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Freaked (1993) erscheint in einer restaurierten 4K-Fassung – jetzt vorbestellbar (Mediabook)

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Die Horrorkomödie „Freaked“ (1993) erscheint rund 20 Jahre nach ihrem letzten digitalen Release (auf DVD) endlich wieder auf einer Disc. Die restaurierte Fassung erscheint im limitierten 4K Blu-ray Mediabook. 

„Freaked“ ist einer dieser Filme, über den ich leider überhaupt nichts weiß. Dabei soll der Titel einen gewissen Kultstatus innehaben. Liegt womöglich auch daran, dass der Film angeblich das letzte Mal vor 20 Jahren eine digitale Veröffentlichung auf DVD erfahren hatte und seitdem weder online noch auf Disc neu aufgelegt wurde. Auf Apple TV (USA) kann man die neue Restauration jetzt schon in 4K-Qualität (mit HDR10 und Dolby Vision) genießen, hierzulande ist der digitale Vertrieb des Films wohl nicht vorhanden. Umso besser, dass „Freaked“ jetzt auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheint (Release: 23.01.2026):

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Die restaurierte Variante erscheint mit einem neuen 4K-Master inkl. HDR10 und Dolby Vision HDR. Die deutsche Tonspur soll mit DTS-HD MA 2.0 vorliegen, der englische Originalton mit DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound. Das Bildverhältnis ist mit 1.85:1 angegeben, die Laufzeit beträgt überschaubare 80 Minuten. Wer sich unter dem Film nichts vorstellen kann, liest sich am besten einmal die Kurzbeschreibung des Films durch:

Kurzbeschreibung „Freaked“ (1993):

„Der ehemalige Kinderstar Ricky Coogan wird vom Konzern E.E.S. (Everything Except Shoes) engagiert, um das umstrittene Gift „Zygrot 24“ zu bewerben. Mit seinem Freund Ernie reist er nach Südamerika und stößt auf eine groteske Freakshow. Deren Betreiber, der sadistische Elijah C. Skuggs (Randy Quaid), setzt das Gift ein, um gewöhnliche Menschen in bizarre, monströse Freaks zu verwandeln …“

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Wählt aus über 250 Filmen: 99-Cent-Aktion auf HD- und 4K-Filme (Amazon Prime Video)

Amazon beglückt seine Prime-Abonnenten mit einer neuen 99-Cent-Aktion auf ausgewählte HD- und 4K-Filme via Prime Video. Wir haben für euch alle hochauflösenden 4K-Filme herausgefiltert!

Wir hatten schon einmal die Umfrage gestartet, wann euch Amazon Prime Video über die 99-Cent-Aktionen informiert. Oft kommen die E-Mails verzögert, sodass diese erst kurz vor Ablauf der Aktion am Sonntag eintreffen. So ist es auch bei uns. Sehr nervig, wenn man dadurch das Vorteilsangebot ggf. nicht nutzen kann. Entsprechend informieren wir euch rechtzeitig über die derzeit stattfindende Aktion. Nachfolgend haben wir euch alle Filme in 4K Ultra HD-Qualität herausgefiltert, was bei über 250 Filmen dann doch schon ein ziemlicher Akt ist. Denn eine Filteroption gibt es nach wie vor nicht:

4K Filme in der 99-Cent-Aktion von Amazon Prime Video:

Alle Filme der 99-Cent-Aktion auf Amazon Prime Video Alle Filme der 99-Cent-Aktion auf Amazon Prime Video

Limitierte 4K Steelbooks zu „Tron“ und „Tron: Legacy“ sind wieder vorbestellbar! (Update)

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Die restaurierten 4K-Fassungen der Science-Fiction-Klassiker „Tron“ und „Tron: Legacy“ können ab sofort wieder als 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook vorbestellt werden. Erste Tests aus den USA versprechen ein hochwertiges 4K-Remaster!

Update: Das limitierte 4K Steelbook zu „Tron“ kann derzeit wieder auf Amazon.de bestellt werden: Hier klicken!

Originalbeitrag: Rechtzeitig zum Kinostart von „Tron: Ares“ veröffentlichen Walt Disney / Leonine die restaurierten Fassungen der Science-Fiction-Klassiker auf 4K Ultra HD Blu-ray (Kinostart: 09. Oktober 2025 / Verkaufsstart: 03. Oktober 2025). Wie so oft präsentiert sich die erste Verteilung der 4K-Blu-ray in schicken Steelbook-Varianten, die sich in der heimischen Filmsammlung schick präsentieren lassen. In den USA sind die beiden Titel schon auf 4K Blu-ray sowie digital bei Apple TV / Amazon Prime Video in der restaurierten Fassung erhältlich. Von den Versionen auf 4K-Blu-ray und auf Apple TV zeigen sich die Tester doch sehr begeistert:

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Die restaurierten Fassungen erscheinen mit einem neuen 4K-Master, HDR10, Dolby Vision und einer relativ typischen Audioausstattung für einen Filmrelease von Walt Disney. „Tron“ (1982) erhält eine deutsche Tonspur mit Dolby Digital 5.1, während „Tron: Legacy“ (2010) mit einem DTS-HD HR 7.1-Soundmix aufwarten kann. Die englischen Originaltonspuren liegen jeweils mit Dolby Atmos auf den 4K Blu-rays ab.

Das verbindende Stück der Trilogie ist übrigens Jeff Bridges („Der Dude“ in „The Big Lebowski“). Er verkörpert in allen drei Filmen die Rolle des Kevin Flynn – ein begabter Programmierer und Mitarbeiter eines der größten Spieleentwickler in der Tron-Filmwelt. Wir können nur hoffen, dass Walt Disney das Erbe von „Tron“ so fortführt, dass man auch die Liebe und Ehre zu den Vorgängern spürt. Die Chancen, ass der neue „Tron: Ares“ sowie die Vorgänger auf Apple TV, Amazon Prime Video und Disney+ um den Kinostart auch mit einem 4K-Update aufgewertet werden, stehen übrigens gar nicht so schlecht!

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PlayStation 6: Mark Cerny verrät erste Details

Die PlayStation 6 ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Jetzt hat der Sony-Manager Mark Cerny erste Details verraten.

Eigentlich ging es im betreffenden YouTube-Video vor allem um ein technisches Gespräch zwischen Sonys Mark Cerny sowie dem AMD-Mitarbeiter Jack Huynh. So kooperieren Sony und AMD unter anderem direkt für die Weiterentwicklung der RDNA-Grafikarchitektur, welche nicht nur als Basis der PS5-GPU dient, sondern auch in den Radeon-Grafikkarten zum Einsatz kommt. Die gemeinsame Initiative nennt man Project Amethyst. Die Ergebnisse sollen aber auch als Basis für die PlayStation 6 Verwendung finden.

PlayStation 6 soll von Machine Learning profitieren

Ein Teil von Project Amethyst ist die Kooperation hinsichtlich Machine Learning, welches etwa für das verbesserte Upscaling zum Einsatz kommt. Cerny betont allerdings, dass viele der geplanten Techniken derzeit noch nicht marktreif seien. Allerdings sollen sie „in einigen Jahren für kommende Spielekonsolen“ zum Einsatz kommen – womit eben die PlayStation 6 gemeint sein dürfte.

Cerny hat damit auch indirekt angedeutet, dass die PlayStation 6 wohl nicht vor 2028 erscheinen dürfte. Damit würde die PS5 folgerichtig auf einen Lebenszyklus von 8 Jahren kommen – eines mehr als bei der PS3 oder PS4. Das wäre allerdings durchaus gerechtfertigt, bedenkt man, dass die Spielekonsole inmitten der Corona-Krise erschienen ist und zunächst fast zwei Jahre kaum lieferbar gewesen ist.

Radiance Cores sollen den Durchbruch bringen

Laut Mark Cerny soll die PlayStation 6, auch wenn er diese Bezeichnung nicht direkt in den Mund nimmt, unter anderem von sogenannten Radiance Cores profitieren. Ähnlich wie die RT-Cores von Nvidia sind das spezielle Einheiten, welche das Ray-Tracing gezielt beschleunigen. Dazu kommen sogenannte Neural Arrays, um die GPU beim Upscaling zu entlasten. Schließlich strebt man auch neue Kompressionstechniken (Universal Compression) an.

Die erwähnten Features sollen von AMD aber auch für andere Plattformen genutzt werden, wie das Unternehmen schon betont hat. Auch die PC-Grafikkarten des Unternehmens oder gar kommende Xbox-Konsolen sollten also damit arbeiten.

Nur noch heute: Amazon Fire TV Stick 4K (Max) um bis zu 50 Prozent reduziert!

Amazon hat den Fire TV Stick 4K und Fire TV Stick 4K MAX um bis zu 50 Prozent im Preis gesenkt. Ist das nur ein gutes Vorab-Angebot zu den nahenden Prime Deal Days, oder startet Amazon bereits den Abverkauf zugunsten des neuen Fire TV 4K Select (mit Vega OS).

Update: Der Preisvorteil auf den Fire TV Stick 4K (Max) endet um Mitternacht. Wer sich einen der besten Streaming-Player mit Fire OS sichern möchte, sollte zugreifen.

Originalbeitrag: Vor zwei Tagen hat Amazon sein „Hardware-Event“ abgehalten. Dort wurden viele Neuheiten aus allen Bereichen der Amazon-Gerätewelt vorgestellt, ebenso der neue Amazon Fire TV 4K Stick Select. Dieser Streaming-Stick wirbt mit 4K Ultra HD-Streaming und dem neuen Vega OS-Betriebssystem. Genau genommen handelt es sich jedoch um ein Downgrade, verglichen mit den bereits erhältlichen Streaming-Sticks. Entsprechend wird die Select-Variante im UVP auch etwas günstiger angeboten (54,99 Euro), mit den derzeitigen Rabatten muss man sich derzeit aber auf jeden Fall für den Fire TV Stick 4K* oder Fire TV Stick 4K MAX* entscheiden:

Normalerweise hebt sich Amazon eine so drastische Reduzierung seiner hauseigenen Hardware für spezielle Verkaufsevents wie die Amazon Prime Deal Days* auf, die bald wieder vom 07. bis 08. Oktober 2025 stattfinden. Dass Amazon so weit im Voraus seine Streaming-Sticks mit Rabatten zwischen 44 und 50 Prozent versieht, ist absolut untypisch. Da stellt sich für uns die Frage, ob Amazon seinen Kunden einfach nur etwas Gutes tun möchte (naja…), oder ob bereits der Abverkauf der „alten“ Streaming-Player begonnen hat, um danach das Zeitalter von Vega OS einzuläuten.

Unser Problem mit dem Fire TV Stick 4K Select (2025)

Vega OS ist ein von Amazon selbst entwickeltes Betriebssystem auf Linux-Basis, das anders als Fire TV OS nicht auf Android basiert. Das Problem, das Amazon mit dem bisher eingesetzten Fire TV OS hat, ist zum einen, dass die Updatezyklen zu lange dauern, und zum anderen, dass Nutzer mit der Hardware machen, was sie wollen. Denn die Nähe zu Android ermöglicht findigen Nutzern und Programmierern natürlich, allerlei Programme und Features zu implementieren, die nicht für den Stick vorgesehen oder freigegeben wurden. Das wird sicherlich der Hauptgrund sein, dass Amazon so schnell wie möglich neue Geräte mit Vega OS in den Umlauf bringen möchte.

Amazon und Nokia beenden ihren bisherigen Rechtsstreit.
Der Amazon Fire TV Stick 4K Max ist ein absolut solider und verlässlicher HDMI-Streaming-Player mit viel Potenzial für „Bastler“.

Als Kunde muss man sich überlegen, ob man sich diese Praxis gefallen lassen und auf etablierte Standards wie Dolby Vision oder Dolby Atmos verzichten möchte. Denn der neue Fire TV Stick 4K Select unterstützt weder noch und ist auch ansonsten schlechter ausgestattet als die oben vorgestellten Vorgängermodelle. Und da die Vorgänger jetzt auch noch günstiger angeboten werden, sehen wir derzeit keinen Grund, zum neuen Modell zu greifen. Unser Tipp: „Bevorratet“ euch mit einem oder sogar zwei Fire TV Stick 4K (Max), denn vielleicht werden die Geräte mit Fire TV OS schon bald nicht mehr angeboten.

Filmmaker Mode: Jetzt beherrscht er einen ganz neuen Kniff

Der Filmmaker Mode hat einen neuen Trick erlernt. Er kann jetzt das Bild an euer Umgebungslicht anpassen.

Der Filmmaker Mode wurde vor einigen Jahren auf Wunsch vieler Filmemacher eingeführt – daher auch der Name. Beispielsweise haben sich große Namen wie Christopher Nolan dafür starkgemacht. In diesem Bildmodus werden alle Bild-Verschlimmbesserer deaktiviert und die Settings angelegt, die eine möglichst originalgetreue Darstellung gewährleisten. Was bereits 2022 auf der CES erstmals präsentiert wurde, wird nun mit Version 1.1 dieser Funktion endlich Wirklichkeit: Es kann auch das Umgebungslicht einbezogen werden.

Filmmaker Mode bezieht eure Beleuchtung ein

Warum ist das sinnvoll? Nun, je nach Umgebungslicht verändert sich auch die Wahrnehmung des menschlichen Auges. Was in einer dunklen Referenzumgebung erstklassig wirkt, kann bei viel Sonnenlicht verwaschen aussehen. Das soll der Filmmaker Mode ab Version 1.1 ebenfalls ins Auge fassen. Er kann dann auf kompatiblen Smart-TVs den Sensor für das Umgebungslicht anzapfen und das Bild entsprechend anpassen. Das erinnert an Techniken wie Dolby Vision IQ oder auch HDR10+ Adaptive.

Filmmaker Mode UHD Alliance
Die UHD Alliance verriet alle Details zum Filmmaker Mode anno dazumal auf der CES 2020.

Letzten Endes ist es laut der verantwortlichen UHD Alliance das Ziel, den Filmmaker Mode aufzuwerten und mit der neuen Version 1.1 flexibler zu machen. So könnt ihr ihn auch in hellen Umgebungen besser nutzen. Im Ergebnis soll dies sowohl den Zuschauern als auch den Kreativen in die Hände spielen.

Ambient Filmmaker Mode hat bereits erste Smart-TVs erreicht

Auch wenn die meisten TV-Hersteller den Ambient Filmmaker Mode bzw. die Version 1.1 erst ab 2026 einsetzen dürften, so könnt ihr ihn mit den richtigen Fernsehgeräten schon jetzt im Einsatz erleben. LG nutzt den Filmmaker Mode in der neuen Version nämlich bereits für seine aktuellen OLED-Modelle wie die LG OLED C5 und G5.

Netflix bringt seine Games auch auf Smart-TVs

Netflix bietet nicht nur Filme, Serien und Co. an, sondern auch Games. Die gab es bisher nur für mobile Endgeräte. Doch jetzt kommen sie auch auf den Fernseher.

Das hat der Co-CEO des Streaming-Dienstes, Greg Peters, im Rahmen eines Events in Los Angeles bestätigt. Allerdings hat er keinen festen Zeitrahmen dafür genannt, wann die Games denn auf Smart-TVs und Streaming-Playern aufschlagen sollen. Klargemacht hat der Manager, dass der Fokus auf Partyspielen liegen wird, die man gemeinsam spielen kann. Als Beispiele wurden bereits „Boggle Party“, „Lego Party“ und „Tetris Time Warp“ genannt.

Netflix Games: Bisher nur für Smartphones und Tablets

Bislang hat Netflix seine Spiele nur für Smartphones und Tablets bereitgehalten. Hier sind die Titel Bestandteil der Abonnements, es fallen also keine Zusatzkosten an. Man kann die jeweiligen Games aus dem Google Play Store bzw. dem Apple App Store herunterladen und muss sich nach der Installation mit seinem Netflix-Konto einloggen. Anschließend sind die Spiele ohne Mikrotransaktionen oder Werbung nutzbar.

Netflix Games ist aktuell noch ein Nischenangebot.
Netflix Games ist aktuell noch ein Nischenangebot.

Inzwischen hat Netflix jedoch seinen Fokus verlagert. Man setzt nicht mehr auf Indie-Titel, sondern will einerseits Familien und Kinder ansprechen, einzelne Blockbuster anbieten und andererseits vor allem Games veröffentlichen, welche die eigenen Marken wie „Stranger Things“, „Wednesday“, „Squid Game“ und mehr nutzen. Diese Strategie will man offenbar auch am Smart-TV beibehalten.

Steuerung ohne Controller

Für die Bedienung der Netflix Games an Smart-TVs und Streaming-Playern werdet ihr keinen Controller benötigen. Stattdessen dient euer Smartphone als Steuerung. Dafür müsst ihr mit dem Phone nach dem Start des jeweiligen Spiels einen QR-Code scannen. Auch die Spiele für den großen Bildschirm sind dabei ohne Mehrkosten nutzbar. Voraussetzung ist lediglich ein Abo beim Streaming-Dienst.

TiVo besiegelt das Ende einer Ära und stampft seine TV-Aufnahmegeräte ein

TiVo ist in den USA synonym mit digitalen TV-Aufzeichnungen gewesen. Doch jetzt endet diese Ära endgültig.

So wie Google als Unternehmen auch zu einem Verb für Internetsuchen geführt hat, kennt man TiVo in den Vereinigten Staaten auch als Synonym für Aufnahmen aus dem Fernsehen. Zeitversetztes Fernsehen bzw. TV-Aufzeichnungen? „I’ll just TiVo it!“, habt ihr vielleicht auch schon in der ein oder anderen US-Serie gehört. Doch mit jener Ära ist nun endgültig Schluss. Denn die Produktion der DVR-Geräte des Unternehmens ist bereits beendet worden.

TiVo fokussiert sich auf sein Betriebssystem

Ganz nett zu wissen: TiVo gehört zum Mutterkonzern Xperi, der auch hinter DTS sowie IMAX steckt. TiVo war ein Pionier und in den USA auch Marktführer im Bereich der digitalen Videoaufzeichnungen bzw. DVR-Produkte. Man hat aber nicht nur die Produktion, sondern auch den Verkauf inzwischen eingestellt. Man hat nach eigenen Angaben auch seine Lagerbestände bereits abverkauft.

Diese Entscheidung beruht natürlich auf einem Wandel der TV-Industrie. Immer mehr Menschen nutzen gar kein lineares Fernsehen mehr und setzen aufs Streaming. Da sind weder Aufzeichnungen möglich, noch werden sie benötigt. Denn der Content steht ja ohnehin zeitlich unabhängig auf Abruf zur Verfügung. Soll wiederum das klassische Fernsehprogramm aufgezeichnet werden, ist das in aller Regel ohne zusätzliche Hardware direkt über den Smart-TVs möglich – entweder auf eine externe Festplatte oder auch in der Cloud.

Auch die Mediatheken haben das Geschäftsmodell von TiVo zerstört

Dazu kommt, dass viele TV-Sender selbst Mediatheken als Apps für Smart-TVs und Streaming-Player offerieren, was den Bedarf noch im Fernsehen etwas aufzunehmen weiter verringert hat. TiVo will stattdessen nun sein Smart-TV-Betriebssystem TiVo OS in den Fokus rücken. Aktuell ist die Plattform allerdings wenig verbreitet und zumeist auf Einstiegsgeräten vertreten.

Man kann TiVo aber sicherlich als einstigen Pionier der digitalen TV-Aufnahmen im Gedächtnis behalten. Ältere US-Fernsehserien werden uns weiterhin daran erinnern, wie dominant die Marke einst in den Vereinigten Staaten gewesen ist.

Wir checken: So gut sind die 4K-TV-Angebote der Amazon Prime Deal Days!

Wir haben für euch die beliebtesten TV-Angebote aus den Top 100 der Amazon Prime Deal Days herausgefiltert und bewerten diese für euch nach Ausstattung und Preis! Es ist alles mit dabei, von TV-Jahressiegern wie dem Samsung S95F bis zum günstigen Mini-TV mit 43 Zoll von Hisense.

Über die nachfolgende Aufstellung gelangt ihr direkt zu unserer Bewertung der TV-Angebote. Wir sehen uns zum einen den Preis genauer an, ob dieser mit den Mitbewerbern mithalten kann und ob der Preis angemessen ist für das, was der 4K-Fernseher bietet. Die Angebotspreise haben wir euch auch in die nachfolgende Aufstellung gepackt:

Samsung 4K QD-OLED-TV S95F mit 65 Zoll (1.885 €)

Zur Bildqualität des Samsung S95F möchten wir euch gerne auf zwei Vergleichstests verweisen. Es gab zwei „TV-Shootouts“ bei denen Samsungs QD-OLED-TV sich im direkten Duell mit anderen OLED-Fernsehern jeweils den zweiten Platz gemacht hat (Vergleichstest 1 & Vergleichstest 2). Der Preis ist laut Preisvergleichen ebenfalls hervorragend. Mit 1.885 Euro inkl. Versand, gibt es derzeit wohl nur einen Shop, der mit dem Angebot gleichzieht. Bei der Wahl zwischen amazon.de und allesfuerzuhause.de zum gleichen Preis würden wir jedoch eher amazon.de vorziehen. Kaufempfehlung! Übrigens erhaltet ihr in der Mix & Match-Aktion noch 450 Euro Extra-Rabatt, wenn ihr euch für eine passende Soundbar von Samsung entscheidet.

Samsung S95F 4K QD-OLED-TV mit 65 Zoll auf Amazon.de Samsung S95F 4K QD-OLED-TV mit 65 Zoll auf Amazon.de

LG 4K OLED-TV C5 mit 65 Zoll (1.329 €)

LG OLED65C5ELB (65 Zoll)

500 Euro Unterschied zum Samsung S95F… wie viel „schlechter“ ist der LG C5 im Vergleich zum Samsung-Modell? Wir finden, der Preisunterschied in der gleichen Zollgröße repräsentiert sehr gut die Qualitätsunterschiede bei der Bildwiedergabe. Man bekommt beim C5 einfach etwas weniger Kontraststärke, etwas weniger Helligkeit, etwas weniger Farbe. Das macht den TV aber definitiv nicht zu einem Ladenhüter, sondern einfach zu einer günstigeren Variante, die mit einer Top-Ausstattung und breiter Unterstützung etablierter Standards glänzt. Nicht umsonst ist die C-Serie die beliebteste OLED-Modellreihe von LG.  Amazon unterbietet derzeit auch alle anderen Händler beim Preis bzw. zieht zumindest gleich. Wir haben einmal alle Varianten des C5 mit 65 Zoll verglichen, aktuell kommt niemand an die 1.329 Euro ran! Mit gutem Gewissen: Kaufempfehlung!

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Hisense 55E7Q 4K QLED TV mit 55 Zoll (349 €)

Ihr sucht einen günstigen 55 Zoll-Fernseher für Filme, Fernsehen, Streaming und gelegentliches Gaming? Der Hisense 55E7Q lockt mit seinem extrem günstigen Preis von nur 349 Euro. Und ja, günstiger ist derzeit keiner! Für knapp 350 Euro erhaltet ihr einen 4K TV mit 55 Zoll (140 cm), mit QLED-Display und direkter LED-Hintergrundbeleuchtung. 4K-Signale werden mit bis zu 60Hz vararbeitet und mit Dolby Vision und Dolby Atmos sind auch zwei starke Standards mit an Bord. Man spart beim 55E7Q gegenüber dem Straßenpreis gerade mal 20 Euro, aber günstiger wird das Modell vielleicht nie. Für ein kleines Budget definitiv eine Empfehlung!

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Samsung QN90F 4K NEO QLED TV mit 65 Zoll (1.439 €)

Vielleicht hat es schon der ein oder andere gemerkt, aber Media Markt und Saturn versuchen, die Preise von Amazon.de derzeit zu matchen. So verwundert es nicht, dass der Samsung QN90F derzeit zum gleichen Preis wie bei Amazon.de angeboten wird. Aber hey, zumindest handelt es sich hierbei um einen vorläufigen Bestpreis! Übrigens erhaltet ihr in der Mix & Match-Aktion noch 250 Euro Extra-Rabatt, wenn ihr euch für eine passende Soundbar von Samsung entscheidet. Was die Bildqualität des QN90F anbelangt, darf man sich gerne noch einmal den LG C5 ansehen. Vielleicht gefällt einem dieser TV etwas besser. Für den QN90F sollte man sich entscheiden, wenn man auch oft untertags den TV nutzt und auch gerne mal das Licht abends beim TV-Genuss brennen lässt. Mit der Mix & Match-Aktion lohnt sich der QN90F definitiv noch mehr! Keine klare Kaufempfehlung, sondern eher eine Bauchentscheidung!

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Xiaomi F Pro 4K QLED TV mit 75 Zoll (499 €)

Ein 75 Zoll Fernseher für 499 Euro? Viel günstiger wird man einen Fernseher in dieser Zollgröße wohl nicht bekommen. Es handelt sich hierbei auch um ein exklusives Modell für Amazon.de, somit gewinnt der TV auch den Preisvergleich. Der 4K-TV mit QLED-Farbfilter gibt 4K-Signale mit bis zu 60Hz wieder, oder Full-HD-Signale mit 120Hz. HLG, HDR10 und HDR10+ sind mit an Bord. Dolby Audio (kein Atmos), DTS Virtual: X und DTS:X sind mit an Bord. Das Betriebssystem Fire TV OS muss man mögen, ansonsten spricht nicht viel gegen das XL-Upgrade in eurem Wohnzimmer. Man sollte die Erwartungen an die Bildqualität jedoch etwas dämpfen.

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Hisense 43E6NT 4K TV mit 43 Zoll (229 €)

Klein, aber fein – und günstig! Amazon definiert beim 43E6NT einen neuen Tiefstpreis, wobei das Gerät vor mehreren Wochen schon einmal so günstig war. Die perfekte Wahl als Zweit-TV im Hobbyraum, Schlafzimmer, Kinderzimmer oder für die Garage. Triple-Tuner, HDR10, Dolby Vision und DTS Virtual:X sind mit an Bord. Ansonsten wird die Bildqualität des 4K-Fernsehers mit 60 Hz dem Preis angemessen sein. Schnäppchen Tipp!

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LG 4K OLED TV B5 mit 55 Zoll (829 €)

Auch beim 55 Zoll B5 4K OLED TV ist der günstigste Preis auf Amazon.de zu finden. Früher war die B5-Serie die absolute Empfehlung. Derzeit tendieren aber viele Nutzer eher zu den C-Modellen, sofern sie es sich leisten können. Zumindest bietet der B5 eine weitere Zollgröße in den Amazon Prime Deal Days und ist mit 4K@120Hz, Dolby Vision, Dolby Atmos, webOS, HDMI 2.1 usw. gut ausgestattet. Eine gute Wahl, wenn man genau diese Zollgröße möchte.

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Xiaomi F 4K TV mit 65 Zoll (369 €)

Auch hier handelt es sich um ein exklusives Modell für Amazon das mit Fire TV OS läuft. Somit keine Konkurrenz und der beste Preis am Markt. Ein 65-Zöller für 369 Euro klingt sehr fair, dafür ist der TV aber eher mager ausgestattet, was die Unterstützung etablierter Standards betrifft. Filme, Serien, Fernsehen und Streaming werden in 4K-Auflösung mit maximal 60 Hz, HLG und HDR10 unterstützt. Für uns der typische „ach mein TV ist kaputtgegangen, jetzt benötige ich einen günstigen Ersatz“-TV!

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Hisense 65U7Q 4K Mini LED TV mit 65 Zoll (635 €)

Amazon definiert einen neuen Bestpreis für den Hisense 65U7Q! Und wenn man bedenkt, dass der 65-Zöller mit einem 4K Mini-LED-Backlight ausgestattet ist und einen 144Hz-Gaming-Modus für PC, Xbox Series X und PlayStation 5 besitzt, muss man eigentlich nicht viel nachdenken. Der TV liefert für etwas über 600 Euro eine Top-Ausstattung und ist vielleicht sogar die beste Wahl für preisbewusste Gamer, die einen größeren TV suchen!

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Fire TV: Amazon schiebt Custom-Launchern erneut einen Riegel vor

Amazon schließt eine Lücke in Fire OS. Die hatte es zuvor erlaubt, Fire TV wieder mit Custom-Launchern anzupassen.

Jener Exploit war bereits in der zweiten Septemberhälfte aufgetaucht. Die Ausführung war etwas komplizierter, erlaube es dann bei Erfolg jedoch, wieder eigene Custom-Launcher auf den Streaming-Playern der Reihe Fire TV zu installieren. Auch konnte man damit Amazons App-Blacklists umgehen, System-Apps deaktivieren und automatische System-Updates blockieren. Hat nicht nur auf den Streaming-Sticks des Unternehmens, sondern auch auf den Fire-Tablets geklappt. Doch unvermittelt ist damit auch schon wieder Schluss.

Amazon beseitigt den Exploit

Funktioniert hat das Ganze, weil Nutzer sich über einen Kniff System-User-Rechte sichern konnten. Amazon bemerkte das Spielchen jedoch nach breiten Diskussionen in Communitys und den Medien und ist bereits wieder eingeschritten. Schade, denn damit konnte man sogar auch die Fire TV Ambient Experience auf offiziell gar nicht kompatible Geräte schubsen.

Der neue Fire TV Cube mit mehr Power, zwei HDMI-Anschlüssen, WiFi 6E und 4K-Upscaling
Der Fire TV Cube mit mehr Power, zwei HDMI-Anschlüssen, WiFi 6E und 4K-Upscaling

Inzwischen verteilt Amazon aber ohne viel Tamtam das Update 8.1.5.3 für die Fire TV Stick 4K und Fire TV Stick 4K Max. Dieses hebelt den Exploit komplett aus. Allerdings: Die Lücke konnte auch auf Geräten mit Fire OS 7 genutzt werden – z. B. auf dem Fire TV Cube. Ob auch da bereits eine Aktualisierung eintrudelt, ist derzeit unklar. Früher oder später sollte es jedoch losgehen.

Noch kein Update in Sicht? Dann handelt schnell

Falls ihr noch Interesse daran habt, den Exploit zu nutzen und die Aktualisierung euch bisher nicht erreicht hat, dann trennt den Fire TV Stick in eurem Besitz am besten vom Netz. Führt anschließend den hier beschriebenen Exploit aus und unterbinden zumindest schon einmal die automatischen System-Updates. Dann seid ihr auf der sicheren Seite und könnt auch später noch weiter experimentieren.