Die Action-Komödie „Guns Up“ mit King of Queens-Star Kevin James und Christina Ricci versteckt sich heute hinter dem Türchen des Apple TV-Adventskalenders. Ihr könnt euch den Film für nur 4,99 Euro in eure digitale Filmsammlung holen – natürlich in 4K Ultra HD mit HDR.
Kevin James zeigt sich in „Guns Up“ definitiv in einer eher für ihn untypischen Rolle. Ein harter Cop der auch nicht davor zurückschreckt, die Seiten zu wechseln, um seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen. Nur hat die Arbeit in der Mafia auch ihre Schattenseiten, vor allem, wenn man einen Auftrag verpatzt. Und schon geht es nicht mehr darum, den Traum seiner Frau nach einer eigenen Bar zu erfüllen, sondern nur noch ums Überleben. Wer sich noch nicht so recht an „Guns Up“ herangetraut hat, der bekommt jetzt im Apple TV-Adventskalender die günstige Gelegenheit, den Film in die digitale Filmsammlung zu holen, für gerade einmal knapp 5 Euro:
Parallel gelten weiterhin die preisreduzierten 4K-Filme ab 3,99 Euro, deren Auswahl Apple TV zum Wochenstart aktualisiert hat. Seit gestern haben sich diese auch nicht großartig verändert, bis auf „Eine Frage der Ehre“ und „Spinal Tap 1„, die auf 4,99 Euro reduziert wurden, sowie den Nachfolger „Spinal Tap 2“ der auf 5,99 Euro reduziert worden ist. So richtig sparen lässt es sich auch mit den Filmbundles, die wir euch an den Anfang unserer Auflistung gestellt haben:
Ab sofort könnt ihr WOW Filme & Serien auch als Prime Video Channel abonnieren. Mit dem Sportangebot funktioniert dies schon seit Juli 2025.
Grundsätzlich ändert sich dadurch für bestehende Abonnenten nichts. WOW Filme & Serien kann weiterhin direkt über Sky Deutschland abonniert werden – natürlich auch in Kombination mit dem Sportangebot. Letzteres gibt es jedoch schon seit Mitte 2025 eben auch als eigenständigen Kanal bei den Amazon Prime Video Channels. Und dort erhält nun auch das Film- und Serienangebot seine Plattform.
WOW Filme & Serien bei Prime Video: Worin liegt der Vorteil?
Nun kann man sich berechtigterweise fragen, warum man WOW Filme & Serien denn als Kanal bei Prime Video abonnieren sollte? Nun, der Vorteil liegt im Auge des Betrachters. Über diesen Weg könnt ihr nämlich auf die separate WOW-App verzichten, welche nicht den besten Ruf genießt, und stattdessen die im Abo enthaltenen Inhalte direkt über die App von Prime Video abrufen. Der Preis beträgt im Übrigen 9,98 Euro im Monat. Einen Kostenvorteil habt ihr also nicht.
WOW hat im November 2025 noch mit satten Rabatten gelockt.
Um WOW Filme & Serien über die Prime Video Channels zu buchen, müsst ihr im Übrigen kein Prime-Abo nutzen. Ihr benötigt aber natürlich ein Amazon-Konto. Laut Sky Deutschland habe man sich nach dem erfolgreichen Start des WOW-Live-Sport-Kanals bei Prime Video entschlossen, auch sein Film- und Serienangebot dort ins Rennen zu schicken.
Zu beachten ist, dass die Tage von WOW langfristig wohl gezählt sein dürften. Denn die RTL Gruppe will die Übernahme von Sky Deutschland im nächsten Jahr abschließen. Der Fokus dürfte dann eher auf dem hauseigenen Streaming-Dienst RTL+ liegen. Zu vermuten ist, dass man, um Kosten zu senken, dauerhaft WOW in RTL+ aufgehen lassen dürfte. Allerdings wäre das auch ein Prozess, der sich etwas hinziehen dürfte, sodass ihr WOW Filme & Serien aktuell noch ohne Vorbehalte bei den Prime Video Channels buchen könntet.
LG hat seine ersten LCD-TVs mit RGB Mini LED vorgestellt. Man tauft die Fernseher für 2026 Micro RGB evo.
Somit ähnelt die Namensgebung von LG sehr der des Rivalen Samsung. Auch letztere nennen nämlich ihre LCD-TVs mit RGB Mini LED tatsächlich Micro RGB. In beiden Fällen handelt es sich aber eben nicht um Fernsehgeräte mit einer neuen Display-Technologie, sondern um konventionelle LCD-Modelle, mit einer höherwertigen Hintergrundbeleuchtung. Alle Stärken und auch Schwächen der LCD-Technologie sind also nach wie vor vorhanden.
LG Micro RGB evo: Farbraumabdeckung von 100 % BT.2020
Sehr beeindruckend mutet an, dass LG seinen Micro RGB evo eine Farbraumabdeckung von 100 % BT.2020 bescheinigt. Das schaffen aktuell nicht einmal QD-OLEDs. Allerdings sollte man da natürlich erst einmal noch Praxistests abwarten. Als Betriebssystem der Fernseher wird natürlich webOS herhalten. Die Plattform bringt die gewohnten Funktionen mit und sorgt für eine breite App-Vielfalt. Als Chip der kommenden RGB-Mini-LED-TVs soll der neue Alpha 11 AI Gen 3 dienen. Dieser ermöglicht auch verbessertes Dual Super Upscaling. Noch eher vage erklärt LG, dass dadurch zwei Formen des KI-Upscalings zusammenarbeiten sollen.
Sony hat als erster Hersteller für RGB Mini LED die Werbetrommel gerührt.
Auch die Farbräume DCI-P3 und Adobe RGB sollen die kommenden LG Micro RGB evo komplett abdecken. Das soll natürlich zu einer besonders ausgereiften HDR-Wiedergabe führen. Dabei werden die TVs auf mehr als 1.000 Dimming-Zonen setzen. Neben HDR10 wird bei den Smart-TVs natürlich auch Dolby Vision an Bord sein.
Noch keine Infos zu den Erscheinungsdaten und Preisen
Die brandneuen LG Micro RGB evo (MRGB95) sollen im Verlauf des Jahres 2026 auf den Markt kommen. Es wird die nur in den üppigen Größen von 75, 86 und 100 Zoll Diagonale geben. Zu den konkreteren Erscheinungsdaten und Preisen schweigt der südkoreanische Hersteller noch. Man kann wohl damit rechnen, dass LG seine RGB-Mini-LED-Modelle als LCD-Flaggschiffe platzieren und zu ähnlichen Preisen anbieten wird, sie seine besten OLED-TVs. Mehr erfahren wir dann sicherlich auf der CES 2026 im Januar in Las Vegas.
Apple hat tvOS 26.2 für seine Streaming-Player der Reihe Apple TV 4K veröffentlicht. Das Update bringt unter anderem neue Kinderprofile mit.
Wer einen Apple TV 4K besitzt, kann die Aktualisierung auf tvOS 26.2 manuell über die Update-Suche in den Systemeinstellungen anstoßen. Neu ist, dass ihr jetzt auch Profile anlegen könnt, die keine Apple-ID voraussetzen. Zudem sind auf diesem Weg auch dedizierte Kinderprofile möglich, das hatten wir ja auch schon vorab aufgegriffen. Zuvor ist es immer notwendig gewesen, dass jedes einzelne Profil mit einer Apple-ID verknüpft wurde. Das entfällt jetzt.
tvOS 26.2 eignet sich auch für Gästeprofile
Das erleichtert es, z. B. Profile am Apple TV 4K für Gäste oder Mitbewohner einzurichten. Es ist auf Wunsch auch jederzeit möglich, den Profilen nachträglich doch noch eine Apple-ID hinzuzufügen. Umgekehrt funktioniert dies jedoch nicht. Profile, die bereits mit einer Apple-ID angelegt worden sind, haben keine Option, die ID wieder zu entfernen. Bei so einer Absicht müsstet ihr das Profil erst löschen und dann ein neues ohne Apple-ID anlegen.
Der Apple TV 4K erlaubt es jetzt Profile ohne eine Apple ID zu erstellen.
Jedes der Profile erhält am Apple TV 4K mit tvOS 26.2 dann eine eigene Watchlist und angepasste Empfehlungen in der App für Apple TV. Im Falle von Kindern können so auch Filter angelegt werden, um nur altersgerechte Inhalte zuzulassen. Im Übrigen könnt ihr eure Profile jetzt auch über eine PIN absichern. Das ist natürlich sehr sinnvoll, wenn ihr Kinder im Haushalt habt, damit diese nicht einfach auf euer Profil umschwenken, um Content zu konsumieren, der nicht für sie gedacht ist.
Streaming-Apps müsst ihr zusätzlich konfigurieren
Allerdings sieht es so aus, dass ihr auch in Kinderprofilen einzelne Streaming-Apps wie Netflix gesondert mit eigenen Kinderprofilen abstimmen müsst. Letzten Endes ist das also ein wenig doppelt gemoppelt, weil Apple da keinen gemeinsamen Weg mit den Partnern gefunden hat. Zusätzlich ganz nett: Ihr könnt auch für jeden Apple-TV-Nutzer eine eigene Sprache festlegen. Feine Sache in mehrsprachigen Haushalten.
Ansonsten ist tvOS 26.2 für den Apple TV 4K eher ein kleines Update, wie der geringere Versionssprung ja schon suggeriert. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Disney+ muss aktuell offenbar ohne Dolby Vision auskommen. Die Probleme mit dem dynamischen HDR-Format ziehen sich schon seit Monaten hin.
Aktuell berichten viele Nutzer, dass sie unabhängig vom Endgerät kein Dolby Vision bei Disney+ nutzen können. Das soll sowohl Smar-TVs mit Android TV / Google TV als auch Pendants mit webOS betreffen. Auch am Apple TV 4K wird der Standard offenbar nicht mehr von Disney+ unterstützt. Wer die offizielle Support-Site des Streaming-Dienstes aufruft, liest dort spannenderweise auch gar keine Verweise mehr auf den HDR-Standard. Fairerweise wird dort aber auch HDR10+ nicht erwähnt, welches man ja ebenfalls seit Kurzem einbindet.
Disney+: Ist das Verschwinden von Dolby Vision Absicht?
Letzten Endes ist aktuell offen, ob das plötzliche Verschwinden von Dolby Vision bei Disney+ ein Bug oder volle Absicht ist. Denkbar ist, dass der Mutterkonzern die Lizenzgebühren an Dolby nicht weiterzahlen wollte und auch mit HDR10 und HDR10+ erst einmal ganz zufrieden ist. Allerdings kann es sich auch einfach um einen noch unbemerkten Bug handeln, denn in den vergangenen Monaten kam es schon öfter vor, dass es mit dem dynamischen HDR-Standard temporär Probleme gegeben hat.
Es wäre allerdings verwunderlich, würde Disney+ Dolby Vision auf einmal sang- und klanglos ohne jegliche Erklärung abschießen. Das dynamische HDR-Format wird aktuell im Grunde von allen Streaming-Diensten mehr oder minder ausgiebig genutzt. Etwa ist es auch bei Prime Video (hinter einer Paywall), Netflix, Paramount+, Apple TV+ und HBO Max mit von der Partie.
Disney+ ist mittlerweile zwar über seine große Wachstumsphase hinweg, spült dem Konzern aber endlich Gewinn in die Kassen. Das ist einigen drastischen Preiserhöhungen sowie dem Vorgehen gegen das Sharing zu verdanken. So konnte man den Umsatz pro Nutzer erheblich steigern. Dabei lohnt es sich mittlerweile wohl am meisten, den Streaming-Dienst eher monatsweise zu abonnieren, kurzzeitig die für einen selbst spannenden Inhalte zu konsumieren und dann direkt wieder zu kündigen.
Paramount hat seine neuen Inhalte für den Januar 2026 bestätigt. Mit dabei: „The Substance“ mit Demi Moore oder die Neuverfilmung zu „The Running Man“. Der Umfang der Januar-Neuheiten lässt jedoch zu wünschen übrig!
Obendrein versorgt die Streaming-Plattform die jüngeren Zuschauer mit allerlei neuen Episoden der Kinderserie „PAW Patrol„. Erwachsene erfreuen sich im Bereich der Serien dann wahlweise an „Landman“ oder doch der neuen Soap-Opera „Star Trek: Star Fleet Academy„. Allerdings dürften sich alteingesessene Trekkies da angesichts der Trailer wohl die Zehennägel hochklappen. So wirkt die Serie zunächst wie eine Mischung aus Hochglanz-Seifenoper, Teenie-Drama und dem allseits beliebten „Star Trek: Discovery„.
Paramount+ im Januar 2026 mit mehreren Filmkrachern
Bei den Filmen hat Paramount+ dann im Januar 2026 tatsächlich einige Granaten im Gepäck, die vielleicht auch bei euch zünden? Etwa wäre da das Comedy-Reboot „Die Nackte Kanone“ mit Liam Neeson in der Hauptrolle. Bei „The Running Man“ handelt es sich übrigens um den Klassiker mit Arnold Schwarzenegger und nicht um die Neuinterpretation mit Glen Powell. Im Kino konnte der Actionfilm mit Glen Powell zwar nicht so recht von sich reden machen, aber vielleicht gelingt das ja im Heimkino?
Horror-Fans dürfen sich auf „Scream“ (2022) freuen, können aber parallel ihre Kids vor den Animationsfilm „Die Schlümpfe“ setzen. Ihr seht also schon, dass da verschiedenste Geschmäcker abgedeckt werden. Bedauerlicherweise müsst ihr euch für das nächste Jahr aber auch ein paar Verschlechterungen bei Paramount+ einstellen.
Aktuell ist es nämlich noch möglich, Paramount+ für immerhin eine Woche gratis zu testen. Doch diesen Testzeitraum für Neukunden will der Streaming-Dienst im kommenden Jahr abschaffen. Obendrein hat man auch schon Preiserhöhungen für 2026 bestätigt. Aktuell könnt ihr ja ab 5,99 Euro einsteigen – für das werbefinanzierte Abonnement. Wer aber mit 4K-Auflösung, HDR10 und Dolby Vision sowie Dolby Atmos ran an den Speck will, der muss schon 12,99 Euro pro Monat zahlen. 2026 dürfte diese Summe dann eben nochmals steigen.
Möglich, dass Paramount+ dann z. B. mit HBO Max gleichziehen wird. Die Streaming-Plattform von Warner Bros. Discovery startet bei uns am 13. Januar 2026. Für das 4K-Abo werden da direkt satte 16,99 Euro im Monat fällig. Nun denn, wir werden die Lage beobachten und euch auf dem Laufenden halten. Zunächst findet ihr unten die Listen mit den neuen Filmen und Serien im Januar 2026. Wir wünschen viel Spaß beim Streaming!
Mehrere Hersteller planen für 2026 neue Gaming-Monitore mit 1.000 Hz Bildwiederholrate. Doch es handelt sich vielleicht doch mehr um ein Marketing-Gimmick.
Konkrete Modelle mit 1.000 Hz, die 2026 erscheinen sind, sind die beiden Gaming-Monitore Philips Evnia 27M2N5500XD und der AOC AGON Pro AGP277QK. Beide Bildschirme nutzen wohl das gleiche Panel, denn sie haben die wichtigsten, technischen Eckdaten gemeinsam. So handelt es sich um LC-Displays mit IPS-Panels, die nativ mit 2.560 x 1.440 Pixeln auflösen. Als Kontrast sind jeweils 2.000:1 angegeben, während die Reaktionszeit bei 1 ms (GtG) steht. Beide Monitore kommen auf 27 Zoll Diagonale und sind ab Werk farbkalibriert für Delta E<2.
1.000 Hz nur bei reduzierter Auflösung
Allerdings: Die beiden Gaming-Monitore erreichen bei ihrer nativen Auflösung von 1440p nur eine Bildwiederholrate von 500 Hz. Die vollen 1.000 Hz sind tatsächlich nur möglich, wenn die Auflösung auf 1.280 x 720 Pixel heruntergefahren wird. Fraglich ist zudem, ob die Bildwiederholrate z. B. gegenüber OLED-Monitoren mit deutlich niedrigeren Werten wirklich einen Mehrwert hat.
Monitore mit 1.000 Hz werden 2026 tatsächlich erscheinen.
Denn um eine entsprechende Bewegungsschärfe zu gewährleisten, müssten die LCD-Monitore konstant eine Reaktionszeit von weniger als 1 ms erreichen. Dass dies ein IPS-Panel in der Praxis ernsthaft schafft, ist unwahrscheinlich. OLED-Screens stehen bei 0,03 ms und sollten daher immer noch eindeutig im Vorteil sein, was die Darstellung von Bewegungen betrifft.
Philips und AOC gehen auf Kundenfang
Insofern sollten sich Spieler wohl vorerst nicht von den 1.000 Hz als Marketing-Argument blenden lassen. Im Übrigen unterstützen die Philips Evnia 27M2N5500XD und der AOC AGON Pro AGP277QK auch HDR bzw. sind nach VESA DisplayHDR 400 eingestuft. Vermutlich werden die beiden Anbieter uns die restlichen technischen Daten, Erscheinungstermine und etwaige Preise im Rahmen der CES 2026 nachreichen. Da darf man gespannt sein.
Bseated mischt den deutschen Heimkino-Markt auf und hat dafür mit FM-Audio als neuen, exklusiven Vertriebspartner an Bord geholt. Das komplette Portfolio des Herstellers kommt erstmals regulär nach Deutschland. Den Anfang macht der Heimkino-Sessel „Don Vito II“. Zielgruppe sind alle, die bei Sitzmöbeln nicht nur auf Optik, sondern vor allem auf Verarbeitung, Komfort und flexible Einstellmöglichkeiten achten.
Don Vito: Komfort für lange Filmabende
Den Don Vito II Heimkinosessel gibt es wahlweise mit Stoff- (rechts) oder Lederbezug (links)
Der Don Vito ist klar auf längere Sessions getrimmt. Bseated setzt deswegen auf eine mehrschichtige Polsterkonstruktion, die genug Unterstützung bietet, ohne dass sich dieses harte „Kinositz“-Gefühl einschleicht. Eher ein angenehmes, bequemes Einsinken, ohne die Haltung komplett zu verlieren. Dazu kommt eine integrierte Lendenstütze, die gerade bei Filmnächten (oder einem Serienmarathon) spürbar wichtiger ist, als man denkt. Beim Bezug gibt es je nach Ausführung Leder-Varianten, unter anderem auch Büffelleder. Der Fokus liegt auf Robustheit und einer Oberfläche, die sich nicht wie Plastik anfühlt.
Heimkino-Vollausstattung + optionales Zubehör
Highlight-Features des Bseated Don Vito II Heimkinosessels
Bereits in der Basisausstattung bietet der „Don Vito“ eine Ausstattung, die den Featureumfang eines jeden regulären Kinosessels bei weitem übersteigt. Beim integrierten Getränkehalter können die meisten Mitbewerbermodelle noch mithalten, mit den zwei in die Sitzlehnen integrierten Staufächern setzt sich der Heimkino-Sessel dann aber schon ab. Im rechten Staufach gibt es zwei USB-A-Anschlüsse, mit denen sich Smartphones, Tablets oder auch smarte Fernbedienungen aufladen lassen. Außen an der Rückenlehne gibt es zusätzlich einen USB-A- und einen USB-C-Anschluss, direkt neben den Schaltern für die drei Motoren. Über diese kann z.B. ein Bedientablet mit Strom versorgt werden, für das es natürlich eine optionale Halterung gibt. Apropos Zubehör: Für den „Don Vito“ gibt es nicht nur eine Tablet-/Smartphone-Halterung, sondern auch optionale kleine Tische, Weinhalter oder einen Bass-Shaker um das Audioerlebnis auch spürbar zu machen. Und eine optionale Unterbodenbeleuchtung darf natürlich nicht fehlen. Ein Highlight hätten wir aber dann noch:
Drei Motoren = maximale Flexibilität
Technisch arbeitet der Don Vito mit drei separat ansteuerbaren Okin-Motoren. Rückenlehne, Fußteil und die Sitzneigung lassen sich unabhängig voneinander verstellen. Das macht den Sessel deutlich flexibler als viele Standard-Recliner, bei denen alles aneinander gekoppelt ist. Erst wenn man die drei Sektionen eines Kinosessels separat einstellen kann, wird man merken, wie sich die Sitzposition je nach Einsatzzweck verändert. Aufrecht sitzend, während man sich im Menü noch für einen Film entscheidet, leicht zurückgelehnt für nervenaufreibende Gaming-Sessions oder fast schon liegend für einen Filmmarathon – der „Don Vito“ bietet eine Flexibilität, die man nicht mehr missen möchte. Den Don „Don Vito“ gibt es als 1-Sitzer oder im Multi-Setup mit bis zu 5 Sitzen.
Probesitzen in zwei Showrooms
Wer nicht blind bestellen will (bei dieser Produktklasse absolut sinnvoll), kann den Don Vito bei FM-Audio vor Ort testen. Aktuell steht der Sessel in zwei Showrooms:
Berlin – Showroom (Großer-Berliner Damm 104, 12487 Berlin)
Holzgerlingen bei Stuttgart – Showroom (Magdalena Weg 4, 71088 Holzgerlingen)
Gerade bei hochpreisigen Heimkino-Sesseln ist das Probesitzen mehr als nur „nice to have“: Mechanik, Materialgefühl und Sitzpositionen wirken live oft anders als auf Fotos. Wer sich bereits einen preislichen Überblick verschaffen möchte, der darf mit rund 1.925 Euro für die Variante mit Stoffbezug und 1.975 Euro für die Variante mit Lederbezug einplanen. Der Clou: Im Preis ist die Lieferung innerhalb Deutschlands und der Niederlande inklusive! Die Lieferung in andere europäische Länder könnt ihr unkompliziert bei FM-Audio erfragen. Der Kaufpreis wird etwas günstiger, wenn ihr euch für mehrere Sessel entscheidet.
Verfügbarkeit und Bestellung
Durch die neue Vertriebspartnerschaft ist der Don Vito ab sofort regulär in Deutschland erhältlich. FM-Audio übernimmt Vertrieb, Beratung und Betreuung rund um das Produkt. Eine Speditionslieferung mit optionalem Aufbau- und Positionierungsservice, abgestimmt auf dein Heimkino, wird ebenfalls angeboten:
Diese OLED-Fernseher dominieren die Saturn TV-Aktionswoche! Holt euch Premium-Bildqualität zum kleinen Preis. Saturn gewährt euch nämlich Rabatte in Höhe von bis zu 59 Prozent! Die Angebote sind nur noch bis zum 14. Dezember 2025 gültig!
Auch nach der Black Week kann man sich noch immer günstige Entertainment-Angebote sichern! Der beste Beweis dafür ist die Saturn TV-Aktionswoche! Nachfolgend haben wir euch alle preisreduzierten OLED-Fernseher aufgelistet, die nicht nur mit einer guten Ausstattung, sondern auch mit attraktiven Preisen punkten können. Nachfolgend stellen wir euch ein paar Modelle sowie deren Feature-Highlights vor.
PS: Über die jeweiligen Links gelangt ihr direkt zu den Vorteilsangeboten auf Saturn.de
Philips OLED760 in 48, 55, 65 und 77 Zoll
Philips OLED760 4K OLED TV mit 3-seitigem Ambilight
Starten wir mit dem Philips OLED760. Dieser ist in der TV-Aktion mit satten Rabatten und Größen von 48 bis 77 Zoll erhältlich. Ganz wichtig: Die 55 Zoll-Variante ist sogar günstiger als die angebotene 48-Zoll-Version. Bedeutet: Ihr bekommt mehr Bild für weniger Geld! Achtet darauf, solltet ihr ausreichend Platz für einen 55 Zöller haben, aber auch mit dem 48 Zoll-Modell liebäugeln. Ansonsten bietet der OLED760 mit Titan OS eine gute Bilddarstellung und weitreichenden Support für die wichtigsten Standards inkl. Dolby Vision, Dolby Atmos und DTS:X. Angetrieben wird das System vom P5-Prozessor und Gamer freuen sich über HDMI 2.1, welches Gaming mit bis zu 120 Hz ermöglicht.
Die mehrfach ausgezeichnete Samsung S90F-Serie gibt sich innerhalb der TV-Aktionswoche ebenfalls die Ehre. Ausgestattet mit HDMI 2.1 für 4K@144Hz-Gaming, HDR10, HDR10+, Dolby Atmos und Tizen OS bietet der TV eine perfekte Basis für hochwertige Bildqualität. Und mit dem Made for Germany-Vorteilsprogramm könnt ihr beim Kauf eines S90F diverse Streamingdienste kostenlos austesten.
Gleich zu Beginn: Was ist der Unterschied zwischen dem G56 und G57? Die G56-Variante ist mit einem Standfuß ausgestattet, während die G57-Serie eine Wandmontage voraussetzt. Eine Wandhalterung für den G57 befindet sich entsprechend im Lieferumfang. Davon abgesehen gehört der LG G5 zu einem der besten OLED-TVs 2025, was er sicherlich auch seinem neuen 4-Layer OLED-Panel zu verdanken hat. LG-typisch ist die G-Serie mit allem ausgestattet, was man benötigt. HDMI 2.1, 165 Hz, HDR10, Dolby Vision, Dolby Atmos, webOS uvm. machen das Modell zu einem perfekten Heimkino-TV:
Valve will mit seiner Steam Machine 2026 nicht nur Wohnzimmer-PCs, sondern auch Spielekonsolen. Doch eine wichtige Funktion fehlt: ausgerechnet HDMI 2.1!
Valves Steam Machine wird wohl gegen Windmühlen kämpfen: Aufgrund der DRAM-Krise wird die Mischung aus Mini-PC und Spielekonsole wohl relativ teurer werden. Zumal der Hersteller klargestellt hat, dass man das Gerät nicht bezuschussen werde. Es sei also mit Preisen zu rechnen, die zu anderen Mini-PCs mit vergleichbarer Technik passen. Konsoleros dürfte das dann am Ende wohl abschrecken – zumal die Leistung der Steam Machine hinter einer PlayStation 5 zurücksteht. Ebenfalls ein Manko: Die Steam Machine muss ab Werk auf HDMI 2.1 verzichten.
Steam Machine mit HDMI 2.1? – Technisch ja, praktisch …
Technisch unterstützt die Steam Machine eigentlich HDMI 2.1. Die notwendige Hardware ist also an Bord. Das Problem Valve und AMD, letztere haben den Chip des Mini-PCs entwickelt, dürfen keinen quelloffenen Treiber für Linux bereitstellen. Das hat das HDMI-Forum untersagt. Und die Steam Machine verwendet eben das auf Linux basierende Steam OS, welches einen solchen Treiber zwingend für die Unterstützung von HDMI 2.1 benötigen würde.
Mit der Steam Machine lassen sich (fast) alle bei Steam verfügbaren Games zocken.
Wer Windows 11 auf der Steam Machine nachinstalliert, könnte dann doch HDMI 2.1 verwenden. Damit wären dann aber viele Software-Vorzüge der Steam Machine komplett verspielt. Schade: Ohne HDMI 2.1 fehlt auch Support für das direkt im Standard implementierte HDMI VRR. So bleibt zur Vermeidung von Stottern und Tearing nur die Nutzung von AMD FreeSync. Diese VRR-Technik wird aber nicht von allen Fernsehgeräten unterstützt.
Steam Machine erreicht 4K mit 120 Hz nur mit Abstrichen
Weitere Kompromisse musste Valve beim Erreichen von 4K mit 120 Hz machen. Das beherrscht die Steam Machine zwar trotz HDMI 2.0, muss dann aber Chroma-Subsampling einsetzen. Das verschlechtert die Farbwiedergabe. Sonst würde die Bandbreite jedoch nicht ausreichen. Am Ende lest ihr vielleicht schon heraus: Für Gamer, die einfach ein Gerät anschließen und sich nicht mit technischen Details herumärgern wollen, wird die Steam Machine wohl genauso wenig etwas sein, wie ein klassischer Gaming-PC.
Wesentlich über Erfolg und Misserfolg wird aber eben noch der Preis der Steam Machine entscheiden. Angesichts der aktuell explodierenden DRAM-Preise sowie der Preise technisch vergleichbarer Mini-PCs rechnen wir mit 800 bis 1.000 Euro. Da wird die Zielgruppe für den Wohnzimmer-PC vermutlich überschaubar bleiben.