Die Ultra HD Blu-ray ist als Nachfolgerin von DVD und Blu-ray sowie als Massenmedium krachend gescheitert. Doch woran hat es eigentlich gelegen?
Im Grunde gibt es nicht die eine Ursache, an welcher die Ultra HD Blu-ray gescheitert ist. Doch realistisch gesehen, muss man festhalten: Während die DVD und die Blu-ray noch Massenmedien gewesen sind, die in fast jedem Wohnzimmer ihren Platz im Regal fanden, konnte die UHD Blu-ray nie diesen Sprung vollziehen. Mittlerweile ist sie in erster Linie ein Nischenmedium für Technik-Enthusiasten und Sammler.
UHD BD belegt eine Nische im Heimkino-Markt
Die Ultra HD Blu-ray ist zu einem unglücklichen Zeitpunkt auf den Markt gekommen: genau dann, als Streaming-Dienste endgültig auf Erfolgskurs kamen. Kaum ein Haushalt fühlte sich daher dazu gedrängt, teure Abspielgeräte im Wert von 200 bis 300 Euro für die 4K-Discs zu kaufen, wenn mit einem 30 Euro teuren Streaming-Player via Netflix ebenfalls ein 4K-Film abgespielt werden konnte. Natürlich bietet Streaming niedrigere Bitraten und tendenziell Bild- und Tonqualität mit Kompromissen. Aber für die meisten Zuschauer ist Streaming „gut genug“.
So sitzen die meisten Menschen in ihrem Wohnzimmer ohnehin viel zu weit weg von ihren Einstiegs- und Mittelklasse-TVs, um den Unterschied zwischen einer Ultra HD Blu-ray und einem Streaming-Film zu sehen. Geschweige denn, um ihn beim Ton über die integrierten TV-Speaker zu hören. Die erhöhte Kompression stört den 0815-Zuschauer schlichtweg nicht. Schon gar nicht ist dieser bereit, 20 bis 30 Euro für eine Neuerscheinung auf Disc zu zahlen, wenn er dafür zwei Monate einen Streaming-Dienst mit vollem Katalog buchen kann.
Komfort schlägt Qualität
Die UHD Blu-ray ist auch am Komfortfaktor gescheitert: Streaming ist unheimlich bequem. App starten, Film aussuchen – los geht es. Weder muss eine Disc aus dem Regal gekramt werden noch muss sie in den Player eingelegt werden. Dazu ist der blitzschnelle Wechsel zwischen tausenden Filmen und Serien möglich.
Dazu kommt, dass UHD Blu-rays an technischen Mankos kranken. Etwa sind die Discs aufgrund der hohen Datendichte ungleich empfindlicher als Blu-rays, die zudem eine spezielle Beschichtung gegen Kratzer aufweisen. Viele Player stocken zudem oder frieren ein, wenn während der Filmwiedergabe von dem zweiten auf den dritten Layer gewechselt wird. Das lässt sich leider bei vielen Abspielgeräten reproduzieren.
Am Ende gibt es zudem ohnehin immer weniger Auswahl bei der Hardware und auch bei den Inhalten. Hersteller wie LG oder Samsung bieten gar keine UHD Blu-ray Player mehr an. Und Streaming-Anbieter wie Netflix denken gar nicht daran, das Gros ihrer Exklusivtitel auf Disc zu veröffentlichen. Serien wie „Stranger Things“ sind die Ausnahme und nicht die Regel.
Im Ergebnis ist die UHD Blu-ray aktuell in Bild- und Tonqualität zwar immer noch die beste Option, Filme und Serien zu genießen. Doch sie ist ein reines Premium-Produkt für Enthusiasten und Sammler. Ein Nachfolgemedium ist nicht geplant, sodass Streaming zwangsläufig die Zukunft gehört.
| # | Vorschau | Produkt | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 1 |
|
Star Trek: Strange New Worlds - Staffel 3 (4K Ultra HD) [Blu-ray] |
49,99 EUR |
Bei Amazon kaufen |
| 2 |
|
Star Trek: Der Film - The Director's Edition [4K Ultra HD] + [2 Blu-rays] |
25,47 EUR
24,81 EUR |
Bei Amazon kaufen |
| 3 |
|
Star Trek: Sektion 31 [4K Ultra HD] + [Blu-ray] |
21,68 EUR |
Bei Amazon kaufen |
Transparenz: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn ihr auf diese klickt, werdet ihr direkt zum jeweiligen Anbieter weitergeleitet. Falls ihr einen Kauf tätigt, bekommen wir eine geringe Provision. Für euch bleibt der Preis unverändert. Vielen Dank für eure Unterstützung!


Dass die 4K Blueray (UHD) ein Nischenprodukt ist, liegt zum Einen daran, daß sie auf den Markt kam, wo es DVD und Blueray schon gab. Will sagen: Viele sind nicht bereit, nur für mehr Auflösung und noch besseren Klang ein solchen Mehrpreis zu bezahlen.
Sowas muß man auf den Markt bringen, wenn es vorher noch keine Bildträger gibt, und dann auch zu vernünftigen Preisen (z.B: für eine 4K Disc maximal 20 Euro – bei Neuerscheinung des Titels).
Ich glaube, daß physische Medien auch weiterhin eine Zukunft haben werden. Vielen Fans geht es nicht nur um den Film an sich, sondern auch die Sammelleidenschaft, und auch das Gefühl, vielleicht eine gewisse Edition dann zu besitzen, welche manchmal limitiert ist.
Streaming ist beliebig. Jeder kann Musik und Filme leihen oder kaufen. So entwertet man auch das Werk bzw. den Künstler, der es geschaffen hat, weil es zum reinen Konsumgut wird.
In dem Augenblick, wo jemand für eine eine CD, Blueray, DVD zehn oder fünfzehn Euro ausgibt, gibt er auch indirekt zu verstehen, daß ihm die Musik oder der Film etwas „wert“ ist.
Beim Stream ist das anders. Entweder sind im Monatsabo schon viele Filme kostenfrei mit drin, oder man bezahlt „nur“ 3 oder 4 Euro (in der Regel) für den Film. Da kommt die Wertschätzung meines Erachtens zu kurz.
Denn hinter jedem Film steckt oft Arbeit: Regiesseure, Schauspielerische Leistungen, Kameraleute, Beleuchter, Tontechniker, Requisiteure usw. Das ist wirklich schon an sich ein Kunstwerk, und das sollte man sich schon auch vergegenwärtigen, wenn man einen Film schaut.
Der Preis und die, im Vergleich mit dem Stream, umständliche Handhabe, tragen halt einfach dazu bei, dass immer weniger auf die Disc setzten. Ich kenne im meinem privaten Umfeld nicht eine einzige Person, die in den letzten 10 Jahren eine Disc gekauft hätte bzw. überhaupt noch die nötige Hardware dazu hätte. Und die, die wirklich noch zu Disc greifen, sind in der Regel die etwas ältere Generation. Die junge Generation weiß wahrscheinlich nicht mal, dass es Filme mal auf Disc gegeben hat… 😉 Etwas überspitzt ausgedrückt, „sterben“ also die Käufer der Disc auch nach und nach aus. Der Markt wird also in Zukunft eher noch kleiner werden. Dass es immer weniger Player bzw. immer weniger bezahlbare gibt, erschwert das ganze zusätzlich.
Ich habe mich auch vor einiger Zeit von allen meinen Dics und meinem Panasonic UB9004 verabschiedet. Eine absolute Befreiung und endlich die ganzen Disc nicht mehr hier rumliegen, welche Unmengen an Platz einnehmen und Staub ansetzen.
Für mich hat die digitale Sammlung bei Apple auch nur Vorteile. Alles ist sofort verfügbar/nur wenige Klicks entfernt, es nimmt keinen Platz weg, weitere Geräte sind nicht notwendig, die Bildqualität ist bei Apple TV hervorragend und muss sich vor der Disc nicht verstecken, ich muss nie wieder einen Disc wechseln (das hat mich wirklich genervt!), das ganze ist wirklich bedeutend günstiger (sehr oft sind viele Filme für 3,99€ im Angebot), usw.
Die Tonspur ist das einzige, was die Disc bedeutend besser macht. Die vermisse ich schon, muss ich zugeben. Aber auch in diesem Punkt ist Apple TV meiner Erfahrung nach, der beste Dienst von allen Streaminganbietern. Ich habe ein 7.4.4 Setup und mein Denon AVR holt aus der Tonspur des Streamings einiges raus, aber ja, an die Disc kommt kommt man nicht ran. Dennoch ist die Qualität mehr als ausreichend.
Solange das Internet frei bleibt, und Apple die Filme auf dem Server hat ist das ja alles gut, was passiert wenn bei Apple was schiefläuft oder Donld T. mal wieder spinnt ? Dann sind die Filme weg oder unerreichbar. Meine Disc gehört mir, die kann mir keiner nehmen und die Qualität ist besser wie bei Apple.
Das gleiche bei Musik, der Stream ist gut aber die entsprechende Disc vor allem bei Mehrkanal Ton , DTS HD MA oder Dolby Atmos wesentlich besser.
Bei einer großen Bilddiagonalen ob TV oder Beamer und einer Hochwertigen Anlage mit Atmos DTS HD MA sieht und hört man den Unterschied Deutlich. Daran merke ich das ich Alt werde, komme mir vor wie ein Dino der vom aussterben bedroht ist 🙂
Die Qualität des Streamings dürfte in Zukunft auch immer besser werden und irgendwann mit Disks gleichziehen.
Ich würde eher sagen: UHD BD ein Nischenprodukt – Na und?! Allerdings haben die Studios ihre Filme leider oft auch nicht für diese Kundschaft (und deren Ansprüche) gemastert.
Der eine oder andere Käufer einer PS5 oder Xbox Series X hat vermutlich trotzdem auch Filme gekauft, weil der Player eh im Haus war… auch wenn LEIDER kein Dolby Vision geht.
Allerdings denke ich, dass die schiere Flut an mittelmäßigen bis schlechten Filmen für viele inzwischen dafür gesorgt hat, dass der Besitz von Filmen in physischer Form uninteressant(er) geworden ist.
Ich für meinen Teil habe trotzdem vor noch in diesen Markt einzusteigen.
4K Ultra HD Blu-ray darf man auch nur zu wenigen Disk´s sagen können.
Es gibt nur wenige Scheiben, die Bildschirme voll ausfühlen und wirklich 4K drauf bringen.
Wenn man die schwarzen Balken abzieht, dann bleiben von 4K vielleicht 75 oder 60%.
Und der 123.753te Artikel zum Abgesang der UHD-Bluray auf diesem Blog und dennoch gibt es sie immer noch.
Man hätte die DVD einstellen sollen,manche von diesen Scheiben sind auf einem ordentlichen 4ktv kaum zu ertragen,es sei denn man sitzt 4m weg vom tv.ps besitze ca 1000 DVD,800 bluray und 120 uhd.die verkaufstrategie der uhd ist schon merkwürdig, was soll die bluray in der Hülle der 4kuhd,brauche ich nicht wenn ich mich für die uhd entscheide, im Gegensatz zum streaming gehört mir die disc und wird mir nicht genommen beim auslaufen der Lizenz.
Das ist doch Unfug! Man stellt doch nicht etwas ein, was sich gut verkauft. Die Studios hätten sich doch eine Menge Umsatz entgehen lassen, wenn sie die DVD aus dem Programm genommen hätten, denn ob der normale Zuschauer bereit gewesen wäre, wesentlich mehr Geld in Blu oder 4k zu investieren, ist mehr als fragwürdig. Und das Strömen macht für die meisten Leute das Kaufen von Scheiben ohnehin obsolet.
Vielleicht sollten sich so manche „Journalisten“ der „Fachpresse“ mal überlegen, ob Artikel wie dieser zum „Scheitern“ der UltraHD Blu-ray beigetragen haben?
Ein neues Medium schon bei der Einführung quasi als „tot“ zu erklären hat viele nicht so technik-affine Anwender definitiv vom Kauf auch der entsprechenden Abspielgeräte abgeschreckt.
Aber Selbstkritik ist bei solchen Menschen (also den sogenannten „Journalisten“) nicht unbedingt vorhanden.
P.S. Da hier Kommentare ja nur nach „Prüfung“ freigeschaltet werden rechne ich eher nicht mit Veröffentlichung – Kritik ist hier ja eher ungewünscht…
Wir bewegen uns seit dem Start der 4K Ultra HD Blu-ray in einer absoluten Nische. Den „Journalisten“ und der „Fachpresse“ unterstellen, dass diese für das Scheitern der Ultra HD Blu-ray mitverantwortlich sind, während parallel das Videostreaming einen unaufhörlichen Siegeszug startete mit milliardenschweren, börsennotierten Unternehmen, ist schon etwas schwach. Und auch vor 10 Jahren als die 4K-Disc startete, war der Videomarkt bereits im Sinkflug (in DE langsamer als in anderen Ländern aber deutlich spürbar). Und sehr schön, dass du die Hunderten von Artikeln und Berichte zu neuen Filmen, 4K Blu-ray-Playern, 4K Blu-ray-Player-Einkaufsführern, Tests, Bestenlisten, Neuheitenlisten usw. ignorierst. Wir haben anscheinend noch nie etwas für die 4K Blu-ray getan.
Wir sind übrigens auch am Scheitern von 8K schuld. Wir hatten es in der Hand, aber wollten uns einfach nicht anstrengen.
Da hat der Kommentator offensichtlich einen wunden Punkt getroffen.
Ich bin auch der Meinung das die Presse es mitzuverantworten hat da sie viele verschiedene Aspekte den Lesern nicht vor Augen geführt hat.
Ich kaufe ausschließlich UHDs/BDs um diese auf meinen Server zu kopieren. So kann ich diese jederzeit überallhin streamen, verkaufen und verleihen. Denn das ist es was die ganzen „Verleiher“ anstreben…diese Möglichkeiten abzuschaffen. Was passiert wohl wenn sie ihr Ziel erreicht haben…die Preise werden explodieren.
Die UHD ist einfach viel zu teuer. Ich gönne mir das zwar, frage mich jedoch warum eine UHD teulweise mit 3 Discs geliefert wird. Wenn ich eine Full HD BD habrn möchte kauf ich sie mir. Keine Ahnung was eine UHD in der Produktion mit allen Lizensen kostet aber lasst die normale BD weg und bietet die 4k günstiger an. Oder ersetzt di FHD BD durch eine Streamingoption (gab es schonmal bevor Streaming Mainstream geworden ist).
Naja den gemeinen Zuschauer als 0815 zu betiteln finde ich schon hart… 😉 (Im gleichen Satz fehlt übrigens ein „nicht“)
lg
Danke für den Hinweis, ich habe das „nicht“ noch eingefügt. 0815 heißt gewöhnlich, durchschnittlich, standardmäßig, und der 0815-Kunde holt sich eben mittlerweile ein SD-Abo mit Werbung bei Netflix, Disney+ und Co. Ich denke, man muss jetzt hier keine Abwertung einer Personengruppe hereininterpretieren, oder?
Wo gibt es denn noch SD-Abos ? Auch der Einstiegstarif von Netflix ist Full-HD. Mir fallen nur die Privatsender ein, die noch in SD ausstrahlen.
Ich bin der Meinung das die Hersteller Schuld sind. Ich habe ein Heimkino mit allem drum und dran, ich habe sehr viel Geld dafür investiert. Trotzdem kaufe ich mir kaum UHD Blu-rays. Warum? Einfach wegen dem minderwertigen deutschen Ton auf den 4K Scheiben. Dolby Atmos gibt es oft nur im Original Ton. HD-DTS Fehlanzeige. Oft ist der deutsche Ton nur in 5.1 genau wie auf einer normalen Blu-ray. Also warum soll ich mir eine 4 K Blu- ray kaufen, wenn die normale Bluray doch viel billiger ist? Liegt es daran das der deutsche Ton nicht in Dolby Atmos vor liegt? Nein , in den Kinos gibt es den Ton. Also woran liegt es? An der Profitgier der Hersteller. Da auf jeder Disk möglich viele Sprachen raufgepresst werden müssen, ist kein Platz mehr für eine deutsche Atmos Spur. Der Unterschied zum Original ist oft sehr hoch. Ein Beispiel sind Disney UHD Scheiben. Ich habe mir neulich einen neueren Alien Teil in deutsch angesehen. Der Ton war ok , nicht mehr. Dann habe ich den Original Atmos Ton angemacht und war entsetzt, erschrocken und wütend.Was für ein Unterschied, man war mitten im Geschehen, der blanke Wahnsinn.
Natürlich hat die UHD das beste Bild, aber bei einem schlechten Ton, nützt dass nicht viel.
Der nächste Punkt ist der Preis. Warum liegt jeder UHD , die normale Blu-ray bei? Das treibt doch nur den Preis nach oben.
Grob gesagt: Das Geld ist schuld. Die 4K-Disc hatte keine Chance gegen das aufkommende Videostreaming. Zum Start von Netflix zahlte man zwischen 7,99 und 11,99 Euro für Netflix, Disney+ startete damals, glaube ich, für 6,99 Euro usw. Allein eine neue DVD kostete damals mehr. Bequemlichkeit, Verfügbarkeit und die Allgegenwärtigkeit von mobilen Geräten und die Chefetagen der Filmstudios, die alle auf Streaming setzten, haben der Ultra HD keine Chance gelassen. Wir können nur hoffen, dass das Format noch ein paar Jahre hält.
Nicht zu vergessen die Dischelligkeit wurde auch gesengt in letzter Zeit ! Unter 1000 Nits !
Für was habe ich eine 3000/4000 Nits LG Oled gekauft !? Für beste Bildqwalität bitte in 4K Dolby Vision oder HDR10 !!!
HD Sound oder DTS- HD oder Deutschen Atmos !!? Aber nix ! Wo ist IMAX !?????????
4k Bluray’s werden immer schlechter ! „Dizney“ sag ich nua 🙁 usw……….
Mfg MP74
Dir stimme ich absolut zu, so geht es mir auch, die UHD sollte alles, Ton und Bild in bester Qualität haben und das nicht nur in originalem Ton.
Wenn ich deutsche Käufer haben möchte, sollte auch alles in Deutsch angeboten werden in bester Qualität und nicht in Dolby Digital.
Manche Filme haben auf der DVD besseren Sound, das ist die Frechheit die ich nicht bereit bin zu bezahlen und ich fühle mich auch verarscht
Bedeutung hat das Format auch für die Raubkopierer, der Pöbel kann dann das Beste aus beiden Welten genießen – geremuxt in eine Datei, die sich mit den oben erwähnten Vorteilen verwalten lässt, ohne Abstriche in Bild und Tonqualität machen zu müssen – eigentlich paradox…
Dienste wie Kaleidescape oder Sony Pictures Core sind in Europa entweder nicht verfügbar, oder aber sie fristen ein Nischendasein.
Kann ich nur zustimmen. Man wird jetzt nicht zum Raubkopieren gezwungen, aber es ist schon ärgerlich, dass es keine Vertriebsform gibt, die Enthusiasten die beste Qualität liefert.
Zumal es sehr oft vorkommt, dass die Veröffentlichungen im Ausland oft einen besseren Encode auf der Scheibe haben, als die Veröffentlichungen hier in DACH (Leonine ist berühmt berüchtigt für schlechte Discs) – dann bekommen die ehrlichen Käufer auch noch das schlechtere Produkt, weil sich die Kopierer einfach aus den unterschiedlichen Quellen selbst das Beste zusammenbasteln…