Apple TV hat mehrere aktuelle 4K-Filme direkt auf 3.99 Euro reduziert. Unter den Titeln befindet sich „A Working Man“ mit Jason Statham, „The UnderDoggs“ mit Snoop Dogg, oder „Nur noch ein kleiner Gefallen“ mit Anna Kendrick und Blake Lively.
In einem überraschenden Preis-Update hat Apple TV mehrere erst kürzlich veröffentlichte Filme in 4K-Qualität direkt auf 3.99 Euro reduziert. Zu diesem Kaufpreis stehen euch ab sofort Youngtimer wie „Air – Der große Wurf“, „A Working Man“, „G20“, „Dreizehn Leben“ oder „A Working Man“ zur Auswahl. Mehrere der Titel schaffen es deswegen auch auf Anhieb in die Verkaufscharts von Apple TV. Wir haben euch im Anschluss alle 4K Filme für 3.99 Euro (Kaufpreis) auf Apple TV aufgelistet. Wer einen kompletten Überblick mit allen Preisstaffeln bevorzugt, der darf sich gerne in unserem Schnäppchen-Special umsehen.
Wer auf neue Ultra HD Blu-rays für seine Sammlung wartet, dürfte jetzt aufhorchen. Paramount wird noch 2025 „Minority Report“ und „Catch Me If You Can“ veröffentlichen.
Bei beiden Filmen hat natürlich kein Geringerer als Steven Spielberg Regie geführt. „Minority Report“ basiert extrem lose auf einer Geschichte des Science-Fiction-Autors Philip K. Dick. Der Film zeigt uns eine düstere Zukunft, in der Verbrechen vorhergesagt werden und daher bestraft werden können, noch bevor jemand sie begeht. Doch was, wenn es jemand schafft, das System zu manipulieren? In der Hauptrolle sehen wir hier Tom Cruise. Der Film ist auch renommiert dafür, dass er einige technische Entwicklungen zeigt, wie eine ausgefuchste Gestensteuerung, die heute im Grunde real möglich sind.
„Catch Me If You Can“ bald in 4K
„Catch Me If You Can“ wiederum mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle erzählt die Geschichte des Hochstaplers Frank Abagnale, der mit gefälschten Schecks in den 1960er-Jahren ein Leben in Saus und Braus führt. Das klappt zumindest so lange, bis ihm die Ermittler rund um den von Tom Hanks gespielten Carl Hanratty auf die Schliche kommen.
Sowohl „Minority Report“ als auch „Catch Me If You Can“ sollen noch vor Jahresende auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheinen. Selbstverständlich stehen die beiden Filme von Steven Spielberg dann auch auf digitalen Plattform wie Apple TV in 4K stramm. Das ist tatsächlich schon jetzt der Fall, wie wir selbst verifizieren konnten.
Steven Spielberg in 4K: Nur noch wenige Filme fehlen
Somit komplettiert sich die Riege der Filme von Steven Spielberg, die in 4K Ultra HD vorliegen. Einige Titel wie „Lincoln“, „BFG – Sophie und der Riese“ oder auch „Gefährten“ alias „War Horse“ fehlen allerdings noch. Letzten Endes kann man da also aktuell nur die Daumen drücken. Mit „Minority Report“ und „Catch Me If You Can“ legt Paramount jedenfalls zwei Titel neu in 4K auf, die definitiv ein Remaster vertragen können. Wir sind gespannt und ergänzen die Angaben, sobald wir mehr zur Ausstattung und Technik erfahren haben.
Die für Apple TV+ produzierten Exklusivfilme „Greyhound – Schlacht im Atlantik“ und „Finch“ mit Hauptdarsteller Tom Hanks können ab sofort digital auf Apple TV gekauft werden. Die Filme erscheinen in 4K-Qualität mit HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound in Deutsch und Englisch.
Zwei weitere hochwertige Filmproduktionen aus dem Kader des Streamingdienstes Apple TV+ schaffen es in den „freien Handel“. Wer möchte, kann den Actionfilm „Greyhound – Schlacht im Atlantik“ und/oder das Science-Fiction-Drama „Finch“ mit Hauptdarsteller Tom Hanks ab sofort direkt über Apple TV kaufen oder ausleihen. Beim digitalen Kauf verbleibt der Titel für nochmaligen Filmgenuss in eurer Mediathek. Der Kauf kostet derzeit 9.99 Euro, die Leihe (Filmstart innerhalb 30 Tage, ab Start 48 Stunden Zeit, den Film anzusehen) kostet dagegen nur 3.99 Euro. Für den Kaufpreis einer der Filme kann man sich jedoch auch einen Monat Apple TV+ gönnen und in der Zeit nicht nur die hier vorgestellten Filme, sondern noch viele weitere hochwertige exklusive Film- und Serienproduktionen ansehen:
Egal für welche Streamingmöglichkeit ihr euch entscheidet, in beiden Fällen könnt ihr euch die Filme über die Apple TV+-App in bester 4K-Qualität inkl. HDR10, HDR10+, Dolby Vision HDR und Dolby Atmos 3D-Sound gönnen. Letzterer steht nicht nur im englischen Originalton, sondern auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Wir haben euch nachfolgend noch weitere Filme mit dem Hauptdarsteller „Tom Hanks“ aufgelistet, haben uns dabei jedoch auf die Titel beschränkt, die auch in 4K-UHD-Qualität präsentiert werden. Wenn ihr euch lieber über die aktuellen 4K-Neuzugänge auf Apple TV informieren möchtet (egal ob Kinoneuheit oder Filmklassiker), dann dürfen wir euch auf unser Special verweisen. Preisreduzierte 4K-Filme auf Apple TV ab 3.99 Euro findest du dagegen HIER! Und ganz neu unsere Liste verfügbarer 3D-Filme für die Apple Vision Pro!
HBO Max wird 2026 in Deutschland starten. Doch eine weitere Kooperation mit Sky ist offenbar noch nicht ganz vom Tisch.
So ist HBO Max just in Australien gestartet, wo die Voraussetzungen für den Streaming-Dienst durchaus ähnlich zu denen in Deutschland sind. Auch dort ist die Plattform spät ins Rennen eingestiegen und muss nun um die Gunst der Nutzer buhlen, die bereits eine breite Auswahl aus etablierten Diensten wie Disney+, Netflix und Prime Video haben. Deswegen arbeitet man Down Under mit dem bisherigen Partner Foxtel weiter zusammen.
HBO Max mit Werbung – kostenlos als Bundle-Zugabe
Die Partnerschaft zwischen Foxtel und HBO Max in Australien ähnelt jener zwischen HBO Max und Sky UK in Großbritannien. So erhalten die Foxtel-Kunden HBO Max ohne Aufpreis im Bundle – allerdings nur im werbefinanzierten Tarif. So eine Kooperation würde sicherlich auch Sky Deutschland allzu gerne anstreben, statt den Zugriff auf die entsprechenden Eigenproduktionen komplett zu verlieren.
HBO Max startet 2026 in Deutschland – mehr Infos sind bereits bekannt.
Doch was hat HBO Max von den Partnerschaften? Der Streaming-Dienst von Warner Bros. Discovery muss nicht bei null anfangen, sondern gewinnt so direkt Kunden. Die zahlen zwar per se nichts für den Zugang, können aber vielleicht zu kostenpflichtigen Upgrades verleitet werden – etwa auf 4K-Auflösung. Ähnliche Strategien wie in Australien würden sich für HBO Max also Anfang 2026 auch in Deutschland anbieten.
HBO Max will sich Platz 3 im deutschen Streaming-Markt sichern
Doch mit wem könnte sich HBO Max in Deutschland zusammentun? Eine Partnerschaft mit dem alten Bekannten Sky ist zwar denkbar, aber längst nicht gesetzt. Weitere, mögliche Verbündete wären z. B. die Telekom mit MagentaTV oder Vodafone mit Giga TV. Allerdings muss das eine das andere sowieso nicht ausschließen. Gut möglich, dass HBO Max sich direkt mit mehreren Anbietern zusammentut, um seine Reichweite zum Start zu erweitern.
So sieht die Oberfläche von HBO Max aus.
Letzten Endes wird HBO Max sicherlich auch Anfang 2026 mit vergünstigten Launch-Angeboten locken und die Konkurrenz unterbieten. Gespannt sein, darf man zudem auf die Inhalte. Denn vermutlich werden es nicht alle US-Inhalte über den großen Teich schaffen. Denn einige Formate sind etwa nie synchronisiert worden.
Samsung bringt den ersten „Micro RGB TV“ auf den Markt. Doch welche Technik verbirgt sich eigentlich dahinter?
Zuvor hatte der südkoreanische Hersteller dieses Exemplar nassforsch als „RGB Micro LED“ beworben. Das brachte Samsung viel Kritik ein, denn es handelt sich hier mitnichten um einen Micro-LED-TV mit neuartiger Display-Technologie, sondern um ein LCD-Modell mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Allerdings kommt hier eine weiterentwickelte Form zum Einsatz, wie sie auch Sony in kommende Modelle ab 2026 integrieren will.
Samsungs Micro-RGB-TV verbessert die Farbdarstellung
Glücklicherweise hat Samsung seinen Irrweg begraben und spricht nun nicht mehr von Micro LED, sondern von Micro RGB. Damit spielt man eben auf die RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung des Fernsehers an, welche eine Abdeckung des Farbraums BT.2020 zu 100 % gewährleistet. Statt einfarbiger LEDs kommen hier RGB-LEDs zum Einsatz. Davon soll die Farbwiedergabe auch bei hohen Helligkeiten profitieren und das Farbvolumen in solchen Szenarien deutlich erhöhen.
Der Micro-RGB-TV von Samsung kommt bald in Südkorea auf den Markt.
Das zuerst vorgestellte Exemplar kommt auf 115 Zoll Diagonale und startet in Südkorea bald in den Handel. Anschließend wird der Launch in den USA erfolgen, so Samsung. Doch auch eine internationale Veröffentlichung visiert man an, dann auch mit weiteren Bilddiagonalen. Klar ist bereits, dass der Preis jedoch hoch ausfallen dürfte. Denn Samsung ordnet den Micro-RGB-TV nach eigenen Angaben in den Bereich „Ultra Premium“ ein.
Samsung setzt auch auf KI
Samsung spricht auch vom KI-Einsatz für seinen Micro-RGB-TV, meinte damit aber größtenteils seit Jahren bekannte Algorithmen für etwa die Bild- und Tonverbesserung. Zudem bindet man wieder seinen Sprachassistenten Bixby ein und auch die Sicherheitslösung Knox. Als Betriebssystem dient natürlich Tizen. Auch in diesem Fall greift dabei das Update-Versprechen des Unternehmens für sieben Jahre.
Samsungs neuer Micro-RGB-TV ist im „Ultra Premium“-Bereich zu Hause.
Letzten Endes bleibt auch Samsungs Micro-RGB-TV aber eben ein LCD, der den entsprechenden Einschränkungen bei Kontrast- und Schwarzwerten, der Bewegungsschärfe und der Reaktionszeit unterworfen ist. Das pixelgenaue Dimming von OLED-TVs wird also auch hier nicht erreicht. Eher handelt es sich um eine Art „eiserne Lunge“, um die LCD-Technik am Leben zu erhalten. Auch das kann aber beeindrucken.
Ihr habt euch eine Apple Vision Pro geleistet und wollt jetzt auch 3D-Filme auf dem Mixed-Reality-Headset genießen? Wir haben für euch eine Übersicht aller in 3D verfügbaren Filme auf Apple TV erstellt. Viel Spaß beim Stöbern!
Machen wir uns nichts vor, die Apple Vision Pro XR/VR-Brille ist ein extrem teures Stück Hardware. Nach über 1,5 Jahren seit dem Verkaufsstart, hat sich die Plattform auch nicht so drastisch verändert, dass die Brille auf einmal zu einem „Must-have“ geworden wäre. Egal ob Arbeit, Gaming oder Filmgenuss in 3D, für alle Anwendungsbereiche gibt es günstigere und meist auch intuitivere/bequemere Optionen. Das bedeutet nicht, dass die Apple Vision Pro nicht ein interessantes und fortschrittliches Stück Hardware ist. Einzig der Anschaffungspreis schreckt deutlich ab. Wie wir finden, kann die Apple Vision Pro in einem Bereich dann aber doch überzeugen und liefert womöglich die beste Qualität am Markt: 3D-Filme. Es gibt derzeit wohl keine Alternative, um 3D-Filme immersiver und klarer darzustellen. Deswegen haben wir ein Special ins Leben gerufen, auf dem ihr immer den aktuellsten Überblick verfügbarer 3D-Filme auf Apple TV findet:
Die 3D-Inhalte von Disney+ gibt es nur an der Apple Vision Pro.
Bevor ihr euch eine digitale Filmsammlung zulegt oder ausweitet, wollt ihr vielleicht erst einmal testen, ob euch die Aufmachung und Umsetzung der 3D-Filme auf der Apple Vision Pro gefällt. Um sich einen ersten und vor allem günstigen Einblick mit ehemaligen Kino-Blockbustern schaffen zu können, gibt es ein exklusives Angebot auf Disney+ für Besitzer der Apple Vision Pro. Wenn ihr nämlich ein Disney+ Abo besitzt, könnt ihr ausgewählte Filme in 3D über die App abrufen. Eine Liste aller 3D-Filme auf Disney+ findet ihr HIER! Einziger Wermutstropfen ist leider, dass die Filme nur im englischen Originalton in 3D abgerufen werden können.
Werden 3D-Filme erst mit einer neuen Apple-Brille interessant?
Wie angemerkt, bewegen wir uns hier in einem Nischensegment der Entertainmentindustrie. Aber wer weiß, vielleicht wird es bald einen Nachfolger der Apple Vision Pro geben, der dann mit günstigeren Preisen und ggf. weniger Gewicht die dreidimensionale Unterhaltung auf ein neues Niveau hebt. Wir möchten euch mit der Gesamtaufstellung aller 3D-Filme auf Apple TV mindestens EINEN Grund liefern, euch die Mixed-Reality-Brille anzuschaffen oder zu behalten.
Auch im 4K-Games ist Apple TV mit dabei:
Wer sich ganz sicher ist, zeitnah keine Brille von Apple auf dem Kopf zu tragen, der interessiert sich dann ggf. für unsere Apple TV-Specials, die euch mit Film-Neuheiten oder Kaufangeboten ab 3.99 Euro in 4K-Qualität versorgen. Diese lassen sich im Gegensatz zu den 3D-Filmen mittlerweile auf einer Vielzahl von Endgeräten wiedergeben, darunter Smart-TVs fast aller Hersteller, Gaming-Konsolen, Streaming-Playern uvm. Alles, was ihr dafür benötigt, ist ein Apple TV-Account und die Apple TV+-App auf eurem Smartphone, Fernseher, Konsole und Co.
Das sprachliche „Gendern“ ist seit jeher umstritten. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk geschieht es. Doch der Kultur- und Medienstaatsminister Wolfram Weimer denkt laut über ein Verbot nach.
Befürworter des Genderns argumentieren, dass es für eine inklusivere Sprache sorge, die mehr Personengruppen aktiv einbezieht. Gegner bemängeln, Gendern sei grammatikalisch nun einmal falsch und verkompliziere die Sprache unnötig. Damit wird auch immer wieder das Argument vorgebracht, dass Gendersprache sicherlich die gute Ansicht habe, inklusiv zu sein, aber in der Praxis das Gegenteil erreiche. Beispielsweise mache das Gendern die deutsche Sprache für Nicht-Muttersprachler komplizierter und sorge für mehr Hürden für diejenigen, die eigentlich eine einfache Sprache benötigen.
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk gendert – noch
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland wird üblicherweise gegendert, sowohl verbal in Moderationen als auch in Texten auf den Websites. Doch der deutsche Kultur- und Medienstaatsminister Wolfram Weimer würde gerne Abhilfe schaffen. Innerhalb seines Ministeriums hat er das Gendern bereits untersagt. Er hat das auch schon offiziell dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und anderen öffentlich geförderten Institutionen mindestens empfohlen.
ARD und ZDF: Werden sie das Gendern lassen?
Weimar würde dabei am liebsten sein konkretes Verbot ausweiten. Schreibweisen wie „Teilnehmer:innen“, „Zuschauer*innen“ oder „Leser_innen“ wären dann untersagt. Weimar begründet seine Herangehensweise mit „sprachlicher Klarheit, rechtlicher Eindeutigkeit und allgemeiner Verständlichkeit“. Es sei dabei auch die Pflicht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, eine leicht verständliche und in der Bevölkerung akzeptierte Sprache zu wählen. Das sei beim Gender nicht der Fall.
Deutscher Journalisten-Verband (DJV) übt Kritik
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat wiederum den Minister Weimer kritisiert. Es stehe ihm nicht zu, in die Rundfunkfreiheit einzugreifen. Die Redaktionen im ÖR müssten weiterhin selbst entscheiden dürfen, ob sie gendern wollen. Eine staatliche Bevormundung sei hier vollkommen unangebracht.
Weimer hielt bereits dagegen, dass es privat allen Menschen freistehe, zu gendern oder aber auch nicht. Doch in den öffentlich-rechtlichen Medien spiegele das nicht die Sprache der Mehrheit der Bevölkerung wider. Der ÖR schädige mit dem Gendern seinen Ruf und müsse sich deswegen auch von verschiedenen Seiten mit dem Vorwurf der bevormundenden Spracherziehung auseinandersetzen. Dieses Kapitel sollte man abschließen.
Sony verteilt inzwischen Android TV 14 als kostenloses Upgrade für viele seiner Smart-TVs. Die Liste der infrage kommenden Fernsehgeräte fällt lang aus.
Zu beachten ist, dass Android TV 14 als Betriebssystem der Smart-TVs dient, als Oberfläche wiederum kommt Google TV zum Einsatz. Offenbar bedient Sony da derzeit Smart-TVs, welche auf Chips von Realtek zählen. Verwechselt Android TV dabei nicht mit Android aus dem mobilen Bereich. Während letzteres bereits bei Android 16 angekommen ist, ist Android TV 14 von Mitte 2024 immer noch die neueste Version. Denn Google hat da auf einen 2-Jahres-Zyklus umgestellt. Deswegen erscheint auch grundsätzlich kein Android TV 15.
Android TV 14 breitet sich nur langsam aus
Android TV 14 wird zudem nur langsam von den Herstellern von Smart-TVs und Streaming-Playern adoptiert. Anders als im mobilen Bereich überspringen viele Hersteller nämlich auch einzelne Versionen. Offenbar kommen aber aktuell immerhin die Sony Bravia 2, X77L, X75L, X75K, X74L, X74K, X70L, X64L, W880K, W835, W830L, W830K, W825 und W820K in den Genuss der Aktualisierung. Wie eingangs erwähnt, fokussiert sich der Hersteller offenbar zunächst auf Modelle mit einem Realtek-Chipset.
Sony hievt Android TV 14 auf mehrere Bravia-TVs.
Neuere bzw. höherwertige Smart-TVs der Reihe Sony Bravia mit Chips von MediaTek bleiben also zunächst in Warteposition. Am Ende dieses Beitrags findet ihr aber noch eine ausführlichere Modellliste, mit den Sony Bravia, welche aktuell auf Android TV 14 aktualisiert werden.
Android TV 14 beinhaltet neue Funktionen
Offen ist derzeit noch, welche Funktionen von Android TV 14 Sony auf seine Smart-TVs hievt. Grundsätzlich beherrscht die Plattform einen neuen Energiesparmodus, einen neuen Bild-im-Bild-Modus und bringt einige Performance-Verbesserungen mit sich. Davon sollen speziell Smart-TVs mit wenig Arbeitsspeicher profitieren. Vielleicht ist das auch der Grund für die Verteilung an Smart-TVs der Einstiegs- und Mittelklasse, die in Sonys Update-Liste zu entdecken sind?
Letzten Endes fehlt uns allerdings noch ein offizielles Changelog des Herstellers. Auch ist offen, in welchen Ländern Sony die Updates für seine Bravia-TVs bereits ausrollt. Es ist aber gut möglich, dass ihr mit den folgenden Modellen schon in den Genuss kommt.
Originalbeitrag: In den Vereinigten Staaten ist die neue 6-Film-Collection bereits bei Shops wie Amazon.com gelistet. Der Preis beträgt ca. 140 US-Dollar für die limitierte Fassung im Steelbook. Allerdings gibt es auch ein Set mit klassischen Plastikhüllen, das dann für 105 US-Dollar den Besitzer wechseln soll. In beiden Fällen ist denkbar, dass die Preise nur Platzhalter sind und näher zur tatsächlichen Veröffentlichung noch sinken. Allerdings wird da noch kein konkreter Stichtag genannt.
James Bond: „Sag niemals nie“ glänzt durch Abwesenheit
In dem Paket fehlt im Übrigen „Sag niemals“ nie, was bei bisher allen Bond-Sets allerdings auch üblich gewesen ist. Vereinfacht gesagt liegt das daran, dass der Film nicht zum offiziellen Kanon rund um James Bond gerechnet werden darf. Mit von der Partie sind auf 4K Ultra HD Blu-ray allerdings dann in der Tat die Titel „James Bond jagt Dr. No“, „Liebesgrüße aus Moskau“, „Goldfinger“, „Feuerball“, „Man lebt nur zweimal“ sowie „Diamantenfieber“.
In deutschen Online-Shops ist die neue James Bond 4K Collection derzeit noch nicht aufgeführt. Offen ist auch, ob die Filme neu restauriert bzw. remastered worden sind. So finden sich zwar bei Streaming-Diensten und digitalen Verkaufsplattformen wie Apple TV 4K-Versionen der Filme, diese gelten unter Fans aber als relativ misslungen. So wurde mit recht aggressiver Rauschunterdrückung gearbeitet, was zu weggefilterten Details und teilweise im Bild stehen bleibendem Filmkorn geführt hat. Hier wäre eine zeitgemäße Neuauflage begrüßenswert.
James Bond: Fans sollten vorsichtig abwarten
Angesichts von fehlerhaften Ultra HD Blu-rays zu Filmreihen wie „Rocky“ raten wir Fans von James Bond dazu, auf erste Tests und Nutzerberichte zu warten. Nur so lässt sich eine herbe Enttäuschung vermeiden. Sollte es eine positive Überraschung geben, wäre das ja um so besser. Wir rechnen damit, dass die neue 6-Film-Collection der Bond-Filme mit Sean Connery auch im deutschen Handel bald gelistet sein wird.
LG Display zeigt auf der K-Display seine OLED-Innovationen und weitere Überraschungen. Darunter ist etwa auch ein Monitor mit satten 540 Hz.
Im Rahmen der Messe wirft man auch einen Blick zurück. So zeigt LG Display etwa seinen ersten OLED-Prototypen aus dem Jahr 2009, der noch mit 15 Zoll Diagonale auskommen musste. Doch man bewegt sich auch in die Gegenwart und Zukunft, indem man etwa die Mikro-Linsen-Arrays aus den letzten Jahren sowie die aktuellen RGB-Tandem-Panels ins Rampenlicht rückt.
LG zeigt ein RGB-Tandem-Panel mit 83 Zoll
Auf der K-Display präsentiert LG Display auch sein größtes RGB-Tandem-Panel mit 83 Zoll. Entsprechende OLED-TVs können bis zu 4.000 Nits hell werden und verbrauchen dennoch weniger Strom als Vorgängermodelle. Zumal sich auch noch die Farbdarstellung verbessert hat. Parallel zeigt LG Display im Rahme des Events aber z. B. auch einen beeindruckenden OLED-Monitor mit 27 Zoll Diagonale, der bis zu 540 Hz Bildwiederholrate erreicht.
Der neue OLED-Monitor kommt auf 540 Hz Bildwiederholrate.
Bei Anwendung von Dynamic Frequency & Resolution (DFR) kann der Monitor von LG Display seine Bildwiederholrate, bei reduzierter Auflösung, sogar auf 720 Hz erhöhen. Das OLED-Panel kommt hier auf eine Helligkeit von bis zu 1.500 Nits und deckt den Farbraum DCI-P3 zu 99,5 % ab. Zusätzlich hat man auch noch ein OLED-Panel mit 45 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 5.120 x 2.160 Pixeln vorgeführt. Es ist für Monitore gedacht.
LG Display zeigt auch LC-Displays, allerdings für Fahrzeuge
LG Display stellt zwar selbst keine LCD-Panels mehr her, arbeitet aber durchaus noch mit der Technologie. So zeigt man verschiedene Konstruktionen für Fahrzeuge, wie ein Cockpit mit einem 57-Zoll-Modell oder ein Außen-Display für Autos mit 29 Zoll, das z. B. Werbung eines Unternehmens anzeigen kann. Ein weiteres LCD mit 47,8 Zoll verfügt über einen Switchable Privacy Mode (SPM), der in Limousinen zum Beispiel zwischen Fahrer und Gästen befestigt werden kann. Der Screen kann zwischen transparent und opak wechseln.
LG Display macht sich auch in Fahrzeugen breit.
Auch in Autos will man aber selbstverständlich OLEDs platzieren und hat zu diesem Zweck etwa einen herausfahrbaren Bildschirm mit 32,6 Zoll Diagonale gezeigt. Letzten Endes bereitet man sich da auf die verschiedensten Szenarien vor.