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Amazon Prime Video: KI-Rückblicke bringen euch bei Serien auf den neuesten Stand

Amazon führt für einige seiner Serien bei Prime Video jetzt KI-Rückblicke ein. Die sollen euch zwischen den Staffeln wieder auf den neuesten Stand bringen.

Das klingt nach einer nützlichen Funktion, denn mittlerweile liegen zwischen vielen Serienstaffeln mehrere Jahre. Da kann man nach so einer Pause schon einmal vergessen, was sich in den letzten Episoden bzw. vorherigen Seasons so abgespielt hat. Genau da sollen eben die KI-Rückblicke von Prime Video ansetzen. Diese Recaps erhaltet ihr in Form eines Videos, das an Kinotrailer erinnern soll und daher auch mit spezieller Musik und einem Sprecher unterlegt ist.

Prime Video Video-Recaps: Start im ersten Schritt in den USA

Die neuen KI-Rückblicke für Serien ergänzen die X-Ray Recaps, die Amazon bei Prime Video schon im letzten Jahr eingeführt hatte. Zu beachten ist, dass die künstlich generierten Serien-Rückblicke zunächst nur in den USA für englischsprachige Titel zur Verfügung stehen. Bis wir also in Deutschland in den Genuss kommen, dürfte es noch ein wenig dauern. Auch liefert Amazon diese KI-Rückblicke aktuell aus lizenzrechtlichen Gründen nur für seine Eigenproduktionen.

Die KI-Rückblicke bei Prime Video stehen aktuell nur in den USA stramm.
Die KI-Rückblicke bei Prime Video stehen aktuell nur in den USA stramm.

Für die KI-Rückblicke erfasst künstliche Intelligenz im Hintergrund die wichtigsten Handlungsbögen und fasst sie durch eine KI-Erzählstimme zusammen. Währenddessen laufen passende Ausschnitte aus der Serie und stimmungsvolle Musik soll für Atmosphäre sorgen. Im Grunde ist das Prinzip an sich ja nichts Neues.

Maschine statt Mensch arbeitet an Serien-Rückblicken

Was Amazon als revolutionär feiert, ist eigentlich ja altbekannt. Solche Rückblicke kennen wir traditionell von neuen Serienstaffeln, die dann noch einmal zu Anfang der ersten Episode einer neuen Season die wichtigsten Entwicklungen der vorherigen Staffel Revue passieren lassen. Im Falle von Prime Video setzt man nur eben keinen Menschen mehr daran, sondern generiert die ganze Chose fortan per KI. Das spart vor allem Amazon Geld.

Prime Video generiert Staffel-Rückblicke in Zukunft per KI.
Prime Video generiert Staffel-Rückblicke in Zukunft per KI.

Die Video Recaps bei Prime Video sind ab heute in den USA für einige englischsprachige Prime Originals wie „Fallout“, „Tom Clancy’s Jack Ryan“, „Upload“, „Bosch“ und „The Rig“ verfügbar. Zunächst führt Amazon das Feature nur an Streaming-Playern und Smart-TVs ein. Weitere Geräte sollen in den kommenden Monaten in den Genuss kommen.

Warner Bros. Discovery: Paramount könnte das Rennen um die Übernahme machen

Warne Bros. Discovery könnte bald übernommen werden. Als heiße Bieter kristallisieren sich auf der Zielgraden Comcast, Netflix und vor allem Paramount heraus.

Offenbar hat Warner Bros. Discovery laut neuesten Berichten aus den USA gebeten, finale Gebote bis 20. November 2025 abzugeben. Dann will man die Offerten vergleichen und sich einer Entscheidung annähern. Übrig geblieben sind von einer Vielzahl an Interessenten offenbar am Ende primär Comcast, Netflix und Paramount Skydance. Letztere sollen aktuell wohl die besten Chancen auf einen Zuschlag haben.

Paramount Skydance will Warner Bros. Discovery komplett schlucken

Dabei liegen die Interessen der Bieter offenbar etwas unterschiedlich. Während Comcast und Netflix kein Interesse am Gesamtunternehmen haben sollen, sondern an den Film- und TV-Studios sowie dem Streaming-Geschäftsbereich, würde Paramount Skydance Warner Bros. Discovery gänzlich übernehmen wollen. So hatte der Konzern ja vor, sich in zwei getrennte Firmen aufzuspalten. Die ersten Gebote sollen allerdings sowieso noch nicht verbindlich sein, sondern zunächst der weiteren Sondierung dienen.#

Netflix denkt darüber nach, ein Angebot für eine Teilübernahme von Warner Bros. Discovery abzugeben.
Netflix denkt darüber nach, ein Angebot für eine Teilübernahme von Warner Bros. Discovery abzugeben.

Das Ziel ist es jedoch, vor Jahresende einem Bieter den Zuschlag zu erteilen. Ein vorheriges Angebot von Paramount Skydance hatte Warner Bros Discovery bereits abgelehnt. Allerdings bleibt Paramount Skydance in der besten Position, auch weil man sich mit dem US-Präsidenten Donald Trump gut gestellt hat. Die US-Regierung müsste die Übernahme nämlich durchwinken, was hier kein Problem darstellen sollte.

Netflix würde HBO Max wohl dichtmachen

Netflix hingegen wäre wohl ein Kandidat, der den separaten Streaming-Dienst HBO Max auf Dauer schließen würde, um stattdessen den Katalog von Warner Bros. Discovery in seinen eigenen Dienst zu integrieren. Comcast wiederum gilt derzeit als unwahrscheinlichster Kandidat, um Warner Bros. Discovery zu schlucken. Zuvor sagte man dabei auch Apple ein Interesse nach, doch in diesem Bezug ist es zuletzt sehr still geworden.

Zerstört ausgerechnet IMAX das Kino?

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IMAX steht für Kinos mit riesigen Leinwänden, welche die Massen begeistern. Jetzt der Vorwurf: Ausgerechnet IMAX zerstöre das Kino.

Diese Kritik hat jedenfalls der Chef und Gründer von Vue Entertainment vorgebracht, Tim Richards. Vielleicht sagt euch Vue Entertainment nichts, doch bestimmt kennt ihr die Kinokette CinemaxX. Vue Entertainment ist dessen Mutterkonzern. Doch warum wirft man nun IMAX vor, das Kino zu zerstören? Da geht es konkret um einen kontroversen Deal, den die Tochter von Xperi mit Netflix abgeschlossen hat.

IMAX zeigt exklusiv den kommenden „Narnia“-Kinofilm

So wird der kommende „Narnia“-Kinofilm von Netflix für zwei Wochen lang auch im Kino laufen – allerdings exklusiv im IMAX-Kinos. Damit ist die restliche Kinobranche sehr unzufrieden, die ebenfalls gerne ein Stück vom Kuchen abbekommen hätte. Und das führt folgerichtig zur Kritik von Tim Richards, dem Chef von Vue Entertainment. Am Ende sorge der Deal dafür, dass nicht nur die Zuschauer, sondern die ganze Kinobranche der Verlierer sei.

So vertritt der Manager die Ansicht, derlei Exklusivabkommen würden dem Ökosystem schaden. Am Ende könnten nur sehr wenige Zuschauer den Film im Kino sehen, was vor allem Netflix in die Hände spiele. IMAX möge zwar kurzfristig durch die Exklusivität Zuschauer anlocken, schade sich aber langfristig mit solchen Deals nur selbst, da das Kino als solches geschwächt werde.

IMAX steht für weniger als 1 % der weltweiten Kinosäle

Richards verweist dabei auch darauf, dass IMAX-Kinos für weniger als 1 % der internationalen Kinosäle stehen. Sie seien also für den Erfolg oder Misserfolg eines Films kein echter Faktor. Zudem argumentiert der Chef von Vue Entertainment, dass IMAX längst nicht mehr technisch führe. Andere Techniken, etwa Dolby-Kinosäle mit Dolby Atmos und Dolby Vision, würden mittlerweile vorne liegen. Man enthalte den Kinogängern also auch noch die beste Qualität vor.

3D-Comeback geht in die nächste Runde: Auch Google springt auf

3D feiert aktuell ein kleines Comeback – im Bereich Mixed Reality. Nach Apple springt auch Google auf den Zug auf.

So haben wir ja schon über Apples neue Liebe zu 3D berichtet. Im Zuge der Veröffentlichung des Mixed-Reality-Headsets Apple Vision Pro hat der Hersteller aus Cupertino nämlich damit begonnen, ausgewählte Filme in Kooperation mit Partnern über die App für Apple TV auch in immersivem 3D anzubieten. Folgerichtig könnt ihr euch die Titel in 3D allerdings auch nur am XR-Gadget von Apple ansehen und keinesfalls an einem anderen Bildschirm. Auch Disney+ versorgt Besitzer der Vision Pro dabei mit 3D-Content.

Jetzt steigt Google bei 3D ein

Inzwischen hat jetzt auch Google damit begonnen, 3D-Filme in die App für Google TV zu hieven. Somit eifert man Apple also nach. Die Gründe sind dann auch nahezu identisch. Denn auch Google geht es darum, Mixed-Reality-Headsets mit dem passenden 3D-Stoff zu versorgen. Abrufbar sind in 3D via Google TV deswegen zum Beispiel Filme wie „Hugo“ von Martin Scorsese, „Star Trek: Beyond“ oder auch „Jurassic World: Rebirth“.

Die Samsung Galaxy XR kann 3D-Filme via Google TV abrufen.
Die Samsung Galaxy XR kann 3D-Filme via Google TV abrufen.

Das erste, kompatible Mixed-Reality-Headset ist die Samsung Galaxy XR, ein Modell des südkoreanischen Herstellers, das technisch in eine ähnliche Richtung wie die Apple Vision Pro geht – und preislich deswegen ebenfalls im oberen Segment unterwegs ist. Über Android XR stehen im Übrigen auch immersive Versionen der Apps Google Maps, YouTube und mehr zur Verfügung.

Google TV: Wie sieht die Technik der 3D-Filme aus?

Bedauerlicherweise ist die Informationslage zu den technischen Spezifikationen der 3D-Filme bei Google TV aktuell noch dünn. Apple bietet die entsprechenden Titel in Kooperation mit Partnern in 4K-Auflösung und mit Dolby Vision an. Was Google da für Android-XR-Headsets aus dem Hut gezaubert hat, wissen wir nicht. Denkbar ist, dass man etwas tiefer stapelt und vielleicht nur HD-Auflösung nutzt.

Zu den weiteren verfügbaren Titeln in 3D zählen unter Google TV etwa auch noch Dredd, Wicked, Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem, The Amazing Spider-Man, The Bad Guys 2, Captain Underpants und Jackass. Insgesamt 16 Filme stehen bereit. Das ist allerdings noch weit entfernt von Apples Angebot. Der Hersteller aus Cupertino hält bereits über 300 Filme in 3D vor.

Micro LED mit 163 Zoll: TCL CSOT will sich mit Display-Neuheiten mit LG und Samsung messen

TCL CSOT hat im Rahmen der DTC 2025 seine Display-Innovationen präsentiert. Darunter ist auch ein riesiger Micro LED.

Micro LED kennen unsere Leser bereits als neue Display-Technologie, welche die Vorteile von LCDs und OLEDs vereint – ohne die jeweiligen Schwächen zu übernehmen. Entsprechende Bildschirme nutzen also selbstleuchtende Pixel für eine präzise HDR-Darstellung, können extrem hell werden und weisen lange Lebenszyklen ohne Burn-in auf. Wegen der hohen Kosten kommen Micro LEDs aktuell allerdings derzeit primär in der Industrie zum Einsatz – z. B. in der Filmproduktion.

MLED mit 163 Zoll und 24-bit Farbtiefe

TCL CSOT tauft seine Micro-LED-Displays generell MLED. Da hat man im Rahmen des Events DTC 2025 ein Exemplar mit satten 163 Zoll Diagonale, 144 Hz Bildwiederholrate und einem Kontrast von 37.500:1 präsentiert. Das Display nutzt zudem eine spezielle Beschichtung gegen Spiegelungen und Reflexionen und beherrscht 24-bit Farbtiefe. Letzteres schaffen handelsübliche Smart-TVs derzeit natürlich nicht im Ansatz.

TCL CSOT hat ein Micro-LED-Display (MLED) gezeigt, das 24-bit Farbtiefe beherrscht.
TCL CSOT hat ein Micro-LED-Display (MLED) gezeigt, das 24-bit Farbtiefe beherrscht.

Zusätzlich hat TCL CSOT aber auch ein Single-Chip-Micro-LED-Display präsentiert, das auf nur 0,28 Zoll Diagonale kommt. Dieser Screen im Mini-Format löst allerdings dennoch mit 1.280 x 720 Pixeln auf, wodurch sich eine sagenhafte Pixeldichte von 5.131 ppi ergibt. Einsatzgebiet wären hier vor allem Mixed-Reality-Produkte. Selbiges gilt dann auch für ein neues RGB-OLED-Display mit 2,56 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 2.560 x 2.740 Pixeln, was zu 1.512 ppi führt. Dieser Bildschirm operiert mit 120 Hz und einem Kontrast von 1.000.000:1.

TCL CSOT: OLED-Display nutzt mehrere Bildwiederholraten gleichzeitig

Ziemlich spannend ist ein weiteres OLED-Display, dass auf 13,2 Zoll Diagonale kommt und mit mehreren Bildwiederholraten gleichzeitig arbeiten kann. Der Screen kann also in zwei bis drei Areale unterteilt werden. Auf einem könnte z. B. ein Video mit 60 Hz laufen, auf einem anderen Unterbereich ein Menü mit nur 30 Hz. Das kann natürlich die Effizienz erheblich verbessern. Dabei kann nämlich die Bildwiederholrate adaptiv zwischen 1 und 120 Hz angepasst werden.

TCL CSOT hat ein Tablet-Display präsentiert, das mehrere Bildwiederholraten parallel anlegen kann.
TCL CSOT hat ein Tablet-Display präsentiert, das mehrere Bildwiederholraten parallel anlegen kann.

Auch im Gepäck hatte der Zulieferer ein sogenanntes Real Stripe RGB OLED MB Display mit 5,65 Zoll Diagonale. Dieses kommt auf eine Pixeldichte von 390 ppi, was aber in der Praxis aufgrund eines diamantenförmigen Pixel-Layouts eher 490 ppi entsprechen soll.

Zu beachten: TCL CSOT stellt, ähnlich wie LG Display oder Samsung Display, keine Bildschirme für Privatkunden her. Man beliefert vielmehr Partner. Ob und wann wir also Produkte auf dem Markt sehen werden, welche die hier vorgestellten Technologien nutzen, muss die Zeit zeigen.

„Das Kanu des Manitu“ jetzt auch auf Apple TV und Prime Video vorbestellbar

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Die Vorpremieren zu „Das Kanu des Manitu“ mit Michael Bully Herbig, Christian Tramitz und Sky du Mont laufen auf Hochtouren. Parallel zur Kinopremiere startete der Vorverkauf des Films auf DVD, Standard-Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray inkl. deutscher Dolby Atmos-Tonspur.

Update: „Das Kanu des Manitu“ kann ab sofort auch digital vorbestellt werden. Der Titel steht ab dem 15. Dezember 2025 zum Abruf bereit!

Das Kanu des Manitu (4K/HDR10+/DD5.1) auf Apple TV Das Kanu des Manitu (4K/HDR10+/DD5.1) auf Amazon Prime Video Das Kanu des Manitu (4K/HDR10+/DD5.1) auf Amazon Prime Video

Originalbeitrag: Euer Klamauk-Niveau hat sich in den vergangenen 24 Jahren nicht verändert und ihr wartet bereits sehnsüchtig darauf, wie es mit dem Apachen-Häuptling Abahachi (Michael Bully Herbig) und Ranger (Christian Tramitz) weitergeht? Dann freut euch auf „Das Kanu des Manitu“ die lang ersehnte Fortsetzung zu „Der Schuh des Manitu“ (2001), die am 14. August 2025 offiziell in den deutschen Kinos startet. Der Film feierte bereits seine Vorpremiere im Dolby Cinema in München und soll dort auch vom Publikum feiernd aufgenommen worden sein. Angeblich gab es sogar Standing Ovations am Ende des Films. Wer den Film in den eigenen vier Wänden genießen möchte, der kann „Das Kanu des Manitu“ bereits auf Standard-Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellen:

Preis: € 29,49 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:07 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Im Gegensatz zu so vielen Filmen, soll „Das Kanu des Manitu“ wohl auch eine etwas längere Aufenthaltsdauer im Kino genehmigt werden, sofern die Besucherzahlen nach den ersten Wochen nicht drastisch einbrechen. Das suggeriert zumindest das vorläufige Veröffentlichungsdatum der 4K UHD Blu-ray, die für den 28. Februar 2026 geplant ist. Die Ausstattung für Bild und Ton ist bisher nicht komplett kommuniziert. Jedoch darf man dank der umfänglichen Kooperation zwischen Bully und Dolby davon ausgehen, dass es zumindest der Dolby-Atmos-3D-Soundmix auf die Disc schafft. Mit einem 4K-Master inkl. HDR10 und Dolby Vision HDR wäre der Film dann bestmöglich ausgestattet.

Wer sich den Film auch in einem der beliebten Dolby Cinemas genehmigen möchte, sollte sich jetzt eine Karte für „Das Kanu des Manitu“ in einem der nachfolgenden Kinos sichern:

Kurzbeschreibung „Das Kanu des Manitu“:

Der Apachenführer Abahachi (gespielt von Michael Bully Herbig) und sein langjähriger Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) setzen sich mit Leidenschaft für Harmonie und Fairness ein. Doch eine neu formierte, ehrgeizige Gaunertruppe stellt ihre Entschlossenheit auf eine harte Probe. Mit einer listigen Intrige lockt die Bande die beiden Freunde in eine gefährliche Falle, um das legendäre „Kanu des Manitu“ an sich zu bringen. In letzter Minute tauchen der stets hilfsbereite Grieche Dimitri (Rick Kavanian) und seine tatkräftige Partnerin Mary (Jasmin Schwiers) auf, um die Gefangenen zu befreien. Bald wird jedoch klar, dass hinter dem Ganzen ein ausgeklügeltes Komplott steckt – und das Abenteuer gerade erst begonnen hat. Gemeinsam, wenn auch nicht immer einer Meinung, begeben sich die Gefährten auf ihre wohl waghalsigste Mission und stoßen dabei auf unerwartete Wahrheiten über das Leben selbst.

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Mehr Beiträge zum Thema „4K UHD Blu-ray“:

LG Streaming Deals: Gratis-Abos und Rabatte für TV-Besitzer starten

LG startet seine Streaming Deals. Die verheißen TV-Besitzern zahlreiche Gratis-Abos von z. B. MagentaTV, RTL+ oder auch waipu.tv.

Die LG Streaming Deals laufen ab 17. November 2025, also ab heute, bis inklusive 31. Dezember 2025. Im Rahmen der Aktion können Besitzer von Smart-TVs des südkoreanischen Herstellers kostenlosen Zugriff auf zahlreiche Streaming-Plattformen erhalten. In diesem Jahr liegt der Fokus dabei auf regionalen Anbietern wie MagentaTV der Deutschen Telekom, RTL+ oder auch waipu.tv.

Gratis-Angebote für LG-TVs ab dem Modelljahr 2018

LG bezieht dabei nicht nur Käufer der aktuellen Smart-TVs von 2025 ein, sondern blickt bis auf das Modelljahr 2018 zurück. Allerdings gibt es nicht alle Gratis-Abos an allen Smart-TVs. Beispielsweise erhalten nur Käufer der neuesten Modelle mit webOS 25 kostenlos 12 Monate BILD+. Es gibt da also eine gewisse Staffelung, die euch auch folgender Screenshot genauer aufzeigt.

Je nach TV-Generation gibt es andere Gratis-Vorteile.
Je nach TV-Generation gibt es andere Gratis-Vorteile.

Unter den weiteren Deals sind beispielsweise 6 Monate kostenloses HD+, 3 Monate Perfect Plus bei waipu.tv gratis oder sechs Monate RTL+ Premium kostenlos. Um die Aktionen in Anspruch zu nehmen, müsst ihr an eurem LG-TV in den Bereich für Apps wechseln und solltet dort schon die Aktionsbanner erspähen. Öffnet bzw. ladet die entsprechenden Partner-Apps und klickt auf die Angebote, um das Procedere zu starten.

LG Streaming Deals: Denkt ans Kündigen

Lasst euch jedoch nicht in die Pfanne hauen: Wenn ihr nicht rechtzeitig kündigt, dann werden die Gratis-Abos nämlich automatisch in kostenpflichtige Abonnements überführt. Falls ihr das vermeiden wollt, dann solltet ihr unbedingt daran denken, rechtzeitig wieder zu kündigen. Zu vermerken ist außerdem, dass die LG Streaming Deals sich nur an Neukunden der jeweiligen Partner richten.

Sprich: Habt ihr ein laufendes Abo bei waipu.tv, MagentaTV, Zattoo und Co., dann nützt euch die neue Aktion bedauerlicherweise eben nichts. In den Genuss kommt ihr nur als Neukunden bzw. Wiederkehrer. Weitere Informationen gibt es auch auf der offiziellen Aktionsseite.

Google und Disney vertragen sich: Bald könnt ihr wieder Filme unter Google TV kaufen und leihen

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Google und Disney haben sich die Hand gereicht. Bald könnt ihr also wieder Filme und Serien unter Google TV kaufen und leihen.

Google und Disney hatten sich in den USA wegen eines Streits um die Pay-TV-Sender der The Walt Disney Company in den Haaren. So konnte man sich nicht über die Weiterverbreitung via YouTube TV einigen. Jene Plattform gibt es in Europa gar nicht, dennoch gab es schnell auch hierzulande Auswirkungen. So könnt ihr derzeit über die App für Google TV keinerlei Filme von Disney kaufen oder leihen.

Kauf- und Leihfilme von Disney sind bald wieder unter Google TV verfügbar

Darauf weist auch die deutschsprachige Google-Support-Website immer noch hin. Wir konnten im Store von Google TV auch weiterhin keine Filme und Serien von Disney zum Kaufen oder Leihen auffinden. Wird ein Titel gefunden, leitet die jeweilige Produktseite nur zu Disney+ weiter. Allerdings sollte sich dieser Umstand schon bald wieder ändern, jetzt da es eine offizielle Einigung zwischen den beiden Streithähnen gibt.

Gemini erreicht endlich auch Google TV.
Gemini erreicht endlich auch Google TV – die Filme und Serien von Disney fehlen dafür.

Gezankt hatten sich Disney und Google um Lizenzgebühren und weitere Details, welche die Verbreitung der Pay-TV-Kanäle von Disney via YouTube TV betreffen. Unter anderem ging es um die Art der Einbindung des Sportsenders ESPN und auch darum, wer am Ende die Hoheit über die Nutzerdaten behält. Da konnte sich Disney offenbar durchsetzen. In offiziellen Stellungnahmen geben sich jetzt aber beide Seiten über die mehrjährige Vereinbarung äußerst zufrieden.

Disney+ blieb die ganze Zeit außen vor

Wichtig: Disney+ ist von dem Streit, der sich über zwei Wochen öffentlich hingezogen hat, komplett außen vor. Ihr konntet und könnt also ganz normal weiterhin den Streaming-Dienst unter Google TV verwenden. Lediglich die Kauf- und Leihfilme sind hierzulande der Schere zum Opfer gefallen. Sie sollten aber eben jetzt bald zurückkehren.

Wobei wir annehmen, dass nicht allzu viele Nutzer Filme und Serien direkt über die App für Google TV leihen. Denn da gibt es z. B. ja auch praktischere, plattformübergreifende Varianten, wie den digitalen Store von Amazon – oder qualitativ höherwertige Optionen wie Apple TV.

Sky zeigt auch kommende Staffeln von „House of the Dragon“ und weiteren HBO-Serien

Sky Deutschland gibt für Kunden Entwarnung: Trotz des auslaufenden Deals mit Warner Bros. Discovery können sie Serien wie „House of the Dragon“ weiterhin ansehen.

Ihr seid verwirrt? Tatsächlich verhält es sich folgendermaßen: 2026 läuft das bisherige Abkommen zwischen Sky Deutschland und Warner Bros. Discovery aus. Erstere hatten zwar Interesse an einer Verlängerung, letztere aber nicht. Das liegt daran, dass das Hollywoodstudio lieber im nächsten Jahr seinen eigenen Streaming-Dienst HBO Max bei uns ins Rennen schicken wird. Neue Filme und Serien, etwa die kommende „Harry Potter“-Serie, werden daher exklusiv bei HBO Max ihren Einstand geben. Daran hat sich nichts geändert.

Bereits begonnene Serien laufen weiterhin bei Sky und WOW

Inzwischen hat Sky Deutschland jedoch klargestellt, dass bereits angelaufene Serien weiterhin, auch mit neuen Staffeln, bei Sky im Pay-TV sowie im Streaming via WOW zu sehen sein werden. Das ist vertraglich so vereinbart worden, damit Bestandskunden nicht im Regen stehen gelassen werden. Allerdings werden neue Staffeln von Serin wie „House of the Dragon“ oder „The White Lotus“ dann nicht mehr ihre exklusiven Deutschlandpremieren bei Sky feiern. Zeitgleich werden sie auch bei HBO Max zu sehen sein.

Letzten Endes ist das also eine gute Lösung für Bestandskunden, für Neukunden verlieren Sky und WOW aber natürlich an Reiz. Wer es vor allem auf die prestigeträchtigen HBO-Produktionen abgesehen hat, fährt dann nämlich mit einem Abonnement von HBO Max im Zweifelsfall genauso gut. Dessen ist sich -Sky Deutschland natürlich auch bewusst. Deswegen hat man in den vergangenen Woche etwa erweiterte Partnerschaften mit sowohl NBCUniversal als auch Sony Pictures Television angeleiert.

Sky Deutschland steht 2026 vor massiven Umstellungen

Im nächsten Jahr will allerdings auch die RTL Gruppe die beschlossene Übernahme von Sky Deutschland abschließen. Dann muss man abwarten, wie es dauerhaft mit dem Pay-TV-Anbieter weitergehen wird. Wir rechnen damit, dass mindestens der Streaming-Dienst WOW mittelfristig das Zeitliche segnen wird. So dürfte es keinen Sinn ergeben, mit RTL+ und WOW zwei getrennte Streaming-Dienste zu betreiben. Eher werden vermutlich früher oder späte alle Inhalte unter einem Dach gebündelt.

Samsung The Movingstyle: Dieser Smart-TV wechselt mit euch den Raum

Erstmals auf der IFA 2025 zu sehen, nun schon im Handel: Samsungs The Movingstyle ist ein Smart-TV, der mit euch das Zimmer wechselt.

Grundsätzlich besteht die neue Modellreihe The Movingstyle, die im Übrigen auch Samsungs neue KI-Suite erhält, aus zwei Modellen. Da hätten wir einmal The Movingstyle (LSM7F), einen akkubetriebenen Fernseher. Dazu gesellt sich der smarte Monitor Movingstyle M7 (M70F). Letzterer benötigt zwar Netzstrom, verfügt aber genau wie das zuerst genannte Modell über einen rollbaren Ständer für den schnellen Wechsel zwischen den Räumen.

Samsung The Movingstyle: Zwischen Smart-TV und Tablet

Der Samsung The Movingstyle bietet allerdings auch einen integrierten Kickstand zur Aufstellung auf dem Tisch. Mit 27 Zoll Diagonale und 1440p als Auflösung wird er aber wohl nur selten den eigentlichen Wohnzimmer-TV ersetzen können. Zumal die Akkulaufzeit auf maximal drei Stunden beschränkt ist. Immerhin: Dieses Display bietet auch Touchscreen-Bedienung und unterstützt sowohl HDR10 als auch HDR10+. Auch Dolby Atmos kann der Bildschirm verarbeiten. Der digitale Assistent Bixby muss ebenfalls herhalten.

Die beiden Samsung Movingstyle sind zunächst in den USA zu haben.
Die beiden Samsung Movingstyle sind zunächst in den USA zu haben.

Der The Movingstyle (LSM7F) bietet zudem 120 Hz Bildwiederholrate und ist damit durchaus auch für ein Spielchen geeignet. Zu den Schnittstellen zählen Bluetooth, Wi-Fi, HDMI und USB-C. 1.199,99 US-Dollar kostet dieser vielseitige Screen in den Vereinigten Staaten.

Movingstyle M7(M70F) bietet 4K Ultra HD

Dann hätten wir da noch den Smart-Monitor Movingstyle M7(M70F). Dieser erhöht die Auflösung auf 4K und unterstützt abermals HDR. Die Diagonale steigt auf 32 Zoll. Dafür fallen aber sowohl der Akku als auch die Touchscreen-Bedienung der Schere zum Opfer. Für mehr Ergonomie könnt ihr den Monitor dafür drehen und schwenken bzw. in der Höhe verstellen. Auch die Nutzung im hochkanten Pivot-Modus ist möglich. Leider beträgt die Bildwiederholrate bei diesem Modell nur 60 Hz.

Beide Movingstyle-Displays können auch auf den Samsung Art Store zugreifen, den Gaming Hub nutzen und das FAST-Angebot Samsung TV Plus aufrufen. Preislich liegt der M7 dabei im Übrigen bei 699,99 US-Dollar. Jetzt heißt es nur auf weitere Launch-Informationen für den dt. Markt warten.