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LG OLED 2026: Das kosten sie in den USA – und wie viel in Deutschland?

LG hat die Preise für seine OLED-TVs des Jahres 2026 bestätigt – zumindest für die USA. Doch Rückschlüsse auf den europäischen Markt fallen in diesem Fall leicht.

Als kleine Erinnerung: 2026 gibt es vor allem in der Mittelklasse einen Ruck. Denn die LG OLED C6H mit 77 und 83 Zoll Diagonale verfügen jetzt, wie die Flaggschiffe G5 (2025) und G6 (2026) über ein RGB-Tandem-Panel. Letzteres ermöglicht noch höhere Spitzenhelligkeiten sowie eine verbesserte Farbdarstellung. Dabei sind die jetzt bestätigten Verkaufspreise zwar nicht sonderlich aufregend, aber immerhin durchaus erfreulich.

LG OLED 2026: Keine Preiserhöhungen, aber auch keine Preissenkungen

So hat LG nämlich in den Vereinigten Staaten die Launch-Preise der OLED-TVs 2026 identisch zu den belassen, welche man zum Start 2025 für die direkten Vorgängermodelle ausrief. Eine Ausnahme gibt es: Der LG OLED C6H mit 83 Zoll kostet 100 US-Dollar weniger als das Vorgängermodell C5. Weil der C6H zudem ein Upgrade auf ein RGB-Tandem-Panel erhalten hat, ergibt sich tatsächlich ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

LG will 2026 mit OLED-TVs wie dem W6 auf sich aufmerksam machen.
LG will 2026 mit OLED-TVs wie dem W6 auf sich aufmerksam machen.

Jedenfalls kostet der LG OLED C6 mit 55 Zoll Diagonale beispielsweise in den Vereinigten Staaten 1.999,99 US-Dollar. In der gleichen Größe gibt es das Flaggschiff G6 für 2.499,99 US-Dollar. Beide Preise stimmen haargenau mit den Launch-Preisen der Vorgängermodelle überein. Es fehlen aber noch Angaben zu den Preisempfehlungen der B6, welche etwas später mit den neuen OLED-SE-Panels auf den Markt kommen sollten.

LG OLED 2026: Diese Preise könnten in Deutschland gelten

Gehen wir nun davon aus, dass LG auch in Deutschland die Einstiegspreise der neuen OLED-TVs von 2026 von den Vorgängermodellen übernimmt, dann könnte sich folgende Konstellation anhand der bekannten Daten ergeben:

  • LG C6 mit 55 Zoll Diagonale – 2.399 Euro
  • LG C6 mit 65 Zoll Diagonale – 3.199 Euro
  • LG C6 mit 77 Zoll Diagonale – 4.599 Euro
  • LG C6 mit 83 Zoll Diagonale – 7.199 Euro
  • LG G6 mit 55 Zoll Diagonale – 2.799 Euro
  • LG G6 mit 65 Zoll Diagonale – 3.999 Euro
  • LG G6 mit 77 Zoll Diagonale – 5.499 Euro
  • LG G6 mit 83 Zoll Diagonale – 8.699 Euro
  • LG G6 mit 97 Zoll Diagonale – 29.999 Euro

Dabei sind aber auch Abweichungen denkbar, denn schließlich verhält es sich mit der aktuellen, internationalen Wirtschaft äußerst komplex. Denkt zudem daran, dass die Straßenpreise in aller Regel rasant fallen. Wer also einige Monate abwarten kann, wird schnell deutlich weniger berappen müssen.

QLED ohne Quantum Dots? TCL verliert vor Gericht wegen irreführender TV-Werbung

Das QLED-Label klingt nach Premium – doch genau da setzt jetzt ein Urteil aus München an. Das Landgericht München I verurteilt TCL wegen irreführender Werbung, weil mehrere TV-Serien laut Gericht ohne echte Quantum-Dot-Technik auskommen. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, aber die Entscheidung könnte auch international Wellen schlagen.

Wenn ein Hersteller „QLED“ auf das Datenblatt schreibt, dann ist die Erwartung ziemlich klar: Da stecken Quantum Dots drin – also Nano-Partikel, die für kräftigere Farben, mehr Farbraum und insgesamt knackigere Bildwirkung sorgen sollen. Genau daraus hat sich ein handfester Rechtsstreit ergeben. Das Landgericht München I hat die TCL Deutschland GmbH & Co. KG verurteilt, bestimmte TV-Modelle nicht länger als QLED zu bewerben oder sie so darzustellen, als würden sie die Quantum-Dot-Technologie nutzen. Angestoßen wurde das Ganze von Samsung, die TCL vorwerfen, Geräte als QLED zu vermarkten, obwohl die Technik dahinter in den betroffenen Serien nicht drin sein soll – also irreführende Werbung.

QLED ohne Quantum Dots ist kein QLED

Spannend ist dabei: Das Gericht sagt sinngemäß, dass es zwar keinen festgezurrten Industriestandard gibt, ab wann ein TV offiziell „QLED“ heißen darf. Aber: Verbraucher erwarten bei dieser Bezeichnung eben, dass Quantum Dots wirklich für eine spürbar bessere Farbwiedergabe sorgen. Und genau das sei bei den angegriffenen Geräten nicht der Fall. Samsungs Unterlagen hätten das ausreichend belegt – und TCL habe dem nicht überzeugend genug widersprochen.

TCL: Fünf TV-Einstiegsserien dürfen nicht mehr als QLED beworben werden

Blöd: Der TCL QLED870 hat sogar "QLED" in der Modellbezeichnung.
Blöd: Der TCL QLED870 hat sogar „QLED“ in der Modellbezeichnung.

Betroffen sind laut Urteil gleich fünf Serien: C655, C508, QM8B, QLED870 und C69B. TCL muss die Darstellung unterlassen und berichtigen. Wichtig: Das Urteil wurde am 23. Februar 2026 verkündet, ist aber noch nicht rechtskräftig – TCL kann also Berufung einlegen. Und das Thema dürfte damit nicht erledigt sein: Samsung hofft ausdrücklich auf internationale Signalwirkung – zumal auch außerhalb Deutschlands schon Verfahren laufen. In den USA gibt’s eine Sammelklage gegen TCL, und in Südkorea beschäftigt sich die KFTC mit der Sache.

Gutes Signal für den Kunden

Die Feindseligkeiten zwischen den TV-Herstellern sind wir ja schon seit Jahren gewohnt. Wie oft haben wir schon über gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Samsung und LG berichtet. Und im ersten Moment wirkt die Klage etwas kleinkariert und Samsung möchte damit sicherlich eher seine Position, als die Rechte der Kunden stärken, aber wo der koranische TV-Hersteller recht hat, hat er eben recht. Unter QLED verstehen auch wir im allgemeinen Fernseher oder Monitore, die Quantum-Dot-Material einsetzen um die Farbdarstellung zu optimieren. Fehlt dieses gänzlich, dann handelt es sich ganz klar um irreführende Werbung. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich aus diesem Rechtsspruch ja wirklich so etwas wie eine Richtlinie, damit Kunden in Zukunft nicht mit angeblichen „QLED“-Versprechen hinters Licht geführt werden.

Vielen Dank an unseren Leser Matze, der uns die Informationen zukommen lassen hat. Habt ihr intressante News oder eine neue Entwicklung, die wir mit unseren Lesern teilen sollen? Dann schreibt uns gerne über unser Kontaktformular an!

Die Herr der Ringe Trilogie und weitere exklusive 4K Blu-ray Steelbooks jetzt im Plaion Shop

Im Rahmen des Youtube-Live-Events von Plaion Pictures wurden sieben exklusive 4K Blu-ray Steelbooks bereits veröffentlichter Titel angekündigt. Darunter befindet sich die „Der Herr der Ringe“-Trilogie, „Ein Minecraft Film“, „Mickey 17“, „The Last Of Us: die komplette 1. Staffel“ uvm. Nur solange der vorrat reicht!

Ihr wollt euch eine oder mehre exemplare aus dem exklusiven 4K Steelbook-Kader von Plaion Pictures sichern? Dann solltet ihr schnell reagieren, denn die limitierten Editionen gibt es ausschließlich im Shop von Plaion Pictures und nur solange der Vorrat reicht. Insgesamt stehen euch sechs Filme und eine Serien zur Auswahl. Angekündigt wurden „Mickey 17“, „Ein Minecraft Film“, „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“, „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“, „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“, „F1 – Der Film“ (Steelbook-Variante C) und die Serie „The Last of Us: Die komplette Staffel 1“. Alle Titel erscheinen bereits am 26. März 2026! Nachfolgend die Links zu den entsprechenden Angeboten im Plaion Shop:

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Noch mehr limitierte Steelbooks im Plaion Shop!
Noch mehr limitierte Steelbooks im Plaion Shop!

Parallel zu den 4K Ultra HD Blu-ray Steelbooks wurden noch ein paar weitere exklusive Editionen an gekündigt. Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. So gibt es z.B. ein Standard Blu-ray Steelbook zur DC-Comics-Serie „The Penguin“: Die komplette erste Staffel„, welches vielleicht auch den ein oder anderen Sammler interessiert. Schwenken wir wieder zu den 4K Blu-ray-Releases, finden wir dort zwei exklusive Mediabooks zu „The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ (2006), jeweils mit HD & 4K Blu-ray. Diese Editionen beinhalten erstmals die ungekürzte und komplett synchronisierte Fassung des Films. Als letztes haben wir dann noch den Horror-Komödien-Klassiker „Street Trash“ in einer ausladenden Collectors Edition mit umfangreichen Bonusmaterial. Diese Edition kommt mit zwei 4K UHD Blu-rays, 3 Blu-rays, einem Booklet, Art-Cards, Poster und einer Soundtrack-CD daher:

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ARD und ZDF sparen zukünftig am Programm – drei Sender schließen

ARD und ZDF wollen geforderte Sparmaßnahmen umsetzen. Deswegen stampfen sie drei Sender ein.

Hier zeigt sich durchaus wieder ein interessantes Verständnis der öffentlich-rechtlichen Sender, die bei Forderungen nach Sparmaßnahmen und Reformen, stets nur mit dem Finger auf drohende Einschnitte beim Programm zeigen. Dass es auch bei Doppelstrukturen in der Verwaltung, den exorbitanten Gehältern in der Führungsetage, die selbst den Bundeskanzler übertreffen, oder ausufernden digitalen Aktivitäten Potenziale gäbe, ignoriert man lieber. Bald wollen ARD und ZDF jedenfalls drei Sender einstellen.

ARD und ZDF: Diese drei Sender müssen weichen

So wird man zum 31.12.2026 die drei linearen Kanäle ARD alpha, tagesschau24 und ONE einstellen. Damit will man den Forderungen aus dem Reformstaatsvertrag gerecht werden. Parallel will man in Zukunft verstärkt jüngere Zielgruppen anvisieren und seine digitalen Aktivitäten weiter ausbauen. Die Rede ist vom Aufbau starker Angebotsmarken im digitalen Raum sowie auch von einer besseren Nutzung seiner linearen Reichweite.

Weder ARD und ZDF noch Arte wollen vor 2028 4K-Sender aufbauen.
Weder ARD und ZDF noch Arte wollen vor 2028 4K-Sender aufbauen.

Obendein wollen ARD und ZDF ihre Kooperation intensivieren. Dazu gehört auch, dass drei Programme zukünftig unter gemeinsamem Dach betrieben werden. Sie erhalten daher jeweils den Namenszusatz „von ARD und ZDF“, Betroffen sind davon der Nachrichtensender phoenix, neo für junge Erwachsene und schließlich info, ein linearer Dokumentationskanal.

ARD und ZDF verweisen auf bisherige Erfolge

Mit viel Eigenlob verweisen ARD und ZDF dabei auf bisherige gemeinsame Angebote wie arte, 3sat, funk, KiKA oder die Zusammenarbeit im Sport. Trotz der engeren Zusammenarbeit sollen ARD und ZDF dabei eigenständige, redaktionelle Profile behalten und in ihren Beiträgen schärfen. In den kommenden Monaten will man dann im Rahmen gemeinsamer Arbeitsgruppen die weitere Ausgestaltung der Programmplanungen, Abstimmungsprozesse, Workflows bis hin zum Probebetrieb vorbereiten.

LG OLED: Das kosten B6, C6, G6 und Co. in Deutschland

LG Deutschland hat die hiesigen Preise seiner neuen OLED-TVs bestätigt. Das trifft sowohl auf die Flaggschiffe der Reihen G6 und W6 als auch die Einstiegs- und Mittelklasse zu.

Update: LG Electronics hat die Preise seiner 2026 OLED Fernseher im Nachgang nach oben korrigiert. Einstige Preisreduzierungen wurden teils komplett einkassiert: LG macht OLED-TVs 2026 teuer: Preisaufschläge von bis zu 2.200 Euro

Heute Morgen waren es ja noch die Verkaufspreise für die USA, doch jetzt kennen wir tatsächlich auch schon die Verkaufspreise der OLED-TVs des Jahres 2026 für Deutschland. Tatsächlich hat LG Deutschland nicht nur die Preise der beliebten Mittelklasse-Modelle der C-Serie bestätigt, sondern auch die B6-Reihe für Einsteiger gewürdigt. Klar, dass auch die deutschen Preisempfehlungen für die Flaggschiffe G6 und W6 bestätigt sind.

LG OLED 2026: RGB-Tandem-Panels nehmen Fahrt auf

Dabei bringt LG 2026 seine RGB-Tandem-Panels mit erhöhter Spitzenhelligkeit und erweiterter Farbdarstellung auch in die Mittelklasse. Zumindest dürfen die C6 mit 77 und 83 Zoll sie verwenden. Ebenfalls steckt die sogar 2. Generation der Panels in den Flaggschiffen G6 und W6. So kehren mit den W6 die Wallpaper-TVs in abgewandelter Form zurück. Sie bieten jetzt eine Zero-Connect-Box, welche unabhängig vom Display aufgestellt werden kann. Audio- und Videosignale überträgt die kleine Kiste dann verlustfrei mit 4K-Auflösung und 165 Hz an den Bildschirm.

Der LG G6 ist das OLED-Flaggschiff für 2026.
Der LG G6 ist das OLED-Flaggschiff für 2026.

Die LG OLED G6 und W6 bieten gegenüber dem Vorjahr eine abermals verbesserte Entspiegelung. Sie nutzen natürlich, wie auch die anderen OLED-TVs, webOS 26 als Plattform. Zudem unterstützen sie neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision. Allerdings handelt es sich bisher nicht um Dolby Vision 2. Das könnte frühestens 2027 für neue Generationen folgen. Auch für HDMI 2.2 ist es noch zu früh. Vollwertiges HDMI 2.1 mit eARC, ALLM, VRR und z. B. Nvidia G-Sync ist jedoch vorhanden.

Verschiedene TV-Varianten können irritieren

Lasst euch dabei nicht verwirren, denn die unten stehende Preisliste enthält jeweils mehrere Varianten der OLED-TVs. Das liegt daran, dass es z. B. den G6 sowohl in einer Variante mit Wandhalterung als auch mit Ständer im Lieferumfang gibt. Zusätzlich existieren dann auch noch Versionen mit abweichenden Fernbedienungen und Tuner-Ausstattungen.

Der LG OLED G6 hat ein Preisschild erhalten.
Der LG OLED G6 hat ein Preisschild erhalten.

Denkt auch daran, dass die Verkaufspreise unten eben nur die unverbindlichen Preisempfehlungen von LG darstellen. Typischerweise unterschreiten die Straßenpreise jene sehr schnell. Wer also einige Wochen oder Monate Geduld beweist, kann die neuen OLED-Fernsehgeräte sicherlich deutlich günstiger ergattern, als direkt zum Launch.

LG OLED 2026: Das sind die offiziellen Preise für Deutschland

Serie Produktname Zollgröße Verfügbar ab UVP (Euro)
OLED evo W6 OLED83W69LA.AEU 83 Juli 7.999 €
OLED evo W6 OLED77W69LA.AEU 77 Juli 5.999 €
OLED evo G67 OLED97G67LW.AEU 97 Juni 29.999 €
OLED evo G67 OLED83G67LW.AEUD 83 Juni 6.499 €
OLED evo G67 OLED77G67LW.AEUD 77 Juni 4.999 €
OLED evo G67 OLED65G67LW.AEUD 65 Juni 3.399 €
OLED evo G67 OLED55G67LW.AEUD 55 Juni 2.499 €
OLED evo G68 OLED83G68LW.AEU 83 Mai 6.499 €
OLED evo G68 OLED77G68LW.AEU 77 Juni 4.999 €
OLED evo G68 OLED65G68LW.AEU 65 Mai 3.399 €
OLED evo G68 OLED55G68LW.AEU 55 Mai 2.499 €
OLED evo G66 OLED65G66LS.AEU 65 Juni 3.399 €
OLED evo G66 OLED55G66LS.AEU 55 tbd. 2.499 €
OLED evo G66 OLED48G66LS.AEU 48 tbd. 1.999 €
OLED evo G69 OLED65G69LS.AEU 65 Mai 3.399 €
OLED evo G69 OLED55G69LS.AEU 55 Mai 2.499 €
OLED evo G69 OLED48G69LS.AEU 48 Mai 1.999 €
OLED evo C67 OLED83C67LA.AEU 83 Juni 4.999 €
OLED evo C67 OLED77C67LA.AEU 77 Mai 4.199 €
OLED evo C67 OLED65C67LA.AEU 65 tbd. 2.999 €
OLED evo C67 OLED55C67LA.AEU 55 tbd. 2.299 €
OLED evo C67 OLED48C67LA.AEU 48 tbd. 1.799 €
OLED evo C67 OLED42C67LA.AEU 42 tbd. 1.599 €
OLED evo C68 OLED77C68LA.AEU 77 Mai 4.199 €
OLED evo C68 OLED65C68LA.AEU 65 Mai 2.999 €
OLED evo C68 OLED55C68LA.AEU 55 Mai 2.299 €
OLED evo C68 OLED48C68LA.AEU 48 Mai 1.799 €
OLED evo C68 OLED42C68LA.AEU 42 Mai 1.599 €
OLED evo C69 OLED83C69LB.AEU 83 Mai 4.999 €
OLED evo C69 OLED77C69LB.AEU 77 Mai 4.199 €
OLED evo C69 OLED65C69LB.AEU 65 Mai 2.999 €
OLED evo C69 OLED55C69LB.AEU 55 Mai 2.299 €
OLED evo C69 OLED48C69LB.AEU 48 Mai 1.799 €
OLED evo C69 OLED42C69LB.AEU 42 Mai 1.599 €
OLED evo C6E OLED83C6ELB.AEUD 83 Mai 4.999 €
OLED evo C6E OLED77C6ELB.AEUD 77 Mai 4.199 €
OLED evo C6E OLED65C6ELB.AEUD 65 Mai 2.999 €
OLED evo C6E OLED55C6ELB.AEUD 55 Mai 2.299 €
OLED evo C6E OLED48C6ELB.AEUD 48 Mai 1.799 €
OLED evo C6E OLED42C6ELB.AEUD 42 Mai 1.599 €
OLED B68 OLED65B68LA.AEUD 65 Juni 2.199 €
OLED B68 OLED55B68LA.AEUD 55 Juni 1.499 €
OLED B68 OLED48B68LA.AEUD 48 Juni 1.299 €
OLED B6E OLED83B6ELB.AEU 83 Juni 4.099 €
OLED B6E OLED77B6ELC.AEU 77 Mai 3.199 €
OLED B6E OLED65B6ELC.AEU 65 Mai 2.199 €
OLED B6E OLED55B6ELC.AEU 55 tbd. 1.499 €
OLED B6E OLED48B6ELC.AEU 48 tbd. 1.299 €

Traum-OLEDs rücken näher: PHOLED erhält einen Schub

Neben LG Display arbeitet ein weiterer, südkoreanischer Hersteller an der nächsten OLED-Generation. Offenbar geht es gut voran.

Es geht hier um PHOLED, ein Thema, das wir schon einige Male aufgegriffen haben. Zur Erinnerung: OLEDs können ihr Licht entweder fluoreszierend oder phosphoreszierend erzeugen. Fluoreszierende OLEDs sind technisch weniger komplex, arbeiten jedoch deutlich ineffizienter und erreichen nur etwa 25 % Luminanz-Effizienz. Phosphoreszierende Varianten, oder auch PHOLED, kommen dagegen auf 100 %, sind aber wesentlich anspruchsvoller in der Herstellung. Besonders die Entwicklung eines stabilen blauen Emitters galt lange als ungelöstes Problem.

Südkoreanischer Hersteller will bald PHOLED produzieren

LG Display arbeitet auf Hochdruck an PHOLED als nächstem Qualitätssprung für OLED-Bildschirme. Doch auch der südkoreanische Zulieferer Lordin will einen Meilenstein erreicht haben. So gibt Lordin an, dass die Massenproduktion bereits in greifbare Nähe gerückt sei. Man habe sich deswegen sogar schon entsprechende Fertigungskapazitäten in Indien gesichert. Zudem habe man eine Lieferkette für das notwendige Deuterium etabliert.

LG Display ist dem "Traum-OLED" mit PHOLED einen großen Schritt näher gekommen!
LG Display ist dem „Traum-OLED“ mit PHOLED ebenfalls schon einen großen Schritt näher gekommen!

Deuterium kommt zum Einsatz, um die Lebensdauer von OLED-Displays zu verlängern. Man ersetzt damit das sonst verarbeitete Hydrogen. Lordin arbeitet für die kommende Fertigung von PHOLEDs mit dem indischen Anbieter Synthenta zusammen. Die blauen PHOLEDs, welche man bald herstellen will, sollen ca. viermal heller werden als fluoreszierende, blaue OLEDs. Parallel falle die Effizienz um 20 % höher aus, während sich die Lebensdauer um 60 % erhöhe.

PHOLED: Wann landen sie in TVs?

Lordin könnte später Hersteller wie LG Display mit PHOLED-Materialien beliefern bzw. Patente lizenzieren. Marktführer ist da aktuell die Universal Display Corporation (UDC). UDC kooperiert bereits mit LG Display und Samsung Display. Doch PHOLED kann man jenen bisher nicht anbieten. Für Lordin könnte sich da also eine Chance ergeben – vorausgesetzt, alles verläuft nach Plan.

Bis wir dann aber tatsächlich Smart-TVs mit PHOLED am Markt erleben, dürfte es noch eine Weile dauern. Denn noch hat die Massenproduktion schließlich nicht begonnen.

Diese Film-Collection-Angegbote solltet ihr nicht verpassen! 4K Filme bereits ab 2,50 Euro

Apple TV hat eine breite Auswahl beliebter Film-Collection-Angebote drastisch im Preis gesenkt. So stehen z.B. mehrere Filmsammlungen mit jeweils 10 Titeln für je nur 24,99 Euro zum digitalen Kauf. Dazu gesellen sich viele reduzierte 4K Filme ab 3,99 Euro!

In dieser Woche steht bei Apple TV wohl alles im Zeichen der Filmsammlungen. Mehrere beliebte Collections wurden drastisch im Preis gesenkt und reduzieren den Einzelpreis der Filme auf bis zu 2,50 Euro. Ganz vorne mit dabei sin die 10-Film-Collections die euch jeweils 10 Klassiker aus den 70er, 80er und 90er Jahren näherbringen. Dazu gesellen sich zwei weitere 10-Film-Angebote aus den Gernes „Romance“ und „Comedy“. Flankiert werden die Schnäppchen mit hochwertige Blockbuster-Sammlungen wie Harry Potter, Batman, Tim Burton, DC-Comics Superheldenfilme und A Nightmare on Elm Street. Nachfolgend haben wir euch die Sammlungen aufgelistet. Mit einem Klick auf das Cover gelangt ihr direkt zum Angebot auf Apple TV. Je nachdem, mit welchem Endgerät ihr die Sammlungen aufruft, kann es auch sein, dass ihr im Angegbot eines einzelnen Films landet. Dort findet ihr die Sammlung dann meist, wenn ihr etwas nach unten scrollt unter „Film-Bundles“:

10 Filme (7x4K) für 24,99€90s Classics Collection auf Apple TV kaufen 10 Filme (8x4K) für 24,99€ 8 Filme (5x4K) für 24,99€80s Classics 10 Filme auf Apple TV Kaufen
10 Filme (3x4K) für 24,99€70s Classics 10 Film Collection auf Apple TV kaufen 10 Filme (3x4K) für 24,99€Romance Classics 10 Film Collection auf Apple TV kaufen 10 Filme (4x4K) für 24,99€Comedy Classics 10 Film Collection auf Apple TV kaufen
9 Filme (7x4K) für 27,99€Nightmare on Elm Street Collection auf Apple TV kaufen 8 Fimle (5x4K) für 24,99€ 4 Filme (4K) für 12,99€Batman 4-Film-Collection in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
9 Filme (4K) für 29,99€DC Comics 9 Film Collection auf Apple TV kaufen 8 Filme (4K) für 29,99€Harry Potter 8 Film Collection in 4K auf Apple TV kaufen/leihen 11 Filme (4K) für 39,99€Harry Potter & Phantastische Tierwesen 11 Film Collection in 4K auf Apple TV kaufen

Die hier aufgelisteten Vorteilsbundles findet ihr auch in unserem Apple TV-Special, in dem wir euch auch alle Einzelfilme in 4K-Qualität ab 3,99 Euro (Kaufpreis) auflisten. Es lohnt sich auf jeden Fall diese Aufstellung einmal durchzustöbern, da diese erst vor kurzem mit vielen neuen Titeln bestückt wurde. Darunter findet man auch Titel, die entweder zum ersten mal oder seit mehreren Monaten wieder so günstig zum Kauf stehen. Erwähnenswert wäre hier sicherlich der monumentale Klassiker „Ben Hur“ (3,99 Euro), Blink Twice (4,99 Euro), Poor Things (4,99 Euro), Banshees of Inisherin (4,99 Euro), Bohemian Rhapsody (4,99 Euro), Civil War (4,99 Euro), Der letzte Kaiser (5,99 Euro) und Die Unbestechlichen (3,99 Euro). Viel Spaß beim Stöbern und Sparen!

Special: Günstige 4K Filme ab 4 Euro auf Apple TV

Micro LED: Darum sind die Premium-TVs so teuer

Micro LED ist eine Technik, welche die Vorteile von LCDs und OLEDs vereint. Doch warum sind die TVs immer noch so teuer?

Vor fast 10 Jahren protzte Samsung auf der CES 2017 mit seinen Micro-LED-Bildschirmen der Reihe The Wall. Das selbstgesteckte Ziel ist es schon damals gewesen, langfristig auch Privatkunden mit der Display-Technologie der nächsten Generation zu versorgen. Zwar gibt es tatsächlich Modelle für private Haushalte, diese kosten allerdings 100.000 Euro und mehr. Doch warum sind die Micro-LED-TVs bis heute so extrem teuer?

Marktforscher rechnen die Materialkosten von Micro LEDs vor

Die Marktforscher von UBI Research haben einmal die Materialkosten von Micro LEDs berechnet. Wichtig: Diese entsprechen noch nicht den vollständigen Herstellungskosten, die etwa auch Kosten für Personal enthalten. Dabei haben die Analysten die Kosten für einen Micro-LED-TV mit 101 Zoll Diagonale berechnet. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass bereits die reinen Materialien für so einen Bildschirm rund 52.000 US-Dollar verschlingen, was umgerechnet 44.700 Euro entspricht.

Vor allem die Micro-LED-Pixel sind noch extrem teuer.
Vor allem die Micro-LED-Pixel sind noch extrem teuer.

Vor allem die einzelnen, selbstleuchtenden Micro-LED-Pixel bleiben sehr kostspielig. Sie verschlingen allein fast 29.000 US-Dollar. Wie schon erwähnt, müsste man zudem am Ende noch die weiteren Kosten für Personal, Strom und Co. dazurechnen. So erklärt sich dann recht schnell, warum diese Bildschirme immer noch so teuer sind – und es für absehbare Zeit auch bleiben werden.

Senkung der Herstellungskosten wird schwierig

Die Kosten für Micro LEDs sind auch so enorm, weil es den Herstellern noch nicht möglich ist, schnell und effizient große Stückzahlen herzustellen. UBI Research sieht zwar das Potenzial für Kostensenkungen, dafür würde aber deutlich mehr vertikale Integration notwendig sein. Obendrein müsste sich die Produktionsausbeute signifikant verbessern. Und da kommen die Hersteller bislang kaum voran.

Hisense lässt seine Technik-Muskeln spielen. Der 163MX Micro-LED-TV liefert modernste Technik auf über 4 Metern in der Diagonalen.
Hisense lässt seine Technik-Muskeln spielen. Der 163MX Micro-LED-TV liefert modernste Technik auf über 4 Metern in der Diagonalen.

Wer also für die nächsten Jahre auf günstigere Micro LEDs gehofft hatte, sollte diesen Wunschtraum vorerst aufgeben. OLEDs dürften im Heimkino zunächst technisch das Höchste der Gefühle bleiben, gefolgt von LCDs mit Super Quantum Dots oder RGB Mini LED.

Nvidia Shield TV: Experience Upgrade 9.2.4 behebt die Probleme mit Disney+

Nvidia versorgt seine Shield TV mit dem neuen Experience Upgrade 9.2.4. Das behebt unter anderem ein Problem mit Disney+.

Da Nvidia das Update auf die Shield Experience Upgrade 9.2.4 für seinen Streaming-Player bereits vor einigen Tagen freigegeben hat, solltet ihr schon in den Genuss kommen. Sollte das noch nicht der Fall sein, dann harrt einfach etwas aus. Denn die Verteilung erfolgt schrittweise. Dabei erreicht das Update nicht nur die „neuesten“ Modelle aus dem Jahr 2019, sondern auch die Vorgänger von 2015 und 2017.

Nvidia Shield TV: Das steckt im Experience Upgrade 9.2.4

Was könnt ihr euch vom Shield Experience Upgrade 9.2.4 konkret erwarten? Nun, neue Funktionen sind nicht an Bord. Doch laut dem Changelog hat Nvidia einige Bugs behoben. Beispielsweise soll ein Wiedergabeproblem mit Disney+ der Vergangenheit angehören. Konkreter wird Nvidia da zwar nicht, es sollte aber um ein Stottern gehen, das vielen Nutzern aufgefallen war.

Die Nvidia Shield TV hat ein frisches Update erhalten.
Die Nvidia Shield TV hat ein frisches Update erhalten.

Des Weiteren hat Nvidia ein Problem behoben, das mit der Verbindung zur Xbox auftreten konnte. Auch ein Absturzbug, der sich zeigte, wenn die Shield und andere CEC-Geräte aus dem Schlafmodus geweckt wurden, sollte jetzt behoben sein. Zudem will Nvidia einen Fehler ausgemerzt haben, der dazu führte, dass Drittanbieter-Bluetooth-Fernbedienungen teilweise die Verbindung verloren haben. Last but not least hat man einen weiteren Bug behoben, der die Einstellungen schloss, wenn Nvidia Share gestartet wurde.

Nvidia Shield TV: Keine neuen Informationen zu einer neuen Generation

Wer unterdessen immer noch auf eine neue Nvidia Shield TV wartet, der muss sich noch gedulden. Denn Informationen zu einer neuen Generation glänzen weiterhin durch Abwesenheit. Angesichts der aktuellen Speicherkrise sowie der Tatsache, dass der Hersteller vor allem im KI-Bereich gutes Geld verdient, dürften die Chancen derzeit auch eher schlecht stehen.

GEEKOM Spring Sales: Trotz RAM-Preisen sparen! Neuer GEEKOM A5 (Ryzen 7) für nur 399 Euro!

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GEEKOM Spring Sales: Der neue GEEKOM A5 ist bereits erhältlich und ihr bekommt ihn in der Frühlingsaktion direkt 100 Euro günstiger. Gerade in Zeiten teurer Upgrades („RAM-Krise“) ist das ein richtig starker Preis für einen Ryzen-7-Mini-PC!

Zum Marktstart schiebt GEEKOM eine kurze Spring-Promo an (zwischen 02. März und 04. März 2026). Der Deal zielt auf die beliebte Allround-Konfiguration mit AMD Ryzen 7 5825U, 16 GB RAM und 512 GB SSD – ideal für Office, Multitasking, Streaming, leichte Creator-Workloads und sogar etwas Casual-Gaming über die integrierte Radeon-Grafik. Statt 499 Euro zahlt ihr mit Code nur 399 Euro. Wichtig: Der Rabattcode ist noch länger gültig – bis zum 30. März 2026. Hier geht’s direkt zum Deal:

100 Euro Rabattcode für den GEEKOM A5 (Ryzen 7):


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100 Euro Rabattcode (Geekom.de)

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Wer einen kompakten Mini-PC sucht, bekommt mit dem GEEKOM A5 ein rundes Gesamtpaket: Der Ryzen 7 5825U (8 Kerne / 16 Threads) liefert im Alltag spürbar mehr Reserven als typische Einsteiger-CPUs, und die 16 GB RAM sind direkt startklar – besonders interessant, wenn man Upgrades (RAM/SSD) aktuell lieber vermeiden will. Praktisch: Der Speicher ist modular gehalten und lässt sich bei Bedarf später erweitern.

Dazu kommt eine solide Anschlussauswahl: Mit mehreren USB-Ports, 2× HDMI und SD-Kartenleser passt der A5 perfekt als Wohnzimmer-PC, Office-Zentrale oder als kleiner Kreativ- und Arbeitsrechner. Windows 11 Pro ist vorinstalliert – auspacken, einschalten, loslegen.

Spezifikationen GEEKOM A5 (Ryzen 7 5825U / 16GB / 512GB):

GEEKOM A5 (16GB + 512GB)
CPU AMD Ryzen 7 5825U (8 Kerne / 16 Threads, bis 4.5 GHz)
GPU AMD Radeon Vega 8 (iGPU)
RAM verbaut 16 GB DDR4 (Dual-Channel, SO-DIMM – aufrüstbar)
maximal bis 64 GB
SSD verbaut 512 GB M.2 2280 NVMe (PCIe Gen 3.0 x4)
maximal Speicher erweiterbar (bis zu 5 TB – je nach Bestückung)
Video-Ausgänge 2× HDMI 2.0
USB / I/O 6× USB-Anschlüsse, SD-Kartenleser
Betriebssystem Windows 11 Pro

Unterm Strich: Ryzen 7 + 16 GB RAM + 512 GB SSD für 399 Euro ist zum Verkaufsstart ein Preis, den man in dieser Ausstattung nicht allzu oft sieht – besonders, wenn man sofort loslegen will, ohne erst Komponenten nachzukaufen.

Deal-Link & Rabattcode:


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