„Breaking Bad“: Film-Fortsetzung kommt exklusiv zu Netflix

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"Breaking Bad" kehrt als Film zurück

Überraschung: Die Kultserie „Breaking Bad“, welche im deutschen Fernsehen auf dem Sender Arte gelaufen ist, wird fortgesetzt. So ist ein Film in Planung, der in den USA auf dem Kabelsender AMC und hierzulande beim Streaming-Anbieter Netflix laufen soll.


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Der Film zu „Breaking Bad“ soll nicht wie die ebenfalls noch laufende Serie „Better Call Saul“ ein Spin-Off sein, sondern tatsächlich als Sequel nach dem Serienfinale spielen. Als Hauptdarsteller wird Aaron Paul fungieren, welcher somit in seine Paraderolle als Jesse Pinkman zurückkehrt. Abermals soll Vince Gilligan das Zepter hinter den Kulissen in der Hand halten.

Die Zusammenarbeit mit dem Streaming-Anbieter Netflix ist naheliegend. Denn dort findet man auch bereits die Serie sowie das bereits erwähnte Spin-Off „Better Call Saul“ im Angebot – sogar in Ultra HD. Spannendes Detail: Während „Breaking Bad“ und „Better Call Saul“ zuerst auf AMC im Fernsehen ausgestrahlt wurden und danach den Sprung zu Netflix gemacht haben, könnte es beim Film andersherum laufen.

So könnte die Premiere beim Streaming-Anbieter stattfinden. International, also auch in Europa bzw. Deutschland, wäre aber ohnehin Netflix der exklusive Vertrieb. Diese Vereinbarung haben AMC und Netflix ja auch bereits für „Better Call Saul“ getroffen. Deswegen vermarktet man die Serie in Deutschland als Netflix Original.

Netflix spielte für den Erfolg von „Breaking Bad“ von Anfang an eine große Rolle

Laut dem Serienschöpfer Vince Gilligan habe Netflix seit jeher eine enorme Rolle für den Erfolg von „Breaking Bad“ gespielt. Ohne den Streaming-Anbieter hätte man es wahrscheinlich nicht über die zweite Staffel hinaus geschafft, äußerte der Autor und Produzent. Auch der Film soll dabei von Gilligan geschrieben werden. Hinter der Kamera wird er wohl auch als Regisseur fungieren.

Auch wenn das Drehbuch die Produktion wie einen Film behandelt, ist noch möglich, dass man das Ergebnis auch in mehrere Episoden aufspalten und als eine Art Mini-Serie senden könnte. Ob auch Bryan Cranston, der Darsteller von Walter White, an der Produktion mitwirken könnte, ist momentan offen.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen.

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