Warner Bros. wird 2026 in Deutschland mit HBO Max durchstarten. Doch jetzt hat man dennoch eine Content-Partnerschaft mit RTL besiegelt.
Pikant ist daran, dass es mit dem Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland bisher keinerlei Deal gegeben hat. Nach aktuellem Stand verliert Sky deswegen ab Anfang 2026 die Inhalte von Warner Bros. Kommende Serienpremieren werden dann ebenfalls direkt bei HBO Max im Streaming starten. Zwar will die RTL Gruppe ohnehin Sky Deutschland übernehmen, dieser Prozess benötigt aber noch Zeit. Erst einmal könnte es für den Pay-TV-Anbieter daher 2026 düster aussehen.
RTL Deutschland und Warner Bros. Discovery weiten Content-Partnerschaft aus
Jedenfalls haben RTL Deutschland und Warner Bros. Discovery einen neuen Volume-Deal abgeschlossen. Dadurch sichert sich die RTL Gruppe noch umfassendere Auswertungsrechte an aktuellen Kino-Blockbustern und US-Serien sowie an der Film- und Serien-Bibliothek des Hollywood-Studios. Die Vereinbarung greift auch für den Streaming-Dienst RTL+, auf dem also beispielsweise Inhalte rund um DC (Superman, Batman, Wonder Woman, etc.), Harry Potter und mehr aufschlagen dürfen.
Ebenfalls sind unter anderem exklusive Free-TV-Rechte sowie nicht-exklusive Streamingrechte Produktionen wie „Wunderschöner“ von und mit Karoline Herfurth, „Mickey 17“ von Oscar-Preisträger Bong Joon-ho mit Robert Pattinson und den Blockbuster „Ein Minecraft Film“ mit Jason Momoa und Jack Black sowie „Superman“ von James Gunn enthalten.
HBO Max bleibt wichtigste Anlaufstelle für Warner-Fans
RTL darf im Fernsehen und Streaming zudem weiterhin Film wie die „Harry Potter“-Reihe, „Der Herr der Ringe“, „The Matrix“ und mehr zeigen. Viele Produktionen von Warner Bros. Discovery, etwa „The Big Bang Theory“, „Young Sheldon“ oder „Gilmore Girls“ könnt ihr euch sowieso schon jetzt bei RTL+ ansehen.
Es bleibt allerdings dabei, dass neue Serienpremieren exklusiv bei HBO Max starten würde, das möchte Warner Bros. Discovery nicht aus der Hand geben. Der Streaming-Dienst wird Anfang 2026 in Deutschland starten und sicherlich auch mit einigen Lockangeboten auf sich aufmerksam machen wollen.
LG kennen unsere Leser für seine OLED-TVs. Doch das Unternehmen bringt nun Xbox-Gaming in Fahrzeuge mit passenden Entertainment-Systemen.
Konkreter gefasst geht es hier nämlich um doe Automotive Content Platform (ACP) auf Basis von webOS, die LG seinen Partnern anbietet. So wollen die Südkoreaner da ihre Position im Bereich der modernen Software-Defines Vehicles (SDV) stärken. Und genau wie auf den Smart-TVs mit webOS, so steht da eben auch in den entsprechenden Fahrzeugen das Xbox Cloud Gaming zur Verfügung.
LG holt die Xbox-App in Fahrzeuge
Im Ergebnis bringt LG gemeinsam mit Microsoft die Xbox-App in Fahrzeuge mit webOS. Über die App kann dann eben, ein Abo des Xbox Game Pass Ultimate vorausgesetzt, auch das Cloud-Gaming verwendet werden. Ebenfalls dabei haben sollte man einen Bluetooth-Controller sowie eine Möglichkeit auf das Internet zuzugreifen. Das Ganze passt natürlich zu Microsofts neuem Motto, aus so gut wie jedem Gerät eine Xbox machen zu wollen.
Smart-TVs von LG erhalten ebenfalls die Xbox-App für Cloud-Gaming.
So hat LG die Xbox-App ja gemeinsam mit den Redmondern auch schon auf seine Smart-TVs gehievt. Über das Cloud-Gaming könnt ihr Spiele wie „Doom: The Dark Ages“, „Forza Horizon 5“ und viele mehr nutzen. In Fahrzeugen gibt es dabei aber natürlich zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen. So lässt sich das Cloud-Gaming nur im parkenden Zustand verwenden, nicht während der Fahrt.
LG setzt in Autos auch auf Videokonferenzen via Zoom
Zusätzlich bringt LG zudem noch Zoom als native App in Autos mit dem ACP auf webOS-Basis. Damit sind dann also auch Videokonferenzen direkt im Fahrzeug möglich. Auch das ist natürlich aus Sicherheitsgründen nicht nebenbei während der Fahrt möglich, sondern nur im parkenden Zustand.
Für die Infotainment-Displays gibt es aber auch zahlreiche weitere Streaming-Dienste wie Disney+, Netflix. YouTube und sogar die kostenlosen LG Channels. Inzwischen geht da also auch unterwegs so einiges.
Es gibt mittlerweile nicht nur Filme und Serien mit Dolby Vision und HDR10+, sondern auch Games. Die Auswahl unterstützter Spiele erweitert sich stetig und kann mit Titeln wie „Borderlands 4“ oder „Call of Duty: Black Ops 6“ aufwarten.
So unterstützten beispielsweise auch Blockbuster wie „F1 25“ und „Cyberpunk 2077“ HDR10+. Zudem nutzen auch das Horror-Spiel „Hell Is Us“ und der kommende Looter-Shooter „Borderlands 4“ tatsächlich HDR10+. Als weitere, nennenswerte Spiele mit dem dynamischen HDR-Format sind etwa auch noch „The First Descendant„, „Call of Duty: Modern Warfare 3„, „Red Dead Redemption 2„, „Dragon Age: The Veilguard„, „Call of Duty: Warzone 2“ oder „Call of Duty: Black Ops 6“ zu nennen.
HDR10+: Adoption in der Spieleindustrie nur langsam
Trotzdem verläuft die Adoption von HDR10+ für Spiele derzeit schleppend und konfus. Beispielsweise funktioniert das dynamische HDR-Format an PCs auch nicht mit allen Prozessoren und Grafiklösungen. Ausgerechnet Intel ist da mit seinen Grafiklösungen der Reihe Arc eine sichere Bank – die kommen jedoch nur auf Marktanteile von weniger als einem Prozent.
Bisherige Vergleichstests haben zudem gezeigt, dass weder HDR10+ noch Dolby Vision große Mehrwerte gegenüber dem klassischen HDR10 in Spielen haben. Somit ist das zusammengenommen so eine Sache. Während HDR10+ und Dolby Vision für Videoinhalte kaum mehr wegzudenken sind, besetzen sie im Bereich Gaming nur eine kleine Nische.
Keine aktuelle Spielekonsole unterstützt HDR10+-Gaming
Eine weitere Hürde: Weder die Sony PlayStation 5 noch die Xbox Series X|S oder die Nintendo Switch 2 unterstützen Gaming mit HDR10+. Das heißt, hier bleibt derzeit nur die PC-Community als Zielgruppe. An PlayStation 5 und Switch 2 ist im Übrigen auch kein Zocken mit Dolby Vision möglich – an den Xbox Series X|S immerhin schon. Insofern kann man zwar sagen, dass das Gaming mit dynamischen HDR-Formaten über die Jahre zwar etwas Fahrt aufgenommen hat – sich aber immer noch in einer Nische abspielt.
XGIMI präsentierte auf der IFA 2025 erstmals den neuen Titan Installationsprojektor sowie eine neue Modellreihe kompakter All-in-One-Lösungen Horizon 20 mit drei unterschiedlichen Modellen. Heimkinofans sollten diese 4K-Projektoren mit Dualer und Triple-Laser-Lichtquelle im Auge behalten.
Auf Europas größter Elektronikmesse durften wir erstmals das neue 4K-Projektoren-Line-up von XGIMI bestaunen. Dabei handelt es sich nicht nur um einen lieblosen Refresh der bestehenden Projektorenauswahl, sondern eher um eine komplette Neuausrichtung im Heimkinosegment. Insgesamt vier 4K-Laser-Projektoren wurden vorgestellt, die die Ansprüche der meisten Heimkino-Fans bedienen dürften. Starten wir mit den kompakten All-In-One-Lösungen der Horizon-Modellreihe, die sich als 20er-Serie neu definieren und auch Schwächen des Vorgängers adressieren.
Xgimi Horizon 20 (Pro/Max): Jetzt mit Lens-Shift und Triple-Laser
XGIMI hat auf Basis seiner Horizon-Plattform drei neue Modelle vorgestellt: (von rechts) Horizon 20, Horizon 20 Pro und Horizon 20 Max.
Die Horizon-Serie wird mit drei Modellen, Horizon 20, Horizon 20 Pro und Horizon 20 Max erweitert. Untereinander unterscheiden sich diese lediglich in zwei Belangen: bei der maximalen Helligkeit und natürlich dem Preis. Der Horizon 20 soll eine maximale Helligkeit von 3.200 ISO-Lumen bieten, die Pro-Variante satte 4.100 ISO-Lumen und der Horizon 20 Max liefert ganze 5.700 ISO-Lumen für euer Heimkino.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die 4K-Laser-Projektoren betragen 1.699 Euro (Standard), 2.099 Euro (Pro) und 2.999 Euro (Max). Je nachdem, für welchen Einsatzzweck oder welche Nutzungsumgebung ihr einen Horizon-Heimkinoprojektor benötigt, könnt ihr das passende Modell auswählen. Wobei für eine normale Heimkino-Nutzung in einem abgedunkelten Raum die Standard-Variante bereits einen sehr guten Bildeindruck vermitteln dürfte, wie die Spezifikationen nahelegen.
Neue 3-Laser-Lichtquelle für bis zu 5.700 ISO-Lumen
Die X-Master RGB 3-Laser-Lichtquelle der Xgimi Horizon 20-Modelle liefert eine hohe Spitzenhelligkeit und hohe Farbreinheit.
Die nachfolgenden Ausstattungsmerkmale gelten nämlich für alle drei Modelle und offenbaren uns eine ganze Reihe Verbesserungen, die die Horizon-Plattform deutlich aufwerten. Wichtige Optimierungen betreffen unserer Auffassung nach die Lichtquelle und die Optik der Heimkinoprojektoren. Xgimi wechselt bei den neuen Horizon 20 4K-Beamern von der „Dual-Light-Engine“ welche einen Laser mit einem LED-Lichtsegment kombiniert, zu einer reinen RGB-3-Laser-Lichtquelle. Diese hat nicht nur einen großen Anteil an der hohen Helligkeit von bis zu 5.700 ISO-Lumen, sondern lässt sich für die Kontrast- und Farbdarstellung auch besser steuern. Viel Helligkeit hilft jedoch nichts, wenn diese dann am Ende vom Pixel-Shifting 4K-Chipsatz (TI 0.47″ DMD Pixel-Shifting) und/oder einer schlechten Optik geschluckt wird. Und genau hier kommt die zweite große Neuerung ins Spiel.
9-Linsen-Objektiv aus reinem Spezialglas
Eines der versteckten Highlights der XGIMI Horizon 20-Modelle versteckt sich im Inneren: Das X-Master Red Ring Objektiv
Das neue X-Master Red Ring-Objektiv hat eine Lichtdurchlässigkeit von über 99 Prozent, was bis zu 32 Prozent mehr Helligkeit auf die Leinwand wirft, verglichen mit regulären Optiken. Das Objektiv besteht aus 9 hochreinen Spezialglas-Elementen, die sphärische Aberrationen, also die Abweichung von Farbe, Kontrast oder Detailgrad an den Rändern, deutlich reduzieren. Mit der neuen Optik hält auch endlich ein optischer Lens-Shift Einzug in einen Xgimi Horizon-Projektor.
Der optische Lens-Shift vereinfacht die Bildausrichtung deutlich! 120 Grad vertikal (+/-) und 45 Grad horizontal (+/-) unterstützt der Horizon 20 (Pro / Max)
Und das gleich mit 120 Grad (+/-) vertikal und 45 Grad (+/-) horizontal. Dazu der optische Zoom mit 1.2 bis 1.5:1 der sich mit dem digitalen Zoom kombinieren lässt. Erhalten bleibt dagegen die komplette Auswahl der ISA 5.0-Features bestehend aus einer automatischen Trapezkorrektur (auf Wunsch dauerhaft und in Echtzeit), Autofokus, einer intelligenten Hindernisvermeidung, der automatischen Bildausrichtung auf die Leinwand und einer Wandfarbenanpassung.
Das X-Master Red Ring Objektiv besteht aus 9 hochreinen Spezialglas-Elementen für eine maximale Lichtdurchlässigkeit, einen perfekten Zoom und reduzierte Abweichungen zum Bildrand.
Es sind also alle Voraussetzungen für eine optimale Bildqualität vorhanden, welche vom fortschrittlichen MediaTek 9679-Chipsatz und dem Dynamic Black Level Enhancement (DBLE) umgesetzt werden. Das System besitzt nämlich eine maximale Spitzenhelligkeit von 3.200 bis 5.700 ISO-Lumen, deckt 110% des BT.2020-Farbraums ab und liefert einen nativen Kontrast von unglaublichen 20.000:1 (dynamisch 1.000.000:1). Das alles bei einer Farbtreue mit einem Delta E-Wert von unter 0,9, also für das menschliche Auge nicht erkennbaren Fehlfarben.
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, IMAX Enhanced
Bereits das Basis-Modell XGIMI Horizon 20 liefert mit 3.200 ISO-Lumen eine höhere Helligkeit als der Vorgänger. Die Max-Version schafft bis zu 5.700 ISO-Lumen.
Die Spezifikationen lesen sich wirklich hervorragend, doch wie sieht es mit der Interpretation von Bild- und Audiosignalen aus? Wie sind da die Horizon 20 4K-Laser-Projektoren aufgestellt? Sehr gut, wie wir feststellen durften. HDR10, HDR10+, Dolby Vision, IMAX Enhanced und der Filmmaker-Mode bilden den Branchenstandard ab. Bei der Klangwiedergabe darf man sich auf Dolby Digital+ und DTS-Audiosigale inkl. DTS Virtual:X freuen. Eine native Darstellung von Dolby Atmos oder DTS:X funktioniert dagegen wohl nicht. Dafür soll sich das Audiosignal via eARC an ein kompatibles Soundsystem/Soundbar weiterleiten lassen. Apropos weiterleiten: Audiovisuelle Signale lassen sich über einen der HDMI 2.0-Anschlüsse, den optisch-digitalen oder analogen (3.5mm Klinke) Audioeingänge verarbeiten. Zudem stehen zwei USB-A-Ports (USB 2.0 + USB 3.0) bereit.
Die Gaming-Area bei Xgimi war immer gut besucht. Die Gaming-Performance der Horizon 20 Projektoren mit 1ms Input Lag schien zu überzeugen.
Via HDMI 2.0 werden werden 4K-Videosignale mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde (inkl. HDR) unterstützt oder Full-HD-Signale mit bis zu 240Hz und das mit aktivem VRR und ALLM. Gamer sollten bei der Ausstattung der Xgimi Horizon 20 Beamer ebenfalls aufhorchen. Denn die maximale Bildwiederholungsrate mit nativer Ausspielung des DMD-Chipsatzes und einen extrem geringen Input Lag von nur rund 1 ms bieten die perfekte Voraussetzung für Konsolen- und PC-Gamer.
Google TV für Streaming und 3D-Filme
Bleibt eigentlich nur noch die Bedienung und Audioausstattung des All-In-One-Projektors. Als Betriebssystem bleibt Xgimi der Google TV-Plattform treu. Diese bietet euch eine breite Auswahl an Streaming-Apps inkl. Prime Video, Apple TV+, Paramount+, Netflix usw., eine flotte und intuitive Bedienung und genug Einstellungsmöglichkeiten, um den 4K Projektor an eure Vorlieben anzupassen. Und wer möchte nicht einmal auf einer Projektion mit bis zu 300 Zoll (7,62 Meter) in der Diagonalen zocken? Und weil es immer noch ein Thema ist, die Projektoren unterstützen 3D-Filme mit kompatiblen, aktiven 3D-Brillen.
Der Xgimi Horizon 20 kann dank seines Standfußes stufenlos gedreht und geneigt werden.
Was die Akustik anbelangt, hat Xgimi bei den Horizon 20-Modellen wohl das Maximum herausgeholt. Wir konnten die Geräte einer ersten Hörprobe unterziehen, in der IFA-Halle war es dann aber doch etwas zu laut, um die Klangqualität final einschätzen zu können. Mit drei Lautsprechern für die Höhen und Mitten und einer Klangleistung von 24 Watt darf man aber davon ausgehen, dass der Projektor ab Werk eine anständige Verarbeitung der Audioquellen schafft. Zudem soll das System tiefe Frequenzen ab 55 Hz wiedergeben können, damit auch der Bassbereich für Filme und Serien abgedeckt werden kann. Ein optionales Audioupdate via Bluetooth oder HDMI eARC ist jederzeit möglich.
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026 um 21:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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XGIMI Titan Profi-Projektor mit 5000 ISO-Lumen
Xgimi Titan ist für den professionellen Einsatz konzipiert, überzeugt aber ebenso als 4K-Laser-Heimkinoprojektor.
Kommen wir zum Xgimi Titan, einer der wohl größten Überraschungen am Stand von Xgimi. Das Beste an diesem Projektor ist sicherlich, dass Xgimi alle Kompromisse, die man bei den Horizon 20-Modellen aufgrund der kompakten Bauweise eingehen musste, über Bord werfen kann. Der Xgimi Titan hat die Maße eines professionellen Installationsprojektors (441 x 345 x 158 mm / B x T x H – 11.5 kg) und ist auch als solcher konzipiert. Wobei Xgimi das Gerät wohl nicht nur im professionellen Umfeld wie Messen, Kunstinstallationen oder Events sieht, sondern vor allem im Heimkino.
0.78 Zoll Chipsatz + selbstentwickelte Optik
Der Xgimi Titan betritt Profi-Territorium und wird sich auch den Vergleich mit der Konkurrenz gefallen lassen müssen.
Der chinesische Elektronikspezialist zieht beim Titan auch alle Register und stattet das System mit einem fortschrittlichen 0.78 Zoll-Chipsatz (4K UHD Pixel-Shifting) aus, der einen extrem hohen Lichtdurchsatz ermöglicht. Befeuert wird der Chipsatz mit einem 2-Laser-System, das mit einem Phosphor- und Farbrad zusammenarbeitet. Das Bild wird dann über ein selbst entwickeltes Objektiv auf die Leinwand gebracht, welches aus über 12 hochreinen Glaslinsen besteht. Diese Kombination erreicht eine maximale Lichtleistung von 5.000 ISO-Lumen.
XGIMI X1 AI Bildprozessor
Für die perfekte Interpretation der Bildinhalte fehlt jedoch noch ein Baustein, den Xgimi ebenfalls selbst liefert. Der X1 AI Image Chip stimmt das Zusammenspiel der Komponenten so aufeinander ab, um einen dynamischen Kontrast von bis zu 5.000.000:1 auf die Leinwand zu bringen. Eine Qualitätsansage, die wir nach unserer eigenen Sichtung auch so glauben möchten. Denn die Heimkino-Präsentation mit dem Xgimi Titan (im abgedunkelten Raum) war wirklich beeindruckend. Und weil es bei einem Heimkino-Beamer nicht ganz unwichtig ist, läuft der Xgimi Titan im Standard-Bildmodus mit extrem leisen 25 dB aus einer Distanz von einem Meter – ganz nach dem Motto: Hört den Film, nicht den Projektor.
Der Farb- und Kontrasteindruck des Xgimi Titan war subjektiv überzeugend, mit der Kamera leider schwer einzufangen.
Doch nicht nur der Kontrasteindruck, auch die Farbdarstellung war auf einem hohen Niveau und soll laut Hersteller 150% des DCI-P3-Farbraums erreichen. Das Ganze findet auf einer Projektionsfläche zwischen 100 Zoll (2,54 Meter) und 250 Zoll (6,35 Meter) statt. Diese Projektionsdiagonalen erreicht der Xgimi Titan aufgrund seines fortschrittlichen optischen Zooms von 1.2-1.5:1 mit einem Abstand zwischen 2.7 bis 6.7 Meter zur Projektionsfläche. Bei der Ausrichtung auf die Leinwand hilft zudem der dynamische Lens-Shift mit 120 Grad vertikal (+/-) und 45 Grad horizontal (+/-).
HDR10, HDR10+, Dolby Vision & 3D-Filme
Bei der Verarbeitung der Signalquellen zeigt sich der Xgimi Titan ebenfalls äußerst flexibel. 4K-Videosignale können HDR10, HDR10+, Dolby Vision und IMAX Enhanced verarbeitet werden. Der Filmmaker Mode sorgt dagegen dafür, dass die Bildinhalte so dargestellt werden, wie von den Künstlern beabsichtigt. Auch 3D-Filme werden mit kompatiblen, aktiven 3D-Brillen unterstützt. Xgimi attestiert dem Titan auch eine gute Gaming-Funktionalität, jedoch fehlen uns hier noch die Daten zur maximalen Bildwiederholungsrate und zum Input Lag. Wir würden vermuten, dass wir uns hier ebenfalls im Bereich 4K@60Hz und 1080p@240Hz mit einem geringen Input-Lag von unter 5 ms bewegen. Wir warten hier aber noch auf eine Bestätigung seitens Xgimi.
Der XGIMI Titan im Dauereinsatz auf der IFA 2025
Der Installationsprojektor nutzt im Gegensatz zu den kompakten Horizon 20-Varianten nicht das Google-TV-Betriebssystem, sondern eine auf Funktion ausgelegte Plattform. Externe Signalquellen können über einen der zwei HDMI 2.0-Anschlüsse, einen optischen Audioeingang, USB 3.0 oder USB 2.0 auf den Titan gebracht werden. Wie es sich für einen professionellen Heimkinoprojektor gehört, gibt es noch viele weitere Funktionsanschlüsse wie einen Service-Eingang (Mini-USB), einen Audio-Ausgang mit 3.5 mm Klinke, einen RS232-Port zur Steuerung des Systems sowie einen LAN-Eingang.
Xgimi Titan ab Dezember 2025 für 3.999 Euro
Drei Ausstattungs-Highlights des Xgimi Titan in einem kompakten Gehäuse: ein eigenes Objektiv für einen hohen Lichtdurchsatz, ein eigener AI Bildprozessor und ein fortschrittlicher DMD-Chipsatz.
Xgimi betritt mit dem Titan neues Territorium und dementsprechend ist es nicht untypisch, dass noch ein paar Angaben zur Ausstattung fehlen. Zwei nicht ganz unwichtige Infos haben wir dann aber noch für euch. Der Xgimi Titan soll erste Vorbesteller im Dezember 2025 erreichen. Zum Preis hat sich Xgimi nicht offiziell geäußert, das Modell wird aber schon von ersten Onlineshops für 3.999 Euro gelistet. Diesen Preis haben wir auch so kommuniziert bekommen.
Mit der Horizon-20-Serie (Standard/Pro/Max) und dem Installationsprojektor Titan hat XGIMI auf der IFA 2025 mehr als nur ein Refresh gezeigt: Die strategische Neuausrichtung spannt den Bogen vom kompakten All-in-One-Beamer bis hin zur Profi-Klasse. Triple-Laser-Lichtquellen, das neue 9-Linsen-Objektiv mit optischem Lens-Shift, Google TV sowie breite HDR-Unterstützung (HDR10, HDR10+, Dolby Vision, IMAX Enhanced) adressieren zentrale Wünsche vieler Heimkino-Fans — inklusive Gaming-Features mit hohen Bildraten und sehr niedrigen Latenzen.
Preislich positionieren sich die Horizon-20-Modelle bei 1.699 / 2.099 / 2.999 Euro, während der Titan mit 5.000 ISO-Lumen, 0,78-Zoll-Chip, eigens entwickelter Optik und X1-AI-Bildprozessor als neues Flaggschiff für voraussichtlich 3.999 Euro (ab Dezember 2025) antritt. Gelingt die Übersetzung der Messe-Performance in die Wohnzimmer, dürften 2025/2026 zu äußerst spannenden Heimkino-Jahren für XGIMI werden — mit mehr Auswahl, mehr Bildqualität und deutlich mehr Flexibilität bei Aufstellung und Einsatz.
Paramount+ legt im Oktober 2025 wieder mit neuen Filmen und Serien vor. Auch der Horrorfilm „Terrifier 3“ ist mit von der Partie im nächsten Monat.
Paramount+ motzt dabei allerdings vor allem seine Serien-Neuheiten dadurch auf, dass der Streaming-Dienst auch die Veröffentlichung einzelner Folgen ausweist. Beispielsweise läuft die 3. Staffel von „Tulsa King“ mit Sylvester Stallone eigentlich bereits Ende September 2025 an. Im Oktober 2025 erscheinen aber eben immer noch wöchentlich neue Episoden. Deswegen taucht das Format gleich mehrfach in der Liste des Anbieters auf.
Sparflamme beim Streaming-Dienst?
Insgesamt kommen daher dann doch nur neue Staffeln von einer überschaubaren Anzahl an Serien zusammen. Paramount+ kocht somit im Oktober 2025 eher auf Sparflamme. Immerhin läuft jedoch für Fans von Jeremy Renner die vierte Staffel der Serie „Mayof of Kingstown“ an. Obendrein schauen jüngere Zuschauer vielleicht bei neuen Episoden von „The Patrick Star Show“ rein. Dabei handelt es sich freilich um einen Ableger von „Spongebob Schwammkopf“.
Nur für Erwachsene eignet sich wiederum der blutige Horrorstreifen „Terrifier 3“. Nichts für schwache Nerven ist jenes Slasher-Abenteuer, das mit Art the Clown eine Art moderne Kultfigur des Horrors erschaffen hat. Wer sich darauf einlassen mag, kann sich den Film bei Paramount+ ab dem 31. Oktober 2025 im Stream ansehen.
Streaming so weit das Auge reicht
Letzten Endes seid ihr natürlich nicht allein auf Paramount+ angewiesen, um euch im Oktober 2025 mit neuen Filmen und Serien einzudecken. Auch die Konkurrenz von Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und Co. dürfte bald die offiziellen Titel für den nächsten Monat herausgeben. Paramount+ lockt dabei inzwischen auch mit einem vergünstigen, werbefinanzierten Abo.
Zudem hat Paramount+ inzwischen auch einen Premium-Tarif mit 4K-Auflösung, HDR10 und Dolby Vision sowie Dolby Atmos im Angebot. Letzteres betrifft dann allerdings in der Regel meistens nur den englischsprachigen Originalton. Die deutschen Tonspuren liegen weiterhin oft nur als Stereo-Abmischungen vor. Doch so oder so: Wir wünschen euch viel Spaß beim Streaming im Oktober 2025!
Paramount+ im Oktober 2025: Das sind die neuen Serien
Kaum sind Paramount und Skydance fusioniert, da nimmt man das nächste Hollywood-Studio ins Visier: Warner Bros. Discovery. Steht uns eine XXL-Fusion der Entertainment-Giganten bevor?
Paramount ist gerade erst mit Skydance zu einem großen Unternehmen verschmolzen. Doch jetzt nimmt man schon ein weiteres Hollywood-Studio ins Visier, um weiterzuwachsen: Warner Bros. Discovery. Letztere spalten sich gerade in zwei unabhängige Firmen aufspalten. Das will man bis April 2026 über die Bühne bringen, um die lukrativeren Bereiche (Streaming, Film- und Serienproduktion) von dem TV-Bereich abzukoppeln. Spannend also, dass Paramount Skydance den Konkurrenten im Umbruch gerne unter sein Dach holen würde.
Der Vater steckt dem Sohn reichlich Taschengeld zu
Wie so oft, so sind es hier schwerreiche Familien, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Denn der Geschäftsführer von Paramount Skydance, David Ellison, ist nicht alleine zu seinem Status gekommen, sondern wesentlich auch durch seinen Vater Larry Ellison, der als Mitbegründer von Oracle zum Milliardär geworden ist. Er ist es dann auch, der für die Übernahme von Warner Bros. Discovery offenbar dem Sohnemann ordentlich unter die Arme greifen würde.
Paramount schmückt sich nun mit dem Zusatz „A Skydance Company“.
Ein konkretes Angebot hat Paramount Skydance aber bisher noch nicht für Warner Bros. Discovery abgegeben. Der Aktienkurs beider Firmen ist aber mit Aussicht auf den Mega-Deal kräftig nach oben geschnellt. Eine Offerte könnte angeblich schon in der nächsten Woche bei Warner Bros. Discovery auf dem Tisch liegen.
Paramount Skydance will Warner Bros. Discovery komplett schlucken
Paramount Skydance hat offenbar die Absicht, Warner Bros. Discovery komplett zu übernehmen, also nicht nur einen der aufgespaltenen Teile. Das Ergebnis wäre ein neuer Gigant in Hollywood, der das umfangreiche Markenangebot von Paramount und Warner Bros. vereinen würde. Auch eine gemeinsame Streaming-Plattform, die Paramount+ und HBO Max verschmelzen könnte, wäre dann sicherlich die Folge.
Aktuell haben aber weder Paramount Skydance noch Warner Bros. Discovery offiziell Stellung bezogen. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte.
Disney+ hat für Neukunden und Wiederkehrer eine spannende Aktion gestartet. Ihr könnt den Streaming-Dienst schon ab 2,99 Euro im Monat buchen!
So hat der Streaming-Dienst Disney+ heute eine neue Aktion eingeläutet. Diese greift vom 11. bis 27. September 2025. Die Werbeaktion greift für alle Neukunden bzw. auch Wiederkehrer. Wichtig ist also im Grunde nur, dass kein bestehendes Abonnement von Disney+ läuft. So könnt ihr bei allen Tarifen kräftig sparen. Es gibt allerdings natürlich auch ein paar kleine Stolpersteine:
Grundsätzlich sind alle Abos bei Disney+ bis 27.09.2025 mit saftigem Rabatt buchbar. Deswegen kostet der Einstiegstarif, Standard mit Werbung, nur 2,99 statt 5,99 Euro im Monat. Disney+ Standard mit Werbung hingegen ist für 5,99 Euro im Monat zu haben. Der Normalpreis liegt hier sonst bei 9,99 Euro im Monat.
Schließlich ist auch der Premium-Tarif, der als einziger 4K-Auflösung, HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos bietet, vergünstigt zu haben: für 9,99 statt der üblichen 13,99 Euro im Monat. Allerdings gelten die reduzierten Monatspreise nur für maximal 3 Monate. Solltet ihr also vergessen, rechtzeitig zu kündigen, läuft das Abo zu den regulären Preisen weiter. Das gilt es somit bei diesem Lockangebot zu beachten.
Genau wie Netflix geht Disney+ zudem mittlerweile gegen das Sharing vor. Wer also mutmaßt, er könnte jetzt Disney+ einfach vergünstigt abonnieren und auch noch mit Freunden teilen, guckt in die Röhre. Inzwischen erkenne die Plattform das Teilen über einen Haushalt hinaus und schiebt dem in der Regel schnell einen Riegel vor.
Die Disney+-App macht derzeit beim Fire TV, Apple TV Plus und Samsung-Fernsehern Probleme.
Obendrein krankte die App für Disney+ zuletzt auf einigen Geräten an erheblichen Problemen, sodass ihr vorher checken solltet, ob ihr euch nicht noch damit herumärgern müsst. Insofern dürfte vielleicht auch mancher frustrierte Bestandskunde die Augenbrauen hochziehen, weil wieder Neukunden gelockt werden, treue Nutzer aber leer ausgehen.
HBO Max kommt 2026 nach Deutschland. Vorab will der Streaming-Dienst aber die Preise erhöhen und das Sharing eindämmen.
Ähnliches hatte sich schon lange vorher abgezeichnet. Der Geschäftsführer von Warner Bros. Discovery, David Zaslav, hat inzwischen erklärt, dass HBO Max seiner Ansicht nach exzellente Inhalte in ein benutzerfreundliches Erlebnis verpacke. Das müsse entsprechend honoriert werden und konsequenterweise würden die Preise bald deutlich steigen. Genauere Details nannte der Manager bisher aber noch nicht.
HBO Max wird gegen das Sharing vorgehen
Dabei gibt Zaslav an, dass der Streaming-Dienst HBO Max ab 2026 in rund 150 Mio. Haushalten im Gebrauch sein sollte. Man sieht sich da also neben Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix als einen der großen Gewinner im Markt an. Man biete den Kunden auch die entsprechende Qualität an und das mache es gerechtfertigt, die Preise anzuheben. Aktuell sei HBO Max laut Zaslav eindeutig zu günstig, für das, was geboten werde.
Max nennt sich inzwischen wieder HBO Max.
Allerdings soll HBO Max nicht auf einen Schlag die Preisgrenzen sprengen. Nach und nach wolle man auf Zeit die Preise anheben. Das dürfte unsere Leser kaum wundern, verfahren doch auch die Konkurrenten seit Jahren haargenau so. Sieht man von Apple ab, die den Preis für Apple TV+ sogar auf einen Schlag um über 40 % erhöht hatten.
Auch dem Passwort-Sharing soll es an den Kragen gehen
Ähnlich wie Netflix oder auch Disney+ will HBO Max zudem dem leidigen Sharing zu Leibe rücken. Laut dem Chef Zaslav sei man da bisher noch zurückhaltend gewesen, weil es zunächst darum gegangen sei, dass die Kunden HBO Max lieben lernen. Doch bald werde man sich dem Thema widmen. Nicht betroffen sein, wird davon natürlich das legitime Teilen des Zugangs innerhalb eines Haushalts.
Allerdings möchte HBO Max eben das Teilen des Streaming-Abos über mehrere Haushalte unterbinden. Ähnlich wie die Konkurrenz könnte die Plattform dann wohl vielmehr kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften gegen einen Aufpreis anbieten. 2026 startet die Plattform ja auch in Deutschland. Man darf gespannt sein, welche Strategie man dann wohl hier anlegen wird.
Titan Army bringt vier neue Gaming-Monitore mit großartigem Preis-Leistungs-Verhältnis an den Start. Zur Auswahl stehen ein günstiger Einstiegs-Monitor mit bis zu 320Hz, ein Mini-LED-Monitor mit neuer „Black Hole Vision“-Technologie und zwei Bildschirme mit gebogenem Display. Die ersten Angebote inkl. Rabattcode findest du hier!
Über die nachfolgenden Links gelangt ihr direkt zum jeweiligen Modell:
Ihr seid auf der Suche nach einem Gaming-Monitor mit einer perfekten Allround-Ausstattung zum angemessenen Preis? Der Titan Army P2712V könnte genau euer Modell sein. Der 4K-Monitor unterstützt bis zu 320Hz (Full-HD) und bietet den Nutzern ein schnelles IPS-Fast-Panel mit einer Umschaltzeit von nur 1ms (Grey to Grey). Das Display wird zu 350 nits hell und besitzt neben zwei HDMI 2.1-Ports auch zwei DisplayPorts 1.4. Dazu viele Komfort-Funktionen für die perfekte Ausrichtung des Monitors und eine schicke Aufmachung, die eines Gamers würdig ist. Hier spart ihr euch mit unserem Rabattcode 5 Prozent zusätzlich.
P275MV Plus QD-Mini-LED Dual Mode Gaming-Monitor (27 Zoll, 4K@160Hz, 1080p@320Hz)
Das Premium-Modell in unserem Quartett hört auf die Bezeichnung P275MV Plus. Ein 4K-Monitor mit 27 Zoll liefert bis zu 1000 nits Helligkeit sowie eine großartige Farbwiedergabe dank des fortschrittlichen QD-Mini-LED-Displays mit 1.152 Dimming-Zonen. Via HDMI 2.1 (2x) sind bis zu 160Hz in 4K-Auflösung möglich, bei Full-HD kann die Bildwiederholungsrate auf bis zu 320Hz hochgedreht werden. Zudem besitzt der Monitor zusätzlich einen DisplayPort sowie einen USB-C-Anschluss mit 65 Watt Fast Charge! Extrem interessant ist zudem die „DyDS Black Hole“-Technologie mit der die Verzögerung der Hintergrundbeleuchtung reduziert wird, indem nicht auf schwarze Zwischenbilder, sondern auf eine optimierte, lokale Helligkeitssteuerung gesetzt wird.
C24A1H Curved VA Gaming Monitor (24 Zoll, 1080p@240Hz)
Ich bin ein absoluter Fan gebogener Displays, egal ob für die Arbeit oder für Gaming. Mit dem Titan Army C24A1H bekommen Gamer einen günstigen „Spielbegleiter“ an die Seite gestellt, der mit 24 Zoll, Full-HD-Auflösung und bis zu 240Hz unterstützt. Nvidia G-Sync und AMD FreeSync sind trotz des günstigen Preises von unter 140 Euro mit an Bord, und auch bei den Anschlüssen liefert der Monitor dank HDMI und Displayport den Branchenstandard ab. Ein Gaming-Upgrade, das dem Geldbeutel nicht allzu sehr schmerzt.
C27A1H Curved VA Gaming Monitor (27 Zoll, 1080p@300Hz)
Für nur 10 Euro mehr (149.99 Euro) könnt ihr euch auch den Titan Army C27A1H in eure Zockerbude holen. Ein 1080p Gaming Monitor mit bis zu 300Hz, ebenfalls gebogen. HDMI 2.0 und DisplayPort 1.4 sind mit an Bord, ebenso AMD FreeSync. Bei dieser Ausstattung und bei diesem günstigen Angebot wird es schwer, Nein zu sagen.
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Die Gerüchte über eine HiFi-Option des Musikstreamingdienstes Spotify nehmen endlich ein Ende. Nach rund acht Jahren Spekulationen startet „Spotify Lossless“ kostenlos für Premium-Kunden und bietet Audiostreaming mit bis zu 24-bit und 44.1 kHz. Ist es immer noch kostenlos, wenn Spotify die Abopreise parallel anhebt?
Es ist vollbracht. Mit „Spotify Lossless“ schafft es Spotify endlich, audiophile Nutzer mit verlustfreien Audiostreams zu versorgen. Fast alle Songs im Musikkatalog von Spotify (ca. 100+ Millionen) sollen von der neuen Qualitätsoption profitieren. Diese bietet Audiostreaming mit bis zu 24-bit und 44.1 kHz, was die Aufnahmequalität einer Standard CD (16-bit / 44.1 kHz) überschreitet. Spotify zeigt sich bei der Vermarktung der neuen HiFi-Option gönnerisch und spendiert diese den Premium-Abonnenten ohne Zusatzkosten. Nur leider werden parallel die Preise für das Premium-Abonnement für Neu- und Bestandskunden von 10.99 Euro auf 12.99 Euro angehoben. Klingt für uns eher nach einem aufgezwungenen und definitiv nicht kostenlosen Premium-Feature.
Sony, Bose, Sonos & Co. integrieren „Spotify Lossless“ in den kommenden Wochen
„Spotify Lossless“ soll zum Start auf so ziemlich allen Endgeräten angeboten werden, von Smartphones über Tablets hin zu PCs und Geräten von Drittherstellern, die die Musikwiedergabe via Spotify Connect umsetzen. Man darf gespannt sein, welche Soundbars und AV-Receiver in den kommenden Wochen das Lossless-Feature unterstützen werden. Unternehmen wie Sony, Samsung, Denon, Marantz, Bose oder Sonos haben bereits angekündigt, das Premium-Feature in den kommenden Wochen zu implementieren. Sobald die höchste Qualitätsstufe auf mobilen Geräten bereitsteht, könnt ihr diese über das Einstellungsmenü unter „Wiedergabequalität“ einstellen. Dort sollte dann zusätzlich zu „Sehr Hoch“ auf die „Lossless“ oder „Verlustfrei“-Option auftauchen. Die Einstellung muss für die Wiedergabeoptionen via WiFi und mobilem Internet separat erfolgen (falls gewünscht). Denn die HiFi-Option kann bis zu 1GB pro Stunde Musikgenuss verschlingen.
Über die Einstellungen > Wiedergabequalität lässt sich Spotify Lossless für die WiFi- und Mobilwiedergabe auswählen.
„Spotify Lossless“ soll über den Oktober hinweg in bis zu 50 Ländern ausgerollt werden. Darunter befinden sich auch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Wird Spotify Lossless den Kunden aufgezwungen?
Wir nutzen Spotify bereits seit mehreren Jahren und haben uns in deren Ökosystem natürlich ein digitales Erbe mit verschiedenen Playlists und optimierten Musikvorschlägen aufgebaut. Dass der Musikstreamingdienst mit „Spotify Lossless“ endlich eine HiFi-Option für den Musikgenuss anbietet und vergleichsweise viel zu spät mit den Mitbewerbern Amazon Music, Tidal oder Apple Music gleichzieht, begrüßen wir sehr. Nur können wir uns mit der Art der Einführung nicht wirklich anfreunden. Bei den meisten Streamingdiensten kann man als Kunde nämlich wählen, ob man ein „Premium-Abo“ mit verlustfreien Audiotracks möchte, oder nur ein reguläres „Standard-Abo“.
Bei Spotify gibt es diese Option nicht. Die verbesserte Audioqualität wirkt auch eher so, als wolle man die kürzlich erfolgte Preiserhöhung für die Premium- und Familienabos rechtfertigen, um das Aktienunternehmen weiter in die Gewinnzone zu bringen. Als Kunde hat man derzeit nur die Wahl: Preiserhöhung + Spotify Lossless oder Abonnement vor der Preiserhöhung kündigen. Wir sind uns bisher nicht ganz sicher, ob wir der Anpassung (die mehr als oft über die Spotify-App nervt) zustimmen, oder unser Abonnement auslaufen lassen. Was denkt ihr darüber?