässert
Alle drei Hersteller verfolgen durch Rabatte eine aggressive Preispolitik – bei Samsung reiht sich z. B. im Grunde das ganze Jahr über eine Aktion an die nächste. Grundig könnte aber auch als Marke an Zugkraft verloren haben, weil sie in den letzten Jahren immer weiter verwässert worden ist. Einst als renommierte TV- und Radiomarke bekannt, setzte Beko Germany sie bunt z. B. auch für Staubsauger, Haartrockner oder Backöfen ein.
Grundigs Zeiten als TV-Marke sind vorbei.
Im Übrigen gilt aktuell auch Panasonic als Wackelkandidat unter den TV-Herstellern. Denkbar ist, dass man den Markt für Fernsehgeräte zwar nicht komplett verlässt, vielleicht aber ähnlich Philips seine Marke nur noch unter Lizenz einem Partner anbietet. Das sind aber derzeit noch Gerüchte, sodass wir abwarten müssen.
Amazon hat die Neuzugänge für den Januar 2026 bei Prime Video bestätigt. Unter anderem gibt es reichlich Stoff für Kinder und Familien – zum Beispiel „Ich – Einfach Unverbesserlich 4“ oder der „Fack ju Göhte“-Trilogie.
Generell hat der Streaming-Dienst von Amazon im Januar 2026 viele Inhalte für jüngere Zuschauer auf Lager. Dazu zählen etwa auch gleich mehrere Staffeln der Kinder- und Jugendserien „Benjamin Blümchen“, „Bibi Blocksberg“ sowie „Bibi und Tina“. Sollten die Kids also zur kalten Jahreszeit einmal einen Abend nichts mit sich anzufangen wissen, kann man da sicherlich einmal einen Blick riskieren.
Prime Video will im Januar 2026 auch Erwachsene locken
Doch es sind nicht nur jüngere Zuschauer, die Amazon mit seinem Streaming-Dienst im Blick hat. Erwachsenen zeigt man beispielsweise aus dem Serienbereich eine neue Staffel der Serie „The Night Manager“ mit Tom Hiddleston. Wer mit deutschen Komödien etwas anfangen kann, schaut vielleicht bei den drei Filmen der Reihe „Fack ju Göhte“ herein. Dazu hat sich Prime Video aber beispielsweise auch noch „Maxxxine“ mit Mia Goth ins Programm geholt.
Doch nicht nur wegen seiner forschen Art, Werbung in bestehenden Verträgen einzubinden, ist Prime Video kontrovers geworden. Im Januar 2026 startet auch die zweite Staffel der umstrittenen Reality-Show „Beast Games“, hinter welcher der umstrittene Influencer und Unternehmer Mr. Beast steht. Mehrere Teilnehmer der Season 1 hatten die Produktionsfirma anschließend verklagt.
Offenbar hat das Format jedoch bei den Zuschauern reichlich Anklang gefunden, eine Fortsetzung war daher unabdingbar. Unten findet ihr jedenfalls die Listen mit den weiteren Neuheiten bei Amazon Prime Video im Januar 2026. Wir wünschen euch natürlich wie immer: Viel Spaß beim Streaming!
Serien im Januar 2026
Ghosts | Staffel 4 – ab 1. Januar 2026
Fading Gigolo: The Sex Guru | Staffel 2 – ab 2. Januar 2026
Caillou | Staffel 2-5 – ab 3. Januar 2026
Frühlingsgefühle | Staffel 1 – ab 5. Januar 2026
Beast Games | Staffel 2 – ab 7. Januar 2026
Bis ans Limit und darüber hinaus | Staffel 1 – ab 9. Januar 2026
The Night Manager | Staffel 2 – ab 11. Januar 2026
Yes Or No Games | Staffel 1 – ab 16. Januar 2026
Judy Justice | Staffel 4 – ab 19. Januar 2026
Steal | Staffel 1 – ab 21. Januar 2026
Downhill Skiers – Im Rausch der Tiefe | Staffel 1 – ab 23. Januar 2026
Benjamin Blümchen | Staffel 1-8 – ab 24. Januar 2026
Bibi Blocksberg | Staffel 1-8 – ab 24. Januar 2026
Bibi & Tina | Staffel 1-9 – ab 24. Januar 2026
Vaka | Staffel 1 – ab 30. Januar 2026
Filme im Januar 2026 bei Prime Video
Greenland – ab 1. Januar 2026
Visions – ab 1. Januar 2026
Follow My Voice – ab 2. Januar 2026
Der Tiger – ab 2. Januar 2026
The Occupant – ab 6. Januar 2026
Operation: Raqqa – ab 7. Januar 2026
Fack Ju Göhte – ab 8. Januar 2026
Fack Ju Göhte 2 – ab 8. Januar 2026
Fack Ju Göhte 3 – ab 8. Januar 2026
Guns Up – ab 10. Januar 2026
Under Fire – ab 11. Januar 2026
Maxxxine – ab 12. Januar 2026
F*** Marry Kill – ab 13. Januar 2026
Tod auf dem Nil (2022) – ab 15. Januar 2026
Er ist wieder da – ab 17. Januar 2026
William Tell – ab 18. Januar 2026
Ich – Einfach Unverbesserlich 4 – ab 19. Januar 2026
Hounds of War – ab 19. Januar 2026
Vorbereitung auf das nächste Leben – ab 19. Januar 2026
Überflieger – Das Geheimnis des großen Juwels – ab 23. Januar 2026
„F1 – Der Film“ zählt zu den besten und erfolgreichsten Filmen 2025. Das actionreiche Rennspektakel mit Brad Pitt könnt ihr bereits in bester Qualität im Apple TV-Abo streamen. Wer noch kein Kunde ist, kann den Streamingdienst zudem 7 Tage kostenlos testen!
Selten war ein Film, der von einem Streamingdienst in die Kinos gebracht wurde, erfolgreicher. „F1 – Der Film“ ist der beste Beweis dafür: Wenn man mit genug Herzblut und finanziellen Mitteln an ein Projekt herangeht, dann ist es egal, ob der Film von einem Streamingdienst oder einem Hollywood-Filmstudio stammt. Was an erster Stelle stehen muss, ist eine gute Unterhaltung und natürlich auch ein gewisser Wiedererkennungswert mit Filmgrößen wie Brad Pitt oder der Rennfahrerlegende Lewis Hamilton. Zudem hat Apple TV doch einen sehr hohen Anspruch an audiovisuelle Qualität, was man bei „F1 – Der Film“ hören und sehen kann. Wer noch nie den abobasierten Streamingdienst Apple TV (früher Apple TV+) ausprobiert hat, der sollte jetzt den exklusiven Filmen und Serien eine Chance geben. Denn mit „F1 – Der Film“ gibt es einen weiteren guten Grund, sich die Plattform näher anzusehen:
Auf Apple TV gibt es hochwertige Unterhaltung für jede Stimmung!
Apple TV(+) gehört auch zu den wenigen Streaminggrößen, die noch einen kostenlosen Testzeitraum für ihre potenziellen Kunden einräumt. Bei Disney+, Netflix und bald auch bei Paramount+, kann man das Angebot leider nicht mehr gratis testen. Zudem gehört Apple TV zu den wenigen Streaminganbietern, die keinen Unterschied zwischen Standard- und Premiumqualität machen. Bedeutet: Man erhält immer die bestmögliche Qualität bei den exklusiven Filmen und Serien (meist 4K, HDR10, HDR10+, Dolby Vision und ggf. Dolby Atmos 3D-Sound) und das zu einem Preis, den die Mitbewerber derzeit nicht unterbieten können. Man zahlt nämlich nach dem Ablauf des kostenlosen Testzeitraums von 7 Tagen lediglich 9,99 Euro mit allen fortschrittlichen Bild- und Tonfeatures. Bei den Mitbewerbern zahlt man für die gleiche Qualitätsstufe gerne zwischen 12,99 Euro und 19,99 Euro.
F1 – Der Film gibt es auch auf 4K UHD Blu-ray
Apple TV stellt derzeit eher das Positivbeispiel im Streamingmarkt dar, was sich auch darin zeigt, dass das Unternehmen den Kinohit auch auf 4K Ultra HD Blu-ray in den Handel gebracht hat. Wer sich Streamingdiensten gegenüber weiterhin misstrauisch verhalten möchte (was gegenüber Apple TV unserer Auffassung nach am wenigsten gerechtfertigt ist, da diese einen hohen Qualitätsstandard haben), der kann sich den Titel auch auf 4K UHD-Disc holen:
Zuletzt aktualisiert am 9. August 2026 um 19:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. August 2026 um 19:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. August 2026 um 19:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Übrigens: „F1 – Der Film“ ist nur eines der Positivbeispiele aus dem Kader von Apple TV. Das Portfolio exklusiver Serien und Filme wurde über die vergangenen Jahre stetig ausgeweitet und lockt mit großartiger Unterhaltung. Mit dabei unter anderem „Ted Lasso„, „Serverence„, „Slow Horses„, „For all Mankind„, „Finch“ (Tom Hanks), „Luck“ (Animationsfilm), „Greyhound„, „Spirited“ (Will Ferrell & Ryan Reynolds) uvm. Wer sich noch gar nicht so wirklich bewusst war, dass Apple TV auch einen eigenständigen Videostreamingdienst besitzt, wird womöglich nur wenige Titel kennen. Entsprechend spannend ist es, diese Neuheiten zu entdecken, da diese trotzdem auf bekannte Schauspieler und eine bestmögliche Bild- und Tonqualität setzen.
Heute reduziert Apple TV in seinem Adventskalender die Tragikomödie „The Life Of Chuck“ auf nur 4,99 Euro (Kaufpreis). Dazu gesellt sich ein großes Schnäppchen-Update mit vielen reduzierten 4K-Filmen ab 3,99 Euro.
Stephen King verlässt mit „The Life Of Chuck“ für kurze Zeit das Horrorgenre, um uns mit einer nachdenklichen Tragikomödie näherzubringen, wie groß der Einfluss einer einzelnen Person auf die ganze Welt sein kann. Der Film fällt definitiv unter die Kategorie „Das ist mal etwas anderes“, was nicht nur am hervorragenden Cast mit Tom Hiddleston, Karen Gillian, Mike Flanagan und Mark Hamill (Star Wars) liegt. Ein kleines Schmuckstück, welches man sich für nur 4,99 Euro in die digitale Filmsammlung holen darf:
Parallel dazu hat Apple TV gestern ein großes Schnäppchen-Update eingespielt. Im Fokus stehen primär Filme des Filmstudios Warner Bros.. Mit dabei unter anderem die Mad Max-Filme, diverse Superheldenfilme aus dem DC-Universum, Harry Potter, Der Herr der Ringe, Der Hobbit uvm. Es lohnt sich auf jeden Fall, die 4K-Kauffilme ab 3,99 Euro parallel zum Adventskalender-Angebot auszuchecken!
LG hat die weltweit erste Soundbar mit Dolby Atmos FlexConnect vorgestellt. Dazu gesellen sich direkt weitere, kabellose Lautsprecher.
Als Erinnerung: Dolby Atmos FlexConnect gibt es im Grunde schon seit 2023. Die Technik für kabellose Surround-Set-ups mit besonders flexibler Aufstellung hat sich aber bislang kaum durchgesetzt. Jetzt will sich also LG der Sache annehmen und bringt mit der LG Sound Suite quasi ein System mit der Technologie auf den Markt. Herzstück ist die Soundbar H7, welche als erster Klangriegel weltweit für FlexConnect gewappnet ist.
Das bringt Dolby Atmos FlexConnect
Dolby Atmos FlexConnect erlaubt es, dass sich mehrere kompatible Lautsprecher zu einem kabellosen Verbund verknüpfen lassen – via Wi-Fi. Dabei soll die Aufstellung im Raum besonders flexibel sein, da die Speaker sich untereinander abstimmen und Raumkalibrierungen durchführen. TCL hat hier etwa bereits entsprechende Lautsprecher wi den TCL Z100 präsentiert. Damit das Ganze funktioniert, muss aber auch der Zuspieler, etwa der Smart-TV, kompatibel sein. Somit wundert es nicht, dass LG bestätigt hat, dass auch kommende Premium-TVs des Unternehmens die Technologie unterstützen.
Die LG Sound Suite ist für Dolby Atmos FlexConnect bereit.
Obendrein verteilt LG im nächsten Jahr Updates, welche auch einige Premium-TVs des Jahres 2025 nachträglich für Dolby Atmos FlexConnect rüsten werden. In den Genuss kommen laut dem Hersteller die LG OLED C5, C5S und G5 sowie der Mini-LED-LCD QNED9M. Mit der LG Sound Suite sollen sich im Übrigen 27 unterschiedliche Zusammenstellungen realisieren lassen. Denn neben der Soundbar H7 gehören auch die Surround-Speaker M5 und M7 sowie der Subwoofer W7 dazu.
LG verspricht bis zu 13.1.7-Sound
In der maximalen Ausbaustufe soll so bis zu 13.1.7-Klang möglich sein. Das klingt natürlich beeindruckend, man sollte aber nicht vergessen, dass wir immer noch über eine Soundbar und eher kompakte Lautsprecher-Satelliten und Subwoofer sprechen. Ein „echtes“ AVR-System mit Deckenlautsprechern dürfte klanglich also weiterhin haushoch überlegen bleiben – aber eben nicht die Flexibilität erreichen.
Die LG Sound Suite umfasst eine Soundbar, einen Subwoofer und Surround-Speaker.
Punkten will LG im Übrigen bei seiner Sound Suite mit Dolby Atmos FlexConnect auch mit Sound Follow. Dieses Feature nutzt Ultra-Wideband (UWB), um die Position des Hörers zu erkennen und so den Sweet Spot stets anzupassen. Dafür setzt die Soundbar LG H7 gar den Chip Alpha 11 AI Gen 3 ein, der auch die OLED-Flaggschiffe des Herstellers antreibt.
Weitere Techniken wie Room Calibration Pro und AI Sound Pro+ sollen für eine passende Raumkalibrierung und ans Material (Filme, Sport, Games) Klang sorgen. Mehr Details will LG dann auf der CES 2026 verraten.
Amazon hat Anfang 2024 bei Prime Video Werbung eingeführt. Das war nicht rechtens, sagt das Landgericht München I in einem Urteil.
Abonnenten kennen das: Amazon hat bei Prime Video Anfang 2024 Werbung eingeführt. Die Zustimmung der Kunden holte man dafür nicht ein, sondern stellte sie in einer E-Mail vor vollendete Tatsachen. Man bot lediglich die Option an, sich gegen einen Aufpreis von 2,99 Euro im Monat freizukaufen. Verbraucherschützer in Deutschland gingen schnell auf die Barrikaden. Völlig zurecht, urteilt jetzt das Landgericht München I.
Prime Video: Einführung von Werbung war laut Gerichtsurteil nicht rechtens
So stimmt das Landgericht München I dem Verbraucherzentrale Bundesverband in dessen Argumentation zu, dass Amazon einseitig die Vertragskonditionen für Abonnenten von Prime Video verschlechtert habe. Die Einführung der Werbung beim Streaming-Dienst sei jedoch weder durch die Nutzungsbedingungen noch durch deutsche Gesetze gedeckt gewesen. Der Online-Riese habe seine Kunden daher mit der lapidaren Informations-E-Mail damals in die Irre geführt.
Werbung auf Amazon Prime Video: Eine Milliardenklage droht
Amazon hätte die Werbung bei Prime Video also damals nicht in der vorgenommenen Art und Weise einführen dürfen und müsse das auch gegenüber seinen Kunden richtigstellen, sagt das Landgericht München I. Aber: Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. In einer Stellungnahme ist sich Amazon dann auch keiner Schuld bewusst. Man spricht davon, dass die damalige Einführung von Werbung absolut transparent gewesen sei. Deswegen werde man das Urteil prüfen und weitere Schritte prüfen. Im Klartext wird man sicherlich in der nächsthöheren Instanz sein Glück versuchen. Zumal in einem anderen Verfahren rund um die Werbung auch eine Milliardenstrafe drohen könnte.
Sammelklage läuft ebenfalls noch
Zusätzlich läuft auch noch eine Sammelklage der Verbraucherzentrale Sachsen. Das ist ein separates Verfahren, das direkt nicht mit der aktuellen Entscheidung zu tun hat. So hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband vor allem das Ziel, Amazon davon abzuhalten, in Zukunft ähnliche, nachträgliche Vertragsänderungen zu Ungunsten der Kunden vorzunehmen. In der Sammelklage geht es hingegen um direkten Schadensersatz für Abonnenten von Prime Video.
Das aktuelle Urteil sieht man aber als positives Signal für die Sammelklage der Verbraucherzentrale Sachsen gegen Amazon. Es wird also durchaus spannend sein, zu sehen, wie es weitergeht. Zumal Amazon in diesem Jahr die Werbung bei Prime Video verdoppelt hat. Aus unserer Sicht ist der Streaming-Dienst dadurch nahezu unbenutzbar geworden.