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Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition: 4K-Beamer soll einen Hauch von Luxus bieten

Epson bringt mit dem Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition einen neuen 4K-Beamer auf den Markt. Dieser soll einen Hauch von Luxus bieten – zum dennoch fairen Preis.

Der neue Lifestudio Flex EF-73 Special-Lux-Edition von Epson ist ein Heimkino-Beamer mit Google TV. Das hat den Vorteil, dass ihr nicht zwangsweise externe Zuspieler benötigt. Denn dank der smarten Plattform könnt ihr direkt auf Apps für z. B. Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und mehr zugreifen. Ins Netzwerk bindet ihr den Projektor dabei via Wi-Fi 6 ein. Geeignet ist das Gerät für Diagonalen zwischen 30 und 150 Zoll.

Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition mit Sound by Bose

Der Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition verfügt auch über integrierte Lautsprecher mit Sound by Bose. Mit den Audiospezialisten ist Epson seit Mitte 2025 eine Partnerschaft eingegangen. Obwohl es sich bei diesem Beamer formal um einen 4K-Heimkino-Projektor handelt, liegt die native Auflösung deutlich geringer. Denn es kommt Pixel-Shifting zum Einsatz. Die Aufstellung will man euch z. B. über eine Keystone-Korrektur und Auto-Fokus erleichtern.

Der Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition bietet auch Sound by Bose.
Der Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition bietet auch Sound by Bose.

Obendrein ist der Ständer des Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition neig- und auch schwenkbar. Epson erklärt, dass der Beamer für Sportübertragungen, Filme und auch Gaming geeignet sei. Für Letzteres integriert man ALLM (Auto Low Latency Mode) mit einer Eingabeverzögerung von nur 20 ms. Ebenfalls bietet der Projektor eine Ambient-Beleuchtung mit vier verschiedenen Modi, die für Stimmung sorgen kann.

Das kostet der neue Heimkino-Beamer

Der Epson Lifestudio Flex EF-73 Special Lux Edition kann auch euer Smartphone kabellos aufladen. Der Lichtquelle bescheinigt der Hersteller eine Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden. Im Übrigen erreicht der Beamer im Betrieb eine Helligkeit von bis zu 1.000 Lumen. Wer Interesse hat, kann ihn ab April 2026 zum Preis von 1.499 Euro im deutschen Handel vorfinden.

Wichtige Produktmerkmale des Lifestudio Flex EF-73, „Special Lux Edition“

  • Auflösung: 4K PRO-UHD
  • Epson 3LCD-Projektionstechnologie (3LCD mit RGB-LEDs)
  • Lichtstrom bis zu 1.000 Lumen
  • Verstellbarer Standfuß – neigen: +45 ° / -15 ° Grad, schwenken: ±90 ° Grad
  • Audio von Bose mit Dolby Audio
  • Google TV integriert mit Zugang zu Netflix, Prime Video, Disney+ und mehr
  • Projektionsgröße von 30 Zoll bis zu 150 Zoll
  • Funktion zur Soforteinstellung von Fokus, Keystone und Bildgeometrie
  • Bluetooth 5.2, Wi-Fi 6
  • Spielmodus ALLM mit einer Eingabeverzögerung von weniger als 20 ms
  • Ambient Light: integrierte LED-Beleuchtung mit vier Modi
  • Special Lux Edition Night Black
  • integriertes kabelloses Handy-Ladegerät
  • Geräuschpegel von 28 (23) dB normal (eco)
  • Lichtquelle mit bis zu 20.000 Stunden Lebensdauer
  • Garantie: 5 Jahre

Hisense U7SG: Mini LED mit 3.000 Nits und Gaming-Power dank 330 Hz

Hisense hat einen neuen TV vorgestellt. Der U7SG nutzt Mini LED, 3.000 Nits Helligkeit und eine Bildwiederholrate von bis zu 330 Hz.

Wobei wir bei der Bildwiederholrate direkt erwähnen möchten, dass sich die angegebenen 330 Hz nur im sogenannten „Game Booster“-Modus erreichen lassen. Dieser reduziert die Auflösung dann auf 1080p. Bei nativen 4K sind aber immerhin 165 Hz möglich. Zu den restlichen Gaming-Funktionen zählen auch noch vollwertiges HDMI 2.1 mit ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate) sowie HDR10+ Gaming. Auch auf AMD FreeSync Premium Pro könnt ihr setzen.

Hisense U7SG: Keine Angaben zur Anzahl der Zonen

Wie viele Zonen die Hisense U7SG nutzen, klärt der Hersteller jedoch nicht auf. Bestätigt ist, dass Varianten mit 55, 65, 75, 85, 100 und 116 Zoll Diagonale auf den Markt kommen. Als Plattform dient Google TV. Wer sich nun wundert: Das liegt daran, dass bisher nur eine Ankündigung für den US-Markt vorliegt. Wir rechnen damit, dass der Hersteller diese Smart-TVs aber auch noch nach Europa bringen dürfte. Dann sollte Hisense eine abweichende Bezeichnung nutzen und wieder auf seine eigene Plattform VIDAA setzen.

In den USA verwenden die Hisense U7SG Google TV.
In den USA verwenden die Hisense U7SG Google TV.

Dabei verwendet Hisense für den U7SG mit 55 Zoll Diagonale ein IPS-Panel, während die restlichen Modelle auf VA-Panels setzen. Alle bauen auf dem Chip MediaTek Pentonic 800 auf, weswegen auch jeweils vier vollwertige Ports für HDMI 2.1, einmal mit eARC, zur Verfügung stehen. Gemeinsam haben die Fernseher auch, dass ihre Lautsprechersysteme für Dolby Atmos und DTS Virtual:X bereit sind.

Hisense nimmt alle HDR-Standards mit

Dabei unterstützen die Hisense U7SG nicht nur HLG und HDR10, sondern auch HDR10+ und Dolby Vision. Zu den weiteren Schnittstellen zählen im Übrigen auch noch Ethernet, Wi-Fi, Optical und zweimal USB-A. Für die Nutzung in hellen Räumen ist eine Anti-Reflexionsbeschichtung im Einsatz. Abweichungen der Modelle gibt es noch bei der Audio-Ausstattung. So nutzen die Ausführungen bis 85 Zoll Diagonale allesamt 2.1.2-Speaker mit 50 Watt.

Dann verbaut Hisense aber beim U7SG mit 100 Zoll eine etwas mächtigere Variante mit 60 Watt. Der größte der Smart-TVs mit 116 Zoll kann sogar auf ein Soundsystem mit 6.2.2-Klang setzen. Preislich bewegen wir uns in der Mittelklasse. So kostet etwa die Variante mit 65 Zoll in den Vereinigten Staaten 749,99 US-Dollar. Könnte also auch für den dt. Markt eine interessante Sache sein.

LG Sound Suite mit Dolby Atmos FlexConnect: Das kostet das kabellose Soundwunder

LG hat seine Sound Suite mit einem Preisschild versehen. Dieses modulare Audiosystem unterstützt Dolby Atmos FlexConnect.

Wem die Sound Suite mit Dolby Atmos FlexConnect bekannt vorkommt: LG hatte diese schon im Rahmen der CES 2026 demonstriert und im Dezember des letzten Jahres darauf aufmerksam gemacht. Das Besondere an diesem System ist eben, dass es dank Dolby Atmos FlexConnect modular aufgebaut ist. Ihr könnt euch somit relativ frei ein eigenes Set-up zusammenstellen. Das kann von einem einfachen 2.1-Aufbau bis hin zu immersivem 3D-Sound mit 13.1.7-Klang reichen.

LG Sound Suite: Besonderer Kniff mit ausgewählten TVs

Dabei dient regulär die H7-Soundbar der LG Soundbar als Hub, der die weiteren, kabellosen Komponenten vernetzt. Im Inneren des Klangriegels werkelt dafür der gleiche Chip wie in aktuellen TV-Flaggschiffen: der Alpha 11 AI Gen 3. Ihr könnt jedoch auf die Soundbar verzichten, wenn ihr einen LG OLED des Jahres 2026 oder ausgewählte Premium-LCDs aus diesem Jahr nutzt. Denn jene unterstützen ebenfalls Dolby Atmos FlexConnect und könnten somit als Center dienen. Ein entsprechendes Firmware-Update hat auch die LG OLED C5 und G5 aus dem Vorjahr dafür fit gemacht.

Hier sieht man die Komponenten der LG Sound Suite.
Hier sieht man die Komponenten der LG Sound Suite.

Teile der LG Sound Suite sind zusätzlich auch die Lautsprecher M5 und M7 sowie der Subwoofer W7. Um den Klang je nach Aufstellung und Hörposition zu optimieren, verwendet LG Ultra-Wideband-Technologie (UWB) und die Funktion Sound Follow. Room Calibration Pro erlaubt zudem eine Raumkalibrierung.

Auch das Soundbar-Flaggschiff LG DS95AR erscheint

Klingt euch alles etwas zu komplex bzw. ihr wünscht euch einfach eine Standalone-Soundbar ohne viele Spielereien? LG bringt ergänzend auch noch den Klangriegel DS95AR auf den Markt. Diese Soundbar tritt das Erbe der DS95TR aus dem Jahr 2025 an. Der südkoreanische Hersteller hat das Design überarbeitet und die Optik verbessert. Zudem soll der Subwoofer mächtigere Bässe liefern.

Eine optimierte Klangarchitektur soll bei der Soundbar DS95AR für eine präzisere Sounddarstellung sorgen. Was der Spaß kostet? Schaut einfach unten in die Liste mit allen Preisen.

LG Sound Suite und Co.: Das sind die Preise für Deutschland

Produktname Verfügbar ab UVP (Euro)
Soundbar H7.AEUTLLK März 999 €
Subwoofer W7.AEUTLLK Mai 599 €
Lautsprecher M7.AEUTLLK März 399 €
Lautsprecher M5.AEUTLLK März 249 €
DS95AR.DDEULLK März 1.699 €
DS30A.ADEULLK Februar 209 €
xboom Mini (Grau) Juni 59 €
xboom Mini (Schwarz) Mai 59 €
xboom Rock (Schwarz) Juni 79 €
xboom Rock (Rot) Juni 79 €
xboom Stage 501 Juni 499 €
xboom Blast Juni 499 €

LG LCD 2026: Das kosten die Micro RGB, Mini LED, Nano UHD und mehr in Deutschland

LG hat heute die Verkaufspreise seiner kommenden LCD-TVs für 2026 bestätigt. Erstmals mit dabei: Micro-RGB-Fernseher.

Zur Erklärung: Genau wie Samsung, so bezeichnet auch LG damit seine LCD-TVs mit RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Laut LG rückt man seine LCDs dadurch näher an OLEDs heran. Entsprechend wirbt man damit, dass die Fernseher etwa die Farbräume BT.2020, DCI-P3 und Adobe RGB allesamt zu 100 % abdecken. Wir möchten jedoch vorsorglich klarstellen, dass dies vor allem in sehr eingeschränkten Szenarien wirklich hinkommt. Im Nutzungsalltag sind OLED daher in der Farbdarstellung immer noch deutlich überlegen.

LG nutzt für seine Micro-RGB-LCDs den Alpha 11 AI Gen 3

Für seine Micro-RGB-Flaggschiffe, die LG Micro RGB evo TV (MRGB96), nutzt der Hersteller dabei als Chip den neuen Chip Alpha 11 Gen 3. Dieser werkelt auch in den diesjährigen OLED-Flaggschiffen wie den G6 und W6. Gemeinsam haben die Smart-TVs natürlich allesamt auch das Betriebssystem webOS 26. Es integriert auch Multi-KI-Funktionen wie Microsoft Copilot und Google Gemini. Über Voice ID werden individuelle Stimmen erkannt und es kann auch ein personalisierter Homescreen geladen werden.

LG will 2026 auch mit seinen Micro-RGB-TVs punkten.
LG will 2026 auch mit seinen Micro-RGB-TVs punkten.

Freilich dient generell auch für die LCD-Fernseher webOS 26 als Plattform. Da dürfen auch die Multi-KI-Funktionen z. B. über Google Gemini und Microsoft Copilot nicht fehlen. Voice ID erlaubt es zudem, die Stimmen verschiedener Haushaltsmitglieder zu erkennen und entsprechend den Homescreen individuell anzupassen.

LG bietet eine Preisspanne von 219 bis 9.999 Euro

Die LCD-TVs von LG erreichen 2026 Diagonalen von 24 bis 115 Zoll und decken eine Preisspanne von 219 bis 9.999 Euro ab. Man setzt aber für seine neue TV-Generation weder HDMI 2.2 noch Dolby Vision 2 ein. Da müsst ihr euch wohl bis 2027 gedulden. Dafür hebt LG noch für die Micro-RGB-Flaggschiffe das verfeinerte Micro-Dimming Ultra hervor. Es soll helfen, die tausenden von Dimming-Zonen präzise anzusteuern.

Die LG LCDs sind auch fürs Gaming prädestiniert.
Die LG LCDs sind auch fürs Gaming prädestiniert.

Die LG QNED mit Mini LED wiederum profitieren in diesem Jahr von Dynamic QNED Color Pro. Das soll die Farbwiedergabe verbessern. Wie es nun mit den Preisen und Erscheinungszeiträumen aussieht? Diese Frage beantwortet euch ein Blick in die unten stehende Tabelle.

LG LCDs 2026: Die Preise und Erscheinungszeiträume

Serie Produktname Zollgröße Verfügbar ab UVP (Euro)
MRGB96 100MRGB96B9.AEU 100 Mai 9999 €
MRGB96 86MRGB96B9B.AEU 85 Juli 8999 €
MRGB96 75MRGB96B9B.AEU 75 Juli 6299 €
MRGB88 86MRGB88B9B.AEU 86 Juli 1999 €
MRGB88 75MRGB88B9B.AEU 75 Juni 1549 €
MRGB88 65MRGB88B9B.AEU 65 Juni 1299 €
MRGB88 55MRGB88B9B.AEU 55 Juni 1029 €
MRGB88 50MRGB88B9B.AEU 50 Juni 879 €
MRGB87 86MRGB87B9B.AEU 86 Mai 1999 €
MRGB87 75MRGB87B9B.AEU 75 Mai 1549 €
MRGB87 65MRGB87B9B.AEU 65 April 1299 €
MRGB87 55MRGB87B9B.AEU 55 April 1029 €
MRGB87 50MRGB87B9B.AEU 50 April 879 €
MRGB86 75MRGB86B9A.AEU 75 Juni 1549 €
MRGB86 65MRGB86B9A.AEU 65 Juni 1299 €
MRGB86 55MRGB86B9A.AEU 55 Juni 1029 €
MRGB86 50MRGB86B9A.AEU 50 Mai 879 €
QNED93 evo 115QNED93B6.AEEQ 115 Juli 5999 €
QNED93 evo 85QNED93B6A.AEEQ 85 Juni 1899 €
QNED93 evo 75QNED93B6A.AEEQ 75 Juni 1499 €
QNED93 evo 65QNED93B6A.AEEQ 65 Juni 1249 €
QNED93 evo 55QNED93B6A.AEEQ 55 Juni 999 €
QNED87 evo 100QNED87B6.AEU 100 Mai 3999 €
QNED87 evo 86QNED87B6A.AEU 86 tbd. 1849 €
QNED87 evo 75QNED87B6A.AEU 75 tbd. 1459 €
QNED87 evo 65QNED87B6A.AEU 65 tbd. 1219 €
QNED87 evo 55QNED87B6A.AEU 55 tbd. 979 €
QNED87 evo 50QNED87B6A.AEU 50 tbd. 799 €
QNED87 evo 43QNED87B6A.AEU 43 tbd. 609 €
QNED83 evo 85QNED83B6A.AEUD 85 Juni 1749 €
QNED83 evo 75QNED83B6A.AEUD 75 Juli 1349 €
QNED83 evo 65QNED83B6A.AEUD 65 Juli 1099 €
QNED83 evo 55QNED83B6A.AEUD 55 Mai 859 €
QNED82 evo 85QNED82B6A.AEU 85 Juni 1749 €
QNED82 evo 75QNED82B6A.AEU 75 Juli 1349 €
QNED82 evo 65QNED82B6B.AEU 65 Juni 1099 €
QNED82 evo 55QNED82B6B.AEU 55 April 859 €
QNED81 evo 85QNED81B6A.AEU 85 tbd. 1649 €
QNED81 evo 75QNED81B6A.AEU 75 tbd. 1249 €
QNED81 evo 65QNED81B6A.AEU 65 tbd. 979 €
QNED81 evo 55QNED81B6A.AEU 55 tbd. 729 €
QNED81 evo 50QNED81B6C.AEU 50 tbd. 609 €
QNED81 evo 43QNED81B6C.AEU 43 tbd. 489 €
QNED8E evo 85QNED8EB3A.AEU 85 tbd. 1649 €
QNED8E evo 75QNED8EB3A.AEU 75 tbd. 1249 €
QNED8E evo 65QNED8EB3B.AEU 65 Mai 979 €
QNED8E evo 55QNED8EB3B.AEU 55 Mai 729 €
QNED8E evo 50QNED8EB3F.AEU 50 Mai 609 €
QNED8E evo 43QNED8EB3F.AEU 43 Mai 489 €
QNED72 85QNED72B6A.AEU 85 tbd. 1499 €
QNED72 75QNED72B6A.AEU 75 April 1099 €
QNED72 65QNED72B6B.AEU 65 April 799 €
QNED72 55QNED72B6B.AEU 55 April 609 €
QNED72 50QNED72B6B.AEU 50 April 529 €
QNED72 43QNED72B6B.AEU 43 Mai 469 €
QNED71 65QNED71B6B.AEU 65 April 799 €
QNED71 55QNED71B6B.AEU 55 April 609 €
QNED71 50QNED71B6B.AEU 50 April 529 €
QNED71 43QNED71B6B.AEU 43 April 469 €
QNED70 85QNED70B6A.AEU 85 tbd. 1499 €
QNED70 75QNED70B6A.AEU 75 Juni 1099 €
QNED70 65QNED70B6C.AEU 65 Juli 799 €
QNED70 55QNED70B6C.AEU 55 Juni 609 €
QNED70 50QNED70B6C.AEU 50 tbd. 529 €
QNED70 43QNED70B6C.AEU 43 Juni 469 €
QNED7E 85QNED7EB3A.AEUD 85 Mai 1499 €
QNED7E 75QNED7EB3A.AEUD 75 Mai 1099 €
QNED7E 65QNED7EB3C.AEUD 65 Mai 799 €
QNED7E 55QNED7EB3C.AEUD 55 Mai 609 €
QNED7E 50QNED7EB3C.AEUD 50 Mai 529 €
QNED7E 43QNED7EB3C.AEUD 43 Mai 469 €
Gallery TV LX7 65LX7B6LA.AEEQ 65 Juli 1999 €
Gallery TV LX7 55LX7B6LA.AEEQ 55 Juli 1749 €
NU90 98NU900B6LB.AEUQ 98 tbd. 2099 €
NU90 85NU900B6LA.AEU 85 Juni 1279 €
NU90 75NU900B6LA.AEU 75 Juni 889 €
NU90 65NU900B6LA.AEU 65 Juni 669 €
NU90 55NU900B6LA.AEU 55 Juni 549 €
NU90 50NU900B6LA.AEU 50 Juni 489 €
NU90 43NU900B6LA.AEU 43 Juni 429 €
NU85 85NU850B6LA.AEU 85 April 1259 €
NU85 75NU850B6LA.AEU 75 April 859 €
NU85 65NU850B6LA.AEU 65 April 609 €
NU85 55NU850B6LA.AEU 55 April 489 €
NU85 50NU850B6LA.AEU 50 April 429 €
NU85 43NU850B6LA.AEU 43 Mai 369 €
NU80 85NU800B6LA.AEEQ 85 Juli 1259 €
NU80 75NU800B6LA.AEEQ 75 Juli 859 €
NU80 65NU800B6LA.AEEQ 65 Juli 609 €
NU80 55NU800B6LA.AEEQ 55 Juli 489 €
NU80 50NU800B6LC.AEEQ 50 tbd. 429 €
NU80 43NU800B6LC.AEEQ 43 tbd. 369 €
NU8E 85NU8E0B3LA.AEUD 85 Juni 1259 €
NU8E 75NU8E0B3LA.AEUD 75 Juni 859 €
NU8E 65NU8E0B3LA.AEUD 65 Juni 609 €
NU8E 55NU8E0B3LA.AEUD 55 Juni 489 €
NU8E 50NU8E0B3LA.AEUD 50 Juni 429 €
NU8E 43NU8E0B3LA.AEUD 43 Juni 369 €
StanbyME 2 LX6 32LX6BPGA.AEUD 32 tbd. 1599 €
LB70 27LB70006LA.AEUD 27 Juni 249 €
LB70 24LB70006LA.AEUD 24 Juni 219 €
LB65 43LB65006LA.AEU 43 August 369 €

LG OLED 2026: Das kosten sie in den USA – und wie viel in Deutschland?

LG hat die Preise für seine OLED-TVs des Jahres 2026 bestätigt – zumindest für die USA. Doch Rückschlüsse auf den europäischen Markt fallen in diesem Fall leicht.

Als kleine Erinnerung: 2026 gibt es vor allem in der Mittelklasse einen Ruck. Denn die LG OLED C6H mit 77 und 83 Zoll Diagonale verfügen jetzt, wie die Flaggschiffe G5 (2025) und G6 (2026) über ein RGB-Tandem-Panel. Letzteres ermöglicht noch höhere Spitzenhelligkeiten sowie eine verbesserte Farbdarstellung. Dabei sind die jetzt bestätigten Verkaufspreise zwar nicht sonderlich aufregend, aber immerhin durchaus erfreulich.

LG OLED 2026: Keine Preiserhöhungen, aber auch keine Preissenkungen

So hat LG nämlich in den Vereinigten Staaten die Launch-Preise der OLED-TVs 2026 identisch zu den belassen, welche man zum Start 2025 für die direkten Vorgängermodelle ausrief. Eine Ausnahme gibt es: Der LG OLED C6H mit 83 Zoll kostet 100 US-Dollar weniger als das Vorgängermodell C5. Weil der C6H zudem ein Upgrade auf ein RGB-Tandem-Panel erhalten hat, ergibt sich tatsächlich ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

LG will 2026 mit OLED-TVs wie dem W6 auf sich aufmerksam machen.
LG will 2026 mit OLED-TVs wie dem W6 auf sich aufmerksam machen.

Jedenfalls kostet der LG OLED C6 mit 55 Zoll Diagonale beispielsweise in den Vereinigten Staaten 1.999,99 US-Dollar. In der gleichen Größe gibt es das Flaggschiff G6 für 2.499,99 US-Dollar. Beide Preise stimmen haargenau mit den Launch-Preisen der Vorgängermodelle überein. Es fehlen aber noch Angaben zu den Preisempfehlungen der B6, welche etwas später mit den neuen OLED-SE-Panels auf den Markt kommen sollten.

LG OLED 2026: Diese Preise könnten in Deutschland gelten

Gehen wir nun davon aus, dass LG auch in Deutschland die Einstiegspreise der neuen OLED-TVs von 2026 von den Vorgängermodellen übernimmt, dann könnte sich folgende Konstellation anhand der bekannten Daten ergeben:

  • LG C6 mit 55 Zoll Diagonale – 2.399 Euro
  • LG C6 mit 65 Zoll Diagonale – 3.199 Euro
  • LG C6 mit 77 Zoll Diagonale – 4.599 Euro
  • LG C6 mit 83 Zoll Diagonale – 7.199 Euro
  • LG G6 mit 55 Zoll Diagonale – 2.799 Euro
  • LG G6 mit 65 Zoll Diagonale – 3.999 Euro
  • LG G6 mit 77 Zoll Diagonale – 5.499 Euro
  • LG G6 mit 83 Zoll Diagonale – 8.699 Euro
  • LG G6 mit 97 Zoll Diagonale – 29.999 Euro

Dabei sind aber auch Abweichungen denkbar, denn schließlich verhält es sich mit der aktuellen, internationalen Wirtschaft äußerst komplex. Denkt zudem daran, dass die Straßenpreise in aller Regel rasant fallen. Wer also einige Monate abwarten kann, wird schnell deutlich weniger berappen müssen.

QLED ohne Quantum Dots? TCL verliert vor Gericht wegen irreführender TV-Werbung

Das QLED-Label klingt nach Premium – doch genau da setzt jetzt ein Urteil aus München an. Das Landgericht München I verurteilt TCL wegen irreführender Werbung, weil mehrere TV-Serien laut Gericht ohne echte Quantum-Dot-Technik auskommen. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, aber die Entscheidung könnte auch international Wellen schlagen.

Wenn ein Hersteller „QLED“ auf das Datenblatt schreibt, dann ist die Erwartung ziemlich klar: Da stecken Quantum Dots drin – also Nano-Partikel, die für kräftigere Farben, mehr Farbraum und insgesamt knackigere Bildwirkung sorgen sollen. Genau daraus hat sich ein handfester Rechtsstreit ergeben. Das Landgericht München I hat die TCL Deutschland GmbH & Co. KG verurteilt, bestimmte TV-Modelle nicht länger als QLED zu bewerben oder sie so darzustellen, als würden sie die Quantum-Dot-Technologie nutzen. Angestoßen wurde das Ganze von Samsung, die TCL vorwerfen, Geräte als QLED zu vermarkten, obwohl die Technik dahinter in den betroffenen Serien nicht drin sein soll – also irreführende Werbung.

QLED ohne Quantum Dots ist kein QLED

Spannend ist dabei: Das Gericht sagt sinngemäß, dass es zwar keinen festgezurrten Industriestandard gibt, ab wann ein TV offiziell „QLED“ heißen darf. Aber: Verbraucher erwarten bei dieser Bezeichnung eben, dass Quantum Dots wirklich für eine spürbar bessere Farbwiedergabe sorgen. Und genau das sei bei den angegriffenen Geräten nicht der Fall. Samsungs Unterlagen hätten das ausreichend belegt – und TCL habe dem nicht überzeugend genug widersprochen.

TCL: Fünf TV-Einstiegsserien dürfen nicht mehr als QLED beworben werden

Blöd: Der TCL QLED870 hat sogar "QLED" in der Modellbezeichnung.
Blöd: Der TCL QLED870 hat sogar „QLED“ in der Modellbezeichnung.

Betroffen sind laut Urteil gleich fünf Serien: C655, C508, QM8B, QLED870 und C69B. TCL muss die Darstellung unterlassen und berichtigen. Wichtig: Das Urteil wurde am 23. Februar 2026 verkündet, ist aber noch nicht rechtskräftig – TCL kann also Berufung einlegen. Und das Thema dürfte damit nicht erledigt sein: Samsung hofft ausdrücklich auf internationale Signalwirkung – zumal auch außerhalb Deutschlands schon Verfahren laufen. In den USA gibt’s eine Sammelklage gegen TCL, und in Südkorea beschäftigt sich die KFTC mit der Sache.

Gutes Signal für den Kunden

Die Feindseligkeiten zwischen den TV-Herstellern sind wir ja schon seit Jahren gewohnt. Wie oft haben wir schon über gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Samsung und LG berichtet. Und im ersten Moment wirkt die Klage etwas kleinkariert und Samsung möchte damit sicherlich eher seine Position, als die Rechte der Kunden stärken, aber wo der koranische TV-Hersteller recht hat, hat er eben recht. Unter QLED verstehen auch wir im allgemeinen Fernseher oder Monitore, die Quantum-Dot-Material einsetzen um die Farbdarstellung zu optimieren. Fehlt dieses gänzlich, dann handelt es sich ganz klar um irreführende Werbung. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich aus diesem Rechtsspruch ja wirklich so etwas wie eine Richtlinie, damit Kunden in Zukunft nicht mit angeblichen „QLED“-Versprechen hinters Licht geführt werden.

Vielen Dank an unseren Leser Matze, der uns die Informationen zukommen lassen hat. Habt ihr intressante News oder eine neue Entwicklung, die wir mit unseren Lesern teilen sollen? Dann schreibt uns gerne über unser Kontaktformular an!

Die Herr der Ringe Trilogie und weitere exklusive 4K Blu-ray Steelbooks jetzt im Plaion Shop

Im Rahmen des Youtube-Live-Events von Plaion Pictures wurden sieben exklusive 4K Blu-ray Steelbooks bereits veröffentlichter Titel angekündigt. Darunter befindet sich die „Der Herr der Ringe“-Trilogie, „Ein Minecraft Film“, „Mickey 17“, „The Last Of Us: die komplette 1. Staffel“ uvm. Nur solange der vorrat reicht!

Ihr wollt euch eine oder mehre exemplare aus dem exklusiven 4K Steelbook-Kader von Plaion Pictures sichern? Dann solltet ihr schnell reagieren, denn die limitierten Editionen gibt es ausschließlich im Shop von Plaion Pictures und nur solange der Vorrat reicht. Insgesamt stehen euch sechs Filme und eine Serien zur Auswahl. Angekündigt wurden „Mickey 17“, „Ein Minecraft Film“, „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“, „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“, „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“, „F1 – Der Film“ (Steelbook-Variante C) und die Serie „The Last of Us: Die komplette Staffel 1“. Alle Titel erscheinen bereits am 26. März 2026! Nachfolgend die Links zu den entsprechenden Angeboten im Plaion Shop:

<strong>Klicken!</strong> Der Herr der Ringe: Die Gefährten 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop Klicken! Der Herr der Ringe: Die Gefährten 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop <strong>Klicken!</strong> Der Herr der Ringe: Die zwei Türme 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop Klicken! Der Herr der Ringe: Die zwei Türme 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop <strong>Klicken!</strong> Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop Klicken! Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop <strong>Klicken!</strong> Mickey 17 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop Klicken! Mickey 17 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop <strong>Klicken!</strong> Ein Minecraft Film 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop Klicken! Ein Minecraft Film 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop <strong>Klicken!</strong> F1 – Der Film 4K Blu-ray (Steelbook C) im Plaion Shop Klicken! F1 – Der Film 4K Blu-ray (Steelbook C) im Plaion Shop <strong>Klicken!</strong> The Last Of Us – Staffel 1 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop Klicken! The Last Of Us – Staffel 1 4K Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop <strong>Klicken!</strong> The Penguin – Staffel 1 Standard Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop Klicken! The Penguin – Staffel 1 Standard Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop
Noch mehr limitierte Steelbooks im Plaion Shop!
Noch mehr limitierte Steelbooks im Plaion Shop!

Parallel zu den 4K Ultra HD Blu-ray Steelbooks wurden noch ein paar weitere exklusive Editionen an gekündigt. Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. So gibt es z.B. ein Standard Blu-ray Steelbook zur DC-Comics-Serie „The Penguin“: Die komplette erste Staffel„, welches vielleicht auch den ein oder anderen Sammler interessiert. Schwenken wir wieder zu den 4K Blu-ray-Releases, finden wir dort zwei exklusive Mediabooks zu „The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ (2006), jeweils mit HD & 4K Blu-ray. Diese Editionen beinhalten erstmals die ungekürzte und komplett synchronisierte Fassung des Films. Als letztes haben wir dann noch den Horror-Komödien-Klassiker „Street Trash“ in einer ausladenden Collectors Edition mit umfangreichen Bonusmaterial. Diese Edition kommt mit zwei 4K UHD Blu-rays, 3 Blu-rays, einem Booklet, Art-Cards, Poster und einer Soundtrack-CD daher:

<strong>Klicken!</strong> The Penguin – Staffel 1 Standard Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop Klicken! The Penguin – Staffel 1 Standard Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop <strong>Klicken!</strong> The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (4K Mediabook A) im Plaion Shop Klicken! The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (4K Mediabook A) im Plaion Shop <strong>Klicken!</strong> The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (4K Mediabook B) im Plaion Shop Klicken! The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (4K Mediabook B) im Plaion Shop <b>Klicken! </b>Street Trash 4K Blu-ray (Collectors Edition) im Plaion Shop Klicken! Street Trash 4K Blu-ray (Collectors Edition) im Plaion Shop

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ARD und ZDF sparen zukünftig am Programm – drei Sender schließen

ARD und ZDF wollen geforderte Sparmaßnahmen umsetzen. Deswegen stampfen sie drei Sender ein.

Hier zeigt sich durchaus wieder ein interessantes Verständnis der öffentlich-rechtlichen Sender, die bei Forderungen nach Sparmaßnahmen und Reformen, stets nur mit dem Finger auf drohende Einschnitte beim Programm zeigen. Dass es auch bei Doppelstrukturen in der Verwaltung, den exorbitanten Gehältern in der Führungsetage, die selbst den Bundeskanzler übertreffen, oder ausufernden digitalen Aktivitäten Potenziale gäbe, ignoriert man lieber. Bald wollen ARD und ZDF jedenfalls drei Sender einstellen.

ARD und ZDF: Diese drei Sender müssen weichen

So wird man zum 31.12.2026 die drei linearen Kanäle ARD alpha, tagesschau24 und ONE einstellen. Damit will man den Forderungen aus dem Reformstaatsvertrag gerecht werden. Parallel will man in Zukunft verstärkt jüngere Zielgruppen anvisieren und seine digitalen Aktivitäten weiter ausbauen. Die Rede ist vom Aufbau starker Angebotsmarken im digitalen Raum sowie auch von einer besseren Nutzung seiner linearen Reichweite.

Weder ARD und ZDF noch Arte wollen vor 2028 4K-Sender aufbauen.
Weder ARD und ZDF noch Arte wollen vor 2028 4K-Sender aufbauen.

Obendein wollen ARD und ZDF ihre Kooperation intensivieren. Dazu gehört auch, dass drei Programme zukünftig unter gemeinsamem Dach betrieben werden. Sie erhalten daher jeweils den Namenszusatz „von ARD und ZDF“, Betroffen sind davon der Nachrichtensender phoenix, neo für junge Erwachsene und schließlich info, ein linearer Dokumentationskanal.

ARD und ZDF verweisen auf bisherige Erfolge

Mit viel Eigenlob verweisen ARD und ZDF dabei auf bisherige gemeinsame Angebote wie arte, 3sat, funk, KiKA oder die Zusammenarbeit im Sport. Trotz der engeren Zusammenarbeit sollen ARD und ZDF dabei eigenständige, redaktionelle Profile behalten und in ihren Beiträgen schärfen. In den kommenden Monaten will man dann im Rahmen gemeinsamer Arbeitsgruppen die weitere Ausgestaltung der Programmplanungen, Abstimmungsprozesse, Workflows bis hin zum Probebetrieb vorbereiten.

LG OLED: Das kosten B6, C6, G6 und Co. in Deutschland

LG Deutschland hat die hiesigen Preise seiner neuen OLED-TVs bestätigt. Das trifft sowohl auf die Flaggschiffe der Reihen G6 und W6 als auch die Einstiegs- und Mittelklasse zu.

Update: LG Electronics hat die Preise seiner 2026 OLED Fernseher im Nachgang nach oben korrigiert. Einstige Preisreduzierungen wurden teils komplett einkassiert: LG macht OLED-TVs 2026 teuer: Preisaufschläge von bis zu 2.200 Euro

Heute Morgen waren es ja noch die Verkaufspreise für die USA, doch jetzt kennen wir tatsächlich auch schon die Verkaufspreise der OLED-TVs des Jahres 2026 für Deutschland. Tatsächlich hat LG Deutschland nicht nur die Preise der beliebten Mittelklasse-Modelle der C-Serie bestätigt, sondern auch die B6-Reihe für Einsteiger gewürdigt. Klar, dass auch die deutschen Preisempfehlungen für die Flaggschiffe G6 und W6 bestätigt sind.

LG OLED 2026: RGB-Tandem-Panels nehmen Fahrt auf

Dabei bringt LG 2026 seine RGB-Tandem-Panels mit erhöhter Spitzenhelligkeit und erweiterter Farbdarstellung auch in die Mittelklasse. Zumindest dürfen die C6 mit 77 und 83 Zoll sie verwenden. Ebenfalls steckt die sogar 2. Generation der Panels in den Flaggschiffen G6 und W6. So kehren mit den W6 die Wallpaper-TVs in abgewandelter Form zurück. Sie bieten jetzt eine Zero-Connect-Box, welche unabhängig vom Display aufgestellt werden kann. Audio- und Videosignale überträgt die kleine Kiste dann verlustfrei mit 4K-Auflösung und 165 Hz an den Bildschirm.

Der LG G6 ist das OLED-Flaggschiff für 2026.
Der LG G6 ist das OLED-Flaggschiff für 2026.

Die LG OLED G6 und W6 bieten gegenüber dem Vorjahr eine abermals verbesserte Entspiegelung. Sie nutzen natürlich, wie auch die anderen OLED-TVs, webOS 26 als Plattform. Zudem unterstützen sie neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision. Allerdings handelt es sich bisher nicht um Dolby Vision 2. Das könnte frühestens 2027 für neue Generationen folgen. Auch für HDMI 2.2 ist es noch zu früh. Vollwertiges HDMI 2.1 mit eARC, ALLM, VRR und z. B. Nvidia G-Sync ist jedoch vorhanden.

Verschiedene TV-Varianten können irritieren

Lasst euch dabei nicht verwirren, denn die unten stehende Preisliste enthält jeweils mehrere Varianten der OLED-TVs. Das liegt daran, dass es z. B. den G6 sowohl in einer Variante mit Wandhalterung als auch mit Ständer im Lieferumfang gibt. Zusätzlich existieren dann auch noch Versionen mit abweichenden Fernbedienungen und Tuner-Ausstattungen.

Der LG OLED G6 hat ein Preisschild erhalten.
Der LG OLED G6 hat ein Preisschild erhalten.

Denkt auch daran, dass die Verkaufspreise unten eben nur die unverbindlichen Preisempfehlungen von LG darstellen. Typischerweise unterschreiten die Straßenpreise jene sehr schnell. Wer also einige Wochen oder Monate Geduld beweist, kann die neuen OLED-Fernsehgeräte sicherlich deutlich günstiger ergattern, als direkt zum Launch.

LG OLED 2026: Das sind die offiziellen Preise für Deutschland

Serie Produktname Zollgröße Verfügbar ab UVP (Euro)
OLED evo W6 OLED83W69LA.AEU 83 Juli 7.999 €
OLED evo W6 OLED77W69LA.AEU 77 Juli 5.999 €
OLED evo G67 OLED97G67LW.AEU 97 Juni 29.999 €
OLED evo G67 OLED83G67LW.AEUD 83 Juni 6.499 €
OLED evo G67 OLED77G67LW.AEUD 77 Juni 4.999 €
OLED evo G67 OLED65G67LW.AEUD 65 Juni 3.399 €
OLED evo G67 OLED55G67LW.AEUD 55 Juni 2.499 €
OLED evo G68 OLED83G68LW.AEU 83 Mai 6.499 €
OLED evo G68 OLED77G68LW.AEU 77 Juni 4.999 €
OLED evo G68 OLED65G68LW.AEU 65 Mai 3.399 €
OLED evo G68 OLED55G68LW.AEU 55 Mai 2.499 €
OLED evo G66 OLED65G66LS.AEU 65 Juni 3.399 €
OLED evo G66 OLED55G66LS.AEU 55 tbd. 2.499 €
OLED evo G66 OLED48G66LS.AEU 48 tbd. 1.999 €
OLED evo G69 OLED65G69LS.AEU 65 Mai 3.399 €
OLED evo G69 OLED55G69LS.AEU 55 Mai 2.499 €
OLED evo G69 OLED48G69LS.AEU 48 Mai 1.999 €
OLED evo C67 OLED83C67LA.AEU 83 Juni 4.999 €
OLED evo C67 OLED77C67LA.AEU 77 Mai 4.199 €
OLED evo C67 OLED65C67LA.AEU 65 tbd. 2.999 €
OLED evo C67 OLED55C67LA.AEU 55 tbd. 2.299 €
OLED evo C67 OLED48C67LA.AEU 48 tbd. 1.799 €
OLED evo C67 OLED42C67LA.AEU 42 tbd. 1.599 €
OLED evo C68 OLED77C68LA.AEU 77 Mai 4.199 €
OLED evo C68 OLED65C68LA.AEU 65 Mai 2.999 €
OLED evo C68 OLED55C68LA.AEU 55 Mai 2.299 €
OLED evo C68 OLED48C68LA.AEU 48 Mai 1.799 €
OLED evo C68 OLED42C68LA.AEU 42 Mai 1.599 €
OLED evo C69 OLED83C69LB.AEU 83 Mai 4.999 €
OLED evo C69 OLED77C69LB.AEU 77 Mai 4.199 €
OLED evo C69 OLED65C69LB.AEU 65 Mai 2.999 €
OLED evo C69 OLED55C69LB.AEU 55 Mai 2.299 €
OLED evo C69 OLED48C69LB.AEU 48 Mai 1.799 €
OLED evo C69 OLED42C69LB.AEU 42 Mai 1.599 €
OLED evo C6E OLED83C6ELB.AEUD 83 Mai 4.999 €
OLED evo C6E OLED77C6ELB.AEUD 77 Mai 4.199 €
OLED evo C6E OLED65C6ELB.AEUD 65 Mai 2.999 €
OLED evo C6E OLED55C6ELB.AEUD 55 Mai 2.299 €
OLED evo C6E OLED48C6ELB.AEUD 48 Mai 1.799 €
OLED evo C6E OLED42C6ELB.AEUD 42 Mai 1.599 €
OLED B68 OLED65B68LA.AEUD 65 Juni 2.199 €
OLED B68 OLED55B68LA.AEUD 55 Juni 1.499 €
OLED B68 OLED48B68LA.AEUD 48 Juni 1.299 €
OLED B6E OLED83B6ELB.AEU 83 Juni 4.099 €
OLED B6E OLED77B6ELC.AEU 77 Mai 3.199 €
OLED B6E OLED65B6ELC.AEU 65 Mai 2.199 €
OLED B6E OLED55B6ELC.AEU 55 tbd. 1.499 €
OLED B6E OLED48B6ELC.AEU 48 tbd. 1.299 €

Traum-OLEDs rücken näher: PHOLED erhält einen Schub

Neben LG Display arbeitet ein weiterer, südkoreanischer Hersteller an der nächsten OLED-Generation. Offenbar geht es gut voran.

Es geht hier um PHOLED, ein Thema, das wir schon einige Male aufgegriffen haben. Zur Erinnerung: OLEDs können ihr Licht entweder fluoreszierend oder phosphoreszierend erzeugen. Fluoreszierende OLEDs sind technisch weniger komplex, arbeiten jedoch deutlich ineffizienter und erreichen nur etwa 25 % Luminanz-Effizienz. Phosphoreszierende Varianten, oder auch PHOLED, kommen dagegen auf 100 %, sind aber wesentlich anspruchsvoller in der Herstellung. Besonders die Entwicklung eines stabilen blauen Emitters galt lange als ungelöstes Problem.

Südkoreanischer Hersteller will bald PHOLED produzieren

LG Display arbeitet auf Hochdruck an PHOLED als nächstem Qualitätssprung für OLED-Bildschirme. Doch auch der südkoreanische Zulieferer Lordin will einen Meilenstein erreicht haben. So gibt Lordin an, dass die Massenproduktion bereits in greifbare Nähe gerückt sei. Man habe sich deswegen sogar schon entsprechende Fertigungskapazitäten in Indien gesichert. Zudem habe man eine Lieferkette für das notwendige Deuterium etabliert.

LG Display ist dem "Traum-OLED" mit PHOLED einen großen Schritt näher gekommen!
LG Display ist dem „Traum-OLED“ mit PHOLED ebenfalls schon einen großen Schritt näher gekommen!

Deuterium kommt zum Einsatz, um die Lebensdauer von OLED-Displays zu verlängern. Man ersetzt damit das sonst verarbeitete Hydrogen. Lordin arbeitet für die kommende Fertigung von PHOLEDs mit dem indischen Anbieter Synthenta zusammen. Die blauen PHOLEDs, welche man bald herstellen will, sollen ca. viermal heller werden als fluoreszierende, blaue OLEDs. Parallel falle die Effizienz um 20 % höher aus, während sich die Lebensdauer um 60 % erhöhe.

PHOLED: Wann landen sie in TVs?

Lordin könnte später Hersteller wie LG Display mit PHOLED-Materialien beliefern bzw. Patente lizenzieren. Marktführer ist da aktuell die Universal Display Corporation (UDC). UDC kooperiert bereits mit LG Display und Samsung Display. Doch PHOLED kann man jenen bisher nicht anbieten. Für Lordin könnte sich da also eine Chance ergeben – vorausgesetzt, alles verläuft nach Plan.

Bis wir dann aber tatsächlich Smart-TVs mit PHOLED am Markt erleben, dürfte es noch eine Weile dauern. Denn noch hat die Massenproduktion schließlich nicht begonnen.